Monika Eilers

Monika Eilers

- Mitglied
seit 28. Mai 1997

- Ehrungen
im Juni 2007 für 10-jährige Mitgliedschaft
am 15. Juni 2017 für 20-jährige Mitgliedschaft

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.



- Requisiteurin
Sie betreute u.a. das Stück "Amaretto" (96/97),
"Een Slötel för twee" (96/97),
"Up Düwels Schuvkar" (96/97),
"Nette Pasteten" (98/99),
"Dat Stück Land" (89/99),
"Pension Sünnenschien" (99/00),
"De Börgermeisterstohl" (00/01,
"Van Müüs un Minschen" (00/01),
"Froo Geesche Gottfried" (01/02),
"Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
"De golden Anker" (02/03),
"Ruten Teihn" (02/03),
"De Trooschien" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04),
"Kiek mal wedder in" (04/05),
"Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Hartklabastern" (05/06),
"Bahnmeester Dood" (05/06)
"Rismus Rasmus" (05/06),
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"Agathe un ik" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"En goote Partie" (09/10),
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
"So en Slawiner" (11/12),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),
"Dat Meer-Hotel" (12/13),
"Smucke Deern" (13/14),

"Gode Geister" (14/15),
"Swieg still, Jung!" (14/15),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16),
"Laat us Lögen vertellen" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17),
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17),
"Zirkus Paroli" (16/17),
"Post ut Talamone" (17/18),
"Dat Wunner van San Miguel" (Spielzeit 2018/19),
"Allens ut de Reeg" (19/20).

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Lena-Maria Eden

 Lena - Maria Eden als Polizistin in "Lüttstadtrevier" (11/12)

- Mitglied
seit 2007
bis 27. September 2015 (Ortswechsel aus beruflichen Gründen)

- Theaterschule

Sie ist Mitglied der Theaterschule seit Herbst 2007 und spielt
die Frau Slättberg (und Willis Mutter) in "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (2007/08),
die Lena-Maria in "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo".

- Schauspielerin
Sie spielte 
eine Kellnerin und ein Stubendeern in "n´t Witte Rössl" (08/09),
ein Schaf in "Wi rockt op platt" (09/10),
die junge Haushälterin in "En goote Partie" (09/10),
die junge Polizistin, eine Bauchtänzerin und ein Friseurkundin in "Lüttstadtrevier" (11/12),
die Tochter Inge Wiese in "Mudder is de Beste" (11/12),
die Viktoria van Gutenbarg, eine Haremsdame un die Steffi in "Dat Meer-Hotel" (12/13).

- Maske
Sie machte die Maske bei
"Keers döör un döör (09/10) (dort war sie auch Garderobe/Ankleiderin),
"Lögen hebbt junge Been" (10/11),
die Anna in "Wi rockt op platt" (9/10) (Vorstellungen in der Kieler Straße).
die Anna in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Lena-Maria Eden als Mutter in "De wilden Höhner"

Lena-Maria Eden (2. von rechts) als Stuvendeern in "In´t Witte Rössl" (0809)

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Lena-Marie Eden (Mitte) als Stuvendeern in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" (200809)

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Lena-Maria Eden (links) als singendes Schaf mit Tünde Ritter in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/10

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Lena-Maria Eden als Anna Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

Lena-Maria Eden (als Inge Wiese) mit Yannik Marschner und Rune Opitz in "Mudder is de Beste" (11/12)


Lena-Maria Eden als Viktoria van Gutenbarg (im Hintergrund Heidi Strowik) in "Dat Meer-Hotel" (12/13)

Christel Dörnath

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Christel Dörnath als Helene Melloh in "Dat Kuppelwief" zum 75. Geburtag der Bühne (mit Marc Gelhart als Cornelius Wacker)

- Mitglied
seit 28. Mai 1998

- Ehrungen
25. Juni 2008 Ehrung für 10 Jahre Mitgliedschaft
19. Juni 2018 Ehrung für 20 Jahre Mitgliedschaft

- Schauspielerin
Sie spielte u.a. die Helga Sperling in "Allens echt, Fro Sperling?" (97/98),
die Lotte in "Nette Pasteten" (98/99),
die Ida Salm in "Pension Sünnenschien" (99/00),
die Frau Lehrmann in "Medewatt?" (00/01);
die Tine Ehlen in "Koornblomen för den Smuuskater" (01/02)
die Magd Fieken in "För de Katt" (01/02)
ein Animiermädchen in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03)
die Fischeinkäuferin in "De golden Anker" (02/03)
die Bohnenblööt im "Sommernachtstraum" (2003, Freilichttheater Westerstede),
die Winfriede Gerdes in "Keen Tiet för de Leev" (03/04),
die Magd Lisbeth in "Dat Schörengericht" (03/04),
die Carola Steckrahm in "Kiek mal wedder in" (04/05),
die Agnes Griese in "Spektakel in´t Huus" (04/05)
die Paula Grambsch in "Hartklabastern" (05/06),
die Helene Melloh in "Dat Kuppelwief" (07/08),
die Gräfin Sybille von Harpstedt in "Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
die Alma Meyer in "Wi rockt op platt" (09/10),
die Beate Bruns in "Lögen hebbt junge Been" (10/11),
die Alma Meyer und die Wilma Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
die Mutter Hansen, die Nachbarin und die Putzfrau Herta in "Lüttstadtrevier" (11/12),
die Hotelchefin Christina in "Dat Meer-Hotel" (12/13),
die Nachbarin Alma Fritsche in "...un baven wahnen Engel" (13/14),
die Julia Martin in
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17),
die Touristin und die Mississippi-Lilli in "In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18),
die Edelgard Mantey in "Ik mutt gar nix!" (18/19).
 

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Christel Dörnath als Heidi Lehrmann in "Medewatt?"

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Christel Dörnath als Magd Fieken (mit Marc Gelhart als Peter) in einer Szene aus "För de Katt" - Spielzeit 2001/02-

- Souffleuse
Sie soufflierte u. a.
in "Amaretto" (96/97),
in "Allens ut de Reeg" (00/01),
in "De Trooschien" (03/04),
in "Ik bün dar för di!" (06/07),
in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
in "Dat kann jedeen passeern" (08/09),
in
"Toeerst kummt de Familie" (16/17)

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WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Juli 2008

Ehrenurkunde des Bühnenbundes für  Horst Karstens

THEATER AM MEER Niederdeutsche Bühne zog positive Bilanz der Spielzeit

WILHELMSHAVEN/LR - Erfreuliche Zahlen präsentierte das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven jetzt zum Saisonabschluss. Die Gesamtzuschauerzahl sei um 51,2 Prozent gestiegen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß sahen dies als Beweis, dass die sorgfältige Stückauswahl, stimmige Besetzungen sowie ein produktives Marketingkonzept Früchte tragen und somit auch der Fortbestand der nieder deutschen Sprache gesichert werden könne.

14 186 Zuschauer sahen die Aufführungen in dieser Saison. Dazu trugen in großem Maße auch die mobilen Produktionen wie der Dauerbrenner „Dinner för Een", das Liederprogramm „Ik bün op de Welt, um glücklich to ween!" bei. Doch auch innerhalb des regulären Abendspielplans im Stadttheater konnte in der Jubiläumsspielzeit ein Zuwachs von 16 Prozent verzeichnet werden.

Weitere Tagesordnungspunkte der Versammlung waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für zehn Jahre aktive Mitgliedschaft wurde Christel Dörnath geehrt; Helga Borraß, Thorsten Könnecke und Herbert Ulbrich können auf 20 Jahre Bühnentätigkeit zurückblicken. Heidi Rausch ist seit 25 Jahren Mitglied der Bühne und Marga Goldenstein sowie Helga Lauermann seit 30 Jahren. Marion Zomerland hielt für jedes geehrte Mitglied eine Laudatio, mit Ausnahme von Horst Karstens.

Für seine 25-jährige aktive Mitgliedschaft übernahm Arnold Preuß in seiner Funktion als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen die Ehrung. Er unterstrich die Beliebtheit von Horst Karstens bei den Zuschauern als einer der wenigen wahren Volksschauspieler. Hierfür erhielt der Geehrte die silberne Ehrennadel sowie die erste Ehrenurkunde, die der Bühnenbund in niederdeutscher Sprache herausgab.

Ehrung der langjährigen Mitglieder (vorne von links: Marga Goldenstein, Helga Borraß, hinten von links, Marion Zomerland, Helga Lauermann, Christel Dörnath, Thorsten Könnecke, Horst Karstens, Arnold Preuß

Christel Dörnath (Mitte) als Alma Meyer in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/2010

Christel Dörnath (li.) als Beate Bruns in "Lögen hebbt junge Been" Spielzeit 2010/11) mit Arnold Preuß und Helga Lauermann

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Christel Dörnath als Alma Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Christel Dörnath als Schwiegermutter Wilma in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)
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Christel Dörnath (re.) als Putzfrau im Polizeirevier (mit Arnold Preuß, Kay Watty und Yannik Marschner) im Musical "Lüttstadtrevier" - Spielzeit 2011/12

Christel Dörnath (mit Lena - Maria Eden) als Hotelchefin Christine in "Dat Meer-Hotel" (Spielzeit 2012/13)

Christel Dörnath (re) als Alma Fritsche in "..un baven wahnen Engel" (13/14) mit Heidi Strowik und Wilma Welte als Geschwister Engel.

 

Christel Dörnath als Julia Martin in "Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17)

Christel Dörnath als Mississippi-Lili in "In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18)

Spielzeit brachte starkes Besucherplus

THEATER AM MEER Ehrung langjähriger Mitglieder – Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen

 

Gewählte und geehrte Mitglieder des Theaters am Meer: (v.l.n.r.) Wolfgang Watty (Finanzen), Sandra Krüger (Organisation), Yannik Marschner (Werbung), Christel Dörnath (20 Jahre Mitglied), Horst Jönck (Ehrenmitglied), Marco Norden (Technischer Leiter), Claudia Ducci (2. Vorsitzende), Ingo Heuer (10 Jahre), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung, Leitung Theaterschule), Helga Lauermann (40 Jahre), Arnold Preuß (Theaterleiter) –
Foto: TaM, Marc Gelhart

WILHELMSHAVEN – Die Spielzeit 2017/18 war die weitaus erfolgreichste seitdem das Theater am Meer 2010 in die eigenen Theaterräume in der Kieler Straße 63 umzog. „Mit 8.855 Besuchern gegenüber 6.945 in der Spielzeit zuvor ist eine Steigerung von 18,3 % oder 1.370 Besuchern erreicht worden“, freute sich Theaterleiter Arnold Preuß auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung über das Ergebnis. „Das Gesamt-Paket von interessantem Spielplan, engagierten Ensemble-Mitgliedern auf und neben der Bühne sowie die intensive Nachwuchsarbeit ist ursächlich für dieses starke Besucherplus. Der gemeinsame Wille, niederdeutsches Theaterspiel in unserem schmucken kleinen Schauspielhaus immer auf höchstem Qualitätsniveau zu präsentieren, ist die Triebfeder unseres Erfolges; darauf können wir mächtig stolz sein.“

Mit dem Gewinn des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2018 für die Inszenierung „Toeerst kummt de Familie“ und der Uraufführung des Dramas „Fastbunnen“, welches das Theater am Meer für und mit Förderung des Niederdeutschen Bühnenbundes herausbrachte, seien zwei Ereignisse der letzten Spielzeit besonders herauszuheben. Im Spielplan selbst, waren die Maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ und das makabre Kriminalstück „Bella Donna“ die Publikumslieblinge, erläuterte Preuß.

Schatzmeister Wolfgang Watty konnte für das Geschäftsjahr 2017 eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung des Gesamtvorstandes nichts im Wege. Bei den fälligen Vorstandswahlen wurden in sämtlichen Positionen die bisherigen Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt. Claudia Ducci bleibt 2. Vorsitzende, Wolfgang Watty Finanzvorstand, Marco Norden Technischer Leiter, Yannik Marschner Werbeleiter, Sandra Krüger Organisationleiterin. Neue Kassenprüferin ist Barbara Spengler und Ersatzprüferin Edith Schlette.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Ingo Heuer (10 Jahre Mitglied), Christel Dörnath (20 Jahre), Thorsten Könnecke (30 Jahre) sowie Helga Lauermann (40 Jahre). Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß hielten abwechselnd die Laudatio für die geehrten Vereinsmitglieder, in der die jeweiligen individuellen Leistungen herausgestellt wurden. Bei Helga Lauermann sei neben der umfangreichen Darstellertätigkeit auch besonders zu betonen, dass sie in den letzten 8 Jahren den bühneneigenen Kostümfund aufgebaut habe. Dadurch sei das Theater in die Lage, jedes Stück kostümmäßig auszustatten. Wenn es dabei Probleme gebe, greife sie auch gerne mal selbst zu Schere, Nadel und Faden. Sie habe damit dem Theater einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Die Geehrten erhielten jeweils kleine Präsente und den ungeteilten Beifall der versammelten Bühnenangehörigen. Mit Stefanie Mahn wurde ein neues Ensemble-Mitglied aufgenommen.

Marion Zomerland als Leiterin der Theaterschule berichtete, dass das von der Oldenburgischen Landschaft geförderte Projekt „De Junge Theaterschool speelt, singt, snackt und danzt“ mit dem Besuch der 10. Jugendtheatertage endete. Im Herbst werde man ein neues Projekt starten, zu dem die Beteiligten dann im Rahmen eines Castings gesucht werden. Gerade das sehenswerte Resultat bei der Uraufführung des Stückes „Fastbunnen“ habe gezeigt, dass es wesentlich effektiver für die Beteiligten sei, an einem konkreten Projekt zu arbeiten, als zunächst allgemein das Theaterhandwerk zu vermitteln. Dies künftige Theaterschulprojekt werde von ihr geleitet, als Assistentin werde sie von Sontka Zomerland unterstützt, die in dieser Funktion Sandra Krüger nachfolge, die nach 13 Jahren als Betreuerin die Theaterschule verlässt. Sandra Krüger erhielt als Dank ein Präsent und einen langanhaltenden Applaus für die langjährige Tätigkeit.

Christel Dörnath als Fro Mantey (mit Jendrik Marschner) in "Ik mutt gar nix!" (18/19).

Katharina Dittmann

- Mitglied
seit 18. Juni 2007

- Ehrungen
am 15. Juni 2017 10jährige Mitgliedschaft

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Juni 2017

Eine erfolgreiche Spielzeit an der Kieler Straße

Theater am Meer begeistert 7000 Besucher – Marion Zomerland verabschiedet

© TAM
Auf dem Foto (v.l.) Marion und Heinz Zomerland, Monika Eilers, Dagmar Wehrmann, Yannik Marschner, Katharina Dittmann, Ulrike Schütze, Claudia Ducci und Arnold Preuß.
 

WILHELMSHAVEN  –  Knapp 7000 Besucher kann das Theater am Meer in der vergangenen Spielzeit vorweisen. Mit einem Plus von 2,8 Prozent sei es damit das siebte Jahr in Folge, dass die Leitung der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven einen Zuwachs der Besucherzahlen verbuchen könne. Dies wurde den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des Theatervereins berichtet. Mit der Produktion der Theaterschule steige die Gesamtzuschauerzahl sogar weiter auf 7485, so die Theaterleitung in einer Pressemitteilung. Dies sei das drittbeste Ergebnis, welches in der Kieler Straße seit Mai 2010 erreicht worden sei.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze der Theaterleitung ein. Arnold Preuß hob den Einfluss Zomerlands auf das Haus in den vergangenen 14 Jahren hervor. Als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule bleibe sie dem Verein aber erhalten.Die Jahreshauptversammlung bestätigte Arnold Preuß für weitere zwei Jahre im Amt des Bühnenleiters, Claudia Ducci wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin. Für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Yannik Marschner zuständig. Alle Wahlen erfolgten einstimmig,


- Maske

Sie schminkte erstmals bei "Een Sömmernachtsdroom" (06/07), dann in
"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"Agathe un ik" (07/08)
,
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Wi rockt op platt" (09/10).

- Schauspielerin
Sie spielte erstmals mit im Fanclub als Sängerin und Tänzerin in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
die Oma Slättberg in "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08) - Theaterschule

- Requisiten
"De letzte Willen" (06/07)

Hanna Christoffers

Hanna Christoffers mit Arnold Preuß, der ihr im Namen der Bühne nachträglich zum 95. Geburtstag gratuliert (Sommerfahrt des Theaters nach Papenburg - Juli 2014) FOTO: H. Zomerland

- Mitglied
von 1959 bis zum 31.10.2019

- Ehrungen
1969 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1979 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
05.05.1984 Delmenhorst - Ehrennadel in silber Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
1989 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
25.09.1999 Buxtehude - Ehrennadel in gold des  Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel
2019: 18.5.2019 Ehrenmitglied des Theaters am Meer für 60-jährige Mitgliedschaft

WILHELMSHAVEN, 2. November 2019

Zum Tode von Hanna  Christoffers - eine echte Volksschauspielerin

Leeve Maten!

Mit en bannig trurig Nahricht fung de Novembermaand an: Us

Ehrenmaat
Hanna Christoffers

is an’n 31. Oktobermaand van us gahn.

„Ich bin so gern gewandert durch Wiesen, Wald und Flur, nun bin ich heimgegangen zum Schöpfer der Natur“, Wir wissen, dass Hanna friedlich eingeschlafen ist. Das gibt uns Trost, gleichwohl uns die Gewissheit, Hanna ist nicht mehr unter uns, traurig macht.

Am 25. Juni dieses Jahres konnte Hanna bei bester Laune und im Kreis ihrer Familie und Freunde ihren 100. Geburtstag feiern. Ich hatte die große Freude, Hanna und Alfred die Urkunden der Ehrenmitgliedschaft zu überreichen. Sie haben sich sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung ihres Wirkens gefreut.

Hanna ist Mitglied unserer Bühne seit 1959 gewesen und hat in über 50 Rollen (von 1959 bis 2009) einen festen Platz in unserem Ensemble gehabt. Ihr beherztes und vitales Darstellen unterschiedlichster Charaktere hat unsere Zuschauer begeistert, zum Lachen und zum Weinen gebracht. Hanna war eine echte Volksschauspielerin, die nicht nur auf der Bühne in Erinnerung bleiben wird. Es gibt so viele Geschichten und Begebenheiten neben der Bühne, die durch Hannas unbekümmerte Fröhlichkeit geprägt sind. Sie bleibt dadurch immer in unserer Mitte. Als Miss Sofie in der plattdeutschen Version des Klassikers „Dinner for One“ hat Hanna in über 100 Vorstellungen mit wenigen Worten und spärlichen Gesten die norddeutsche Art verkörpert und so für viele Wilhelmshavener in der Nordseepassage die Sylvester-Feierlichkeiten eingeläutet.

Wir danken Hanna für ihren jahrelangen Einsatz für unser Theater und werden Ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Hanna - dat gah Di goot!
Mit stillem Gruß

Arnold Preuß, Leiter Theater am Meer

- Schauspielerin
Sie spielte u.a. die 2. Frau in "Dat Spill van de Hilligen Dree Könige" (59/60),
die Frau Schmidt in "Jonny de Drütte" (65/66),
die Nachbarin "Nolte" in "Trine Wipsch hett Rosinen in´n Kopp" (67/68),
eine Rolle in "Wer hett, de hett" (68/69),
die Frieda Dührkopp in "In Hamborg op St. Pauli" (69/70),
die Frau Bollmann in "Keen Inkamen mit´t Inkamen" (69/70),
eine Rolle in "Postlagernd Liebe" (69/70),
die Katrin Gröön in "De Schelm von Möhlbrook" (70/71),
die Lehrerin Karin Schulz in "Hochtietsreis ahn Mann" (70/71),
die Hanni Fiesebarg in "Opa ward verköfft" (71/72),
die Nachbarin in "Kruut gegen den Dood" (72/73),
die Anthrin Frers in "De Voss in de Fall - Spektakel in Kleihörn" (72/73),
die Pensionswirtin Marie Peters in "Peper un Solt" (73/74),
die Fischhändlerin Ilse in "Fofftein" (74/75),
die Nikoline Sibbersen in "Een Baas van Kerl" (75/76),
die Meta Boldt in "Sluderkraam in´t Treppenhuus" (75/76),
die Olga in "In Luv un Lee die Liebe" (76/77),
die Wilhelmine Schwertfeger in "Dat Veilchen von St. Pauli" (76/77),
die Telse Neegenbroth in "Een Millionär in´t Huus" (76/77),
die Mali Barkhahn in "Familienanschluß" (77/78),
die Mary Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (77/78),
die Agathe Mayer in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (78/79),
die Meta Lüning in "Grode Kinner" (78/79),
die Tante Agnes in "Land in Sicht" (79/80),
die Alma Gerdes in "Appels in Navers Gaarn" (79/80),
die Hedi Noogens in "Moral in Müggenhusen" (80/81),
die Anna Burmann in "Nette Pasteten" (80/81),
die Hedwig Detlefsen in "Mannslüüd sünd ok bloots Minschen" (81/82),
die Fotografin Annette in "Us Moder ward´n Diva" (81/82),
die Hille Roggenkamp in "Blickschaden" (82/83),
die Charlotte Clausen in "Mamsell Betty" (82/83),
die Lieschen Halvekatt in "Roland schall flegen" (84/85),
die Olga in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
die Fro Hollunder in "Liliom" (86/87),
die Fro Below in "Kiek mal wedder in" (87/88),
die Fro Wulf in "De möblierte Herr" (88/89),
die Jette Preßkopp in "Rund um Kap Hoorn" (89/90),
die Grete Prüß in "Belinda" (90/91),
die Paula Sprott in "Keen Utkamen mit´t Inkamen" (91/92),
d ie Lilo Ratjen in "As´n Wulk in´n Wind" (92/93),
die Diätköchin in "Een Joghurt för twee" (93/94),
die Martha Brauer in "Arsenik un oole Spitzen" (94/95),
die Amalie Pfeiffer in "Pension Schöller" (95/96),
in "Witte Wyandotten" (97/98),
die Ida Schöpmeier in "Nette Pasteten" (98/99),
die Frollein Gesine in "Dinner för een" (99/00),
die Klothilde Eisel in "´n schöne Bescherung", (99/00)
de Stine in "De Bürgermeisterstohl" (00/01),
die Julia in "Du büst bloots tweemal jung" (02/03),
die Fro Fitzke in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den vierten prüfenden Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
die Tante Martha in "De letzte Willen" (06/07),
eine Marktbeschickerin und eine Touristin in "In´t Witte Rössl" (08/09).

WILHELMSHAVEN, 2. November 2019

Zum Tode von Hanna  Christoffers - eine echte Volksschauspielerin

Leeve Maten!

Mit en bannig trurig Nahricht fung de Novembermaand an: Us

Ehrenmaat
Hanna Christoffers

is an’n 31. Oktobermaand van us gahn.

„Ich bin so gern gewandert durch Wiesen, Wald und Flur, nun bin ich heimgegangen zum Schöpfer der Natur“, Wir wissen, dass Hanna friedlich eingeschlafen ist. Das gibt uns Trost, gleichwohl uns die Gewissheit, Hanna ist nicht mehr unter uns, traurig macht.

Am 25. Juni dieses Jahres konnte Hanna bei bester Laune und im Kreis ihrer Familie und Freunde ihren 100. Geburtstag feiern. Ich hatte die große Freude, Hanna und Alfred die Urkunden der Ehrenmitgliedschaft zu überreichen. Sie haben sich sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung ihres Wirkens gefreut.

Hanna ist Mitglied unserer Bühne seit 1959 gewesen und hat in über 50 Rollen (von 1959 bis 2009) einen festen Platz in unserem Ensemble gehabt. Ihr beherztes und vitales Darstellen unterschiedlichster Charaktere hat unsere Zuschauer begeistert, zum Lachen und zum Weinen gebracht. Hanna war eine echte Volksschauspielerin, die nicht nur auf der Bühne in Erinnerung bleiben wird. Es gibt so viele Geschichten und Begebenheiten neben der Bühne, die durch Hannas unbekümmerte Fröhlichkeit geprägt sind. Sie bleibt dadurch immer in unserer Mitte. Als Miss Sofie in der plattdeutschen Version des Klassikers „Dinner for One“ hat Hanna in über 100 Vorstellungen mit wenigen Worten und spärlichen Gesten die norddeutsche Art verkörpert und so für viele Wilhelmshavener in der Nordseepassage die Sylvester-Feierlichkeiten eingeläutet.

Wir danken Hanna für ihren jahrelangen Einsatz für unser Theater und werden Ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
WILHELMSHAVEN | 25. Juni 2019

Hanna und Alfred Christoffers Ehrenmitglieder des Theaters am Meer

Urkunde am 100. Geburtstag überreicht

Im Rahmen der kleinen Feierstunde zum 100. Geburtstag von Hanna Christoffers überreichte heute Bühnenleiter Arnold Preuß den beiden langjährigen Ensemblemitgliedern Hanna und Alfred Christoffers die Urkunde, mit der Sie am 18. Mai 2019 von der Mitgliederversammlung des Theaters am Meer einstimmig zu Ehrenmitgliedern des Theaters ernannt wurden. Er überbrachte die Grüße der Mitglieder des Ensembles, die beiden für die langjährige Zugehörigkeit (60 Jahre) als Anerkennung und in großer Dankbarkeit für die großen Verdienste die Ehrenmitgliedschaft ausgesprochen haben.

Preuß wünschte den beiden Geehrten für die gemeinsame Zukunft alles Gute, Gesundheit und das beide so plietsch blieben, wie sie es die ganzen langen Jahre als aktive Bühnenmitglieder waren. Alfred Christoffers hat in seiner aktiven Zeit mehr als 250 Bühnenbilder gebaut und war über viele Jahre im Vorstand als Leiter der Technik aktiv. Hanna Christoffers hat in weit über 50 Rollen dem Theaterpublikum das Lachen, aber auch Nachdenklichkeit geschenkt. Die Wilhelmshavener Zeitung titelte 1975 anläßlich der Premiere von "Sluderkraam in't Treppenhus "Hanna Christoffers war als Meta Boldt hinreißend!". Sie erreichte damit fast Kultstatus. Mit dem Stück "Dinner för Een" begeisterte Sie gemeinsam mit Klaus Aden (ebenfalls Ehrenmitglied der Bühne) jahrelang zu Silvester die Zuschauer in der Nordsee-Passage.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 25. Juni 2019

Kindheitswünsche in Erfüllung gegangen

JUBILÄUM Johanna Christoffers feiert heute ihren 100. Geburtstag mit Familie

Johanna "Hanna" Christoffers ist dankbar für alles. WZ-Foto: GA-Jü

WILHELMSHAVEN/MH Dass Johanna Christoffers heute ihren 100. Geburtstag feiert, kann sie selbst kaum glauben. „Ich bin sehr dankbar, dass ich das erleben darf. Alle meine Kindheitswünsche sind in Erfüllung gegangen", erzählt die Jubilarin. Aus dem ostfriesischen Leer stammend und als Älteste von zwölf Geschwistern aufgewachsen, interessierte sie sich eher weniger für den elterlichen Hof. Stattdessen wollte sie die Welt bereisen. „Ich wollte unbedingt mal fliegen und alles von oben sehen", sagt Johanna Christoffers. Nachdem sie von ihrer Oma einen Globus mit Beleuchtung geschenkt bekam, studierte sie Länder, Städte und Meere. „Daran hatte ich so viel Spaß, dass ich auch einen Aufsatz darüber schrieb und eine Eins bekam", erinnert sie sich gerne zurück.

Schließlich durfte sie tatsächlich die Welt von oben sehen. Gemeinsam mit ihrem Mann Alfred, mit dem sie seit 67 Jahren verheiratet ist, reiste sie unter anderem nach Lanzarote, Tunesien, Rom und Venedig. „Wir hatten eine tolle Zeit und schwelgen noch in Erinnerungen, wie wir auf Kamelen geritten sind oder tauchen waren," Dankbar für alles ist sie Gott, aber vor allem auch ihren drei Kindern: „1978 sagten sie, es wäre Zeit, dass wir auch mal an uns denken. Das war der Startschuss für unsere jährlichen Reisen."

Auf ihre Familie, zu der auch fünf Enkel sowie sieben Urenkel zählen, ist sie sehr stolz. "Wir haben oft Karten gespielt, genäht und viel gesungen. Wir hatten immer sehr viel Spaß. Dieses Familienleben fehlt mir sehr". Zur heutigen Feier reisen Angehörige auch aus dem Ausland an. Neben der Familie und dem Reisen zählte in erster Linie auch die Schauspielerei zu ihren Leidenschaften. 50 Jahre gehörte sie der Niederdeutschen Bühne an, spielte in zahlreichen Rollen mit. „Die Texte sind noch heute in meinem Kopf — ich könnte sofort loslegen", prahlt sie. Ihr Mann habe zahlreiche Bühnenbilder gebaut und war somit Teil des Ganzen.

Noch heute zählt bei ihr Bewegung dazu. „Ich bin regelmäßig bei der Gymnastikgruppe ,Flotte Motten'. Sport im Alter ist sehr wichtig", so die Jubilarin, die einst als Telefonistin nach Wilhelmshaven in die Postdienststelle dienstverpflichtet wurde.

Guten Morgen SONNTAG vom 26. Mai 2019

Ehrenmitglieder wurden Klaus Aden sowie Hanna und Alfred Christoffers

Mitgliederversammlung des Theaters am Meer erfolgreiche Bilanz vorgelegt

Geehrte Mitglieder des Theaters am Meer (v.l.n.r.) Walter Bleckwedel (20 Jahre Mitglied), Ehrenmitglied Klaus Aden (60 Jahre), Talke Wittig (10 Jahre), Arnold Preuß (Leiter Theater am Meer), Lena Schmidt (10 Jahre), Claudia Ducci (2. Vorsitzende Theater am Meer), Rune Opitz (10 Jahre)–
Foto: TaM, Edith Schlette

WILHELMSHAVEN – Ein Lächeln konnte sich Arnold Preuß nicht verkneifen, als er am vergangenen Sonnabend den Mitgliedern des Theaters am Meer die Zuschauerbilanz der Spielzeit 2018/19 für die vier Inszenierungen im kleinen Schauspielhaus vorlegte: „Wir haben mit 7.594 Besuchern genau einen Zuschauer mehr erreichen können als in der Spielzeit zuvor, die mit 7.593 schon die höchste Besucherzahl im Abendspielplan seit Beginn der Ära des Theaters am Meer in der Kieler Straße war. Wer den einen Zuschauer identifiziert, bekommt einen Preis.“

Mit diesem Ergebnis sei man sehr zufrieden, sagte er und wies darauf hin, dass die Pause in der Theaterschule genutzt wurde, eine größere Gruppe Erwachsener für das Theaterspiel zu begeistern und zu schulen. Alle, die die knapp einjährige Schulung mitgemacht hätten, würden in der kommenden Spielzeit auch die Theaterbretter der Niederdeutschen Bühne betreten werden. Dies sei ein erfreuliches Resultat der aktiven Mitgliederwerbung, für die Claudia Ducci (2. Vorsitzende) sehr zu danken sei, die die Gruppe betreut und geschult habe, hab er hervor.

„Die Bereitschaft aller Mitglieder, sich mit großem Engagement dem niederdeutschen Theaterspiel zu widmen, sei es auf der Bühne oder in den verschiedenen bühnenrelevanten Gewerken oder im Bereich des Service, ist der Grund für den anhaltenden Erfolg unseres Theaters, resümierte er die vergangene Spielzeit. Rund 100 Ehrenamtliche haben sich verdient gemacht um den Erhalt der Niederdeutschen Sprache und des Niederdeutschen Theaterspiels, dafür gebührt allen ein riesengroßes Dankeschön.“ Am höchsten in der Zuschauergunst lag in dieser Spielzeit das vom Bühnenmitglied Marion Zomerland geschriebene Musical „Ik mutt gar nix!“ mit über 2.200 Besuchern.

Die meiste Anerkennung für die gezeigten schauspielerischen Leistungen und den Mut, das anspruchsvolle und wortgewaltige Stück auf Platt gezeigt zu haben, gab es für „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, schloss Preuß seinen Jahresbericht.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurden in sämtlichen Positionen die bisherigen Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt. Somit bleiben für weitere 2 Jahre Arnold Preuß Leiter des Theaters am Meer, Ulrike Schütze Schriftführerin, Yannik Marschner Werbeleiter und Sandra Krüger Organisationleiterin.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrten Arnold Preuß und Claudia Ducci für 10-jährige Mitgliedschaft Lena Schmidt, Talke Wittig, Joan Kröher, Rune Opitz und Kay Watty. Für ihre 20-jährige Mitgliedschaft wurden Walter Bleckwedel und Marc Gelhart geehrt.

Eine besondere Ehrung erfuhren Klaus Aden, Hanna Christoffers und Alfred Christoffers. Die Mitgliederversammlung stimmte einstimmig dem Vorschlag des Vorstandes zu, die drei aus Anlass der 60-jährigen Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern des Theaters am Meer zu ernennen.

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Hanna Christoffers in "De möblierte Herr" - Spielzeit 1988/89

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Hanna Christoffers und Enno Buß als Mary und Karl Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" - Spielzeit 1977/78

- Souffleuse
Sie soufflierte u.a. bei "Mien Mann, de fohrt to See" (62/63),
"Grode Kinner" (63/64),
"Dat Horoskop" (65/66),
"Küselwind" (66/67),
"Wenn de Klock wahrschaut" (68/69),
"De Spökenkiekersch" (69/70),
"Strandräubers" (70/71),
"Dat Glück liggt op de Straat" (71/72),
"Een Slötel för twee" (96/97),
"Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" (01/02)
"Misery" (03/04)

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Hanna Christoffers (rechts)  als vierter prüfender Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06) mit Ralf-Rüdiger Bayer, Günter Boye, Ingo Folkers

Hanna Christoffers (Mitte) als Tante Martha in "De letzte Willen" (Spielzeit 2006/07)

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 28. Dezember 2008

IM GESPRÄCH

Hanna Christoffers wird im kommenden Jahr 90. Als Frollein Gesine alias Miss Sophie "feiert" sie diesen Geburtstag allerdings schon seit neun Jahren bei „Dinner for One up Platt". Seite 11

GESPRÄCH DER WOCHE

mit Hanna Christoffers, der norddeutschen „Miss Sophie", bei „Diner for One up Platt"

Seit neun Jahren „feiert" Hanna Christoffers „ihren" 90. Geburtstag "Platt ist meine Muttersprache"

Hanna Christoffers als "Miss Sophie" und Klaus Aden als "Butler James" in "Dinner for One up Platt" in der Nordseepassage, traditionell vor dem C & A - Gebäude

Wilhelmshaven. (Za) Wenn die niederdeutsche Fassung von „Dinner for one" Silvester in der Nordseepassage aufgeführt wird, sitzt sie am Tisch und isst: Hanna Christoffers alias „Frollein Gesine" alias „Miss Sophie". Was kaum jemand ahnt: Auch Hanna Christoffers wird im kommenden Jahr 90. Seit neun Jahren „feiert" sie „ihren" Geburtstag nun schon auf der Bühne. Zusammen mit Klaus Aden, der den Diener Hannes alias Butler James spielt. 1959 trat Hanna Christoffers knapp 40-jährig dem Wilhelmshavener Theater-Ensemble bei. Damals gab es noch kein „Dinner for one". Hanna Christoffers suchte aber ein Hobby. Da kam ihr die Niederdeutsche Bühne gerade recht.

„Ich habe anfangs in einem Weihnachtsstück gespielt und später auch die Tante Martha in „De letzte Willen". Mein Lieblingsstück war „Tratsch im Treppenhaus", schmunzelt die 89-Jährige. Der Silvesterklassiker in plattdeutscher Sprache kam erst im Jahr 2000 dazu. „Wir berieten miteinander, was man Neues machen könnte. Da habe ich vorgeschlagen, dass wir doch „Dinner for one" spielen könnten". Einmal pro Jahr wird seitdem die C&A-Ecke der Nordseepassage zum „Esszimmer" umfunktioniert. Zwei Vorstellungen am Silvestervormittag sorgen für regen Besucherandrang. Das Original passte man den regionalen Verhältnissen an. „Wir haben keine Treppe und auch der Bärenkopf" fehlt, beschreibt Hanna Christoffers das Bühnenbild. Dafür sei eine Essenskiste und ein Anker vorhanden. Aus Miss Sophie wurde Gesine und Butler James heißt in der plattdeutschen Fassung Hannes. Der Effekt ist der gleiche. Das Publikum amüsiert sich göttlich.

Für Hanna Christoffers ist das Theaterspielen mittlerweile zum Lebenselixier geworden. Das Auswendiglernen der Rollen fällt ihr selbst im hohen Alter nicht schwer. „Wenn ich mich abends ins Bett lege, dann stelle ich mir die Rolle vor. Am nächsten Tag sitzt der Text im Gedächtnis". Warum gerade sie so für diese Rolle geschaffen ist? „Meine Großmutter kam aus Rotterdam", erzählt Hanna Christoffers. „Plattdeutsch ist meine Muttersprache". Entsprechend international ist auch ihre eigene Familie. „Einer ist schwarz, der andere Bulgare, lacht die 89-Jährige, die im Laufe ihres Lebens mit drei Kindern, fünf Enkeln und fünf Urenkeln gesegnet wurde. Sie selbst ist die älteste von zwölf Geschwistern. „Wir haben immer noch unheimlich viel Spaß miteinander".

Ihr Tipp, wie man so lange so fröhlich und fit bleiben kann? „Viel Sport und ein glückliches Familienleben", schmunzelt sie. Wenn Hanna Christoffers an Silvestermorgen erneut als norddeutsche Miss Sophie in der Nordseepassage auftritt, kann sich jeder von ihrem Elan überzeugen.

h-christoffers_roesslHanna Christoffers (rechts) als Reisegast in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Wilhelmshaven, 14. Juni 2009 (Pressemitteilung Niederdeutscher Bühnenbund)

Bühnenbund zeichnete verdiente niederdeutsche Darsteller mit Ehrenurkunden aus

Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurden für 50 bzw. 60-jährige Mitgliedschaft geehrt

Der Niederdeutsche Bühnenbund verlieh Hanna Christoffers und Klaus Aden Ehrenurkunden – Das Theater am Meer beglückwünschte Hildegard Steffens zur 60 und Alfred Christoffers zur 50-jährigen Mitgliedschaft

Die vier Jubilare (v.l.)  Klaus Aden, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Alfred Christoffers

Wilhelmshaven - Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn“! mit großem Beifall schloss, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, Wilhelmshaven, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus.

Sowohl Hanna Christoffers als auch Klaus Aden gehören dem Theater am Meer als Darsteller seit 1959 an und haben sich in dieser Zeit mit vielen großen und kleinen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. „Sie sind in den letzten Jahren gemeinsam als Duo ‚Frolln Gesine un Hannes‘ in der plattdeutschen Version des berühmten Silvestersketches „Dinner for One“ aufgetreten und haben dieses Kultstück in der Küstenversion nicht nur bekannt gemacht, sondern sind selbst ‚Kult‘ geworden“, betonte Preuß. Während Hanna Christoffers sich jetzt nach über 50 gespielten Theaterrollen altersbedingt von der großen Bühne verabschiedet, wird die fast 90-jährige weiterhin im Sketchprogramm der Bühne aktiv bleiben. Klaus Aden, der gleichzeitig seit über 10 Jahren umsichtiger Schatzmeister des Theaters am Meer ist, wird weiterhin aktiv auf der Bühne agieren und mit seinem unverwechselbaren Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Marion Zomerland, der Bühnenleiterin in Wilhelmshaven, wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens für 50 bzw. 60-jährige Mitgliederschaft am Theater am Meer geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre der verlässliche Technische Leiter der Bühne und hat in seiner aktiven Zeit weit über 200 Bühnendekorationen gebaut und betreut. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied der Bühne Wilhelmshaven jetzt im Rahmen der 60-jährigen Mitgliedschaft Abschied vom Theater, nachdem sie im letzten Jahr mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers“ noch einmal zeigen konnte, zu welch großer Charakterdarstellerin sie im Laufe der weit über 60 gespielten Rollen gereift ist.

Preuß würdigte in seiner Laudatio das unterschiedliche Wirken aller vier Mitglieder des Theaters am Meer und stellte dabei jeweils individuell heraus, wie verdienstvoll sich jedes Mitglied für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache eingesetzt hat. Die außerordentlichen Leistungen der in all den Jahren ehrenamtlich tätigen Schauspieler und Bühnentechniker wurde vom Publikum und dem anwesenden Bühnenensemble mit langanhaltendem Applaus gewürdigt.

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009 (Pressemitteilung Theater am Meer)

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2009/Ganz persönlich

Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des Theaters am Meer— Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven senkte, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus. Klaus Aden und Hanna Christoffers (1. u. 2. v.l.) haben sich seit 1959 mit vielen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. Sie seien in den letzten Jahren als Duo „Frolln Gesine un Hannes" in der plattdeutschen Version des Silvestersketches „Dinner for One" selbst Kult geworden, betonte Preuß. Aus Altersgründen nimmt die fast 90-Jährige von der großen Bühne Abschied, bleibt aber im Sketchprogramm aktiv. Klaus Aden, seit über zehn Jahren auch Schatzmeister des Theaters, wird weiterhin mit seinem Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Bühnenleiterin Marion Zomerland wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens (1. u. 2. v. r.) für 50- beziehungsweise 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre Technischer Leiter. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied Abschied vom Theater. Im vergangenen Jahr zeigte sie mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers" noch einmal ihr ganzes Können.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

Christel Brandt - Jaedeke

 

- Mitglied
seit 16. Mai 2003
29.6.2013 10-jährige Mitgliedschaft

-Maskenbildnerin
Sie schminkte in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03)
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"Dat Schörengericht" (03/04)
"Kiek mal wedder in" (04/05)
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (0506),
."To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Wi rockt op platt" (09/10)
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
"Mudder is de Beste" (11/12),
"Dat Hörrohr" (12/13)..

- Schauspielerin
Sie debütierte als Lydia Specht in "Spektakel in´t Huus" (04/05)

 

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 4. Juli 2013

ZUR PERSON

Das „Theater am Meer" hat die Saison wieder erfolgreich hinter sich gebracht und auf der kürzlich abgehaltenen Jahres-hauptver-sammlung seine Mitglieder geehrt. Ein besonderes Jubiläum feierte dabei Friedrich Müller (Bild mit Bühnenleiterin Marion Zomerland), der seit 50 Jahren Mitglied in dem Theaterverein ist. Während der Veranstaltung wurden auch Christel Brandt-Jaedeke (10 Jahre), Thorsten Könnecke (25 Jahre) sowie Heidi Rausch und Horst Karstens (beide 30 Jahre) als langjährige Mitglieder geehrt.

Ellen Beutz

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- Mitglied
seit 06. Oktober 1936

+ Verstorben am 4. Oktober 2009

- Ehrungen
1946 - 10 Jahre Mitglied
1956 - 20 Jahre Mitglied
1966 - 30 Jahre Mitglied
23.05.1970 Wilhelmshaven - Ehrennadel in Silber des Niederdeutschen Bühnenbundes
08.05.1976 Emden - Ehrennadel in Gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel
Ehrenmitglied der Niederdeutschen Bühne
1986 50 Jahre Mitgliedschaft
1996 60 Jahre Mitgliedschaft
2006 Wilhelmshaven - Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für 70 Jahre aktive Mitgliedschaft und Sponsorentätigkeiten

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 09. Oktober 2009

Nachruf: Ellen Beutz

Ein Leben für die Bühne

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Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ‚Theater am Meer‘ trauen um ihr Ehrenmitglied Ellen Beutz, die in der Nacht zum 4. Oktober, einen Monat nach Vollendung des 91. Lebensjahres, gestorben ist.

Ellen Beutz gehörte der Niederdeutschen Bühne seit dem 06. Oktober 1936 an und stand bis 1979 als aktive Darstellerin in unzähligen Rollen auf der Bühne. Mit der Rolle der Adele Meier in „Ferdinand verpumpt sien Fro“ hat sie sich in der Spielzeit 1978/79 endgültig als aktive Spielerin verabschiedet.

Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ehrten Ellen Beutz 1976 für ihr großes Engagement mit der ganz selten vergebenen Ehrenmitgliedschaft. An der Arbeit der Bühne hatte sie weiterhin ein großes Interesse gezeigt und mit großem Engagement die Entwicklung des Theaters verfolgt.

Durch die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises, den ihr verstorbener Mann - der langjährige Leiter der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven - zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels stiftete, war sie eingebunden in die aktive Theaterarbeit.

Als ihre eigene Bühne vor etlichen Jahren in Finanznot geriet, hat sie durch eine großzügige Spende die Niederdeutsche Bühne am Stadttheater am Leben erhalten. Unter anderem wurde sie 2006 mit der Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für 70 Jahre aktive Mitarbeit und Sponsorentätigkeit ausgezeichnet.

Mit großer Freude hat sie in den letzten Jahren die neuesten Entwicklungen an ihrer Bühne verfolgt insbesondere daran, dass das Theater mit der bühneneigenen Theaterschule so viele junge Menschen für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache begeistert. Bis kurz vor ihrem Tod hat sie alle aktuellen Planungen der jetzigen Bühnenleitung aufgenommen und sie immer wieder ermuntert mit den Worten "man blots jümmer wieter maken"! Die Mitglieder des ‚Theater am Meer‘ wollen alles dafür tun, im Sinne von Ellen und Willy Beutz das Niederdeutsche Theater in Wilhelmshaven am Leben zu erhalten. .

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 9. Oktober 2009

Theater trauert um Ellen Beutz

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WILHELMSHAVEN - Die Mitglieder des „Theaters am Meer -Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" trauern um ihr Ehrenmitglied Ellen Beutz, die in der Nacht zum 4. Oktober einen Monat nach Vollendung des 91. Lebensjahres gestorben ist. Ellen Beutz gehörte der Niederdeutschen Bühne seit 1936 an, stand bis 1979 als aktive Darstellerin in unzähligen Rollen auf der Bühne und ist vielen Wilhelmshavenern noch als wandlungsfähige und eindrucksvolle Gestalterin unterschiedlicher Charaktere und Typen in bester Erinnerung. Durch die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises, den ihr verstorbener Mann, der langjährige Leiter der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels stiftete, war sie eingebunden in die aktive Theaterarbeit der Bühnen, die dem Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen angehören.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4. September 2008

Gefühlte 80 dank Schauspielerei

JUBILÄUM Ellen Beutz feiert heute ihren 90. Geburtstag

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Ellen Beutz

ALTENGRODEN/KA - „Ich kann gar nicht glauben, dass ich 90 Jahre alt werde - ich fühle mich zehn Jahre jünger", sagt Ellen Beutz, die in Rüstringen im Hause Tammen geboren wurde. Ihre Kindheit verlebte sie an der Ecke Gökerstraße/ Lilienburgstraße. Nachdem sie eine Lehre als Versicherungskauffrau absolvierte, arbeitete sie bei der Marineintendantur, die im Gebäude des heutigen Stadttheaters war. Bei der Arbeit lernte sie Willy Beutz, ihren späteren Ehemann kennen. Er holte sie zur Niederdeutschen Bühne. Schnell war bei Ellen Beutz die Leidenschaft für die Schauspielerei entfacht. Mit 17 Jahren übernahm sie ihre erste Rolle, als sie für eine erkrankte Kollegin einsprang. Mit Willy Beutz stand sie auf der Bühne, die beiden spielten ein Liebespaar. Sie lernten sich privat näher kennen, verliebten sich und heirateten 1941.

Ihren Abschied von der Bühne feierte Ellen Beutz 1980 bei dem Stück „Ferdinand verpumpt sien Fro", doch der Kontakt zum Theater besteht bis heute. Sie ist noch heute Sponsorin eines von ihrem Ehemann ins Leben gerufenen Schäuspielpreises und erhielt dafür vor 20 Jahren eine Ehrenurkunde vom Bühnenbund der Niederdeutschen Bühne. Neben dem Schauspielern ist das Reisen das größte Hobby der 90-Jährigen. Nach dem Tod ihres Mannes 1986 zog es sie in die weite Welt. Sie bereiste Arktis und Antarktis, Mexiko, die Cook-Inseln und viele weitere fremde Orte. „Ich war auf allen Kontinenten. Einen Lieblingsplatz habe ich aber nicht, denn es hat mir überall sehr gut gefallen", verrät Ellen Beutz.

Doch ihre Wurzeln hat sie in Wilhelmshaven und so zog es sie stets zurück in ihre Heimat. Heute lebt die Jubilarin in Altengroden in einem Haus mit großem Garten, in dem Kiwis und Zitronen wachsen. Ihr Sohn wohnt nebenan. Ellen Beutz spricht von ihrem kleinen Paradies. „Das viele Reisen, die Bewegung, das Theater und die Menschen um mich herum tun mir gut - man darf niemals ruhen und rasten", erklärt die 90-Jährige. Ihr Jubiläum feiert sie im kleinen Kreis mit Familienangehörigen und den engsten Freunden.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. Juni 2006

70 Jahre im Dienste der Niederdeutschen Sprache

Theater am Meer-Ehrenmitglied Ellen Beutz für Verdienste ausgezeichnet

In der fast 75-jährigen Geschichte der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, dem Theater am Meer, sind unzählige Mitglieder gekommen und gegangen. Während einige nur kurze „Gastspiele" von wenigen Jahren abhielten, kann ein Großteil des aktuellen Ensembles auf mehrere Jahrzehnte aktive Mitgliedschaft zurückblicken. Entsprechende Jubiläen werden auf den Jahreshauptversammlungen oder sogar vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen - Bremen geehrt.

Einen ganz besonderen Fall stellt das Ehrenmitglied Ellen Beutz dar. Da sie als Witwe des früheren und langjährigen Bühnenleiters Willy Beutz noch fast zu den Gründungsmitgliedern der Bühne zählt, vollendet sie am 6. Oktober 2006 bereits ihr 70. Mitgliedsjahr. Für diese enorme und mitunter aufopferungsvolle Leistung erhielt sie nun von Arnold Preuß, dem Präsidenten des Bühnenbundes und gleichzeitig Leiter der Bühne, die Ehrenurkunde.

Er betonte dabei, dass sich Ellen Beutz durch diese langjährige, uneigennützige Aktivität nicht nur um den Erhalt der Niederdeutschen Sprache verdient gemacht habe, sondern insbesondere auch als Sponsorin des Willy-Beutz -Schauspiel-Preises.

Ellen Beutz freute sich sehr über diese Ehrung und bestätigte dabei, dass ihr die Fortsetzung des ehrenvollen Werkes ihres verstorbenen Mannes immer besonders am Herzen lag. Durch diese Förderung niederdeutscher Schauspiele würde den Mitgliedsbühnen des Bühnenbundes Mut gemacht werden, auch ernsten Werken Platz neben den üblichen Lustspielen und Komödien einzuräumen. MG

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Bühnenleiter Arnold Preuß ehrte Ellen Beutz für ihr jahrzehntelanges  Engagement für das Theater am Meer

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19. Juni 2006

Eine enorme Leistung

Ellen Beutz ist seit 70 Jahren Mitglied des Theaters am Meer

Unermüdlich hat sie sich um den Erhalt der niederdeutschen Sprache verdient gemacht.

WILHELMSHAVEN/MG - In der fast 75-jährigen Geschichte der, Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven - Theater am Meer sind unzählige Mitglieder gekommen und gegangen. Während einige nur kurze „Gastspiele" von wenigen Jahren abhielten, kann ein Großteil des aktuellen Ensembles auf mehrere Jahrzehnte aktive Mitgliedschaft zurückblicken. Entsprechende Jubilare werden auf den Jahreshauptversammlungen oder sogar vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen-Bremen geehrt.

Einen ganz besonderen Fall stellt das Ehrenmitglied Ellen Beutz dar. Die Witwe des früheren und langjährigen Bühnenleiters Willy Beutz zählt fast noch zu den Gründungsmitgliedern der Bühne. Am 6. Oktober 2006 vollendet sie ihr 70. Mitgliedsjahr.

Für diese enorme und mitunter aufopferungsvolle Leistung erhielt Ellen Beutz nun von Arnold Preuß, dem Präsidenten des Bühnenbundes und gleichzeitig Leiter des Theaters am Meer, die Ehrenurkunde. Preuß betonte, dass sich Ellen Beutz durch ihr langjähriges, uneigennütziges Engagement nicht nur um den Erhalt der niederdeutschen Sprache verdient gemacht habe, sondern insbesondere auch als Sponsorin des Willy-Beutz-SchauspielPreises.

Ellen Beutz freute sich sehr über die Ehrung. Die Fortsetzung des Werkes ihres Mannes habe ihr immer besonders am Herzen gelegen. Durch diese Förderung niederdeutscher Schauspiele werde den Mitgliedsbühnen des Bühnenbundes Mut gemacht, auch ernsten Werken Platz neben den üblichen Lustspielen und Komödien einzuräumen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. Juni 2006

In der fast 75-jährigen Geschichte der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven sind unzählige Mitglieder gekommen und gegangen. Eine Ausnahmeerscheinung ist das Ehrenmitglied Ellen Beutz. Die Witwe des früheren und langjährigen Bühnenleiters Willy Beutz vollendet am 6. Oktober ihr 70. Mitgliedsjahr. Für diese enorme und mitunter aufopferungsvolle Leistung erhielt sie nun von Arnold Preuß, dem Präsidenten des Bühnenbundes und gleichzeitig Leiter der Bühne, die Ehrenurkunde. Er würdigte Ellen Beutz' Einsatz für den Erhalt der Niederdeutschen Sprache, aber auch ihre Rolle als Sponsorin des Willy-Beutz-Schauspiel-Preises.

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Ellen Beutz sorgte für viel Spass als Gundula  in "De verflixte Strump" - Spielzeit 1954/55

- Schauspielerin
Sie spielte
u.a. die Marie Riemann in "Besöök ut de Stadt" (1937),
die Marie in "Up Duwels Schuvkar" (1947)
die Marie Rohde in "Dat Sympathiemiddel" (50/51)
die Marie Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (50/51),
die Magd Marie in "Hart gegen Hart" (50/51),
die Guste in "Swattbunte Farken" (50/51)
,
die Irmgard Christiansen in "Rund um Kap Horn" (1951/52);
die Sofie in "Swienskomödie" (1951/52);
die Marie in "De Etappenhas" (51/52),
die Dorothea Hofmeyer in "De latinsche Bur" (52/53);
die Dolly Hansen in "De vergnögte Tankstell" (1952/53);
die Maria in "Dat Spill van de hilligen dree Könige (52/53),
die Hille in "Dat Musfallenspill" (52/53),
die Greten Witt in "Stratenmusik" (53/54),
die Liesbeth Brummer in "Alltomal Sünner" (53/54),
die Antje Rothermund in "De Düwelsdeern" (53/54),
die Anna in "Besöök ut de Stadt" (54/55),
die Elsbe in "Freesproken" (54/55),
die Fieken in "Revolution in Riesdörp" (1954/55);
die Gundula in "De verflixte Strump" (54/55),
die Adele Meier in "Fro Meier ward Fro Meyer" (55/56),
die Hilke Heyen in "De Diekrichter" (55/56),
die Mieke in "Jeppe in´t Paradies" (55/56),
die Soffi von Apen in "Dat Horoskop" (55/56),
die Sophie von Kattwinkel in "Dat Herrschaftskind" (56/57),
die Gerry Franzen in "Keen Utkamen mit´t Inkamen (56/67),
die Lena in "De Schelm van Möölbrook" (56/57),
die Etta in "Recht geiht sienen Gang" (57/58),
die Liese Gemeiner in "De lüttje Wippsteert" (57/58),
die Guste von Katjendörp in "Twee Kisten Rum" (57/58),
das Frollein Emilie Kappelhoff in "Wenn du Geld hest" (57/58),
die Guste Steenhof in "De Deerns ut´n Dörpskroog" (57/58),
die Laura Wicke in "Mannslüüd sünd Dickköpp" (58/59),
die Marie Rohde in "Dat Sympathiemiddel" (58/59),
die Dora Papendiek in "Herr Staatsanwalt geiht angeln" (58/59),
die Rosa Schnakenberg in "Lilofee" (58/59),
die Miele Haak in "Kramer Krey" (58/59),
die Lia Pellerina in "Klävemann speelt Lebemann" (58/59),
die Elsa van Beck in "De diamanten Brosch" (59/60),
die Mia Brinkmann in "Rund um Kap Horn" (59/60),
die Haushälterin Mieke in "De vergnögte Tankstell" (60/61),
die Antje Rotermund in "De Deern is richtig" (60/61),
die Hanne Kleinschmidt in "Minsch ween mutt de Minsch" (61/62),
die Hanna in "Wo sünd wi tohuus" (61/62),
die Nele Tielemann in "Drievsand" (62/63)

die Adele Meier in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (62/63),
die Magd Anna in "Besöök ut de Stadt" (64/65),
die Sonja von Essen in "Dicke Luft in Rönnekamp" (64/65),
die Soffi von Apen in "Dat Horoskop" (65/66),
die Kammerzofe Anna in "Jeppe in´t Paradies" (66/67),
die Gesine in "Wenn de Hahn kreiht" (71/72),
die Mutter in "Kruut gegen den Dood" (72/73),
eine Doppelrolle in "Twee Engel" (72/73),
die Greten Witt in "Stratenmusik" (Gemeinschaftsproduktion - 67/68),
die Lia Pellerina in "Klävemann speelt Lebemann" (68/69)
die Mia Puvagel in "In Hamborg op St. Pauli (69/70),
die Lehrerin Frl. Maaßen in "Loop nich vörbi" (Gemeinschaftsproduktion - 73/74),
die Taline in "Up Düvels Schuuvkaar" (74/75),
die Bettina Kramer in "Ferien mit Bettina" (76/77)
und zuletzt als Adele Meier in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (78/79).

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Ellen Beutz als Greten Witt  - Eine Szene aus "Stratenmusik", Spielzeit 1953/54 -

Wilhelmshaven, 04. Oktober 2009

Die Niederdeutsche Bühne trauert um Ellen Beutz

Eine große Schauspielerin und Förderin hat sich für immer verabschiedet

Die Mitglieder des ‚Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ trauen um ihr Ehrenmitglied Ellen Beutz, die in der Nacht zum 4. Oktober einen Monat nach Vollendung des 91. Lebensjahres eingeschlafen ist.

Ellen Beutz gehörte der Niederdeutschen Bühne seit dem 06. Oktober 1936 an und stand bis 1979 als aktive Darstellerin in unzähligen Rollen auf der Bühne und ist vielen Wilhelmshavenern noch als wandlungsfähige und eindrucksvolle Gestalterin unterschiedlicher Charaktere und Typen in bester Erinnerung. Mit der Rolle der Adele Meier in „Ferdinand verpumpt sien Fro“ hat sie sich in der Spielzeit 1978/79 endgültig als aktive Spielerin im Stadttheater Wilhelmshaven verabschiedet, sehr zum Bedauern der vielen Besucher und treuen Theaterabonnenten.

Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ehrten Ellen Beutz 1976 für ihr großes Engagement mit der ganz selten vergebenen Ehrenmitgliedschaft der Bühne. An der Arbeit der Niederdeutschen Bühne hat Ellen Beutz weiterhin ein großes Interesse gezeigt und mit großem Engagement die Entwicklung des Theaters verfolgt. So hat sie keine einzige Premiere des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven versäumt, solange sie noch mobil mit dem eigenen Auto die Fahrt zum Theater antreten konnte.

Durch die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises, den ihr verstorbener Mann, der langjährige Leiter der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels stiftete, war sie eingebunden in die aktive Theaterarbeit der Bühnen, die dem Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen & Bremen angehören. Es war für alle Preisträger eine große Ehre, dass sie diesen für die Bühnen so wichtigen Preis stets persönlich überreicht hat.

Als ihre eigene Bühne vor etlichen Jahren in Finanznot geriet, hat sie durch eine großzügige Spende die Niederdeutsche Bühne am Stadttheater Wilhelmshaven e.V. am Leben erhalten. Dieser selbstlose Einsatz wird in der Chronik des Wilhelmshavener Theaters unvergessen bleiben. Nach bereits zahlreichen Ehrungen wurde sie 2006 mit der Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für 70 Jahre aktive Mitarbeit und Sponsorentätigkeit ausgezeichnet.

Mit großer Freude hat sie in den letzten Jahren die neuesten Entwicklungen an ihrer Bühne verfolgt insbesondere daran, dass das Theater mit der bühneneigenen Theaterschule so viele junge Menschen für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache begeistert. Bis kurz vor ihrem Tod hat sie alle aktuellen Planungen der jetzigen Bühnenleitung aufgenommen und sie immer wieder ermuntert mit den Worten "man blots jümmer wieter maken"! Die Mitglieder des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ sehen es als Verpflichtung an, ihr diesen Wunsch zu erfüllen und werden alles dafür tun, im Sinne von Ellen und Willy Beutz das Niederdeutsche Theater in Wilhelmshaven am Leben zu erhalten. Die Freunde der Niederdeutschen und alle, die Ellen Beutz als Spielerin und als Bühnenkollegin erlebten, haben sie geliebt. Sie trauern mit ihren Angehörigen.

Heinz Zomerland

- Mitglied
seit 14. Mai 1992

- Ehrungen
2002 - bronzener Teller für 10-jährige Mitgliedschaft
23. Juni 2012 - silbernes Bullauge für 20-jährige Mitgliedschaft
15. Juni 2017 - 25-jährige Mitgliedschaft

Hier geht es zur Homepage von Heinz Zomerland

(v.l.) Werner Dörnath, Heinz Zomerland, Anne Hillers, Roswitha Wunderlich, Gerd Gelhart, Marion Zomerland, Arnold Preuß

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Juni 2017

Eine erfolgreiche Spielzeit an der Kieler Straße

Theater am Meer begeistert 7000 Besucher – Marion Zomerland verabschiedet

© TAM
Auf dem Foto (v.l.) Marion und Heinz Zomerland, Monika Eilers, Dagmar Wehrmann, Yannik Marschner, Katharina Dittmann, Ulrike Schütze, Claudia Ducci und Arnold Preuß.
 

WILHELMSHAVEN  –  Knapp 7000 Besucher kann das Theater am Meer in der vergangenen Spielzeit vorweisen. Mit einem Plus von 2,8 Prozent sei es damit das siebte Jahr in Folge, dass die Leitung der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven einen Zuwachs der Besucherzahlen verbuchen könne. Dies wurde den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des Theatervereins berichtet. Mit der Produktion der Theaterschule steige die Gesamtzuschauerzahl sogar weiter auf 7485, so die Theaterleitung in einer Pressemitteilung. Dies sei das drittbeste Ergebnis, welches in der Kieler Straße seit Mai 2010 erreicht worden sei.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze der Theaterleitung ein. Arnold Preuß hob den Einfluss Zomerlands auf das Haus in den vergangenen 14 Jahren hervor. Als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule bleibe sie dem Verein aber erhalten.Die Jahreshauptversammlung bestätigte Arnold Preuß für weitere zwei Jahre im Amt des Bühnenleiters, Claudia Ducci wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin. Für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Yannik Marschner zuständig. Alle Wahlen erfolgten einstimmig,

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Heinz Zomerland als Daniel Brozowsky in "De Trooschien" (03/04)

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- Schauspieler
Er spielte u.a. mehrere Rollen in den "Valentinaden" (90/91),
den Sammi Hendrix in "Tööv, dat dat düster ward" (91/92), den Junker Heiko von Lehsten in "Dat Halunkenstück" (92/93),
den 1. Wachtmeister in "De Kunnerlüür oder goot smeert is half wunnen" (93/94),
den Breefdreger Hans Wickenhusen in "Dat Verlegenheitskind" (94/95),
den Kramer Krey in "Kramer Krey" (95/96),
den Herrn Klapproth in " Döör an Döör´nanner" (96/97)
den Oskar Pommerenke in "Wenn Du Geld hest" (97/98),

den Peter Witt in "Wenn de Hahn kreiht" (99/00),
den Vorarbeiter Garms in "Van Müüs un Minschen" (00/01) und
den Krüschan Hölkens in "Koornblomen för den Smuuskater" (2001/2002)
den Ole Bakker in "De golden Anker" (2002/03),
den Daniel Brozowsky in "De Trooschien" (2003/2004),
den Graf Ludwig von Kuhlmann in "Spektakel in´t Huus (04/05),
den Ewald Brummer in "Sluderkraam in´t Treppenhuus (05/06),
den Professor Martens in "Ladykillers" (07/08),
den Graf Gottfried von Harpstedt in "Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
den Walter in "En goote Partie" (09/10),
den Friedrich Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See",
den Vadder Wiese in "Mudder is de Beste" (11/12),
den Tobias Quadfasel in "Dat Hörrohr" (12/13),
den Wikko Janßen in "Geld verdarvt den Charakter" (13/14),
den Postschiffer Herbert Traulsen in
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15),
den
Richard Martens in "Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16),
den Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen" (15/16),
den Alfred Gruber in
"Toeerst kummt de Familie" (16/17);
den Hotelero Juan in "Dat Wunner van San Miguel" (Spielzeit 2018/19).

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Heinz Zomerland als Ole Bakker in "De golden Anker" - 02/03.

- Technik
Er war Aufbauhelfer bei
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"Kiek mal wedder in" (04/05),
"Dat Spöökhuus" (06/07),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09).

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Heinz Zomerland

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Heinz Zomerland als Ewald Brummer in Sluderkraam in´t Treppenhuus (05/06)

Heinz Zomerland (2 v.l.) in "Ladykillers" mit Horst Jönck, Marc Gelhart und Rolf-Peter Lauxtermann

Heinz Zomerland (re) als Graf Gottfried von Harpstedt in "Wat passeert dor an´n Balkon?"

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Heinz Zomerland (als Walter) in "En goote Partie" (09/10)

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Heinz Zomerland als Friedrich Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See"

Heinz Zomerland als Vadder Wiese in "Mudder is de Beste" (11/12)


Heinz Zomerland (mit Helga Lauermann) als Tobias Quadfasel in "Dat Hörrohr" - Spielzeit 2012/13)

Als Wikko Janßen mit Yannik Marschner (als Polizeimeister Dasenbrook) in "Geld verdarvt den Charakter" - (13/14)

Heinz Zomerland (rechts) als Postschiffer Herbert Traulsen mit Yannik Marschner und Arnold Preuß in "Ünner't Lüchtfüer" (14/15)

 

Heinz Zomerland als Postschiffer Herbert Traulsen in "Ünner't Lüchtfüer" (2014/15)

Heinz Zomerland als Richard Martens in "Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16)

Heinz Zomerland als Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen" (!5/16)

Heinz Zomerland als Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen" (!5/16)

Heinz Zomerland (als 'Gramps) mit Heidi Strowik ('Ganma') und Yannik Marschner ('Nick') in "Toeerst kummt de Familie" (16/17)

Heinz Zomerland als Juan in "Dat Wunner van San Miguel" (Spielzeit 2018/19).

Christa Zahn-Finke

- Mitglied
vom 25. Juni 2014 bis 15. Juni 2017
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer

- Requisiten
Sie sorgte für die Requisiten bei "...un baven wahnen Engel" (13/14),

"Gode Geister" (14/15),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15)

 

Kay Watty

 

Kay Watty als Robert in "Dat Meer-Hotel" - Spielzeit 2012/2013

- Mitglied
seit 2008

- Theaterschule

Er ist Mitglied der Theaterschule seit 2008 und spielte
den Kay in "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo".

- Schauspieler
Er spielte erstmals den Kellner Martin in dem Stück "In´tWitte Rössl" (08/09),
den Hasen Romeo in "Wi rockt op platt" (09/10),
verschiedene Tier-Rollen in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
den Bernie Hansen in "Lüttstadtrevier" (11/12),
den Robert und einen Fußballfan in "Dat Meer-Hotel" (12/13)

Kay Watty als Kellner Martin in "In´t Witte Rössl" (08/09)

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Kay Watty als Kellner Martin in der Inszenieurng "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

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Kay Watty als Kellner Martin in der Inszenieurng "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Kay Watty als Haase Romeo mit Mäuschen (Romina Ferrara) singt er "Geev mi mien Wuddeln trüüch"

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Kay Watty als Schwein, das auf dem Poppenbütteler Bauernhof eine neue Heimat findet. "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Kay Watty als Frosch in "Wi rockt op platt - Episode twee (10/11).


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Kay Watty als Berni Hansen (mit Yannik Marschner) in "Lüttstadtrevier" (Spielzeit 2011/12)

Kay Watty (mit Nicolaus C. Ducci) als Robert in "Dat Meer-Hotel" (Spielzeit 2012/13)

Herbert Ulbrich

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- Mitglied
seit 19. Mai 1988
verstorben am 1. Dezember 2010

- Bühnenbildner, -maler

Seit vielen Jahren sorgt Herbert Ulbrich sprichwörtlich für die Farbe auf der Bühne. Als selbständiger Malermeister erschafft er in unserer Werkstatt - meistens über Nacht - wahre Wunderwerke. So sorgte er u.a. für die farbliche Ausgestaltung bei folgenden Stücken:
"Amaretto"(96/97),
"Een Slötel für twee"(96/97),
"Op Düwels Schuvkar" (96/97),
"Hamborger Beer" (96/97),
"Nette Pasteten" (98/99),
"In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
"Dat Stück Land" (89/99)
"Pension Sünnenschien" (99/00),
"`n schöne Bescherung" (99/00)
"För de Katt" (01/02)
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
"Opa ward verköfft" (02/03),
"De golden Anker" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03)
"De Trooschien" (03/04)
"Misery" (03/04)
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04)
"Dat Schörengericht" (03/04),
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"In´t Witte Rössl" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09) .

Christian Strowik

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Christian Strowik als Piccolo Gustav in "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

- Mitglied
  vom 30. Mai 2002 bis 18.5.2019

- Ehrungen
23.6.2012 bronzefarbenes Bullauge für 10-jährige Mitgliedschaft

- Schauspieler

Er spielt den kleinen Heizer in "De golden Anker" 02/03,
den Ede in "Ünner´n Beerboom" (04/05),
den Emil Kohrs in "Dat Spöökhuus" (06/07),
den Handwerker Flööt und Thisbe in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den August in "Dat Kuppelwief" (07/08),
den Werner Stürmer, Tänzer, Sänger in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
den Willi in "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08) (Theaterschule),
den Piccolo in "In´t Witte Rössl" (08/09),
den Kanonikus Fritsch in
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
den Radeck in "Wi rockt op platt" (09/10),
den Hinnerk Knocke in "Keerls döör un döör" (09/10),
den Radeck in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
den Polizist Hannes in "Lüttstadtrevier" (11/12),
den Stefan Heymann in "Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15).

- Inspizienz
Er inspizierte beim Stück "Agathe un ik" (07/08),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09)
,
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10)
"Geld verdarvt den Charakter" (13/14)

- Technik
Er baute das Bühnenbild mit auf bei "De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"Hartklabastern" (05/06),
"De letzte Willen" (06/07),
"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Agathe un ik" (07/08)
,
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10).

- Beleuchtung
Er fuhr die Beleuchtung bei "Alleen in de Sauna" (10/11)

SZENE WILHELMSHAVEN vom 26. Februar 2005

Szene Wilhelmshaven stellt vor: Christian Strowik

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Sie haben ganz normale Berufe oder sind Rentner, Schüler, Studenten: die Theaterspieler der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer".

Eigentlich war Christian früher ein eher schüchterner Bub - vor seinem 14. Lebensjahr. „Ich spiele seit etwa vier Jahren Theater", sagt der heute 18-Jährige, „das hat mich viel selbstbewusster gemacht. Dabei ist es mir egal, was ich spiele, Hauptsache, ich stehe auf der Bühne." Humpeln muss Christian in seiner aktuellen

Rolle als Knecht im Stück „Ünner`n Beerboom", das auch am 5. März Premiere hat. „Da bin ich nicht nur körperlich, auch geistig nicht ganz auf der Höhe", schmunzelt der angehende Abiturient, „aber das ist gerade der Reiz am Theaterspielen. Dass man auf der Bühne ein ganz anderer Mensch sein darf." Auch, wenn er einmal seinen Traumberuf als Systemelektroniker ausüben werde, sei das Schauspielern keineswegs passe: „Ich hoffe, hier in der Gegend eine Stelle zu bekommen, damit ich beim Theater am Meer bleiben kann. Versuchen werde ich es auf jeden Fall."

Mutter und Schwester spielen auch Theater

Dabei habe er am Anfang seiner Theaterkarriere nicht ein Wort Plattdeutsch gesprochen und nur, weil Mutter und Schwester ihn überredet hatten, eine Rolle probiert. „Da bin ich wohl auf den Geschmack gekommen. Die Sprache erschwert allerdings die Sache auch bei meiner aktuellen Rolle, da muss ich mich nicht nur aufs Humpeln konzentrieren. Doch die erfahreneren Schauspieler helfen mir sehr, wenn ich mal wieder etwas nicht sprechen kann oder nicht richtig verstehe, worum es geht. Die Atmosphäre ist einfach toll, alles geht völlig angstfrei und mit viel Spaß."

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Christian Strowik als kleiner Heizer in "De golden Anker" - Spielzeit 02/03

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Christian Strowik als Emil Kohrs in "Dat Spöökhuus" - 2006/07

Christian Strowik (2. v. r.) als Handwerker Flööt in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07) mit den anderen Handwerkern (v.l.) Knuddel (Tobias Bode), Grootsnuut (Rolf-Peter Lauxtermann), Achtersen (Nicolas C. Ducci) und Klöterig (Alexander Hergert)

Christian Strowik (Mitte, rechts) singt mit seiner Heike (Fehmke Seibert) und dem Ensemble von "De vergnögten Tankstell" den Schlager "Du büst nich alleen" - Spielzeit 2007/08

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Christian Strowik als Kellner in "Dat Kuppelwief" zum 75. Geburtstag der Bühne 2007/08

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Christian Strowik als Willi in "De wilden Höhner" 2007/08

Christian Strowik (Mitte) als Kanonikus Fritsch in "Wat passeert dor an´n Balkon?"

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Christian Strowik wie einst Freddy Mercury in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/2010)

Christian als Hinnerk Knocke, der immer dann Nasenspray braucht, wenn er aufgeregt ist in "Keerls döör un döör" (09/10)

Christian Strowik als Hinnerk Knocke, der in der Travestie-Schau im Stück "Keerls döör un döör" (09/10) als Madonna "Like a Virgin" darstellt.

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Christian Strowik als Radeck in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)


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Christian Strowik (2. v.r.) als Polizist in "Lüttstadtrevier" - Spielzeit 2011/12 - mit v.l. Joan Kröher, Marion Zomerland und Claudia Ducci.

Christian Strowik als Stefan Heymann (mit André Gelhart) in "Veer sünd dree toveel in't Bett"

Harald Schmidt

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Harald Schmidt als Andreas Stock in "Dat Kuppelwief" zum 75. Geburtstag der Bühne

- Mitglied
seit 17. Mai 2001

- Ehrungen
am 18. Mai 2011 für 10jährige aktive Mitgliedschaft

- Vorstandstätigkeiten
-Technischer Leiter der Bühne in der Spielzeit 2001/02

- Schauspieler
Er spielte u.a. den Schlachtermeister Lehrmann in "Medewatt?" (00/01),
den Landarbeiter Kallsen in "Van Müüs un Minschen" (00/01),
den Harm Wohltmann in "Koornblomen för den Smuuskater" (01/02),
den Bruder Johann Timm in "Froo Geesche Gottfried" (01/02),
dem Hein Kiekbusch in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03)
den August in "Opa ward verköfft" (02/03),
den Heinrich Meier in "De ole Fischfroo" (03/04),
den Zimpel in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den Hugo Fromm in "De Düvelsblitz" (04/05),
den Paul Below in "Kiek mal wedder in" (04/05)
den Emil Schröpke in "Hartklabastern" (05/06)
den Oberon und den Theseus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den Andreas Stock in "Dat Kuppelwief" (07/08),
den Kommissar Pawlik in "Sex na Stünnenplan" (2007/08)
,
den Boris in "Dat kann jedeen passeern" (08/09),
einen Touristen und einen Marktbesucher in "In´t Witte Rössl" (08/09),
den Fritz Brenner in "Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
den Harry Peper in "Tippelbröder" (09/10),
den Paul Rolands in "Keerls döör un döör" (09/10),
den Ralf Gärtner in "Lögen hebbt junge Been" (10/11),
den Kuddl Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
den Frank Denker in "So en Slawiner" (11/12),
den Erich Seidel in "Mudder is de Beste" (11/12),
den Lukus Müller in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13),
den Jochen Meiners in "Dat Hörrohr" (12/13),
den Frank Dahlberg in "Smucke Deern" (13/14),
den Hauswirt Babbel in "..un baven wahnen Engel" (13/14),
den Makler Markus Weber in "Gode Geister" (14/15),
den Onkel Willi in "Swieg still, Jung!" (14/15),
den Karl-August Canisius in
"Laat us Lögen vertellen" (15/16),
den Helmut Jäger in
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17),
den Seemann und Schiffsführer in "In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18);
den Hans-Jürgen Strachwitz in "Bella Donna" (17/18),
den Udo Lotter in "...un denn de Heven vull van Geigen" (Spielzeit 2019/20)..

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Harald Schmidt als Rudi Lehrmann in "Medewatt?" - Spielzeit 00/01 (Foto: Ellen Litzius)

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Harald Schmidt als Knecht August in "Opa ward verköfft" - Spielzeit 2002/03

- Bühnentechnik
Er war am Auf- und Abbau des Bühnenbildes beteiligt u.a. für
"De lüttje Wippsteert" (00/01),
"Koornblomen för den Smuuskater" (01/02)
"Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" - auch alsBühnenbauer und -maler - (01/02),
"Van nu an bün ik glücklich!" (01/02)
"Misery" (03/04) einschließlich Pyrotechnik,
"Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06
),
"Agathe un ik" (07/08).,
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
."In´t Witte Rössl" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09),
"En goote Partie" (09/10).

- Beleuchtung
Er beleuchtete "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo"
"Wi rockt op platt - Episode twee" einscließlich Inspizient (10/11),
"Lüttstadtrevier" (11/12),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),

"Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16)
"Ronja Röverdochter" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17).
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17);
"Zirkus Paroli" (16/17),
"Bi mi to Huus, Klock fief?" (17/18),
"Fastbunnen" '(17/18)
"Dat Wunner van San Miguel" (Spielzeit 2018/19);
"Wer hett Angst vör Virginia Woolf?" (2018/19),
"Ik mutt gar nix!" (18/19).

- Tontechnik
Er übernahm die Tontechnik bei "De vergnögte Tankstell" (07/08),
Toneinspielungen bei "Dat Hörrohr" (12/13)

- Inspizienz
Er übernahm die Tontechnik bei "Dat kann jedeen passeern" (08/09)

- Bühnenbildner
Er entwarf das Bühnenbild zu
"De Düvelsblitz" (04/05)
"Hartklabastern" (05/06 - gemeinsam mit Marion Zomerland)
"Rismus Rasmus" (05/09 - gemeinsam mit Elke Münch)
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07- nach einem Entwurf von Marion Zomerland)
"De letzte Willen" (06/07),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"Tippelbröder" (09/10) gemeinsam mit Nicolas C. Ducci,
"En goote Partie (09/10) gemeinsam mit Thomas Willberger

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Harald Schmidt als Theseus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07)

Eine musikalische Nummer gibt Harald Schmidt im Liederprogramm "Mit 17 hett man noch Drööms"

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Harald Schmidt als Boris darf so richtig schön schmierig und fies sein in "Dat kann jedeen passeern" (08/09)

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Harald Schmidt (2.v.rechts) als Reisegast in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

 

Harald Schmidt als Fritz Brenner in "Kerls, Kerls, Kerls!" - Spielzeit 2008/09

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Harald Schmidt als Harry Peper in "Tippelbröder" (09/10)

Harald Schmidt als Paul Rolands, der in der Travestie-Schau in "Keerls döör un döör" (09/10) die Sängerin Andrea Berg mit "Du hast mich tausendmal belogen" darstellt.

Harald Schmidt (re) gemeinsam mit Horst Karstens in "Keerls döör un döör" in ihrer Nummer als  Maria und Margo Hellwig.

Wilhelmshaven, 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche erste Spielzeit zurück

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Für 10jährige aktive Mitarbeit wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt (1 Reihe, 3. von rechts) geehrt. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß (1. Reihe, 1 von links) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Claudia Schröder (2. Reihe, 2 von rechts). Einen Wechsel gab es beim Amts des Schatzmeisters. Klaus Aden (3. Reihe, 3. von links) trat zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Wolfgang Watty (1. Reihe, 2 von links) gewählt. Neu in den Vorstand kam Rune Opitz (3. Reihe, 2. von rechts)

WILHELMSHAVEN – Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.  Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor


Harald Schmidt mit Yannik Marschner in "Lögen hebbt junge Been" (10/11)

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Harald Schmidt als Karl Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See"

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Harald Schmidt als Frank Denker in "So en Slawiner" - 11/12

Harald Schmidt (re) als Erich Seidel mit Marion Zomerland in "Mudder is de Beste" (11/12)

Harald Schmidt (Mitte) als Lukas Müller in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13) mit Walter Bleckwedel und Roswitha Wunderlich.

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. September 2012/ Notizen vom Nachbarn

Im Rampenlicht und dahinter

BÜHNE Harald Schmidt ist Schauspieler und Beleuchter im „Theater am Meer"

Seit zwölf Jahren ist der Wilhelmshavener Mitglied der Niederdeutschen Bühne. Derzeit ist er in seiner 24. Rolle zu sehen.

Harald Schmidt rückt im Theater am Meer alles in das richtige Licht.    WZ-FOTO: LÜBBE

VON KRISTIN HILBINGER

WILHELMSHAVEN - Mit Theater hatte Harald Schmidt überhaupt nichts am Hut. In der Schule spielte er einmal in einem Laienspiel mit. Das war's. Seine Bekannte Heidi Strowik hatte vor zwölf Jahren dennoch den richtigen Riecher und nahm ihn mit ins „Theater am Meer". Er war eben schon damals ein lustiger Typ. „Ich konnte früher stundenlang Witze erzählen", sagt Schmidt.

Bei der Niederdeutschen Bühne merkte der 53-Jährige schnell, dass er dort genau richtig aufgehoben ist. Es gab zunächst jedoch ein kleines Problem - der gebürtige Wilhelmshavener konnte kein Wort Plattdeutsch. Darauf nahm die Bühnenleitung allerdings keine Rücksicht. Denn die besetzte die Rolle eines reichen Schlachtermeisters im Stück „Medewatt" sogleich mit dem neuen Theatermitglied. „Da musste ich ganz schön viel Text lernen", erinnert sich Schmidt. Als er dann vor dem Publilcum auf der Bühne stand, waren die Anstrengungen schnell vergessen. „Das macht einfach riesigen Spaß." Spätestens seitdem ist er wohl mit dem Theatervirus infiziert. Und auch gegen seine Sprachdefizite hat er inzwischen etwas getan. Gemeinsam mit seiner zweiten Frau Melanie - einer Bayerin - besuchte er einen Plattdeutschkurs an der Volkshochschule. Mit ihr und ihren Kindern lebt der dreifache Vater am Ölhafendamm. Irgendwann fing Harald Schmidt dann auch damit an, hinter den Kulissen mitzuhelfen. Er baute zum Beispiel das Bühnenbild mit auf und ab. Das scheint ihn inspiriert zu haben, denn er begann, selbst Bühnenbilder zu entwerfen. „Damit versuche ich, mich kreativ auszuleben", erzählt er.

Als im Jahr 2009 die Entscheidung anstand, ob das „Theater am Meer" aus dem Stadttheater auszieht und ein eigenes Theater baut, bedeutete das für Harald Schmidt noch mehr Theaterarbeit. Denn bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlimg wurden die Konsequenzen eines Ortswechsels besprochen. Im Stadttheater hatte die Niederdeutsche Bühne Hilfe. Dort gab es zum Beispiel Inspizienten und- Beleuchter. Kurzerhand entschied Harald Schmidt: „Um das Licht im neuen Haus kümmere ich mich". Erfahrungen hatte er keine. Technisch bewandert ist er allerdings. Er arbeitet im Marinearsenal und ist dort für Kühlanlagen zuständig.

Vor den Theatervorstellungen richtet er gemeinsam mit einem Mitstreiter und dem jeweiligen Regisseur also nun die Scheinwerfer so aus, dass die Schauspieler auf der über zehn Meter breiten aber nur vier Meter tiefen Bühne immer perfekt in Szene gesetzt werden. Während der Vorstellungen sitzt er, dann in der Schaltzentrale direkt neben der Bühne und steuert die Scheinwerfer. Das geht heute alles computergesteuert. Im aktuellen Stück „Champagner to'n Frühstück" ist Schmidt wieder als Darsteller dabei. Er spielt einen Mann, der seinen Vater ins Altersheim geschickt hat. „Das würde ich im echten Leben meinem Vater niemals antun", sagt er. Aber genau das sei es ja auch, was das Theaterspielen so reizvoll mache. „Mich selbst zu spielen wäre ja langweilig ."

In der laufenden Spielzeit wird Schmidt die Beleuchtung anderen überlassen. Er hat extra eine Schulung angeboten, um seine Nachfolger anzulernen. Denn neben der aktuellen Rolle - seiner 24. - wird er auch in dem Stück „Straatenmusik" mitspielen. Dieses Stück war übrigens das erste, was die Niederdeutsche Bühne je inszeniert hat. Das war vor 80 Jahren. Welche Rolle Harald Schmidt darin spielen, wird, weiß et noch nicht. „Das ist immer die große Überraschung", sagt er. Seit Kurzem haben seine Frau und er noch ein zweites Hobby. Sie haben einen Garten im Kleingartenverein Rüstringen gekauft. „Das ist zwar auch Arbeit, aber dabei bekommt man wunderbar den Kopf frei", sagt Schmidt. Zum Beispiel vom Textlernen.

Harald Schmidt (mit Dagmar Wehrmann) als Jochen Meiners in "Dat Hörrohr" - Spielzeit 2012/13

Harald Schmidt als Frank Dahlberg (mit Claudia Ducci) in "Smucke Deern" (13/14)

Harald Schmidt (als Hauswirt Babbel) wird von den Geschwistern Engel in die Mangel genommen in "...un baven wahnen Engel" (13/14).

Harald Schmidt als Makler Markus Weber (mit Michel Waskönig als Simon Willis) in "Gode Geister" (14/15).

Harald Schmidt (re.) als Onkel Willi in "Swieg still, Jung!" (14/15) mit Hauke Backhus (Björn) und Heidi Strowik (Tante Anna)

Harald Schmidt als Karl-August Canisius in "Laat us Lögen vertellen" (15/16)

Harald Schmidt als Helmut Jäger in "Keen Utkamen mit't Inkamen" (Spielzeit 2016/17).

In 25 Proben zu einem ganz tollen Team zusammengewachsen: (v.l.) Traute Fischer, Werner Dörnath, Harald Schmidt, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Arnold Preuß, Diana Westerholt sowie (vorne) André Gelhart und Claudia Ducci.

Harald Schmidt als Barkassenführer in "In Hamborg sünd de Nachten lang!"

Harald Schmidt als Hans-Jürgen Strachwitz in "Bella Donna" (17/18)

Harald Schmidt als Uto Lotter mit Ute Menssen in "...un denn de Heven vull van Geigen." (19/20)

Edith Schlette

Edith Schlette

- Mitglied
seit 25. Juni 2014
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer

- Schauspielerin
Sie spielte erstmals die Martha Brodersen in "Gode Geister" (2014/15);
die Gesine Försterling in "Döör an Döör'nanner" (15/16),
die Gerry Franzen (später Jäger) in
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (Spielzeit 2016/17);
die Fro Puvagel in "In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18),
die Edelgard Heppelmann in "Dat Wunner van San Miguel" (Spielzeit 2018/19),
die Luise Winzig in "Ik mutt gar nix!" (18/19).

 

Edith Schlette als Souffleuse in "Hauptsaak gesund!" (16/17)

- Souffleuse
Sie soufflierte erstmals in "...un baven wahnen Engel" (2013/14),
"Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15),
"Laat us Lögen vertellen" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17),
"Post ut Talamone" (17/18),
"Allens ut de Reeg" (19/20).

Edith Schlette als Gesine Försterling (mit Heidi Strowik) in "Döör an Döör'nanner" (15/16).

Edith Schlette (Mitte) als Martha Brodersen (mit Arnold Preuß und Marion Zomerland) in "Gode Geister" (14/15)

Edith Schlette als Gerry Franzen, später Gerry Jäger in "Keen Utkamen mit't Inkamen" (Spielzeit 2016/17).

Edith Schlette als Edelgard Heppelmann mit Claudia 'Ducci in "Dat Wunner van San Miguel" (Spielzeit 2018/19).

Edith Schlette (Mitte) als Luise Winzig (mit Christel Dörnath und Ute Menssen) in "Ik mutt gar nix!" (18/19).

Alex Dießner


Alex Dießner (links) in der Rolle des Conferenciers in "Alsterbruddel". (rechts Fynn Dießner)

- Mitglied
seit 25. Juni 2014

- Schauspieler
Er ist Mitglied der Theaterschule und spielt erstmals in "Alsterbruddel" (Beitrag für die 6. Jugendtheatertage in Wiesmoor)

 

Fynn Dießner

Fynn Dießner als Inspizient "Pietro" in "Post ut Talamone"

- Mitglied

seit 25. Juni 2014

- Theaterschule
Er ist Mitglied der Theaterschule und spielt erstmals in "Alsterbruddel" (Beitrag für die 6. Jugendtheatertage in Wiesmoor), dann
den Rumpelmann in "Ronja Röverdochter" (15/16);
den Rudolpho in "Zirkus Paroli" (16/17),
den Freund von Tine in "Fastbunnen" (17/18).

- Schauspieler
er spielte erstmals den Matrosen und die Putzfrau in "In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18),
den Justus Grünkern in "Ik mutt gar nix!" (18/19),
den Ronny Würdemann in "Allens ut de Reeg" (19/20). 

- Inspizient + Ton
Er inspizierte erstmals bei 
"Toeerst kummt de Familie" (16/17),
"Post ut Talamone" (17/18);
"Bella Donna" (17/18);
"Op Düvels Schuuvkaar" (Spielzeit 2018/19),
"...un denn de Heven vull van Geigen" (Spielzeit 2019/20)..

Fynn (rechts) als Rumpelmann in "Ronja Röverdochter" (15/16)

Fynn Dießner (rechts) in der Rolle des Conferenciers in "Alsterbruddel". (links Alex Dießner)

Fynn Diessner als spanischer Messerwerfer Rudolpho (mit Annika Gärtner) in "Zirkus Paroli" (16/17)

Fynn Dießner als "Freund von Tine" in "Fastbunnen" 2017/18

Fynn Dießner als Justus Grünkern in "Ik mutt gar nix!" (18/19).

Fynn Dießner als eifersüchtiger Ehemann Ronny Würdemann mit Sandra Krüger und Jendrik Marschner in "Allens ut de Reeg" (19/20)