Spielplan 2018/2019

SPIELPLAN 2018/2019

Premiere. Sonnabend, 15. September 2018.

erstmals im Theater am Meer (Niedersächsische Erstaufführung).

DAT WUNNER VAN SAN MIGUEL

(Das andalusische Mirakel)

Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs. Niederdeutsch von Felix Borchert.

Regie und Bühne: Marion Zomerland

 

Premiere. Sonnabend, 10. November 2018.

4. Wiederaufführung im Theater am Meer.

OP DÜVELS SCHUUVKAAR

Komödie von Karl Bunje.

Regie und Bühne: Arnold Preuß

 

Premiere. Sonnabend, 19. Januar 2019.

erstmalige Aufführung im Theater am Meer.

WER HETT ANGST VÖR VIRGINIA WOOLF...?

(Who’s Afraid of Virginia Woolf)

Ein Stück von Edward Albee. Niederdeutsch Arnold Preuß.

Regie und Bühne: Ulf Goerges a.G.

 

Premiere. Sonnabend, 16. März 2019.

Uraufführung

IK MUTT GAR NIX!

Musical von Marion Zomerland

Regie und Bühne: Philip Lüsebrink a.G.

 

Weiter im Programm.

WO IK HERKAM

Lesung mit Arnold Preuß

 

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG - Theaterbeilage - 01. September 2018

Niederdeutsche Bühne startet mit Body-Switch-Komödie

SCHAUSPIEL Das "Wunder von San Miguel" wiederholt sich up Platt

Hubertus Heppelmann (Arnold Preuß) und Nelli (Claudia Ducci) müssen sich die Hochzeitssuite teilen. Hotelbesitzer Juan (Heinz Zomerland) hat keine weiteren Zimmer frei. Karambolagen körperlicher und verbaler Art sind programmiert.
– BILD: TaM

Mit "Dat Wunner van San Miguel" startet das Theater am Meer in die neue Spielzeit. Eine Komödie mit Tempo und Witz.

WILHELMSHAVEN / BR – Das Theater am Meer eröffnet die Spielzeit 2018/19 im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße am Sonnabend, 15. September 2018, um 20 Uhr, mit der turbulenten Komödie „Dat Wunner van San Miguel“ (Das andalusische Mirakel). Die schnelle, intelligente und urkomische Boulevardkomödie stammt von Lars Albaum und Dietmar Jacobs. Sie sind Verfasser erfolgreicher Comedy-Serien wie „Stromberg“ und „Das Amt“. Sie zünden ein wahres Pointen-Feuerwerk und gönnen dem Zwerchfell des Publikums kaum eine Pause. Felix Borchert hat die stimmige Niederdeutsche Übersetzung geliefert. Marion Zomerland als Regisseurin und Schöpferin des Bühnenbildentwurfs inszeniert mit zielsicherem Händchen für das Umsetzen von Wortwitz und Situationskomik und schafft mit den fünf Protagonisten des Stückes ein erlebenswertes Bühnenvergnügen!

In einem verschlafenen Nest in Andalusien erleidet Klodeckelfabrikant Hubertus Heppelmann (Arnold Preuß) eine Autopanne. Ausgerechnet jetzt ist er auf dem Weg, seinen in Urlaub befindlichen Anwalt aufzusuchen: Nachdem ihm seine Frau in der Wut das Frühstücksei auf dem Kopf aufgeschlagen hat, will er noch heute seine Scheidung einreichen! Unglücklicherweise ist gerade dort großer Feiertag in San Miguel. Man begeht den 100. Jahrestag des „Wunders von San Miguel“, bei dem angeblich ein Schwein und ein Rind ihre Körper tauschten. Da Heppelmanns Auto anlässlich des hohen Feiertags so schnell nicht repariert wird, muss er im Ort übernachten. Hotelero Juan (Heinz Zomerland) hat nur noch die Hochzeitssuite frei, sonst sind alle Zimmer ausgebucht. So kommt es, dass Hubertus das Zimmer ausgerechnet mit der naiv-flippigen Studentin Nelli (Claudia Ducci) teilen muss.

In kürzester Zeit geraten die beiden aneinander, und als sie nicht nur verbal zusammenstoßen, geschieht das Unglaubliche: Das „Wunder von San Miguel“ hat sich wiederholt! Nelli findet sich in Hubertus Körper wieder, der nun eine junge Frau ist. Ein klassischer „body-switch“! Und damit nicht genug, Nellis Freund (Rune Optiz) und Hubertus Ehefrau Edelgard (Edith Schlette) tauchen auf und die Komödie nimmt einen rasanten Verlau

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. August 2018

Wo Interessierte zu Schauspielern werden

KULTUR „Theater am Meer" bietet mit Casting Chance für einen Bühnenauftritt

WILHELMSHAVEN/ MEH - Einmal auf der Bühne stehen und sich selbst als Schauspieler ausprobieren: Diese Möglichkeit bietet das „Theater am Meer" am Samstag, 1. September.  Von 10 bis 16 Uhr können Interessierte unter dem Motto „Ich will doch bloß spielen!" die Bühne an der Kieler Straße 63 erobern.

„Ich höre in Gesprächen so oft: Das hätte ich früher auch gern gemacht", sagt Theaterleiter Arnold Preuß. Viele hätten sich nicht getraut oder nicht die Gelegenheit gehabt. Genau das wolle das Team jetzt ändern. Im Zuge eines Schauspiel-Castings bekomme jeder die Gelegenheit und vielleicht sogar eine Rolle in einer Inszenierung.

Vielen jungen Menschen habe das „Theater am Meer" in den vergangenen Jahren in der bühneneigenen Theaterschule das Handwerk vermittelt, so Preuß. „Jetzt wollen wir die Altersgrenze deutlich nach oben öffnen und bieten ein Casting für Damen und Herren von 19 bis 99 Jahren an." Theater-Neulinge seien ebenso willkommen wie diejenigen mit Erfahrung. Die Ensemblemitglieder Claudia Ducci, Marion Zomerland und Arnold Preuß erarbeiten kleinere Szenen mit den Teilnehmern. Anders als bei professionellen Schauspiel-Castings sei es daher nicht erforderlich, vorab etwas zu erarbeiten. Plattdeutsch-Kenntnisse sind ebenfalls nicht nötig.

Das „Theater am Meer" bringt in jeder Spielzeit vier niederdeutsche Stücke heraus und verzeichnet je rund 20 Aufführungen. Interessierte werden gebeten, sich per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit
Infos zu Alter, Interessen und Erfahrungen anzumelden.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 28. August 2018

Gäste blicken hinter die Kulissen

KULTUR Theater am Meer präsentiert die Spielzeit 2018/19

 

Claudia Ducci, Heinz Zomerland und Arnold Preuß spielten Ausschnitte aus dem Stück „Dat Wunner von San Miguel" - FOTO: BOEKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - "Humorvoll, emotional und musikalisch wird die Spielzeit 2018/19", sagte Arnold Preuß, Leiter des Theaters am Meer, zum Publikum. Zum neunten Mal öffnete die Bühne in Wilhelmshaven, kurz vor Beginn der neuen Spielzeit, ihre Türen an der Spielstätte Kielerstrasse. Interessierte Bürger und Theater-Abonnenten kamen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. André Gelhart führte die Besucher durch die Räume des Theaters am Meer und ermöglichte ihnen viele Einblicke in die Arbeit des Amateurensembles.

Zudem präsentierte die Theatergruppe ein unterhaltsames und kurzweiliges Programm. Als „appetitmachende Spielzeithäppchen" führten Schauspieler Programmausschnitte aus der neuen Spielzeit im kleinen Zimmertheater vor. Marion Zomerland und Arnold Preuß, die für den Spielplan verantwortlich sind, moderierten während der Veranstaltung. Die Gäste sahen zum einen Szenen aus der Komödie „Dat Wunner van San Miguel", die am 15. September ihre Premiere feiert, sowie zum Klassiker „Op Düvels Schuuvkaar". Neben diesen beiden Inszenierungen waren die Theaterbesucher auch von dem Stück „Wer hett Angst för Virginia Woolf...?" und dem Musical „Ik mutt gar nix" begeistert.

Arnold Preuß las hoch- und plattdeutsche Texte aus seinem Programm „Wo ik herkam". Einen musikalischen Rückblick auf die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang" aus der vergangenen Spielzeit, stellte Claudia Ducci zusammen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 28. August 2018

Beziehungsdrama auf Platt

THEATER AM MEER Darauf können sich die Besucher in der neuen Spielzeit freuen

Als Schnupperhäppchen auf die Premiere am 15. September spielten Arnold Preuß (v. li0, Heinz Zomerland und Claudia Ducci aus „Dat Wunner von San Miguel".
FOTO: NIEMANN

Bei einem Tag der Offenen Tür gab es Appetithäppchen auf die kommende Spielzeit. Dazu konnten die Gäste hinter die Kulissen schauen.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN -Auch in diesem Jahr kamen wieder viele Freunde und Neugierige zum  Tag der offenen Tür des Wilhelmshavener „Theaters am Meer" in der Kieler Straße 63. Im Mittelpunkt standen dabei natürlich wie gewohnt die Schnupperhäppchen der kommenden Spielzeit.

Als Bühnen- und Spielleiter schilderten Marion Zomerland und Arnold Preuß den zahlreichen Besuchern im Theatersaal die Aufnahme der Proben für das erste Stück bei gut 30 Grad im Schatten. Zugleich freuten sie sich über die erneut gestiegene Publikumsresonanz in der vergangenen Spielzeit. Um so mehr freue man sich auf den Auftakt der neuen, der für Samstag, 15. September, ansteht.

Als Appetitanreger spielten Preuß sowie Claudia Ducci und Heinz Zomerland eine Schlüsselszene aus dieser verrückten Komödie mit dem Titel „Dat Wunner van San Miguel". Da geht es um einen schrägen „Body-Switch", also einen Wechsel der Körperlichkeit von Mann und Frau und da wird es urkomisch und auch ganz schön frivol. Vor Bauchmuskelkater muss vorsorglich gewarnt werden.

Und das Theater greift auch mal wieder in den Fundus altbewährter Plattdeutsch-Komödien zurück, wenn zum vierten Mal in der langen Geschichte der Bühne Karl Bunjes „Op Düwels Schuuvkaar" inszeniert wird (Premiere am 10. November). Eine Herausforderung und ganz sicherlich auch ein Leckerbissen wird dann am 19. Januar „Wer hett Angst Vör Virginia Woolf...?" Arnold Preuß hat das Beziehungsdrama ins Plattdeutsche übertragen, so dass dieser Welterfolg — man denke an die legendäre Verfilmung mit Liz Taylor und Richard Burton erstmals auf eine niederdeutsche Bühne kommt.

Den Abschluss der Spielzeit bildet dann einmal mehr ein Musical von Marion Zommerland unter dem Titel „Ik mutt gar nix!" und der Untertitel sagt alles, der heißt nämlich „Senioren mucken auf und rocken los", Weil es dazu noch keine Proben gab, legte das Ensemble noch einmal einen flotten Melodienreigen aus  dem Erfolgsmusical „In Hamborg Sünt de Nachten lang"  vor.

Ansonsten genossen die Besucher an diesem Tag Lesungen von Arnold Preuß und die Führungen durch das gesamte Theater vom Keller mit der Werkstatt und Garderobe bis zum Dachboden mit all den Requisiten. Ein großer Teil der insgesamt 90 ehrenamtlichen Mitglieder der „Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven" kümmerte sich außerdem mit Informationen aber auch Angeboten für das leibliche Wohl um die Besucher.

Und diese große und sehr familiäre Gemeinschaft wies ausdrücklich auf den kommenden Samstag, 1. September hin. Dann gibt es von 10 bis 17 Uhr ein Schauspielcasting für engagierte, spielwütige Damen und Herren jeder Altersklasse.

Guten Morgen SONNTAG | 26. August 2018

„Body-Switch-Komödie“ zum Spielzeitauftakt / Tag der offenen Tür

Theater am Meer beendet Spielzeitpause

Das neue Spielzeitprogramm ist jetzt erhältlich. - Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (gms) - Seit Ende Juli wird auf der Bühne des Theaters am Meer das erste Stück für die neue Spielzeit geprobt. Seit gestern ist das Spielzeitheft 2018/19 auf dem Markt und das Theaterbüro schließt die Vorbereitungen für den Spielzeitstart ab. Eine Beteiligung am „Kulturkarussell“ und der eigene „Tag der offenen Tür“ sind in Arbeit. Unter der Regie und im Bühnenbild von Marion Zomerland probt das Ensemble die turbulente Komödie „Dat Wunner van San Miguel“, mit der die Spielzeit 2018/19 am Sonnabend, 15. September 2018, um 20 Uhr eröffnet wird.

In diesem Stück wird auf höchst amüsante Weise das Thema Körpertausch (Body-Switch) auf die Bühne gebracht. Die fleißigen Bühnenbildner des Theaters, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs erstellen dazu den Spielraum, die etwas heruntergekommene Hochzeitssuite des „Gran Hotel Paradiso“ in San Miguel. Hier stoßen der biedere Klodeckelfabrikant Hubertus und die flippige Studierende Nelli verbal und körperlich so derart heftig aufeinander, dass sie ihre Körper tauschen und sich dadurch „Dat Wunner van San Miguel“ nach 100 Jahren wiederholt. Wortwitz und Situationskomik zu Hauf sind garantiert.

Das Theaterbüro öffnet seine Pforten für den Karten-Vorverkauf ab Donnerstag, 16. August 2018, zu den normalen Bürozeiten. Bis dahin sind alle Abonnementsunterlagen den aktuell über 1.000 Abonnenten des Theaters zugestellt. Das Spielplanheft 2018/19 mit den Stückbeschreibungen, Preisen und Terminen ist seit gestern auch auf den Markt. Mit einem musikalischen Ausschnitt aus Musical der letzten Spielzeit „In Hamborg sünd de Nachten lang“ beteiligte sich das Theater am Meer – neben einem Infostand – am diesjährigen Kulturkarussell am Sonnabend, 18. August 2018, im Kulturviereck.

Den eigenen „Tag der offenen Tür“ begeht das Amateurtheater in der Kieler Straße 63 am Sonntag, 26. August 2018 in der Zeit von 11 bis 17 Uhr. Es wird neben den „Spielzeithäppchen“, mit denen Appetit auf den neuen Spielplan 2018/19 gemacht werden soll, das Haus für Führungen, Lesungen, Informationen und Gesprächen mit den Ensemblemitgliedern verbunden mit einem kulinarischen Angebot geöffnet.

Die Karten sind im Vorverkauf im Theater am Meer, Kieler Straße 63, Telefon 04421/777749, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!erhältlich. Die Öffnungszeiten des Theaterbüros: Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr; Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN | 3. August 2018

Wilhelmshavener Zeitung | 22. August 2018

Theater macht Appetit

KULTUR Am Sonntag Tag der offenen Tür

WILHELMSHAVEN/Sl - Zum neunten Male öffnet das Theater am Meer zu Beginn der neuen Spielzeit seine Spielstätte für einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters an der Kieler Straße 63. Interessierte sind eingeladen, am Sonntag, 26. August, in der Zeit von 11 bis ca. 17 Uhr einem abwechslungsreichen Programm in und um das Theater in hoch- und plattdeutscher Sprache beizuwohnen.

Das Programm der Spielzeit 2018/19 wird in drei sich wiederholenden Programmblöcken auf der Bühne vorgestellt. Die Moderation liegt bei Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch für den Spielplan 2018/ 19 verantwortlich zeichnen.

Neues Lustspiel und Komödien-Klassiker, Drama und Musical — vier Produktionen im „ Theater am Meer"

Die Ensemblemitglieder bieten „appetitmachende Spielzeithäppchen" in Form von Programmausschnitten der geplanten vier Produktionen der kommenden Spielzeit.  Es werden die turbulente Komödie „Dat Wunner van San Miguel", der nostalgische Klassiker „Op Düvels Schuuvkaar", das emotionsgeladene Stück „Wer hett Angst för Virginia Woolf...?" und das brandneue Musical „Ik mutt gar nix" vorgestellt. Gleichzeitig gibt es einen musikalischen Rückblick auf die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang", den Claudia Ducci zusammengestellt hat.

Im Theatercafé „Kulissensnack" lockt von 11 bis 17 Uhr die Service-Mannschaft mit kalten und warmen Getränken. Das kulinarische Angebot ist um das beliebte, von den Ensemblemitgliedern selbst gebackene Kuchenbuffet bereichert und im Theaterhof werden Bratwürste gegrillt. Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder und Führungen. In der Besuchergarderobe in der ersten Etage liest Arnold Preuß hoch- und plattdeutsche Texte aus seinem Programm „Wo ik herkam".

TAG DER OFFENEN TÜR im Theater am Meer am Sonntag | 26. August 2018 | 11 bis 18 Uhr

GUTEN MORGEN Sonntag | 19. August 2018

THEATER AM MEER bietet Chance für Bühnenauftritt

Schauspiel-Casting „Ich will doch bloß spielen!“

„Einmal auf der Bühne stehen!“ Das Theater am Meer macht es möglich.
BILD: TaM, Preuß

Wilhelmshaven. (gmx) – Das Theater am Meer bietet am Sonnabend, dem 1. September 2018, von 10 bis 16 Uhr, unter dem Motto ‚Ich will doch bloß spielen!‘ Interessierten die Möglichkeit, sich auf der Bühne auszuprobieren. Arnold Preuß, Leiter des Theaters am Meer, sagt: „Ich höre in Gesprächen so oft, „ach, das hätte ich früher auch gerne gemacht“; wenn ich dann nachfrage, sagen viele „ich habe mich nicht getraut“ oder „es gab keine Gelegenheit“. Genau das wollen wir jetzt verändern. Alle, die einmal den Wunsch verspürt haben, auf einer richtigen Bühne Theater zu spielen, sind herzlich eingeladen, dies zu probieren.

In unserem kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße haben wir die Bühne und können den Wunsch nach dem „Theater spielen“ im Rahmen eines Schauspiel-Castings erfüllen. Am Ende könnte dabei vielleicht eine Rolle in einer unserer nächsten Inszenierungen herausspringen.“

Vielen jungen Menschen habe das Theater am Meer in den letzten Jahren in der bühneneigenen Theaterschule das Theaterhandwerk vermittelt und so den Weg auf die Bühne geebnet und gleichzeitig auch die niederdeutsche Sprache vermittelt, sagt der Bühnenleiter.

„Jetzt wollen wir die Altersgrenze gerne einmal deutlich nach oben öffnen und bieten ein Schauspiel-Casting für engagierte, spielwütige Damen und Herren von 19 bis 99 Jahren an.

Theater-Neulinge sind dabei ebenso herzlich willkommen, wie diejenigen, die schon mal Theaterluft geschnuppert haben!“ In lockerer Atmosphäre erarbeiten unsere Ensemblemitglieder Claudia Ducci, Marion Zomerland und Arnold Preuß kleinere Szenen mit den Teilnehmern. „Fundierte Schauspielübungen und viel Spaß bei der Teamarbeit können wir dabei garantieren!“, verspricht Preuß.

Alles laufe unkompliziert und locker ab, frei nach dem Motto: Ein bisschen Mut und ein bisschen Spaß, schon geht da was! Am Ende des Tages stehe dann eine Präsentation der Szenen an, die in kleinen Gruppen erarbeitet wurden. „Natürlich bekommt der einzelne Teilnehmer dann auch eine Rückmeldung über das, was wir gesehen haben“, sagt der Theaterbaas, „sowie das ja jeder Schauspieler auch im Rahmen des Probenprozesses bekommt.

Anders als bei den professionellen Schauspiel-Castings ist es bei uns nicht erforderlich, vorab einen Monolog oder eine Szene zu erarbeiten. Und ganz wichtig - Plattdeutschkenntnisse sind ebenfalls nicht erforderlich, dat lehrt sik blangenbi“, so Arnold Preuß.

Das Theater am Meer bringt in jeder Spielzeit vier niederdeutsche Theaterstücke heraus und freut sich immer über talentierten Zuwachs gleich welchen Alters im Ensemble! Geboten werde ein harmonisches, spielfreudiges Ensemble! Engagierte und professionelle Regisseure, rund 20 Aufführungen pro Inszenierung und vor allem viel Applaus von einem begeisterten Publikum.

Das Schauspiel-Casting findet am Sonnabend, 1. September 2018, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, statt. „Egal, ob es am Ende zu einer Rolle kommt oder nicht, jedem Teilnehmer oder Teilnehmerin des Castings ist eine Freikarte für die erste Produktion der Spielzeit 2018/19 als Belohnung für den Mut und den Einsatz sicher,“ freut sich Preuß mit seinem Team auf viele interessierte Schauspielbegeisterte. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anzumelden. Ein paar Informationen zu Alter, Interessen, Erfahrungen usw. wären dabei hilfreich.

NEUE RUNDSCHAU | 15. August 2018

"Ich will doch bloß spielen!"

Theater am Meer bietet mit Casting Chance für Bühnenauftritte

Wer schon immer mal Theaterspielen ausprobieren wollte, kann dies beim Theater am Meer am 1. September.  – BILD: TaM/Preuß

Das Theater am Meer bietet am Sonnabend, dem 1. September 2018, von 10 bis 16 Uhr, unter dem Motto ‚Ich will doch bloß spielen!‘ Interessierten die Möglichkeit, sich auf der Bühne auszuprobieren. Arnold Preuß, Leiter des Theaters am Meer, sagt: „Ich höre in Gesprächen so oft, „ach, das hätte ich früher auch gerne gemacht“; wenn ich dann nachfrage, sagen viele „ich habe mich nicht getraut“ oder „es gab keine Gelegenheit“. Genau das wollen wir jetzt verändern. Alle, die einmal den Wunsch verspürt haben, auf einer richtigen Bühne Theater zu spielen, sind herzlich eingeladen, dies zu probieren. In unserem kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße haben wir die Bühne und können den Wunsch nach dem „Theater spielen“ im Rahmen eines Schauspiel-Castings erfüllen. Am Ende könnte dabei vielleicht eine Rolle in einer unserer nächsten Inszenierungen herausspringen.“

Vielen jungen Menschen habe das Theater am Meer in den letzten Jahren in der bühneneigenen Theaterschule das Theaterhandwerk vermittelt und so den Weg auf die Bühne geebnet und gleichzeitig auch die niederdeutsche Sprache vermittelt, sagt der Bühnenleiter. „Jetzt wollen wir die Altersgrenze gerne einmal deutlich nach oben öffnen und bieten ein Schauspiel-Casting für engagierte, spielwütige Damen und Herren von 19 bis 99 Jahren an. Theater-Neulinge sind dabei ebenso herzlich willkommen, wie diejenigen, die schon mal Theaterluft geschnuppert haben!“

In lockerer Atmosphäre erarbeiten unsere Ensemblemitglieder Claudia Ducci, Marion Zomerland und Arnold Preuß kleinere Szenen mit den Teilnehmern. „Fundierte Schauspielübungen und viel Spaß bei der Teamarbeit können wir dabei garantieren!“, verspricht Preuß.

Alles laufe unkompliziert und locker ab, frei nach dem Motto: Ein bisschen Mut und ein bisschen Spaß, schon geht da was! Am Ende des Tages stehe dann eine Präsentation der Szenen an, die in kleinen Gruppen erarbeitet wurden. „Natürlich bekommt der einzelne Teilnehmer dann auch eine Rückmeldung über das, was wir gesehen haben“, sagt der Theaterbaas, „sowie das ja jeder Schauspieler auch im Rahmen des Probenprozesses bekommt. Anders als bei den professionellen Schauspiel-Castings ist es bei uns nicht erforderlich, vorab einen Monolog oder eine Szene zu erarbeiten. Und ganz wichtig - Plattdeutschkenntnisse sind ebenfalls nicht erforderlich, dat lehrt sik blangenbi“, so Arnold Preuß.

Das Theater am Meer bringt in jeder Spielzeit vier niederdeutsche Theaterstücke heraus und freut sich immer über talentierten Zuwachs gleich welchen Alters im Ensemble! Geboten werde ein harmonisches, spielfreudiges Ensemble! Engagierte und professionelle Regisseure, rund 20 Aufführungen pro Inszenierung und vor allem viel Applaus von einem begeisterten Publikum.

Das Schauspiel-Casting findet am Sonnabend, 1. September 2018, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, statt. „Egal, ob es am Ende zu einer Rolle kommt oder nicht, jedem Teilnehmer oder Teilnehmerin des Castings ist eine Freikarte für die erste Produktion der Spielzeit 2018/19 als Belohnung für den Mut und den Einsatz sicher,“ freut sich Preuß mit seinem Team auf viele interessierte Schauspielbegeisterte. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anzumelden. Ein paar Informationen zu Alter, Interessen, Erfahrungen usw. wären dabei hilfreich.

NEUE RUNDSCHAU | 15. August 2018

Es wird wieder Platt gesnackt

Neue Spielzeithefte des Theaters am Meer sind ab sofort erhältlich

Seit Ende Juli wird auf der Bühne des Theaters am Meer das erste Stück für die neue Spielzeit geprobt. Jetzt ist auch das Spielzeitheft 2018/19 auf dem Markt und das Theaterbüro schließt die Vorbereitungen für den Spielzeitstart ab. Eine Beteiligung am „Kulturkarussell“ und der eigene „Tag der offenen Tür“ sind in Arbeit.

Unter der Regie und im Bühnenbild von Marion Zomerland probt das Ensemble die turbulente Komödie „Dat Wunner van San Miguel“, mit der die Spielzeit 2018/19 am Sonnabend, 15. September 2018, um 20 Uhr eröffnet wird. In diesem Stück wird auf höchst amüsante Weise das Thema Körpertausch (Body-Switch) auf die Bühne gebracht. Die fleißigen Bühnenbildner des Theaters, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs erstellen dazu den Spielraum, die etwas heruntergekommene Hochzeitssuite des „Gran Hotel Paradiso“ in San Miguel. Hier stoßen der biedere Klodeckelfabrikant Hubertus und die flippige Studierende Nelli verbal und körperlich so derart heftig aufeinander, dass sie ihre Körper tauschen und sich dadurch „Dat Wunner van San Miguel“ nach 100 Jahren wiederholt. Wortwitz und Situationskomik zu Hauf sind garantiert.

Das Theaterbüro öffnet seine Pforten für den Karten-Vorverkauf ab Donnerstag, 16. August 2018, zu den normalen Bürozeiten. Bis dahin sind alle Abonnementsunterlagen den aktuell über 1.000 Abonnenten des Theaters zugestellt. Das Spielplanheft 2018/19 mit den Stückbeschreibungen, Preisen und Terminen ist seit gestern auch auf den Markt.

Mit einem musikalischen Ausschnitt aus Musical der letzten Spielzeit „In Hamborg sünd de Nachten lang“ beteiligt sich das Theater am Meer – neben einem Infostand – am diesjährigen Kulturkarussell am Sonnabend, 18. August 2018, im Kulturviereck.

Den eigenen „Tag der offenen Tür“ begeht das Amateurtheater in der Kieler Straße 63 am Sonntag, 26. August 2018 in der Zeit von 11 bis 17 Uhr. Es wird neben den „Spielzeithäppchen“, mit denen Appetit auf den neuen Spielplan 2018/19 gemacht werden soll, das Haus für Führungen, Lesungen, Informationen und Gesprächen mit den Ensemblemitgliedern verbunden mit einem kulinarischen Angebot geöffnet.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN, 15. August 2018

THEATER AM MEER lädt ein zum „Tag der offenen Tür“

Theatralisches, literarisches und kulinarisches Angebot am Sonntag, 26. August von 11 bis 17 Uhr

Tag der offenen Tür im und am Theater am Meer

WILHELMSHAVEN – Zum neunten Male öffnet das Theater am Meer am Beginn der neuen Spielzeit seine Spielstätte für einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des schmucken Zimmertheaters an der Kieler Straße 63. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, natürlich auch neue und alte Abonnenten sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 26. August, in der Zeit von 11 bis ca. 17 Uhr einem abwechslungsreichen Programm in und um das Theater in hoch- und plattdeutscher Sprache beizuwohnen.

Das Programm der Spielzeit 2018/19 wird in drei sich wiederholenden Programmblöcken auf der Bühne vorgestellt. Moderiert von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch für den Spielplan 2018/19 verantwortlich zeichnen. Geboten werden auf der Bühne durch die Ensemblemitglieder des Theaters am Meer „appetitmachende Spielzeithäppchen“ durch Programmausschnitte der geplanten vier Produktionen der kommenden Spielzeit.

Es werden aus der kommenden Spielzeit die turbulente Komödie „Dat Wunner van San Miguel“, der nostalgische Klassiker „Op Düvels Schuuvkaar“, das emotionsgeladene Stück “Wer hett Angst för Virginia Woolf…?“ und das brandneue Musical „Ik mutt gar nix“ vorgestellt. Gleichzeitig gibt es einen musikalischen Rückblick auf die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ geben, den Claudia Ducci zusammengestellt hat.

Im Theatercafé „Kulissensnack“ lockt von 11 bis 17 Uhr die freundliche Service-Mannschaft mit kalten und warmen Getränken. Das kulinarische Angebot ist um das beliebte, von den Ensemblemitgliedern selbstgebackene Küchenbuffet bereichert und im Theaterhof werden leckere Bratwürste gegrillt. Im Theaterbüro ist Frau Folkerts mit Informationen zu Karten und Abonnements präsent. Natürlich kann auch ein Abonnement erstanden werden oder eine Theaterkarte für die nächste Premiere.

Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder, die von Annika Gärtner und Ingrid Kothe betreut werden. André Gelhart führt wiederum die interessierten Besucher eloquent durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters, die der normale Zuschauer sonst nicht betreten kann und gibt dabei spannende Einblicke in die Arbeit des Amateurensembles. In der Besuchergarderobe gegenüber dem Theaterbüro in der 1. Etage liest Arnold Preuß hoch- und plattdeutsche Texte aus seinem Programm „Wo ik herkam“.

Selbstverständlich liegt das druckfrische Spielzeitheft 2018/19 aus und darüber hinaus stehen die Ensemble-Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

WILHELMSHAVEN | 10. August 2018

Theater am Meer beendet Spielzeitpause

Abonnementsbüro öffnet – „Body-Switch-Komödie“ zum Spielzeitauftakt
– Tag der offenen Tür

WILHELMSHAVEN - Seit Ende Juli wird auf der Bühne des Theaters am Meer das erste Stück für die neue Spielzeit geprobt. Seit gestern ist das Spielzeitheft 2018/19 auf dem Markt und das Theaterbüro schließt die Vorbereitungen für den Spielzeitstart ab. Eine Beteiligung am „Kulturkarussell“ und der eigene „Tag der offenen Tür“ sind in Arbeit.

Unter der Regie und im Bühnenbild von Marion Zomerland probt das Ensemble die turbulente Komödie „Dat Wunner van San Miguel“, mit der die Spielzeit 2018/19 am Sonnabend, 15. September 2018, um 20 Uhr eröffnet wird. In diesem Stück wird auf höchst amüsante Weise das Thema Körpertausch (Body-Switch) auf die Bühne gebracht. Die fleißigen Bühnenbildner des Theaters, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs erstellen dazu den Spielraum, die etwas heruntergekommene Hochzeitssuite des „Gran Hotel Paradiso“ in San Miguel. Hier stoßen der biedere Klodeckelfabrikant Hubertus und die flippige Studierende Nelli verbal und körperlich so derart heftig aufeinander, dass sie ihre Körper tauschen und sich dadurch „Dat Wunner van San Miguel“ nach 100 Jahren wiederholt. Wortwitz und Situationskomik zu Hauf sind garantiert.

Das Theaterbüro öffnet seine Pforten für den Karten-Vorverkauf ab Donnerstag, 16. August 2018, zu den normalen Bürozeiten. Bis dahin sind alle Abonnementsunterlagen den aktuell über 1.000 Abonnenten des Theaters zugestellt. Das Spielplanheft 2018/19 mit den Stückbeschreibungen, Preisen und Terminen ist seit gestern auch auf den Markt.

Mit einem musikalischen Ausschnitt aus Musical der letzten Spielzeit „In Hamborg sünd de Nachten lang“ beteiligt sich das Theater am Meer – neben einem Infostand – am diesjährigen Kulturkarussell am Sonnabend, 18. August 2018, im Kulturviereck.

Den eigenen „Tag der offenen Tür“ begeht das Amateurtheater in der Kieler Straße 63 am Sonntag, 26. August 2018 in der Zeit von 11 bis 17 Uhr. Es wird neben den „Spielzeithäppchen“, mit denen Appetit auf den neuen Spielplan 2018/19 gemacht werden soll, das Haus für Führungen, Lesungen, Informationen und Gesprächen mit den Ensemblemitgliedern verbunden mit einem kulinarischen Angebot geöffnet.

Kartenvorverkauf ab 16. August 2018:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN | 3. August 2018

THEATER AM MEER bietet Chance für Bühnenauftritt

Schauspiel-Casting „Ich will doch bloß spielen!“

 

„Einmal auf der Bühne stehen!“ Das Theater am Meer macht es möglich.
BILD: TaM, Preuß

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer bietet am Sonnabend, dem 1. September 2018, von 10 bis 16 Uhr, unter dem Motto ‚Ich will doch bloß spielen!‘ Interessierten die Möglichkeit, sich auf der Bühne auszuprobieren. Arnold Preuß, Leiter des Theaters am Meer, sagt: „Ich höre in Gesprächen so oft, „ach, das hätte ich früher auch gerne gemacht“; wenn ich dann nachfrage, sagen viele „ich habe mich nicht getraut“ oder „es gab keine Gelegenheit“. Genau das wollen wir jetzt verändern. Alle, die einmal den Wunsch verspürt haben, auf einer richtigen Bühne Theater zu spielen, sind herzlich eingeladen, dies zu probieren. In unserem kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße haben wir die Bühne und können den Wunsch nach dem „Theater spielen“ im Rahmen eines Schauspiel-Castings erfüllen. Am Ende könnte dabei vielleicht eine Rolle in einer unserer nächsten Inszenierungen herausspringen.“

Vielen jungen Menschen habe das Theater am Meer in den letzten Jahren in der bühneneigenen Theaterschule das Theaterhandwerk vermittelt und so den Weg auf die Bühne geebnet und gleichzeitig auch die niederdeutsche Sprache vermittelt, sagt der Bühnenleiter. „Jetzt wollen wir die Altersgrenze gerne einmal deutlich nach oben öffnen und bieten ein Schauspiel-Casting für engagierte, spielwütige Damen und Herren von 19 bis 99 Jahren an. Theater-Neulinge sind dabei ebenso herzlich willkommen, wie diejenigen, die schon mal Theaterluft geschnuppert haben!“

In lockerer Atmosphäre erarbeiten unsere Ensemblemitglieder Claudia Ducci, Marion Zomerland und Arnold Preuß kleinere Szenen mit den Teilnehmern. „Fundierte Schauspielübungen und viel Spaß bei der Teamarbeit können wir dabei garantieren!“, verspricht Preuß.

Alles laufe unkompliziert und locker ab, frei nach dem Motto: Ein bisschen Mut und ein bisschen Spaß, schon geht da was! Am Ende des Tages stehe dann eine Präsentation der Szenen an, die in kleinen Gruppen erarbeitet wurden. „Natürlich bekommt der einzelne Teilnehmer dann auch eine Rückmeldung über das, was wir gesehen haben“, sagt der Theaterbaas, „sowie das ja jeder Schauspieler auch im Rahmen des Probenprozesses bekommt. Anders als bei den professionellen Schauspiel-Castings ist es bei uns nicht erforderlich, vorab einen Monolog oder eine Szene zu erarbeiten. Und ganz wichtig - Plattdeutschkenntnisse sind ebenfalls nicht erforderlich, dat lehrt sik blangenbi“, so Arnold Preuß.

Das Theater am Meer bringt in jeder Spielzeit vier niederdeutsche Theaterstücke heraus und freut sich immer über talentierten Zuwachs gleich welchen Alters im Ensemble! Geboten werde ein harmonisches, spielfreudiges Ensemble! Engagierte und professionelle Regisseure, rund 20 Aufführungen pro Inszenierung und vor allem viel Applaus von einem begeisterten Publikum.

Das Schauspiel-Casting findet am Sonnabend, 1. September 2018, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, statt. „Egal, ob es am Ende zu einer Rolle kommt oder nicht, jedem Teilnehmer oder Teilnehmerin des Castings ist eine Freikarte für die erste Produktion der Spielzeit 2018/19 als Belohnung für den Mut und den Einsatz sicher,“ freut sich Preuß mit seinem Team auf viele interessierte Schauspielbegeisterte. Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anzumelden. Ein paar Informationen zu Alter, Interessen, Erfahrungen usw. wären dabei hilfreich.

Guten Morgen SONNTAG, 1. Juli 2018

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE neuer Spielplan humorvoll, nostalgisch, emotional und musikalisch

THEATER AM MEER in Spielzeit 2018/19 mit drei neuen Stücken und einem Klassiker

„Bella Donna“ war das erfolgreichste Sprechtheaterstück des Theaters am Meer seit Einzug in das Schauspielhaus Kieler Straße 63 (v. l.) Yannik Marschner, Sontka Zomerland - FOTO: TaM, A.Preuß

WILHELMSHAVEN – Auf der kürzlich abgehaltenen Jahresversammlung des Theaters am Meer wurde der neue Spielplan für die Theatersaison 2018/19 im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße vorgestellt. Arnold Preuß (Theaterleiter) und Marion Zomerland (künstlerische Beraterin) präsentierten dem Ensemble ihren 15. gemeinsam erstellten Spielplan. Er werde humorvoll, nostalgisch, emotional und musikalisch sein und bestehe aus drei im Niederdeutschen neuen Stücken und der Wiederaufführung eines Klassikers, so Theaterbaas Arnold Preuß.

Man habe für zwei Regiearbeiten Profiregisseure ans Haus verpflichtet, während zwei Produktionen in den Händen der bühneneigenen Regisseure Marion Zomerland und Arnold Preuß liegen. Der Hamburger Philip Lüsebrink und der Oldenburger Ulf Goerges arbeiten beide zum dritten Mal am Theater am Meer. Sie genießen in der niederdeutschen und hochdeutschen Theaterwelt einen guten Ruf, so Preuß.

„Die letzten Jahre haben gezeigt, dass unser Publikum sich gerne mit neuen Stücken und interessanten Themen auseinandersetzt. Wir haben diese verlässliche Ausrichtung auch im neuen Spielplan beibehalten und sind froh, wieder eine eigene musikalische Produktion der hauseigenen Autorin Marion Zomerland ins Programm nehmen zu können.“

Dat Wunner van San Miguel
Die Spielzeit 2018/19 startet am Sonnabend, 15. September 2018 sehr humorvoll mit der Komödie „Dat Wunner van San Miguel“ (Das andalusische Mirakel) von Lars Albaum und Dietmar Jacobs. Die Niederdeutsche Fassung stammt von Felix Borchert und Marion Zomerland zeichnet für Regie und Bühnenbildentwurf verantwortlich.

In einem verschlafenen Nest in Andalusien erleidet Klodeckelfabrikant Hubertus Heppelmann eine Autopanne. Ausgerechnet jetzt – ist er doch auf dem Weg, seinen in Urlaub befindlichen Anwalt aufzusuchen: Nachdem ihm seine Frau in der Wut ein Frühstücksei auf dem Kopf aufgeschlagen hat, will er noch heute seine Scheidung einreichen!

Unglücklicherweise ist gerade großer Feiertag in San Miguel, man feiert den 100. Jahrestag des „Wunders von San Miguel“, bei dem angeblich ein Schwein und ein Rind ihre Körper tauschten. Da Heppelmanns Auto anlässlich des hohen Feiertags so schnell nicht repariert wird, muss er im Ort übernachten. Leider sind alle Zimmer ausgebucht. So kommt es, dass er das Zimmer ausgerechnet mit der naiv-flippigen Studentin Nelli teilen muss. In kürzester Zeit geraten die beiden aneinander, und als sie nicht nur verbal zusammenstoßen, geschieht das Unglaubliche: Das „Wunder von San Miguel“ hat sich wiederholt! Nelli findet sich in Hubertus Körper wieder, der nun eine junge Frau ist. Und damit nicht genug, Nellis Freund und Hubertus Ehefrau tauchen auf...

Op Düvels Schuuvkaar
Das zweite Stück der Spielzeit bringt ein nostalgisches Wiedersehen mit einem Klassiker aus der guten alten Ohnsorg-Theaterzeit: Die Komödie „Op Düvels Schuuvkaar“ von Karl Bunje hat Premiere am Sonnabend, 10. November 2018 in der Regie und im Bühnenbildentwurf von Arnold Preuß.

Das Nachkriegsdeutschland ist nicht nur durch Lebensmittelmarken und alliierte Zonenaufteilung gekennzeichnet, sondern auch durch riesige Flüchtlingsströme, illegalen Schwarzmarkthandel und ebensolche Schwarzbrennereien. Viele Menschen haben diese „verteufelten Zeiten“ längst vergessen. Wir wollen mit diesem Klassiker die Zeiten unterhaltsam wieder lebendig werden lassen. Knecht Jan und Magd Taline bewirtschaften den Herkenhof mit Hilfe des Flüchtlingsmädchens Marie. Jungbauer Heiko, desillusioniert aus dem zweiten Weltkrieg heimgekehrt, brennt lieber Schnaps, macht Schwarzmarktgeschäfte und treibt sich mit der leichtlebigen Helga, der Tochter des Dorfpolizisten Fiet Hillen, herum. Sie würde ihn gerne heiraten, scheut aber die Arbeit in der Landwirtschaft. Dabei müsste dringend der Kuhstall ausgemistet und der Weidezaun repariert werden.

Als Fiet eine Totalrevision ankündigt, verlegen Heiko und Jan die Schwarzbrennerei in einen Alkoven, den sie durch einen Schrank betreten. Nun kann das Geschäft in großem Stile betrieben werden, während der Hof völlig zu verkommen droht. Von Taline in die Enge getrieben, verspricht Heiko, diejenige Frau zu heiraten, die ihm den Stall ausmistet. Er ahnt nicht, welche Probleme er sich damit an den Hals schafft.

Wer hett Angst vör Virginia Woolf…?
Das neue Jahr bringt am Sonnabend, 19. Januar 2019 die Premiere eines Meisterwerkes. Denn genau diesen Ruf genießt Edward Albees Stück „Wer hett Angst vör Virginia Woolf…?“, das Arnold Preuß für die erste Aufführung im Theater am Meer ins Niederdeutsche übersetzt und bei der Ulf Goerges Regie führt und das Bühnenbild konzipiert.

Das Ehepaar Schorsch und Martha kommt angetrunken von einer Feier an der Hochschule nach Hause. Martha, deren Vater dort Dekan ist, eröffnet ihrem Mann, dass sie noch Gäste erwartet - Nick und seine Ehefrau „Söten“. Vor ihren zunächst schockierten Gästen setzen Martha und Schorsch die Szenen eines seit Jahren andauernden Ehekrieges fort. Nick und seine Frau werden bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen und voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen. Sie müssen Stellung beziehen. Als Nick und „Söten“ am Ende aufbrechen, bleiben Martha und Schorsch ausgelaugt zurück - vielleicht besteht die Chance auf einen neuen Anfang.

Das Stück wird als großes leidenschaftliches Theater gefeiert: „Es hat die Leidensgröße eines griechischen Dramas, wildesten Humor und düsteren Glanz. – eben ein Meisterwerk! Ja, und wer erinnert sich nicht an den großartigen Film gleichen Namens mit Elizabeth Taylor und Richard Burten.

Ik mutt gar nix!
Marion Zomerland hat dem Ensemble des Theaters am Meer mit „Lüttstadtrevier“ und „Dat Meer-Hotel“ zwei erfolgreiche musikalische Produktionen direkt auf den Leib geschrieben. Für diese Spielzeit hat sie ein neues Musical konzipiert; wieder passgenau auf das Ensemble. Die Uraufführung von „Ik mutt gar nix!“ findet in der Regie und musikalischen Leitung von Philip Lüsebrink am Sonnabend, 16. März 2019 statt.

Das Musical spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner als „Insassen“ abgetan werden. Das Pflegepersonal behandelt sie lieblos, stellt sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend, wenn da nicht der neue Pfleger Jan Fröhlich in die Residenz kommt. Mit seiner natürlichen, unbekümmerten Art erobert er die Herzen der Bewohner im Sturm. Sein unkonventioneller Umgang mit den alten Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auf die immer agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten finden Lebensmut, werden fröhlich und mutig, denn sie wissen: „Ik mutt gar nix!“

Garniert mit vielen bekannten Hits wie beispielsweise „Das Beste“ von Silbermond, „Du bist ein Geschenk“ von Sportfreunde Stiller, „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel, „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding, „Ich würd dich gern besuchen“ von Unheilig, „Geiles Leben“ von Glasperlenspiel und „Die Internationale“ sowie das titelgebende „Ik mutt gar nix“ von De fofftig Penn gibt es  zwei Stunden fröhliche, tänzerische und musikalische Unterhaltung.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom  26. Juni 2018

Humorvoll, nostalgisch, emotional und msukalisch - so lässt sich der neue Spielplan für die Theatersaison 2018/19 des Theaters am Meer umschreiben.

Vom Klassiker bis zum Musical

PROGRAMM Niederdeutsche Bühne stellte das neue Spielzeitprogramm vor

Das Theater am Meer präsentiert in der Spielzeit 2018/19 drei neue Stücke und einen Klassiker. Die Spielzeit startet am 15. September mit der Komödie "Dat Wunner van San Miguel".

„Bella Donna“ war das erfolgreichste Sprechtheaterstück des Theaters am Meer seit Einzug in das Schauspielhaus Kieler Straße 63: Im Bild Yannik Marschner und Sontka Zomerland - FOTO: PREUSS/TAM

WILHELMSHAVEN / SG – Humorvoll, nostalgisch, emotional und musikalisch - so lässt sich der neue Spielplan für die Theatersaison 2018/19 der Niederdeutschen Bühne umschreiben. Theaterleiter Arnold Preuß und die künstlerische Beraterin Marion Zomerland stellten ihn jetzt auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer vor. Geplant sind drei neue Stücke im Niederdeutschen und die Wiederaufführnbg eines Klassikers.

Die Bühne hat für zwei Regiearbeiten Profiregisseure ans Haus verpflichtet, während zwei Produktionen in den Händen der bühneneigenen Regisseure Marion Zomerland und Arnold Preuß liegen. Der Hamburger Philip Lüsebrink und der Oldenburger Ulf Goerges arbeiten beide zum dritten Mal am Theater am Meer. Sie genießen in der niederdeutschen und hochdeutschen Theaterwelt einen guten Ruf, so Preuß. „Die letzten Jahre haben gezeigt, dass unser Publikum sich gerne mit neuen Stücken und interessanten Themen auseinandersetzt"m sagt der Theaterleiter. Diese Ausrichtung sei im neuen Spielplan beibehalten weorden. Zudem freut sich Preuß darüber, wieder eine eigene musikalische Produktion von der hauseigenen Autorin Marion Zomerland ins Programm nehmen zu können.

Die Spielzeit startet am Sonnabend, 15. September, mit der Komödie „Dat Wunner van San Miguel“ (Das andalusische Mirakel). Die Niederdeutsche Fassung stammt von Felix Borchert, Marion Zomerland zeichnet für Regie und Bühnenbildentwurf verantwortlich.

Das zweite Stück der Spielzeit bringt ein nostalgisches Wiedersehen mit einem Klassiker aus der guten alten Ohnsorg-Theaterzeit: Die Komödie „Op Düvels Schuuvkaar“ von Karl Bunje hat Premiere am Sonnabend, 10. November, in der Regie und im Bühnenbildentwurf von Arnold Preuß. Das Nachkriegsdeutschland ist nicht nur durch Lebensmittelmarken und alliierte Zonenaufteilung gekennzeichnet, sondern auch durch riesige Flüchtlingsströme, illegalen Schwarzmarkthandel und ebensolche Schwarzbrennereien. "Viele Menschen haben diese 'verteufelten Zeiten' längst vergessen. Wir wollen mit diesem Klassiker die Zeiten unterhaltsam wieder lebendig werden lassen," sagen die Theatermacher.

Das neue Jahr bringt am Sonnabend, 19. Januar 2019, die Premiere eines Meisterwerkes. Denn genau diesen Ruf genießt Edward Albees Stück „Wer hett Angst vör Virginia Woolf…?“, das Arnold Preuß für die erste Aufführung im Theater am Meer ins Niederdeutsche übersetzt und bei der Ulf Goerges Regie führt und das Bühnenbild konzipiert.

Marion Zomerland hat dem Ensemble des Theaters am Meer mit „Lüttstadtrevier“ und „Dat Meer-Hotel“ zwei erfolgreiche musikalische Produktionen direkt auf den Leib geschrieben. Für diese Spielzeit hat sie ein neues Musical konzipiert; wieder passgenau auf das Ensemble. Die Uraufführung von „Ik mutt gar nix!“ findet in der Regie und musikalischen Leitung von Philip Lüsebrink am Sonnabend, 16. März 2019, statt.

Das Musical spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner als „Insassen“ abgetan werden - bis der neue Pfleger Jan Fröhlich kommt.Zu hören gibt es dabei viele bekannte HInts von verschiedenen Interpreten sowie das titelgebende „Ik mutt gar nix“ von De fofftig Penns.

WILHELMSHAVEN, 22. Juni 2018

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE neuer Spielplan humorvoll, nostalgisch, emotional und musikalisch

THEATER AM MEER in Spielzeit 2018/19 mit drei neuen Stücken und einem Klassiker

„Bella Donna“ war das erfolgreichste Sprechtheaterstück des Theaters am Meer seit Einzug in das Schauspielhaus Kieler Straße 63 (v. l.) Yannik Marschner, Sontka Zomerland - FOTO: TaM, A.Preuß

WILHELMSHAVEN – Auf der kürzlich abgehaltenen Jahresversammlung des Theaters am Meer wurde der neue Spielplan für die Theatersaison 2018/19 im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße vorgestellt. Arnold Preuß (Theaterleiter) und Marion Zomerland (künstlerische Beraterin) präsentierten dem Ensemble ihren 15. gemeinsam erstellten Spielplan. Er werde humorvoll, nostalgisch, emotional und musikalisch sein und bestehe aus drei im Niederdeutschen neuen Stücken und der Wiederaufführung eines Klassikers, so Theaterbaas Arnold Preuß.

Man habe für zwei Regiearbeiten Profiregisseure ans Haus verpflichtet, während zwei Produktionen in den Händen der bühneneigenen Regisseure Marion Zomerland und Arnold Preuß liegen. Der Hamburger Philip Lüsebrink und der Oldenburger Ulf Goerges arbeiten beide zum dritten Mal am Theater am Meer. Sie genießen in der niederdeutschen und hochdeutschen Theaterwelt einen guten Ruf, so Preuß.

„Die letzten Jahre haben gezeigt, dass unser Publikum sich gerne mit neuen Stücken und interessanten Themen auseinandersetzt. Wir haben diese verlässliche Ausrichtung auch im neuen Spielplan beibehalten und sind froh, wieder eine eigene musikalische Produktion der hauseigenen Autorin Marion Zomerland ins Programm nehmen zu können.“

Dat Wunner van San Miguel
Die Spielzeit 2018/19 startet am Sonnabend, 15. September 2018 sehr humorvoll mit der Komödie „Dat Wunner van San Miguel“ (Das andalusische Mirakel) von Lars Albaum und Dietmar Jacobs. Die Niederdeutsche Fassung stammt von Felix Borchert und Marion Zomerland zeichnet für Regie und Bühnenbildentwurf verantwortlich.

In einem verschlafenen Nest in Andalusien erleidet Klodeckelfabrikant Hubertus Heppelmann eine Autopanne. Ausgerechnet jetzt – ist er doch auf dem Weg, seinen in Urlaub befindlichen Anwalt aufzusuchen: Nachdem ihm seine Frau in der Wut ein Frühstücksei auf dem Kopf aufgeschlagen hat, will er noch heute seine Scheidung einreichen!

Unglücklicherweise ist gerade großer Feiertag in San Miguel, man feiert den 100. Jahrestag des „Wunders von San Miguel“, bei dem angeblich ein Schwein und ein Rind ihre Körper tauschten. Da Heppelmanns Auto anlässlich des hohen Feiertags so schnell nicht repariert wird, muss er im Ort übernachten. Leider sind alle Zimmer ausgebucht. So kommt es, dass er das Zimmer ausgerechnet mit der naiv-flippigen Studentin Nelli teilen muss. In kürzester Zeit geraten die beiden aneinander, und als sie nicht nur verbal zusammenstoßen, geschieht das Unglaubliche: Das „Wunder von San Miguel“ hat sich wiederholt! Nelli findet sich in Hubertus Körper wieder, der nun eine junge Frau ist. Und damit nicht genug, Nellis Freund und Hubertus Ehefrau tauchen auf...

Op Düvels Schuuvkaar
Das zweite Stück der Spielzeit bringt ein nostalgisches Wiedersehen mit einem Klassiker aus der guten alten Ohnsorg-Theaterzeit: Die Komödie „Op Düvels Schuuvkaar“ von Karl Bunje hat Premiere am Sonnabend, 10. November 2018 in der Regie und im Bühnenbildentwurf von Arnold Preuß.

Das Nachkriegsdeutschland ist nicht nur durch Lebensmittelmarken und alliierte Zonenaufteilung gekennzeichnet, sondern auch durch riesige Flüchtlingsströme, illegalen Schwarzmarkthandel und ebensolche Schwarzbrennereien. Viele Menschen haben diese „verteufelten Zeiten“ längst vergessen. Wir wollen mit diesem Klassiker die Zeiten unterhaltsam wieder lebendig werden lassen. Knecht Jan und Magd Taline bewirtschaften den Herkenhof mit Hilfe des Flüchtlingsmädchens Marie. Jungbauer Heiko, desillusioniert aus dem zweiten Weltkrieg heimgekehrt, brennt lieber Schnaps, macht Schwarzmarktgeschäfte und treibt sich mit der leichtlebigen Helga, der Tochter des Dorfpolizisten Fiet Hillen, herum. Sie würde ihn gerne heiraten, scheut aber die Arbeit in der Landwirtschaft. Dabei müsste dringend der Kuhstall ausgemistet und der Weidezaun repariert werden.

Als Fiet eine Totalrevision ankündigt, verlegen Heiko und Jan die Schwarzbrennerei in einen Alkoven, den sie durch einen Schrank betreten. Nun kann das Geschäft in großem Stile betrieben werden, während der Hof völlig zu verkommen droht. Von Taline in die Enge getrieben, verspricht Heiko, diejenige Frau zu heiraten, die ihm den Stall ausmistet. Er ahnt nicht, welche Probleme er sich damit an den Hals schafft.

Wer hett Angst vör Virginia Woolf…?
Das neue Jahr bringt am Sonnabend, 19. Januar 2019 die Premiere eines Meisterwerkes. Denn genau diesen Ruf genießt Edward Albees Stück „Wer hett Angst vör Virginia Woolf…?“, das Arnold Preuß für die erste Aufführung im Theater am Meer ins Niederdeutsche übersetzt und bei der Ulf Goerges Regie führt und das Bühnenbild konzipiert.

Das Ehepaar Schorsch und Martha kommt angetrunken von einer Feier an der Hochschule nach Hause. Martha, deren Vater dort Dekan ist, eröffnet ihrem Mann, dass sie noch Gäste erwartet - Nick und seine Ehefrau „Söten“. Vor ihren zunächst schockierten Gästen setzen Martha und Schorsch die Szenen eines seit Jahren andauernden Ehekrieges fort. Nick und seine Frau werden bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen und voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen. Sie müssen Stellung beziehen. Als Nick und „Söten“ am Ende aufbrechen, bleiben Martha und Schorsch ausgelaugt zurück - vielleicht besteht die Chance auf einen neuen Anfang.

Das Stück wird als großes leidenschaftliches Theater gefeiert: „Es hat die Leidensgröße eines griechischen Dramas, wildesten Humor und düsteren Glanz. – eben ein Meisterwerk! Ja, und wer erinnert sich nicht an den großartigen Film gleichen Namens mit Elizabeth Taylor und Richard Burten.

Ik mutt gar nix!
Marion Zomerland hat dem Ensemble des Theaters am Meer mit „Lüttstadtrevier“ und „Dat Meer-Hotel“ zwei erfolgreiche musikalische Produktionen direkt auf den Leib geschrieben. Für diese Spielzeit hat sie ein neues Musical konzipiert; wieder passgenau auf das Ensemble. Die Uraufführung von „Ik mutt gar nix!“ findet in der Regie und musikalischen Leitung von Philip Lüsebrink am Sonnabend, 16. März 2019 statt.

Das Musical spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner als „Insassen“ abgetan werden. Das Pflegepersonal behandelt sie lieblos, stellt sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend, wenn da nicht der neue Pfleger Jan Fröhlich in die Residenz kommt. Mit seiner natürlichen, unbekümmerten Art erobert er die Herzen der Bewohner im Sturm. Sein unkonventioneller Umgang mit den alten Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auf die immer agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten finden Lebensmut, werden fröhlich und mutig, denn sie wissen: „Ik mutt gar nix!“

Garniert mit vielen bekannten Hits wie beispielsweise „Das Beste“ von Silbermond, „Du bist ein Geschenk“ von Sportfreunde Stiller, „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel, „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding, „Ich würd dich gern besuchen“ von Unheilig, „Geiles Leben“ von Glasperlenspiel und „Die Internationale“ sowie das titelgebende „Ik mutt gar nix“ von De fofftig Penn gibt es  zwei Stunden fröhliche, tänzerische und musikalische Unterhaltung.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 21. Juni 2018

Spielzeit mit Besucherrekord

THEATER AM MEER Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen und Ehrungen

Gewählte und geehrte Mitglieder des Theaters am Meer: (v.l.) Wolfgang Watty (Finanzen), Sandra Krüger (Organisation), Yannik Marschner (Werbung), Christel Dörnath (20 Jahre Mitglied), Horst Jönck (Ehren-mitglied), Marco Norden (Technischer Leiter), Claudia Ducci (2. Vorsitzende), Ingo Heuer (10 Jahre), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung, Leitung Theaterschule), Helga Lauermann (40 Jahre), Arnold Preuß (Theaterleiter) –
FOTO: TAM, GELHART

Starker Zuwachs im Theater am Meer: Es wurden 1370 Besucher mehr als in der vorherigen Spielzeit gezählt.

WILHELMSHAVEN/HL – Die Spielzeit 2017/18 war die erfolgreichste, seitdem das Theater am Meer 2010 in die eigenen Theaterräume in der Kieler Straße 63 umzog. „Mit 8855 Besuchern gegenüber 6945 in der Spielzeit zuvor, ist eine Steigerung von 18,3 % oder 1370 Besuchern erreicht worden“, freute sich Theaterleiter Arnold Preuß auf der jüngsten Jahreshauptversammlung. „Das Gesamt-Paket von interessantem Spielplan, engagierten Ensemble-Mitgliedern auf und neben der Bühne sowie die intensive Nachwuchsarbeit ist ursächlich für dieses starke Besucherplus."

Mit dem Gewinn des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2018 für die Inszenierung „Toeerst kummt de Familie“ und der Uraufführung des Dramas „Fastbunnen“, welches das Theater am Meer für und mit Förderung des Niederdeutschen Bühnenbundes herausbrachte, seien zwei Ereignisse der letzten Spielzeit besonders herauszuheben. Die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ und das makabre Kriminalstück „Bella Donna“ waren die Publikumslieblinge.

Schatzmeister Wolfgang Watty stellte für das Geschäftsjahr 2017 eine solide Finanzsituation dar und so wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Bei den fälligen Vorstandswahlen wurden die bisherigen Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt. Claudia Ducci bleibt 2. Vorsitzende, Wolfgang Watty Finanzvorstand, Marco Norden Technischer Leiter, Yannik Marschner Werbeleiter, Sandra Krüger Organisationleiterin. Neue Kassenprüferin ist Barbara Spengler und Ersatzprüferin Edith Schlette.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Ingo Heuer (10 Jahre Mitglied), Christel Dörnath (20 Jahre), Thorsten Könnecke (30 Jahre) sowie Helga Lauermann (40 Jahre). Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß hielten abwechselnd die Laudatio für die Geehrten, in der die jeweiligen individuellen Leistungen herausgestellt wurden. Mit Stefanie Mahn wurde zudem ein neues Ensemble-Mitglied aufgenommen.

Marion Zomerland als Leiterin der Theaterschule kündigte an, im Herbst mit einem neuen Projekt zu starten. Das künftige Theaterschulprojekt werde von ihr geleitet, als Assistentin werde sie von Sontka Zomerland unterstützt, die in dieser Funktion Sandra Krüger nachfolge, die nach 13 Jahren als Betreuerin die Theaterschule verlässt.

 WILHELMSHAVEN, 20. Juni 2018

Spielzeit brachte starkes Besucherplus

THEATER AM MEER Ehrung langjähriger Mitglieder – Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen

Gewählte und geehrte Mitglieder des Theaters am Meer: (v.l.n.r.) Wolfgang Watty (Finanzen), Sandra Krüger (Organisation), Yannik Marschner (Werbung), Christel Dörnath (20 Jahre Mitglied), Horst Jönck (Ehrenmitglied), Marco Norden (Technischer Leiter), Claudia Ducci (2. Vorsitzende), Ingo Heuer (10 Jahre), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung, Leitung Theaterschule), Helga Lauermann (40 Jahre), Arnold Preuß (Theaterleiter) –
Foto: TaM, Marc Gelhart

WILHELMSHAVEN – Die Spielzeit 2017/18 war die weitaus erfolgreichste seitdem das Theater am Meer 2010 in die eigenen Theaterräume in der Kieler Straße 63 umzog. „Mit 8.855 Besuchern gegenüber 6.945 in der Spielzeit zuvor ist eine Steigerung von 18,3 % oder 1.370 Besuchern erreicht worden“, freute sich Theaterleiter Arnold Preuß auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung über das Ergebnis. „Das Gesamt-Paket von interessantem Spielplan, engagierten Ensemble-Mitgliedern auf und neben der Bühne sowie die intensive Nachwuchsarbeit ist ursächlich für dieses starke Besucherplus. Der gemeinsame Wille, niederdeutsches Theaterspiel in unserem schmucken kleinen Schauspielhaus immer auf höchstem Qualitätsniveau zu präsentieren, ist die Triebfeder unseres Erfolges; darauf können wir mächtig stolz sein.“

Mit dem Gewinn des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2018 für die Inszenierung „Toeerst kummt de Familie“ und der Uraufführung des Dramas „Fastbunnen“, welches das Theater am Meer für und mit Förderung des Niederdeutschen Bühnenbundes herausbrachte, seien zwei Ereignisse der letzten Spielzeit besonders herauszuheben. Im Spielplan selbst, waren die Maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ und das makabre Kriminalstück „Bella Donna“ die Publikumslieblinge, erläuterte Preuß.

Schatzmeister Wolfgang Watty konnte für das Geschäftsjahr 2017 eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung des Gesamtvorstandes nichts im Wege. Bei den fälligen Vorstandswahlen wurden in sämtlichen Positionen die bisherigen Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt. Claudia Ducci bleibt 2. Vorsitzende, Wolfgang Watty Finanzvorstand, Marco Norden Technischer Leiter, Yannik Marschner Werbeleiter, Sandra Krüger Organisationleiterin. Neue Kassenprüferin ist Barbara Spengler und Ersatzprüferin Edith Schlette.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Ingo Heuer (10 Jahre Mitglied), Christel Dörnath (20 Jahre), Thorsten Könnecke (30 Jahre) sowie Helga Lauermann (40 Jahre). Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß hielten abwechselnd die Laudatio für die geehrten Vereinsmitglieder, in der die jeweiligen individuellen Leistungen herausgestellt wurden. Bei Helga Lauermann sei neben der umfangreichen Darstellertätigkeit auch besonders zu betonen, dass sie in den letzten 8 Jahren den bühneneigenen Kostümfund aufgebaut habe. Dadurch sei das Theater in die Lage, jedes Stück kostümmäßig auszustatten. Wenn es dabei Probleme gebe, greife sie auch gerne mal selbst zu Schere, Nadel und Faden. Sie habe damit dem Theater einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Die Geehrten erhielten jeweils kleine Präsente und den ungeteilten Beifall der versammelten Bühnenangehörigen. Mit Stefanie Mahn wurde ein neues Ensemble-Mitglied aufgenommen.

Marion Zomerland als Leiterin der Theaterschule berichtete, dass das von der Oldenburgischen Landschaft geförderte Projekt „De Junge Theaterschool speelt, singt, snackt und danzt“ mit dem Besuch der 10. Jugendtheatertage endete. Im Herbst werde man ein neues Projekt starten, zu dem die Beteiligten dann im Rahmen eines Castings gesucht werden. Gerade das sehenswerte Resultat bei der Uraufführung des Stückes „Fastbunnen“ habe gezeigt, dass es wesentlich effektiver für die Beteiligten sei, an einem konkreten Projekt zu arbeiten, als zunächst allgemein das Theaterhandwerk zu vermitteln. Dies künftige Theaterschulprojekt werde von ihr geleitet, als Assistentin werde sie von Sontka Zomerland unterstützt, die in dieser Funktion Sandra Krüger nachfolge, die nach 13 Jahren als Betreuerin die Theaterschule verlässt. Sandra Krüger erhielt als Dank ein Präsent und einen langanhaltenden Applaus für die langjährige Tätigkeit.

Bi mi to Huus, Klock fief?

Premiere. Sonnabend, 16. September 2017.

Niederdeutsche Erstaufführung.

BI MI TO HUUS, KLOCK FIEF?

(Bei mir zu Haus, um fünf?)
Komödie von Pierre Chesnot. Niederdeutsch von Arnold Preuß.

Regie und Bühne -  Arnold Preuß
Regieassistenz - Ulrike Schütze

Rechte. Theater-Verlag Mahnke, Verden (Aller).

Inhalt.
Das Stück schildert die amourösen Abenteuer der beiden Singles Selina und Jan-Malte, die beide - ihres Junggesellendaseins überdrüssig - auf der Suche nach einem Ehepartner sind. Eigentlich müssten die beiden gar nicht in die Ferne schweifen, denn sie wohnen im selben Hochhaus. Doch bis Selina und Jan-Malte sich am Ende eher zufällig finden, haben sie recht aufregende Situationen zu bestehen. Sowohl Jan-Malte als auch Selina erproben nacheinander sechs verschiedene Frauen bzw. Männer auf ihre Ehetauglichkeit,  ohne den jeweils richtigen Partner bzw. die richtige Partnerin zu finden.

Dass die sechs verschiedenen weiblichen bzw. männlichen Versuchspartner jeweils von der Darstellerin der Selina bzw. dem Darsteller des Jan-Maltes gespielt werden, verleiht dem - im wahrsten Sinne des Wortes - Lustspiel einen zusätzlichen Reiz.

mit
Claudia Ducci
als Selina Dahlmann,
                  aber auch Melanie (eine verführerische Dame), Julia (eine feurige Politesse), Josephine (eine
                  sexy Amerikanerin), Gundula (eine sachliche Ärztin), Patrizia (eine entfesselte Italienerin) und
                  Ilsebil (eine Traumfrau)

André Gelhart als Jan-Malte Lammert,
                   aber auch Julius (ein netter "Herr"), Andreas (ein leidenschaftlicher Vater), Markus (ein
                   merkwürdiger Playboy, Bertram (ein seriöser Leichenbestatter), Gottfried (ein göttlicher
                   Skilehrer) und Frank (ein melancholischer Gentleman)

und hinter der Bühne
Ulrike Schütze - Regieassistenz, Souffleuse
Harald Schmidt - Beleuchtung
Diana Westerholt - Inspizientin
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs - Bühnenbildbau
Thomas Marschner - Bühnenmalerei
Traute Fischer, Inge Gelhart - Requisiten
Ingrid Kothe - Masken, Perücken
Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik - Kostümberatung
Werner Dörnath - Hausdienst

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshavener Zeitung | 12.10.2017 | Events in der Region

Komödie: „Bi mi to Huus, Klock fief?

Zusatzvorstellungen im „Theater am Meer" am 20. und 21. Oktober

FOTO: "Bi mi to Huus, Klock fief?" mit Claudia Ducci und André Gelhart - TaM, Preuschoff

ln „Bi mi to Huus, Klock fief?" treffen sich die beiden Protagonisten des Stückes Selina Dahlmann und Jan-Malte Lammert zu Beginn eher zufällig, ohne sich vorher gekannt zu haben. Der Zuschauer erfährt, dass beide ihres Junggesellendaseins überdrüssig sind. Selina möchte ein Baby und sucht händeringend einen geeigneten Mann dafür. Jan-Malte ist des vermeintlich ach so tollen Singlelebens satt. Er sucht eine Partnerin fürs Leben, zum Verwöhnen, Lieben und Glücklichsein.

Eigentlich müssten die beiden gar nicht in die Ferne schweifen, denn sie wohnen im selben Hochhaus. Doch bis Selina und Jan-Malte sich am Ende eher zufällig wieder treffen, haben sie aufregende amouröse Situationen zu bestehen. Sowohl Jan-Malte als auch Selina erproben nacheinander sechs verschiedene Partner und dabei kommt es in den unterschiedlichsten Konstellationen des zwischenmenschlichen Lebens und der Zuschauer wird hautnah amüsierter Zeuge.

Neue Rundschau vom 4. Oktober 2017

Spritzig-witziges Kennenlernchaos zweier Schauspieler in 14 Rollen

„Theater am Meer“ gibt Zusatzvorstellung

Die amouröse Komödie "Bi mi to Huus, Klock fief?" wird zusätzlich am 21. Oktober aufgeführt. Auf dem Foto: Selina Dahlmann (Claudia Ducci) trifft auf der Suche nach dem Mann fürs Baby auf den abgetakelten Playboy Markus (Andreé Gelharrt) - Foto: TaM, Preuß

Einen sehr erfolgreichen Start in die Spielzeit 2017/18 hatte das „Theater am Meer“ kürzlich mit Arnold Preuß Inszenierung der Komödie von Pierre Chesnots ,Bi mi to Hu-us, Klock fief?‘. Das Publikum sparte nicht mit Applaus für den mit spritzig-witzigen Dialogen gewürzten amourösen Liebesreigen. Die beiden Ensemblemitglieder Claudia Ducci und Andre Gelhart brillieren in dem überaus chaotischen Kennenlemparforceritt, bei dem jeder der beiden in Windeseile in sieben verschiedene Rollen samt Maske und Kostüm schlüpft.

Theaterleiter Arnold Preuß freut sich über die gelungene Niederdeutsche Erstaufführung, „es macht uns stolz, dass wir erneut ein neues Stück für die niederdeutsche Theaterszene erfolgreich in unserem Theater herausgebracht haben. “ Niemand werde dem Niederdeutschen Theater nachsagen können, dass es nicht genügend neue Stücke gebe. Wir jedenfalls haben uns auf die Fahne geschrieben, mit neuen Stücken auch immer neue Herausforderungen für unser Ensemble zu suchen, mit „Bi mi to Huus, Klock fief?“ hat das bestens geklappt“, freut sich Preuß.

Da sich die Zuschauer in den bisherigen sechs Vorstellungen köstlich amüsiert haben und die Kartennachfrage groß ist, hat sich das Theater entschlossen, eine weitere Vorstellung am Sonnabend, 21. Oktober 2017, um 20 Uhr, anzubieten. Karten gibt es im Theaterbüro: Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

Pressemeldung | THEATER AM MEER | 28. September 2017 | Spielzeit 2017/2018

Spritzig-witziges Kennenlernchaos zweier Schauspieler in 14 Rollen

„THEATER AM MEER“ mit Zusatzvorstellung für amouröser Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?“ am 21. Oktober

Selina Dahlmann (Claudia Ducci) trifft auf der Suche nach dem Mann fürs Baby auf den abgetakelten Playboy Markus (André Gelhart) – BILD: TaM, Preuß

WILHELMSHAVEN – Einen sehr erfolgreichen Start in die Spielzeit 2017/18 hatte das „Theater am Meer“ kürzlich mit Arnold Preuß Inszenierung der Komödie von Pierre Chesnots ‚Bi mi to Huus, Klock fief?‘. Das Publikum sparte nicht mit Applaus für den mit spritzig-witzen Dialogen gewürzten amourösen Liebesreigen. Die beiden Ensemblemitglieder Claudia Ducci und André Gelhart brillieren in dem überaus chaotischen Kennenlernparforceritt, bei dem jeder der beiden in Windeseile in sieben verschiedene Rollen samt Maske und Kostüm schlüpft.

Theaterleiter Arnold Preuß freut sich über die gelungene Niederdeutsche Erstaufführung, „es macht uns stolz, dass wir erneut ein neues Stück für die niederdeutsche Theaterszene erfolgreich in unserem Theater herausgebracht haben.“ Niemand werde dem Niederdeutschen Theater nachsagen können, dass es nicht genügend neue Stücke gebe. Wir jedenfalls haben uns auf die Fahne geschrieben, mit neuen Stücken auch immer neue Herausforderungen für unser Ensemble zu suchen, mit „Bi mi to Huus, Klock fief?“ hat das bestens geklappt“, freut sich Preuß.

Da sich die Zuschauer in den bisherigen sechs Vorstellungen köstlich amüsiert haben und die Kartennachfrage groß ist, hat sich das Theater entschlossen, eine weitere Vorstellung am Sonnabend, 21. Oktober 2017, um 20 Uhr, anzubieten.

Karten im Theaterbüro:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Die nächsten Termine
-jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf -

Sonnabend, 30.09.2017, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 01.10.2017, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 01.10.2017, 20:00 Uhr, Abo E
Sonnabend, 07.10.2017, 20:00 Uhr, Abo F
Sonntag, 08.10.2017, 15:30 Uhr, Abo N 4
Sonntag, 08.10.2017, 20:00 Uhr, Abo G
Sonnabend, 14.10.2017, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 15.10.2017, 15:30 Uhr, geschlossene Vorstellung für die Banter Kirchengemeinde, Karten sind nur dort erhältlich)
Sonntag, 15.10.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 21.10.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 20. September 2017

Auf der Suche nach dem richtigen Partner

KULTUR „Bi mi to Huus, Klock fief?" läutet neue Spielzeit beim Theater am Meer ein

Komödie in der Kieler Straße begeisterte das Publikum. Darsteller wechseln Rollen 14 Mal.

Beim Stück bekommt Jan-Malte Besuch von der verführerischen Melanie.    BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - Eine Niederdeutsche Erstaufführung ist die Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?", in der Claudia Ducci und André Gelhart im Theater am Meer in Wilhelmshaven in 14 verschiedene Rollen schlüpfen. Fast in Sekundenschnelle durfte das Publikum mit ansehen, wie die zwei Darsteller durch einen Kostümwechsel zu einer anderen Person werden. Mit dieser Aufführung, die am Wochenende ihre Premiere feierte, begann die Theatersaison 2017/18 im kleinen Zimmertheater an der Kielerstraße.

Situationskomik am laufenden Band lieferten beide Darsteller im Minutentakt auf der Bühne. In diesem Zwei-Personen-Stück, inszeniert von Arnold Preuß, erlebt der Zuschauer die junge Selina Dahlmann (Claudia Ducci) und Jan-Malte Lammen (Andre Gelhart), die einen Partner finden wollen. Beide wohnen im gleichen Haus und sehen sich ab und zu im Fahrstuhl. Meist nur ein kurzer Blickkontakt und schon  trennen sich ihre Wege wieder. Sie wünscht sich ein Baby, und sucht den passenden Vater. „Büxendragers gifft dat noog, aver'n tokünftigen Vadder för mien Baby to finnen, tja, dar muss ik mi al op'n paar riskante Aventüür inloten", gibt sie dem Publikum zu Beginn zu verstehen, was schon die ersten Lachsalven aus dem Zuschauerraum hervorbrachte. Jan-Malte ist das Junggesellenleben leid, sucht ebenfalls die Partnerin fürs Leben und hat die Qual der Wahl zwischen den Damen. Irgendwie haben beide nicht das Glück auf ihrer Seite, weswegen die Partnerwahl zu witzigen Situationen führt und die zwei Akte temporeich und kurzweilig erscheinen lassen.

Der Besuch der Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?", in der auch die erotischen Gefühle nicht zu kurz kommen, lohnt sich auf jeden Fall. Beide Schauspieler lieferten eine durchweg gute Leistung ab und spielten sich wieder einmal in die Herzen des Publikums.

Ulrike Schütze wirkt als Regieassistentin und Souffleuse; Ingrid Bicke, Helga Lauermann und Heidi Strowik agieren hinter der Bühne als Kostümberaterinnen. Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs bauten das Bühnenbild und Thomas Marschner sorgte für die Farbigkeit. Für die Requisiten waren Traute Fischer und Inge Gelhart zuständig. Ingrid Kot-he ist neben der Maske auch bei den schnellen Kostümwechsel behilflich, während Harald Schmidt für die Beleuchtung zuständig ist. Inspizientin ist Diana Westerholt.

■    Weitere Termine sind: Freitag, 22. September Um 20 Uhr; Samstag, 30. September, 7. und 14. Oktober, um jeweils 20 Uhr; Sonntag, 24.09., um 15.30 und 20 Uhr; Sonntag, 1. und 8. Oktober, um 15.30 und 20 Uhr und am 15. Oktober um 20 Uhr (Die 15.30 Uhr Vorstellung ist eine geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche). Außerdem Mittwoch, 27. September, um 20 Uhr; Mögliche Zusatzvorstellungen sind für den 20., 21. und den 22. Oktober vorgesehen.

WILHELMSHAVEN | 19. September 2017

Fotostrecke - "Bi mi to Huus, Klock fief?"

In 25 Proben zu einem ganz tollen Team zusammengewachsen: (v.l.) Traute Fischer, Werner Dörnath, Harald Schmidt, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Arnold Preuß, Diana Westerholt sowie (vorne) André Gelhart und Claudia Ducci.

Selina Dahlmann (Claudia Ducci) und Jan-Malte Lammert (André Gelhart) lernen sich im Fahrstuhl ihres Hochhauses, in dem beide wohnen, flüchtig kennen.

Auf der Suche nach dem Partner für's Leben, lernen beide unabhängig voneinander die unterschiedlichsten Partnerschaftskandidaten kennen. 

Zuerst trifft Jan-Malte auf die verführerische Dame Melanie kennen, die einen "Politessentick" hat.

Dieser macht das erste Zusammentreffen zu einem unvergeßlichen Erlebnis.

Aus Verdruß über das abrupte Ende der kurzen Affäire will sich Jan-Malte an allen Politessen rächen. Da kommt ihm die feurige Julia ganz recht.

Wenn Julia in Rage ist, kann sie es schon mal mit Jack Nicholson aufnehmen. 

Die sexy Amerikanerin Josephine schneit unversehens ins Haus.

Leider hat sie sich das Bein beim Skifahren gebrochen und ist bis an die Hüfte eingegipst.

Wahrscheinlich hilft nur eine radikale Heilungsmethode.

Gundula, eine sachliche Ärztin, Hepathologin im Kreiskrankenhaus.

Jan-Malte hat mit der direkten Art der Ärztin so seine Schwierigkeiten.

Er ist manchesmal mehr als sprachlos.

Als ihr seine Augenfarbe (de sünd ja heel geel) nicht gefällt, gerät er in einen schlimmen Verdacht.

Mit Patrizia betritt eine entfesselte Italienerin die Szenerie bzw. die Wohung von Jan-Malte.

Sie erzählt, wie eifersüchtig ihr Mann Georgio ist, was Jan-Malte schon sehr beunruhigt.

Doch Patrizia besteht darauf, den von ihrem Mann vorgeworfenen Seitensprung auch tatsächlich zu vollziehen.

Jan-Malte tritt den Rückzug an, als er erfährt, dass ihr Mann seine Adresse bekommen hat und mit der Schrotflinge unterwegs ist.

Nach diesen vielen Abenteuern erzählt Malte von seiner einzigen richtigen Liebe: Ilsebil.

Aber Ilsebil ist mit seinem besten Freund verheiratet und da darf man nicht...

...ja, aber wenn man früher gewusst hätte, dass Ilsebil und ihr Mann...

Selina hat auch ihre liebe Not mit den vielen Partnerschaftskandidaten.

Zunächst lädt sich Julius bei ihr ein, um mit ihr über ihren Bruder zu sprechen...

"bün ik nich dien Fründin", fragt Selina Julius.

...aber Julius hat nur Augen und Ohren für...

Mit Andreas lernen wir einen leidenschaftlichen Vater kennen, der mit Selina ein Randevu hat (und seiner Frau erzählt hat, dass er mit den Japanern geschäftlich essen gehen muss).

Alles könnte so schön, sein, wenn nicht seine Tochter plötzlich an Scharlach erkrankt wäre.

Markus, seines Zeichens Playboy, hat auch schon mal bessere Tage gesehen, 

so dass er sich mit Chips, Pommes und Hähnchen statt mit Sekt und Kaviar begnügen muss.

Ein besonders seltsamer Gast im Hause von Selina ist Bertram, der zu gerne detailgetreu seinen Beruf  als Bestattungsunternehmer schildet.

In den letzten Ferien hat sich den schweizer Skilehrer Gottfried kennengelernt.

Der besucht eine Landwirtschaftsausstellung und besucht sie daraufhin überraschend zu Hause.

Die viele Lauferei auf der Messe, hat ihre Spuren (und Gerüche) hinterlassen.

Als auch noch der Übernachtungswunsch geäußert wird, muss Selina handeln.

Mit Schal und Schmackes lernt Gottfried Selinas Temperament kennen.

Von seiner Freundin verlassen wurde Frank.

Ist dieser melancholische Freund der richtige Partner für Selina? Sehen Sie selbst!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 19. September 2017

Auf der Suche nach ein wenig Liebe

THEATER Niederdeutsche Bühne eröffnete Spielzeit mit
der Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?"

Die Zuschauer erlebten die amourösen Abenteuer von Selina und Jan-Malte. Den Abend honorierten sie mit Bravorufen und Applaus.

VON HENNING KARASCH

Selina (Claudia Ducci) und Jan-Malte (André Gelhart) sind auf der Suche nach der großen Liebe.  -  FOTO: PREUß/TAM

WILHELMSHAVEN — Mit Bravorufen und Applaus im Stehen wurde die Premiere der Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?" im Theater am Meer gefeiert. Mit diesem Zweiakter von Pierre Chesnot gelang ein vielversprechender Auftakt der Spielzeit 2017/18. Bühnenleiter Arnold Preuß besorgte die niederdeutsche Übertragung und führte Regie. Seit Juli wurde geprobt, sagte Arnold Preuß. Auch 2017/18 gebe es rund 1000 Abonnenten.

Selina Dahlmann (Claudia Ducci) und Jan-Malte Lam-mert (André Gelhart) waren auf der Suche nach der großen Liebe. Die Zuschauer sahen den beiden angeregt dabei zu, wie sie auf eine urkomische Melange an Typen trafen, die wohl jeder schon kennen gelernt hat. Da war die aufgetakelte Melanie mit rotem Hut. Ihr war ihr „lütje Mini", der im Halteverbot stand, wichtiger als ihr Gastgeber. Diesen nannte sie dennoch „sturer as een wedderborstigen Esel". Die von Melanie gefürchtete Politesse Julia kam als nächste zu Jan-Malte. Sie hatte einen ordinären Tonfall, wenn sie über ihre Chefin sprach. Sie war überrascht, dass Jan-Malte einen weißen BMW fuhr. Dessen Fahrer hatte sich die Politesse „lütt, dick un mit Glatzkopp" vorgestellt.

Die Dialoge waren leicht zu verstehen, auch für Gäste, die keine niederdeutschen Mut-tersprachler waren. Es wurde gelacht, und es gab viel Interaktion zwischen Gästen und Darstellern. Sprachlich wurde die Komödie vereinfacht, da einige Figuren kein Platt sprachen. Die Amerikanerin Josephine sprach mit Akzent und kam an Krücken herein gehumpelt. Sie wollte Jan-Malte sofort heiraten, was ihm nun wohl doch zu schnell ging.

Ärztin Gundula befahl ihm: „Sabbeln se nich so veel, küssen se mich". Im knallengen roten Rock kam Patrizia zu Jan-Malte. Er reagierte entsetzt, als er erfuhr, dass sie ihrem Exfreund seine Adresse gegeben hatte. Daraufhin bezeichnete Patrizia Jan-Malte als „Slappsteert". Ilsebil schließlich wollte die Wohnung des „Eenspänners" um-dekorieren und empfahl „een Borenfell" am Kamin. Allem zum Trotz lästerte Jan-Malte über die Männer, mit denen er seine Nachbarin Selina sah. Die Schauspieler legten ein enormes Tempo beim Umkleiden vor. Sie zeigten beeindruckend, wie Kleidung Menschen verändert.

Im zweiten Akt in Selinas Wohnung waren es die Männer, die wechselten. Beim schüchternen Julius, mit runder Brille und Zopf, stellte sich heraus, dass er in Selinas Bruder unglücklich verliebt war. Mit Vokuhila-Frisur und Goldkette kam Markus zu Selina. Es stellte sich heraus, dass er nicht so reich war, wie er sich ihr auf Sylt vorgestellt hatte. Geld bekam er von Selina nicht. Er durfte aber das halbe Hähnchen, das er mitbrachte, behalten. Ein vielversprechendes „Lied vom Tod" hörten die Gäste, als Bertram auftrat. Der Bestatter, ganz in Schwarz mit Zylinder, redete mit monotoner Stimme von seinem Beruf, wenn er nicht gruselig kicherte. Seiner Meinung nach sei „de Dood een van de schönsten Augenblicke in't Leeven". Skilehrer Gottfried sprach Schweizerdeutsch. Er entledigte sich seiner Wanderschuhe, die er auf der Landwirtschaftsmesse getragen hatte, damit Selina ihm ein Fußbad „mit Wässerli und Salz" machen sollte. Über das Ende der Komödie waren die Gäste kaum überrascht, aber begeistert.

Die nächsten Aufführungen sind am 22., 24., 27. und 30. September um 20 Uhr, am 24. September auch um 15.30 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63

Quickborn - Zeitschrift für plattdeutsche Sprache und Literatur Heft 3|2017

„Theater am Meer” in Wilhelmshaven

Die Theatersaison 2017/18 der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer" beginnt mit der niederdeutschen Erstaufführung von Pierre Chesnots Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?" in der niederdeutschen Fassung von Arnold Preuß. Mit der Premiere am Sonnabend, dem 16. September 2017, beginnt um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein amouröser Liebesreigen zweier Singles auf der Suche nach dem perfekten Partner, in der Regie von Bühnenleiter Arnold Preuß.

Zum Inhalt: Selina (Claudia Ducci) und Jan-Malte (André Gelhart) erproben verschiedene Partner auf ihre Ehetauglichkeit und haben recht aufregende amouröse Situationen zu bestehen. Dabei müssten die beiden gar nicht in die Ferne schweifen, denn sie wohnen im selben Hochhaus. Dass die sechs verschiedenen Versuchspartner jeweils von der Darstellerin der Selina bzw. dem Darsteller des Jan-Maltes gespielt werden, verleiht der Komödie einen zusätzlichen Reiz.

Termine: 22., 24., 27. und 30.09. / 01., 07., 08., 14. und 15.10. Wegen der Eintrittskarten bitte die Nummer 044a21/777749 anrufen, da evtl. nicht an allen Terminen noch welche zu bekommen sind.    PM „Theater am Meer"/ba

NEUE RUNDSCHAU | 14. September 2017

Amouröses Liebesduett zweier Singles

Theater am Meer eröffnet Saison

Selina Dahlmann (Claudia Ducci) trifft auf der Suche nach dem Mann fürs Baby auf Kandidat Nr. 6, den melancholischen Frank (André Gelhart). - Foto: TaM, Arnold Preuß

Mit der Niederdeutschen Erstaufführung von Pierre Chesnots Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?" beginnt am Samstag, dem 16. September, um 20 Uhr, die Spielzeit 2017/18 des „Theaters am Meer" im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven. Nach dem großen Erfolg der Chesnot-Komödie „Lifting oder ut oolt maakt jung" in der vergangenen Spielzeit, inszeniert Bühnenleiter Arnold Preuß auch diese von ihm ins Niederdeutsche übersetzte Stück des bekannten französischen Komödienschreibers. In dem Zwei-Personen-Stück spielen Claudia Ducci und Andre Gelhart 14 verschiedene Rollen, die sich jeweils zu einem amourösen Liebesduett zweier Singles auf der Suche nach dem perfekten Partner begegnen.

In „Bi mi to Huus, Klock fief?" treffen sich die beiden Protagonisten des Stückes, Selina Dahlmann und Jan-Malte Lammert, zufällig im Treppenhaus des Hochhauses, in dem sie wohnen. Es gibt nur einen flüchtigen Blickkontakt, schon verschwindet jeder in eine andere Richtung. Der Zuschauer erfährt, dass beide ihres Junggesellendaseins überdrüssig sind. Selina möchte ein Baby und sucht händeringend einen geeigneten Mann für die Vaterschaft. Jan-Malte ist des vermeintlich ach so tollen Singlelebens mit dem „in jedem Hafen eine Braut-Vorurteil" satt. Er sucht eine Partnerin fürs Leben, zum Verwöhnen, Lieben und Glücklich sein.

Bis sich Selina und Jan-Malte am Ende eher zufällig wiedersehen, haben beide aufregende amouröse Situationen zu bestehen, denn sowohl Jan-Malte als auch Seli-na erproben nacheinander sechs sehr unterschiedliche Partner. Dabei ergeben sich die aberwitzigsten Konstellationen des zwischenmenschlichen Lebens, bei denen der Zuschauer hautnah amüsierter Zeitzeuge wird. Dass die diversen Zufallsbekanntschaften jeweils von den beiden Protagonisten Claudia Ducci und Andre Gelhart gespielt werden, verleiht der Komödie allein schon durch den rasend schnellen Kostümwechsel ein temporeiches Spiel und lässt den beiden Akteuren einen wahren Parforceritt der erotischen Gefühle erleben.

Die Eröffnungspremiere 2017/18 wird von Arnold Preuß inszeniert. Er entwarf auch das Bühnenbild und schuf die plattdeutsche Fassung. Es spielen Claudia Ducci und Andre Gelhart. Ferner wirken mit Ulrike Schütze als Regieassistentin und Souffleuse; Ingrid Bicke, Helga Lauermann und Heidi Stro-wik als Kostümberaterinnen. Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs bauten das Bühnenbild und Thomas Marschner sorgte für die Farbigkeit.

Karten im Vorverkauf gibt es im Theater am Meer, Kieler Straße    63;    Telefon 04421/777749; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. September 2017

Zwei Personen mimen 14 Rollen

PREMIERE „Theater am Meer" eröffnet Spielzeit — Über die Suche nach der Liebe

Selina Dahlmann (Claudia Ducci) trifft auf der Suche nach dem Mann fürs Baby auf Kandidat Nr. 6, den melancholischen Frank (André Gelhart).  -  FOTO:PREUß/P

In „Bi mi to Huus, Klock fief?" wollen zwei Menschen bei vielen Dates den Partner fürs Leben finden. Auf der Bühne stehen Claudia Ducci und Andre Gelhart.

WILHELMSHAVEN/MEH — Die Suche nach dem Partner fürs Leben steht im Mittelpunkt der Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?", mit der das „Theater am Meer" am Sonnabend, 16. September, die Spielzeit 2017/18 eröffnet. Das Besondere: Obwohl in dem Stück 14 Personen zu spielen sind, gibt es mit Claudia Ducci und Andre Gelhart nur zwei Darsteller. Der Komödie verleiht das allein schon durch den rasend schnellen Kostümwechsel ein temporeiches Spiel und lässt die beiden Akteure einen wahren Parforceritt der erotischen Gefühle erleben.

Das Stück, das um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus, Kieler Straße 63, Premiere feiert, ist die niederdeutsche Erstaufführung des Werks von Pierre Chesnot. Nach dem Erfolg der Chesnot-Komödie „Lifting oder ut oolt maakt jung" in der vergangenen Spielzeit, inszeniert Bühnenleiter Arnold Preuß auch dieses von ihm übersetzte Stück.

In „Bi mi to Huus, Klock fief?" treffen sich die beiden Protagonisten des Stückes, Se-lina Dahlmann und, Jan-Malte Lammen, zufällig im Treppenhaus des Hochhauses, in dem sie wohnen. Es gibt nur einen flüchtigen Blickkontakt. Beide sind ihres Junggesellendaseins überdrüssig. Selina möchte ein Baby und sucht händeringend einen geeigneten Mann für die Vaterschaft. Jan-Malte hat des vermeintlich tolle Singleleben mit dem „in jedem Hafen eine Braut-Vorurteil" satt. Er sucht eine Partnerin fürs Leben, zum Verwöhnen, Lieben und Glücklich sein.

Bis sich Selina und Jan-Malte am Ende eher zufällig wiedersehen, haben beide amouröse Situationen zu bestehen, denn sowohl Jan-Malte als auch Selina erproben nacheinander sechs sehr unterschiedliche Partner. Dabei ergeben sich witzige Konstellationen des zwischenmenschlichen Lebens.

Arnold Preuß entwarf auch das Bühnenbild; neben Claudia Ducci und Andre Gelhart wirken Ulrike Schütze als Regieassistentin und Souffleuse mit; Ingrid Bicke, Helga Lauermann und Heidi Strowik als Kostümberaterinnen. Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs bauten das Bühnenbild und Thomas Marschner sorgte für die Farbigkeit. Traute Fischer und Inge Gelhart verantworten die Requisiten, während Ingrid Kothe neben Maske und Perücken bei den schnellen Umzügen behilflich ist. Harald Schmidt sorgt für die Beleuchtung und Diana Westerholt ist die Inspizientin. Werner Dörnath ist für den Hausdienst verantwortlich.

„Bi mi to Huus, Klock fief?" feiert am Sonnabend, 16. September, um 20 Uhr Premiere. Weitere Aufführungen sind unter anderem am Sonntag, 17. September, 15.30 Uhr, am Freitag, 22. September, 20 Uhr, und am Sonntag, 24. September, um 15.30 und 20 Uhr.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 10. September 2017

„THEATER AM MEER” eröffnet Spielzeit

Amouröses Liebesduett zweier Singles

Wilhelmshaven. (sur) Mit der Niederdeutschen Erstaufführung von Pierre Chesnots Komödie „Bi mi to Huus, Klock lief?" beginnt am 16. September um 20 Uhr, die Spielzeit 2017/18 des „Theaters am Meer" an der Kieler Straße 63. ,Nach dem großen Erfolg der Komödie „Lifting oder ut oolt maakt jung", inszeniert Bühnenleiter Arnold Preuß auch diese französische Komödie. In dem Zwei-Perso-nen-Stück spielen Claudia Ducci und André Gelhart 14 verschiedene Rollen, die sich jeweils zu einem amourösen Liebesduett zweier Singles auf der Suche nach dem perfekten  Partner begegnen.

WILHELMSHAVEN | Theater am Meer | 06. September 2017

Amouröses Liebesduett zweier Singles

„THEATER AM MEER“ Spielzeiteröffnung mit Erstaufführung von „Bi mi to Huus, Klock fief?“ – Premiere am 16. September

Selina Dahlmann (Claudia Ducci) trifft auf der Suche nach dem Mann fürs Baby auf Kandidat Nr. 6, den melancholischen Frank (André Gelhart) - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Mit der Niederdeutschen Erstaufführung von Pierre Chesnots Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?“ beginnt am 16. September 2017, um 20 Uhr, die Spielzeit 2017/18 des „Theaters am Meer“ im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Nach dem großen Erfolg der Chesnot-Komödie „Lifting oder ut oolt maakt jung“ in der vergangenen Spielzeit, inszeniert Bühnenleiter Arnold Preuß auch diese von ihm ins Niederdeutsche übersetzte Stück des bekannten französischen Komödienschreibers. In dem Zwei-Personen-Stück spielen Claudia Ducci und André Gelhart 14 verschiedene Rollen, die sich jeweils zu einem amourösen Liebesduett zweier Singles auf der Suche nach dem perfekten Partner begegnen.

In „Bi mi to Huus, Klock fief?“ treffen sich die beiden Protagonisten des Stückes, Selina Dahlmann und Jan-Malte Lammert, zufällig im Treppenhaus des Hochhauses, in dem sie wohnen. Es gibt nur einen flüchtigen Blickkontakt, schon verschwindet jeder in eine andere Richtung. Der Zuschauer erfährt, dass beide ihres Junggesellendaseins überdrüssig sind. Selina möchte ein Baby und sucht händeringend einen geeigneten Mann für die Vaterschaft. Jan-Malte ist des vermeintlich ach so tollen Singlelebens mit dem „in jedem Hafen eine Braut-Vorurteil“ satt. Er sucht eine Partnerin fürs Leben, zum Verwöhnen, Lieben und Glücklich sein.

Bis sich Selina und Jan-Malte am Ende eher zufällig wiedersehen, haben beide aufregende amouröse Situationen zu bestehen, denn sowohl Jan-Malte als auch Selina erproben nacheinander sechs sehr unterschiedliche Partner. Dabei ergeben sich die aberwitzigsten Konstellationen des zwischenmenschlichen Lebens, bei denen der Zuschauer hautnah amüsierter Zeitzeuge wird.

Dass die diversen Zufallsbekanntschaften jeweils von den beiden Protagonisten Claudia Ducci und André Gelhart gespielt werden, verleiht der Komödie allein schon durch den rasend schnellen Kostümwechsel ein temporeiches Spiel und lässt den beiden Akteuren einen wahren Parforceritt der erotischen Gefühle erleben.

Die Eröffnungspremiere 2017/18 wird von Arnold Preuß inszeniert. Er entwarf auch das Bühnenbild und schuf die plattdeutsche Fassung. Es spielen Claudia Ducci und André Gelhart. Ferner wirken mit Ulrike Schütze als Regieassistentin und Souffleuse; Ingrid Bicke, Helga Lauermann und Heidi Strowik als Kostümberaterinnen. Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs bauten das Bühnenbild und Thomas Marschner sorgte für die Farbigkeit. Traute Fischer und Inge Gelhart verantworten die Requisiten, während Ingrid Kothe neben Maske und Perücken bei den schnellen Umzügen behilflich ist. Harald Schmidt sorgt für die Beleuchtung und Diana Westerholt ist die Inspizientin. Werner Dörnath ist für den Hausdienst verantwortlich.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Termine
-jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf -

Sonnabend, 16.09.2017, 20:00 Uhr, Abo P
Sonntag, 17.09.2017, 15:30 Uhr, Abo N1
Freitag, 22.09.2017, 20:00 Uhr, Abo A
Sonntag, 24.09.2017, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 24.09.2017, 20:00 Uhr, Abo B
Mittwoch, 27.09.2017, 20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 30.09.2017, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 01.10.2017, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 01.10.2017, 20:00 Uhr, Abo E
Sonnabend, 07.10.2017, 20:00 Uhr, Abo F
Sonntag, 08.10.2017, 15:30 Uhr, Abo N 4
Sonntag, 08.10.2017, 20:00 Uhr, Abo G
Sonnabend, 14.10.2017, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 15.10.2017, 15:30 Uhr, geschlossene Vorstellung (Banter Kirche)
Sonntag, 15.10.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
mögliche Zusatzvorstellungen:
Freitag, 20.10.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf - noch nicht freigegeben
Samstag, 21.10.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf - noch nicht freigegeben
Sonntag, 22.10.2017, 15:30 Uhr, freier Verkauf - noch nicht freigegeben
Sonntag, 22.10.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf - noch nicht freigegeben

Der NEUE Lotse | September 2017

Theater am Meer "Bi mi to Huus, Klock fief?"

Premiere: 16. September 2017, 20 Uhr

BILD: André Gelhart, Claudia Ducci - Foto: TaM, Arnold Preuß

Die Theatersaison 2017/18 der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshavenbeginnt mit der Niederdeutschen Erstaufführung von Pierre Chesnots Komödie in der niederdeutschen Fassung von Arnold Preuß. Nach dem großen Erfolg der Chesnot-Komödie „Lifting oder ut oolt maakt jung" in der letzten Spielzeit haben Marion Zomerland und Arnold Preuß ein weiteres Stück des bekannten französischen Komödienschreibers auf den Spielplan gesetzt: einen amourösen Liebesreigen zweier Singles auf der Suche nach dem perfekten Partner in der Regie von Bühnenleiter Arnold Preuß.

In „Bi mi to Huus, Klock fief?" treffen sich die beiden Protagonisten des Stückes, Selina Dahlmann (Claudia Ducci) und Jan-Malte Lammert (André Gelhart), zu Beginn im Treppenhaus. Ohne sich bisher gekannt zu haben, gibt es nur einen flüchtigen Blick, schon verschwindet jeder in eine andere Richtung. Der Zuschauer erfährt, dass beide ihres Singlelebens überdrüssig sind. Selina möchte ein Baby und sucht händeringend einen geeigneten Mann für die Vaterschaft. Jan-Malte hat das vermeintlich ach so tolle Junggesellendasein mit dem „in-jedem-Hafeneine-Braut"-Vorurteil" satt. Er sucht eine Partnerin fürs Leben, zum Verwöhnen, Lieben und Glücklichsein.

Eigentlich müssten die beiden gar nicht in die Ferne schweifen, denn sie wohnen im selben Hochhaus. Doch bis Selina und Jan-Malte sich am Ende eher zufällig finden, haben sie recht aufregende amouröse Situationen zu bestehen. Sowohl Jan-Malte als auch Selina erproben nacheinander sechs verschiedene Partner auf ihre Ehetaug-lichkeit, und dabei kommt es zu den unterschiedlichsten Konstellationen des zwischenmenschlichen Lebens, bei denen der Zuschauer im kleinen Theatersaal mit Wohnzimmercharakter hautnah amüsierter Zeuge wird.

Dass die sechs verschiedenen Versuchspartner jeweils von der Darstellerin der Se-lina bzw. dem Darsteller des Jan-Maltes gespielt werden, verleiht der Komödie zusätzlichen Reiz.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 9/2017 | 31. August 2017

Bühne frei für Liebesreigen

André Gelhart und Claudia Ducci als verliebtes Paar - Foto: Arnold Preuß, TaM

Die Theatersaison 2017/18 der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer" beginnt mit der Niederdeutschen Erstaufführung von Pierre Chesnots Komödie „Bi mi to Huus, Klock fief?" in der niederdeutschen Fassung von Arnold Preuß.

Nach dem großen Erfolg der Chesnot-Komödie „Lifting oder ut oolt maakt jung" in der letzten Spielzeit haben Marion Zomerland und Arnold Preuß eine weitere Komödie des bekannten französischen Komödienschreibers auf den Spielplan gesetzt. Mit der Premiere am Sonnabend, dem 16. September 2017, beginnt um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein amouröser Liebesreigen zweier Singles auf der Suche nach dem perfekten Partner in der Regie von Bühnenleiter Arnold Preuß.

In „Bi mi to Huus, Klock fief?" treffen sich die beiden Protagonisten des Stückes Selina Dahlmann (Claudia Ducci) und Jan-Malte Lammert (Andrd Gel-hart) zu Beginn im Treppenhaus. Ohne sich bisher gekannt zu haben, gibt es nur einen flüchtigen Blick, schon verschwindet jeder in eine andere Richtung. Der Zuschauer erfährt, dass beide ihres Junggesellendaseins überdrüssig sind. Selina möchte ein Baby und sucht händeringend einen geeigneten Mann für die Vaterschaft. Jan-Malte ist des vermeintlich ach so tollen SinglelebenS mit dem „in jedem Hafen eine Braut-Vorurteil" satt. Er sucht eine Partnerin fürs Leben, zum Verwöhnen, Lieben und Glücklich sein.

Eigentlich müssten die beiden gar nicht in die Ferne schweifen, denn sie wohnen im selben Hochhaus. Doch bis Selina und Jan-Malte sich am Ende eher zufällig finden, haben sie recht aufregende amouröse Situationen zu bestehen. Sowohl Jan-Malte als auch Selina erproben nacheinander sechs verschiedene Partner auf ihre Ehetauglichkeit und dabei kommt es zu den unterschiedlichsten Konstellationen des zwischenmenschlichen Lebens, bei denen der Zuschauer hautnah amüsierter Zeuge wird im kleinen Theatersaal mit Wohnzimmercharak-ter.Dass die sechs verschiedenen Versuchspartner jeweils von der Darstellerin der Selina bzw. dem Darsteller des Jan-Maltes gespielt werden, verleiht der Komödie einen zusätzlichen Reiz und lässt die beiden Komödianten einen wahren Parforceritt der erotischen Gefühle erleben.

WILHELMSHAVEN. 14. Juli 2017.

Das „Theater am Meer“ hat auch im Süden der Republik begeisterte Freunde.

Das durfte Bühnenleiter Arnold Preuß jetzt erfahren. Per Mailanfrage über die Theater-Homepage erreichte das Theater am Meer die Nachricht von Hans-Eberhard B., der schrieb „Liebes Theater-am-Meer-Team, da wir in diesem Jahr wieder an der Nordsee Urlaub machen, gehört auch unbedingt ein Besuch Ihres Theaters dazu. In den letzten Jahren waren wir da immer Stammgast und das Online-Reservieren war kein Problem. Dieses Mal tun wir uns sehr schwer. Leider finden wir keines Ihrer Stücke. Ist der Online-Verkauf noch nicht eröffnet? Können wir auf diesem Weg reservieren? Wir sind in der Zeit vom 09. bis 23. September da und würden gerne 2 Karten für das Stück "Bi mi to Huus, Klock fief?" kaufen. Gibt es noch welche in diesem Zeitraum? Es würde uns sehr freuen, könnten wir das Theater besuchen.“

Da das Theater Sommerpause hat, landete die Mail bei unserem Bühnenleiter Arnold Preuß. Der antwortete umgehend, „schön, dass Sie uns wieder besuchen wollen! Wir kümmern uns und Sie haben Recht, noch haben wir Theaterferien und daher ist eine Online-Buchung derzeit nicht möglich. Sobald unser Büro wieder personell besetzt ist, werden wir ihre Kartenwünsche erfüllen. Die Premiere von "Bi mi to Huus, Klock fief?" ist am 16.9.2017 und weitere Vorstellungen sind am 17. und 22.9. Da wird sich ein Besuch ermöglichen lassen.“

Der Dank von Hans-Eberhard B. blieb nicht lange aus, „vielen Dank für die rasche und erfreuliche Nachricht. Das freut uns ungemein, dass wir auch in diesem Urlaub ihr Stück genießen dürfen. Ein Genuss ist es auf jeden Fall immer! Die ganzen Jahre wurden wir noch nie enttäuscht! Auch wenn wir aus dem tiefsten Süden kommen und nicht jedes plattdeutsche Wort verstehen, macht es unheimlich Spaß!"

Post ut Talamone

Premiere. Sonnabend, 11. November 2017.

Niederdeutsche Erstaufführung.

POST UT TALAMONE

(Post aus Talamone)
Mehr oder weniger romantische Komödie in zwei Akten (sieben Szenen) von Frank Pinkus.
Niederdeutsch von Arnold Preuß.

Regie und Bühne - Nina Arena a.G.

mit
Tom (eigentlich Thomas) Steinmann - Arnold Preuß
Ellen Christiansen - Dagmar Wehrmann
Frank - Rune Opitz
Ulli (eigentlich Ulrike) Schmidt -
Stefanie Herre (1.-5. Vorstellung)
Claudia Ducci (6.-13.+15.+16.,18+19. Vorstellung)
Annika Gärtner (14.+17. Vorstellung)

und hinter der Bühne
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs - Bühnenbau
Merle Ennen, Annika Gärtner - Maske
Thomas Marschner - Bühnenmaler
Marco Norden - Beleuchtung
Fynn Dießner - Inspizient, Toneinspielungen
Edith Schlette - Souffleuse
Monika Eilers, Barbara Spengler - Requiten
Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik - Kostümberatung
Ingo Heuer - Hausdienst
und Marion Zomerland - Künstlerische Beratung

Rechte. Vertriebsstelle, Norderstedt

Inhalt.

Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen und Tom, beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub kennen und zwar am Golfo di Talamone, der irgendwo am Mittelmeer in der Toskana unter südlicher Sonne liegt. Im einzigen Hotel haben sie nebeneinander ihre Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch. Wenn er den Balkon betritt, geht sie hinein und umgekehrt. Ellen verschanzt sich hinter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert. Eigentlich sollten sie doch ihren Urlaub genießen, denn beide träumen von der Sehnsucht „na Süden, Sünnschien, Water, Urlaub, Wien un Antipasti“.

Aber erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird. Ellen und Tom sind beide aus Wilhelmshaven und kennen sich seit vielen Jahren, trotzdem benehmen sie sich „as lütte Gören“, wie Frank schimpft. Er ist der Empfangschef des Hotels in Talamone und stammt ebenfalls aus Wilhelmshaven und hat scheinbar die Spielregeln gemeinsam mit seiner Schwester Nicole aufgestellt, die wechselweise von Frank, Ellen und Tom Post ut Talamone bekommt und so über die Entwicklungen vor Ort informiert wird.

Der versierte Komödienschreiber Frank Pinkus hat wieder einmal ein sehr kluges Stück konzipiert, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander in sehr unterhaltender Weise verbindet.

PRESSEMELDUNGEN

NEUE RUNDSCHAU | 13. Dezember 2017

Zwei Zusatzvorstellungen von „Post ut Talamone“

Komödie von "Theater am Meer" ein Publikumsliebling

Tom Steinmann (Arnold Preuß, links) gerät mit dem Empfangschef Franco (Rune Opitz) aneinander. Er soll in Zimmer 13 logieren und ist darüber „not amused“ - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, die romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, niederdeutsch von Arnold Preuß, hat in der Regie von Nina Arena seit der Premiere viele Zuschauer bestens unterhalten.

„Die Kartennachfrage ist so groß, dass wir zwei zusätzliche Vorstellungen anbieten dürfen“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß. Die beiden zusätzlichen Vorstellungen sind für Donnerstag, 28. Dezember 2017 und am Sonnabend, 30. Dezember 2017, jeweils 20 Uhr, terminiert.

Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen (gespielt von Dagmar Wehrmann) und Tom (Arnold Preuß) lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone in der Toskana unter südlicher Sonne kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch. Ellen verschanzt sich hinter treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli (Claudia Ducci) interessiert. Empfangschef Franco (Rune Opitz), der eigentlich Frank heißt und wie Tom und Ellen aus Wilhelmshaven kommt, ist verzweifelt. Eigentlich ein Traumpaar, rasseln die beiden Hotelgäste immer wieder spektakulär zusammen. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird.

Der bekannte Komödienschreiber Frank Pinkus hat einmal mehr ein unterhaltsames Stück geschrieben, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander verbindet.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 10. Dezember 2017

Romantische Verwicklungen im sonnigen Süden

"Post ut Talamone“ geht in Verlängerung

Tom Steinmann (Arnold Preuß, links) gerät mit dem Empfangschef Franco (Rune Opitz) aneinander. Er soll in Zimmer 13 logieren und ist darüber „not amused“ - Foto: Theater am Meer/Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven. (gms) Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, die romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, niederdeutsch von Arnold Preuß, hat in der Regie von Nina Arena seit der Premiere viele Zuschauer bestens unterhalten. „Die Kartennachfrage ist so groß, dass wir zwei zusätzliche Vorstellungen anbieten dürfen“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

Die beiden zusätzlichen Vorstellungen sind für Donnerstag, 28. Dezember 2017 und am Sonnabend, 30. Dezember 2017, jeweils 20 Uhr, terminiert.

Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen (gespielt von Dagmar Wehrmann) und Tom (Arnold Preuß) lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone in der Toskana unter südlicher Sonne kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch.

Ellen verschanzt sich hinter treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli (Claudia Ducci) interessiert. Empfangschef Franco (Rune Opitz), der eigentlich Frank heißt und wie Tom und Ellen aus Wilhelmshaven kommt, ist verzweifelt. Eigentlich ein Traumpaar, rasseln die beiden Hotelgäste immer wieder spektakulär zusammen. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird.

Der bekannte Komödienschreiber Frank Pinkus hat einmal mehr ein unterhaltsames Stück geschrieben, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander verbindet.

THEATER AM MEER | 8. Dezember 2017

„Post ut Talamone“ geht in Verlängerung

Romantische Verwicklungen im sonnigen Süden

Tom Steinmann (Arnold Preuß, links) gerät mit dem Empfangschef Franco (Rune Opitz) aneinander. Er soll in Zimmer 13 logieren und ist darüber „not amused“ - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

THEATER AM MEER – Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, die romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, niederdeutsch von Arnold Preuß, hat in der Regie von Nina Arena seit der Premiere viele Zuschauer bestens unterhalten. „Die Kartennachfrage ist so groß, dass wir zwei zusätzliche Vorstellungen anbieten dürfen“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß. Die beiden zusätzlichen Vorstellungen sind für Donnerstag, 28. Dezember 2017 und am Sonnabend, 30. Dezember 2017, jeweils 20 Uhr, terminiert.

Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen (gespielt von Dagmar Wehrmann) und Tom (Arnold Preuß) lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone in der Toskana unter südlicher Sonne kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch. Ellen verschanzt sich hinter treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli (Claudia Ducci) interessiert. Empfangschef Franco (Rune Opitz), der eigentlich Frank heißt und wie Tom und Ellen aus Wilhelmshaven kommt, ist verzweifelt. Eigentlich ein Traumpaar, rasseln die beiden Hotelgäste immer wieder spektakulär zusammen. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird.

Der bekannte Komödienschreiber Frank Pinkus hat einmal mehr ein unterhaltsames Stück geschrieben, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander verbindet.

Weitere Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 09.12.2017, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 10.12.2017, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 10.12.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Dienstag, 26.12.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Donnerstag, 28.12.2017, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung
Sonnabend, 30.12.2017, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN - EVENTS in der Region | 7. Dezember 2017

"Post ut Talamone" - Liebeschaos in der Toskana

Zwei zusätzliche Vorstellungen

Kommen sich auf der Fähre nach Giglio näher: Frau Christiansen (Dagmar Wehrmann) und Tom Steinmann (Arnold Preuß) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus,  kommt beim Publikum bestens an. „Nach der vielumjubelten Premiere ging die Kartennachfrage derart in die Höhe, das wir uns sehr freuen, zwei zusätzliche Vorstellungen anzubieten“, sagt Bühnenleiter und Übersetzer Arnold Preuß. Die beiden zusätzlichen Vorstellungen finden am Donnerstag, 28. Dezember 2017 und am Sonnabend, 30. Dezember 2017, jeweils um 20 Uhr, statt.

Worum geht es in „Post ut Talamone“?
Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen (Dagmar Wehrmann) und Tom (Arnold Preuß), beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone, der irgendwo am Mittelmeer in der Toskana unter südlicher Sonne liegt, kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie von Empfangschef Frank (Rune Opitz) nebeneinanderliegende Zimmer erhalten, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch. Ellen verschanzt sich hinter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der jüngeren Ulli (Claudia Ducci) interessiert. Eigentlich ein Traumpaar, rasseln Ellen und Tom immer wieder spektakulär zusammen. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird.

Der versierte Komödienschreiber Frank Pinkus hat wieder einmal ein sehr kluges Stück konzipiert, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander in sehr unterhaltender Weise verbindet.

WILHELMSHAVEN | 22. November 2017

Liebeschaos in der Toskana amüsiert

THEATER AM MEER mit zusätzlichen Vorstellungen der romantischen Komödie „Post ut Talamone“

Das Tete a Tete zwischen Ulli (Stefanie Herre) und Tom (Arnold Preuß) gerät zum Desaster, denn Frank (Rune Opitz) und Ellen (Dagmar Wehrmann) werden Ohren- und Augenzeugen der Lästerattacken. - BILD: TaM, Marion Zomerland

WILHELMSHAVEN – Die neueste Inszenierung des Theaters am Meer, die romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, niederdeutsch von Arnold Preuß kommt bestens an. „Die Kartennachfrage ging unmittelbar nach der vielumjubelten Premiere in die Höhe, so dass wir uns sehr freuen, zwei zusätzliche Vorstellungen anbieten zu dürfen“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß. Die zusätzlichen Vorstellungen finden statt am Donnerstag, 28. Dezember 2017 und am Sonnabend, 30. Dezember 2017, jeweils um 20 Uhr. Es spielen Stefanie Herre, Dagmar Wehrmann, Rune Opitz und Arnold Preuß. Inszeniert hat den Publikumsrenner Nina Arena aus Bremen.

Worum geht es in „Post ut Talamone“?

Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen und Tom, beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone, der irgendwo am Mittelmeer in der Toskana unter südlicher Sonne liegt, kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch. Ellen verschanzt sich hinter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert. Eigentlich ein Traumpaar, rasseln Ellen und Tom immer wieder spektakulär zusammen. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird.

Der versierte Komödienschreiber Frank Pinkus hat wieder einmal ein sehr kluges Stück konzipiert, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander in sehr unterhaltender Weise verbindet.

Weitere Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 25.11.2017, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 26.11.2017, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 26.11.2017, 20:00 Uhr, Abo E
Mittwoch, 29.11.2017, 20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 02.12.2017, 20:00 Uhr, Abo F
Sonntag, 03.12.2017, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 03.12.2017, 20:00 Uhr, Abo G
Sonnabend, 09.12.2017, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 10.12.2017, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 10.12.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Dienstag, 26.12.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Donnerstag, 28.12.2017, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung
Sonnabend, 30.12.2017, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 14. NOVEMBER 2017

Abgedrehtes Liebeschaos am schönen Mittelmeer

THEATER „Post ut Talamone” begeistert Zuschauer - Komödie regt auch zum Nachdenken an

Eine Szene des Stückes: Tom (Arnold Preuß) lädt die junge Ulli (Stefanie Herre) zum Abendessen ein. - BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/BOE - Romantische, erfolgreiche Komödien wurden schon viele aufgeführt. Auch im „Theater am Meer”. Hier feierte am vergangenen Samstag die Komödie „Post ut Talamone”, im Original von Frank Pinkus und von Arnold Preuß ins niederdeutsche übersetzt, Premiere.

Die Komödie spielt in der Toskana am Mittelmeer, wo Frank (Rune Opitz) als Empfangschef des Hotels arbeitet. In diesem haben sich Ellen (Dagmar Wehrmann) und Thomas, Tom, (Arnold Preuß) je ein Zimmer gemietet. Beide kommen aus Wilhelmshaven und haben Sehnsucht „na Süden, Sünnschien, Water, Urlaub, Wien un Antipasti“, was sie zumindest immer auf Postkarten schreiben. Beide, Ellen und Tom, sind wie Katz und Maus. Sie wollten ihren Urlaub genießen, aber mit ihren Sticheleien bringt Ellen den wehleidigen Tom, der der jungen Ulli nachstellt, immer wieder auf die Palme. Im Laufe des Stücks wird klar, das etwas Ellen und Tom verbindet. Diese Frage beschäftigt die Zuseher im Laufe des heitern Stücks immer wieder.

Das Stück „Post ut Talamone” von Regisseurin Nina Arena ist teilweise mit Situationskomik gespickt, regt aber auch zum Nachdenken an. Die Akteure auf der Bühne zogen das Publikum mit ihrer versierten Routine schnell in ihren Bann und erhielten immer wieder den verdienten Zwischenapplaus der Theaterbesucher. Auch Ulli-Darstellerin Stefanie Herre, für die dieses Stück eine Premiere auf der Wilhelmshavener Bühne war, zeigte eine sehr gute Leistung, ohne sichtbares Lampenfieber.

WEITERE TERMINE
17./25./26./29. November und 2./3./9./10./26. Dezember, um 20 Uhr. Sonntags gibt es zusätzlich eine Vorstellung um 15.30 Uhr
Karten gibt es online theater-am-meer@ ewetel.net

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. November 2017

Romantik auf Plattdeutsch

Mit einer romantischen Komödie hat das Theater am Meer das Premierenpublikum begeistert.

Happy-End nach grantigen Wortgefechten

Schauspiel Theater am Meer bringt mit „Post ut Talamone“ eine romantische Komödie auf die Bühne

Reihenweise zieht die herrische Ellen dem wehleidigen Tom Stacheln vom Seeigel aus den Füßen. Dafür wird er von Ulrike sehr bedauert. Szenenfoto mit (v.li.) Dagmar Wehrmann, Arnold Preuß und Stefanie Herre.   FOTO: THEATER AM MEER

Regisseurin Nina Arena gibt mit ihren Ideen dem Affen richtig Zucker. Die Akteure überzeugen mit herzerwärmendem Spiel.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Kein weltbewegendes Theater, sondern eine kleine romantische Komödie bietet „Post ut Talamone", die jüngste Inszenierung des Theaters am Meer. Schon die Premiere am Sonnabend aber bot ein solch herzerwärmendes Spiel, dass es das Publikum zum Abschlussbeifall von den Sitzen riss.

Der Zweiakter des versierten Stückeschreibers Frank Pinkus feierte an diesem Abend seine niederdeutsche Erstaufführung in der Übertragung durch Arnold Preuß, der auch selbst die Rolle des Tom Steinmanns spielte. Eingangs turteln da im einzigen Hotel des italienischen Ferienortes Talamone dessen Empfangschef Frank (Rune Opitz) und die ebenso attraktive wie flirtwillige Ulrike (Stefanie Herre), die ihrem Ex, der während des gemeinsamen Urlaubs ausgebüxt ist, kein bisschen nachtrauert.

Dann jedoch erscheint die elegante Ellen Christiansen (Dagmar Wehrmann) und tritt ziemlich arrogant als Hausgast mit viel Gepäck auf. Und während sie noch den braven Frank scheucht, trudelt als nächster Gast Tom ein, genervt, verschwitzt und wie die Christiansen angeblich verwitwet. Für die klingt Talamone im Übrigen „nach Sonnenschein und dösigen Kerls", während Tom erst aufblüht, als ihm Ulrike unter die Augen kommt.

Zugleich offenbart er sich als wehleidiger Jammerlappen und sorgt für köstliche Szenen, wenn ihm ausgerechnet die herrische Ellen reihenweise Stachel von Seeigeln aus den Füßen ziehen muss. Allmählich wird klar, dass die beiden Mittfünfziger irgendetwas verbindet. Was zu grantigen Wortgefechten führt, als Tom heftig mit der jungen Ulrike flirtet und dabei seine angeblich verflossene Ehefrau als langweilig und hässlich schmäht. Tom und Ellen sind quasi zur Bewährung von ihren Kindern in einem Test gesteckt worden, um wieder zueinanderzufinden. Das aber führt zu herrlichen Wortgefechten. Und als sie gemeinsam auf eine Schiffsfahrt gehen, muss der umständliche Tom sogar im wahrsten Sinne des Wortes die Hosen herunterlassen. Immer wieder kommt es zu komischen Situationen und Gastregisseurin Nina Arena sorgt da für manch interessanten Regieeinfall.

So wie die versierte Bremer Regisseurin und Schauspielerin „dem Affen Zucker gibt“, setzt das spielfreudige Ensemble die tiefsinnige Grundidee flott und mit sanftem Charme um. Der hibbelige Tom und die gär nicht so coole Ellen finden zu dem von ihren Kindern erhofften Happy-End. Und neben Rune Opitz als Empfangschef Frank, eigentlich beider Sohn, überzeugte auch Stefanie Herre, die zwar erstmals beim Theater am Meer mitwirkte, aber bereits auf einige Erfahrung auf anderen Bühnen verweisen kann.

Fazit: ein rundum gelungener Theaterspaß, auf den sich nun die Zuschauer der weiteren Aufführungen freuen dürfen.

Die nächsten Vorstellungen sind am Freitag, 17. November, am Sonntag, 19. November, am Sonnabend, 25. November, Jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 26. November, um 15.30 und 20 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

WILHELMSHAVEN , 10. November 2017

POST UT TALAMONE - Fotos von der 1. Hauptprobe (7.11.2017)

Der Empfangschef Franco (Rune Opitz, links) begrüßt einen neune Gast im Hotel di Talamone: Thomas Steinmann (Arnold Preuß) aus Wilhelmshaven. (alle Fotos: Olaf Preuschoff)

Trotz Schmerzen am Daumen wirft Tom schon mal ein "Äuglein" auf die reizende Ulli (Stefanie Herre).

Ulli macht sich ein wenig lustig über das Bäuchlein von Franco, der eigentlich Frank heißt und auch aus Wilhelmshaven kommt.

Frau Ellen Christiansen (Dagmar Wehrmann, hinten) wirft einen sorgenvollen Blick auf Tom und Ulli. Augenscheinlich scheint hier ein Schwerenöter am Werke zu sein.

Nur zu gerne entfernt sie - recht rigoros und schmerzhaft - die Seeigelstachel, die sich Tom beim Baden eingefangen hat.

Bei einem kleinen Abendessen im "Al Mare" kommen sich Ulli und Tom näher, was von Franco und Ellen argwönisch beäugt und belauscht wird.

Nach ziemlich deftigen Lästerattacken, werden Ulli und Tom zur Rede gestellt. Gewitterwolken ziehen auf.

Ulli geigt Frau Christianen heftig die Meinung. Sie solle mal ihr Verhalten selbstkritisch hinterfragen.

Frank erinnert Ellen und Tom an ein Versprechen, dass sie vor Beginn des Urlaubs abgegeben haben. Offensichtlich gibt es einen ersten Burgfrieden."Mamma mia"

Auf einer kleinen Schiffsreise brechen aber wieder die alten Animositäten auf. Darüber hinaus kann Tom Schiffsreisen gar nicht so gut vertragen. Sein Magen meldet sich.

Wegen einer gerissenen Hosennaht nötigt Ellen Tom dazu die Hose fallen zu lassen. 

Die stürmische Überfahrt für auch zu ebensolchen Zusammenstößen zwischen Ellen und Tom.

Doch auch die anfängliche Liebelei zwischen Ulli und Frank hat kräftige Risse bekommen.

Ausgleichssport soll ja bekanntlich Stress abbauen, was bei Tom wohl nötig scheint.

Dem kann Frank nichts entgegensetzen, als auch sich zu sportlichen Höchstleistungen zu motivieren.

Ein Besuch in Verona mit der Aufführung von "Aida" scheint beiden sehr zu gefallen.

Andächtig lauschen beide dem Triumphmarsch! Ist nun alles in Ordnung?

 Tja, die Postkarten aus Talamone spielen eine wichtige dramaturgische Rolle im Stück, zu dem hier nicht mehr verraten werden soll.

Die "Mannschaft" (v.l. Annika Gärtner, Edith Schlette, Monika Eilers, Barbara Spengler, Arnold Preuß, Dagmar Wehrmann, Rune Opitz, Stefanie Herre, Fynn Dießner, Marco Norden, Nina Arena und Ingo Heuer) von "Post ut Talamone" freut sich auf viele Besucher.

Events in der Region | Wilhelmshavener Zeitung | 9.11.2017

Post ut Talamone

Theater am Meer

Als niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater am Meer die Komödie „Post ut Talamone" von Frank Pinkus. Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen und Tom lernen sich im Urlaub am Golfo die Talamone kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht symphathisch. Ellen verschanzt sich inter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert.

Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird. Ellen und Tom aus Wilhelmshaven kennen sich seit vielen Jahren. Trotzdem benehmen sie sich „as lütte Göhren", wie Frank schimpft. Er ist der Empfangschef des Hotels und stammt ebenfalls aus Wilhelmshaven. Scheinbar hat er die Spielregeln gemeinsam mit seiner Schwester Nicole aufgestellt, die wechselweise von Frank, Ellen und Tom Post ut Talamone bekommt und so über die Entwicklungen vor Ort informiert wird.

Neue Rundschau vom 8. November 2017

„Post ut Talamone“

Theater am Meer präsentiert romantische Komödie

Als weitere Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater am Meer als zweites Stück der laufenden Spielzeit 2017/18 die mehr oder weniger romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, die in der wunderschönen Toskana am Mittelmeer spielt. Bühnenleiter Arnold Preuß schuf die Niederdeutsche Fassung und die Bremer Berufsregisseurin Nina Arena inszeniert zum zweiten Male am Theater am Meer. Mit der Premiere dieser unterhaltsamen Boulevard-Komödie beginnen am Sonnabend, 11. November, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 bis zum Jahreswechsel 2017/18 „italienische Wochen“.

Verbringen in Talamone am Mittelmeer einen gemeinsamen Urlaub: Dagmar Wehrmann (als Ellen) und Arnold Preuß (als Frank). - Foto: TaM, Marion Zomerland

"POST UT TALAMONE" - Situationskomik mit viel Elan

Worum geht es in „Post ut Talamone“? Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen und Tom, beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone, der irgendwo am Mittelmeer in der Toskana unter südlicher Sonne liegt, kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch.

Ellen verschanzt sich hinter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert. Eigentlich sollten die beiden doch ihren Urlaub genießen, denn „Talamone, dat klingt al na wat, na Süden, Sünnschien, Water, Urlaub, Wien un Antipasti“. Aber obwohl sie ein Traumpaar wären, rasseln sie immer wieder spektakulär zusammen. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird. Ellen und Tom sind beide aus Wilhelmshaven und kennen sich seit vielen Jahren, trotzdem benehmen sie sich „as lütte Gören“, wie Frank schimpft. Er ist der Empfangschef des Hotels in Talamone und stammt ebenfalls aus Wilhelmshaven. Scheinbar hat er die Spielregeln gemeinsam mit seiner Schwester Nicole aufgestellt, die wechselweise von Frank, Ellen und Tom Post ut Talamone bekommt und so über die Entwicklungen vor Ort informiert wird.

Der versierte Komödienschreiber Frank Pinkus hat wieder einmal ein sehr kluges Stück konzipiert, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander in sehr unterhaltender Weise verbindet.

Karten im Vorverkauf gibt es im Theater am Meer, Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven, Telefon 04421/777749.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 8. November 2017

Eine romantische Liebeskomödie mit Wendung

THEATER „Post ut Talamone“ läutet die italienischen Wochen des „Theaters am Meer“ ein

Verbringen in Talamone einen gemeinsamen Urlaub: Dagmar Wehrmann und Arnold Preuß als Ellen und Frank.    foto:tam/p

WILHELMSHAVEN/JF - Als weitere Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater am Meer die romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, die in der Toskana am Mittelmeer spielt. Bühnenleiter Arnold Preuß schuf die niederdeutsche Fassung und die Bremer Berufsregisseurin Nina Arena inszeniert jetzt zum zweiten Male beim Theater am Meer.

Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein: Ellen und Tom, beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone kennen. Im einzigen Hotel am Ort haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, sind sich aber so gar nicht sympathisch. Ellen verschanzt sich hinter treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert.

Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird. Ellen und Tom sind beide aus Wilhelmshaven und kennen sich bereits seit vielen Jahren, trotzdem benehmen sie sich „as lütte Gören“, wie Frank schimpft. Er ist der Empfangschef des Hotels in Talamone und stammt ebenfalls aus Wilhelmshaven. Scheinbar hat er die Spielregeln gemeinsam mit seiner Schwester Nicole aufgestellt, die wechselweise von Frank, Ellen und Tom Post aus Talamone bekommt und so über die Entwicklungen vor Ort informiert wird.

Mit der Premiere dieser Boulevard-Komödie beginnen am Sonnabend, 11. November, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 die „italienische Wochen“.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 05. November 2017

Premiere am Theater am Meer

Wilhelmshaven (sur) Als weitere Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater am Meer als zweites Stück der laufenden Spielzeit 2017/18 die mehr oder weniger romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, die in der wunderschönen Toskana am Mittelmeer spielt. Bühnenleiter Arnold Preuß schuf die Niederdeutsche Fassung und die Bremer Berufsregisseurin Nina Arena inszeniert zum zweiten Male am Theater am Meer. Mit der Premiere dieser unterhaltsamen Boulevard-Komödie beginnen am Sonnabend, 11. November , um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 bis zum Jahreswechsel 2017/18 „italienische Wochen“.

WILHELMSHAVEN | THEATER AM MEER | 01. November 2017

Urlaub in der Toskana macht Theater am Meer mit „Post ut Talamone“

Romantische Komödie von Frank Pinkus weckt Sehnsucht „na Süden, Sünnschien, Water, Urlaub, Wien un Antipasti“

Verbringen in Talamone am Mittelmeer einen gemeinsamen Urlaub (von links) Dagmar Wehrmann (als Ellen) und ‚Arnold Preuß (als Frank). - BILD: TaM, Marion Zomerland

WILHELMSHAVEN – Als weitere Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater am Meer als zweites Stück der laufenden Spielzeit 2p017/18 die mehr oder weniger romantische Komödie „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus, die in der wunderschönen Toskana am Mittelmehr spielt. Bühnenleiter Arnold Preuß schuf die Niederdeutsche Fassung und die Bremer Berufsregisseurin Nina Arena inszeniert zum zweiten Male am Theater am Meer. Mit der Premiere dieser unterhaltsamen Boulevard-Komödie beginnen am Sonnabend, 11. November 2017, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 bis zum Jahreswechsel 2017/18 „italienische Wochen“.

Worum geht es in „Post ut Talamone“?
Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen und Tom, beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub am Golfo di Talamone, der irgendwo am Mittelmeer in der Toskana unter südlicher Sonne liegt, kennen. Im einzigen Hotel am Orte haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch. Ellen verschanzt sich hinter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert. Eigentlich sollten die beiden doch ihren Urlaub genießen, denn „Talamone, dat klingt al na wat, na Süden, Sünnschien, Water, Urlaub, Wien un Antipasti“.

Aber obwohl sie ein Traumpaar wären, rasseln sie immer wieder spektakulär zusammen. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird. Ellen und Tom sind beide aus Wilhelmshaven und kennen sich seit vielen Jahren, trotzdem benehmen sie sich „as lütte Gören“, wie Frank schimpft. Er ist der Empfangschef des Hotels in Talamone und stammt ebenfalls aus Wilhelmshaven. Scheinbar hat er die Spielregeln gemeinsam mit seiner Schwester Nicole aufgestellt, die wechselweise von Frank, Ellen und Tom Post ut Talamone bekommt und so über die Entwicklungen vor Ort informiert wird.

Der versierte Komödienschreiber Frank Pinkus hat wieder einmal ein sehr kluges Stück konzipiert, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander in sehr unterhaltender Weise verbindet.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf Nina Arena.
Es spielen Stefanie Herre (als Ulli), Dagmar Wehrmann (Ellen), Rune Opitz (Frank) und Arnold Preuß (Tom). Ferner sind beteiligt: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung), Fynn Diessner (Inspizient), Edith Schlette (Souffleuse), Monika Eilers, Barbara Spengler (Requisiten), Merle Ennen, Annika Gärtner (Maske), Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Ingo Heuer (Hausdienst).

Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 11.11.2017, 20:00 Uhr, Abo P
Sonntag, 12.11.2017, 15:30 Uhr, Abo N1
Freitag, 17.11.2017, 20:00 Uhr, Abo A
Sonntag, 19.11.2017, 15:30 Uhr, geschl. Vorstellung für Banter Kirche
Sonntag, 19.11.2017, 20:00 Uhr, Abo B
Sonnabend, 25.11.2017, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 26.11.2017, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 26.11.2017, 20:00 Uhr, Abo E
Mittwoch, 29.11.2017, 20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 02.12.2017, 20:00 Uhr, Abo F
Sonntag, 03.12.2017, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 03.12.2017, 20:00 Uhr, Abo G
Sonnabend, 09.12.2017, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 10.12.2017, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 10.12.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 17.12.2017, 15:30 Uhr, freier Verkauf*
Dienstag, 26.12.2017, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Donnerstag, 28.12.2017, 20:00 Uhr, *
Sonnabend, 30.12.2017, 20:00 Uhr, *

* Termin noch nicht freigegeben

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Der NEUE LOTSE | Freizeitmagazin für Friesland und Wilhelmshaven | November 2017

Premiere: „Post ut Talamone" am 11. November, 20 Uhr

Als zweite Premiere der Theatersaison 2017/18 präsentiert das „Theater am Meer" in Wilhelmshaven eine mehr oder weniger romantische Komödie von Frank Pinkus, die am Mittelmeer spielt. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die Niederdeutsche Fassung geschrieben; inszeniert hat die Bremer Berufsregisseurin Nina Arena.

Worum geht es in „Post ut Talamone"?
Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein: Ellen undTom, beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub kennen, und zwar am Golfo di Talamone, der irgendwo am Mittelmeer in der Toskana unter südlicher Sonne liegt. Im Hotel haben sie nebeneinanderliegende Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch: Wenn er den Balkon betritt, geht sie hinein - und umgekehrt. Ellen verschanzt sich hinter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert. Eigentlich sollten sie doch ihren Urlaub genießen, denn beide träumen von der Sehnsucht „na Süden, Sünnschien, Water, Urlaub, Wien un Antipasti".

Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird. Die Wilhelmshavener Ellen und Tom kennen sich seit vielen Jahren, trotzdem benehmen sie sich „as lütte Gören", wie Empfangschef Frank schimpft, der ebenfalls aus Wilhelmshaven stammt. Scheinbar hat er die Spielregeln gemeinsam mit seiner Schwester Nicole aufgestellt, die wechselweise von Frank, Ellen undTom „Post ut Talamone" erhält und so aus verschiedenen Perspektiven über die Entwicklungen vor Ort informiert wird ...

Der versierte Komödienschreiber Frank Pinkus hat einmal mehr ein kluges Stück konzipiert, das in gewohnt unterhaltsamer Weise die leisenTöne mit den boule-vardesken, situationskomischen Momenten verbindet. Die Inszenierung und der Bühnenbildentwurf stammen von: Nina Arena. Es spielen Stefanie Herre (Ulli), Dagmar Wehrmann (Ellen), Rune Opitz (Frank) und Arnold Preuß (Tom).

KARTEN
Theater am Meer, Kieler Straße 63,
Wilhelmshaven www.theater-am-meer.de Karten unter: 04421/777749

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 11|2017 vom 30. Oktober 2017

Eine mehr oder weniger romantische Komödie

Post ut Talamone

Stefanie Herre, Dagmar Wehrmann & Rune Opitz bei den Proben (v. I.}. FOTO: TAM, ARNOLD PREUSS

Nach dem überaus erfolgreichen Start in die Theatersaison 2017/18 der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer“ mit „Bi mi to Huus, Klock fief?“ folgt als weitere Niederdeutsche Erstaufführung die mehr oder weniger romantische Komödie von Frank Pinkus „Post ut Talamone“, die in der wunderschönen Toskana am Mittelmehr spielt. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die Niederdeutsche Fassung geschrieben und die Bremer Berufsregisseurin Nina Arena inszeniert zum zweiten Male am Theater am Meer. Mit der Premiere am Sonnabend, dem 11. November 2017, um 20 Uhr, beginnen im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 bis zum Jahreswechsel 2017/18 „italienische Wochen“.

Worum geht es in „Post ut Talamone“? Es könnte eine ganz einfache Liebesgeschichte sein. Ellen und Tom, beide in den besten Jahren, lernen sich im Urlaub kennen und zwar am Golfo di Talamone, der irgendwo am Mittelmeer in der Toskana unter südlicher Sonne liegt. Im einzigen Hotel haben sie nebeneinander ihre Zimmer, aber sie sind sich so gar nicht sympathisch. Wenn er den Balkon betritt, geht sie hinein und umgekehrt. Ellen verschanzt sich hinter ihren treffsicheren Sticheleien, und Tom ist wesentlich mehr an der deutlich jüngeren Ulli interessiert. Eigentlich sollten sie doch ihren Urlaub genießen, denn beide träumen von der Sehnsucht „na Süden, Sünnschien, Water, Urlaub, Wien un Antipasti“.

Aber erst nach und nach erfährt der Zuschauer, dass hier eine ganz andere Art von Spiel gespielt wird. Ellen und Tom sind beide aus Wilhelmshaven und kennen sich seit vielen Jahren, trotzdem benehmen sie sich „as lütte Gören“, wie Frank schimpft. Er ist der Empfangschef des Hotels in Talamone und stammt ebenfalls aus Wilhelmshaven und hat scheinbar die Spielregeln gemeinsam mit seiner Schwester Nicole aufgestellt, die wechselweise von Frank, Ellen und Tom 'Post ut Talamone' bekommt und so über die Entwicklungen vor Ort informiert wird.

Der versierte Komödienschreiber Frank Pinkus hat wieder einmal ein sehr kluges Stück konzipiert, das ebenso die leisen Töne wie die boulevardesken, situationskomischen Momente miteinander in sehr unterhaltender Weise verbindet.

Termine im November
Sonnabend, 11.11.2017, 20 Uhr - Sonntag, 12.11.2017, 15.30 Uhr - Freitag, 17.11.2017, 20 Uhr - Sonntag, 19.11.2017, 20 Uhr - Sonnabend, 25.11.2017, 20 Uhr - Sonntag, 26.11.2017, 15.30 Uhr - Sonntag, 26.11.2017, 20 Uhr - Mittwoch, 29.11.2017, 20 Uhr

In Hamborg sünd de Nachten lang

Premiere. Sonnabend, 20. Januar 2018.

Uraufführung.

IN HAMBORG SÜND DE NACHTEN LANG

Maritime Musikrevue von Philip Lüsebrink. Niederdeutsch Arnold Preuß.

Regie und Bühne - Philip Lüsebrink a.G.

Rechte. Beim Autor

Inhalt.
Freuen Sie sich auf die schönen Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, von der Seefahrt und der Waterkant. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mein Mann, der fährt zur See", "Junge, komm bald wieder", "Dat Paddelboot", "Das ist die Liebe der Matrosen", "La Paloma", „Wir waren alle einmal Buttjes", natürlich "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" und und und....

Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un natürlich allns op platt!

mit
Christel Dörnath - Touristin und Mississippi-Lilli
Annika Gärtner - junge Dame und unglücklich verliebt
Chantal Müller - Klein-Erna
Edith Schlette - Mutter von Klein-Erna
Heidi Strowik - Frau Konsul
Lisa-Maria Voigt - Freundin von Klein Erna, auf dem Kiez zuhause
Walter Bleckwedel - Tourist, nach Jahrzehnten wieder in seiner Heimat Hamburg
Fynn Dießner - Matrose, Putzfrau
Fynn Krey - Erfinder und Kenner der besonderen Kräuter
Rolf-Peter Lauxtermann | Arnold Preuß (krankheitsbedingte Übernahme ab 18. Vorst.) - Barkassenkapitän
Jendrik Marschner - Leichtmatrose und Hein Mück
Harald Schmidt -  Seemann und Schiffsführer für Barkassen-Meyer
Michel Waskönig - Matrose und „He Lücht"
Wolfgang Watty - Tourist

und hinter der Bühne
Wolfgang Buttjer , Heinz Fuchs - Bühnenbildbau
Inge Gelhart, Traute Fischer - Requisiten
Ingrid Kothe - Maske
Sandra Krüger - Inspizienz
Thomas Marschner, (Herbert Ulbrich †) - Bühnenmaler
Marco Norden - Beleuchtung
Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik - Kostümberatung
Diana Westerholt - Souffleuse
Werner Dörnath - Hausdienst
und Marion Zomerland - Künstlerische Beratung

Für die Bereitstellung seetechnischer Requisiten bedanken wir uns bei der Reederei Huntemann, Hooksiel.

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die
Fa. Lemke GmbH & Co. KG, Güterstraße 44, 26389 Wilhelmshaven

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 22. Februar 2018

Die maritime Musikrevue...

„In Hamborg sünd de Nachten lang“ geht von Freitag an bis Sonntag mit vier ausverkauften Vorstellungen zum letzten Male über die Bühne des "Theaters am Meer" im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. „Das von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und einstudierte Stück ist dann insgesamt 22 Mal vor ausverkauftem Haus gelaufen und war damit ein Publikumsmagnet schlechthin“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

„Uns freut der Erfolg des Stückes natürlich sehr, umso mehr bedauern wir, dass es keine weiteren Vorstellungen geben kann, obwohl der Bedarf groß und die Warteliste nach Karten lang ist. Das 14-köpfige Ensemble besteht überwiegend aus ehrenamtlich tätigen Spielern, die zumeist tagsüber einem normalen Beruf nachgehen bzw. noch die Schulbank drücken", so Preuß. Er hofft auf Verständnis bei den Zuschauern, die keine Karte mehr erstehen konnten.

Im Bild Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) und der Matrose "He lücht" (Michel Waskönig). Foto: TAM, Preuschoff

THEATER AM MEER | 20. Februar 2018

NIEDERDEUTSCHE letzte Vorstellungen von „In Hamborg sünd de
Nachten lang“

Eine Szene aus „In Hamborg sünd de Nachten lang“ mit (v.l.n.r.) Jendrik Marschner, Wolfgang Watty, Michel Waskönig und Fynn Dießner - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ geht vom kommenden Freitag an bis Sonntag mit vier ausverkauften Vorstellungen zum letzten Male über die Bühne im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. „Das von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte Stück ist dann insgesamt 22-mal vor ausverkauftem Haus gelaufen und war damit ein Publikumsmagnet schlechthin“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

„Uns freut der Erfolg des Stückes natürlich sehr, umso mehr bedauern wir, dass es keine weiteren Vorstellungen geben kann, obwohl der Bedarf groß und die Warteliste nach Karten lang ist. Das 14-köpfige Ensemble besteht überwiegend aus ehrenamtlich tätigen Spielerinnen und Spielern, die zumeist tagsüber einem normalen Beruf nachgehen bzw. noch die Schulbank drücken. Da ist ein abendlicher Einsatz fünfmal in sieben Tagen schon das Äußerste, was wir unserem Ensemble zumuten können, zumal die nächste Premiere ja auch im März ansteht und entsprechende Probenzeiten auf der Bühne benötigt“, erklärt Preuß die Situation und hofft auf Verständnis bei den Zuschauern, die keine Karte mehr erstehen konnten.

Die Besucher der Musikrevue können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen und erleben einen vergnüglichen Abend im – neben Wilhelmshaven natürlich - vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat allens op Platt!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG |08. Februar 2018

"In Hamborg sünd de Nachten lang": Das plattdeutsche Theaterstück des "Theaters am Meer" ging wegen der ernormen Resonanz bereits in die Verlängerung, jetzt wird noch ein weiterer Termin angeboten: am Dienstag 20 Februar, 20 Uhr, Kieler Straße 63. Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschrieben und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue wird von einem 14-köpfigen Ensemble dargeboten. Die Revue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Die Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und der Waterkant handeln, werden auf Platt gesungen und nehmen das Publikum in einer Hafenbarkasse mit auf eine Rundfahrt. Dieses wird auch zum Mitsingen bekannter Lieder einladen (im Bild: Annika Gärtner u d Michael Wasköning.) FOTO: PREUSCHOFF/P

NEUE RUNDSCHAU |07. Februar 2018

Letzte Zusatzvorstellung

"In Hamborg sünd de Nachten lang"

Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) möchte gerne mehr von dem Matrosen „He lücht“ (Michel Waskönig) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

MUSIKREVUE
Einen Zusatztermin des beliebten Theaterstücks "In Hamborg sünd de Nachten lang" gibt es am 20. Februar 2018.

„Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue ‚In Hamborg sünd de Nachten lang‘ Meer“ ist ein wirklicher Volltreffer“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß mit dem 14-köpfigen Ensemble.

„Bereits vor der Premiere mussten wir die insgeheim geplanten vier zusätzlichen Vorstellungen in de freien Verkauf geben. Da diese zusätzlichen Vorstellungen auch schon so gut wie weg sind, können wir als weitere zusätzliche Vorstellung nur noch den Dienstag, 20. Februar 2018, um 20 Uhr, anbieten.“ Weitere Vorstellungen seien aus dispositionalen Gründen nicht möglich, so dass interessierte Besucher diese wirklich letzte Chance nutzen sollten, rät Arnold Preuß.

„Die maritime Musikrevue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Natürlich werden diese, sofern sie nicht schon im Original in platter Sprache sind, auf Platt gesungen“, sagt der Bühnenleiter, der die Texte übersetzt hat.

Bei „In Hamborg sünd de Nachten lang“ legt sinnbildlich eine Hafenbarkasse auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße ab. Neben dem Publikum treten viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ die lustige Hafenrundfahrt an. Die Mitfahrer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant handeln.

Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "An de Eck steiht’n Deern mit’t Tüdelband“, "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“ und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allens op Platt!

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

GUTEN MORGEN SONNTAG |04. Februar 2018

Theater am Meer landet mit Melodien von der Waterkant Volltreffer

„In Hamborg sünd de Nachten lang“ ist ein Publikumsrenner

Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) möchte gerne mehr von dem Matrosen „He lücht“ (Michel Waskönig) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven. (gms) „Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue ‚In Hamborg sünd de Nachten lang‘ Meer“ ist ein wirklicher Volltreffer“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß mit dem 14-köpfigen Ensemble. „Bereits vor der Premiere mussten wir die insgeheim geplanten vier zusätzlichen Vorstellungen in de freien Verkauf geben. Da diese zusätzlichen Vorstellungen auch schon so gut wie weg sind, können wir als weitere zusätzliche Vorstellung nur noch den Dienstag, 20. Februar 2018, um 20 Uhr, anbieten.“

Weitere Vorstellungen seien aus dispositionalen Gründen nicht möglich, so dass interessierte Besucher diese wirklich letzte Chance nutzen sollten, rät Arnold Preuß. „Die maritime Musikrevue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Natürlich werden diese, sofern sie nicht schon im Original in platter Sprache sind, auf Platt gesungen“, sagt der Bühnenleiter, der die Texte übersetzt hat.

Bei „In Hamborg sünd de Nachten lang“ legt sinnbildlich eine Hafenbarkasse auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße ab. Neben dem Publikum treten viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ die lustige Hafenrundfahrt an.

Die Mitfahrer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant handeln.

Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "An de Eck steiht’n Deern mit’t Tüdelband“, "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“ und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allens op Platt!

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

Theater am Meer |28. Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang“ ist ein Publikumsrenner

Theater am Meer landet mit Melodien von der Waterkant Volltreffer – letzte zusätzliche Vorstellung

Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) möchte gerne mehr von dem Matrosen „He lücht“ (Michel Waskönig) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – „Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue ‚In Hamborg sünd de Nachten lang‘ Meer“ ist ein wirklicher Volltreffer“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß mit dem 14-köpfigen Ensemble. „Bereits vor der Premiere mussten wir die insgeheim geplanten vier zusätzlichen Vorstellungen in de freien Verkauf geben. Da diese zusätzlichen Vorstellungen auch schon so gut wie weg sind, können wir als weitere zusätzliche Vorstellung nur noch den Dienstag, 20. Februar 2018, um 20 Uhr, anbieten.“ Weitere Vorstellungen seien aus dispositionalen Gründen nicht möglich, so dass interessierte Besucher diese wirklich letzte Chance nutzen sollten, rät Arnold Preuß.

„Die maritime Musikrevue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Natürlich werden diese, sofern sie nicht schon im Original in platter Sprache sind, auf Platt gesungen“, sagt der Bühnenleiter, der die Texte übersetzt hat.

Bei „In Hamborg sünd de Nachten lang“ legt sinnbildlich eine Hafenbarkasse auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße ab. Neben dem Publikum treten viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ die lustige Hafenrundfahrt an. Die Mitfahrer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant handeln.

Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "An de Eck steiht’n Deern mit’t Tüdelband“, "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“ und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allens op Platt!

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

Die nächsten Termine - zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 03.02.2018, 20:00 Uhr, Abo D 
Sonntag, 04.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 04.02.2018,  20:00 Uhr, Abo E 
Mittwoch, 07.02.2018,  20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 10.02.2018, 20:00 Uhr, Abo F  
Sonntag, 11.02.2018, 15:30 Uhr, geschlossene Vorstellung für Banter Kirche
Sonntag, 11.02.2018, 20:00 Uhr, Abo G 
Mittwoch, 14.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 17.02.2018, 20:00 Uhr, Abo H 
Sonntag, 18.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N4 
Sonntag, 18.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Dienstag, 20.02.2018, 20.00 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Freitag, 23.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonnabend, 24.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freier Verkauf
Sonntag, 25.02.2018, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonntag, 25.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freier Verkauf

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Januar 2018

Melodien aus der Elbmetropole

THEATER "In Hamborg sünd de Nachten lang" feiert Premiere - Noch bis Ende Februar aufgeführt

Maritime Musikrevue unter Regie von Philip Lüsebrink begeistert das Publikum.

Das Ensemble von "In Hamborg sünd de Nachten lang": Eine Mischung aus '"alten Hasen" und dem talentierten Nachwuchs brachte den Zuschauern kurzweilige Stunden bei der Premiere am vergangenen Samstag - Foto: Boekhaus

WILHELMSHAVEN/BOE - Wer gerne in der Nähe der „Reeperbahn nachts um halb eins” auf der Elbe mit der Ausflugsbarkasse „Seute Deern” eine imaginäre Hafenrundfahrt machen möchte, ist genau richtig im Theater am Meer. Hier wird derzeit eine maritime Musikrevue unter der Regie von Philip Lüsebrink auf die Bühne gebracht, die keinen ruhig auf den Sesseln sitzen lässt.

Am vergangenen Samstag feierte das Stück „In Hamborg sünd de Nachten lang“ Premiere an der Kieler Straße 63. Regisseur Lüsebrink, der im vergangenen Jahr auch das Stück „Toeerst kummt de Familie" erfolgreich auf die niederdeutsche Bühne brachte, sorgt dafür, dass im Stück die Zuschauer mitschunkeln, wenn Heidi Strowik als feine Frau Konsul musikalisch bekannt gibt: „Ich bin aus Hamburg Blankenese und wohne dort wo die Senatoren hausen und die Leute fein sind und stolper stets und ständig über’n spitzen Stein”. Sobald der Evergreen „An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdel-band“ aus dem Mund von Chantal Müller als „Klein Erna” erklingt, wird das Publikum zum Mitsingen animiert

Chantal Müller zeigt in ihrer Rolle, was für Talente die theatereigene Schule hervorbringt. Ohne die sehr gute Schauspielkunst der anderen Akteure zu mindern, bringt sie noch mehr Farbe ins Bild - in der Rolle der flippigen Hamburger Kultfigur, die den anderen Fahrgästen auf die Nerven geht. Auch bei dieser Premierenvorstellung stellt der Besucher fest, dass die gemischte Gruppe aus „alten Hasen” und talentierten Nachwuchsschauspielern mehr als einen Besuch im Theater am Meer wert ist.

Eine Hafenrundfahrt mit den unterschiedlichsten Fahrgästen, von „der unglücklich verliebten jungen Dame” (Annika Gärtner), die neben dem schauspielerischen Talent auch durch ihr musikalisches Können überzeugt, bis zur „Mississippi Lilly” (Christel Dörnath) nutzt der Matrose „Hey Lücht” Michel (Michel Waskönig), um den Gästen an Bord Seemannsgarn zu spinnen. So lehrt er seine Gäste, dass „Sönndagsmorgen up den ollen Fischmarkt allens gifft, van den sülfstmalten Picasso bit to Wunnermiddel gegen Plattfööd un Inpotenz, bloots keen Fisch mehr”.

„Wir waren alle einmal Buttjes", singen Heidi Strowik und Walter Bleckwedel, der seine Rolle als „Tourist und gebürtiger Hamburger” lebt. Beide treffen den Nerv der Zuschauer, von denen sich einige in die Kindheit zurückversetzt fühlten, wie sie nach dem Stück Zugaben. Und auch Edith Schlette (Mutter von Klein Erna) nimmt, wenn sie im „Paddelboot“ in See sticht, die Gäste im Saal mit auf ihre romantische Reise. Die Elb-metropole mit Liedern von der Sehnsucht, der Seefahrt, der weiten Welt und der Waterkant, wie „Mein Mann, der fährt zur See“, „Junge, komm bald wieder“, „La Paloma" und natürlich „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ an die Jade zu holen, ist eine gelungene runde Sache, die dem Theater am Meer noch bis Ende Februar ein volles Haus garantiert.

Feststellen konnte der Besucher bei dieser Premiere auch, warum das Niederdeutsche Theater immer mehr Gäste in das kleine Zimmertheater an der Kieler Straße holt. Die Akteure auf der Bühne, ob jung oder alt, nehmen die Theaterfans für zwei Stunden mit an die Elbe, wo immer die Wahrheit gesprochen wird, wie der Kapitän der „Seuten Deern” mitteilte. Die nächsten Aufführungen sind am Freitag, 26. Januar, um 20 Uhr und am Sonntag, 28. Januar, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite des Theaters.

>- @ www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. Januar 2018

Party mit Gassenhauern und Seemannsgarn

THEATER Riesenbeifall für die Premiere von „In Hamborg sünd den Nachten lang“

Nicht nur schauspielerisch, auch singend überzeugten (v.li.) Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller wie auch das ganze Ensemble.-  FOTO:THEATER AM MEER/PREUSS

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN - An diesem Sonnabend gab es mal wieder eine Uraufführung im Wil-helmshavener Theater am Meer. Spielleiter Arnold Preuß hatte Philip Lüsebrinks maritime Musikrevue „In Hamborg sünd den Nachten lang“ in Niederdeutsche übertragen und was war das Ergebnis: Ovationen des begeisterten Publikums.

Autor Lüsebrink hatte selbst die Regie und die musikalische Leitung übernommen und die 14 Akteure auf der Bühne zeigten, dass sie nicht nur schauspielern, sondern auch singen können. Da klappte die Einstimmung durch den bärigen Barkassenkapitän Rolf-Peter Lauxtermann mit der Titelmelodie gleich bestens.

Zu seiner Rundfahrt durch den Hamburger Hafen, der auch das Bühnenbild zierte, kamen sehr unterschiedliche Passagiere an Bord. Selbst die legendäre „Klein-Erna“ fehlte nicht, von Chantal Müller als spillerige Göre gespielt. Mindestens so wichtig waren die Schipper, allen voran Matrose Michel (Michel Waskönig), der seinem Spitznamen „He lücht“ wiederholt mit spitzbübischem Charme alle Ehre machte.

Unterbrochen wurde die Nummernrevue immer wieder von Seemannsgarn, frechen Sprüchen und nostalgischen Erinnerungen der einzelnen Charaktere. Wenn aber Gassenhauer wie „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ oder „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ angestimmt wurden, klatschte das Publikum sofort im Rhythmus mit und zeitweilig schunkelte der ganze Saal zur großen maritimen Party.

Wichtig waren immer wieder die Typen, wenn Heidi Strowik als vornehme Konsulin mit überkandideltem Riesenhut hereinstolzierte und gegenüber dem betulichen Touristen Walter Bleckwedel bekannte, dass sie gern erbt. Viel Bewegung war im Spiel und als wahre Wuchtbrumme trat Mississippi-Lili (Christel Dörnath) als üppige Rotlicht-Queen auf. „Die ist so gebaut, dass sie schon mal ,nen Puff verträgt“, lästerte da Leichtmatrose Hein Mück (Jendrik Marschner).

Einfluss nahm im Übrigen Fynn Krey als Erfinder und Kenner besonderer Kräutertränke, mit denen er dem ein oder anderen Mit-Passagier in gewisser Weise auf die Sprünge half. Natürlich gab es auch schmachtende Lieder wie das von der „Lili Marleen“ oder das besonders schöne „La Paloma“, das die unglücklich verliebte Annika Gärtner gekonnt als Solistin vortrug. Meist aber wurde in Gruppen oder im ganzen Chor gesungen und als es schließlich mit „Rolling Home“ und „Hamburg an der Waterkant“ wieder zurück an die Landungsbrücken ging, wurde nicht nur auf der Bühne geschunkelt.

Für Riesenbeifall bedankte sich das spielfreudige Ensemble mit der gesungenen Zugabe „In Hamburg sagt man Tschüss“. Die nächsten Aufführungen sind am Freitag, 26. Januar, um 20 Uhr sowie am Sonntag, 28. Januar, um 15.30 und 20 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Pressemeldung Nr. 23 | 20. Januar 2018

Uraufführung von „In Hamborg sünd de Nachten lang“ finanziell gefördert

Fa. Lemke engagiert sich für das Theater am Meer

Jens Lemke (5. v.r.) bei der Spendenübergabe im Kreise eines Teils des Ensembles von „In Hamburg sünd de Nachten lang“ (v.l. Heidi Strowik, Walter Bleckwedel, Wolfgang Watty - Schatzmeister -,  Fynn Krey, Chantal Müller, Michel Waskönig, Christel Dörnath und Fynn Dießner) - Foto: TaM, Arnold Preuß

THEATER AM MEER – Das Ensemble der neuesten Inszenierung des Theaters am Meer, der maritimen Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“, wurde kurz vor der Uraufführung von Jens Lemke besucht, der gemeinsam mit seinem Bruder Thomas Inhaber der Wilhelmshavener Firma Lemke ist.

Mitgebracht hatte er einen Scheck über 500 Euro, mit dem er und sein Bruder das Engagement des Theaters am Meer unterstützen wollen. Jens Lemke hob hervor, dass er selbst Abonnent des Theaters sei und jedes Mal beeindruckt von dem begeisternden Theaterspiel des Amateurensembles sei. Besonders bemerkenswert finde er, dass hier auch eine intensive Jugend- und Nachwuchsarbeit für den Erhalt der niederdeutschen Sprache stattfinde.

Bühnenleiter Arnold Preuß bedankte sich im Namen des Ensembles für die Unterstützung und wies darauf hin, dass von den 14 auf der Bühne agierenden Darstellerinnen und Darsteller sieben ihre sprachliche und darstellerische Ausbildung in der bühneneigenen Theaterschule erhalten hätten.

„Das wir in diesem Stück ein Ensemble in einer Altersspanne von noch nicht ganz 18 bis deutlich über 80 Jahre gemeinsam auf die Bühnen stellen können, ist schon toll“, sagt Preuß. „Vor allem wenn man sieht, wie hier die „Jungen“ und „Alten“ miteinander umgehen, sich gegenseitig respektieren, unterstützen und jeweils voneinander lernen.“

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die Firma Lemke, Wilhelmshaven

 

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | Events in der Region | 18. Januar 2018

"In Hamborg sünd de Nachten lang"

Menschen, Matrosen und "Möchtegerne" von der Waterkant

Mit der ersten Premiere im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das „Theater am Meer“ mit einem 14-köpfigen Ensemble vorwiegend musikalisch. „Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens, ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

Mit Premiere am Sonnabend, dem 20. Januar 2018, um 20 Uhr, wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Zuschauer dürfen sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen, freuen... un dat natürlich allns op Platt!

NEUE RUNDSCHAU | 17. Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang“

Premiere am Samstag

Das „Theater am Meer“ stellt am kommenden Sonnabend, 20. Januar, um 20 Uhr, mit der Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" unterhaltend Menschen, Matrosen und "Möchtegerne" von der Waterkant vor.

„Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens, ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

„Vom ersten Song an spürt man das Salz des Meeres, hört das Rauschen des Windes und fühlt das besondere Flair der Hafenstädte. Musikalisch ist man ganz schnell bei der heute noch beliebten Radiosendung ‚Das Hamburger Hafenkonzert‘, die es schon seit 1929 gibt und immer noch eine große Fangemeinde hat“, sagt Arnold Preuß. „Dies mag ein Grund dafür sein, dass bereits vor der Premiere zwei Zusatzvorstellungen in den freien Verkauf gingen, die Kartennachfrage ist immens groß.“

Mit Premiere wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "Dat Paddelboot", "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“, „Wi weern all eenmal Buttjes" und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allns op Platt!

"In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) mit Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller) - Foto: TaM, Arnold Preuß

FOTOALBUM

In Hamborg sünd de Nachten lang

Maritime Musikrevue von Philip Lüsebrink

Frau Puvagel (Edith Schlette) singt mit dem Ensemble von ihrer  "Paddelboot"-Fahrt mit Hannes.

Frau Konsul (Heidi Strowik) schwärmt davon einmal im Jahr nach Norderney zu fahren und sich von allen Zwängen frei zu machen. Der Tourist (Wolfgang Watty) und der Erfinder (Fynn Krey) hören interessiert zu.

Der Matrose "He Lücht" (Michel Waskönig) erklärt den Fahrgästen den Hamburger Hafen, die junge Seemannsbraut (Annika Gärtner) träumt von einer Zukunft mit ihm.

Frau Konsul erinnert sich mit dem älteren Herren (Walter Bleckwedel), der seine alte Heimat wieder besucht, von der Uhrmacherei am Grindel. Der Käpt' (Rolf-Peter Lauxtermann) hört interessiert zu.

Hier wird die Frage geklärt, "What shall we do" '( Jendrik Marschner, Wolfgang Watty, Michel Wasköning, Fynn Dießner)

Klein Erna (Chantal Müller) ist auch gerne in der Nähe des Matrosen, was die junge Braut nun gar nicht gerne sieht.

Frau Puhvogel führt ein Gespräch unter Damen über die Seeleute.

Der Matrose (Michel Waskönig) erklärt den Fahrgästen, was sie auf der Reeperbahn erwartet (v.l. Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Christel Dörnath, Edith Schlette, Heidi Strowik, Chantal Müller, Walter Bleckwedel, Harald Schmidt.

Das Punkermädchen (Lisa-Maria Voigt) lässt sich vom Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) das Steuerrad des Kutters erklären. Klein-Erna (Chantal Müller) hört interessiert zu.

Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) und der Erfinder (Fynn Krey) singen und die beiden Deerns (Lisa-Maria Voigt, Chantal Müller) sagen "Igittigitt".

"Dat is de Leevde bi Matrosen" (v.l. Lisa-Maria Voigt, Michel Wasköning, Fynn Dießner, Chantal Müller, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Walter Bleckwedel)

Der "Anbinner", der Fährjunge (Fynn Krey) erklärt dem Ensemble Lisa-Maria Voigt, Christel Dörnath, Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller seine Aufgabe beim Anlegen des Schiffes.

Der Matrose erklärt seiner "Zückersnüüt" den Containerhafen.

"In Hamburg sagt man Tschüss" (v.l. Chantal Müller, Rolf-Peter Lauxtermann, Christel Dörnath, Harald Schmidt, Edith Schlette, Jendrik Marschner, Fynn Krey und Annika Gärtner)

Touristen (Christel Dörnath, Wolfgang Watty) stürmen zum Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) und Matrosen (Michel Waskönig) an Bord.

Erbost nimmt die junge Braut (Annika Gärtner) zur Kenntnis, dass der Matrose (Michel Waskönig) gerne längere Seereisen machen würde.

Lisa-Maria Voigt, Jendrik Marschner, Fynn Krey, Walter Bleckwedel, Wolfgang Watty, Chantal Müller, Michel Waskönig und Fynn Dießner (v.l.n.r.)

Der Matrose lässt seinen ganzen Charme spielen, die Braut (Annika Gärtner) schmelzt dahin.

Klein Erna (Chantal Müller) hat das Ruder und Kommando übernommen .

Der Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) wirbt für die Hafenrundfahrt.

Fynn Krey, Wolfgang Watty, Walter Bleckwedel, Christel Dörnath und Heidi Strowik (v.l.n.r.) am Beginn der Hafenrundfahrt

Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller (v.l.n.r.)

Lisa-Maria Voigt, Wolfgang Watty, Fynn Krey, Christel Dörnath, Fynn Dießner (v.l.n.r.)

Das Ensemble von "In Hamburg sünd de Nachten lang" - (v.l.n.r.) Wolfgang Watty, Heidi Strowik, Fynn Dießner, Walter Bleckwedel, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Chantal Müller, Rolf-Peter Lauxtermann, Annika Gärtner, Jendrik Marschner, Fynn Krey, Edith Schlette, Lisa-Maria Voigt, Christel Dörnath

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 10. Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang“

URAUFFÜHRUNG Premiere am 20. Januar: Theater am Meer zeigt eine maritime Musikrevue

Die Musikrevue stellt unterhaltend Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ von der Waterkant vor. Theaterleiter Arnold Preuß hat dazu viele Evergreens ins Niederdeutsche übersetzt.

Das Theater am Meer zeigt als Uraufführung „In Hamborg sünd de Nachten lang“ - mit (v.l.n.r.) Lisa-Maria Vogt, Wolfgang Watty, Fynn Krey, Christel Dörnath und Fynn Dießner.    FOTO: TAM/Preuß

WILHELMSHAVEN/HL - Mit der ersten Premiere im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das „Theater am Meer“ mit einem 14-köpfigen Ensemble vorwiegend musikalisch. „Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

„Vom ersten Song an spürt man das Salz des Meeres, hört das Rauschen des Windes und fühlt das besondere Flair der Hafenstädte“, sagt Preuß. Musikalisch sei man ganz schnell bei der heute noch beliebten Radiosendung ,Das Hamburger Hafenkonzert', die es schon seit 1929 gibt und immer noch eine große Fangemeinde hat.

„Dies mag ein Grund dafür sein, dass bereits vor der Premiere zwei Zusatzvorstellun-, gen in den freien Verkauf gingen, die Kartennachfrage ist immens groß.“ Mit der Premiere am Sonnabend, 20. Januar, um 20 Uhr, wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Die Zuschauer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen. Sie hören bekannte Hafen-und Seemannslieder wie
„Mien Mann, de fohrt to See“, „Junge, kumm hold wedder“, „Dat Paddelboot“, „Dat is de Leevde van de Matrosen“, „La Paloma“, „Hamborger Veer-master“, „Wi weern all eenmal Buttjes“ und natürlich „Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een“ und und und...

Theaterleiter Arnold Preuß: „Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt... un dat natürlich allns op Platt!“

Weitere Vorstellungen im Januar: Sonntag, 21., 15.30 Uhr, Freitag, 26., 20 Uhr, und Sonntag, 28., 15.30 und 20 Uhr.

Wilhelmshaven | 09. Januar 2018

THEATER AM MEER mit Uraufführung „In Hamborg sünd de Nachten lang“

Maritime Musikrevue stellt unterhaltend Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ von der Waterkant vor

"In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) mit Lisa-Maria Vogt, Wolfgang Watty, Fynn Krey, Christel Dörnath und Fynn Dießner) - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Mit der ersten Premiere im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das „Theater am Meer“ mit einem 14-köpfigen Ensemble vorwiegend musikalisch. „Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens, ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

„Vom ersten Song an spürt man das Salz des Meeres, hört das Rauschen des Windes und fühlt das besondere Flair der Hafenstädte. Musikalisch ist man ganz schnell bei der heute noch beliebten Radiosendung ‚Das Hamburger Hafenkonzert‘, die es schon seit 1929 gibt und immer noch eine große Fangemeinde hat“, sagt Arnold Preuß. „Dies mag ein Grund dafür sein, dass bereits vor der Premiere zwei Zusatzvorstellungen in den freien Verkauf gingen, die Kartennachfrage ist immens groß.“

Mit Premiere am Sonnabend, dem 20. Januar 2018, um 20 Uhr, wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "Dat Paddelboot", "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“, „Wi weern all eenmal Buttjes" und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allns op Platt!

"In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) mit Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller) - Foto: TaM, Arnold Preuß

Inszenierung, musikalische Leitung und Bühnenbild: Philip Lüsebrink

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

Ferner sind beteiligt: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten), Ingrid Kothe (Maske), Sandra Krüger (Inspizienz, Musikeinspielungen), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Diana Westerholt (Souffleuse), Werner Dörnath (Hausdienst) sowie Marion Zomerland als künstlerische Beratung.

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die Firma Lemke, Wilhelmshaven

Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 20.01.2018, 20:00 Uhr, Abo P 
Sonntag, 21.01.2018, 15:30 Uhr, Abo N1
Freitag, 26.01.2018, 20:00 Uhr, Abo A 
Sonntag, 28.01.2018, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 28.01.2018, 20:00 Uhr, Abo B 
Sonnabend, 03.02.2018, 20:00 Uhr, Abo D 
Sonntag, 04.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 04.02.2018,  20:00 Uhr, Abo E 
Mittwoch, 07.02.2018,  20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 10.02.2018, 20:00 Uhr, Abo F  
Sonntag, 11.02.2018, 15:30 Uhr, geschlossene Vorstellung für Banter Kirche
Sonntag, 11.02.2018, 20:00 Uhr, Abo G 
Mittwoch, 14.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 17.02.2018, 20:00 Uhr, Abo H 
Sonntag, 18.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N4 
Sonntag, 18.02.2018,  20:00 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 23.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonnabend, 24.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf *
Sonntag, 25.02.2018, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonntag, 25.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *
* Termin noch nicht freigegeben

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Guten Morgen Sonntag | 07. Januar 2018

„Theater am Meer“ segelt mit Besuchersteigerung von 3,5 % weiterhin auf Erfolgswelle der letzten Jahre

Jahresergebnis 2017 macht stolz und glücklich

Die 99 Plätze des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 sind häufig bis auf den letzten Platz gefüllt. – Foto: Arnold Preuß, TaM

Wilhelmshaven. (gms) „Das wir auch im achten Jahr nach unserem Umzug vom Stadttheater in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße eine Besuchersteigerung erreicht haben, macht uns alle unheimlich stolz und glücklich“, kommentiert Theaterleiter Arnold Preuß hocherfreut das Jahresergebnis 2017 des „Theaters am Meer“ – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. „Mit 7.603 Besuchern (zu 7.344 in 2016) kamen rund 3,5 % oder 259 mehr Menschen in das 99 Plätze umfassende Amateurtheater. Die sechs Produktionen wurden insgesamt 88-mal gespielt.“ Auch das sei eine Steigerung von 8 Vorstellungen gegenüber 2016, so Preuß.

Rechne man zu den 88 Vorstellungen noch je 30 Proben zu den sechs Produktion hinzu, komme man leicht auf rund 270 Abende oder Nachmittage, an denen die ehrenamtlich Tätigen in den verschiedenen Gewerken (Schauspiel, Theaterschule, Bühnenbau, Beleuchtung, Maske, Requisite usw.) und im Servicebereich (Theatercafé „Kulissensnack“, Garderoben- und Schließer-Dienste) aktiv seien. Dieses Engagement komme beim Publikum bestens an. Der Besucher merke die Leidenschaft, mit der jeder Einzelne seine Aufgabe wahrnehme, ergänzt der Leiter des Amateurtheatervereins.

„Das ist ein Teil unseres Erfolgsgeheimnisses. Dazu kommt noch die überaus wichtige Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für junge Menschen ab 8 Jahren, die von Marion Zomerland geleitet wird“, erklärt Preuß.

Theaterleiter, Arnold Preuß - Foto: Andreas Tietjen, TiO

Darüber hinaus brauche man eine glückliche Hand bei der Auswahl der Stücke, Besetzungen und Regisseure. Er sei froh, dass dieser künstlerische Teil der Arbeit des Theaters am Meer weiterhin von Marion Zomerland und ihm gemeinsam geleistet werde. Der sehr bewusst mit vielen neuen Stücken zusammengestellte Spielplan, treffe den Zeitgeist, sei überwiegend unterhaltend, lasse aber auch ernste Stücke des Volkstheaters nicht aus.

„Der Kostenaufwand des Theaterbetriebs ist immens hoch und da wir ausschließlich von unseren Einspielergebnissen und gelegentlichem Sponsoring leben, ist der persönliche Einsatz, den unsere Mitglieder zeigen und den wir nicht entlohnen können, gar nicht hoch genug zu bewerten“, sagt Schatzmeister Wolfgang Watty, der damit auch das finanzielle Jahresergebnis 2017 im sicheren Fahrwasser sieht. Das Angebot des Jahres 2017 umfasste im Abendspielplan das Lustspiel „Keen Utkamen mit’t Inkamen von Fritz Wempner in der Regie von Elke Münch, das Schauspiel „Toeerst kummt de Familie“ von Joe Di Pietro in der Regie von Philip Lüsebrink, sowie die beiden Niederdeutschen Komödien-Erstaufführungen „Bi mi to Huus, Klock fief?“ von Pierre Chesnot in der Regie von Arnold Preuß und „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus in der Regie von Nina Arena.

Der NEUE LOTSE - Freizeitmagazin für Friesland und Wilhelmshaven - Ausgabe Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang" - Melodien und Geschichten von der Waterkant

Premiere: 20. Januar, 20 Uhr

Im neuen Jahr präsentiert sich ein großes Ensemble musikalisch-maritim: Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue zusammengestellt, bei der rund 30 Evergreens die Herzen der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die bekannten und beliebten Schlager in die niederdeutsche Sprache übersetzt.

Mit der Premiere wird auf der Bühne die Hafenbarkasse ablegen und den Hamburger Hafen erkunden. Viele bekannte und unbekannte Menschen, Matrosen und Möchtegerne treten die Fahrt an und gestalten einen musikalisch-unterhaltsamen Abend. Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, von der Seefahrt und der Waterkant. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie „Mien Mann, de fohrt to See", „Junge, kumm bold wedder", „Dat is de Leevde van de Matrosen", „La Paloma", „Hamborger Veermaster", sowie natürlich „Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und, und ...

Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt ... un natürlich allns op platt!

Inszenierung, musikalische Leitung und Bühnenbild: Philip Lüsebrink
Es spielen und singen auf der Bühne: Christel Dörnath, Annika Gärtner, Chantal Müller, Edith Schlette, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Walter Bleckwedel, Fynn Krey, Fynn Dießner, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Harald Schmidt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty. Ferner Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten), Ingrid Kothe (Maske), Sandra Krüger (Inspizi-enz), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung) Diana Westerholt (Souffleuse), Werner Dörnath (Hausdienst) und Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63, Telefon 04421/777749 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro: Mo/Mi/Fr 10.30 bis 13 Uhr sowie Di/Do 16 bis 18 Uhr

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die
Fa. Lemke GmbH & Co. KG, Güterstraße 44, 26389 Wilhelmshaven

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 1/2018 vom 29. Dezember 2017

Theater am Meer - Seefahrer & Romantik

Probenfoto zu „In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) Jendrik Marschner, Christel Dörnath, Fynn Krey, Lisa-Maria Vogt, Wolfgang Watty, Fynn Dießner, Edith Schlette, Rolf-Peter Lauxtermann, Annika Gärtner, Walter Bleckwedel, Michel Waskönig, Heidi Strowik und Regisseur Philip Lüsebrink    Foto: tam, arnold preuß

Im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das Theater am Meer mit einem ganz großen Ensemble musikalisch-maritim. Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue zusammengestellt, bei der rund 30 Evergreens die Herzen der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgam höherschlagen lassen. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die bekannten und beliebten Schlager in die niederdeutsche Sprache übersetzt.

Mit der Premiere von „In Hamborg sünd de Nachten lang“ am Sonnabend, 20. Januar 2018, um 20 Uhr wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße die Hafenbarkasse ablegen und den Hamburger Hafen erkunden. Viele bekannte und unbekannte Menschen, Matrosen und Möchtegerne werden die Fahrt antreten und einen musikalisch-unterhaltsamen Abend gestalten.

Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, von der Seefahrt und der Waterkant. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie „Mien Mann, de fohrt to See“, „Junge, kumm bold wedder“, „Dat Paddelboot“, „Dat is de Leevde van de Matrosen“, „La Paloma“, „Hamborger Veer-master“, „Wi weern all eenmal Buttjes“ und natürlich „Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een“ und und und... Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt.. .un natürlich allns op platt!

Vorstellungen im Januar
Sonnabend, 20. Januar, 20 Uhr
Sonntag, 21. Januar, 15.30 Uhr
Freitag, 26. Januar, 20 Uhr
Sonntag, 28. Januar, 15.30 Uhr
Sonntag, 28. Januar, 20 Uhr

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die
Fa. Lemke GmbH & Co. KG, Güterstraße 44, 26389 Wilhelmshaven

Bella Donna

Premiere. Sonnabend, 17. März 2018.

Erstmalige Aufführung am Theater am Meer.

BELLA DONNA

(Bella Donna)
Silvester-Kriminalkomödie von Stefan Vögel. Niederdeutsch von Gerd Meier.

Regie und Bühne - Arnold Preuß

Rechte. Theater-Verlag Mahnke (Verden, Aller).

Inhalt.
„Bella Donna“ heißt ja eigentlich „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Bei der prominenten Kochbuchautorin Carmen haben selbst Männer ein Ablaufdatum, in diesem Fall: von zwei Jahren. Alle zwei Jahre an Silvester tauscht Carmen den alten gegen einen neuen Mann aus.  Nach einem *speziellen Kräutermix für erotische Höhenflüge werden sie schon vor den ersten Abnutzungserscheinungen mittels Belladonna ins Jenseits befördert. Diesmal erliegt Bernie dem finalen Charme der unwiderstehlichen Serienmörderin.

Doch Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam und Schwiegerpapa durcheinander. Der „tote“ Bernie ist mit einem Mal wieder putzmunter, und Carmens neuer Lover Martin gibt zusätzlich Rätsel auf. Bei Stefan Vögels komödiantischem 6-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht nur die Champagnerkorken. Die Männer liegen flach, die Damen jubeln!

Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"!

mit                                        
Marion Zomerland als Carmen Wolf, Kochbuchautorin
Sontka Zomerland als ihre Tochter
Arnold Preuß als Bernie, Carmens alter Freund
Wolfgang Watty als Martin, Carmens neuer Freund
Yannik Marschner als Valentin Strachwitz, Sabines Verlobter
Harald Schmidt als Hans Jürgen Strachwitz, Valentins Vater

und hinter der Bühne
Ulrike Schütze - Regieassistenz, Souffleuse
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs - Bühnenbildbau
Thomas Marschner - Bühnenmaler
Barbara Spengler, Ingrid Bicke - Requisiten
Annika Gärtner - Maske
Beleuchtung - Marco Norden
Inspizient, Ton - Fynn Dießner
Kostümeberatung - Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik
Hausdienst - Ingo Heuer
Künstlerische Beratung - Marion Zomerland

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 19. April 20p18 | Events in der Region

Neuer Mann zu Silvester

Letzte Termine für „Bella Donna"

Bernie (Arnold Preuß) kann sich nach einer Nacht im Treibhaus an nichts mehr erinnern. Verdutzt stellt fest, dass "Bella Donna" (Carmen Wolf - gespielt von Marion Zomerland) schon einen neuen Freund hat, nämlich Martin (Wolfgang Watty) - FOTO: TaM, Olaf Preuschoff

„Das Ensemble freut sich sehr, dass der Silvester-Spaß ,Bella Donna' von Stefan Vögel so vom Publikum angenommen wird", sagt Arnold Preuß, Regisseur und Bühnenleiter vom Theater am Meer, der das Stück auch inszeniert hat.

Am Sonntag, 29. April 2018, um 20 Uhr, kommt es zur letzten Zusatzvorstellung von „Bella Donna".„Bella Donna" heißt „schöne Frau", ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche". Bei der prominenten Kochbuchautorin Carmen haben selbst Männer ein Ablaufdatum. Alle zwei Jahre an Silvester tauscht sie den alten gegen einen neuen Mann aus. Diesmal erliegt Bernie dem finalen Charme der unwiderstehlichen Serienmörderin. Doch Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam und Schwiegerpapa durcheinander. Der „tote" Bernie ist mit einem Mal wieder putzmunter, und Carmens neuer Lover Martin gibt zusätzlich Rätsel auf.

Es spielen Marion Zomerland, Sontka Zomerland, Arnold Preuß, Wolfgang Watty, Yannik Marschner und Harald Schmidt.

Wilhelmshavenshavener Zeitung | 16. April 2018

Letzte Vorstellung „Bella Donna“

Sabine (Sontka Zomerland.) hat ein Gläschen Champagner getrunken; der Inhalt sorgt für eine besondere Wirkung, die ihr Verlobter Valentin (Yannik Marschner) „zu spüren“ bekommt. - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN/HL – Die bisherigen drei zusätzlichen Vorstellungen von „Bella Donna“ konnten die anhaltend große Nachfrage nach Karten für den amourösen Silvester-Krimi nicht stoppen. Deshalb gibt es nun am Sonntag, 29. April 2018, um 20 Uhr eine weitere, aber auch letzte Zusatzvorstellung, die ab sofort in den freien Verkauf geht, meldet das Theater am Meer.

Dazu Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß: „Der erotisch-prickelnde Krimi erfreut offensichtlich Jung und Alt, denn wir bekommen aus allen Altersschichten begeisterte Zustimmung für den schwarzen Humor, den wir dort spielen dürfen.“

Guten Morgen SONNTAG | 15. April 2018

THEATER AM MEER letzte Zusatzvorstellung für amourösen Krimispaß

„Bella Donna“ bringt Männer mit Guarana in Schwung

Sabine (Sontka Zomerland.) hat ein Gläschen Champagner getrunken; der Inhalt sorgt für eine besondere Wirkung, die ihr Verlobter Valentin (Yannik Marschner) „zu spüren“ bekommt. - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven. (gms) „Die bisherigen drei zusätzlichen Vorstellungen von „Bella Donna“ konnten die anhaltend große Nachfrage nach Karten für den amourösen Silvester-Krimi nicht stoppen, so dass am Sonntag, 29. April 2018, um 20 Uhr, eine weitere, aber auch letzte Zusatzvorstellung ab sofort in den freien Verkauf geht“, meldet das Theater am Meer.

„Das Ensemble freut sich sehr, dass der Silvester-Spaß „Bella Donna“ von Stefan Vögel so vom Publikum angenommen wird“, erklärt Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß. „Der erotisch-prickelnde Krimi erfreut offensichtlich Jung und Alt, denn wir bekommen aus allen Altersschichten begeisterte Zustimmung für den schwarzen Humor, den wir dort spielen dürfen.“

„Bella Donna“ heißt ja eigentlich „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Bei der prominenten Kochbuchautorin Carmen haben selbst Männer ein Ablaufdatum, in diesem Fall: von zwei Jahren. Alle zwei Jahre an Silvester tauscht sie den alten gegen einen neuen Mann aus. Diesmal erliegt Bernie dem finalen Charme der unwiderstehlichen Serienmörderin. Doch Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam und Schwiegerpapa durcheinander. Der „tote“ Bernie ist mit einem Mal wieder putzmunter, und Carmens neuer Lover Martin gibt zusätzlich Rätsel auf. Es spielen Marion Zomerland, Sontka Zomerland, Arnold Preuß, Wolfgang Watty, Yannik Marschner und Harald Schmidt.

Wilhelmshaven | 12. April 2018

„Bella Donna“ bringt Männer mit Guarana in Schwung

THEATER AM MEER letzte Zusatzvorstellung für amourösen Krimispaß

Sabine (Sontka Zomerland.) hat ein Gläschen Champagner getrunken; der Inhalt sorgt für eine besondere Wirkung, die ihr Verlobter Valentin (Yannik Marschner) „zu spüren“ bekommt. - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

THEATER AM MEER – „Die bisherigen drei zusätzlichen Vorstellungen von „Bella Donna“ konnten die anhaltend große Nachfrage nach Karten für den amourösen Silvester-Krimi nicht stoppen, so dass am Sonntag, 29. April 2018, um 20 Uhr, eine weitere, aber auch letzte Zusatzvorstellung ab sofort in den freien Verkauf geht“, meldet das Theater am Meer.

„Das Ensemble freut sich sehr, dass der Silvester-Spaß „Bella Donna“ von Stefan Vögel so vom Publikum angenommen wird“, erklärt Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß. „Der erotisch-prickelnde Krimi erfreut offensichtlich Jung und Alt, denn wir bekommen aus allen Altersschichten begeisterte Zustimmung für den schwarzen Humor, den wir dort spielen dürfen.“

„Bella Donna“ heißt ja eigentlich „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Bei der prominenten Kochbuchautorin Carmen haben selbst Männer ein Ablaufdatum, in diesem Fall: von zwei Jahren. Alle zwei Jahre an Silvester tauscht sie den alten gegen einen neuen Mann aus. Diesmal erliegt Bernie dem finalen Charme der unwiderstehlichen Serienmörderin. Doch Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam und Schwiegerpapa durcheinander. Der „tote“ Bernie ist mit einem Mal wieder putzmunter, und Carmens neuer Lover Martin gibt zusätzlich Rätsel auf. Es spielen Marion Zomerland, Sontka Zomerland, Arnold Preuß, Wolfgang Watty, Yannik Marschner und Harald Schmidt.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Neue Rundschau | 4. April 2018

Männermordende „Bella Donna“ erfreut sich großer Beliebtheit

3. Zusatzvorstellung für komödiantischen Silvester-Krimi

Hans-Jürgen Strachwitz (Harald Schmidt) stellt sich Sabine Wolf (Sontka Zomerland) als Schwiegerpapa und „Grootvadder van ehr Kinner“ vor
- Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Die jüngste Inszenierung des Theaters am Meer erfreut sich großer Beliebtheit. Unmittelbar nach der kürzlich mit viel Beifall aufgenommenen Premiere sind zwei zusätzliche Vorstellungen für Freitag, 27. April (20 Uhr) und Sonntag, 29. April (15.30 Uhr) in den freien Verkauf gegangen.

Die Kartennachfrage ist mittlerweile so stark, dass die beiden zusätzlichen Vorstellungen nicht ausreichen, der Kartennachfrage Herr zu werden. Ab sofort gibt es daher eine weitere Zusatzvorstellung am Sonnabend, 28. April 2018, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Der komödiantische Silvester-Krimi „Bella Donna“ von Stefan Vögel wurde vom Leiter des Theaters am Meer, Arnold Preuß, in Szene gesetzt. Er freue sich sehr, dass dieser erotisch-prickelnde Krimi auf solche Begeisterung stoße und der schwarze Humor wahre Lachsalven verursache. Bei Stefan Vögels komödiantischem Sechs-Personen-Silvesterkrimi knallten nicht nur die Champagnerkorken, die Männer lägen flach und die Damen jubelten! Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"! Dieses Mordsweib sei am Theater am Meer Marion Zomerland, die mit viel Charme das männermordende Vollweib spiele, so Preuß.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 31. März 2018

„Bella Donna“ beliebt

THEATER weitere Zusatzvorstellung

Hans-Jürgen Strachwitz (Harald Schmidt) stellt sich Sabine Wolf (Sontka Zomerland) als Schwiegerpapa und „Grootvadder van ehr Kinner“ vor
- Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN/SUR - "Bella Donna,  die jüngste Inszenierung des Theaters am Meer, erfreut sich großer Beliebtheit. Unmittelbar nach der kürzlich mit viel Beifall aufgenommenen Premiere sind zwei zusätzliche Vorstellungen für Freitag, 27. April, um 20 Uhr, und Sonntag, 29. April, um 15.30 Uhr, in den freien Verkauf gegangen. Die Kartennachfrage ist laut Mitteilung des Theaters mittlerweile so stark, dass die beiden zusätzlichen Vorstellungen nicht ausreichen, alle Wünsche zu erfüllen. Deshalb wurde eine weitere Zusatzvorstellung für Sonnabend, 28. April ins Programm genommen. Sie beginnt um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus, Kieler Straße 63.

Theater am Meer | 27. März 2018

Männermordende „Bella Donna“ erfreut sich großer Beliebtheit

THEATER AM MEER bietet dritte Zusatzvorstellung für komödiantischen Silvester-Krimi

Hans-Jürgen Strachwitz (Harald Schmidt) stellt sich Sabine Wolf (Sontka Zomerland) als Schwiegerpapa und „Grootvadder van ehr Kinner“ vor
- Foto: TaM, Olaf Preuschoff

THEATER AM MEER – Die jüngste Inszenierung des Theaters am Meer erfreut sich großer Beliebtheit. Unmittelbar nach der kürzlich mit viel Beifall aufgenommenen Premiere sind zwei zusätzliche Vorstellungen für Freitag, 27. April (20 Uhr) und Sonntag, 29. April (15.30 Uhr) in den freien Verkauf gegangen. Die Kartennachfrage ist mittlerweile so stark, dass die beiden zusätzlichen Vorstellungen nicht ausreichen, der Kartennachfrage Herr zu werden. Ab sofort gibt es daher eine weitere Zusatzvorstellung am Sonnabend, 28. April 2018, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Der komödiantische Silvester-Krimi „Bella Donna“ von Stefan Vögel wurde vom Leiter des Theaters am Meer, Arnold Preuß, in Szene gesetzt. Er freue sich sehr, dass dieser erotisch-prickelnde Krimi auf solche Begeisterung stoße und der schwarze Humor wahre Lachsalven verursache. Bei Stefan Vögels komödiantischem Sechs-Personen-Silvesterkrimi knallten nicht nur die Champagnerkorken, die Männer lägen flach und die Damen jubelten! Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"! Dieses Mordsweib sei am Theater am Meer Marion Zomerland, die mit viel Charme das männermordende Vollweib spiele, so Preuß.

Autor Stefan Vögel wurde 1969 in Bludenz geboren und wuchs in einem 200-Seelen-Dorf in den Vorarlberger Alpen auf. Erste Erfolge feierte er mit seiner Kabarettgruppe ehe er sich als Theater- und Drehbuch-Autor bald einen internationalen Namen machte. Seine Stücke feierten große Erfolge an deutschen und internationalen Bühnen und wurden in Stuttgart, Wien, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Dresden, Düsseldorf, Bregenz, Prag, Krakau und Wilhelmshaven inszeniert.

Inszenierung und Bühnenbild: Arnold Preuß

Es spielen Marion Zomerland, Sontka Zomerland, Arnold Preuß, Wolfgang Watty, Yannik Marschner und Harald Schmidt. Ferner sind beteiligt: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Barbara Spengler, Ingrid Bicke (Requisiten), Annika Gärtner (Maske), Fynn Dießner (Inspizient), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Ulrike Schütze (Souffleuse, Regieassistenz) und Ingo Heuer (Hausdienst).

Alle weiteren Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Mittwoch, 04.04.2018, 20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 07.04.2018, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 08.04.2018, 15:30 Uhr, Abo N3          
Sonntag, 08.04.2018, 20:00 Uhr, Abo E
Sonnabend, 14.04.2018, 20:00 Uhr, Abo F 
Sonntag, 15.04.2018, 15:30 Uhr, geschl. Vorstellung für die Banter Kirchengemeinde im Theater am Meer
Sonntag, 15.04.2018, 20:00 Uhr, Abo G
Sonnabend, 21.04.2018, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 22.04.2018, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 22.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 27.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 28.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 29.04.2018, 15:30 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 29.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 21. März 2018

Prachtweib kocht großartig - und ermordet alle Liebhaber

PREMIERE Theater am Meer begeistert mit niederdeutscher Kriminalkomödie
„Bella Donna“ von Stefan Vögel

Bemie (Arnold Preuß, r.) war der sechste Liebhaber, den Carmen ins Jenseits beförderte - dachte sie. Er kehrte aber ins Leben zurück. Martin (Wolfgang Watty) ist ein Detektiv, der Carmen auf die Schliche kommt.  - BILD Dietmar Bökhaus

WILHELMSHAVEN /BOE - Marion Zomerland spielt die männermordende Kochbuch Autorin Carmen Wolf in dem Stück "Bella Donna“ von Stefan Vögel, das von Gerd Meier ins Niederdeutsche übersetzt und von Arnold Preuß für das Theater am Meer in Szene gesetzt wurde.

Gleich zu Beginn agiert Preuß als Bernie, das vermeintlich sechste Opfer der sexversessenen Kochbuch Autorin, die mittlerweile ihr drittes Kochbuch geschrieben hat, aber auch fünf Männer in zehn Jahren mit einem giftigen Erotikpulver im Champagner immer zu Silvester vergiftet hat Alle wurden mit der Bella Donna (Tollkirsche) gemeuchelt. Männer gehören alle zwei Jahre entsorgt, findet Carmen die ihre Bekanntschaften erst mit Liebeswurz munter macht und dann nach zwei Jahren ins Jenseits befördert und damit in dem sehr unterhaltsamen Stück für reichlich Spaß und viel Situationskomik sorgt.

lm Hochbeet im Garten, wo sie für das Kräuterbeet „guten Dünger" geben, liegen die verflossenen Geliebten. Großen Appetit haben aber auch Castor und Pollux, die imaginären Hunde. “Castor! Pollux! - Laat em in'n Freden, ji kriegt glieks wat to freten! Ruut mit Jo!” ruft Carmen entnervt, als sie den totgeglaubten Bernie (Arnold Preuß) in den Garten schleppt, im Moment, als ihre Tochter Sabine (Sontka Zomerland) zu Besuch kommt. Carmen beichtet dann aber der Tochter die fünf Morde. Sabine, ganz standesgemäß mit dem Vorstandsmitglied der Jungen Union, Valentin Strachwitz (Yannik Marschner), verlobt, will erst Sex nach der Ehe, was Mutter Carmen ihr natürlich ausredet. „Den besten Sex gibt das vor der Ehe, danach ist die Luft raus.“ Tochter Sabine ist schockiert, als sie hinter das Geheimnis der Mutter kommt.

Viel Zeit für Diskussionen haben die beiden aber nicht, denn schon steht Martin (Wolfgang Watty) vor der Tür, eine Internetbekanntschaft (96 Prozent Übereinstimmung). Martin, der neue Liebhaber, gibt einige Rätsel auf. Wer ist er in Wirklichkeit? In bunten Boxershorts erliegt er dem Charme der Kochbuch Autorin. Der spezielle Kräutermix sorgt nicht nur bei Martin für erotische Höhenflüge, auch für Sabine hat Carmen ein Glas Champagner mit dem erotisierenden Gemisch präpariert, die dann ihren Valentin „in de Puuch" zerrt. Als dann auch noch Sabines Schwiegervater Hans-Jürgen Strachwitz (Harald Schmidt) auftaucht und Bernie wieder blutüberströmt in der Hoftür steht, ist das Chaos perfekt und Carmen läuft zur Hochform auf.

Im ausverkauften Haus bei der Premierenvorstellung an der Kieler Straße wurden die sechs Akteure mit begeistertem Zwischenapplaus und stehenden Ovationen belohnt. Diese prickelnde Krimikomödie sollten Theaterfans nicht verpassen. Die Akteure lassen den Theaterbesuchern den Atem stocken, sorgen aber auch für viel Heiterkeit.

Die Aufführungstermine am Wochenende: Freitag. 23. März, 20 Uhr; Sonntag, 25. März, 15.30 und 20 Uhr. Kartenvorverkauf: Theater am Meer. Kieler Straße 63. Telefon 04421 / 777749.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. März 2018

Rabenschwarze erotische Komödie

THEATER AM MEER Hervorragend spielendes Ensemble begeisterte Premierenpublikum

VON WOLFGANG NIEMANN

Sabine (Sontka Zomerland) warnt Martin (Wolfgang Watty) vor Carmen: „Se is as’n Imm, de van een Botterbloom na de anner fliggt! “   FOTO: TAM/PREUß

WILHELMSHAVEN - Eine rabenschwarze Komödie mit prickelnder Erotik und dann auch noch von allen hervorragend gespielt - kein Wunder, dass das Ensemble vom Wilhelmshavener „Theater am Meer“ dafür bei der Premiere am vergangenen Sonnabend Ovationen im Stehen erntete. „Bella Donna“ heißt die neue Inszenierung unter der Regie von Arnold Preuß - und diese sogenannte Silvester-Kriminalkomödie von Stefan Vögel in der Niederdeutschen Fassung von Gerd Meyer lässt schon mit der Einleitungsmusik Hintersinniges erwarten. Da singt Pe Werner ihr berühmtes „Dieses Kribbeln im Bauch“ und für das sorgt nun auch Carmen Wolf, die nicht nur prominente Kochbuchautorin, sondern auch sehr kräuterkundig ist.

Diese Dame mit der erotischen Attitüde sorgt in der Regel mit Alraune und Liebeswurz dafür, dass die Herren in jeder Beziehung sehr munter sind. Allerdings ist heute Silvester und damit für den immer noch verliebten Bernd (Arnold Preuß) nach zwei Jahren das „Ablaufdatum“ erreicht. Also gibt es diesmal wie bei seinen Vorgängern Belladonna (Tollkirsche) in den geliebten Champagner und draußen wartet schon das nächste Hochbeet.

Doch mitten in die Entsorgung platzt Carmens Tochter Sabine (Sontka Zomerland). Die ist entsetzt über Mutters frivole Ansichten, während die ihrerseits entsetzt erfahren muss, dass die junge Dame trotz Partner noch keinen Sex hatte. Allerdings erwartet die ebenso heiß- wie kaltblütige Carmen außerdem soeben ihren nächsten Verehrer Martin (Wolfgang Watty) und Marion Zomerland als männermordender Vamp läuft zu Hochform auf.

Während sie einerseits schließlich nicht umhin kommt, Sabine ins Geheimnis der gut gedüngten Hochbeete einzuweihen, sorgt sie anschließend dafür, dass auch ihr und ihrem Verlobten Valentin (Yannik Marschner) das Liebeskraut Funken ins Gemüt blitzen lässt. Mit viel Wortwitz steuert das alles auf einen Silvesterabend nach dem Motto „Oh frivol ist mir am Abend“ hin, der die Herren am Morgen ermattet auftauchen lässt.

Doch es erscheint auch noch der sonst so verklemmte Schwiegervater in spe (Harald Schmidt) und verguckt sich rettungslos in die Femme fatale Carmen. Natürlich ist das Alles hinreißend unmoralisch, doch manche Sünden gehören bestraft - und was Carmen nicht ahnt: Martin ist in Wirklichkeit Detektiv und ihr bereits wegen der vier vermissten Männer auf der Spur.

Um das herrliche Kuddelmuddel endgültig aufzumischen, taucht dann auch noch zu aller Überraschung der doch nicht so ganz verblichene Bernd wieder auf und Carmen hat gleich zwei Entsorgungsprobleme. Oder?! Darauf jedenfalls dürfen sich die Zuschauer der nächsten Aufführungen am 23. und 25. März, jeweils um 20 Uhr, freuen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | Events in der Region | 14. März 2018

„Männerwechsel zum Jahreswechsel“

Theater am Meer mit "Bella Donna"

Am kommenden Sonnabend, 17. März 2018, zeigt das Theater am Meer um 20 Uhr zum ersten Male den komödiantischen Silvester-Krimi „Bella Donna“. „Bella Donna“ heißt „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Carmen Wolf liebt gutes Essen, kühlen Champagner und schöne Männer. Diese haben allerdings ein Ablaufdatum von zwei Jahren. Danach tauscht Carmen jeweils am Silvesterabend den alten gegen einen neuen Mann aus. Mit einem speziellen Kräutermix werden sie ins Jenseits befördert. Ja, Leichen pflastern ihren Weg – männliche Leichen, wohlbemerkt. Reihenweise fallen sie, erst quicklebendig, der schönen wie heimtückischen Carmen ins Bett, um dann später „abgeliebt“ ins Gartenhochbeet abgelegt zu werden.

NEUE RUNDSCHAU | 14. März 2018

"Bella Donna"

Am Sonnabend zeigt das Theater am Meer zum ersten Mal in Wilhelmshaven den  komödiantischen Silvester-Krimi "Bella Donna"

„Männerwechsel zum Jahreswechsel“

Theater am Meer zeigt komödiantischen Silvester-Krimi

Sabine (Sontka Zomerland, re) erinnert sich, was sie gestern über ihre Mutter Carmen erfahren hat. Valentin (Yannik Marschner. li.) ist sichtlich irritiert. - Foto: Theater am Meer, A. Preuß

Am kommenden Sonnabend, 17. März 2018, zeigt das Theater am Meer um 20 Uhr zum ersten Male in Wilhelmshaven den komödiantischen Silvester-Krimi „Bella Donna“ auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Theaterleiter Arnold Preuß führt Regie bei dem unterhaltsamen Sechs-Personen-Krimi, den der vielgespielte Komödienautor Stefan Vögel mit viel Sinn für Situationskomik geschrieben hat. Gerd Meier hat die Niederdeutsche Fassung gefertigt. „Bella Donna“ heißt „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“.

Die prominente Kochbuchautorin Carmen Wolf (gespielt von Marion Zomerland) liebt gutes Essen, kühlen Champagner und schöne Männer. Diese haben allerdings ein Ablaufdatum von zwei Jahren. Danach tauscht Carmen jeweils am Silvesterabend den alten gegen einen neuen Mann aus. Mit einem speziellen Kräutermix, der für erotische Höhenflüge sorgt, werden sie vor den ersten Abnutzungserscheinungen mittels Belladonna, der hochgiftigen Tollkirsche, ins Jenseits befördert. Ja, Leichen pflastern ihren Weg – männliche Leichen, wohlbemerkt. Reihenweise fallen sie, erst quicklebendig, der schönen wie heimtückischen Carmen ins Bett, um dann später „abgeliebt“ ins Gartenhochbeet abgelegt zu werden.

Aber ausgerechnet als Carmen ihren Liebhaber Nummer 5 (Arnold Preuß) entsorgen will, steht statt des erwarteten Liebhabers Nummer 6 (Wolfgang Watty) Tochter Sabine (Sontka Zomerland) vor der Tür. Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam Valentin (Yannik Marschner) und Schwiegerpapa Hans Jürgen (Harald Schmidt) in spe durcheinander. Spätestens, als Sabine eine Leiche im Garten entdeckt, ahnt sie, dass ihre Mutter keine Frau der leeren Worte ist. Bei Stefan Vögels komödiantischem Sechs-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht nur die Champagnerkorken. Die Männer liegen flach und die Damen jubeln! Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"!

Karten im Vorverkauf (sowie Infos über weitere Termine) gibt es im Theater am Meer, Kieler Straße 63; Telefon 04421/777749 oder online über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Das Theaterbüro hat Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr geöffnet, sowie Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

THEATER AM MEER 14. März 2018

BELLA DONNA - Fotos von der ersten Hauptprobe

Sabine (Sontka Zomerland) begrüßt erstaunt Martin (Wolfgang Watty) als neuen Freund ihrer Mutter.
- Alle Fotos: Olaf Preuschoff

Martin und Carmen Wolf (Marion Zomerland) haben sich im Internet in einem Chatroom kennen- und lieben (?) gelernt.

Valentin (Yannik Marschner) erzählt Sabine, seine Verlobte, dass er das gemeinsame Silvesteressen seiner Eltern spontan verlassen hat, weil er mit ihr zusammensein möchte.

Carmen und Sabine geraten sich in die Haare, als Carmen erzählt, dass sie sich gerade erst von ihrem Freund Bernie getrennt hat.

Carmen "gesteht" Sabine noch ein paar weitere Neuigkeiten, die Sabine in große Not bringen.

Als alle auf eine gesundes, neues Jahr anstoßen, bewirkt der Sluck bei Sabine besondere Gefühle.

Nach einer wunderschönen Silvesternacht, kommt bei Sabine die Erinnerung des gestrigen Tages...

Hans Jürgen Strachwitz (Harald Schmidt) hat deutlich gemacht, dass er mit der Wahl der Braut seines Sohnes Valentin nicht einverstanden ist. Er macht die Rechung ohne Carmen.

Als er erstmals Sabine sieht, gerät sein bisheriges Weltbild aber sehr ins Wanken.

 Was ist denn mit Bernie (Arnold Preuß) passiert?

Amüsiert stellt Carmen Bernie ihren neuen Freund Martin vor...

Sabine wachsen die vielen neuen Informationen über den Kopf.

Wer ist der Mann auf dem Foto, das Strachwitz in den Händen hält.

DDas sieht doch nach einem Heiratsantrag von Valentin aus. Carmen und Sabine strahlen.

Was erfährt Carmen durch das Belauschte Telefonant von Martin?

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 14. März 2018

Die frisch Verliebten leben kürzer

UNTERHALTUNG Theater am Meer lädt am Sonnabend hzur Premiere der neuen Komödie "Bella Donna" ein

Martin (Wolfgang Watty) weiß nicht, dass er bei Carmen Wolf (Marion Zomerland) einer gefährlichen Spinne ins Netz geht.    foto:theaterammeer

In Arnold Preuß’ neuester Inszenierung tauscht Protagonistin Carmen alle zwei Jahre ihre Liebhaber aus. Doch Tochter Sabine bringt die Pläne der „Bella Donna“ durcheinander.

VON HARTMUT SIEFKEN

WILHELMSHAVEN - Am kommenden Sonnabend, 17. März, zeigt das Theater am Meer um 20 Uhr zum ersten Male in Wilhelmshaven den komödiantischen Silvester-Krimi „Bella Donna“ auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Theaterleiter Arnold Preuß führt Regie bei dem unterhaltsamen Sechs-Personen-Krimi, den der vielgespielte Komödienautor Stefan Vögel mit viel Sinn für Situationskomik geschrieben hat. Gerd Meier hat die Niederdeutsche Fassung gefertigt.

„Bella Donna“ heißt „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Die prominente Kochbuchautorin Carmen Wolf liebt gutes Essen, kühlen Champagner und schöne Männer. Diese haben allerdings ein Ablaufdatum von zwei Jahren. Danach tauscht Carmen am Silvesterabend den alten gegen einen neuen Mann aus. Mit einem speziellen Kräutermix, der für erotische Höhenflüge sorgt, werden sie vor den ersten Abnutzungserscheinungen mittels Belladonna, der giftigen Tollkirsche, ins Jenseits befördert.

Ja, Leichen pflastern ihren Weg. Reihenweise fallen sie, erst quicklebendig, der schönen wie heimtückischen Carmen ins Bett, um dann später „abgeliebt“ ins Gartenhochbeet abgelegt zu werden. Aber ausgerechnet als Carmen ihren Liebhaber Nummer 5 entsorgen will, steht statt des erwarteten Liebhabers Nummer 6 Tochter Sabine vor der Tür. Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch samt zukünftigem Bräutigam Valentin und Schwiegerpapa Hans Jürgen in spe durcheinander. Spätestens, als Sabine eine Leiche im Garten entdeckt, ahnt sie, dass ihre Mutter keine Frau der leeren Worte ist. Bei Stefan Vogels komödiantischem Sechs-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht nur die Champagnerkorken. Die Männer liegen flach und die Damen jubeln. Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein „Mordsweib“.

Inszenierung und Bühnenbild: Arnold Preuß. Es spielen Marion Zomerland (die Carmen Wolf), Sontka Zomerland (Sabine Wolf, ihre Tochter), Arnold Preuß (Bernie, Carmens alter Freund), Wolfgang Watty (Martin, Carmens neuer Freund), Yannik Marschner (Valentin Strachwitz, Sabines Verlobter) und Harald Schmidt (Hans Jürgen Strachwitz, Valentins Vater).

Ferner Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Barbara Spengler, Ingrid Bicke (Requisiten), Annika Gärtner (Maske), Fynn Dießner (Inspizient), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Ulrike Schütze (Souffleuse, Regieassistenz) und Ingo Heuer (Hausdienst).

Die Aufführungstermine: Sonnabend, 17. März, 20 Uhr; Sonntag, 18. März, 15.30 Uhr; Freitag, 23. März, 20 Uhr; Sonntag, 25. März, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Mittwoch, 4. April, 20 Uhr; Sonnabend, 7. April, 20 Uhr; Sonntag, 8. April, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 14. April, 20 Uhr; Sonntag, 15. April, 15.30 Uhr, geschlossene Vorstellung für die Banter Kirchengemeinde; Sonntag, 15. April, 20 Uhr; Sonnabend, 21. April, 20 Uhr; Sonntag, 22. April, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Freitag, 27. April, 20 Uhr; Sonnabend, 28. April, 20 Uhr; Sonntag, 29. April, 15.30 Uhr und 20 Uhr.

THEATER AM MEER | 11. März 2018

„Männerwechsel zum Jahreswechsel“

THEATER AM MEER präsentiert mit „Bella Donna“ komödiantischen Silvester-Krimi

Martin (Wolfgang Watty) und Carmen Wolf (Marion Zomerland) wollen gemeinsam den Silvesterabend verbringen - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Am kommenden Sonnabend, 17. März 2018, zeigt das Theater am Meer um 20 Uhr zum ersten Male in Wilhelmshaven den komödiantischen Silvester-Krimi „Bella Donna“ auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Theaterleiter Arnold Preuß führt Regie bei dem unterhaltsamen Sechs-Personen-Krimi, den der vielgespielte Komödienautor Stefan Vögel mit viel Sinn für Situationskomik geschrieben hat. Gerd Meier hat die Niederdeutsche Fassung gefertigt.

„Bella Donna“ heißt „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Die prominente Kochbuchautorin Carmen Wolf (gespielt von Marion Zomerland) liebt gutes Essen, kühlen Champagner und schöne Männer. Diese haben allerdings ein Ablaufdatum von zwei Jahren. Danach tauscht Carmen jeweils am Silvesterabend den alten gegen einen neuen Mann aus. Mit einem speziellen Kräutermix, der für erotische Höhenflüge sorgt, werden sie vor den ersten Abnutzungserscheinungen mittels Belladonna, der hochgiftigen Tollkirsche, ins Jenseits befördert. Ja, Leichen pflastern ihren Weg – männliche Leichen, wohlbemerkt. Reihenweise fallen sie, erst quicklebendig, der schönen wie heimtückischen Carmen ins Bett, um dann später „abgeliebt“ ins Gartenhochbeet abgelegt zu werden.

Aber ausgerechnet als Carmen ihren Liebhaber Nummer 5 (Arnold Preuß) entsorgen will, steht statt des erwarteten Liebhabers Nummer 6 (Wolfgang Watty) Tochter Sabine (Sontka Zomerland) vor der Tür. Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam Valentin (Yannik Marschner) und Schwiegerpapa Hans Jürgen (Harald Schmidt) in spe durcheinander. Spätestens, als Sabine eine Leiche im Garten entdeckt, ahnt sie, dass ihre Mutter keine Frau der leeren Worte ist.

Bei Stefan Vögels komödiantischem Sechs-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht nur die Champagnerkorken. Die Männer liegen flach und die Damen jubeln! Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"!

Inszenierung und Bühnenbild: Arnold Preuß

Es spielen Marion Zomerland (die Carmen Wolf), Sontka Zomerland (Sabine Wolf, ihre Tochter), Arnold Preuß (Bernie, Carmens alter Freund), Wolfgang Watty (Martin, Carmens neuer Freund), Yannik Marschner (Valentin Strachwitz, Sabines Verlobter) und Harald Schmidt (Hans Jürgen Strachwitz, Valentins Vater). Ferner Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Barbara Spengler, Ingrid Bicke (Requisiten), Annika Gärtner (Maske), Rune Opitz (Inspizient), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Ulrike Schütze (Souffleuse, Regieassistenz) und Ingo Heuer (Hausdienst).

Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 17.03.2018, 20:00 Uhr, Abo P
Sonntag, 18.03.2018, 15:30 Uhr, Abo N1          
Freitag, 23.03.2018, 20:00 Uhr, Abo A
Sonntag, 25.03.2018, 15:30 Uhr, Abo N2          
Sonntag, 25.03.2018, 20:00 Uhr, Abo B
Mittwoch, 04.04.2018, 20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 07.04.2018, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 08.04.2018, 15:30 Uhr, Abo N3          
Sonntag, 08.04.2018, 20:00 Uhr, Abo E
Sonnabend, 14.04.2018, 20:00 Uhr, Abo F 
Sonntag, 15.04.2018, 15:30 Uhr, geschl. Vorstellung (Banter Kirche)
Sonntag, 15.04.2018, 20:00 Uhr, Abo G
Sonnabend, 21.04.2018, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 22.04.2018, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 22.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 27.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *
Sonnabend, 28.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *
Sonntag, 29.04.2018, 15:30 Uhr, freier Verkauf - *
Sonntag, 29.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *

* Termin noch nicht freigegeben

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Weitere Szenenfotos:

Sabine (Sontka Zomerland, re.) warnt Martin (Wolfgang Watty, li.) vor Carmen, „Se is as’n Imm, de van een Botterbloom na de anner fliggt!“

Sabine (Sontka Zomerland, re) erinnert sich, was sie gestern über ihre Mutter Carmen erfahren hat. Valentin (Yannik Marschner. li.) ist sichtlich irritiert.

Alle Fotos: Theater am Meer, A. Preuß

Theater am Meer im StarMAG März 2018

Das Theater am Meer präsentiert: "Bella Donna" und "Fastbunnen".

Ein Mordsspaß mit einem "Mordsweib" und eine Welturaufführung mit der Theaterschule.

KOMPASS für WILHELMSHAVEN und FRIESLAND | 28. Februar 2018

Toll(e) Bella Donna Kirsche

Marion Zomerland in einer Szene aus „Bella Donna“. - Foto: TaM, Arnold Preuß

Am Sonnabend, dem 17. März 2018, um 20 Uhr, bringt das Theater am Meer zum ersten Male in Wilhelmshaven den komödiantische Sylvester-Krimi „Bella Donna“ auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63 heraus. Theaterleiter Arnold Preuß führt Regie bei dem 6-Personen-Krimi, den Stefan Vögel mit viel Sinn für Situationskomik geschrieben hat und Gerd Meier die Niederdeutsche Fassung erarbeitete.

Worum geht es in „Bella Donna“?
„Bella Donna“ heißt ja eigentlich „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Bei der prominenten Kochbuchautorin Carmen Wolf, die gutes Essen, kühlen Champagner und schöne Männer liebt, haben diese ein Ablaufdatum von zwei Jahren. Alle zwei Jahre an Silvester tauscht Carmen den alten gegen einen neuen Mann aus. Nach einem speziellen Kräutermix, der für erotische Höhenflüge sorgt, werden sie vor den ersten Abnutzungserscheinungen mittels Belladonna ins Jenseits befördert. Ja, Leichen pflastern ihren Weg – männliche Leichen, wohlbemerkt. Reihenweise fallen sie, erst quicklebendig, der schönen wie heimtückischen Carmen ins Bett, um dann später abgeliebt ins Gartenbeet abgelegt zu werden.

Aber ausgerechnet als Carmen ihren Liebhaber Nummer 5 entsorgen will, steht statt des erwarteten Liebhabers Nummer 6 Tochter Sabine vor der Tür und Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam und Schwiegerpapa in spe durcheinander. Spätestens, als Sabine eine Leiche im Garten entdeckt, ahnt sie, dass ihre Mutter keine Frau der leeren Worte ist. Bei Stefan Vögels komödiantischem 6-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht nur die Champagnerkorken. Die Männer liegen flach und die Damen jubeln! Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"!

Inszenierung und Bühnenbild: Arnold Preuß

Es spielen Marion Zomerland (Carmen Wolf), Sontka Zomerland (Sabine Wolf, ihre Tochter), Arnold Preuß (Bernie, Carmens alter Freund), Wolfgang Watty (Martin, Carmens neuer Freund), Yannik Marschner (Valentin Strachwitz, Sabines Verlobter) und Harald Schmidt (Hans Jürgen Strachwitz, Valentins Vater). Ferner Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Barbara Spengler, Ingrid Bicke (Requisiten), Annika Gärtner (Maske), Rune Opitz (Inspizient), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Ulrike Schütze (Souffleuse, Regieassistenz) und Ingo Heuer (Hausdienst).

Der NEUE LOTSE vom 26. Februar 2018

„Bella Donna" - ein komödiantischer Sylvester-Krimi

Marion Zomerland in einer Szene aus „Bella Donna“. Sie spielt die Rolle der Carmen Wolf, einer renommierten Kochbuch-Autorin, die alle zwei Jahre nicht nur ein neues Kochbuch schreibt… - Foto: TaM, Arnold Preuß

Bei Stefan Vögels komödiantischem 6-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht nur die Champagnerkorken: Die Männer liegen flach und die Damen jubeln... Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"! Theaterleiter Arnold Preuß führt Regie; Gerd Meier erarbeitete die Niederdeutsche Fassung.

Männerwechsel zum Jahreswechsel

„Bella Donna“ heißt ja eigentlich „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige Tollkirsche. Bei der prominenten Kochbuchautorin Carmen Wolf, die gutes Essen, kühlen Champagner und schöne Männer liebt, haben letztere ein kurzes Ablaufdatum, denn alle zwei Jahre an Sylvester tauscht sie den alten gegen einen neuen Mann aus. Nach einem speziellen Kräutermix, der für erotische Höhenflüge sorgt, werden sie vor den ersten Abnutzungserscheinungen mittels Belladonna ins Jenseits befördert. Ja, Leichen pflastern ihren Weg – männliche Leichen, wohlbemerkt. Reihenweise fallen sie, erst quicklebendig, der ebenso schönen wie heimtückischen Carmen ins Bett, um dann später abgeliebt ins Gartenbeet abgelegt zu werden.

Aber als Carmen die Nummer 5 entsorgen will, steht statt des erwarteten Liebhabers Nummer 6 plötzlich ihre Tochter Sabine vor der Tür. Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam und Schwiegerpapa in spe vollkommen durcheinander. Spätestens, als Sabine eine Leiche im Garten entdeckt, ahnt sie, dass ihre Mutter keine Frau der leeren Worte ist.

Ensemble: Marion Zomerland (Carmen Wolf), Sontka Zomerland (Sabine Wolf, ihre Tochter), Arnold Preuß (Bernie, Carmens alter Freund), Wolfgang Watty (Martin, Carmens neuer Freund), Yannik Marschner (Valentin Strachwitz, Sabines Verlobter) und Harald Schmidt (Hans Jürgen Strachwitz, Valentins Vater).

Kartenvorverkauf:

Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

THEATER AM MEER | 26. Februar 2018

„Männerwechsel zum Jahreswechsel“

THEATER AM MEER „Bella Donna“ ein komödiantischer Sylvester-Krimi in
Wilhelmshavener Erstaufführung

Marion Zomerland in einer Szene aus „Bella Donna“. Sie spielt die Rolle der Carmen Wolf, einer renommierten Kochbuch-Autorin, die alle zwei Jahre nicht nur ein neues Kochbuch schreibt… - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Am Sonnabend, dem 17. März 2018, um 20 Uhr, bringt das Theater am Meer zum ersten Male in Wilhelmshaven den komödiantische Sylvester-Krimi „Bella Donna“ auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63 heraus. Theaterleiter Arnold Preuß führt Regie bei dem 6-Personen-Krimi, den Stefan Vögel mit viel Sinn für Situationskomik geschrieben hat und Gerd Meier die Niederdeutsche Fassung erarbeitete.

Worum geht es in „Bella Donna“?
„Bella Donna“ heißt ja eigentlich „schöne Frau“, ist aber auch die Bezeichnung für die hochgiftige „Tollkirsche“. Bei der prominenten Kochbuchautorin Carmen Wolf, die gutes Essen, kühlen Champagner und schöne Männer liebt, haben diese ein Ablaufdatum von zwei Jahren. Alle zwei Jahre an Silvester tauscht Carmen den alten gegen einen neuen Mann aus. Nach einem speziellen Kräutermix, der für erotische Höhenflüge sorgt, werden sie vor den ersten Abnutzungserscheinungen mittels Belladonna ins Jenseits befördert. Ja, Leichen pflastern ihren Weg – männliche Leichen, wohlbemerkt. Reihenweise fallen sie, erst quicklebendig, der schönen wie heimtückischen Carmen ins Bett, um dann später abgeliebt ins Gartenbeet abgelegt zu werden.

Aber ausgerechnet als Carmen ihren Liebhaber Nummer 5 entsorgen will, steht statt des erwarteten Liebhabers Nummer 6 Tochter Sabine vor der Tür und Carmens Zeitplan gerät durch den unerwarteten Besuch ihrer Tochter samt zukünftigem Bräutigam und Schwiegerpapa in spe durcheinander. Spätestens, als Sabine eine Leiche im Garten entdeckt, ahnt sie, dass ihre Mutter keine Frau der leeren Worte ist.

Bei Stefan Vögels komödiantischem 6-Personen-Silvesterkrimi knallen nicht nur die Champagnerkorken. Die Männer liegen flach und die Damen jubeln! Ein Mordsspaß und eine Bombenrolle für ein "Mordsweib"!

Inszenierung und Bühnenbild: Arnold Preuß

Es spielen Marion Zomerland (Carmen Wolf), Sontka Zomerland (Sabine Wolf, ihre Tochter), Arnold Preuß (Bernie, Carmens alter Freund), Wolfgang Watty (Martin, Carmens neuer Freund), Yannik Marschner (Valentin Strachwitz, Sabines Verlobter) und Harald Schmidt (Hans Jürgen Strachwitz, Valentins Vater). Ferner Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Barbara Spengler, Ingrid Bicke (Requisiten), Annika Gärtner (Maske), Rune Opitz (Inspizient), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Ulrike Schütze (Souffleuse, Regieassistenz) und Ingo Heuer (Hausdienst).

Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 17.03.2018, 20:00 Uhr, Abo P
Sonntag, 18.03.2018, 15:30 Uhr, Abo N1          
Freitag, 23.03.2018, 20:00 Uhr, Abo A
Sonntag, 25.03.2018, 15:30 Uhr, Abo N2          
Sonntag, 25.03.2018, 20:00 Uhr, Abo B
Mittwoch, 04.04.2018, 20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 07.04.2018, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 08.04.2018, 15:30 Uhr, Abo N3          
Sonntag, 08.04.2018, 20:00 Uhr, Abo E
Sonnabend, 14.04.2018, 20:00 Uhr, Abo F 
Sonntag, 15.04.2018, 15:30 Uhr, geschl. Vorstellung (Banter Kirche)
Sonntag, 15.04.2018, 20:00 Uhr, Abo G
Sonnabend, 21.04.2018, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 22.04.2018, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 22.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 27.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *
Sonnabend, 28.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *
Sonntag, 29.04.2018, 15:30 Uhr, freier Verkauf - *
Sonntag, 29.04.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *

* Termin noch nicht freigegeben

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Fastbunnen

Premiere. Freitag, 25. Mai 2018.

Uraufführung. Karl Mahnke – Theaterpries 2012.

FASTBUNNEN

Drama von Felix Borchert

Regie und Bühne: Elke Münch a.G.

Rechte. Theater-Verlag Mahnke (Verden, Aller).

Inhalt.
Auf der Bühne begegnet uns eine junge Frau. In Ketten gelegt. Sie hat Schuld auf sich geladen und muss sterben. Doch dies ist nur das Ende der Geschichte, langsam rollt sich das, was geschehen und getan wurde, vor dem Zuschauer in einer Rückblende auf.

Was hat sie getan? Ist Schuld in diesem Fall überhaupt eine geeignete Kategorie? Wie konnte es vielmehr zu den Geschehnissen kommen? Ist sie am Ende sogar ein modernes Gretchen? Nein, das wäre dann doch zu einfach...

Der Autor spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Publikums, um sie gleich darauf wieder aufzubrechen und es wieder ins Ungewisse zu stoßen.

Das Stück nähert sich der Figur mit Mitteln des absurden Theaters, sein Erzählen ist assoziativ und am Schluss bleibt viel Raum für Interpretation und Fragen, die den Zuschauer auch nach dem Theaterabend auf eine Gedankenreise mitnehmen."

Empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

mit                                         
Chantal Müller - Tine
Fynn Krey - He, de för de Keed tostännig is
Michel Waskönig - Een, de gern sitten un dör de Tiet reisen deiht
Annika Gärtner - Richterin, de geern richten deiht
Fynn Dießner - Fründ, de mit Tine tosamen is
Svenja Eilers - Mudder van Tine

und hinter der Bühne

Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs - Bühnenbild
Thomas Marschner - Bühnenmaler
Harald Schmidt, Franziska Metjer - Beleuchtung
Sandra Krüger - Inspizienz, Musikeinsätze
Svenja Eilers  - Regieassitenz
Melina Seegardel - Souffleuse
Inge Gelhart, Traute Fischer - Requisiten
Ingrid Bicke, Helga Lauermann - Kostümberatung
Werner Dörnath | Ingo Heuer - Hausmeister
Jutta Stucky - Choreografie
Marion Zomerland - Künstlerische Beratung

Karten für "Fastbunnen"

Die Theaterkasse ist im Monat Mai 2018 wie folgt geöffnet:

30.04. + 01.05.2018 geschlossen
02.05 geöffnet von 10.30 bis 13 Uhr
03.05. geöffnet von 16 bis 18 Uhr
04.05. geöffnet von 10.30 bis 13 Uhr
07.05. bis 15.05. geschlossen
16.05. bis 25.05. geöffnet zu den normalten Kassenzeiten:
Mo - Mi - Fr 10.30 bis 13 Uhr; Di - Do 16 - 18 Uhr.

Sie können jederzeit online Karten erwerben: www.theater-am-meer.de/die-karten-online oder 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse

Das FASTBUNNEN-Ensemble (v.l. - Fynn Krey, Annika Gärtner, Svenja Eilers, Fynn Dießner, Michel Waskönig und vorne Chantal Müller. - FOTO: TaM, A. Preuß

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshavener Zeitung vom 2. Juni 2018  Notizen vom Nachbarn

Eine Rolle, die unter die Haut geht

THEATER Chantal Müller spielt die tragische Figur im neuen Stück der Niederdeutschen Bühne

Chantal Müller steht leidenschaftlich gern auf der Bühne. Doch zum Beruf will sie die Schau­ spielerei nicht machen. Aber sie lernt dabei fürs Leben.

VON HARTMUT SIEFKEN

Chantal Müller spielt derzeit eine Hauptrolle im neuen Drama des Niederdeutschen Theaters.

WILHELMSHAVEN - ,,Fastbunnen" heißt das Drama von Felix Borchert, für dessen Aufführung die Jugendgruppe des „Theaters am Meer" derzeit viel Lob einheimst. Hauptfigur in dieser Tragödie ist eine Mutter, die ihr Kind getötet hat. Das Stück handelt von Schuld und Sühne und wird gewissermaßen in Rückblenden erzählt, teils mit Stilmitteln des absurden Theaters - hochspannend und anspruchsvoll für Schauspieler und Publikum gleichermaßen und deshalb umso mehr lohnend. Heute um 20 Uhr und morgen um 15.30 Uhr besteht noch einmal die Möglichkeit, eine Aufführung zu besuchen. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Die in Ketten gelegte junge Mutter Tine wird von Chantal Müller gespielt. Die anderen Rollen füllen Fynn Krey (ihr Wärter), Michel Waskönig (ein Zeitreisender), Annika Gärtner (die Richterin) Fynn Dießner (Tines Freund) und Svenja Eilers (die Mutter Tines) aus. Die Gemeinschaft in dieser Gruppe bedeutet Chantal Müller viel. Hier wachsen Freundschaften, und hier werden die jungen Leute echt gefordert. Regisseurin Elke Münch nehme es in ihren Anweisungen genau, wisse aber auch sehr gut zu erklären und zu motivieren.

„Eigentlich haben das Stück und die Figur, die ich spiele, nichts mit meinem Leben zu tun. Sich in die Rolle hineinzuversetzen, ist das Spannende. Vor jeder Aufführung muss ich mich erst einmal eine Viertelstunde auf die Rolle konzentrieren und mich einstimmen. Das hat auch seinen Grund darin, dass der Erzählstrang nicht chronologisch ist", erläutert die 17-jährige Gymnasiastin. Die Dramatik des Stücks darf sie dennoch nicht zu dicht an sich heranlassen.

„Auch den Rat gab mir Elke Münch", sagt sie. Auch wenn sie die Rolle beim Spiel natürlich ausfülle, gelte es dennoch, auf persönliche Distanz zu gehen. “Andernfalls hältst du es als Schauspieler kaum aus, wenn dicht vor dir jemand im Zuschauerraum zu weinen anfängt." Doch wenn es das Publikum derart berührt, machen die jungen Leute wohl viel richtig. Theaterspielen könne ganz schön anstrengend sein, meint Chantal Müller, doch das Auswendiglernen der Texte falle ihr relativ leicht. Nebenbei lernt sie dabei das Plattdeutsche, dessen Sprachmelodie ihr zwar verstaut sei, weil ihre ostfriesischen Großeltern es gelentlich sprechen, das im übrigen aber weder in der Familie noch von ihren Freunden gesprochen werde. Ihre Altersgenossen  hiellten es für angestaubt und es zu sprechen eher für ein bisschen albern. Das Plattdeutsche ist sein Negativ-Image noch nicht los. Dabei macht auch Chantal Müller die Erfahrung, dass Plattdeutsch eine Sprache wie jede andere ist. ”Und wenn man im Fluss des Schauspiels ist, merkt man irgendwann gar nicht mehr, dass man Plattdeutsch spricht."

Jeden Donnerstag von 17 bis  19 Uhr, probt die Jugendgruppe des „Theater am Meer" Hinzu kommen Extraproben an einigen Wochenenden oder Sonderproben für einzelne, die auf der Bühne besondere Fertigkeiten, beispielsweise beim Tanzen, entwickeln müssen, Anstrengend sind die letzten beiden Wochen vor der Premiere, wenn fast jeden Abend geprobt wird.

Bis dahin könne man sich oft gar nicht recht vorstellen, dass aus den Textbausteinen und einzelnen Szenen ein ganzes Stück wird, sagt Chantal Müller. Doch zum Schluss passiere bei den Proben noch ganz viel. “Spätestens dann kommt man in die Rolle hinein", sagt sie. Besonders viel Freude hat Müller an den Jugendtheatertreffen, die einmal im Jahr vom Niederdeutschen Bühnenbund in wechselnden Orten veranstaltet werden. Da lerne man viele nette Leute kennen, aber auch neue Stücke und beobachte, wie andere sie umsetzen. Spannend findet sie auch die Aufführungen der älteren Schauspielkollegen des „Theaters am Meer". “Ich schau mir jede Aufführung an", so Müller.

Gelegentlich besuche sie Aufführungen der Landesbühne, und wenn in der Schule Theater gespielt wird, ist sie dabei. Sie selbst war in der Theaterklasse im 5. und 6. Jahrgang und später in Arbeitsgemeinschaften. Seit drei Jahren mischt sie bei der Niederdeutschen Bühne mit. Nebenbei treibt sie Sport - Karalte. Sie trägt den blauen Gürtel, hat die Trainerlizenz und hilft beim SDS in einer Kinderguppe mit. Und nach dem Abi? “Erst mal ins Ausland, und dann studieren, was mit Sprachen”, meint sie.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 28. Mai 2018

Erfolgreiche Bühne mit jungen Talenten

THEATER AM MEER Im Schauspiel "Fastbunnen" zeigt der Nachwuchs großartige Leistungen

Stück wird am kommen­den Wochenende noch dreimal gezeigt.

von DIETMAR BÖKHAUS

Mit Annnika Gärtner, Fynn Krey, Chantal Müller (auch Foto unten), Michel Waskönig, Svenja Eilers und Fynn Diessner zeigen sechs Schauspieler des Theaters am Meer, was die theatereigne Schauspielschule an Talenten hat. Die Zuschauer waren sich einig: Hier braucht man um die Zukunft der niederdeutschen Bühne kane Angst zu haben. BILDER: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Das Schau­spiel "Fastbunnen" von Felix Borchert in der Regie von Elke Münch, die auch für das Büh­nenbild verantwortlich zeich­net, hatte am Freitag im Theater am Meer  (TAM) in Wilhelmshaven Premiere. Das 60-minütige Stück zeigt zum Abschluss der erfolgreichen Saison 2017/18 der Niederdeutschen Bühne die Geschichte einer jungen Frau, die nach Freiheit strebt und deren Welt dadruch mit katastrophalen Folgen auf den Kopf gestellt wird.

In dem Drama wird ein Thema aufgegriffen, das leider ganz real ist. Zu Beginn begegnet dem Zuschauer die junge in Ketten gelegte Tine (Chantal Müller), die auf dem Fußboden kauert und mit ihrem Schicksal hadert. Sie hat eine Schuld auf sich geladen von der der Betrachter noch nichts weiß. Die Richterin (Annika Gärtner) hat das Urteil gesprochen. Tine muss sterben. Aber warum und für was für eine Schuld?

Für den Theaterbesucher beginnt die Vorstellung am Ende der Geschichte, die sich langsam aufrollt und dem Publikum langsam den Atem stocken lässt. Die Erwartungshaltung wird von Sekunde zu Sekunde größer, was ein Verdienst der jungen Schauspielgarde der theatereigenen Schauspielschule ist. Immer weiter dreht sich die Geschichte zurück, bis an den Anfang, wo der Zuseher erfährt, was Tine für ein schreckliches Verbrechen begangen hat, dass sie sterben muss.

Zwischenmenschliche Beziehungen treiben die junge Tine in die Verzweiflung und schließlich zu einer Tat, die nach dem Ende des Stücks noch für Diskussionsstoff sorgt. So agieren in dem provokanten Schauspiel Fynn Krey (Wärter, zuständig für die Kette), Michel Waskönig, als Erzähler, der mit den Zuschauern durch die Zeit reist, Fynn Diessner als Freund von Tiene und Svenja Eilers als Tines Mutter. Allen voran aber spielt Chantal Müller die Rolle der Tine so gut, das der Zuschauer glauben könnte, dass es sich nicht nur um Theater handelt.

Der 28-jährige Felix Borchert bekam für sein Drama "Fastbunnen" (festgebunden") den Karl-Mahnke-Theaterpreis für niederdeutsche Nachwuchsautoren, jüngst verliehen anlässlich des gemeinsamen Bühnentages der Norddeutschen Bühnenbünde in Flensburg. Empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

Weitere Termine sind am Freitag, 1. Juni, 20 Uhr, Sonnabernd, 2. Juni, 20 Uhr, und Sonntag, 3. Juni, 15.30 Uhr, Karten jeweils an der Theaterkasse.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. Mai 2018

Dunkles Spiel um Schuld und Schande

KULTUR Jugendsütck des Theaters am Meerr hinterließ biem Publikuim tiefen Eindruck

Gastregisseurin Elke Münch inszenierte das Drama ,,Fastbunnen". Die Mitglieder der Thea­terschule landeten einen großen Triumph.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Beklemmende Szenen: Annika Gärtner als Richterin und Michel Waskönig als Zeitreisender. Foto : THEATER AM MEER/ P

WILHELMSHAVEN -  Das schwie­rigste Stück der Spielzeit 2017/18 hat sich das Theater am  Meer diesmal bis zuletzt gelassen. Zudem war es ju­gendlichen Mitgliedern der hauseigenen Theaterschule vorbehalten, mit dieser Urauf­führung nun einen Triumph zu landen. "Fastbunnen'' heißt das Drama von Felix Borchert, das Gastregisseurin Elke Münch inszenierte. Und das erhielt bei der Premiere am Freitag­abend Ovationen des tief beeindruckten Publikums.

Dabei fordert das Spiel auch von den Zuschauern ho­he Konzentration, denn das Geschehen wird gewissermaßen von hinten her erzählt. Eingangs sieht man da auf der - bis zuletzt - fast leeren Bühne Tine (Chantal Müller) in Ketten liegen. Sie wolle nicht sterben, denn sie habe das Al­les nicht gewollt. Doch He (Fynn Krey), der für ihre Fes­selung zuständig ist, äußert seine  Abscheu  über  sie  und ihre Schande mit nicht mal 20 Jahren. Unerbittlich schleudert er ihr entgegen, dass heute ihr Tod bevorstehe.

Warum aber, was führte in diese Situation? Dazu er­ scheint Een (Michel Waskönig) als geradezu mephistophelischer Dandy und liefert sich erst einmal ein kurzes, aber scharfes Wortgefecht mit der aufbegehrenden Tine. Wo­rauf er sie verhöhnt und dem Publikum  gegenüber  erklärt, dass man zum Verständnis all dessen einen Schritt zurück in die Vergangenheit machen müsse. In hochatmosphärischen Szenen nach Art des absurden Theaters geleitet Een das Ge­schehen mit viel Zynismus in weit mehr als nur einem Schritt zurück und lässt die Zuschauer genüsslich mit kleinen Verständnishappen zappeln. Da wird er heftig mit Beispielen, wie Menschen Hunde an der Autobahn aussetzen oder ein Behinderter an der Heinzung angekettet wird - weil sie lästig sind. Und Ahnliches kriecht als Ahnung herauf, wenn die fahle Richterin (Annika Gärtner) mit mädchenhafter und zu­ gleich monoton gnadenloser Stimme die verständnislose Tine in Ketten legen lässt.

Was soll Tine getan haben und wie groß ist die Schuld, die sie auf sich geladen hat? Nur ihre eher hilflose Mutter (Svenja Eilers) will zu ihr hal­ten. Ganz im Gegensatz zum charakterlosen Freund (Fynn Diessner), der nicht ohne Mit­schuld an Tines Schicksal ist und sich doch schnöde von ihr lossagt. Mehr aber sei nicht verraten von diesem dunklen Stück mit seinen be­klemmenden Szenen. Szenen, in denen Chantal Müller die gequälte und in al­ler Schuld schutzlos allein gelassene Tine sehr überzeugend darstellt. überboten wird ihre starke Leistung in dem spielfreudigen Ensemble nur noch vom zuweilen regel­ recht dämonisch agierenden Michel Waskönig in seiner al­les überragenden Rolle.

Ausgewiesen ist das Ein­stundenstück für Zuschauer ab 14 Jahre, doch es hat be­reits bewiesen, dass es Er­wachsene ebenso begeistert. Die nächsten Vorstellungen sind am 1. und 2. Juni jeweils um 20 Uhr und am 3. Juni um 15.30 Uhr im Theater am Meer, Kiefer Straße 63.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 17. Mai 2018

Jugendliche spielen Drama

URAUFFÜHRUNG Prämiertes Stück „Fastbunnen“ wird im „Theater am Meer“ gezeigt

Chantal Müller verkörpert in „Fastbunnen“ die Rolle der Tine.    FOTO: Theater am Meer

Es geht um Schuld und Sühne und um die Frage, was Schuld überhaupt ist. Die Jugendbühne des Theaters am Meer spielt das Stück „Fastbunnen“- eine Uraufführung.

WILHELMSHAVEN/SAN - Mit der Premiere von „Fastbunnen“ am Freitag, 25. Mai, präsentiert das Theater am Meer ab 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 eine ganz besondere Uraufführung. „Wir sind sehr froh, das mit dem Karl-Mahnke-Theaterpreis ausgezeichnete Drama ,Fastbunnen’ von Felix Borchert zur Uraufführung bringen zu können“, sagt Theaterleiter Arnold Preuß. Darüber hinaus dankte Preuß Elke Münch, die das Stück mit sechs Jugendlichen der Theaterschule vorbereitet hat. Er könne den Freunden des Niederdeutschen Theaters ein solch beeindruckendes Theatererlebnis mit den jungen Schülern nur empfehlen, so der Bühnenleiter.

Zudem habe sich Marion Zomerland, Leiterin der Theaterschule, frühzeitig dafür eingesetzt, „Fastbunnen“ nach Wilhelmshaven zu holen. Dieser Wunsch sei vom Niederdeutschen Bühnenbund sehr nachhaltig unterstützt worden, sagt Preuß.

In dem Stück begegnet der Zuschauer einer jungen Frau namens Tine. Sie ist in Ketten gelegt, hat Schuld auf sich geladen und muss sterben. Doch dies ist nur das Ende der Geschichte. Langsam rollt sich das, was zuvor geschehen ist, in Rückblenden auf. Der Zuschauer bekommt Antworten auf die Frage: Was hat Tine getan? Ist Schuld in diesem Fall überhaupt eine geeignete Kategorie? Wie konnte es vielmehr zu den Geschehnissen kommen?

Autor Felix Borchert spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Publikums, um sie gleich darauf wieder aufzubrechen. Das Stück nähert sich der Geschichte und den handelnden Personen mit Mitteln des absurden Theaters. Am Schluss bleibt viel Raum für Interpretation und Fragen, die den Zuschauer auch nach dem Theaterabend auf eine Gedankenreise mitnehmen.

Die Aufführung ist empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

Neben der Premiere am Freitag, 25. Mai, gibt es noch weitere Aufführungen. Die Termine dafür sind: Sonnabend, 26. Mai, 20 Uhr; Sonntag, 27. Mai, 15.30 Uhr; Freitag, 1. Juni, 20 Uhr; Sonnabend, 2. Juni, 20 Uhr und Sonntag, 3. Juni, 15.30 Uhr.

NEUE RUNDSCHAU vom 16. Mai 2018

„Fastbunnen“

Gewinner des „Karl-Mahnke-Theaterpries“ auf der Bühne

Chantal Müller als Tine.    Foto: TaM, Arnold Preuß

Mit der Premiere am Freitag, 25. Mai, um 20 Uhr, präsentiert das Theater am Meer im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße eine ganz besondere Uraufführung. „Wir sind sehr froh“, sagt Theaterleiter Arnold Preuß, „das mit dem Karl-Mahnke-Theaterpries ausgezeichnete Drama „Fastenbunnen“ von Felix Borchert hier in Wilhelmshaven zur Uraufführung bringen können.

Darüber hinaus sind wir Elke Münch sehr dankbar, dass sie mit den sechs Jugendlichen so intensiv und experimentell an dem Stück gearbeitet hat. Dieses starke Durchleben der einzelnen Charaktere forderte das junge Ensemble zu einem großen Einsatz heraus und so schafft es Elke Münch, das wirklich faszinierende Leistungen und Emotionen pur zu sehen sein werden.“ Er könne den Freunden des Niederdeutschen Theaters ein solch beeindruckendes Theatererlebnis mit den jungen Theaterschülern nur empfehlen, so der Bühnenleiter. (Seite 5)

Uraufführung von „Fastbunnen“

Aufführung für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene

(Fortsetzung von Seite 1) Marion Zomerland, die Leiterin der Theaterschule, habe sich frühzeitig dafür eingesetzt, die Uraufführung von „Fastbunnen“ nach Wilhelmshaven zu holen. Dieser Wunsch sei vom Niederdeutschen Bühnenbund sehr nachhaltig unterstützt worden. Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 probt Berufsregisseurin Elke Münch mit den älteren Absolventen der Theaterschule, die teilwiese auch schon in Stücken des Abendspielplanes überzeugen konnten. Während der gesamten Probenzeit, spürten alle Beteiligten, dass sie ein ganz besonderes Stück erarbeiten und sind jetzt alle ganz gespannt, wie ihre Interpretation beim Publikum ankommt, so Arnold Preuß.

Worum geht es in Fastbunnen?
Auf der Bühne begegnet uns eine junge Frau namens Tine. In Ketten gelegt. Sie hat Schuld auf sich geladen und muss sterben. Doch dies ist nur das Ende der Geschichte, langsam rollt sich das, was zuvor geschehen ist, in Rückblenden auf. Der Zuschauer bekommt Antworten auf die Frage, was hat Tine getan? Ist schuld in diesem Fall überhaupt eine geeignete Kategorie? Wie konnte es vielmehr zu den Geschehnissen kommen? Ist Tine am Ende sogar ein modernes Gretchen? Oder wäre diese Lösung dann doch zu einfach...

Autor Felix Borchert spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Publikums, um sie gleich darauf wieder aufzubrechen und es wieder ins Ungewisse zu stoßen. Das Stück nähert sich der Geschichte und den handelnden Personen mit Mitteln des absurden Theaters, sein Erzählen ist assoziativ und am Schluss bleibt viel Raum für Interpretation und Fragen, die den Zuschauer auch nach dem Theaterabend auf eine Gedankenreise mitnehmen.

Es spielen Svenja Eilers (Tines Mutter), Annika Gärtner (Richterin), Chantal Müller (Tine), Fynn Dießner (Tines Freund), Fynn Krey (Wärter, zuständig für die Kette) und Michel Waskönig (ein Zeitreisender).

Weiter sind beteiligt: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbild), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Harald Schmidt, Franziska Metjer (Beleuchtung), Sandra Krüger (Inspizienz), Svenja Eilers (Regie-Assistenz), Melina Seegardel (Souffleuse), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten), Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung), Werner Dömath (Hausmeister), Jutta Stucky (Choreografie), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung).

Die Aufführung ist empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

Termine
Freitag, 25.05.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 26.05.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 27.05.2018, 15:30 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 01.06.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 02.06.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 03.06.2018, 15:30 Uhr, freier Verkauf

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63; Telefon 04421 7777749 oder: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Theaterbüro hat geöffnet am Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr. Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

WILHELMSHAVEN | 10. Mai 2018

Fotostrecke "FASTBUNNEN" - 1. Bühnenprobe

Am Freitag, 25. Mai, findet im Theater am Meer, Kieler Straße 63, um 20 Uhr die Uraufführung von "Fastbunnen" von Felix Borchert statt. Es spielen in der Regie von Elke Münch sechs junge Mitglieder der bühneneigenen Theaterschule.

Worum geht es in Fastbunnen?
Auf der Bühne begegnet uns eine junge Frau namens Tine. In Ketten gelegt. Sie hat Schuld auf sich geladen und muss sterben. Doch dies ist nur das Ende der Geschichte, langsam rollt sich das, was zuvor geschehen ist, in Rückblenden auf. Der Zuschauer bekommt Antworten auf die Frage, was hat Tine getan? Ist schuld in diesem Fall überhaupt eine geeignete Kategorie? Wie konnte es vielmehr zu den Geschehnissen kommen? Ist Tine am Ende sogar ein modernes Gretchen? Oder wäre diese Lösung dann doch zu einfach...

Hier finden Sie exemplarische Fotos, die während der ersten Bühnenprobe gemacht wurden. Sie zeigen, wie viele unterschiedeliche Stimmungen von den Beteiligten auf die Bühne gebracht werden. Lassen Sie sich einfangen von der großen Spielfreude der jungen Darstellerinnen und Darsteller.

Chantal Müller als Tine

Michel Waskönig als Zeitreisender

Fynn Krey als HE, de för de Keed tostännig is

Fynn Dießner als Freund von Tine

Svenja Eilers als Mudder von Tine

GUTEN MORGEN SONNTAG | 13. Mai 2018

Eine ganz besondere Uraufführung bitet das "Theater am Meer" am 25. Mai mit dem Stück "Fastbunnen".

Uraufführung von „FASTBUNNEN“

Gewinner des ‚Karl-Mahnke-Theaterpries‘ wird aufgeführt

 

Chantal Müller als Tine. - Foto: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (gms) Mit der Premiere am Freitag, 25. Mai, präsentiert das Theater am Meer um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße eine ganz besondere Uraufführung. „Wir sind sehr froh“, sagt Theaterleiter Arnold Preuß, „das mit dem Karl-Mahnke-Theaterpries ausgezeichnete Drama "Fastbunnen" von Felix Borchert hier in Wilhelmshaven zur Uraufführung bringen können. Darüber hinaus sind wir Elke Münch sehr dankbar, dass sie mit den sechs Jugendlichen so intensiv und experimentell an dem Stück gearbeitet hat. Dieses starke Durchdringen und Durchleben der einzelnen Charaktere forderte das junge Ensemble zu einem großen Einsatz heraus und so schafft es Elke Münch, das wirklich faszinierende Leistungen und Emotionen pur zu sehen sein werden.“ Er könne den Freunden des Niederdeutschen Theaters ein solch beeindruckendes Theatererlebnis mit den jungen Theaterschülern nur empfehlen, so der Bühnenleiter.

Marion Zomerland, die Leiterin der Theaterschule, habe sich frühzeitig dafür eingesetzt, die Uraufführung von „FASTBUNNEN“ nach Wilhelmshaven zu holen. Dieser Wunsch sei vom Niederdeutschen Bühnenbund sehr nachhaltig unterstützt worden. Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 probt Berufsregisseurin Elke Münch mit den älteren Absolventen der Theaterschule, die teilwiese auch schon in Stücken des Abendspielplanes überzeugen konnten. Während der gesamten Probenzeit, spürten alle Beteiligten, dass sie ein ganz besonderes Stück erarbeiten und sind jetzt alle ganz gespannt, wie ihre Interpretation beim Publikum ankommt, so Arnold Preuß.

Worum geht es in Fastbunnen?
Auf der Bühne begegnet uns eine junge Frau namens Tine. In Ketten gelegt. Sie hat Schuld auf sich geladen und muss sterben. Doch dies ist nur das Ende der Geschichte, langsam rollt sich das, was zuvor geschehen ist, in Rückblenden auf. Der Zuschauer bekommt Antworten auf die Frage, was hat Tine getan? Ist schuld in diesem Fall überhaupt eine geeignete Kategorie? Wie konnte es vielmehr zu den Geschehnissen kommen? Ist Tine am Ende sogar ein modernes Gretchen? Oder wäre diese Lösung dann doch zu einfach...

Autor Felix Borchert spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Publikums, um sie gleich darauf wieder aufzubrechen und es wieder ins Ungewisse zu stoßen. Das Stück nähert sich der Geschichte und den handelnden Personen mit Mitteln des absurden Theaters, sein Erzählen ist assoziativ und am Schluss bleibt viel Raum für Interpretation und Fragen, die den Zuschauer auch nach dem Theaterabend auf eine Gedankenreise mitnehmen.

Es spielen Svenja Eilers (Tines Mutter), Annika Gärtner (Richterin), Chantal Müller (Tine), Fynn Dießner (Tines Freund), Fynn Krey (Wärter, zuständig für die Kette) und Michel Waskönig (ein Zeitreisender).

Weiter sind beteiligt: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbild), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Harald Schmidt, Franziska Metjer (Beleuchtung), Sandra Krüger (Inspizienz), Svenja Eilers (Regie-Assistenz), Melina Seegardel (Souffleuse), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten), Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung), Werner Dörnath (Hausmeister), Jutta Stucky (Choreografie), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)

Die Aufführung ist empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

THEATER AM MEER | 11. Mai 2018

Theaterschule mit Uraufführung von „FASTBUNNEN“

THEATER AM MEER bringt Gewinner des ‚Karl-Mahnke-Theaterpries‘ auf die Bühne

 

Chantal Müller als Tine. - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Mit der Premiere am Freitag, 25. Mai 2018 präsentiert das Theater am Meer um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße eine ganz besondere Uraufführung. „Wir sind sehr froh“, sagt Theaterleiter Arnold Preuß, „das mit dem Karl-Mahnke-Theaterpries ausgezeichnete Drama FASTBUNNEN von Felix Borchert hier in Wilhelmshaven zur Uraufführung bringen können. Darüber hinaus sind wir Elke Münch sehr dankbar, dass sie mit den sechs Jugendlichen so intensiv und experimentell an dem Stück gearbeitet hat. Dieses starke Durchdringen und Durchleben der einzelnen Charaktere forderte das junge Ensemble zu einem großen Einsatz heraus und so schafft es Elke Münch, das wirklich faszinierende Leistungen und Emotionen pur zu sehen sein werden.“ Er könne den Freunden des Niederdeutschen Theaters ein solch beeindruckendes Theatererlebnis mit den jungen Theaterschülern nur empfehlen, so der Bühnenleiter.

Marion Zomerland, die Leiterin der Theaterschule, habe sich frühzeitig dafür eingesetzt, die Uraufführung von „FASTBUNNEN“ nach Wilhelmshaven zu holen. Dieser Wunsch sei vom Niederdeutschen Bühnenbund sehr nachhaltig unterstützt worden. Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 probt Berufsregisseurin Elke Münch mit den älteren Absolventen der Theaterschule, die teilwiese auch schon in Stücken des Abendspielplanes überzeugen konnten. Während der gesamten Probenzeit, spürten alle Beteiligten, dass sie ein ganz besonderes Stück erarbeiten und sind jetzt alle ganz gespannt, wie ihre Interpretation beim Publikum ankommt, so Arnold Preuß.

Worum geht es in FASTBUNNEN?
Auf der Bühne begegnet uns eine junge Frau namens Tine. In Ketten gelegt. Sie hat Schuld auf sich geladen und muss sterben. Doch dies ist nur das Ende der Geschichte, langsam rollt sich das, was zuvor geschehen ist, in Rückblenden auf. Der Zuschauer bekommt Antworten auf die Frage, was hat Tine getan? Ist schuld in diesem Fall überhaupt eine geeignete Kategorie? Wie konnte es vielmehr zu den Geschehnissen kommen? Ist Tine am Ende sogar ein modernes Gretchen? Oder wäre diese Lösung dann doch zu einfach...

Autor Felix Borchert spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Publikums, um sie gleich darauf wieder aufzubrechen und es wieder ins Ungewisse zu stoßen. Das Stück nähert sich der Geschichte und den handelnden Personen mit Mitteln des absurden Theaters, sein Erzählen ist assoziativ und am Schluss bleibt viel Raum für Interpretation und Fragen, die den Zuschauer auch nach dem Theaterabend auf eine Gedankenreise mitnehmen.

Es spielen Svenja Eilers (Tines Mutter), Annika Gärtner (Richterin), Chantal Müller (Tine), Fynn Dießner (Tines Freund), Fynn Krey (Wärter, zuständig für die Kette) und Michel Waskönig (ein Zeitreisender).

Weiter sind beteiligt: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbild), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Harald Schmidt, Franziska Metjer (Beleuchtung), Sandra Krüger (Inspizienz), Svenja Eilers (Regie-Assistenz), Melina Seegardel (Souffleuse), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten), Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung), Werner Dörnath (Hausmeister), Jutta Stucky (Choreografie), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)

Die Aufführung ist empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

TERMINE
Freitag, 25.05.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 26.05.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 27.05.2018, 15:30 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 01.06.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 02.06.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 03.06.2018,15:30 Uhr, freier Verkauf

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 5/2018

Premierenfieber "FASTBUNNEN"

Premiere: Das "Theater am Meer" lädt zur Uraufführung des preisgekrönten Dramas "Fastbunnen" ein.

Uraufführung. Mit der Premiere am 25. Mai 2018 präsentiert das Theater am Meer um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße eine ganz besondere Uraufführung. „Wir sind sehr froh“, so Theaterleiter Arnold Preuß, „dass war das 2012 mit dem Karl-Mahnke-Theaterpries ausgezeichnete Drama FASTBUNNEN von Felix Borchert hier in Wilhelmshaven zur Uraufführung bringen können.“

Der Autor spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Publikums, um sie gleich darauf wieder aufzubrechen und es wieder ins Ungewisse zu stoßen. Das Stück nähert sich der Geschichte und den handelnden Personen mit Mitteln des absurden Theaters. Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 probt Berufsregisseurin Elke Münch mit den älteren Absolventen der Theaterschule das Stück.

THEATER AM MEER | 30. April 2018

Uraufführung von „FASTBUNNEN“

THEATER AM MEER bringt Gewinner des Karl-Mahnke-Theaterpries auf die Bühne

Das „FASTBUNNEN-Ensemble“ (v.l.n.r.) Fynn Krey, Annika Gärtner, Svenja Eilers, Fynn Dießner und Michel Waskönig sowie vorne Chantal Müller
 
- Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Mit der Premiere am Sonnabend, 25. Mai 2018 präsentiert das Theater am Meer um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße eine ganz besondere Uraufführung am Ende der sehr erfolgreich verlaufenden Spielzeit 2017/18. „Wir sind sehr froh“, sagt Theaterleiter Arnold Preuß, „dass war das 2012 mit dem Karl-Mahnke-Theaterpries ausgezeichnete Drama FASTBUNNEN von Felix Borchert hier in Wilhelmshaven zur Uraufführung bringen können.“

Der Theaterpreis sei vom Mahnke-Verlag in Verbindung mit den Niederdeutschen Bühnenbünden in Niedersachsen-Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden, so Preuß. Er richte sich an junge Autoren bis 30 Jahre, die Theaterstücke in plattdeutscher Sprache schreiben. Eindeutiger und überzeugender Sieger sei Felix Borcherts Drama „Fastbunnen“ gewesen. Unsere Leiterin der bühneneigenen Theaterschule, Marion Zomerland, habe sich sehr dafür eingesetzt, die Uraufführung nach Wilhelmshaven zu holen. Der Niederdeutsche Bühnenbund Niedersachsen-Bremen habe diesen Wunsch dann sehr nachhaltig unterstützt. Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 probe Berufsregisseurin Elke Münch mit den älteren Absolventen der Theaterschule des Theaters am Meer, die teilwiese auch schon in den Stücken des Abendspielplanes zu überzeugen wussten, an dem Stück. Während der gesamten Probenzeit, spürten alle Beteiligten, dass sie ein ganz besonderes Stück erarbeiten, umso intensiver sei auch an den einzelnen Szenen gefeilt worden, so Arnold Preuß.

Worum geht es in „Fastbunnen“?

Auf der Bühne begegnet uns eine junge Frau. In Ketten gelegt. Sie hat Schuld auf sich geladen und muss sterben. Doch dies ist nur das Ende der Geschichte, langsam rollt sich das, was zuvor geschehen ist, in Rückblenden auf. Der Zuschauer bekommt Antworten auf die Frage, was hat sie getan? Ist schuld in diesem Fall überhaupt eine geeignete Kategorie? Wie konnte es vielmehr zu den Geschehnissen kommen? Ist sie am Ende sogar ein modernes Gretchen? Oder wäre diese Lösung dann doch zu einfach...

Der Autor, Felix Borchert, spielt gekonnt mit den Erwartungshaltungen des Publikums, um sie gleich darauf wieder aufzubrechen und es wieder ins Ungewisse zu stoßen. Das Stück nähert sich der Geschichte und den handelnden Personen mit Mitteln des absurden Theaters, sein Erzählen ist assoziativ und am Schluss bleibt viel Raum für Interpretation und Fragen, die den Zuschauer auch nach dem Theaterabend auf eine Gedankenreise mitnehmen.

Die Aufführung ist empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

Es spielen Svenja Eilers, Annika Gärtner, Chantal Müller, Fynn Dießner, Fynn Krey und Michel Waskönig.

TERMINE
Freitag, 25.05.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 26.05.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 27.05.2018, 15:30 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 01.06.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 02.06.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 03.06.2018,15:30 Uhr, freier Verkauf

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Theater am Meer im StarMAG März 2018

Das Theater am Meer präsentiert: "Bella Donna" und "Fastbunnen".

Ein Mordsspaß mit einem "Mordsweib" und eine Welturaufführung mit der Theaterschule.

Wo ik herkam

WO IK HERKAM

Arnold Preuß liest in hoch- und plattdeutscher Sprache aus Werken von

Hermann Claudius
Theodor Fontane
Johann Wolfgang Goethe
Friedrich-Hans Schäfer
Klaus Groth
Ernst Otto
Alma Rogge
Theodor Storm
Rudolf Tarnow
Karl Valentin
u.a.

Anfragen unter 04421/3709518 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PRESSEMELDUNGEN

Guten Morgen Sonntag | 10. Dezember 2017

Weihnachtsfeier Förderverein Küstenmuseum

Wilhelmshaven. Der Förderverein des Küstenmusuem lädt zu einer Weihnachtsfeier ein. Sie findet am 15. Dezember im "Ihr Treff" in der Störtebeckerstraße 14 um 15.30 Uhr statt. Arnold Preuß vom "Theater am Meer" wird zur Unterhaltung Texte in plattdeutscher und hochdeutscher Sprache vortragen.

Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 04421-64333 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.

 

Ronja Röverdochter

Niederdeutsche Erstaufführung

Ronja Röverdochter


(Ronja Räubertochter)

ein Kinderstück von Astrid Lindgren, Niederdeutsche Fassung von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Dzenet Hodza a.G.
Regieassistenz: Sandra Krüger

Premiere am 20. Mai 2016, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Aufführungsrechte: Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg

Inhalt

Ronja ist das ganze Glück ihres Vaters Mattis. Doch als sie sich mit Birk, dem Sohn seines Erzfeindes Borka anfreundet, verstößt er sie. Ronja und Birk verleben einen großartigen Sommer der Freiheit in ihrer Bärenhöhle. In der Konfrontation mit der Außenwelt erfahren Ronja und Birk, dass sie aufeinander angewiesen sind; sie erleben Abenteuer und bestehen Gefahren, die sie trotz manchen Streits immer weiter zueinander führen. Aber als es Winter wird, muss Mattis sich besinnen....

Ensemble auf der Bühne

Ronja Röverdochter – Chantal Müller
Birk Borkasöhn – Timon Schneider
Mattis, Vater von Ronja und
Räuberhauptmann der Mattisräuber – Michel Waskönig
Lovis, Mutter von Ronja und Frau von Mattis – Talke Wittig
Glatzen-Peer, Räuber der Mattisräuber – Rolf-Peter Lauxtermann
Groot-Klipp, Räuber der Mattisräuber – Svenja Eilers
Lütt-Klipp, Räuber der Mattisräuber – Janice Siepke
Borka, Vater von Birk und Räuberhauptmann der Borkaräuber – Fynn Krey
Undis, Mutter von Birk und Frau von Borka – Angelique Heyen
Pelle, Räuber der Borkaräuber – Jonas Kruckenberg
Wilddrude und Räuber – Lena Nöhmer
Rumpelfrau und Räuber – Selina Berke
Rumpelmann und Räuber – Fynn Dießner
Graugnomin und Räuber –  Merle Ennen, Annika Gärtner, Jessica Peters, Lara Schönemann, Lisa Voigt

Ensemble hinter der Bühne

Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Souffleuse: Sandra Krüger
Inspizient: Joan Kröher
Beleuchtung: Harald Schmidt

PRESSEMELDUNGEN

WIESMOOR - Jugendtheaterfestival vom 10. bis 12. Juni 2016

Unter dem nachstehenden Link gibt es die Fotostrecke des JTF in Wiesmoor, auch mit wunderbaren Fotos von Ronja Röverdochter.

https://1drv.ms/f/s!AjiX4M-rwpbGhp8Rx97pbw3yeONbFg

Die Mitglieder der bühneneigenen Theaterschule waren mit einem Ausschnitt von Ronja Röverdochter auf dem 8. Jugendtheaterfestival vom 10. bis 12. Juni 2016 in Wiesmoor vertreten.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Mai 2016

Stehende Ovationen für Schauspiel-Talente

PREMIERE Nachwuchs des Theaters am Meer begeistert Publikum mit „Ronja Röverdochter“

Ein Jahr hatten die Theaterschüler das Stück mit Theaterpädagogin Dzenet Hodza intensiv einstudiert.

Räuberhauptmann Mattis (Michel Waskönig, links) will seine Tochter Ronja (Chantal Müller) beschützen und sucht Rat bei Glatzen-Peer (Rolf-Peter Lauxtermann).    BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE – Große Klasse, was die Nachwuchsschauspieler der Theaterschule am Theater am Meer (TAM) in Wilhelmshaven jetzt bei der Premiere von „Ronja Röverdochter“ geboten haben. Zum ersten Mal stand die junge Garde an der Kieler Straße auf der Abendbühne und begeisterte das Publikum. Ohne die Leistung aller übrigen Darsteller schmälern zu wollen: Die 15-jährige Chantal Müller in der Hauptrolle als Ronja war einfach toll, mit ihr hat das kleine Zimmertheater ein Juwel in seinem Ensemble.

Unterstützt vom Theaterhaudegen Rolf-Peter Lauxtermann als Räuber Glatzen-Peer sowie von den schon bühnenerfahrenen Theaterschülern Talke Wittig als Lovis, Mutter von Ronja, Selina Berke als Rumpelfrau und Michel Waskönig als Räuberhauptmann Mattis zeigte der Nachwuchs echte Schauspieler-Qualitäten. „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren kennt wohl jeder. Die Theaterschüler haben das Stück in der niederdeutschen Fassung von Arnold Preuß seit einem Jahr unter der Leitung von Theaterpädagogin Dzenet Hodza intensiv einstudiert.

Ronja wird in einer Gewitternacht als Tochter auf der Mattisburg geboren, wächst heran, will die Welt erkunden und ihren Vater zu einem ehrlichen Menschen machen. Räuberhauptmann Mattis (Michel Waskönig) wiederum möchte seine Tochter beschützen, denn überall lauern Gefahren. Ronja lernt, wie tief der Höllenschlund ist und dass Wilddruden gefährliche Wesen sind, die sie mit schauerlichen Geräuschen im Wald einzufangen versuchen. Dann trifft sie auf Birk Borkasöhn (Timo Schneider), Sohn von Borka (Fynn Krey), dem Hauptmann der Borkaräuber. Die beiden freunden sich an, und das passt den verfeindeten Vätern gar nicht. Am Ende aber gelingt es Ronja und Birk, die Feindschaft der Räuber zu beenden. Neben den genannten Akteuren wirkten mit: Svenja Eilers als Groot-Klipp, Räuber der Mattisräuber, Janixce Siepke als Lütt-Klipp, Räuber der Mattisräuber, Angelique Heyen als Undis, Mutter von Birk und Frau von Borka, Jonas Kruckenberg als Pelle, Räuber der Borkaräuber, Lena Nöhmer als Wilddrude und Räuber, Fynn Dießner als Rumpelmann und Räuber sowie als Graugnomin und Räuber Merle Ennen, Annika Gärtner, Jessica Peters, Lara Schönemann und Lisa Voigt. Als Souffleuse fungierte Sandra Krüger. Hinter der Bühne unterstützen: Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs (Bühnenbild), Thomas Marschner (Malerei), Harald Schmidt (Beleuchtung), Joan Kröher (Inspizient).

Das Publikum spürte die Spielfreude des Ensembles, belohnte es immer wieder mit Zwischenapplaus und am Schluss mit stehenden Ovationen. Für etliche der jungen Schauspieler geht mit diesem Stück eine fast dreijährige Theaterschulerfahrung zu Ende. Bühnenleiterin Marion Zomerland erklärte: „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen das Ergebnis der Abschlussarbeit der Theaterschule sehen und haben daher ab sofort die Sonderaktion ,Twee för Een‘ gestartet, bei der zwei Theaterkarten zum Preis für eine erstanden werden kann.“

Weitere Vorstellungstermine: Freitag, 27. Mai, 20 Uhr, Sonnabend, 28. Mai, 20 Uhr, Sonntag, 29. Mai, 15.30 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 23. Mai 2016

Astrid Lindgren alle Ehre gemacht

THEATER Der Bühnennachwuchs des Theaters am Meer feierte Premiere mit „Ronja Röverdochter"

Chantal Müller spielte die Räubertochter Ronja und verzauberte mit ihrem hinreißenden Spiel das Publikum. Doch auch alle anderen jungen Darsteller sorgten für großen Theaterspaß.

VON WOLFGANG NIEMANN


Chantal Müller war als Ronja Räubertochter die Entdeckung des Abends — hier zusammen mit Glatzen-Peer alias Rolf-Peter Lauxtermann.    FOTO: NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Der Bühnennachwuchs des Wilhelmshavener Theaters am Meer (TaM) gab am Freitag seine Premiere und der Erfolg war gewaltig. Kaum war der letzte Satz verklungen, riss es das Publikum von den Sitzen zu nicht enden wollendem Applaus. Da stimmte einfach alles vom spielfreudigen Ensemble über die einfallsreiche Regie von Dzenet Hodza und dessen opulenten Bühnenbild bis hin zum Stück selbst.

Das berühmte Kinderstück „Ronja Räubertochter" von Astrid Lindgren hatte TaMSpielleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen. Und dieses plattdeutsche „Ronja Röverdochter" überzeugte mit Deftigkeit, Dramatik und manch komischer Einlage. Düster verwunschene Atmosphäre sorgte für magische Momente, wenn allerlei dunkle Waldgestalten wie Wilddruden und Graugnome sogar im Saal herumgeisterten.

Ronja selbst wurde bei Blitz und Donner geboren, zum großen Glück für Räuberhauptmann Mattis (Michel Waskönig)und seiner Frau Lovis (Talke Wittig). Eine Sonderrolle als weiser alter Berater hatte außerdem in beeindruckender Weise der von Rolf-Peter Lauxtermann gespielte Glatzen-Peer inne. Im Mittelpunkt aber stand Ronja und man darf gleich vorweg sagen: diese Chantal Müller war die Entdeckung des Abends. Sie dürfte mit ihrem hinreißenden Spiel sicher noch so manchen großen Theaterabend beleben.

Die vielen anderen Debütanten der Premiere überzeugten allerdings ebenso durch ihr sicheres Auftreten, allen voran Timon Schneider, der den Birk spielte, den Sohn von Mattis' großen Rivalen Borka (Fynn Krey) und dessen Gattin Undis (Angelique Heyen). über dessen Existenz sich der selbstherrliche Mattis furchtbar aufregte, zumal seine Ronja aus der Art schlug, indem sie früh klarmachte, dass sie ihn nicht als Räuberhauptmann beerben wolle. Als sie sich nun nach einigen gefährlichen Erlebnissen auch noch mit Birk anfreundet, verstößt der Vater sie wutentbrannt.

Hatte es schon zur Pause lang anhaltenden Beifall gegeben, bezauberten die Akteure und hier allen voran Ronja und Birk in ihrem gemeinsamen Sommer im Wald noch mehr. Da geisterten zwischendurch wieder die Waldgestalten bedrohlich umher, andererseits sorgten Rumpelfrau und Rumpelmann (Selina Berke, Fynn Dießner) für kauzige Slapstickeinlagen. Doch wie der Herbst aufzog, nahte auch das dramatisch bewegte Finale mit Rivalenkämpfen und Versöhnungen. Denn natürlich führt das Alles zu einem ebenso versöhnlichen wie fröhlichen Happy End — schließlich stammt die Originalgeschichte aus der Feder der weltberühmten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren.

Es war eine Premiere, bei der einfach alles stimmte, und die schon deshalb bestens dafür taugte, all den Nachwuchsschauspielern Mut fürs Weitermachen mitzugeben. Wer diesen wunderbaren Theaterspaß verpasst hat, auf den warten noch weitere Aufführungen am Freitag, 27., und Sonnabend, 28. Mai, jeweils um 20 Uhr, sowie am Sonntag, 29. Mai, um 15.30 Uhr.

WILHELMSHAVEN, 21. MAI 2016

Ronja Röverdochter - Fotos von der Generalprobe

Die nachfolgenden Bilder sind von Dietmar Boekhaus während der Generalprobe gemacht worden und geben so einen optischen Eindruck des Stückes.

 

 Die Borka- und Mattisräuber stehen zusammen und feiern. So beginnt das Stück "Ronja Röverdochter" und Glatzen-Peer (Rolf-Peter Lauxtermann (links) beginnt sich zu erinnern, wie alles angefangen hat...

 Mattis (Michel Waskönig) und Lovis (Talke Wittig) bekamen ein Kind, das Lovis den Namen Ronja gab.

 Glatzen-Peer findet zwischen den einzelnen Szenen die verbindenen Worte und führt somit durch das Stück.

 In der einer Gewitternach kommt die junge Ronja zur Welt. Groot-Klipp (Svenja Eilers), Lütt-Klipp (Janice Siepke) freuen sich und Lovis und Mattis sind die stolzen Eltern. 

 Ronja (Chantal Müller) wächst heran und hört gerne den Geschichten von Glatzen-Peer zu.

 Der auch schon mal unter den Streichen von den beiden Klipps zu leiden hat.

 Letztlich fühlen sich die Mattis-Räuber sehr wohl auf der Mattis-Burg und nehmen jede Gelegenheit war zu feiern und zu tanzen.

 Mattis erklärt Ronja, die lange nur im schützenden Bereich der Burg gelebt hat, die Gefahren des Waldes mit Wilddruden, Ünnererdschen, Griesgnomen und Rumpelwichten und vor allem auch die Höllenschlucht, die das Gebiet der Borka und der Mattisräuber trennt.

Neugierig wie Ronja ist, möchte sie alles wissen und vor allem auch alles erkunden, was Mattis Sorgenfalten auf die Stirn bringt, während Lovis eher belustigt dem sorgenvollen Vater zusieht.

 Ronjas erster Kontakt mit den Griesgnomen (Merle Ennen, Annika Gärtner, Jessica Peters, Lara Schönemann und Lisa Vogt)

 Nach dem ersten Abenteuer ist die Familie müde und Lovis singt das Wolfslied.

 Roja entdeckt den Höllenschlund, der tief und gefährlich ist.

Als Kinder waren sie Freunde: Borka und Mattis. Aber Mattis Vater hat Borka ungerecht behandelt und daraus hat sich eine erbitterte Feindschaft ergeben. Nun sind die "Büxenschieters" von Borkas in die abgespaltete Hälfte der Mattis-Burg gekommen und nehmen sich diesen Teil als Borka-Feste.

 Das sich die Kinder von Borka (Fynn Krey) und Mattis so gut verstehen, gefällt den beiden alten Streithähnen überhaupt nicht.

 Ronja und Birk (Timon Schneider) treffen sich im Wald...

 ... und verirren sich und verlieben sich....

 ... Gefahren wie Nebel...

 ...Gesang der Ünnererdschen....

 ...oder das Zusammentreffen mit den Rumpelwichten (Selina Berke, Fynn Diessner)...

 ...schweißen sie nur noch mehr zusammen.

Bei Lovis ist im Frühjahr Großreinemachen angesagt, der Winterdreck muss weg. Aber Glatzen-Peer möchte sich nun so gar nicht das Hemd ausziehen und sich waschen....

 ...während Mattis schon mal nach neuer Kleidung in seinen Beute-Säcken schaut....

 ... sie haben so auf das Frühjahr gehofft, Birk und Ronja, endlich sehen sie sich in ihrem geliebten Wald wieder...

... sie wollen wie Bruder und Schwester zusammen den Sommer genießen....

...aber das gefällt den Eltern nicht, Mattis nimmt Birk gefangen und Ronja springt, um Birk zu retten über den Höllenschlund zu den Borka Räubern...

Vom Vater Mattis verstoßen, fließen Ronja und Birk in den Wald und erleben gemeinsam einen wunderschönen Sommer.... 

 ... auch wenn es manchmal ein wenig kracht zwischen den beiden....

...stellen sie doch fest, dass sie sich viel mehr mögen, als nur "Broder un Süster to ween"

Lovis kommt in den Wald und erzählt, dass Mattis viel um seine Tochter weint und bereut, dass er sie verstoßen hat.

Ronja und Birk wissen, dass sie nur im Sommer im Wald bleiben können....

 ... im kalten Winter müssen sie zurück in den Burg.... sie wollen sich aber nicht trennen und gehen dort nur gemeinsam hin....

 ...Vater Mattis kommt zu Ronja und bittet Sie um Verzeihung. Ronja und Birk kommen wieder mit in die Mattis-Burg.

Da weder Birk noch Ronja zukünftig Räuberhauptmann der jetzt wieder vereinten Räuber werden wollen,

muss die Stammesführerschaft zwischen Borka und Mattis ausgefochten werden. Das Ergebnis sieht man am Schluss der Inszenierung.

 

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. Mai 2016/Events in der Region

Premiere von „Ronja Röverdochter"

Theaterschule des Theaters am Meer feiert am 20. Mai Erstaufführung

Die Theaterschule des Theaters am Meer beschließt mit der Premiere der von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Theaterfassung von Astrid Lindgrens Kinder- und Jugendstück „Ronja Räubertochter" am Freitag, 20. Mai, um 20 Uhr die Spielzeit 2015/16.

„Mit der letzten Premiere der Spielzeit 2015/16 geht für viele Beteiligte eine fast dreijährige gemeinsame Theaterschulerfahrung im Theater am Meer zu Ende", erklärt Bühnenleiterin Marion Zomerland. „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen das Ergebnis der Abschlussarbeit der Theaterschule sehen und haben daher ab sofort die Sonderaktion ,Twee för Een' gestartet."

Das heißt: Es gibt zwei Eintrittskarten zum Preis von einer. „Dieses Angebot ist vor allem für Familien mit Kindern eine günstige Gelegenheit, die fantasievolle und sehr bekannte Geschichte von Ronja zu erleben", so Bühnenleiter Preuß. Die märchenhafte Geschichte von Ronja beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter Lovis hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, dass Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es außer ihr auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass der ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern mit Birks Vater Borka als Anführer gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Doch Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine lange Feindschaft überwinden kann.

Guten Morgen Sonntag vom 15. Mai 2016

Premiere der Theaterschule des Theaters am Meer - Sonderaktion „Twee för Een“

"Ronja Röverdochter" erstmals op Platt

Ronja (Chantal Müller) und Birk (Timon Schneider) erleben einen wunderschönen Sommer im Mattiswald.
- Foto: Theater am Meer/Preuß

Wilhelmshaven. (nut/gms)  Die Theaterschule des "Theaters am Meer" beschließt mit der Premiere der von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Theaterfassung von Astrid Lindgrens Kinder-und Jugendstück „Ronja Röverdochter“ am Freitag, 20. Mai 2016, um 20 Uhr, die Spielzeit 2015/16.

Für diese Niederdeutsches Erstaufführung haben die jungen Nachwuchskräfte der Bühne unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und der Betreuerin Sandra Krüger über ein Jahr lang einmal wöchentlich an der Umsetzung der Inszenierung gearbeitet. In den letzten Wochen vor der Premiere wird nun täglich auf der Bühne im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße geprobt und so der letzte Schliff an Rolle und Inszenierung erarbeitet.

„Mit der letzten Premiere der Spielzeit 2015/16 geht dann für viele Beteiligte eine fast dreijährige gemeinsame Theaterschulerfahrung im Theater am Meer zu Ende“, erklärt Bühnenleiterin Marion Zomerland“. „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen das Ergebnis der Abschlussarbeit der Theaterschule sehen und haben daher ab sofort die Sonderaktion „Twee för Een“ gestartet, bei der zwei Theaterkarten zum Preis für eine erstanden werden kann.“

„Dieses Angebot ist vor allem für Familien mit Kindern eine günstige Gelegenheit, die phantasievolle und sehr bekannte Geschichte von „Ronja“ auf der Bühne zu erleben“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

Die märchenhafte Geschichte von „Ronja“ beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter Lovis hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, das Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es, außer ihr, auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft.

Dass dieser nun ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern mit ihrem Anführer, seinem Vater Borka, gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Schließlich will ja keiner mit einem „Büxenschieter“ befreundet sein. Zu allem Überfluss haben sich die BorkaRäuber auch noch in der abgespaltenen Nordhälfte der Mattisburg niedergelassen, die seit dem Borkafeste heißt. Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine jahrelange Feindschaft überwinden kann.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Dzenet Hodza, Assistenz Sandra Krüger. Es spielen Selina Berke, Svenja Eilers, Merle Ennen, Annika Gärtner, Angelique Heyen, Chantal Müller, Lena Nöhmer, Jessica Peters, Lara Schönemann, Janice Siepke, Lisa-Maria Voigt, Talke Wittig, Fynn Dießner, Fynn Krey, Jonas Kruckenberg, Timon Schneider, Michel Waskönig sowie Rolf-Peter Lauxtermann aus dem Erwachsenenensemble des Theaters am Meer.

Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Harald Schmidt (Beleuchtung), Joan Kröher (Inspektion) und Sandra Krüger (Souffleuse, Requisiten)

Premiere: 20. Mai 2016, 20.00 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63. Weitere Vorstellungen: 21., 22., 27., 28. und 29. Mai.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 10. Mai 2016

Preuß übersetzt Lindgren ins Plattdeutsche

PREMIERE Theaterschule des Theaters am Meer feiert am 20. Mai Erstaufführung von „Ronja Röverdochter“

Ronja (Chantal Müller) und Birk (Timon Schneider) erleben einen wunderschönen Sommer.
- BILD: THEATER AM MEER

Vorhang an der Kieler Straße hebt sich um 20 Uhr. Weitere Termine.

WILHELMSHAVEN/JW – Die Theaterschule des Theaters am Meer beschließt mit der Premiere der von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Theaterfassung von Astrid Lindgrens Kinder- und Jugendstück „Ronja Räubertochter“ am Freitag, 20. Mai, um 20 Uhr die Spielzeit 2015/16. Für diese niederdeutsche Erstaufführung von „Ronja Röverdochter“ haben die Nachwuchskräfte der Bühne unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und der Betreuerin Sandra Krüger über ein Jahr einmal wöchentlich an der Umsetzung der Inszenierung gearbeitet. In den Wochen vor der Premiere wird nun für den letzten Schliff täglich auf der Bühne im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße geprobt.

„Mit der letzten Premiere der Spielzeit 2015/16 geht für viele Beteiligte eine fast dreijährige gemeinsame Theaterschulerfahrung im Theater am Meer zu Ende“, erklärt Bühnenleiterin Marion Zomerland. „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen das Ergebnis der Abschlussarbeit der Theaterschule sehen und haben daher ab sofort die Sonderaktion ,Twee för Een‘ gestartet.“ Das heißt: Es gibt zwei Eintrittskarten zum Preis von einer. „Dieses Angebot ist vor allem für Familien mit Kindern eine günstige Gelegenheit, die fantasievolle und sehr bekannte Geschichte von Ronja zu erleben“, so Bühnenleiter Preuß.

Die märchenhafte Geschichte von Ronja beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter Lovis hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, dass Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es außer ihr auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass der ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern mit Birks Vater Borka als Anführer gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Doch Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine lange Feindschaft überwinden kann.

Die bühneneigene Theaterschule ist eine Einrichtung des Theaters am Meer, bei der Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren in zwei bis drei Jahren neben den Grundbegriffen des Theaterhandwerks spielerisch die plattdeutsche Sprache erlernen. Nachdem zunächst großen Wert auf das Vermitteln und Erlernen des Theaterhandwerks gelegt wird, kommt es im zweiten Jahr zur Erarbeitung einer konkreten Inszenierung. „In den meisten Fällen“, so Bühnenleiterin Marion Zomerland, „setzen wir dann unsere talentierten jungen Menschen auch schon im Abendspielplan ein, da sie so noch intensiver geschult werden können. Ein neuer Kursus unserer Theaterschule beginnt im Herbst 2016.“

Aufführungstermine nach der Premiere am 20. Mai: 21. Mai um 20 Uhr, 22. Mai um 15.30 Uhr, 27. Mai um 20 Uhr, 28. Mai um 20 Uhr, 29. Mai um 15.30 Uhr. Karten im Theater am Meer an der Kieler Straße unter Telefon 04421 / 777749 oder via E-Mai unter - @ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

MITWIRKENDE AUF DER BÜHNE
Für die Inszenierung und das Bühnenbild sind Dzenet Hodza und Sandra Krüger verantwortlich. Mitwirkende auf der Bühne sind: Selina Berke, Svenja Eilers, Merle Ennen, Annika Gärtner, Angelique Heyen, Chantal Müller, Lena Nöhmer, Jessica Peters, Lara Schönemann, Janice Siepke, Lisa-Maria Voigt, Talke Wittig, Fynn Dießner, Fynn Krey, Jonas Kruckenberg, Timon Schneider und Michel Waskönig.

Der NEUE LOTSE - Mai 2016

RONJA RÖVERDOCHTER

Premiere: 20 Mai 2016

Mit einer von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Fassung von Lindgrens Kinder- und Jugendstück, "Ronja Röverdochter" beschließt die Theaterschule des Theaters am Meer die Spielzeit 2015/16. Rund ein Jahr lang haben die 20 Mitglieder der bühneneigenen Theaterschule unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und der Betreuerin Sandra Krüger einmal wöchentlich an der Umsetzung der Inszenierung gearbeitet.

Die Theaterschule ist eine Einrichtung des Theaters am Meer, bei der Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren in zwei bis drei Jahren neben den Grundbegriffen des Theaterhandwerks spielerisch die plattdeutsche Sprache erlernen. „In den meisten Fälen", so Bühnenleiterin Marion Zomerland, „setzen wir dann unsere talentierten jungen Menschen auch schon im Abendspielplan ein, da sie so noch intensiver geschult werden können".

Worum geht es in „Ronja Röverdochter"?
Die Geschichte beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter Ronja geboren wird. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, dass Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es, außer ihr, auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass dieser nun ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Schließlich will ja keiner mit einem „Büxenschieter" befreundet sein.

Zu allem Überfluss haben sich die Borka-Räuber auch noch in der abgespaltenen Nordhälfte der Mattisburg niedergelassen, die seit dem Borkafeste heißt. Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine jahrelange Feindschaft überwinden kann.

Kartenvorverkauf:Theater am Meer, Kieler Straße 63,
Telefon 04421/777749 oder per email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Theaterbüro ist Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet. www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 11. Mai 2016

Lindgren-Klassiker auf Plattdeutsch

KULTUR Theaterschule des Theaters am Meer bringt „Ronja Röverdochter" auf die Bühne

Es ist die letzte Premiere in der Spielzeit 2015/2016 für das Theater am Meer. Die Jugendlichen haben sich ein Jahr lang vorbereitet. Arnold Preuß übersetzte ins Niederdeutsche.

Ronja (Chantal Müller) und Birk (Timon Schneider) erleben einen wunderschönen Sommer im Mattiswald. - FOTO: THEATER AM MEER/P

WILHELMSHAVEN/BM - Die Theaterschule des Theaters am Meer beschließt mit der Theaterfassung von Astrid Lindgrens Kinder- und Jugendroman „Ronja Räubertochter" die Spielzeit 2015/16. Am Freitag, 20. Mai, feiern die Jugendlichen mit ihrer Inszenierung um 20 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63, Premiere. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die Romanvorlage für die Theaterfassung Ins Niederdeutsche übersetzt.

Lindgrens Werk gilt als Friedens- und auch als Zukunftsroman. Ronja soll eines lages die Nachfolge ihres Vaters Mattis, einem Räuberhäuptling antreten, hat dazu aber gar keine Lust. Noch dazu, weil sich der Vater im Clinch mit der Räuberbande von seinem Erzfeind Borka befindet, und sich die kleine Räubertochter ziemlich gut mit Birk, dem Sohn von Borka, versteht. Die beiden Sprösslinge entschließen sich, wegzulaufen, und verbringen einen schönen Sommer in den Wäldern. Doch als der Winter naht, erkennen sie, dass sie die Feindschaft zwischen ihren Eltern überwinden müssen. Am Ende legen die Räuber ihre Streitigkeiten bei - für ihre Kinder.

Für diese niederdeutsche Erstaufführung haben die jungen Nachwuchskräfte der Bühne unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und der Betreuerin Sandra Krüger über ein Jahr lang einmal wöchentlich an der Umsetzung der Inszenierung gearbeitet. In den letzten Wochen vor der Premiere wird nun täglich auf der Bühne im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße geprobt und so der letzte Schliff an Rolle und Inszenierung erarbeitet.

„Mit der letzten Premiere der Spielzeit 2015/16 geht dann für viele Beteiligte eine fast drel Jahre gemeinsame Theaterschulerfahrung im Theater am Meer zu Ende", erklärt Bühnenleiterin Marion Zomerland. „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen das Ergebnis der Abschlussarbeit der Theaterschule sehen und haben daher ab sofort die Sonderaktion ,Twee för Een` gestartet, bei der zwei Theaterkarten zum Preis für eine erstanden werden kann." Dieses Angebot biete' vor allem für Familien mit Kindern eine günstige Gelegenheit.

Für die Inszenierung und das Bühnenbild zeichnet Dzenet Hodza und Sandra Krüger als Assistentin verantwortlich. Es spielen Selina Berke, Svenja Eilers, Merle Ennen, Annika Gärtner, Angelique Heyen, Chantal Müller, Lena Nöhmer, Jessica Peters, Lara Schönemann, Janice Siepke, Lisa-Maria Voigt, Talke Wittig, Fynn Dießner, Fynn Krey, Jonas Kruckenberg, Timon Schneider, Michel Waskönig sowie Rolf-Peter Lauxtermann aus dem Erwachsenen-Ensemble des Theaters am Meer. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Harald Schmidt (Beleuchtung), Joan Kröher (Inspektion) und Sandra Krüger (Souffleuse, Requisiten).

Bei der Theaterschule lernen Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren das Theaterhandwerk und die plattdeutsche Sprache. Ein neuer Kurs startet im Herbst.

Weitere Vorstellungen am Sonnabend, 21. Mal, 20 Uhr; Sonntag, 22. Mal, 15.30 Uhr; Freitag, 27. Mal, 20 Uhr; Sonnabend, 28. Mal, 20 Uhr sowie Sonntag, 29. Mal, 15.30 Uhr. Karten: Tel. 77 77 49.

WILHELMSHAVEN | 9. Mai 2016

RONJA RÖVERDOCHTER erstmals op Platt

Premiere der Theaterschule des Theaters am Meer - Sonderaktion „Twee för Een“

Ronja (Chantal Müller) und Birk (Timon Schneider) erleben einen wunderschönen Sommer im Mattiswald. - Foto: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN – Die Theaterschule des Theaters am Meer beschließt mit der Premiere der von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Theaterfassung von Astrid Lindgrens Kinder-und Jugendstück „Ronja Röverdochter“ am Freitag, 20. Mai 2016, um 20 Uhr, die Spielzeit 2015/16. Für diese Niederdeutsches Erstaufführung haben die jungen Nachwuchskräfte der Bühne unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und der Betreuerin Sandra Krüger über ein Jahr lang einmal wöchentlich an der Umsetzung der Inszenierung gearbeitet. In den letzten Wochen vor der Premiere wird nun täglich auf der Bühne im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße geprobt und so der letzte Schliff an Rolle und Inszenierung erarbeitet.

„Mit der letzten Premiere der Spielzeit 2015/16 geht dann für viele Beteiligte eine fast dreijährige gemeinsame Theaterschulerfahrung im Theater am Meer zu Ende“, erklärt Bühnenleiterin Marion Zomerland“. „Wir wollen, dass möglichst viele Menschen das Ergebnis der Abschlussarbeit der Theaterschule sehen und haben daher ab sofort die Sonderaktion „Twee för Een“ gestartet, bei der zwei Theaterkarten zum Preis für eine erstanden werden kann.“ „Dieses Angebot ist vor allem für Familien mit Kindern eine günstige Gelegenheit, die phantasievolle und sehr bekannte Geschichte von „Ronja“ auf der Bühne zu erleben“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

Worum geht es in „Ronja Röverdochter“?
Die märchenhafte Geschichte von „Ronja“ beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter Lovis hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, das Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es, außer ihr, auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass dieser nun ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern mit ihrem Anführer, seinem Vater Borka, gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Schließlich will ja keiner mit einem „Büxenschieter“ befreundet sein. Zu allem Überfluss haben sich die BorkaRäuber auch noch in der abgespaltenen Nordhälfte der Mattisburg niedergelassen, die seit dem Borkafeste heißt. Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine jahrelange Feindschaft überwinden kann.

Was ist die Theaterschule?
Die bühneneigene Theaterschule ist eine Einrichtung des Theaters am Meer, bei der Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren in zwei bis drei Jahren neben den Grundbegriffen des Theaterhandwerks spielerisch die plattdeutsche Sprache erlernen. Nachdem zunächst großen Wert auf das Vermitteln und Erlernen des Theaterhandwerks gelegt wird, kommt es im zweiten Jahr zur Erarbeitung einer konkreten Inszenierung. „In den meisten Fällen“, so Bühnenleiterin Marion Zomerland, „setzen wir dann unsere talentierten jungen Menschen auch schon im Abendspielplan ein, da Sie so noch intensiver geschult werden können. Ein neuer Kurs unserer Theaterschule beginnt dann im Herbst 2016.“

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Dzenet Hodza, Assistenz Sandra Krüger
Es spielen Selina Berke, Svenja Eilers, Merle Ennen, Annika Gärtner, Angelique Heyen, Chantal Müller, Lena Nöhmer, Jessica Peters, Lara Schönemann, Janice Siepke, Lisa-Maria Voigt, Talke Wittig, Fynn Dießner, Fynn Krey, Jonas Kruckenberg, Timon Schneider, Michel Waskönig sowie Rolf-Peter Lauxtermann aus dem Erwachsenenensemble des Theaters am Meer.
Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Harald Schmidt (Beleuchtung), Joan Kröher (Inspektion) und Sandra Krüger (Souffleuse, Requisiten)
Premiere: 20. Mai 2016, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
(zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf) Samstag, 21.05.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf Sonntag, 22.05.2016 - 15:30 Uhr - freier Verkauf Freitag, 27.05.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf Samstag, 28.05.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf Sonntag, 29.05.2016 - 15:30 Uhr - freier Verkauf
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN, 30. April 2016

Premiere Ronja Röverdochter - zum Endspurt Karten kaufen

In drei Wochen hat die Produktion "Ronja Röverdochter" der Theaterschule Premiere. Ab dem 20. Mai 2016 spielen unsere Jugendlichen das bekannte Astrid Lindgren Thema "Ronja Räubertochter" erstmals in niederdeutscher Sprache. Seit einem Jahr hat die Theaterschule, bestehend aus 20 fleißigen und engagierten Jugendlichen, intensiv an der Umsetzung geprobt. Wir freuen uns, Ihnen allen das Ergebnis sechsmal vom 20 Mai. an präsentieren zu können.

Zum Spielzeitende gibt es dafür in unserem Theaterbüro eine Sonderaktion unter dem Titel "Twee för een". Das bedeutet, Sie gehen zu zweit in eine der Vorstellungen von "Ronja Röverdochter" und zahlen dafür den Preis für eine Karte, nämlich 10 Euro. Lassen Sie sich den Spaß bei "Ronja Röverdochter" nicht entgehen. Nutzen Sie unser Sonderangebot, dass ab kommenden Montag nur bei uns im Theaterbüro gilt.

KOMPASS FÜR WILHELMSHAVEN UND FRIESLAND  5/2106

Ronja Röverdochter

De Griesgnomen (v.l - r.: Merle Ennen, Jessica Peters, Annika Gärtner und Janice Siepke)

Mit einer von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Fassung von Astrid Lindgrens Kinder-und Jugendstück „Ronja Röverdochter" beschließt die Theaterschule des Theaters am Meer am Freitag, dem 20. Mai 2016, um 20 Uhr die Spielzeit 2015/16. Rund ein Jahr lang haben die 20 Mitglieder der bühneneigenen Theaterschule unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und der Betreuerin Sandra Krüger einmal wöchentlich an der Umsetzung der Inszenierung gearbeitet.

Die märchenhafte Geschichte von „Ronja Röverdochter" beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, das Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es, außer ihr, auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass dieser nun ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Schließlich will ja keiner mit einem „Büxenschieter" befreundet sein.

Zu allem Überfluss haben sich die Borka-Räuber auch noch in der abgespaltenen Nordhälfte der Mattisburg niedergelassen, die seit dem Borkafeste heißt. Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine jahrelange Feindschaft überwinden kann.

WEITERE VORSTELLUNGEN
Samstag, 21. 05. 2016 — 20 Uhr
Sonntag, 22. 05. 2016 —15.30 Uhr
Freitag, 27. 05. 2016 — 20 Uhr
Samstag, 28. 05. 2016 — 20 Uhr
Sonntag, 29. 05. 2016 -15.30 Uhr

WILHELMSHAVEN, 14. April 2016

„Lüttje Eheverbreken“ ein toller Erfolg  - Restkarten am 24. und 29. April

Theaterschule beschließt mit „Ronja Röverdochter“ die Spielzeit 2015/16

„Lüttje Eheverbreken“, das Buch, was eine entscheidende Rolle im Leben von Lisa (Marion Zomerland) und Jan (Arnold Preuß) spielt. - Foto: TaM, Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die schwarze Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „Es ist ein tolles Erlebnis für uns, dieses sehr persönliche Stück, das dem Publikum ein Wechselbad der Gefühle bietet und voller Überraschungen und Wendungen steckt, gemeinsam zu spielen,“ erklärt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. „In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern“, freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jan spielt. „Wir haben dies
bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dies Stück in den Spielplan genommen zu haben,“ sagt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

„Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit an Restkarten zu kommen. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher sind ausverkauft“, sagen die beiden Theaterleiter.

Abschluss mit „Ronja Röverdochter“
Mit einer von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Fassung von Astrid Lindgrens Kinder-und Jugendstück „Ronja Röverdochter“ beschließt die Theaterschule des Theaters am Meer am Freitag, dem 20. Mai 2016, und den folgenden fünf Aufführungen die Spielzeit 2015/16. Die märchenhafte Geschichte von „Ronja Röverdochter“ beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, das Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es, außer ihr, auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass dieser nun ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Schließlich will ja keiner mit einem „Büxenschieter“ befreundet sein.

Zu allem Überfluss haben sich die Borka-Räuber auch noch in der abgespaltenen Nordhälfte der Mattisburg niedergelassen, die seit dem Borkafeste heißt. Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine jahrelange Feindschaft überwinden kann. Das 20igköpfige Ensemble der Theaterschule spielt unter der Leitung von Dzenet Hodza und Sandra Krüger.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN, 20. Juli 2015

RONJA RÖVERDOCHTER gab eine kleine Visitenkarte ab

Am letzten Wochenende ing das 7. Niederdeutsche Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (NBB) in Brake zu Ende. 240 Jugendliche mit ihren Betreuern waren nach Brake gekommen, um das 7. Jugendtheaterfestival des NBB mit zu gestalten und zu erleben.14 Mitgliedsbühnen und Theater des NBB haben ihre Jugendlichen mit einer Theaterpräsentation nach Brake geschickt, um einen Einblick in ihre Nachwuchsarbeit zu zeigen. Auch die NDB Wismar (MeckPomm) kam unter der Leitung von Lisa Kuss auf Einladung des Präsidenten des NBB, Arnold Preuß, nach Brake, um sich mit ihren Jugendlichen zu präsentieren und um Eindrücke und mitzunehmen.

Ein Kaleidoskop von unterschiedlichen Inszenierungsformen, Inhalten und Spielformen hat gezeigt, das Jugend- und Nachwuchsarbeit bei den angeschlossenen Bühnen -und Theatern des NBB einen großen Stellwert besitzt. Unsere Theaterschule war mit einem kurzen Ausschnitt aus dem Probenprozess zu "Ronja Röverdochter" vertreten und vermochte zu überzeugen. Dieser kurze Appetithappen machte Lust auf mehr. Das gibt es dann im nächsten Jahr im Theater am Meer in Wilhelmshaven, wenn am 20. Mai 2016 die Niederdeutsche Erstaufführung des Stückes in der Regie von Dzenet Hodza ist.

Hier ein paar im Foto (Andreas Tietje) festgehaltene Eindrücke von der Präsentation!

De Griesgnomen (v.l - r.: Merle Ennen, Jessica Peters, Annika Gärtner und Janice Siepke)

Die Räuber mit Glatzen-Per (Hauke Backhus)

Die Räuber mit Glatzen-Per

Ronja und Birk (Chantal Müller und Timon Schneider)

Lovis (Talke Wittig) mit Glatzen-Per (Hauke Backhus) und Ronja (Chantal Müller)

Glatzen-Per, Ronja und Drude (Hauke Backhus, Chantal Mülller, Lena Nöhmer)

Lovis (Talke Wittig), Mattis (Michel Waskönig), Glatzen-Per (Hauke Backhus)

Die Räuber (Fynn Dießner, Lukas Friedrich, Jonas Kruckenberg, Alex Dießner), Lovis (Talke Wittig), Mattis (Michel Waskönig), Glatzen-Per (Hauke Backhus)

Die Räuber (Jonas Kruckenberg, Alex Dießner), Lovis (Talke Wittig), Mattis (Michel Waskönig), Glatzen-Per (Hauke Backhus)

Ronja (Chantal Müller) und Glatzen-Per (Hauke Backhus)

Lovis (Talke Wittig), Mattis (halb verdeckt Michel Waskönig), Räuber (Fynn Dießner, Jonas Kruckenberg, Lukas Friedrich, Alex Dießner), Glatzen-Per (Hauke Backhus)

PRESSEMELDUNGEN

WIESMOOR - Jugendtheaterfestival vom 10. bis 12. Juni 2016

Unter dem nachstehenden Link gibt es die Fotostrecke des JTF in Wiesmoor, auch mit wunderbaren Fotos von Ronja Röverdochter.

https://1drv.ms/f/s!AjiX4M-rwpbGhp8Rx97pbw3yeONbFg

Die Mitglieder der bühneneigenen Theaterschule waren mit einem Ausschnitt von Ronja Röverdochter auf dem 8. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vom 10. bis 12. Juni 2016 in Wiesmoor vertreten.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 8. Januar 2016

FREITAGS-GESPRÄCH „Plattdeutsch ist spielend erlernbar

INTERVIEW Gespräch mit dem Bühnenleiter des „Theaters am Meer" über den Schauspielnachwuchs

Arnold Preuß (Bild) leitet zusammen mit Marion Zomerland das „Theater am Meer", das niederdeutsche Stücke aufführt. Hauptberuflich leitet Preuß seit Beginn dieses Jahres das Kulturbüro der Stadt.    WZ-FOTO: GA-J

Das Niederdeutsche gilt als traditionell und aktuell. Was treibt junge Leute dazu, eine neue Sprache zu erlernen? Das Rezept ist einfach, so Bühnenleiter Arnold Preuß.

VON MAIK MICHALSKI

WZ: Herr Preuß, viele ehrenamtliche Gruppen und Vereine haben Nachwuchssorgen. Gilt das auch für die niederdeutsche Bühne, das Theater am Meer?

ARNOLD PREUSS: Nein. Wir betreiben seit über 10 Jahren eine Theaterschule für den Schauspielnachwuchs. Die von uns verpflichtete Theaterpädagogin Dzenet Hodza bringt den jungen Menschen innerhalb von zwei bis drei Jahren die Grundzüge des Theaterspiels bei.

WZ: Wie läuft das konkret ab?

PREUSS: Im ersten Jahr lernt jeder, wie er auf der Bühne überhaupt stehen muss, im zweiten Jahr wird die niederdeutsche Version eines Stückes einstudiert; aktuell ist dies das Stück „Ronja Räubertochter", das ab Mai dieses Jahres bei uns als niederdeutsche Erstaufführung zu sehen sein wird.

WZ: Bei allen Bewegungen beim Auftritt auf der Bühne gilt es zudem noch, eine neue Sprache, nämlich Plattdeutsch, zu erlernen. Wie bewältigen sie diese Herausforderung?

PREUSS: Die jungen Leute lernen bei den Übungen und Proben gleich die Sprache mit. Sandra Krüger, ein Mitglied unserer Bühne, achtet auf die richtige Aussprache. Marion Zomerland und ich als Bühnenleitung legen Wert darauf, dass Plattdeutsch spielend erlernt wird.

WZ: Wie viele Mitspieler hat die Theaterschule?

PREUSS: Es sind um die 20 Mitglieder im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, überwiegend aus Wilhelmshaven.

WZ: Wie viele Kenntnisse der plattdeutschen Sprache bringen die jungen Leute mit?

PREUSS: Die meisten haben höchstens etwas davon gehört. Mancher sagt, meine Großeltern sprechen das noch. Die lernen also Plattdeutsch wie eine Fremdsprache. Aber da alle Englisch sprechen, fällt ihnen der Zugang zum Plattdeutschen eher leichter. Schließlich gibt es ja bekanntlich eine sprachgeschichtliche Verbindung.

WZ: Wie gut gelingt es dem Schauspielnachwuchs Ihrer Erfahrung nach, auf der Bühne akzentfrei plattdeutsch sprechen zu können?

PREUSS: Sehr gut. So gut, dass sie von langjährigen Schauspielern unserer Bühne sprachlich nicht mehr zu unterscheiden sind.

WZ: Warum ist das Theaterspiel in dem gegenwärtigen Digitalzeitalter für Junge Leute überhaupt so reizvoll?

PREUSS: Zum einbn ist es das Urbedürfnis, zu spielen, zum anderen, um einmal jemand anderes zu sein. Einmal nicht - wie in der Schule oder im Elternhaus - gesagt zu bekommen, das ist richtig oder falsch. Auf der Bühne ist alles erlaubt. Hinzu kommt, dass die jungen Leute es freiwillig machen.

WZ: Gibt es Aktivitäten abseits der Spielerei?

PREUSS: Jedes Jahr gibt es eine mehrtägige Theaterfahrt. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe insgesamt.

WILHELMSHAVEN, 19. September 2015

Röver maakt Reklaam för dat Theater an't Meer

Ein paar Mitglieder unserer Theaterschule machen gerade in der Innenstadt Werbung für die neue Spielzeit des "Theaters am Meer". Die komplette Theaterschule spielt ab Mai 2016 das "Ronja Röverdochter" von Astrid Lindgren in Niederdeutscher Erstaufführung auf der Bühne unseses Hauses. Heute verteilen Sie die Spielzeithefte für die Saison 2015/16 in der City.

Wir bedanken uns bei (v.links) Fynn Krey, Lisa Voigt, Chantal Müller, Michel Waskönig, Timon Schneider und Fynn Dießner sowie (nicht im Bild) Annika Gärtner und Sandra Krüger.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG 3. Juni 2015 | WZ - Kolumne

Die Theaterschule ist eine tolle Sache

VON ERNA HILLER

WILHELMSHAVEN - Ich war völlig überrascht, als eines Tages mein Enkel kam und mir erzählte: „ Oma, ich gehe in die Theaterschule im Theater am Meer." Oh Gott, sagte ich, das ist ja Plattdeutsch. Das kannst du ja gar nicht verstehen, geschweige denn sprechen. Darauf entgegnete er ruhig: „Oma, das kann man doch alles lernen."Und richtig. Dann kam das erste Musical, in dem er mitwirkte. Mein Enkel spielte einen Kellner. Ich war begeistert. Die Kinder sprachen und sangen, als wenn sie nie etwas anderes gemacht hät ten als Platt zu sprechen. Da waren sie gerade elf und zwölf Jahre alt. Inzwischen sind sie um die 20. Und sie spielen immer noch Theater. Jetzt gibt es ja schon lange den nächsten Nachwuchs. Auch das finde ich toll. Die Kinder gehen mit soviel Eifer und Elan daran, das kann man sich gar nicht vorstellen.

So haben die Kinder und Jugendlichen ein Ziel. Sie möchten eines Tages so spielen wie die Großen und das ist gut so. Überhaupt dieses Theater: Wenn man dort ist, ist es so gemütlich. Man fühlt sich geborgen wie in einer großen Familie. Man sitzt im kleinen Kulissen-Café, klönt, denn man kennt sich ja schon. Ich bin immer wieder begeistert, das die Menschen die dort arbeiten, alles ehrenamtlich machen und uns Theatergästen so viele schöne Stunden bereiten. Wenn ich dort hinkomme und die „Jungs", die heute ja schon erwachsen sind, mich in den Arm nehmen, komme ich mir vor, als wenn es alle meineEnkel sind. Auch meinen Schwiegersohn hat es so gepackt, dass er jetzt voll involviert ist in dem Ensemble.

Solche Institutionen wie das Theater am Meer sind bewundernswert. Die Kinder von der Straße zu holen, ihnen beizubringen, dass man ehrenamtlich, ohne etwas dafür zu bekommen, anderen Menschen viel Freude bereiten und selber noch viel Spaß dabei haben kann, das ist einfach super.

NEUE RUNDSCHAU vom 4. Februar 2015

Theaterschule Theater am Meer probt Neues

Geplant ist eine ganze Aufführungsserie

Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer. - Fotos: TaM, Arnold Preuß

Für drei Tage nach Asel bei Wittmund in die Jugendbildungsstätte fuhr die Theaterschule des Theaters am Meer vom 30. Januar bis zum 1. Februar zu einem Intensivprobewochenende. Gearbeitet wurde hauptsächlich an der neuesten Inszenierung. In verschiedenen Besetzungszusammenstellungen wurden Szenenfolgen erarbeitet und geprobt. Ziel war, am Ende des Wochenendes eine stimmige Besetzung mit allen Theaterschulmitgliedern zu finden, in der man dann in die Probenarbeit für das neue Stück gehen wird. Die Premiere des neuen Stückes (Titel kann aus verlagsrechtlichen Gründen noch nicht genannt werden) wird voraussichtlich im Mai 2016 im Theater am Meer sein.

Inszeniert wird das Stück von der Theaterpädagogin Dzenet Hodza, die die Theaterschule jetzt im zweiten Jahr theaterpädagogisch betreut. Ihr stehen zur Seite die beiden Ensemblemitglieder des Theaters am Meer Sandra Krüger und Rune Opitz. Sie alle waren auch vor Ort in Asel, wie auch die Theaterleitung des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die Planungen für die kommenden 14 Monate in denen die Inszenierung entstehen wird, erläuterten.

Geplant ist eine ganze Aufführungsserie, um vor allen den Abonnenten des Theaters aber auch den Eltern, Freunden und interessierten Bürgern das Ergebnis der Theaterschularbeit zeigen zu können. Neben der reinen theaterpädagogischen Arbeit kam an diesem Wochenende aber auch Spaß und Freude in ausreichendem Maße zum Zuge. Die einhellige Meinung aller Teilnehmer am Ende der intensiven Tage war, dass sie sich als Gruppe ideal zusammengefunden haben und mit großem Ehrgeiz nun in die anstehenden Proben gehen werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 04. Februar 2015

Theaterschule erarbeitet neues Stück

WORKSHOP Aufführungsserie geplant — Premiere im Mai — Noch Plätze frei

Viel Spaß — aber auch konzentrierte Arbeit: Die Schüler der Theaterschule des Theaters am
Meer besuchten ein Intensiv-Probewochenende.    FOTO: THEATER AM MEER/P

WILHELMSHAVEN/ASEL/N0 Drei Tage lang schlug die Theaterschule des Theaters am Meer für ein Intensiv-Probewochenende in der Jugendbildungsstätte Asel ihr Trainingslager auf. Gearbeitet wurde hauptsächlich an der neuesten Inszenierung. In verschiedenen Besetzungszusammenstellungen wurden Szenenfolgen erarbeitet und geprobt. Ziel des Workshops war, am Ende eine stimmige Besetzung mit allen Theaterschulmitgliedern zu finden, in der man in die Probenarbeit für das neue Stück gehen wird.

Die Premiere des neuen Stücks, dessen Titel noch „geheim" ist, wird voraussichtlich im Mai 2016 im Theater am Meer über die Bühne gehen. Inszeniert wird das Stück von der Theaterpädagogin Dzenet Hodza, die die Theaterschule jetzt im zweiten Jahr theaterpädagogisch betreut. Ihr zur Seite stehen die beiden Ensemblemitglieder des Theaters am Meer, Sandra Krüger und Rune Opitz. Sie alle waren auch vor Ort in Asel. Außerdem die Theaterleitung des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die Planungen für die kommenden 14 Monate, in denen die Inszenierung entstehen wird, erläuterten. Geplant ist eine ganze Aufführungsserie, um vor allem den Abonnenten des Theaters aber auch den Eltern, Freunden und interessierten Bürgern das Ergebnis der Theaterschularbeit zeigen zu können.

Neben der reinen theaterpädagogischen Arbeit kam an diesem Wochenende aber auch der Spaß nicht zu kurz. Die einhellige Meinung aller Teilnehmer am Ende der intensiven Tage war, dass sie sich als Gruppe ideal zusammengefunden haben und mit großem Ehrgeiz nun in die anstehenden Proben gehen werden.

Die Theaterschule probt donnerstags von 16.30 bis 18.30 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63, Probe
bühne D. Für Neueinsteiger sind noch Plätze vorhanden, sie können sich unter Tel. 777749 melden. Aktuell besteht die Theaterschule aus Hauke Backhus, Selina Berke, Alex Dießner, Fynn Dießner, Lukas Friedrich, Angelique Heyen, Fynn Krey, Jonas Kruckenberg, Chantal Müller, Lena Nöhmer, Ines Peters, Jessica Peters, Jaqcueline Rohde, Janke Siepke, Lisa Voigt, Michel Waskönig und Talke Wittig.

WILHELMSHAVEN, 2. Februar 2015

Intensivprobewochenende in Asel

Die Jugendbildungsstätte in Asel ist häufig das Ziel, wenn die Theaterschule zu ihren Intensivprobewochenenden fährt.

Von Freitag, dem 30. Januar bis Sonntag, dem 1. Februar fand in der Jugendbildungsstätte Asel bei Wittmund ein Intensivprobewochenende der Theaterschule des Theaters am Meer statt. Gearbeitet wurde hauptsächlich an der neuesten Inszenierung der Theaterschule. In Gruppenarbeit wurden einzelne Szenen geprobt. Am Ende wurde so eine Besetzung gefunden, in der die Probenarbeit für das neue Stück beginnen wird. Die Premiere des neuen Stückes (Titel kann aus verlagsrechtlichen Gründen noch nicht genannt werden) wird voraussichtlich im Mai 2016 im Theater am Meer sein.

Neben den jungen Theaterschülerinnen und -schülern waren die Theaterpädagogin Dzenet Hodza sowie die beiden Betreuern Sandra Krüger und Rune Opitz vor Ort. Ebenfalls war die Theaterleitung des Theaters am Meer,  Marion Zomerland und Arnold Preuß, anwesend.

Neben der reinen theaterpädagogischen Arbeit kamen auch Spaß und Freude in ausreichendem Maße zum Zuge. Die einhellige Meinung aller Teilnehmer am Ende der intensiven Tage: Wir sind eine tolle Gruppe und werden im Mai 2016 eine supergute Inszenierung abliefern. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Asel besonders für die Gruppenbildung geeignet ist. Aus diesem Grunde wird es auch im nächsten Jahr vor der Premiere ein Intensivwochenende dort geben.

Gespanntes Erwarten der Bekanntgabe der Besetzung des neuen Stückes.... am Ende wurde eine für alle passende Besetzung gefunden.

Die talentierten neuen Mitglieder der Theaterschule stellen sich zum Gruppenfoto auf. Es hat allen unheimlich viel Spaß gemacht.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 7. September 2014

Theaterschule startet wieder

Wilhelmshaven. (nut/gms) Theater-Neueinsteiger, die gleichzeitig Plattdeutsch sprechen und das Theaterhandwerk erlernen wollen, sind in der Theaterschule des Theaters am Meer herzlich willkommen. Start des neuen Kurses am Donnerstag, 11. September, um 17 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63. Infos unter Tel. (0 44 21) 77 77 49 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

NORDWEST-ZEITUNG vom 4. September 2014

INTERVIEW Gleichzeitig Theater und Plattdeutsch lernen

THEMA: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE

 

Arnold Preuß gehört zur Leitung des „Theaters am Meer“, der niederdeutschen Bühne in Wilhelmshaven. Die Bühne startet jetzt wieder einen neuen Kurs für Jugendliche, die Theater spielen und Plattdeutsch lernen wollen.
@www.theater-am-meer.de

VON JÜRGEN WESTERHOFF

FRAGE: Herr Preuß, nach dem Ende der Schulferien beginnt in Wilhelmshaven am Theater am Meer ein besonderer Unterricht für Jugendliche. Was wird gelehrt?

PREUß: Bei diesem Unterricht handelt es sich um ein besonderes Angebot an Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren, die Lust dazu haben, gleichzeitig das Theaterhandwerk und Plattdeutsch zu lernen. Der neue Kurs, bei dem Neueinsteiger herzlich willkommen sind, startet am Donnerstag, 11. September. Anmeldungen sind per Telefon (04421/777749) oder E-Mail (theater-am-meer@ewetel. net) möglich.

FRAGE: Seit wann gibt es diese Theaterschule bereits?

PREUß: Das kombinierte Angebot von Theater und Plattdeutsch gibt es seit zehn Jahren – und ist ausgesprochen erfolgreich. Jährlich nehmen etwa 15 bis 20 Teilnehmer an dem Kurs teil und bilden ein wichtiges Nachwuchs-Reservoir für die niederdeutsche Bühne. Die Kontinuität ist auch deshalb so wichtig, weil Jugendliche immer wieder berufs- oder studienbedingt die Region verlassen und dann durch Neueinsteiger ersetzt werden.

FRAGE: Welche Vorbedingungen sollten die Teilnehmer erfüllen?

PREUß: Wer bei uns mitmachen will, muss keinerlei Grundkenntnisse mitbringen – auch nicht in der plattdeutschen Sprache. Vorhanden sein sollte allerdings Lust am Theaterspielen und am Hineinschlüpfen in immer neue Charaktere. Außerdem würden wir uns freuen, wenn wir junge Leute bekämen, die Freude am Gesang haben oder ein Instrument spielen können. Dann könnten wir nämlich in absehbarer Zeit mal wieder ein Musical aufführen.

FRAGE: Und wie lange dauert so ein kombinierter Theater-und Plattdeutschkurs?

PREUß: Die Theaterschule läuft in der Regel zwei Jahre und wird so gestaltet, dass das Lernen auf ausgesprochen spaßige Weise über Spiel, Tanz und Gesang geschieht – und das Plattdeutschlernen wird in den spielerischen Prozess integriert. Hilfreich ist dabei, dass die Teilnehmer von einer erfahrenen „Sprachpatin“ betreut werden.

NEUE RUNDSCHAU | 3. September 2014

Theaterschule startet wieder

Plätze für Neueinsteiger / Erstes Treffen am 11. September

Wer Lust am Theaterspielen hat, kann jetzt wieder einsteigen. Foto: TM

Theater-Neueinsteiger, die gleichzeitig Plattdeutsch sprechen und das Theaterhandwerk erlernen wollen, sind in der Theaterschule des Theaters am Meer herzlich willkommen. Start des neuen Kurses am Donnerstag, 11. September, um 17 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

„Als wichtigste Zukunftsaufgabe des Theaters am Meer hat sich seit vielen Jahren die bühneneigene Theaterschule bewährt”, stellt Bühnenleiterin Marion Zomerland fest. Am Donnerstag, dem 11. September, beginnt der neue Kurs der Theaterschule, an dem ein Teil der bisherigen Jugendlichen weiterhin teilnehmen wird, durch berufsoder studienbedingten Wechsel sind aber Plätze für Neueinsteiger frei geworden, um die sich jetzt theaterbegeisterte Jugendliche bewerben können. Wer interessiert ist oder Fragen hat, wendet sich an das Theaterbüro, Kieler Straße 63, Tel. 777749 oder schreibt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder kommt am besten gleich am Donnerstag, (11.9.2014) um 17 Uhr ins Theater am Meer und macht gleich mit.

Wer Lust am Theaterspielen habe, sei herzlich willkommen. Man müsse lediglich die Altersvoraussetzung von 14 bis 20 Jahren erfüllen, dann könne man dabei sein und bei der ersten Übungsstunde in die Arbeitsweise der Theaterschule hinein schnuppern, so Marion Zomerland. Die Gruppe treffe sich wöchentlich (außer in den Ferien) regelmäßig donnerstags von 17 bis 19 Uhr auf der Probebühne des Theaters am Meer, Kieler Straße 63. Plattdeutschsprachliche Grundkenntnisse seien nicht erforderlich, betont Bühnenleiter Arnold Preuß, jedoch sollte die Lust am Hineinschlüpfen in andere Charaktere vorhanden sein. Gleichzeitig sucht das Theater noch junge Menschen, die Freude am Gesang haben oder ein Instrument spielen können, um in naher Zukunft wieder die Aufführung eines Musicals ermöglichen zu können.

Die Theaterschule laufe in der Regel zwei Jahre und werde so gestaltet, dass das Erlernen des Theaterhandwerks auf spaßige Weise über Spiel, Tanz und Gesang geschehe. Das Erlernen der plattdeutschen Sprache werde in den spielerischen Prozess integriert und von Sprachpatin und Betreuerin Sandra Krüger begleitet. Anfang nächsten Jahres werde man auch wieder ein Intensivprobenwochenende in einer Bildungsstätte durchführen. Dies habe den Gruppen jeweils immer sehr viel Spaß gebracht und wurde deshalb wieder in das Programm der Theaterschule aufgenommen. Am Ende der Spielzeit sei dann auch eine Produktion geplant, die dann im Theater am Meer vor Publikum aufgeführt werde und auf dem 7. Niederdeutschen Jugendtheatertreffen im Juni 2015 in Brake gezeigt.

WILHELMSHAVEN | 31. Augsust 2014

THEATERSCHULE startet wieder - Plätze für Neueinsteiger

Erstes Treffen am 11. September 2014

Theater-Neueinsteiger, die gleichzeitig Plattdeutsch sprechen und das Theaterhandwerk erlernen wollen, sind in der Theaterschule des Theaters am Meer herzlich willkommen. Start des neuen Kurses am Donnerstag, 11. September 2014, um 17 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Mitglieder, Betreuer und Theaterpädagogin der Theaterschule Foto: Theater am Meer

THEATER AM MERR | „Als wichtigste Zukunftsaufgabe des Theaters am Meer hat sich seit vielen Jahren die bühneneigene Theaterschule bewährt“, stellt Bühnenleiterin Marion Zomerland fest. „Wir sind daher sehr froh und glücklich, dass unsere Theaterpädagogin Dzenet Hodza, die im letzten Jahr die Ausbildung der Theaterschule übernommen hat, in der kommenden Spielzeit ihre Arbeit fortsetzen wird“, ergänzt Arnold Preuß. Beide Theaterleiter des semiprofessionellen Theaters freuen sich darüber, dass dieses Engagement mit Hilfe eines Zuschusses durch die Oldenburgische Landschaft ermöglicht wird.

Am Donnerstag, dem 11. September 2014, beginnt der neue Kurs der Theaterschule, an dem ein Teil der bisherigen Jugendlichen weiterhin teilnehmen wird, durch berufs- oder studienbedingten Wechsel sind aber Plätze für Neueinsteiger frei geworden, um die sich jetzt theaterbegeisterte Jugendliche bewerben können. Wer interessiert ist oder Fragen hat, wendet sich an das Theaterbüro, Kieler Straße 63, Tel. 777749 oder schreibt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder kommt am besten gleich am Donnerstag, (11.9.2014) um 17 Uhr ins Theater am Meer und macht gleich mit.

Wer Lust am Theaterspielen habe und dies gerne mit dem Erlernen der Regionalsprache Niederdeutsch kombinieren möchte, sei herzlich willkommen, man müsse lediglich die Altersvoraussetzung von 14 bis 20 Jahren erfüllen, dann könne man dabei sein und bei der ersten Übungsstunde in die Arbeitsweise der Theaterschule hinein schnuppern, so Marion Zomerland. Die Gruppe treffe sich wöchentlich (außer in den Ferien) regelmäßig donnerstags von 17 bis 19 Uhr auf der Probebühne des Theaters am Meer, Kieler Straße 63. Plattdeutschsprachliche Grundkenntnisse seien nicht erforderlich, betont Bühnenleiter Arnold Preuß, jedoch sollte die Lust am Hineinschlüpfen in andere Charaktere vorhanden sein. Gleichzeitig sucht das Theater noch junge Menschen, die Freude am Gesang haben oder ein Instrument spielen können, um in naher Zukunft wieder die Aufführung eines Musicals ermöglichen zu können.

Die Theaterschule laufe in der Regel zwei Jahre und werde so gestaltet, dass das Erlernen des Theaterhandwerks auf spaßige Weise über Spiel, Tanz und Gesang geschehe. Das Erlernen der plattdeutschen Sprache werde in den spielerischen Prozess integriert und von Sprachpatin und Betreuerin Sandra Krüger begleitet. Anfang nächsten Jahres werde man auch wieder ein Intensivprobenwochenende in einer Bildungsstätte durchführen. Dies habe den Gruppen jeweils immer sehr viel Spaß gebracht und wurde deshalb wieder in das Programm der Theaterschule aufgenommen. Am Ende der Spielzeit sei dann auch eine Produktion geplant, die dann im Theater am Meer vor Publikum aufgeführt werde und auf dem 7. Niederdeutschen Jugendtheatertreffen im Juni 2015 in Brake gezeigt.

Alsterbruddel

WIESMOOR | 25. bis 27. Juli 2014

6. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen

Die Theaterschule des Theaters am Meer war mit der Collage "Alsterbruddel" nach Ödön von Horvaths "Gschichten aus dem Wiener Wald" vertreten und hat neben einem tollen Auftritt drei wunderschöne Tage erlebt.

WILHELMSHAVEN | 17. Juli 2014

"Alsterbruddel" hatte eine erfolgreiche Vorpremiere

Fast 90 Mitglieder, Eltern und Freunde konnten eine sehr erfolgreiche Vorpremiere der neuesten Produktion der Theaterschule des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven erleben. Gezeigt wurde die Collage "Alsterbruddel" nach dem Stück "Geschichten aus dem Wiener Wald" von Ödön von Horvath, die am 27. Juli 2014 im Rahmen des 6. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival in Wiesmoor uraufgeführt wird. Die 14-köpfige Gruppe spielte witzig, engagiert, spielfreudig, ergreifend und musikalisch auf sehr hohem Niveau. Jedes Mitglied der Theaterschule schaffte es einen ganz eigenen Charakter auf die Bühne zu stellen. Man merkte in jeder Szene der 35-minütigen Darbietung, dass Regisseurin und Theaterpädagogin Dzenet Hodza, mit viel Kreativität und der ihr eigenen Begeisterungsfähigkeit es geschafft hat, den Jugendlichen den Spaß, die Freude und die notwendige Ernsthaftigkeit, die es für ein glaubhafte Rolleninterpretation braucht, zu vermitteln. So wurde die Vorpremiere für jedes Mitglied der Theaterschule zu einem wirklichen Theaterereignis, dem hoffentlich noch viele weitere Aufführungen folgen werden.

Die vielen anwesenden Mitglieder des Theaters am Meer machten stellvertretend durch Bühnenleiterin Marion Zomerland dem ganzen Team der Theaterschule einschließlich der Regisseurin Dzenet Hodza und den Betreuern Sandra Krüger, Fenja Strowik und Rune Opitz ein dickes Kompliment zu der mehr als gelungenen Vorpremiere von "Alsterbruddel". Die Eltern und Freunde schlossen sich den lobenden Worten mit einem herzlichen Beifall an. Wir alle freuen uns sehr über die toll gespielte Collage und sind schon sehr gespannt, wie das Stück in Wiesmoor bei den 6. Jugendtheatertagen ankommen wird. Der verdiente famose Beifall nach der Vorpremiere lässt uns optimistisch nach vorne blicken.

WILHELMSHAVEN | 10. Juli 2014

"Alsterbruddel" geht in die Endprobenphase

Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sind derzeit sehr fleißig bei den Endproben für ihren Beitrag zum 6. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, das in diesem Jahr von der Niederdeutschen Bühne Wiesmoor organisatorisch betreut wird und vom 25. - 27 Juli 2014 dort in der KGW stattfindet. Am kommenden Mittwoch findet eine Voraufführung vor Eltern und Bühnenmitgliedern statt.

"Alsterbruddel" greift collagenhaft die "Geschichten aus dem Wiener Wald" von Ödön von Horvath auf und

stellt die Theaterschüler vor eine ganz besondere Herausforderung, denn die Geschichte selbst wird nur in..

...Ansätzen erzählt und vieles wird in einer revuehaft mehr zitatenhaft erzählt. Wichtig ist der Regisseurin Dzenet Hodza dabei, dass die Theaterschüler ihr gelerntes Theaterhandwerk in vielfältiger Weise einzusehen vermögen.

Wilhelmshaven | 21. Juni 2014

6. Jugendtheaterfestival findet in Wiesmoor statt

„Wi sünd de Tokunft“ heißt es wieder beim 6. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen. Vom 25. – 27. Juli werden 14 Jugendgruppen der Bühnen und Theater des NBB bei der Niederdeutschen Bühne in Wiesmoor zu Gast sein. Mit ca. 220 Teilnehmern und 40 Betreuern ist die Zahl der Beteiligten seit Jahren stetig gestiegen und zeigt damit das große Interesse an der niederdeutschen Theaterarbeit.

Gezeigt werden ab Freitag jeweils ca. 30-minütige Ausschnitte aus den Inszenierungen und Programmen der Jugendclubs der beteiligten Bühnen. Die Theaterschule des 'Theater am Meer' - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist mit einer Collage nach Ödön von Horvaths "Geschichten aus dem Wiener Wald" mit dem Titel "Alsterbruddel" beteiligt. Die Präsentation findet am Sonntagvormittag am 27. Juli statt.


NEUE RUNDSCHAU | 9. April 2014

Proben für „Alsterbruddel"

Theaterschule übt Stück für Aufführung in Wiesmoor

Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer mit Betreuerin Sandra Krüger (links) und
Theaterpädagogin Dzenet Hodza (2. von links).  Foto: Theater am Meer/Preuß

Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 probt ein neuer Kurs der bühneneigenen Theaterschule des Theaters am Meer in den Räumen des Theaterhauses in der Kieler Straße 63. Die 20 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren haben dort in den vergangenen Wochen und Monaten unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza (Oldenburg) und der Betreuung von Sandra Krüger mit viel Fleiß und Enthusiasmus das Theaterhandwerk vermittelt bekommen und dabei viel mit Improvisationen, Atemtechnik, Stimmbildung und Elementen des Tanztheaters gearbeitet.

Zurzeit probt die Gruppe intensiv an einer Collage nach Ödön von Horvaths „Geschichten aus de Wiener Wald", die unter dem Titel „Alsterbruddel" im Juli anlässlich der Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (NBB) in Niederdeutscher Sprache in Wiesmoor aufgeführt werden soll. Bereits zum 6. Mal veranstaltet der NBB die Jugendtheatertage. Auch diesem Jahr werden in der Zeit vom 25. - 27 Juli wieder zahlreiche Jugendgruppen der 15 Niederdeutschen Bühnen des Bühnenbundes mit über 150 Teilnehmern erwartet, die die unterschiedlichsten Programmausschnitte präsentieren werden.

Der Wilhelmshavener Beitrag „Alsterbruddel" zeigt collagenhaft den grausamen Fall der Marianne, frei nach dem Theaterstück „Geschichten aus dem Wienerwald" nach Ödön von Horvath. Die Handlung wurde nach Ostfriesland und Hamburg geholt und spielt zum Ende der Weimarer Republik. Die Collage fordert von den jungen Theaterdebütanten viel Einsatz und ein variantenreiches, ausdruckstarkes Spiel. Genau das Richtige, um nach einem Zeitraum von neun Monaten die vermittelten Theatertechniken im konkreten Stück auszuprobieren.

Nach den Jugendtheatertagen geht die Gruppe in die verdienten Theaterferien. „Im Herbst", so Bühnenleiterin Marion Zomerland, „besteht für Neuinteressierte die Möglichkeit, bei der Gruppe einzusteigen, da einige der jetzigen Teilnehmer in die Berufsausbildung oder ins Studium gehen". Interessierte können sich bereits jetzt im Theaterbüro (Tel. 777749 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anmelden.

ANZEIGER FÜR DAS HARLINGER LAND | 8. April 2014

Theaterschule probt für Auftritt in Wiesmoor 

„Alsterbruddel“ nach Horváth

WIESMOOR/WILHELMSHAVEN - Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 probt ein neuer Kurs der bühneneigenen Theaterschule des Theaters am Meer in den Räumen des Wilhelmshaveners Theaterhauses in der Kieler Straße 63. Die 20 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren haben dort in den vergangenen Wochen und Monaten unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza (Oldenburg) und der Betreuung von Sandra Krüger mit viel Fleiß und Enthusiasmus das Theaterhandwerk vermittelt bekommen und dabei viel mit Improvisationen, Atemtechnik, Stimmbildung und Elementen des Tanztheaters gearbeitet. Zurzeit probt die Gruppe intensiv an einer Collage nach Ödön von Horváths „Geschichten aus de Wiener Wald“, die unter dem Titel „Alsterbruddel“ im Juli anlässlich der Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (NBB) in Niederdeutscher Sprache aufgeführt werden soll.

Der NBB, dessen Präsident der Wilhelmshavener Bühnenleiter Arnold Preuß ist, veranstaltet die Jugendtheatertage bereits zum sechsten Mal. Auch diesem Jahr werden in der Zeit vom 25. bis 27. Juli 2014 in Wiesmoor wieder zahlreiche Jugendgruppen der 15 Niederdeutschen Bühnen des Bühnenbundes mit über 150 Teilnehmern erwartet, die die unterschiedlichsten Programmausschnitte präsentieren werden. „Gerade die Jugendtheatertage seien ein Garant dafür, dass Niederdeutsches Theater und damit auch die Niederdeutsche Sprache ein zunehmendes Interesse bei jungen Menschen finde. Dafür spräche nicht zuletzt, die jährlich steigende Zahl der Teilnehmer“, so Arnold Preuß.

Der Wilhelmshavener Beitrag „Alsterbruddel“ zeigt collagenhaft den grausamen Fall der Marianne, frei nach dem Theaterstück „Geschichten aus dem Wienerwald“ nach Ödön von Horvath. Die Handlung wurde nach Ostfriesland und Hamburg geholt und spielt zum Ende der Weimarer Republik. „Alsterbruddel“ demaskiert das Klischee der „Norddeutschen Gemütlichkeit“ und zeigt auf ungeschönte und direkte Weise die Verlogenheit der gutbürgerlichen Scheinmoral. Die Collage fordert von den jungen Theaterdebütanten viel Einsatz und ein variantenreiches, ausdruckstarkes Spiel. Genau das Richtige, um nach einem Zeitraum von neun Monaten die vermittelten Theatertechniken im konkreten Stück auszuprobieren. Alle Aufführungen anlässlich der Jugendtheatertage in Wiesmoor sind auch für interessierte Zuschauer öffentlich. Der genaue Ablauf der 6. Jugendtheatertage wird noch bekanntgegeben.

Nach den Jugendtheatertagen geht auch die Jugendgruppe des Theaters am Meer in die verdienten Theaterferien. „Im Herbst“, so Bühnenleiterin Marion Zomerland, „besteht dann sogar für Neuinteressierte die Möglichkeit bei der Gruppe einzusteigen, da einige der jetzigen Teilnehmer in die Berufsausbildung oder ins Studium gehen“. Interessierte können sich bereits jetzt im Theaterbüro (Telefon 04421 / 777749 oder per Mail anmelden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG |7. April 2014

Theaterschule probt für Wiesmoor

KULTUR Theater am Meer will „Alsterbruddel" aufführen

Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — mit (von links) Betreuerin Sandra Krüger und Theaterpädagogin Dzenet Hodza. FOTO: TAM-Preuß

WILHELMSHAVEN/LR - Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 probt ein neuer Kurs der bühneneigenen Theaterschule des Theaters am Meer in den Räumen des Theaterhauses in der Kieler Straße 63. Die 20 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren haben dort in den vergangenen Wochen und Monaten unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza (Oldenburg) und der Betreuung von Sandra Krüger mit viel Fleiß und Enthusiasmus das Theaterhandwerk vermittelt bekommen und dabei viel mit Improvisationen, Atemtechnik, Stimmbildung und Elementen des Tanztheaters gearbeitet.

Zurzeit probt die Gruppe intensiv an einer Collage nach Ödön von Horvaths „Geschichten aus dem Wiener Wald", die unter dem Titel „Alsterbruddel" im Juli anlässlich der Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (NBB) in Niederdeutscher Sprache aufgeführt werden soll.

WILHELMSHAVEN| 29. März 2014

Theaterschule probt für Jugendtheatertage in Wiesmoor

„Alsterbruddel“ nach Horväths „Geschichten aus dem Wiener Wald“

Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit Betreuerin Sandra Krüger(links) und Theaterpädagogin Dzenet Hodza (2. von links) - Foto: Arnold Preuß

Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 probt ein neuer Kurs der bühneneigenen Theaterschule des Theaters am Meer in den Räumen des Theaterhauses in der Kieler Straße 63. Die 20 Jugendlichen im Alter von 14 bis 20 Jahren haben dort in den vergangenen Wochen und Monaten unter der Leitung der Theaterpädagogin Dzenet Hodza (Oldenburg) und der Betreuung von Sandra Krüger mit viel Fleiß und Enthusiasmus das Theaterhandwerk vermittelt bekommen und dabei viel mit Improvisationen, Atemtechnik, Stimmbildung und Elementen des Tanztheaters gearbeitet.

Zurzeit probt die Gruppe intensiv an einer Collage nach Ödön von Horváths „Geschichten aus de Wiener Wald“, die unter dem Titel „Alsterbruddel“ im Juli anlässlich der Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (NBB) in Niederdeutscher Sprache aufgeführt werden soll.

Der NBB, dessen Präsident der Wilhelmshavener Bühnenleiter Arnold Preuß ist, veranstaltet die Jugendtheatertage bereits zum 6. Mal. Auch diesem Jahr werden in der Zeit vom 25. – 27 Juli 2014 in Wiesmoor wieder zahlreiche Jugendgruppen der 15 Niederdeutschen Bühnen des Bühnenbundes mit über 150 Teilnehmern erwartet, die die unterschiedlichsten Programmausschnitte präsentieren werden. „Gerade die Jugendtheatertage seien ein Garant dafür, dass Niederdeutsches Theater und damit auch die Niederdeutsche Sprache ein zunehmendes Interesse bei jungen Menschen finde. Dafür spräche nicht zuletzt, die jährlich steigende Zahl der Teilnehmer“, so Arnold Preuß.

Der Wilhelmshavener Beitrag „Alsterbruddel“ zeigt collagenhaft den grausamen Fall der Marianne, frei nach dem Theaterstück „Geschichten aus dem Wienerwald“ nach Ödön von Horvath. Die Handlung wurde nach Ostfriesland und Hamburg geholt und spielt zum Ende der Weimarer Republik. „Alsterbruddel“ demaskiert das Klischee der „Norddeutschen Gemütlichkeit“ und zeigt auf ungeschönte und direkte Weise die Verlogenheit der gutbürgerlichen Scheinmoral.

Die Collage fordert von den jungen Theaterdebütanten viel Einsatz und ein variantenreiches, ausdruckstarkes Spiel. Genau das Richtige, um nach einem Zeitraum von neun Monaten die vermittelten Theatertechniken im konkreten Stück auszuprobieren. Alle Aufführungen anlässlich der Jugendtheatertage in Wiesmoor sind auch für interessierte Zuschauer öffentlich. Der genaue Ablauf der 6. Jugendtheatertage wird noch bekanntgegeben.

Nach den Jugendtheatertagen geht auch die Jugendgruppe des Theaters am Meer in die verdienten Theaterferien. „Im Herbst“, so Bühnenleiterin Marion Zomerland, „besteht dann sogar für Neuinteressierte die Möglichkeit bei der Gruppe einzusteigen, da einige der jetzigen Teilnehmer in die Berufsausbildung oder ins Studium gehen“. Interessierte können sich bereits jetzt im Theaterbüro (Tel. 777749 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anmelden.

Probenfotos:

Lukas Friedrichs, Hauke Backhus und Jendrik Marschner (v.l.)

Alex und Fynn Dießner

Laura Rosenboom und Michel Waskönig

Laura Rosenboom, Hauke Backhus, Marian Plohr, Jacqueline Rohde

Dennis Bergemann, Jendrik Marschner

Laura Rosenboom, Michel Waskönig

Ensemble "Alsterbruddel"

Ensemble "Alsterbruddel"

Marian Plohr und Laura Rosenboom

Selina Berke, Hauke Backhus, Laura Rosenboom, Laura Kröher, Marie Otten (alle sitzend), Marian Plohr, Jessica Peters, Jacqueline Rohde (stehend)

Selina Berke

Ensemble "Alsterbruddel"

Dennis Bergemann, Jendrik Marschner

Hauke Backhus

Laura Rosenboom, Michel Wasköning

Dennis Bergemann, Jendrik Marschner, Michel Waskönig

Jessica Peters, Jacqueline Rohde, Jonas Kruckenberg, Lukas Friedrichs, Fynn Dießner, Alex Dießner

Selina Berke

WILHELMSHAVEN | 20. März 2014

Theaterschule probt für Auftritt bei den Jugendtheatertagen in Wiesmoor

Das Ensemble der Theaterschule probt eine Szene aus "Alsterbruddel". (Foto: TaM/Krüger)

Im Juli 2014 treffen sich wieder rund 150 Jugendliche und Betreuer zu den jährlichen Niederdeutschen Jugendtheatertagen, die dieses Jahr zum 6. Male ausgerichtet werden. In Zusammenarbeit mit der Niederdeutschen Bühne Wiesmoor wird dort vom 25. - 27. Juli 2014 jede Menge niederdeutsche Jugendarbeit präsentiert.

Die Theaterschule des Theaters am Meer ist mit der Produktion "ALSTERBRUDDEL" vertreten, die aus Motiven von Horvaths "Geschichten aus dem Wiener Wald" ensteht. Die Regie führt die Theaterpädagogin Dzenet Hodza, Oldenburg, die seit Beginn der Spielzeit am Theater am Meer für die Theaterschule engagiert ist.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 20. August 2013

Junge Laienschauspieler zeigen im Theater am Meer ihr Können

SPIELZEIT Sehr gut besuchter Tag der offenen Tür

Der Nachwuchs des Theaters am Meer stellte sein Können in dem Stück „Alins Bahnhof oder wat" unter Beweis.    BILD: TaM

WILHELMSHAVEN/BOE — Vor dem Theater am Meer (TaM) in der Kielerstraße war am Sonntag kein Parkplatz zu finden, und auch im Theater selbst waren so gut wie alle Sessel besetzt. Zum Tag der offenen Tür gaben sich die Freunde des Theaters die Türklinke in die Hand. Für die Besucher grillten die Schauspieler eigenhändig Bratwürste, und nach dem Essen gab es eine Kostprobe der theatereigenen Schule, die den Nachwuchs fördert. Ab August fängt dort mit der Theaterpädagogin Dzenet Hodza eine neue Lehrerin an, die jahrelange Erfahrung mitbringt unter anderem aus ihrer Tätigkeit am Oldenburger Staatstheater. Sie löst Gudrun Oeltjen-Hinrichs ab, die ein Jahr am Theater am Meer aktiv war und dem Schauspielernachwuchs die ersten Schritte auf den Brettern, die die Welt bedeuten, beigebracht hat.

Die Theaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß ließen die vergangene Spielzeit Revue passieren, und die Nachwuchstalente des Theaters spielten die Stücke noch einmal kurz an. Einen Ausblick auf die kommende Spielzeit gab es dann auch noch, wobei die Zuschauer mit Applaus für die guten schauspielerischen Leistungen nicht geizten. Für die beiden ersten Inszenierungen „Smucke Deern" und „Geld verdarvt den Charakter" unter der Regie von Bernd Poppe (Oldenburg) und Ulrich Herold (Hamburg) laufen die Proben. Auch von diesen Stücken erhielten die Besucher einen ersten Eindruck.

Marion Zomerland und Arnold Preuß wiesen darauf hin, dass das Theater noch Ehrenamtliche für verschiedene Tätigkeiten sucht. Die Theaterschule nimmt noch junge Mitglieder auf.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 15. August 2013

THEATERSCHULE FÜR JUGENDLICHE BEGINNT

Früh übt sich, wer Schauspieler werden will. Am Anfang müssen alle die Grundlagen erlernen, und das können Kinder und Jugendliche wieder in der Theaterschule des „Theaters am Meer". Ab heute, 15. August, starten um 16.30 Uhr wieder die Übungsstunden. Auch spontan können Interessierte daran teilnehmen. „Wer Lust am Theaterspielen hat und dies gerne mit dem Erlernen der Regionalsprache Niederdeutsch kombinieren möchte, ist herzlich willkommen", sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland.

Voraussetzung ist, dass die Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahre alt sind. Die Plattdeutsche Sprache müssen sie nicht können, wohl aber die Lust an Charakterrollen, dem Singen oder Bewegen haben. Die Theaterschule wird zwei Jahre lang von der Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg geleitet. Weitere Informationen gibt das Theaterbüro unter der Rufnummer 04421 / 777749 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.    BILD: THEATER AM MEER

NEUE RUNDSCHAU vom 14. August 2013

Tag der offenen Tür beim Theater am Meer

Interessantes Programm am Sonntag

Bereits zum vierten Male öffnet das Theater am Meer kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten, um Interessierten, aber auch den Freunden des Theaters am Meer, den Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters zu ermöglichen. Am Sonntag, 18. August , wird von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm in und um das Theater herum geboten.

Alle Neuerungen und das aktuelle Programm werden der interessierten Öffentlichkeit ab 11 Uhr in drei Programmblöcken auf der Bühne vorgestellt. Umrahmt mit Ausschnitten aus der musikalischen Produktionen „Dat Meer-Hotel" wird im Mittelpunkt die Produktion der Theaterschule „Allns Bahnhoff oder wat?" stehen. In vielen kleinen Szenen werden die unterschiedlichsten Typen dargestellt, denen man auf einem Bahnhof begegnen kann. Die Theaterschüler haben die Geschichten ihrer Figuren selbst erarbeitet. Das Theatercafé Kulissensnack lockt mit Getränken und selbstgebackenem Kuchen, im Theaterhof wird gegrillt und das Theaterbüro gibt Informationen über Karten und Abonnements. Natürlich stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Dieses Mal gibt es auch für die Besucher viel Neues zu entdecken, denn das Theater am Meer hat sich vergrößert. Im ersten Obergeschoß sind in den Theaterferien die neuen Räume für die Besuchergarderobe und das Theaterbüro hergerichten worden. Der Servicegedanke, der beim Theater am Meer sowieso großgeschrieben wird, bekommt durch die neuen Möglichkeiten nun auch entsprechenden Raum. „Unser stetig wachsender Abonnenten-und Besucherstamm hat uns diese tolle Veränderung im Angebot ermöglicht. Nachdem wir in den letzten Jahren viel in die Bühnentechnik und -ausstattung investiert haben, war uns der Komfort unseres Publikums sehr wichtig", freuen sich die Leiter des Theaters Marion Zomerland und Arnold Preuß auf die kommende Spielzeit. „Wir haben vier tolle Stücke ausgesucht, die mit uns von Profiregisseuren umgesetzt werden."

Die Proben für die beiden ersten Inszenierungen, die Komödie "Smucke Deern" und die turbulente Farce "Geld verdarvt den Charakter" laufen bereits unter der Leitung der Berufsregisseure Bernd Poppe (Oldenburg)und Ulrich Herold (Hamburg). Seit Montag, 5. August ist auch wieder das Abonnementsbüro geöffnet.


„Platt is cool”

Theater-Neueinsteiger, die gleichzeitig Plattdeutsch lernen wollen, sind in der Theaterschule des Theaters am Meer herzlich willkommen. Start des neuen Kurses am Donnerstag, 15. August, um 16:30 Uhr im Theater am Meer. Kieler Straße 63, Wilhelmshaven. Infos, Tel. (0 44 21) 777749 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 13. August 2013

Im „Theater am Meer" mitspielen und Platt lernen

FREIZEIT Theaterschule der Niederdeutschen Bühne bietet noch Plätze für junge Neueinsteiger

Spielen für die Niederdeutsche Bühne: Am kommenden Donnerstag, 16.30 Uhr, ist der nächste Probetermin in der Theaterschule (v.l. Selina Berke, Jacqueline Edwards, Marian Plohr, Lukas Friederichs).    FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/LR - Die bühneneigene Theaterschule für Kinder und Jugendliche des „Theater am Meer" hat jetzt nach den Sommerferien einige Plätze für Neueinsteiger anzubieten. „Wer Lust am Theaterspielen hat und dies gerne mit dem Erlernen der Regionalsprache Niederdeutsch kombinieren möchte, ist herzlich willkommen", sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland.

„Man muss lediglich die Altersvoraussetzung von 14 bis 18 Jahren erfüllen, dann kann man ab dem kommenden Donnerstag, 15. August, um 16.30 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63, dabei sein und bei einer Übungsstunde in die Arbeitsweise der Theaterschule hineinschnuppern. Die Gruppe trifft sich wöchentlich (außer in den Ferien) regelmäßig donnerstags von 16.30 bis 18.30 Uhr auf der Probebühne des Theaters am Meer. Plattdeutschsprachliche Grundkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sollte die Lust am Hineinschlüpfen in andere Charaktere, am Bewegen und am Singen (oder auch ein Instrument spielen) vorhanden sein.

Die Theaterschule läuft in der Regel zwei Jahre und wird von Dzenet Hodza geleitet.

Die Theaterschule läuft in der Regel zwei Jahre und wird ab sofort von der Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg geleitet, die in gleicher Funktion auch am Staatstheater Oldenburg tätig ist. Die Übungsstunden sind so gestaltet, dass das Erlernen des Theaterhandwerks auf spaßige Weise über Spiel, Tanz und Gesang geschieht. Das Erlernen der plattdeutschen Sprache ist in den spielerischen Prozess integriert und wird von Sprachpaten begleitet.

Wer interessiert ist oder Fragen hat, wendet sich an das Theaterbüro, Kieler Straße 63, Telelefonnummer 77 77 49, oder schreibt eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder kommt am kommenden Donnerstag um 16.30 Uhr ins Theater am Meer und macht gleich mit.

WILHELMSHAVEN |10. August 2013

THEATER AM MEER sagt „Platt is cool“

Theaterschule hat noch Plätze frei

Theater-Neueinsteiger, die gleichzeitig Plattdeutsch lernen wollen, sind in der Theaterschule des Theaters am Meer herzlich willkommen. Start des neuen Kurses am Donnerstag, 15. August 2013, um 16:30 Uhr im Theater am Meer.

Viel Spaß beim Theaterspielen verspricht die Theaterschule des Theaters am Meer (v.l. Selina Berke, Jacqueline Edwards, Marian Plohr, Lukas Friederichs)

THEATER AM MEER - Die bühneneigene Theaterschule für Kinder und Jugendliche des Theater am Meer‘ hat jetzt nach den Sommerferien einige Plätze für Neueinsteiger anzubieten. „Wer Lust am Theaterspielen hat und dies gerne mit dem Erlernen der Regionalsprache Niederdeutsch kombinieren möchte, ist herzlich willkommen“, sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland. „Man muss lediglich die Altersvoraussetzung von 14 bis 18 Jahren erfüllen, dann kann man ab dem kommenden Donnerstag, 15.August 2013, um 16.30 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63, dabei sein und bei einer Übungsstunde in die Arbeitsweise der Theaterschule hinein schnuppern. Die Gruppe trifft sich wöchentlich (außer in den Ferien) regelmäßig donnerstags von 16.30 bis 18.30 Uhr auf der Probebühne des Theaters am Meer, Kieler Straße 63. Plattdeutschsprachliche Grundkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sollte die Lust am Hineinschlüpfen in andere Charaktere, am Bewegen und am Singen (oder auch ein Instrument spielen) vorhanden sein.

Die Theaterschule läuft in der Regel zwei Jahre und wird ab sofort von der Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg geleitet, die in gleicher Funktion auch am Staatstheater Oldenburg tätig ist. Die Übungsstunden sind so gestaltet, dass das Erlernen des Theaterhandwerks auf spaßige Weise über Spiel, Tanz und Gesang geschieht. Das Erlernen der plattdeutschen Sprache ist in den spielerischen Prozess integriert und wird von Sprachpaten begleitet.

Wer interessiert ist oder Fragen hat, wendet sich an das Theaterbüro, Kieler Straße 63, Tel. 777749 oder schreibt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder kommt am besten gleich am kommenden Donnerstag, um 16.30 Uhr ins Theater am Meer und macht gleich mit.

WILHELMSHAVEN | 1. Juli 2013

Theater am Meer erneut kräftig zugelegt

Bühnenleitung einstimmig wiedergewählt – Inszenierungen der Spielzeit 2013/2014 ausschließlich in professioneller Hand

Auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Sonnabend konnte die Bühnenleitung des Theaters am Meer im dritten Jahr in der neuen Spielstätte an der Kieler Straße erneut eine überaus erfolgreiche Bilanz der Spielzeit 2012/13 ziehen. Marion Zomerland und Arnold Preuß, die einstimmig als Direktorium wiedergewählt wurden, präsentierten den Mitgliedern eine deutliche Steigerung der Besucherzahl von über 10 % und einer Zunahme der verkauften Abonnements von über 7 %, die durchschnittliche Platzauslastung lag dabei bei rund 95 % im 99 Plätze Schauspielhaus.

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Als wichtigste Zukunftsaufgabe des Theaters am Meer hat sich seit Jahren die bühneneigene Theaterschule bewährt, erläuterte Marion Zomerland. Hier komme es ab 15. August 2013 zu einem Leitungswechsel. Nach der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, die ein Jahr die Schule erfolgreich geleitet habe, werde Dzenet Hodza, Theaterpädagogin aus Oldenburg, neue Impulse aus ihrer Theaterarbeit in die Schule bringen, so Zomerland. Interessierte Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren könnten jeweils donnerstags von 16.30 bis 18.30 Uhr das Theaterhandwerk von der Pike lernen. Auch wenn jemand ein Musikinstrument spiele und oder gerne Singen mag, sei in der Theaterschule gut aufgehoben, betone Marion Zomerland. Anmeldungen von Neueinsteigern seien jetzt jederzeit über das Theaterbüro möglich.

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Am Sonntag, dem 18. August 2013 wird es von 11 bis 18 Uhr wieder einen Tag der offenen Tür im Theater am Meer geben, bei dem es neben vielen Informationen einen Spielplan-Cocktail und eine Aufführung der jüngsten Produktion der Theaterschule „Alles Bahnhoff oder wat“ gibt. Selbstverständlich wird das kulinarische Angebot um das beliebte Kuchenbüfett bereichert sein.

Lüttje Eheverbreken

Niederdeutsche Erstaufführung

Lüttje Eheverbreken


(Kleine Eheverbrechen)

eine schwarze Ehe-Komödie von Eric-Emmanuel Schmitt, Deutsch von Annette und Paul Bäcker

Niederdeutsche Fassung von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Elke Münch a. G.

Premiere am 19. März 2016, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Rechte: Theater-Verlag Desch, Berlin

Inhalt

Jan hat unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Hatte er einen Unfall? Gehört die Wohnung, in die ihn Lisa führt, ihm? Und wer ist diese Lisa? Was hat sie vor? Jan kann sich an nichts erinnern, seine Verwirrung ist riesig groß – die Vergangenheit ist komplett gelöscht. Für immer?

Lisa behauptet Jans Ehefrau zu sein, mit der er seit fünfzehn Jahren verheiratet ist. Sie beschreibt die Ehe mit ihm als traumhaft und spricht ausführlich über ihre liebevolle Beziehung. Doch Jan beginnt zu zweifeln: Was, wenn Lisa ihn anlügt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie in Lisas Erzählungen? Gleichzeitig ergibt sich die Frage, ob nicht Jan vielleicht ein falsches Spiel spielt und mehr weiß, als er zugibt.

Jan und Lisa liefern sich einen Schlagabtausch, bei dem scheibchenweise die Vergangenheit aufgearbeitet wird. Und sie gehen dabei mal bitterböse, mal liebevoll, mal humorig und mal knallhart miteinander ins Gericht.

Ensemble auf der Bühne

Lisa - Marion Zomerland
Jan - Arnold Preuß

Ensemble hinter der Bühne

Wolfgang Buttjer
Traute Fischer
Heinz Fuchs
Sandra Krüger
Helga Lauermann
Thomas Marschner
Marco Norden
Heidi StrowiK
Diana Westerholt

PRESSEMELDUNGEN

GUTEN MORGEN SONNTAG - vom 24. April 2016

Die schwarze Ehe-Komödie

„Lüttje Eheverbreken" läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „Es ist ein tolles Erlebnis für uns, dieses sehr persönliche Stück, das dem Publikum ein Wechselbad der Gefühle bietet und voller Überraschungen und Wendungen steckt, gemeinsam zu spielen," erklärt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

„In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern", freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jan spielt. „Wir haben dies bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dies Stück in den Spielplan genommen zu haben, sagt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit an Restkarten zu kommen. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher
sind ausverkauft", sagen die beiden Theaterleiter.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG - Events in der Region - vom 21. April 2016

Lüttje Eheverbreken

Restkarten für den 24. und 29. April

Die schwarze Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern", freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jans spielt. „Wir haben dies bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dieses Stück in den Spielplan genommen zu haben", erklärt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

„Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Gelegenheit. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher sind ausverkauft".

NEUE RUNDSCHAU vom 20. April 2016

Toller Erfolg mit „Lüttje Eheverbreken"

„Lüttje Eheverbreken", das Buch, was eine entscheidende Rolle im Leben von Lisa (Marion Zomerland) und Jan (Arnold Preuß) spielt. - Foto: TaM, Preuschoff

Die schwarze Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „Es ist ein tolles Erlebnis für uns, dieses sehr persönliche Stück, das dem Publikum ein Wechselbad der Gefühle bietet und voller Überraschungen und Wendungen steckt, gemeinsam zu spielen," erklärt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

„In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern", freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jan spielt. „Wir haben dies bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dies Stück in den Spielplan genommen zu haben, sagt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit an Restkarten zu kommen. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher
sind ausverkauft", sagen die beiden Theaterleiter.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. April 2016

Letzte Termine "Eheverbreken"

WILHELMSHAVEN - /HL - Die schwarze Ehe-Komödie "Lüttje Eheverbreken" läuft im "Theater am Meer" mit großem Publikumsinteresse. Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am kommenden Sonntag, 24. April, und Freitag, 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit, im Theater an der Kieler Straße 63 an Restkarten zu kommen.

WILHELMSHAVEN, 14. April 2016

„Lüttje Eheverbreken“ ein toller Erfolg  - Restkarten am 24. und 29. April

Theaterschule beschließt mit „Ronja Röverdochter“ die Spielzeit 2015/16

„Lüttje Eheverbreken“, das Buch, was eine entscheidende Rolle im Leben von Lisa (Marion Zomerland) und Jan (Arnold Preuß) spielt. - Foto: TaM, Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die schwarze Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „Es ist ein tolles Erlebnis für uns, dieses sehr persönliche Stück, das dem Publikum ein Wechselbad der Gefühle bietet und voller Überraschungen und Wendungen steckt, gemeinsam zu spielen,“ erklärt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. „In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern“, freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jan spielt. „Wir haben dies
bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dies Stück in den Spielplan genommen zu haben,“ sagt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

„Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit an Restkarten zu kommen. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher sind ausverkauft“, sagen die beiden Theaterleiter.

Abschluss mit „Ronja Röverdochter“
Mit einer von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Fassung von Astrid Lindgrens Kinder-und Jugendstück „Ronja Röverdochter“ beschließt die Theaterschule des Theaters am Meer am Freitag, dem 20. Mai 2016, und den folgenden fünf Aufführungen die Spielzeit 2015/16. Die märchenhafte Geschichte von „Ronja Röverdochter“ beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, das Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es, außer ihr, auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass dieser nun ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Schließlich will ja keiner mit einem „Büxenschieter“ befreundet sein.

Zu allem Überfluss haben sich die Borka-Räuber auch noch in der abgespaltenen Nordhälfte der Mattisburg niedergelassen, die seit dem Borkafeste heißt. Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine jahrelange Feindschaft überwinden kann. Das 20igköpfige Ensemble der Theaterschule spielt unter der Leitung von Dzenet Hodza und Sandra Krüger.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. April 2016

Mit der Kirche ins Theater

WILHELMSHAVEN/TIN - Am Sonntagnachmittag, 17. April, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung der Ehekomödie „Lütje Eheverbreken" für die Banter Kirche im Theater am Meer, Kieler Straße 63, statt. Jan hat unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Hatte er einen Unfall? Gehört die Wohnung, in die ihn Lisa führt, ihm?

Karten gibt es im ev. Gemeindehaus Bant, Werftstraße 75, Tel. 2 62 55.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. April 2016

„Lüttje Eheverbreken” kommen bestens an

Zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, 24. April 2016

„Lüttje Eheverbreken" mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Die Szenen einer Ehe fesseln die Zuschauer von Anfang an. - Foto: TaM, Preuschoff

Die Premiere der schwarzen Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" ist mit viel Applaus und stehenden Ovationen für die Darsteller und die Regie bedacht worden. Die Rezensenten bescheinigten den Beteiligten eine brillante Leistung in einer stimmigen Inszenierung. Da bleibt es nicht aus, dass zusätzliche Vorstellungen angesetzt werden müssen. Nachdem bereits eine Nachmittagsvorstellung für Sonntag, 24. April, um 15.30 Uhr, terminiert wurde, ist jetzt zusätzlich eine weitere Vorstellung um 20 Uhr für den freien Verkauf angesetzt worden.

Arnold Preuß hat EricEmmanuel Schmitts „Lüttje Eheverbreken" ins Niederdeutsche übersetzt und die Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch hat das Stück inszeniert. Das Bühnenleitungsduo des Theaters am Meer Marion Zomerland und Arnold Preuß spielen in dem Zweipersonen-stück das Paar Lisa und Jan. Zwischen ihnen ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so . verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen. „Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.
Kartenvorverkauf: Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 5. April 2016

Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken"

THEATER Zwei Zusatzvorstellungen am 24. April angesetzt

WILHELMSHAVEN/HL - Die Premiere der schwarzen Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" ist mit viel Applaus und stehenden Ovationen für die Darsteller und die Regie bedacht worden. Die Rezensenten bescheinigten den Beteiligten eine tolle Leistung in einer stimmigen Inszenierung.

Wegen der großen Nachfrage bietet das Theater am Meer zusätzliche Vorstellungen an. Nachdem bereits eine Nachmittagsvorstellung für Sonntag, 24. April, um 15.30 Uhr terminiert wurde, ist jetzt zusätzlich eine weitere Vorstellung um 20 Uhr für den freien Verkauf angesetzt worden.

Arnold Preuß hat Eric-Emmanuel Schmitts „Lüttje Eheverbreken" ins Niederdeutsche übersetzt und die Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch hat das Stück inszeniert. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß spielen in dem Zweipersonenstück das Paar Lisa und Jan. Schmitt nennt sein Stück „eine schwarze Komödie voller Überraschungen".

WILHELMSHAVEN | 30. März 2016

"Lüttje Eheverbreken" kommen bestens an

Zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, dem 24. April 2016

„Lüttje Eheverbreken“ mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Die Szenen einer Ehe fesseln die Zuschauer von Anfang an. - Foto: TaM, Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die Premiere der schwarzen Ehe-Komödie „Lüttje aEheverbreken“ ist mit viel Applaus und stehenden Ovationen für die Darsteller und die Regie bedacht worden. Die Rezensenten bescheinigten den Beteiligten eine brillante Leistung in einer stimmigen Inszenierung. Da bleibt es nicht aus, dass zusätzliche Vorstellungen angesetzt werden müssen. Nachdem bereits eine Nachmittagsvorstellung für Sonntag, 24. April, um 15.30 Uhr, terminiert wurde, ist jetzt zusätzlich eine weitere Vorstellung um 20 Uhr für den freien Verkauf angesetzt worden.

Arnold Preuß hat Eric-Emmanuel Schmitts „Lüttje Eheverbreken“ ins Niederdeutsche übersetzt und die Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch hat das Stück inszeniert. Das Bühnenleitungsduo des Theaters am Meer Marion Zomerland und Arnold Preuß spielen in dem Zweipersonenstück das Paar Lisa und Jan. Zwischen ihnen ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 22. März 2016/Seite 1

KOMÖDIE „LÜTTJE EHEVERBREKEN“ FEIERT PREMIERE

Wie ist das, wenn man plötzlich nicht mehr weiß, ob der Ehepartner auch wirklich der ist, der er zu sein vorgibt? In dem Stück „Lüttje Eheverbreken“ brillieren Arnold Preuß und Marion Zomerland in den Rollen von Jan und Lisa. Eine Ehe-Komödie mit viel schwarzem Humor, die Preuß ins Niederdeutsche übersetzte.    / BILD: DIETMAR BÖKHAUS

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 22. März 2016/Seite 4

Die Gefahren des Ehelebens

PREMIERE Komödie „Lüttje Eheverbreken“ aus dem Niederdeutschen übersetzt

Marion Zomerland und Arnold Preuß überzeugen in anspruchsvollem Zweipersonenstück.

Wahrheit oder Lüge? Jan und Lisa wissen nicht so recht, ob sie einander trauen können. Das traute Eheleben ist nur Fassade.   -  BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE – Jan (Arnold Preuß) verliert bei einem Unfall in seiner Wohnung sein Gedächtnis. Ehefrau Lisa (Marion Zomerland) erzählt ihm, was vermeintlich passiert ist. Doch stimmt das wirklich? Das anspruchsvolle Zweipersonenstück „Lüttje Eheverbreken“ erzählt von Jan und Lisa, die seit 15 Jahren miteinander verheiratet sind. Die Ehe-Komödie des französischen Autors Eric-Emmanuel Schmitt übersetzte Bühnenleiter Arnold Preuß für die Bühne des Theaters am Meer in die niederdeutsche Sprache, die dann von der Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch sehr gut in Szene gesetzt wurde.

Sie schaffte es, den Zuschauern eine Mischung aus Kriminalgeschichte, Komödie und Tragödie zu servieren, die Marion Zomerland und Arnold Preuß wirkungsvoll mal giftig, mal liebevoll vortrugen, sodass den Zuschauern ein intensives, ausdrucksvolles Stück vorgetragen wurde. Fragen über Fragen kommen nach und nach an die Oberfläche. Die Antworten dazu bekommen Besucher während des 90-minütigem Theaterbesuchs häppchenweise serviert.

Mit „Lüttje Eheverbreken“ ist es den Akteuren des Theaters am Meer wieder profihaft gelungen, ihrem Publikum mit einem sehenswerten Stück einen kurzweiligen Abend zu bereiten. Eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in der sich zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg abwechseln, um mit einem erstaunlich sanften Ende zu brillieren. Stehender Applaus war am Ende der verdiente Lohn der Akteure. Karten gibt es beim Theater am Meer, Kieler Straße 63.

->@ Die Spieltermine finden Sie auf www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 21. März 2016

TOPNACHRICHT auf der Titelseite

Mit der schwarzen Komödie "Lüttje Eheverbreken" feierte das Theater am Meer eine eindrucksvolle Premiere. In dem Zweipersonenstück brillieren die beiden Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Packendes Duell auf der Achterbahnfahrt

PREMIERE Theater am Meer zeigt mit „Lüttje Eheverbreken" anspruchsvolles Zweipersonenstück

In der schwarzen Ehekomödie gehen Marion Zomerland und Arnold Preuß mit ihrem Spiel an Grenzen. Das Publikum war begeistert.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Trotz der vermeintlichen Nähe belauern sich Jan (Arnold Preuß) und Lisa (Marion Zomerland).
- FOTO: NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Mit dem Zweiakter „Lüttje Eheverbreken" haben Arnold Preuß und Marion Zomerland zum zweiten Mal ein höchst anspruchsvolles Zweipersonenstück auf die Bühne des Theaters am Meer gebracht. Mit Elke Münch hatten sie dazu die kongeniale Regisseurin und so konnte am Sonnabend nur eines folgen, als der Schlussvorhang fiel: Ovationen des begeisterten Premierenpublikums.

Als schwarze Ehekomödie hat der französische Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt das Stück bezeichnet und Bühnenleiter Preuß ist eine hervorragende Übertragung dieses intensiven Schlagabtausches ins Niederdeutsche gelungen.

Alles beginnt mit einem zaghaften Abtasten, wenn Lisa Ehemann Jan ins mäßig gemütliche Wohnzimmer führt, nachdem er nach einem Unfall zwei Wochen im Krankenhaus gelegen hat. Das Problem ist, dass er seit jenem Tag unter totaler Amnesie leidet und weder weiß, ob er wirklich Lisas Gatte ist, noch ob er hier wirklich gewohnt hat. Lisa klärt ihn stückchenweise über 15 Jahre Ehe auf, dass er Krimischriftsteller sei und offenbar ein ziemlich selbstverliebter Erfolgsmensch, der auch noch gut malen konnte.

Nur zögernd akzeptiert er ihre Beschreibung seiner angeblichen Person, testet dann aber, ob „seine" Frau denn auch zum Schmusen bereit ist. Worauf sie erstaunlich abweisend reagiert, was ihn in seinen Zweifeln bestätigt. Und er unterstellt ihr sogar, ihn nach ihren Vorstellungen gewissermaßen recyceln zu wollen. Während Lisa sich über seine Zweifel an ihren Darstellungen geradezu empört, nährt er unversehens ihren schwelenden Verdacht, den Gedächtnisverlust nur vorzugaukeln: Sie hatte von der Hochzeitsnacht in Italien gesprochen, ihm aber rutscht Minuten später heraus, dass das damals in Portofino gewesen sei - den Ort aber hatte sie gar nicht erwähnt.

Mal geht es leise, fast liebevoll zu, dann wieder heftig.

Doch es bleibt nicht bei diesem Belauern in der immer rasanter werdenden emotionalen Achterbahnfahrt voller Wendungen und Überraschungen. Mal geht es leise und sogar fast liebevoll zu, dann wieder heftig. Der giftigste Schlagabtausch entzündet sich schließlich an Jans Büchern, die er sich in seiner Eitelkeit quasi selbst gewidmet hat. Bis auf eines: „Lüttje Eheverbreken". Diesen Krimi voller Sätze über die Untiefen und Gefahren des Ehelebens hatte er ihr gewidmet.

Genau das Buch aber hasst sie, weil sie offenbar all die Weisheiten für bare Münze und auf sich bezogen nimmt. Ihren massiven Vorwürfen entgegnet Jan mit einer nicht minder bösen Retourkutsche, als er ihre versteckte Flaschenparade enttarnt. Worauf sie kontert, sie habe kein Problem mit Alkohol, sie habe nur ein Problem mit ihm.

Und immer wieder verschieben sich die Gewichte in diesem atemberaubenden Schlagabtausch, der ebenso tiefschürfend wie authentisch ist. Wer hier wen belügt, ob es einen „Guten" und einen „Bösen" gibt und was es überhaupt mit Jans Unfall auf sich hatte, das sei hier nicht verraten.

Dieses packende Duell mit den ständig schwankenden Machtverhältnissen wird zu einem großartigen Theaterereignis über Ehe und Liebe und die Verletzungen, die darin unausweichlich erscheinen. Marion Zomerland und Arnold Preuß gehen mit ihrem mal subtilen, mal brachialen Spiel an Grenzen und das Publikum lauscht gebannt auch auf so manche leisen Töne.

Darauf können sich nun die Besucher der nächsten Aufführungen freuen, die am 24. März, am 2. und am 3. April jeweils um 20 Uhr sowie am 3. April auch um 15.30 Uhr anstehen.

WILHELMSHAVEN, 19. März 2016

"Lüttje Eheverbreken" - die Geschichte in Bildern

Natürlich werden wir hier nicht den Inhalt des Stückes so wiedergeben, wie Sie ihn auf der Bühnen erleben können. Würden wir die Bilder entsprechend untertiteln, hieße das viele spannende Momente vorwegzunehmen.... und das wollen wir auf keinen Fall. Lassen Sie daher diesen optischen Vorgeschmack auf sich wirken. Wir sehen uns im Theater.

Lisa (Marion Zomerland) führt Jan (Arnold Preuß) in ihre gemeinsame Wohnung. Durch einen Unfall leidet er an einer Amnesie. Sein Gedächtnis ist verschwunden, er kann sich an den Tag mit dem Unfall nicht erinnern.

Unsanft macht er mit dem "Lieblingssessel" Bekanntschaft.

"Mien IK is verswunnen", sagt Jan. "Wat is an den Avend schehn, an den Avend as ik den Unfall harr."

Jan ist nicht nur Kriminalbuchschriftsteller, sondern auch Maler, wie ihm Lisa erzählt.

Eine Begebenheit im Fahrstuhl macht beiden sichtbar Freude.

Ist das, was Lisa Jan erzählt, um sein Gedächtnis aufzufrischen, alles stimmig?

Jan hat seine Zweifel.

Es fliegen schon mal die Fetzen.

Vieles dreht sich um Jans Lieblingsbuch "Lüttje Eheverbreken"

Was bedeuten die vielen Alkoholflaschen in der Wohnung?

Die Erinnerung an das erste Kennenlernen.

Die Erinnerung an eine Begebenheit auf dem Parkplatz.

Die Suche nach der Wahrheit - "wat is an den Avend schehn, Lisa?"

Welche Rolle spielt diese kleine Statue.

Jan weiß es nicht!

Verrät es Lisa?

Lisa erzählt von ihren gemeinsamen 15 Ehejahren.

Jan kann sich wirklich an nichts erinnern - wirklich?

Das Buch "Lüttje Eheverbreken" scheint eine Schlüsselstellung zu haben.

Lisa zitiert aus Jans Gedankenwelt in seinem Krimi "Lüttje Eheverbreken". Er hat dort seine Auffassung über die Ehepaare beschrieben.

Lisa erzählt Jan von dem bestimmten Abend.

Heitere Erinnerungen....

...und schmerzliche Erinnerungen....

...lösen sich permanent ab. Man glaubt sich der Lösung sehr nahe, doch urplötzlich gibt es wieder eine unvermutete Wendung in der Geschichte der Ehe von Lisa und Jan.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 16. März 2016

Spannungsgeladene Szenen einer merkwürdigen Ehe

THEATER Niederdeutsche Bühne bringt plattdeutsche Erstaufführung des Erfolgsautors Schmitt heraus

Jan (Arnold Preuß) und Lisa (Marion Zomerland) führen eine angespannte Ehe, zumal Jan sich nach einem Unfall nicht mehr an sein Vorleben erinnern kann.    FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/SI — Mit EricEmmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" bringt das Theater am Meer, Kieler Straße 63, am Sonnabend, 19. März, um 20 Uhr das besondere Stück der Spielzeit 2015/16 heraus. Es ist die niederdeutsche Erstauffühfung des Erfolgsstücks „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt, für die Arnold Preuß die Übersetzung ins Plattdeutsche schuf.

Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch wird dabei zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit inszenieren. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven" vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne

Mit    Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans", die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Kleine Eheverbrechen" beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Porträt, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet.

Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

Eric Emmanuel Schmitt  nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen. „Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die Menschen führen. Wie im Stück auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß. Weitere Beteiligte sind: Elke Münch (Inszenierung und Bühnen bild-Entwurf), Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten) Ulrike Schütze (Souffleuse) Marco Norden (Beleuchtung) Diana Westerholt (Inspizien tin), Helga Lauermann sowie Heidi Strowik (Kostümberatung).

Für die Aufführungen am 23. und 24 April gibt es noch Karten. Mehr Informationen im Internet unter www.theater-am-meer.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 13. März 2016

Szenen einer Ehe mit Eric-Emmanuel Schmitts "Lüttje Eheverbreken"

Bühnenleitungsduo in Niederdeutscher Erstaufführung

„Lüttje Eheverbreken“ mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Wird Lisa Jan helfen, seine Amnesie zu überwinden? - Foto: TaM

WILHELMSHAVEN (nut/gms) – Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, das besondere Stück der Spielzeit 2015/16 heraus. Es ist dies die niederdeutsche Erstaufführung des Erfolgsstücks „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt, für die Arnold Preuß die Übersetzung ins Plattdeutsche schuf. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch wird dabei zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit inszenieren. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven“ vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne.

Mit Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie?

Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Elke Münch. Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß. Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten), Ulrike Schütze (Souffleuse), Marco Norden (Beleuchtung), Diana Westerholt (Inspizientin), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung) Premiere: 19. März 2016, 20.00 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Wilhelmshaven, 10. März 2016

Szenen einer Ehe mit Eric-Emmanuel Schmitts "Lüttje Eheverbreken"

Bühnenleitungsdue in Niederdeutscher Erstaufführung

„Lüttje Eheverbreken“ mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Wird Lisa Jan helfen, seine Amnesie zu überwinden? - Foto: TaM

WILHELMSHAVEN – Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, das besondere Stück der Spielzeit 2015/16 heraus. Es ist dies die niederdeutsche Erstaufführung des Erfolgsstücks „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt, für die Arnold Preuß die Übersetzung ins Plattdeutsche schuf. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch wird dabei zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit inszenieren. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven“ vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne.

Mit Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Elke Münch
Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten), Ulrike Schütze (Souffleuse), Marco Norden (Beleuchtung), Diana Westerholt (Inspizientin), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung)

Premiere: 19. März 2016, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
(zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf)
Sonntag - 20.03.2016 - 15:30 Uhr - Abo N1
Donnerstag - 24.03.2016 - 20:00 Uhr - Abo A
Samstag - 02.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo D
Sonntag - 03.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N2
Sonntag - 03.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo B
Samstag - 09.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo F
Sonntag - 10.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N3
Sonntag - 10.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo E
Mittwoch - 13.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo C
Samstag - 16.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo H
Sonntag - 17.04.2016 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Karten nur über Banter Kirche)
Sonntag - 17.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo G
Samstag - 23.04.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf
Sonntag – 24.04.2016 – 15:30 Uhr – freier Verkauf – Zusatzvorstellung
Freitag – 29.04.2016 – 20:00 Uhr - geschlossene Vorstellung -Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Der NEUE LOTSE vom März 2016

„Kleine Eheverbrechen” erstmals in niederdeutscher Sprache

Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" bringt das Theater am Meer eine niederdeutsche Erstaufführung heraus (Übersetzung: Arnold Preuß), die von der Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch inszeniert wurde. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht in diesem Zwei-Personen-Stück nach drei Jahren wieder gemeinsam auf der Bühne.

Mit Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt, der in „Lüttje Eheverbreken" mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe beschreibt. Schmitt selbst nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war, denn Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er, seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa ihn belügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

„Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Und so amüsiert man sich über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne — und schon im nächsten Moment bleibt das Lachen im Halse stecken.

KOMPASS | März vom 29. Februar 2016

SZENEN EINER EHE

Arnold Preuß und Marion Zomerland - Foto: TaM, U. Schütze

Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, ein besonderes Stück in der Spielzeit 2015/16 heraus, denn es handelt sich um eine niederdeutsche Erstaufführung, für die Arnold Preuß die Übersetzung schuf. Nach der Eröffnungspremiere der laufenden Spielzeit inszeniert die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven" vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-PersonenStück auf der Bühne.

Mit „Lüttje Eheverbreken" von Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans", die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken" beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen. „Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

VORSTELLUNGEN IM MÄRZ
Premiere: 19. März 2016, 20 Uhr Sonntag, 20. März, 15:30 Uhr Donnerstag, 24. März, 20 Uhr

Presse-Pool Niedersachsen vom 10. Februar 2016

Eric-Emmanuel Schmitts "Kleine Eheverbrechen" erstmals in niederdeutscher Sprache

Bühnenleitungsduo in einer besonderen schwarzen Ehe-Komödie

„Mien IK is verswunnen“, sagt Jan (Arnold Preuß). Wird Lisa (Marion Zomerland) ihm helfen, seine Amnesie zu überwinden? Szene aus „Lüttje Eheverbreken“. - Foto: TaM, Ulrike Schütze

WILHELMSHAVEN – Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, ein besonderes Stück in der Spielzeit 2015/16 heraus, denn es handelt sich um eine niederdeutsche Erstaufführung, für die Arnold Preuß die Übersetzung schuf. Nach der Eröffnungspremiere der laufenden Spielzeit inszeniert die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven“ vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne.

Mit „Lüttje Eheverbreken“ von Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Elke Münch
Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß. Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten), Ulrike Schütze (Souffleuse), Marco Norden (Beleuchtung), Diana Westerholt (Inspizientin), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung)

Premiere: 19. März 2016, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
(zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf)
Sonntag - 20.03.2016 - 15:30 Uhr - Abo N1
Donnerstag - 24.03.2016 - 20:00 Uhr - Abo A
Samstag - 02.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo D
Sonntag - 03.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N2
Sonntag - 03.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo B
Samstag - 09.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo F
Sonntag - 10.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N3
Sonntag - 10.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo E
Mittwoch - 13.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo C
Samstag - 16.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo H
Sonntag - 17.04.2016 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Karten nur über Banter Kirche)
Sonntag - 17.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo G
Samstag - 23.04.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Laat us Lögen vertellen

1. Wiederaufführung von 1987/1988

Laat us Lögen vertellen


(Vamos a contar mentiras, Laß uns Lügen erzählen)

Kriminalkomodie in zwei Akten von Alfonso Paso, Deutsch von Emanuela Rima

Niederdeutsch von Dietrich Klaasen

Regie und Bühne: Arnold Preuß

Premiere am 23. Januar 2016, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Rechte: Ahn & Simrock, Bühnen- und Musikverlag, Hamburg

Inhalt

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht. Diese Weisheit wird für Hella zunehmend zum Problem. Sie ist als reiche Ehefrau vom Leben gelangweilt. Auch deshalb versucht Hella ihr Leben durch Lügen interessanter zu gestalten.

Vor allem ihr Mann Karl-August und sein bester Freund Lüder leiden unter den verbreiteten Unwahrheiten. Als Hella einen gutgemeinten Rat befolgt, verschwindet nicht nur ihr Schmuck, sondern ein Einbrecher betritt das Haus. Es passieren plötzlich unvorhergesehene Dinge. Aber nur sie selbst kann sich die Zusammenhänge erklären. Aufgrund der vorangegangenen Lügen findet Hella allerdings kein Gehör bei Karl-August und Lüder. Dadurch wird dem Chaos freien Lauf gelassen und es entsteht eine fesselnde Komik.

Ensemble auf der Bühne

Hella Canisius, eine phantasievolle Dame - Claudia Ducci
Karl-August Canisius, ihr leidgeprüfter Mann - Harald Schmidt
Lüder Grobeck, ein Freund - Heinz Zomerland
Lisa, ein Dienstmädchen - Selina Berke
Jan, ein Dieb - Michel Waskönig
Lüder Berhmann, sein als Pastor verkleideter Komplize - Joan Kröher
Frau von Hohenstein, eine Nachbarin Wilma Welte
Eine Frau, welche von der Polizei ist - Talke Wittig
zwei katholische Schwestern, welche in Wirklichkeit Gauner sind - Joan Kröher, Marco Norden

Ensemble hinter der Bühne

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmaler - Thomas Marschner
Requisiten - Monika Eilers, Barbara Spengler
Maske - Ingrid Kothe
Kostümberatung - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Marco Norden
Souffleuse - Edith Schlette
Inspizientin - Roswitha Wunderlich

PRESSEMELDUNGEN

NEUE RUNDSCHAU vom 17. Februar 2016

„Laat us Lögen verteilen”

Einige Karten gibt es noch für die Kriminalkomödie

Karl-August Canisius (Harald Schmidt, re) glaubt, das nun auch Lüder Grobeck (Heinz Zomerland) Lügengeschichten erzählt und schmeißt ihn kurzerhand aus der Wohnung. - Foto: TaM, Arnold Preuß

Die    Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" von Alfonso Paso läuft mit großer freudiger Anteilnahme des Publikums stets vor ausverkauftem Haus. Auch für die zwei zusätzlich angesetzten Vorstellungen am Freitag, dem 26. Februar, um 20 Uhr, und am Sonntag, dem 28. Februar, um 15.30 Uhr, sind die Karten nahezu weg. Wer also jetzt noch die turbulente Inszenierung sehen möchte, muss sich sputen.

In „Laat us Lögen verteilen" wollen das Antwaltsehepaar Hella und Karl-August Canisius in aller Ruhe mit ihrem Freund des Hauses, Lüder Grobeck Silvester feiern. Die kleine Familienfeier würde auch sicherlich sehr harmonisch ausfallen, wenn nicht Karl-August im Hause eine fremde Hose mit Hosenträgern von einem Unbekannten finden und er von seiner Schwiegermutter am Telefon als notorischer Fremdgänger beschimpft würde.

Er ahnt zwar schnell, dass das wieder eine von den kleinen Lügengeschichten ist, die seine Frau Hella sehr zu seinem Leidwesen immer wieder erfindet und ihn damit regelmäßig an den Rand des Wahnsinns treibt. Aber es ist ja Silvester und da möchte man in aller Ruhe gemütlich feiern. Doch wie es das Schicksal so will, es überschlagen sich die Ereignisse: Ein dreister Dieb schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens in die Wohnung und zwingt Hella sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen herauszugeben. Gerade als der Dieb wieder verschwinden will, kommen Karl-August und sein bester Freund Lüder in bester Partylaune von ihrer Einkaufstour in die Wohnung zurück, in der der Dieb nun gefangen ist. Natürlich versucht Hella Karl-August und Lüder die Wahrheit über die brenzlige Situation zu erzählen, aber der glaubt ihr nicht und hält es mit dem Sprichwort „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht".

Was anfänglich wie ein gemütlicher Silvesterabend beginnt, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer turbulenten und unterhaltsamen Boulevard-Komödie, die mit viel Wortwitz und prächtiger Situationskomik überzeugt.
Inszenierung: Arnold Preuß. Es spielen Selina Berke, Claudia Ducci, Wilma Weite, Joan Kröher, Marco Norden, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Talke Wittig und Heinz Zomerland.
Karten gibt es im Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 16. Februaer 2016

Komödie: Noch zwei Vorstellungen

THEATER In „Laat us Lögen verteilen" geht es turbulent zu

Karl-August Canisius (Harald Schmidt, links) glaubt, dass nun auch Lüder Grobeck (Heinz Zomerland) Lügengeschichten erzählt.    FOTO: THEATER AM MEER/P

WILHELMSHAVEN/NO — Mit großem Erfolg läuft die Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" am Theater am Meer, Kieler Straße 63. Wer die turbulente Inszenierung noch sehen möchte, hat am Freitag, 26. Februar, um 20 Uhr, und Sonntag, 28. Februar, um 15.30 Uhr Gelegenheit dazu.

In dem plattdeutschen Stück wollen das Antwaltsehepaar Hella und Karl-August Canisius in aller Ruhe mit ihrem Freund des Hauses, Lüder Grobeck Silvester feiern. Die kleine Familienfeier würde auch sicherlich sehr harmonisch ausfallen, wenn Karl-August im Hause nicht eine fremde Hose mit Hosenträgern von einem Unbekannten finden würde und er seinerseits von seiner Schwiegermutter am Telefon als notorischer Fremdgänger beschimpft würde.

Er ahnt zwar schnell, dass das wieder eine von den kleinen Lügengeschichten ist, die seine Frau Hella immer wieder erfindet, aber es ist ja Silvester und da möchte man in aller Ruhe gemütlich feiern. Doch wie es das Schicksal so will, es überschlagen sich die Ereignisse.
Informationen und Kartenvorverkauf unter Tel. 77 77 49.

WILHELMSHAVEN, 13. Februar 2016

Endspurt für die „Lögengeschichten"'

Theater am Meer mit „Laat us Lögen vertellen" erfolgreich

Karl-August Canisius (Harald Schmidt) glaubt, das nun auch Lüder Grobeck (Heinz Zomerland, re.) Lügengeschichten erzählt und schmeißt ihn kurzerhand aus der Wohnung - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Die Kriminalkomödie „Laat us Lögen vertellen“ von Alfonso Paso läuft mit großer freudiger Anteilnahme des Publikums stets vor ausverkauftem Haus. Auch für die zwei zusätzlich angesetzten Vorstellungen am Freitag, dem 26. Februar, um 20 Uhr, und am Sonntag, dem 28. Februar, um 15.30 Uhr, sind die Karten nahezu weg. Wer also jetzt noch die turbulente Inszenierung sehen möchte, muss sich sputen.

In „Laat us Lögen vertellen“ wollen das Antwaltsehepaar Hella und Karl-August Canisius in aller Ruhe mit ihrem Freund des Hauses, Lüder Grobeck Silvester feiern. Die kleine Familienfeier würde auch sicherlich sehr harmonischausfallen, wenn Karl-August im Hause eine fremde Hose mit Hosenträgern von einem Unbekannten finden würde und er seinerseits von seiner Schwiegermutter am Telefon als notorischer Fremdgänger beschimpft würde. Er ahnt zwar schnell, dass das wieder eine von den kleinen Lügengeschichten ist, die seine Frau Hella sehr zu seinem Leidwesen immer wieder erfindet und ihn damit regelmäßig an den Rand des Wahnsinns treibt. Aber es ist ja Silvester und da möchte man in aller Ruhe gemütlich feiern.

Doch wie es das Schicksal so will, es überschlagen sich die Ereignisse: Ein dreister Dieb schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens in die Wohnung und zwingt Hella sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen herauszugeben. Gerade als der Dieb wieder verschwinden will, kommen Karl-August und sein bester Freund Lüder in bester Partylaune von ihrer Einkaufstour in die Wohnung zurück, in der der Dieb nun gefangen ist. Natürlich versucht Hella Karl-August und Lüder die Wahrheit über die brenzlige Situation zu erzählen, aber der glaubt ihr nicht und hält es mit dem Sprichwort "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht".

Was anfänglich wie ein gemütlicher Silvesterabend beginnt, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer turbulenten und unterhaltsamen Boulevard-Komödie, die mit viel Wortwitz und prächtiger Situationskomik überzeugt.

Inszenierung und Bühne: Arnold Preuß
Es spielen Selina Berke, Claudia Ducci, Wilma Welte, Joan Kröher, Marco Norden, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Talke Wittig und Heinz Zomerland.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4. 2. 2016

Zusatztermine für Komödie

WILHELMSHAVEN/TIN - Die Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" von Alfonso Paso ist mit großem Beifall vom Premierenpublikum aufgenommen worden. Die nachfolgenden Vorstellungen sind nahezu alle ausverkauft. Das Theater am Meer hat deswegen zwei Zusatzvorstellungen angesetzt: Am Freitag, 26. Februar, um 20 Uhr, und am Sonntag, 28. Februar, um 15.30 Uhr, besteht nun noch die Chance, das Stück anzuschauen.

„Laat us Lögen verteilen" lebt davon, dass Hella Canisius sich die Zeit damit vertreibt, immer wieder kleine Geschichten zu erfinden und diese mit dramatischen Zutaten fantasievoll auslebt, sehr zum Leidwesen ihres damit überforderten Mannes Karl-August, der durch die Lügenattacken seiner Frau regelmäßig an den Rand des Wahnsinns getrieben wird.

Wihelmshaven, 3. Februar 2016

NIEDERDEUTSCHE " Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht"

Zwei Zusatzvorstellungen für Kriminalkomödie "Laat us Lögen vertellen"

Lisa (Selina Berke, re) rät Hella (Claudia Ducci) davon ab, zur Silvesterfeier den teuren Schmuck anzulegen. - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die Kriminalkomödie „Laat us Lögen vertellen“ von Erfolgsautor Alfonso Paso ist mit großem Beifall vom Premierenpublikum aufgenommen worden. Die fest terminierten nachfolgenden Vorstellungen sind nahezu alle restlos ausverkauft, so dass das Theater am Meer zwei Zusatzvorstellungen angesetzt hat: Am Freitag, dem 26. Februar, um 20 Uhr, und am Sonntag, dem 28. Februar, um 15.30 Uhr.

„Laat us Lögen vertellen“ lebt davon, dass Hella Canisius sich die Zeit damit vertreibt, immer wieder kleine Geschichten zu erfinden und diese mit dramatischen Zutaten phantasievoll auslebt, sehr zum Leidwesen ihres damit überforderten Mannes Karl-August, der durch die Lügenattacken seiner Frau regelmäßig an den Rand des Wahnsinns getrieben wird.

Am Silvesterabend überschlagen sich dann die Ereignisse: Ein dreister Dieb schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens in die Wohnung und zwingt Hella sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen herauszugeben. Gerade als der Dieb wieder verschwinden will, kommen Karl-August und sein bester Freund Lüder in bester Partylaune in die Wohnung zurück, in der der Dieb nun gefangen ist. Natürlich versucht Hella Karl-August und Lüder die Wahrheit über die brenzlige Situation zu erzählen, aber der glaubt ihr nicht und hält es mit dem Sprichwort "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht".

Was anfänglich wie ein gemütlicher Silvesterabend beginnt, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer turbulenten und unterhaltsamen Boulevard-Komödie, die mit viel Wortwitz und prächtiger Situationskomik überzeugt.

Inszenierung: Arnold Preuß. Es spielen Selina Berke, Claudia Ducci, Wilma Welte, Joan Kröher, Marco Norden, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Talke Wittig und Heinz Zomerland.
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Februar 2016

Kirchengemeinde Bant lädt ein ins Theater am Meer

BANT/MM - Die evangelische Kirchengemeinde Bant lädt für Sonntag, 7. Februar, 15.30 Uhr, zur Sondervorstellung ins „Theater am Meer", Kieler Straße 63, ein. Die turbulente Komödie „Laat us Lögen verteilen" stammt vom spanischen Erfolgsautor Alfonso Paso und ist mit viel Kostüm- und Verkleidungsaufwand ein richtiger Einstieg in die fröhlichen Karnevalswochen. Hella Canisius hat ein kleines Problem, sie langweilt sich zu Hause in ihrer hübschen Villa unendlich. Ihr als Rechtsanwalt erfolgreicher Ehemann Karl-August hat viel zu wenig Zeit für sie. So vertreibt sie sich die Zeit damit, immer wieder kleine Geschichten zu erfinden und diese mit dramatischen Zutaten phantasievoll auszuleben. Karten gibt es im Vorverkauf im ev. Gemeindehaus Bant, Werftstraße. Alle Interessierten sind willkommen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 26. Januar 2016

Turbulenter Spaß mit tollem Ensemble

PLATTDEUTSCH Premiere von „Laat us Lögen verteilen" im Theater am Meer

Hella (Claudia Ducci) verspricht ihrem Mann Karl-August (Harald Schmidt, Mitte) und dessen
Freund Lüder Grobeck (Heinz Zomerland), nie wieder zu lügen.    FOTO: Olaf Preuschoff

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN — Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht. Diese Weisheit führt in der Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" zu einem Feuerwerk an Irrtümern, Verwechslungen und schlichtweg chaotischen Zuständen. Davon ließ sich das Premierenpublikum im "Theater am Meer" zu Begeisterungsstürmen hinreißen, denn Regisseur Arnold Preuß hatte sein Ensemble in diesem Stück von Alfonso Paso (Deutsch: Emanuela Rima) in der niederdeutschen Fassung von Dietrich Klaasen so richtig unter Strom gesetzt. Gleich zum Einstieg tischte Hella Canisius jedem - vom Dienstmädchen Lisa (als Debütantin Selina Berke) über Ehemann Kalli (Harald Schmidt) und dessen Freund Lüder (Heinz Zomerland) bis hinzu anderen am Telefon - eine Lüge nach der anderen auf.

Mit unbändigem Temperament wirbelte Claudia Ducci als diese geradezu krankhafte Märchenerzählerin über die Bühne, bis ihr der genervte Ehemann zum anstehenden Silvesterfest das hochheilige Versprechen abnahm, nie wieder zu lügen. Als sie nun auf absolute Wahrheit umschaltet, ist das auch nicht sonderlich angenehm und hat Folgen. Während nämlich die beiden Männer umständehalber Speisen für die Feier besorgen sollen, platzt Hella in eine kriminelle Szene.

Die naive Lisa hat heimlich den Gauner Jan (Michel Waskönig) in die Wohnung gelassen, um die reichlich vorhandenen Wertsachen zu klauen. Zur Tarnung als Raubüberfall schlägt der unbeherrschte Bursche jedoch offenbar zu hart zu und schon hat er eine Leiche zu entsorgen. Die kann er im letzten Moment unterm Sofa verstecken, als Hella ihm vor den Revolverlauf läuft.

Von Minute zu Minute steigern sich nun Situationskomik und Durcheinander, denn als die beiden Männer ziemlich duhn heimkehren, glaubt Hella keiner, dass es da tatsächlich einen Räuber in der Wohnung gibt, der sich im Schlafzimmer versteckt hat. Während sich Kalli mehr um die Vorbereitungen in der Küche kümmert, trinkt sich Lüder einen und wird schockiert, als da ein baumlanger Pfarrer (Joan Kröher) hereinplatzt. Keiner glaubt ihm jedoch und er wird richtig bockig. Nachdem Jan seinen Komplizen, den verkleideten Pfarrer, auch noch niederschlägt, kommt Hella als aufgeregte Rabbelschnute mit all dem Umdirigieren kaum noch nach. Drunter und drüber geht es mit der immer wieder verhinderten Leichenbeseitigung zu und zur endgültigen Chaotisierung tragen dann auch noch eine ungebeten erscheinende Nachbarin (Wilma Weite) und eine junge Polizistin (Talke Wittig) bei.

Wie sich das alles irgendwie oder auch gar nicht auflöst, sei hier nicht verraten. Die Besucher der weiteren Aufführungen jedenfalls können sich auf einen turbulenten Spaß mit einem bestens aufgelegten Ensemble und vielen spritzigen Dialogen freuen.

Die nächsten Vorstellungen: am Freitag, 29., und Sonntag, 31. Januar, jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag auch um 16.30 Uhr; Theater am Meer, Kieler Straße 63.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 25. Januar 2016

Wohin die Lügen einer gelangweilten Ehefrau führen

PREMIERE Theater am Meer bringt Komödie „Laat us Lögen verteilen" von Alfonso Paso auf die Bühne

Claudia Ducci als Hella treibt ihren Mann Karl- August (Harald Schmidt) mit Lügen in den Wahnsinn.

VON DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN — Hella Canisius (Claudia Ducci). hat ein Problem. Ihr Ehemann Karl-August (Harald Schmidt), der als Rechtsanwalt arbeitet, hat zu wenig Zeit für sie. Und das ist der Ausgangspunkt der turbulenten Komödie „Laat us Lögen verteilen" von Alfonso Paso, die jetzt im Theater am Meer Premiere hatte.

Zum Inhalt: Der Ehefrau ist langweilig, und sie erfindet immer wieder kleine Geschichten, die sie mit dramatischen Zutaten fantasievoll auslebt. Damit treibt sie ihren Ehemann an den Rand des Wahnsinns. Eine Lüge folgt der nächsten. Als Karl-August mit ihr und seinem besten Freund, Lüder Grobeck (Heinz Zomerland), Silvester feiern will, überschlagen sich die Ereignisse. Anlass ist wieder in eine Lügengeschichte von Hella. Es reicht Karl-August. Er nimmt seiner Hella das Versprechen ab, nie mehr zu lügen, woran sie sich auch hält. Damit nimmt das Unheil seinen Lauf.

Der Dieb Jan (Michel Waskönig) schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens Lisa (Selina Berke), dem er etwas zu sehr mit dem Revolver auf den Hinterkopf schlägt, in die Wohnung. Er zwingt Hella, ihm den Schmuck und die Wertsachen zu geben. Aber als der Dieb mit dem Schmuck und dem Dienstmädchen verschwinden will, erscheinen Karl-August und Lüder angeheitert in der Wohnung, in der Jan gefangen ist. Hella versucht, Karl-August und Lüder heimlich die Wahrheit zu vermitteln, was der Gatte aber für eine weitere Lügengeschichte hält. Hier trifft das Sprichwort „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht" zu und beschreibt die Misere, in der Hella steckt.

Spontaner Beifall brandete bei der Aufführung immer wieder auf. Herausragend spielt Heinz Zomerland, der
im Part des Lüder Grohbeck - dem Wahnsinn nahe - eine Rolle auslebt, die ihm auf den Leib geschneidert ist. Was aber die Arbeit der anderen Ensemblemitglieder nicht in den Schatten stellt. Ihre Premiere feierte Selina Berke als Dienstmädchen Lisa in dieser Abendvorstellung. Ohne Lampenfieber trug die junge Nachwuchsschauspielerin aus der theatereigenen Schule ihre Rolle dem Publikum vor. Gemeinsam mit den anderen Akteuren brachte sie das zweite Stück der Spielzeit 2015/2016 in die Erfolgsspur des Theaters am Meer in Wilhelmshaven.

In Szene gesetzt hatte das Stück Arnold Preuß. In weiteren Rollen sind Wilma Weite als Frau von Hohenstein, Joan Kröher (Lüder Behrmann, Katholische Schwester), Marco Norden (Katholische Schwester), Talke Wittig (Polizistin) zu sehen. Hinter der Bühne wirken Monika Eiters. Ingrid Kothe, Helga Lauermann, Edith Schlette, Barbara Spengler, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich, Wolfgang Buttjer Heinz Fuchs, Thomas Marschner und Marco Norden mit.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG/Events in der Region vom 21. Januar 2016

„Laut us Lögen verteilen” -  Premiere Kriminalkomödie

Eine Szene aus dem Stück : (v.l.) Selina Berke als Lisa und Michel Waskönig als Jan - Foto: TaM, A.Preuß

Die Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" von Erfolgsautor Alfonso Paso ist der richtige Einstieg in die fröhlichen Karnevalswochen. Das Stück lebt davon, dass die Protagonistin Hella Canisius sich die Zeit damit vertreibt, immer wieder kleine Geschichten zu erfinden und diese mit dramatischen Zutaten fantasievoll auslebt, sehr zum Leidwesen ihres damit überforderten Mannes Karl-August. Am Silvesterabend überschlagen sich die Ereignisse.

Ein dreister Dieb namens Jan schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens Lisa, der er leider etwas zu sehr mit dem Revolver auf den Hinterkopf schlägt, in die Wohnung und zwingt Hella, ihm sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen zu geben. Gerade als der Dieb samt Schmuck und Dienstmädchen verschwinden will, kommen Karl-August und sein bester Freund Lüder in bester Partylaune in die Wohnung zurück und Jan ist zunächst darin gefangen. Natürlich versucht Hella Karl-August und Lüder heimlich die Wahrheit über die brenzlige Situation zu vermitteln, aber Karl-August hält alles wieder für eine weitere Lügengeschichte.

NEUE RUNDSCHAU vom 20. Januar 2016

Laat us Lögen verteilen

Turbulente Kriminalkomödie feiert Samstag Premiere

Das turbulente neue Stück vom Theater am Meer ist mit viel Kostüm- und Verkleidungsaufwand ein richtiger Einstieg in die fröhlichen Karnevalswochen (v.l. Claudia Ducci, Michel Waskönig).    - Foto: TAM/A. Preuß

Mit der Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" beginnt für das Theater am Meer die zweite Hälfte der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2015/2016. Das turbulente Stück stammt vom spanischen Erfolgsautor Alfonso Paso und ist mit viel Kostüm- und Verkleidungsaufwand ein richtiger Einstieg in die fröhlichen Karnevalswochen. Die Boulevard-Komödie hat in der niederdeutschen Übersetzung von Dietrich Klaasen am Sonnabend, dem 23. Januar, um 20 Uhr, Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Hausregisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß steht nach dem Erfolg von „Fro Pieper läävt gefährlich" zum zweiten Mal in der laufenden Saison am Regiepult. Das Stück stammt nicht nur ursprünglich aus dem Spanischen, es wird dem Zuschauer auch so einiges „spanisch" vorkommen, denn es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Warum? Hella Canisius, hat ein kleines Problem, sie langweilt sich zu Hause in ihrer hübschen Villa unendlich. Ihr als Rechtsanwalt erfolgreicher Ehemann Karl-August hat viel zu wenig Zeit für sie und so vertreibt sie sich die Zeit damit, immer wieder kleine Geschichten zu erfinden und diese mit dramatischen Zutaten phantasievoll auszuleben. So reiht sich eine Lüge an die nächste und in den meistens Fällen bricht dann das ganze Lügen-Gebäude in sich zusammen und meistens steht ihr damit überforderter Ehemann Karl-August da als der Gelackmeierte. Hellas Lügengespinste treiben ihn regelmäßig an den Rand des Wahnsinns.

Als er mit ihr und seinem besten Freund, Lüder Grobeck, Sylvester feiern gehen will, überschlagen sich die Ereignisse, die ihren Ausgangspunkt wieder in einer Lügengeschichte von Hella haben. Nun reicht es ihm wirklich. Er nimmt ihr das Versprechen ab, nie mehr zu lügen, was sie dann auch tut. Aber genau damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein dreister Dieb namens Jan schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens, dem er leider etwas zu sehr mit dem Revolver auf den Hinterkopf schlägt, in die Wohnung und zwingt Hella ihm sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen zu geben. Gerade als der Dieb samt Schmuck und Dienstmädchen verschwinden will, kommen Karl-August und Lüder etwas angeheitert in die Wohnung und Jan ist zunächst darin gefangen.

Natürlich versucht Hella Karl-August und Lüder heimlich die Wahrheit über die brenzlige Situation zu vermitteln, aber Karl-August hält alles für eine weitere Lügengeschichte und ruft den Psychiater zur Hilfe. Das Sprichwort „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht", beschreibt exakt die Misere in der Hella steckt.

Was anfänglich wie ein gemütlicher Sylvesterabend beginnt, droht im heftigen Ehekrach zu enden. Die Geschehnisse auf der Bühne entwickeln sich aber im Laufe der Zeit zu einer turbulenten und unterhaltsamen Boulevard-Komödie, die mit viel Wortwitz und prächtiger Situationskomik überzeugt. Der Besucher hat ständig einen großen Wissensvorsprung vor den Agierenden auf der Bühne und genießt daher die zunehmenden Verwicklungen und Verstrickungen mit vergnüglicher Distanz.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Januar 2016

Lügengeschichten sorgen für Ehekrach

KULTUR Premiere einer Kriminalkomödie im Theater am Meer

Hella (Claudia Ducci) versucht verzweifelt Lüder Grobeck (Heinz Zomerland) davon zu überzeugen, dass sie dieses Mal wirklich keine Lügengeschichten erzählt.    FOTO:TAM/PREUSS

WILHELMSHAVEN/MH — Mit dem Stück „Laat us Lögen verteilen" beginnt für das niederdeutsche Theater am Meer an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, 23. Januar, die zweite Hälfte der Spielzeit. Das Stück stammt vom spanischen Autor Alfonso Paso und ist mit viel Kostüm- und Verkleidungsaufwand verbunden. Um 20 Uhr feiert die Komödie in der niederdeutschen Übersetzung von Dietrich Klaasen Premiere. Hausregisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß ist nach „Fro Pieper läävt gefährlich" das zweite Mal in der laufenden Saison am Regiepult.

In der Komödie wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Hella Canisius (gespielt von Claudia Ducci) langweilt sich zu Hause unendlich. Ihr Ehemann Karl-August (Harald Schmidt), Rechtsanwalt, hat viel zu wenig Zeit für sie. Daher vertreibt sie sich die Zeit immer wieder damit, kleine Geschichten zu erfinden und diese auszuleben. Es reiht sich eine Lüge an die nächste. Ihren Mann treibt sie mit den Lügengespinsten regelmäßig an den Rand des Wahnsinns.

Als er mit ihr und seinem besten Freund, Lüder Grobeck, Silvester feiern gehen will, überschlagen sich die Ereignisse. Ausgangspunkt ist wieder eine Lügengeschichte von Hella. Karl-August reicht es. Er nimmt seiner Frau das Versprechen ab, nie mehr zu lügen, was sie dann auch tut. Aber genau damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein dreister Dieb schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens in die Wohnung und zwingt Hella, ihm sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen zu geben. Zu dieser Zeit kommen Karl-August und Lüder etwas angeheitert in, die Wohnung. Hella will ihrem Liebsten den Vorfall wahrheitsgemäß schildern. Dieser hält das Ganze aber für eine neuerliche Lüge. Er schaltet den Psychiater ein. Was anfänglich wie ein gemütlicher Silvesterabend beginnt, droht im heftigen Ehekrach zu enden.

Das Theaterbüro in der Kieler Straße ist Montag, Mittwoch und Freitag von 10.30 bis 13 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet.
@ Informationen und Karten gibt es unter Tel. 77 77 49 und unter www.theater-am-meer.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 14. Januar 2016

PREMIERE: Auf geht es in die zweite Hälfte der Spielzeit

Turbulente spanisch-plattdeutsche Kriminalkomödie von Alfonso Paso als Auftakt für die Karnevalswochen

Hella (Claudia Ducci) versucht verzweifelt Lüder Grobeck (Heinz Zomerland) davon zu überzeugen, dass sie dieses Mal wirklich keine Lügengeschichten erzählt. - Foto: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (nut/gmx) Mit der Kriminalkomödie „Laat us Lögen vertellen“ beginnt für das "Theater am Meer" die zweite Hälfte der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2015/2016. Das turbulente Stück stammt vom spanischen Erfolgsautor Alfonso Paso und ist mit viel Kostüm- und Verkleidungsaufwand ein richtiger Einstieg in die fröhlichen Karnevalswochen.

Die Boulevard-Komödie hat in der niederdeutschen Übersetzung von Dietrich Klaasen am Sonnabend, dem 23. Januar 2016, um 20 Uhr, Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Hausregisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß steht nach dem Erfolg von „Fro Pieper läävt gefährlich“ zum zweiten Mal in der laufenden Saison am Regiepult.

Das Stück stammt nicht nur ursprünglich aus dem Spanischen, es wird dem Zuschauer auch so einiges „spanisch“ vorkommen, denn es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Warum? Hella Canisius, hat ein kleines Problem, sie langweilt sich zu Hause in ihrer hübschen Villa unendlich. Ihr als Rechtsanwalt erfolgreicher Ehemann Karl-August hat viel zu wenig Zeit für sie und so vertreibt sie sich die Zeit damit, immer wieder kleine Geschichten zu erfinden und diese mit dramatischen Zutaten phantasievoll auszuleben. So reiht sich eine Lüge an die nächste und in den meistens Fällen bricht dann das ganze Lügen-Gebäude in sich zusammen und meistens steht ihr damit überforderter Ehemann Karl-August da als der Gelackmeierte. Hellas Lügengespinste treiben ihn regelmäßig an den Rand des Wahnsinns.

Als er mit ihr und seinem besten Freund, Lüder Grobeck, Silvester feiern gehen will, überschlagen sich die Ereignisse, die ihren Ausgangspunkt wieder in einer Lügengeschichte von Hella haben. Nun reicht es ihm wirklich. Er nimmt ihr das Versprechen ab, nie mehr zu lügen, was sie dann auch tut. Aber genau damit nimmt das Unheil seinen Lauf.

Ein dreister Dieb namens Jan schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens, dem er leider etwas zu sehr mit dem Revolver auf den Hinterkopf schlägt, in die Wohnung und zwingt Hella ihm sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen zu geben. Gerade als der Dieb samt Schmuck und Dienstmädchen verschwinden will, kommen Karl-August und Lüder etwas angeheitert in die Wohnung und Jan ist zunächst darin gefangen. Natürlich versucht Hella Karl-August und Lüder heimlich die Wahrheit über die brenzlige Situation zu vermitteln, aber Karl-August hält alles für eine weitere Lügengeschichte und ruft den Psychiater zur Hilfe Das Sprichwort "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht", beschreibt exakt die Misere in der Hella steckt.

Was anfänglich wie ein gemütlicher Silvesterabend beginnt, droht im heftigen Ehekrach zu enden. Die Geschehnisse auf der Bühne entwickeln sich aber im Laufe der Zeit zu einer turbulenten und unterhaltsamen Boulevard-Komödie, die mit viel Wortwitz und prächtiger Situationskomik überzeugt. Der Besucher hat ständig einen großen Wissensvorsprung vor den Agierenden auf der Bühne und genießt daher die zunehmenden Verwicklungen und Verstrickungen mit vergnüglicher Distanz.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Arnold Preuß
Es spielen Selina Berke, Claudia Ducci, Wilma Welte, Joan Kröher, Marco Norden, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Talke Wittig und Heinz Zomerland. Hinter der Bühne wirken mit Monika Eilers, Ingrid Kothe, Helga Lauermann, Edith Schlette, Barbara Spengler, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner und Marco Norden.

WILHELMSHAVEN, 14. Januar 2016

FOTOALBUM "Laat us Lögen vertellen"

Hier die Szenenfotos aus dem ersten Durchlauf:

Hella (Claudia Ducci) schwört ihrem Mann Karl-August (Harald Schmidt) nie wieder Lügengeschichten zu erfinden.

Lüder (Heinz Zomerland) trinkt Whisky, der scheint ihm nicht zu bekommen. Ist das der gute oder der billige Fusel?

Lisa (Selina Berke) hat Jan (Michel Waskönig) in die Wohnung gelassen, er erklärt ihr seinen genialen Diebesplan.

Leider kommt die Hausherrin noch einmal zurück. Der Plan ist dahin. Nun heißt es improvisieren...

Auto kaputt, also wird Sylvester zu Hause gefeiert. Stimmungskanonen sind sie ja per se.

Wieseo sind diese Klamotten in der Wohnung. Wieder eine Lögengeschichte von Hella?

Karl-August telefoniert zur Sicherheit mit dem Psychiater Pappenheimer.

Welche Rolle spielt denn der Pastor (Joan Kröher), mit einer Pistole?

Jan hämmert seinem Komplizen Lüder den Plan in den Kopf.

Hella ist zunehmend nervös mit der Diebesbande im Haus - und Karl-August weiß von nichts...

Hella versucht Lüder einzuweihen, der versteht aber nur Bahnhof.

Jan muss sehen, wie er seinen Kumpel loswird, aber dauernd ist die Ausgangstür besetzt.

Bleibt also nur die "Spanische Wand" als vorübergehende Unterkunft.

Frau von Hohenstein (Wilma Welte) lässt es sich wie jedes Jahr nicht nehmen, ihren selbstgebackenen Klaben persönlich vorbeizubringen.

Dieser zärtliche Kuss zwischen den beiden Canisius-Eheleuten trügt, denn es droht eine völliges Chaos, wenn Karl-Augsut mitbekommt, was hier in der Wohnung so alles "rumläuft und rumliegt".

Selbst mit seinem "Fründ van lütt op an" bekommt Karl-August Streit. Er will endlich in Ruhe sein gebratenes Hähnchen verputzen.

Hella beruhigt Lüder, der dauern einen Paster in der Wohnung sieht.

Nun lernt er auch den Dieb Jan kennen, das ist fast zuviel für den sensiblen Hausfreund.

Nun soll auch noch das Mobliar umgestellt werden.

Und egalweg taucht Frau von Hohenstein auf.

Jan wird es langsam zu bunt, er will das Haus mit der Beute verlassen, aber immer kommt etwas dazwischen

Jetzt liegt der Familienschmuck auf noch auf dem Fußboden rum.

Eine Botin bringt die bestellte Handtasche..... oder?

Was machen die Pumps in der Wohnung, die sind nicht von Hella....

Und was sind das für zwei nette katholische Schwestern (v.l. Marco Norden und Joan Kröher)?

WILHELMSHAVEN, 14. Januar 2016

PREMIERE "Laat us Lögen vertellen" im Theater am Meer

Turbulente spanisch-plattdeutsche Kriminalkomödie von Alfonso Paso als Auftakt für die fröhlichen Karnevalswochen

 

Hella (Claudia Ducci) versucht verzweifelt Lüder Grobeck (Heinz Zomerland) davon zu überzeugen, dass sie dieses Mal wirklich keine Lügengeschichten erzählt. Er glaubt ihr nicht und so nimmt das fröhliche Chaos seinen Lauf... - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Mit der Kriminalkomödie „Laat us Lögen vertellen“ beginnt für das Theater am Meer die zweite Hälfte der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2015/2016. Das turbulente Stück stammt vom spanischen Erfolgsautor Alfonso Paso und ist mit viel Kostüm- und Verkleidungsaufwand ein richtiger Einstieg in die fröhlichen Karnevalswochen. Die Boulevard-Komödie hat in der niederdeutschen Übersetzung von Dietrich Klaasen am Sonnabend, dem 23. Januar 2016, um 20 Uhr, Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Hausregisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß steht nach dem Erfolg von „Fro Pieper läävt gefährlich“ zum zweiten Mal in der laufenden Saison am Regiepult.

Das Stück stammt nicht nur ursprünglich aus dem Spanischen, es wird dem Zuschauer auch so einiges „spanisch“ vorkommen, denn es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Warum? Hella Canisius, hat ein kleines Problem, sie langweilt sich zu Hause in ihrer hübschen Villa unendlich. Ihr als Rechtsanwalt erfolgreicher Ehemann Karl-August hat viel zu wenig Zeit für sie und so vertreibt sie sich die Zeit damit, immer wieder kleine Geschichten zu erfinden und diese mit dramatischen Zutaten phantasievoll auszuleben. So reiht sich eine Lüge an die nächste und in den meistens Fällen bricht dann das ganze Lügen-Gebäude in sich zusammen und meistens steht ihr damit überforderter Ehemann Karl-August da als der Gelackmeierte. Hellas Lügengespinste treiben ihn regelmäßig an den Rand des Wahnsinns.

Als er mit ihr und seinem besten Freund, Lüder Grobeck, Sylvester feiern gehen will, überschlagen sich die Ereignisse, die ihren Ausgangspunkt wieder in einer Lügengeschichte von Hella haben. Nun reicht es ihm wirklich. Er nimmt ihr das Versprechen ab, nie mehr zu lügen, was sie dann auch tut. Aber genau damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein dreister Dieb namens Jan schleicht sich mit Hilfe des Dienstmädchens, dem er leider etwas zu sehr mit dem Revolver auf den Hinterkopf schlägt, in die Wohnung und zwingt Hella ihm sämtlichen Schmuck und alle Wertsachen zu geben. Gerade als der Dieb samt Schmuck und Dienstmädchen verschwinden will, kommen Karl-August und Lüder etwas angeheitert in die Wohnung und Jan ist zunächst darin gefangen. Natürlich versucht Hella Karl-August und Lüder heimlich die Wahrheit über die brenzlige Situation zu vermitteln, aber Karl-August hält alles für eine weitere Lügengeschichte und ruft den Psychiater zur Hilfe.

Das Sprichwort "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht", beschreibt exakt die Misere in der Hella steckt. Was anfänglich wie ein gemütlicher Sylvesterabend beginnt, droht im heftigen Ehekrach zu enden. Die Geschehnisse auf der Bühne entwickeln sich aber im Laufe der Zeit zu einer turbulenten und unterhaltsamen Boulevard-Komödie, die mit viel Wortwitz und prächtiger Situationskomik überzeugt. Der Besucher hat ständig einen großen Wissensvorsprung vor den Agierenden auf der Bühne und genießt daher die zunehmenden Verwicklungen und Verstrickungen mit vergnüglicher Distanz.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Arnold Preuß
Es spielen Selina Berke, Claudia Ducci, Wilma Welte, Joan Kröher, Marco Norden, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Talke Wittig und Heinz Zomerland. Hinter der Bühne wirken mit Monika Eilers, Ingrid Kothe, Helga Lauermann, Edith Schlette, Barbara Spengler, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner und Marco Norden.

Premiere: 23. Januar 2016, 20.00 Uhr Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen: (zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf)
Freitag - 29.01.2016 - 20:00 Uhr - Abo A
Sonntag - 31.01.2016 - 15:30 Uhr - Abo N1
Sonntag - 31.01.2016 - 20:00 Uhr - Abo B
Samstag - 06.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo D
Sonntag - 07.02.2016 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Karten nur über Banter Kirche)
Sonntag - 07.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo E
Samstag - 13.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo F
Sonntag - 14.02.2016 - 15:30 Uhr - Abo N2
Sonntag - 14.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo G
Mittwoch - 17.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo C
Samstag - 20.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo H
Sonntag - 21.02.2016 - 15:30 Uhr - Abo N3
Sonntag - 21.02.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland | 1/ 2016 vom 31. Dezember 2015

Theater | Premiere „Laat us Lögen vertellen"

LügenBARONE

Mit der turbulenten Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" beginnt für das „Theater am Meer" die zweite Hälfte der laufenden Spielzeit 2015/2016. Das Stück stammt vom spanischen Erfolgsautor Alfonso Paso. Auch in der Niederdeutschen Übersetzung von Dietrich Klaasen wird dem Zuschauer bei der Premiere am Sonnabend, 23. Januar, um 20 Uhr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 sowie bei den folgenden Vorstellungen so einiges „spanisch" vorkommen, denn es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß führt nach dem großen Erfolg von „Fro Pieper läävt gefährlich" zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit Regie. „Laat us Löven verteilen" hat er bereits in der Spielzeit 1992/93 mit Erfolg für das Niederdeutsche Theater Neuenburg inszeniert, während das Ehrenmitglied Horst Jönck das Stück 1987/88 für die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven (damals noch im Stadttheater) auf die Bühne brachte.

Worum geht es in „Laat us Lögen verteilen"? Hella, die Dame des Hauses Canisius hat ein kleines Problem, sie erzählt immer wieder kleine Geschichten und baut sie mit vielen dramatisch erfundenen Zutaten fantasievoll weiter aus. So reiht sich eine Lüge an die andere, und in den meistens Fällen bricht dann das ganze Lügengebäude in sich zusammen.

Damit treibt sie ihren Mann, den honorigen Rechtsanwalt Karl-August, regelmäßig an den Rand des Wahnsinns. Aber irgendwann wird es dem Gutmütigen zu viel und sie muss ihm das Versprechen geben, nie mehr zu lügen. Aber genau damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Am Silvesterabend passiert etwas Unglaubliches, was zur Folge hat, dass ihr nicht geglaubt wird, obwohl sie dieses Mal tatsächlich die Wahrheit erzählt. Karl-August und sein treuer Freund Lüder halten alles für eine weitere Lügengeschichte von Hella.

Da erscheint einem das Sprichwort „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht" in einem ganz anderen Licht. Es passiert ein „Mord" der eigentlich nicht passieren sollte, diesem folgt ein Zweiter. Oder ist das alles auch nur eine Lüge? Den Zuschauer erwartet eine turbulente und unterhaltsame Boulevard-Komödie. „Laat us Lögen verteilen" besticht zu gleichen Teilen durch Situationskomik und Wortwitz. Da der Zuschauer ständig einen Wissensvorsprung vor dem Ensemble auf der Bühne hat, genießt das Publikum die Verwicklungen und Verstrickungen auf der Bühne mit humoriger Distanz.

Weitere Vorstellungen im „Theater am Meer" im Januar:
Freitag, 29. Januar, 20 Uhr
Sonntag, 31. Januar, 15.30 und 20 Uhr

PRESSE-POOL NIEDERSACHSEN 18. Dezember 2015

THEATER AM MEER Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

Turbulenzen prägen spanisch-plattdeutsche Kriminalkomödie "Laat us Lögen vertellen"

Freuen sich auf eine gemütliche „lügenfreie“ Sylvesterfeier – (v. l.) Heinz Zomerland (als Lüder Grobeck), Claudia Ducci (Hella Canisius) und Harald Schmidt (als Karl-August Canisius)
- Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Mit der turbulenten Kriminalkomödie „Laat us Lögen vertellen“ beginnt für das Theater am Meer die zweite Hälfte der laufenden Spielzeit 2015/2016. Das Stück stammt vom spanischen Erfolgsautor Alfonso Paso. Auch in der Niederdeutschen Übersetzung von Dietrich Klaasen wird dem Zuschauer bei der Premiere am Sonnabend, dem 23. Januar 2016, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 sowie bei den folgenden Vorstellungen so einiges „spanisch“ vorkommen, denn es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß führt nach dem großen Erfolg von „Fro Pieper läävt gefährlich“ zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit Regie. „Laat us Löven vertellen“ hat er bereits in der Spielzeit 1992/93 mit Erfolg für das Niederdeutsche Theater Neuenburg inszeniert, während das Ehrenmitglied Horst Jönck das Stück 1987/88 für die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven (damals noch im Stadttheater) auf die Bühne brachte.

Worum geht es in „Laat us Lögen vertellen“? Hella, die Dame des Hauses Canisius hat ein kleines Problem, sie erzählt immer wieder kleine Geschichten und baut sie mit vielen dramatisch erfundenen Zutaten phantasievoll weiter aus. So reiht sich eine Lüge an die andere und in den meistens Fällen bricht dann das ganze Lügen-Gebäude in sich zusammen. Damit treibt sie ihren Mann, den honorigen Rechtsanwalt Karl-August, regelmäßig an den Rand des Wahnsinns. Aber irgendwann wird es dem Gutmütigen zu viel und sie muss ihm das Versprechen geben, nie mehr zu lügen. Aber genau damit nimmt das Unheil seinen Lauf. Am Sylvesterabend passiert etwas Unglaubliches, was zur Folge hat, dass ihr nicht geglaubt wird, obwohl sie dieses Mal tatsächlich die Wahrheit erzählt. Karl-August und sein treuer Freund Lüder halten alles für eine weitere Lügengeschichte von Hella.

Da erscheint einem das Sprichwort "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht" in einem ganz anderen Licht. Es passiert ein "Mord" der eigentlich nicht passieren sollte, diesem folgt ein Zweiter. Oder ist das alles auch nur eine Lüge? Den Zuschauer erwartet eine turbulente und unterhaltsame Boulevard-Komödie.

„Laat us Lögen vertellen“ besticht zu gleichen Teilen durch Situationskomik und Wortwitz. Da der Zuschauer ständig einen Wissensvorsprung vor dem Ensemble auf der Bühne hat, genießt das Publikum die Verwicklungen und Verstrickungen auf der Bühne mit humoriger Distanz.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Arnold Preuß
Es spielen Selina Berke, Claudia Ducci, Wilma Welte, Ingo Heuer, Joan Kröher, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Talke Wittig und Heinz Zomerland

Premiere: 23. Januar 2016, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
(zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf)
Freitag - 29.01.2016 - 20:00 Uhr - Abo A
Sonntag - 31.01.2016 - 15:30 Uhr - Abo N1
Sonntag - 31.01.2016 - 20:00 Uhr - Abo B
Samstag - 06.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo D
Sonntag - 07.02.2016 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Karten nur über Banter Kirche)
Sonntag - 07.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo E
Samstag - 13.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo F
Sonntag - 14.02.2016 - 15:30 Uhr - Abo N2
Sonntag - 14.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo G
Mittwoch - 17.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo C
Samstag - 20.02.2016 - 20:00 Uhr - Abo H
Sonntag - 21.02.2016 - 15:30 Uhr - Abo N3
Sonntag - 21.02.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Fro Pieper läävt gefährlich

2. Wiederaufführung von 1990/91 und 1970/1971

Fro Pieper läävt gefährlich


(Busy Body, Keine Leiche ohne Liliy)

Kriminalgroteske von Jack Popplewell, Deutsche Fassung von Christian Wölffer

Niederdeutsche Fassung von Hans Jürgen Ott

Regie, Bühne, Spielfassung: Arnold Preuß

Premiere am 21. November 2015, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Rechte: Vertriebsstelle, Norderstedt

Inhalt

Beim Aufräumen des Chef-Büros sieht Putzfrau Lily Pieper plötzlich einen Mann am Schreibtisch sitzen – mit einem Messer im Rücken! Besonders schockiert ist die resolute Frau allerdings nicht. Handelt es sich bei dem Toten doch um den ungeliebten Firmenchef Richard Martens. Erschwert wird der Fall dann durch das plötzliche Verschwinden der Leiche und dem Auftauchen des genervten Kriminalkommissars Harry Becker mit seinem Assistenten Polizeimeister Godehard. Beide glauben aufgrund des Fehlens der Leiche nicht an den gemeldeten Mord.

So nimmt die taffe Putzfrau die Ermittlungen selber in die Hand. Dabei stößt sie auf viele unerwartete Wendungen und sorgt durch ihre unverwechselbare Art, trotz der Allgegenwertigkeit des Todes, für reichliche Zwerchfellattacken.

Ensemble auf der Bühne

Lily Pieper - Marion Zomerland
W. E. Godehard, Polizeimeister - Rune Opitz
Harry Becker, Kriminalkommissar - Wolfgang Watty
Claire Martens - Dagmar Wehrmann
Marianne Sellmann - Sandra Krüger
Robert Westphal - Arnold Preuß
Viktoria Reinhold - Talke Wittig
Richard Martens - Heinz Zomerland

Ensemble hinter der Bühne

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Beleuchtung - Marco Norden
Souffleuse - Ulrike Schütze
Inspektion - Sontka Zomerland, Joan Kröher
Requisiten - Inge Gelhart, Traute Fischer
Maske, Perücken - Ingrid Kothe, Ilona Düsterdich
Kostümberatung - Helga Lauermann, Heidi Strowik

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. Dezember 2015

Das Theater am Meer...

... spielt heute, 20 Uhr, Kieler Straße 63, die Kriminalkomödie "Fro Pieper läävt gefährlich" (im Bild von links Rune Opitz als Polizist Godehard, Marion Zomerland als Fro Lily Pieper, Wolfgang Watty als Kommissar Harry Becker, Bild: TAM, D. Boekhaus). Das Stück wird noch zwei Mal gezeig: Am Sonnabend, 2. Januar 20 Uhr, und Sonntag, 3. Januar, 15.30 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG / Events in der Region vom 17. Dezember 2015

„Fro Pieper läävt gefährlich” - Weitere Zusatzvorstellung

Auf dem Bild: Marion Zomerland als Lily Pieper und Wolfgang Watty als Kommissar Becker -
Foto: TaM/D. Boekhaus

Das Theaterbüro des Theaters am Meer Wilhelmshaven ist während der normalen Bürozeiten von Donnerstag, 24. Dezember bis einschließlich Sonntag, 3. Januar 2016 geschlossen. Der Verkauf an der Abendkasse geht jedoch normal weiter. Natürlich können Karten jederzeit auch über die Homepage (www.theater-ammeer.de/diekarten-online) online gekauft werden, sowie an vielen Nordwestticket-Verkaufsstellen (u. a. in der WZ-Schalterhalle).

Für die unterhaltsame Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" ist aufgrund der großen Nachfrage letztmalig eine weitere Vorstellung für Sonnabend, 2. Januar 2016, um 20 Uhr terminiert worden. Marion Zomerland und Arnold Preuß, das Leitungsduo des Theaters, freuen sich sehr über den Erfolg des Kult-Stücks. „Humor auf hohem Niveau kriminalistisch verpackt", so und ähnlich lautet das Urteil der Kritiker und Besucher, „da ist es kein Wunder, dass wir Vorstellung um Vorstellung spielen dürfen", erklärt Marion Zomerland, die als Darstellerin der Lily Pieper gefeiert wird. „Eine weitere Verlängerung ist uns aus Dispositionsgründen leider nicht möglich", so Arnold Preuß, „denn am 23. Januar kommt bereits die dritte Premiere der Spielzeit, die Komödie ,Laat us Lögen verteilen' heraus."

NEUE RUNDSCHAU vom 16. Dezember 2015

Theater am Meer geschlossen - Zusatzvorstellung am 2. Januar

Das Theaterbüro des Theaters am Meer Wilhelmshaven ist während der normalen Bürozeiten von Donnerstag, 24. Dezember bis einschließlich Sonntag, 3. Januar 2016 geschlossen. Der Verkauf an der Abendkasse geht jedoch normal weiter. Natürlich können Karten jederzeit auch über die Homepage (www.theater-am-meer.de/die-karten-on-line) online gekauft werden, sowie an vielen NordWestTicket-Verkaufsstellen.

Für die unterhaltsame Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" ist aufgrund der großen Nachfrage letztmalig eine weitere Vorstellung für Sonnabend, 2. Januar. um 20 Uhr terminiert worden.

WILHELMSHAVEN, 14. Dezember 2015

NIEDERDEUTSCHE Theaterkasse zwischen den Jahren geschlossen

Weitere Zusatz-Vorstellung für "Fro Pieper läävt gefährlich"

Lily Pieper (Marion Zomerland, rechts) mit Kommissar Becker (Wolfgang Watty, Mitte) und Firmenchef Richard Martens - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN - Das Theaterbüro des Theaters am Meer Wilhelmshaven ist während der normalen Bürozeiten von Donnerstag, 24. Dezember bis einschließlich Sonntag, 3. Januar 2016 geschlossen. Der Verkauf an der Abendkasse geht jedoch normal weiter. Natürlich können Karten jederzeit auch über die Homepage (www.theater-am-meer.de/diekarten-online) online gekauft werden, sowie an vielen NordWestTicketVerkaufsstellen.
Für die unterhaltsame Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich“ ist aufgrund der großen Nachfrage letztmalig eine weitere Vorstellung für Sonnabend, 2. Januar 2016 um 20 Uhr terminiert worden.

Marion Zomerland und Arnold Preuß, das Leitungsduo des Theaters, freuen sich sehr über den Erfolg des Kult-Stücks. „Humor auf hohem Niveau kriminalistisch verpackt“, so und ähnlich laute das Urteil der Kritik und der Besucher, „da ist es kein Wunder, dass wir Vorstellung um Vorstellung spielen dürfen“, erklärt Marion Zomerland, die als Darstellerin der Lily Pieper gefeiert wird. „Eine weitere Verlängerung ist uns aus Dispositionsgründen leider nicht möglich“, so Arnold Preuß, „denn am 23. Januar kommt bereits die dritte Premiere der Spielzeit, die Komödie „Laat us Lögen vertellen“ heraus.“

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 14. Dezember 2015

Zwei Termine "Fro Pieper"

WILHELMSHAVEN/HL - Für die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" werden zwei zusätzliche Vorstsellungen am Mittwoch, 30. Dezember (20 Uhr) und am Sonntag, 3. Januar (15.30 Uhr) angeboten. "Theaterinterssierte an diesem Kult-Stück sollten sich schnell um Karten bemühgen", sagt Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß, "denn auch die Zusatzvorstellungen erfreuen sich schon sehr reger Nachfrage."

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 13. Dezember 2015

Die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich"

entwickelte sich schon vor der eigentlichen Premiere zum Besucherhit, denn der Karten-Verkauf war derart belebt, dass zwei zusätzliche Vorstellungen am Mittwoch, 30. Dezember (20 Uhr) und am Sonntag, 3. Januar (15.30 Uhr) angeboten werden mussten. „Theaterinteressierte an diesem Kult-Stück sollten sich schnell um Karten bemühen", sagt Regisseur und „Theater am Meer"-Bühnenleiter Arnold Preuß, „denn auch die Zusatzvorstellungen erfreuen sich schon sehr reger Nachfrage".

Unser Foto zeigt Lily Pieper (Marion Zomerland, I.) und Viktoria Reinhold (Talke Wittig), die verdächtigte Geräusche hören. Kommt da der Mörder?    Foto: Dietmar Boekhaus/TaM

NEUE RUNDSCHAU vom 9. Dezember 2015

„Fro Pieper läävt gefährlich”

Zwei Zusatzvorstellungen für das Kult-Stück

Lily Pieper (Marion Zomerland, links) und Viktoria Reinhold (Talke Wittig) hören verdächtige Geräusche.  -   Foto: TaM/Boekhaus

Die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" entwickelte sich schon vor der eigentlichen Premiere zum Besucherhit, denn der Karten-Verkauf war derart belebt, dass zwei zusätzliche Vorstellungen am Mittwoch, 30. Dezember (20 Uhr) und, am Sonntag, 3. Januar (15.30 Uhr) angeboten werden mussten.

„Theaterinteressierte an diesem Kult-Stück sollten sich schnell um Karten bemühen", sagt Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß, „denn auch die Zusatzvorstellungen erfreuen sich schon sehr reger Nachfrage". Karten gibt es im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Wilhelmshaven, 3. Dezember 2015

"Fro Pieper läävt gefährlich" - ein Besucherhit

THEATER AM MEER Zusatzvorstellungen am 30. Dezember und 3. Januar

Lily Pieper (Marion Zomerland, links) und Viktoria Reinhold (Talke Wittig) hören verdächtigte Geräusche. Kommt da der Mörder? - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN - Die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich“ entwickelte sich schon vor der eigentlichen Premiere zum Besucherhit, denn der Karten-Verkauf war derart belebt, dass zwei zusätzliche Vorstellungen am Mittwoch, 30. Dezember (20 Uhr) und am Sonntag, 3. Januar (15.30 Uhr) angeboten werden mussten. „Theaterinteressierte an diesem Kult-Stück sollten sich schnell um Karten bemühen“, sagt Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß, „denn auch die Zusatzvorstellungen erfreuen sich schon sehr reger Nachfrage“.

In „Fro Pieper läävt gefährlich“ geht es darum, dass die taffe Putzfrau Lily Pieper (gespielt von Bühnenleiterin Marion Zomerland) beim Säubern der Büros in der Wilhelmshavener Schiffsmaklerfirma Martens plötzlich einen Mann mit einem blutüberströmten Brieföffner im Rücken sieht! Sie glaubt den Firmenchef Richard Martens vor sich zu haben und ruft die Kriminalpolizei, die umgehend in Gestalt des übereifrigen Polizeimeisters W. E. Godehard (Rune Opitz) erscheint. Bei dessen Auftritt ist die Leiche allerdings verschwunden. Als dann sein cholerischer und wegen eines grippalen Infektes eigentlich ins Bett gehörender Chef, Kriminalkommissar Harry Becker (Wolfgang Watty) auftaucht, glaubt dieser natürlich nicht den gemeldeten Mord, so dass Lily Pieper auf ihre äußerst eigene Art die Ermittlungen in dem Fall aufnimmt. Erschwerend hinzu kommt, dass Harry und Lily sich aus Kindertagen kennen und der gestandene Kriminalkommissar sich Lilys Vertraulichkeiten verbittet.

„Fro Pieper läävt gefährlich“ ist das am meisten gespielte Stück des englischen Komödienschreibers Jack Popplewell. Sein englischer Humor trifft genau die norddeutsche Gefühlslage, so dass es kein Wunder ist, dass dieses Stück auch zu den erfolgreichsten Stücken auf den Theaterbühnen der niederdeutsch spielenden Amateurensembles gehört.

Fro Pieper läävt gefährlich
Inszenierung, Bühne und Spielfassung: Arnold Preuß
Es spielen Sandra Krüger, Dagmar Wehrmann, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 24. November 2015

Amüsantes Verwirrspiel um toten Chef

KULTUR Kriminalkomödie „Fro Pieper läävt gefährlich" feiert Premiere

Fro Pieper erklärt Kommissar Harry Becker, dass ihr Chef ermordet wurde. Polizeimeister E.W. Godehard (links) hört gespannt zu.    BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - Die Amateurschauspieler des Theaters am Meer zogen am Sonnabend das Publikum mit der Kriminalkomödie „Fro Pieper läävt gefährlich" in den Bann. Inszeniert wurde das Stück von Bühnenleiter Arnold Preuß.

Gleich zu Beginn der Premierenveranstaltung machte Marion Zomerland als Lily Pieper mit gekonnter Mimik Angst und Erschrecken sichtbar. Sie findet beim Reinigen des Büros der Schiffsmaklerfirma Martens ihren Chef Richard Martens (Heinz Zomerland) am Schreibtisch vor. Eigentlich nichts Ungewöhnliches — wäre da nicht der Brieföffner im Rücken des Toten. Nach dem ersten Schreck nimmt die resolute Putzfrau ihre eigenen Ermittlungen auf, zum Leidwesen des Kriminalkommissars Harry Becker (Wolfgang Watty). Dieser übernimmt nach dem Verschwinden der Leiche den Fall. In ihm erkennt Lily Pieper ihren alten Freund aus Jugendtagen wieder. Mit ihren Ermittlungen, Vermutungen und Erinnerungen aus den gemeinsamen Jugendtagen bringt sie den Ermittler an den Rand des Wahnsinns.

Bei ihrer Detektivarbeit stolpert sie allerdings in so manche gefährliche Situation. Polizeimeister E. W Godehard (Rune Opitz), der ein Auge auf die Schreibkraft Victoria Reinhold (Talke Wittig) geworfen hat, kommt dagegen mit den schnellen Vermutungen der Putzfrau nicht mit. Am Ende sind alle überrascht, als der Totgeglaubte sein Büro betritt. Die forsche Lily sieht den Fall dagegen noch nicht als erledigt an. Mit ihrem Spürsinn versucht sie weiter, Licht ins Dunkel zu bringen.

Marion Zomerland als selbst ernannte Ermittlerin sorgt für anhaltende Lachsalven beim Publikum, ebenso wie Wolfgang Watty, der den cholerischen Kommissar mit viel Spielfreude ausfüllt. Mit ihrer Situationskomik starten die Darsteller in diesem Dreiakter immer wieder Angriffe. auf die Lachmuskulatur der Theaterfreunde. Ein wenig Heimatnähe  findet sich auch im Stück, das fiktiv in Wilhelmshaven spielt: Einheimische dürften den einen oder anderen Ort  in der Aufführung wiedererkennen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 23. November 2015

Kriminalgroteske auf Platt

THEATER Große Spielfreude sorgte für viel Applaus

Lily (Marion Zomerland, Mitte) entreißt dem Kommissar (Wolfgang Watty) das Verhör mit der mutmaßlichen Witwe (Dagmar Wehrmann)     FOTO: NIEMANN

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN — Da will Putzfrau Lily Pieper einen Mord „anmelden", doch als die Polizei zum Tatort kommt, ist die Leiche verschwunden. Mit dieser verwirrenden Situation setzte als jüngste Premiere die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" im Wilhelmshavener Theater am Meer am Sonnabend ein.

Chaotisch und spannend geht es in diesem Bühnenklassiker von Jack Popplewell in der niederdeutschen Fassung von Jürgen Ott zu. Dass das Publikum am Schluss zu begeisterten Ovationen aufsprang, war auch Folge einer überschäumenden Spielfreude aller Akteure. Schon als Lily (Marion Zomerland) dem Polizeimeister Wotan Eros Godehard (Rune Opitz) nicht erklären kann, wo denn die „doode Liek" hin ist, die sie beim Putzen im Büro von Schiffsmalder Martens (Heinz Zomerland) entdeckt hatte, wird es schrill.

Und erst recht, als der grantige Kommissar Harry Becker (Wolfgang Watty) hereinspaziert. Der muss mit ständig steigendem Missbehagen feststellen, dass Lily seine einstige Jugendliebe war und sich demonstrativ gern daran erinnert. In den folgenden Verhören zeigt die mutmaßliche Witwe Martens (Dagmar Wehrmann) auffallend wenig Trauer. Diese Verhöre werden für den Kommissar zur Qual, denn Lily funkt laufend dazwischen. Martens-Kompagnon Westphal (Arnold Preuß) gerät ebenfalls in Verdacht; er soll etwas mit Frau Martens  gehabt haben. Als Westphal Lily drängt, alles zu vergessen, dreht die erst recht auf.

Um so größer ist die Überraschung, als der Totgeglaubte plötzlich putzmunter auftaucht. Da es jedoch wirklich einen Toten gibt und Martens ebenso schnell wieder verschwindet, stellt sich die Frage: War er nicht Opfer, sondern Täter? Der Kuddelmuddel steigert sich immer weiter, denn die sabbelsüchtige Lily stößt auf Beweisstücke für einen echten Mord.

Was im Laufe des Krimis noch alles passiert, können Interessierte bei den nächsten Aufführungen am 27. und 29. November feststellen. Und auch das sei erwähnt: Die recht einseitigen Turteleien zwischen Marion Zomerland und Wolfgang Watty sind einen Sonderbeifall wert.

WILHELMSHAVEN, 21. November 2015

PREMIERE von "Fro Pieper läävt gefährlich"

Marion Zomerland als Lily Pieper

 Sie findet eine Leiche, angeblich ihr Chef Richard Martens (Heinz Zomerland)

Wotan Eros Godehard (Rune Opitz), Polizeimeister, eilt zur Hilfe. 

Lily und Harry Becker (Wolfgang Watty) kennen sich schon seit ihrer Jugendzeit, nun ist Harry der ermittelnde Kommissar, mit'n dägten Snööv.

Ihre gemeinsame Vergangenheit schützt nicht vor Kabbeleien über den richtigen Weg der Ermittlungen.

Harry erfährt, dass es tatsächlich eine Leiche gibt: Im Rüstringer Groden, aber was hat diese mit der Firma Martens zu tun.

Lily becirct Harry, aber der gibt sich stoisch und oft auch cholerisch.

Da muss Lily dann auf ihre Art die Ermittlungen aufnehmen.

Zunächst wird die Ehefrau Claire Martens (Dagmar Wehrmann) verhört.

Aber Becker und Lily erfahren von ihr nichts Neues.

Erinnerst Du Dich noch an die Feste auf dem Rathausplatz? Wochenende an der Jade, die Bayernkapelle? Harry weiß nicht, was er sagen soll.

Chefsekretärin Frollein Marianne Sellmann (Sandra Krüger) hat so ihre Eigenheiten, vor allem, wenn es um das Wohl des Chefs geht.

Aus ihr werden auch Godehard und Becker nicht schlau.

Nun werden auch Viktoria Reinhold (Talke Wittig, 2. von links) und Robert Westphal (Arnold Preuß, 2 von rechts) verhört.

Da der Chef ja nun offensichtlich am Leben ist, könnte ja alles normal weiterlaufen, aber geht das wirklich?

Lily entdeckt neues Beweismaterial und ruft Becker wieder zur Hilfe.

Jetzt wird es gefährlich...

Gefährlich nahe kommen sich auch Viktoria und Eros Wotan.

Frau Pieper schreit um Hilfe, sie ist angeblich überfallen worden.

Komisch nur, dass ihr kein Mensch so recht glauben will, was da angeblich passiert ist.

Wotan Eros hält sie sogar für paranoid schizophren.

Aber das lässt Lily nicht lange auf sich sitzen.

Als Zeugin Nr. 1 darf sie Claire Martens nun nichts sagen, denn sie muss ein Geheimnis bewahren.

Aber auch Claire hat ein Geheimnis, was sie Becker nicht sagen will.

Selbst eine Tasse Tee bringt keine Beruhigung in den Fall.

Was ist passiert gestern Abend in der Firma. Wer lügt, wer sagt die Wahrheit.

Jeder ist verdächtig.

Harry Becker hat seine eigene Theorie, die aber mit der von Lily Pieper überhaupt nicht übereinstimmt. Wer hat denn nun Recht?

Verabreden sich zum ersten Date.

Martens bittet Becker auf Lily zu hören. Weiß Sie die Lösung des Falles. 

Warum echauffiert sich denn Robert Westphal so?

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | Events in der Region vom 19. November 2015

THEATER AM MEER - Premiere „Fro Pieper läävt gefährlich"

Die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" feiert am Sonnabend, 21. November, um 20 Uhr, Premiere im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß inszeniert das Kultstück in einer speziell für das Theater am Meer erarbeiteten Wilhelmshavener Fassung.

„Fro Pieper läävt gefährlich" ist das am meisten gespielte Stück des englischen Komödienschreibers Jack Popplewell. Sein englischer Humor trifft genau die norddeutsche Gefühlslage, so dass es kein Wunder ist, dass dieses Stück zu den erfolgreichsten Stücken auf den Theaterbühnen der niederdeutsch spielenden Amateurensembles gehört.

Putzfrau Lily Pieper sieht beim Säubern der Büros der Wilhelmshavener Schiffsmaklerfirma Martens plötzlich einen Mann mit einem blutüberströmten Brieföffner im Rücken! Sie ruft die Kriminalpolizei, die umgehend in Gestalt des übereifrigen Polizeimeisters E. W. Godehard erscheint. Bei dessen Auftritt ist die Leiche allerdings verschwunden. Als dann sein cholerischer und wegen eines grippalen Infektes eigentlich ins Bett gehörender Chef, Kriminalkommissar Harry Becker auftaucht, glaubt dieser natürlich nicht an den gemeldeten Mord und ist entsprechend geladen, zumal Lily ihn als alten Schulfreund erkannt hat und zunehmend nervt. Ein Rückruf bei Claire Martens, der Ehefrau des Vermissten, ergibt jedoch, dass dieser nicht nach Hause gekommen ist. So muss Becker wohl oder übel die Ermittlungen aufnehmen.

NEUE RUNDSCHAU vom 18. November 2015

„Fro Pieper läävt gefährlich”

Kriminalgroteske feiert Premiere

Kriminalkommissar Becker (Wolfgang Watty) trifft auf seinen Jugendschwarm Lily Pieper (Marion Zomerland).
- Foto: TaM, Arnold Preuß

Die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" feiert am Sonnabend, 21. November, um 20 Uhr, Premiere im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven. Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß inszeniert das Kultstück in einer speziell für das Theater am Meer erarbeiteten Wilhelmshavener Fassung. „Fro Pieper läävt gefährlich" ist das am meisten gespielte Stück des englischen Komödienschreibers Jack Popplewell. Sein englischer Humor trifft genau die norddeutsche Gefühlslage, so dass es kein Wunder ist, dass dieses Stück zu den erfolgreichsten Stücken auf den Theaterbühnen der niederdeutsch spielenden Amateurensembles gehört.

Putzfrau Lily Pieper (gespielt von Bühnenleiterin Marion Zomerland) sieht beim Säubern der Büros der Wilhelmshavener Schiffsmaklerfirma Martens plötzlich einen Mann mit einem blutüberströmten Brieföffner im Rücken! Sie ruft die Kriminalpolizei, die umgehend in Gestalt des übereifrigen Polizeimeisters E. W. Godehard (Rune Opitz) erscheint. Bei dessen Auftritt ist die Leiche allerdings verschwunden. Als dann sein cholerischer und wegen eines grippalen Infektes eigentlich ins Bett gehörende Chef, Kriminalkommissar Harry Becker (Wolfgang Watty) auftaucht, glaubt dieser natürlich nicht den gemeldeten Mord...

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 18. November 2015

Heiteres Kräftemessen alter Nachbarskinder

PREMIERE Theater am Meer zeigt Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich"

Marion Zomerland als Fro Lily Pieper Wolfgang Watty als Harry Becker. - FOTO:PREUSS/TAM

WILHELMSHAVEN/SG — Die Position des Klassikers im Spielplan 2015/16 des Theaters am Meer füllt die Kriminalgroteske Fro Pieper läävt gefährlich von Jack Popplewell, niederdeutsch von Hans-Jürgen Ott aus. Premiere ist am Sonnabend, 21. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß inszeniert das Kultstück des hoch-und niederdeutschen Boulevard-Theaters in einer speziell für das Theater am Meer erarbeiteten Wilhelmshavener Fassung. Bereits zweimal, nämlich in den Spielzeiten 1970/71 und 1990/91 wurde das Stück erfolgreich in Wilhelmshaven aufgeführt.

„Fro Pieper läävt gefährlich" beginnt damit, dass Putzfrau Lily Pieper (gespielt von Marion Zomerland) beim Säubern der Büros der Wilhelmshavener Schiffsmaklerfirma Martens plötzlich einen Mann am Schreibtisch sitzen sieht — mit einem blutüberströmten Brieföffner im Rücken. Lily Pieper glaubt blitzschnell erkannt zu haben, dass es sich bei dem Toten um den nicht sonderlich beliebten Firmenchef Richard Martens (Heinz Zomerländ) handelt. Sie ruft die Kriminalpolizei, die umgehend in Gestalt des übereifrigen Polizeimeisters E. W. Godehard (Rune Opitz) erscheint. Bei dessen Auftritt ist die Leiche allerdings verschwunden.

Als dann sein cholerischer und von einer Grippe geplagter Chef, Kriminalkommissar Harry Becker (Wolfgang Watty) auftaucht, glaubt dieser nicht den gemeldeten Mord und ist entsprechend geladen, zumal die in seinen Augen überkandidelte Putzfrau, ihn als alten Schulfreund erkannt hat und zunehmend nervt. Ein Rückruf bei Claire Martens (Dagmar Wehrmann), der Ehefrau des Vermissten, ergibt jedoch, dass dieser nicht nach Hause gekommen ist. So muss Becker wohl oder übel die Ermittlungen aufnehmen. Er glaubt allerdings nicht an einen Mord, der offensichtlich nur der überschätimenden Fantasie seiner Jugendliebe, der geschwätzigen Lily Pieper zuzuordnen ist. Doch diesen Vorwurf lässt die tafle Lily nicht auf sich sitzen und nimmt die Ermittlungen auf ihre unkonventionelle Art selbst in die Hand. Das heitere Kräftemessen der beiden ehemaligen Nachbarskinder nimmt — neben der kriminalistischen Handlung — groteske Züge an.

@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

Guten Morgen Sonntag vom 15. November 2015

Marion Zomerland ermittelt als Putzfrau Lily Pieper

NIEDERDEUTSCHES THEATER Premiere von Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich"

Kommissar Becker (links/Wolfgang Watty) und Polizeimeister Godehard (Rune Opitz) haben es schwer gegen die forsche Lily Pieper (Marion Zomerland). - Foto: TaM, Preuß

Wilhelmshaven.    (nut/gms) Die Position des Klassikers im Spielplan 2015/16 des Theaters am Meer füllt die Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" von Jack Popplewell, niederdeutsch von Hans-Jürgen Ott aus. Premiere ist am Sonnabend, dem 21. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß inszeniert das Kultstück des hoch- und niederdeutschen Boulevard-Theaters in einer speziell für das „Theater am Meer" (TaM) erarbeiteten Wilhelmshavener Fassung. Bereits zweimal, nämlich in den Spielzeiten 1970/71 und 1990/91 wurde das Stück erfolgreich in Wilhelmshaven aufgeführt. Langjährige TaM-Freunde werden sich noch an Erika Kaebe und Hans Macker sowie an Heidi Rausch und Klaus Aden erinnern, die jeweils die Rollen der Putzfrau Lily Pieper und des Kommissars Harry Becker ausfüllten.

„Fro Pieper läävt gefährlich" beginnt damit, dass Putzfrau Lily Pieper (gespielt von der TaM-Bühnenleiterin Marion Zomerland) beim Säubern der Büros der Wilhelmshavener Schiffsmaklerfirma Martens plötzlich einen Mann am Schreibtisch sitzen sieht. Dieser fällt deshalb besonders auf, weil er einen blutüberströmten Brieföffner im Rücken hat. Lily Pieper glaubt blitzschnell erkannt zu haben, dass es sich bei dem Toten um den nicht sonderlich beliebten Firmenchef Richard Martens (Heinz Zomerland) handelt. Sie ruft die Kriminalpolizei, die umgehend in Gestalt des übereifrigen Polizeimeisters E. W. Godehard (Rune Opitz) erscheint. Bei dessen Auftritt ist die Leiche allerdings verschwunden.

Als dann sein cholerischer und wegen eines grippalen Infektes eigentlich ins Bett gehörende Chef, Kriminalkommissar Harry Becker (Wolfgang Watty) auftaucht, glaubt dieser natürlich nicht den gemeldeten Mord und ist entsprechend geladen, zumal die in seinen Augen überkandidelte Putzfrau, ihn als alten Schulfreund erkannt hat und zunehmend nervt. Ein Rückruf bei Claire Martens (Dagmar Wehrmann), der Ehefrau des Vermissten, ergibt jedoch, dass dieser nicht nach Hause gekommen ist. So muss Becker wohl oder übel die Ermittlungen aufnehmen.

Scharfsinnig, kompromisslos und leicht aufbrausend, beginnt Becker mit dem Verhör der Firmenmitarbeiter, als da sind die Chefsekretärin Marianne Sellmann (Sandra Krüger), die den Chef mehr als heimlich verehrt, die junge betörende Schreibkraft Viktoria Reinhold (Talke Wittig), der der Chef schon mal mehr als schöne Augen gemacht hat, und Robert Westphal (Arnold Preuß), dem ein Verhältnis mit der Ehefrau des Chefs nachgesagt wird. Becker glaubt allerdings nicht an einen Mord, der offensichtlich nur der überschäumenden Fantasie seiner Jugendliebe, der geschwätzigen Lily Pieper zuzuordnen ist. Doch diesen Vorwurf lässt die taffe Lily nicht auf sich sitzen und nimmt die Ermittlungen auf ihre unkonventionelle Art selbst in die Hand.

Mit Wortwitz und Situationskomik startet sie damit einen Angriff nicht nur auf Beckers Autorität, sondern auch auf das Zwerchfell der Zuschauer. Das heitere Kräftemessen der beiden ehemaligen Nachbarskinder nimmt neben der kriminalistischen Handlung- sehr zur Freude und Unterhaltung des Publikums groteske Züge an. „Fro Pieper läävt gefährlich" ist das am meisten gespielte Stück des englischen Komödienschreibers Jack Popplewell. Sein englischer Humor trifft genau die norddeutsche Gefühlslage, so dass es kein Wunder ist, dass dieses Stück auch zu den erfolgreichsten Stücken auf den Theaterbühnen der niederdeutsch spielenden Amateurensembles gehört.

Inszenierung, Bühne und Spielfassung für das Theater am Meer: Arnold Preuß
Mit: Sandra Krüger, Dagmar Wehrmann, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland

Premiere: 21. November 2015, 200 Uhr Theater am Meer, Kieler Straße 63, weitere Vorstellungen am 27., und 29. November sowie am 5., 6., 9., 12., 13., 19., 26. und 27. Dezember.

Wilhelmshaven, 8. November 2015

NIEDERDEUTSCHES THEATER Premiere von Kriminalgroteske "Fro Pieper läävt gefährlich"

Bühnenleiterin Marion Zomerland ermittelt als Putzfrau Lily Pieper

Kriminalkommissar Harry Becker (Wolfgang Watty) und Polizeimeister E.W. Godehard (Rune Opitz) haben es schwer gegen die forsche Lily Pieper (Marion Zomerland) - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Die Position des Klassikers im Spielplan 2015/16 des Theaters am Meer füllt die Kriminalgroteske "Fro Pieper läävt gefährlich" von Jack Popplewell, niederdeutsch von Hans-Jürgen Ott aus. Premiere ist am Sonnabend, 21. November 2015, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß inszeniert das Kultstück des hoch- und niederdeutschen Boulevard-Theaters in einer speziell für das Theater am Meer erarbeiteten Wilhelmshavener Fassung.

Bereits zweimal, nämlich in den Spielzeiten 1970/71 und 1990/91 wurde das Stück erfolgreich in Wilhelmshaven aufgeführt. Langjährige Freunde des Theaters am Meer werden sich noch an Erika Kaebe und Hans Macker sowie an Heidi Rausch und Klaus Aden erinnern, die jeweils die Rollen der Putzfrau Lily Pieper und des Kommissars Harry Becker ausfüllten.

"Fro Pieper läävt gefährlich" beginnt damit, dass Putzfrau Lily Pieper (gespielt von Marion Zomerland) beim Säubern der Büros der Wilhelmshavener Schiffsmaklerfirma Martens plötzlich einen Mann am Schreibtisch sitzen sieht. Dieser fällt deshalb besonders auf, weil er einen blutüberströmten Brieföffner im Rücken hat! Lily Pieper glaubt blitzschnell erkannt zu haben, dass es sich bei dem Toten um den nicht sonderlich beliebten Firmenchef Richard Martens (Heinz Zomerland) handelt. Sie ruft die Kriminalpolizei, die umgehend in Gestalt des übereifrigen Polizeimeisters E. W. Godehard (Rune Opitz) erscheint. Bei dessen Auftritt ist die Leiche allerdings verschwunden. Als dann sein cholerischer und wegen eines grippalen Infektes eigentlich ins Bett gehörender Chef, Kriminalkommissar Harry Becker (Wolfgang Watty) auftaucht, glaubt dieser natürlich nicht den gemeldeten Mord und ist entsprechend geladen, zumal die in seinen Augen überkandidelte Putzfrau, ihn als alten Schulfreund erkannt hat und zunehmend nervt. Ein Rückruf bei Claire Martens (Dagmar Wehrmann), der Ehefrau des Vermissten, ergibt jedoch, dass dieser nicht nach Hause gekommen ist. So muss Becker wohl oder übel die Ermittlungen aufnehmen.

Scharfsinnig, kompromisslos und leicht aufbrausend, beginnt Becker mit dem Verhör der Firmenmitarbeiter, als da sind die Chefsekretärin Marianne Sellmann (Sandra Krüger), die den Chef mehr als heimlich verehrt, die junge betörende Schreibkraft Viktoria Reinhold (Talke Wittig), der der Chef schon mal mehr als schöne Augen gemacht hat, und Robert Westphal (Arnold Preuß), dem ein Verhältnis mit der Ehefrau des Chefs nachgesagt wird. Becker glaubt allerdings nicht an einen Mord, der offensichtlich nur der überschäumenden Fantasie seiner Jugendliebe, der geschwätzigen Lily Pieper zuzuordnen ist. Doch diesen Vorwurf lässt die taffe Lily nicht auf sich sitzen und nimmt die Ermittlungen auf ihre unkonventionelle Art selbst in die Hand. Mit Wortwitz und Situationskomik startet sie damit einen Angriff nicht nur auf Beckers Autorität, sondern auch auf das Zwerchfell der Zuschauer. Das heitere Kräftemessen der beiden ehemaligen Nachbarskinder nimmt - neben der kriminalistischen Handlung- sehr zur Freude und Unterhaltung des Publikums groteske Züge an.

"Fro Pieper läävt gefährlich" ist das am meisten gespielte Stück des englischen Komödienschreibers Jack Popplewell. Sein englischer Humor trifft genau die norddeutsche Gefühlslage, so dass es kein Wunder ist, dass dieses Stück auch zu den erfolgreichsten Stücken auf den Theaterbühnen der niederdeutsch spielenden Amateurensembles gehört.

Inszenierung, Bühne und Spielfassung für das Theater am Meer: Arnold Preuß
Mit: Sandra Krüger, Dagmar Wehrmann, Talke Wittig, Marion Zomerland,
Rune Opitz, Arnold Preuß, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland

Premiere: 21. November 2015, 20.00 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
(zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf)
Freitag - 27.11.2015 - 20:00 Uhr - Abo A
Sonntag - 29.11.2015 - 15:30 Uhr - Abo N1
Sonntag - 29.11.2015 - 20:00 Uhr - Abo B
Samstag - 05.12.2015 - 20:00 Uhr - Abo D
Sonntag - 06.12.2015 - 15:30 Uhr - Abo N2
Sonntag - 06.12.2015 - 20:00 Uhr - Abo E
Mittwoch - 09.12.2015 - 20:00 Uhr - Abo C
Samstag - 12.12.2015 - 20:00 Uhr - Abo F
Sonntag - 13.12.2015 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung für die Banter Kirche
Sonntag - 13.12.2015 - 20:00 Uhr - Abo G
Samstag - 19.12.2015 - 20:00 Uhr - Abo H
Samstag - 26.12.2015 - 20:00 Uhr - freier Verkauf
Sonntag - 27.12.2015 - 15:30 Uhr - Abo N3
Sonntag - 27.12.2015 - 20:00 Uhr - freier Verkauf
Mittwoch - 30.12.2015 - 20:00 Uhr - freier Verkauf - Zusatzvorstellung
Sonntag - 03.01.2016 - 15.30 Uhr - freier Verkauf - Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 11/2015 vom 30.10.2015

Premiere „Fro Pieper läävt gefährlich"

Krimi trifft Komödie

Lily Pieper (Marion Zomerland) trifft auf ihren Jugendfreund Harry Becker (Wolfgang Watty). Der Austausch von Jugenderinnerungen wäre sicherlich sehr schön, wenn nicht Becker mit seinem Assistenten Godehard (Rune Opitz) dienstlich unterwegs wäre.... in einer Mordsache - Foto: TAM, Arnold Preuß

Der Theaterklassiker im Spielplan 2015/16 des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist die Kriminalkomödie „Fro Pieper läävt gefährlich" von Jack Popplewell, niederdeutsch von Hans-Jürgen Ott. Premiere ist am Sonnabend, 21. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Bühnenleiter und Hausregisseur Arnold Preuß inszenier das Kultstück des hoch- und niederdeutschen Boulevard-Theaters in einer speziell für das Theater am Meer erarbeiteten Wilhelmshavener Fassung. Bereits zweimal, nämlich in den Spielzeiten 1970/71 und 1990/91 wurde das Stück erfolgreich in Wilhelmshaven aufgeführt.

„Fro Pieper läävt gefährlich" ist das am meisten gespielte Stück des englischen Komödienschreibers Jack Popplewell. Sein englischer Humor trifft genau die norddeutsche Gefühlslage, so dass es kein Wunder ist, dass dieses Stück auch zu den erfolgreichsten Stücken auf den Theaterbühnen der niederdeutsch spielenden Amateurensembles gehört.

„Fro Pieper läävt gefährlich" gewinnt seinen Reiz besonders in der Konstellation der beiden Hauptakteure. Lily Pieper und Kommissar Harry Becker kennen sich schon seit ihren Kindheitstagen. Die Bekanntschaft mit Lily und das ständige Erinnern an gemeinsam Erlebtes sind Becker mehr als peinlich und das ständige Duzen und Einmischen in die Ermittlungen untergraben seine Autorität. So ergibt sich ein heiteres Kräftemessen der beiden ehemaligen Nachbarskinder - sehr zur Freude und Unterhaltung des Publikums.

Weitere Vorstellungen
Freitag, 27. November, 20 Uhr
Sonntag, 29. November, 15.30 & 20 Uhr
Samstag, 5. Dezember, 20 Uhr
Sonntag, 6. Dezember, 15.30 & 20 Uhr
Mittwoch, 9. Dezember, 20 Uhr
Samstag, 12. Dezember, 20 Uhr
Sonntag, 13. Dezember, 15.30 Uhr, geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche
Sonntag, 13. Dezember, 20 Uhr
Samstag, 19. Dezember, 20 Uhr
Samstag, 26. Dezember, 20 Uhr
Sonntag, 27. Dezember, 15.30 & 20 Uhr

Döör an Döör'nanner

1. Wiederaufführung von 1996/1997

Döör an Döör'nanner


Komödie in drei Akten von Frank Grupe

Regie und Bühne: Elke Münch a.G.
Regieassistenz: Walter Bleckwedel

Premiere am 26. September 2015, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Rechte: Theaterverlag Mahnke, Verden (Aller)

Inhalt

Gezeichnet durch einen schweren Unfall verbunden mit einem langen Sanatoriums-Aufenthalt sucht Antonia Kleinschmidt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha Müller-Meisenstein. Entgegen ihrer Erwartung stellt sich der Aufenthalt jedoch als äußerst turbulent heraus: Antonia findet sich dank der Raffgier ihrer Vermieterin in einem Durchgangszimmer wieder. Dieses nutzt laufend der erfolglose und depressive Ernst Klapproth auf seinem Weg zu ständigen missglückten Suizidversuchen.

Doch damit nicht genug. Neben Klapproth machen weitere abstruse Charaktere, wie zum Beispiel eine kettenrauchende Putzfrau, Antonia das Leben in der neuen Heimat schwer, sodass sich die erhoffte Ruhe einfach nicht einstellen will. Als sich Antonia dann auch noch in den depressiven Suizidkandidaten verliebt, gegen den ein schwerwiegender Verdacht erhoben wird, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.

Das Ensemble
auf der Bühne

Antonia Kleinschmitt - Sontka Zomerland
Ernst Klapproth - Yannik Marschner
Hertha Müller-Meisenstein - Roswitha Wunderlich
Uwe Barsig - Joan Kröher
Arnulf Schmidt - Klaus Aden
Pauline Wittkoreit - Heidi Strowik
Gesine Försterling - Edith Schlette
Der Arzt - Jendrik Marschner
Der Polizist - Jendrik Marschner

hinter der Bühne

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Souffleur - Jendrik Marschner
Inspizient - Runo Opitz, Inspizientin - Talke Wittig
Beleuchtung - Harald Schmidt
Requisiten - Monika Eilers, Barbara Spengler
Maske - Ingrid Kothe
Kostümberatung - Helga Lauermann, Heidi Strowik

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 27. Oktober 2015

Noch drei Vorstellungen der Komödie "Döör an Döör'nanner"

Noch drei Vorstellungen der Komödie "Döör an Döör'nanner" gibt es an diesem Wochenende an der Kieler Straße 63 zu sehen. Karten gibt es noch für Freitag, 30. Oktober, 20 Uhr, sowie für zwei Vorstellungen am Sonntag, 1. November, 15.30 Uhr und 20 Uhr. Damit endet die erste Inszenierung des Theaters am Meer - der Niederdeutschen Bühne in Wilhelmshaven. In dem Stück geht es um eine junge Frau, die ihr Leben nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren in Ruhe neu sortieren will. - Foto: Theater am Meer/Boekhaus

WILHELMSHAVEN, 26. Oktober 2015

NIEDERDEUTSCHE "Döör an Döör'nanner" letzte Vorstellungen

Nur noch wenige Karten im Angebot

Der Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden) trägt Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) einen Ausschnitt aus seinem reichhaltigen Repertoire vor - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN – Mit drei Vorstellungen am kommenden Wochenende geht die erste Inszenierung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, die Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör’nanner“ zu Ende. Die Vorstellungen, für die es nur noch sehr wenige Karten gibt, finden am Freitag, 30. Oktober 2015, 20 Uhr, am Sonntag, 1. November 2015 um 15.30 Uhr (Karten dafür nur über die Banter Kirchengemeinde erhältlich) und um 20 Uhr statt.

In „Döör an Döör’nanner“ spielen unter der Profi-Regie von Elke Münch Roswitha Wunderlich, Klaus Aden, Sontka Zomerland, Yannik Marschner, Joan Kröher, Heidi Strowik, Edith Schlette und Jendrik Marschner. Es geht um die junge Antonia Kleinschmidt, die nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu sortieren möchte. Da landet sie ausgerechnet im Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die etwas seltsamen Mitbewohner machen es Antonia durchaus nicht leicht, ihrem Ruhebedürfnis nachzukommen.
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. Oktober 2015, Events in der Region

„Döör an Döör'nanner” ist Publikumsrenner

Zwei zusätzliche Vorstellungen

Heidi Strowik und Edith Schlette spielen in "Döör an Döör'nanner" eine neugierige Putzfrau und einen Fußballfan mit besonderer HSV-Leidenschaft - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

Das aktuelle Stück des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, die Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör'nanner" erweist sich als Publikumsrenner, denn bereits zwei zusätzliche    Abend-Vorstellungen mussten angesetzt werden, um die rege Kartennachfrage zu stillen. Nach Freitag, 30. Oktober, 20 Uhr, ist eine weitere Vorstellung am Sonntag, 1. November, 20 Uhr terminiert worden.

In „Döör an Döör'nanner" geht es um die junge Antonia Kleinschmidt, die ein kleines günstiges Zimmer sucht, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu zu sortieren. Das Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht, scheint gerade recht zu sein.

Doch die Mitbewohner machen Antonias Ruhebedürfnis einen Strich durch die Rechnung. Ob sie in dem Döör'nanner von Türen und Typen am Ende doch noch die Ruhe findet und vielleicht sogar die große Liebe, die sie sucht, das sei hier diskret verschwiegen, denn davon können sich die Besucher der nächsten Vorstellungen selbst überzeugen.

NEUE RUNDSCHAU vom 21. Oktober 2015

Zusatzvorstellungen von "Döör an Döör'nanner"

Am 30. Oktober und 1. November bei Theater am Meer

Uwe Barsig (Joan Kröher) und Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) machen sich große Sorgen um Erich Klapproths (Yannik Marschner, Mitte) Tablettenkonsum. - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2015/16 des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör’nanner“ ist mit sehr viel Beifall vom Publikum aufgenommen worden. Inzwischen sind alle geplanten Vorstellungen so gut wie ausverkauft, so dass die Theaterleitung für Freitag, 30. Oktober 2015, um 20 Uhr, (und inzwischen auch für Sonntag, 1. November 2015, um 20 Uhr), zusätzliche Vorstellungen angesetzt hat, bei der die Nachfrage bereits jetzt sehr groß ist.

„Dass das Stück so erfolgreich angelaufen ist, freut uns sehr“, sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland, „damit setzt sich auch in der sechsten Spielzeit in der neuen Spielstätte den Trend des ständig ausverkauft seins fort.“ „Besonders freut es uns“, ergänzt Co-Bühnenleiter Arnold Preuß, „dass neben den langjährig bewährten Kräften wie Roswitha Wunderlich und Klaus Aden, die jungen Darsteller aus unserer Theaterschule so überzeugend auftreten. Mit Sontka Zomerland, Yannik Marschner und Joan Kröher sind echte Talente herangereift, ohne die Leistung des restlichen Ensembles mit Heidi Strowik, Edith Schlette und Jendrik Marschner zu schmälern.“

In „Döör an Döör’nanner“ geht es darum, dass die junge Antonia Kleinschmidt ein kleines günstiges Zimmer sucht, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu zu sortieren. Das Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht, scheint gerade recht zu sein. Doch die Mitbewohner machen durch Antonias Ruhebedürfnis einen Strich. Ob Sie in dem Döörnanner von Türen und Typen am Ende doch noch die Ruhe findet und vielleicht sogar die große Liebe, die sie such, das sei hier diskret verschwiegen, denn davon sollten sich kommende Besucher selbst überzeugen.

Infos unter Telefon 04421/777749 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wilhelmshaven, 11. Oktober 2015

"Döör an Döör'nanner" erfolgreich angelaufen

Zusatzvorstellung für Chaos-Komödie am 30. Oktober

Uwe Barsig (Joan Kröher) und Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) machen sich große Sorgen um Erich Klapproths (Yannik Marschner, Mitte) Tablettenkonsum. - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN - Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2015/16 des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör’nanner“ ist mit sehr viel Beifall vom Publikum aufgenommen worden. Inzwischen sind alle geplanten Vorstellungen so gut wie ausverkauft, so dass die Theaterleitung für Freitag, 30. Oktober 2015, um 20 Uhr, eine zusätzliche Vorstellung angesetzt hat, bei der die Nachfrage bereits jetzt sehr groß ist.

„Dass das Stück so erfolgreich angelaufen ist, freut uns sehr“, sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland, „damit setzt sich auch in der sechsten Spielzeit in der neuen Spielstätte den Trend des ständig ausverkauft seins fort.“ „Besonders freut es uns“, ergänzt Co-Bühnenleiter Arnold Preuß, „dass neben den langjährig bewährten Kräften wie Roswitha Wunderlich und Klaus Aden, die jungen Darsteller aus unserer Theaterschule so überzeugend auftreten. Mit Sontka Zomerland, Yannik Marschner und Joan Kröher sind echte Talente herangereift, ohne die Leistung des restlichen Ensembles mit Heidi Strowik, Edith Schlette und Jendrik Marschner zu schmälern.“

In „Döör an Döör’nanner“ geht es darum, dass die junge Antonia Kleinschmidt ein kleines günstiges Zimmer sucht, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu zu sortieren. Das Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht, scheint gerade recht zu sein. Doch die Mitbewohner machen durch Antonias Ruhebedürfnis einen Strich. Ob Sie in dem Döörnanner von Türen und Typen am Ende doch noch die Ruhe findet und vielleicht sogar die große Liebe, die sie such, das sei hier diskret verschwiegen, denn davon sollten sich kommende Besucher selbst überzeugen.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 29. September 2015

Mit einer Komödie in die neue Spielzeit gestartet

THEATER Mit „Döör an Döör'nanner" hat das Publikum der Niederdeutschen Bühne viel Spaß

Klapproth (Yannik Marschner) lässt sich von Antonia (Sontka Zomerland) nach einem weiteren fehlgeschlagenen Suizidversuch helfen.  - BILD: DIETMAR BÖKHAUS

VON DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Die Premiere der neuen Spielzeit 2015/ 2016 brachte mit der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe am Sonnabend im „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne" die nach der Sommerpause des kleinen Zimmertheaters fast eingeschlafenen Lachmuskeln der Theaterfreunde wieder in Bewegung. Regie führte Elke Münch.

Mit viel Wortwitz geht es in der Komödie in drei Akten wortwörtlich „döörnanner". Antonia Kleinschmidt (Sontka Zommerland) sucht nach einem schweren Autounfall und einem Sanatoriumsaufenthalt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha MüllerMeisenstein (Roswitha Wunderlich). Der Aufenthalt dort ist allerdings alles andere als ruhig, muss sie feststellen. Hertha Müller-Meisenstein ist vom Typ Raffgier, sie vermietet das Zimmer auch anderweitig. So hat auch der depressive Suizidkandidat Ernst Klapproth (Yannik Marschner), dem alle Selbstmordversuche misslingen, hier Quartier gefunden. Doch damit nicht genug. Die kettenrauchende Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik) hat keine Zeit, ihrer Tätigkeit nachzugehen (sie muss schludern) und der Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden) sowie der Vertreter Uwe Barsig (Joan Kröher) und Gesine Försterling (Edith Schlette), die gewettet hat, erst wieder zu sprechen, wenn ihr Fußballverein HSV deutscher Meisterschaft ist, zerren ganz schön am Nervenkostüm von Antonia. Hinzu kommt, dass Uwe Barsig und Ernst Klapproth starke Gefühle für die junge Frau hegen. Findet Antonia in diesem Döör'nanner die Liebe? Wem es am Ende gelingt, ihr Herz zu erobern, wird natürlich nicht verraten.

Mit der turbulenten Komödie „Döör an Döör'nanner" ist dem Theater am Meer ein brillanter Start in die neue Spielzeit gelungen. Elke Münch hat das Stück glanzvoll in Szene gesetzt, während die Schauspieler auf der Bühne die herrlich schrägen Typen hervorragend darstellten. Die Regieassistenz lag bei Walter Bleckwedel. Nach der Premiere gab es von den Theaterbesuchern minutenlangen Applaus und viele lobende Worte für die Schauspieler.

Mitwirkende sind: Klaus Aden, Joan Kröher, Jendrik Marschner, Yannik Marschner, Edith Schlette, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Sontka Zomerland.
Kartenvorverkauf: Theater am Meer, Kieler Straße 63, Telefon 04421/777749, Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
WEITERE VORSTELLUNGSTERMINE
Vorstellungen: Freitag, 2. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 4. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 11. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 17. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 18. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Mittwoch, 21. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 24. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 25. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. September 2015

Das ruhige Stübchen hat viele Haken

KOMÖDIE Bei der Premiere „Döör an Döör'nanner" im Theater am Meer gab es viel zu lachen

Tuscheln über die neue Mieterin: Vermieterin Hertha MüllerMeisenstein (Roswitha Wunderlich, links) und Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik). - FOTO: TAM/ARNOLD PREUSS

Das Theater am Meer feierte die erste Premiere der neuen Spielzeit. Mit der turbulenten Komödie "Döör an Döör'nanner" hatte es die Lacher auf seiner Seite. Eigentlich will sich Antonia Kleinschmitt in der neuen Bleibe erholen. Doch ständig fallen die Nachbarn mit der Tür ins Haus

VON HENDRIK SUNTKEN

WILHELMSHAVEN — Eine Verkettung witziger Missverständnisse, verrückte Nachbarn mit seltsamen Marotten und lustige Sprüche und Seitenhiebe auf Platt erlebte das Publikum am Sonnabend bei der Premiere im „Theater am Meer". Unter Regie von Elke Münch, assistiert von Walter Bleckwedel, kam die Komödie „Döör an Döör'nanner" aus der Feder von Frank Grupe auf die Bühne.

Alles dreht sich um die Sekretärin Antonia Kleinschmitt, gespielt von Sontka Zomerland. Die sucht nach einem Autounfall eine neue Wohnung. Wichtigstes Kriterium: Ruhig muss die neue Bleibe sein. Bei Hertha Müller-Meisenstein (Roswitha Wunderlich) findet sie eine vermeintlich günstige Wohnung, mit, so preist es die neue Vermieterin an, „Südseite und neuen Gardinen". Doch das vermeintlich ruhige Domizil hat einen Haken. Dieser Haken heißt Ernst Klapproth (Yannik Marschner), ist ein melancholischer Dichter mit depressiven Neigungen. Er benutzt das Zimmer als Durchgang, wenn er gerade wieder von einem gescheiterten Suizidversuch nach Hause kommt. Und er ist alles andere als begeistert über seine neue Nachbarin. Die Vermieterin entpuppt sich schnell als strenger Hausdrache, duldet keinen Männerbesuch unter ihrem Dach und setzt alles daran setzt, den unliebsamen Klapproth aus der Wohnung zu vertreiben. Immerhin hat der nach eigenen Angaben „hauptberufliche Versager" bisher jeden neuen Nachbarn vergrault.

Aber auch andere Nachbarn fallen regelmäßig mit der Tür ins Haus: die kettenrauchende Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik) oder der grabbelige, abgehalfterte Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden), die schweigsame Fußball-Enthusiastin Gesine Försterling (Edith Schlette), die ständig irgendwelche Utensilien entwendet. Als dann noch der tollpatschige und paranoide Arbeitskollege Uwe Barsig (Joan Kröher) die neue Wohnung besichtigt und im Radio nach einem „Blumenmörder" gefahndet wird, dessen Beschreibung auf Ernst Klapproth passt, kommt das Publikum aus dem Lachen nicht mehr raus.

Durch Wortwitz, Doppeldeutigkeiten und einer Menge schwarzem Humor gewinnt das Stück immer mehr an Fahrt und schafft es, das Publikum zu unterhalten. Yannik Marschner und Sontka Zomerland spielen ihre Rollen in dieser Komödie als absolute Gegensätze, die im Laufe der Zeit aber herausfinden, dass sie doch einiges gemeinsam haben. Auch die sarkastischen Sticheleien zwischen Roswitha Wunderlich und Heidi Strowik sorgen immer wieder für Lacher. Dazu kommt noch eine Menge Slapstick. So wird ein kaputtes Möbelstück zur Falle für die Akteure. Der tollpatischige Uwe Barsig trägt mit jedem Auftritt eine weitere Blessur davon.

Die motivierte Besetzung sorgt dafür, dass die meisten Witze zünden und das Publikum die ungewöhnlichen Charaktere schnell ins Herz schließt. Dazu trägt auch die wunderbar schnoddrige und abgewrackte Atmosphäre der Kulisse bei, samt alten Möbeln und vergilbter Wandtapete. Am Ende der Aufführung bedankte sich das Publikum mit einem langanhaltenden Applaus bei den Darstellern.

Die nächsten Aufführungen sind am 2. Oktober um 20 Uhr und am 4. Oktober um 15.30 und um 20 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

WILHELMSHAVEN, 27. September 2015

Döör an Döör'nanner - Fotos von der Generalprobe

Da unser etatmäßiger Fotograf erkrankt war, ist spontan Dietmar Bökhaus eingesprungen. Wir bedanken uns sehr für die Fotos.

Ernst Klapproth (Yannik Marschner) beobachtet die Putzfrau Wittkoreit (Heidi Strowik) beim "unterm Teppich fegen".

Was hat die Pistole in der Hand von Klapproth zu suchen, fragt sich Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) ängstlich.

Ernst Klapproth ist mit der neuen Mieterin Antonia wohl nicht einverstanden, denkt Vermieterin Hertha Müller-Meisenstein (Roswitha Wunderlich)

Eine äußerst skurrile Erscheinung ist Arnulf Schmidt (Klaus Aden), der sehr schnell Kontakt zu Antonia sucht.

 Er kann der jungen Untermieterin gar nicht dicht genug auf die Pelle rücken und von seinen Schauspielerfolgen zu berichten.

Ein Selbstmordversuch von Klapproth scheitert, die Lampe hielt nicht. Antonia ist entsetzt.

Uwe Barsig (Joan Kröher) möchte Antonia nicht nur beim Umzug helfen, sondern auch ihr Herz erobern. Ob er damit Erfolg hat?

Hertha Müller-Meisenstein, genannt "MM", findet sehr schnell Gefallen an dem jungen Schlacks.

Uwe Barsig ist glücklich, er darf sich Antonia freundschaftlich nähern.

Warum zerfetzt Klapproth die mitgebrachten Blumen? Ist er etwa der gesuchte Blumenmörder?

In seinem Übereifer hat sich Barsig die Achillessehne angerissen...

 Frau Försterling (Edith Schlette) spricht kein Wort, so lange der HSV nicht Deutscher Meister wird.

Klapproth und Kleinschmitt schließen Frieden und trinken ein Glas Sekt.

 Frau Wittkoreit frönt ihrem Laster.

Klapproth versinkt in dem von Barsig zerstörten Stuhl. Antonia muss darüber sehr lachen.

Auch Lachen möchte Sie über seine Gedichte, aber die handeln ja alle nur von Tod und Beerdigung.

MM ist mit der Reinigungsleistung von Frau Wittkoreit nicht zufrieden. 

Die Wittkoreit geht ihrer Liebslingsbeschäftigung nach: Schludern.

Niemand kann Klapproth aus der Wohnung schmeißen, er hat schließlich lebenslanges Wohnrecht.

Sie sind mal wieder nicht einer Meinung und streiten sich...

Frau Försterling erwischt die Wittkoreit beim Lauschen an der Tür.

Obwohl Klapproth so Ernst guckt, hat er eine besonders erfreuliche Nachricht bekommen.

Darüber freut sich auch Antonia.

Uwe Barsig setzt sich sehr für Antonia ein, hat allerdings stets Pech, dass ihm das nur Blessuren einbringt.

Antonia greift zum Mittel der Eifersucht - ob das bei Klapproht funktioiert?

MM ist sauer und möchte am liebsten allen kündigen, auch Barsig, obwohl der gar nicht bei ihr wohnt.

Nun wird ein Machtwort gesprochen! Alle Mann ruut!

... und wer stört nun das nette Gespräch zwischen MM und Antonia Kleinschmitt

 ... niemand anders als Arnulf Schmidt (mit dt)

Ernst sagt dem Schauspieler gehörig seine Meinung.

Das ganze Tohuwabohu greift die Nerven von Antonia doch sehr an, sie verkriecht sich ins Bett, wo Uwe Barsig sie gerne wieder heraus haben möchte. Warum?

Weil Klapproth wieder eine Dummheit gemacht hat und nicht einschlafen darf. Also geht man mit ihm Spazieren.

Aber die Bemühungen Uwes, Klapproth nicht einschlafen zu lassen....

gehen schief, zumindest für ihn.

 Also muss Antonia alleine auf Ernst aufpassen.

Gerade fangen Sie an, sich für einander zu interessieren....

 Kommen Wittkoreit und MM und wollen feiern und anstoßen, aber auf was denn bloß?

Antonia und Ernst sind etwas verzweifelt. Aber sicherlich gibt es am Ende eine Lösung für alles. Wie die aussieht? Das können sich die Besucher in den nächsten Wochen im Theater am Meer ansehen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. September 2015 /Events in der Region

THEATER AM MEER „Döör an Döör'nanner"

Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — mit der Premiere der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Gruppe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Der Inhalt von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein  kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem WohnungsDöörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

NEUE RUNDSCHAU vom 23. September 2015

Liebeschaos bei „Döör an Döör'nanner"

Spielzeiteröffnung am Samstag bei Theater am Meer mit Komödien-Premiere

Wortwitz und eine turbulente Handlung erwartet die Besucher bei der Theater-Premiere „Döör an Döör'nanner" am Samstag. - Foto: TM/Preuß

Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Premiere der Komödie Döör an Döör`nanner von Frank Grupe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe bei Döör an Döör'nanner förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich, selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft, gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von Döör an Döör'nanner ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. September 2015

Durcheinander im Durchgangszimmer

KOMÖDIE Theater am Meer startet mit erster Premiere in die neue Spielzeit

Bahnt sich hier ein „happy end" an? Szenenfoto mit Yannik Marschner und Sontka Zomerand.  - FOTO: TAM/PREUSS/P

WILHELMSHAVEN/GB - Die Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Premiere der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe, am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie sei dem Stückeschreiber Frank Grupe, hauptberuflich Schauspieler und Regisseur am OhnsorgTheater Hamburg, bei „Döör an Döör'nanner" förmlich davon galoppiert, heißt es in der Pressemitteilung der Bühne. Grupe habe nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe.

Guten Morgen Sonntag, 20. September 2015

„Theater am Meer" startet am 26. September mit Liebeschaos in neue Spielzeit

„Döör an Döör'nanner" ist eine überaus turbulente Komödie

Tuscheln über die neue Mieterin im Durchgangszimmer, von links Roswitha Wunderlich und Heidi Strowik
- Fotos: Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (gms) Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das „Theater am Meer Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" mit der Premiere der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Gruppe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie ist dem    Stückeschreiber Frank Grupe bei „Döör an Döör'nanner" förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich, selbstverliebter
Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid.

Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raff-zahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

Bahnt sich da ein „happy end" an? Unser Probenfoto zeigt Yannik Marschner (links) und Sontka Zomerland.

„Döör an Döör'nanner" gehört zu den erfolgreichsten Stücken von Frank Gruppe, der hauptberuflich Schauspieler und Regisseur (Oberspielleiter) am Ohnsorg-Theater Hamburg ist. Das Stück wurde am „Theater am Meer" bereits erfolgreich in der Spielzeit 1996/97 gespielt.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch. Regieassistenz: Walter Bleckwedel. Mitwirkende: Klaus Aden, Joan Kröher, Jendrik Marschner, Yannik Marschner, Edith Schlette, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Sontka Zomerland.

Premiere: 26 . September 2015, 20 Uhr, „Theater am Meer", Kieler Straße 63. Weitere Vorstellungen 2., 4., 10., 11., 17- 14 21., 24., 25. Oktober sowie am 1. November jeweils 2 Uhr. An den Sonntagen gibt es um 15.30 Uhr eine zusätzliche Vorstellung.

Kartenvorverkauf:
„Theater am Meer", Kieler Straße 63; Telefon (0 44 21)    77 77 49 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Theaterbüro geöffnet Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

WILHELMSHAVEN, 15. September 2015

THEATER AM MEER mit Liebeschaos bei "Döör an Döö'nanner"

Start in Spielzeit 2015/16 am 26. September mit turbulenter Komödie von Frank Grupe

Tuscheln über die neue Mieterin im Durchgangszimmer (links, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik) - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN - Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Premiere der Komödie Döör an Döör‘nanner von Frank Gruppe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe bei Döör an Döör’nanner förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich, selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von Döör an Döör’nanner ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

Bahnt sich da ein „happy end“ an? (von links Yannik Marschner, Sontka Zomerland) – Foto: TaM, Arnold Preuß

Döör an Döör‘nanner gehört zu den erfolgreichsten Stücken von Frank Gruppe, der hauptberuflich Schauspieler und Regisseur (Oberspielleiter) am Ohnsorg-Theater Hamburg ist. Das Stück wurde am Theater am Meer bereits erfolgreich in der Spielzeit 1996/97 gespielt.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch
Regieassistenz: Walter Bleckwedel
Mit: Klaus Aden, Joan Kröher, Jendrik Marschner, Yannik Marschner, Edith
Schlette, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Sontka Zomerland
Premiere: 26. September 2015, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
Freitag - 02.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 04.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 04.10.2015 - 20:00 Uhr
Samstag - 10.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 11.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 11.10.2015 - 20:00 Uhr
Samstag - 17.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 18.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 18.10.2015 - 20:00 Uhr
Mittwoch - 21.10.2015 - 20:00 Uhr
Samstag - 24.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 25.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 25.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 01.11.2015 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung für die Banter Kirche
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN, 15. September 2015

Erste Bühnenfotos von "Döör an Döör'nanner"

Hertha Müller-Meisenstein (links, Roswitha Wunderlich) instruiert die Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik)

Die Spielzeiteröffnungspremiere "Döör an Döör'nanner", Komödie von Frank Grupe, in der Regie von Berufsregisseurin Elke Münch findet am Sonnabend, dem 26. September 2015, um 20 Uhr in unserem Theater am Meer, Kieler Straße 63, statt.

Worum geht es? Gezeichnet durch einen schweren Unfall verbunden mit einem langen Sanatoriums-Aufenthalt sucht Antonia Kleinschmidt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha Müller-Meisenstein. Entgegen ihrer Erwartung stellt sich der Aufenthalt jedoch als äußerst turbulent heraus: Antonia findet sich dank der Raffgier ihrer Vermieterin in einem Durchgangszimmer wieder. Dieses nutzt laufend der erfolglose und depressive Ernst Klapproth auf seinem Weg zu ständigen missglückten Suizidversuchen.

Doch damit nicht genug. Neben Klapproth machen weitere abstruse Charaktere, wie zum Beispiel eine kettenrauchende Putzfrau, Antonia das Leben in der neuen Heimat schwer, sodass sich die erhoffte Ruhe einfach nicht einstellen will. Als sich Antonia dann auch noch in den depressiven Suizidkandidaten verliebt, gegen den ein schwerwiegender Verdacht erhoben wird, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.

Hertha Müller-Meisenstein (Roswitha Wunderlich) schimpft mit Pauline Wittkoreit (links Heidi Strowik)

Der Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden) beschwert sich über den Lärm.

Er verlangt augenblickliche Ruhe, sonst geht er zum Bühnenschiedsgericht.

Antonia Kleinschmidt (Sontka Zomerland) erfährt interessante Dinge von der Wittkoreit.

Erst einmal eine "Smöken" auf den Schreck.

Ernst Klapproth (links Yannik Marschner) liest wieder eine seiner makabren Sprüche vor.

Ist ein happy end in Sicht?

Der Neue Lotse -
Freizeitmagazin für Friesland und Wilhelmshaven | 221. Ausgabe | September 2015

Premiere: Döör an Döör'nanner - Sonnabend, 26. September, 20 Uhr

Die Spielzeit 2015/16 beginnt das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe. Berufsschauspielerin Elke Münch inszeniert die Eröffnungspremiere, nachdem das Stück schon einmal in der Spielzeit 1996/97 in Wilhelmshaven gezeigt wurde.

Die Handlung ist schnell erzählt: Die junge Deern Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmerchen, um nach Unfällen mit Autos und Kerlen ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raffzahn, wie er im Buche steht. Die exzentrischen Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem WohnungsDöörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe förmlich davongaloppiert: Die turbulente Handlung besticht nicht nur durch eine Menge Wortwitz — er hat dem Ensemble auch wunderbar schräge Figuren ge-schrieben. So ist der Schauspieler Amufl Schmitt ein herrlich selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Witkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt, und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Champions League gewonnen hat. Zu allem Überfluss gerät auch noch der nichtsahnende Vertreter Uwe Barsig unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Haupt und Haar davon.

„Döör an Döör'nanner" gehört zu den erfolgreichsten Stücken von Frank Gruppe, der hauptberuflich Schauspieler und Regisseur (Oberspielleiter) am Hamburger OhnsorgTheater ist. Gerade in dieser Spielzeit wird das Stück auf vielen niederdeutschen Bühnen wiederaufgeführt.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63, unter Telefon 04421/777749 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Das Theaterbüro ist montags, mittwochs und freitags von 10.30 bis 13 Uhr und dienstags sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet. www.theater-am-meer.de

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland | September 2015

Liebeschaos im Durchgangszimmer

Döör an Döör'nanner

Sontka Zomerland als Antonia Kleinschmidt und Yannik Marschner als Ernst Klapproth

Zur Saisoneröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe. Premiere ist am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Berufsschauspielerin Elke Münch inszeniert die Eröffnungspremiere für das Theater am Meer, nachdem das Stück schon einmal in der Spielzeit 1996/97 in Wilhelmshaven gezeigt wurde. Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe bei „Döör an Döör'nanner" förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmitt ein herrlich, selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Witkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Champions' League gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Haupt und Haar davon.

Die Story von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Deern Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmerchen, um nach Unfällen mit Autos und Kerlen ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die vorgenannten Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

WEITERE VORSTELLUNGEN
Freitag: 2. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 4. Oktober, 15.30 und 20 Uhr
Sonnabend: 10. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 11. Oktober, 15.30 und 20 Uhr
Sonnabend: 17. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 18. Oktober, 15.30 und 20 Uhr
Mittwoch: 21. Oktober, 20 Uhr,
Sonnabend: 24. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 25. Oktober, 15.30 und 20 Uhr

Ik mutt gar nix!

Premiere. Sonnabend, 16. März 2019.

Uraufführung.

Ik mutt gar nix!

Musical von Marion Zomerland

Regie und Bühne: Philip Lüsebrink a.G.
Regieassistenz: Chantal Müller

Rechte: bei der Autorin

INHALT

Marion Zomerland hat unserem Ensemble in der Spielzeit 2011/12 mit „Lüttstadtrevier“ und in der Spielzeit 2012/13 mit „Dat Meer-Hotel“ zwei sehr erfolgreiche musikalische Produktionen direkt auf den Leib geschrieben. Dadurch konnte Sie die Geschichte und die Lieder den Möglichkeiten unseres Ensembles genau anpassen. Der jeweilige Erfolg hat ihr mit dieser Konzeption Recht gegeben. Beide Stücke waren in der Publikumsgunst jeweils an der Spitze dessen, was wir in unserer neuen Spielstätte bisher erreicht haben. In dieser Spielzeit möchte sie an die Erfolge anknüpfen und konzipierte ihre neue musikalische Produktion wieder genau passend auf das Ensemble.

Die Handlung spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner als Insassen tituliert werden. Das Pflegepersonal behandelt sie lieblos und stellt sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend, wenn… ja, wenn da nicht der neue Pfleger Jan Fröhlich in die Residenz kommt und mit seiner fröhlichen, unbekümmerten Art die Herzen der Bewohner im Sturm erobert. Sein unkonventioneller Umgang mit den alten Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen, mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auch auf die immer agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten werden wieder lebendig, fröhlich und mutig, denn sie wissen „Ik mutt gar nix!“

Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern wie zum Bespiel „Das Beste“ von Silbermond, „Du bist ein Geschenk“ von Sportfreunde Stiller, „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel, „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding, „Ich würd dich gern besuchen“ von Unheilig, „Geiles Leben“ von Glasperlenspiel und „Die Internationale“ sowie das titelgebende „Ik mutt gar nix“ von De fofftig Penn unterhalten wir Sie zwei Stunden nachdenklich, fröhlich musikalisch, tänzerisch und witzig. Viel Spaß dabei.

auf der Bühne mit
Christel Dörnath
Annika Gärtner
Sandra Krüger
Edith Schlette
Ulrike Schütze
Wilma Welte
Walter Bleckwedel
Fynn Dießner
Jendrik Marschner
Arnold Preuß
Harald Schmidt
und andere

und neben der Bühne
Chantal Müller (Regie-Assistenz)
NN (Choreografie)
Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)
Stefanie Mahn (Souffleuse)
Barbara Spengler, Traute Fischer, Inge Gelhart (Requisiten)
Marco Norden, Melina Seegardel (Beleuchtung)
Anna Jahn, Franziska Metjer (Inspizienz, Mikroports)
Werner Dörnath, Ingo Heuer (Hausdienst)
Ilona Düsterdich, Ingrid Kothe (Maske)
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau)
Thomas Marschner (Theatermaler)

Wer hett Angst vör Virginia Woolf...?

Premiere. Sonnabend, 19. Januar 2019.

erstmalige Aufführung im Theater am Meer.

Wer hett Angst vör Virginia Woolf...?

(Who’s Afraid of Virginia Woolf...?)

Ein Stück von Edward Albee. Niederdeutsch Arnold Preuß.

Regie und Bühne: Ulf Goerges a.G.
Regieassistenz: Ulrike Schütze

Rechte: Fischerverlage, Frankfurt a.M.

Inhalt
Der Titel klingt heiter und wie eine bloße Variante des Kinderliedes ›Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Aber hinter dieser scheinbaren Harmlosigkeit verbirgt sich das Chaos menschlicher Beziehungen. Das Ehepaar Schorsch und Martha kommt angetrunken von einer Feier an der Hochschule nach Hause. Martha, deren Vater der Dekan der Hochschule ist, eröffnet ihrem Mann, dass sie noch Gäste erwartet - Nick und seine Ehefrau, die auf den Spitznamen „Putzi“ hört. Nick ist als neuer Dozent an der Hochschule auf der Party vorgestellt worden. Er ist jung, sportlich und sehr ehrgeizig. Seine Frau erscheint dagegen als naives Weibchen.

Vor ihren zunächst schockierten Gästen setzen Martha und Schorsch die Szenen eines seit Jahren andauernden Ehekrieges fort. Nick und seine Frau werden bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen und voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen. Sie müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Putzi schließlich aufbrechen, bleiben Martha und Schorsch ausgelaugt zurück - vielleicht besteht die Chance auf einen neuen Anfang.

Albee geht es um die Aufdeckung menschlicher Illusionen. Er zeichnet mit ebenso viel Wehmut wie Ironie, zugleich messerscharf und doch mitfühlend das Bild des Menschen, dem offenbar alles zum ›Glücklichsein‹ zur Verfügung steht und der doch nur um so hoffnungsloser allein ist.

Das Stück wird als großes leidenschaftliches Theater gefeiert: „Es hat die Leidensgröße eines griechischen Dramas, wildesten Humor und düsteren Glanz.“ Ein Meisterwerk! (Fischerverlag)

auf der Bühne mit

Marion Zomerland
Sontka Zomerland
Yannik Marschner
Arnold Preuß

und hinter der Bühne
Ulrike Schütze (Regieassistenz, Souffleuse)
Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)
Diana Westerholt (Inspizientin)
Barbara Spengler, Ingrid Bicke (Requisiten)
Harald Schmidt, Franziska Metjer (Beleuchtung)
Werner Dörnath, Ingo Heuer (Hausdienst)
Melina Seegardel (Maske)
Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung)
Wolfang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbild)
Thomas Marschner (Bühnenmaler)

Op Düvels Schuuvkaar

Premiere. Sonnabend, 10. November 2018.

4. Wiederaufführung im Theater am Meer.

Op Düvels Schuuvkaar

Komödie von Karl Bunje

Regie und Bühne: Arnold Preuß

Rechte: Theaterverlag Mahnke, Verden-Aller

Inhalt
Nachkriegsdeutschland ist nicht nur durch Lebensmittelmarken und Aufteilung in Alliierte Zonenaufteilung gekennzeichnet, sondern auch durch riesige Flüchtlingsströme, einen illegalen Schwarzmarkthandel und ebensolche Schwarzbrennereien. Viele Menschen haben diese „verteufelten Zeiten“ längst vergessen. Wir wollen mit diesem humorvollen Klassiker des Niederdeutschen Theaters diese Zeiten wieder lebendig werden lassen.

Knecht Jan und Magd Taline bewirtschaften den Herkenhof mit Hilfe des Flüchtlingsmädchens Marie. Jungbauer Heiko, aus dem zweiten Weltkrieg heimgekehrter Frauenschwarm, brennt lieber Schnaps, macht Schwarzmarktgeschäfte und treibt sich mit der leichtlebigen Helga herum, der Tochter des Dorfpolizisten Fiet Hillen, die ihn gern heiraten würde, aber nicht arbeiten mag, schon gar nicht in der Landwirtschaft. Dabei müsste dringend der Kuhstall ausgemistet und der Weidezaun repariert werden.

Als Fiet eine Totalrevision ankündigt, verlegen Heiko und Jan die Schwarzbrennerei in einen Alkoven, den sie durch einen Schrank betreten. Nun kann das Geschäft mit dem selbstgebrannten Schnaps, der von so guter Qualität ist, dass selbst der Wachtmeister ihn für legale Ware hält und gerne ein Schlückchen trinkt, im großen Stil aufgezogen werden. Indes, der Hof droht völlig zu verkommen. Also verspricht Heiko, diejenige Frau zu heiraten, die ihm den Stall ausmistet. Er ahnt nicht, welche Probleme er sich damit an den Hals schafft.

auf der Bühne mit
Annika Gärtner
Chantal Müller
Dagmar Wehrmann
Hinrich Becker
Rune Opitz
Clemens Otte

und hinter der Bühne
NN (Souffleuse)
Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)
Fynn Dießner (Inspizient)
Traute Fischer, Inge Gelhart (Requisiten)
Marco Norden (Beleuchtung)
Ingo Heuer (Hausdienst)
Ilona Düsterdich (Maske)
Ingrid Bicke (Kostümberatung)
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbild)
Thomas Marschner (Bühnenmaler)

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