In Hamborg sünd de Nachten lang

Premiere. Sonnabend, 20. Januar 2018.

Uraufführung.

IN HAMBORG SÜND DE NACHTEN LANG

Maritime Musikrevue von Philip Lüsebrink. Niederdeutsch Arnold Preuß.

Regie und Bühne - Philip Lüsebrink a.G.

Rechte. Beim Autor

Inhalt.
Freuen Sie sich auf die schönen Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, von der Seefahrt und der Waterkant. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mein Mann, der fährt zur See", "Junge, komm bald wieder", "Dat Paddelboot", "Das ist die Liebe der Matrosen", "La Paloma", „Wir waren alle einmal Buttjes", natürlich "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" und und und....

Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un natürlich allns op platt!

mit
Christel Dörnath - Touristin und Mississippi-Lilli
Annika Gärtner - junge Dame und unglücklich verliebt
Chantal Müller - Klein-Erna
Edith Schlette - Mutter von Klein-Erna
Heidi Strowik - Frau Konsul
Lisa-Maria Voigt - Freundin von Klein Erna, auf dem Kiez zuhause
Walter Bleckwedel - Tourist, nach Jahrzehnten wieder in seiner Heimat Hamburg
Fynn Dießner - Matrose, Putzfrau
Fynn Krey - Erfinder und Kenner der besonderen Kräuter
Rolf-Peter Lauxtermann - Barkassenkapitän
Jendrik Marschner - Leichtmatrose und Hein Mück
Harald Schmidt -  Seemann und Schiffsführer für Barkassen-Meyer
Michel Waskönig - Matrose und „He Lücht"
Wolfgang Watty - Tourist

und hinter der Bühne
Wolfgang Buttjer , Heinz Fuchs - Bühnenbildbau
Inge Gelhart, Traute Fischer - Requisiten
Ingrid Kothe - Maske
Sandra Krüger - Inspizienz
Thomas Marschner, (Herbert Ulbrich †) - Bühnenmaler
Marco Norden - Beleuchtung
Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik - Kostümberatung
Diana Westerholt - Souffleuse
Werner Dörnath - Hausdienst
und Marion Zomerland - Künstlerische Beratung

Für die Bereitstellung seetechnischer Requisiten bedanken wir uns bei der Reederei Huntemann, Hooksiel.

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die
Fa. Lemke GmbH & Co. KG, Güterstraße 44, 26389 Wilhelmshaven

PRESSEMELDUNGEN

THEATER AM MEER | 20. Februar 2018

NIEDERDEUTSCHE letzte Vorstellungen von „In Hamborg sünd de
Nachten lang“

Eine Szene aus „In Hamborg sünd de Nachten lang“ mit (v.l.n.r.) Jendrik Marschner, Wolfgang Watty, Michel Waskönig und Fynn Dießner - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ geht vom kommenden Freitag an bis Sonntag mit vier ausverkauften Vorstellungen zum letzten Male über die Bühne im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. „Das von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte Stück ist dann insgesamt 22-mal vor ausverkauftem Haus gelaufen und war damit ein Publikumsmagnet schlechthin“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

„Uns freut der Erfolg des Stückes natürlich sehr, umso mehr bedauern wir, dass es keine weiteren Vorstellungen geben kann, obwohl der Bedarf groß und die Warteliste nach Karten lang ist. Das 14-köpfige Ensemble besteht überwiegend aus ehrenamtlich tätigen Spielerinnen und Spielern, die zumeist tagsüber einem normalen Beruf nachgehen bzw. noch die Schulbank drücken. Da ist ein abendlicher Einsatz fünfmal in sieben Tagen schon das Äußerste, was wir unserem Ensemble zumuten können, zumal die nächste Premiere ja auch im März ansteht und entsprechende Probenzeiten auf der Bühne benötigt“, erklärt Preuß die Situation und hofft auf Verständnis bei den Zuschauern, die keine Karte mehr erstehen konnten.

Die Besucher der Musikrevue können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen und erleben einen vergnüglichen Abend im – neben Wilhelmshaven natürlich - vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat allens op Platt!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG |08. Februar 2018

"In Hamborg sünd de Nachten lang": Das plattdeutsche Theaterstück des "Theaters am Meer" ging wegen der ernormen Resonanz bereits in die Verlängerung, jetzt wird noch ein weiterer Termin angeboten: am Dienstag 20 Februar, 20 Uhr, Kieler Straße 63. Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschrieben und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue wird von einem 14-köpfigen Ensemble dargeboten. Die Revue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Die Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und der Waterkant handeln, werden auf Platt gesungen und nehmen das Publikum in einer Hafenbarkasse mit auf eine Rundfahrt. Dieses wird auch zum Mitsingen bekannter Lieder einladen (im Bild: Annika Gärtner u d Michael Wasköning.) FOTO: PREUSCHOFF/P

NEUE RUNDSCHAU |07. Februar 2018

Letzte Zusatzvorstellung

"In Hamborg sünd de Nachten lang"

Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) möchte gerne mehr von dem Matrosen „He lücht“ (Michel Waskönig) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

MUSIKREVUE
Einen Zusatztermin des beliebten Theaterstücks "In Hamborg sünd de Nachten lang" gibt es am 20. Februar 2018.

„Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue ‚In Hamborg sünd de Nachten lang‘ Meer“ ist ein wirklicher Volltreffer“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß mit dem 14-köpfigen Ensemble.

„Bereits vor der Premiere mussten wir die insgeheim geplanten vier zusätzlichen Vorstellungen in de freien Verkauf geben. Da diese zusätzlichen Vorstellungen auch schon so gut wie weg sind, können wir als weitere zusätzliche Vorstellung nur noch den Dienstag, 20. Februar 2018, um 20 Uhr, anbieten.“ Weitere Vorstellungen seien aus dispositionalen Gründen nicht möglich, so dass interessierte Besucher diese wirklich letzte Chance nutzen sollten, rät Arnold Preuß.

„Die maritime Musikrevue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Natürlich werden diese, sofern sie nicht schon im Original in platter Sprache sind, auf Platt gesungen“, sagt der Bühnenleiter, der die Texte übersetzt hat.

Bei „In Hamborg sünd de Nachten lang“ legt sinnbildlich eine Hafenbarkasse auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße ab. Neben dem Publikum treten viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ die lustige Hafenrundfahrt an. Die Mitfahrer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant handeln.

Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "An de Eck steiht’n Deern mit’t Tüdelband“, "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“ und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allens op Platt!

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

GUTEN MORGEN SONNTAG |04. Februar 2018

Theater am Meer landet mit Melodien von der Waterkant Volltreffer

„In Hamborg sünd de Nachten lang“ ist ein Publikumsrenner

Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) möchte gerne mehr von dem Matrosen „He lücht“ (Michel Waskönig) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven. (gms) „Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue ‚In Hamborg sünd de Nachten lang‘ Meer“ ist ein wirklicher Volltreffer“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß mit dem 14-köpfigen Ensemble. „Bereits vor der Premiere mussten wir die insgeheim geplanten vier zusätzlichen Vorstellungen in de freien Verkauf geben. Da diese zusätzlichen Vorstellungen auch schon so gut wie weg sind, können wir als weitere zusätzliche Vorstellung nur noch den Dienstag, 20. Februar 2018, um 20 Uhr, anbieten.“

Weitere Vorstellungen seien aus dispositionalen Gründen nicht möglich, so dass interessierte Besucher diese wirklich letzte Chance nutzen sollten, rät Arnold Preuß. „Die maritime Musikrevue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Natürlich werden diese, sofern sie nicht schon im Original in platter Sprache sind, auf Platt gesungen“, sagt der Bühnenleiter, der die Texte übersetzt hat.

Bei „In Hamborg sünd de Nachten lang“ legt sinnbildlich eine Hafenbarkasse auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße ab. Neben dem Publikum treten viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ die lustige Hafenrundfahrt an.

Die Mitfahrer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant handeln.

Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "An de Eck steiht’n Deern mit’t Tüdelband“, "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“ und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allens op Platt!

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

Theater am Meer |28. Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang“ ist ein Publikumsrenner

Theater am Meer landet mit Melodien von der Waterkant Volltreffer – letzte zusätzliche Vorstellung

Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) möchte gerne mehr von dem Matrosen „He lücht“ (Michel Waskönig) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – „Die von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte maritime Musikrevue ‚In Hamborg sünd de Nachten lang‘ Meer“ ist ein wirklicher Volltreffer“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß mit dem 14-köpfigen Ensemble. „Bereits vor der Premiere mussten wir die insgeheim geplanten vier zusätzlichen Vorstellungen in de freien Verkauf geben. Da diese zusätzlichen Vorstellungen auch schon so gut wie weg sind, können wir als weitere zusätzliche Vorstellung nur noch den Dienstag, 20. Februar 2018, um 20 Uhr, anbieten.“ Weitere Vorstellungen seien aus dispositionalen Gründen nicht möglich, so dass interessierte Besucher diese wirklich letzte Chance nutzen sollten, rät Arnold Preuß.

„Die maritime Musikrevue besteht aus rund 30 Evergreens, die das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Natürlich werden diese, sofern sie nicht schon im Original in platter Sprache sind, auf Platt gesungen“, sagt der Bühnenleiter, der die Texte übersetzt hat.

Bei „In Hamborg sünd de Nachten lang“ legt sinnbildlich eine Hafenbarkasse auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße ab. Neben dem Publikum treten viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ die lustige Hafenrundfahrt an. Die Mitfahrer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant handeln.

Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "An de Eck steiht’n Deern mit’t Tüdelband“, "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“ und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allens op Platt!

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

Die nächsten Termine - zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 03.02.2018, 20:00 Uhr, Abo D 
Sonntag, 04.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 04.02.2018,  20:00 Uhr, Abo E 
Mittwoch, 07.02.2018,  20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 10.02.2018, 20:00 Uhr, Abo F  
Sonntag, 11.02.2018, 15:30 Uhr, geschlossene Vorstellung für Banter Kirche
Sonntag, 11.02.2018, 20:00 Uhr, Abo G 
Mittwoch, 14.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 17.02.2018, 20:00 Uhr, Abo H 
Sonntag, 18.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N4 
Sonntag, 18.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Dienstag, 20.02.2018, 20.00 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Freitag, 23.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonnabend, 24.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freier Verkauf
Sonntag, 25.02.2018, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonntag, 25.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freier Verkauf

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Januar 2018

Melodien aus der Elbmetropole

THEATER "In Hamborg sünd de Nachten lang" feiert Premiere - Noch bis Ende Februar aufgeführt

Maritime Musikrevue unter Regie von Philip Lüsebrink begeistert das Publikum.

Das Ensemble von "In Hamborg sünd de Nachten lang": Eine Mischung aus '"alten Hasen" und dem talentierten Nachwuchs brachte den Zuschauern kurzweilige Stunden bei der Premiere am vergangenen Samstag - Foto: Boekhaus

WILHELMSHAVEN/BOE - Wer gerne in der Nähe der „Reeperbahn nachts um halb eins” auf der Elbe mit der Ausflugsbarkasse „Seute Deern” eine imaginäre Hafenrundfahrt machen möchte, ist genau richtig im Theater am Meer. Hier wird derzeit eine maritime Musikrevue unter der Regie von Philip Lüsebrink auf die Bühne gebracht, die keinen ruhig auf den Sesseln sitzen lässt.

Am vergangenen Samstag feierte das Stück „In Hamborg sünd de Nachten lang“ Premiere an der Kieler Straße 63. Regisseur Lüsebrink, der im vergangenen Jahr auch das Stück „Toeerst kummt de Familie" erfolgreich auf die niederdeutsche Bühne brachte, sorgt dafür, dass im Stück die Zuschauer mitschunkeln, wenn Heidi Strowik als feine Frau Konsul musikalisch bekannt gibt: „Ich bin aus Hamburg Blankenese und wohne dort wo die Senatoren hausen und die Leute fein sind und stolper stets und ständig über’n spitzen Stein”. Sobald der Evergreen „An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdel-band“ aus dem Mund von Chantal Müller als „Klein Erna” erklingt, wird das Publikum zum Mitsingen animiert

Chantal Müller zeigt in ihrer Rolle, was für Talente die theatereigene Schule hervorbringt. Ohne die sehr gute Schauspielkunst der anderen Akteure zu mindern, bringt sie noch mehr Farbe ins Bild - in der Rolle der flippigen Hamburger Kultfigur, die den anderen Fahrgästen auf die Nerven geht. Auch bei dieser Premierenvorstellung stellt der Besucher fest, dass die gemischte Gruppe aus „alten Hasen” und talentierten Nachwuchsschauspielern mehr als einen Besuch im Theater am Meer wert ist.

Eine Hafenrundfahrt mit den unterschiedlichsten Fahrgästen, von „der unglücklich verliebten jungen Dame” (Annika Gärtner), die neben dem schauspielerischen Talent auch durch ihr musikalisches Können überzeugt, bis zur „Mississippi Lilly” (Christel Dörnath) nutzt der Matrose „Hey Lücht” Michel (Michel Waskönig), um den Gästen an Bord Seemannsgarn zu spinnen. So lehrt er seine Gäste, dass „Sönndagsmorgen up den ollen Fischmarkt allens gifft, van den sülfstmalten Picasso bit to Wunnermiddel gegen Plattfööd un Inpotenz, bloots keen Fisch mehr”.

„Wir waren alle einmal Buttjes", singen Heidi Strowik und Walter Bleckwedel, der seine Rolle als „Tourist und gebürtiger Hamburger” lebt. Beide treffen den Nerv der Zuschauer, von denen sich einige in die Kindheit zurückversetzt fühlten, wie sie nach dem Stück Zugaben. Und auch Edith Schlette (Mutter von Klein Erna) nimmt, wenn sie im „Paddelboot“ in See sticht, die Gäste im Saal mit auf ihre romantische Reise. Die Elb-metropole mit Liedern von der Sehnsucht, der Seefahrt, der weiten Welt und der Waterkant, wie „Mein Mann, der fährt zur See“, „Junge, komm bald wieder“, „La Paloma" und natürlich „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ an die Jade zu holen, ist eine gelungene runde Sache, die dem Theater am Meer noch bis Ende Februar ein volles Haus garantiert.

Feststellen konnte der Besucher bei dieser Premiere auch, warum das Niederdeutsche Theater immer mehr Gäste in das kleine Zimmertheater an der Kieler Straße holt. Die Akteure auf der Bühne, ob jung oder alt, nehmen die Theaterfans für zwei Stunden mit an die Elbe, wo immer die Wahrheit gesprochen wird, wie der Kapitän der „Seuten Deern” mitteilte. Die nächsten Aufführungen sind am Freitag, 26. Januar, um 20 Uhr und am Sonntag, 28. Januar, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite des Theaters.

>- @ www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. Januar 2018

Party mit Gassenhauern und Seemannsgarn

THEATER Riesenbeifall für die Premiere von „In Hamborg sünd den Nachten lang“

Nicht nur schauspielerisch, auch singend überzeugten (v.li.) Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller wie auch das ganze Ensemble.-  FOTO:THEATER AM MEER/PREUSS

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN - An diesem Sonnabend gab es mal wieder eine Uraufführung im Wil-helmshavener Theater am Meer. Spielleiter Arnold Preuß hatte Philip Lüsebrinks maritime Musikrevue „In Hamborg sünd den Nachten lang“ in Niederdeutsche übertragen und was war das Ergebnis: Ovationen des begeisterten Publikums.

Autor Lüsebrink hatte selbst die Regie und die musikalische Leitung übernommen und die 14 Akteure auf der Bühne zeigten, dass sie nicht nur schauspielern, sondern auch singen können. Da klappte die Einstimmung durch den bärigen Barkassenkapitän Rolf-Peter Lauxtermann mit der Titelmelodie gleich bestens.

Zu seiner Rundfahrt durch den Hamburger Hafen, der auch das Bühnenbild zierte, kamen sehr unterschiedliche Passagiere an Bord. Selbst die legendäre „Klein-Erna“ fehlte nicht, von Chantal Müller als spillerige Göre gespielt. Mindestens so wichtig waren die Schipper, allen voran Matrose Michel (Michel Waskönig), der seinem Spitznamen „He lücht“ wiederholt mit spitzbübischem Charme alle Ehre machte.

Unterbrochen wurde die Nummernrevue immer wieder von Seemannsgarn, frechen Sprüchen und nostalgischen Erinnerungen der einzelnen Charaktere. Wenn aber Gassenhauer wie „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ oder „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ angestimmt wurden, klatschte das Publikum sofort im Rhythmus mit und zeitweilig schunkelte der ganze Saal zur großen maritimen Party.

Wichtig waren immer wieder die Typen, wenn Heidi Strowik als vornehme Konsulin mit überkandideltem Riesenhut hereinstolzierte und gegenüber dem betulichen Touristen Walter Bleckwedel bekannte, dass sie gern erbt. Viel Bewegung war im Spiel und als wahre Wuchtbrumme trat Mississippi-Lili (Christel Dörnath) als üppige Rotlicht-Queen auf. „Die ist so gebaut, dass sie schon mal ,nen Puff verträgt“, lästerte da Leichtmatrose Hein Mück (Jendrik Marschner).

Einfluss nahm im Übrigen Fynn Krey als Erfinder und Kenner besonderer Kräutertränke, mit denen er dem ein oder anderen Mit-Passagier in gewisser Weise auf die Sprünge half. Natürlich gab es auch schmachtende Lieder wie das von der „Lili Marleen“ oder das besonders schöne „La Paloma“, das die unglücklich verliebte Annika Gärtner gekonnt als Solistin vortrug. Meist aber wurde in Gruppen oder im ganzen Chor gesungen und als es schließlich mit „Rolling Home“ und „Hamburg an der Waterkant“ wieder zurück an die Landungsbrücken ging, wurde nicht nur auf der Bühne geschunkelt.

Für Riesenbeifall bedankte sich das spielfreudige Ensemble mit der gesungenen Zugabe „In Hamburg sagt man Tschüss“. Die nächsten Aufführungen sind am Freitag, 26. Januar, um 20 Uhr sowie am Sonntag, 28. Januar, um 15.30 und 20 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Pressemeldung Nr. 23 | 20. Januar 2018

Uraufführung von „In Hamborg sünd de Nachten lang“ finanziell gefördert

Fa. Lemke engagiert sich für das Theater am Meer

Jens Lemke (5. v.r.) bei der Spendenübergabe im Kreise eines Teils des Ensembles von „In Hamburg sünd de Nachten lang“ (v.l. Heidi Strowik, Walter Bleckwedel, Wolfgang Watty - Schatzmeister -,  Fynn Krey, Chantal Müller, Michel Waskönig, Christel Dörnath und Fynn Dießner) - Foto: TaM, Arnold Preuß

THEATER AM MEER – Das Ensemble der neuesten Inszenierung des Theaters am Meer, der maritimen Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“, wurde kurz vor der Uraufführung von Jens Lemke besucht, der gemeinsam mit seinem Bruder Thomas Inhaber der Wilhelmshavener Firma Lemke ist.

Mitgebracht hatte er einen Scheck über 500 Euro, mit dem er und sein Bruder das Engagement des Theaters am Meer unterstützen wollen. Jens Lemke hob hervor, dass er selbst Abonnent des Theaters sei und jedes Mal beeindruckt von dem begeisternden Theaterspiel des Amateurensembles sei. Besonders bemerkenswert finde er, dass hier auch eine intensive Jugend- und Nachwuchsarbeit für den Erhalt der niederdeutschen Sprache stattfinde.

Bühnenleiter Arnold Preuß bedankte sich im Namen des Ensembles für die Unterstützung und wies darauf hin, dass von den 14 auf der Bühne agierenden Darstellerinnen und Darsteller sieben ihre sprachliche und darstellerische Ausbildung in der bühneneigenen Theaterschule erhalten hätten.

„Das wir in diesem Stück ein Ensemble in einer Altersspanne von noch nicht ganz 18 bis deutlich über 80 Jahre gemeinsam auf die Bühnen stellen können, ist schon toll“, sagt Preuß. „Vor allem wenn man sieht, wie hier die „Jungen“ und „Alten“ miteinander umgehen, sich gegenseitig respektieren, unterstützen und jeweils voneinander lernen.“

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die Firma Lemke, Wilhelmshaven

 

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | Events in der Region | 18. Januar 2018

"In Hamborg sünd de Nachten lang"

Menschen, Matrosen und "Möchtegerne" von der Waterkant

Mit der ersten Premiere im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das „Theater am Meer“ mit einem 14-köpfigen Ensemble vorwiegend musikalisch. „Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens, ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

Mit Premiere am Sonnabend, dem 20. Januar 2018, um 20 Uhr, wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Zuschauer dürfen sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen, freuen... un dat natürlich allns op Platt!

NEUE RUNDSCHAU | 17. Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang“

Premiere am Samstag

Das „Theater am Meer“ stellt am kommenden Sonnabend, 20. Januar, um 20 Uhr, mit der Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" unterhaltend Menschen, Matrosen und "Möchtegerne" von der Waterkant vor.

„Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens, ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

„Vom ersten Song an spürt man das Salz des Meeres, hört das Rauschen des Windes und fühlt das besondere Flair der Hafenstädte. Musikalisch ist man ganz schnell bei der heute noch beliebten Radiosendung ‚Das Hamburger Hafenkonzert‘, die es schon seit 1929 gibt und immer noch eine große Fangemeinde hat“, sagt Arnold Preuß. „Dies mag ein Grund dafür sein, dass bereits vor der Premiere zwei Zusatzvorstellungen in den freien Verkauf gingen, die Kartennachfrage ist immens groß.“

Mit Premiere wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "Dat Paddelboot", "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“, „Wi weern all eenmal Buttjes" und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allns op Platt!

"In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) mit Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller) - Foto: TaM, Arnold Preuß

FOTOALBUM

In Hamborg sünd de Nachten lang

Maritime Musikrevue von Philip Lüsebrink

Frau Puvagel (Edith Schlette) singt mit dem Ensemble von ihrer  "Paddelboot"-Fahrt mit Hannes.

Frau Konsul (Heidi Strowik) schwärmt davon einmal im Jahr nach Norderney zu fahren und sich von allen Zwängen frei zu machen. Der Tourist (Wolfgang Watty) und der Erfinder (Fynn Krey) hören interessiert zu.

Der Matrose "He Lücht" (Michel Waskönig) erklärt den Fahrgästen den Hamburger Hafen, die junge Seemannsbraut (Annika Gärtner) träumt von einer Zukunft mit ihm.

Frau Konsul erinnert sich mit dem älteren Herren (Walter Bleckwedel), der seine alte Heimat wieder besucht, von der Uhrmacherei am Grindel. Der Käpt' (Rolf-Peter Lauxtermann) hört interessiert zu.

Hier wird die Frage geklärt, "What shall we do" '( Jendrik Marschner, Wolfgang Watty, Michel Wasköning, Fynn Dießner)

Klein Erna (Chantal Müller) ist auch gerne in der Nähe des Matrosen, was die junge Braut nun gar nicht gerne sieht.

Frau Puhvogel führt ein Gespräch unter Damen über die Seeleute.

Der Matrose (Michel Waskönig) erklärt den Fahrgästen, was sie auf der Reeperbahn erwartet (v.l. Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Christel Dörnath, Edith Schlette, Heidi Strowik, Chantal Müller, Walter Bleckwedel, Harald Schmidt.

Das Punkermädchen (Lisa-Maria Voigt) lässt sich vom Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) das Steuerrad des Kutters erklären. Klein-Erna (Chantal Müller) hört interessiert zu.

Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) und der Erfinder (Fynn Krey) singen und die beiden Deerns (Lisa-Maria Voigt, Chantal Müller) sagen "Igittigitt".

"Dat is de Leevde bi Matrosen" (v.l. Lisa-Maria Voigt, Michel Wasköning, Fynn Dießner, Chantal Müller, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Walter Bleckwedel)

Der "Anbinner", der Fährjunge (Fynn Krey) erklärt dem Ensemble Lisa-Maria Voigt, Christel Dörnath, Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller seine Aufgabe beim Anlegen des Schiffes.

Der Matrose erklärt seiner "Zückersnüüt" den Containerhafen.

"In Hamburg sagt man Tschüss" (v.l. Chantal Müller, Rolf-Peter Lauxtermann, Christel Dörnath, Harald Schmidt, Edith Schlette, Jendrik Marschner, Fynn Krey und Annika Gärtner)

Touristen (Christel Dörnath, Wolfgang Watty) stürmen zum Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) und Matrosen (Michel Waskönig) an Bord.

Erbost nimmt die junge Braut (Annika Gärtner) zur Kenntnis, dass der Matrose (Michel Waskönig) gerne längere Seereisen machen würde.

Lisa-Maria Voigt, Jendrik Marschner, Fynn Krey, Walter Bleckwedel, Wolfgang Watty, Chantal Müller, Michel Waskönig und Fynn Dießner (v.l.n.r.)

Der Matrose lässt seinen ganzen Charme spielen, die Braut (Annika Gärtner) schmelzt dahin.

Klein Erna (Chantal Müller) hat das Ruder und Kommando übernommen .

Der Käpt'n (Rolf-Peter Lauxtermann) wirbt für die Hafenrundfahrt.

Fynn Krey, Wolfgang Watty, Walter Bleckwedel, Christel Dörnath und Heidi Strowik (v.l.n.r.) am Beginn der Hafenrundfahrt

Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller (v.l.n.r.)

Lisa-Maria Voigt, Wolfgang Watty, Fynn Krey, Christel Dörnath, Fynn Dießner (v.l.n.r.)

Das Ensemble von "In Hamburg sünd de Nachten lang" - (v.l.n.r.) Wolfgang Watty, Heidi Strowik, Fynn Dießner, Walter Bleckwedel, Harald Schmidt, Michel Waskönig, Chantal Müller, Rolf-Peter Lauxtermann, Annika Gärtner, Jendrik Marschner, Fynn Krey, Edith Schlette, Lisa-Maria Voigt, Christel Dörnath

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 10. Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang“

URAUFFÜHRUNG Premiere am 20. Januar: Theater am Meer zeigt eine maritime Musikrevue

Die Musikrevue stellt unterhaltend Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ von der Waterkant vor. Theaterleiter Arnold Preuß hat dazu viele Evergreens ins Niederdeutsche übersetzt.

Das Theater am Meer zeigt als Uraufführung „In Hamborg sünd de Nachten lang“ - mit (v.l.n.r.) Lisa-Maria Vogt, Wolfgang Watty, Fynn Krey, Christel Dörnath und Fynn Dießner.    FOTO: TAM/Preuß

WILHELMSHAVEN/HL - Mit der ersten Premiere im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das „Theater am Meer“ mit einem 14-köpfigen Ensemble vorwiegend musikalisch. „Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

„Vom ersten Song an spürt man das Salz des Meeres, hört das Rauschen des Windes und fühlt das besondere Flair der Hafenstädte“, sagt Preuß. Musikalisch sei man ganz schnell bei der heute noch beliebten Radiosendung ,Das Hamburger Hafenkonzert', die es schon seit 1929 gibt und immer noch eine große Fangemeinde hat.

„Dies mag ein Grund dafür sein, dass bereits vor der Premiere zwei Zusatzvorstellun-, gen in den freien Verkauf gingen, die Kartennachfrage ist immens groß.“ Mit der Premiere am Sonnabend, 20. Januar, um 20 Uhr, wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Die Zuschauer können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen. Sie hören bekannte Hafen-und Seemannslieder wie
„Mien Mann, de fohrt to See“, „Junge, kumm hold wedder“, „Dat Paddelboot“, „Dat is de Leevde van de Matrosen“, „La Paloma“, „Hamborger Veer-master“, „Wi weern all eenmal Buttjes“ und natürlich „Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een“ und und und...

Theaterleiter Arnold Preuß: „Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt... un dat natürlich allns op Platt!“

Weitere Vorstellungen im Januar: Sonntag, 21., 15.30 Uhr, Freitag, 26., 20 Uhr, und Sonntag, 28., 15.30 und 20 Uhr.

Wilhelmshaven | 09. Januar 2018

THEATER AM MEER mit Uraufführung „In Hamborg sünd de Nachten lang“

Maritime Musikrevue stellt unterhaltend Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ von der Waterkant vor

"In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) mit Lisa-Maria Vogt, Wolfgang Watty, Fynn Krey, Christel Dörnath und Fynn Dießner) - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Mit der ersten Premiere im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das „Theater am Meer“ mit einem 14-köpfigen Ensemble vorwiegend musikalisch. „Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue geschaffen, bei der rund 30 Evergreens das Herz der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lässt“, freut sich Theaterleiter Arnold Preuß, der die bekannten und beliebten Evergreens, ins Niederdeutsche übersetzt hat, auf die Premiere.

„Vom ersten Song an spürt man das Salz des Meeres, hört das Rauschen des Windes und fühlt das besondere Flair der Hafenstädte. Musikalisch ist man ganz schnell bei der heute noch beliebten Radiosendung ‚Das Hamburger Hafenkonzert‘, die es schon seit 1929 gibt und immer noch eine große Fangemeinde hat“, sagt Arnold Preuß. „Dies mag ein Grund dafür sein, dass bereits vor der Premiere zwei Zusatzvorstellungen in den freien Verkauf gingen, die Kartennachfrage ist immens groß.“

Mit Premiere am Sonnabend, dem 20. Januar 2018, um 20 Uhr, wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße sinnbildlich eine Hafenbarkasse ablegen. Viele mehr oder weniger bekannte Menschen, Matrosen und „Möchtegerne“ treten die Fahrt an und gestalten so eine musikalisch-unterhaltsame Hafenrundfahrt.

Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, die von Seefahrt und Waterkant schwärmen. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie "Mien Mann, de fohrt to See", "Junge, kumm bold wedder", "Dat Paddelboot", "Dat is de Leevde van de Matrosen", "La Paloma", „Hamborger Veermaster“, „Wi weern all eenmal Buttjes" und natürlich "Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und und… Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat natürlich allns op Platt!

"In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) mit Heidi Strowik, Annika Gärtner, Edith Schlette und Chantal Müller) - Foto: TaM, Arnold Preuß

Inszenierung, musikalische Leitung und Bühnenbild: Philip Lüsebrink

Es singen und spielen auf der Hafenbarkasse Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Christel Dörnath, Annika Gärtner, Fynn Krey, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Chantal Müller, Edith Schlette, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty.

Ferner sind beteiligt: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten), Ingrid Kothe (Maske), Sandra Krüger (Inspizienz, Musikeinspielungen), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung), Diana Westerholt (Souffleuse), Werner Dörnath (Hausdienst) sowie Marion Zomerland als künstlerische Beratung.

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die Firma Lemke, Wilhelmshaven

Termine
- zu allen Vorstellungen Karten auch im freien Verkauf -
Sonnabend, 20.01.2018, 20:00 Uhr, Abo P 
Sonntag, 21.01.2018, 15:30 Uhr, Abo N1
Freitag, 26.01.2018, 20:00 Uhr, Abo A 
Sonntag, 28.01.2018, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 28.01.2018, 20:00 Uhr, Abo B 
Sonnabend, 03.02.2018, 20:00 Uhr, Abo D 
Sonntag, 04.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N3
Sonntag, 04.02.2018,  20:00 Uhr, Abo E 
Mittwoch, 07.02.2018,  20:00 Uhr, Abo C
Sonnabend, 10.02.2018, 20:00 Uhr, Abo F  
Sonntag, 11.02.2018, 15:30 Uhr, geschlossene Vorstellung für Banter Kirche
Sonntag, 11.02.2018, 20:00 Uhr, Abo G 
Mittwoch, 14.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonnabend, 17.02.2018, 20:00 Uhr, Abo H 
Sonntag, 18.02.2018, 15:30 Uhr, Abo N4 
Sonntag, 18.02.2018,  20:00 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 23.02.2018, 20:00 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonnabend, 24.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf *
Sonntag, 25.02.2018, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung im freien Verkauf
Sonntag, 25.02.2018, 20:00 Uhr, freier Verkauf - *
* Termin noch nicht freigegeben

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Guten Morgen Sonntag | 07. Januar 2018

„Theater am Meer“ segelt mit Besuchersteigerung von 3,5 % weiterhin auf Erfolgswelle der letzten Jahre

Jahresergebnis 2017 macht stolz und glücklich

Die 99 Plätze des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 sind häufig bis auf den letzten Platz gefüllt. – Foto: Arnold Preuß, TaM

Wilhelmshaven. (gms) „Das wir auch im achten Jahr nach unserem Umzug vom Stadttheater in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße eine Besuchersteigerung erreicht haben, macht uns alle unheimlich stolz und glücklich“, kommentiert Theaterleiter Arnold Preuß hocherfreut das Jahresergebnis 2017 des „Theaters am Meer“ – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. „Mit 7.603 Besuchern (zu 7.344 in 2016) kamen rund 3,5 % oder 259 mehr Menschen in das 99 Plätze umfassende Amateurtheater. Die sechs Produktionen wurden insgesamt 88-mal gespielt.“ Auch das sei eine Steigerung von 8 Vorstellungen gegenüber 2016, so Preuß.

Rechne man zu den 88 Vorstellungen noch je 30 Proben zu den sechs Produktion hinzu, komme man leicht auf rund 270 Abende oder Nachmittage, an denen die ehrenamtlich Tätigen in den verschiedenen Gewerken (Schauspiel, Theaterschule, Bühnenbau, Beleuchtung, Maske, Requisite usw.) und im Servicebereich (Theatercafé „Kulissensnack“, Garderoben- und Schließer-Dienste) aktiv seien. Dieses Engagement komme beim Publikum bestens an. Der Besucher merke die Leidenschaft, mit der jeder Einzelne seine Aufgabe wahrnehme, ergänzt der Leiter des Amateurtheatervereins.

„Das ist ein Teil unseres Erfolgsgeheimnisses. Dazu kommt noch die überaus wichtige Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für junge Menschen ab 8 Jahren, die von Marion Zomerland geleitet wird“, erklärt Preuß.

Theaterleiter, Arnold Preuß - Foto: Andreas Tietjen, TiO

Darüber hinaus brauche man eine glückliche Hand bei der Auswahl der Stücke, Besetzungen und Regisseure. Er sei froh, dass dieser künstlerische Teil der Arbeit des Theaters am Meer weiterhin von Marion Zomerland und ihm gemeinsam geleistet werde. Der sehr bewusst mit vielen neuen Stücken zusammengestellte Spielplan, treffe den Zeitgeist, sei überwiegend unterhaltend, lasse aber auch ernste Stücke des Volkstheaters nicht aus.

„Der Kostenaufwand des Theaterbetriebs ist immens hoch und da wir ausschließlich von unseren Einspielergebnissen und gelegentlichem Sponsoring leben, ist der persönliche Einsatz, den unsere Mitglieder zeigen und den wir nicht entlohnen können, gar nicht hoch genug zu bewerten“, sagt Schatzmeister Wolfgang Watty, der damit auch das finanzielle Jahresergebnis 2017 im sicheren Fahrwasser sieht. Das Angebot des Jahres 2017 umfasste im Abendspielplan das Lustspiel „Keen Utkamen mit’t Inkamen von Fritz Wempner in der Regie von Elke Münch, das Schauspiel „Toeerst kummt de Familie“ von Joe Di Pietro in der Regie von Philip Lüsebrink, sowie die beiden Niederdeutschen Komödien-Erstaufführungen „Bi mi to Huus, Klock fief?“ von Pierre Chesnot in der Regie von Arnold Preuß und „Post ut Talamone“ von Frank Pinkus in der Regie von Nina Arena.

Der NEUE LOTSE - Freizeitmagazin für Friesland und Wilhelmshaven - Ausgabe Januar 2018

„In Hamborg sünd de Nachten lang" - Melodien und Geschichten von der Waterkant

Premiere: 20. Januar, 20 Uhr

Im neuen Jahr präsentiert sich ein großes Ensemble musikalisch-maritim: Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue zusammengestellt, bei der rund 30 Evergreens die Herzen der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgarn höherschlagen lassen. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die bekannten und beliebten Schlager in die niederdeutsche Sprache übersetzt.

Mit der Premiere wird auf der Bühne die Hafenbarkasse ablegen und den Hamburger Hafen erkunden. Viele bekannte und unbekannte Menschen, Matrosen und Möchtegerne treten die Fahrt an und gestalten einen musikalisch-unterhaltsamen Abend. Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, von der Seefahrt und der Waterkant. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie „Mien Mann, de fohrt to See", „Junge, kumm bold wedder", „Dat is de Leevde van de Matrosen", „La Paloma", „Hamborger Veermaster", sowie natürlich „Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een" und und, und ...

Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie gerne mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt ... un natürlich allns op platt!

Inszenierung, musikalische Leitung und Bühnenbild: Philip Lüsebrink
Es spielen und singen auf der Bühne: Christel Dörnath, Annika Gärtner, Chantal Müller, Edith Schlette, Heidi Strowik, Lisa-Maria Voigt, Walter Bleckwedel, Fynn Krey, Fynn Dießner, Rolf-Peter Lauxtermann, Jendrik Marschner, Harald Schmidt, Michel Waskönig und Wolfgang Watty. Ferner Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten), Ingrid Kothe (Maske), Sandra Krüger (Inspizi-enz), Thomas Marschner (Bühnenmaler), Marco Norden (Beleuchtung) Ingrid Bicke, Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung) Diana Westerholt (Souffleuse), Werner Dörnath (Hausdienst) und Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63, Telefon 04421/777749 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro: Mo/Mi/Fr 10.30 bis 13 Uhr sowie Di/Do 16 bis 18 Uhr

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die
Fa. Lemke GmbH & Co. KG, Güterstraße 44, 26389 Wilhelmshaven

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 1/2018 vom 29. Dezember 2017

Theater am Meer - Seefahrer & Romantik

Probenfoto zu „In Hamborg sünd de Nachten lang" (v.l.n.r.) Jendrik Marschner, Christel Dörnath, Fynn Krey, Lisa-Maria Vogt, Wolfgang Watty, Fynn Dießner, Edith Schlette, Rolf-Peter Lauxtermann, Annika Gärtner, Walter Bleckwedel, Michel Waskönig, Heidi Strowik und Regisseur Philip Lüsebrink    Foto: tam, arnold preuß

Im neuen Jahr 2018 präsentiert sich das Theater am Meer mit einem ganz großen Ensemble musikalisch-maritim. Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink hat eine maritime Musikrevue zusammengestellt, bei der rund 30 Evergreens die Herzen der Anhänger von Seefahrerromantik und Seemannsgam höherschlagen lassen. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die bekannten und beliebten Schlager in die niederdeutsche Sprache übersetzt.

Mit der Premiere von „In Hamborg sünd de Nachten lang“ am Sonnabend, 20. Januar 2018, um 20 Uhr wird auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße die Hafenbarkasse ablegen und den Hamburger Hafen erkunden. Viele bekannte und unbekannte Menschen, Matrosen und Möchtegerne werden die Fahrt antreten und einen musikalisch-unterhaltsamen Abend gestalten.

Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt, von der Seefahrt und der Waterkant. Genießen Sie die bekannten Hafen- und Seemannslieder wie „Mien Mann, de fohrt to See“, „Junge, kumm bold wedder“, „Dat Paddelboot“, „Dat is de Leevde van de Matrosen“, „La Paloma“, „Hamborger Veer-master“, „Wi weern all eenmal Buttjes“ und natürlich „Op de Reeperbahn nachts Klock halvig een“ und und und... Erleben Sie einen vergnüglichen Abend und singen Sie mit. Willkommen im vielleicht berühmtesten Hafen der Welt.. .un natürlich allns op platt!

Vorstellungen im Januar
Sonnabend, 20. Januar, 20 Uhr
Sonntag, 21. Januar, 15.30 Uhr
Freitag, 26. Januar, 20 Uhr
Sonntag, 28. Januar, 15.30 Uhr
Sonntag, 28. Januar, 20 Uhr

Die Uraufführung von "In Hamborg sünd de Nachten lang" wird gefördert durch die
Fa. Lemke GmbH & Co. KG, Güterstraße 44, 26389 Wilhelmshaven