- Details
-
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Mai 2011 23:00
-
Geschrieben von AP
-
Zugriffe: 1946
Uraufführung
LÜTTSTADTREVIER
ein Polizeimusical von Marion Zomerland
Regie und Bühnenbild: Arnold Preuß und Marion Zomerland
Arrangieren und Einstudieren der Lieder: Nicolas C. Ducci
Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient/Beleuchtung - Harald Schmidt
Souffleuse - Wilma Welte
Requisite - Marianne Karstens
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Tontechnik - Rune Opitz, Wolfgang Watty
Rollen und Darsteller
Kommissar - Nicolas C. Ducci
Wachtmeisterin Rieke - Claudia Ducci
Wachtmeister Hannes - Christian Strowik
Wachtmeister Jonny - Joan Kröher
Polizistin - Sandra Krüger
Polizistin - Lena-Maria Eden
Polizistin - Janina Icken
Nachbarin Elsbeth - Christel Dörnath
Nachbarin Lotti - Marion Zomerland
alter Autofahrer - Horst Karstens
junger Autofahrer Leo - Yannik Marschner
Mädchen 1 - Lena-Maria Eden
Mädchen 2 - Janina Icken
Berni - Kay Watty
Elsa - Janina Icken
alte Frau - Marion Zomerland
Bernis Mutter - Christel Dörnath
Hertha, Putzfrau - Christel Dörnath
Gerd, Putzmann - Arnold Preuß
Rudi - Horst Karstens
Friseur - Arnold Preuß
Kundin - Lena-Maria Eden
Patientin - Sandra Krüger
Ärztin - Marion Zomerland
Seemann - Arnold Preuß
Premiere: 5. November 2011, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63
Inhalt
Erleben Sie die Uraufführung eines neuen Musicals am Theater am Meer! Das sangesfreudige Ensemble wird sich wieder mächtig ins Zeug legen. Dieses Mal aber nicht auf einem Bauernhof, sondern in einem Polizeirevier! Aber nicht, wie man vermuten könnte in einem Großstadtrevier, nein in dem Polizeitrevier in der Lüttstadt Wilhelmshaven. Rieke, Hannes und Johnny sind Polizisten im Lüttstadtrevier. Wir erleben ihren Arbeitsalltag, der gespickt ist mit den großen und kleinen Ganoven dieser Welt, mit Sorgen und Nöten von Seemännern, leichten Deerns, Müttern und Söhnen und vieles mehr. All diese Geschichten sind eingebettet in Hits, die wieder in plattdeutscher Sprache gesungen werden. Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Falco, Heintje, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah,Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Wolfgang Petry, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino, Queen und Freddy Quinn sind zu hören.
PRESSEMELDUNGEN
Guten Morgen Sonntag vom 9. Januar 2012
Zusatztermine "Lüttstadtrevier"
WILHELMSHAVEN. (nut) Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das „Theater am Meer" einen richtigen Bühnenhit geschrieben. das beweist der große Zuspruch auf die bisherigen 20 Vorstllungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63, die alle so gut wie ausverkauft waren.
Aus diesem Grund sind jetzt für den Mai weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, 15.30 Uhr, können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des „Theaters am Meer" erstanden werden.
Wilhelmshavener Zeitung vom 3.1.2012
Lüttstadtrevier: Weitere Vorstellungen im Mai
THEATER Zugaben für den Bühnenhit

Claudia Ducci (Mitte) als hilfsbereite Polizistin Rieke mit ihren Kollegen Joan Kröher und Christian Strowik. FOTO: TAM
WILHELMSHAVENAR - Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das „Theater am Meer" einen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 waren fast alle ausverkauft und die Nachfrage nach Karten für das kultige und augenzwinkernde Lüttstadtpolizeirevier lässt nicht nach.
Aus diesem Grund hat das „Theater am Meer" für den Mai weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, 15.30 Uhr, können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des „Theaters am Meer" erstanden werden (Öffnungszeiten: montags bis mittwochs sowie freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 77 77 49 möglich. Karten können ebenfalls bei der Wilhelmshavener Zeitung gekauft werden. @www.theater-am-meer.de
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 2. Januar 2012
„Lüttstadtrevier” läuft weiter
WILHELMSHAVEN/JW - Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das Theater am Meer einen richtigen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen waren alle so gut wie ausverkauft, die Kartennachfrage hält an. Aus diesem Grund hat das Theater am Meer für Mai weitere Vorstellungen terminiert.
Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, um 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, um 15.30 Uhr können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des Theaters am Meer erstanden werden. Kartenbestellungen sind per Mail (theater-am-meer@ewetel. net) oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich.
Wilhelmshaven, 2. 1. 2012
LÜTTSTADTREVIER Bühnenhit läuft weiter
Theater am Meer spielt wegen anhaltender Nachfrage weitere Vorstellungen im Mai 2012
Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das Theater am Meer einen richtigen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 waren alle nicht nur so gut wie ausverkauft, sondern kamen bei den Zuschauern prächtig an, denn die Nachfrage nach Karten für das kultige und augenzwinkernde Lüttstadtpolizeirevier lässt nicht nach. Aus diesem Grund hat das Theater am Meer für den Mai 2012 weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai 2012, um 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai 2012, um 15.30 Uhr können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des Theaters am Meer erstanden werden.

Auf dem Foto in der Mitte Claudia Ducci als hilfsbereite Polizistin Rieke mit ihren Kollegen Joan Kröher und Christian Strowik.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail theater-am‐
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist‐Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater‐am‐meer.de oder über www.nordwest‐ticket.de möglich.
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 31.12.2011
Bei „Gute Nacht, Knackis" sind Häftlinge aus dem Häuschen
AKTION „Theater am Meer" führte das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" vor Insassen der JVA auf — Diese waren begeistert 
Die Arrestzelle als Kulisse und schräge Polizeibeamte auf der Bühne. Das „Theater am Meer" begeisterte Häftlinge der JVA mit „Lüttstadtrevier". WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS
VON STEPHAN GIESERS
WILHELMSHAVEN — Donnerstagabend, geschlossene Gesellschaft im Theater der Niederdeutschen Bühne: Auf dem Programm steht „Lüttstadtrevier" — das Polizeimusical op platt. „Intobreken lohnt sich nicht" singen die schrägen Beamten auf der Bühne. Sie mahnen mit erhobenen Zeigefingern. Und als sie sich mit dem Lied „Gode Nacht, Knackis" (im Original „Gute Nacht Freunde"), in die Pause verabschieden und dabei freundlich winken, ist das Publikum längst aus dem Häuschen.
Die Zuschauer können sich kaum halten vor Lachen. Das Besondere: Im Saal sitzen über 40 Häftlinge und Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Wilhelmshaven. Einige haben Angehörige mitgebracht. Die Männerquote ist hoch an diesem Abend. Da begeistern die plattdeutschen Bauchtänzerinnen ebenso wie die schrulligen Gesetzeshüter.
„Knast goes Kultur", fasst Mike Gramme die Aktion zusammen. Der Justizvollzugsbeamte hat den Abend initiiert, die Häftlinge konnten sich für den Theaterbesuch anmelden. „Das Stück Lüttstadtrevier passt doch bestens zu uns", sagt Gramme und freut sich über die Resonanz. Ursprünglich sollte das Ensemble des „Theaters am Meer" direkt in der JVA spielen. Der technische Aufwand wäre aber zu groß gewesen, sagt Arnold Preuß, Seiner der Bühnenleiter. Das Ensemble freue sich aber auf die Aufführung und sei gespannt auf die Reaktionen.
Erfahrungen mit Theater hal man in der JVA schon gesammelt. 2008 spielte die Landesbühne erstmals in der Justizvollzugsanstalt vor Insassen und Gästen: „Biberpelz". Für die Häftlinge im offenen Vollzug ist der Besuch im Theater eine willkommene Abwechslung. Abends müssen sie eigentlich zurück in die NA — spätestens um 19.30 Uhr. Dann ist Zählung. „Ein gemeinsamer Theaterbesuch ist deshalb schon etwas Besonderes", sagt Nikola Framme, Leiterin der JVA in Wilhelmshaven. Die meisten Insassen seien zudem keine klassischen Theatergänger und deshalb sehr gespannt auf den Abend. „Kultur ist Teil der Gesellschaft und eine sinnvolle Freizeitgestaltung", sagt Framme. „Das wollen wir den Häftlingen mit auf den Weg geben für ihre Zeit nach der Haftstrafe."
Einer der Häftlinge ist 42 Jahre alt. In der NA am Ölhafendamm ist der 42-Jährige seit knapp zwei Jahren. Gebürtig kommt er aus Norden. Da ist Plattdeutsch kein Problem. „In 14 Tagen komme ich vielleicht raus", erzählt er. Dass die Häftlinge gemeinsam eine Theatervorstellung besuchen dürfen — außerhalb der JVA — sei für ihn ein großer Vertrauensbeweis. „Wir sind immerhin Häftlinge — da ist das nicht selbstverständlich." Und die abendliche Freizeitgestaltung in der JVA sei eben begrenzt.
„Wir sitzen abends, spielen Karten oder unterhalten uns", erzählt ein weiterer Häftling vom üblichen Knastalltag. Der 29-Jährige ist seit sieben Monaten im offenen Vollzug und war noch nie in einem Theater. „Lüttstadtrevier" ist somit seine ganz persönliche Premiere. Die plattdeutschen Texte bereiten ihm aber Kopfzerbrechen. Er kommt aus Baden-Württemberg.
Während der Aufführung ist das schnell vergessen und Identifikationsfiguren sind im Stück schnell gefunden: Zum Beispiel, wenn der junge Autofahrer Leo mit wilder Frisur und gelben Schnürsenkeln wegen seiner frechen Schnautze in die Arrestzelle gesperrt werden soll. „Nur weil man anders aussieht, wird man sofort als Verbrecher abgestempelt", regt er sich auf — und bekommt reichlich Szenenapplaus. Und als ein 16-jähriger Langfinger „Wahnsinn — warum schickt ihr mich in die Zelle" — frei nach Wolfgang Petry — singt, steigen die „Knackis" begeistert ein und singen im Chor: „Zelle, Zelle, Zelle."
Wilhelmshaven, 7. Dezember 2011
Letzte Chancen für „Lüttstadtrevier“
Nur noch Karten am kommenden Wochenende für Kultmusical im Theater am Meer
Das Musical „Lüttstadtrevier“ im Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 ist kultverdächtig. Der Besucherstrom reißt nicht ab, aber die letzten Vorstellungen sind terminiert und weitere Termine im Januar 2012 sind nicht möglich. Wer also sich noch schnell zu einem Besuch entschließen möchte, hat nur noch zweimal eine Chance auf eine Karte und zwar am kommenden Sonnabend (10. 12.) um 20 Uhr und am Sonntag (11.12) um 15.30 Uhr.

Auf dem Foto in der Mitte Marion Zomerland als hamstersuchende Omi mit Joan Kröher, Christian Strowik und Claudia Ducci als hilfreiche Polizisten.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail theater-am‐
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist‐Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater‐am‐meer.de oder über www.nordwest‐ticket.de möglich.
Wilhelmshaven, 2. Dezember 2011
„Lüttstadtrevier“ bei „Düt un dat op Platt“
Der NDR I Niedersachsen war zu Gast im Theater am Meer
Kurz vor der Uraufführung des Polizeimusicals „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland war der NDR I Niedersachsen zu Gast im Theater am Meer in der Kieler Straße 63 und hat dort Aufnahmen gemacht. Morgen Abend zwischen 18 und 20 Uhr wird in der Sendereihe „Düt un dat op Platt“ der Bericht von Frank Jacobs zu hören sein. Gesendet werden Ausschnitte aus den Liedern der Produktion sowie ein Interview mit dem Regieteam des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß.
Wer das in den letzten Wochen stets ausverkaufte Stück noch live vor Ort sehen möchte, kann dies noch zu folgenden Terminen (nur noch wenige Karten sind zu haben) am 3.12., 20 Uhr, am 4.12., um 15.30 und 20 Uhr. Weitere Vorstellungen sind dann zusätzlich geplant am 10.12., um 20 Uhr sowie am 11.12., um 15.30 und 20 Uhr. Die letzten Vorstellungen sind dann 26.12. und 28.12. jeweils um 20 Uhr.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Wilhelmshavener Zeitung vom 1. Dezember 2011/Events der Region
Lüttstadtrevier auf der Erfolgsspur
Spaß und Spektakel im Theater am Meer

„Marion Zomerland hat mit ihrer Geschichte um den lütten Berni Hansen den Nerv der Zuschauer getroffen", erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß den Erfolg der ersten Hausproduktion des Amateur-Theaterensembles in der Kieler Straße.
Im fiktiven Lüttstadtrevier an der Kieler Straße ist eine diensthabende Wachmannschaft zu erleben, wie man sie wohl so schnell in keinem anderen Polizeirevier finden wird. Auch die Kunden, die in rascher Folge das Polizeirevier betreten und verlassen, wenn sie nicht in die Komfortzellen eingeliefert werden, sind so leicht nicht in anderen Dienststuben zu finden. Aber das Theater ist ja gerade dazu da, bestimmte Dinge zu fokussieren, durch das besondere Herausstellen Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen deutlicher zu machen. So findet sich eine illustre Schar bunt zusammengewürfelter Charaktere auf der Bühne ein. 13 Darsteller spielen 25 verschiedene Zeitgenossen, die man irgendwie alle kennt, deren kleine Macken und Spleene man mag, vor allem, weil man sich darüber köstlich amüsieren kann und noch 25 Welthits op platt hören kann.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer. de oder über www.nordwest-ticket.de
NEUE RUNDSCHAU vom 30. November 2011
Zusatzvorstellungen für „Lüttstadtrevier"
Schauspielhaus Theater am Meer stets ausverkauft

Die Deerns singen „Wakel-Dakel" (Waka Waka) und bringen ebenso viel Schwung wie Shakira bei der Fußballweltmeisterschaft. Foto: Theater am Meer
Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.
"Der Mix aus Typen und Tophits hat den Nerv des Publikums getroffen," freut sich das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß, das mit 13 Darstellern 25 Rollen zu bewältigen hat, wobei sich Nicolas C. Ducci (der auch die musikalischen Arrangements gemacht hat) und Kay Watty als junger Berni Hansen besonders in die Herzen der Zuschauer singen.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmsha
venei Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 12/2011 vom 30.11.2011
PLATTDEUTSCH: „Lüttstadtrevier"
Sonntag, 4. Dezember, 15.30 Uhr und 20 Uhr,
Sonnabend, 10. Dezember, 20 Uhr, (Zusatzvorstellung)
Sonntag, 11. Dezember, 15.30 Uhr, (Zusatzvorstellung)
Montag, 26. Dezember, 20 Uhr,
Mittwoch, 28. Dezember, 20 Uhr,
Theater am Meer, Wilhelmshaven
Eine umjubelte Uraufführung erlebte das „Lüttstadtrevier" im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 Anfang November. Das „Theater am Meer" brachte ein fulminantes Spektakel aus bekannten Hits und kernigen Typen erstmals auf die Theaterbühne. Bühnenleiterin Marion Zomerland, die dabei gemeinsam mit Arnold Preuß Regie führte, hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" den 13 Ensemblemitgliedern sozusagen auf die Stimmbänder geschrieben. Nicolas C. Ducci hat die musikalischen Arrangements gefertigt.
Ihr Weihnachtsmarkt vom 23. November 2011
„Lüttstadtrevier”
Zusatzvorstellungen im Advent

Die Deerns singen „Wakel-Dakel".
Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.
Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und bei der Neue Rundschau.
Jeversches Wochenblatt vom 22. November 2011
DAS LÜTTSTADTREVIER HAT WEITER GEÖFFNET

Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater. am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, 10. Dezember, um 20 Uhr und am Sonntag, 11. Dezember, um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen. Kartenbestellungen sind per Telefon unter 04421/777749 (Anrufbeantworter) möglich.
Wilhelmshaven, 21. November 2011
Zusatzvorstellungen für erfolgreiches "Lüttstadtrevier"
Schauspielhaus Theater am Meer stets ausverkauft

Die Deerns singen „Wakel-Dakel“ (Waka Waka) und bringen ebenso viel Schwung wie Shakira bei der Fußballweltmeisterschaft(v.l. Claudia Ducci, Joan Kröher, Lena-Maria Eden, Sandra Krüger, Janina Iken und Yannik Marschner)
FOTO: Theater am Meer
Wilhelmshaven – Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier“ hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.
„Der Mix aus Typen und Tophits hat den Nerv des Publikums getroffen,“ freut sich das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß, das mit 13 Darstellern 25 Rollen zu bewältigen hat, wobei sich Nicolas C. Ducci (der auch die musikalischen Arrangements gemacht hat) und Kay Watty als junger Berni Hansen besonders in die Herzen der Zuschauer singen.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Wilhelmshavener Zeitung vom 17. November 2011
„Lüttstadtrevier”: weitere Termine
UNTERHALTUNG Erfolgsproduktion des „Theaters am Meer"

Berni singt „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?" (v.l. Joan Kröher, Christian Strowik,
Yannik Marschner, Kay Watty, Claudia Ducci und Sandra Krüger) FOTO: TAM
WILHELMSHAVEN/LR — Nachdem das „Theater am Meer" in der Kieler Straße 63 seine jüngste Erfolgsproduktion, das Polizeimusical „Lüttstadtrevier", viermal vor ausverkauftem Haus spielen konnte, gibt es für die nächsten Vorstellungen im November in der einen oder anderen Vorstellung noch Restkartenkontingente. „Erst im Dezember ist dann die Kartennachfrage wieder etwas entspannter zu befriedigen", berichtet Bühnenleiter Arnold Preuß von einer starken Publikumsresonanz, die nach der mit stehenden Ovationen aufgenommenen Uraufführung einsetzte.
Das spiel- und sangesfreudige 13-köpfige Ensemble hat im Schauspielhaus während der zwei Stunden dauernden Aufführung 25 verschiedene Rollen zu spielen und mehr als 20 Songs zu singen, von denen sich die Hymne „Wi sünd de Sheriffs van'n Norden" von der Gruppe Queen (we are the champions) als besonderer Hit erwiesen hat.
Marion Zomerland, Bühnenleiterin des „Theaters am Meer" und Autorin des flotten Polizeimusicals, hat dem besonders jungen Ensemble, die mit wenigen Ausnahmen alle aus der bühneneigenen Theaterschule stammen, die Rollen und die Liedtexte auf den Leib geschrieben. Nicolas C. Ducci hat die bekannten Hits dann musikalisch arrangiert. Regie führen Marion Zomerland und Arnold Preuß in bewährter Manier gemeinsam.
Angelehnt ist das Stück an die Fernseh-Serie „Großstadtrevier". Das Musical ist noch an folgenden Tagen zu erleben: Jeweils um 20 Uhr am 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr sind Vorstellungen für den 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember geplant.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo. bis Mi., Fr. von 10 bis 13 Uhr, Do. von 16 bis 18 Uhr).
@ Tickets auch unter www.nordwestticket.de
NEUE RUNDSCHAU vom 16. November 2011
„Lüttstadtrevier” begeistert Publikum
Das Polizeimusical schwimmt weiter auf der Erfolgswelle

Das spiel und sangesfreudige 13-köpfige Theater-am-Meer-Ensemble hat im Schauspielhaus während der zwei Stunden dauernden Aufführung 2t verschiedene Rollen zu spielen und mehr als 20 Songs zu singen. /Foto: Theater am Meer/Preuschoff
Nachdem das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 seine jüngste Erfolgsproduktion, das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" viermal vor ausverkauftem Haus spielen konnte, gibt es für die nächsten Vorstellungen im November in der einen oder anderen Vorstellung noch Restkartenkontingente. "Erst im Dezember ist dann die Kartennachfrage wieder etwas entspannter zu befriedigen", berichtet Bühnenleiter Arnold Preuß von einer starken Publikumsresonanz, die nach der mit stehenden Ovationen aufgenommenen Uraufführung einsetzte.
Wie in der ideegebenden Fernseh-Serie „Großstadtrevier" trudeln in die Diensträume des „Lüttstadtrevier" zu den diensthabenden Beamten sehr unterschiedlichen Typen rein, wie zum Beispiel schmuggelnde Seebären, junge und alte Landstreicher, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, phlegmatische Putzmänner, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und aufgebrachte Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Wachmannschaft in bewährter Manier meistens mit einem musikalischen Beitrag vertrieben werden.
Das Erfolgsmusical ist noch an folgenden Tagen im Theater am Meer, Kieler Straße 63 zu erleben: Jeweils um 20 Uhr am 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr sind Vorstellungen für den 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember geplant. Karten gibt es u.a. bei der Neue Rundschau in der Börsenstraße 27.
REZENSIONEN
Suedstadt-Online.de vom 9. November 2011
Lüttstadtrevier – Der etwas andere Musicalabend
Das Theater am Meer wagt sich erneut erfolgreich an ein Musical in plattdeutscher Sprache.
Nach der vorangegangenen hervorra- genden Musicalproduktion auf dem Bauernhof waren die Erwartungen der Zuschauer hoch und wurden voll erfüllt. Das Lüttstadtrevier ist ein Polizeirevier und der Zuschauer erlebt dort einen Arbeitstag. Hierbei wird der 16-jährige, der beim Griff in die Kasse erwischt wurde für eine Nacht inhaftiert und singt herzzerreißend den Evergreen „Mama", woraufhin die Mutter mit „Junge komm bald wieder" antwortet. Natürlich mit selbstverfassten Texten auf Platt. Da wird aus dem einstigen Hit „Deine Spuren im Sand" bei einem vermissten Hamster „Deine Spuren im Streu" und aus „Alles klar Herr Kommissar" „All in't riek Herr Kommissar".
Bei einer weiteren Inhaftierung eines Unfallbeteiligten wird aus Wolfgang Petrys Partykracher „Das ist Wahnsinn" aus Hölle, Hölle, Hölle, passenderweise „Zelle, Zelle, Zelle". Die Darsteller überzeugten wieder einmal mit ihrem schauspielerischen Talent und den fantastischen Gesangseinlagen. Zu guter Letzt wurde die Inszenierung mit Standing Ovations gefeiert.
Das Lüttstadtrevier - ein Muss für jeden Theaterfan.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 7. November 2011
Musical löst wahre Begeisterungsstürme aus
PREMIERE Mit „Lüttstadtrevier" hat „Theater am Meer" wieder voll ins Schwarze getroffen / Viel Szenenapplaus

Landstreicher Rudi, Stammgast in der Zelle des Lüttstadtreviers, hat Blumen für die nette Polizistin Rieke dabei. BILDER: DIETMAR BÖKHAUS
Akteure waren mit Herzblut dabei. Weitere Aufführungen im November und Dezember.
VON DIETMAR BÖKHAUS
WILHELMSHAVEN - Mit dem Musical Lüttstadtrevier hat das Theater am Meer wieder ins Schwarze getroffen. In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß hat das kleine Theater in der Kielerstraße 63a mit der Uraufführung am vergangenen Sonnabend die Zuschauer mitgerissen. Szenenapplaus gab es für die Akteure, die bis auf vier alte Theaterhasen alle Talente aus der eigenen Theaterschmiede sind, serienweise. Die Gesangseinlagen der jungen Schauspielerinnen undSchauspieler veranlassten die Gäste im kleinen Theater, das bis auf zwei Plätze ausverkauft war, mitzusingen - unter anderem zu Songs von Jürgen Drews, den Beatles, Wolfgang Petry und Achim Reichel, natürlich auf Plattdütsch und umgeschrieben von Marion Zomerland.

Putzmann Rudi träumt von einem besseren Leben, vielleicht in New York.
Zum Inhalt: Im Lüttstadtrevier in Wilhelmshaven sind große und kleine Ganoven unterwegs, die von der Polizistin Rieke wieder auf den richtigen Weg gebracht werden. Ab und zu wird sie von den Kollegen Hannes und Johnny unterstützt, wenn die nicht gerade mit Pause machen beschäftigt sind. Da ist unter anderem der Landstreicher Rudi, der des öfteren in der Zelle des kleinen Polizeireviers zu Gast ist, und auch der kleine Berni, der beim Ladendiebstahl erwischt wurde, muss eine Nacht brummen. Neben Nachbarinnen, die sich nicht einigen können, wem die Äpfel am Gartenzaun gehören, sind auch Seebären mit von der Partie. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.
Die Musicalproduktion, in dem die Akteure mit viel Herzblut agieren, wird noch am 11., 13.,19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember ab 20 Uhr gespielt. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November sowie für den 4. Dezember.Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, Do. von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon 04421/777749 (Anrufbeantworter) möglich.
NORDWEST-Zeitung vom 7. November 2011
„Grünröcke“ zu Tränen gerührt
Uraufführung Publikum feiert mit stehenden Ovationen

„Lüttstadtrevier“ Das Stück samt Liedtexte auf bekannte Hits hat Marion Zomerland geschrieben. BILD: Knothe
Das Polizeimusical auf Plattdeutsch wartet mit vielen kauzigen Einlagen und Wortwitz auf. Das „Theater am Meer“ hat damit wieder einen Volltreffer gelandet.
von Wolfgang A. Niemann
Wilhelmshaven - Mit stehenden Ovationen forderte das Publikum am Sonnabend im Wilhelmshavener „Theater am Meer“ eine weitere Zugabe – und das spielfreudige Ensemble sang noch einmal die Hymne des Abends: „Wi sünd de Sheriffs van’n Norden“, in der Normalfassung als „We are the Champions“ von Queen bekannt.Damit endete die rundum gelungene Uraufführung von „Lüttstadtrevier“, einem Polizeimusical auf Platt unter Regie von Arnold Preuß und Marion Zomerland, die das Stück samt der neuen Liedtexte auf bekannte Hits auch geschrieben hat. Zur Eröffnung stolzierte erst einmal Nicolas C. Ducci als Kommissar im Humphrey-Bogart-Look herein und fragte mit Falkos Welthit „Allens klar, Herr Kommissar?“
Richtig kriminell aber wurde es doch nicht, denn fast wie im Vorbild aus der Fernsehserie geht es im Polizeirevier der Lüttstadt Wilhelmshaven eher gemütlich zu. Das beginnt mit einem Bullen-Ballett und dann streiten sich zwei Nachbarinnen um den gegenseitigen Apfelklau oder Autorin Zomerland singt als Oma mit ostpreußischem Rrrr von „Friedrichs Spuren im Sand“ (frei nach Howard Carpendale) und meint den entlaufenen Goldhamster.Revierleiterin Rieke (Claudia Ducci) läuft als Gefühlspolizisten zu Hochform auf, während ihre spillerigen Kollegen (Christian Strowik, Joan Kröher) ihre Frühstückspausen nur ungern von Arbeit unterbrechen lassen.
Da bringt so ein rüpeliger Autofahrer wie Jüngling Leo (Yannik Marschner) richtig Unruhe ins Revier, nachdem er einen alten Herrn (Horst Karstens) bedrängt hat. Leo beklagt sich zwar mit Henry Valentinos „Im Auto vor mir“, muss aber wegen seiner frechen Klappe in die Arrestzelle. Nach einer charmanten Bauchtanzeinlage zweier festgenommener leichter Damen wird schließlich Berni (Kay Watty) vorgeführt, der eine Art roten Faden dieser flotten Episodenrevue vorgibt. Das 16-jährige Muttersöhnchen hat als Mutprobe die Finger in eine Ladenkasse gesteckt und nun erlebt er den „Wahnsinn“ (Wolfgang Petry) einer Nacht in der Zelle. Dabei hatte der Bullenchor doch zuvor schon klar gemacht „Into breken lohnt sich nicht“ (“Liebeskummer lohnt sich nicht“). Hansi aber jammert „Moder, du schasst doch nich um dienen Jungen weinen“, Heintje lässt grüßen.
Während der Nachtschicht hat Hansi allerdings ganz andere Gelüste, hat er sich doch in Rieke als „Fräulein in Grön“ (Chris de Burghs „Lady in Red“) verliebt. Und nach kauzigen Einlagen mit viel Wortwitz und feiner Choreografie zeigt dann auch Regisseur Arnold Preuß sein komödiantisches Können. Vor allem sein schwuler Friseur, der den schmalen Herrn Wachtmeister keck anhimmelt, ist eine Lachnummer für sich. Zudem wird es mal wieder frech, fröhlich und ein klein bisschen frivol, wenn Patientin Molly (Sandra Krüger) von Dr. Dusseldeern (M. Zomerland) an der falschen Stelle Fett abgesaugt wurde und sie sich mit „Schlank, schlank, schlank“ (“She loves you“/Beatles) auch noch verulken lassen muss.
All die witzigen Episoden haben jedoch bei einem großen Eindruck hinterlassen: Berni besingt mit knabenhaftem Schmalz seinen Wunsch, auch so ein toller Polizist werden zu wollen, und rührt die Grünröcke zu Tränenströmen. Worauf das gesamte Ensemble zu einem geisterhaften Finale die stolzen Sheriffs vom Norden besingt. Und auch das noch einmal so gekonnt und mit Inbrunst, dass der Riesenbeifall gar kein Ende nehmen wollte. Der galt im Übrigen auch den weiteren Akteuren Lena-Maria Eden, Janina Icken und Christel Dörnath sowie dem gesamten Team hinter den Kulissen.
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. November 2011
Sheriffs van'n Norden die Champions
PREMIERE Theater am Meer bot mit „Lüttstadtrevier" eine gelungene Uraufführung
Zu einem geisterhaften Finale wurden die stolzen Sheriffs vom Norden besungen. Der Riesenbeifall wollte gar kein Ende nehmen.
VON WOLFGANG A. NIEMANN

Das Stück samt der neuen Liedertexte auf bekannte Hits hatte Marion Zomerland geschrieben. WZ-FOTO: KNOTHE
WILHELMSHAVEN — /WAN Mit stehenden Ovationen forderte das Publikum am Sonnabend im Wilhelmshavener „Theater am Meer" eine weitere Zugabe und das spielfreudige Ensemble sang noch einmal die Hymne des Abends: „Wi sünd de Sheriffs van'n Norden", in der Normalfassung als „We are the Champions" von Queen bekannt. Damit endete die rundum gelungene Uraufführung von „Lüttstadtrevier", einem Polizeimusical auf Platt unter der Regie von Arnold Preuß und Marion Zomerland, die das Stück samt der neuen Liedertexte auf bekannte Hits auch geschrieben hatte. Zur Eröffnung stolzierte erst einmal Nicolas C. Ducci als Kommissar im Humphrey-Bogart-Look herein und fragte mit Falkos Welthit „Allens klar, Herr Kommissar?"
So richtig kriminell aber wurde es doch nicht, denn fast wie im großen Vorbild aus der Fernsehserie geht es in diesem Polizeirevier in der Lüttstadt Wilhelmshaven (so bezeichnet sie das Programm, nicht die Redaktion!) eher gemütlich zu. Das beginnt mit einem Bullen-Ballett und dann stritten sich da zwei Nachbarinnen um den gegenseitigen Apfelklau oder Autorin Zomerland sang als Oma mit ostpreußischem Rrrr imPlatt von „Friedrichs Spuren im Sand" (frei nach Howard Carpendale!) und meint den entlaufenen Goldhamster.
Revierleiterin Rieke (Claudia Ducci) läuft bei so etwas als Gefühlspolizisten zu Hochform auf, während ihre beiden spillerigen Kollegen (Christian Strowik, Joan Kröher) ihre Frühstückspausen nur ungern von Arbeit unterbrechen lassen. Da bringt so ein rüpeliger Autofahrer wie der aufgemotzte Jüngling Leo (Yannik Marschner) richtig Unruhe ins Revier, nachdem er einen alten Herrn (Horst Karstens) bedrängt hat. Leo beklagt sich zwar mit Henry Valentinos „Im Auto vor mir", muss aber wegen seiner frechen Klappe in die Arrestzelle.
Nach einer charmanten Bauchtanzeinlage zweier festgenommener leichter Damen zum „Waka Waka" wird schließlich Berni (Kay Watty) vorgeführt, der eine Art roten Faden dieser flotten Episodenrevue vorgibt. Das 16-jährige Muttersöhnchen hat als Mutprobe die Finger in eine Ladenkasse gesteckt und nun erlebt er den „Wahnsinn" (Wolfgang Petry) einer Nacht in der Zelle. Dabei hatte der Bullenchor doch zuvor schon klar gemacht „Into breken lohnt sich nicht" ("Liebeskummer lohnt sich nicht"). Hansi aber jammert „Moder, du schasst doch nich um dienen Jungen weinen", Heintje lässt grüßen. Während der Nachtschicht hat Hansi allerdings ganz an dere Gelüste, hat er sich doch in Rieke als „Fräulein in Grön" (Chris de Burghs „Lady in Red") verliebt.
Und nach all den kauzigen Einlagen mit viel Wortwitz und feiner Choreografie zeigt dann auch Regisseur Arnold Preuß sein komödiantisches Können. Vor allem sein schwuler Friseur, der den schmalen Herrn Wachtmeister keck anhimmelt, ist eine Lachnummer für sich.Zudem wird es mal wieder frech, fröhlich und ein klein bisschen frivol, wenn Patientin Molly (Sandra Krüger) von Dr. Dusseldeern (M. Zomerland) an der falschen Stelle Fett abgesaugt wurde und sie sich mit „Schlank, schlank, schlank" ("She loves you" / Beatles) auch noch verulken lassen muss. All die witzig-heimeligen Episoden haben jedoch bei einem großen Eindruck hinterlassen: Berni besingt mit knabenhaftem Schmalz seinen Wunsch, auch so ein toller Polizist werden zu wollen, und rührt die Grünröcke, zu Tränenströmen.
Worauf das gesamte Ensemble zu einem geisterhaften Finale die stolzen Sheriffs vom Norden besingt Und auch das noch einmal so gekonnt und mit Inbrunst, dass der Riesenbeifall gar kein Ende nehmen wollte. Der galt im Übrigen auch den weiteren Akteuren Lena-Maria Eden, Janina Icken und Christel Dörnath sowie dem gesamten Team hinter den Kulissen.
PRESSEMELDUNGEN
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 3. November 2011/Events der Region
Tanzende Typen treffen perfekte Polizisten
Uraufführung des Polizeimusicals „Lüttstadtrevier"

Im fiktiven Polizeirevier in der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen muss, denn da findet man den diensteifrigen Freund und Helfer neben dem phlegmatischen Kaffeepause-Habenden, der forsche Vorgesetzte amüsiert ebenso wie die mitfühlende Gefühlswachtmeisterin. Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: kernige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotischeAutofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und anklagende Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnenbevölkern das Revier.
Insgesamt 25 Rollen werden von 13 Darstellern gespielt.Die Lüttstadtrevier-Besatzung nimmt sich mit Akribie der Sorgen seiner Kunden an, meistens musikalisch, denn in dieser Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.
NEUE RUNDSCHAU vom 2. November 2011
„Lüttstadtrevier” löst Nöte nach Noten
Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier" - stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena - Maria Eden).Foto: Theater am Meer/Arnold Preuß
Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer - seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.
Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. „Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben", freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.
Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen unund Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.
Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allen klar, Herr Kommissar?" an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen", während er zuvor noch mit Wolle Petry futert „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?" Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden" (Wi are the Champions).
Jeversches Wochenblatt vom 2. November 2011
Im „Lüttstadtrevier"geht es richtig rund
THEATER Premiere am Sonnabend

Theater am Meer: Unser Foto zeigt den den jungen Leo (re.), der in seiner Zelle den Gesang seines Zellennachbarn Berni Hansen anhören muss, eine Musik, so gar nicht nach seinem Geschmack, wie man sieht.
WILHELMSHAVEN/BOE - „Lüttstadtrevier" heißt das Musical, mit dem die Crew des „Theaters am Meer" am kommenden Sonnabend an den Start geht. Ein ganz besonderes Polizeirevier, in dem es richtig rund geht, wird hier vom kleinen Theater in der Kieler Straße vorgestellt. Nachwuchstalente aus der eigenen Theaterschule sind hier aktiv.Nach der Uraufführung am Sonnabend finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet rau 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.
Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich, Karteriinfo unter www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de
Der neue Lotse für November 2011
Lüttstadtrevier löst Nöte nach Noten
Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, den 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer - seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.
Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. „Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.
Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrigen Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.
Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions). Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.
Besetzung:
In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Termine finden Sie im Veranstaltungsteil dieser Ausgabe oder im Internet unter: www.der-neue-lotse.de Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der WZ, Neuen Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info. Online ist der Kartenkauf über: www.theater-am-meer.de oder über: www.nordwest-ticket.de möglich. Weitere Informationen auch unter: www.theater-am-meer.de
Wilhelmshaven, 28. Oktober 2011
"Lüttstadtrevier" - Fotos von Olaf Preuschoff

Szenenfotos von der Bühnenprobe am Freitag... Kommissar (Nicolas C. Ducci) unterwegs im grellen Neonlicht der Kriminalität.
Jonny (Joach Kröher, li.) und Hannes (Christian Strowik) bei ihrer Lieblingsbeschäftigung - Kaffeepause!
Rieke (Claudia Ducci) nimmt den jungen Autofahrer Leo (Yannik Marschner) in Verhöhr, der alte Autofahrer (Horst Karstens) ist erbost.

Bauchtanz auf dem Polizeirevier? Im Lüttstadtrevier ist vieles anders, als auf "normalen" Polizeirevieren. (v.l. Claudia Ducci, Joan Kröher, Lena-Maria Eden, Sandra Krüger, Janina Icken)

Da singen die Polizisten zum Beispiel auch nicht "Intobreken lohnt sik nich"

Berni (Kay Watty, mit Micro) ist beim Ladendiebstahl erwischt worden und muss nun dafür eine Nacht in Jugendhaft.

Elsa (Janina Icken) singt, sie wär` noch niemals in Berlin und Helgoland.

Die freundliche Omi (Marion Zomerland) sucht ihren Friedrich, mit auf Spurensuche gehen (v.l. Joan Kröher, Christian Strowik und Claudia Ducci)

Berni (Kay Watty) ist das gar nicht recht, dass seine Mama (Christel Dörnath) ihn in aller Öffentlichkeit knutscht.

Während Berni "Mama" singt, leidet Leo (Yannik Marschner) unter dem Schmalzanfall in seinen Ohren, während Jonny und Hannes die Musik auf ihre Art genießen.

Gerd (Arnold Preuß) ist mit Hertha (Christel Dörnath) ein eingespieltes Putz-Ehepaar, nur heute ist Gerd verkatert, sein Verein hat 5 Gegentore eingefangen.

Rieke (Claudia Ducci) hat mit dem Landstreicher Rudi (Horst Karstens) einen festen Verehrer

Die Kundin (Lena-Maria Eden) ist gar nicht mehr so traurig über ihre Frisur. Liegt das an Hannes (Christian Strowik)?

Der schneidefreudige Friseur (Arnold Preuß) hat mit Jonny (Joan Kröher) schon sein nächstes "Opfer" gefunden.

Die Ärztin (Marion Zomerland) versteht gar nicht die Aufregung der Patientin (Sandra Krüger), die Operation ist doch gelungen....

Heimlich beim Ausbruchsversuch fotografiert (Horst Karstens, Kay Watty, Yannik Marschner)

Der Seemann (Arnold Preuß) erzählt der Polizistin (Lena-Maria Eden) wie es war mit dem Schmugglerschiff im Hafen

Berni (Kay Watty) freut sich, er hat in der einen Nacht im Knast ganz viele Freunde gewonnen, wie Rudi (Horst Karstens) und besonders Rieke (Claudia Ducci) die fesche Polizistin.
GUTEN MORGEN SONNTAG vom 30. Oktober 2011
"Theater am Meer" mit Uraufführung eines Polizeimusicals
„Lüttstadtrevier” löst Nöte nach Noten

Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier" - stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links): Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena - Maria Eden
Foto: Theater am Meer/Preuß
Wilhelmshaven. (nut /gms) Das "Theater am Meer" startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical„Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.
„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequentden darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben", freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.
Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat für das Musical als Grundidee Pate gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste. Da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den for schen Chef ebenso wie über den mitfühlender Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: Durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkerr das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.
Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werder die Songs von den BeatlesChris de Burgh, HowardCarpendale, JürgenDrews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel,Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.
Nach der Uraufführung am 5. November, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags vorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten. Kartenbestellungen per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland XI/2011 vom 29.10.2011
Geschichten von LIEBE & HELDEN
URAUFFÜHRUNG: „Lüttstadtrevier" Sonnabend,5. November, 20 Uhr,
„Theater am Meer",Kieler Straße 63, Wilhelmshaven
Das „Theater am Meer" bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne des beliebten Zimmertheaters der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß gemeinsam. Die musikalischen Arrangements und die Einstudierung der Lieder liegt in den Händen von Nicolas C. Ducci. Die Liedertexte wurden von Marion Zomerland geschrieben und sind Bestandteil der Handlung.
So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein. Weitere Vorstellungen jeweils um 20 Uhr: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November. Am 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Weitere Vorstellungen gibt es im Dezember.
NORDWEST-Zeitung vom 26. Oktober 2011
Bekanntes Großstadtrevier als Vorbild
THEATER Marion Zomerland hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ geschrieben – Premiere: 5. November

Im „Lüttstadtrevier“ FOTO: TAM
Im „Lüttstadtrevier“ an der Kieler Straße geht es heiß her. Polizisten und „Kriminelle“ singen ihre Anliegen meist vor. Bekannte Hits bekommen mit plattdeutschen Texten einen neuen Dreh. lr Wilhelmshaven - Das Theater am Meer startet mit seiner nächsten Inszenierung musikalisch durch.
Marion Zomerland hat in dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ die Rollen den einzelnen Schauspielern auf den Leib geschrieben. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee für das Musical „Modell“ gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine sehr interessante Schicht im Dienst. Da findet man den diensteifrigen Karrieretypen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und man freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den besonders mitfühlenden Wachtmeister.
Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf ihrem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, besorgte Mütter und viele andere Menschen bevölkern die Polizeistation. Dort geht es sehr musikalisch zu. Der forsche Kommissar stimmt schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“. Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen. Marion Zomerland hat die Liedtexte umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.
Unter Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten), Rune Opitz und Wolfgang Watty (Tontechnik).
Die Uraufführung des Stücks feiert das Ensemble am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es jeweils um 20 Uhr am 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 26. Oktober 2011
Beamte im „Lüttstadtrevier" lösen Nöte nach Noten
NIEDERDEUTSCH Theater am Meer startet mit Musical am neuen Standort in der Kieler Straße durch

Gut getarnt: Die Beamten im „Lüttstadtrevier" (von links) Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Chris-tian Strowik, Claudia Ducci und Lena-Maria Eden. BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE
WILHELMSHAVEN/BOE — Nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" macht die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Theater am Meer, auch musikalisch Dampf und zwar mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier". Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.
Das Ensemble zeigt hier, was es im Stande ist, auf die Bühne zu bringen. Nicht nur, dass das Musical „ganz frisch" ist, auch hat Autorin Marion Zomerland die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. Mit dem ganz besonderen Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63a, eine außergewöhnliche Produktion aus der Taufe gehoben.
Eine Freude war es für Marion Zommerland, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs, der aus der bühneneigenen Theaterschule kommt, zu schreiben. Zum Inhalt des Musicals sei verraten, dass die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" als Grundidee Pate gestanden hat. Die einzelnen Figuren des Bühnenstückes aber sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie im wirklichen Leben sicherlich lange suchen müsste. Da findet man den diensteifrigen Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freutsich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier. Durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Seniorinnen, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, unfähige Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen und übereifrige Schönheitschirurginnen bevölkern das Revier, und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.
Nach der Premiere am 5. November, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember. Am Sonntag, dem 6. November, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung in der Banter Kirche statt.
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 26. Oktober 2011
Bekanntes Großstadtrevier war Vorbild
THEATER Marion Zomerland hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" geschrieben — Premiere: 5. November
Im „Lüttstadtrevier" an der Kieler Straße geht es heiß her. Polizisten und „Kriminelle" singen ihre Anliegen meist vor. Bekannte Hits bekommen mit plattdeutschen Texten einen neuen Dreh.

Im „Lüttstadtrevier" treffen sehr unterschiedliche Polizisten aufeinander—von fleißigen biszu gefühlvollen Kollegen. FOTO: TAM
WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer startet mit seiner nächsten Inszenierung musikalisch durch. Marion Zomerland hat in dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" die Rollen den einzelnen Schauspielern auf den Leib geschrieben. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat als Grundidee für das Musical „Modell" gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie.
Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine sehr interessante Schicht im Dienst. Da findet man den diensteifrigen Karrieretypen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und man freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den besonders mitfühlenden Wacht meister. Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf ihrem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, besorgte Mütter und viele andereMenschen bevölkern die Polizeistation.
Dort geht es sehr musikalisch zu. Der forsche Kommissar stimmt schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?" an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen". Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprachegesungen. Marion Zomerland hat die Liedtexte umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.
Unter der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten), Rune Opitz und Wolfgang Watty (Tontechnik).
Die Uraufführung des Stückes feiert das Ensemble am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es jeweils um 20 Uhr am 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember.Karten gibt es unter anderem bei der „Wilhelmshavener Zeitung", Parkstraße 8.
Weser-Ems.Buisiness-Online.de vom 25. Oktober 2011
Theater am Meer Wilhelmshaven
Das „Lüttstadtrevier“ musikalisch im Einsatz gegen Sorgen und Nöte
Wilhelmshaven. Das Wilhelmshavener Theater am Meer – bekannt für schmissige Musicalproduktionen – bringt am Sonnabend, den 5. November das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical "Lüttstadtrevier" auf die Bühne. Mit im Einsatz: eine ordentliche Hundertschaft Humor und Ironie.

Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena – Maria Eden)
Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate für das Musical gestanden. Für alle Außerfriesischen: Das norddeutsche "lütt" im Namen steht für "Klein". Karrieristen und Gefühlswachtmeister Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße, gleichzeitig unter der Nummer 63 Dienststelle des Theaters am Meer, ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.
In der Amtsstube wird viel gesungen - auf Plattdeutsch Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).
Die Lieder des Musicals werden wie gewohnt in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte bekannter Künstler wie der Beatles, Queen oder Chris de Burgh wurden von Marion Zomerland umgeschrieben und sind im Stück Bestandteil der Handlung.
In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Die musikalischen Arrangements liefert Nicolas C. Ducci.
Nach der Uraufführung am 5. November 2011 um 20:00 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20:00 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15:30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15:30 Uhr zudem eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Theaterkarten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Kartenvorbestellungen sind auch per Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421 / 777749 möglich
Wilhelmshaven, 22.10.2011
„Lüttstadtrevier“ löst Nöte nach Noten
Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Joan Kröher, Christian Strowik, Claudia Ducci, Nicolas C. Ducci) FOTO: Theater am Meer/Arnold Preuß
Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November 2011, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer – seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.
WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.
„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie.
Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.
Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions). Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.
Besetzung
In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Die musikalischen Arrangements liefert Nicolas C. Ducci.
Termine
Nach der Uraufführung am 05. November 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.
Karten
Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Wilhelmshaven, 21.10.2011
Erste Eindrücke von der ersten Bühnenprobe
Der ersten Schritte auf die Bühne machte das Ensemble von "Lüttstadtrevier" am 20. Oktober 2011. Hier Aufnahmen aus dem ersten Akt... Es gibt viel zu sehen und zu entdecken, wie zum Beispiel

fingerschnipsende Polizisten
singende Kommissare

pausierende Wachtmeister

streitende Nachbarinnen

bauchtanzende Deerns

schluchzende Omis

fürsorgliche Mütter

marschierende Polizeireivere

einsitzende "Knackies"

randalierende Autofahrer

protokollführende Beamte

verhaftete Straftäter

Knüppel "swingende" Revierbesatzungen
Wilhelmshaven, 9. Oktober 2011
Ein Polizeirevier mit ganz besonderer Note
„Lüttstadtrevier“ löst Sorgen und Nöte musikalisch
- Welturaufführung am Theater am Meer
Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, dem 5. November 2011, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, eröffnet. Das Theater am Meer – seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne des beliebten Zimmertheaters der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß gemeinsam. Die musikalischen Arrangements und die Einstudierung der Lieder liegt in den Händen von Nicolas C. Ducci.

Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena – Maria Eden) FOTO: Theater am Meer/Arnold Preuß
WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ so richtig musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen den Ensemblemitgliedern auch noch auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.
„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu finden“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.
Natürlich tauchen in einem Polizeirevier nicht nur Jugendliche auf, so dass das Ensemble mit erfahrenen Darstellern zu einer schönen Einheit abgerundet wird. Seemänner, Ganoven, Autofahrer, Nachbarinnen, Putzfrauen, Mütter und natürlich jede Menge Polizisten bevölkern das Lüttstadtrevier bei dem – das darf hier gerne verraten werden – das aus dem Fernsehen bekannte Großstadtrevier Pate gestanden hat. Und wie im Fernsehen sind die großen und kleinen Geschichten gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und Ironie.
Anders allerdings als im Großstadtrevier zeichnet sich das Wilhelmshavener Lüttstadtrevier dadurch aus, das kräftig und viel Gesungen wird in den Amtsstuben. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futterte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizisten- und Polizistinnenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).
All die Geschichten des Lüttstadtreviers sind eingebettet in Hits, die natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen werden. Die Liedertexte wurden von Marion Zomerland geschrieben und diese sind Bestandteil der Handlung. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.
Besetzung
In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, der auch die musikalischen Arrangements liefert, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik).
Termine
Nach der Uraufführung am 05. November 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.
Karten
Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
- Details
-
Kategorie: Spielplan
-
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Mai 2011 23:00
-
Geschrieben von AP
-
Zugriffe: 2356
Wiederaufführung von 1989
MUDDER IS DE BESTE
(Das Fenster zum Flur)
Volksstück in fünf Bildern von Curth Flatow und Horst Pillau,
Plattdeutsch von Fritz Wempner
Regie: Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß
Bühnenbild & Musikalische Einspielungen: Nicolas C. Ducci
Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient - Anne Hillers
Souffleur - Nicolas C. Ducci
Requisiten - Marianne Karstens
Maske - Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers
Karl Wiese, Stratenbahnfahrer - Heinz Zomerland
Anni Wiese, sien Fro - Marion Zomerland
Herbert, ehr Söhn - Rune Opitz
Helen (alias Helene), ehr Dochter - Sandra Krüger
Inge, ok ehr Dochter - Lena-Maria Eden
Ann, de Dochter van Helen - Lena Nöhmer
Erich Seidel - Harald Schmidt
Adam Kowalski - Yannik Marschner
Premiere am 17. März 2012, um 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63
Inhalt
Anni Wiese ist eine sehr agile Frau um die Fünfzig, deren einziger Wunsch es ist, dass ihre Kinder später einmal nicht wie der Vater die Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen, die eines Morgens unerwartet vor der Tür steht, beginnt für Mutter Wiese eine Welt einzustürzen: Helen war in Amerika gar nicht verheiratet und steht nun mit dem kleinen Dan mittellos da. Herbert, ihr Stolz, will zur gleichen Zeit das Medizinstudium aufgeben. Vater Wiese wird von einer Krankheit heimgesucht und muss seinen geliebten Beruf als Straßenbahnfahrer aufgeben, und zuletzt verlässt Inge, die jüngste Tochter, um eines Mannes willen auch noch die Familie. Der Bann scheint gebrochen, alles lehnt sich plötzlich gegen die Mutter auf, die immer so gern Schicksal spielt; aus gutem Willen zwar, doch mit fragwürdigem Erfolg. Spät, doch nicht zu spät muss sie erkennen, dass jeder Mensch sein eigenes Leben führen will und muss, und dass sich das Schicksal nicht dirigieren lässt... Das Stück kam am 20. Januar 1960 mit Rudolf Platte und Inge Meysel in den Hauptrollen am Berliner Hebbel-Theater heraus. In Wilhelmshaven wurde es zuletzt 1989 in der Regie von Arnold Preuß mit Brigitte Halbekath und Horst Jönck in den Hauptrollen gespielt
REZENSIONEN
NORD-WEST-Zeitung vom 20. März 2012
Wenn Mütter Schicksal spielen
Bühne „Theater am Meer“ feiert erfolgreiche Premiere mit „Mudder is de Beste“

Herbert und Inge (Rune Opitz und Lena-Marie Eden) freuen sich, dass ihre Eltern Karl und Anni Wiese (Heinz und Marion Zomerland) sich für die feierliche Einweihung des neuen Straßengroßwagens festlich aufbrezeln wollen.
Das Stück ist eine Mischung aus Heiterkeit und tragischen Momenten. Die Schauspieler bieten hinreißende Szenen.
von Wolfgang A. Niemann
Wilhelmshaven - Mit „Mudder is de Beste“ feierte das „Theater am Meer“ erneut eine gelungene Premiere. Das Publikum belohnte das spielfreudige Ensemble mit stehenden Ovationen. Die Schauspieler boten hinreißende Szenen voller Tragikomik und einer Hauptakteurin Marion Zomerland, die sich mit Herz und losem Mundwerk schier ins Chaos sabbelt.
Sie spielt die Anni Wiese im Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner. Unter Regie von Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß ist die einfach gestrickte Hausmeisterin ebenso wohlmeinend wie beherrschend. Während Vater Karl, der Straßenbahnfahrer, sie mit sanfter Ergebenheit bewundert – „Du bist meine Oberleitung!“ – treibt sie ihre Kinder in Verzweiflung mit ihren sehr eigenen Ansichten.
Die sollen es doch mal besser haben und da hat Mutter eben immer die besten Absichten – und das ohne jede Rücksicht. Längst geht Inge (Lena-Maria Eden) als die streitbarste der Geschwister eigene Wege und ist zufrieden als „nur Kellnersche“, wie Mutter das verächtlich abtut. Ihr Stolz ist Sohn Herbert (Rune Opitz) als angehender Arzt. Sie weiß nicht, dass der sich so schwer tut mit der Anatomie, dass er nicht weiterstudieren will.
Mutters Lieblingsthema aber ist Tochter Helene (Sandra Krüger), die seit Jahren in New York mit einem Millionär verheiratet ist. Davon prahlt sie allenthalben, wie sie sowieso auf alle Fragen des Lebens eine schnelle Antwort hat, auch wenn die oft genug daneben trifft. Dann aber platzt genau diese Helene samt Tochter Ann herein und Mutter ist die Einzige, der keiner zu sagen wagt, warum die Beiden wirklich gekommen sind. Die kleine kecke Ann, von der nicht wirklich mehr kindlichen Lena Nöhmer herzerfrischend altklug dargestellt, liefert sich witzige Dialoge mit der Oma, während sich einer wieder einschleicht, den Mutter einst in ihrem Wahn vergrault hat: Klempner Erich (Harald Schmidt), der ihr für Helene nicht gut genug war.
Jetzt ist er Meister und Helene war nicht nur nie verheiratet – Ann hat auch keinen Vater. Zugleich stellt sich heraus, dass Familienvater Karl wegen einer schleichenden Krankheit bald nicht mehr seinen Beruf ausüben kann. Mutter aber ist die Letzte, die in ihrem Eigensinn und ihrer schrägen Logik Bescheid weiß. Dann vergrault sie in geradezu tragischer Weise ihre Kinder, weil sie einfach zu gerne Schicksal spielt.
Diese Anni spielt Marion Zomerland mindestens so authentisch wie einst Inge Meysel im hochdeutschen Original unter dem Titel „Das Fenster zum Hof“ (1960). Doch auch Heinz Zomerland füllt als Vater Karl seine eher stille Rolle großartig aus und hat eine bewegende Szene – bis es dann doch noch zu einem Happy End kommt. Zu dem ein gewisser Adam (Yannik Marschner) mit einem Knalleffekt beiträgt.
Mehr sei hier nicht verraten für die Zuschauer der weiteren Aufführungen. Die können sich auf eine herzhafte Mischung aus Heiterkeit mit dem Ernst des Lebens und einigen tragischen Momenten freuen dürfen.
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. März 2012
Wenn Mütter Schicksal spielen, gehen Kinder stiften
THEATER Das „Theater am Meer" feierte eine erfolgreiche Premiere mit „Mudder is de Beste"

Herbert und Inge (Rune Opitz und Lena-Marie Eden) freuen sich, dass ihre Eltern Karl und Anni Wiese (Heinz und Marion Zomerland) sich für die feierliche Einweihung des neuen Straßengroßwagens festlich aufbrezeln wollen.
VON WOLFGANG A. NIEMANN
WILHELMSHAVEN - Mit „Mudder is de Beste" feierte das „Theater am Meer" erneut eine gelungene Premiere. Das Publikum belohnte das spielfreudige Ensemble mit stehenden Ovationen. Die Schauspieler boten hinreißende Szenen voller Tragikomik und einer Hauptakteurin Marion Zomerland, die sich mit Herz und losem Mundwerk schier ins Chaos sabbelt.
Sie spielt die Anni Wiese in dem Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner. Unter der Regie von Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß ist diese etwas einfach gestrickte Hausmeisterin ebenso wohlmeinend wie alles beherrschend. Während Vater Karl, der begeisterte Straßenbahnfahrer, sie mit sanfter Ergebenheit bewundert - „Du bist meine Oberleitung!" - treibt sie ihre Kinder In die Verzweiflung mit ihren sehr eigenen Ansichten.
Die sollen es doch mal besser haben und da hat Mutter eben immer die besten Absichten - und das ohne jede Rücksicht. Längst geht Inge (Lena-Maria Eden) als die streitbarste der Geschwister eigene Wege und ist zufrieden als „nur Kellnersche", wie Mutter das verächtlich abtut. Ihr Stolz ist Sohn Herbert (Rune Opitz) als angehender Arzt. Sie weiß nicht, dass der sich so schwer tut mit der Leichenschnippelei in der Anatomie, dass er nicht weiterstudieren will.
Mutters Lieblingsthema aber ist Tochter Helene (Sandra Krüger), die seit Jahren in New York mit einem Millionär verheiratet ist. Davon prahlt sie allenthalben, wie sie sowieso auf alle Fragen des, Lebens eine schnelle Antwort hat, auch wenn die oft genug daneben trifft. Dann aber platzt genau diese Helene samt Tochter Ann herein und Mutter ist die Einzige, der keiner zu sagen wagt, warum die Beiden wirklich gekommen sind. Die kleine kecke Ann, von der nicht wirklich mehr kindlichen Lena Nöhmer herzerfrischend altklug dargestellt, liefert sich witzige Dialoge mit der Oma, während sich einer wieder einschleicht, den Mutter einst in ihrem Wahn vergrault hat: Klempner Erich (Harald Schmidt), der ihr nicht gut genug war. Jetzt ist er Meister und Helene war nicht nur nie verheiratet Ann hat auch keinen Vater. Zugleich stellt sich heraus, dass Familienvater Karl wegen einer schleichenden Krankheit bald nicht mehr seinen Beruf ausüben kann.
Mutter aber ist die Letzte, die in ihrem Eigensinn und ihrer schrägen Logik Bescheid weiß. Dann vergrault sie in geradezu tragischer Weise ihre Kinder, weil sie einfach zu gerne Schicksal spielt. Diese Anni spielt Marion Zomerland mindestens so authentisch wie einst Inge Meysel im hochdeutschen Original unter dem hochdeutschen Titel „Das Fenster zum Hof" (1960). Doch auch Heinz Zomerland, füllt als Vater Karl seine eher stille Rolle großartig aus und hat eine bewegende Szene, bis es dann doch noch zu einem Happy End kommt. Zu dem ein gewisser Adam (Yannik Marschner) mit einem Knalleffekt beiträgt,
Mehr sei hier nicht verraten für die Zuschauer der weiteren Aufführungen. Die können sich auf eine herzhafte Mischung aus Heiterkeit mit dem Ernst des Lebens und einigen tragischen Momenten freuen dürfen.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19.März 2012
Zuschauer sitzen mit am Küchentisch
Niederdeutsche Bühne zeigt „Mudder is de Beste“ – Publikum ist begeistert
WILHELMSHAVEN - Nach dem Volksstück „Das Fenster zum Flur“. In der Hauptrolle glänzt Marion Zomerland.

In „Mudder is de Beste“ spielt Marion Zomerland die Rolle der Anni Wiese, eine Portiersfrau in Berlin.
Von DIETMAR BÖKHAUS
Ein Theaterkritiker hatte recht, als er vor einigen Jahren in der Zeitung „Die Welt“ schrieb: „Es gibt Stücke, die immer aktuell sind – dieses ist so eines“. Er meinte damit die Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer zeigte das Stück in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner am Sonnabend auf der Bühne in der Kielerstraße zum ersten Mal. In der Hauptrolle glänzt Marion Zomerland als resolute Berliner Portiersfrau Anni Wiese.
Sie hat nur einen Wunsch, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen. Aber es kommt anders. Denn mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen (Sandra Krüger) aus Amerika bricht für Anni eine Welt zusammen. Helen bringt ihre Tochter Ann (Lena Nöhmer) mit, die von einem zweifachen Familienvater stammt. Schlag auf Schlag kommt es für die Mutter, die sich nicht nur in ihren vier Wänden um alles kümmert, sondern auch das ganze Mietshaus in Ordnung hält.
Sohn Herbert (Rune Opitz) soll nach Wunsch der Mutter Arzt werden, kann aber kein Blut sehen und die zweite Tochter Inge (Lena-Maria Eden) verdient sich in einer Bar als Kellnerin Geld, was nach Ansicht von Mutter Anni unmöglich ist.
Dann ist da noch Erich Seidel (Harald Schmidt), der früher mal ein Auge auf Helen geworfen hatte. Allerdings funkte ihm Mutter Anni dazwischen, denn Helen sollte es doch mal besser haben. Vater Karl (Heinz Zomerland) ist Straßenbahnfahrer. Er kann fast keine Farben mehr unterscheiden und mus seinen geliebten Beruf aufgeben, kurz bevor er das modernste Modell einer Straßenbahn auf seiner ersten Fahrt mit prominenten Gästen in Dienst gestellt wird.
Zum Schluss kommt dann noch Tochter Inges Freund, der ausländische Musiker Adam (Yannik Marschner), sturzbetrunken zu Besuch. Das alles bringt Anni Wieses Welt durcheinander, aber verhilft ihr auch zu der Einsicht, dass es doch besser ist, sich nicht in alles einzumischen.
Die Akteure des Theaters am Meer nehmen ihre Gäste während der Vorstellung des Stückes, das in fünf Akten aufgeführt wird, mit zurück in die 60er Jahre. Die Nähe der Zuschauer zu den Spielern auf der Bühne ließ eine Art „Wir-Gefühl“ aufkommen. Wieder und wieder waren Kommentare aus den Rängen zu hören, die sich mit der jeweiligen Situation auf der Bühne befassten. Den Schauspielern des Theaters am Meer gelang es in auch in dieser Inszenierung wieder, den Zuschauern das Gefühl zu geben, die Handlung unmittelbar mitzuerleben. Auch Nachwuchstalent Lena Nöhmer, sie spielt Tochter Ann, war von Lampenfieber nichts anzumerken. Profihaft lebte sie ihre Rolle. Das Ensemble erhielt dann auch den verdienten Schlussapplaus. Die Zuschauer spendeten stehend Beifall. Immer und immer wieder mussten sich die Akteure auf der Bühne zeigen.
Das Theater am Meer ist auf Erfolgskurs. Die Besucherzahlen geben dem Team um Bühnenleiter Arnold Preuß recht, der gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führte. Beide Regisseure sind gespannt auf die Reaktionen des Publikums in den weiteren Aufführungen, in dem der Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wiese sitzt und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterlebt
Nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen sind mit Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung) Könner aktiv.
PRESSEMELDUNGEN
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. April 2012
Zeitloser Klassiker als Publikumsmagnet
BÜHNE Letzte Vorstellungen von „Mudder is de Beste" im Theater am Meer

Vater Wiese (Heinz Zomerland) präsentiert seiner Frau Annie (Marion Zomerland) stolz die neue Uniform. BILD: THEATER AM MEER
WILHELMSHAVEN/JW — Mit Riesenschritten geht das Ensemble des „Theater am Meer" auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. Die Tragikomödie von Curt Flatow und Horst Pillau in der plattdeutschen Übersetzung von Fritz Wempner ist in den vergangenen Wochen mit großem Erfolg in der Kieler Straße 63 gespielt worden. In dieser Woche gibt es noch drei Vorstellungen, für die auch noch Karten vorrätig sind: Sonnabend, 28. April, und Sonntag, 29. April, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April, geplant. Am Sonntag, 6. Mai, gibt es um 15.30 Uhr eine Vorstellung für die Banter Kirchengemeinde.
Karten gibt es im Theaterbüro (Mo bis Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Bestellungen per Mail über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Tel. (AB) 04421/777749 möglich. Ebenso gibt es Karten bei der Tourist-Info in der Nordseepassage oder im Internet unter www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de
Wilhelmshavener Zeitung vom 25. April 2012
„Mudder is de Beste”: Termine
WILHELMSHAVEN - /LR - Mit Riesenschritten geht das Ensemble des "Theater am Meer" auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. In dieser Woche gibt es noch vier Vorstellungen von "Mudder is de Beste" für die es noch Karten im freien Verkauf gibt, und war heute, am Sonnabend, 28. April, und Sonntag, 29. April, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung für die famlienfreundliche Zeit um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April, zusätzlich im Programm.
Wilhelmshaven, 23. April 2012
„Mudder is de Beste” letzte Vorstellungen
Zeitloser Klassiker kommt prima an

Zum Bild: Vater Wiese (Heinz Zomerland) präsentiert voller Stolz seiner Frau Annie (Marion Zomerland) die neue Uniform.
Mit Riesenschritten geht das Ensemble des „Theater am Meer“ auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. In dieser Woche gibt es noch vier Vorstellungen von „Mudder is de Beste“ für die es auch jeweils noch Karten im freien Verkauf gibt, und zwar am Mittwoch, 25. April, Sonnabend, 28. April und Sonntag, 29. April 2012, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung für die familienfreundliche Zeit um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April 2012, zusätzlich ins Programm genommen worden.
Die Tragikomödie von Curt Flatow und Horst Pillau in der plattdeutschen Übersetzung von Fritz Wempner ist in den letzten Wochen mit großem Erfolg im Schauspielhaus Kieler Straße 63 gespielt worden. Die Resonanz war so überaus positiv, dass sich der Berliner Autor Horst Pillau bei den beiden Bühnenleitern Marion Zomerland und Arnold Preuß meldete und zu der gelungenen Inszenierung und den enthusiastischen Kritiken beglückwünschte. Es freute ihn sehr, dass das Stück so toll beim Wilhelmshavener Publikum angekommen sei und das Marion Zomerland als Annie Wiese überragende darstellerische Fähigkeiten attestiert bekommen habe.
Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 – 15.30 Uhr und 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. April 2012 /Events in der Region
„Mudder is de Beste” gefällt bestens

Seit der Premiere schiebe "Mudder is de Beste", die letzte Produktion der laufenden Spielzeit, eine Erfolgsbugwelle in Form von ausverkauften Vorstellungen vor sich her, freuen sich die Leiter des Theaters am Meer Marion Zomerland und Arnold Preuß.
Was passiert in „Mudder is de Beste"? Anni Wiese (gespielt von Marion Zomerland) ist Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann...
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. April 2012
Zusatzvorstellung
Für die sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste" des Theaters am Meer in der Kieler Straße gibt es noch Restkarten, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Das nimmt das Theater am Meer jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der erfolgreichen Inszenierung „Mudder is de Beste" am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29. April, um 15.30 Uhr. Unser Bild zeigt eine Szene mit Marion Zomerland (links) und Lena Nöhmer. FOTO: PREUSCHOFF
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13.04.2012
Termin für Familien
THEATER „Mudder is de Beste" erfolgreich

Szenenbild aus „Mudder is de Beste".
WILHELMSHAVEN/BOE —Wenn in der kommenden Woche nach der österlichen Pause die nächsten sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste" auf dem Spielplan des Theaters am Meer in der Kieler Straße stehen, dann gibt es zwar dafür noch die eine oder andere Karte im freien Verkauf, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Das Theater am Meer nimmt dies jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der Inszenierung „Mudder is de Beste" am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29. April, um 15.30 Uhr.
Bühnenleiter Arnold Preuß freut sich über den großen Erfolg des Amateurensembles. Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten und sonst außerdem unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder unter der Rufnummer (Anrufbeantworter): 04421 / 777749.
NEUE RUNDSCHAU vom 12. April 2012
"Mudder is de Beste" glänzend gestartet
Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Marion Zomerland wird als fürsporglich eÜbermutte Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt.
Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.
Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.
Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.
Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Weitere Vorstellungstermine immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63:
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 15.30 Uhr - Zusatzvorstellung
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde
Wilhelmshaven, 10. April 2012
Zusatzvorstellung für "Mudder is de Beste" erforderlich
Zuschauer spenden viele Beifall und Lob
Das Foto zeigt eine Szene aus „Mudder is de Beste“ mit (v.l.) Marion Zomerland und Lena Nöhmer als Annie Wiese und Enkeltochter Ann. FOTO: Theater am Meer, Olaf Preuschoff
Wenn in der kommenden Woche nach der österlichen Pause die nächsten sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste“ auf dem Spielplan des Theaters am Meer in der Kieler Straße stehen, dann gibt es zwar dafür noch die eine oder andere Karte im freien Verkauf, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Dieses Manko nimmt das Theater am Meer jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der erfolgreichen Inszenierung „Mudder is de Beste“ am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29.4.2012, um 15.30 Uhr.
Bühnenleiter Arnold Preuß freut sich sehr über den neuerlichen großen Erfolg des Amateurensembles. „Mit der Wiederaufführung dieses Flatow/Pillau-Stücks beenden wir die zweite Spielzeit im neuen Theater und können schon heute festhalten, dass wir uns in der neuen Spielstätte nicht nur sauwohl fühlen, sondern – was uns noch wichtiger ist – unsere Zuschauer uns treu geblieben sind und wir darüber hinaus viele neue Freunde für unser Theater gewinnen konnten“, stellt er fest. „Wenn dann noch aus berufenem Mund die Leistung von Marion Zomerland als „Mudder“ als grandios bezeichnet wird, dann adelt und motiviert dies das ganze Ensemble mit all den vielen ehrenamtlichen Tätigen hinter, neben und unter Bühne sowie die vielen Fleißigen im Foyer und im Café Kulissensnack in besonderer Weise und wir schöpfen daraus als Team die Kraft die zeitaufwändige Theaterarbeit zu leisten“, erklärt Preuß.
Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Die restlichen Vorstellungstermine sind
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 – 15.30 Uhr NEU Zusatztermin
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde
Scout vom 01. April 2012
"Mudder is de Beste" glänzend gestartet
Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Karl Wiese (Heinz Zomerland) schwärmt vor seiner „Oberleitung“ Annie Wiese (Marion Zomerland) vom neuen Großraumwagen.
FOTO: Olaf Preuschoff/Theater am Meer
Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.
Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.
Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.
Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Es spielen bei „Mudder is de Beste“ mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland.
Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde
NORDWEST-ZEITUNG vom 31. MÄRZ 2012
Theater "Mudder is de Beste"
Region am Wochenende

Anni Wiese ist eine sehr agile Frau um die 50, deren einziger Wunsch es ist, dass ihre Kinder später einmal nicht wie der Vater die Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen, die eines Morgens unerwartet vor der Tür steht, beginnt für Mutter Wiese eine Welt einzustürzen, alles lehnt sich plötzlich gegen die Mutter auf, die immer so gern Schicksal spielt...
„Mudder is de Beste" im Theater am Meer in Wilhelmshaven ist ein Blick zurück in die 60er-Jahre, eine Mischung aus Heiterkeit und tragischen Momenten.
KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland III/2012 vom 30.3.2012
NIEDERDEUTSCHE BÜHNE: "Mudder is de Beste"
Sonntag, 1. April, 15.30 & 20 Uhr;
Sonnabend, 21. April, 20 Uhr;
Sonntag, 22. April, 15.30 & 20 Uhr;
Mittwoch, 25. April, 20 Uhr;
Sonnabend, 28. April, 20 Uhr;
Sonntag, 29. April, 15.30 & 20 Uhr.
Theater am Meer, Wilhelmshaven.
Worum geht es in "Mudder is de Beste!? Anni Wiese ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch diees Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 29. März 2012
"Mudder is de Beste" auf Erfolgskurs
UNTERHALTUNG Niederdeutsche Fassung des Volksstücks begeistert Publikum im Theater am Meer
Karten für die Inszenierung des Bühnen-Klassikers von Horst Pillau und Curth Flatow gibt es im Vorverkauf.

Begeistern das Publikum (von links): Helen (Sandra Krüger) und Inge (Lena-Maria Eden) diskutieren mit Mutter Anni (Marion
Zomerland) sowie Ann ( Lena Nöhmer) und Vater Karl (Heinz Zomerland) am Küchentisch. BILD: Theater am Meer
WILHELMSHAVEN/BOE — Nach der erfolgreichen Premiere von „Mudder is de Beste” hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt. Das Publikum sei jedes Mal begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrscht, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß. Insbesondere Marion Zomerland werde als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen brauche.
Für Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. „Hier wird der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell ist, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspricht", so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.
Es spielen mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Weitere Vorstellungstermine: Sonnabend, 31. März, 20 Uhr; Sonntag, 1. April, 15.30 Uhr und 20 Uhr; 21.April, 20 Uhr; 22. April, 15.30 und 20 Uhr; 25. April, 20 Uhr; 28. April, 20 Uhr; 29. April, 20 Uhr; 6. Mai, 15.30 Uhr, Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei 'der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online gibt es Karten unter @ www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-tIcket.de
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. März 2012

Mudder is de Beste:
Das neue Stück des Theaters am Meer ist sehr gut angelaufen; im Bild eine Szene mit Karl Wiese (gespielt von Heinz Zomerland) sowie Annie Wiese (Marion Zomerland). Alle vier Vorstellungen waren ausverkauft. Die wieteren Termine 31. März (20 Uhr), 1. April 15.30, 20 Uhr), 21. April (20 Uhr), 22. April (15.30 und 20 Uhr), 25. April (20 Uhr), 28. April (20 Uhr) sowie am 29. April (20 Uhr). Gespielt wird im Theaterr an der Kieler Strße 63. >Im Mittelpunkt der Handlung im Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Firtz Wempner steht die resolute Hausmeisterin Annie Wiese. Regie führen Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß. Foto: Preuschoff @www.nordwest-ticket.de
WILHELMSHAVEN, 27. März 2012
"Mudder is de Beste glänzend gestartet
Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Karl Wiese (Heinz Zomerland) schwärmt vor seiner „Oberleitung“ Annie Wiese (Marion Zomerland) vom neuen Großraumwagen.
FOTO: Olaf Preuschoff/Theater am Meer
Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.
Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.
Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.
Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Es spielen bei „Mudder is de Beste“ mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland.
Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde
MUDDER IS DE BESTE
Fotos von der Generalprobe gestern Abend durch Olaf Preuschoff

Lena-Maria Eden, Rune Opitz, Heinz Zomerland, Marion Zomerland

Marion Zomerland (Annie Wiese) wird von Rune Opitz (ihr Sohn Herbert) massiert

Familie Wiese beim Frühstück (Lena-Maria Eden, Rune Opitz, Heinz Zomerland, Marion Zomerland)

Vater Wiese erzählt vom neuen stromlinienförmigen Wagen

Annie Wiese zeigt Erich Seidel (Harald Schmidt) die neuesten Fotos von ihrer Enkelin Ann.

Helen (Sandra Krüger) ist mit ihrer Tochter Ann (Lena Nöhmer, Mitte) gekommen

Erich (Harald Schmidt) und Helen (Sandra Krüger) sehen sich nach acht Jahren zum ersten Mal wieder

Vater und Sohn beim Schaumschlagen bzw. Eierschneeschlagen

Stolz präsentiert Vater Wiese die neue Uniform

Hat Mutter Wiese doch nicht die Menschenkenntnis, wie sie immer glaubt?

Vater und Mutter Wiese träumen von den guten alten Zeiten, vor allem von dem Tag, an dem sie sich kennengelernt haben

Adam Kowalski (Yannik Marschner) lernt seine zukünftigeSchwiegermutter kennen..
PRESSEMELDUNGEN
Wilhelmshavener Zeitung vom 15. März 2012/Events in der Region
"Mudder is de Beste"
Premiere im Theater am Meer

Das Theater am Meer beendet die zweite — wiederum sehr erfolgreiche — Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der der Kieler Straße mit einem Klassiker des Volkstheaters. „Mudder is de Beste" von Curth Flatow und Horst Pillau hat Premiere am Sonnabend, dem 17. März 2012, um 20 Uhr. Die Premierenvorstellung ist längst ausverkauft, aber zu den übrigen Vorstellungen sind jeweils noch Restkartenkontingente vorhanden.
„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß auf die Premiere von „Mudder is de Beste", das er gemeinsam mit Nicolas C. Ducci inszeniert hat. Anni Wiese (Marion Zomerland) lebt mit ihrer Familie in einer Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen.
NEUE RUNDSCHAU vom 14. März 2012
„Mudder is de Beste” — ein zeitloser Dank
Theater am Meer beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

Marion Zomerland ist „Annie Wiese".Foto: Arnold Preuß /Theater am Meer
Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind" — dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Samstag, dem 17. März, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.
„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärte er. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese.
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich.
JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13. März 2012
Irrungen und Wirrungen am Küchentisch der Familie Wiese
NIEDERDEUTSCH Theater am Meer spielt „Mudder is de Beste" von Curth Flatow — Premiere ist am 17. März
Ein zeitloser Dank an alle Mütter. Karten gibt es im Vorverkauf.

Marion Zomerland ist Annie Wiese. BILD: ARNOLD PREUß
WILHELMSHAVEN/JW — Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der "Welt": „Es gibt Stücke, die immer aktuell sind — dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatow und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Sonnabend, 17. März , um 20 Uhr das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.
Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf hohe Aufführungszahlen. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.
„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wiese sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärt er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen", sagt der Regisseur.
Die Inszenierung „Mudder is de Beste" handelt von Anni Wiese (Marion Zomerland), die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant.
Karten gibt es unter anderem im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mai unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Online gibt es Karten über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de. Bis zum 6. Mai sind 13 Vorstellungstermine geplant, immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter @ www.theater-am-meer.de
Guten Morgen Sonntag vom 11. März 2012
Zeitloser Dank an alle Müller
„Theater am Meer” beendet Spielzeit mit Klassiker
Wilhelmshaven. (nut/gms) Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind, dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am 17. März, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Lena-Maria Eden (als Tochter Inge) und Lena Nöhmer (als Enkelin Ann)
Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt - ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt.
„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und "die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60-er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen."
Worum geht es in "Mudder is de Beste"? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden.
Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.
Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), ThomasMarschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).
Karten
gibt es im Theaterbüro per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info. Online: www. theater-ammeer.de oder über www.nordwest-ticket.de
WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. März 2012
Flatows Stück ein "Straßenfeger"
THEATER Arnold Preuß und Nicolas C. Ducci inszenieren „Mudder is de Beste"

Marion Zomerland spielt in „Mudder is de beste" die Hauptrolle.
FOTO: PREUSS/TAM
Das Theater am Meer beendete die Spielzeit 2011/12 mit Curth Flatows Klassiker „Mudder is de Beste". Das Stück ist ein zeitloser Dank an alle Mütter.
WILHELMSHAVEN/LR - Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind". Er hatte damit eine Inßzenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Sonnabend, 17. März, um 20 Uhr das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.
Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen -wurde 120-mal aufgeführt und für das Fernsehen verfilmt — es war ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde in Wilhelmshaven erstmals mit großem Erfolg. 1989/90 gespielt. Regie führte , damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder mit Nicolas C. Ducci in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer Regie führt. „Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. Das gebe dem Stück aus den frühen 60er Jahren eine ganz neue Dimension. Preuß: „Heitere Töne kommen ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente."
Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in einer Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht, wie der Vater (Heinz Zornerland), Straßenbahn fahren oder wie sie, den Treppenflur wischen müssen.
Im Stück wirken außerdem mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Yannik Marschner und Harald Schmidt. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang • Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Anne Hillers, Nicolas C. Ducci, Marianne Karstens, Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik, Heinz Hillers, Helga Lauermann und Heidi Strowik.
Scout-Online Wilhelmshaven vom 05.03.2012
THEATER AM MEER beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

Marion Zomerland ist Annie Wiese in "Mudder is de Beste" - FOTO: Theater am Meer / Preuß
Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt“, „es gibt Stücke, die immer aktuell sind“ – dieses ist so eines“. Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur).
Das Theater am Meer bringt am 17. März 2012, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße herausDas Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen, des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.
„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben“, freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension“, erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.“
Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.
Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.
Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).
Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
17.03.2012 - 20.00 Uhr Premiere
23.03.2012 - 20.00 Uhr
25.03.2012 - 15.30 Uhr
25.03.2012 - 20.00 Uhr
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde
WILHELMSHAVEN, 4. März 2012
THEATER AM MEER beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow
„Mudder is de Beste“ – ein zeitloser Dank an alle Mütter
Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt“, „es gibt Stücke, die immer aktuell sind“ – dieses ist so eines“. Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am 17. März 2012, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.
Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen, des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.
„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben“, freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension“, erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.“

Marion Zomerland ist „Annie Wiese“
FOTO: Arnold Preuß/Theater am Meer
Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung.Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.
Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.
Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).
Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
17.03.2012 - 20.00 Uhr Premiere
23.03.2012 - 20.00 Uhr
25.03.2012 - 15.30 Uhr
25.03.2012 - 20.00 Uhr
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde
WILHELMSHAVEN, 3. März 2012
"Mudder is de Beste" - Bilder vom ersten Durchlauf auf der Bühne
Heute fand der erste Durchlauf auf der Bühne im (noch nicht ganz fertigen) Bühnenbild statt. Hier eine kleine Fotodokumentation:

Helene (Sandra Krüger) ist wieder aus Amerika zurück. Es freuen sich Schwester Inge (Lena-Maria Eden), Mutter Wiese (Marion Zomerland), Tochter Ann (Lena Nöhmer) und Vater Wiese (Heinz Zomerland).

Helene (Sandra Kürger) erzählt Inge (Lena-Maria Eden) die ganze Wahrheit ihrer Rückkehr aus USA

Herbert (Rune Opitz) berichtet von der großen Wiese-Show vor dem Blumenladen. Helene und Inge amüsieren sich mit.

Das Fenster zum Flur ist für Annie Wiese (Marion Zomerland) das Fenster zur Außenwelt und manchmal auch der Traum von der großen weiten Welt

Familie Wiese feiert ein fröhliches Wiedersehensfest: "Oh, what a beautiful morning!"

Vadder Wiese (Heinz Zomerland) quälen Sorgen

Mudder Wiese will den erneuten Kontakt zwischen Erich Seidel (Harald Schmidt) und Helen verhindern.

Sie sehen sich wieder, das erste Mal nach mehr als 8 Jahren. Sind noch Gefühle da?

Vadder Wiese zieht seine schöne neue Uniform aus - sehr feierlich, was hat das zu bedeuten?

Die Sorge um den Vater bringt die Familie zusammen

Ach, Du liebes bisschen, mit Adam Kowalski (Yannik Marschner) kommt ein feiner Musiker ins Haus, aber vonwegen still und zurückhaltend...

"es is scheen zu haben eine Familie", meint Adam

"Mudder, Du büst mien Oberleitung!"
Der neue Lotse für März 2012
PREMIERE: Mudder is de Beste
Mutter Wieses Traum von der heilen Welt

Mit der Premiere des Volksstücks „Mudder is de Beste“ von Curth Flatow und Horst Pillau am 17. März, um 20 Uhr, geht letzte Stück der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 des Theaters am Meer über die Bühne des Schauspielhauses in der Kieler Straße.
Das Stück ist in der hochdeutschen Fassung als „Das Fenster zum Flur“ bekannt geworden und bringt es auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Aufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal gezeigt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Übersetzung vom Altmeister Fritz Wempner unter dem Titel „Mudder is de Beste“ verschaffte dem Stück vielfachen Zutritt zu den niederdeutschen Theaterbühnen. Das Theater am Meer spielte das Stück 1989 mit großem Erfolg im Stadttheater. Nicolas C. Ducci sorgt nun mit seiner zweiten Inszenierung für das Theater am Meer für ein Wiedersehen des Stückes in der neuen und mittlerweile sehr beliebten Spielstätte mit Zimmertheatercharakter.
Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.
Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland) Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Claudia Ducci) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Marie Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.
In „Mudder is de Beste“ kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.
Beteiligte
Es spielen: Claudia Ducci, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Sandra Krüger (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisite), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).
Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.
KOMPASSS für den Monat März 2012
PREMIERE: „Mudder is de Beste"
Sonnabend, 17. März, 20 Uhr,
Freitag, 23. März, 20 Uhr,
Sonntag, 25. März, 15.30 & 20 Uhr,
Sonnabend, 31. März, 20 Uhr,
Theater am Meer,
Kieler Straße, Wilhelmshaven
Worum geht es in „Mudder is de Beste"? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.
Wilhelmshaven, 20. Februar 2012
"Mudder is de Beste" - erste Probenfotos

Lena-Maria Eden und Rune Opitz als Wiese-Geschwister Inge und Herbert

Vater Wiese (Heinz Zomerland) ist von der Nachtschicht gekommen, Herbert (Rune Opitz) muss zum Studium und Mudder Wiese (Marion Zomerland) hält die Familie zusammen.

Der Sohn Herbert (Rune Opitz) studiert Medizin, da wird er Mama Wiese (Marion Zomerland) schon ein wenig den Rücken massieren können.

Inge (Lena-Maria Eden) will längst nicht so, wie Mudder Anni (Marion Zomerland) das für sie bestimmt hat.

Am Abendbrotstisch herrscht eitel Sonnenschein.

Erich Seidel (Harald Schmidt) ist wieder in der Stadt, gut das Anni (Marion Zomerland) dafür gesorgt hat, dass seine Ex-Freundin, ihre Tochter Helene gut in den Vereinigten Staaten verheiratet ist.

Annie Wiese (Marion Zomerland) ist der Dreh- und Angelpunkt der Familie. Sie möchte, dass es ihre drei Kinder einmal besser haben als sie.

Annis (Marion Zomerland) Glück ist scheinbar vollkommen, denn sie sieht zum ersten Male ihre Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer)

Auch Vater Wiese (Heinz Zomerland) ist glücklich, auch wenn er - wie seine Frau (Marion Zomerland) auch - Ann (Lena Nöhmer) wegen der englischen Aussprache nicht versteht.

Zeigen sich hier erste skeptische Blicke im Hause Wiese? Inge (Lena-Maria Eden) fragt schon sehr genau bei Ann (Lena Nöhmer) nach, wo denn ihr Papa sei?