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Niederdeutsche Erstaufführung
SIEBEN ZWERGE SUCHEN PER SOFORT ....
Theaterstück mit Musik für Kinder und Jugendliche von Wolfgang Binder
Regie, musikalische Arrangements und Bühnenbild: Nicolas C. Ducci
Regie-Assistenz: Sandra Krüger
Premiere: Termin wird noch bekannt gegeben
Souffleuse: Sandra Krüger
Requisite: Sandra Krüger
Maske:
Kostüme: Helga Lauermann
Inspizient:
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Ensemble
Hauke Backhus
Selina Berke
Jacqueline Edwards
Lukas Friedrichs
Emilia Hoppe
Janina Icken
Joan Kröher
Jonas Kruckenberg
Lena Nöhmer
Rune Opitz
Marian Plohr
Laura Rosenboom
Julia Voss
Talke Wittig
Pressemitteilungen und Fotos
Abschlusspräsentation
Der aktuelle Jahrgang der Theaterschule hat am 26. Mai 2012 seine Abschlusspräsentation vor Eltern und Bühnenmitgliedern des Theaters am Meer.
Mitglieder der Theaterschule des Jahrganges 2010 - 2012
Hauke Backhus
Selina Berke
Lena-Maria Eden
Jacqueline Edwards
Romina Ferrara
Lukas Friedrichs
Emilia Hoppe
Janina Icken
Joan Kröher
Jonas Kruckenberg
Lena Nöhmer
Rune Opitz
Marian Plohr
Laura Rosenboom
Julia Voss
Kay Watty
Talke Wittig
Wilhelmshaven, 31. August 2011
Theater am Meer-Ensemble verkauft Lose für Wilhelmshaven Lotterie
Theaterschüler verteilen Spielzeithefte
Am kommenden Sonnabend sind Mitgliedes des Ensembles des Theaters am Meer in der City unterwegs und verkaufen Lose für die Wilhelmshaven Lotterie des Vereins Bürger für Wilhelmshaven e.V.. Gleichzeitig informieren die Mitglieder der Theaterschule die Wilhelmshavener mit dem Spielzeitheft 2011/2012 über das Programm der neuen Theatersaison im Schauspielhaus an der Kieler Straße.

Die Theaterschule des Theaters am Meer verteilt Spielzeithefte und verkauft mit den erwachsenen Ensemblemitgliedern Lose für die Wilhelmshaver Lotterie FOTO: Theater am Meer
WILHELMSHAVEN – Nachdem das Theater am Meer am vergangenen Sonntag mit dem Tag der offenen Tür und den Spielzeithäppchen Lust auf die neue Theatersaison gemacht hat, informieren am Sonnabend, dem 3. September 2011 die Mitglieder der bühneneigenen Theaterschule die Wilhelmshavener Bevölkerung mit dem Verteilen des Spielzeitheftes 2011/2012 über das Angebot der neuen Spielsaison. Zu erkennen sind die Theaterschülerinnen und -schüler, die sich von 10 bis 18 Uhr in unterschiedlicher Besetzung auf die Informationspfade begeben, durch die Kostümierung, die aus ihrer aktuellen Produktion „Sieben Zwerge suchen per sofort….“ stammt.
Die Theaterschüler Talke Wittig, Selina Berke, Laura Rosenboom, Lena Nöhmer, Emilia Hoppe, Marian Plohr, Hauke Backhus und Lukas Friedrichs sind deshalb vor Ort, weil ein Teil des Ensembles des Theaters am Meer den Losverkauf für den Verein Bürger für Wilhelmshaven e.V. anlässlich der im Moment laufenden Wilhelmshaven Lotterie durchführen. Hier werden von 10 bis 18 Uhr folgende Ensemblemitglieder im Einsatz vor Ort sein: Christel Dörnath, Claudia Ducci, Lena-Maria Eden, Heidi Strowik, Werner Dörnath, Joan Kröher, Yannik Marschner, Rune Opitz. Koordiniert wird diese Informationsauftritt von Claudia Ducci, Sandra Krüger und Rune Opitz.
WILHELMSHAVEN, den 21. August 2011
THEATER AM MEER feiert „Tag der offenen Tür“ mit Spielzeithäppchen, Zwergen, Liedern, Sketchen, Kuchen und Saunagängen!
WILHELMSHAVEN – Am kommenden Sonntag, dem 28. August 2011, öffnet das Theater am Meer von 11 bis 17 Uhr wieder seine Türen für alle Freunde, Abonnenten und Neugierige, die schon mal einen Blick auf das Angebot in der kommenden Spielzeit werfen wollen. Im halbstündigen Wechsel werden die Ensemblemitglieder des Theaters am Meer unterhaltende Programmpunkte auf der Theaterbühne darbieten.
Die Präsentation beginnt im schmucken Theatersaal um 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Im Anschluss daran gibt es erste Probenausschnitte der beiden ersten Stücke der neuen Theatersaison: Harald Schmidt, Dagmar Grube, Helga Lauermann und Roswitha Wunderlich geben einen Einblick in die Komödie „So en Slawiner“, mit der am 10. September 2011 die Spielzeit eröffnet wird. Claudia Ducci, Nicolas Ducci, Joan Kröher, Yannink Marschner, Janina Icken, Sandra Krüger, Lena-Maria Eden und Kay Watty bringen dann die ersten Songs aus dem Musical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland, das als Welturaufführung am 5. November 2011 als zweite Premiere der Spielzeit herauskommt. Arnold Preuß wird dann in die Rolle des Karl-Heinz König schlüpfen, der am Abend um 20 Uhr noch den Solo-Abend „Allein in der Sauna“ auf hochdeutsch bringen wird. Dieser Lacherfolg wird auch noch am Freitag, dem 26.8.2011 um 20 Uhr im Theater am Meer gezeigt werden.
Nach den „Spielzeithäppchen“ werden dann im Wechsel ein Sketchprogramm unter der Leitung von Horst Jönck und ein Liederprogramm mit Schlagern, Liedern und Chansons unter der Leitung von Claudia und Nico Ducci dargeboten. Roswitha Wunderlich, Helga Lauermann, Walter Bleckwedel und Horst Karstens treten in den verschiedenen Sketchen auf; Klaus Aden, Arnold Preuß, Yannik Marschner, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Janina Icken, Lena-Maria Eden, Rune Opitz und Joan Krüger werden einen bunten Melodienreigen aus bisher gezeigten Musicals bieten.

Die Mitglieder der Theaterschule spielen einen Ausschnitt aus „sieben Zwerge suchen per sofort“, v.l. Julia Voss, Jonas Kruckenberg, Emilia Hoppe FOTO: Theater am Meer
Gegen Mittag kommt dann die bühneneigene Theaterschule unter der Leitung von Sandra Krüger und Nicolas Ducci mit einem Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort“ auf die Bühne. Zu sehen sind dann Hauke Backhus, Selina Berke, Jacqueline Edwards, Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe, Janina Icken, Joan Kröher, Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Marian Plohr, Laura Rosenboom, Julia Voss und Talke Wittig Am Nachmittag wiederholt sich dann das Vormittagsprogramm auf der Bühne, das dann gegen 16.30 Uhr noch einmal mit den „Spielzeithäppchen“ abgeschlossen wird.
Natürlich bietet der Tag der offenen Tür noch vieles mehr, so kann man an der einen oder anderen Stelle einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, z. B. in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfindet. Das Abonnementsbüro ist selbstverständlich geöffnet und das Theatercafé „Kulissensnack“ bietet neben kalten und warmen Erfrischungsgetränken auch ein reichhaltiges Kuchenbüfett. Auf dem Theaterhof wird der Grill leckere, herzhafte Bratwürste heiß und schmackhaft werden lassen. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.
Oldenburg, 3. Juli 2011
Theater am Meer beim Jugendtheatertreffen in Oldenburg

Stolz über den gelungenen ersten Auftritt mit einer Szene aus "Sieben Zwerge suchen per sofort..." stellte sich die Wilhelmshavener Theatergruppe zum Abschlussfoto bei den Jugendtheatertagen in Oldenburg auf. (v.l. Sandra Krüger; Betreuerin, Hauke Backhus, Marian Plohr, Taalke Wittig, Rune Opitz; Betreuer, Lena-Maria Eden; Betreuerin, Janina Icken, Arnold Preuß, Präsident NBB; 2. Reihe v.l. Lukas Friedrichs, Laura Rosenboom, Emilia Hoppe, Jaquceline Edwards, Selina Berke, Jonas Kruckenberg, Joan Kröher, Yannik Marschner; 3. Reihe, v.l. Julia Voss, Lena Nöhmer.
Wilhelmshavenshavener Zeitung vom 30. Juni 2011
„Sieben Zwerge suchen per sofort...“ in Oldenburg
Theaterschule fährt zum 3. Jugendtheaterfestival

Das Ensemble der Theaterschulefreut sich auf das Jugendtheaterfestival: (vorne, v. l. Joan Kröher, Nicolas C. Ducci, Rune Opitz; 2. Reihe, v. l. Hauke Backhus, Julia Voss, Talke Wittig, Jaqueline Edwards, Selina Berke, Laura Rosenboom, Marian Plohr, Sandra Krüger; hintere Reihe v. l. Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer. Es fehlen Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe und Janina Icken)
WILHELMSHAVEN - Das ‚Theater am Meer“-Ensemble befindet sich schon in der Sommerpause, aber auf der Probenbühne D im Theater in der Kieler Straße 63 wird trotzdem noch fleißig geprobt. Die 14 Mitglieder der Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ arbeiten unter der Leitung von Regisseur Nicolas C. Ducci und Assistentin Sandra Krüger intensiv an dem Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“. Während des 3. Jugendtheaterfestivals, das vom 1. bis 3. Juli 2011 in Oldenburg stattfindet, werden sie Lieder und Szenen aus dieem Stück präsentieren.
Die Theaterschule hat bisher an allen Jugendtheaterfestivals teilgenommen, die seit 2008 regelmäßig vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen (NBB) veranstaltet werden. Arnold Preuß, Präsident des NBB und gleichzeitig Bühnenleiter der Niederdeutschen Bühne - ‚Theater am Meer‘ in Wilhelmshaven -, freut sich insbesondere darüber, dass mit den Jahren die Zahl der Teilnehmer insgesamt und die Zahl der beteiligten Bühnen gestiegen sind. So wird Oldenburg mit rund 180 Teilnehmern aus 14 Bühnen des Bühnenbundes ein Spitzenbeteiligung haben. „Das Motto der Jugendtheatertage ‚Wi sünd de Tokunft‘ stimmt haargenau, denn es trifft die Intention, die wir hatten, als wir die Theatertage ins Leben riefen“, sagt Preuß. „Gemeinsam mit Gleichgesinnten Theater spielen, Freundschaften schließen, sich gegenseitig vernetzen, Kontakte pflegen, andere für die Theaterschularbeit begeistern, steht im Vordergrund, nicht der Wettstreit über die Güte und Qualität der gezeigten Inszenierungen."
Nachdem die 14 Jungen und Mädchen der Wilhelmshavener Theaterschule das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt hatten, begannen die Proben für das niederdeutsche Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen. Worum geht es? Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden.
Nach dem Auftritt in Oldenburg hat auch die Theaterschule Sommerpause und wird dann im Herbst das Stück zu Ende probieren und dann im Laufe der kommenden Spielzeit seine Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße haben.
Pressemeldung-Niedersachsen.de vom 21. Juni 2011
Wilhelmshaven: „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ in Oldenburg
Theaterschule fährt zum 3. Jugendtheaterfestival
WILHELMSHAVEN – Das Ensemble des ‚Theater am Meer“ befindet sich schon in der Sommerpause, aber auf der Probenbühne D im Theater in der Kieler Straße 63 wird trotzdem noch fleißig geprobt. Die 14 Mitglieder der Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ arbeiten unter der Leitung von Regisseur Nicolas C. Ducci und Assistentin Sandra Krüger intensiv an dem Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“, aus dem sie Lieder und Szenen anlässlich des 3. Jugendtheaterfestivals, das vom 1. bis 3. Juli 2011 in Oldenburg stattfinden wird, präsentieren werden.
Die Theaterschule des ‚Theaters am Meer‘ hat bisher an allen Jugendtheaterfestivals teilgenommen, die seit 2008 regelmäßig vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen (NBB) veranstaltet werden. Arnold Preuß, Präsident des NBB und gleichzeitig Bühnenleiter des ‚Theater am Meer‘ in Wilhelmshaven, freut sich insbesondere darüber, dass mit den Jahren die Zahl der Teilnehmer insgesamt und die Zahl der beteiligten Bühnen gestiegen sind. So wird Oldenburg mit rund 180 Teilnehmern aus 14 Bühnen des Bühnenbundes ein Spitzenbeteiligung haben. „Das Motto der Jugendtheatertage ‚Wi sünd de Tokunft‘ stimmt haargenau, denn es trifft die Intention, die wir hatten, als wir die Theatertage ins Leben riefen“, sagt Arnold Preuß. „Gemeinsam mit Gleichgesinnten Theater spielen, Freundschaften schließen, sich gegenseitig vernetzen, Kontakte pflegen, andere für die Theaterschularbeit begeistern, steht im Vordergrund, nicht der Wettstreit über die Güte und Qualität der gezeigten Inszenierungen“, betont er den Sinn des Jugendtreffens des NBB.
Nachdem die 14 Jungen und Mädchen der Wilhelmshavener Theaterschule das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt hatten, begannen die Proben für das niederdeutsche Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen. Worum geht es? Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden…
Die Mitglieder der Theaterschule in Wilhelmshaven sind Hauke Backhus, Selina Berke, Jaqueline Edwards, Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe, Janina Icken, Joan Kröher, Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Marian Plohr, Laura Rosenboom, Julia Voss und Talke Wittig. Regie führt Nicolas C. Ducci, der auch die Lieder arrangiert und einstudiert; die Assistenz hat Sandra Krüger und für die Kostüme hat Helga Lauermann gesorgt. Nach dem Auftritt in Oldenburg hat auch die Theaterschule Sommerpause und wird dann im Herbst das Stück zu Ende probieren und dann im Laufe der kommenden Spielzeit seine Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße haben.
Scout - WHV online vom 16. Juni 2011
„Sieben Zwerge suchen per sofort...“ in Oldenburg
Theaterschule fährt zum 3. Jugendtheaterfestival
Das Ensemble des ‚Theater am Meer“ befindet sich schon in der Sommerpause, aber auf der Probenbühne D im Theater in der Kieler Straße 63 wird trotzdem noch fleißig geprobt. Die 14 Mitglieder der Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ arbeiten unter der Leitung von Regisseur Nicolas C. Ducci und Assistentin Sandra Krüger intensiv an dem Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“, aus dem sie Lieder und Szenen anlässlich des 3. Jugendtheaterfestivals, das vom 1. bis 3. Juli 2011 in Oldenburg stattfinden wird, präsentieren werden.
Die Theaterschule des ‚Theaters am Meer‘ hat bisher an allen Jugendtheaterfestivals teilgenommen, die seit 2008 regelmäßig vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen (NBB) veranstaltet werden. Arnold Preuß, Präsident des NBB und gleichzeitig Bühnenleiter des ‚Theater am Meer‘ in Wilhelmshaven, freut sich insbesondere darüber, dass mit den Jahren die Zahl der Teilnehmer insgesamt und die Zahl der beteiligten Bühnen gestiegen sind. So wird Oldenburg mit rund 180 Teilnehmern aus 14 Bühnen des Bühnenbundes ein Spitzenbeteiligung haben. „Das Motto der Jugendtheatertage ‚Wi sünd de Tokunft‘ stimmt haargenau, denn es trifft die Intention, die wir hatten, als wir die Theatertage ins Leben riefen“, sagt Arnold Preuß. „Gemeinsam mit Gleichgesinnten Theater spielen, Freundschaften schließen, sich gegenseitig vernetzen, Kontakte pflegen, andere für die Theaterschularbeit begeistern, steht im Vordergrund, nicht der Wettstreit über die Güte und Qualität der gezeigten Inszenierungen“, betont er den Sinn des Jugendtreffens des NBB.
Nachdem die 14 Jungen und Mädchen der Wilhelmshavener Theaterschule das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt hatten, begannen die Proben für das niederdeutsche Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen.
Worum geht es? Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden...
Die Mitglieder der Theaterschule in Wilhelmshaven sind Hauke Backhus, Selina Berke, Jaqueline Edwards, Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe, Janina Icken, Joan Kröher, Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Marian Plohr, Laura Rosenboom, Julia Voss und Talke Wittig. Regie führt Nicolas C. Ducci, der auch die Lieder arrangiert und einstudiert; die Assistenz hat Sandra Krüger und für die Kostüme hat Helga Lauermann gesorgt. Nach dem Auftritt in Oldenburg hat auch die Theaterschule Sommerpause und wird dann im Herbst das Stück zu Ende probieren und dann im Laufe der kommenden Spielzeit seine Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße haben.
Wilhelmshaven, 16. Juni 2011
„Sieben Zwerge suchen per sofort...“ in Oldenburg
Theaterschule fährt zum 3. Jugendtheaterfestival

Das Ensemble der Theaterschule: (vorne, v. l. Joan Kröher, Nicolas C. Ducci, Rune Opitz – 2. Reihe, v. l. Hauke Backhus, Julia Voss, Talke Wittig, Jaqueline Edwards, Selina Berke, Laura Rosenboom, Marian Plohr, Sandra Krüger- hintere Reihe v. l. Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer - es fehlen Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe und Janina Icken)
WILHELMSHAVEN - Das Ensemble des ‚Theater am Meer“ befindet sich schon in der Sommerpause, aber auf der Probenbühne D im Theater in der Kieler Straße 63 wird trotzdem noch fleißig geprobt. Die 14 Mitglieder der Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ arbeiten unter der Leitung von Regisseur Nicolas C. Ducci und Assistentin Sandra Krüger intensiv an dem Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“, aus dem sie Lieder und Szenen anlässlich des 3. Jugendtheaterfestivals, das vom 1. bis 3. Juli 2011 in Oldenburg stattfinden wird, präsentieren werden.
Die Theaterschule des ‚Theaters am Meer‘ hat bisher an allen Jugendtheaterfestivals teilgenommen, die seit 2008 regelmäßig vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen (NBB) veranstaltet werden. Arnold Preuß, Präsident des NBB und gleichzeitig Bühnenleiter des ‚Theater am Meer‘ in Wilhelmshaven, freut sich insbesondere darüber, dass mit den Jahren die Zahl der Teilnehmer insgesamt und die Zahl der beteiligten Bühnen gestiegen sind. So wird Oldenburg mit rund 180 Teilnehmern aus 14 Bühnen des Bühnenbundes ein Spitzenbeteiligung haben. „Das Motto der Jugendtheatertage ‚Wi sünd de Tokunft‘ stimmt haargenau, denn es trifft die Intention, die wir hatten, als wir die Theatertage ins Leben riefen“, sagt Arnold Preuß. „Gemeinsam mit Gleichgesinnten Theater spielen, Freundschaften schließen, sich gegenseitig vernetzen, Kontakte pflegen, andere für die Theaterschularbeit begeistern, steht im Vordergrund, nicht der Wettstreit über die Güte und Qualität der gezeigten Inszenierungen“, betont er den Sinn des Jugendtreffens des NBB.
Nachdem die 14 Jungen und Mädchen der Wilhelmshavener Theaterschule das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt hatten, begannen die Proben für das niederdeutsche Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen. Worum geht es? Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden...
Die Mitglieder der Theaterschule in Wilhelmshaven sind Hauke Backhus, Selina Berke, Jaqueline Edwards, Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe, Janina Icken, Joan Kröher, Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Marian Plohr, Laura Rosenboom, Julia Voss und Talke Wittig. Regie führt Nicolas C. Ducci, der auch die Lieder arrangiert und einstudiert; die Assistenz hat Sandra Krüger und für die Kostüme hat Helga Lauermann gesorgt. Nach dem Auftritt in Oldenburg hat auch die Theaterschule Sommerpause und wird dann im Herbst das Stück zu Ende probieren und dann im Laufe der kommenden Spielzeit seine Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße haben.
Wilhelmshaven, 16. Juni 2011
Erste Szenenproben von "Sieben Zwerge suchen per sofort..."

Hänsel und Gretel (Joan Kröher, Talke Wittig) treffen auf den "Wald" (Selina Berke,Jaqueline Edwards)

Später kommen auch die Zwerge (Julia Voss, Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer, Rune Opitz)

Hänsel und Gretel irren seit vielen, vielen Jahren im Wald umher, sie finden den Ausgang nicht....

...vielleicht wissen ja die Zwerge mit Oberzwerg (Rune Opitz) einen Rat....

die Bäume (Selina Berke, Jaqueline Edwards) wissen es jedenfalls nicht, wie Gretel (Talke Wittig) feststellen muss.

Der Arbeitsvermittler Wolf (Marian Plohr) mit seiner Sekretärin (Selina Berke) von der Firma Grimm muss den Zwergen eine neue Haushälterin beschaffen...

...vielleicht wäre das ein Job für Schneewittchen (Laura Rosenboom)....

Hauke Backhus spielt einen träumenden Zwerg

Jonas Kruckenberg darf ebenfalls als Zwerg träumen

Talke Wittig ist die patente Gretel

und Julia Voss spielt einen plietschen Zwerg.
Wilhelmshaven, 14. Mai 2011
Theater am Meer fährt zu Jugendtheatertagen nach Oldenburg
Arnold Preuß als Präsident weitere vier Jahre im Amt
WILHELMSHAVEN – Auf der Frühjahrstagung des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen e.V. (NBB) trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter der 16 Mitgliedsbühnen und Theater kürzlich in Delmenhorst. Bei den anstehenden Wahlen wurde Arnold Preuß, Wilhelmshaven, für weitere vier Jahre als Bühnenbundespräsident einstimmig bestätigt.
Der Präsident konnte zur Bühnenbundstagung den Bürgermeister der Stadt Delmenhorst, Hermann Tölstedt, begrüßen. Preuß hob insbesondere die Jugendarbeit des Bühnenbundes hervor, die seit 2008 regelmäßig auf Jugendtheatertreffen ihre sehenswerten Erfolge präsentiere. Die inzwischen jährlich stattfindenden Treffen untermauern mit steigenden Teilnehmerzahlen und beteiligten Bühnen, dass der NBB mit der Kinder- und Jugendarbeit an den Bühnen und Theatern, die richtige Antwort auf die Frage nach der Attraktivität der niederdeutschen Sprache für junge Menschen gefunden hat. Gleichzeitig positionieren sich die Niederdeutschen Bühnen damit im Prozess des demografischen Wandels. Dementsprechend steht auch das 3. Niederdeutschen Jugendtheatertreffen unter dem Motto „Wi sünd de Tokunft!“
Beim 3. Niederdeutschen Jugendtheatertreffen des NBB vom 1.-3. Juli 2011 in Oldenburg werden über 150 Jugendliche und Kinder mit ihren Betreuern erwartet. Das Wilhelmshavener Theater am Meer wird mit 14 Mitgliedern seiner Theaterschule unter der Leitung von Sandra Krüger teilnehmen und Ausschnitte aus der Probenarbeit mit dem Stück „Sieben Zwerge suchen per sofort“ präsentieren. Das Kinderstück mit Musik wird unter der Regie von Nicolas C. Ducci im Laufe der kommenden Spielzeit in Wilhelmshaven Premiere haben.
Wilhelmshavener Zeitung vom 19. November 2010
Musikalisches Theaterstück für Kinder und Jugendliche
THEATER AM MEER Theaterschule probiert „Sieben Zwerge suchen per sofort..." — Proben beginnen — spielt im Märchenwald

Für die neuen Theaterschüler beginnen jetzt die Proben. FOTO: TAM
WILHELMSHAVEN/LR — Nach dem im Mai die Schülerinnen und Schüler der Theaterschule des „Theaters am Meer" mit „Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo" das erste Mal mit einem Jugendtheaterstück in der neuen Spielstätte des Niederdeutschen Theaters auftraten, sind die älteren Mitspieler aus der Theaterschule nun in das Ensemble des „Theaters am Meer" gewechselt. Die jüngeren Theaterschüler sind aber nicht alleine geblieben, denn es gab und gibt immer wieder eine große Nachfrage nach den Plätzen der bühneneigenen Talentschmiede.
So haben in den vergangenen Monaten viele neue Theaterbegeisterte die ersten Schritte auf der Probenbühne des Theaters in der Spielstätte an der Kieler Straße getan und dabei Grundbegriffe des Theaterspiels erlernt. Auch den ersten Kontakt mit der plattdeutschen Sprache haben die Kinder schon hinter sich. Nachdem nun rund 18 Jungen und Mädchen das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt haben und sich in der niederdeutschen Sprache ausdrücken können, beginnen in diesen Tagen die Proben für das nächste Stück, das die Theaterschule am Ende der Probenzeit aufführen wird.
Geprobt wird die niederdeutsche Fassung des Stückes „Sieben Zwerge suchen per sofort . .." von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen. Zur Handlung: Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm — in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf — geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Das gilt für Dornröschen ebenso wie für Rapunzel und erst recht für Aschenputtel . Vielleicht können Hänsel und Gretel helfen, die bereits seit Jahren im Wald herumirren .. .
Neue Rundschau vom 17. November 2010
„Sieben Zwerge suchen per sofort…“
Theaterschule probt im Märchenwald

Die Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ studiert ein neues Stück mit Kindern und Jugendlichen ein.
Nachdem im Mai 2010 die Schülerinnen und Schüler der Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ mit „Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo“ das erste Mal mit einem Jugendtheaterstück in der neuen Spielstätte des Niederdeutschen Theaters in der Kieler Straße 63 auftraten und anschließend noch auf dem Norddeutschen Niederdeutschen Jugendtheaterfestival viel Lob für das frische und ungezwungene Rollenspiel in dem Stück einheimsten, sind die älteren Mitspieler aus der Theaterschule in das Ensemble des ‚Theater am Meer‘ gewechselt. Die jüngeren Theaterschüler sind aber nicht alleine geblieben, denn es gab und gibt immer wieder eine große Nachfrage nach den Plätzen der bühneneigenen Talentschmiede.
So haben in den letzten Monaten unter der Leitung von Marion Zomerland viele neue Theaterbegeisterte die ersten Schritte auf der schmucken Probenbühne des ‚Theater am Meer‘ in der Spielstätte Kieler Straße 63 getan und dabei Grundbegriffe des Theaterspiels erlernt. Selbstverständlich habe die Kinder auch den ersten Kontakt mit der niederdeutschen Sprache bekommen und schon sehr rasch feststellen können, dass das eine sehr leicht zu lernende Kommunikationsmöglichkeit ist.
Nachdem nun rund 18 Jungen und Mädchen das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt haben und sich in der niederdeutschen Sprache ausdrücken können, beginnen in diesen Tagen die Proben für das nächste Stück, das die Theaterschule am Ende der Probenzeit wieder im schmucken Theatersaal öffentlich aufführen wird. Geprobt wird die niederdeutsche Fassung des Stückes „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen.
Worum geht es? Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden...
Wilhelmshaven, 12. November 2010
„Sieben Zwerge suchen per sofort…“
THEATER AM MEER Theaterschule probiert musikalisches Stück für Kinder und Jugendliche

Die Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ stellen sich zum Gruppenfoto (v. l. Hauke Backhus, Marian Plohr, Jonas Kruckenberg, Fabio Ferrara, Niels Jantschalek, Jacqueline Edwards, Rune Opitz, Joan Kröher, - vorne sitzend - Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe, Julia Voss, Laura Rosenboom, Selina Berke, - es fehlen - Lena Nöhmer, Markus Bäumel und Talke Wittig)
Wilhelmshaven - Nachdem im Mai 2010 die Schülerinnen und Schüler der Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ mit „Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo“ das erste Mal mit einem Jugendtheaterstück in der neuen Spielstätte des Niederdeutschen Theaters in der Kieler Straße 63 auftraten und anschließend noch auf dem Norddeutschen Niederdeutschen Jugendtheaterfestival viel Lob für das frische und ungezwungene Rollenspiel in dem Stück einheimsten, sind die älteren Mitspieler aus der Theaterschule in das Ensemble des ‚Theater am Meer‘ gewechselt. Die jüngeren Theaterschüler sind aber nicht alleine geblieben, denn es gab und gibt immer wieder eine große Nachfrage nach den Plätzen der bühneneigenen Talentschmiede.
So haben in den letzten Monaten unter der Leitung von Marion Zomerland viele neue Theaterbegeisterte die ersten Schritte auf der schmucken Probenbühne des ‚Theater am Meer‘ in der Spielstätte Kieler Straße 63 getan und dabei Grundbegriffe des Theaterspiels erlernt. Selbstverständlich habe die Kinder auch den ersten Kontakt mit der niederdeutschen Sprache bekommen und schon sehr rasch feststellen können, dass das eine sehr leicht zu lernende Kommunikationsmöglichkeit ist.
Nachdem nun rund 18 Jungen und Mädchen das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt haben und sich in der niederdeutschen Sprache ausdrücken können, beginnen in diesen Tagen die Proben für das nächste Stück, das die Theaterschule am Ende der Probenzeit wieder im schmucken Theatersaal öffentlich aufführen wird. Geprobt wird die niederdeutsche Fassung des Stückes „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen.
Worum geht es? Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden...
Scout-Wilhelmshaven II/2011 vom 1. Februar 2011
„Du löppst dör Oostfreesland”
Ein Bericht von Susanne Bauermeister

Christa Ludwig und Rüdiger Rose, vorneThomas und Jozilma Lemke, Lutz Bauermeister (SKK), Marion Zomerland, ArnoldPreuß, beide Bühnenleitung Theater am Meer, hintere Reihe v. l.
Rüdiger Rose, Autor, und Christa Ludwig, Illustratorin, haben erneut gemeinsam ein Buch herausgegeben: "Du löppst dör Oostfreesland", beinhaltet Limericks in plattdeutscher Sprache, jeweils entzückend und treffend farbig illustriert. Zur Förderung der plattdeutschen Sprache und der Theaterjugend spendeten die Firma Lemkeund die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland gemeinsam 70 Buchexemplare, die von den ehren-mtlichen Mitarbeitern der Niederdeutschen Bühne "Theater am Meer" künftigwährend der Spielpausen oder nach den Aufführungen verkauft werden oder auch einmal als besonderes Präsent verwendet werden.

Der Erlös kommt der büh-neneigenen Theaterschule zugute, in der Kinder und Jugendliche ebenfalls na-türlich plattdeutsche Stücke proben.Es ist nicht das erste Buch, das Rüdiger Rose als Autor heraus gegeben hat, aber bisher noch keins inplattdeutscher Spracheund auch noch keine Limericks. "Ein Limerick ist ein kurzes, in aller Regel scherzhaftes Gedicht in fünf Zeilen mit dem Reimschema aabba und einem (relativ) festen Silbenschema, das eine Geschichte erzählt, die meistens mit einer Pointe endet. Wichtiger als die Zahl der Silben ist die Rhythmik" (Wikipedia).
Der ehemalige Lehrer des Gymnasiums am Mühlenweg hat sich schon zu Zeiten, als dieses Gymnasium noch Humboldtschule hieß, begeistert mit seinen Schülern im Englisch-Leistungskurs mit dieser humorvollen Gedichtform beschäftigt, woran sich auch die Verfasserin dieses Artikels noch lebhaft erinnern kann.Das Buch ist im örtlichen Buchhandel zum Preis von 13,80 Euro erhältlich.
Wilhelmshavener Zeitung vom 7. Dezember 2010

Bücherspende: Die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland und die Firma Lemke haben der „Niederdeutschen Bühne — Theater am Meer" zahlreiche Bücher von Rüdiger Rose (vorne rechts) und Christa Ludwig (vorne links) geschenkt. Die Bücher enthalten Limericks in plattdeutscher Sprache. Die Texte stammen von Rose, die Illustrationen von Ludwig. Bei der Übergabe waren zudem dabei: (hinten, v. li.) Thomas und Jozilma Lemke, Lutz Bauermeister (Vorstandsvorsitzender Stiftung Kulturkreis), Marion Zomerland und Arnold Preuß (beide Theater am Meer). WZ-FOTO: KNOTHE
Sie spenden 10 Euro für die Theaterschule - wir schenken Ihnen ein Buch für 13,80 Euro
Das Theater am Meer verwendet die Bücher für eine tolle Förderidee ihrer bühneneigenen Theaterschule. Die Besucher des Theater am Meer können für eine Spende von mindestens 10 Euro die Arbeit der Theaterschule unterstützen und erhalten dafür vom Theater am Meer das Buch "Du löppst dör Oostfreesland" (im Wert von 13,80 Euro) geschenkt. Die Spenden können im Theaterbüro und während der Vorstellungstage im Theatercafé getätigt werden.
Wilhelmshaven, 12. November 2010
„Sieben Zwerge suchen per sofort…“
THEATER AM MEER Theaterschule probiert musikalisches Stück für Kinder und Jugendliche

Die Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ stellen sich zum Gruppenfoto (v. l. Hauke Backhus, Marian Plohr, Jonas Kruckenberg, Fabio Ferrara, Niels Jantschalek, Jacqueline Edwards, Rune Opitz, Joan Kröher, - vorne sitzend - Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe, Julia Voss, Laura Rosenboom, Selina Berke, - es fehlen - Lena Nöhmer, Markus Bäumel und Talke Wittig)
Wilhelmshaven - Nachdem im Mai 2010 die Schülerinnen und Schüler der Theaterschule des ‚Theater am Meer‘ mit „Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo“ das erste Mal mit einem Jugendtheaterstück in der neuen Spielstätte des Niederdeutschen Theaters in der Kieler Straße 63 auftraten und anschließend noch auf dem Norddeutschen Niederdeutschen Jugendtheaterfestival viel Lob für das frische und ungezwungene Rollenspiel in dem Stück einheimsten, sind die älteren Mitspieler aus der Theaterschule in das Ensemble des ‚Theater am Meer‘ gewechselt. Die jüngeren Theaterschüler sind aber nicht alleine geblieben, denn es gab und gibt immer wieder eine große Nachfrage nach den Plätzen der bühneneigenen Talentschmiede.
So haben in den letzten Monaten unter der Leitung von Marion Zomerland viele neue Theaterbegeisterte die ersten Schritte auf der schmucken Probenbühne des ‚Theater am Meer‘ in der Spielstätte Kieler Straße 63 getan und dabei Grundbegriffe des Theaterspiels erlernt. Selbstverständlich habe die Kinder auch den ersten Kontakt mit der niederdeutschen Sprache bekommen und schon sehr rasch feststellen können, dass das eine sehr leicht zu lernende Kommunikationsmöglichkeit ist.
Nachdem nun rund 18 Jungen und Mädchen das Rüstzeug für das Bühnenspiel erlangt haben und sich in der niederdeutschen Sprache ausdrücken können, beginnen in diesen Tagen die Proben für das nächste Stück, das die Theaterschule am Ende der Probenzeit wieder im schmucken Theatersaal öffentlich aufführen wird. Geprobt wird die niederdeutsche Fassung des Stückes „Sieben Zwerge suchen per sofort…“ von Wolfgang Binder. Das Stück spielt im Märchenwald und ist für Groß und Klein konzipiert. Viele flotte und bekannte Lieder bereichern die ulkigen Spielszenen.
Worum geht es? Es herrscht große Aufregung bei den sieben Zwergen. Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich. Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden...
Wilhelmshavenshavner Zeitung vom 26. August 2010
Platt is cool – sagt das Theater am Meer
KULTUR Theaterschule hat noch Plätze frei - Altersvoraussetzung 10 bis 14 Jahre - Jugendtheaterstück
Theater-Neueinsteiger, die gleichzeitig Plattdeutsch lernen wollen, sind willkommen. Ein Vorstellungstermin im Theater am Meer ist heute um 17 Uhr.

Vile Spaß beim Theaterspielen verspricht die Theaterschule des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne
WILHELMSHAVEN / LR - Die bühneneigene Theaterschule für Kinder und Jugendliche des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ hat jetzt nach den Sommerferien einige Plätze anzubieten. Ein Teil der rund 20 Theaterschülerinnen und – schüler, der vom Bühnenleitungsduo geführten Theaterschule, ist für die Fortsetzung des Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt“ eingeplant, so dass noch einige Plätze in der Theaterschule zu besetzen sind.
Wer Lust am Theaterspielen hat und dies gerne mit dem Erlernen der Regionalsprache Niederdeutsch kombinieren möchte, ist herzlich willkommen. Man muss lediglich die Altersvoraussetzung von 10 bis 14 Jahren erfüllen und kann sich entweder am heutigen Donnerstag, den 26.August oder am nächsten Donnerstag, den 2.September, jeweils um 17.00 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63, vorstellen und dabei dann gleich bei einer Übungsstunde in die Arbeitsweise der Theaterschule hineinschnuppern. Die Theaterschule des Theaters am Meer findet regelmäßig donnerstags von 17 bis 18.30 Uhr statt. Plattdeutschsprachliche Grundkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sollte die Lust am Hineinschlüpfen in andere Charaktere, am Bewegen und am Singen vorhanden sein.
Die Theaterschule wird in den nächsten Wochen mit der Einstudierung eines interessanten Jugendtheaterstückes beginnen, dass dann im Laufe der Spielzeit öffentlich im eigenen Niederdeutschen Theater aufgeführt wird. Das Stück verbindet auf spaßige Weise Spiel, Tanz und Gesang und kombiniert dies mit den klassischen Märchenmotiven. Ist dabei aber sehr modern konzipiert. Wer Fragen hat, wendet sich an das Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, das unter Tel. 77 77 49 zu erreichen ist. Interessenten können auch eine E-Mail an
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Wilhelmshaven, 24. August 2010
Platt is cool – Theaterschule hat noch Plätze frei
THEATER AM MEER bildet junge Nachwuchsdarsteller aus

Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer bei den Jugendtheatertagen in Osterholz-Scharmbeck
WILHELMSHAVEN - Die bühneneigene Theaterschule für Kinder und Jugendliche des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ hat jetzt nach den Sommerferien einige Plätze für Neueinsteiger anzubieten. Ein Teil der rund 20 Theaterschülerinnen und – schüler, der vom Bühnenleitungsduo geführten Theaterschule, ist für die Fortsetzung des Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt“ eingeplant, so dass noch einige Plätze für Neueinsteiger in der Theaterschule zu besetzen sind.
Wer Lust am Theaterspielen hat und dies gerne mit dem Erlernen der Regionalsprache Niederdeutsch kombinieren möchte, ist herzlich willkommen. Er muss lediglich die Altersvoraussetzung von 10 bis 14 Jahren erfüllen und kann sich entweder am Donnerstag, den 26.8. oder am nächsten Donnerstag, den 2.9., jeweils um 17.00 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63, vorstellen und dabei dann gleich bei einer Übungsstunde in die Arbeitsweise der Theaterschule hineinschnuppern. Die Theaterschule des Theaters am Meer findet regelmäßig donnerstags von 17 bis 18.30 Uhr statt. Plattdeutschsprachliche Grundkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sollte die Lust am Hineinschlüpfen in andere Charaktere, am Bewegen und am Singen vorhanden sein.
Die Theaterschule wird in den nächsten Wochen mit der Einstudierung eines interessanten Jugendtheaterstückes beginnen, dass dann im Laufe der Spielzeit öffentlich im eigenen Niederdeutschen Theater aufgeführt wird. Das Stück verbindet auf spaßige Weise Spiel, Tanz und Gesang und kombiniert dies mit den klassischen Märchenmotiven. Ist dabei aber sehr modern konzipiert.Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich direkt an das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a, das auch unter der Rufnummer 04421/777749 zu erreichen ist. Interessenten können auch eine Mail an
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senden.
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. Dezember 2009
Die Theaterschule des Theaters am Meer erhilet von der August-Hinrichs-Stiftung eine Zuwendung von 1.000 Euro. Die August-Hinrichs-Stiftung wird von der Oldenburgischen Landschaft verwaltet. Deren Geschäftsführer, Dr. Michael Brandt (hinten 2.v.l.), überreichte die Fördersumme an die Leitung des Theaters am Meer, Arnold Preuß (hinten links), Marion Zomerland (3. v.l.) und an die Betreuerin der Theaterschule Sandra Krüger (4.v.l.). Mit ihnen freut sich der Theaternachwuchs.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19. Dezember 2009
Neue Impulse für die Theaterschule
Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven erhielt Förderpreis der August-Hinrichs-Stiftung

Dr. Michael Brandt von der Oldenburgischen Landschaft überreichte die Auszeichnung.Weihnachtsfeier mit der Theaterjugend der Niederdeutschen Bühne in der Kantine des Stadttheaters mit (von links) Arnold Preuß, Dr. Michael Brandt, Marion Zomerland und Sandra Krueger, Betreuerin der Jugendarbeit. FOTO: RICHTER
WILHELMSHAVEN/ERI — Die Niederdeutsche Bühne, das „Theater am Meer", pflegt seit Jahren intensiv das Jugendtheater, um so einen vorgeschulten Nachwuchs für das Vorstellungsprogramm heranzubilden. Davon hat auch die 1982 gegründete August-HinrichsStiftung Wind bekommen und fördert die Jugendarbeit der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven jetzt mit einem anerkennenden Betrag in Höhe von 1000 Euro. Dieser Jugend-Förderpreis wurde am Donnerstag im Stadttheater im Rahmen einer Weihnachtsfeier von Dr. Michael Brandt, Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, übergeben.
Dr. Brandt würdigte in kurzer Ansprache das an den Besucherzahlen gemessen erfolgreiche Bemühen des plattdeutschen Theaters Wilhelmshaven zum Erhalt der niederdeutschen Sprache. Wie er weiter ausführte, habe sich die August-Hinrichs-Stiftung der kulturellen Kulturarbeit verschrie-ben, was von der Oldenburgischen Landschaft auch partnerschaftlich unterstützt werde.
Marion Zomerland und Arnold Preuß nahmen für das „Theater am Meer" diese finanzielle Auszeichnung mit Dank entgegen, die dazu dienen soll, die eigene Theaterschule weiter auszubauen und mit neuen Initiativen zu füllen. Das „Theater am Meer" sei zur Zeit dabei, mit eigener Kraft und dem Handwerk in dem ehemaligen Gewerkschaftshaus an der Kieler Straße 63 seine neue Spielstätte einzurichten. Wenn alles klappt, soll die Eröffnungspremiere mit dem Theaterstück für Kinder „Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo" als Uraufführung im Frühjahr nächsten Jahres dort über die Bühne gehen. Die Theaterschule der Niederdeutschen Bühne arbeite bereits mit der zweiten Jugendgruppe.
August Hinrichs wurde am 18. April 1879 in Oldenburg geboren und starb am 22. Juni 1956 in Huntlosen. 1905 eröffnete er nach abgelegter Meisterprüfung eine Tischlerwerkstatt. Seine Liebe galt aber immer als Autor dem plattdeutschen Theaterspiel, wovon ungezählte Stücke Zeugnis ablegen. 1944 wurde Hinrichs zum Ehrenbürger Oldenburgs ernannt und 1954 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Radio Jade 18. Dezember 2009
Wilhelmshaven:Theater am Meer erhält Unterstützung
Mit 1000 Euro unterstützt die Oldenburgische Landschaft das Theater am Meer- Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Das Geld kommt von der August-Hinrichs-Stiftung, die das niederdeutsche Bühnenschaffen fördert. Der Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, Michael Brandt, übergibt am Nachmittag den Scheck im Stadttheater Wilhelmshaven. Das Geld soll für die Theaterschule in der neuen Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus genutzt werden. Damit könne möglicherweise das Angebot von Kursen erweitert werden.
Oldenburgische Landschaft am 17. Dezember 2009 - Pressemitteilung Nr. 47/09
Theater am Meer erhält Zuwendung der AugustHinrichs-Stiftung
Niederdeutsche Bühne will Geld für Theaterschule verwenden

Dr. Michael Brandt übergibt den Förderpreis der August-Hinrichs-Stiftung an die Theaterschule des Theaters am Meer - links Marion Zomerland, Bühnenleiterin des Theaters am Meer
Oldenburg/Wilhelmshaven. Die von der Oldenburgischen Landschaft verwaltete AugustHinrichs-Stiftung unterstützt das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit einer Zuwendung von 1.000,- Euro. Der Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, Dr. Michael Brandt, übergibt den Scheck am heutigen 17. Dezember im Stadttheater Wilhelmshaven.
Die August-Hinrichs-Stiftung fördert das niederdeutsche Bühnenschaffen. Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wird im kommenden Jahr eine neue Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus beziehen. Die Stiftung begrüßt es, dass das Theater am Meer den Betrag dafür verwenden will, dass die Theaterschule in der neuen Spielstätte angemessen vertreten sein wird und möglicherweise auch das Angebot von Kursen erweitern kann. „Die Förderung des Niederdeutschen muss beim Nachwuchs ansetzen. Dies unternimmt das Theater am Meer in vorbildlicher Weise mit seiner Theaterschule, der die Förderung zugute kommen wird," kommentiert Dr. Brandt die Zuwendung.

Übergabe des Förderpreises der August-Hinrichs-Stiftung an die Theaterschule des Theaters am Meer.

Die Mitglieder der Theaterschule mit (links) Marion Zomerland und (rechts) Sandra Krüger
Der Probensaal B ist die Heimat der Übungsraum der Theaterschule
Kay, Tünde, Romina, Janina
Laura, Talke, Sofia

Lena, Amy
WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 14. Mai 2009/ Service - News & Sound
Wir sind Platt
Mit Plattdeutsch wollen viele Jugendliche nichts zu tun haben. "Das ist doch eine Oma-Sprache", sagen sie. Die Jugendlichen der Theaterschule des „Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven - sehen das inzwischen anders und setzten die niederdeutsche Mundart in Szene.

Machen mächtig Theater: Hauke Backhus, Lena-Maria Eden, Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Simon Otte, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Kay Watty, Amy Wilke, Talke Wittig.
VON STEPHAN GIESERS
Der Neue kommt. Er heißt Joan und spricht eine seltsame Sprache: „Moin. Na watt liggt an? Kann ich wat mit jo tosamen maken?", fragt er die anderen auf dem Schulhof und sorgt für Gelächter. „Vielleicht ist er aus dem Zoo ausgebrochen", lästern sie. Joan wehrt sich: „Ji finnt jo wohl heel witzig wat?" Vor allem die coolen Jungs Kay und Rune behandeln den neuen Mitschüler wie den letzten Trottel. Das Lachen vergeht ihnen aber schnell, als ausgerechnet die Schulhofschönheiten Janina und Tünde auch diese "Urwaldsprache" sprechen. Und auf einmal ist es dann doch richtig cool: Plattdeutsch.
Die Lästerei auf dem Schulhof ist frei erfunden und Teil eines kleinen Theaterstückes, das Jugendliche in der Theaterschule des „Theaters am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven - zurzeit einstudieren. Und im wahren Leben finden Kay, Rune und die anderen Schüler die plattdeutsche Mundart richtig klasse, obwohl ihnen auch heute noch einige Zungenbrecher zu schaffen machen. In der „Theaterschool" lernen die 16 Jugendlichen deshalb nicht nur Schauspielerei, sondern auch ganz nebenbei die norddeutsche Mundart. Das müssen sie auch, denn das „Theater am Meer" inszeniert seine Stücke ausschließlich auf Plattdeutsch. Für die neun- bis 18-jährigen Schüler ist das eine große Herausforderung, denn die wenigsten von ihnen sprechen zu Hause „platt" - erst recht nicht auf dem Schulhof.
Die Vorurteile, die Joan im Stück zu schaffen machen, kennen sie ebenfalls. Plattdeutsch ist out, denken wohl viele Jugendliche. Oder platt gesagt: Dat passt nich mehr so heel in de Tied. „Viele Jugendliche glauben. dass Plattdeutsch eine Oma-Sprache ist", erklärt die 13-jährige Tünde. Das dachte sie selbst, bis die Schülerin zum ersten Mal zu den Proben kam.
Zwar könne man die Texte auswendig lernen, aber man sollte sie auch verstehen. Schließlich müssen die Jugendlichen auch entsprechend spielen und auf ihre Mimik achten. Der 15-jährige Rune sieht das ähnlich. Er ist schon ein alter Hase in der Theaterschule und hat inzwischen bei Freunden die Werbetrommel gerührt. Allerdings hat Rune seinen Freunden damals verheimlicht, dass die Stücke auf Plattdeutsch aufgeführt werden. „Ich wollte niemanden abschrecken", sagt er. Der Sprung ins kalte Wasser hat seine Wirkung nicht verfehlt, denn alle Neuzugänge sind geblieben. Und einige von ihnen durften sogar im Stück „In't witte Rössl" mitspielen.
Wie man die Mundart am besten lernt, weiß Marion Zomerland. Sie ist neben Arnold Preuß Bühnenleiterin des „Theaters am Meer" und seit 2006 für die Theaterschule zuständig. „Wer platt lernen will, muss gut zuhören", erklärt sie. Es reiche anfangs vollkommen über die Handlung des Stückes den Sinn der Dialoge zu verstehen. So könnten die Jugendlichen dann von ganz alleine ableiten, was sie in ihren Dialogen erzählen.
Marion Zomerland und Arnold Preuß inszenieren regelmäßig Stücke für das Abendprogramm, übersetzen bekannte Theaterstücke ins Plattdeutsche und stehen selbst als Schauspieler auf der Bühne. Das wollen auch die Schüler der Theaterschule so schnell wie möglich. Bis dahin müssen sie aber noch viel lernen. In kleinen Spielen vermitteln ihnen die Leiter der Theaterschule, in andere Rollen zu schlüpfen. Dann schleppen die Schüler unsichtbare Koffer oder eingebildete Glasscheiben über die Probenbühne. „Die Schüler müssen Nähe zueinander aufbauen und die Grundlagen der Schauspielerei lernen", sagt Preuß.
Marion Zomerland freut sich über die Fortschritte der Jugendlichen. Die 46-Jährige kommt gebürtig aus Aurich und spricht fließend platt., In der Schule war die Mundart aber nicht gerne gehört, erinnert sie sich an ihre eigene Kindheit. „Meine Eltern haben mir deshalb lange verboten, so zu sprechen." Heute sei man froh, wenn sich Jugendliche für diese Mundart begeistern ließen. Um Nachwuchsförderung wird es auch während des Niederdeutschen Bühnentages in Wilhelmshaven gehen. Vom 21. bis 24. Mai treffen sich mehr als 430 Teilnehmer von 24 Niederdeutschen Bühnen in der Jadestadt. In einem Jugend-Workshop werden über 70 Jugendliche an Schauspielkursen teilnehmen.
Wer in der Theaterschule mitwirken möchte, kann sich im Theaterbüro unter Tel. 77 77 49 melden. Proben sind mittwochs von 17 bis 19 Uhr im Stadttheater.
Lust auf Platt?
Den folgenden Spickzettel haben Schüler der Theaterschule zusammengestellt:
faat se sick - fassen Sie sich / beruhigen Sie sich
Huulbessen - Staubsauger
dörnanner - durcheinander
Eekkatt - Eichhörnchen
utstarven - aussterben
swemmen - schwimmen
schüllt - sollen
wat - was
dat - das
tohörn - zuhören
snacken - sprechen
villicht - vielleicht
plattdüütsch - plattdeutsch/niederdeutsch
eenfach - einfach
dull - verrückt
snaaksch - merkwürdig, seltsam
WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 24. September 2008
Hoffnungsvoller Nachwuchs ganz "platt"
THEATER Niederdeutsche Theaterschule ist mit 14 neuen Kindern gestartet

Ein bunter Haufen: Junge Teilnehmer der Theaterschule.
Eine frische Generation soll nun an das Niederdeutsche herangeführt werden.
WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne - hat einen neuen Kurs der Theaterschule begonnen. Nachdem die „alten" Schüler im Mai dieses Jahres mit „De wilden Höhner geevt Vossalarm" ihr Meisterstück auf die Bühne gebracht hatten, waren die Kapazitäten wieder frei, einer frischen Generation von Kindern und Jugendlichen die plattdeutsche Sprache und das niederdeutsche Bühnenspiel zu vermitteln.
Gespannt erwarteten das Leitungsduo der Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch gleichzeitig die bühneneigene Theaterschule führen, jetzt auf die Neuankömmlinge. „Da sich nur ein Kind telefonisch angemeldet hatte, waren wir doch sehr gespannt, welches Echo unser Presseaufruf haben würde", erklärte Marion Zomerland die Nervosität des Neubeginns. „Völlig überrascht waren wir dann, als 14 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren sich dann auf der Probebühne B des Stadttheaters einfanden."
„Wir sehen darin ein weiteres Mal die Bestätigung dafür, dass das Niederdeutsche Theater mit seinem vielfältigen Angebot in der Stadt und in der Region eine feste Größe ist", freute sich Arnold Preuß. "Die Arbeit, die wir mit den Kindern in der Theaterschule machen, ist der Garant für den Erhalt der Bühne und der niederdeutschen Sprache", sagte Preuß.
Nach drei Wochen intensiver Arbeit mit den Kindern - sie werden im Bühnenspiel mit Lockerungsübungen, Vertrauensübungen, Improvisationen und in der niederdeutschen Sprache unterrichtet - sind beide Theaterleiter voll des Lobes über die „Neuen" der Theaterschule. „Die jungen Schauspieler von morgen zeigen keinerlei Hemmungen, sie sind völlig unbefangen und mit viel Einsatz und Eifer dabei, es macht uns einen Riesenspaß, so mit und für unseren Nachwuchs zu arbeiten", sprachen die beiden unisono den Theaterschülern ein dickes Lob aus. Die Erfolgsgeschichte der niederdeutschen Theaterschule wird sicherlich schon bald in der einen oder anderen eigenen Produktion zu sehen sein. Infos unter: www.ndb-wllhelmshaven.de
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. August 2008
Junge Neueinsteiger spielen Theater
THEATERSCHULE Kurs startet Mittwoch
WILHELMSHAVEN/MG - Am kommenden Mittwoch, 27. August, wird das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" mit einer neuen Gruppe Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren die Ausbildung in Schauspiel und Niederdeutsch beginnen.
Seit über fünf Jahren haben die letzten 16 Theaterschüler in ihrer bisherigen Zusammensetzung gespielt. Sie sind über unterschiedliche Wege in die Theaterschule gekommen. Zahlreiche Produktionen brachten die Kinder, die inzwischen zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen herangereift sind, erfolgreich heraus - sei es „De Bremer Stadtmuskanten", „Max un Moritz" oder „Feuerzangenbowle". Mit „De wilden Höhner geevt Vossalarm" legten die Nachwuchsstars zum Ende der vergangenen Jubiläumssaison mit großem Können ihr Reifezeugnis ab.
Bühnen- und Theaterschulleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß haben damit die erste Riege der Schüler „entlassen", die (theater)spielend Niederdeutsch gelernt haben und fortan bereit sind, im Abendspielplan mitzuwirken. Nun wird die Arbeit der Theaterschule fortgesetzt, um die Zukunft der niederdeutschen Sprache auch weiterhin zu sichern.
Interessierte Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren können sich im Theaterbüro bei Volker Prielipp unter Tel. 77 77 49 melden oder am Mittwoch, 27. August, um 17 Uhr zum Hofeingang des Stadttheaters kommen.
Weitere Infos zum Thema unter www.ndb-wllhelmshaven-de oder per E-Mail unter
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Wilhelmshavener Erstaufführung
ALLEEN IN DE SAUNA
oder
Worüm Mannslüüd un Froonslüüd nu mal (nich?)
tohopen passt?
ein komödiantischer Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus,
niederdeutsch von Horst Seegebarth
Regie und Bühne: Ulf Goerges
Premiere: 19. März 2011, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63
erstmals auf hochdeutsch
ALLEIN IN DER SAUNA
oder
Warum Männer und Frauen nun mal (nicht?)
zusammen passen?
ein komödiantischer Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus
Regie und Bühne: Ulf Goerges
Premiere: 21. August 2011, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63
NEU Jetzt auch als Gastspielangebot! Klicken Sie hier!

Inhalt
Karl-Heinz König hat es geschafft: Er ist ein erfolgreicher Anwalt in einer renommierten Kanzlei, glücklicher Familienvater mit zwei wunderbaren Kindern - und mit einer jungen, hübschen Geliebten. Alles scheint in bester Ordnung - bis er sich eines Abends "alleen in de Sauna” wiederfindet. Unversehens gerät sein perfekt durchorganisiertes Leben ins Wanken - und in einer großartigen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen ... Das ist ein sehr komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und doch auch gleichzeitig so zauberhaft macht.
Inspizient - Rolf-Peter Lauxtermann
Souffleuse - Sandra Krüger
Requisiten - Marianne Karstens
Maske - Heidi Strowik
Beleuchtung - Christian Strowik
Toneinspielungen - Nicolas C. Ducci
Bühnenbildbau - Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer
Bühnenmaler - Thomas Marschner
Ensemble
Karl-Heinz "Kalle" König - Arnold Preuß

Arnold Preuß als Kalle König
Ulf Goerges, Regie

Ulf Goerges...
… absolvierte seine Schauspielausbildung in Buenos Aires/Argentinien an der Escuela de Teatro de Buenos Aires. Er arbeitet freiberuflich als Schauspieler und Regisseur und schreibt eigene Stücke. Auf der Bühne war er u. a. als „Woyzeck“, „Der Trinker“, in „Josef und Maria“, „Ritter, Dene, Voss“ oder als „Jean“ in Fräulein Julie zu sehen, das zum Internationalen Strindberg Festival nach Stockholm eingeladen wurde. In Oldenburg schrieb und inszenierte er zum 900jährigen Stadtjubiläum „Von Vorgestern bis Übermorgen“ sowie für Oldenburg als Deutschlands Stadt der Wissenschaft die „Wissenschaftsgeisterbahn“.
Für das Theater Orlando verfasste er das Musiktheaterstück „Klara“ und im Park der Gärten war „Von Eden bis Morgen“ zu sehen. Ulf Goerges war als Dozent der „School of Stage Arts“ von Cantabile 2 in Vordingborg/Dänemark tätig und inszenierte im Rahmen zahlreicher internationaler Jugendtheaterprojekte („Spring Awakening“, „Du premier toutou jusqu’au premier bisou“ .
Von 1998 bis 2002 übernahm er die Künstlerische Leitung und Regie von „Theater in der City“ im Rahmen des Kultursommers in Oldenburg. Seit 2008 gibt er Fortbildungen auch im Rahmen des Niederdeutschen Bühnenbundes.
Mit „Alleen in de Sauna“ stellt Ulf Goerges sich als Regisseur beim „Theater am Meer“ vor.
Rezensionen
Südstadt-Online am 22. März 2011
"Alleen in de Sauna"
Susanne Rautenberg hat die Premiere im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße besucht. Eine Kritik.
Das ursprünglich geplante Stück „De besten Daag in mien Läven" musste aus krankheitsbedingten Gründen durch das nun aufgeführte Stück „Alleen in de Sauna" ersetzt werden. Hierbei handelt es sich um ein Ein-Mann-Stück, was beim ersten Gedanken durchaus die Frage aufkommen lässt, ob dies nicht zeitweise etwas langatmig sein könnte. Doch weit gefehlt.
Die Handlung: Karl-Heinz König, genannt Kalle, ist ein Rechtsanwalt, der einen Schauspieler vertritt und damit seinen Ruhm mehren möchte. Ansonsten ist er glücklich verheiratet und hat 2 Kinder. Kalle hat sich für diesen Abend mit seinem Freund Thorsten in der Sauna verabredet und dieser sagt kurzfristig telefonisch ab, was zur Folge hat, dass Kalle nun allein in der Sauna ist und über sein Leben und im besonderen das Verhältnis zwischen Mann und Frau zu philosophieren beginnt.
Die Darstellung durch den Schauspieler Arnold Preuß ist perfekt und die anfänglich befürchteten Längen wollen einfach nicht aufkommen! Die Schilderung der männlichen Probleme eines Mittfünfzigers treiben dem Zuschauer vor Lachen Tränen in die Augen. Ein Beispiel ist die benötigte Brille, die den Saunagang ad absurdum werden lässt. Oder die Feststellung, dass die Frau in jungen Jahren bewundernd an den Lippen des Mannes hängt und in späteren Jahren der Mann kaum noch zu Wort kommt, da die Frau verbal führend ist.
Die Premiere war ein voller Erfolg und wurde mit Standing Ovations gefeiert. Wer in nächster Zeit noch einen Termin frei hat, der sollte sich dieses Stück nicht entgehen lassen!
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 21. März 2011
Arnold Preuß begeistert im Solostück
NIEDERDEUTSCHES THEATER Erfolgreiche Premiere mit „Alleen in de Sauna" /
Ulf Goerges führt Regie

Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven: Arnold Preuß als Karl-Heinz König in „Alleen in de Sauna" .BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE
In Kalle Königs Monolog geht es um menschliche Schwächen und die Beziehungen zwischen Mann und Frau.
VON ERNST RICHTER
WILHELMSHAVEN - Arnold Preuß, Bühnenleiter der Niederdeutschen Bühne — Theater am Meer, setzte sich am Sonnabend mit dem Solostück „Alleen in de Sauna" bravourös in Szene. Unter der Regie von Ulf Goerges entwickelte sich als Wilhelmshavener Erstaufführung der komödiantische Monolog von Frank Pinkus zu der Frage „Warum Mannslü nn Froonslü nu mal (eich?) tohopen passt". Renate Wederneyer hat den Text in die niederdeutsche Sprache übertragen, was sicher mit zum Erfolgt beiträgt, denn plattdeutsch lässt sich manches leichter und weniger drastisch ausdrücken. In dem Stück geht es um die menschlichen Schwächen, die Probleme zwischen Mann und Frau, um Liebe und Beziehung.
Es muss vorweg gesagt werden: Arnold Preuß bringt viel Talent, Können und Liebe für die Schauspielerei mit, was eigentlich alle Intendanten auf diesen Mann aufmerk sam machen müsste. Als Karl- Heinz König in „Alleen in de Sauna" beweist Preuß Mut und Darstellungskunst. Er begeistert das Publikum als AIleinunterhalter mit Wort, Mimik und Gestik, sodass es sich zum Schlussbeifall von den Plätzen erhebt.
Der Regisseur Ulf Goerges leitete mehrere Jahre das „Theater in der City" in Oldenburg und unterrichtet jetzt in Sachen Fortbildung für den Niederdeutschen Bühnenbund. Mit „Alleen in de Sauna" gibt Ulf Goerges sein Debüt als Regisseur beim „Theater am Meer". Er entwarf auch das Bühnenbild. Ein paar Stellwände, ein Liegestuhl, Personenwaage und eine angedeutete Saunaecke reichen als Aktionsraum für diesen Karl-Heinz König, den Kalle, der zum Publikum über sich, seine Frau Susanne und seine Freundin Maren aus dem Stegreif plaudert und dabei von den Mannslü zustimmendes Kopfnicken erhält.
Die Waage lässt sich nicht betrügen, sicherheitshalber nimmt Kalle die Ohrringe ab, bevor er drauf steigt. Na ja, und dann erzählt er von den Shopping-Erlebnissen mit seiner Frau Sanni und wie sich die Zeiten der nächtlichen Stunden ändern. Das weckt verständnisvolles Lächeln über die Alterskatastrophen, die Kalle mit Glatzkopf und Dickmachern im Bademantel und Handy in der Tasche zu durchleben scheint. Und wenn Sanni doch einmal die Rollläden geschlossen, Kerzen angesteckt hat und ihm zu verstehen gibt, dass sie bereit sei, dann hat sie bestimmt den falschen Zeitpunkt erwischt, und Kalle ist längst abreagiert in Jogalaune.
Schließlich erzählt Karl-Heinz König von seinem Besuch beim Seelenklempner, was Heiterkeit auslöst. Und er parodiert drastisch die resolute Schwester Josephine, die notfalls selbst Hand anlegen würde. Nein, unter der Gürtellinie bleibt es bei einer Nullnummer, und die Freundin Maren hat auch einen neuen Partner gefunden.Schließlich weiß Kalle, was er an seiner Sanni hat und er stellt die von ihr so lang erwartete Frage: Hast du mich noch lieb? Das findet beim Publikum herzliche Zustimmung. Es erlebte mit Arnold Preuß einen wunderbaren Theaterabend, weil er auf der Bühne ganz in dem Part als Kalle aufgeht.
Wilhelmshavener Zeitung vom 21. März 2011
Heiteres und nachdenkliches Sauna-Solo
Premiere Niederdeutsche Bühne macht Dampf mit „Alleen in de Sauna“

Die berühmten Schlafanzüge "Shortys" sehen schon sehr "bekloppt" aus: Kalle König (Arnold Preuß). BILD: Theater am Meer
von Inga Hellwig
Wilhelmshaven - Keine nackten, aber dafür viele Tatsachen zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken offenbarten sich am Sonnabend bei der Premiere des aktuellen „Theater am Meer“-Stücks „Alleen in de Sauna – oder warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen“ in Wilhelmshaven. Denn als sein Saunakumpel Torsten kurzfristig den gemeinsamen Saunagang absagt, findet sich Kalle König (Arnold Preuß) unversehens allein in der Sauna wieder. Angesichts dieser für den erfolgreichen, mit Sanni glücklich verheirateten, und mit Freundin Maren liierten Star-Anwalt ungewohnten Konfrontation mit sich selbst, startet Kalle eine Art Lebensbeichte, die nur vom Klingeln seines Mobiltelefons unterbrochen wird.
Und so kommen Einsichten an die Oberfläche, die in einer gemischten Sauna wohl nie zutage getreten wären. Mittels der in Gedanken und durch Telefongespräche auf der Bühne „ablaufenden“ Ereignisse, bricht für Kalle sein ganzes sorgfältig konstruiertes Lebensgebäude zusammen.
Arnold Preuß brilliert dabei in der Herausforderung, die ein Monolog schon an sich an einen Schauspieler stellt. Mit seinem Selbstgespräch schafft er es, nur mit sich selbst, seiner Stimme, seiner Mimik und Kraft der assoziativen Halbgedanken das Publikum zwei Stunden in Bann zu ziehen. Seine (gemeinsam mit Regisseur Ulf Goerges glänzend umgesetzte) Ein-Mann-Komödie entlockte dem Publikum nicht nur viele Lacher, sondern auch spontane Reaktionen. Das verdient den allerhöchsten Respekt und größten Applaus für den Solo-Darsteller.
Eher zum Belächeln allerdings – die Botschaft: Männer denken alle sieben Sekunden an Sex. Das ist selbst für die Generation „Meine-Eltern haben mir verboten die ,Bravo‘ zu lesen“ nun keine wirkliche Überraschung mehr. Aber Mitteilungen wie „Männer wollen immer – Frauen nie“, „Männer sind nicht in der Lage, eigenständig einkaufen zu gehen“ und „gehen in die Sauna, nur um mal andere Brüste zu sehen, als die der Ehefrau“? Und am Ende verzeiht Frauchen auch die seit vier Jahren (übrigens tapfer erduldete) jüngere Geliebte des Mannes – weil er es wert ist? Hallo?! Wir schreiben das Jahr 2011!
Frauen verstehen das Stück wohl am besten, wenn sie sich merken, an welchen Stellen die Männer laut lachen. Und natürlich umgekehrt. Um sich dann hoffentlich gemeinsam zu belustigen, über dieses gezeichnete alte Männerbild, das hier schwer in Frage gestellt wird.
Nordwest-Zeitung vom 21. März 2011
Heiteres und nachdenkliches Sauna-Solo
Premiere Niederdeutsche Bühne macht Dampf mit „Alleen in de Sauna“

Die berühmten Schlafanzüge "Shortys" sehen schon sehr "bekloppt" aus: Kalle König (Arnold Preuß). BILD: Theater am Meer
von Inga Hellwig
Wilhelmshaven - Keine nackten, aber dafür viele Tatsachen zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken offenbarten sich am Sonnabend bei der Premiere des aktuellen „Theater am Meer“-Stücks „Alleen in de Sauna – oder warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen“ in Wilhelmshaven. Denn als sein Saunakumpel Torsten kurzfristig den gemeinsamen Saunagang absagt, findet sich Kalle König (Arnold Preuß) unversehens allein in der Sauna wieder. Angesichts dieser für den erfolgreichen, mit Sanni glücklich verheirateten, und mit Freundin Maren liierten Star-Anwalt ungewohnten Konfrontation mit sich selbst, startet Kalle eine Art Lebensbeichte, die nur vom Klingeln seines Mobiltelefons unterbrochen wird.
Und so kommen Einsichten an die Oberfläche, die in einer gemischten Sauna wohl nie zutage getreten wären. Mittels der in Gedanken und durch Telefongespräche auf der Bühne „ablaufenden“ Ereignisse, bricht für Kalle sein ganzes sorgfältig konstruiertes Lebensgebäude zusammen.
Arnold Preuß brilliert dabei in der Herausforderung, die ein Monolog schon an sich an einen Schauspieler stellt. Mit seinem Selbstgespräch schafft er es, nur mit sich selbst, seiner Stimme, seiner Mimik und Kraft der assoziativen Halbgedanken das Publikum zwei Stunden in Bann zu ziehen. Seine (gemeinsam mit Regisseur Ulf Goerges glänzend umgesetzte) Ein-Mann-Komödie entlockte dem Publikum nicht nur viele Lacher, sondern auch spontane Reaktionen. Das verdient den allerhöchsten Respekt und größten Applaus für den Solo-Darsteller.
Eher zum Belächeln allerdings – die Botschaft: Männer denken alle sieben Sekunden an Sex. Das ist selbst für die Generation „Meine-Eltern haben mir verboten die ,Bravo‘ zu lesen“ nun keine wirkliche Überraschung mehr. Aber Mitteilungen wie „Männer wollen immer – Frauen nie“, „Männer sind nicht in der Lage, eigenständig einkaufen zu gehen“ und „gehen in die Sauna, nur um mal andere Brüste zu sehen, als die der Ehefrau“? Und am Ende verzeiht Frauchen auch die seit vier Jahren (übrigens tapfer erduldete) jüngere Geliebte des Mannes – weil er es wert ist? Hallo?! Wir schreiben das Jahr 2011!
Frauen verstehen das Stück wohl am besten, wenn sie sich merken, an welchen Stellen die Männer laut lachen. Und natürlich umgekehrt. Um sich dann hoffentlich gemeinsam zu belustigen, über dieses gezeichnete alte Männerbild, das hier schwer in Frage gestellt wird.
Pressemeldungen und Fotos
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. August 2011
Offener Tag im Theater am Meer
WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer" — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — bietet einen Blick hinter die Kulissen. Am Sonntag, 28. August, findet im Theater in der Kieler Straße von 11 bis 17 Uhr ein „Tag der offenen Tür" statt. Auf die Besucher warten Ausschnitte aus neuen Stücken, das Theatercafé „Kulissensnack" sowie ein Sketchprogramm. Um 20 Uhr findet der Solo-Abend „Allein in der Sauna" statt. Dieser wird bereits am morgigen Freitag um 20 Uhr im Theater am Meer zu sehen sein. Eröffnet wird die Spielzeit am 10. September mit „So en Slawiner". Regie führt Arnold Preuß.
NORDWEST-ZEITUNG vom 20. August 2011
THEATER„Allein in der Sauna" auf Hochdeutsch

Das Theater am Meer in Wilhelmshaven hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß heraus (10. September) und am 5. November als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es noch dreimal den großen Lacherfolg „Allein in der Sauna", diesmal auf vielfachen Wunsch auf Hochdeutsch. Der vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen" sorgte in der vergangenen Spielzeit für große Heiterkeit auf den Rängen und Begeisterung in den Kritiken.
Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß diesmal in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der Kieler Straße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen vielleicht (doch) nicht zusammenpassen. Weitere Aufführungen folgen am Freitag, 26. August, und Sonntag, 28. August. Allein in der Sauna in Wilhelmshaven, am Sonntag, 21.8.2011, um 20.00 Uhr
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. August 2011
„So en Slawiner" zum Auftakt
UNTERHALTUNG Theater am Meer: Programm wird vorgestellt
WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer” bereitet sich auf die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 vor. Zur Eröffnung gibt es die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß (10. September); am 5. November wird als zweite Premiere das Musical „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland uraufgeführt. Bereits am 28. August wird das neue Programm während eines „Tages der offenen Tür" von 11 bis 17 Uhr in der Spielstätte an der Kieler Straße 63 vorgestellt. Ferner wird noch drei Mal der Lacherfolg der letzten Spielzeit, „Allein in der Sauna", auf vielfachen Wunsch auf Hochdeutsch aufgeführt.

Arnold Preuß in „Allein in derSauna". FOTO: PRIVAT
Ab kommendem Montag, 16. August, begint der Kartenvorverkauf. Die Öffnungszeiten lauten montags bis mittwochs sowie freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Im Theaterbüro sind dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des „Theaters am Meer" zu erhalten.
Die Mitglieder des Theaters haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt,viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Desweiteren wurden im Servicebereich des Cafes „Kulissensnack" verschiedene Dinge optimiert.
Zum „Tag der offenen Tür": Die Präsentation des Programmes im Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden Ausschnitte aus dem Programm der Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den letzten musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu gehör. Unter dem Motto „Spielzeithäppchen" gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort" zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble des „Theaters am Meer" kennen, da nahezu jedes Mitglied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.
An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, z. B. in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist geöffnet. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.
Zusätzlich zum Schnuppertag wirbt das Theater noch mit drei Zusatzvorstellungen — am 21., 26. und 28. August, jeweils ab 20 Uhr wird das Stück „Alleen in der Sauna" aufgeführt.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 11. August 2011
Theater am Meer beendet Sommer
UNTERHALTUNG Tag der offenen Tür und Zusatzvorstellungen von „Allein in der Sauna" auf hochdeutsch
Eintrittskarten für die Spielzeit 2011/2012 sind ab Montag erhältlich.

Bühnenleiter Arnold Preuß als Kalle König in der Inszenierung „Allein in der Sauna", ab Montag ist das Theater am Meer wieder geöffnet. BILD: THEATER AM MEER
WILHELMSHAVEN/JW — Das Theater am Meer hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß am 10. September heraus und am 5. November als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es am 28. August einen Tag der offenen Tür und den Lacherfolg der letzten Spielzeit „Allein in der Sauna", auf vielfachen Wunsch in hochdeutsch.
Sichtqualität verbessert
Ab kommenden Montag, 16. August, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch sowie Freitag jeweils von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr) für den Kartenverkauf geöffnet. Im Theaterbüro erhalten Theatergänger dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des Theaters am Meer.
Die Mitglieder des Theaters haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt, viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Des Weiteren wurden im Servicebereich des Cafs „Kulissensnack" verschiedene Dinge optimiert.
Tag der offenen Tür
Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, dem 28. August, in der Zeit vom 1l bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm im halbstündigen Wechsel für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird dafür extra zusammen gestellt. Die Präsentation im schmucken Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden den Besuchern Ausschnitte aus dem Programm der vielgebuchten Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den vergangenen musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu Gehör.
Unter dem Motto „Spielzeithäppchen" gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort" zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble kennen. da nahezu jedes Mitglied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.
An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, etwa in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist geöffnet und das Theatercaf „Kulissensnack" bietet Erfrischungsgetränke und Kuchen. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.
Zusatzvorstellungen
Zusätzlich zu diesem Schnuppertag wirbt das Theater auch noch mit drei Zusatzvorstellungen am 21., 26. und 28. August des Stückes „Allein in der Sauna". Die Inszenierung sorgte bereits in der vergangenen Spielzeit für große Heiterkeit beim Publikum. Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß auf vielfachen Wunsch in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das Zimmertheater in der Kieler Straße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen vielleicht doch nicht zusammen passen.
Wilhelmshavener Zeitung vom 11. August 2011/Events der Region
Tag der offenen Tür
und noch drei mal zusätzlich„Allein in der Sauna" auf hochdeutsch
Ab kommenden Montag, 16. August 2011, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten für dem Kartenverkauf zu erreichen. Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird am Sonntag, dem 28. August 2011, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird geboten.

Zusätzlich wirbt das Theater am Meer mit drei Zusatzvorstellungen - am 21., 26. und 28. August, jeweils 20 Uhr - des Stückes „Allein in der Sauna". Dieser vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen" war ein großer Lacherfolg der vergangenen Spielzeit. Das Theater zeigt ihn auf vielfachen Wunsche in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der Kieler Straße kennenzulernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen (doch) nicht zusammenpassen.
KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 8/2011 vom 29. Juli 2011
EIN-PERSONEN-STÜCK: „Allein in der Sauna"
Sonntag, 21. August, Freitag, 26. August und Sonntag, 28. August, 20 Uhr
Theater am Meer, Wilhelmshaven

Einen besonderen Leckerbissen bietet das „Theater am Meer" Besuchern, die das Theater bisher noch nicht von innen kennen gelernt haben und gerne mal eine Vorstellung besuchen möchten, aber dies wegen der Probleme mit der plattdeutschen Sprache bisher nicht gewagt haben. Diese haben nun dazu die Gelegenheit. Dennan diesen Abenden gibt es auf Wunsch vieler Besucher den erfolgreichen Solo- Abend von Arnold Preuß „Allein in der Sauna" in hochdeutscher Sprache.
Weser-Ems-Zeitung.de vom 24. Juni 2011
In Wilhelmshaven heißt es "Allein in der Sauna"

Arnold Preuß in der Rolle des Karl-Heinz König.
Wilhelmshaven - Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna“ von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung. Allerdings mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Wilhelmshavener "Theater am Meer" dem Anfragesturm nach, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt. Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das "Theater am Meer" in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.
Die Vorstellungen finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theater-am-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.
Neue Rundschau vom 16. Juni 2011
„Allein in der Sauna” geht in die Verlängerung
Diesmal in hochdeutscher Sprache
Nach 14 meist ausverkauftenVorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna" von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Theater am Meer dem Anfragesturm, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt, gerne nach.
Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das Theater am Meer in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stückedem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Wilhelmshavener Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.Die Vorstellungen im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theateram-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.
Wilhelmshavener Zeitung vom 15. Juni 2011
Weitere „Sauna"-Termine
THEATER Vorstellungen auf Hochdeutsch
WILHELMSHAVEN/AR - Nach 14 zumeist ausverkauften Vorstellungen geht das Theater am Meer mit dem Stück „Allein in der Sauna" in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung. Drei Zusatztermine werden angeboten. Und das mit einer Besonderheit: Das Stück wird jetzt in hochdeutscher Sprache gespielt.
Wie andere niederdeutsche Theater auch wird das Theater am Meer in Zukunft ab und zu seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren. Die Vorstellungen des Einmann-Stückes im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13. Juni 2011
Weitere Aufführungen
WILHELMSHAVEN Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna" von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird auf Wunsch vieler Freunde des Theaters am Meer - Nieder-deutsche Bühne in hochdeutscher Sprache gespielt.
Die Vorstellungen im Theater am Meer (Kieler Straße) finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten: Tourist-Information oder online unter www.theater-am-meer.de
FRI-TV vom 13. Juni 2011
Arnold Preuß in der Rolle des Karl-Heinz König
Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna“ von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Theater am Meer dem Anfragesturm, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt, gerne nach. Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das Theater am Meer in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Wilhelmshavener Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.
Die Vorstellungen im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theater-am-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.
Wilhelmshaven, 10. Juni 2011
„Allein in der Sauna“ – Soloabend geht in die Verlängerung

Arnold Preuß in der Rolle des Karl-Heinz König
Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna“ von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Theater am Meer dem Anfragesturm, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt, gerne nach. Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das Theater am Meer in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Wilhelmshavener Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.
Die Vorstellungen im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theater-am-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.
Wilhelmshavener Zeitung vom 6. Mai 2011
"Alleen in de Sauna"
DasTheater am Meer zeigt am kommenden Sonntag, 8. Mai, um 20 Uhnr und am Sonntag, 15. Mai Mai, um 15.30 Uhr noch das Ein-Mann-Stück "Alleen in de Sauna". Die zweite Vorstellung ist ein Sondertermin für die Gemeindemitglieder der Banter Kirche. Dort sind in diesem Fall auch die Karten erhältlich.
Neue Rundschau vom 4. Mai 2011

Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat sich aufgrund des anhaltenden Erfolges beim Publikum entschlossen, die vielbeachtete Inszenierung "Alleen in de Sauna" mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz König ein weiteres Mal am Sonntag, dem 8. Mai 2011, um 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, zu präsentieren.
Guten Morgen Sonntag vom 1. Mai 2011
Aufführung der Niederdeutschen Bühne zum einjährigen Geburtstag
"Alleen in de Sauna"

Arnold Preuß spielt das zweistündige Solo „Alleen in de Sauna" Foto: Theater am Meer
Wilhelmshaven. (gms) Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat am 8.Mai 2010 mit einer Sondervorstellung von „Wi rockt op platt II" das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 feierlich eröffnet.Seit dem sind die vier Inszenierungen der aktuellen Spielzeit 2010/2011 am neuen Spielort des Theaters am Meer mit großem Erfolg beim Publikum und viel Anerkennung bei den Rezensenten über die Bühne gegangen.
Am Sonntag, dem 8. Mai besteht das vielbeachtete Zimmertheater jetzt ein Jahr. Eine gute Gelegenheit, dieses erfolgreiche erste Jahr mit einer kleinen Feier zu gehen und das Ende der ersten Spielzeit zu feiern.Die hochgelobte Inszenierung „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz Königs wird zu diesem Anlass noch ein weiteres Mal gezeigt werden. Die Vorstellungen des Stückes haben in den letzten Wochen für viel amüsante Unterhaltung gesorgt. Die Zusatzvorstellung zum einjährigen Jubiläum findet am 8. Mai, um 20 Uhr statt.
Karten gibt es im Theaterbüro in derKieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 04421-777749 sowie per E-Mail
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. Karten gibt es auch in der Tourist-Info, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und die Guten Morgen Sonntag.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. April 2011
Inszenierung erfreut sich Beliebtheit
THEATER AM MEER „Alleen in de Sauna" geht in Verlängerung
WILHELMSHAVEN — Das Thea ter am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat sich aufgrund des anhaltenden Erfolges beim Publikum entschlossen, die vielbeachtete plattdeutschsprachige Inszenierung „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl- Heinz Königs, im Mai noch ein weiteres Mal zu präsentieren. Die Zusatzvorstellung findet am Sonntag, 8. Mai, um 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße. 63. in Wilhelmshaven statt.
Da das Schauspieler-Ensemble exakt vor genau einem Jahr das neue Zimmertheater in Wilhelmshaven eröffnete, ist dies auch gleichzeitig die Geburtstagsvorstellung an neuer Wirkungsstätte.Eintrittskarten für die Zusatzvorstellung von Frank Pinkus Inszenierung „Alleen in de Sauna" gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag voll 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 777749 sowie per Email unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Ebenso gibt. es Theaterkarten in der Tourist-Information, Bahnhofsplatz 1 oder auf der Theaterseite im Internet unter www.theater-am-meer.de.
Wilhelmshavener Zeitung vom 27. April 2011
Nochmal „Alleen in de Sauna“
WILHELMSHAVEN / LR – Das Theater am Meer hat am 8. Mai 2010 mit einer Sondervorstellung von „Wi rockt op platt II“ das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 feierlich eröffnet. Seit dem sind vier Inszenierungen am neuen Spielort mit großem Erfolg über die Bühne gegangen. Zum 1. Geburtstag wird die Inszenierung „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle am Sonntag, 8. Mai 2011, 20 Uhr noch einmal gezeigt.
Karten im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, Mo. - Mi. u.Fr., 10-13 Uhr; Do., 16-18 Uhr, Tel. 77 77 49.
Wilhelmshaven, 26. April 2011
Zum einjährigen Geburtstag noch einmal „Alleen in de Sauna“
Am 8. Mai 2011 besteht das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 ein Jahr

Arnold Preuß spielt das 2-Stunden-Solo „Alleen in de Sauna“
WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat am 8. Mai 2010 mit einer Sondervorstellung von „Wi rockt op platt II“ das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 feierlich eröffnet. Seit dem sind die vier Inszenierungen der aktuellen Spielzeit 2010/2011 am neuen Spielort des Theaters am Meer mit großem Erfolg beim Publikum und viel Anerkennung bei den Rezensenten über die Bühne gegangen. Am Sonntag, dem 8. Mai 2011 besteht das vielbeachtete Zimmertheater jetzt ein Jahr. Eine gute Gelegenheit, dieses erfolgreiche erste Jahr mit einer kleinen Feier zu gehen und das Ende der ersten Spielzeit zu feiern.
Die hochgelobte Inszenierung „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz Königs wird zu diesem Anlass noch ein weiteres Mal gezeigt werden. Die Vorstellungen des Stückes haben in den letzten Wochen für viel amüsante Unterhaltung gesorgt. Die Zusatzvorstellung zum einjährigen Jubiläum findet am 8. Mai 2011 um 20 Uhr statt.
Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 777749 sowie per Email
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. Karten gibt es auch in der Tourist-Info, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder über die Homepage www.theater-am-meer.de.
Wilhelmshaven, 18. April 2011
Wegen des bisherigen Erfolges „Alleen in de Sauna“ weiter im Programm
Zusatzvorstellung am 8. Mai 2011 zum einjährigen Geburtstag am neuen Spielort

Arnold Preuß spielt das 2-Stunden-Solo „Alleen in de Sauna“
WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat sich aufgrund des anhaltenden Erfolges beim Publikum entschlossen, die vielbeachtete Inszenierung „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz Königs im Mai noch ein weiteres Mal zu präsentieren. Die Vorstellung findet am Sonntag, 8. Mai 2011, um 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63.statt. Da das Ensemble exakt vor genau einem Jahr das neue Zimmertheater in Wilhelmshaven eröffnete, ist dies auch gleichzeitig die Geburtstagsvorstellung an neuer Wirkungsstätte.
Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 777749 sowie per Email
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. Karten gibt es auch in der Tourist-Info, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder über die Homepage www.theater-am-meer.de.
Wilhelmshavener Zeitung vom 14. April 2011/Events der Region
"Alleen in de Sauna" - noch zwei heiße Aufgüsse für die Lachmuskeln
Zuschauer amüsieren sich prächtig
Die Frage, ob ein Schauspieler alleine zwei Stunden lang auf der Bühne die Zuschauer unterhalten kann, hat sehr eindeutig die Inszenierung „Alleen in de Sauna" im Theater am Meer in den letztenWochen beantwortet. Nicht nur, dass die Inszenierung von Regisseur Ulf Goerges und die Darstellung durch Arnold Preuß tolle Kritiken erhalten hat, auch die Einträge in das Gästebuch des Theaters am Meer untermauern den Erfolg beim Publikum.

Der Zuschauer erfährt in dem Stück, dass Karl-Heinz König ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zudem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Die Zuschauer können sich auf einige überraschende „Zusammentreffen" der Personen aus Königs Leben freuen.
Vorstellungen von "Alleen in de Sauna" gibt es am kommenden Sonnabend, 16.April 2011, 20 Uhr, am Sonntag, 8. Mai 2011, 20 Uhr, sowie eine Sondervorstellung für die Banter Kirche am Sonntag, 15. Mai 2011, um 15.30 Uhr (Karten für diese Vorstellung gibt es ausschließlich bei der Banter Kirche).
Neue Rundschau vom 13. April 2011
Das Theater am Meer

brilliert derzeit mit amüsanten Plaudereien in der Sauna. Arnold Preuß kann noch einmal in "Alleen in der Sauna" erlebt werden. Die letzte Gelegenheit, sich köstlich zu unterhalten, besteht am Sonnabend, dem 16. April 2011, um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, Tel. 04421/77 77 49.
KG Bant lädt in "die Sauna"
Am Sonntag, dem 15. Mai, lädt die Kirchengemeinde Bant um 15.30 Uhr zu einer Sondervorstellung in das Theater am Meer, Kieler Straße 63, in Wilhelmshaven ein. Gezeigt wird die Komödie "Alleen in de Sauna". Karten gibt es im Vorverkauf im Gemeindebüro und im Seniorenbüro der Kirchengemeinde Bant - Mehrgenerationenhaus, Werftstraße 73. Informationen geben Birgit Klümper unter Telefon 04421/95 00 674 und Pastor Frank Morgenstern unter 0177-83 43 905.
Wilhelmshavener Zeitung vom 8. April 2011
Viermal "Alleen in de Sauna"
WILHELMSHAVEN/LR - Noch viermal zeigt das Theater am Meer das Ein-Personen-Stück "Alleen in de Sauna". Bühnenleiter Arnold Preuß spielt Kalle König, der - allein in der Sauna - über die Frage philosophiert, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Die letzten Vorstellungen sind am Sonnabend, 9. April, um 20 Uhr, am Sonntag, 10. April , um 15.30 Uhr und 20 Uhr, sowie am Sonnabend, 16. April, um 20 Uhr, im Theater am Meer an der Kieler Straße.
Wilhelmshaven, 06. April 2011
Noch viermal amüsante Plaudereien in der Sauna des Theaters am Meer
Arnold Preuß begeistert Zuschauer mit Solo-Stück „Alleen in de Sauna“
Die Frage, ob ein Schauspieler alleine zwei Stunden lang auf der Bühne die Zuschauer unterhalten kann, beantwortet gerade aktuell sehr eindeutig die Inszenierung des Theaters am Meer „Alleen in de Sauna“. Nicht nur, dass die Inszenierung und die Darstellung durch Arnold Preuß tolle Kritiken erhalten hat, auch die Einträge in das Gästebuch des Theaters am Meer untermauern den Erfolg: „Richtig! So ist das Leben! Toll gespielt – eine Glanzleistung! Wir haben uns köstlich amüsiert!“

Nur noch viermal können die Zuschauer Bühnenleiter Arnold Preuß als Kalle König philosophierend über die Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, durch das Stück „Alleen in de Sauna“, einem komödiantischen Monolog von Frank Pinkus in der sensiblen und einfallsreichen Regie von Profi Ulf Goerges, begleiten. Am kommenden Wochenende (9./10. April) steht „Alleen in de Sauna“ am Sonnabendabend um 20 Uhr und am Sonntag um 15.30 Uhr und um 20 Uhr auf dem Spielplan. Die letzte Gelegenheit, sich köstlich zu unterhalten, besteht dann am Sonntag, dem 16. April 2010, um 20 Uhr.
Der Zuschauer erfährt, dass Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.
Die Zuschauer können sich auf einige überraschende „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben freuen. So lernen sie die Ehefrau Susanne mit ihrer Vorliebe für Pyjamas und Duftkerzen kennen. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig.
Karten im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch 777749 sowie per Email
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Karten gibt es auch in der Tourist-Info oder bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder über die Homepage www.theater-am-meer.de.
Wilhelmshaven, 31. März 2011
Philosophien eines Verbal-Erotikers sorgen für Lachsalven im THEATER AM MEER
„Alleen in de Sauna“ begeistert die Zuschauer

Die Frage, ob ein Schauspieler alleine zwei Stunden lang auf der Bühne die Zuschauer unterhalten kann, beantworten ein paar Einträge in das Gästebuch des Theaters am Meer so: „Richtig! So ist das Leben! Toll gespielt – eine Glanzleistung! Wir haben uns köstlich amüsiert!“ Wenn man dann weiß, dass sich am Ende jeder Vorstellung die Zuschauer bisher rhythmisch klatschend von den Plätzen erhoben haben, dann darf mit Fug und Recht behaupten, dass das Solo in „Alleen in de Sauna“ ein sensationeller Theaterabend ist.
Philosophierend über die Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, begleiten die Zuschauer Arnold Preuß als Kalle König durch das Stück „Alleen in de Sauna“, einem komödiantischen Monolog von Frank Pinkus in der sensiblen und einfallsreichen Regie von Profi Ulf Goerges. Der Zuschauer erfährt, dass Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.
Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. In dieser Frage erweist er sich als Verbal-Erotiker. Dem im Falle eines Falles nur eine bestimmte Yoga-Stellung helfen kann. Die Zuschauer können sich auf einige überraschende „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben freuen. So lernen sie die Ehefrau Susanne mit ihrer Vorliebe für Pyjamas und Duftkerzen kennen. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig.
Wilhelmshavener Zeitung vom 31. März 2011 / Events der Region
Philosophien eines Verbal-Eroltikers sorgen für Lachsalven im THEATER AM MEER
„Alleen in de Sauna" begeistert die Zuschauer

Im neuen Stück des Theaters am Meer„Alleen in de Sauna" erfährt der Zuschauer, dass Karl-Heinz König ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zugehen — bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, übersich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.
KOMPASS 4/2011 vom 31. März 2011
Niederdeutsche Komödie:„Alleen in de Sauna"
Sonnabend, 2. & 9. & 16. April, jeweils 20 Uhr & Sonntag, 3. & 10. April,jeweils 15.30 Uhr und 20 Uhr im „Theater am Meer"in Wilhelmshaven

Arnold Preuß ist "Alleen in de Sauna"
Nach der erfolgreichen Premiere öffnet sich der rote Vorhang im „Theater am Meer" in der Kieler Straße im April noch siebenmal für die erstmals in Wilhelmshaven auf dem Spielplan stehende unterhaltsame Komödie inzwei Akten „Alleen in de Sauna" mit Arnold Preuß als philosophieren: der Saunabesucher in der Hauptrolle.Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend.
Wilhelmshaven, 19. März 2011
Alleen in de Sauna - aktuelle Fotos von der Generalprobe









JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 18. März 2011
Sauna-Philosophie mit Arnold Preuß
NIEDERDEUTSCH Premiere beim Theater am Meer: „Alleen in de Sauna"

Arnold Preuß als Karl-Heinz König „alleen in de Sauna". Premiere ist am 19. März. BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE
WILHELMSHAVEN/AP - Die erfolgreiche Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer wird morgen, 19. März, um 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße mit der Komödie „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus fortgesetzt. Der in Wilhelmshaven bekannte Autor („Agathe un ik" und „Kerls, Kerls, Kerls" waren Theaterhits aus seiner Feder) setzt sich in seinem im wahrsten Sinne des Wortes unterhaltenden Stück mit der ewig jungen Frage auseinander, warum Männer und Frauen eben doch- (nicht?) zusammenpassen.
„Alleen in de Sauna" wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes „De besten Daag in mien Läven", das krankheitsbedingt für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Bei dieser Wilhelmshavener Erstaufführung stellt sich der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges. dem Wilhelmshavener Publikum vor.
Bei „Alleen in de Sauna" geht es um Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß), ein Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt.König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint sei-nen geregelten Gang zu gehen - bis zu dem Tag, an dem Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff er-scheint. Allein in der Sauna, kommt König ins Philosophieren - über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und zugleich so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen - oder doch?
Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen" der Personen aus Königs Leben. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro an der Kieler Straße , Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der 04421 / 777749 sowie per Mail unter
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NEUE RUNDSCHAU vom 16. März 2011
„Alleen in de Sauna”
"Theater am Meer" präsentiert neues Stück am Samstag

Arnold Preuß als Anwalt Karl-Heinz König in dem herrlich-amüsanten „Beziehungskarussell „Alleen in de Sauna" . Samstag ist Premiere. Foto: TM
Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit im Theater am Meer wird mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus fortgesetzt. Premiere ist am kommenden Samstag um 19 Uhr im Zimmertheater in der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven.
Das Theaterstückbeschäftigt sich - ausgesprochen unterhaltend - mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen.„Alleen in de Sauna" ist an die Stelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes "De besten Daag in mien Läven" gerückt. Letzteres musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden. Erstmals führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.
Worum geht es in „Alleen in de Sauna"? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen - bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna. kommt er ins Philosophieren. über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles. was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauenpassen einfach nicht zusammen - oder doch?
Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer. virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden Zusammentreffen der Personen aus Königs Leben. So lernen wir die Ehefrau Susanne ebenso kennen, wie die Geliebte Maren. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche" bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg.
Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a, Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer (0 44 21) 77 77 49 sowie per Email unter
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NORDWEST-Zeitung vom 16. März 2011
Ein-Mann-Stück als heißer Aufguss für Lachmuskeln
Premiere „Alleen in de Sauna“ am Sonnabend – Theaterabend mit Überraschungen
Wilhelmshaven - Um die Frage, warum Männer und Frauen (nicht) zusammen passen, geht es in der Komödie „Alleen in de Sauna“. Mit dem Zweiakter von Frank Pinkus feiert das Ensemble des „Theaters am Meer“ am Sonnabend, 19. März, in der Spielstätte an der Kieler Straße 63 um 19 Uhr Premiere. „Alleen in de Sauna“ wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes „De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges hat diesmal die Regie übernommen.
Zum Inhalt: „Alleen in de Sauna“ geht Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß). Er ist ein erfolgreicher, anerkannter Rechtsanwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint.
Allein in der Sauna kommt König ins Philosophieren: über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und zugleich zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?
Den Zuschauer erwartet viele Überraschungen.
Wilhelmshavener Zeitung vom 16. März 2011
Heißer Aufguss für Lachmuskeln
THEATER AM MEER Premiere von „Alleen in de Sauna" am Sonnabend

Karl-Heinz König (Arnold Preuß) geht allein in die Sauna undkommt ins Grübeln. FOTO: TAM
Die Regie führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges. Die Zuschauer erwartet ein Theaterabend mit vielen Überraschungen. Spielstätte ist das Theater an der Kieler Straße 63.
WILHELMSHAVEN/LR - Um die Frage, warum Männer und Frauen (nicht) zusammen passen, geht es in der Komödie „Alleen in de Sauna". Mit dem Zweiakter von Frank Pinkus feiert das Ensemble des „Theaters am Meer" am Sonnabend, 19. März, in der Spielstätte an der Kieler Straße 63 um 19 Uhr Premiere.„Alleen in de Sauna" wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes „De besten Daag in mien Läven", das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges hat diesmal die Regie übernommen.
Zum Inhalt: „Alleen in de Sauna" geht Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß). Er ist ein erfolgreicher, anerkannter Rechtsanwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt. König istglücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu dem Tag, an dem sein Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen — oder doch?
Den Zuschauer erwartet ein Theaterabend mit vielen Überraschungen.
WEITERE TERMINE
Weitere Vorstellungen sind geplant: am 25., 27., 30. März sowie am 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr. Nachmittagstermine sind am am 27. März sowie am 3. und 10. April (Beginn jeweils 15.30 Uhr) vorgesehen.
Wilhelmshaven, 13. März 2011
Premiere im Theater am Meer
Mit „Alleen in de Sauna“ wird heißer Aufguss für die Lachmuskeln serviert
Wilhelmshaven – Die erfolgreiche Spielzeit 2010/11 des ‚Theater am Meer‘ wird am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus fortgesetzt. Der in Wilhelmshaven bekannte Autor Frank Pinkus („Agathe un ik“ und „Kerls, Kerls, Kerls“ waren Theaterhits aus seiner Feder) setzt sich in seinem im wahrsten Sinne des Wortes unterhaltenden Stück mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen auseinander. „Alleen in de Sauna“ wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes “De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Bei dieser Wilhelmshavener Erstaufführung stellt sich der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges dem Wilhelmshavener Publikum vor.

„Alleen in de Sauna“ geht Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß). Er ist ein erfolgreicher, anerkannter Rechtsanwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?
Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben. So werden wir natürlich auch seine geliebte Ehefrau Susanne „kennen lernen“. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit dem Dragoner aus dem Arztvorzimmer, Schwester Josefina und der betörenden Schwester Sabrina amüsieren kräftig.
Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Karten können auch in der Tourist-Info sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
Wilhelmshaven, 9. März 2011
Alleen in de Sauna - Fotos von den Endproben
Arnold Preuß in einem vergnüglichen Monolog über die Leiden und Leidenschaften des Anwaltes Karl-Heinz König. Er spricht variationsreich darüber. warum Manns- und Froonslüüd nun mal (nicht?) zusammen passen.














Der neue Lotse, Ausgabe März 2011
NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Premiere:„Alleen in de Sauna"
Theater am Meer ändert Programmund serviert einen heißen Aufgussfür die Lachmuskeln

Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch- komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna" führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges erstmals Regie beim Theater am Meer. Das ursprünglich vorgesehene Stück „De besten Daag in mien Läven" musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden.
Bühnenleiter Arnold Preuß stellt Karl-Heinz König aufdie Bühne. Der ist ein wirklich erfolgreicher Mann, ein anerkannter Anwalt, der einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt, er ist glücklich verheiratet mit Susanne, hat zwei wunderbare Kinder, Marco und Nele, sowie seit vier Jahren eine Geliebte namens Maren. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel Torsten nicht zur Verabredung in der Sauna erscheint, weil mittwochs „Sauna för Mannslüüd" is un dar maakt Sauna keen Sinn".Karl-Heinz ist „Alleen in de Sauna" und kommt ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen - oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.

Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27. März, 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im TheaterbüroKieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 04421/777749 sowie per Email nter
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. Kartenkönnen auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage: www.theater-am-meer.de erworben werden.
Wilhelmshavener Zeitung vom 3. März 2011 / Events der Region
THEATER AM MEER serviert heißen Aufguss fürdie Lachmuskeln

Wilhelmshaven — Mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner vierten Inszenierung. „Alleen in de Sauna" hat am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere. Bei der Komödie in zwei Akten von Frank Pinkus führt erstmals der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.
Worum geht es in dem Stück? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu dem Tag, an dem sein KumpelTorsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex.
Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen — oder doch? Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen" der Personen aus Königs Leben.
www.pressemeldung-niedersachsen.de vom 28. Februar 2011
Wilhelmshaven: Abschluss mit „Alleen in de Sauna“
THEATER AM MEER serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln
Wilhelmshaven – Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit 2010/11 im Theater am Meer wird mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus fortgesetzt. Sie beschäftigt sich – ausgesprochen unterhaltend – mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. „Alleen in de Sauna“ hat anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes “De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße 63. Erstmals führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.
Worum geht es in „Alleen in de Sauna“? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?
Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben. So lernen wir die Ehefrau Susanne ebenso kennen, wie die Geliebte Maren. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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. Karten können auch in der Tourist-Info sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
Wilhelmshaven, 27. Februar 2011
Abschluss mit „Alleen in de Sauna“
THEATER AM MEER serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Wilhelmshaven – Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit 2010/11 im Theater am Meer wird mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus fortgesetzt. Sie beschäftigt sich - ausgesprochen unterhaltend - mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. „Alleen in de Sauna“ hat anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes “De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße 63. Erstmals führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.
Worum geht es in „Alleen in de Sauna“? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?
Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben. So lernen wir die Ehefrau Susanne ebenso kennen, wie die Geliebte Maren. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig.
Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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. Karten können auch in der Tourist-Info sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 3/2011 vom 25. Februar 2011
Die ewige Frage: Passen Frauen & Männer zusammen?
THEATER AM MEER Alleen in de Sauna

Arnold Preuß ist Karl-Heinz "Kalle" König
Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das „Theater am Meer" in seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit, die am Sonnabend, 19. März, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna" führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges erstmals Regie beim „Theater am Meer".
Zum Inhalt: Karl Heinz König ist ein wirklich erfolgreicher Mann, ein anerkannter Anwalt, der einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Er ist glücklich verheiratet mit Susanne, hat zwei wunderbare Kinder, Marco und Jana, sowie seit vier Jahren eine Geliebte namens Maren. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel Torsten nicht zur Verabredung in der Sauna erscheint, weil mittwochs „Sauna för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn".
Karl Heinz ist „alleen in de Sauna" und kommt ins Philosophieren, über sich, überGott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen — oder doch?
Die Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig sozauberhaft macht. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27. und 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr) oder unter anderem auch bei der „Wilhelmshavener Zeitung". www.theater-am-meer.de
NEUE RUNDSCHAU vom 16.Februar 2011
Änderung: Statt "De besten Daag in mien Läven" nun "Alleen in de Sauna"
Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See", am Sonntag, dem 20. Februar , um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, dem 27. Februar um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.
„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen", betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna", der am Sonnabend, dem 19. März, um 19 Uhr, erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven" musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.
In dem Stück „Alleen in der Sauna" beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch- komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte....
Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken förMannslüüd" is un dar maakt Sauna keen Sinn". „Alleen in de Sauna" und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen — oder doch?
Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zu schauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben 'zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.
Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr.Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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Wilhelmshavener Zeitung vom 16. Februar 2011
Probenstart für „Alleen in de Sauna"
THEATER 19. März Premiere — Zusatzvorstellung der Komödie
WILHELMSHAVEN/LR — Die Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" des Theaters am Meer erfreut sich großer Beliebtheit. Nachdem die beiden Zusatzvorstellungen am 20. Februar bereits nach kurzer Zeit erneut ausverkauft waren,bietet das Theater einen weiteren Termin an. Zum endgültig letzten Mal wird das Stück am Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, aufgeführt. Unmittelbar im Anschluss beginnen die Endproben für die nächste Inszenierung der niederdeut-schen Bühne — der kabarettistisch-komödiantische Monolog „Alleen in de Sauna". Premiere ist am 19. März. Karten sind bereits im Vorverkauf erhältlich.@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de
Jeversches Wochenblatt vom 15. Februar 2011
Die große Abrechnung mit den Frauen - ganz allein in der Sauna
THEATER AM MEER Niederdeutsche Bühne probt bereits am nächsten Stück — einem Monolog
WILHELMSHAVEN/BOE - Die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, „Mien Mann, de fahrt to See", am Sonntag, 20. Februar, um 15.30 und 20 Uhr, waren im Nu wie ausverkauft. Jetzt ist für Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt, dann aber die allerletzte, war vom Bühnenleiter Arnold Preuß zu hören. Unmittelbar danach beginnen die Endproben für die nächste Premiere, den komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna", der am Sonnabend, 19. März, um 19 Uhr erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „De besten Daag in mien Läven" musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.
In dem Stück „Alleen in de Sauna" beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammenpassen.Das Stück für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges in Szene gesetzt, Kalle König wird von Arnold Preuß dargestellt. Er mimt einen erfolgreichen Anwalt, der einen prominenten Klienten in einem Sensations-prozess vertritt. Er ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte ...
Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn".„Alleen in de Sauna" kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über dieFrauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex.Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen - oder doch?
Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis -18 Uhr, telefonisch unter 04421/777749 und per E-Mail:
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Wilhelmshaven, 13. Februar 2011
PROGRAMMÄNDERUNG statt „De besten Daag in mien Läven“ nun „Alleen in de Sauna“
weitere Zusatzvorstellung für "Mien Mann, de fohrt to See" erforderlich
Wilhelmshaven – Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See“, am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, 27. Februar 2011, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.
„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen“, betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna“, der am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven“ musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.
In dem Stück „Alleen in der Sauna“ beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch-komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte…. Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken för Mannslüüd“ is un dar maakt Sauna keen Sinn“.
„Alleen in de Sauna“ und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.
Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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Wilhelmshaven, 06. Februar 2011
PROGRAMMÄNDERUNG Theater am Meer serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln
Wilhelmshaven – Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner nächsten, seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch-komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna“ führt erstmals der Oldenburger Profi Ulf Goerges Regie in Wilhelmshaven. Das ursprünglich vorgesehene Stück “De besten Daag in mien Läven“ musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden.
Bühnenleiter Arnold Preuß stellt Karl-Heinz König auf die Bühne, der ein wirklich erfolgreicher und anerkannter Anwalt ist. Er vertritt gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess, ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel in der Sauna versetzt, weil „Middeweeken för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn“. Karl-Heinz ist „Alleen in de Sauna“ und kommt ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.
Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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Wilhelmshaven 31. Januar 2011
PREMIERE „Alleen in de Sauna“
Theater am Meer ändert Programm und serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Arnold Preuß ist Kalle König und "Alleen in de Sauna"
Wilhelmshaven – Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch-komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna“ führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Die ursprünglich vorgesehene Inszenierung „De besten Daag in mien Läven“ musste aus krankheitsbedingten Gründen im Ensemble für diese Spielzeit zurückgestellt werden.

Arnold Preuß ist Karl-Heinz "Kalle" König. Ein Mann in de hmhmtiger, also in de besten Jahren. Er ist leidenschaftlicher Saunagänger. Eines Tages befindet er sich seltsamer Weise allein in der Sauna ein und kommt ins Erzählen, z. B. vom Einkaufstütenschleppen beim Shopping mit seiner Frau Sanni...

... durchlebt Schrecksekunden auf der Waage ("de Anlaag to´n Dickwarrn hest Du van dien Vadder") ...

... philosophiert über das Zusammenleben von Manns- und Froonslüüd, das nicht funktioniert, weil der Rhythmus nicht stimmt...

... telefoniert mit Torsten, der ihn in der Sauna versetzt hat, "weil Mittwochs nur Sauna für Männer ist und da macht Sauna keinen Sinn!"...

...gibt tiefe Einblicke in die Grausamkeit, beim Saunieren keine Brille aufhaben zu können und wie er das Problem zu lösen versucht hat...

... schildert anschaulich die "Glücksmomente", in denen seine Frau Sanni ihm Pyjamas schenkt, weil die Shorty-Dinger ja so praktisch sind...

... erinnert sich dankbar an die Zeit, als seine Frau ihm noch zuhörte, ihn anhimmelte, seine kleinen Macken "sööt" fand und es nicht peinlich fand, wenn er die Pizza erst einmal von der Kante her aß...

... vergleicht das Verhalten von jüngeren und älteren Paaren und fragt sich, "warüm snacken bi de jüngeren Paare egens jümmers de Mannslüüd un bi de ölleren de Froonslüüd"...
- Details
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Kategorie: Archiv
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5. Wiederaufführung (6), davor 1950/51, 1953/54, 1962/63, 1977/78 und 1994/95
MIEN MANN, DE FOHRT TO SEE!
Komödie von Wilfried Wroost
Regie: Marion Zomerland & Arnold Preuß
Bühne: Marion Zomerland
Premiere: 22. Januar 2011, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63
Inspizient - Anne Hillers
Souffleuse - Wilma Welte
Requisite - Sandra Krüger
Maske - Fenja Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers, Ingo Heuer
Bühnenbildbau - Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer
Bühnenmaler - Thomas Marschner
Ensemble
Karl Brammer - Harald Schmidt
Mary Brammer - Dagmar Grube
Friedrich Brammer - Heinz Zomerland
Augusta Viktoria Brammer - Roswitha Wunderlich
Mandus Sötje - Klaus Aden
Malwine Sötje - Heidi Strowik
Adrian Pott - Nicolas Ducci
Ulli Stichling - Claudia Schröder
Johannes Menck - Walter Bleckwedel
Justus Aldag - Horst Jönck
Inhalt
Der ehemalige Schiffskoch Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Doch Brammer hat noch Schulden, und um die abzutragen, möchte er bei seinem ehemaligen Kapitän anmustern. Zuerst muss Brammer aber eine kurze Haftstrafe wegen Zigarettenschmuggels absitzen. Von der Haftstrafe soll niemand etwas erfahren und so wird seiner Verwandtschaft erklärt, Brammer fahre wieder zur See. Einige Tage später bringt ein junger Mann Nachricht von Brammer aus dem Gefängnis. Es stellt sich heraus, dass Pott der voreheliche Sohn Brammers ist. Mary stellt ihn als Kellner ein. Sie hat von ihrer Schwägerin Malwine ein Los geschenkt bekommen und ausgerechnet mit diesem Los gewinnt Mary 50.000 Mark. Nun kann sie alle Schulden zurückzahlen. Mitten in die Freude platzt die Nachricht, das Schiff auf dem Brammer offiziell unterwegs sein soll, ist untergegangen. Mary, nun als reiche Witwe, wird umworben von einigen Stammgästen, und die Familie Brammers teilt bereits das Erbe untereinander auf, als der Totgeglaubte plötzlich nach Hause kommt.
Rezensionen
Jeversches Wochenblatt vom 7. Februar 2011
Menschliche Schwächen im "Blauen Peter"
THEATER Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven amüsiert das Publikum
VON ERNST RICHTER
WILHELMSHAVEN - Ein Schiff, das den Hafen verlässt, flaggt den Blauen Peter aus. Aber es gibt auch Hafenkneipen gleichen Namens. Und das nicht etwa nur in Hamburg und anderen Schifffahrtsmetropolen. Auch in Wilhelmshaven gibt es zurzeit in der Kieler Straße 63 die Hafenkneipe „Blauer Peter". Da herrscht fast immer Hochbetrieb, denn die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das „Theater am Meer", hat die Bühne ihres Zimmertheaters naturgetreu in eine Hamburger Hafenkneipe mit allen Requisiten verwandelt.
Zum Mitmachen
Das Publikum distanziert sich nicht davon, es ist geradezu beteiligt Wenn die aufder Bühne einen Schnaps nehmen, prosten die Zuschauer munter zu, stöhnen mit, wenn es Ärger gibt oder lachen aus vollem Hals und klatschen Beifall auf offener Szene zu „Mien Mann, de fohrt to See". Wilfried Wroost hat dem Volk aufs Maul geschaut und diesen Bühnen-Klassiker geschrieben, der jetzt von der Niederdeutschen Bühne nach den Aufführungen 1950/51, 1962/63,1977/78 und 1995/96 wieder auf die Bühne gebracht wurde. Die allzu menschlichen Schwächen wie Neid, Schadenfreude, Bosheit, Raffgier und Missgunst werden ungeniert aufs Korn genommen.
Das Publikum lacht sich schlapp über dieses 'Spiegelbild menschlicher Schwächen. Es sind ja immer die an-deren, so etwas würde man ja selbst nie tun...
Eine richtige Kneipe
Marion Zomerland und Arnold Preuß haben die Wilfried-Wroost-Komödie inszeniert. Das Bühnenbild einer originalen Hafenkneipe der 50er Jahre bauten nach Marion Zomerlands Idee Wolf gang Buttjer und Heinz Fuchs mit Thomas Marschner, Kostüme Helga Lauermann und Heidi Strowik. Die Handlung dieses niederdeutschen Evergreens ist altbekannt: Das Gastwirtsehepaar Karl und Mary Brammer (Harald Schmidt und Dagmar Grube) will dessen dreimonatige Haftstrafe in Fuhlsbüttel verheimlichen und erzählt „Mien Mann de fuhrt to See", hat auf einem Holländer angeheuert.
Doch das Schiff geht ineinem Sturm mit Mann und Maus verloren. Und. prompt kreuzt die bucklige Verwandtschaft auf, um sich das Erbe des auf See gebliebenen Gastwirts zu sichern, das sind Friedrich und Augusta Viktoria 'Kammer (Heinz Zomerland und Roswitha Wunderlich) sowie Mandus und die resolute Malwine Sötje (Klaus Aden und Heidi Strowik). Außerdem versuchen Johannes Menck und Justus Aldag (Walter Bleckwedel und Horst Jönck) um die verwitwete Gastwirtsfrau kniefällig anzuhalten. Dazu gibt es noch eine Liebelei zwischen Adrian Pott: und der reizenden Ulli Stichling (Nicolas C. Ducci und Claudia Schröder).
Voller Spielfreude
Hier kommt jeder Zuschauer auf seine Kosten. DieSenioren-Garde der Niederdeutschen Spölers hat hier ihren großen Auftritt. Klaus Aden bringt den Part des angetrunkenen Gastes zum Ergötzen der Zuschauer grau-. dios auf die Bühne. Das gesamte Ensemble sprüht voller Spielfreunde, was aufs Publikum überspringt und den Erfolg der Inszenierung garantiert. Es ist wie eine freundliche Seelentherapie: Vor Beginn der Vorstellung hatten die meisten Besucher die Alltagshektik noch nicht abgestreift. Zur Pause waren die Blicke schon freundlich vertraut über das gemeinsam Erlebte. Und schließlich hätte man sich am liebsten gegenseitig dazu beglückwünscht, solch eine Seefahrt im „Theater am Meer" ohne Schiffbruch unternommen gehabt zu haben.
Suedstadt-Online.de vom 25. Januar 2011
Mien Mann, de fohrt to See
Theater am Meer mit genialer Komödie.
Eine Kritik von Susanne Rautenberg.

Bei diesem Titel denkt wohl jeder Wilhelmshavener an die Marine und erwartet ein maritimes Stück. Aber die Niederdeutsche Bühne überrascht mit einer genialen Komödie, die von den Verstrickungen und Folgen einer Notlüge handelt. Der Kneipenwirt Kuddel muss nach einer missglückten Zeugenaussage für 3 Monate in den Strafvollzug. Um sich vor der „lieben" Verwandtschaft keine Blöße zu geben, entsteht die Idee allen zu erzählen, dass er für diesen Zeitraum zur See fährt.
Es konnte ja keiner ahnen, dass ausgerechnet das benannte Schiff in Seenot gerät und mit Mann und Maus untergeht. Kurze Zeit später stehen die Geschwister auf der „Matte", um zu erben. Welch Überraschung, als Kuddel dann unversehrt wieder auftaucht und sieht, wie habgierig seine Geschwister an seinem Erbe beteiligt werden wollen.
Die aus dieser Geschichte resultierende Situationskomik wird wie immer vom Ensemble perfekt dargestellt, und das Publikum amüsiert sich prächtig. Wieder mal ein klasse Abend und man freut sich schon auf das nächste Stück.
Wilhelmshavener Zeitung vom 24. Janaur 2011
In Hafenkneipe tobt das Leben
PREMIERE Niederdeutsche Bühne zeigt „Mien Mann, de fohrt to See"
Mit dem klassischen Schwank „Mien Mann, de fohrt to See" erreicht das Theater am Meer einen neuen Pegelstand. Alle Darsteller verkörperten perfekt ihre Rollen.
VON INGA HELLWIG

Der schönste Platz ist an der Theke: Mary (Dagmar Grube) und der „tote" Karl Brammer (Harald Schmidt) in ihrer kleinen Kneipe. WZ-FOTO: KNOTHE
WILHELMSHAVEN — Während in den Hamburger Hafenkneipen an diesem Wochenende angesichts des drohenden Elbhochwassers die Stühle wohl eher hochgestellt wurden, tobte in der Hafenkneipe „Blauer Peter" in Wilhelmshaven das Leben. Dorthin hatte das Ensemble der Niederdeutschen Bühne in seinem Zimmertheater in der Kieler Straße zur Premiere der Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" (Autor: Wilfried Wroost) in ihre dort mit extrem viel Liebe zum Detail nachempfundene Hamburger Hafenkneipe der 50er- Jahre eingeladen.
Mit der sechsten Wiederauflage des Klassikers unter der Regie von Arnold Preuß, der seine Kollegin Marion Zomerland aus gesundheitlichen Gründen vertreten musste, liefen die Darsteller zur Hochform auf, als hätte die besondere Atmosphäre ihrer kleinen Schauspielstätte, bei der man als Zuschauer quasi in das Geschehen hinein gesaugt wird, einen neuen Damm in Sachen Schauspielkunst gebrochen.
Die Story selbst ist so gut, wie das Leben eben spielt: Ex- Schiffskoch und Kneipenwirt Karl Brammer (Harald Schmidt) muss aufgrund von Steuerschulden und Zollbetrug für drei Monate ins Gefängnis. Damit diese Schande bei Kunden und der nervigen und zu dem raffgierigen Verwandtschaft nicht gewahr wird, erklärt Ehefrau Mary (Dagmar Grube) seine Abwesenheit damit, er habe auf einem holländischen Frachter als Smutje angeheuert. Als genau dieses Schiff kurz darauf mit Mann und Maus im Sturm sinkt, rücken Karls Geschwister Friedrich Brammer (Heinz Zomerland) und die Malwine Sötje (Heidi Strowik) zusammen mit ihren Ehepartnern der Auguste Viktoria Brammer (Roswita Wunderlich) und Mandus Sötje (Klaus Aden) an. Sie wollen erben.
Parallel dazu wittern auch die beiden Stammgäste Kontorbesitzer Justis Aldag (HorstJönck) und Johannes Merck (Walter Bleckwedel) ihre Chance bei Mary zu landen und zwischen dem Thekenfräulein Ulli (Claudia Schröder) und dem neuen Kellner Adrian (Nicolas C. Ducci) entbrennt eine heiße Romanze. Das Chaos ist komplett, bis der „Tote", Karl Brammer, plötzlich wieder in der Gaststube steht.
In diesem klassischen Schwank-Arrangement verkörperten bei der Premiere dabei ausnahmslos alle Mitspieler ihre Rollen perfekt: Vor allem Heidi Strowik und Roswita Wunderlich fanden in der dümmlich-bornierten Augusta und der miesepetrigen Alwine ihre Paraderolle, Klaus Aden setzte allein mit der Szene des schwerst angetrunkenen Mandus ein absolutes Highlight. „Fasse Dich kurz!" steht in der Telefonbox der Kneipe „Blauer Peter".
Die Zuschauer wünschten sich genau das Gegenteil und konnten gar nicht genug bekommen. Und so waren es nicht Flutwellen, sondern Wellen der Begeisterung, die verdienter Weise aus dem Premierenpublikum über den Darstellern zusammenschlugen. Die Pegelstandsmarke der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven hat ein neuer Höchststand erreicht, der sich bei dieser Inszenierung durchaus mit dem Hamburger Original messen lässt.
PRESSEMITTEILUNGEN UND FOTOS
GUTEN MORGEN SONNTAG vom 20. Februar 2011
„Mien Mann, de fohrt to See”
Wilhelmshaven. (nut) Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See", am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, 27. Februar 2011, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.
NEUE RUNDSCHAU vom 16.Februar 2011
Und noch einmal: Weitere Zusatzvorstellung von „Mien Mann, de fohrt to See"
Änderung: Statt "De besten Daag in mien Läven" nun "Alleen in de Sauna"

Schönste Hafenkneipen-Atmosphäre: „Mien Mann, de fohrt to See"ist bei den Zuschauern so beliebt, dass es jetzt noch eine weitere Zusatzvorstellung gibt. Foto: TM
Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See", am Sonntag, dem 20. Februar , um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, dem 27. Februar um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.
„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen", betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna", der am Sonnabend, dem 19. März, um 19 Uhr, erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven" musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.
In dem Stück „Alleen in der Sauna" beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch- komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte....
Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken förMannslüüd" is un dar maakt Sauna keen Sinn". „Alleen in de Sauna" und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen — oder doch?
Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zu schauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben 'zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.
Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr.Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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.Karten können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
Wilhelmshavener Zeitung vom 16.Februar 2011
Zusatzvorstellung der Komödie
WILHELMSHAVEN/LR — Die Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" des Theaters am Meer erfreut sich großer Beliebtheit. Nachdem die beiden Zusatzvorstellungen am 20. Februar bereits nach kurzer Zeit erneut ausverkauft waren, bietet das Theater einen weiteren Termin an. Zum endgültig letzten Mal wird das Stück am Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, aufgeführt. .....
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de
Jeversches Wochenblatt vom 15. Februar 2011
Die große Abrechnung mit den Frauen - ganz allein in der Sauna
THEATER AM MEER Niederdeutsche Bühne probt bereits am nächsten Stück — einem Monolog

Eine Szene aus "Mien Mann, de fohrt to See" mit (von links) Claudia Schröder, Nicolas C. Ducci, Horst Jönck, Walter Bleckwedel, Klaus Aden, Roswitha Wunderlich, Heinz Zomerland, Heidi Strowik, Harald Schmidt und Dagmar Grube. Am 27. Februarist die wirklich allerletzte Aufführung. BILD: ARNOLD PREUSS / THEATER AM MEER
WILHELMSHAVEN/BOE - Die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, „Mien Mann, de fahrt to See", am Sonntag, 20. Februar, um 15.30 und 20 Uhr, waren im Nu wie ausverkauft. Jetzt ist für Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt, dann aber die allerletzte, war vom Bühnenleiter Arnold Preuß zu hören...
Wilhelmshaven, 13. Februar 2011
Weitere Zusatzvorstellung für „Mien Mann, de fohrt to See“ erforderlich
PROGRAMMÄNDERUNG statt „De besten Daag in mien Läven“ nun „Alleen in de Sauna“

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See mit (v.l.) Claudia Schröder, Nicolas C. Ducci, Horst Jönck, Walter Bleckwedel, Klaus Aden, Roswitha Wunderlich, Heinz Zomerland, Heidi Strowik, Harald Schmidt und Dagmar Grube. FOTO: Theater am Meer/AP
Wilhelmshaven – Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See“, am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, 27. Februar 2011, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.
„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen“, betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna“, der am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven“ musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.
In dem Stück „Alleen in der Sauna“ beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch-komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte…. Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken för Mannslüüd“ is un dar maakt Sauna keen Sinn“.
„Alleen in de Sauna“ und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.
Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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. Karten können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
Wilhelmshavener Zeitung vom 11. Februar 2011
Zwei Zusatzvorstellungen

des Wilfried Wroost-Klassikers "Mien Mann, de fohrt to See" zeigt das Zimmertheater am Sonntag, 20 Februar, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr. Der dafür ist das starke Publikumsinteresse an der Komödie. Alle zwölf vorgesehenen Termine im Januar und Februar sind schon ausverkauft. Karten für die Sondervorstellungen sin dbereits an den bekanntenVorverkaufsstellen erhältlich. FOTO: Theater am Meer
Neue Rundschau vom 09. Februar 2011
Mit der Banter Kirche zum Theater am Meer
Am Sonntag, dem 27. Februar, lädt die Kirchengemeinde Bant um 15.30 Uhr zu einer Sondervorstellung in das Theater am Meer, Kieler Straße 63, ein. Gezeigt wird die Seemannskomödie „Mien Mann, de fohrt to See." Karten gibt es im Vorverkauf im Gemeindebüro und im Seniorenbüro der Kirchengemeinde Bant - Mehrgenerationenhaus, Werftstr. 75. Infos, Tel. 0 17 78 34 39 05.
Wilhelmshaven, 06. Februar 2011
Zusatzvorstellungen „Mien Mann, de fohrt to See“ erforderlich
PROGRAMMÄNDERUNG Theater am Meer serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See mit (v.l.) Heinz Zomerland, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Klaus Aden und Roswitha Wunderlich. FOTO: Theater am Meer
Wilhelmshaven – Der Wroost-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See“ sorgt im Zimmertheater in der Kieler Straße 63 seit der Premiere im Januar für regelmäßig ausverkaufte Vorstellungen. Das Publikum genießt die tollen darstellerischen Leistungen des Ensembles und hat das detailgetreue Bühnenbild ins Herz geschlossen. „Alle 12 vorgesehenen Vorstellungen sind inzwischen restlos ausverkauft, so dass wir uns entschließen mussten, mit zwei Vorstellungen am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr, die starke Kartennachfrage zu befriedigen“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über das starke Publikumsinteresse. „Das Niederdeutsche feiert landauf landab gerade wieder einmal eine Renaissance, es ist schön, dass dazu auch unser Theater am Meer mit der vielgelobten Inszenierung der Seemannskomödie „Mien Mann, de fohrt to See“ beiträgt“, erklärt er stolz.
Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner nächsten, seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch-komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna“ führt erstmals der Oldenburger Profi Ulf Goerges Regie in Wilhelmshaven. Das ursprünglich vorgesehene Stück “De besten Daag in mien Läven“ musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden.
Bühnenleiter Arnold Preuß stellt Karl-Heinz König auf die Bühne, der ein wirklich erfolgreicher und anerkannter Anwalt ist. Er vertritt gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess, ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel in der Sauna versetzt, weil „Middeweeken för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn“. Karl-Heinz ist „Alleen in de Sauna“ und kommt ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.
Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter
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Wilhelmshavener Zeitung vom 03. Februar 2011 / Events der Region
"Mien Mann, de fohrt to See" erobert das Wilhelmshavener Publikum

Mit der Seemannskomödie „Mien Mann, de fohrt to See" erreichte das Theater am Meer bei der Premiere „einen neuen Höchststand der Pegelstandsmarke" und „Wellen der Begeisterung schlugen in verdienter Weise über den Darstellern zusammen", so war es in der anschließenden Rezension zu lesen (WZ-Kritik vom 24.1.). „
Die Begeisterung zeigte sich anschließend auch beim Kartenvorverkauf, denn der stieg so rasant an, dass bereits jetzt schon eine Zusatzvorstellung angesetzt werden musste, da alle Nachmittagsvorstellungen ausverkauft sind", freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß, der das Stück krankheitsbedingt für Marion Zomerland zu Ende inszenierte.
Die Darsteller in dem klassischen Schwank-Arrangement Klaus Aden,Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland laufen zur absoluten Höchstform auf und verkörpern ihre Rollen perfekt. Dies ermöglicht die große Klasse, die der Erfolgsautor, Wilfried Wroost, invielen weiteren Stücken bewiesen hat.
Worum geht's? Ex- Schiffskoch und Kneipenwirt Karl Brammer muss aufgrund von Steuerschulden und Zollbetrug für drei Monate ins Gefängnis. Damit diese Schande bei Kunden und der nervigen und raffgierigen Verwandtschaft nicht bekannt wird, erklärt Ehefrau Mdry seine Abwesenheit damit, er habe auf einem holländischen Frachter als Smutje angeheuert. Als genau dieses Schiff kurz darauf mit Mann und Maus im Sturm sinkt, rückt die liebe Verwandtschaft an und will erben. Auch die Stammkundschaft macht sich Hoffnung auf Mary und auf das liebe Geld!
Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a oder telefonisch unter der Rufnummer 77 77 49 sowie per Email unter
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. Karten können auch im Tourist-lnfocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage "www.theater-arn-rneer.de erworben werden.
Wilhelmshaven, 22. Januar 2011
PREMIERE "Mien Mann, de fohrt to See" sehr erfolgreich
WILHELMSHAVEN - Vor restlos ausverkauftem Haus ging die dritte Premiere der laufenden Spielzeit 2010/11, die Seemannskomödie "Mien Mann, de fohrt to See" am Sonnabendabend sehr erfolgreich über die Bühne. Das Ensemble wurde mit lang anhaltendem Applaus am Ende das zweistündigen Abends belohnt. Viel Szenenbeifall gab es immer wieder für gelungene schauspielerische Glanzlichter und für krachende Situationskomik.

Bevor Adrian Pott (Nicolas C. Ducci) und Ulli Stichling (Claudia Schröder) gemeinsam von einer zukünftigen Wohnung träumen können, passiert eine Menge auf der Bühne des Zimmertheaters in der Kieler Straße 63.

Auslöser für die Turbulenzen in Mary (Dagmar Grube) und Karl (Harald Schmidt) Brammers Kneipe "Blauer Peter" ist der Strafbefehl über drei Monate Gefängnis, den Brammer erhält, weil er amerikanische Zigaretten geschmuggelt hat. Damit die lieben Verwandten und Nachbarn davon nichts erfahren, heißt es offiziell "Mien Mann, de fohrt to See". Als nun plötzlich das Schiff mit Mann und Maus untergeht, sitzt Karl Brammer im wahrsten Sinne des Wortes im Knast und in Schwierigkeiten.

Mandus Sötje, sein Schwager (Klaus Aden) und seine Schwester Malwine Sötje (Heidi Strowik) tauchen ebenso auf

seine Schwägerin Augusta (Roswitha Wunderlich) und Friedrich Brammer (Heinz Zomerland). Alle vier sehr besondere Exemplare der Spezie "liebe Verwandschaft"

Mit dem vermeintlichen Todesfall im Hause Brammer übreschlagen sich die Ereignisse und die Heiratsanträge, die Mary (Dagmar Grube) sowohl von Justus Aldag (Horst Jönck) als

auch von Johannes Menck (Walter Bleckwedel) bekommt. Die beiden alten Charmeure leisten sich einen köstlichen Wettstreit um die Gunst der Dame des Hauses.

Das Finale mündet in einer Schlacht um Pött und Pannen, um Büxen und Buntkariertes, um Schnaps und Champagner, die sich die Verwandschaft aus Raffgier - sehr zur Freude des amüsierten Publikums leistet. Das Ende naht, wenn..... Sehen Sie es sich an!
Guten Morgen Sonntag vom 30. Januar 2011
„Mien Mann, de fohrt to See” - Klassiker um ein vermeintliches Erbe
Es geht hoch her im "Theater am Meer"
Wilhelmshaven. (nut/gms) Wie turbulent, ja sogar handgreiflich es zugehen kann, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommen, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen, zeigt das Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am heutigen Sonntag, dem 30. Januar, um 15.30 Uhr im Niederdeutschen Theater Kieler Straße 63.
Mit der Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See" von Wilfried Wroost stellt das bewährte Wilhelmshavener Amateurtheater eine vielgespielte und sehr unterhaltsame Seemannskomödie auf die Bühne. Der Hamburger Erfolgsautor Wilfried Wroost hat das Stück Anfang der 50er Jahre geschrieben und genau in dieser Zeit lässt auch Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland die Handlung spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten", freut sie sich auf die Ausstattung der Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück historisch in seiner Zeit lassen, sind die Motive der handelnden Personen, wie Neid, Missgunst und Raffgier, heute noch genauso aktuell wie damals", erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß, der die Inszenierung infolge einer kurzfristigen Erkrankung der Regisseurin in den Endproben begleitet.
Im Stück geht es darum, dass es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft hat, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss er die Haft antreten — ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren — und zum Geburtstagsschmaus.Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen" erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um Kneipe, Kleedaasch und Kinkerlitzchen.
Auf der Bühne agieren in den klassischen Komiker-Rollen die Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland. Im Februar sind noch folgende Vorstellungen geplant: 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar, jeweils um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30. Januar und am 6. und 13. Februar geplant. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a montags bis mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.
KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland vom 28. Januar 2011- II/2011
Platt am Meer
Die dritte Premiere des „Theaters am Meer — Nie-derdeutsche Bühne Wilhelmshaven" brachte Ende Januar das Publikum bestens in Stimmung. Am Ende der Inszenierung des ewig jungen Bühnenklassikers „Mien Mann, de fohrt to See!" von Wilfried Wroost stand fest, das Stück versteht es auch 60 Jahre nach seiner Uraufführung jung und alt in seinen Bann zu ziehen und zwei Stunden köstliche Bühnenunterhaltung über die menschlichen Schwächen zu zeigen.
Unter der Leitung von Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland spielte sich das bewährte Ensemble in die Herzen des Publikums in der Kieler Strake 63 in Wilhelmshaven (Anmerkung der Redaktion: Arnold Preuß übernahm krankheitsbedingt die Endproben).
Noch achtmal haben die Theater freunde in diesemMonat die Gelegenheit, dass äußerst unterhaltsame Spektakel auf der intimen Bühne des „Theaters am Meer" zu erleben. Im Februar sind folgende Vorstellungen im „Theater am Meer" geplant: am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn tur alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 6.2. und 13.2. vorgesehen.
Karten für die Vorstellungen "Mien Mann, de fohrt toSee!" gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Karten erhalten Sie unter anderem auch in den Schalterhallen der „Wilhelmshavener Zeitung", „Neuen Rundschau" und „Guten Morgen Sonntag". Weitere Intos unter www.theater-am-meer.de Alle Angaben ohne Gewähr!
Neue Rundschau vom 19. Januar 2011
Kulissensnack

"Kulissensnack" ist der Name des neuen Theatercafés; im "Blauen Peter" spielt das Theaterstück "Mien Mann, de fohrt to See".

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See" (v.l. Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, HeidiStrowik und Dagmar Grube. Foto: Theater am Meer/OP
Premiere für Kneipe und Café
„Kulissensnack" im Theater am Meer
Wenn am kommenden Sonnabend, dem 22. Januar, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost's unverwüstlicher Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu beglückwünschen. Zum einen feiert das Stück seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er Jahre-Kneipe. Zum anderen hat das Theatercafé in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen „Kulissensnack" erhalten.
Im Café „Kulissensnack" werden die Besucher ab der Premiere am kommenden Sonnabend bewirtet werden. Die turbulente Erbauseinandersetzung zwischen der Wirtin Mary Brammer und den „lieben" Verwandten in „Mien Mann, de fohrt to See" erfolgt dann auf der Bühne in der Kneipe „Blauer Peter", die die Bühnentechniker desTheaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben. Da fehlt weder das typische Solei, noch der Glücksspielautomat im Ambiente der 50er Jahre.
In den 14 Tagen vor der Premiere hat es im Übrigen noch eine Umbesetzung im Ensemble gegeben. Aufgrund der plötzlichen Erkrankung der Bühnenleiterin und Regisseurin Marion Zomerland hat Bühnenleiter Arnold Preuß das Stück zu Ende inszeniert.
Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter (0 44 21) 7777 49 sowie per Email unter
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möglich.
Wilhelmshavener Zeitung vom 19. Januar 2011
Premiere in der Kneipe und für das Café
THEATER AM MEER Café heißt jetzt „Kulissensnack" — Theaterbesucher stimmten ab

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See" (von links: Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik und DagmarGrube) FOTO: THEATER AM MEER/OP
WILHELMSHAVEN/LR - Wenn am kommenden Sonnabend, 22. Januar, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost's Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu feiern. Zum einen feiert das Stück seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er-Jahre-Kneipe. Zum anderen hat das Theatercafe in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen „Kulissensnack" erhalten.
Bei der Namenssuche hatte es 56 Namensvorschläge von 95 Theaterbesuchern gegeben. An der Endabstimmung, in der noch zwölf Namensvorschläge zur Wahlstanden, haben dann 992 Besucher an der Abstimmung teilgenommen und sich mit 451 Stimmen oder 45,5 Prozent für den Namen „Kulissensnack" entschieden. Der Gewinner, dessen Namensvorschlag gewählt wurde, wird im Rahmen der Vorstellung für die Mitglieder des Theaters im „Kulissensnack" ausgezeichnet.
Die Premiere der Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" findet jedoch in der Kneipe „Blauer Peter" statt, die die Bühnentechniker des Theaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben.
Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a oder telefonisch unter 77 77 49.
Jeversches Wochenblatt vom 18.01.2011
Niederdeutsches Theatercafé heißt "Kulissensnack"
NAMENSWETTBEWERB In der Kieler Straße ist am Sonnabend Premiere: „Mien Mann, de fohrt to See“

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See“ mit (v.l.) Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik und Dagmar Grube. Foto: Theater am Meer
Wilhelmshaven – Wenn am kommenden Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost`s unverwüstlicher Komödie „Mien Mann, de fohrt to See“ im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu feiern. Das Stück feiert seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er-Jahre–Kneipe und das Theatercafé in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen erhalten. Es heißt „Kulissensnack“.
Bei der Namenssuche hatte es 56 Namenvorschläge von 95 Theaterbesuchern gegeben. An der Endabstimmung, in der noch 12 Namensvorschläge zur Wahl standen, haben dann 992 Besucher eilgenommen und sich mit 451 Stimmen oder 45,5 % für den Namen „Kulissensnack“ entschieden, der damit mit einem deutlichen Vorsprung vor den platzierten Namen „Café Foyer“ mit 180 Stimmen (18,1 %) und „Café K“ mit 127 Stimmen (12,8 %) gewann.
Der Gewinner, dessen Namensvorschlag gewählt wurde, wird im Rahmen der Vorstellung für die Mitglieder des Theaters im „Kulissensnack“ ausgezeichnet. Unter den übrigen 95 Personen, die Namensvorschläge einreichten, sind inzwischen 20 weitere Gewinner ermittelt worden, die als Dankeschön für die Teilnahme in den nächsten Tagen ein Buchpräsent erhalten.
Im Café „Kulissensnack“ werden die Besucher ab der Premiere am kommenden Sonnabend bewirtet werden. Die turbulente Erbauseinandersetzung zwischen der Wirtin Mary Brammer und den „lieben“ Verwandten in „Mien Mann, de fohrt to See“ erfolgt dann auf der Bühne in der Kneipe „Blauer Peter“, die die Bühnentechniker des Theaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben. Da fehlt weder das typische Solei, noch der Glücksspielautomat im Ambiente der 50er Jahre.
Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwochs und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter 777749 sowie per Email unter
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Wilhelmshaven, 16.01.2011
Premiere für Kneipe und Café
„Kulissensnack“ ist der Name des Theatercafés - im „Blauen Peter“ spielt das Theaterstück „Mien Mann, de fohrt to See“

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See“ (v.l. Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik und Dagmar Grube) Foto: Theater am Meer
Wilhelmshaven – Wenn am kommenden Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost`s unverwüstlicher Komödie „Mien Mann, de fohrt to See“ im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu feiern. Zum einen feiert das Stück seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er-Jahre–Kneipe. Zum anderen hat das Theatercafé in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen „Kulissensnack“ erhalten.
Bei der Namenssuche hatte es 56 Namenvorschläge von 95 Theaterbesuchern gegeben. An der Endabstimmung, in der noch 12 Namensvorschläge online auf der Homepage www.theater-am-meer.de zur Wahl standen, haben dann 992 Besucher an der Abstimmung teilgenommen und sich mit 451 Stimmen oder 45,5 % für den Namen „Kulissensnack“ entschieden, der damit mit einem deutlichen Vorsprung den Sieg vor den platzierten Namen „Café Foyer“ mit 180 Stimmen (18,1 %) und „Café K“ mit 127 Stimmen (12,8 %) erreichte. Der Gewinner, dessen Namensvorschlag gewählt wurde, wird im Rahmen der Vorstellung für die Mitglieder des Theaters im „Kulissensnack“ ausgezeichnet. Unter den übrigen 95 Personen, die Namensvorschläge einreichten, sind inzwischen 20 weitere Gewinner ermittelt worden, die als Dankeschön für die Teilnahme in den nächsten Tagen ein Buchpräsent erhalten.
Im Café „Kulissensnack“ werden die Besucher ab der Premiere am kommenden Sonnabend bewirtet werden. Die turbulente Erbauseinandersetzung zwischen der Wirtin Mary Brammer und den „lieben“ Verwandten in „Mien Mann, de fohrt to See“ erfolgt dann auf der Bühne in der Kneipe „Blauer Peter“, die die Bühnentechniker des Theaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben. Da fehlt weder das typische Solei, noch der Glücksspielautomat im Ambiente der 50er Jahre.
In den 14 Tagen vor der Premiere hat es im Übrigen noch eine Umbesetzung im Ensemble gegeben. Aufgrund der plötzlichen Erkrankung der Bühnenleiterin und Regisseurin Marion Zomerland hat Bühnenleiter Arnold Preuß das Stück zu Ende inszeniert.
Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwochs und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter 777749 sowie per Email unter
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möglich. Karten gibt es auch in der Tourist-Info sowie der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag. Karten können auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
Wilhelmshaven, 15. Januar 2011
"Mien Mann, de fohrt to See" - die Premiere rückt näher!
Fotos von der Bühnenprobe

Die Herren Menk (Walter Bleckwedel) und Aldag (Horst Jönck) umschwirren die fesche Wirtin Mary Brammer (Dagmar Grube) auch an ihrem Geburtstag, den sie durch die Kellnerin Ulli (Claudia Schröder) erfahren haben.

Kuddl Brammer muss leider brummen gehen - der Staat hat ihm drei Monate aufgebrummt (Dagmar Grube und Harald Schmidt)

Damit fällt für Mandus (Klaus Aden), Auguste (Roswitha Wunderlich), Friedrich (Heinz Zomerland) und Malwine (Heidi Strowik) der Geburtstagsschmaus aus.

Karl kann nur noch seine Verwandschaft bitten, ein wachsames Auge auf Mary zu werfen, solange er zur See fährt

Adrian Pott (Nicolas C. Ducci) ist auf der Suche nach einer Stellung, nach Ulli und nach einem neuen Namen. Ob er bei Mary (Dagmar Grube) Erfolg hat?

Na, das mit der Ulli Stichling (Claudia Schröder) hat ja schon mal gut geklappt.

Mandus ist schon gut in Fahrt - natürlich schimpft er auf Malwine und denkt an seinen Freund Peter Petersen ut de Peterstraat

Adrian und Ulli denken an eine Wohnung mit Baukostenzuschlag. 5.000 Mark hat er ja verdient bei einer geheimen Mission.

Was haben die Männer so geheimnisvoll zu gucken? Hat das etwa etwas mit dem geschenkten Baby-Bond zu tun?

Die Freude bei Mary ist groß - bei Malwine eher nicht, was muss sie da mit ansehen?

Der Verwandschaft bricht das Herz, Kuddl ihr Bruder und Schwager ist untergegangen mit der Wilhelmientje von Geldern. Warum trauert eigentlich seine Witwe Mary nicht?

Oh Gott, nee, mit diesem Namen kann ich Dich nicht heiraten, lieber Adrian!

Wenn keen Kinner un keen Öllern dar sünd, geiht de Hälfte an de Geschwister, so seggt dat dat Gesestt!

Schon fliegen nicht nur die Kleidungsstücke durch die Gegend und nicht nur das, auch verbale und echte Handgreiflichkeiten sind nicht weit. Tja, erben ist gar nicht so leicht zu verkraften.

Sie liegen sich in den Haaren, die raffgierigen Verwandten! Sehr zur Freude des Publikums.

Dabei find die Teilerei doch so harmlos an.

Es wurde in tiefer Trauer dem verlorenen Anverwandten nachgetrauert. Kuddl Brammer is bleven op See.
Wilhelmshavener Zeitung vom 10. Januar 2011
Wenn die Lüge zum Verhängnis wird
PREMIERE Theater am Meer spielt „Mien Mann, de fohrt to See"

Roswitha Wunderlich (von links), Heinz Zomerland und Heidi Strowik stehen im Stück „Mien Mann de fohrt to See" auf der Bühne. FOTO: THEATER AM MEER
WILHELMSHAVEN/LR - Wie turbulent es zugehen kann, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommen, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen, zeigt das Theater am Meer - der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Am Sonnabend, 22. Januar, feiert das Ensemble die dritte Premiere der laufenden Spielzeit mit „Mien Mann, de fohrt to See". Der Vorhang hebt sich um 19 Uhr im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63.
Mit der Inszenierung bringt das Wilhelmshavener Amateurtheater eine vielgespielte und unterhaltsame Seemannskomödie auf die Bühne. Der Hamburger Erfolgsautor Wilfried Wroost hat das Stück Anfang der 50er Jahre geschrieben und genau in dieser Zeit lässt auch Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland die Handlung spielen. „Wenn wir auch das Stück historisch in seiner Zeitlassen, sind die Motive der handelnden Personen. wie Neid, Missgunst und Raffgier. heute noch genauso aktuell wie damals", erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß (Anmerkung des Theaters: Der die erkrankte Regisseurin Marion Zomerland bei den Endproben vertritt).
Im Stück geht es darum, dass es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary ge- schafft hat, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss er die Haft antreten - ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren - und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen" erben zu können, stürmen Marys Haus.
Auf der Bühne agieren Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland.Nach der Premiere sind weitere Vorstellungen am 28. und 30. Januar, sowie am 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar, jeweils um 20 Uhr geplant. Um 15.30 Uhr ist das Stück am 30. Januar sowie am 6. und 13. Februar zu sehen.
Jeversches Wochenblatt vom 8. Januar 2011
PREMIERE FÜR „MIEN MANN, DE FOHRT TO SEE"

Turbulent, ja sogar handgreiflich kann es zugehen, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommen, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Das zeigt die dritte Premiere des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am Sonnabend, 22. Januar, um 19 Uhr im Niederdeutschen Theater Kieler Straße 63. Mit der Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See" von Wilfried Wroost stellt das Theater eine vielgespielte Seemannskomödie aufdie Bühne. TEXT BöKHAUS / BILD Theater am Meer
Wilhelmshaven, 06.01.2011
Es geht hoch her im Theater am Meer
PREMIERE „Mien Mann, de fohrt to See“ - turbulenter Klassiker
um ein vermeintliches Erbe

Ein Szenenfoto aus „Mien Mann, de fohrt to See“ (v.l. Roswitha Wunderlich, Heinz Zomerland, Heidi Strowik) Foto: Theater am Meer/AP
Wilhelmshaven – Wie turbulent, ja sogar handgreiflich es zugehen kann, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommt, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen, zeigt die dritte Premiere des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr im Niederdeutschen Theater Kieler Straße 63. Mit der Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“ von Wilfried Wroost stellt das bewährte Wilhelmshavener Amateurtheater eine vielgespielte und sehr unterhaltsame Seemannskomödie auf die Bühne.
Der Hamburger Erfolgsautor Wilfried Wroost hat das Stück Anfang der 50er Jahre geschrieben und genau in dieser Zeit lässt auch Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland die Handlung spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten“, freut sie sich auf die Ausstattung der Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück historisch in seiner Zeit lassen, sind die Motive der handelnden Personen, wie Neid, Missgunst und Raffgier, heute noch genauso aktuell wie damals“, erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß, der die Inszenierung infolge einer kurzfristigen Erkrankung der Regisseurin in den Endproben begleitet.
Im Stück geht es darum, dass es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft hat, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss er die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen“ erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um Kneipe, Kleedaasch und Kinkerlitzchen.
Auf der Bühne agieren in den klassischen Komiker-Rollen die Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland. Nach der Premiere sind im Januar noch folgende Vorstellungen geplant, am 28. und 30. sowie am 2., 5., 6., 12., 13. und 19.Februar, jeweils um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30. Januar und am 6. und 13. Februar geplant.
Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a montags bis mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Karten erhalten Sie auch in der Nordseepassage im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag. Karten können auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
Wilhelmshavener Zeitung vom 6. Januar 2011/Events der Region
„Mien Mann, de fohrt to See“
Ewig junger Bühnenspaß mit dem Theaer am Meer

Wilhelmshaven – Mit der dritten Premiere des "Theaters am Meer Wilhelmshaven" im Niederdeutschen Zimmer-Theater, Kieler Straße 63, kommt mit der Komödie "Mien Mann, de fohrt to See" von Wilfried Wroost ein ewig junger Bühnenklassiker zur Aufführung. Premiere ist am Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr. Das Stück ist Anfang der 50er Jahre geschrieben worden. In dieser Zeit spielt auch die Inszenieurng der Regisseurin Marion Zomerland.
In dem Stück geht es um den ehemaligen Schiffskoch Karl Brammer, der mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal gemacht hat. Eines Tages wird er bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt.
Nach der Premiere wird das Stück am 28. und 30.sowie am 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar um jeweils 20 Uhr und am 30.Januar, 6. und 13. Februar jeweils um 15.30 Uhr im "Theater am Meer" aufgeführt. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a, Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder unter der Rufnummer 777749 oder Email unter
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Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Karten gibt es außerdem im Tourist-Infocenter, bei der Wilhelmshavener Zeitung und der Neuen Rundschau sowie über das Internet auf der Seite www.theater-am-meer.de.
Wilhelmshaven, 3. Januar 2011
„Mien Mann, de fohrt to See“ - ein ewig junger Bühnenspaß

Ein Szenenfoto aus „Mien Mann, de fohrt to See“ (v.l. Walter Bleckwedel, Heinz Zomerland, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Nicolas C. Ducci, Claudia Schröder, Horst Jönck) Foto – Theater am Meer/AP
Wilhelmshaven – Mit der dritten Premiere des Theaters am Meer Wilhelmshaven kommt in dem immer mehr Freunde findenden Niederdeutschen Zimmer-Theater in der Kieler Straße 63 ein ewig junger Bühnenklassiker zur Aufführung. Die Komödie von Wilfried Wroost „Mien Mann, de fohrt to See“ hat am Sonnabend, dem 22. Januar 2011, um 19 Uhr, in der Inszenierung von Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere. Mehrfach hat die turbulente Komödie das Wilhelmshavener Publikum in der langen Geschichte des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zu wahrhaften Lachsalven animiert. Nach mehr als 15 Jahren ist nun die Zeit wieder reif für den beliebten Bühnenklassiker.
Das Stück ist vom Erfolgsautor, dem Hamburger Wilfried Wroost, Anfang der 50er Jahre geschrieben worden. In dieser Zeit lässt auch Regisseurin Marion Zomerland das Stück spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten“, freut sie sich auf die Ausstattung der Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück fast 6 Jahrzehnte zurück spielen lassen, sind die menschlichen Schwächen der handelnden Personen, wie Neid, Missgunst und Raffgier, so aktuell und heutig, dass das Stück allein damit beweist, wie zeitlos es ist“, sagt Marion Zomerland.
In dem Stück hat es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen“ erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um die Hinterlassenschaft. Aber die trauernde und vor „Mitgefühl“ triefende Verwandtschaft erlebt ihr blaues Wunder – sorgt doch der tot Geglaubte höchst selbst für Ordnung …
Auf der Bühne agieren die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland in den zum Teil klassischen Komikerrollen. Nach der Premiere am 22. Januar 2011, sind noch folgende Vorstellungen im Theater am Meer im Januar geplant, am 28. und 30.sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn für alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.2. und 13.2. geplant.
Karten für die Vorstellungen von „Mien Mann, de fohrt to See!“ gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Karten erhalten Sie auch in der Nordseepassage im Tourist-Infocenter sowie in den Schalterhallen der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag. Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.
Kompass für Wilhelmshaven und Friesland I/2011 vom 30.12.2010
Premierenfieber
22. Januar, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63, Wilhelmshaven: „Mien Mann, de fohrt to See"
Die dritte Premiere des „Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" bringt einen ewig jungen Bühnenklassiker zur Aufführung. Wilfried Wroost's Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" hat unter der Leitung von Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere im NiederdeutschenTheater.
Das Stück ist vom Erfolgsautor, dem Hamburger WilfriedWroost, Anfang der 50er Jahre geschrieben worden. Genau in dieserZeit lässt auch die Regisseurin das Stück spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten", freut sich Marion Zomerland auf die Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück historisch anlegen", so Zomerland, „sind die Motive der handelnden Personen, die aus Neid, Missgunst und Raffgier bestehen, auch heute noch aktuell".
Nach der Premiere am 22. Januar sind noch folgende Vorstellungen im „Theater am Meer" im Januar geplant: am 28. und 30. Januar sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19. — Beginn für alle Vorstellungen jeweils um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.2. und 13.2. geplant.
Neue Rundschau vom 22. Dezember 2010
Theater am Meer - Theaterbürozwischen den Jahren geschlossen
Kartenvorverkauf für Premiere ab 3. Januar

Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See" (v.l. Walter Bleckwedel, Heinz Zomerland, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Nicolas C. Ducci, Claudia Schröder, Horst Jönck). Foto: TM
Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven weist darauf hin, dass das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 nach den Feiertagen vom 27. Dezember bis 31. Dezember geschlossen hat.„Dies ist möglich, da die letzten beiden Vorstellungen von 'Wir rockt op platt — Episode twee' am 2. Weihnachtstag (26.12.) und am 29. Dezember restlos ausverkauft sind", erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß.
Der Kartenverkauf für die dritte Premiere der Spielzeit, die klassische Komödie von Wilfried Wroost „Mien Mann, de fohrt to See", die am Sonnabend, dem 22. Januar 2011, um 19 Uhr, in der Regie vonBühnenleiterin Marion Zomerland erstmals aufgeführt wird, geht dann ab Montag, den 3. Januar zu den bekann-ten Bürozeiten weiter. Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.
Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 77 77 49 möglich sowie per Email unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Weitere Vorverkaufsstellen sind: Schalterhalle Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie in der Tourist-Info in der Nordseepassage. Karten können selbstverständlich auch online über www.theater-arnmeer.de erworben werden.
Wilhelmshaven, 16. Dezember 2010
"Mien Mann, de fohrt to See" - Probenfotos

Mary Brammer (Dagmar Grube) entdeckt familiäre Bande zwischen Adrian (Nicoals Ducci) und ihrem Mann

Karl Brammer (Harald Schmidt) "muss" für einige Zeit verreisen. Grund: Ein Strafbefehl. Entsetzt hören Ulli (Claudia Schröder) und Ehefrau Mary (Dagmar Grube) von der Neuigkeit

Das Schiff, mit dem Karl Brammer zur See fährt ist mit Mann und Maus untergegangen. Die schreckliche Nachricht liest die liebe Verwandschaft: Walter Bleckwedel, Heinz Zomerland, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Nicolas C. Ducci, Claudia Schröder und Horst Jönck

Zwischen Ulli (Claudia Schröder) und Adrian (Nicolas C. Ducci) spielt das Herz und ein Saba-Rundfunkgerät eine große Rolle

Mandus Sötje (Klaus Aden) trauert seinem Freund, dem Trompeter Peter Petersen ut de Peterstraat nach, Mary Brammer (Dagmar Grube) stützt ihn in seiner Trauer...
NEUE RUNDSCHAU vom 08. Dezember 2010
„Mien Mann, de fohrt..."
Theater am Meer präsentiert Bühnenklassiker im Januar

Die Zuschauer können sich im „Theater am Meer” wieder auf Situationskomik und Wortwitz freuen. Foto: TM/Preuß
Obwohl die Kartennachfrage für „Wi rockt op platt — Episode twee" ununterbrochen anhält, bereitet das Theater am Meer die dritte Premiere der laufenden Spielzeit vor. Sie ist für Sonnabend, dem 22. Januar um 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert. Mit Wilfried Wroost's Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" steht der Bühnenklassiker schlechthin auf dem Programm des Theaters am Meer. Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 50-er Jahren. Auf der Bühne können die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt und andere in klassischen Rollen glänzen.
„Mien Mann, de fohrt to See!”
Proben für Bühnenklassiker laufen
Fortsetzung von Seite 1
„Wroost versteht es, den Zuschauern die menschlichen Schwächen mit Wortwitz und Situationskomik so prägnant und dabei so sehr unterhaltsam vor Augen zu führen, dass dieses Stück über Jahrzehnte immer wieder auf den Spielplan genommen wird, weil es einfach umwerfende Typen auf die Bühne bringt", macht Bühnenleiterin und Regisseuren Marion Zomerland Lust auf das Bühnenspektakel.
Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 50-er Jahren. Der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten — ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren — und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter!
Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen" erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um die Hinterlassenschaft. Aber die trauernde und vor „Mitgefühl" triefende Verwandtschaft erlebt ihr blaues Wunder — sorgt doch der tot Geglaubte höchst selbst für Ordnung ...
Auf der Bühne können die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland in den zum Teil klassischen Rollen glänzen, denn das Stück lebt von der Situationskomik und dem Wortwitz der handelnden Figuren.
Nach der Premiere sind noch folgende Vorstellungen im Theater am Meer im Januar geplant, am 28. und 30. sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn für alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.. und 13. Februar. geplant.Karten für die Vorstellungen von „Mien Mann, de fohrt to See!" gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.
Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 möglich sowie per Email unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
. Weitere Vorverkaufsstellen: Nordseepassage im TouristInfocenter, Schalterhallen Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie Tourist-Info in der Nordseepassage.Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden. Durch das moderne Print at Home Verfahren hat man die Karten ohne Aufpreis sofort zur Hand.
Jeversches Wochenblatt vom 2. Dezember 2010
Theater am Meer probt für Klassikermit viel Wortwitz und Situationskomik
PREMIERE „Mien Mann, de fohrt to See" auf dem Spielplan

Dagmar Grube als Mary Brammer und Klaus Aden als Mandus Sötje in „Mien Mann, de fohrtto See". BILD: PRIVAT
WILHELMSHAVEN — Obwohl die große Nachfrage nach Karten für „Wi rockt op platt — Episode twee" anhält, bereitet das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die dritte Premiere der laufenden Spielzeit vor — für Sonnabend, 22. Januar 2011, 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße. Mit Wilfried Wroosts Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" steht der Klassiker schlechthin auf dem Programm. „Wroost versteht es, den Zuschauern die menschlichen Schwächen mit Wortwitz und Situationskomik so prägnant und dabei so unterhaltsam vor Augen zu führen, dass dieses Stück über Jahrzehnte immer wieder auf den Spielplan genommen wird", macht Bühnenleiterin und Regisseuren Marion Zomerland Lust aufs Bühnenspektakel.
Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 1950er Jahren. Der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten — ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheu-ert hat und wieder zur See fährt. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter...
Nach der Premiere am 22. Januar sind noch folgende Vorstellungstermine geplant: 28. und 30. Januar, 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar. Beginn: 20 Uhr. Weitere Aufführungen um 15.30 Uhr sind für den 30. Januar sowie den 6. und 13. Februar geplant. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, von Montag bis Mittwoch und Freitag, 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Buchungen sind auch telefonisch unter der Nummer 04421 / 777749 möglich und per Internet: www.theater am meer.de
Wilhelmshaven, 24.11.2010
„Mien Mann, de fohrt to See!“ – Proben für
Bühnenklassiker laufen
THEATER AM MEER Zuschauer können sich auf Situationskomik und Wortwirtz freuen

(Von links) Dagmar Grube als Mary Brammer und Klaus Aden als Mandus Sötje in „Mien Mann, de fohrt to See!“
Wilhelmshaven – Obwohl die Kartennachfrage für „Wi rockt op platt – Episode twee“ ununterbrochen anhält, bereitet das Theater am Meer die dritte Premiere der laufenden Spielzeit vor, die für Sonnabend, den 22. Januar 2011, 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert ist. Mit Wilfried Wroost´s Komödie „Mien Mann, de fohrt to See“ steht der Bühnenklassiker schlechthin auf dem Programm des Theaters am Meer.
„Wroost versteht es, den Zuschauern die menschlichen Schwächen mit Wortwitz und Situationskomik so prägnant und dabei so sehr unterhaltsam vor Augen zu führen, dass dieses Stück über Jahrzehnte immer wieder auf den Spielplan genommen wird, weil es einfach umwerfende Typen auf die Bühne bringt“, macht Bühnenleiterin und Regisseuren Marion Zomerland Lust auf das Bühnenspektakel.
Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 50-er Jahren Der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter!
Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen“ erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um die Hinterlassenschaft. Aber die trauernde und vor „Mitgefühl“ triefende Verwandtschaft erlebt ihr blaues Wunder – sorgt doch der tot Geglaubte höchst selbst für Ordnung …
Auf der Bühne können die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland in den zum Teil klassischen Rollen glänzen, denn das Stück lebt von der Situationskomik und dem Wortwitz der handelnden Figuren.
Nach der Premiere am 22. Januar 2010, sind noch folgende Vorstellungen im Theater am Meer im Januar geplant, am 28. und 30.sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn für alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.2. und 13.2. geplant. Karten für die Vorstellungen von „Mien Mann, de fohrt to See!“ gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 möglich sowie per Email unter
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Weitere Vorverkaufsstellen: Nordseepassage im Tourist-Infocenter, Schalterhallen Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie Tourist-Info in der Nordseepassage. Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden. Durch das moderne Print at Home Verfahren hat man die Karten ohne Aufpreis sofort zur Hand.
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Wilhelmshavener Erstaufführung
Lögen hebbt junge Been
Farce von Ray Cooney, Niederdeutsch von Kay Kruppa
Regie und Bühnenbild - Marion Zomerland
Premiere: 11. September 2010, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63
Inspizientin - Claudia Schröder
Souffleuse - Ebba Mannott-Kallus
Requisiten - Marianne Karstens
Maske - Lena-Maria Eden
Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Beleuchtung - Heinz Hillers
Ensemble
Gregor Bruns - Yannik Marschner
Vera Bruns - Romina Ferrara
Beate Bruns - Christel Dörnath
Martina Bruns - Helga Lauermann
Klaus Bruns - Arnold Preuß
Ralf Gärtner - Harald Schmidt
Paps - Horst Karstens
Inhalt
Das Internet - für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns eher ein Fluch, denn durch die moderne Technik und dem Chatten der Kinder kann es passieren, dass sein Doppelleben auffliegt. Der Taxifahrer lebt mit Ehefrau Beate und Sohn Gregor, außerdem auch mit seiner zweiten Ehefrau Martina und Tochter Vera. Der ganze Schwindel droht aufzufliegen, denn die beiden Jugendlichen haben sich im Internet kennen gelernt und wollen sich nun auf einen Kaffee treffen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner dem Bigamisten wohl aus der Patsche helfen, um die Katastrophe abzuwenden. Doch Ralf wollte eigentlich mit seinem Vater nach Büsum reisen. Der leicht senile Senior steht auch schon bald vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung, denn die ist immer im vollen Gang, wenn Ralf Gärtner die Tür öffnet! Zwei Ehefrauen, zwei Jugendliche, somit Familien die parallel auf einer Bühne agieren - eine doppelte Herausforderung für die Darsteller. Und wer es jetzt noch nicht begriffen hat, dass es sich hier um die Fortsetzung von „Sex na Stünnenplan“ handelt...

Kritiken
Jeversches Wochenblatt vom 13. September 2010
Theater am Meer: Spektakulärer Auftakt der Spielzeit
PREMIERE Farce „Lögen hebbt junge Been" begeisterte

Der Schwerenöter Klaus Bruns (Arnold Preuß) gesteht seinen beiden Frauen Martina (Helga Lauermann) und Beate (Christel Dörnath) sein Doppelleben ein. BILD: RICHTER
VON ERNST RICHTER
WILHELMSHAVEN — Emma, lassdir einen guten Witz verklaren, sagt Gustav und erzählt: Zwei Mannsleute unter sich, sagt der eine zum andren: Du gehst doch einkaufen, bring mit drei Kugeln Eis mit, eine Vanille, eine Zitrone, eine Schokolade, vergiss das nicht, schreib es dir besser auf! Edo winkt ab, das behalte ich auch so. Kommt wieder und stellt eine Bratwurst mit Pommes hin. Und wo bleibt der Mostrich, ich hatte dir doch gesagt, schreib das auf Emma weiß nicht, worüber sie lachen soll, der hätte doch schnell noch Mostrich holen können meint sie, wo ist da der Witz?
Emma schwärmt stattdessen von ihrem humorvollen Abend: Zwei Stunden Lachen ohne Ende mit dem Lustspiel „Lögen hebbt junge Been" im Theater am Meer mit der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven als Erstaufführung und Premierenvorstellung im neuen Theaterforum an der Kieler Straße. Das hättest du mal erleben sollen, da wird geulkt und geschwindelt, dass sich die Balken biegen, die Leute im vollen Saal gehen begeistert mit. Du musst natürlich höllisch aufpassen, denn da quirlt alles munter durcheinander, fünf Türen schlagen pausenlos auf und zu. Da kannst du dir deine Eiskugeln mit Bratwurst an den Hut stecken.
Die Farce „Lögen hebbt junge Been" hat Ray Cooney ausgetüftelt, Kay Kruppa ins Niederdeutsche übertragen und Marion Zomerland als Wilhelmshavener Erstaufführung samt Bühnenbild für die Niederdeutsche Bühne Theater am Meer eingerichtet. Bevor der Vorhang das Bühnenbild freigibt, begrüßt Bühnenleiterin Marion Zomerland das Publikum am Sonnabend zur Eröffnungs- und ersten Premierenvorstellung im Theater am Meer.Das sei ein denkwürdiger Tag für die Niederdeutsche Bühne, die sich nun in ihrem eigenen Haus präsentieren könne. 98 Plätze biete der Theaterraum dem Publikum, sowie ein Foyer mit Galerie und Café, in dem der Künstler Oliver Kohl aus Neustadtgödens in dieser Spielzeit maritime Pastellmalerei ausstelle. Mit totalem Arbeitseinsatz hätten die Bühnenmitglieder unermüdlich gewerkelt, um dem Publikum ein gediegenes und anheimelndes Theaterforum im nunmehr ersten eigenen Haus an der Kieler Straße 63 a öffnen zu können. Marion Zumerland schließt die Begrüßung mit der Einladung zur anschließenden Premierenfeier, die von dem fröhlich eingestimmten Publikum auch lebhaft genutzt wird.
Das Publikum kann sich nicht nur an den spaßigen Einfällen ergötzen, es muss auch mitdenken, um in den ganzen Genuss dieser Farce zu kommen. Arnold Preuß spielt vehement und mit ausdrucksvoller Mimik diesenSchwerenöter Klaus Bruns, der mit Hilfe seines Freundes Ralf Gärtner, zielstrebig dargestellt von Harald Schmidt, die Heimlichkeit seiner Doppelehe zu vertuschen sucht. Martina und Beate Bruns sind die beiden Ehefrauen, lebhaft, resolut und auch herzig verkörpert von Helga Lauermann und Christel Dörnath. Aus beiden Ehen sind Sohn Gregor Bruns (Yannik Marschner) und Tochter Vera Bruns (Romina Ferrara) erwachsen. Zum großen Publikumsvergnügen und totalem Notstand des Bigamisten Klaus Bruns, lernen sich Tochter Vera und Sohn Gregor beim Chatten im Internet kennen und verabreden sich.So kommt die ganze Chose ins Rollen. Zur allgemeinen Heiterkeit hat auch noch Horst Carstens als des Freundes Paps einen drastischen Auftritt.
Auf der Bühne werden die beiden Familien parallel ausgespielt, Telefone und Handys klingeln pausenlos, Vater Klaus Bruns gerät zunehmend in Bedrängnis und weiß sich nur noch mit virtuosen Tricks aus der Klemme zu ziehen. Die Zuschauer jubeln. Schließlich drohen die Tatsachen Klaus Bruns gleich Mühlsteinen zu zermalmen, und er gesteht beiden Frauen sein Doppelleben als Ehemann ein, wofür er ein Gelächter erntet, das wissen wir schon seit 15 Jahren, sagen Martina und Beate. Und was wird aus der ersten Liebelei von Vera und Gregor?
Das soll hier mit Rücksicht auf die weiteren elf Vorstellungen im Theater am Meer nicht verraten werden.„Lögen hebbt junge Been" ist eine furiose Gaudi, was sich die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven „Das Theater am Meer" aber nicht zum Leitbild machen sollte. Das Laienensemble kann mehr als Possenreiterei bieten. Der Spielplan des begonnenen Theaterjahres wird es zeigen. Die Theaterkasse ist montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr geöffnet, auch unter 04421 / 777749.
Wilhelmshavener Zeitung vom 13. September 2010
Erste Premiereim eigenen Haus
WILHELMSHAVEN/WD - Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Theater am Meer, zeigte am Sonnabend ihr erstes Stück im eigenen Haus. Die Komödie „Lögen hebbt junge Been" gefiel den Premierenbesuchern ausnehmend gut. Seite 6
Sechs Türen, zwei Frauen und ein Mann
PREMIERE Theater am Meer begeistert mit „Lögen hebbt junge Been"

In „Lögen hebbt junge Been" versucht Klaus (Arnold Preuß) mit dem Lampenschirm „up 'n Döz" Konflikten mit seiner Geliebten Beate (Christel Dörnath) und seiner Tochter Vera (Romina Ferrara) aus dem Weg zu gehen.
WILHELMSHAVEN/KAR - SechsTüren gehören zum Bühnenbild des neuen Stückes „Lögen hebbt junge Been" des Theaters am Meer, das von Marion Zomerland stammt, die auch Regie führte. Ständig geht eine Tür auf und andere wieder zu. Den Zuschauern dieser ersten Produktion im eigenen Hause in der Kieler Straße 63a, dessen Cafe noch einen Namen braucht, wurde schnell klar, dass es sich nicht um nur einen Raum handelt, der dort dargestellt ist.
Der Wilhelmshavener Taxifahrer Klaus Bruns (Arnold Preuß) dachte sich, dass doppelt auch bei Ehefrauen besser hält, und hat neben seiner Frau Martina (Helga Lauermann) und Tochter Vera (Romina Ferrara) in Sande mit Beate (Christel Dörnath) und Gregor Bruns (Yannik Marschner) noch eine weitere Familie. Bis ins Teenageralter der Kinder ist das Doppelleben gut gegangen, als Taxler ist er viel unterwegs und kann immer irgendeinen Senior vorschieben, den er aus dem Altenheim abholen muss, wenn ihn dummerweise Beate auf seinem Handy anruft und Martina gerade im Raum ist.
Klaus' „gräsiges Geheimnis" gerät erst ernsthaft in Gefahr, nachdem das Internet in Veras und Gregors Zimmern Einzug gehalten hat. Die beiden Jugendlichen treffen in einem Chatroom aufeinander und wollen unbedingt die Person kennenlernen, deren Vater auch Klaus heißt und Taxifährt. So nimmt das Unheil auf der Bühne des liebevoll eingerichteten Zimmertheaters seinen Lauf. Der sonst so lockere Klaus zeigt sich seiner Tochter gegenüber plötzlich als „egensinnig ol Knacker", der sie partout nicht Gregor treffen lassen will. Untermieter Ralf Gärtner (Harald Schmidt) und sein Paps (Horst Karstens) die auf dem Weg nach Büsum sind, machen das Chaos perfekt. Ralf muss nun dafür sorgen, dass Martina nicht ans Telefon geht, wenn Vera anruft, und seine Versuche, bei Gregors Auftritten Klaus zu verstecken, ließen die Zu-schauer herzlich lachen. Vera,die sich auf den Weg zu Gregor gemacht hat, vergisstihren Rucksack in Sande, den ihr Beate nach Wilhelmshaven nachbringen will. Klaus bleibt nichts anderes übrig, als mit einem Lampenschirm „up 'n Döz" zu verschwinden.
Am Ende dieser Farce von Ray Cooney, die von Kay Krupps ins Niederdeutsche übertragen wurde, hatte dann allerdings eine ganz andere Person ein verblüffendes Geheimnis.
Pressemeldungen und Fotos
Neue Rundschau vom 6. Oktober 2010
"Lögen hebbt junge Been"
Theater am Meer: Saisoneröffnung war Volltreffer

Mit Lachtränengarantie: Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann und Horst Karstens.in „Lögen hebbt junge Been". Foto:: TaM - Olaf Preuschoff
Die Saisoneröffnung vom Theater am Meer in Wilhelmshaven erwies sich als absoluter Volltreffer. „Lögen hebbt junge Been" ist ist ein Publikumsmagnet. Nach elf vom Publikum umjubelten und reichlich beklatschten Aufführungen kann die Eröffnungsinszenierung des Theaters am Meer, die turbulente Farce „Lögen hebbt junge Been", noch einmal am kommenden Sonntag, dem 9. Oktober, um 20 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63 angeschaut werden.
Wer den Heidenspaß bisher verpasst hat, sollte sich rechtzeitig für diese Vorstellung um Karten bemühen, denn dieses Stück zeichnet sich durch eine Lachtränengarantie aus. Karten sind im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu erhalten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Unter der Rufnummer 777749 sind auch telefonische Kartenbestellungen möglich. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Beginn geöffnet. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafe eine Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen vorzunehmen.
Wilhelmshaven, 04.10.2010/AP
„Lögen hebbt junge Been“ zum letzten Male
THEATER AM MEER Saisoneröffnung erwies sich als Volltreffer

„Lögen hebbt junge Been“ (v.l. Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann und Horst Karstens) FOTO: TaM – Olaf Preuschoff
Wilhelmshaven – Nach elf vom Publikum umjubelten und reichlich beklatschten Aufführungen geht die Eröffnungsinszenierung des Theaters am Meer, die turbulente Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney in der Regie von Bühnenleiterin Marion Zomerland am kommenden Sonntag, dem 9. Oktober 2010, um 20 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63 in die letzte Vorstellung. Wer diesen Heidenspaß bisher verpasst hat, sollte sich rechtzeitig für diese Vorstellung um Karten bemühen, denn dieses Stück zeichnet sich durch eine Lachtränengarantie aus.
Schon vor der letzten Vorstellung bewertet das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß den Start im neuen Haus als äußerst gelungen. „Wir haben mit der ersten Inszenierung bewusst ein sehr unterhaltendes Stück ausgesucht, da wir zeigen wollten, wie ansteckend hautnah erlebte Komik sein kann“, freut sich Marion Zomerland über die vielen Besucher, die das erste Stück gesehen haben. „Dass wir mit dem Schritt in das eigene Haus den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweist auch die immer noch steigende Zahl der Neuabonnenten“, unterstreicht Bühnenleiter Arnold Preuß das bisherige positive Zwischenfazit des Theaters am Meer.
Am nächsten Sonntag wird nun ein letztes Mal Taxifahrer und Schwerenöter Klaus Bruns (Arnold Preuß) zwischen seinen Ehefrauen Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann) in Sande und Wilhelmshaven hin und her flitzen, um die per Internet beim Chatten getroffene Verabredung seiner Kinder Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner) zum Kaffee mit der unweigerlichen Folge, dass sein aberwitziges Doppelleben als Bigamist auffliegt, zu verhindern. Aber auch bei dieser urkomischen letzten Vorstellungsjagd helfen Klaus Bruns´ verrückteste Lügengeschichten nicht, dass die ungeschminkte Wahrheit an den Tag kommt, auch wenn sein Freund Ralf Gärtner (Harald Schmidt) sich noch so krampfhaft müht, seinen Teil zur Vertuschung der wahren Lebensumstände von Klaus zu decken. Und natürlich wird auch wieder Paps Gärtner (Horst Karstens), sich auf dem Weg zum Strand nach Büsum wähnend, für viele Lacher sorgen.
Karten sind im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu erhalten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Unter der Rufnummer 777749 sind telefonische Kartenbestellungen möglich. Die Abendkasse ist 1 Stunde vor Beginn geöffnet, der WebShop unter www.theater-am-meer.de immer. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafé 1 Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 77 77 49 vorzunehmen.
Wilhelmshavener Zeitung vom 30. September 2010 / Events in der Region
THEATER AM MEER Auslastungszahl über 90 %
„Lögen hebbt junge Been“ ein Volltreffer

Wilhelmshaven – Die aktionsreiche und mit viel Situationskomik gespickte Farce „Lögen hebbt junge Been“, die von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit straffem Tempo zur Eröffnung der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 inszeniert wurde, erweist sich zunehmen als Volltreffer. Die Zuschauer zeigten sich in den bisherigen acht Aufführungen so sehr begeistert, dass die sieben Darsteller mit zahlreichem Szenenapplaus und langanhaltendem Schlussbeifall im schmucken Theatersaal gefeiert wurden.
Ein ganz neues Gefühl für die Theaterleitung vermittelt die Auslastungszahl des neuen, eigenen Theaters. Die bisherigen acht Aufführungen brachten im Durchschnitt eine Auslastung von über 90 %. Natürlich ist daran der kleine, aber feine Theatersaal mit 98 Sitzplätzen nicht ganz unschuldig, dennoch sind die Erwartungen der beiden Leiter der Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, bisher erfüllt und man ist gespannt, wie sich der Besucherstrom bei den letzten Vorstellungen des Stückes fortsetzen wird.
Noch viermal bietet das Niederdeutsche Theater die Gelegenheit zu unbeschwerter Heiterkeit und der Gesundheit zuträglichen Attacken auf die Lachmuskulatur. Das Publikum kann sich ergötzen an den aberwitzigen Situationen, in die vor allem Klaus Bruns (Arnold Preuß) und sein bester Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) kommen, weil Klaus Bruns` Lebenslüge durch die Verabredung zum Kaffee seiner beiden Kinder Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner) aufzufliegen droht. Die Gefahr ist deshalb gegeben, weil er diese beiden entzückenden Kinder von zwei unterschiedlichen Frauen hat, mit denen er gleichzeitig verheiratet ist. So rast er mit seinem Taxi zwischen Sande und Wilhelmshaven respektive zwischen Ehefrau Beate (Christel Dörnath) und Ehefrau Martine (Helga Lauermann) hin und her, um das Schlimmste zu verhindern. Dass diese Situation nicht ohne skurrilen Humor gemeistert werden kann, dafür sorgt nicht unwesentlich auch noch der etwas senile Paps Gärtner (Horst Karstens), der lieber in die Ferien nach Büsum fahren möchte.
Die letzten vier Gelegenheiten das Erfolgsstück zu sehen, sind am Sonnabend, dem 2. Oktober, am Sonntag, dem 3. Oktober, sowie am Sonnabend, dem 9. Oktober, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag, dem 3. Oktober findet noch zusätzlich eine Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Karten für die vier Vorstellungen sind Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu folgenden Vorverkaufszeiten zu erhalten: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 auch immer für Kartenwünsche erreichbar.
Eintrittskarten können aber selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn gekauft werden oder im WebShop unter www.theater-am-meer.de. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafé 1 Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 04421/777749 vorzunehmen.
Jeversches Wochenblatt vom 28. September 2010
„Lögen hebbt junge Been” ein Glücksgriff
SAISONERÖFFNUNG Theater am Meer

Das niederdeutsche Theaterstück „Lögen hebbt junge Been" läuft noch viermal in dieser Saison. BILD: PRIVAT
WILHELMSHAVEN - Die Stückauswahl zur Saisoneröffnung des Theaters am Meer für die neue Spielstätte Kieler Straße 63 erweist sich zunehmend als Glücksgriff. Die aktionsreiche und mit viel Situationskomik gespickte Farce „Lögen hebbt junge Been", wurde von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit straffem Tempo inszeniert. Das Stück begeisterte das Publikum in den bisherigen acht Aufführungen so sehr, dass die sieben Darsteller mit zahlreichem Szenenapplaus und langanhaltendem Schlussbeifall gefeiert wurden.
Noch viermal bietet das Niederdeutsche Theater die Gelegenheit zu unbeschwerter Heiterkeit und der Gesundheit zuträglichen Attacken auf die Lachmuskulatur. Die letzten vier Gelegenheiten, das Erfolgsstück zu sehen, sind am Sonnabend, 2. Oktober, am Sonntag, 3. Oktober, sowie am Sonnabend, 9. Oktober, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag, 3.Oktober, gibt es noch zusätzlich eine Vorstellung um 15.30 Uhr. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafe eine Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 04421/777749 vorzunehmen.
Karten für die vier Vorstellungen von „Lögen hebbt junge Been" sind im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu folgenden Vorverkaufszeiten zu erhalten: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefonnummer 04421/777749 für Kartenwünsche erreichbar. Theaterkarten können aber auch direkt an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn gekauft werden oder im Internet unter www.theater-am-meer.de
Foyer - Das Kurlturjournal für Bremen und den Nordwesten, Ausgabe September - Oktober
Turbulente Farce
In der neuen Spielstätte im Niederdeutschen Theater (Kieler Straße 53) hat das Schauspielensemble des „Theater am Meer" die Saison 2010/11 aufgenommen. Regisseurin Marion Zomerland inszenierte zur Eröffnung Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been"; eine turbulente Geschichte um einen Bigamisten, dessen Kinder sich zufällig über das Internet kennengerlernt haben. Am 6. November folgt als zweite Saisonpremiere die Rockrevue „Wi rockt op platt — Episode twee".
Wilhelmshaven, 26.09.2010
„Lögen hebbt junge Been“ ein Glücksgriff
THEATER AM MEER Saisoneröffnung begeistert Zuschauer

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“, (v.l. Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann) Klaus Bruns in der Klemme, seine beiden Ehefrauen nehmen ihn in die Mangel. (Foto: Preuschoff - TaM)
Wilhelmshaven – Die Stückauswahl zur Saisoneröffnung des Theaters am Meer für die neue Spielstätte Kieler Straße 63 erweist sich zunehmend als Glücksgriff. Die aktionsreiche und mit viel Situationskomik gespickte Farce „Lögen hebbt junge Been“, die von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit straffem Tempo inszeniert wurde, begeisterte das zahlreiche Publikum in den bisherigen acht Aufführungen so sehr, dass die sechs Darsteller mit zahlreichem Szenenapplaus und langanhaltendem Schlussbeifall gefeiert wurden.
Noch viermal bietet das Niederdeutsche Theater die Gelegenheit zu unbeschwerter Heiterkeit und der Gesundheit zuträglichen Attacken auf die Lachmuskulatur. Das Publikum kann sich ergötzen an den aberwitzigen Situationen, in die vor allem Klaus Bruns (Arnold Preuß) und sein bester Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) kommen, weil Klaus Bruns` Lebenslüge durch die Verabredung zum Kaffee seiner beiden Kinder Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner) aufzufliegen droht. Die Gefahr ist deshalb gegeben, weil er diese beiden entzückenden Kinder von zwei unterschiedlichen Frauen hat, mit denen er gleichzeitig verheiratet ist. So rast er mit seinem Taxi zwischen Sande und Wilhelmshaven respektive zwischen Ehefrau Beate (Christel Dörnath) und Ehefrau Martine (Helga Lauermann) hin und her, um das Schlimmste zu verhindern. Dass diese Situation nicht ohne skurrilen Humor gemeistert werden kann, dafür sorgt nicht unwesentlich auch noch der etwas senile Paps Gärtner (Horst Karstens), der lieber in die Ferien nach Büsum fahren möchte.
Die letzten vier Gelegenheiten das Erfolgsstück zu sehen, sind am Sonnabend, dem 2. Oktober, am Sonntag, dem 3. Oktober, sowie am Sonnabend, dem 9. Oktober, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag, dem 3. Oktober findet noch zusätzlich eine Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Karten für die vier Vorstellungen sind Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu folgenden Vorverkaufszeiten zu erhalten: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 auch immer für Kartenwünsche erreichbar. Eintrittskarten können aber selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn gekauft werden oder im WebShop unter www.theater-am-meer.de.
Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafé 1 Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 04421/777749 vorzunehmen.

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“, (v.l. Harald Schmidt, Horst Karstens, Yannik Marschner) Paps Gärtner wäre lieber in Büsum am Strand, also in Sande hinterm Sofa. (Foto: Preuschoff – TaM)
Neue Rundschau vom 22. September 2010
Theater am Meer verbessert Kartenvorverkauf
Service für Eintrittskarten optimiert – vier Mal: „Lögen hebbt junge Been“
Die Verantwortlichen des Theaters am Meer sammeln zurzeit jede Menge verschiedene Erfahrungen mit ihrer neuen Spielstätte. Seien es die unmittelbare Nähe und die direkten Reaktionen des Publikums, die überraschend und neu sind oder die geäußerten Wünsche der Theatercafébesucher hinsichtlich des Angebotes und letztlich auch die Besucherentwicklungen im Ticketverkauf. Die gemachten Erfahrungen sind nach den ersten Aufführungen durchweg sehr positiv und die notwendigen Änderungen im Angebot und im Service werden möglichst sofort umgesetzt.
So sind seit Montag (20.9.) im Servicebüro in der Kieler Straße 63 a, das ist der Eingang neben der roten Theater-Fahne, abwechselnd jetzt vier Mitglieder der Bühne eingesetzt. Neben dem bisher alleinigen Leiter des Servicebüros Volker Prielipp werden Marion Knodt, Helga Lauermann und Klaus Aden tätig sein. Die Bürozeiten werden zudem ab sofort am Donnerstag kundenfreundlicher verändert. Dort findet der Vorverkauf jetzt in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr statt. Damit soll den berufstätigten Theaterbesuchern ein späterer Kartenkauf ermöglicht werden. An den anderen Tagen bleiben die Kassenzeiten wie gehabt: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 immer zu erreichen, da bei Abwesenheit einer Servicekraft der Anrufbeantworter Kartenwünsche entgegen nimmt.
Eintrittskarten können selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) gekauft werden, die grundsätzlich eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet hat. Überrascht hat in den ersten Wochen der relativ hohe Anteil der Karten, der über den Webshop unter www.theater-am-meer.de erstanden wurde. Erfreut konnte auch festgestellt werden, dass es auch einen Besucherstamm aus dem Umland Wilhelmshavens in das Theater am Meer in der Kieler Straße zieht.
In der nächsten Woche finden gleich vier Vorstellungen der aktuellen Inszenierung des Niederdeutschen Theaters, der turbulenten Farce „Lögen hebbt junge Been“ statt. Am Mittwoch, Sonnabend und Sonntag wird jeweils um 20 Uhr begonnen und am Sonntag findet eine weitere Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Wenn sich auch das Publikum während des Stückes kaum beruhigen kann, weil die aberwitzigen Lügengeschichten von Klaus Bruns, in die er Familie und Freund Ralf Gärtner verstrickt, zu den komischsten Situationen führen, so erreicht die Verantwortlichen nach der Vorstellung immer wieder auch ein großes Lob für die gelungene Einrichtung und Atmosphäre des Hauses.
Mit sehr viel Lob werden darüber hinaus die beiden jungen Darsteller Romina Ferrara und Yannik Marschner als Vera und Gregor Bruns belohnt, die die ganze Geschichte ja erst durch ihren Onlinechat ins Rollen bringen. Beide sind durch die bühneneigene Theaterschule ausgebildet worden und spielen ihre Rollen keineswegs wie Anfänger sondern sind mit großer Spielfreude und Präsenz zu erleben. Die beiden Theaterleiter der Niederdeutschen Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, sind sehr stolz darauf, dass ihre Bühne durch die Arbeit mit der Theaterschule keinerlei Nachwuchssorgen hat und jede Rolle durch das große Ensemble altersmäßig entsprechend besetzten kann.
Wilhelmshaven, 19. September 2010
Services für Eintrittskarten optimiert
THEATER AM MEER Kartenverkauf verbessert – vier Vorstellungen von „Lögen hebbt junge Been“
Wilhelmshaven (PM - TaM) – Die Verantwortlichen des Theaters am Meer sammeln zurzeit jede Menge verschiedene Erfahrungen mit ihrer neuen Spielstätte. Seien es die unmittelbare Nähe und die direkten Reaktionen des Publikums, die überraschend und neu sind oder die geäußerten Wünsche der Theatercafébesucher hinsichtlich des Angebotes und letztlich auch die Besucherentwicklungen im Ticketverkauf. Die gemachten Erfahrungen sind nach den ersten Aufführungen durchweg sehr positiv und die notwendigen Änderungen im Angebot und im Service werden möglichst sofort umgesetzt.

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“ – Romina Ferrara (li.), Arnold Preuß
So sind ab dem kommenden Montag im Servicebüro in der Kieler Straße 63 a, das ist der Eingang neben der roten Theater-Fahne, abwechselnd jetzt vier Mitglieder der Bühne eingesetzt. Neben dem bisher alleinigen Leiter des Servicebüros Volker Prielipp werden Marion Knodt, Helga Lauermann und Klaus Aden tätig sein. Die Bürozeiten werden zudem ab sofort am Donnerstag kundenfreundlicher verändert. Dort findet der Vorverkauf jetzt in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr statt. Damit soll den berufstätigten Theaterbesuchern ein späterer Kartenkauf ermöglicht werden. An den anderen Tagen bleiben die Kassenzeiten wie gehabt: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 immer zu erreichen, da bei Abwesenheit einer Servicekraft der Anrufbeantworter Kartenwünsche entgegen nimmt.
Eintrittskarten können selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) gekauft werden, die grundsätzlich eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet hat. Überrascht hat in den ersten Wochen der relativ hohe Anteil der Karten, der über den Webshop unter www.theater-am-meer.de erstanden wurde. Erfreut konnte auch festgestellt werden, dass es auch einen Besucherstamm aus dem Umland Wilhelmshavens in das Theater am Meer in der Kieler Straße zieht.

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“ – Harald Schmidt (links), Yannik Marschner
In der nächsten Woche finden gleich vier Vorstellungen der aktuellen Inszenierung des Niederdeutschen Theaters, der turbulenten Farce „Lögen hebbt junge Been“ statt. Am Mittwoch, Sonnabend und Sonntag wird jeweils um 20 Uhr begonnen und am Sonntag findet eine weitere Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Wenn sich auch das Publikum während des Stückes kaum beruhigen kann, weil die aberwitzigen Lügengeschichten von Klaus Bruns, in die er Familie und Freund Ralf Gärtner verstrickt, zu den komischsten Situationen führen, so erreicht die Verantwortlichen nach der Vorstellung immer wieder auch ein großes Lob für die gelungene Einrichtung und Atmosphäre des Hauses.
Mit sehr viel Lob werden darüber hinaus die beiden jungen Darsteller Romina Ferrara und Yannik Marschner als Vera und Gregor Bruns belohnt, die die ganze Geschichte ja erst durch ihren Onlinechat ins Rollen bringen. Beide sind durch die bühneneigene Theaterschule ausgebildet worden und spielen ihre Rollen keineswegs wie Anfänger sondern sind mit großer Spielfreude und Präsenz zu erleben. Die beiden Theaterleiter der Niederdeutschen Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, sind sehr stolz darauf, dass ihre Bühne durch die Arbeit mit der Theaterschule keinerlei Nachwuchssorgen hat und jede Rolle durch das große Ensemble altersmäßig entsprechend besetzten kann.
Jeversches Wochenblatt vom 16. September 2010
Stehende Ovationen für "Lögengeschichten"
THEATER Ein Schwerenöter hetzt zwischen Wilhelmshaven und Sande hin und her
WILHELMSHAVEN — Mit stehen den Ovationen belohnte das Premierenpublikum im ausverkauften neuen Haus des Theaters am Meer Regisseurin Marion Zomerland und das spielfreudige Ensemble für den schwungvollen Saisonstart mit Ray CooneysFarce „Lögen hehbt junge Been". Zwei Stunden turbulentes Bühnengeschehen um die "Lögengeschichten" eines Schwerenöters, der zwischen seinen Ehefrauen in Sande und Wilhelmshaven hin und her hetzt, gingen dem verdienten Applaus vorweg.
Karten für die nächsten Vorstellung am Freitag, 17. September um 20 Uhr, sowie am Sonntag, 19. September um 15.30 und 20 Uhr, sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Montag bis Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr) erhältlich oder über das Kartentelefon - 04421 / 777749 zu bestellen. Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden.www.theater-am-meer.de.
Wilhelmshaven 14. September 2010
Zum Start „Standing Ovations“
THEATER AM MEER landete mit „Lögen hebbt junge Been“ punktgenau
Mit stehenden Ovationen belohnte das Premierenpublikum im ausverkauften neuen Haus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 Regisseurin Marion Zomerland und das spielfreudige Ensemble für den schwungvollen Saisonstart mit Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been“
Zwei Stunden turbulentes Bühnengeschehen um die „Lögengeschichten“ eines Schwerenöters, der zwischen seinen Ehefrauen in Sande und Wilhelmshaven hin und her hetzt, gingen dem verdienten Applaus vorweg. Am kommenden Freitag, dem 17. September, sowie am Sonntag, dem 19. September stehen jeweils um 20 Uhr die nächsten Vorstellungen auf dem Programm für die es auch noch Karten gibt. Ebenfalls noch Karten gibt es für die erste Sonntagnachmittagsvorstellung am Sonntag, dem 19. September um 15.30 Uhr.
Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem online unter www.theater-am-meer.de. Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden - zum Beispiel bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.

Ein gräsiges Geheemnis - Harald Schmidt, Arnold Preuß

Der Internetchat bringt es an den Tag - Romina Ferrara, Helga Lauermann, Christel Dörnath, Yannik Marschner

Tschüss, mien Jung - Yannik Marschner, Christel Dörnath

Mi früst so´n beten - bi 27 Grat? - Helga Lauermann, Arnold Preuß

Telefonat mit dem Blauen Dlachen - Helga Lauermann, Arnold Preuß, Harald Schmidt

Moderner Schwimmunterricht - Helga Lauermann, Arnold Preuß

Ins vegetarische Restaurant - bestellt mien´n Kotelett - Arnold Preuß, Christel Dörnath

Das ist unser Nachbar! - Arnold Preuß, Romina Ferrara, Christel Dörnath

Verschwinde, Du RAM-Speicher! - Harald Schmidt, Yannik Marschner

Geht´s hier nach Büsum? - Harald Schmidt, Horst Karstens, Yannik Marschner

Das Hotel gefällt mir hier nicht! - Harald Schmidt, Horst Karstens, Helga Lauermann

Wi bruukt Tiet! - Harald Schmidt, Arnold Preuß

Das ist Herr Gärtner, der ist vom Dach gefallen! - Harald Schmidt, Arnold Preuß, Yannik Marschner, Horst Karstens

Eine phantastische Lügengeschichte! - Horst Karstens, Harald Schmidt, Arnold Preuß

Was willst Du mit dem Tranchiermesser? - Arnold Preuß, Helga Lauermann

Weist Du wer mit Dir online chattet? - Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß

Entspannungsübungen - was ist das für eine Kurklinik? - Horst Karstens, Arnold Preuß

Eskalation am Abend - Christel Dörnath, Arnold Preuß, Horst Karstens, Yannik Marschner, Helga Lauermann

Ik will nu endlich an den Strand! - Horst Karstens

Du sabbelst im Schlaf! - Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann

Ik heff Gregor endlich drapen! - Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann, Horst Karstens

Vater und Tochter sind glücklich - Arnold Preuß, Romina Ferrara

Vater und Tochter zanken sich - Romina Ferrara, Arnold Preuß

Mag nun wohl auch nicht mehr telefonierren - Christel Dörnath

Ich hab es nun wirklich satt - Horst Karstens, Arnold Preuß, Helga Lauermann
Guten Morgen Sonntag, 12. September 2010
„Theater am Meer” eröffnet die Spielzeit mit„Lögen hebbt junge Been"
Zum Start ein ausverkauftes neues Haus

Mit der Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney eröffnet das Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße 63 seine Spielzeit 2010/2011 (v.l. Harald Schmidt, Christel Dörnath, Yannik Marschner, Arnold Preuß, Romina Ferrara, Helga Lauermann und Horst Karstens). Foto: TaM
Wilhelmshaven (gms) Das „Theater am Meer" eröffnete am Sonnabend mit dem ereignisreichen Stück „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney den Spielbetrieb im neuen Zimmertheater in der Kieler Straße 63 vor ausverkauftem Haus. Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das neue Niederdeutsche Theater in den vergangenen Wochen erfahren hat. „Wir haben nicht nur unsere treuen Abonnenten aus dem Stadttheater Wilhelmshaven mit in das neue Haus nehmen können, sondern viele weitere neue Zuschauer für unsere tolle Spielstätte begeistern können. Das beweist uns, dass die Entscheidung, die unmittelbare Nähe zum Publikum in einem kleinen Haus zu suchen, mit den von uns selbst eingerichteten Räumlichkeiten in der Kieler Straße, genau die richtige war."
Nach der Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26. und im Oktober am 2., 3. und 9. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant im September am 19. und 26. sowie am 3. Oktober. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon (0 44 21) 77 77 49 zu bestellen.Außerdem können Karten online über das Internet unter www.theater-am-meer. de bestellt werden.
Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden - zum Beispiel bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.
Sonderbeilage WZ Theatersaison 2010/2011
Mit vier Stücken auf eigener Bühne

Szene aus „Lögen hebbt junge Been", das heute im Theater am Meer in der Kieler Straße Premiere hat. Die Niederdeutsche Bühne bringt vier Stücke in dieser Saison heraus. FOTO: THEATER AM MEER
WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer, die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, ist im kulturellen Bereich der Stadt und der Region eine feste Größe. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011, am 11. September 2010, fängt für das Theater am Meer an einem neuen Standort, dem „Niederdeutschen Theater" in der Kieler Straße 63, eine ganz neue Ära an. Es begibt sich jetzt als Privattheater komplett eigenverantwortlich in den freien Wettbewerb des Kulturmarktes.
Das Theaterbüro mit der Hausnummer 63 a ist die Anlaufstelle der Besucher für den Kartenverkauf und die Abonnementsbetreuung. Eine Kartenreservierung ist jederzeit über das Telefon (Anrufbeantworter) möglich: 0 44 21/ 77 77 49. Wer seine Karten lieber online buchen möchte, kann dies über den Webauftritt des Theaters unter www.theater-am-meer.de. Das neue Theater verfügt über einen Theatersaal mit 98 bequemen Plätzen. Der Saal ist verfügt über eine ausgezeichnete Akustik. Die Bühne ist technisch optimal gerüstet. Dem Theater angegliedert ist ein gemütliches Foyer-Café.
Mit Beginn der Spielzeit 2010/11 wird das Theatercafé auch als Galerie, als Ausstellungsfenster für Künstler der Region, genutzt. Den Anfang macht der aus Neustadtgödens stammende Oliver Kohls mit seinen in der Pastellmaltechnik geschaffenen „Küstenbildern".
Die Premiere der Eröffnungsinszenierung „Lögen hebbt junge Been" am heutigen Sonnabend ist bereits ausverkauft. Um 19 Uhr hebt sich für die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney in der Inszenierung von Marion Zomerland der Vorhang. Zum Stück: Das Internet - für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns eher ein Fluch, denn der Taxifahrer lebt hier mit Ehefrau Beate und Sohn Gregor, dort mit seiner zweiten Ehefrau Martina und Tochter Vera. Übers Chatten kommen sich die Kinder sich zufällig näher.
Die Serie der Musicals wird weitergeführt mit der Fortsetzung des Rockmusicals „Wi rockt op platt" mit der „Episode twee", die von Arnold Preuß inszeniert wird und bei dem Nicolas C. Ducci für die musikalischen Arrangements sorgt. Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer. Auf dem Bauernhof in Poppenbüttel treffen wir die Familie von Bauer Berndt Meier sowie die Herren Eilich und Dr. Tuwat sowie Lisa Podex und jede Menge Tiere. Premiere ist am Sonnabend, den 6. November 2010, um 19 Uhr, zu hören sein werden jede Menge Hits.
Am Sonnabend, 22. Januar 2011, kommt der Bühnenklassiker „Mien Mann, de fohrt toSee" von Wilfried Wroost auf die Bühne, wie jede Premiere um 19 Uhr. Marion Zomerland bringt dieses bekannte Spiel um den ehemaligen Schiffskoch Brammer auf die Bühne. Der hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Doch Brammer hat noch Schulden, und um die abzutragen, möchte er bei seinem ehemaligen Kapitän anmustern.
Zuerst muss Brammer aber eine kurze Haftstrafe wegen Zigarettenschmuggels absitzen. Von der Haftstrafe soll niemand etwas erfahren und so wird seiner Verwandtschaft erklärt, Brammer fahre wieder zur See. Mary hat von ihrer Schwägerin Malwine ein Los geschenkt bekommen und ausgerechnet dieses Los gewinnt. Mitten in die Freude platzt die Nachricht, das Schiff, auf dem Brammer offiziell unterwegs sein soll, sei untergegangen . . .
Die Spielzeit endet mit „De besten Daag in mien Läven" von Frank Pinkus, eine romantische Komödie. Premiere am 19. März 2011, um 19 Uhr. Es bietet urkomische Slapstick-Szenen, aber auch sehr gefühlvolle Momenten. Der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges leitet die Aufführung.

Bietet Zimmertheater-Atmosphäre: das neue Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße. FOTO: THEATER AM MEER
Wilhelmshavener Zeitung, 10. September 2010
Neue Spielzeit: Lögen hebbt junge Been
THEATER AM MEER Premiere am Sonnabend ist ausverkauft

Eine Szene mit (von links) Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann und Horst Karstens. FOTO: TAM
WILHELMSHAVEN/LR — „Lögenhebbt junge Been" — mit der Farce eröffnet das Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße 63 am Sonnabend, 11. September, um 19 Uhr seine neue Spielzeit. Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das Theater in den vergangenen Wochen erfahren hat. Nach der — bereits ausverkauften — Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26 und im Oktober am 2., 3. und 9; Vorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19./26. September sowie am 3. Oktober.
Jeversches Wochenblatt vom 9. September 2010
Das Meer und die Küste vereint in der Pastellmalerei
KUNST Oliver Kohls aus Neustadtgödens stellt seine Bilder
im Café „Theater am Meer" aus

Marion Zomerland und Arnold Preuß (r.) von der Theaterleitung mit dem Künstler Oliver Kohls, der seine Pastellmalerei zum Titel "Meer und Küste" vorstellt. BILD: RICHTER
WILHELMSHAVEN/ERI - Kunst gehört zu Kunst, sagte sich die Theaterleitung Marion Zonierland und Arnold Preuß und beschloss, im neu etablierten „Theater am Meer" an der Kieler Straße im ehemaligen Haus der Gewerkschaft Künstlern der Region die Möglichkeit zu bieten, ihre Bilder vor Publikum ausstellen zu können.Gedacht, gesagt und getan: Oliver Kohls aus Neustadtgödens stellt während der am kommenden Sonnabend beginnenden Spielzeit seine Landschaftsbilder mit Küstenmotiven in Pastellmalerei aus. Das gewählte Thema „Meer und Küste" passe hundertprozentig in den Rahmen der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven meint Marion Zomerland.
Erst seit Januar dieses Jahres arbeitet Oliver Kohls mit Pastellkreide. Eine erste erfolgreiche Bilderausstellungwurde von ihm in der Peldemühle von Neustadtgödens gezeigt. Oliver Kohls ist gebürtig aus Preetz in Holstein. Bei diesem Geburtsort liege es nahe, dass der Künstler sich mit den Elementen Meer, Wasser, Wind und Licht auseinandersetze, sagte Arnold Preuß. Die Werke können an den Aufführungstagen der Niederdeutschen Bühne besichtigt werden, an denen das „Theater am Meer" jeweils eine Stunde vor Beginn einer Vorstellung die Galerie des Theatercafe's öffnet.
Die Öffnungszeiten des Theaterbüros sind unterschiedlich: Jeweils montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr. Die Premierenvorstellung zu „Lögen hebbt junge Been", eine Farce von Ray Cooney, am Sonnabend, 11. September, sei bereits ausverkauft, teilte Arnold Preuß mit.
Events in der Region - WZ vom 9.9.2010
Spielzeiteröffnung mit „Lögen hebbt junge Been“
THEATER AM MEER startet um 19 Uhr vor ausverkauftem Haus

Das Theater am Meer hat sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been“ am kommenden Sonnabend, 11. September 2010, um 19 Uhr, die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür und damit beginnt im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 die neue Ära des Theaters in der eigenen Spielstätte und – könnte es besser laufen? – die Premiere ist restlos ausverkauft.
Die Eröffnungsinszenierung liegt in den bewährten Händen von Theaterleiterin Marion Zomerland, die das Bühnenbild und die Regie für die ereignisreiche Farce von Ray Cooney übernommen hat. Erzählt wird eine Episode aus dem Doppelleben von Klaus Bruns (Arnold Preuß). Er hat vor 20 Jahren zwei Frauen geheiratet, Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann) und ein Doppelleben zelebriert, was ihn mal nach Sande und mal nach Wilhelmshaven führte. Zwischenzeitlich sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Teenies entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner), die sich per Zufall im Internet kennen lernen und sich treffen wollen. Der Bigamist Klaus droht mit seinem Lügengerüst aufzufliegen. Da muss Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) herhalten, um Klaus den Hals zu retten, doch die Katastrophe nimmt ihren Lauf.
Zu allem Überfluss steht auch bald noch der senile Paps Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür…. Nach der ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9., 26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen.
Außerdem können Karten online über die Internetadresse theater-am-meer.de bestellt werden und ganz neu können die Karten ab dieser Spielzeit auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket direkt gekauft werden, wie beispielsweise in den Verkaufsräumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.
Jeversches Wochenblatt vom 8. September 2010
Die Premiere ist bereits ausverkauft
NIEDERDEUTSCH Ensemble zeigt die Farce „Lögen hebbt junge Seen" von Ray Cooney

Das Niederdeutsche Theater eröffnet in der Kieler Straße seine Spielzeit. Von links: Harald Schmidt, Christel Dörnath, Yannik Marschner, Arnold Preuß, Romina Ferrara, Helga Lauermann und Horst Karstens. BILD: TAM
Das Niederdeutsche Theater legt einen guten Start hin. Für Sonnabend gibt es schon keine Karten mehr.
WILHELMSHAVEN — Das Theater am Meer eröffnet am kommenden Sonnabend um 19 Uhr mit dem Stück „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney den Spielbetrieb im neuen Zimmertheater in der Kieler Straße 63 vor ausverkauftem Haus.
Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das neue Niederdeutsche Theater in den letzten Wochen erfahren hat. „Wir haben nicht nur unsere treuen Abonnenten aus dein Stadttheater Wilhelmshaven mit in das neue Haus nehmen können; sondern viele neue Zuschauer für unsere tolle Spielstätte begeistern können. Das beweist uns, dass die Entscheidung, die unmittelbare Nähe zum Publikum in einem kleinen Haus zu suchen, mit den von uns selbst eingerichteten Räumlichkeiten in der Kieler Straße, genau die richtige war."
Nach der Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26 und im Oktober am 2., 3. und 9. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant im September am 19. und 26. sowie am 3. Oktober. Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63a, über das Kartentelefon 04421/777749, bei Nord-West-Ticket oder per Internet @www.theater-am-meer.de
Neue Rundschau vom 8. September 2010
Plattbodenschiff in Harlingen
Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bietet regionalen Künstlern mit dem Theaterfoyer eine Ausstellungsplattform und den Besuchern damit einen optischen Leckerbissen. Mit Oliver Kohls stellt ein junger Künstler aus Neustadtgödens mit seinen Küstenbildern einen Ausschnitt seiner Werke in der Pastellmalerei vor. Die Galerie im Theatercafe des Theaters am Meer ist jeweils eine Stunde vor Beginn geöffnet.
Wilhelmshaven, 05. September 2010
Zum Start ein ausverkauftes Haus
THEATER AM MEER eröffnet mit „Lögen hebbt junge Been“ die Spielzeit 2010/2011

Mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney eröffnet das Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße 63 seine Spielzeit 2010/2011 (von links Harald Schmidt, Christel Dörnath, Yannik Marschner, Arnold Preuß, Romina Ferrara, Helga Lauermann und Horst Karstens) FOTO: TaM
Das Theater am Meer eröffnet am kommenden Sonnabend, 11. September 2010, um 19 Uhr, mit dem ereignisreichen Stück „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney den Spielbetrieb im neuen Zimmertheater in der Kieler Straße 63 vor ausverkauftem Haus.
Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das neue Niederdeutsche Theater in den letzten Wochen erfahren hat. „Wir haben nicht nur unsere treuen Abonnenten aus dem Stadttheater Wilhelmshaven mit in das neue Haus nehmen können, sondern viele weitere neue Zuschauer für unsere tolle Spielstätte begeistern können. Das beweist uns, dass die Entscheidung, die unmittelbare Nähe zum Publikum in einem kleinen Haus zu suchen, mit den von uns selbst eingerichteten Räumlichkeiten in der Kieler Straße, genau die richtige war.“
Nach der Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26 und im Oktober am 2., 3. und 9. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant im September am 19. und 26. sowie am 3. Oktober. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Karten online über das Internet unter www.theater-am-meer.de bestellt werden. Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden - zum Beispiel bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.
Wilhelmshaven, 4. September 2010
Theater am Meer erweitert um Galerie
KULTUR Regionale bildende Künstler gestalten Foyer –
Oliver Kohls stellt Pastellmalerei vor
WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bietet regionalen Künstlern mit dem Theaterfoyer eine Ausstellungsplattform und den Besuchern damit einen optischen Leckerbissen. Mit Oliver Kohls stellt ein junger Künstler aus Neustadtgödens mit seinen Küstenbildern einen Ausschnitt seiner Werke in der Pastellmalerei vor.
Plattbodenschiff in Harlingen
Es ist nur noch etwas mehr als eine Woche bis zum Start in die neue Theatersaison des Theaters am Meer, die mit der frischen Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Inszenierung von Marion Zomerland vor ausverkauftem Haus begonnen wird. Während die Proben auf Hochtouren laufen, ist ein besonderes Angebot für die Besucher des Theaters am Meer bereits installiert. Die Verantwortlichen des Theaters am Meer, Marion Zomerland & Arnold Preuß, wollen ihre Räumlichkeiten nicht ausschließlich für den Besuch des Theaters nutzen, sondern in dem schicken Foyer mit dem Theatercafé jungen bildenden Künstlern der Region einen Raum bieten, in dem diese ihre Werke erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren können.
Mit Oliver Kohls ist ein Künstler gefunden worden, der jetzt den Anfang mit Werken passend zum Thema „Meer und Küste“ macht. Oliver Kohls arbeitet seit Januar 2010 mit der Pastellkreide und präsentiert seine Werke ab Mai 2010 bereits im eigenen Blog (siehe http://kuestenbilder.blogspot.com ). Eine erste erfolgreiche Bilderausstellung fand bereits in der Oberahmer Peldermühle in Neustadtgödens statt, wo Oliver Kohls mit seiner Frau und seinen vier Kindern lebt. Er ist gebürtig aus Preetz in Holstein und es liegt bei diesem Geburtsort nahe, dass er sich mit den Elementen Meer, Wasser, Wind und Licht auseinandersetzt.
Seine Küstenbilder werden während der gesamten Spielzeit 2010/2011 im Foyer des Theaters am Meer ausgestellt bleiben und stehen jeweils an den Aufführungstagen zur Besichtigung der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Galerie im Theatercafe des Theaters am Meer ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Für den interessierten Besucher besteht auch die Möglichkeit, die Ausstellung während der Öffnungszeit des Theaterbüros zu besichtigen.

(v.l. Sandra Krüger, Horst Jönck - Vorstandsmitglieder- , Oliver Kohls, Marion Zomerland, Theaterleiterin)
Neue Rundschau vom 01. September 2010
Eine neue Ära beginnt
Theater am Meer eröffnet Spielzeit am Samstag

Ralf Gärtner (Harald Schmidt, links) kennt Klaus Bruns' (Arnold Preuß, rechts) dunkles Geheimnis und muss daher ständig Kopf und Kragen riskieren. Getreu dem Motto "mitghehangen - mitgefangen". Foto: Theater am Meer
Das Ensemble des Theater am Meer hat sich im Mai dieses Jahres seinen Traum vom eigenen Haus erfüllen können. Mit großem Beifall wurde das Haus am 8. Mai feierlich eröffnet. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been" am Sonnabend, dem 11. September um 19 Uhr. die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür und damit beginnt im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 die neue Ära einer eigenen Kulturstätte eines der ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven. Dieses neue Zimmertheater ist ein reines Privattheater, kommt also ohne öffentliche Zuschüsse aus und stellt somit für einen Theaterbetrieb in Wilhelmshaven eine Novität dar.
Unter der bewährten Regie von Marion Zomerland haben Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann. Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald die letzen Wochen die Rollen der turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit einstudiert. Gepielt wird die Farce "Lögen hebbt junge Been" aus der Feder des Enlängers Ray Cooney, der duch die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven längst kein Unbekannter ist, stammen doch so erfolgreiche Stücke wie "Allens ut der Reeg", "Sex na Stünnenplan" oder „Dat kann jedeen passeern" aus seiner Feder. Für die niederdeutsche Fassung sorgte Kay Kruppa, der Theaterintendant in Bremen-Weyhe ist.
Worum geht es bei dem Stück? Klaus Bruns (Arnold Preuß) hat sich vor 20 Jahren in zwei Frauen verliebt, nämlich in Beate (Christel Dönrnath) und Martina (Helga Lauermann). Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und ein Doppelleben geführt, mal in Sande, mal in Wilhelmshaven. Als selbständiger Taxifahrer war er stets schnell mal hier mal da, so wie es notwendig war.
"Theater am Meer eröffnet mit:"Lögen hebbt junge Been"
Inzwischen sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Kinder entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner). Alles könnte so schön sein, wenn nicht das Internet wäre. Denn dort lernen sich die beiden Kinder kennen und beschließen sich zum Kaffee in Sande zu treffen. Das minutiös organisierte Doppelleben von Klaus droht aufzufliegen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) mit allem Möglichen herhalten, nur um Klaus den Hals zu retten, doch die Katastrophe ist kaum abzuwenden. Zu allem Überfluss steht auch bald noch der leicht senile Paps Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung! Es beginnt eine gnadenlose Parforcejagd zwischen Kuddelmuddel, Kit Kat und Kleiderschrank mit 6 Türen und den Spielorten Sande und Wilhelmshaven. Wenn sich das Chaos am Ende zu einem hoffentlich vergnügten Happy End fügt, sollte kein Auge trocken geblieben sein und niemand mehr über kalte Hände zu klagen haben.
Nach der bereits so gut wie ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9.,26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10.Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo - Mi, Fr von 10 - 13 Uhr, Do 15 - 17 Uhr) direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Karten online über die Internetadresse theater-am-meer.de bestellt werden und ganz neu können die Karten ab dieser Spielzeit auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-WestTicket direkt gekauft werden, wie beispielsweise in den Verkaufsräumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten
Der neue Lotse für Septemer 2010 vom 31. August 2010
„Lögen hebbt junge Been" bringt Bigamist in Bedrullje
THEATER AM MEER ab 11. September auf neuer Bühne

Das Theater am Meer hat seit Mai eine neue, eigene Spielstätte in der Kieler Straße 63, die jetzt mit der Premiere der Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney, in der niederdeutschen Fassung von Kay Kruppa, den Spielbetrieb für die Spielzeit 2010/ 2011 aufnimmt. Unter der Regie von Marion Zomerland spielen Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt die Rollen in der überaus turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit.
Das Internet, für die einen ein Fluch, tür die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns (A. Preuß) eher ein Fluch, denn durch die moderne Technik und dem Chatten der Kinder kann es passieren, dass sein minutiös organisiertes Doppelleben auffliegt. Der Taxifahrer lebt mit Ehefrau Beate (C. Dörnath) und Sohn Gregor (Y. Marschner) in Sande, außerdem auch in Wilhelmshaven mit seiner zweiten Ehefrau Martina (H. Lauermann) und Tochter Vera (R. Ferrara). Der ganze Schwindel droht aufzufliegen, denn die beiden Jugendlichen haben sich im Internet kennen gelernt und wollen sich nun auf einen Kaffee treffen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (H. Schmidt) dem Bigamisten wohl aus der Patsche helfen, um die Katastrophe abzuwenden. Doch Ralf wollte eigentlich mit seinem Vater (H. Karstens) nach Büsum reisen. Der leicht senile Senior steht auch schon bald vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung, denn die ist immer im vollen Gang, wenn Ralf Gärtner die Tür öffnet!
Zwei Ehefrauen, zwei Jugendliche, somit Familien die parallel auf einer Bühne agieren - eine doppelte Herausforderung für die Darsteller. Und welcher der treuen Fans es jetzt vielleicht schon ahnt, handelt es sich um die Fortsetzung von „Sex na Stünnenplan". Mit dieser an Situationskomik nicht geizenden Inszenierung eröffnet das Theater am Meer am 11. 9. um 19 Uhr (!) die Spielzeit 2010/11.
Alle weiteren Spieltermine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsteil in der Heftmitte dieserAusgabe. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo. - Mi., Fr. von 10-13 Uhr, Do. 15-17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Sie Karten online unter: www.theater-am-meer.de bestellen und ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden (z.B. in den Räumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Tourismusinformation).
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 31. August 2010
„Lögen hebbt junge Been"
PREMIERE Theater am Meer eröffnet Spielzeit 2010 / 2011

Ralf Gärtner (Harald Schmidt, links) kennt Klaus Bruns (Arnold Preuß,rechts) dunkles Geheimnis und muss daher ständig Kopf und Kragen riskieren, getreu dem Motto mitgehangenmitgefangen!BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE
WILHELMSHAVEN/GHS Nach der feierlichen Eröffnung des Theaters am Meer am 8. Mai steht nun mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been" der Start der Spielzeit 2010 / 2011 an. In dem Stück, das am Sonnabend, 11. September, um 19 Uhr gespielt wird, geht es um einen Mann, der sich vor zwei Jahren in zwei Frauen gleichzeitig verliebt hat. Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und führt seitdem ein Doppelleben. Mit beiden Frauen hat er Kinder bekommen, die sich im Internet treffen, und beschließen, sich zum Kaffee zu treffen, ohne von ihrer Verwandtschaft zu wissen. Eine Katastrophe für den Bigamisten, denn seine Machenschaften drohen aufzufliegen.
Die turbulente Geschichte wird nach der so gut wie ausverkauften Premiere noch am 17., 19., 22., 25. und 26. September, sowie am 2.,3., und 9. Oktober um 20 Uhr gespielt. Nachmittagsvorstellungen (15.30 Uhr) finden am 19. und 26. September statt, sowie am 3. September. Kartenverkauf entweder über das Theaterbüro (Kieler Straße 63 a) oder unter der Telefonnummer 04421 / 777749.Außerdem können Eintrittskarten in den Vorverkaufsstellen von Nord-WestTicket direkt gekauft und im Internet bestellt werden unter:
www.theater-am-meer.de
KOMPASSE für Wilhelmshaven und Friesland 9/2010 vom 31. August 2010
"Lögen hebbt junge Been"

Das Theater am Meer hat seit Mai 2010 eine neue, eigene Spielstätte in der Kieler Straße 63, die jetzt am 11. September um 19 Uhr mit der Premiere der Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney, in der niederdeutschen Fassung von Kay Kruppa, den Spielbetrieb für die Spielzeit 2010/2011 aufnimmt.
Das Internet - für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns (Arnold Preuß) eher ein Fluch, denn durch die moderne Technik und dem Chatten der Kinder kann es passieren, dass sein minutiös organisiertes Doppelleben auffliegt. Der Taxifahrer lebt mit Ehefrau Beate (Christel Dörnath) und Sohn Gregor (Yannik Marschner) in Sande, außerdem auch in Wilhelmshaven mit seiner zweiten Ehefrau Martina (Helga Lauermann) und Tochter Vera (Romina Ferrara). Der ganze Schwindel droht aufzufliegen, denn die beiden Jugendlichen haben sich im Internet kennen gelernt und wollen sich nun auf einen Kaffee treffen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) dem Bigamisten wohl aus der Patsche helfen, um die Katastrophe abzuwenden. Doch Ralf wollte eigentlich mit seinem Vater (Horst Karstens) nach Büsum reisen. Der leicht senile Senior steht auch schon bald vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung.
Weitere Vorstellungen jeweils um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9., 26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 oder das Internet. Ganz neu können die Karten jetzt auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket direkt gekauft werden - zum Beispiel in der Schalterhalle der "Wilhelmshavener Zeitung".
www.theater-am-meer.de
Wilhelmshavener Zeitung vom 25. August 2010
"Theater am Meer" startet in die neue Spielsaison
KULTUR Turbulente Farce "Lögen hebbt junge Been" feiert am Sonnabend, 11. September Premiere

Turbulent zugehen wirdes im Stück "Lögen hebbt junge Been" Darauf deuten jedenfalls die Proben mit Harlad Schmidt (links) und Arnold Preuß hin.
WILHELMSHAVEN/LR - Das Ensemble des "Theater am Meer" hat sich im Mai dieses Jahres seinen Traum vom eigenen Haus erfüllen können. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been“ am Sonnabend, 11. September 2010, um 19 Uhr, die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür.
Unter der bewährten Regie von Marion Zomerland haben Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt die letzten Wochen die Rollen der turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit einstudiert. Die Farce „Lögen hebbt junge Been“ aus der Feder des Engländers Ray Cooney. Er ist an der Niederdeutsche Bühne durch Stücke wie „Allens ut der Reeg“, "Sex na Stünneplan" oder „Dat kann jedeen passern“ längst kein Unbekannter mehr. Für die niederdeutsche Fassung sorgte Kay Kruppa, Theaterintendant in Bremen-Weyhe ist. Zur Handlung des Stückes: Klaus Bruns (Arnold Preuß) hat sich vor 20 Jahren in zwei Frauen verliebt. In Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann). Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und ein Doppelleben geführt, mal in Sande mal in Wilhelmshaven.
Als selbständiger Taxifahrer war er stets schnell mal hier mal da. Inzwischen sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Kinder entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner). Alles könnte so schön sein, wenn nicht das Internet wäre. Denn dort lernen sich die beiden Kinder kennen und beschließen sich zum Kaffee in Sande zu treffen.Das minutiös organisierte Doppelleben von Klaus droht aufzufliegen.
Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) mit allem Möglichen herhalten, nur um Klaus den Hals zu retten. Doch die Katastrophe ist kaum abzuwenden. Zu allem Überfluss steht auch bald noch der leicht senile Papa Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung! Wenn sich das Chaos am Ende zu einem hoffentlich vergnügten Happy End fügt, sollte kein Auge trocken geblieben sein.
Nach der bereits so gut wie ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen jeweils ab 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: Im September am 17., 19., 22., 25., 26.. Im Oktober am 2., 3. und 9. des Monats. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19. und 26. September sowie am 3. Oktober. Karten können montags bis mitwochs und freitags jeweils zwischen 10 und 13 Uhr sowie donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a erworben werden. Ab dieser Spielzeit gibt es auch Karten bei der "Wilhelmshavener Zeitung".
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de
Wilhelmshaven, 23.08.2010
„Lögen hebbt junge Been“ eröffnet Spielzeit im Niederdeutschen Theater
THEATER AM MEER startet mit turbulenter Farce

Ralf Gärtner (Harald Schmidt, links) kennt Klaus Bruns‘ (Arnold Preuß,rechts) dunkles Geheimnis und muss daher ständig Kopf und Kragen riskieren, getreu dem Motto „mitgehangen – mitgefangen!“
Das Ensemble des Theater am Meer hat sich im Mai dieses Jahres seinen Traum vom eigenen Haus erfüllen können. Mit großem Beifall wurde das Haus am 8. Mai 2010 feierlich eröffnet. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been“ am Sonnabend, dem 11. September 2010, um 19 Uhr, die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür und damit beginnt im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 die neue Ära einer eigenen Kulturstätte eines der ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven. Dieses neue Zimmertheater ist ein reines Privattheater, kommt also ohne öffentliche Zuschüsse aus und stellt somit für einen Theaterbetrieb in Wilhelmshaven eine Novität dar.
Unter der bewährten Regie von Marion Zomerland haben Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt die letzten Wochen die Rollen der turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit einstudiert. Gespielt wird die Farce „Lögen hebbt junge Been“ aus der Feder des Engländers Ray Cooney, der durch die Niederdeutsche Bühne in Wilhelmshaven längst kein Unbekannter ist, stammen doch so erfolgreiche Stücke wie „Allens ut der Reeg“, "Sex na Stünnenplan" oder „Dat kann jedeen passern“ aus seiner Feder. Für die niederdeutsche Fassung sorgte Kay Kruppa, der Theaterintendant in Bremen-Weyhe ist.
Worum geht es bei dem Stück? Klaus Bruns (Arnold Preuß) hat sich vor 20 Jahren in zwei Frauen verliebt, nämlich in Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann). Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und ein Doppelleben geführt, mal in Sande mal in Wilhelmshaven. Als selbständiger Taxifahrer war er stets schnell mal hier mal da, so wie es notwendig war. Inzwischen sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Kinder entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner). Alles könnte so schön sein, wenn nicht das Internet wäre. Denn dort lernen sich die beiden Kinder kennen und beschließen sich zum Kaffee in Sande zu treffen.Das minutiös organisierte Doppelleben von Klaus droht aufzufliegen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) mit allem Möglichen herhalten, nur um Klaus den Hals zu retten, doch die Katastrophe ist kaum abzuwenden. Zu allem Überfluss steht auch bald noch der leicht senile Paps Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung! Es beginnt eine gnadenlose Parforcejagd zwischen Kuddelmuddel, Kit Kat und Kleiderschrank mit 6 Türen und den Spielorten Sande und Wilhelmshaven. Wenn sich das Chaos am Ende zu einem hoffentlich vergnügten Happy End fügt, sollte kein Auge trocken geblieben sein und niemand mehr über kalte Hände zu klagen haben.
Nach der bereits so gut wie ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9., 26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Karten online über die Internetadresse theater-am-meer.de bestellt werden und ganz neu können die Karten ab dieser Spielzeit auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket direkt gekauft werden, wie beispielsweise in den Verkaufsräumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.
Guten Morgen Sonntag vom 08. August 2010
Vorbereitungen auf Spielzeit laufen auf Hochtouren
Großer Zulauf für das „Theater am Meer"

Eine Szene aus „Lögen hebbt junge Been" mit (v.l.) Romina Ferrara, Helga Lauermann Christel Dörnath und Yannik Marschner Foto: TaM
Wilhelmshaven. (gms) Das „Theater am Meer" hat seit der Eröffnung am 8. Mai 2010 satte 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63, in Wilhelmshaven gebucht haben. „Diese fantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl, ein Traum wird Wirklichkeit", freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.
Für die Mitglieder des „Theater am Meer" beginnt allerdings in der nächsten Woche wieder der „Ernst des Lebens", denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauetinann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Geschichte um einen in arge Erklärungsnot kommenden Zeitgenossen, dessen Familienverhältnisse aufzufliegen drohen, weil sich die Kinder, die er mit zwei Frauen hat, mit denen er zeitgleich verheiratet ist, via Internet kennengelernt und nun ein Date verabredet haben.
Mit dieser an Situationskomik nicht geizenden Inszenierung eröffnet das „Theater am Meer" am 11. September 2010 die Spielzeit 2010/11 in der neuen Spielstätte, Kieler Straße 63. Bis dahin sind aber auch noch einige handwerkliche und organisatorische Vorbereitungen zu treffen, so muss die Probenbühne noch fertiggestellt werden und an der Beleuchtung sind noch Erweiterungen zu installieren. Weiter muss das neue online Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden, damit die Theaterkarten auch verkauft und die Abonnementsunterlagen erstellt werden können.
Dieses neue Online-Angebot hat im Übrigen den Vorteil, dass die Zuschauer des Niederdeutschen Theaters die Theaterkarten auch direkt in der Schalterhalle der Wilhelmshavener Zeitung (WZ) und der Guten-Morgen-Sonntag kaufen können. Selbstverständlich ist seit dem 2. August auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a wieder zu den bekannten Zeiten (Mo. - Mi., Fr. von 10 - 13 Uhr, Do. von 15 - 17 Uhr) geöffnet. Dort können dann auch noch Abonnementseinzeichnungen für die neue Spielzeit vorgenommen werden.
Wilhelmshavener Zeitung vom 06. August 2010
Neue Spielzeit beginnt mit vielen Lügen
PREMIERE "Lögen hebbt junge Been"

Eine Szene aus „Lögen hebbt junge Been": Romina Ferrara, Helga Lauermann, Christel Dörnath und Yannik Marschner (von links). Foto: Theater am Meer
WILHELMSHAVEN/LR - Das Schauspielensemble der Niederdeutschen Bühne - "Theater am Meer ", macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 probiert.
Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Seen" am 11. September inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein. Kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliere sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.
Auf Hochtouren laufen zudem auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt.
Das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a ist Montag bis Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet.
Neue Rundschau vom 4. August 2010
Gutes Gefühl im eigenen Gestühl
Theater am Meer: "Lögen hebbt junge Been"

„Lögen hebbt junge Been" heißt das Theaterstück, das am 11. September in den neuen Räumen des Theater am Meer inszeniert wird. Foto: privat
Das Schauspielensemble des ‚Theater am Meer' macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 probiert.Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Seen" am 11. September inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein, kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliert sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben." Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.
Auf Hochtouren laufen jetzt auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit an. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt.Für Neuinteressierte ist das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a jetzt wieder zu folgenden Zeiten besetzt: Mo — Mi, Fr von 10 — 13 Uhr und Do 15 —17 Uhr.
Scout - Das Magazin der Region - Ausgabe August 2010
THEATER AM MEER
Vorbereitungen auf Spielzeitlaufen auf Hochtouren - 130 neue Abonnenten

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland Arnold Preuß
Das Theater am Meer hat seit der Eröffnung am 8. Mai 2010 satte 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 gebucht haben. „Diese phantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit", freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.
Für die Mitglieder des Theaters am Meer beginnt allerdings in der nächsten Woche wieder der „Ernst des Lebens", denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preußund Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulentenGeschichte um einen in arge Erklärungsnot kommenden Zeitgenossen, dessen Familienverhältnisse aufzufliegen drohen, weil sich die Kinder, die er mit zwei Frauen hat, mit denen er zeitgleich verheiratet ist, via Internetkennen gelernt und nun ein Date verabredet haben. Mitdieser an Situationskomik nicht geizenden Inszenierung eröffnet das Theater am Meer am 11. September 2010 die Spielzeit 2010/11 in der neuen Spielstätte Kieler Straße 63.
Bis dahin sind aber auchnoch einige handwerkliche und organisatorische Vorbereitungen zu treffen, so muss die Probenbühne noch fertiggestellt werden und an der Beleuchtung sind noch ErweiterungenSelbstverständlich wird ab dem 2. August 2010 auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a wieder zu den bekannten Zeiten (Mo — Mi, Fr von 10 — 13 Uhr, Do 15 — 17 Uhr) geöffnet sein. Dort können dann auch noch Abonnementseinzeichnungen für die neue Spielzeit vorgenommen werden.zu installieren.
Weiter muss das neue online Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden, damit die Theaterkarten auch verkauft und die Abonnementsunterlagen erstellt werden können. Dieses neue Online- Angebot hat im Übrigen den Vorteil, dass die Zuschauer des Niederdeutschen Theaters die Theaterkarten auch direkt in der Schalterhalle der Wilhelmshavener Zeitung (WZ) und der Neuen Rundschau (NR) kaufen können.
PLATTNET-Nachrichten - 01.08.2010
Gutes Gefühl im eigenen Gestühl
THEATER AM MEER „Lögen hebbt junge Been“ auf neuer Bühne

Foto TaM - Romina Ferrara, Helga Lauermann, Yannik Marschner, Christel Dörnath
Das Schauspielensemble des ‚Theater am Meer‘ macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven probiert. Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been“ am 11. September 2010 inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein, kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliert sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben.“ Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.
Auf Hochtouren laufen jetzt auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit an. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt. Für Neuinteressierte ist das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a in Wilhelmshaven jetzt wieder zu folgenden Zeiten besetzt: Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr und Do 15 – 17 Uhr. (Theater am Meer - www.theater-am-meer.de)
Wilhelmshaven, 31. Juli 2010
Gutes Gefühl im eigenen Gestühl
THEATER AM MEER „Lögen hebbt junge Been“ auf neuer Bühne

Eine Szene aus "Lögen hebbt junge Been" (v.l. Romina Ferrara, Helga Lauermann, Yannik Marschner und Christel Dörnath)
Das Schauspielensemble des ‚Theater am Meer‘ macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 probiert. Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been“ am 11. September 2010 inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein, kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliert sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben.“ Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.
Auf Hochtouren laufen jetzt auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit an. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt. Für Neuinteressierte ist das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a jetzt wieder zu folgenden Zeiten besetzt: Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr und Do 15 – 17 Uhr.
Jeversches Wochenblatt vom 28. Juli 2010
Theater am Meer freut sich über 130 neue Abonnenten
NIEDERDEUTSCHE BUHNE Ensemble studiert im Domizil an der Kieler Straße „Lögen hebbt junge Been" ein
WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer hat seit der Eröffnung am 8. Mai sage und schreibe 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63 gebucht haben. „Diese fantastische Resonanz auf unsere wunderschöne neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit", freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.
Für die Mitglieder des Theaters am Meer hat allerdings in dieser Woche wieder der „Ernst des Lebens" begonnen, denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Geschichte um einen in arge Erklärungsnot kommenden Zeitgenossen, dessen Familienverhältnisse aufzufliegen drohen: Denn die Kinder, die er mit zwei Frauen hat, mit denen er zeitgleich verheiratet ist, haben sich via Internet kennen gelernt und nun ein Date verabredet.
Mit dieser Inszenierung voller Situationskomik eröffnet das Theater am Meer am 11. September die Spielzeit 2010/11 in der neuen Spielstätte. Bis dahin sind aber auch noch einige handwerkliche und organisatorische Vorbereitungen zu treffen. So muss die Probenbühne noch fertiggestellt werden, und an der Beleuchtung sind noch Erweiterungen zu installieren. Weiter muss das neue online Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden, damit die Theaterkarten auch verkauft und die Abonnementsunterlagen erstellt werden können. Selbstverständlich wird ab Montag, 2. August, auch das Theaterbüro an der Kieler Straße 63 a wieder zu den bekannten Zeiten (Montag bis Mittwoch und Freitag, 10 bis 13 Uhr, Donnerstag, 15 bis 17 Uhr) geöffnet sein.
Wilhelmshavener Zeitung vom 23. Juli 2010
130 neue Abonnenten
THEATER Proben für erste Inszenierung
WILHELMSHAVEN/LR - Das "Theater am Meer" hat seit der Eröffnung der neuen Spielstätte 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 gebucht haben. „Diese fantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit“, freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.
Für die Mitglieder des "Theaters am Meer" beginnt in der nächsten Woche wieder der „Ernst des Lebens“, denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen. Mit dieser Inszenierung wird am 11. September 2010 die Spielzeit 2010/11 eröffnet.
Bis dahin sind aber auch noch einige handwerkliche Vorbereitungen zu treffen: die Probenbühne noch fertiggestellt werden, an der Beleuchtung sind noch Erweiterungen zu installieren. Weiter muss das neue Online-Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden. Dieses neue Angebot soll den Vorteil haben, dass die Zuschauer des Niederdeutschen Theaters die Theaterkarten zum Beispiel direkt in der Schalterhalle der Wilhelmshavener Zeitung kaufen können. Ab dem Montag, 2. August wird auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a wieder geöffnet sein: jeweils montags bis mittwochs sowie freitags in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr.
Radio Jade vom 22. Juli 2010
Wilhelmshaven: Gute Resonanz seit Theater-Umzug
Das Theater am Meer in Wilhelmshaven hat seit seinem Umzug in die Kieler Straße Anfang Mai 130 neue Abonnenten gewinnen können. „Diese phantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit“, teilte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß mit. Unterdessen laufen die Vorbereitungen auf die Spielzeit 2010/2011. Diese beginnt am 11. September mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“.