Klaus Aden

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Klaus Aden als Stauervize Kuddel
-eine Szene aus "Fofftein" - Spielzeit 1994/95 -


- Mitglied
seit 1959

- Ehrungen
1969 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1979 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
05.05.1984 Delmenhorst - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
1989 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
25.09.1999 Buxtehude - Ehrennadel in gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel

- Vorstandstätigkeiten
stellv. Bühnenleiter seit 1985 - 31.5.1995
Bühnenleiter vom 31.5.1995 - 28.5.1999
Schatzmeister, Geschäftsführung vom 28.5.1999 bis 18. 5.2011

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- Schauspieler
Er spielte u.a. den Jungen in "Alltomal Sünner" (53/54),
einen Knecht in "De Diekrichter" (55/56),
den Bonne van Beck in "De diamanten Brosch" (59/60),
den Kameramann in "Rund um Kap Hoorn" (59/60),
den Hoteldiener in "De Hochtiet in de Pickbalje" (61/62),
den Jonny Dahlke in "Drievsand" (62/63),

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Klaus Aden als Heinrich Meier
- eine Szene aus "Ferdinand verpumpt sien Fro" - Spielzeit 1962/63 -

den Heinrich Meier in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (62/63),
eine Rolle in "De Kortenleggersch" (63/64),
den Jünne Griffel in "Dat Horoskop" (65/66),
den Wachtmeister Stehen in "Revolution in Riesdörp" (66/67),
den Hannes Brook in "Trine Wipsch hett Rosinen in´n Kopp" (67/68),
den Niels Nielsen in "Strandräubers" (70/71),
den Jan Sibbert in "De Schelm von´n Möhlbrook" (70/71),
eine Rolle in "Herr Staatsanwalt geiht angeln" (70/71),
den Landwirtschaftsgehilfen August in "Opa ward verköfft" (71/72),
den Gustav Piepers in "Wenn de Hahn kreiht" (71/72),
den Willem Petermann in "Överraschung an´n Avend" (73/74),
den Eggert Pannenborg in "Peper un Solt" (73/74),
den Zollbeamten Hansen in "In Luv un Lee die Liebe" (76/77),
den Briefträger Hans Wickenhusen in "Dat Verlegenheitskind" (77/78),
den Hein Kohrs in "Kramer Krey" (78/79),
den Karl Martens in "Grode Kinner" (78/79),
den Seehecht in "Wat is mit Lisa? (80/81),
den Hannes Lürsen in "Dat lögenhafte Horoskop" (Einakter 80/81),
den Schauspiellehrer Knack in "Us Moder ward´n Diva" (81/82),
den Lüder Blohm in "Blickschaden" (82/83),
den Brandinspektor Meink in "Brand-Stiftung" (82/83),
den Magnus Matthäus Meyer in "Wenn man Meyer heet (83/84),
den Karl Hanke in "Radels üm Paul" (84/85),
den Peter Schlünsen in "Mit Geföhl un Wellenslag" (84/85),
den Fiete Lütt in "De ole Fischfroo" (85/86),
den Johannes Wilke in "Minsch ween mutt de Minsch" (85/86),
den Stephan Kadar in "Liliom" (86/87),
den Hannes Kulenkamp in "Oma ward verköfft" (86/87),
den Koptein Brockmann in "Schipp ahn Haben" (87/88),
den Hein Dickback in "Stratenmusik" (87/88),
den Johannes Puntila in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
den Dörprichter Adam in "Dat Schörengericht" (89/90),
den Kommissar Brockmann in "Fro Pieper läävt gefährlich" (90/91),
den Fiete Sprott in "Keen Utkamen mit´t Inkamen" (91/92),
den Jakob Pannkoken in "De plietsche Tüffelhannes" (91/92),
den Ewald Brummer in "Sluderkraam in´t Treppenhuus" (92/93),
den Herrn Koschnieder in "De Kaktusblööt" (92/93),

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Klaus Aden als Vadder Jan Tümpel in "Dat Schörengericht", Spielzeit 2003/04

den Peter Fischer in "Een Joghurt för twee" (93/94),
den Peter Hansen in "De Kunnerlüür oder goot smeert is half wunnen" (93/94),
den Jochen Schlarmann in "Peper un Solt" (93/94),
den Josef in "Josef un Maria" (94/95),
den Stauervize Kuddel in "Fofftein" (94/95),
den Pensionsinhaber in "Pension Schöller" (95/96),
den Justus Aldag in "Mien Mann, de fohrt to See" (95/96),
den Dr. Hardenberg in "Amaretto" (96/97),
den Jan Spinn in "Up Düwels Schuuvkaar" (96/97),
den Julius Kappelhoff in "Wenn Du Geld hest" (97/98),
in "De Regenmaker" (97/98),
den Buur in "Lüttje witte Siedenschoh" (98/99)
den Edelganoven in Vörnehme Bagaasch" (98/99),
den Hannes in "Dinner för een" (99/00),
den Käpt´n Brass in "In Luuv un Lee die Liebe" (99/00),
den Kellner Kronberg in "Allens ut de Reeg" (00/01) und zuletzt
den Altbauern in "Van Müüs un Minschen" (00/01)
den Pater Markus in "Froo Geesche Gottfried" (01/02)
einen Gast in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
dem Hannes Kulenkamp in "Opa ward verköfft" (02/03),
den Käptn Mewes in "De golden Anker" (02/03),
den Vader Jan Tümpel in "Dat Schörengericht" (03/04)
den Fitzke in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den Beamten Kamin in "Kiek mal wedder in" (04/05),
den Bernhard in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
den Krüschan in "Dat Spöökhuus" (06/07)
den Peter Quitt in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den Händler Hannes Puusch in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
den Prof. Dr. Hinzelmann in "In´t Witte Rössl" (08/09)
,
den Polizist Klaus Wachsam in "Wi rockt op platt" (09/10),
als Mandus in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11).

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Klaus Aden beeindruckte als Bonne van Beck - eine Szene aus "De diamanten Brosch" - Spielzeit 1959/60 -

- Tontechnik
er sorgte für den guten Ton in "De Kriegskamerad" (65/66),
"Jeppe in´t Paradies" (66/67),
"Wenn de Klock wahrschaut" (68/69),
"De ole Fischfroo" (03/04).

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Klaus Aden war pfiffig als Jochen Schlarmann - eine Szene aus"Peter un Solt" - Spielzeit 1993/94 -

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Klaus Aden als Bernhard in "Herr Adrian hett Liefpien" (2005/06)

Wilhelmshaven, 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche
erste Spielzeit zurück

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

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Für 10jährige aktive Mitarbeit wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt (1 Reihe, 3. von rechts) geehrt. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß (1. Reihe, 1 von links) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Claudia Schröder (2. Reihe, 2 von rechts). Einen Wechsel gab es beim Amts des Schatzmeisters. Klaus Aden (3. Reihe, 3. von links) trat zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Wolfgang Watty (1. Reihe, 2 von links) gewählt. Neu in den Vorstand kam Rune Opitz (3. Reihe, 2. von rechts)

WILHELMSHAVEN – Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.  Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor

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Klaus Aden (rechts mit Marion Zomerland) als Bernhard in "Herr Adrian hett Liefpien" im Rosarium im September 2006

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Klaus Aden als Krüschan in "Dat Spöökhuus" - 2006/07

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Klaus Aden als Hannes (mit Walter Bleckwedel als Willem) in "De vergnögte Tankstell" - Spielzeit 2007/08

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Klaus Aden als Prof. Dr. Hinzelmann in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Wilhelmshaven, 14. Juni 2009 (Pressemitteilung Niederdeutscher Bühnenbund)

Bühnenbund zeichnete verdiente niederdeutsche Darsteller mit Ehrenurkunden aus

Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurden für 50 bzw. 60-jährige Mitgliedschaft geehrt

Der Niederdeutsche Bühnenbund verlieh Hanna Christoffers und Klaus Aden Ehrenurkunden – Das Theater am Meer beglückwünschte Hildegard Steffens zur 60 und Alfred Christoffers zur 50-jährigen Mitgliedschaft

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Die vier Jubilare (v.l.) Klaus Aden, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Alfred Christoffers

Wilhelmshaven - Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn“! mit großem Beifall schloss, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, Wilhelmshaven, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus.

Sowohl Hanna Christoffers als auch Klaus Aden gehören dem Theater am Meer als Darsteller seit 1959 an und haben sich in dieser Zeit mit vielen großen und kleinen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. „Sie sind in den letzten Jahren gemeinsam als Duo ‚Frolln Gesine un Hannes‘ in der plattdeutschen Version des berühmten Silvestersketches „Dinner for One“ aufgetreten und haben dieses Kultstück in der Küstenversion nicht nur bekannt gemacht, sondern sind selbst ‚Kult‘ geworden“, betonte Preuß. Während Hanna Christoffers sich jetzt nach über 50 gespielten Theaterrollen altersbedingt von der großen Bühne verabschiedet, wird die fast 90-jährige weiterhin im Sketchprogramm der Bühne aktiv bleiben. Klaus Aden, der gleichzeitig seit über 10 Jahren umsichtiger Schatzmeister des Theaters am Meer ist, wird weiterhin aktiv auf der Bühne agieren und mit seinem unverwechselbaren Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Marion Zomerland, der Bühnenleiterin in Wilhelmshaven, wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens für 50 bzw. 60-jährige Mitgliederschaft am Theater am Meer geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre der verlässliche Technische Leiter der Bühne und hat in seiner aktiven Zeit weit über 200 Bühnendekorationen gebaut und betreut. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied der Bühne Wilhelmshaven jetzt im Rahmen der 60-jährigen Mitgliedschaft Abschied vom Theater, nachdem sie im letzten Jahr mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers“ noch einmal zeigen konnte, zu welch großer Charakterdarstellerin sie im Laufe der weit über 60 gespielten Rollen gereift ist.

Preuß würdigte in seiner Laudatio das unterschiedliche Wirken aller vier Mitglieder des Theaters am Meer und stellte dabei jeweils individuell heraus, wie verdienstvoll sich jedes Mitglied für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache eingesetzt hat. Die außerordentlichen Leistungen der in all den Jahren ehrenamtlich tätigen Schauspieler und Bühnentechniker wurde vom Publikum und dem anwesenden Bühnenensemble mit langanhaltendem Applaus gewürdigt.

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009 (Pressemitteilung Theater am Meer)

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

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Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martine Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2009/Ganz persönlich

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Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des Theaters am Meer— Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven senkte, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus. Klaus Aden und Hanna Christoffers (1. u. 2. v.l.) haben sich seit 1959 mit vielen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. Sie seien in den letzten Jahren als Duo „Frolln Gesine un Hannes" in der plattdeutschen Version des Silvestersketches „Dinner for One" selbst Kult geworden, betonte Preuß. Aus Altersgründen nimmt die fast 90-Jährige von der großen Bühne Abschied, bleibt aber im Sketchprogramm aktiv. Klaus Aden, seit über zehn Jahren auch Schatzmeister des Theaters, wird weiterhin mit seinem Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Bühnenleiterin Marion Zomerland wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens (1. u. 2. v. r.) für 50- beziehungsweise 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre Technischer Leiter. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied Abschied vom Theater. Im vergangenen Jahr zeigte sie mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers" noch einmal ihr ganzes Können.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

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Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

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Klaus Aden als Wachtmeister Wachsam in "Wi rockt op platt" (mit Marc Gelhart als Bello)

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Klaus Aden als mobiler Klaus Wachsam mit seinem Bonanza-Dienstfahrrad - Wi rockt op platt - Spielzeit 2009/2010

Theater am Meer zu Hause angekommen

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Optimismus für die Spielzeit 2010/11 – Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am gestrigen Montag (21.6.) war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai 2010 breitgemacht hat.

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So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun ein kleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse, denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen, die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde. Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnentenzahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei.

Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September 2010 mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Regie von Marion Zomerland in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November 2010 die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ mit der Episode twee in der Regie von Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements der vielen Welthits auf platt stammen von Nicolas C. Ducci. Ein Wiedersehen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar 2011 mit Marion Zomerlands Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“. Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven“. Dieses Stück wird am 19. März 2011 in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan 2010/11 wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule, dessen Titel im Laufe der Spielzeit bekanntgegeben wird und den mobilen Produktion des Theaters wie die Programmvariationen der Sketchgruppe und die verschiedenen Liederprogramme, die für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht werden können.

Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gelhart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

Marion Zomerland mit der Ehrennadel des Bühnenbundes geehrt

Breiten Raum nahm abschließend die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein, bei der Arnold Preuß mit einer individuellen Laudatio das Wirken der einzelnen Mitglieder herausstellte. Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessolleck geehrt. Auf eine 20jährige Vereinszugehörigkeit konnten Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla blicken, während Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff dem Verein 25 Jahre angehören.

Eine besondere Ehrung wurde Bühnenleiterin Marion Zomerland zu teil, die Arnold Preuß in seiner Eigenschaft als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vornahm. Er würdigte ihr Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne und stellte insbesondere ihre Verdienste bei der Schaffung der neuen Spielstätte und der Steigerung des künstlerischen Niveaus und der Förderung des Jugendtheaters heraus. Sie erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde für ihr 25jähriges aktives Schaffen für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Als neue Mitglieder wurden aufgenommen: Inge Gelhart, Heinz Hillers, Hanna Jörg, Marion Knodt, Gabriele Poloczek, Iris Watty, Wolfgang Watty, Frauke Weißer sowie für die Theaterschule Fabio Ferrara, Emilia Hoppe, Niels Jantschalek und Jonas Krukenberg.

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. Juni 2010

Theater am Meer zu Hause angekommen

VERSAMMLUNG Dank und Optimismus — 130 neue Abonnenten — Neuer Spielplan

Es war die erste Jahreshauptversammlung im eigenen Haus. Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven schaut voller Zuversicht in die Zukunft.

WILHELMSHAVEN/LR - Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai breitgemacht hat.

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus' aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun einkleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse. Denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen,die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde.

Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnenten- zahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei. Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September mit der Farce „Lögen hebbt junge Been" in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt" mit der Episode twee. Ein Wiederse hen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar in „Mien Mann, de fohrt to See". Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven". Dieses Stück wird am 19. März in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule und den mobilen Produktionen des Theaters wie Sketchgruppe und Liederprogramme.

Neben den Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandsmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gel- hart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

EHRENNADEL FÜR MARION ZOMERLAND

Ehrungen standen auf dem Programm der Jahreshauptversammlung des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Geehrt wurden langjährige und verdiente Mitglieder:

10 Jahre: Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessoleck.

20 Jahre: Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla.

25 Jahre: Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff.

Bühnenleiterin Marion Zomerland erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für ihre 25-jähriges aktives Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

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Klaus Aden (l.) als Mandus in "Mien Mann, de fohrt to See" mit Dagmar Grube als Mary Brammer

Hauke Backhus

Hauke Backhus

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Hauke Backhus (rechts) in "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08)

Mitglied seit 2008

- Theaterschule
Er spielte erstmals bei "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08);
den Hauke in "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo".;

Ralf-Rüdiger Bayer

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- Mitglied
seit 31. Mai 1985

- Ehrungen
25 Jahre Mitgliedschaft am 21.Juni 2010
- Schauspieler
Er spielte u.a.
den Wachtmeister in "Dat Horoskop" (83/84),
den Gerd Tietjen in "Twee Kisten Rum" (83/84),
den Arthur Plüsch in "Besöök ut de Stadt" (84/85),
den Hanno Haag in "Roland schall flegen" (84/85),
den Heinrich Meier in "De ole Fischfroo" (85/86),
den Herrn Pütt in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
den Pastor Petersen in "Minsch ween mutt de Minsch" (85/86),
den Senatsrat Dr. Julius Schmitz-Bergheim in "De Pageluuns" (86/87),
den Matrosen Kröger in "Schipp ahn Haben" (87/88),
den Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen (87/88),
den Krawuttke in "De möblierte Herr" (88/89),
den roden Surkalla in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
den Diener in "Dat Schörengericht" (89/90),
den Vater Hans in "Swieg still, Jung!" (89/90),
den Richard Henning in "Fro Pieper läävt gefährlich" (90/91),
den Kaufmann Hartmann in "Belinda" (90/91),
den Geist in "Kattenspöök" (92/93),
den Kopmann Ahrens in "De Kunnerlüür oder goot smeert is half wunnen" (93/94),
den Willem in "Arsenik un oole Spitzen" (94/95),
den Hein Kohrs in "Kramer Krey" (95/96),
den Friedrich Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (95/96),
den Leutnant Klaus van Huden in "Hamborger Beer" (96/97),
in "Wenn de Hahn kreiht",
in "Witte Wyandotten"
den zweiten prüfenden Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
den Gendarm in "Dat Spöökhuus" (06/07)

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Ralf-Rüdiger Bayer (links mit Günter Boye und Ingo Folkers) als Prüfender Doktor in "Herr Adrian hett Liefpien" im September 2006 im Rosarium

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Ralf-Rüdiger Bayer (Zweiter vorn links) als zweiter prüfender Professor in  "Herr Adrian hett Liefpien", Spielzeit 2005/06

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Ralf-Rüdiger Bayer als Gendarm in "Dat Spöökhuus" -2006/07

Theater am Meer zu Hause angekommen

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Optimismus für die Spielzeit 2010/11 – Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am gestrigen Montag (21.6.) war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai 2010 breitgemacht hat.

JHV2010_Ehrungen

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun ein kleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse, denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen, die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde. Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnentenzahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei.

Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September 2010 mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Regie von Marion Zomerland in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November 2010 die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ mit der Episode twee in der Regie von Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements der vielen Welthits auf platt stammen von Nicolas C. Ducci. Ein Wiedersehen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar 2011 mit Marion Zomerlands Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“. Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven“. Dieses Stück wird am 19. März 2011 in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan 2010/11 wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule, dessen Titel im Laufe der Spielzeit bekanntgegeben wird und den mobilen Produktion des Theaters wie die Programmvariationen der Sketchgruppe und die verschiedenen Liederprogramme, die für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht werden können.

Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gelhart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

Marion Zomerland mit der Ehrennadel des Bühnenbundes geehrt

Breiten Raum nahm abschließend die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein, bei der Arnold Preuß mit einer individuellen Laudatio das Wirken der einzelnen Mitglieder herausstellte. Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessolleck geehrt. Auf eine 20jährige Vereinszugehörigkeit konnten Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla blicken, während Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff dem Verein 25 Jahre angehören.

Eine besondere Ehrung wurde Bühnenleiterin Marion Zomerland zu teil, die Arnold Preuß in seiner Eigenschaft als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vornahm. Er würdigte ihr Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne und stellte insbesondere ihre Verdienste bei der Schaffung der neuen Spielstätte und der Steigerung des künstlerischen Niveaus und der Förderung des Jugendtheaters heraus. Sie erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde für ihr 25jähriges aktives Schaffen für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Als neue Mitglieder wurden aufgenommen: Inge Gelhart, Heinz Hillers, Hanna Jörg, Marion Knodt, Gabriele Poloczek, Iris Watty, Wolfgang Watty, Frauke Weißer sowie für die Theaterschule Fabio Ferrara, Emilia Hoppe, Niels Jantschalek und Jonas Krukenberg.

Walter Bleckwedel

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Walter Bleckwedel als Nachbar Pangdi in "De plietsche Sniedermeister" - Spz 04/05

- Mitglied
seit 28. Mai 1999

- Schauspieler
Er spielte u.a. den Alexander Sperling in "Allens echt, Fro Sperling?" (97/98),
den Johannes Pröschmeyer in "In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
den Jan Kreyenborg in "Wenn de Hahn kreiht" (99/00),
den Wilhelm Cordes in "De lüttje Wippsteert" (00/01),
den Rumpf in "Froo Geesche Gottfried"
(01/02) und
den Mählmann in "För de Katt" (01/02)
den Günter "Bachie" Bach in "Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
den Harm Bekaan in "De golden Anker" (02/03),
den Korl Brüdt in "De ole Fischfroo" (03/04),
den Pangdi in "De plietsche Sniedermeister" (04/05)
den Henke in "Ünner´n Beerboom" (04/05),
den Bernhard Lehmann in "Spektakel in´t Huus" (04/05),
den Ohm Holtvaagt in "Bahnmeester Dood" (05/06),
den Hollunderbeer und den Dekan der medizinischen Fakultät in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
den Bankdirektor Gonzelmann in "To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
den Willem Bock in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
den Andreas in "Dat kann jedeen passeern" (08/09),
den Wilhelm Giesecke in "In´t Witte Rössl" (08/09),
den Kommissar Haller in "Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
den Hermann Krull in "Tippelbröder" (09/10),
den Johannes Menck in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
den Paul Reps in "So en Slawiner" (11/12).

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Walter Bleckwedel als Günter "Bachie" Bach in "Du büst bloots tweemal jung" - Spielzeit 2002/03

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Walter Bleckwedel als Mählmann in "För de Katt" - Spielzeit 2001/02

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Walter Bleckwedel als Bekaan in "De golden Anker" - Spielzeit 02/03

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Walter Bleckwedel als Herr Hollunderbeer in "Herr Adrian hett Liefpien" - Spielzeit 2005/06

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Walter Bleckwedel als Dekan der Fakultät in "Herr Adrian hett Liefpien" (2005/06)

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Walter Bleckwedel (rechts mit Nico C. Ducci) als Afteker Herr Hollonderbeer in "Herr Adrian hett Liefpien" im September 2006 im Rosarium

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Walter Bleckwedel (unten) mit Marc Gelhart in "To´n Düwel mit´n Sex" (06/07)

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Walter Bleckwedel als Willem Bock (mit Klaus Aden als Hannes) in "De vergnögte Tankstell" - Spielzeit 2007/08

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Walter Bleckwedel als flüchtiger Osteuropäer in "Dat kann jedeen passeern" (08/09)

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Walter Bleckwedel als Wilhelm Giesicke mit Claudia Schröder als Josepha in "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

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Walter Bleckwedel als Wilhelm Giesecke in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

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Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martine Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

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Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

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Walter Bleckwedel (rechts) als Hermann Krull mit Arnold Preuß als Olle Krull in "Tippelbröder" (09/10)

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Walter Bleckwedel als Johannes Menck in "Mien Mann, de fohrt to See" mit Dagmar Grube als Mary Brammer

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Walter Bleckwedel als Paul Reps (mit Heidi Strowik als Eva Reps) in "So en Slawiner" - 2011/2012

Günter Boye

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Günter Boye als Vadder Nörig (Snieder Nörig - 1986/87)

- Mitglied  seit 1957
- verstorben am 12.1.2012

Hier geht es zur Homepage von Günter Boye

- Ehrungen
1967 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1977 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
23.9.1982 Wilhelmshaven - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
1987 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
10.05.1997 Neubrandenburg - Ehrennadel in gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel
2007 Ehrung für 50jährige Mitgliedschaft

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Günter Boye als Till van Hoorn in "Tulipantjes" - Spielzeit 1959/60

- Schauspieler
Er spielte u.a. den 1. Knecht in "Recht geiht sien Gang" (57/58),
den Jan Peters in "De Deerns ut´n Dörpskroog" (57/58),
den Willy Dührkopp in "In Hamborg op St. Pauli" (57/58),
den Zollbeamten Timpe in "Twee Kisten Rum" (57/58),
den Rudolf Kappelhoff in "Wenn du Geld hest" (57/58),
den Gerd Brink in "Mannslüüd sünd Dickköpp" (58/59),
den Neger Jorem in "Lilofee" (58/59),
den Theo Baak in "De Voss in de Fall" (58/59),
den Hein Kohrs in "Kramer Krey" (58/59),
den Martin Drews in "Dat Sympathiemiddel (58/59),
den Till van Hoorn in "Tulipantjes" (59/60),
den Alfred Stegemann in "Familienansluß" (59/60),
den Teufel in "Dat Spill van de Hilligen Dree Könige" (59/60),
den Eduard Funk in "Rund um Kap Hoorn" (59/60),
den Dr. Stamer in "De latiensche Buur" (61/62),
den Bernhard Specht in "Hotelshipp 'Ahoi' " (61/62),
den Pastor Brodersen in "De Hochtiet in de Pickbalje" (61/62),
den Harry Peper in "De Döör na buten" (62/63),
den Mandus Sötje in "Mien Mann, de fohrt to See" (62/63),
eine Rolle in "De Kortenleggersch" (63/64),
den Mählmann in "För de Katt" (63/64),

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Günter Boye als Gustav Göbel in "Gastweert Göbel" - Spielzeit 1963/64 -

den Gustav Göbel in "Gastweert Göbel" (63/64),
den Jan Rungen in "Besöök ut de Stadt" (64/65),
den Heinrich Meier in "De ole Fischfroo" (64/65),
den Anton Stüring in "De lüttje Wippsteert" (67/68),
den Knecht Willem in "Eerstens kummt dat anners..." (67/68),
den August in "Witte Wyandotten" (68/69),
den Dr. von Gendt in "Wenn de Klock wahrschaut" (68/69),

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Günter Boye als Peter Ludwig (Van nu an bün ik glücklich! - 2001/2002)

den Robert Winkler in "De Spökenkiekersch" (69/70),
den Kriminalkommissar Wendland in "Dat Whisky-Schipp" (69/70),
den August Dührkopp in "In Hamborg op St. Pauli" (69/70),
eine Rolle in "Herr Staatsanwalt geiht Angeln" (70/71),
den Westphal in "Fro Pieper läävt gefährlich" (70/71),
den Grafen in "Dat Spöökhuus" (71/72),
den Teufel in "Kruut gegen den Dood" (72/73),
den Jörn Bessenbinner in "Swattbunte Farken" (72/73),
den Krischan Stuhr in "De Voss in de Fall - Spektakel in Kleihörn" (72/73),
den Opa Bienert in "Överfall in Lüttgenbüttel (73/74),
den Niels Brodersen in "Een Baas van Keerl" (75/76),

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Günter Boye als Niels Brodersen in "Een Baas van Keerl" (Spielzeit 1975/76)

den Doktor in "In Luv un Lee die Liebe" (76/77),
den Ferdinand Callsen in "Dat Veilchen von St. Pauli" (76/77),
den Reknungssteller und Auktionator Mählmann in "För de Katt" (78/79),
den Bernhard Specht in " Hotelschipp 'Ahoi' " (79/80),
den Baron in "Jeppe in´t Paradies" (82/83 - Fernsehaufzeichnung N 3),
den Kalle Troll in "Dat Horoskop" (83/84),
den Dr. Dodenhoff in "Koornblomen för den Smuuskater" (83/84),
den Fritz Warnke in "Radels um Paul" (84/85),
den 'besapen' Seemann in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
den Martin Stingel in "Minsch ween mutt de Minsch" (85/86),
den Nörig in "Snieder Nörig" (86/87),
den Kriminalkommissar und den Himmelskonzipist in "Liliom" (86/87),
den Matrosen Kruse in "Schipp ahn Haben" (87/88),
den Alfons Kühn in "Kiek mal wedder in" (87/88),
den Emil Spiddel in "Stratenmusik" (87/88),
den Richter Frederk in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
den Gerichtsrat Wolter in "Dat Schörengericht" (89/90),
den Zauberer Calligari in "Een Överraschen is to minn"(90/91),
den Karl Prüß in "Belinda" (90/91),
den August Bodendiekt in "Keen Utkamen mit´t Inkamen" (91/92),
die Doppelrolle des Grafen Wulf von Ochtmissen und des Halbbruder Fred Lujo in "Dat Halunkenstück" (92/93),
den Dr. Einstein in "Arsenik un oole Spitzen" (94/95),
den Jonny Voß in "Hamborger Beer" (96/97),
den Opa Hartmann in "Witte Wyandotten" (97/98),
den Vagel Dreyer in "Dat Stück Land" (98/99),
den René Meier-Raffael in "Pension Sünnenschien" (99/00),
den Hannes in "De Bürgermeisterstohl" (00/01),
den Landarbeiter Krischan in "Van Müüs un Minschen" (00/01)
den Peter Ludwig in "Van nu an bün ik glücklich!" (01/02)
den Büttel Hahnmeier in "Dat Schörengericht" (03/04),
den ersten prüfenden Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
er sprach den Papagei Herrn Günther in "Ladykillers" (07/08).

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Günter Boye als Fred Lujo/Graf Wulf von Ochtmissen  und Arnold Preuß als Stadtsyndikus Butenschön (Dat Halunkenstück - 1992/93)

- Regisseur
Er inszenierte
u.a. die Stücke "Wat is mit Lisa?" (80/81),
"Fischerstraat 15" (81/82),
"Mamsell Betty (82/83),
"Twee Kisten Rum" (83/84),
"Roland schall flegen" (84/85),
"De Pageluuns" (86/87),
"Gode Nacht, Fro Engel" (88/89),
"Fro Pieper läävt gefährlich" (90/91),
"Halsbreken Grappen".

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Günter Boye als Büttel in "Dat Schörengericht", Spielzeit 2003/2004

- Souffleur
Er soufflierte u.a. in "De Hexenhoff" (60/61), "Wo sünd wi tohuus" 61/62, "Pasters, Pasters, nix as Pasters" 97/98, "Nette Pasteten" (98/99)

- Tontechnik
Er sorgte für den guten Ton bei "Dat Whisky-Schipp" (69/70)

NEUE RUNDSCHAU vom 16. April 2006

Günter Boye nimmt nach 50 Jahren Abschied von der Bühne

Ein großer niederdeutscher Mime tritt ab

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In "Herr Adrian hett Liefpien" hat Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß einen Großteil der Bühnenmitglieder eingesetzt

Wilhelmshaven. (gms) Mit einem großen Ensemble wartet derzeit die neuste Produktion des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" auf: In „Herr Adrian hett Liefpien", der niederdeutschen Fassung des Moliere-Klassikers „Der eingebildet Kranke", hat Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß einen Großteil der Bühnenmitglieder eingesetzt. Schließlich legt auch er wie damals schon Moliere viel Wert auf die selten gespielte, vollständige Fassung inklusive Doktorprüfung, die neben der Prüfungskommission auch eine Vielzahl von Klistierspritzenträgern bedeutet.

Zu den Darstellern der hochwürdigen Prüfer zählt auch Günter Boye (links im Bild, mit Ralf-Rüdiger Bayer, Walter Bleckwedel, Jürgen Tapken, Ingo Folkers und Hanna Christoffers), der nunmehr auf eine 50-jährige Bühnenkarriere zurückblicken kann und sich in all den Jahren immer wieder in die Herzen der Zuschauer gespielt hat und jede Rolle zu einem Ereignis machte. Mit seinen inzwischen 80 Lenzen möchte er nun in den Ruhestand gehen und sich mit der letzten Rolle als 1. Prüfer vom aktiven Bühnengeschehen verabschieden.

Arnold Preuß würdigte auf der Premierenfeier seine Verdienste, wobei er hervorhob, dass sich Günter Boye jederzeit vorbildlich und väterlich um den Nachwuchs kümmerte. Wer Günter Boye ein letztes Mal in Aktion und dazu einen vergnüglichen, satirischen Abend erleben möchte, der hat am 22. April um 20 Uhr, 30. April um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 7. Mai um 20 Uhr und am 14. Mai um 15.30 Uhr sowie 20 Uhr Gelegenheit dazu.. Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15. April 2006

Nach 50 Jahren: Boye tritt ab

Theater am Meer würdigt langjähriges Mitglied

WILHELMSHAVEN/MG Mit einem großen Ensemble wartet derzeit die neueste Produktion des „Theater am.' Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" auf: In „Herr Adrian hett Liefpien", der niederdeutschen Fassung des Moliere-Klassikers Der eingebildete Kranke", hat Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß einen Großteil der Bühnenmitglieder eingesetzt. Schließlich legt auch er Wert auf die selten gespielte, vollständige Fassung inklusive Doktorprüfung.

Zu den Darstellern der hochwürdigen Prüfer zählt auch Günter Boye, der nunmehr auf eine 50-jährige Bühnen-Karriere zurückblicken kann. In all den Jahren hat er sich immer wieder in die Herzen der Zuschauer gespielt und jede Rolle zu einem Ereignis gemacht. Mit seinen inzwischen 80 Jahren möchte er nun aber in den Ruhestand gehen und sich mit der letzten Rolle als 1. Prüfer von der Bühne verabschieden.

Arnold Preuß würdigte auf der Premierenfeier Boyes Verdienste, wobei er hervorhob, dass sich Günter Boye jederzeit vorbildlich und väterlich um den Nachwuchs kümmerte. Wer Günter Boye ein letztes Mal in Aktion und dazu einen vergnüglichen, satirischen Abend erleben möchte, hat dazu im Stadttheater an folgenden Terminen Gelegenheit. 22. April (20 Uhr), 30. April (15.30 Uhr und 20 Uhr), 7. Mai (20 Uhr) 14. Mai (15.30 Uhr und 20 Uhr). Weitere Informationen unter www ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. April 2006/Ganz persönlich

Nach der Doktorprüfung in den Ruhestand:

Das hat sich Günter Boye (links) vorgenommen, der zusammen mit Ralf-Rüdiger Bayer, Walter Bleckwedel, Jürgen Tapken, Ingo Folkers und Hanna Christoffers die Prüfungskommission in der Komödie "Herr Adrian hett Liefpien" mimt. Nach 50 Jahren tritt der 80-jährige von der Niederdeutschen Bühne ab. Zu sehen ist er noch am 22. und 30. April, am 7. und 14. Mai um 20 Uhr, am 30 April und 14. Mai außerdem um 15.30 Uhr im Stadttheater


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Günter Boye als prüfender Professor mit Ralf-Rüdiger Bayer (verdeckt) Ingo Folkers, Hanna Christoffers, Jürgen Tapken und Wilma Welte

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Günter Boye (in der Mitte mit Ralf-Rüdiger Bayer und Ingo Folkers) als 1. prüfender Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" im September 2006 im Rosarium

WILHELMSHAVEN, 12. Januar 2012

Wir trauern um Günter Boye

Am 12. Januar 2012 verstarb nach über 55– jähriger aktiver Mitgliedschaft unser Bühnenfreund Günter Boye.

Günter Boye als „Snieder Nörig“, Spielzeit 1986/87

Vor das Wilhelmshavener Theaterpublikum trat Günter Boye erstmals im Jahre 1957 in einer Rolle des Stückes „Recht geiht sien Gang“. Bis 2007 stand er dann weit über 800-mal auf den Niederdeutschen Theaterbrettern im Stadttheater Wilhelmshaven und schenkte den Menschen Freude. Bis zum Jahre 2007 war er in über 70 Rollen als Schauspieler und 10 Inszenierungen als Regisseur für das Niederdeutsche Theater aktiv. In seiner Darstellungskunst überzeugte er durch sein ausdruckstarkes Rollenspiel, seinen feinsinnigen Humor und seine menschliche Wärme, mit der er sich in die Herzen der Zuschauer spielte.

Im Ensemble genoss Günter Boye hohe Anerkennung und erfreute sich einer breiten Wertschätzung. Er gab vielen Neuanfängern des Theaters Mut, Kraft und Zuversicht für die ersten Schritte auf die Theaterbühne. Den Zuschauern des Theaters am Meer werden seine intensiven Rollendarstellungen in den Stücken „För de Katt“,  „Snieder Nörig“ und „Belinda“ in Erinnerung bleiben.

Das Ensemble des Theaters am Meer wird von Günter Boye Abschied nehmen am Freitag, 20. Januar 2012, um 13 Uhr, in der Thomaskirche in Neuengroden (Grothstraße 10).

Jörg Buse

- Mitglied
seit 18. Mai 2006

- Bühnentechnik
Er war als Bühnentechniker bei folgenden Stücken beteiligt:
"Hartklabastern" (05/06)
"Bahnmeester Dood" (05/06),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06),

"Rismus Rasmus" (05/06)
,
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
"Dat Spöökhuus" (06/07),
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
"De letzte Willen" (06/07) ,
"Ik bün dar för di!" (06/07) ,
"Dat Kuppelwief" (07/08),

"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Sex na Stünnenplan" (2007/08),

"Ladykillers" (07/08),

"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"In´t Witte Rössl" (08/09),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),

"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09),
"Tippelbröder" (09/10)
,
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
"En goote Partie" (09/10),
"Keerls döör un döör (09/10)

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Jörg Buse (untere Reihe rechts)


Alfred Christoffers

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- Mitglied
seit 1959

- Ehrungen
1969 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1979 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
05.05.1984 Delmenhorst - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktive Theaterarbeit
1989 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
25.09.1999 Buxtehude - Ehrennadel in gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktive Theaterarbeit

- Schauspieler
Er spielte den Hohls in "Dat Spill van de Hilligen Dree Könige" (59/60)

- (ehemaliger) Leiter der Technik
Er baute u. a. das Bühnenbild für "Amaretto" (96/97),
"Een Slötel för twee" (96/97),
"Hamborger Beer" (96/97),
"Up Düwels Schuvkar" (96/97),
"Nette Pasteten" (98/99),
"In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
"Dat Stück Land" (98/99),
"Pension Sünnenschien" 99/00),
und obwohl er eigentlich schon lange "pensioniert" ist, bauter er heute noch ab und zu Bühnenbilder, so hat er gerade das Bühnenbild für "Allens ut de Reeg" und "Van nu an bün ik glücklich!", "De Trooschien", "Misery", "Keen tiet för de Leev" gebaut.

Wilhelmshaven, 14. Juni 2009 (Pressemitteilung Niederdeutscher Bühnenbund)

Bühnenbund zeichnete verdiente niederdeutsche Darsteller mit Ehrenurkunden aus

Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurden für 50 bzw. 60-jährige Mitgliedschaft geehrt

Der Niederdeutsche Bühnenbund verlieh Hanna Christoffers und Klaus Aden Ehrenurkunden – Das Theater am Meer beglückwünschte Hildegard Steffens zur 60 und Alfred Christoffers zur 50-jährigen Mitgliedschaft

EhrungJubilare2009

Die vier Jubilare (v.l.) Klaus Aden, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Alfred Christoffers

Wilhelmshaven - Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn“! mit großem Beifall schloss, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, Wilhelmshaven, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus.

Sowohl Hanna Christoffers als auch Klaus Aden gehören dem Theater am Meer als Darsteller seit 1959 an und haben sich in dieser Zeit mit vielen großen und kleinen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. „Sie sind in den letzten Jahren gemeinsam als Duo ‚Frolln Gesine un Hannes‘ in der plattdeutschen Version des berühmten Silvestersketches „Dinner for One“ aufgetreten und haben dieses Kultstück in der Küstenversion nicht nur bekannt gemacht, sondern sind selbst ‚Kult‘ geworden“, betonte Preuß. Während Hanna Christoffers sich jetzt nach über 50 gespielten Theaterrollen altersbedingt von der großen Bühne verabschiedet, wird die fast 90-jährige weiterhin im Sketchprogramm der Bühne aktiv bleiben. Klaus Aden, der gleichzeitig seit über 10 Jahren umsichtiger Schatzmeister des Theaters am Meer ist, wird weiterhin aktiv auf der Bühne agieren und mit seinem unverwechselbaren Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Marion Zomerland, der Bühnenleiterin in Wilhelmshaven, wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens für 50 bzw. 60-jährige Mitgliederschaft am Theater am Meer geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre der verlässliche Technische Leiter der Bühne und hat in seiner aktiven Zeit weit über 200 Bühnendekorationen gebaut und betreut. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied der Bühne Wilhelmshaven jetzt im Rahmen der 60-jährigen Mitgliedschaft Abschied vom Theater, nachdem sie im letzten Jahr mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers“ noch einmal zeigen konnte, zu welch großer Charakterdarstellerin sie im Laufe der weit über 60 gespielten Rollen gereift ist.

Preuß würdigte in seiner Laudatio das unterschiedliche Wirken aller vier Mitglieder des Theaters am Meer und stellte dabei jeweils individuell heraus, wie verdienstvoll sich jedes Mitglied für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache eingesetzt hat. Die außerordentlichen Leistungen der in all den Jahren ehrenamtlich tätigen Schauspieler und Bühnentechniker wurde vom Publikum und dem anwesenden Bühnenensemble mit langanhaltendem Applaus gewürdigt.

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009 (Pressemitteilung Theater am Meer)

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

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Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2009/Ganz persönlich

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Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des Theaters am Meer— Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven senkte, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus. Klaus Aden und Hanna Christoffers (1. u. 2. v.l.) haben sich seit 1959 mit vielen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. Sie seien in den letzten Jahren als Duo „Frolln Gesine un Hannes" in der plattdeutschen Version des Silvestersketches „Dinner for One" selbst Kult geworden, betonte Preuß. Aus Altersgründen nimmt die fast 90-Jährige von der großen Bühne Abschied, bleibt aber im Sketchprogramm aktiv. Klaus Aden, seit über zehn Jahren auch Schatzmeister des Theaters, wird weiterhin mit seinem Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Bühnenleiterin Marion Zomerland wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens (1. u. 2. v. r.) für 50- beziehungsweise 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre Technischer Leiter. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied Abschied vom Theater. Im vergangenen Jahr zeigte sie mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers" noch einmal ihr ganzes Können.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

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Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

Werner Dörnath

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- Mitglied
seit 30. Mai 2002

- Bühnentechnik
Er war als Bühnentechniker an folgende

 

n Stücken beteiligt:
"Koornblomen für den Smuuskater" (01/02)
"Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" (01/02)
"Van nu an bün ik glücklich!" (01/02)
"Froo Geesche Gottfried" (auch Technische Leitung) (01/02)
"För de Katt" (01/02)
"De Bremer Stadtmusikanten" (02/03)
"Grode Feeheit Nr. 7" (02/03)
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
"Opa ward verköfft" (02/03)
"De golden Anker" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03)
"De Trooschien" (03/04)
"Misery" (03/04)
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04),
"Dat Schörengericht" (03/04),
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"De Düvelsblitz" (04/05),
"Kiek mal wedder n" (04/05)

."Ünner´n Beerboom" (04/05), "Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Feuerzangenbowle" (05/06),
"Hartklabastern" (05/06),
"Bahnmeester Dood" (05/06),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06)
"Rismus Rasmus" (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
"Dat Spöökhuus" (06/07)
,
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07)
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07)
"De letzte Willen" (06/07)
"Ik bün dar för di!" (06/07).
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Sex na Stünnenplan" (2007/08),

"Agathe un ik" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"In´t Witte Rössl" (08/09),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09),
"Tippelbröder" (09/10),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
"En goote Partie" 09/10),
"Keerls döör un döör" (09/10).

Manfred Eilers

- Mitglied
seit 29. Mai 1996

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- Technischer Leiter

Seit der Spielzeit 1996/97 bis Ende der Spielzeit 2008/09 war er u.a. für folgende Stücke hauptverantwortlicher technischer Leiter:
"Amaretto" (96/97),

"Een Slötel för twee" (96/97),
"Hamborger Beer" (96/97),
"Op Düwels Schuvkar" (96/97),
"Dat Stück Land " (98/99),
"Pension Sünennschien" 99/00),
"´n schöne Bescherung" (99/00),
"Allens ut de Reeg (00/01),
"Van Müüs un Minschen" (00/01),
"De lüttje Wippsteert" (00/01),
"För de Katt" (01/02),
"Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),

"De Bremer Stadtmusikaten" (02/03),
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03),
"Opa ward verköfft" (02/03),
"De golden Anker" (02/03),
"Ruten Teihn" (02/03),
"De Trooschien" (03/04),
"Misery" (03/04),
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04),
"Dat Schörengericht" (03/04),
"De plietsche Sniedermeister" (04/05),

"De Düvelsblitz" (04/05),
"Kiek mal wedder in" (04/05),
."Ünner´n Beerboom" (04/05),
"Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Feuerzangenbowle" (05/06),
."Hartklabastern" (05/06),

"Bahnmeester Dood" (05/06),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06)
"Rismus Rasmus" (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
,
"Dat Spöökhuus" (06/07),
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07),

"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Sex na Stünnenplan" (2007/08),
."Agathe un ik" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"In´t Witte Rössl" (08/09)
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09).

- Bühnentechnik
"Tippelbröder" (09/10),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
"Keerls döör un döör " (09/10)

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Manfred Eilers