Willy-Beutz-Schauspielpreis für das Theater am Meer | Presseschau

Ostfriesische Nachrichten vom 7.Mai 2018

Willy-Beutz-Schauspielpreis für Theater am Meer

FÖRDERUNG Regisseur Philip Lüsebrink überzeugt Jury mit Inszenierung von „Toeerst kummt de Familie“

Das Ensemble von „Toeerst kummt de Familie“ (von links) Philip Lüsebrink (Regie), Arnold Preuß, Marion
Zomerland, Heidi Strowik, Heinz Zomerland, davor Yannik Marschner und UlrikeSchütze.
BILD: THEATER AM MEER/WATTY

DELMENHORST / WILHELMSHAVEN / NORDEN – Das Theater am Meer in Wilhelmshaven hat mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie von Joe DiPietro (Platt: Ulrike Stern und Rolf Petersen) den Willy Beutz-Schauspielpreis gewonnen. Inszeniert wurde die Komödie, in der liebevoll das familiäre Miteinander mit seinen Höhen und Tiefen darstellt wird, von dem Hamburger Regisseur Philip Lüsebrink, der auch in Norden kein Unbekannter ist. Mit dem beiden Musikrevuen „In de Haifischbar, dar is wat los“ und „Wi sünd d‘r weer – Van Petticoat un Wirtschaftswunner“ feierte er hier bereits große Erfolge als Regisseur und Autor.

Der innerhalb der niederdeutschen Bühnen begehrte Preis zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiel, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird, ist am Sonnabend im Rahmen einer Festveranstaltung zum 90-jährigen Bühnenjubiläum des Niederdeutschen Theaters in Delmenhorst (NDT) vergeben worden. Anlässlich dieses Jubiläums führte das NDT das Musical „My Fair Lady – Op Platt“ auf, das von den Zuschauern am Freitagabend mit minutenlangem Applaus im Stehen belohnt wurde. Auch dieses Stück ist von Philip Lüsebrink in Szene gesetzt worden.

Vier Mitgliedsbühnen und Theater des NBB haben sich in den letzten zwei Jahren mit sechs Inszenierungen um den Willy-Beutz-Schauspielpreis, der mit insgesamt 6.000 Euro dotiert ist, beworben. Der Vizepräsident des NBB, Herwig Dust aus Oldenburg, hob in seiner Laudatio die hervorragenden Leistungen der beteiligten Bühnen und Theater hervor. Schon die Teilnahme an diesem Wettbewerb sei eine große Herausforderung und von hoher Wertschätzung für diesen Preis, betonte er. Die Begutachtung der Aufführungen erfolgten durch eine unabhängige Jury aus verschiedenen Bereichen des Theater – und Kulturlebens, nämlich von Marianne Römmer (Theaterkritikerin aus Hamburg), Lore Timme-Hänsel (Redakteurin der Nordwest-Zeitung, Oldenburg), Alexandra Schlenker (Theaterverlag Mahnke in Verden) und Herwig Dust.

Der Präsident des NBB, Arnold Preuß aus Wilhelmshaven, übergab den gläsernen Siegerpokal, die Urkunden und die Geldpreise im Namen der Familie des Stifters Willy Beutz.

Der Schauspielpreis, der damit zum 20. Mal vergeben wurde, wird auch künftig ausgelobt und soll dazu beitragen, dass die Bühnen und Theater des NBB weiterhin qualitativ hochwertiges niederdeutsches Theater produzieren, um damit einem breiten Publikum außergewöhnliche Produktionen zeigen zu können. Der Preis genieße bei den Bühnen und Theatern eine hohe Beachtung und Wertschätzung und habe zur Qualitätsverbesserung des Niederdeutschen Bühnenspiels beigetagen, erklärte Preuß, der zudem Leiter des Theaters am Meer ist. Es sei ihm eine große Ehre, diesen Preis verbunden mit dem Preisgeld im Namen der Familie Beutz an die Siegerbühne und die Platzierten zu übergeben.

Das Theater am Meer sei glücklich, nach 2014, als es erstmals den Willy-Beutz-Schauspielpreis mit „Tööv, datt dat düster warrt“ erhalten habe, nun in diesem Jahr mit „Toeerst kummt de Familie“ erneut den Willy-Beutz-Preis und das Preisgeld gewonnen zu haben. „Wir wussten bei der Premiere im März 2017, dass wir da ein ganz besonderes Stück auf die Bühne gebracht haben und fühlen uns sehr geehrt, dass unsere Inszenierung, die von Philip Lüsebrink mit sehr ruhigen emotionalen Bildern ausgestattet wurde, mit dem Preis ausgezeichnet wird“, sagte er.

Den ersten Preis gewann das Theater am Meer Wilhelmshaven mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie“ von Joe DiPietro (Niederdeutsch von Ulrike Stein und Rolf Petersen, Regie: Philip Lüsebrink). Der zweite Preis ging an das Niederdeutsche Theater Neuenburg mit dem Stück „De Seelenbreker“ von Sebastian Fitzek in der Bühnenfassung von Marc Gruppe, Niederdeutsch von Alfons Wojakilowski, Regie Anke Hempel). Die Niederdeutsche Bühne Cuxhaven hat mit dem Stück „Düstere Wulken“ von Alf Hauken (Niederdeutsch von Ferdinand Müsker, Regie Thomas–G. Willberger den dritten Preis gewonnen.

WILLY BEUTZ

Willy Beutz war ein erfolgreicher Kaufmann in Wilhelmshaven, der 1986 im 75. Lebensjahr verstarb. Willy Beutz war 37 Jahre (1945 bis 1982) Leiter der Niederdeutschen Bühne „Rüstringen“, dem heutigen Theater am Meer in Wilhelmshaven. 19 Jahre (1961 bis 1980) war er Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen. 1975 stiftete er den „Willy-Beutz-Preis zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels“. Es geht ihm um die Auszeichnung von Dramen und gehaltvollen Schauspielen. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 7. Mai 2018

Beutz-Preis für das Theater am Meer

AUSZEICHNUNG Stück überzeugt die Jury

Das Ensemble von „Toeerst kummt de Familie“ (von links) Philip Lüsebrink (Regie), Arnold Preuß, Marion
Zomerland, Heidi Strowik, Heinz Zomerland, davor Yannik Marschner und UlrikeSchütze.
BILD: THEATER AM MEER/WATTY

WILHELMSHAVEN/DELMENHORST/JW - Für das Stück „Toeerst kummt de Familie“ von Joe DiPetro, Niederdeutsch von Ulrike Stern und Rolf Petersen, ist das Wilhelmshavener Theater am Meer mit dem angesehenen Willy-Beutz-Preis ausgezeichnet worden. Die Regie hatte in der Inszenierung Philip Lüsebrink.

Im Rahmen einer Festveranstaltung zum 90-jährigen Bühnenjubiläum des Niederdeutschen Theaters in Delmenhorst am Freitag wurde der alle zwei Jahre ausgeschriebene Schauspielpreis zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels vergeben. Vier Mitgliedsbühnen und Theater des Niederdeutschen Bühnenbundes Nieder-sachsen/Bremen hatten sich in den letzten zwei Jahren mit sechs Inszenierungen um den Preis beworben, der mit 6000 Euro dotiert ist. Die Begutachtung der Aufführungen lag bei einer unabhängigen Jury aus verschiedenen Bereichen des Theater- und Kulturlebens.

Bühnenbund-Präsident Arnold Preuß aus Wilhelmshaven übergab den Siegerpokal, die Urkunden und die Geldpreise. Den 2. Preis errang das Niederdeutsche Theater Neuenburg mit dem Stück "De Seelenbreker", den 3. Preis die Niederdeutsche Bühne Cuxhaven mit "Düstere Wulken" von Alf Hauken. 

Theater am Meer erhält Willy-Beutz-Schauspielpreis

NIEDERDEUTSCH Inszenierung „Toeerst kummt de Familie« ausgezeichnet

Preisvergabe (v.l.): Herwig Dust, Volker Kestner (Nieder­deutsche Bühne Cuxhaven), Rolf Renken (Niederdeutsches Theater Neuenburg), Marion Zomerland (Theater am Meer) und Bühnenleiter Arnold Preuß. Foto: Günther Richter

DELMENHORST/KU - Das Theater am Meer in Wilhelmshaven ist für die Inszenierung „Toeerst kummt de Familie" (Regie: Philipp Lüsebrink) mit dem Willy-Beutz-Schauspielpreis des Niederdeutschen Büh­nenbundes Niedersachsen­-Bremen ausgezeichnet wor­den. Bühnenleiter Arnold Preuß, zugleich Präsident des Bühnenbundes, nahm den mit 3000 Euro dotierten Preis im Rahmen einer Festveran­staltung zum 90-jährigen Be­stehen des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst im Kleinen Haus in Delmenhorst entgegen.

Den zweiten, mit 2000 Euro dotierten Preis errang das Niederdeutsche Theater Neuenburg mit dem Stück "De Seelenbreker" (Re­gie: Anke Hempel); der dritte Preis ging an die Niederdeut­sche Bühne Cuxhaven mit der Inszenierung „Düstere Wulken" (Regie: Thomas Willber­ger). Der Willy-Beutz-Preis wird seit 1975 zur Förderung des niederdeutschen Schau­ spiels vergeben. Die Vergabe erfolgt alle zwei Jahre. Der Vi­zepräsident des Niederdeut­schen Bühnenbundes, Herwig Dust, appellierte in seiner Laudatio an die Bühnen, wei­ter den Mut aufzubringen, Schauspiele mit besonderer Thematik und mit besonderen Anforderungen in die Spielpläne aufzunehmen.

Als Mitglied der vierköpfi­gen Jury stellte er die Mitwir­kung junger Männer und Frauen in den insgesamt sechs begutachteten Inszenie­rungen heraus. Mit ihrer Hin­gabe und Leidenschaft berei­cherten sie die Bühnen erheb­lich. Dust führte das auch auf die intensive Nachwuchs­arbeit an den Theatern im Niederdeutschen Bühnen­bund zurück.

NORDWEST-ZEITUNG vom 7. Mai 2018

Freude in Wilhelmshaven über Theater-Preis

 

Freut sich über den gewonnenen Willy-Beutz-Schauspielpreis. Bühnenleiter Arnold Preuß (zugleich Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen. "Der Willy-Beutz-Preis genießt bei den Bühnen und Theatern eine hohe Beachtung und Wertschätzung und hat entscheidend zur Qualitätsverbesserung des Niederdeutschen Bühnenspiels beigetragen. Es war und ist mir eine große Ehre, diesen Preis verbunden mit dem Preisgeld im Namen der Familie Beutz an die Siegerbühne und die Platzierten zu übergeben", so Preuß. 

Theater am Meer erhält Willy-Beutz-Schauspielpreis

NIEDERDEUTSCH Inszenierung „Toeerst kummt de Familie« ausgezeichnet

Preisvergabe (v.l.): Herwig Dust, Volker Kestner (Nieder­deutsche Bühne Cuxhaven), Rolf Renken (Niederdeutsches Theater Neuenburg), Marion Zomerland (Theater am Meer) und Bühnenleiter Arnold Preuß. Foto: Günther Richter

DELMENHORST/KU - Das Theater am Meer in Wilhelmshaven ist für die Inszenierung „Toeerst kummt de Familie" (Regie: Philipp Lüsebrink) mit dem Willy-Beutz-Schauspielpreis des Niederdeutschen Büh­nenbundes Niedersachsen­-Bremen ausgezeichnet wor­den. Bühnenleiter Arnold Preuß, zugleich Präsident des Bühnenbundes, nahm den mit 3000 Euro dotierten Preis im Rahmen einer Festveran­staltung zum 90-jährigen Be­stehen des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst im Kleinen Haus in Delmenhorst entgegen.

Den zweiten, mit 2000 Euro dotierten Preis errang das Niederdeutsche Theater Neuenburg mit dem Stück "De Seelenbreker" (Re­gie: Anke Hempel); der dritte Preis ging an die Niederdeut­sche Bühne Cuxhaven mit der Inszenierung „Düstere Wulken" (Regie: Thomas Willber­ger). Der Willy-Beutz-Preis wird seit 1975 zur Förderung des niederdeutschen Schau­ spiels vergeben. Die Vergabe erfolgt alle zwei Jahre. Der Vi­zepräsident des Niederdeut­schen Bühnenbundes, Herwig Dust, appellierte in seiner Laudatio an die Bühnen, wei­ter den Mut aufzubringen, Schauspiele mit besonderer Thematik und mit besonderen Anforderungen in die Spielpläne aufzunehmen.

Als Mitglied der vierköpfi­gen Jury stellte er die Mitwir­kung junger Männer und Frauen in den insgesamt sechs begutachteten Inszenie­rungen heraus. Mit ihrer Hin­gabe und Leidenschaft berei­cherten sie die Bühnen erheb­lich. Dust führte das auch auf die intensive Nachwuchs­arbeit an den Theatern im Niederdeutschen Bühnen­bund zurück.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. Mai 2018

Theater am Meer erhält Willy-Beutz-Schauspielpreis

NIEDERDEUTSCH Inszenierung „Toeerst kummt de Familie« ausgezeichnet

Preisvergabe (v.l.): Herwig Dust, Volker Kestner (Nieder­deutsche Bühne Cuxhaven), Rolf Renken (Niederdeutsches Theater Neuenburg), Marion Zomerland (Theater am Meer) und Bühnenleiter Arnold Preuß. Foto: Günther Richter

DELMENHORST /WILHELMS­HAVEN/SUR - Das Theater am Meer in Wilhelmshaven ist für die Inszenierung „Toeerst kummt de Familie" (Regie: Philipp Lüsebrink) mit dem Willy-Beutz-Schauspielpreis des Niederdeutschen Büh­nenbundes Niedersachsen­-Bremen ausgezeichnet wor­den. Bühnenleiter Arnold Preuß, zugleich Präsident des Bühnenbundes, nahm den mit 3000 Euro dotierten Preis im Rahmen einer Festveran­staltung zum 90-jährigen Be­stehen des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst im Kleinen Haus in Delmenhorst entgegen.

Den zweiten, mit 2000 Euro dotierten Preis errang das Niederdeutsche Theater Neuenburg mit dem Stück "De Seelenbreker" (Re­gie: Anke Hempel); der dritte Preis ging an die Niederdeut­sche Bühne Cuxhaven mit der Inszenierung „Düstere Wulken" (Regie: Thomas Willber­ger). Der Willy-Beutz-Preis wird seit 1975 zur Förderung des niederdeutschen Schau­ spiels vergeben. Die Vergabe erfolgt alle zwei Jahre. Der Vi­zepräsident des Niederdeut­schen Bühnenbundes, Herwig Dust, appellierte in seiner Laudatio an die Bühnen, wei­ter den Mut aufzubringen, Schauspiele mit besonderer Thematik und mit besonderen Anforderungen in die Spielpläne aufzunehmen.

Als Mitglied der vierköpfi­gen Jury stellte er die Mitwir­kung junger Männer und Frauen in den insgesamt sechs begutachteten Inszenie­rungen heraus. Mit ihrer Hin­gabe und Leidenschaft berei­cherten sie die Bühnen erheb­lich. Dust führte das auch auf die intensive Nachwuchs­arbeit an den Theatern im Niederdeutschen Bühnen­bund zurück.

Neue Osnabrücker Zeitung vom 4. Mai 2018

Preisvergabe
Niederdeutsches Theater Delmenhorst feiert sein 90-jähriges Bestehen

Von Frederik Grabbe

Der Präsident und der Vizepräsident des Niederdeutschen Bühnenbundes, Arnold Preuß (r.) und Herwig Dust (li.), übergaben den Willy-Beutz-Schauspielpreis an Marion Zomerland (1. Preis, Theater am Meer, Wilhelmshaven), Rolf Renken (Mitte, 2. Preis, Niederdeutsches Theater Nauenburg) und Volker Kestner (3. Preis, Niederdeutsche Bühne Cuxhaven). Foto: Frederik Grabbe

Delmenhorst. Ein wichtiger Geburtstag ist am Freitag vom NTD gefeiert worden. Der Anlass wurde genutzt, um einen bedeutenden Preis des Niederdeutschen Schauspiels zu verleihen.

90 Jahre lang, beinahe ein Jahrhundert, gibt es das Niederdeutsche Theater in Delmenhorst (NTD). Das wurde am Freitagabend im Kleinen Haus kräftig gefeiert. Mit besonders viel Lob für das Ensemble und seine vorangegangenen Generationen, der plattdeutschen Version des Stückes „My Fair Lady“, das später aufgeführt wurde, – und mit der Verleihung des Willy-Beutz-Schauspielpreises.

Erinnerung an vorangegangene Generationen

Zwei große Gewinner gab es am Freitagabend. Der eine war der Gastgeber, das hiesige Niederdeutsche Theater, das einen bedeutenden Geburtstag feierte. „Die Zeiten haben vieles verändert. Manches aber auch nicht. Und dazu zählt die enge Verbundenheit in der Gemeinschaft des Ensembles, und die Liebe zum Theater und zur plattdeutschen Sprache“, sagte der NTD-Vorsitzende Dirk Wieting. Er erinnerte unter anderem an die schwierige Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Gruppe neu aufgebaut werden musste – ein Lob an vorangegangene Generationen, die diesen Kraftakt leisteten. Dieses Kapitel der NTD-Geschichte sprach auch Oberbürgermeister Axel Jahnz an. Er bezeichnete das NTD als „Aushängeschild und beste Reklame“ für Delmenhorst und für die Region.

Bedeutender Preis geht nach Wilhelmshaven

Der zweite Gewinner des Abends war das Theater am Meer in Wilhelmshaven. Der Niederdeutsche Bühnenbund (NBB) hatte die Geburtstagsfeier des Delmenhorster Theaters als Rahmen für die Verleihung des Willy-Beutz-Schauspielpreises gewählt. Der erste Preis ging nach Wilhelmshaven, der zweite an das Niederdeutsche Theater Nauenburg und der dritte an die Niederdeutsche Bühne Cuxhaven. Der Willy-Beutz-Schauspielpreis würdigt ernsthafte Stücke oder Dramen, die auf Plattdeutsch auf die Bühne gebracht werden. Er wird alle zwei Jahre verliehen.