Spielplan 2011/2012

Petronios Gajus Arbiter (römischer realistisch-satirischer Dichter):

Die ganze Welt spielt Komödie


Der Spielplan 2011/2012 sieht folgende Produktionen vor:

ab 10.September 2011 als Wilhelmshavener Erstaufführung

So en Slawiner

eine Komödie von Pierre Chesnot - Regie: Arnold Preuß

Frank Denker ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten. Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau, 2: seine aktuelle Frau, 3. seine gerade-noch-Geliebte. Franks Ex-Frau und Frau, also Prk zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihmoblem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde …


ab 05. November 2011 als Uraufführung

Lüttstadtrevier

ein Polizeimusical von Marion Zomerland - Regie: Arnold Preuß/Marion Zomerland

Erleben Sie die Uraufführung eines neuen Musicals am Theater am Meer! Das sangesfreudige Ensemble wird sich wieder mächtig ins Zeug legen. Dieses Mal aber nicht auf einem Bauernhof, sondern in einem Polizeirevier! Aber nicht, wie man vermuten könnte in einem Großstadtrevier, nein in dem Polizeitrevier in der Lüttstadt Wilhelmshaven. Rieke, Hannes und Johnny sind Polizisten im Lüttstadtrevier. Wir erleben ihren Arbeitsalltag, der gespickt ist mit den großen und kleinen Ganoven dieser Welt, mit Sorgen und Nöten von Seemännern, leichten Deerns, Müttern und Söhnen und vieles mehr. All diese Geschichten sind eingebettet in Hits, die wieder in plattdeutscher Sprache gesungen werden. Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Falco, Heintje, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah,Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Wolfgang Petry, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino, Queen und Freddy Quinn sind zu hören.


ab 21. Januar 2012 als Niederdeutsche Erstaufführung

Twee Mannslüüd un een Baby

eine Komödie von Frank Pinkus - Regie: Ulf Goerges

"Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina – das Ergebnis eines "Fehltritts" – aus Italien zurückkehrt und die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos stürzt ...


ab 17. März 2012 als Wiederaufführung eines Bühnenklassikers

Mudder is de Beste

ein Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau - Regie: Nicolas C. Ducci

Anni Wiese ist eine sehr agile Frau um die Fünfzig, deren einziger Wunsch es ist, dass ihre Kinder später einmal nicht wie der Vater die Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen, die eines Morgens unerwartet vor der Tür steht, beginnt für Mutter Wiese eine Welt einzustürzen: Helen war in Amerika gar nicht verheiratet und steht nun mit dem kleinen Dan mittellos da. Herbert, ihr Stolz, will zur gleichen Zeit das Medizinstudium aufgeben. Vater Wiese wird von einer Krankheit heimgesucht und muss seinen geliebten Beruf als Straßenbahnfahrer aufgeben, und zuletzt verlässt Inge, die jüngste Tochter, um eines Mannes willen auch noch die Familie. Der Bann scheint gebrochen, alles lehnt sich plötzlich gegen die Mutter auf, die immer so gern Schicksal spielt; aus gutem Willen zwar, doch mit fragwürdigem Erfolg. Spät, doch nicht zu spät muss sie erkennen, dass jeder Mensch sein eigenes Leben führen will und muss, und dass sich das Schicksal nicht dirigieren lässt... Das Stück kam am 20. Januar 1960 mit Rudolf Platte und Inge Meysel in den Hauptrollen am Berliner Hebbel-Theater heraus. In Wilhelmshaven wurde es zuletzt 1989 in der Regie von Arnold Preuß mit Brigitte Halbekath und Horst Jönck in den Hauptrollen gespielt


ab 21. August 2011 als Wiedleraufnahme in hochdeutscher Sprache

Allein in der Sauna

ein komödiantischer Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus - Regie und Bühne: Ulf Goerges

Karl-Heinz König hat es geschafft: Er ist ein erfolgreicher Anwalt in einer renommierten Kanzlei, glücklicher Familienvater mit zwei wunderbaren Kindern - und mit einer jungen, hübschen Geliebten. Alles scheint in bester Ordnung - bis er sich eines Abends "alleen in de Sauna” wiederfindet. Unversehens gerät sein perfekt durchorganisiertes Leben ins Wanken - und in einer großartigen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen ... Das ist ein sehr komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und doch auch gleichzeitig so zauberhaft macht.


Pressemeldungen

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 10. September 2011/Theaterbeilage

Theatersaison 2011/12 im "Theater am Meer"

Weltpremiere „Lüttstadtrevier"


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Szene aus „So en Slawiner" mit (v.l.) Harald Schmidt, Helga Lauermann, Dagmar Grube, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik und Walter Bleckwedel    FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/LR — Der Spielplan 2012/12 der Niederdeutschen Bühne, besser bekannt als das „Theater am Meer" wartet mit einer echten Uraufführung auf. Denn die Bühne mit ihrem Domizil in der Kieler Straße wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier" herausbringen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am 5. November 2011.

Eröffnet wird die neue Spielzeit am heutigen Sonnabend mit der Komödie „So en Slawiner", die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das „Theater am Meer" dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby". Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitende am 17. März 2012 kommt es zum Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow/Horst Pillau „Mudder is de Beste". Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci inszeniert.

Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar. Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort" hat und das spielerisch-iro nisch mit den bekannten Grimm'schen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.

Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro ist Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 und Donnerstag. von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. August 2011

Theaterspektakel in Kieler Straße

KULTUR Das Theater am Meer lockte Theaterfans mit kleinen Leckerlis

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Sketch-Szene im „Theater am Meer" mit (von links) Horst Jönck, Roswitha Wunderlich und Helga Lauermann.    FOTO: SPRENGEL

Das „Theater am Meer" ist beliebt. Zum „Tag der offenen Tür" kamen in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße über 600 Besucher.

VON NORBERT CZYZ

WILHELMSHAVEN - Sie drangen singend ein in die Gefühlswelt der Hühner („Ich wollt' ich wär ein Huhn"), sie träumten vom „Witten Rössl am Banter See", verkauften dem Publikum Nicolas Ducci als schönen Sigismund, verköstigten die Gäste im Café  „Kulissensnack" mit Kaffee und Kuchen und im Theatersaal mit Sketchen und „Spielzeithäppchen". Und weil das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne — auch über ein gutes Dutzend begabter Schauspielschüler verfügt, die sich gestern mit Märchenhäppchen a la „Sieben Zwerge suchen per sofort ..." Applaus verdienten, kann man gut und gerne prophezeien: Und wenn sie nicht gestorben sein werden,dann lebt das Niederdeutsche Theater auch noch übermorgen noch.

Nachwuchsschauspielerin Talke Wittig (13) jedenfalls fühlt sich in den neuen Räumlichkeiten des Ex-Gewerkschaftshauses ebenfalls wohl, was für die Zukunft hoffen lässt. Und die über 600 Besucher am gestrigen Sonntag offenbar ebenso.

Bühnenleiter Arnold Preuß zeigte sich nicht nur mit der Resonanz auf den „Tag der offenen Tür" sehr zufrieden, sondern auch mit der ersten Spielzeit im eigenen Haus. Wirtschaftlich („hier können wir alles selber machen"), mit dem Zuwachs an Abonnenten und der Auslastung von 93 Prozent. Und weil die Mitgliederzahl von 80 stabil bleibt — „es scheiden Mitglieder aus, neue kommen hinzu", so Preuß — besetzt das „Theater am Meer" alle Positionen aus eigener Kraft — „vom Schauspieler bis zur Reinigungskraft". Am 10. September wild die Spielzeit eröffnet, mit dem Stück „So en Slawiner", einer Komödie von Pierre Chesnot.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. August 2011

Offener Tag im Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer" — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — bietet einen Blick hinter die Kulissen. Am Sonntag, 28. August, findet im Theater in der Kieler Straße von 11 bis 17 Uhr ein „Tag der offenen Tür" statt. Auf die Besucher warten Ausschnitte aus neuen Stücken, das Theatercafé „Kulissensnack" sowie ein Sketchprogramm. Um 20 Uhr findet der Solo-Abend „Allein in der Sauna" statt. Dieser wird bereits am morgigen Freitag um 20 Uhr im Theater am Meer zu sehen sein. Eröffnet wird die Spielzeit am 10. September mit „So en Slawiner". Regie führt Arnold Preuß.

WILHELMSHAVEN, den  21. August 2011

THEATER AM MEER feiert „Tag der offenen Tür“ mit Spielzeithäppchen, Zwergen, Liedern, Sketchen, Kuchen und Saunagängen!


WILHELMSHAVEN – Am kommenden Sonntag, dem 28. August 2011, öffnet das Theater am Meer von 11 bis 17 Uhr wieder seine Türen für alle Freunde, Abonnenten und Neugierige, die schon mal einen Blick auf das Angebot in der kommenden Spielzeit werfen wollen. Im halbstündigen Wechsel werden die Ensemblemitglieder des Theaters am Meer unterhaltende Programmpunkte auf der Theaterbühne darbieten.

Die Präsentation beginnt im schmucken Theatersaal um 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Im Anschluss daran gibt es erste Probenausschnitte der beiden ersten Stücke der neuen Theatersaison: Harald Schmidt, Dagmar Grube, Helga Lauermann und Roswitha Wunderlich geben einen Einblick in die Komödie „So en Slawiner“, mit der am 10. September 2011 die Spielzeit eröffnet wird. Claudia Ducci, Nicolas Ducci, Joan Kröher, Yannink Marschner, Janina Icken, Sandra Krüger, Lena-Maria Eden und Kay Watty bringen dann die ersten Songs aus dem Musical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland, das als Welturaufführung am 5. November 2011 als zweite Premiere der Spielzeit herauskommt. Arnold Preuß wird dann in die Rolle des Karl-Heinz König schlüpfen, der am Abend um 20 Uhr noch den Solo-Abend „Allein in der Sauna“ auf hochdeutsch bringen wird. Dieser Lacherfolg wird auch noch am Freitag, dem 26.8.2011 um 20 Uhr im Theater am Meer gezeigt werden.

Nach den „Spielzeithäppchen“ werden dann im Wechsel ein Sketchprogramm unter der Leitung von Horst Jönck und ein Liederprogramm mit Schlagern, Liedern und Chansons unter der Leitung von Claudia und Nico Ducci dargeboten. Roswitha Wunderlich, Helga Lauermann, Walter Bleckwedel und Horst Karstens treten in den verschiedenen Sketchen auf; Klaus Aden, Arnold Preuß, Yannik Marschner, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Janina Icken, Lena-Maria Eden, Rune Opitz und Joan Krüger werden einen bunten Melodienreigen aus bisher gezeigten Musicals bieten.

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Die Mitglieder der Theaterschule spielen einen Ausschnitt aus „sieben Zwerge suchen per sofort“, v.l. Julia Voss, Jonas Kruckenberg, Emilia Hoppe FOTO: Theater am Meer

Gegen Mittag kommt dann die bühneneigene Theaterschule unter der Leitung von Sandra Krüger und Nicolas Ducci mit einem Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort“ auf die Bühne. Zu sehen sind dann Hauke Backhus, Selina Berke, Jacqueline Edwards, Lukas Friedrichs, Emilia Hoppe, Janina Icken, Joan Kröher, Jonas Kruckenberg, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Marian Plohr, Laura Rosenboom, Julia Voss und Talke Wittig Am Nachmittag wiederholt sich dann das Vormittagsprogramm auf der Bühne, das dann gegen 16.30 Uhr noch einmal mit den „Spielzeithäppchen“ abgeschlossen wird.

Natürlich bietet der Tag der offenen Tür noch vieles mehr, so kann man an der einen oder anderen Stelle einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, z. B. in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfindet. Das Abonnementsbüro ist selbstverständlich geöffnet und das Theatercafé „Kulissensnack“ bietet neben kalten und warmen Erfrischungsgetränken auch ein reichhaltiges Kuchenbüfett. Auf dem Theaterhof wird der Grill leckere, herzhafte Bratwürste heiß und schmackhaft werden lassen. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.

NORDWEST-ZEITUNG vom 20. August 2011

THEATER„Allein in der Sauna" auf Hochdeutsch


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Das Theater am Meer in Wilhelmshaven hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß heraus (10. September) und am 5. November als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es noch dreimal den großen Lacherfolg „Allein in der Sauna", diesmal auf vielfachen Wunsch auf Hochdeutsch. Der vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen" sorgte in der vergangenen Spielzeit für große Heiterkeit auf den Rängen und Begeisterung in den Kritiken.

Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß diesmal in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der Kieler Straße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen vielleicht (doch) nicht zusammenpassen. Weitere Aufführungen folgen am Freitag, 26. August, und Sonntag, 28. August. Allein in der Sauna in Wilhelmshaven, am Sonntag, 21.8.2011, um 20.00 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. August 2011

„So en Slawiner" zum Auftakt

UNTERHALTUNG Theater am Meer: Programm wird vorgestellt

WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer” bereitet sich auf die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 vor. Zur Eröffnung gibt es die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß (10. September); am 5. November wird als zweite Premiere das Musical „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland uraufgeführt. Bereits am 28. August wird das neue Programm während eines „Tages der offenen Tür" von 11 bis 17 Uhr in der Spielstätte an der Kieler Straße 63 vorgestellt. Ferner wird noch drei Mal der Lacherfolg der letzten Spielzeit, „Allein in der Sauna", auf vielfachen Wunsch auf Hochdeutsch aufgeführt.

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Arnold Preuß in „Allein in derSauna".    FOTO: PRIVAT

Ab kommendem Montag, 16. August, begint der Kartenvorverkauf. Die Öffnungszeiten lauten montags bis mittwochs sowie freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Im Theaterbüro sind dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des „Theaters am Meer" zu erhalten.

Die Mitglieder des Theaters haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt,viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Desweiteren wurden im Servicebereich des Cafes „Kulissensnack" verschiedene Dinge optimiert.

Zum „Tag der offenen Tür": Die Präsentation des Programmes im Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden Ausschnitte aus dem Programm der Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den letzten musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu gehör. Unter dem Motto „Spielzeithäppchen" gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort" zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble des „Theaters am Meer" kennen, da nahezu jedes Mitglied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.

An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, z. B. in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist geöffnet. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.

Zusätzlich zum Schnuppertag wirbt das Theater noch mit drei Zusatzvorstellungen — am 21., 26. und 28. August, jeweils ab 20 Uhr wird das Stück „Alleen in der Sauna" aufgeführt.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 11. August 2011

Theater am Meer beendet Sommer

UNTERHALTUNG Tag der offenen Tür und Zusatzvorstellungen von „Allein in der Sauna" auf hochdeutsch

Eintrittskarten für die Spielzeit 2011/2012 sind ab Montag erhältlich.

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Bühnenleiter Arnold Preuß als Kalle König in der Inszenierung „Allein in der Sauna", ab Montag ist das Theater am Meer wieder geöffnet.  BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Das Theater am Meer hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß am 10. September heraus und am 5. November als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es am 28. August einen Tag der offenen Tür und den Lacherfolg der letzten Spielzeit „Allein in der Sauna", auf vielfachen Wunsch in hochdeutsch.

Sichtqualität verbessert
Ab kommenden Montag, 16. August, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch sowie Freitag jeweils von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr) für den Kartenverkauf geöffnet. Im Theaterbüro erhalten Theatergänger dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des Theaters am Meer.

Die Mitglieder des Theaters haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt, viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Des Weiteren wurden im Servicebereich des Cafs „Kulissensnack" verschiedene Dinge optimiert.

Tag der offenen Tür
Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, dem 28. August, in der Zeit vom 1l bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm im halbstündigen Wechsel für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird dafür extra zusammen gestellt. Die Präsentation im schmucken Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden den Besuchern Ausschnitte aus dem Programm der vielgebuchten Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den vergangenen musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu Gehör.

Unter dem Motto „Spielzeithäppchen" gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort" zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble kennen. da nahezu jedes Mitglied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.

An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, etwa in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist geöffnet und das Theatercaf „Kulissensnack" bietet Erfrischungsgetränke und Kuchen. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.

Zusatzvorstellungen
Zusätzlich zu diesem Schnuppertag wirbt das Theater auch noch mit drei Zusatzvorstellungen am 21., 26. und 28. August des Stückes „Allein in der Sauna". Die Inszenierung sorgte bereits in der vergangenen Spielzeit für große Heiterkeit beim Publikum. Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß auf vielfachen Wunsch in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das Zimmertheater in der Kieler Straße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen vielleicht doch nicht zusammen passen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 11. August 2011/Events der Region

Tag der offenen Tür

und noch drei mal zusätzlich„Allein in der Sauna" auf hochdeutsch

Ab kommenden Montag, 16. August 2011, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten für dem Kartenverkauf zu erreichen. Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird am Sonntag, dem 28. August 2011, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird geboten.

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Zusätzlich wirbt das Theater am Meer mit drei Zusatzvorstellungen - am 21., 26. und 28. August, jeweils 20 Uhr - des Stückes „Allein in der Sauna". Dieser vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen" war ein großer Lacherfolg der vergangenen Spielzeit. Das Theater zeigt ihn auf vielfachen Wunsche in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der Kieler Straße kennenzulernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen (doch) nicht zusammenpassen.

NEUE RUNDSCHAU vom 10. August 2011

Theater am Meer beendet Sommerpause

Im August: Tag der offenen Tür und noch dreimal zusätzlich "Allein in der Sauna" auf hochdeutsch

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Das Foto zeigt Arnold Preuß in der Rolle des Kalle König in der Inszenierung „Allein in der Sauna"    Foto: TM

Das Theater am Meer hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß und am 10. September heraus und am 5. November als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es am 28. August einen Tag der offenen Tür und noch dreimal den Lacherfolg der letzten Spielzeit „Allein in der Sauna", auf vielfachen Wunsch in hochdeutsch.

Ab kommenden Montag, dem 16. August, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 -18 Uhr) für den Kartenverkauf geöffnet. Im Theaterbüro sind dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des Theaters am Meer zu erhalten.

Die Mitglieder des Theaters am Meer haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt, viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Desweiteren wurden im Servicebereich des Cafes „Kulissensnack" verschiedene Dinge optimiert.

Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, dem 28. August 2011, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen 'Für vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm im halbstündigen Wechsel für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird dafür extra zusammen gestellt. Die Präsentation im schmucken Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden Ausschnitte aus dem Programm der vielgebuchten Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den letzten musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu gehör.

Unter dem Motto „Spielzeithäppchen" gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort" zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble des Theaters am Meer kennen, da nahezu jedes Mit-glied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.

An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, z. B. in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist selbstverständlich geöffnet und das Theatercafé „Kulissensnack" bietet neben kalten und warmen Erfrischungsgetränken ein reichhaltiges Kuchenbüfett. Auf dem Theaterhof wird der Grill leckere, herzhafte Bratwürste heiß und schmackhaft werden lassen.Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.

Zusätzlich zu diesem Schnuppertag wirbt das Theater am Meer auch noch mit drei Zusatzvorstellungen - am 21., 26. und 28. August, jeweils 20 Uhr - des Stückes „Allein in der Sauna". Dieser vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen" sorgte für große Heiterkeit in der vergangenen Spielzeit. Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß auf vielfachen Wunsche in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der KielerStraße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an dieFrage, warum Männer und Frauen vielleicht (doch) nicht zusammen passen.

Wilhelmshaven, 8. August 2011

Theater am Meer beendet Sommerpause

Im August: Tag der offenen Tür und noch dreimal zusätzlich „Allein in der Sauna“ auf hochdeutsch

Das Theater am Meer hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner“ in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß und am 10. September heraus und am 5. November 2011 als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier“ aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es am 28. August einen Tag der offenen Tür und noch dreimal den Lacherfolg der letzten Spielzeit „Allein in der Sauna“, auf vielfachen Wunsch in hochdeutsch.

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WILHELMSHAVEN – Ab kommenden Montag, dem 16. August 2011, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr) für dem Kartenverkauf geöffnet. Im Theaterbüro sind dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des Theaters am Meer zu erhalten.

Die Mitglieder des Theaters am Meer haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt, viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Desweiteren wurden im Servicebereich des Cafés „Kulissensnack“ verschiedene Dinge optimiert.

Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, dem 28. August 2011, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm im halbstündigen Wechsel für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird dafür extra zusammen gestellt. Die Präsentation im schmucken Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden Ausschnitte aus dem Programm der vielgebuchten Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den letzten musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu gehör.

Unter dem Motto „Spielzeithäppchen“ gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort“ zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble des Theaters am Meer kennen, da nahezu jedes Mitglied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.

An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, z. B. in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist selbstverständlich geöffnet und das Theatercafé „Kulissensnack“ bietet neben kalten und warmen Erfrischungsgetränken ein reichhaltiges Kuchenbüfett. Auf dem Theaterhof wird der Grill leckere, herzhafte Bratwürste heiß und schmackhaft werden lassen. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.

Zusätzlich zu diesem Schnuppertag wirbt das Theater am Meer auch noch mit drei Zusatzvorstellungen - am 21., 26. und 28. August, jeweils 20 Uhr - des Stückes „Allein in der Sauna“. Dieser vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen“ sorgte für große Heiterkeit in der vergangenen Spielzeit. Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß auf vielfachen Wunsche in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der Kieler Straße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen vielleicht (doch) nicht zusammen passen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 27. Mai 2011

Kaum ein Theaterstück ohne Zusatzvorstellung

VERSAMMLUNG „Theater am Meer" beim Publikum sehr beliebt — 180 neue Abonnements

WILHELMSHAVEN/LR - DieTheaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer" konnten den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung durchweg positive Zahlen mitteilen. Sowohl der Finanzbericht als auch die Auslastung des neuen Zimmertheaters, das im vergangenen Jahr eingeweiht wurde,gaben Anlass zur Freude. Das Publikum würdigt die Arbeit der Bühne. Dies zeige sich auch an den gestiegenen Abonnementszahlen. Rund 180 Neuzugänge konnten verzeichnet werden. Nahezu jedes Stück musste mit Zusatzvorstellungen gespielt werden, berichtete Preuß. Auch die Auslastung spreche mit über 90 bis teilweise sogar 100 Prozent für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II" mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern.

Bei den Vorstandswahlen wurden neben dem Leitungsduo auch Schriftführerin Claudia Schröder wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Rune Opitz. Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt. An seiner Stelle wurde Wolfgang Watty neuer Schatzmeister.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier" uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Premiere ist am 5. November. Die neue Spielzeit wird am 10. September mit der Komödie „So en Slawiner" eröffnet. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby". Hier führt Ulf Goerges aus Oldenburg Regie.

Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste". Diesen Klassiker gab es in Wilhelmshaven zuletzt 1989 zu sehen. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt.Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort" hat und spielerisch-ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht.

Neue Rundschau vom 25. Mai 2011

Theater am Meer mit Polizeimusical

Das Theaterbüro öffent wieder am 15. August

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Jahreshauptversasmmlumg beim Thater am Meer. Für zehn Jahre aktive Mitarbeit geehrt wurde Harald Schmidt (1. Reihe, dritter von  rechts). durch Bühnenleiter Arnold Preuß (1. Reihe, ganz links). Foto: Theater am Meer

Auf der Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10-jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor.

Radio Jade, 20. Mai 2011

Theater am Meer voll ausgelastet

Die erste Spielzeit des Theaters am Meer auf der neuen Bühne an der Kieler Straße ist erfolgreich verlaufen. Das teilt der Bühnenleiter Arnold Preuß mit. Preuß wurde zusammen mit Marion Zomerlad auf der Jahreshauptversammlung erneut mit der Bühnenleitung beauftragt. Zufrieden ist die Leitung insbesondere mit dem Verkauf von insgesamt 180 neuen Abonnements. Am Erfolgreichsten, mit 18 Vorstellungen und 1.726 Besuchern, war das Rockmusical “Wi rockt op platt II“. Aufgrund der guten Finanzlage ist der Fortbestand des Theaters gesichert. Die neue Spielzeit bietet u.a. ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“.

Neue Zeitung vom 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche
erste Spielzeit zurück

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Jahreshauptversammlung beim Theater am Meer. Für 10 Jahre aktive Mitarbeit geehrte wurde Harald Schmidt (1. Reihe, dritter von rechts)

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

WILHELMSHAVEN – Auf der Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ am Donnerstag, 19. Mai, konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel. Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. WeltPremiere ist am 5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie. Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor.

Wilhelmshaven, 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche
erste Spielzeit zurück

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

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Für 10jährige aktive Mitarbeit wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt (1 Reihe, 3. von rechts) geehrt. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß (1. Reihe, 1 von links) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Claudia Schröder (2. Reihe, 2 von rechts). Einen Wechsel gab es beim Amts des Schatzmeisters. Klaus Aden (3. Reihe, 3. von links) trat zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Wolfgang Watty (1. Reihe, 2 von links) gewählt. Neu in den Vorstand kam Rune Opitz (3. Reihe, 2. von rechts)

WILHELMSHAVEN – Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.  Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor

Lüttstadtrevier

Uraufführung

LÜTTSTADTREVIER

ein Polizeimusical von Marion Zomerland


Regie und Bühnenbild: Arnold Preuß und Marion Zomerland

Arrangieren und Einstudieren der Lieder: Nicolas C. Ducci

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient/Beleuchtung - Harald Schmidt
Souffleuse - Wilma Welte
Requisite - Marianne Karstens
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Tontechnik - Rune Opitz, Wolfgang Watty

Rollen und Darsteller
Kommissar - Nicolas C. Ducci
Wachtmeisterin Rieke - Claudia Ducci
Wachtmeister Hannes - Christian Strowik
Wachtmeister Jonny - Joan Kröher
Polizistin - Sandra Krüger
Polizistin - Lena-Maria Eden
Polizistin - Janina Icken
Nachbarin Elsbeth - Christel Dörnath
Nachbarin Lotti - Marion Zomerland
alter Autofahrer - Horst Karstens
junger Autofahrer Leo - Yannik Marschner
Mädchen 1 - Lena-Maria Eden 
Mädchen 2 - Janina Icken
Berni - Kay Watty
Elsa - Janina Icken
alte Frau - Marion Zomerland
Bernis Mutter - Christel Dörnath
Hertha, Putzfrau - Christel Dörnath
Gerd, Putzmann - Arnold Preuß
Rudi - Horst Karstens
Friseur - Arnold Preuß
Kundin - Lena-Maria Eden
Patientin - Sandra Krüger
Ärztin - Marion Zomerland
Seemann - Arnold Preuß


Premiere: 5. November 2011, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


 Erleben Sie die Uraufführung eines neuen Musicals am Theater am Meer! Das sangesfreudige Ensemble wird sich wieder mächtig ins Zeug legen. Dieses Mal aber nicht auf einem Bauernhof, sondern in einem Polizeirevier! Aber nicht, wie man vermuten könnte in einem Großstadtrevier, nein in dem Polizeitrevier in der Lüttstadt Wilhelmshaven. Rieke, Hannes und Johnny sind Polizisten im Lüttstadtrevier. Wir erleben ihren Arbeitsalltag, der gespickt ist mit den großen und kleinen Ganoven dieser Welt, mit Sorgen und Nöten von Seemännern, leichten Deerns, Müttern und Söhnen und vieles mehr. All diese Geschichten sind eingebettet in Hits, die wieder in plattdeutscher Sprache gesungen werden. Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Falco, Heintje, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah,Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Wolfgang Petry, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino, Queen und Freddy Quinn sind zu hören.

PRESSEMELDUNGEN

Guten Morgen Sonntag vom 9. Januar 2012

Zusatztermine "Lüttstadtrevier"

WILHELMSHAVEN. (nut) Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das „Theater am Meer" einen richtigen Bühnenhit geschrieben. das beweist der große Zuspruch auf die bisherigen 20 Vorstllungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63, die alle so gut wie ausverkauft waren.

Aus diesem Grund sind jetzt für den Mai weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, 15.30 Uhr, können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des „Theaters am Meer" erstanden werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 3.1.2012

Lüttstadtrevier: Weitere Vorstellungen im Mai

THEATER Zugaben für den Bühnenhit

 

Claudia Ducci (Mitte) als hilfsbereite Polizistin Rieke mit ihren Kollegen Joan Kröher und Christian Strowik.    FOTO: TAM

WILHELMSHAVENAR - Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das „Theater am Meer" einen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 waren fast alle ausverkauft und die Nachfrage nach Karten für das kultige und augenzwinkernde Lüttstadtpolizeirevier lässt nicht nach.

Aus diesem Grund hat das „Theater am Meer" für den Mai weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, 15.30 Uhr, können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des „Theaters am Meer" erstanden werden (Öffnungszeiten: montags bis mittwochs sowie freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 77 77 49 möglich. Karten können ebenfalls bei der Wilhelmshavener Zeitung gekauft werden. @www.theater-am-meer.de

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 2. Januar 2012

„Lüttstadtrevier” läuft weiter

WILHELMSHAVEN/JW - Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das Theater am Meer einen richtigen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen waren alle so gut wie ausverkauft, die Kartennachfrage hält an. Aus diesem Grund hat das Theater am Meer für Mai weitere Vorstellungen terminiert.

Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, um 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, um 15.30 Uhr können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des Theaters am Meer erstanden werden. Kartenbestellungen sind per Mail (theater-am-meer@ewetel. net) oder per    Telefon    (AB) 04421/777749 möglich.

Wilhelmshaven, 2. 1. 2012

LÜTTSTADTREVIER Bühnenhit läuft weiter

Theater am Meer spielt wegen anhaltender Nachfrage weitere Vorstellungen im Mai 2012

Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das Theater am Meer einen richtigen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 waren alle nicht nur so gut wie ausverkauft, sondern kamen bei den Zuschauern prächtig an, denn die Nachfrage nach Karten für das kultige und augenzwinkernde Lüttstadtpolizeirevier lässt nicht nach. Aus diesem Grund hat das Theater am Meer für den Mai 2012 weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai 2012, um 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai 2012, um 15.30 Uhr können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des Theaters am Meer erstanden werden.

Auf dem Foto in der Mitte Claudia Ducci als hilfsbereite Polizistin Rieke mit ihren Kollegen Joan Kröher und Christian Strowik.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail theater-am‐ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist‐Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater‐am‐meer.de oder über www.nordwest‐ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 31.12.2011

Bei „Gute Nacht, Knackis" sind Häftlinge aus dem Häuschen

AKTION „Theater am Meer" führte das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" vor Insassen der JVA auf — Diese waren begeistert

Die Arrestzelle als Kulisse und schräge Polizeibeamte auf der Bühne. Das „Theater am Meer" begeisterte Häftlinge der JVA mit „Lüttstadtrevier".    WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS

VON STEPHAN GIESERS

WILHELMSHAVEN — Donnerstagabend, geschlossene Gesellschaft im Theater der Niederdeutschen Bühne: Auf dem Programm steht „Lüttstadtrevier" — das Polizeimusical op platt. „Intobreken lohnt sich nicht" singen die schrägen Beamten auf der Bühne. Sie mahnen mit erhobenen Zeigefingern. Und als sie sich mit dem Lied „Gode Nacht, Knackis" (im Original „Gute Nacht Freunde"), in die Pause verabschieden und dabei freundlich winken, ist das Publikum längst aus dem Häuschen.

Die Zuschauer können sich kaum halten vor Lachen. Das Besondere: Im Saal sitzen über 40 Häftlinge und Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Wilhelmshaven. Einige haben Angehörige mitgebracht. Die Männerquote ist hoch an diesem Abend. Da begeistern die plattdeutschen Bauchtänzerinnen ebenso wie die schrulligen Gesetzeshüter.

„Knast goes Kultur", fasst Mike Gramme die Aktion zusammen. Der Justizvollzugsbeamte hat den Abend initiiert, die Häftlinge konnten sich für den Theaterbesuch anmelden. „Das Stück Lüttstadtrevier passt doch bestens zu uns", sagt Gramme und freut sich über die Resonanz. Ursprünglich sollte das Ensemble des „Theaters am Meer" direkt in der JVA spielen. Der technische Aufwand wäre aber zu groß gewesen, sagt Arnold Preuß, Seiner der Bühnenleiter. Das Ensemble freue sich aber auf die Aufführung und sei gespannt auf die Reaktionen.

Erfahrungen mit Theater hal man in der JVA schon gesammelt. 2008 spielte die Landesbühne erstmals in der Justizvollzugsanstalt vor Insassen und Gästen: „Biberpelz". Für die Häftlinge im offenen Vollzug ist der Besuch im Theater eine willkommene Abwechslung. Abends müssen sie eigentlich zurück in die NA — spätestens um 19.30 Uhr. Dann ist Zählung. „Ein gemeinsamer Theaterbesuch ist deshalb schon etwas Besonderes", sagt Nikola Framme, Leiterin der JVA in Wilhelmshaven. Die meisten Insassen seien zudem keine klassischen Theatergänger und deshalb sehr gespannt auf den Abend. „Kultur ist Teil der Gesellschaft und eine sinnvolle Freizeitgestaltung", sagt Framme. „Das wollen wir den Häftlingen mit auf den Weg geben für ihre Zeit nach der Haftstrafe."

Einer der Häftlinge ist 42 Jahre alt. In der NA am Ölhafendamm ist der 42-Jährige seit knapp zwei Jahren. Gebürtig kommt er aus Norden. Da ist Plattdeutsch kein Problem. „In 14 Tagen komme ich vielleicht raus", erzählt er. Dass die Häftlinge gemeinsam eine Theatervorstellung besuchen dürfen — außerhalb der JVA — sei für ihn ein großer Vertrauensbeweis. „Wir sind immerhin Häftlinge — da ist das nicht selbstverständlich." Und die abendliche Freizeitgestaltung in der JVA sei eben begrenzt.

„Wir sitzen abends, spielen Karten oder unterhalten uns", erzählt ein weiterer Häftling vom üblichen Knastalltag. Der 29-Jährige ist seit sieben Monaten im offenen Vollzug und war noch nie in einem Theater. „Lüttstadtrevier" ist somit seine ganz persönliche Premiere. Die plattdeutschen Texte bereiten ihm aber Kopfzerbrechen. Er kommt aus Baden-Württemberg.

Während der Aufführung ist das schnell vergessen und Identifikationsfiguren sind im Stück schnell gefunden: Zum Beispiel, wenn der junge Autofahrer Leo mit wilder Frisur und gelben Schnürsenkeln wegen seiner frechen Schnautze in die Arrestzelle gesperrt werden soll. „Nur weil man anders aussieht, wird man sofort als Verbrecher abgestempelt", regt er sich auf — und bekommt reichlich Szenenapplaus. Und als ein 16-jähriger Langfinger „Wahnsinn — warum schickt ihr mich in die Zelle" — frei nach Wolfgang Petry — singt, steigen die „Knackis" begeistert ein und singen im Chor: „Zelle, Zelle, Zelle."

Wilhelmshaven, 7. Dezember 2011

Letzte Chancen für „Lüttstadtrevier“

Nur noch Karten am kommenden Wochenende für Kultmusical im Theater am Meer

Das Musical „Lüttstadtrevier“ im Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 ist kultverdächtig. Der Besucherstrom reißt nicht ab, aber die letzten Vorstellungen sind terminiert und weitere Termine im Januar 2012 sind nicht möglich. Wer also sich noch schnell zu einem Besuch entschließen möchte, hat nur noch zweimal eine Chance auf eine Karte und zwar am kommenden Sonnabend (10. 12.) um 20 Uhr und am Sonntag (11.12) um 15.30 Uhr.

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Auf dem Foto in der Mitte Marion Zomerland als hamstersuchende Omi mit Joan Kröher, Christian Strowik und Claudia Ducci als hilfreiche Polizisten.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail theater-am‐ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist‐Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater‐am‐meer.de oder über www.nordwest‐ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 2. Dezember 2011

„Lüttstadtrevier“ bei „Düt un dat op Platt“

Der NDR I Niedersachsen war zu Gast im Theater am Meer

Kurz vor der Uraufführung des Polizeimusicals „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland war der NDR I Niedersachsen zu Gast im Theater am Meer in der Kieler Straße 63 und hat dort Aufnahmen gemacht. Morgen Abend zwischen 18 und 20 Uhr wird in der Sendereihe „Düt un dat op Platt“ der Bericht von Frank Jacobs zu hören sein. Gesendet werden Ausschnitte aus den Liedern der Produktion sowie ein Interview mit dem Regieteam des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Wer das in den letzten Wochen stets ausverkaufte Stück noch live vor Ort sehen möchte, kann dies noch zu folgenden Terminen (nur noch wenige Karten sind zu haben) am 3.12., 20 Uhr, am 4.12., um 15.30 und 20 Uhr. Weitere Vorstellungen sind dann zusätzlich geplant am 10.12., um 20 Uhr sowie am 11.12., um 15.30 und 20 Uhr. Die letzten Vorstellungen sind dann 26.12. und 28.12. jeweils um 20 Uhr.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshavener Zeitung vom 1. Dezember 2011/Events der Region

Lüttstadtrevier auf der Erfolgsspur

Spaß und Spektakel im Theater am Meer


 

„Marion Zomerland hat mit ihrer Geschichte um den lütten Berni Hansen den Nerv der Zuschauer getroffen", erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß den Erfolg der ersten Hausproduktion des Amateur-Theaterensembles in der Kieler Straße.

Im fiktiven Lüttstadtrevier an der Kieler Straße ist eine diensthabende Wachmannschaft zu erleben, wie man sie wohl so schnell in keinem anderen Polizeirevier finden wird. Auch die Kunden, die in rascher Folge das Polizeirevier betreten und verlassen, wenn sie nicht in die Komfortzellen eingeliefert werden, sind so leicht nicht in anderen Dienststuben zu finden. Aber das Theater ist ja gerade dazu da, bestimmte Dinge zu fokussieren, durch das besondere Herausstellen Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen deutlicher zu machen. So findet sich eine illustre Schar bunt zusammengewürfelter Charaktere auf der Bühne ein. 13 Darsteller spielen 25 verschiedene Zeitgenossen, die man irgendwie alle kennt, deren kleine Macken und Spleene man mag, vor allem, weil man sich darüber köstlich amüsieren kann und noch 25 Welthits op platt hören kann.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer. de oder über www.nordwest-ticket.de

NEUE RUNDSCHAU vom 30. November 2011

Zusatzvorstellungen für „Lüttstadtrevier"

Schauspielhaus Theater am Meer stets ausverkauft

 

Die Deerns singen „Wakel-Dakel" (Waka Waka) und bringen ebenso viel Schwung wie Shakira bei der Fußballweltmeisterschaft.    Foto: Theater am Meer

Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.

"Der Mix aus Typen und Tophits hat den Nerv des Publikums getroffen," freut sich das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß, das mit 13 Darstellern 25 Rollen zu bewältigen hat, wobei sich Nicolas C. Ducci (der auch die musikalischen Arrangements gemacht hat) und Kay Watty als junger Berni Hansen besonders in die Herzen der Zuschauer singen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmsha
venei Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 12/2011 vom 30.11.2011

PLATTDEUTSCH: „Lüttstadtrevier"

Sonntag, 4. Dezember, 15.30 Uhr und 20 Uhr,
Sonnabend, 10. Dezember, 20 Uhr, (Zusatzvorstellung)
Sonntag, 11. Dezember, 15.30 Uhr, (Zusatzvorstellung)
Montag, 26. Dezember, 20 Uhr,
Mittwoch, 28. Dezember, 20 Uhr,
Theater am Meer, Wilhelmshaven


Eine umjubelte Uraufführung erlebte das „Lüttstadtrevier" im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 Anfang November. Das „Theater am Meer" brachte ein fulminantes Spektakel aus bekannten Hits und kernigen Typen erstmals auf die Theaterbühne. Bühnenleiterin Marion Zomerland, die dabei gemeinsam mit Arnold Preuß Regie führte, hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" den 13 Ensemblemitgliedern sozusagen auf die Stimmbänder geschrieben. Nicolas C. Ducci hat die musikalischen Arrangements gefertigt.

Ihr Weihnachtsmarkt vom 23. November 2011

„Lüttstadtrevier”

Zusatzvorstellungen im Advent


Die Deerns singen „Wakel-Dakel".

Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.

Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und bei der Neue Rundschau.

Jeversches Wochenblatt vom 22. November 2011

DAS LÜTTSTADTREVIER HAT WEITER GEÖFFNET


Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater. am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, 10. Dezember, um 20 Uhr und am Sonntag, 11. Dezember, um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen. Kartenbestellungen sind per Telefon unter 04421/777749 (Anrufbeantworter) möglich.

Wilhelmshaven, 21. November 2011

Zusatzvorstellungen für erfolgreiches "Lüttstadtrevier"

Schauspielhaus Theater am Meer stets ausverkauft


 

Die Deerns singen „Wakel-Dakel“ (Waka Waka) und bringen ebenso viel Schwung wie Shakira bei der Fußballweltmeisterschaft(v.l. Claudia Ducci, Joan Kröher, Lena-Maria Eden, Sandra Krüger, Janina Iken und Yannik Marschner)
FOTO: Theater am Meer

Wilhelmshaven – Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier“ hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.

„Der Mix aus Typen und Tophits hat den Nerv des Publikums getroffen,“ freut sich das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß, das mit 13 Darstellern 25 Rollen zu bewältigen hat, wobei sich Nicolas C. Ducci (der auch die musikalischen Arrangements gemacht hat) und Kay Watty als junger Berni Hansen besonders in die Herzen der Zuschauer singen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshavener Zeitung vom 17. November 2011

„Lüttstadtrevier”: weitere Termine

UNTERHALTUNG Erfolgsproduktion des „Theaters am Meer"


Berni singt „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?" (v.l. Joan Kröher, Christian Strowik,
Yannik Marschner, Kay Watty, Claudia Ducci und Sandra Krüger)    FOTO: TAM


WILHELMSHAVEN/LR — Nachdem das „Theater am Meer" in der Kieler Straße 63 seine jüngste Erfolgsproduktion, das Polizeimusical „Lüttstadtrevier", viermal vor ausverkauftem Haus spielen konnte, gibt es für die nächsten Vorstellungen im November in der einen oder anderen Vorstellung noch Restkartenkontingente. „Erst im Dezember ist dann die Kartennachfrage wieder etwas entspannter zu befriedigen", berichtet Bühnenleiter Arnold Preuß von einer starken Publikumsresonanz, die nach der mit stehenden Ovationen aufgenommenen Uraufführung einsetzte.

Das spiel- und sangesfreudige 13-köpfige Ensemble hat im Schauspielhaus während der zwei Stunden dauernden Aufführung 25 verschiedene Rollen zu spielen und mehr als 20 Songs zu singen, von denen sich die Hymne „Wi sünd de Sheriffs van'n Norden" von der Gruppe Queen (we are the champions) als besonderer Hit erwiesen hat.

Marion Zomerland, Bühnenleiterin des „Theaters am Meer" und Autorin des flotten Polizeimusicals, hat dem besonders jungen Ensemble, die mit wenigen Ausnahmen alle aus der bühneneigenen Theaterschule stammen, die Rollen und die Liedtexte auf den Leib geschrieben. Nicolas C. Ducci hat die bekannten Hits dann musikalisch arrangiert. Regie führen Marion Zomerland und Arnold Preuß in bewährter Manier gemeinsam.

Angelehnt ist das Stück an die Fernseh-Serie „Großstadtrevier". Das Musical ist noch an folgenden Tagen zu erleben: Jeweils um 20 Uhr am 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr sind Vorstellungen für den 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember geplant.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo. bis Mi., Fr. von 10 bis 13 Uhr, Do. von 16 bis 18 Uhr).
@ Tickets auch unter www.nordwestticket.de

NEUE RUNDSCHAU vom 16. November 2011

„Lüttstadtrevier” begeistert Publikum

Das Polizeimusical schwimmt weiter auf der Erfolgswelle


Das spiel und sangesfreudige 13-köpfige Theater-am-Meer-Ensemble hat im Schauspielhaus während der zwei Stunden dauernden Aufführung 2t verschiedene Rollen zu spielen und mehr als 20 Songs zu singen. /Foto: Theater am Meer/Preuschoff

Nachdem das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 seine jüngste Erfolgsproduktion, das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" viermal vor ausverkauftem Haus spielen konnte, gibt es für die nächsten Vorstellungen im November in der einen oder anderen Vorstellung noch Restkartenkontingente. "Erst im Dezember ist dann die Kartennachfrage wieder etwas entspannter zu befriedigen", berichtet Bühnenleiter Arnold Preuß von einer starken Publikumsresonanz, die nach der mit stehenden Ovationen aufgenommenen Uraufführung einsetzte.

Wie in der ideegebenden Fernseh-Serie „Großstadtrevier" trudeln in die Diensträume des „Lüttstadtrevier" zu den diensthabenden Beamten sehr unterschiedlichen Typen rein, wie zum Beispiel schmuggelnde Seebären, junge und alte Landstreicher, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, phlegmatische Putzmänner, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und aufgebrachte Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Wachmannschaft in bewährter Manier meistens mit einem musikalischen Beitrag vertrieben werden.

Das Erfolgsmusical ist noch an folgenden Tagen im Theater am Meer, Kieler Straße 63 zu erleben: Jeweils um 20 Uhr am 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr sind Vorstellungen für den 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember geplant. Karten gibt es u.a. bei der Neue Rundschau in der Börsenstraße 27.

REZENSIONEN

Suedstadt-Online.de vom 9. November 2011

Lüttstadtrevier – Der etwas andere Musicalabend

Das Theater am Meer wagt sich erneut erfolgreich an ein Musical in plattdeutscher Sprache.

  Nach der vorangegangenen hervorra- genden Musicalproduktion auf dem Bauernhof waren die Erwartungen der Zuschauer hoch und wurden voll erfüllt. Das Lüttstadtrevier ist ein Polizeirevier und der Zuschauer erlebt dort einen Arbeitstag. Hierbei wird der 16-jährige, der beim Griff in die Kasse erwischt wurde für eine Nacht inhaftiert und singt herzzerreißend den Evergreen „Mama", woraufhin die Mutter mit „Junge komm bald wieder" antwortet. Natürlich mit selbstverfassten Texten auf Platt. Da wird aus dem einstigen Hit „Deine Spuren im Sand" bei einem vermissten Hamster „Deine Spuren im Streu" und aus „Alles klar Herr Kommissar" „All in't riek Herr Kommissar".

  Bei einer weiteren Inhaftierung eines Unfallbeteiligten wird aus Wolfgang Petrys Partykracher „Das ist Wahnsinn" aus Hölle, Hölle, Hölle, passenderweise „Zelle, Zelle, Zelle". Die Darsteller überzeugten wieder einmal mit ihrem schauspielerischen Talent und den fantastischen Gesangseinlagen. Zu guter Letzt wurde die Inszenierung mit Standing Ovations gefeiert.

Das Lüttstadtrevier - ein Muss für jeden Theaterfan.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 7. November 2011

Musical löst wahre Begeisterungsstürme aus

PREMIERE Mit „Lüttstadtrevier" hat „Theater am Meer" wieder voll ins Schwarze getroffen / Viel Szenenapplaus


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Landstreicher Rudi, Stammgast in der Zelle des Lüttstadtreviers, hat Blumen für die nette Polizistin Rieke dabei. BILDER: DIETMAR BÖKHAUS

Akteure waren mit Herzblut dabei. Weitere Aufführungen im November und Dezember.

VON DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Mit dem Musical Lüttstadtrevier hat das Theater am Meer wieder ins Schwarze getroffen. In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß hat das kleine Theater in der Kielerstraße 63a mit der Uraufführung am vergangenen Sonnabend die Zuschauer mitgerissen. Szenenapplaus gab es für die Akteure, die bis auf vier alte Theaterhasen alle Talente aus der eigenen Theaterschmiede sind, serienweise. Die Gesangseinlagen der jungen Schauspielerinnen    undSchauspieler veranlassten die Gäste im kleinen Theater, das bis auf zwei Plätze ausverkauft war, mitzusingen - unter anderem zu Songs von Jürgen Drews, den Beatles, Wolfgang Petry und Achim Reichel, natürlich auf Plattdütsch und umgeschrieben von Marion Zomerland.

Luettstadtrevier_JeWo02

Putzmann Rudi träumt von einem besseren Leben, vielleicht in New York.

Zum Inhalt: Im Lüttstadtrevier in Wilhelmshaven sind große und kleine Ganoven unterwegs, die von der Polizistin Rieke wieder auf den richtigen Weg gebracht werden. Ab und zu wird sie von den Kollegen Hannes und Johnny unterstützt, wenn die nicht gerade mit Pause machen beschäftigt sind. Da ist unter anderem der Landstreicher Rudi, der des öfteren in der Zelle des kleinen Polizeireviers zu Gast ist, und auch der kleine Berni, der beim Ladendiebstahl erwischt wurde, muss eine Nacht brummen. Neben Nachbarinnen, die sich nicht einigen können, wem die Äpfel am Gartenzaun gehören, sind auch Seebären mit von der Partie. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Die Musicalproduktion, in dem die Akteure mit viel Herzblut agieren, wird noch am 11., 13.,19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember ab 20 Uhr gespielt. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November sowie für den 4. Dezember.Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, Do. von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749 (Anrufbeantworter) möglich.

NORDWEST-Zeitung vom 7. November 2011

„Grünröcke“ zu Tränen gerührt

Uraufführung Publikum feiert mit stehenden Ovationen


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„Lüttstadtrevier“ Das Stück samt Liedtexte auf bekannte Hits hat Marion Zomerland geschrieben. BILD: Knothe

Das Polizeimusical auf Plattdeutsch wartet mit vielen kauzigen Einlagen und Wortwitz auf. Das „Theater am Meer“ hat damit wieder einen Volltreffer gelandet.

von Wolfgang A. Niemann

Wilhelmshaven - Mit stehenden Ovationen forderte das Publikum am Sonnabend im Wilhelmshavener „Theater am Meer“ eine weitere Zugabe – und das spielfreudige Ensemble sang noch einmal die Hymne des Abends: „Wi sünd de Sheriffs van’n Norden“, in der Normalfassung als „We are the Champions“ von Queen bekannt.Damit endete die rundum gelungene Uraufführung von „Lüttstadtrevier“, einem Polizeimusical auf Platt unter Regie von Arnold Preuß und Marion Zomerland, die das Stück samt der neuen Liedtexte auf bekannte Hits auch geschrieben hat. Zur Eröffnung stolzierte erst einmal Nicolas C. Ducci als Kommissar im Humphrey-Bogart-Look herein und fragte mit Falkos Welthit „Allens klar, Herr Kommissar?“

Richtig kriminell aber wurde es doch nicht, denn fast wie im Vorbild aus der Fernsehserie geht es im Polizeirevier der Lüttstadt Wilhelmshaven eher gemütlich zu. Das beginnt mit einem Bullen-Ballett und dann streiten sich zwei Nachbarinnen um den gegenseitigen Apfelklau oder Autorin Zomerland singt als Oma mit ostpreußischem Rrrr von „Friedrichs Spuren im Sand“ (frei nach Howard Carpendale) und meint den entlaufenen Goldhamster.Revierleiterin Rieke (Claudia Ducci) läuft als Gefühlspolizisten zu Hochform auf, während ihre spillerigen Kollegen (Christian Strowik, Joan Kröher) ihre Frühstückspausen nur ungern von Arbeit unterbrechen lassen.

Da bringt so ein rüpeliger Autofahrer wie Jüngling Leo (Yannik Marschner) richtig Unruhe ins Revier, nachdem er einen alten Herrn (Horst Karstens) bedrängt hat. Leo beklagt sich zwar mit Henry Valentinos „Im Auto vor mir“, muss aber wegen seiner frechen Klappe in die Arrestzelle. Nach einer charmanten Bauchtanzeinlage zweier festgenommener leichter Damen wird schließlich Berni (Kay Watty) vorgeführt, der eine Art roten Faden dieser flotten Episodenrevue vorgibt. Das 16-jährige Muttersöhnchen hat als Mutprobe die Finger in eine Ladenkasse gesteckt und nun erlebt er den „Wahnsinn“ (Wolfgang Petry) einer Nacht in der Zelle. Dabei hatte der Bullenchor doch zuvor schon klar gemacht „Into breken lohnt sich nicht“ (“Liebeskummer lohnt sich nicht“). Hansi aber jammert „Moder, du schasst doch nich um dienen Jungen weinen“, Heintje lässt grüßen.

Während der Nachtschicht hat Hansi allerdings ganz andere Gelüste, hat er sich doch in Rieke als „Fräulein in Grön“ (Chris de Burghs „Lady in Red“) verliebt. Und nach kauzigen Einlagen mit viel Wortwitz und feiner Choreografie zeigt dann auch Regisseur Arnold Preuß sein komödiantisches Können. Vor allem sein schwuler Friseur, der den schmalen Herrn Wachtmeister keck anhimmelt, ist eine Lachnummer für sich. Zudem wird es mal wieder frech, fröhlich und ein klein bisschen frivol, wenn Patientin Molly (Sandra Krüger) von Dr. Dusseldeern (M. Zomerland) an der falschen Stelle Fett abgesaugt wurde und sie sich mit „Schlank, schlank, schlank“ (“She loves you“/Beatles) auch noch verulken lassen muss.

All die witzigen Episoden haben jedoch bei einem großen Eindruck hinterlassen: Berni besingt mit knabenhaftem Schmalz seinen Wunsch, auch so ein toller Polizist werden zu wollen, und rührt die Grünröcke zu Tränenströmen. Worauf das gesamte Ensemble zu einem geisterhaften Finale die stolzen Sheriffs vom Norden besingt. Und auch das noch einmal so gekonnt und mit Inbrunst, dass der Riesenbeifall gar kein Ende nehmen wollte. Der galt im Übrigen auch den weiteren Akteuren Lena-Maria Eden, Janina Icken und Christel Dörnath sowie dem gesamten Team hinter den Kulissen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. November 2011

Sheriffs van'n Norden die Champions

PREMIERE Theater am Meer bot mit „Lüttstadtrevier" eine gelungene Uraufführung


Zu einem geisterhaften Finale wurden die stolzen Sheriffs vom Norden besungen. Der Riesenbeifall wollte gar kein Ende nehmen.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Das Stück samt der neuen Liedertexte auf bekannte Hits hatte Marion Zomerland geschrieben.  WZ-FOTO: KNOTHE

WILHELMSHAVEN — /WAN Mit stehenden Ovationen forderte das Publikum am Sonnabend im Wilhelmshavener „Theater am Meer" eine weitere Zugabe und das spielfreudige Ensemble sang noch einmal die Hymne des Abends: „Wi sünd de Sheriffs van'n Norden", in der Normalfassung als „We are the Champions" von Queen bekannt. Damit endete die rundum gelungene Uraufführung von „Lüttstadtrevier", einem Polizeimusical auf Platt unter der Regie von Arnold Preuß und Marion Zomerland, die das Stück samt der neuen Liedertexte auf bekannte Hits auch geschrieben hatte. Zur Eröffnung stolzierte erst einmal Nicolas C. Ducci als Kommissar im Humphrey-Bogart-Look herein und fragte mit Falkos Welthit „Allens klar, Herr Kommissar?"

So richtig kriminell aber wurde es doch nicht, denn fast wie im großen Vorbild aus der Fernsehserie geht es in diesem Polizeirevier in der Lüttstadt Wilhelmshaven (so bezeichnet sie das Programm, nicht die Redaktion!) eher gemütlich zu. Das beginnt mit einem Bullen-Ballett und dann stritten sich da zwei Nachbarinnen um den gegenseitigen Apfelklau oder Autorin Zomerland sang als Oma mit ostpreußischem Rrrr imPlatt von „Friedrichs Spuren im Sand" (frei nach Howard Carpendale!) und meint den entlaufenen Goldhamster.

Revierleiterin Rieke (Claudia Ducci) läuft bei so etwas als Gefühlspolizisten zu Hochform auf, während ihre beiden spillerigen Kollegen (Christian Strowik, Joan Kröher) ihre Frühstückspausen nur ungern von Arbeit unterbrechen lassen. Da bringt so ein rüpeliger Autofahrer wie der aufgemotzte Jüngling Leo (Yannik Marschner) richtig Unruhe ins Revier, nachdem er einen alten Herrn (Horst Karstens) bedrängt hat. Leo beklagt sich zwar mit Henry Valentinos „Im Auto vor mir", muss aber wegen seiner frechen Klappe in die Arrestzelle.

Nach einer charmanten Bauchtanzeinlage zweier festgenommener leichter Damen zum „Waka Waka" wird schließlich Berni (Kay Watty) vorgeführt, der eine Art roten Faden dieser flotten Episodenrevue vorgibt. Das 16-jährige Muttersöhnchen hat als Mutprobe die Finger in eine Ladenkasse gesteckt und nun erlebt er den „Wahnsinn" (Wolfgang Petry) einer Nacht in der Zelle. Dabei hatte der Bullenchor doch zuvor schon klar gemacht „Into breken lohnt sich nicht" ("Liebeskummer lohnt sich nicht"). Hansi aber jammert „Moder, du schasst doch nich um dienen Jungen weinen", Heintje lässt grüßen. Während der Nachtschicht hat Hansi allerdings ganz an dere Gelüste, hat er sich doch in Rieke als „Fräulein in Grön" (Chris de Burghs „Lady in Red") verliebt.

Und nach all den kauzigen Einlagen mit viel Wortwitz und feiner Choreografie zeigt dann auch Regisseur Arnold Preuß sein komödiantisches Können. Vor allem sein schwuler Friseur, der den schmalen Herrn Wachtmeister keck anhimmelt, ist eine Lachnummer für sich.Zudem wird es mal wieder frech, fröhlich und ein klein bisschen frivol, wenn Patientin Molly (Sandra Krüger) von Dr. Dusseldeern (M. Zomerland) an der falschen Stelle Fett abgesaugt wurde und sie sich mit „Schlank, schlank, schlank" ("She loves you" / Beatles) auch noch verulken lassen muss. All die witzig-heimeligen Episoden haben jedoch bei einem großen Eindruck hinterlassen: Berni besingt mit knabenhaftem Schmalz seinen Wunsch, auch so ein toller Polizist werden zu wollen, und rührt die Grünröcke, zu Tränenströmen.

Worauf das gesamte Ensemble zu einem geisterhaften Finale die stolzen Sheriffs vom Norden besingt Und auch das noch einmal so gekonnt und mit Inbrunst, dass der Riesenbeifall gar kein Ende nehmen wollte. Der galt im Übrigen auch den weiteren Akteuren Lena-Maria Eden, Janina Icken und Christel Dörnath sowie dem gesamten Team hinter den Kulissen.

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 3. November 2011/Events der Region

Tanzende Typen treffen perfekte Polizisten

Uraufführung des Polizeimusicals „Lüttstadtrevier"


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Im fiktiven Polizeirevier in der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen muss, denn da findet man den diensteifrigen Freund und Helfer neben dem phlegmatischen Kaffeepause-Habenden, der forsche Vorgesetzte amüsiert ebenso wie die mitfühlende Gefühlswachtmeisterin. Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: kernige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotischeAutofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und anklagende Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnenbevölkern das Revier.

Insgesamt 25 Rollen werden von 13 Darstellern gespielt.Die Lüttstadtrevier-Besatzung nimmt sich mit Akribie der Sorgen seiner Kunden an, meistens musikalisch, denn in dieser Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.

NEUE RUNDSCHAU vom 2. November 2011

„Lüttstadtrevier” löst Nöte nach Noten

Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals


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Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier" - stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena - Maria Eden).Foto: Theater am Meer/Arnold Preuß

Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer - seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. „Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben", freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen unund Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allen klar, Herr Kommissar?" an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen", während er zuvor noch mit Wolle Petry futert „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?" Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden" (Wi are the Champions).

Jeversches Wochenblatt vom 2. November 2011

Im „Lüttstadtrevier"geht es richtig rund

THEATER Premiere am Sonnabend


Luettstadtrevier_BP20102011_09

Theater am Meer: Unser Foto zeigt den den jungen Leo (re.), der in seiner Zelle den Gesang seines Zellennachbarn Berni Hansen anhören muss, eine Musik, so gar nicht nach seinem Geschmack, wie man sieht.

WILHELMSHAVEN/BOE - „Lüttstadtrevier" heißt das Musical, mit dem die Crew des „Theaters am Meer" am kommenden Sonnabend an den Start geht. Ein ganz besonderes Polizeirevier, in dem es richtig rund geht, wird hier vom kleinen Theater in der Kieler Straße vorgestellt. Nachwuchstalente aus der eigenen Theaterschule sind hier aktiv.Nach der Uraufführung am Sonnabend finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet rau 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich, Karteriinfo unter www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de

Der neue Lotse für November 2011

Lüttstadtrevier löst Nöte nach Noten

Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals


 

Luettstadtrevier_BP28102011_18

Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, den 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer - seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. „Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrigen Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions). Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Besetzung:

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Termine finden Sie im Veranstaltungsteil dieser Ausgabe oder im Internet unter: www.der-neue-lotse.de Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der WZ, Neuen Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info. Online ist der Kartenkauf über: www.theater-am-meer.de oder über: www.nordwest-ticket.de möglich. Weitere Informationen auch unter: www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 28. Oktober 2011

"Lüttstadtrevier" - Fotos von Olaf Preuschoff

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Szenenfotos von der Bühnenprobe am Freitag... Kommissar (Nicolas C. Ducci) unterwegs im grellen Neonlicht der Kriminalität.

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Jonny (Joach Kröher, li.) und Hannes (Christian Strowik) bei ihrer Lieblingsbeschäftigung - Kaffeepause!

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Rieke (Claudia Ducci) nimmt den jungen Autofahrer Leo (Yannik Marschner) in Verhöhr, der alte Autofahrer (Horst Karstens) ist erbost.

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Bauchtanz auf dem Polizeirevier? Im Lüttstadtrevier ist vieles anders, als auf "normalen" Polizeirevieren. (v.l. Claudia Ducci, Joan Kröher, Lena-Maria Eden, Sandra Krüger, Janina Icken)

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Da singen die Polizisten zum Beispiel auch nicht "Intobreken lohnt sik nich"

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Berni (Kay Watty, mit Micro) ist beim Ladendiebstahl erwischt worden und muss nun dafür eine Nacht in Jugendhaft.

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Elsa (Janina Icken) singt, sie wär` noch niemals in Berlin und Helgoland.

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Die freundliche Omi (Marion Zomerland) sucht ihren Friedrich, mit auf Spurensuche gehen (v.l. Joan Kröher, Christian Strowik und Claudia Ducci)

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Berni (Kay Watty) ist das gar nicht recht, dass seine Mama (Christel Dörnath) ihn in aller Öffentlichkeit knutscht.

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Während Berni "Mama" singt, leidet Leo (Yannik Marschner) unter dem Schmalzanfall in seinen Ohren, während Jonny und Hannes die Musik auf ihre Art genießen.

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Gerd (Arnold Preuß) ist mit Hertha (Christel Dörnath) ein eingespieltes Putz-Ehepaar, nur heute ist Gerd verkatert, sein Verein hat 5 Gegentore eingefangen.

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Rieke (Claudia Ducci) hat mit dem Landstreicher Rudi (Horst Karstens) einen festen Verehrer

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Die Kundin (Lena-Maria Eden) ist gar nicht mehr so traurig über ihre Frisur. Liegt das an Hannes (Christian Strowik)?

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Der schneidefreudige Friseur (Arnold Preuß) hat mit Jonny (Joan Kröher) schon sein nächstes "Opfer" gefunden.

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Die Ärztin (Marion Zomerland) versteht gar nicht die Aufregung der Patientin (Sandra Krüger), die Operation ist doch gelungen....

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Heimlich beim Ausbruchsversuch fotografiert (Horst Karstens, Kay Watty, Yannik Marschner)

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Der Seemann (Arnold Preuß) erzählt der Polizistin (Lena-Maria Eden) wie es war mit dem Schmugglerschiff im Hafen

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Berni (Kay Watty) freut sich, er hat in der einen Nacht im Knast ganz viele Freunde gewonnen, wie Rudi (Horst Karstens) und besonders Rieke (Claudia Ducci) die fesche Polizistin.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 30. Oktober 2011

"Theater am Meer" mit Uraufführung eines Polizeimusicals

„Lüttstadtrevier” löst Nöte nach Noten


Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier" - stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links): Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena - Maria Eden
Foto: Theater am Meer/Preuß

Wilhelmshaven. (nut /gms) Das "Theater am Meer" startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical„Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.

„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequentden darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben", freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat für das Musical als Grundidee Pate gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste. Da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den for schen Chef ebenso wie über den mitfühlender Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: Durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkerr das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werder die Songs von den BeatlesChris de Burgh, HowardCarpendale,    JürgenDrews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel,Shakira,    Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Nach der Uraufführung am 5. November, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags vorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten. Kartenbestellungen per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland XI/2011 vom 29.10.2011

Geschichten von LIEBE & HELDEN

URAUFFÜHRUNG: „Lüttstadtrevier" Sonnabend,5. November, 20 Uhr,
„Theater am Meer",Kieler Straße 63, Wilhelmshaven


Das „Theater am Meer" bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne des beliebten Zimmertheaters der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß gemeinsam. Die musikalischen Arrangements und die Einstudierung der Lieder liegt in den Händen von Nicolas C. Ducci. Die Liedertexte wurden von Marion Zomerland geschrieben und sind Bestandteil der Handlung.

So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein. Weitere Vorstellungen jeweils um 20 Uhr: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November. Am 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Weitere Vorstellungen gibt es im Dezember.

NORDWEST-Zeitung vom 26. Oktober 2011

Bekanntes Großstadtrevier als Vorbild

THEATER Marion Zomerland hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ geschrieben – Premiere: 5. November


 

Im „Lüttstadtrevier“ FOTO: TAM

Im „Lüttstadtrevier“ an der Kieler Straße geht es heiß her. Polizisten und „Kriminelle“ singen ihre Anliegen meist vor. Bekannte Hits bekommen mit plattdeutschen Texten einen neuen Dreh. lr Wilhelmshaven - Das Theater am Meer startet mit seiner nächsten Inszenierung musikalisch durch.

Marion Zomerland hat in dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ die Rollen den einzelnen Schauspielern auf den Leib geschrieben. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee für das Musical „Modell“ gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine sehr interessante Schicht im Dienst. Da findet man den diensteifrigen Karrieretypen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und man freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den besonders mitfühlenden Wachtmeister.

Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf ihrem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, besorgte Mütter und viele andere Menschen bevölkern die Polizeistation. Dort geht es sehr musikalisch zu. Der forsche Kommissar stimmt schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“. Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen. Marion Zomerland hat die Liedtexte umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.

Unter Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten), Rune Opitz und Wolfgang Watty (Tontechnik).

Die Uraufführung des Stücks feiert das Ensemble am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es jeweils um 20 Uhr am 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 26. Oktober 2011

Beamte im „Lüttstadtrevier" lösen Nöte nach Noten

NIEDERDEUTSCH Theater am Meer startet mit Musical am neuen Standort in der Kieler Straße durch


Gut getarnt: Die Beamten im „Lüttstadtrevier" (von links) Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Chris-tian Strowik, Claudia Ducci und Lena-Maria Eden.    BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE

WILHELMSHAVEN/BOE — Nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" macht die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Theater am Meer, auch musikalisch Dampf und zwar mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier". Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Das Ensemble zeigt hier, was es im Stande ist, auf die Bühne zu bringen. Nicht nur, dass das Musical „ganz frisch" ist, auch hat Autorin Marion Zomerland die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. Mit dem ganz besonderen Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63a, eine außergewöhnliche Produktion aus der Taufe gehoben.

Eine Freude war es für Marion Zommerland, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs, der aus der bühneneigenen Theaterschule kommt, zu schreiben. Zum Inhalt des Musicals sei verraten, dass die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" als Grundidee Pate gestanden hat. Die einzelnen Figuren des Bühnenstückes aber sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie im wirklichen Leben sicherlich lange suchen müsste. Da findet man den diensteifrigen Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freutsich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier. Durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Seniorinnen, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, unfähige Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen und übereifrige Schönheitschirurginnen bevölkern das Revier, und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Nach der Premiere am 5. November, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember. Am Sonntag, dem 6. November, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung in der Banter Kirche statt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 26. Oktober 2011

Bekanntes Großstadtrevier war Vorbild

THEATER Marion Zomerland hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" geschrieben — Premiere: 5. November


Im „Lüttstadtrevier" an der Kieler Straße geht es heiß her. Polizisten und „Kriminelle" singen ihre Anliegen meist vor. Bekannte Hits bekommen mit plattdeutschen Texten einen neuen Dreh.


Im „Lüttstadtrevier" treffen sehr unterschiedliche Polizisten aufeinander—von fleißigen biszu gefühlvollen Kollegen.    FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer startet mit seiner nächsten Inszenierung musikalisch durch. Marion Zomerland hat in dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" die Rollen den einzelnen Schauspielern auf den Leib geschrieben. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat als Grundidee für das Musical „Modell" gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie.

Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine sehr interessante Schicht im Dienst. Da findet man den diensteifrigen Karrieretypen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und man freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den besonders mitfühlenden Wacht meister. Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf ihrem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, besorgte Mütter und viele andereMenschen bevölkern die Polizeistation.

Dort geht es sehr musikalisch zu. Der forsche Kommissar stimmt schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?" an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen". Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprachegesungen. Marion Zomerland hat die Liedtexte umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.

Unter der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten), Rune Opitz und Wolfgang Watty (Tontechnik).

Die Uraufführung des Stückes feiert das Ensemble am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es jeweils um 20 Uhr am 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember.Karten gibt es unter anderem bei der „Wilhelmshavener Zeitung", Parkstraße 8.

Weser-Ems.Buisiness-Online.de vom 25. Oktober 2011

Theater am Meer Wilhelmshaven

Das „Lüttstadtrevier“ musikalisch im Einsatz gegen Sorgen und Nöte


 Wilhelmshaven. Das Wilhelmshavener Theater am Meer – bekannt für schmissige Musicalproduktionen – bringt am Sonnabend, den 5. November das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical "Lüttstadtrevier" auf die Bühne. Mit im Einsatz: eine ordentliche Hundertschaft Humor und Ironie.

Die Mannschaft vom „Lütt­stadt­re­vier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena – Maria Eden)

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate für das Musical gestanden. Für alle Außerfriesischen: Das norddeutsche "lütt" im Namen steht für "Klein". Karrieristen und Gefühlswachtmeister Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße, gleichzeitig unter der Nummer 63 Dienststelle des Theaters am Meer, ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

In der Amtsstube wird viel gesungen - auf Plattdeutsch Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).

Die Lieder des Musicals werden wie gewohnt in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte bekannter Künstler wie der Beatles, Queen oder Chris de Burgh wurden von Marion Zomerland umgeschrieben und sind im Stück Bestandteil der Handlung.

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Die musikalischen Arrangements liefert Nicolas C. Ducci.

Nach der Uraufführung am 5. November 2011 um 20:00 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20:00 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15:30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15:30 Uhr zudem eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Theaterkarten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Kartenvorbestellungen sind auch per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421 / 777749 möglich

Wilhelmshaven, 22.10.2011

„Lüttstadtrevier“ löst Nöte nach Noten

Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals


Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Joan Kröher, Christian Strowik, Claudia Ducci, Nicolas C. Ducci) FOTO: Theater am Meer/Arnold Preuß

Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November 2011, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer – seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.

„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie.

Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).   Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Besetzung

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Die musikalischen Arrangements liefert Nicolas C. Ducci.

Termine

Nach der Uraufführung am 05. November 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 21.10.2011

Erste Eindrücke von der ersten Bühnenprobe


Der ersten Schritte auf die Bühne machte das Ensemble von "Lüttstadtrevier" am 20. Oktober 2011. Hier Aufnahmen aus dem ersten Akt...  Es gibt viel zu sehen und zu entdecken, wie zum Beispiel

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fingerschnipsende PolizistenLuettstadtrevier_BP20102011_01

singende Kommissare

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 pausierende Wachtmeister

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 streitende Nachbarinnen

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 bauchtanzende Deerns

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 schluchzende Omis

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 fürsorgliche Mütter

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 marschierende Polizeireivere

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einsitzende "Knackies"

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 randalierende Autofahrer

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 protokollführende Beamte

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 verhaftete Straftäter

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 Knüppel "swingende" Revierbesatzungen

Wilhelmshaven, 9. Oktober 2011

Ein Polizeirevier mit ganz besonderer Note

„Lüttstadtrevier“ löst Sorgen und Nöte musikalisch
- Welturaufführung am Theater am Meer


Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, dem 5. November 2011, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, eröffnet. Das Theater am Meer – seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne des beliebten Zimmertheaters der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß gemeinsam. Die musikalischen Arrangements und die Einstudierung der Lieder liegt in den Händen von Nicolas C. Ducci.

Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena – Maria Eden) FOTO: Theater am Meer/Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ so richtig musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen den Ensemblemitgliedern auch noch auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.

„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu finden“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Natürlich tauchen in einem Polizeirevier nicht nur Jugendliche auf, so dass das Ensemble mit erfahrenen Darstellern zu einer schönen Einheit abgerundet wird. Seemänner, Ganoven, Autofahrer, Nachbarinnen, Putzfrauen, Mütter und natürlich jede Menge Polizisten bevölkern das Lüttstadtrevier bei dem – das darf hier gerne verraten werden – das aus dem Fernsehen bekannte Großstadtrevier Pate gestanden hat. Und wie im Fernsehen sind die großen und kleinen Geschichten gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und Ironie.

Anders allerdings als im Großstadtrevier zeichnet sich das Wilhelmshavener Lüttstadtrevier dadurch aus, das kräftig und viel Gesungen wird in den Amtsstuben. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futterte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizisten- und Polizistinnenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).

All die Geschichten des Lüttstadtreviers sind eingebettet in Hits, die natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen werden. Die Liedertexte wurden von Marion Zomerland geschrieben und diese sind Bestandteil der Handlung. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Besetzung

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, der auch die musikalischen Arrangements liefert, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik).

Termine

Nach der Uraufführung am 05. November 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Mudder is de Beste (1. Wiederaufführung)

Wiederaufführung von 1989

MUDDER IS DE BESTE


(Das Fenster zum Flur)
Volksstück in fünf Bildern von Curth Flatow und Horst Pillau,
Plattdeutsch von Fritz Wempner

Regie: Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß
Bühnenbild & Musikalische Einspielung
en: Nicolas C. Ducci

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient - Anne Hillers
Souffleur - Nicolas C. Ducci
Requisiten - Marianne Karstens
Maske - Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik
Kostüme  - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers

Karl Wiese, Stratenbahnfahrer - Heinz Zomerland
Anni Wiese, sien Fro - Marion Zomerland
Herbert, ehr Söhn - Rune Opitz
Helen (alias Helene), ehr Dochter - Sandra Krüger
Inge, ok ehr Dochter - Lena-Maria Eden
Ann, de Dochter van Helen - Lena Nöhmer
Erich Seidel - Harald Schmidt
Adam Kowalski - Yannik Marschner 

Premiere am 17. März 2012, um 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt 


Anni Wiese ist eine sehr agile Frau um die Fünfzig, deren einziger Wunsch es ist, dass ihre Kinder später einmal nicht wie der Vater die Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen, die eines Morgens unerwartet vor der Tür steht, beginnt für Mutter Wiese eine Welt einzustürzen: Helen war in Amerika gar nicht verheiratet und steht nun mit dem kleinen Dan mittellos da. Herbert, ihr Stolz, will zur gleichen Zeit das Medizinstudium aufgeben. Vater Wiese wird von einer Krankheit heimgesucht und muss seinen geliebten Beruf als Straßenbahnfahrer aufgeben, und zuletzt verlässt Inge, die jüngste Tochter, um eines Mannes willen auch noch die Familie. Der Bann scheint gebrochen, alles lehnt sich plötzlich gegen die Mutter auf, die immer so gern Schicksal spielt; aus gutem Willen zwar, doch mit fragwürdigem Erfolg. Spät, doch nicht zu spät muss sie erkennen, dass jeder Mensch sein eigenes Leben führen will und muss, und dass sich das Schicksal nicht dirigieren lässt... Das Stück kam am 20. Januar 1960 mit Rudolf Platte und Inge Meysel in den Hauptrollen am Berliner Hebbel-Theater heraus. In Wilhelmshaven wurde es zuletzt 1989 in der Regie von Arnold Preuß mit Brigitte Halbekath und Horst Jönck in den Hauptrollen gespielt

REZENSIONEN

NORD-WEST-Zeitung vom 20. März 2012

Wenn Mütter Schicksal spielen

Bühne „Theater am Meer“ feiert erfolgreiche Premiere mit „Mudder is de Beste“

Herbert und Inge (Rune Opitz und Lena-Marie Eden) freuen sich, dass ihre Eltern Karl und Anni Wiese (Heinz und Marion Zomerland) sich für die feierliche Einweihung des neuen Straßengroßwagens festlich aufbrezeln wollen.  

Das Stück ist eine Mischung aus Heiterkeit und tragischen Momenten. Die Schauspieler bieten hinreißende Szenen.

von Wolfgang A. Niemann

Wilhelmshaven - Mit „Mudder is de Beste“ feierte das „Theater am Meer“ erneut eine gelungene Premiere. Das Publikum belohnte das spielfreudige Ensemble mit stehenden Ovationen. Die Schauspieler boten hinreißende Szenen voller Tragikomik und einer Hauptakteurin Marion Zomerland, die sich mit Herz und losem Mundwerk schier ins Chaos sabbelt.

Sie spielt die Anni Wiese im Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner. Unter Regie von Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß ist die einfach gestrickte Hausmeisterin ebenso wohlmeinend wie beherrschend. Während Vater Karl, der Straßenbahnfahrer, sie mit sanfter Ergebenheit bewundert – „Du bist meine Oberleitung!“ – treibt sie ihre Kinder in Verzweiflung mit ihren sehr eigenen Ansichten.

Die sollen es doch mal besser haben und da hat Mutter eben immer die besten Absichten – und das ohne jede Rücksicht. Längst geht Inge (Lena-Maria Eden) als die streitbarste der Geschwister eigene Wege und ist zufrieden als „nur Kellnersche“, wie Mutter das verächtlich abtut. Ihr Stolz ist Sohn Herbert (Rune Opitz) als angehender Arzt. Sie weiß nicht, dass der sich so schwer tut mit der Anatomie, dass er nicht weiterstudieren will.

Mutters Lieblingsthema aber ist Tochter Helene (Sandra Krüger), die seit Jahren in New York mit einem Millionär verheiratet ist. Davon prahlt sie allenthalben, wie sie sowieso auf alle Fragen des Lebens eine schnelle Antwort hat, auch wenn die oft genug daneben trifft. Dann aber platzt genau diese Helene samt Tochter Ann herein und Mutter ist die Einzige, der keiner zu sagen wagt, warum die Beiden wirklich gekommen sind. Die kleine kecke Ann, von der nicht wirklich mehr kindlichen Lena Nöhmer herzerfrischend altklug dargestellt, liefert sich witzige Dialoge mit der Oma, während sich einer wieder einschleicht, den Mutter einst in ihrem Wahn vergrault hat: Klempner Erich (Harald Schmidt), der ihr für Helene nicht gut genug war.

Jetzt ist er Meister und Helene war nicht nur nie verheiratet – Ann hat auch keinen Vater. Zugleich stellt sich heraus, dass Familienvater Karl wegen einer schleichenden Krankheit bald nicht mehr seinen Beruf ausüben kann. Mutter aber ist die Letzte, die in ihrem Eigensinn und ihrer schrägen Logik Bescheid weiß. Dann vergrault sie in geradezu tragischer Weise ihre Kinder, weil sie einfach zu gerne Schicksal spielt.

Diese Anni spielt Marion Zomerland mindestens so authentisch wie einst Inge Meysel im hochdeutschen Original unter dem Titel „Das Fenster zum Hof“ (1960). Doch auch Heinz Zomerland füllt als Vater Karl seine eher stille Rolle großartig aus und hat eine bewegende Szene – bis es dann doch noch zu einem Happy End kommt. Zu dem ein gewisser Adam (Yannik Marschner) mit einem Knalleffekt beiträgt.

Mehr sei hier nicht verraten für die Zuschauer der weiteren Aufführungen. Die können sich auf eine herzhafte Mischung aus Heiterkeit mit dem Ernst des Lebens und einigen tragischen Momenten freuen dürfen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. März 2012

Wenn Mütter Schicksal spielen, gehen Kinder stiften

THEATER Das „Theater am Meer" feierte eine erfolgreiche Premiere mit „Mudder is de Beste"

Herbert und Inge (Rune Opitz und Lena-Marie Eden) freuen sich, dass ihre Eltern Karl und Anni Wiese (Heinz und Marion Zomerland) sich für die feierliche Einweihung des neuen Straßengroßwagens festlich aufbrezeln wollen.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Mit „Mudder is de Beste" feierte das „Theater am Meer" erneut eine gelungene Premiere. Das Publikum belohnte das spielfreudige Ensemble mit stehenden Ovationen. Die Schauspieler boten hinreißende Szenen voller Tragikomik und einer Hauptakteurin Marion Zomerland, die sich mit Herz und losem Mundwerk schier ins Chaos sabbelt.

Sie spielt die Anni Wiese in dem Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner. Unter der Regie von Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß ist diese etwas einfach gestrickte Hausmeisterin ebenso wohlmeinend wie alles beherrschend. Während Vater Karl, der begeisterte Straßenbahnfahrer, sie mit sanfter Ergebenheit bewundert - „Du bist meine Oberleitung!" - treibt sie ihre Kinder In die Verzweiflung mit ihren sehr eigenen Ansichten.

Die sollen es doch mal besser haben und da hat Mutter eben immer die besten Absichten - und das ohne jede Rücksicht. Längst geht Inge (Lena-Maria Eden) als die streitbarste der Geschwister eigene Wege und ist zufrieden als „nur Kellnersche", wie Mutter das verächtlich abtut. Ihr Stolz ist Sohn Herbert (Rune Opitz) als angehender Arzt. Sie weiß nicht, dass der sich so schwer tut mit der Leichenschnippelei in der Anatomie, dass er nicht weiterstudieren will.

Mutters Lieblingsthema aber ist Tochter Helene (Sandra Krüger), die seit Jahren in New York mit einem Millionär verheiratet ist. Davon prahlt sie allenthalben, wie sie sowieso auf alle Fragen des, Lebens eine schnelle Antwort hat, auch wenn die oft genug daneben trifft. Dann aber platzt genau diese Helene samt Tochter Ann herein und Mutter ist die Einzige, der keiner zu sagen wagt, warum die Beiden wirklich gekommen sind. Die kleine kecke Ann, von der nicht wirklich mehr kindlichen Lena Nöhmer herzerfrischend altklug dargestellt, liefert sich witzige Dialoge mit der Oma, während sich einer wieder einschleicht, den Mutter einst in ihrem Wahn vergrault hat: Klempner Erich (Harald Schmidt), der ihr nicht gut genug war. Jetzt ist er Meister und Helene war nicht nur nie verheiratet Ann hat auch keinen Vater. Zugleich stellt sich heraus, dass Familienvater Karl wegen einer schleichenden Krankheit bald nicht mehr seinen Beruf ausüben kann.

Mutter aber ist die Letzte, die in ihrem Eigensinn und ihrer schrägen Logik Bescheid weiß. Dann vergrault sie in geradezu tragischer Weise ihre Kinder, weil sie einfach zu gerne Schicksal spielt. Diese Anni spielt Marion Zomerland mindestens so authentisch wie einst Inge Meysel im hochdeutschen Original unter dem hochdeutschen Titel „Das Fenster zum Hof" (1960). Doch auch Heinz Zomerland, füllt als Vater Karl seine eher stille Rolle großartig aus und hat eine bewegende Szene, bis es dann doch noch zu einem Happy End kommt. Zu dem ein gewisser Adam (Yannik Marschner) mit einem Knalleffekt beiträgt,

Mehr sei hier nicht verraten für die Zuschauer der weiteren Aufführungen. Die können sich auf eine herzhafte Mischung aus Heiterkeit mit dem Ernst des Lebens und einigen tragischen Momenten freuen dürfen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19.März 2012

Zuschauer sitzen mit am Küchentisch

Niederdeutsche Bühne zeigt „Mudder is de Beste“ – Publikum ist begeistert 

WILHELMSHAVEN - Nach dem Volksstück „Das Fenster zum Flur“. In der Hauptrolle glänzt Marion Zomerland.

In „Mudder is de Beste“ spielt Marion Zomerland die Rolle der Anni Wiese, eine Portiersfrau in Berlin.

Von DIETMAR BÖKHAUS

Ein Theaterkritiker hatte recht, als er vor einigen Jahren in der Zeitung „Die Welt“ schrieb: „Es gibt Stücke, die immer aktuell sind – dieses ist so eines“. Er meinte damit die Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer zeigte das Stück in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner am Sonnabend auf der Bühne in der Kielerstraße zum ersten Mal. In der Hauptrolle glänzt Marion Zomerland als resolute Berliner Portiersfrau Anni Wiese.

Sie hat nur einen Wunsch, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen. Aber es kommt anders. Denn mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen (Sandra Krüger) aus Amerika bricht für Anni eine Welt zusammen. Helen bringt ihre Tochter Ann (Lena Nöhmer) mit, die von einem zweifachen Familienvater stammt. Schlag auf Schlag kommt es für die Mutter, die sich nicht nur in ihren vier Wänden um alles kümmert, sondern auch das ganze Mietshaus in Ordnung hält.

Sohn Herbert (Rune Opitz) soll nach Wunsch der Mutter Arzt werden, kann aber kein Blut sehen und die zweite Tochter Inge (Lena-Maria Eden) verdient sich in einer Bar als Kellnerin Geld, was nach Ansicht von Mutter Anni unmöglich ist.

Dann ist da noch Erich Seidel (Harald Schmidt), der früher mal ein Auge auf Helen geworfen hatte. Allerdings funkte ihm Mutter Anni dazwischen, denn Helen sollte es doch mal besser haben. Vater Karl (Heinz Zomerland) ist Straßenbahnfahrer. Er kann fast keine Farben mehr unterscheiden und mus seinen geliebten Beruf aufgeben, kurz bevor er das modernste Modell einer Straßenbahn auf seiner ersten Fahrt mit prominenten Gästen in Dienst gestellt wird.

Zum Schluss kommt dann noch Tochter Inges Freund, der ausländische Musiker Adam (Yannik Marschner), sturzbetrunken zu Besuch. Das alles bringt Anni Wieses Welt durcheinander, aber verhilft ihr auch zu der Einsicht, dass es doch besser ist, sich nicht in alles einzumischen.

Die Akteure des Theaters am Meer nehmen ihre Gäste während der Vorstellung des Stückes, das in fünf Akten aufgeführt wird, mit zurück in die 60er Jahre. Die Nähe der Zuschauer zu den Spielern auf der Bühne ließ eine Art „Wir-Gefühl“ aufkommen. Wieder und wieder waren Kommentare aus den Rängen zu hören, die sich mit der jeweiligen Situation auf der Bühne befassten. Den Schauspielern des Theaters am Meer gelang es in auch in dieser Inszenierung wieder, den Zuschauern das Gefühl zu geben, die Handlung unmittelbar mitzuerleben. Auch Nachwuchstalent Lena Nöhmer, sie spielt Tochter Ann, war von Lampenfieber nichts anzumerken. Profihaft lebte sie ihre Rolle. Das Ensemble erhielt dann auch den verdienten Schlussapplaus. Die Zuschauer spendeten stehend Beifall. Immer und immer wieder mussten sich die Akteure auf der Bühne zeigen.

Das Theater am Meer ist auf Erfolgskurs. Die Besucherzahlen geben dem Team um Bühnenleiter Arnold Preuß recht, der gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führte. Beide Regisseure sind gespannt auf die Reaktionen des Publikums in den weiteren Aufführungen, in dem der Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wiese sitzt und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterlebt

Nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen sind mit Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung) Könner aktiv.

PRESSEMELDUNGEN

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. April 2012

Zeitloser Klassiker als Publikumsmagnet

BÜHNE Letzte Vorstellungen von „Mudder is de Beste" im Theater am Meer

Vater Wiese (Heinz Zomerland) präsentiert seiner Frau Annie (Marion Zomerland) stolz die neue Uniform. BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Mit Riesenschritten geht das Ensemble des „Theater am Meer" auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. Die Tragikomödie von Curt Flatow und Horst Pillau in der plattdeutschen Übersetzung von Fritz Wempner ist in den vergangenen Wochen mit großem Erfolg in der Kieler Straße 63 gespielt worden. In dieser Woche gibt es noch drei Vorstellungen, für die auch noch Karten vorrätig sind: Sonnabend, 28. April, und Sonntag, 29. April, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung  um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April, geplant. Am Sonntag, 6. Mai, gibt es um 15.30 Uhr eine Vorstellung für die Banter    Kirchengemeinde.

Karten gibt es im Theaterbüro (Mo bis Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Bestellungen per Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Tel. (AB) 04421/777749 möglich. Ebenso gibt es Karten bei der Tourist-Info in der Nordseepassage oder im Internet unter www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 25. April 2012

„Mudder is de Beste”: Termine

WILHELMSHAVEN - /LR - Mit Riesenschritten geht das Ensemble des "Theater am Meer" auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. In dieser Woche gibt es noch vier Vorstellungen von "Mudder is de Beste" für die es noch Karten im freien Verkauf gibt, und war heute, am Sonnabend, 28. April, und Sonntag, 29. April, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung für die famlienfreundliche Zeit um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April, zusätzlich im Programm.

Wilhelmshaven, 23. April 2012

„Mudder is de Beste” letzte Vorstellungen

Zeitloser Klassiker kommt prima an

Zum Bild: Vater Wiese (Heinz Zomerland) präsentiert voller Stolz seiner Frau Annie (Marion Zomerland) die neue Uniform.

Mit Riesenschritten geht das Ensemble des „Theater am Meer“ auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. In dieser Woche gibt es noch vier Vorstellungen von „Mudder is de Beste“ für die es auch jeweils noch Karten im freien Verkauf gibt, und zwar am Mittwoch, 25. April, Sonnabend, 28. April und Sonntag, 29. April 2012, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung für die familienfreundliche Zeit um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April 2012, zusätzlich ins Programm genommen worden.

Die Tragikomödie von Curt Flatow und Horst Pillau in der plattdeutschen Übersetzung von Fritz Wempner ist in den letzten Wochen mit großem Erfolg im Schauspielhaus Kieler Straße 63 gespielt worden. Die Resonanz war so überaus positiv, dass sich der Berliner Autor Horst Pillau bei den beiden Bühnenleitern Marion Zomerland und Arnold Preuß meldete und zu der gelungenen Inszenierung und den enthusiastischen Kritiken beglückwünschte. Es freute ihn sehr, dass das Stück so toll beim Wilhelmshavener Publikum angekommen sei und das Marion Zomerland als Annie Wiese überragende darstellerische Fähigkeiten attestiert bekommen habe.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 – 15.30 Uhr und 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. April 2012 /Events in der Region

„Mudder is de Beste” gefällt bestens

Seit der Premiere schiebe "Mudder is de Beste", die letzte Produktion der laufenden Spielzeit, eine Erfolgsbugwelle in Form von ausverkauften Vorstellungen vor sich her, freuen sich die Leiter des Theaters am Meer Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Was passiert in „Mudder is de Beste"? Anni Wiese (gespielt von Marion Zomerland) ist Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann...

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. April 2012

Zusatzvorstellung

Für die sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste" des Theaters am Meer in der Kieler Straße gibt es noch Restkarten, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Das nimmt das Theater am Meer jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der erfolgreichen Inszenierung „Mudder is de Beste" am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29. April, um 15.30 Uhr. Unser Bild zeigt eine Szene mit Marion Zomerland (links) und Lena Nöhmer. FOTO: PREUSCHOFF

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13.04.2012

Termin für Familien

THEATER „Mudder is de Beste" erfolgreich

Szenenbild aus „Mudder is de Beste".

WILHELMSHAVEN/BOE —Wenn in der kommenden Woche nach der österlichen Pause die nächsten sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste" auf dem Spielplan des Theaters am Meer in der Kieler Straße stehen, dann gibt es zwar dafür noch die eine oder andere Karte im freien Verkauf, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Das Theater am Meer nimmt dies jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der Inszenierung „Mudder is de Beste" am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29. April, um 15.30 Uhr.

Bühnenleiter Arnold Preuß freut sich über den großen Erfolg des Amateurensembles. Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten und sonst außerdem unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Rufnummer (Anrufbeantworter): 04421 / 777749.

NEUE RUNDSCHAU vom 12. April 2012

"Mudder is de Beste" glänzend gestartet

Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Marion Zomerland wird als fürsporglich eÜbermutte Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt.

Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.

Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.

Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Weitere Vorstellungstermine immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63:
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 15.30 Uhr - Zusatzvorstellung
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

Wilhelmshaven, 10. April 2012

Zusatzvorstellung für "Mudder is de Beste" erforderlich

Zuschauer spenden viele Beifall und Lob

 

Das Foto zeigt eine Szene aus „Mudder is de Beste“ mit (v.l.) Marion Zomerland und Lena Nöhmer als Annie Wiese und Enkeltochter Ann. FOTO: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

Wenn in der kommenden Woche nach der österlichen Pause die nächsten sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste“ auf dem Spielplan des Theaters am Meer in der Kieler Straße stehen, dann gibt es zwar dafür noch die eine oder andere Karte im freien Verkauf, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Dieses Manko nimmt das Theater am Meer jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der erfolgreichen Inszenierung „Mudder is de Beste“ am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29.4.2012, um 15.30 Uhr.

Bühnenleiter Arnold Preuß freut sich sehr über den neuerlichen großen Erfolg des Amateurensembles. „Mit der Wiederaufführung dieses Flatow/Pillau-Stücks beenden wir die zweite Spielzeit im neuen Theater und können schon heute festhalten, dass wir uns in der neuen Spielstätte nicht nur sauwohl fühlen, sondern – was uns noch wichtiger ist – unsere Zuschauer uns treu geblieben sind und wir darüber hinaus viele neue Freunde für unser Theater gewinnen konnten“, stellt er fest. „Wenn dann noch aus berufenem Mund die Leistung von Marion Zomerland als „Mudder“ als grandios bezeichnet wird, dann adelt und motiviert dies das ganze Ensemble mit all den vielen ehrenamtlichen Tätigen hinter, neben und unter Bühne sowie die vielen Fleißigen im Foyer und im Café Kulissensnack in besonderer Weise und wir schöpfen daraus als Team die Kraft die zeitaufwändige Theaterarbeit zu leisten“, erklärt Preuß.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Die restlichen Vorstellungstermine sind
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 – 15.30 Uhr NEU Zusatztermin
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

Scout vom 01. April 2012

"Mudder is de Beste" glänzend gestartet

Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Karl Wiese (Heinz Zomerland) schwärmt vor seiner „Oberleitung“ Annie Wiese (Marion Zomerland) vom neuen Großraumwagen.
FOTO: Olaf Preuschoff/Theater am Meer

Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.

Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.

Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Es spielen bei „Mudder is de Beste“ mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde


NORDWEST-ZEITUNG vom 31. MÄRZ 2012

Theater "Mudder is de Beste"

Region am Wochenende

Anni Wiese ist eine sehr agile Frau um die 50, deren einziger Wunsch es ist, dass ihre Kinder später einmal nicht wie der Vater die Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen, die eines Morgens unerwartet vor der Tür steht, beginnt für Mutter Wiese eine Welt einzustürzen, alles lehnt sich plötzlich gegen die Mutter auf, die immer so gern Schicksal spielt...

„Mudder is de Beste" im Theater am Meer in Wilhelmshaven ist ein Blick zurück in die 60er-Jahre, eine Mischung aus Heiterkeit und tragischen Momenten.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland III/2012 vom 30.3.2012

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE: "Mudder is de Beste"

Sonntag, 1. April, 15.30 & 20 Uhr;
Sonnabend, 21. April, 20 Uhr;
Sonntag, 22. April, 15.30 & 20 Uhr;
Mittwoch, 25. April, 20 Uhr;
Sonnabend, 28. April, 20 Uhr;
Sonntag, 29. April, 15.30 & 20 Uhr.
Theater am Meer, Wilhelmshaven.

Worum geht es in "Mudder is de Beste!? Anni Wiese ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch diees Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.


JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 29. März 2012

"Mudder is de Beste" auf Erfolgskurs

UNTERHALTUNG Niederdeutsche Fassung des Volksstücks begeistert Publikum im Theater am Meer

Karten für die Inszenierung des Bühnen-Klassikers von Horst Pillau und Curth Flatow gibt es im Vorverkauf.

Begeistern das Publikum (von links): Helen (Sandra Krüger) und Inge (Lena-Maria Eden) diskutieren mit Mutter Anni (Marion
Zomerland) sowie Ann ( Lena Nöhmer) und Vater Karl (Heinz Zomerland) am Küchentisch.    BILD: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/BOE — Nach der erfolgreichen Premiere von „Mudder is de Beste” hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt. Das Publikum sei jedes Mal begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrscht, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß. Insbesondere Marion Zomerland werde als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen brauche.

Für Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. „Hier wird der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell ist, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspricht", so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Es spielen mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Weitere Vorstellungstermine: Sonnabend, 31. März, 20 Uhr; Sonntag, 1. April, 15.30 Uhr und 20 Uhr; 21.April, 20 Uhr; 22. April, 15.30 und 20 Uhr; 25. April, 20 Uhr; 28. April, 20 Uhr; 29. April, 20 Uhr; 6. Mai, 15.30 Uhr, Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit  sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei 'der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online gibt es Karten unter @ www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-tIcket.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. März 2012

Mudder is de Beste:

Das neue Stück des Theaters am Meer ist sehr gut angelaufen; im Bild eine Szene mit Karl Wiese (gespielt von Heinz Zomerland) sowie Annie Wiese (Marion Zomerland). Alle vier Vorstellungen waren ausverkauft. Die wieteren Termine 31. März (20 Uhr), 1. April 15.30, 20 Uhr), 21. April (20 Uhr), 22. April (15.30 und 20 Uhr), 25. April (20 Uhr), 28. April (20 Uhr) sowie am 29. April (20 Uhr). Gespielt wird im Theaterr an der Kieler Strße 63. >Im Mittelpunkt der Handlung im Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Firtz Wempner steht die resolute Hausmeisterin Annie Wiese. Regie führen Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß. Foto: Preuschoff @www.nordwest-ticket.de

WILHELMSHAVEN, 27. März 2012

"Mudder is de Beste glänzend gestartet

Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Karl Wiese (Heinz Zomerland) schwärmt vor seiner „Oberleitung“ Annie Wiese (Marion Zomerland) vom neuen Großraumwagen.
FOTO: Olaf Preuschoff/Theater am Meer

Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.

Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.

Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Es spielen bei „Mudder is de Beste“ mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

MUDDER IS DE BESTE

Fotos von der Generalprobe gestern Abend durch Olaf Preuschoff

Lena-Maria Eden, Rune Opitz, Heinz Zomerland, Marion Zomerland

Marion Zomerland (Annie Wiese) wird von Rune Opitz (ihr Sohn Herbert) massiert

Familie Wiese beim Frühstück (Lena-Maria Eden, Rune Opitz, Heinz Zomerland, Marion Zomerland)

Vater Wiese erzählt vom neuen stromlinienförmigen Wagen

Annie Wiese zeigt Erich Seidel (Harald Schmidt) die neuesten Fotos von ihrer Enkelin Ann.

Helen (Sandra Krüger) ist mit ihrer Tochter Ann (Lena Nöhmer, Mitte) gekommen

Erich (Harald Schmidt) und Helen (Sandra Krüger) sehen sich nach acht Jahren zum ersten Mal wieder

Vater und Sohn beim Schaumschlagen bzw. Eierschneeschlagen

Stolz präsentiert Vater Wiese die neue Uniform

Hat Mutter Wiese doch nicht die Menschenkenntnis, wie sie immer glaubt?

Vater und Mutter Wiese träumen von den guten alten Zeiten, vor allem von dem Tag, an dem sie sich kennengelernt haben

Adam Kowalski (Yannik Marschner) lernt seine zukünftigeSchwiegermutter kennen..

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshavener Zeitung vom 15. März 2012/Events in der Region

"Mudder is de Beste"

Premiere im Theater am Meer

Das Theater am Meer beendet die zweite — wiederum sehr erfolgreiche — Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der der Kieler Straße mit einem Klassiker des Volkstheaters. „Mudder is de Beste" von Curth Flatow und Horst Pillau hat Premiere am Sonnabend, dem 17. März 2012, um 20 Uhr. Die Premierenvorstellung ist längst ausverkauft, aber zu den übrigen Vorstellungen sind jeweils noch Restkartenkontingente vorhanden.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß auf die Premiere von „Mudder is de Beste", das er gemeinsam mit Nicolas C. Ducci inszeniert hat. Anni Wiese (Marion Zomerland) lebt mit ihrer Familie in einer Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen.

NEUE RUNDSCHAU vom 14. März 2012

„Mudder is de Beste” — ein zeitloser Dank

Theater am Meer beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

Marion Zomerland ist „Annie Wiese".Foto: Arnold Preuß /Theater am Meer

Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind" — dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Samstag, dem 17. März, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

„Unser    Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärte er. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13. März 2012

Irrungen und Wirrungen am Küchentisch der Familie Wiese

NIEDERDEUTSCH Theater am Meer spielt „Mudder is de Beste" von Curth Flatow — Premiere ist am 17. März

Ein zeitloser Dank an alle Mütter. Karten gibt es im Vorverkauf.

Marion Zomerland ist Annie Wiese.    BILD: ARNOLD PREUß

WILHELMSHAVEN/JW — Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der "Welt": „Es gibt Stücke, die immer aktuell sind — dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatow und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Sonnabend, 17. März , um 20 Uhr das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf hohe Aufführungszahlen. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wiese sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärt er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen", sagt der Regisseur.

Die Inszenierung „Mudder is de Beste" handelt von Anni Wiese (Marion Zomerland), die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant.

Karten gibt es unter anderem im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Online gibt es Karten über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de. Bis zum 6. Mai sind 13 Vorstellungstermine geplant, immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter @ www.theater-am-meer.de

Guten Morgen Sonntag vom 11. März 2012

Zeitloser Dank an alle Müller

„Theater am Meer” beendet Spielzeit mit Klassiker

Wilhelmshaven. (nut/gms) Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind, dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am 17. März, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Lena-Maria Eden (als Tochter Inge) und Lena Nöhmer (als Enkelin Ann)

Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt - ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und "die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60-er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen."

Worum geht es in "Mudder is de Beste"? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden.

Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), ThomasMarschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische    Einspielungen, Souffleur),    Marianne Karstens    (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
gibt es im Theaterbüro per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info. Online: www. theater-ammeer.de oder über www.nordwest-ticket.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. März 2012

Flatows Stück ein "Straßenfeger"

THEATER Arnold Preuß und Nicolas C. Ducci inszenieren „Mudder is de Beste"

Marion Zomerland spielt in „Mudder is de beste" die Hauptrolle.
FOTO: PREUSS/TAM

Das Theater am Meer beendete die Spielzeit 2011/12 mit Curth Flatows Klassiker „Mudder is de Beste". Das Stück ist ein zeitloser Dank an alle Mütter.

WILHELMSHAVEN/LR - Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind". Er hatte damit eine Inßzenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Sonnabend, 17. März, um 20 Uhr das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen -wurde 120-mal aufgeführt und für das Fernsehen verfilmt — es war ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde in Wilhelmshaven erstmals mit großem Erfolg. 1989/90 gespielt. Regie führte , damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder mit Nicolas C. Ducci in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer Regie führt. „Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. Das gebe dem Stück aus den frühen 60er Jahren eine ganz neue Dimension. Preuß: „Heitere Töne kommen ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente."

Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in einer Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht, wie der Vater (Heinz Zornerland), Straßenbahn fahren oder wie sie, den Treppenflur wischen müssen.

Im Stück wirken außerdem mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Yannik Marschner und Harald Schmidt. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang • Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Anne Hillers, Nicolas C. Ducci, Marianne Karstens, Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik, Heinz Hillers, Helga Lauermann und Heidi Strowik.

Scout-Online Wilhelmshaven vom 05.03.2012

THEATER AM MEER beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

Marion Zomerland ist Annie Wiese in "Mudder is de Beste" - FOTO: Theater am Meer / Preuß

Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt“, „es gibt Stücke, die immer aktuell sind“ – dieses ist so eines“.  Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur).

Das Theater am Meer bringt am 17. März 2012, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße herausDas Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen, des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben“, freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension“, erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.“

Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
17.03.2012 - 20.00 Uhr Premiere
23.03.2012 - 20.00 Uhr
25.03.2012 - 15.30 Uhr
25.03.2012 - 20.00 Uhr
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

WILHELMSHAVEN, 4. März 2012

THEATER AM MEER beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

„Mudder is de Beste“ – ein zeitloser Dank an alle Mütter

Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt“, „es gibt Stücke, die immer aktuell sind“ – dieses ist so eines“.  Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am 17. März 2012, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen, des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben“, freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension“, erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.“

Marion Zomerland ist „Annie Wiese“
FOTO: Arnold Preuß/Theater am Meer

Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung.Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
17.03.2012 - 20.00 Uhr Premiere
23.03.2012 - 20.00 Uhr
25.03.2012 - 15.30 Uhr
25.03.2012 - 20.00 Uhr
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

WILHELMSHAVEN, 3. März 2012

"Mudder is de Beste" - Bilder vom ersten Durchlauf auf der Bühne

Heute fand der erste Durchlauf auf der Bühne im (noch nicht ganz fertigen) Bühnenbild statt. Hier eine kleine Fotodokumentation:

Helene (Sandra Krüger) ist wieder aus Amerika zurück. Es freuen sich Schwester Inge (Lena-Maria Eden), Mutter Wiese (Marion Zomerland), Tochter Ann (Lena Nöhmer) und Vater Wiese (Heinz Zomerland).

Helene (Sandra Kürger) erzählt Inge (Lena-Maria Eden) die ganze Wahrheit ihrer Rückkehr aus USA

Herbert (Rune Opitz) berichtet von der großen Wiese-Show vor dem Blumenladen. Helene und Inge amüsieren sich mit.

Das Fenster zum Flur ist für Annie Wiese (Marion Zomerland) das Fenster zur Außenwelt und manchmal auch der Traum von der großen weiten Welt

Familie Wiese feiert ein fröhliches Wiedersehensfest: "Oh, what a beautiful morning!"

Vadder Wiese (Heinz Zomerland) quälen Sorgen

Mudder Wiese will den erneuten Kontakt zwischen Erich Seidel (Harald Schmidt) und Helen verhindern.

Sie sehen sich wieder, das erste Mal nach mehr als 8 Jahren. Sind noch Gefühle da?

Vadder Wiese zieht seine schöne neue Uniform aus - sehr feierlich, was hat das zu bedeuten?

Die Sorge um den Vater bringt die Familie zusammen

Ach, Du liebes bisschen, mit Adam Kowalski (Yannik Marschner) kommt ein feiner Musiker ins Haus, aber vonwegen still und zurückhaltend...

"es is scheen zu haben eine Familie", meint Adam

"Mudder, Du büst mien Oberleitung!"

Der neue Lotse für März 2012

PREMIERE: Mudder is de Beste

Mutter Wieses Traum von der heilen Welt

Mit der Premiere des Volksstücks „Mudder is de Beste“ von Curth Flatow und Horst Pillau am 17. März, um 20 Uhr, geht letzte Stück der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 des Theaters am Meer über die Bühne des Schauspielhauses in der Kieler Straße.

Das Stück ist in der hochdeutschen Fassung als „Das Fenster zum Flur“ bekannt geworden und bringt es auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Aufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal gezeigt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Übersetzung vom Altmeister Fritz Wempner unter dem Titel „Mudder is de Beste“ verschaffte dem Stück vielfachen Zutritt zu den niederdeutschen Theaterbühnen. Das Theater am Meer spielte das Stück 1989 mit großem Erfolg im Stadttheater. Nicolas C. Ducci sorgt nun mit seiner zweiten Inszenierung für das Theater am Meer für ein Wiedersehen des Stückes in der neuen und mittlerweile sehr beliebten Spielstätte mit Zimmertheatercharakter.

Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland) Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Claudia Ducci) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Marie Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

In „Mudder is de Beste“ kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.

Beteiligte
Es spielen: Claudia Ducci, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Sandra Krüger (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisite), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

KOMPASSS für den Monat März 2012

PREMIERE: „Mudder is de Beste"

Sonnabend, 17. März, 20 Uhr,
Freitag, 23. März, 20 Uhr,
Sonntag, 25. März, 15.30 & 20 Uhr,
Sonnabend, 31. März, 20 Uhr,
Theater am Meer,
Kieler Straße, Wilhelmshaven

Worum geht es in „Mudder is de Beste"? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Wilhelmshaven, 20. Februar 2012

"Mudder is de Beste" - erste Probenfotos

 Lena-Maria Eden und Rune Opitz als Wiese-Geschwister Inge und Herbert

Vater Wiese (Heinz Zomerland) ist von der Nachtschicht gekommen, Herbert (Rune Opitz) muss zum Studium und Mudder Wiese (Marion Zomerland) hält die Familie zusammen.

Der Sohn Herbert (Rune Opitz) studiert Medizin, da wird er Mama Wiese (Marion Zomerland) schon ein wenig den Rücken massieren können.

 Inge (Lena-Maria Eden) will längst nicht so, wie Mudder Anni (Marion Zomerland) das für sie bestimmt hat.

Am Abendbrotstisch herrscht eitel Sonnenschein.

Erich Seidel (Harald Schmidt) ist wieder in der Stadt, gut das Anni (Marion Zomerland) dafür gesorgt hat, dass seine Ex-Freundin, ihre Tochter Helene gut in den Vereinigten Staaten verheiratet ist. 

Annie Wiese (Marion Zomerland) ist der Dreh- und Angelpunkt der Familie. Sie möchte, dass es ihre drei Kinder einmal besser haben als sie.

Annis (Marion Zomerland) Glück ist scheinbar vollkommen, denn sie sieht zum ersten Male ihre Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer) 

 Auch Vater Wiese (Heinz Zomerland) ist glücklich, auch wenn er - wie seine Frau (Marion Zomerland) auch - Ann (Lena Nöhmer) wegen der englischen Aussprache nicht versteht.

Zeigen sich hier erste skeptische Blicke im Hause Wiese? Inge (Lena-Maria Eden) fragt schon sehr genau bei Ann (Lena Nöhmer) nach, wo denn ihr Papa sei?

Twee Mannslüüd un een Baby

Niederdeutsche Erstaufführung

TWEE MANNSLÜÜD UN EEN BABY


eine Komödie von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie und Bühnenbild: Ulf Goerges

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient - Rolf-Peter Lauxtermann
Souffleur - Joan Kröher
Requisite - Monika Eilers
Maske - Fenja Strowik
Einspielungen - Nicolas C. Ducci
Beleuchtung - Marco Norden, Harald Schmidt
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik

Ensemble

Wolfgang Blume - Arnold Preuß

Ulli Kramer - André Gelhart

Nina, Wolfgangs Tochter - Meike Zomerland

Premiere: 21. Januar 2012, um 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

(Meike Zomerland, Arnold Preuß, André Gelhart)

Inhalt


"Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina – das Ergebnis eines "Fehltritts" – aus Italien zurückkehrt und die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos stürzt ...

(Arnold Preuß und André Gelhart)

(Meike Zomerland und André Gelhart)

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. Februar 2012

„Twee Mannslüüd un een Baby”

WILHELMSHAVEN/LR - Seit der Premiere hat die Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby" mit den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß die Zuschauer in den Bann gezogen. Nun stehen am Mittwoch, 15. Februar, und Sonnabend, 18. Februar, jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 19. Februar um 15.30 und 20 Uhr die letzten Vorstellungen der Inszenierung von Ulf Goerges auf dem Spielplan.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15.2.2012

Erfolg: „Twee Mannslüüd un een Baby”

Seit der Premiere hat die Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" in Wilhelmshaven die Zuschauer in den Bann gezogen. Ein nicht ganz alltägliches Thema und eine spritzige, fröhliche Inszenierung von Profi Ulf Goerges hat das Publikum in den fast immer ausverkauften Vorstellungen zu viel Gelächter, leichtem Schmunzeln und nachdenklichen Gefühlen verführt. In dieser Woche stehen die letzten vier Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven auf dem Programm.

Die Aufführungen sind: Heute (Mittwoch), 20 Uhr; am Sonnabend, 18. Februar, 20 Uhr sowie am Sonntag, 19. Februar, 15.30 und 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ), per Telefon 04421/777749 oder online über www.theater-am-meer.de möglich.

Unser Foto zeigt Uli (André Gelhart) auf der Liege, der von Wolfgang, dargestellt von Arnold Preuß, mit einer Fußmassage verwöhnt wird.  FOTO: Dietmar Boekhaus

Wilhelmshaven, 14. Februar 2012

„Twee Mannslüüd un een Baby” letzte Chance

Erfolgsstück des Theaters am Meer nur noch diese Woche zu sehen

Uli (André Gelhart, re.) und Wolfgang (Arnold Preuß, li.) haben Alpträume wegen ihres Pflegekindes Kurt
Foto: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Seit der Premiere Mitte hat die Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ mit den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß die Zuschauer in den Bann gezogen. Ein nicht ganz alltägliches Thema und eine spritzige, frische, fröhliche Inszenierung von Profi Ulf Goerges hat das Publikum in jeder der fast immer ausverkauften Vorstellung zu viel Gelächter, leichtem Schmunzeln und nachdenklichen Gefühlen verführt. Einhellig war das Urteil am Ende: Langer Beifall, nicht selten Bravorufe und standing ovations.

In dieser Woche bis zum Sonntagabend stehen nun die letzten vier Vorstellungen von „Twee Mannslüüd un een Baby“ im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 auf dem Programm. Die letzten Vorstellungen finden statt am Mittwoch, 15.2. (20 Uhr) sowie am Sonnabend 18. 2. (20 Uhr) und am Sonntag, 19. 2. (um 15.30 Uhr und um 20 Uhr).

Karten
Karten gibt es für alle Vorstellungen noch im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 8. Februar 2012

„Twee Mannslüüd un een Baby” läuft gut

Zusätzliche Vorstellung am 19.2. nachmittags eingeplant

Das Paar Uli (André Gelhart, li) Wolfgang (Arnold Preuß, re) träumen von einem Pflegekind. Nina (Meike Zomerland) kommt überraschend zu Besuch und stiftet ein ziemliches Chaos.
FOTO: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Das aktuelle Stück des Theaters am Meer, die Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ mit den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß läuft bestens im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Da die Nachfrage nach Karten für eine weitere Sonntagnachmittagvorstellung unvermindert anhält, hat sich das Theater entschlossen, am Sonntag, den 19. Februar um 15.30 Uhr einen weiteren Termin anzubieten. Die weiteren Vorstellungen sind am 11., 12. (auch um 15.30), 15, 18. und 19. Jeweils um 20 Uhr. Am 26.2.2012 findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Februar 2012/Events der Region

Wilhelmshavener Zeitung vom 2. Februar 2012/Events der Region

„Twee Mannslüüd un een Baby” begeistert Zuschauer

Komödie im Theater am Meer

Bei der Premiere löste die neueste Produktion des Theaters am Meer große Begeisterung aus. Mit stehenden Ovationen wurde den drei Darstellern vom Publikum für die Interpretation der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby" gedankt. Meike Zomerland, Andre Gelhart und Arnold Preuß, der auch die Niederdeutsche Fassung schuf, sowie Regisseur Ulf Goerges, der auch für das stimmige Bühnenbild verantwortlich war, hatten allesamt einen Volltreffer gelandet.

Bei „Twee Mannslüüd un een Baby" geht es in der Grundkonstellation darum, dass in eine Lebensgemeinschaft von zwei Männern ein Pflegekind gegeben werden soll. Eigentlich ein relativ unspektakulärer Vorgang, wenn nicht Ulli (Andre Gelhart) in seinem Bestreben, dem Kind eine gute „Mutter" sein zu wollen, ein wenig übertreibt, denn er durchlebt alle Phasen der Schwangerschaft, wie sie einer werdenden Mutter widerfährt. Sehr zum Leidwesen seines Lebenspartners Wolfgang (Arnold Preuß), der sich ob des launischen und nicht vorhersehbaren Verhaltens von Uli zusehends überfordert fühlt. Zu all dem „Dör'nanner in us Huus" kommt auch noch unverhofft    Nina (Meike Zomerland),    Wolfgangs Tochter aus einer früheren Beziehung, ins Haus. Sie erkennt Uli aber zunächst als Wolfgangs schwangere Lebenspartnerin und sorgt so für ein heilloses Chaos in der eigentlich recht harmonische Zweierbeziehung, die nur durch gelegentliche Schrulligkeiten Ulis gestört wird.

Neue Rundschau vom 1. Februar 2012

Pinkus´Beziehungskomödie kommt an

Theater am Meer hat mt "Twee Mannslüüd un een Baby" Voltreffer gelandet

Uli (Andre Gelhart, links) und Wolfgang (Arnold Preuß, rechts) träumen von einer Spazierfahrt mit ihrem Baby „Kurt". Foto: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

Die dritte Produktion des Theaters am Meer in dieser Spielzeit löst beim Publikum große Begeisterung aus. Mit stehenden Ovationen wurde den drei Darstellern für die Interpretation der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby" bei der Premiere gedankt. Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß, der auch die Niederdeutsche Fassung schuf, sowie Regisseur Ulf Goerges, der auch für das stimmige Bühnenbild verantwortlich war, hatten allesamt einen Volltreffer gelandet, so dass unmittelbar nach der Premiere der große Run auf die begehrten Karten für das kleine Schauspielhaus in der Kieler Straße einsetzte.

Bei „Twee Mannslüüd un een Baby" geht es in der Grundkonstellation darum, dass in eine Lebensgemeinschaft von zwei Männern ein Pflegekind gegeben werden soll. Eigentlich ein relativ unspektakulärer Vorgang, wenn nicht Ulli (Andre Gelhart) in seinem Bestreben, dem Kind eine gute „Mutter" sein zu wollen, ein wenig übertreibt, denn er durchlebt alle Phasen der Schwangerschaft, wie sie einer werdenden Mutter widerfahren. Sehr zum Leidwesen seines Lebenspartners Wolfgang (Arnold Preuß), der sich ob des launischen und nicht vorhersehbaren Verhaltens von Uli zusehends überfordert fühlt.

Zu all dem „Dör'nanner in us Huus" kommt auch noch unverhofft Nina (Meike Zomerland), Wolfgangs Tochter aus einer früheren Beziehung, ins Haus. Sie erkennt Uli aber zunächst als Wolfgangs schwangere Lebenspartnerin und sorgt so für ein heilloses, Chaos in der eigentlich recht harmonischen Zweierbeziehung, die nur durch die gelegentlichen Schrulligkeiten Ulis gestört wird.

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in der zweistündigen Beziehungskomödie dem Publikum geboten. Eine Mixtur, die beim Publikum bisher prächtig ankommt. „Die ersten Vorstellungen nach der Premiere waren restlos ausverkauft und ein hochzufriedenes Publikum ging nach Hause", freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über den neuen Erfolg des Theaters. ,;Wer sich herrlich amüsieren will und gleichzeitig auch die lei-' sen Töne mag, der ist mit dieser Komödie richtig beraten", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die „Twee Mannslüüd un een Baby" als Niederdeutsche Erstaufführung in den Spielplan genommen hatte.

Die nächsten Vorstellung im Theater am Meer, Kieler Straße 63, ist am 4. Februar um 20 Uhr. Am 5. Februar läuft das Stück sowohl um 15.30 Uhr als auch um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen 'per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist, der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 29. Januar 2012

THEATER AM MEER hat mit „Twee Mannslüüd un een Baby“ wieder Volltreffer gelandet

Pinkus´ Beziehungskomödie kommt bestens an

Uli (André Gelhart, li) und Wolfgang (Arnold Preuß, re) träumen von einer Spazierfahrt mit ihrem Baby „Kurt“
FOTO: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die dritte Produktion des Theaters am Meer in dieser Spielzeit löst beim Publikum große Begeisterung aus. Mit stehenden Ovationen wurde den drei Darstellern für die Interpretation der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“ bei der Premiere gedankt. Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß, der auch die Niederdeutsche Fassung schuf, sowie Regisseur Ulf Goerges, der auch für das stimmige Bühnenbild verantwortlich war, hatten allesamt einen Volltreffer gelandet, so dass unmittelbar nach der Premiere der große Run auf die begehrten Karten für das kleine Schauspielhaus in der Kieler Straße einsetzte.

Bei „Twee Mannslüüd un een Baby“ geht es in der Grundkonstellation darum, dass in eine Lebensgemeinschaft von zwei Männern ein Pflegekind gegeben werden soll. Eigentlich ein relativ unspektakulärer Vorgang, wenn nicht Ulli (André Gelhart) in seinem Bestreben, dem Kind eine gute „Mutter“ sein zu wollen, ein wenig übertreibt, denn er durchlebt alle Phasen der Schwangerschaft, wie sie einer werdenden Mutter widerfahren. Sehr zum Leidwesen seines Lebenspartners Wolfgang (Arnold Preuß), der sich ob des launischen und nicht vorhersehbaren Verhaltens von Uli zusehends überfordert fühlt.

Zu all dem „Dör´nanner in us Huus“ kommt auch noch unverhofft Nina (Meike Zomerland), Wolfgangs Tochter aus einer früheren Beziehung, ins Haus. Sie erkennt Uli aber zunächst als Wolfgangs schwangere Lebenspartnerin und sorgt so für ein heilloses Chaos in der eigentlich recht harmonischen Zweierbeziehung, die nur durch die gelegentlichen Schrulligkeiten Ulis gestört wird.

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in der zweistündigen Beziehungskomödie dem Publikum geboten. Eine Mixtur, die beim Publikum bisher prächtig ankommt. „Die ersten Vorstellungen nach der Premiere waren restlos ausverkauft und ein hochzufriedenes Publikum ging nach Hause“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über den neuen Erfolg des Theaters. „Wer sich herrlich amüsieren will und gleichzeitig auch die leisen Töne mag, der ist mit dieser Komödie richtig beraten“, pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die „Twee Mannslüüd un een Baby“ als Niederdeutsche Erstaufführung in den Spielplan genommen hatte.

Die nächsten Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -

04.02.2012 - 20.00 Uhr
05.02.2012 - 15.30 Uhr
05.02.2012 - 20.00 Uhr
11.02.2012 - 20.00 Uhr
12.02.2012 - 15.30 Uhr
12.02.2012 - 20.00 Uhr
15.02.2012 - 20.00 Uhr
18.02.2012 - 20.00 Uhr
19.02.2012 - 15.30 Uhr
19.02.2012 - 20.00 Uhr
26.02.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirche

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Januar 2012

Komödie strapaziert Zwerchfell

THEATER Niederdeutsche Erstaufführung „Twee Mannslüüd un een Baby"

Premiere war ein voller Erfolg. Die nächste Vorstellung ist am Freitag, dem 27. Januar.

Wolfgang (Mitte, Arnold Preuß), Ulli (Andre Gelhart) und Nina (Melke Zomerland) freuen sich über das Baby. - FOTO: Dietmar Boekhaus

VON DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Die neueste Produktion des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, „Twee Mannslüüd un een Baby", knüpft nahtlos an die Erfolgsserie des kleinen Theaters in der Kielerstraße an. Die Premiere am Sonnabend kam beim Publikum hervorragend an.

Die von Frank Pinkus geschriebenen Komödie wurde von Bühnenleiter Arnold Preuß, der hier wieder einmal für erstklassige Theaterkost sorgte, ins Niederdeutsche übersetzt. In dem Stück geht es um ein Paar, das sich lange schon ein Kind wünscht. Nur, dass Paar ist gleichgeschlechtlich, beide sind männlich. Lange hat das Paar darauf gewartet, dass seinem Kinderwunsch entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (Andrd Gelhart) geht es nicht anders - nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur Niederkunft als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Dann taucht auch noch Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) - das Ergebnis einer früheren Beziehung auf und stürzt die beiden vollends ins komödiantische Chaos. Immer wieder werden die Lachmuskeln der Besucher durch die Situationskomik, die Mimik der Spieler und den Humor strapaziert. Aber es klingen auch leise Töne an. Eine unterhaltsame, kurzweilige Komödie versprechen die Theaterleute, und sie versprechen nicht zu viel.

Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind für den Biihnenbildbau Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs und für die Bühnenmalerei Thomas Marschner verantwortlich. Inter der Bühne wirken mit Inspizient Rolf-Peter Lauxtermann, Souffleur Joan Kröher, Requisite Monika Eilers, Maske Fenja Strowik, Beleuchtung Marco Norden, Kostüme Helga Lauermann und Heidi Strowik, Toneinspielungen Nicolas C. Ducci.

Karten gibt es im Theaterbüro, Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749 möglich. Außerdem können Karten bei der Tourist-Info in der Nordseepassage gekauft werden.

Die nächste Vorstellung im Theater in der Kielerstraße 63 ist am Freitag, dem 27. Januar, um 20 Uhr.
www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 23. Januar 2012

Von Vätern, „Müttern" und Töchtern

PREMIERE Das Theater am Meer begeisterte mit dem Zweiakter „Twee Mannslüüd un een Baby"

Herrliche Situationskomik, zwei tolle Hauptdarsteller und eine witzige Geschichte waren das Erfolgrezept der Niederdeutschen Bühne.

Melke Zomerland, Arnold Preuß und André Gelhart durchleben in „Twee Mannslüüd un een Baby" die Höhen und Tiefen einer „ganz normalen" Schwangerschaft.    FOTO: THEATER AM MEER

VON WOLFGANG NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Eine rundum gelungene Premiere feierte das Ensemble des „Theaters am Meer" am Sonnabend mit dem Stück „Twee Mannslüüd un een Baby". Der Erfolg des kauzigen Zweiakters beruhte dabei vor allem auf dem großartigen Spiel der titelgebenden Herren in dieser Komödie von Frank Pinkus.

Der Originaltitel „Mein Mann wird Mutter" deutet an, worum es sich in dieser Beziehungsgeschichte dreht: Der Restaurantkritiker Wolfgang (Arnold Preuß) und der Sparkassenangestellte Ulli (Andre Gelhart) sind seit über elf Jahren ein Paar und nun bald Eltern, denn ihr Adoptionsgesuch wurde bewilligt und in vier Monaten soll das Kind geboren werden. Die Vorfreude wird für „Engelchen" Wolfgang allerdings zunehmend zur Strapaze, denn „Schatz" Ulli wird richtig mädelig und will die Mutterschaft voll auskosten bis hin zu Mutterschaftsurlaub und Mutterpass. Wolfgang ahnt nichts Gutes, als sein Mann jetzt auch noch echte Schwangerschaftsmacken pflegt samt Übelkeit und Heißhunger. Das Vaterwerden gestaltet sich nervig, denn die werdende „Mutter" quält ihn mit übel duftendem Bachblütentee und Zickigkeiten.

Um so köstlicher amüsierte sich das Publikum, wenn Andre Gelhart einmal mehr hinreißend aufdrehte und als Ulli mit seligem Blick seine Schwangerschaftsgymnastik zur strengen CD-Anweisung absolviert und sogar unbedingt zur Ultraschalluntersuchung will. Und ganz wie bei „normalen" Paaren gibt es Vorwürfe, weil der angehende Vater nicht das nötige Verständnis für die Probleme der Schwangeren aufbringt.

Dann jedoch platzt auch noch eine Riesenüberraschung in das schräge Idyll. Gerade hat sich Ulli mit Schwangerschaftskleid (zu Stöckelschuhen!) und untergeschnalltem Bauch auch äußerlich „aufgemuttert", da erscheint ein Zeugnis aus Wolfgangs Normalo-Zeiten vor über 20 Jahren, die jetzt 23jährige Tochter Nina (Melke
Zomerland). Die will endlich ihren von der Mutter totgeschwiegenen Vater kennen lernen. Von Papas Wandlung weiß sie nichts und die hübsche Ulli findet sie nichtsahnend erstmal einfach sehr nett.

Über das Kuddelmuddel, das bald unweigerlich entsteht, sei nur so viel verraten, dass auch Nina bald durch den ungewöhnlichen Heißhunger auf Leckereien wie Ölsardinen mit Sprühsahne auffällt. Regisseur Ulf Goerges, der bereits 2011 auf dieser Bühne mit der Pinkus-Komödie „Alleen in de Sauna" für einen großen Erfolg sorgte, hat köstliche Situationskomik eingebaut bis hin zu gemeinsamen Geburtsatemübungen der „Mädchen" und einem herrlichen Showdown.

Das begeisterte Publikum bekam viel zu lachen ohne dass die ja nicht ganz alltägliche Konstellation irgendwann plump oder anzüglich geworden wäre. Viel Fingerspitzengefühl und Menschlichkeit zeichnen das Stück aus, das selbst in einigen Momenten ä la Rosemunde Pilcher stets das Flair einer mit leichter Hand inszenierten spritzigen Komödie hielt.

Weitere Aufführungen sind am 27. und 29. Januar, am 4., 11., 12., 15., 18. und 19. Februar jeweils um 20 Uhr, sowie am 29. Januar, und am 5., 12. und 26. Februar jeweils um 15.30 Uhr geplant.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 16. Januar 2012

Erstaufführung im Theater am Meer  

Niederdeutsche Bühne spielt „Twee Mannslüüd un een Baby“ von Frank Pinkus 

WILHELMSHAVEN - Am Sonnabend im Schauspielhaus an der Kieler Straße.

Arnold Preuß, Meike Zomerland und André Gelhart im neuen Stück des Theaters am Meer, „Twee Mannslüüd un een Baby“ von Frank Pinkus.

Die neueste Produktion des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nicht nur inhaltlich höchst interessant, sondern gleichzeitig auch eine niederdeutsche Erstaufführung. Mit der Premiere von Frank Pinkus’ unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am Sonnabend, 21. Januar, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der Spielzeit in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind an der Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach begeisterte. Zum anderen der Regisseur, der Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ sein Debüt in Wilhelmshaven gegeben. In „Twee Mannslüüd un een Baby“ geht es um zwei Männer, die seit langem darauf warten, dass sich ihr Kinderwunsch erfüllt. Und plötzlich kündigt sich tatsächlich ein Baby an  ...

Kartenbestellung per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749, außerdem bei Nordwest-Ticket. Vorstellungen um 20 Uhr am 27. und 29. Januar, 4., 5., 11., 12., 15., 18. und 19. Februar, um 15.30 Uhr am 29. Januar, 5., 12. und 19. Februar.

Wilhelmshaven, 16. Januar 2012

TWEE MANNSLÜÜD UN EEN BABY

Fotos von der ersten Bühnenprobe

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 15. Januar 2012

„Theater am Meer” führt neue Komödie in Niederdeutscher Sprache auf

Premiere: „Twee Mannslüüd un een Baby"

Bachblüten lösen unterschiedliche Gefühle aus beim Ensemble von „Twee Mannslüüd un een Baby" (v.l.. Arnold Preuß, Meike Zomerland, André Gelhart). Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (nut /gms) Premieren an sich sind ja immer etwas Besonderes. Die neueste Produktion des „Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" ist jedoch nicht nur inhaltlich höchst interessant sondern gleichzeitig auch eine Niederdeutsche Erstaufführung.

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" am Sonnabend, dem 21. Januar, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

"Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach - sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders - nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur „Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle - aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) - das Ergebnis einer früheren Beziehung - aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zwei stündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten. Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr) per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (04421)77 77 49.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13.1.2012

Väter am Rande des Nervenzusammenbruchs

KOMÖDIE Theater am Meer feiert mit „Twee Mannslüüd un een Baby" am 21. Januar wieder eine Premiere

Bachblüten lösen unterschiedliche Gefühle aus beim Ensemble von „Twee Mannslüüd un een Baby" (v.l. Arnold Preuß, Meike Zomerland und Andre Gelhart)

Das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer ist eine Erstaufführung. Es geht um ein Paar, das Elternfreuden entgegenblickt — doch beide Partner sind Männer.

WILHELMSHAVEN/LR — Mit der Premiere von Frank Pinkus Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" am Sonnabend, 21. Januar, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern sind an der Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach begeisterten. Regie führt der Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna" - auch von Pinkus - sein erfolgreiches Debüt in Wilhelmshaven gegeben.

„Twee Mannslüüd un een Baby" - worum geht es in diesem Stück? „Sie" ist schwanger. Endlich. Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt. Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach - sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird.

Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (Andre Gelhart) geht es nicht anders - nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur „Niederkunft" wirklich ganz als „werdende Mutter" verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle - aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) - das Ergebnis einer früheren Beziehung aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt.

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zweistündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

VORSTELLUNGEN
Termine: 21. Januar (20 Uhr, Premiere), 27. Januar (20 Uhr), 29. Januar (15.30 und 20 Uhr), 4. Februar (20 Uhr), 5. Februar (15.30 Uhr und 20 Uhr), 11. Februar (20 Uhr), 12. Februar (15.30 Uhr und 20 Uhr), 15. Februar ( 20 Uhr), 18. Februar (20 Uhr), 19. Februar (15.30 Uhr).

DER NEUE LOTSE vom Januar 2012

Niederdeutsche Erstaufführung von „Twee Mannslüüd un een Baby“

Theater am Meer mit neuer Komödie von Frank Pinkus

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie.

Das von Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzte Stück für drei Darsteller ist geeignet, dass das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann. Darüber hinaus sind an dieser Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss („Ik bün dar för Di“, „Agathe un ik“). Der weitere Profi ist der Regisseur des Stückes. Der Oldenburger Ulf Goerges hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ (auch von Frank Pinkus) sein Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben, das als äußerst gelungen bezeichnet werden darf.

„Twee Mannslüüd un een Baby“ - worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird.

Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) – das Ergebnis eines "Fehltritts" – aus Italien zurückkehrt und die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Beteiligte
Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient)  Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik.



Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

NEUE RUNDSCHAU vom 11.1.2012

Neue Komödie im "Theater am Meer"

Niederdeutsche Erstaufführung von "Twee Mannslüüd un een Baby"

Wie soll das Kind heißen? Eine schwere Entscheidung! (v.l. Arnold Preuß, Meike Zomerland, André Gelhart)

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby" geht am 21. Januar um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 das dritte Stück der bisher sehr erfolgreichen Spielzeit des "Theaters am Meer" in Serie. Regie führt der Oldenburger Profi Ulf Goerges, der letzte Spielzeit erfolgreich "Alleen in de Sauna" inszenierte.

Worum geht es bei der von Bühneleiter Arnold Preuß übersetzten pointenreichen Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby", die als Niederdeutsche Ersataufführung erstmals aufgeführt wird? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach - sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer.

Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders, nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Und ausgerechnet jetzt taucht Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) auf und stürzt die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos.

Pressemeldung-Niedersachsen.de vom 11.1.2012

Wilhelmshaven: Twee Mannslüüd un een Baby

WILHELMSHAVEN – Premieren an sich sind ja immer etwas besonderes. Die neueste Produktion des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nicht nur inhaltlich höchst interessant sondern gleichzeitig auch eine Niederdeutsche Erstaufführung.

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby" am Sonnabend, dem 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern sind an der Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer wiederholt in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss. Man denke nur an die Produktionen "Ik bün dar för Di", "Agathe un ik" oder "Kerls, Kerls, Kerls", die in der Publikumsgunst jeweils ganz obenan standen. Bei dem weiteren Profi handelt es sich um den Regisseur des Stückes, den Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit "Alleen in de Sauna" – auch von Frank Pinkus geschrieben – sein erfolgreiches Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben.

"Twee Mannslüüd un een Baby" – worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach, sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist… ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders, nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle, aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) das Ergebnis einer früheren Beziehung aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt…

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zwei stündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten.

Beteiligte

Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient) Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik, (Toneinspielungen) Nicolas C. Ducci.

Karten

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo&edsp;-&edsp;Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16&edsp;-&edsp;18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 10. 01. 2012

PREMIERE „Twee Mannslüüd un een Baby"

Theater am Meer führt neue Komödie erstmals in Niederdeutscher Sprache auf

WILHELMSHAVEN - Premieren an sich sind ja immer etwas besonderes. Die neueste Produktion des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nicht nur inhaltlich höchst interessant sondern gleichzeitig auch eine Niederdeutsche Erstaufführung.

Bachblüten lösen unterschiedliche Gefühle aus beim Ensemble von „Twee Mannslüüd un een Baby“ (v.l. Arnold Preuß, Meike Zomerland, André Gelhart) FOTO: Theater am Meer

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am Sonnabend, dem 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeigt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern sind an der Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer wiederholt in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss. Man denke nur an die Produktionen „Ik bün dar för Di“, „Agathe un ik“ oder „Kerls, Kerls, Kerls“, die in der Publikumsgunst jeweils ganz obenan standen. Bei dem weiteren Profi handelt es sich um den Regisseur des Stückes, den Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ - auch von Frank Pinkus geschrieben -  sein erfolgreiches Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben.

„Twee Mannslüüd un een Baby“ - worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) – das Ergebnis einer früheren Beziehung – aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zwei stündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten.

Beteiligte
Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient)  Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik, (Toneinspielungen) Nicolas C. Ducci.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.


WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 5.1.2012/Events der Region

Niederdeutsche Erstaufführung von "Twee Mannslüüd un een Baby"

Neue Komödie im Theater am Meer

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" geht am 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 das dritte Stück der bisher sehr erfolgreichen Spielzeit des Theaters am Meer in Serie. Regie führt der Oldenburger Profi Ulf Goerges, der letzte Spielzeit erfolgreich „Alleen in de Sauna" inszenierte.

„Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach — sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (Andre Gel-hart) geht es nicht anders — nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Und ausgerechnet jetzt taucht Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) auf und stürzt die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 1/2012 vom 30.12.2011

Theater Bühnenreif und bunt

PREMIERE: „Twee Mannslüüd un een Baby"

Sonnabend, 21. Januar, 20 Uhr,
Freitag, 27. Januar, 20 Uhr,
Sonntag, 29. Januar,15.30 und 20 Uhr,
Theater am Meer, Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Das von Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzte Stück für drei Darsteller ist geeignet, dass das „Theater am Meer" an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann. Darüber hinaus sind an dieser Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus.Der weitere Profi ist der Regisseur des Stückes. Der Oldenburger Ulf Goerges hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna" (auch von Frank Pinkus) sein Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben.

„Twee Mannslüüd un een Baby" — worum geht es in diesem Stück? „Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer.

Wilhelmshaven, 4. Dezember 2011

THEATER AM MEER mit Niederdeutscher Erstaufführung "Twee Mannslüüd un een Baby"

Das Theater am Meer probiert zurzeit intensiv mit Profiregisseur Ulf Goerges an der Niederdeutschen Erstaufführung von "Twee Mannslüüd un een Baby". Hier die ersten Probenfotos, die einen ersten Eindruck von der Inszenierung geben.

Das Ensemble (von links) Meike Zomerland, Arnold Preuß und André Gelhart

Arnold Preuß spielt Wolfgang Blume und André Gelhart spielt Uli Kramer

Schon bei der Frage des Tees ist man sich nicht einig.

Nina (Meike Zomerland) kommt vom Einkaufen zurück, Uli (André Gelhart) und Wolfgang (Arnold Preuß) waren gerade im Swimminpool

Ja, so einen Namen für ein Baby zu finden, ist eine vertrackte Situation, oder?

Uli (André Gelhart) tauscht mit Nina (Meike Zomerland) Erfahrungen aus - gut, dass Wolfgang nicht zuhört!

Wilhelmshaven, 4. Dezember 2011

Niederdeutsche Erstaufführung von „Twee Mannslüüd un een Baby“

Theater am Meer mit neuer Komödie von Frank Pinkus

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie.

 

Was ist da denn los? Eine Vorübung für das Windeln wechseln? (v.l. Meike Zomerland, Arnold Preuß, André Gelhart)
FOTO: Theater am Meer

Das von Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzte Stück für drei Darsteller ist geeignet, dass das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann. Darüber hinaus sind an dieser Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss („Ik bün dar för Di“, „Agathe un ik“). Der weitere Profi ist der Regisseur des Stückes. Der Oldenburger Ulf Goerges hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ (auch von Frank Pinkus) sein Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben, das als äußerst gelungen bezeichnet werden darf.

„Twee Mannslüüd un een Baby“ - worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird.

Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) – das Ergebnis eines "Fehltritts" – aus Italien zurückkehrt und die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Beteiligte
Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient)  Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik.


Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -

21.01.2012 - 20.00 Uhr - Premiere
27.01.2012 - 20.00 Uhr
29.01.2012 - 15.30 Uhr
29.01.2012 - 20.00 Uhr
04.02.2012 - 20.00 Uhr
05.02.2012 - 15.30 Uhr
05.02.2012 - 20.00 Uhr
11.02.2012 - 20.00 Uhr
12.02.2012 - 15.30 Uhr
12.02.2012 - 20.00 Uhr
15.02.2012 - 20.00 Uhr
18.02.2012 - 20.00 Uhr
19.02.2012 - 15.30 Uhr
19.02.2012 - 20.00 Uhr
26.02.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirche

 

So en Slawiner

Wilhelmshavener Erstaufführung

SO EN SLAWINER


(Un beau salaud)  Komödie von Pierre Chesnot. Niederdeutsche Fassung von Stephan Oldenburg

Regie und Bühnenbild - Arnold Preuß

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizientin -  Claudia Ducci
Souffleuse - Sandra Krüger
Requisiten - Monika Eilers
Maske - Claudia Ducci, Fenja Strowik
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers

Ensemble
Frank Denker - Harald Schmidt
Kirsten, seine Frau - Helga Lauermann
Ilka, seine geschiedene Frau - Roswitha Wunderlich
Barbara Pöhls, seine Geliebte - Dagmar Grube
Merle Sötermund, seine neue Freundin - Fenja Strowik
Paul Reps, sein Freund - Walter Bleckwedel
Eva, dessen Frau - Heidi Strowik

Premiere: 10. September 2011, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Frank Denker ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten. Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau, 2: seine aktuelle Frau, 3. seine gerade-noch-Geliebte. Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde …

Rezensionen

SÜDSTADT Online.de vom 13.09.2011

So en Slawiner – Saisonstart gelungen

Lang anhaltender Applaus.

Von Susanne Rautenberg.

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Helga Lauermann als Ehefrau Kirsten Denker. (FOTO Theater am Meer/Preuschoff)

Am Samstag, den 10.09.11 wurde die Spielzeit 2011/12 mit der Komödie „So en Slawiner" eröffnet. Im voll besetzten Saal konnten die Darsteller wieder einmal das Publikum mit ihrem schauspielerischen Talent begeistern und sorgten für einen gelungenen, kurzweiligen Abend. Frank Denker wird 60 und seine 2. Ehefrau hat mit seiner 1. Ehefrau zusammen eine Überraschungsparty geplant.

Ungünstig  ist nur, dass dies die   Pläne des Geburtstagskindes durchkreuzt, da dieser vorhat an diesem Tag mit seiner Geliebten nach Afrika durchzubrennen. Die sich daraus entstehenden Verwicklungen werden mit viel Humor auf die Bühne gebracht. Herausragend war auch die spielerische Leistung der älteren Geliebten, denn auch davon gab es zwei. Das Publikum bedankte sich zum Schluss mit langanhaltendem Applaus.

Jeversches WOCHENBLATT vom 13. September 2011

Zuschauer erleben komödiantisches Wechselspiel der Gefühle

THEATER am MEER Die Niederdeutsche Bühne steigt mit verliebten Turbulenzen in die Spielzeit 2011/2012 ein


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Gespanntes Warten auf weitere Ereignisse mit (von links) Harald Schmidt, Roswitha Wunderlich, Helga Lauermann, Walter Bleckwedel,  Heidi Strowik und Dagmar Grube

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN — Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das Theater am Meer, eröffnete am Sonnabend mit der Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot die Spielzeit 2011/2012, in der sechs Inszenierungen auf dem Programm stehen. Die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß ziehen eine überwältigend positive Bilanz für die erste Spielzeit im eigenen, neuen Kammertheater an der Kieler Straße. Das Publikum hat mit großer Zustimmung die neue Spielstätte mit ihren 98 Plätzen angenommen und damit neue Freunde für das plattdeutsche Theater gewinnen können. Der Spielplan biete allen Geschmacksrichtungen das passende Bühnenerlebnis. Mit „So en Slawiner" und „Twee Mannslüüd un een Baby" stehen zwei Erstaufführungen für die Stadt Wilhelmshaven auf dem Theaterzettel. Mit „Lüttstadtrevier" wird ein Polizeimusicalvon Marion Zomerland auf die Bühne gebracht, und mit „Mudder is de Beste" ein Evergreen des Niederdeutschen aufgeführt.

Arnold Preuß hat die Wilhelmshavener Erstaufführung  „So en Slawiner" von Pierre Chesnot („Un beau saloud") in der niederdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg inszeniert. Das Stück mit sieben Mitwirkenden bietet im ersten Teil kontroverse Dispute mit feinem Mienenspiel gewesener und neuer Ehepartner sowie einer Freundin, der Frank, der Schwerenöter, auch bereits die Ehe versprochen hat. Er feiert seinen 60. Geburtstag.Die sprachlich bis handgreiflich werdenden Wortwechsel nehmen im zweiten Teil der Aufführung dramatische Gestalt an, bis schließlich doch im Haus von Frank und Kirsten Denker scheinbare Ruhe einkehrt und das Publikum, überrascht von der Überraschung, zufrieden den Heimweg antreten kann.

Die Premierenbesucher in dem ausverkauften Zimmertheater am Meer erleben Harald Schmidt, der mit histoischer Ruhe und Gelassenheit dem Treiben seiner Frauen und Freundinnen begegnet. Da ist Roswitha Wunderlich in der Rolle der geschiedener Frau Ilka, die mit klugem Timbre die Situationen zu glätten versucht. Anders Helga Lauermann, die im Part als amtierende Ehefrau Kirsten ihrem Frank auf die Schliche zu kommen sucht. Doch da tritt Dagmar Grube als Franks Geliebte auf den Plan, erfährt von dessen Ehefrauen, was an seinem 60. und nicht dem 50. Geburtstag so alles los ist und verwandelt sich überzeugend zu einem heulenden Elend, das sich umbringen will, von der klugen Exfrau Ilka aber davon abgehalten wird.

Da kreuzt mit Heidi Strowik als Eva und Walter Bleckwedel als deren Ehemann Paul Reps unerwarteter Besuch auf. Die resolute Eva lässt nichts anbrennen, schenkt sich ein und hält ihren Paul fest an der Kandare, der seinem Freund Frank nur beistehen möchte. Schließlich tritt als letzter Clou der Handlung Franks neue Freundin Merle auf, lebhaft und vital dargestellt von Fenja Strowik. Da wird gerangelt, da werden Pistolen gezückt, es geht drunter und drüber, bis der schlaue Slawiner Frank einen Herzanfall vortäuscht und in Ohnmacht fällt.

Die Leute verlassen die gute Stube von Frank und Kirsten. Und der Slawiner kommt schnell wieder zu sich, umarmt seine Ehefrau, vergisst aber ein paar Minuten später nicht, seine neue Freundin Merle anzurufen: „Morgen tim zwölf ist Treffpunkt."„So en Slawiner" ist nicht nur ein komödiantischer Schwank, sondern fast wie dem Leben abgelauscht. So etwas könnte überall anderswo passieren, vielleicht bei Nachbarsleuten. Dem spielfreudigen Ensemble applaudiert das Publikum und wird ihm neue Freunde zuführen.

NORD-WEST-Zeitung vom 12. September 2011
 

Wenn Frauen zu stricken beginnen

Bühne „Theater am Meer“ begeistert Publikum mit Komödie „So en Slawiner“


slawiner_WZ_Kritik

Szene mit Harald Schmidt als Frank Denker und Dagmar Grube als seine Geliebte Barbara.

Verwirrende Liebesbeziehungen um einen 60-jährigen Schwerenöter. Bei „So en Slawiner“ hatte das Publikum viel zu lachen“.

von Henning Karasch

Wilhelmshaven - Frank Denker (Harald Schmidt), Hauptfigur der neuen Komödie „So en Slawiner“ des Theaters am Meer nach Pierre Chesnot, niederdeutsch von Stephan Oldenburg, hatte sich sein Leben mit Ex-Frau, Ehefrau und der Geliebten bequem eingerichtet. Ilka (Roswitha Wunderlich), an der er am meisten die Kochkünste ihrer Mutter liebte, hatte er vor 20 Jahren verlassen, weil Kirsten (Helga Lauermann), damals seine aktuelle Frau, die gemeinsame Tochter Vera erwartete. Dafür hatte Ilka scheinbar Verständnis und wurde Kirstens beste Freundin. Nachdem der Vorhang sich gehoben hatte, traf Ilka auf Kirsten, die gerade Torte mit „Schlackermaschü” zu Franks 60. Geburtstag bestellte.Die Szene wurde eingefroren, und während die Frauen in ihrer Position verharrten, tauchte Frank, herrlich schelmisch dargestellt, im Scheinwerferlicht auf und schwärmte von seinen Plänen, mit der 27-jährigen Merle Sötermund (Fenja Strowik) ein neues Leben in Afrika zu beginnen.

Doch der Schwerenöter wusste nicht, wie er Kirsten beibringen sollte, dass seine Gefühle zu ihr sich verändert hatten und „ut grote Für lütje Flamm” geworden war. Ein weiteres Problem war seine Geliebte Barbara (Dagmar Grube). Frank Denker lernte sie bei einem Autounfall kennen und besorgte ihr anschließend eine Wohnung zwei Straßen von seiner entfernt. Doch auch diese Liebe scheint inzwischen erloschen, seit sie vor drei Monaten zu stricken begann. Denn wenn Frank eines nicht leiden kann, dann sind es strickende Frauen. Ilka konnte sich nach zehn Jahren Ehe nichts Schöneres vorstellen „as en komodigen Abend” mit Strickzeug, woraufhin ihr Mann, ausgerechnet vor einem Handarbeitsladen, Kirsten traf, die ebenfalls nach zehn Jahren mit dem Stricken begann.

Barbara setzt einen Detektiv auf Frank an und will sich in der Wohnung ihres Geliebten umbringen. Davon können sie Kirsten, die die Beziehung ahnte, weil sich ihr Mann „töffelig versabbelte”, und Ilka abhalten. Gemeinsam überlegen sie, wie sie Frank, der bedauert, dass er sich im eigenen Leben nicht zuschauen könne, zur Rede stellen sollen. Was passiert, nachdem Kirsten Merle zu sich bestellte, und welche Rolle Eva (Heidi Strowik) und Paul (Walter Bleckwedel) spielen, wird der Zuschauer am Schluss erfahren. Den Darstellern gelang es grandios, Franks Geheimhaltungstaktik und die Aufklärungsarbeit der Frauen parallel darzustellen.Das Publikum hatte viel zulachen, applaudierte lange.

Die Premiere war zur Freude von Regisseur Arnold Preuß mit 99 Plätzen ausverkauft, für weitere Vorstellungen gibt es noch Restkarten.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. September 2011

Wenn die Frau zum Strickzeug greift

KOMÖDIE „Theater am Meer" begeisterte Publikum mit „So en Slawiner"


slawiner_WZ_Kritik

Szene mit Harald Schmidt als Frank Denker und Dagmar Grube als seine Geliebte Barbara.

Verwirrende Liebesbeziehungen um in einen 60-jährigen Schwerenöter. Bei „So en Slawiner" hatte das Publikum viel zu lachen.

VON HENNING KARASCH

WILHELMSHAVEN — Frank Denker (Harald Schmidt), Hauptfigur der neuen Komödie 'So en Slawiner' des Theaters am Meer nach Pierre Chesnot, niederdeutsch von Stephan Oldenburg, hatte sich sein Leben mit Ex-Frau, Ehefrau und der Geliebten bequem eingerichtet.Ilka (Roswitha Wunderlich), an der er am meisten die Kochkünste ihrer Mutter liebte, hatte er vor 20 Jahren verlassen, weil Kirsten (Helga Lauermann), damals seine aktuelle Frau, die gemeinsame Tochter Vera erwartete. Dafür hatte Ilka scheinbar Verständnis und wurde Kirstens beste Freundin. Sie kam, nachdem sich der Vorhang hob, hinzu, als Kirsten gerade Torte mit „Schlackermaschü" zu Franks 60. Geburtstag bestellte.Die Szene wurde eingefroren, und während die Frauen in ihrer Position verharrten, tauchte Frank, herrlich schelmisch. dargestellt, im Scheinwerferlicht auf und schwärmte von seinen Plänen, mit der 27-jährigen Merle Sötermund (Fenja Strowik) — nomen est omen — ein neues Leben in Afrika zu beginnen.

Doch der Schwerenöter wusste nicht, wie er es Kirsten beibringen sollte, obwohl, bezogen auf seine Gefühle zu ihr, „ut grote Für lütje Flamm" geworden war. Ein größeresProblem betrat in Gestalt seiner Geliebten Barbara (Dagmar Grube) die Bühne.Diese lernte das Geburtstagskind einst bei einem Autounfall kennen und be sorgte ihr eine Wohnung zwei Straßen von seiner entfernt. Doch auch diese Liebe scheint erloschen, seit sie vor drei Monaten zu stricken begann. Denn wenn Frank eines nichtleiden kann, dann sind es strickende Frauen. Ilka konnte sich nach zehn Jahren Ehe nichts Schöneres vorstellen „as en komodigen Abend" mit Strickzeug, woraufhin ihr Mann, ausgerechnet vor einem Handarbeitsladen, Kirsten traf, die ebenfalls nach zehn Jahren anfing zu stricken.

Die Darsteller von „So en Slawiner" spielten grandios. Die Premiere am Sonnabend im Theater am Meer war ausverkauft.

Barbara hat einen Detektiv auf Frank angesetzt und will sich in der Wohnung ihres Geliebten umbringen. Davon können sie Kirsten, die die Beziehung ahnte, weil sich ihr Mann „töffelig versabbelte",und Ilka abhalten und überlegen, wie sie Frank, der bedauerte, dass er sich im Leben nicht zuschauen könne, zur Rede stellen sollen.Was passiert, nachdem Kirsten Merle zu sich bestellte, und welche Rolle Eva (Heidi Strowik) und Paul (Walter Bleckwedel) spielen, wird der Zuschauer am Schluss erfahren. Den Darstellern gelang es grandios, Franks Geheimhaltungstaktik und die Aufklärungsarbeit der Frauen parallel darzustellen.Das Publikum hatte viel zulachen, und lang anhaltend wurde applaudiert.Die Premiere war sehr zur Freude von Regisseur Arnold Preuß ausverkauft, für weitere Vorstellungen gebe es noch Restkarten.

 

SO EN SLAWINER - Probenfotos

Eine Woche vor der Premiere fand am Freitag, dem 2. September 2011, die erste Probe auf der Bühne mit Beleuchtung, Kostüm und allen Requisiten statt.
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Kirsten Denker (Helga Lauermann) telefoniert noch schnell die letzten Leckereien auf die Geburtstagstorte von Frank herbei...
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denn Frank Denker (Harald Schmidt) feiert seinen 60. Geburtstag, aber er hat ganz etwas anderes geplant...
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..plötzlich taucht Barbara Pöhls (Dagmar Grube) auf, während Kirsten noch mit Ilka (Roswitha Wunderlich), Frank´s Ex-(1.) Ehefrau, die letzten Details der Geburtstagsparty bespricht...
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...es stellt sich heraus, dass Barbara die Geliebte von Frank ist, die er nun aber verlassen will...
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...wir Zuschauer können uns auf Erläuterungen außerhalb der Szene durch Frank Denker erfreuen, der uns durch das Stück erläuternd und manchmal auch sich verteidigend begeleitet, bevor er selbst aktiv in das Geschehen eingreift...
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.die drei Damen schwärmen von einem Besuch in Westerland auf der schönen Insel Sylt mit Frank... unterschiedlich lang ist´s her...
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...Frank und Kirsten telefonieren miteinander, Frank soll sofort nach Hause kommen, die Geburtstagsgäste warten schon, doch Frank denkt gar nicht daran...
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...die Schlaftabletten fangen an zu wirken, Barbara wird dadurch erst einmal außer Gefecht gesetzt...
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...Barbara erzählt von den Berichten ihres Detektivs: Eine weitere Frau, Merle, ist im Spiel, mit der will Frank abhauen nach Libreville...
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...die Dame Nr. 4 wird herbeitelefoniert...
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...aber zuvor taucht das befreundete Ehepaar Eva und Paul auf (Heidi Strowik, Walter Bleckwedel)....
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als die eine kesse Sohle auf´s Parkett legen, wird es langsam brenzlig....
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...zunächst muss man Barbara zum Schlafen "verschwinden" lassen...
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...aber kaum ist Frank da, taucht auch Barbara wieder auf und die Menage á trois fliegt auf....
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...in einem Verhör setzt es ordentlich Backpfeifen für Frank...
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...was natürlich Schadenfreude bei den Freunden Eva und Paul hervorruft..
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..Frank wird von "seinen Frauen" schwer ins Verhör genommen...
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...der Slawiner findet zunächst auch einen Dreh, mit dem keiner gerechnet hatte...
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...doch am Ende ist Barbara zu allem entschlossen. Sie will eine Antwort auf die Frage, heiratest du mich  "Ja" oder "Nein"....
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... doch bevor die anderen Frauen eingreifen können und bevor Frank verbindlich antworten kann, taucht Frau Nr. 2 auf - die aktuelle Geliebte Merle Sötermund (Fenja Strowik)...
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...das ist zuviel für Frank, er bricht zusammen...
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...helle Aufregung im Hause, der Doktor muss her...
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...ob Frank, der schöne Slawiner, aus dieser Schlinge wieder rauskommt? - Lassen Sie sich überraschen!!!
 

PRESSEMELDUNGEN

Sondervorstellung für großzügige Spender

Gesellschaft Theater am Meer dankt Stiftung Kulturkreis WHV-Friesland


Mit einer Exklusivvorstellung ihres aktuellen Stückes `So en Slawiner' bedankte sich das Ensemble des Theaters am Meer, allen voran die Bühnenleiter Arnold Preuß und Marion Zomerland, bei ihren Freunden und Förderern der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland. Das erfolgreiche Stück, das seit seiner Premiere am 10. September bereits 15mal gespielt wurde, war davon zwölfmal ausverkauft.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Lutz Bauermeister, überreichte Preuß und Zomerland einen Scheck in Höhe von 1500 Euro.Die Stiftung habe sich in den 53 Jahren ihres Bestehens der kleinteiligen Kulturförderung verschrieben, erklärte Bauermeister, sie sei ihm dadurch besonders sympathisch, die meisten Spender gäben bis zu 100 Euro. Der Kulturkreis unterstütze mit Summen von 700 bis 1500 Euro kleine Projekte und Initiativen mit hohem ehrenamtlichen Anteil und halte damit das Kulturleben der Regionwach. Das schließe die Förderung hochrangiger Konzerte nicht aus, wobei man allerdings nie als Hauptsponsorauftrete. Man sitze statt auf einem Kapitalstock auf dem Wohlwollen der 200 Unternehmen und Privatpersonen,die alle gleichrangige Unterstützer zum Erhalt heimischen Kulturgutes seien. Die Stiftung Kulturkreis existiere aus dem lebendigen Mitmachen der Region heraus.

Das Theater am Meer verkörpere heimische Kunst, und Zomerland und Preuß zeigten gewaltiges Engagement. Bauermeister wünschte sich, dass beide das Lob zur Motivation an ihr Ensemble weitergäben. Mit 99 Gästen, darunter dem BundestagsabgeordnetenHans-Werner Kammer(CDU), war die Vorstellung voll besetzt. Preuß gab einen kurzen Überblick über die 80-jährige Geschichte des Theaters mit der kuschelig-familiären Atmosphäre, das heute 80 Mitglieder zähle, und an dessen vor zehn Jahren gegründeter Theaterschule bereits 50 Kinder und Jugendliche die Schauspielkunst erlernt hätten. Bestes Beispiel sei das nächste Stück, das Polizeimusical `Lüttstadtrevier', das am 5. November Premiere habe, und worin von 14 Darstellern neun Jugendliche seien, die zuvor wenig Plattdeutscherfahrung gesammelt hätten. Er hob auch hervor, dass bis hin zum Pausenkaffee alles von den Mitgliedern selbst bezahlt werde.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15. Oktober 2011

Stiftung fördert die „Niederdeutsche"

THEATER Lutz Bauermeister überbrachte Spendenscheck

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1.500 Euro für die Theaterarbeit der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, überreicht Lutz Bauermeister an Marion Zomerland, und Arnold Preuß (rechts) schaut der Übergabe freudig zu. BILD: ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN/ERI - Einen großen Tag, verbunden mit der Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit, erlebte Donnerstagabend die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das „Theater am Meer" in der eigenen Spielstätte. Kieler Straße 63: Unter dem Leitgedanken „Treffpunkt Kultur" hatten die „Niederdeutschen und die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland zu einem Empfang eingeladen. Stiftungs-Vorsitzender Lutz Bauermeister  überreichtedem „Theater am Meer" einen Scheck in Höhe von 1500 Euro zur Fortsetzung der anerkannten schauspielerischen Arbeit zum Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Im Anschluss führte die Niederdeutsche Bühne die Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot in der Regie von ArnoldPreuß auf, die am 10. September Premiere hatte. Bauermeister würdigte das große ehrenamtliche Engagement der Initiatoren und Mitwirkenden, das spreche für die Verwurzelung dieser Theaterkunst in der Bevölkerung und verdiene Anerkennung und Förderung. Die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland begleite und fördere seit mehr als 50 Jahren das kulturelle Leben in der Region. Diese Aufgabe werde mit jedem Jahr wichtiger, denn die öffentliche Kunst- und Kulturförderung sei tendenziell auf dem Rückzug.Ihre Fördermittel erhält die Stiftung nahezu vollständig aus laufenden Spenden der Bürger, Unternehmer und Firmen. Wie .Bauermeister sagte, freue er sich ganz persönlich über jede Spende, ob klein öder groß, die dazu beitrage, diese mannigfaltige Kulturlandschaft zu hegen und zu pflegen.

Bevor sich der Vorhang zu der Komödie „So en Slawiner" öffnete, traten noch die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß vor die Empfangsgäste, um namens des Ensembles des „Theaters am Meer" für die finanzielle Förderung und die anerkennenden Worte zu danken. Das mache Mut zur weiteren Theaterarbeit, am 5. November mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland.Das Spendenkonto der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland ist bei der Oldenburgischen Landesbank AG, Filiale Wilhelmshaven, Kto.-Nr. 900 87 420 00 (BLZ 28220050) eingerichtet.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. Oktober 2011

1500 Euro für „Theater am Meer"

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Lutz Bauermeister (links, Stiftung Kulturkreis) überreichte einen Scheck an Marion Zornerland und Arnold Preuß (beide Theater am Meer).

WILHELMSHAVEN/JB - Die öffentliche Kunst- und Kulturförderung ist tendenziell auf dem Rückzug. Daher hat es sich die Stiftung Kulturkreis zur Aufgabe gemacht, kulturelle Einrichtungen zu fördern und übergab der Niederdeutschen Bühne - „Theater am Meer" nun einen Scheck über1500 Euro.

Zur Spendenübergabe mit Empfang waren Freunde und Förderer eingeladen. Das Theater bedankte sich für die Großzügigkeit mit einer Sondervorstellung des niederdeutschen Kassenschlagers „So en Slawiner". Die Stiftung fördert jeweils ein Jahr lang eine kulturelle Einrichtung. „Es handelt sich größtenteils um kleinteilige Spenden von vielen Einzelpersonen und -unternehmern", erklärt Vorstandsvorsitzender Lutz Bauermeister. „Das passt gut, denn wir fördern auch meist kleinere Projekte." Bauermeister begrüßte die Anwesenden, unter denen auch MdB Hans-Werner Kammer (CDU) war. Außerdem machte er einen Amtswechsel im Vorsitz der Stiftung bekannt: Arno Wiemers übernimmt den Vorstandsposten von Gerd Gerdes, der sich 31 Jahre verdient gemacht hat und seinen Posten nun alters-bedingt abgibt.

Bühnen-leiter Arnold Preuß bedankte sich schon mal auf  Plattdeutsch, um auf den restlichen Abend einzustimmen - für die Spende und umriss die Geschichte des kleinen Theaters, die unter anderem sechs Umzüge beinhaltet. Bühnenleiterin Marion Zomerland stellte außerdem die hauseigene Theaterschule vor, in der junge Nachwuchsschauspieler ausgebildet werden. Bisher wurde sie von 50 Kindern und Jugendlichen durchlaufen. Sie lernen neben der Schauspielerei die niederdeutsche Sprache: „Viele junge Darsteller haben vorher kaum ein Wort Plattdeutsch gesprochen."

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. Oktober 2011

Kulturkreis auf Platt unterwegs

WILHELMSHAVEN/LR - „Zur Kultur unserer niederdeutschen Region gehört auch die plattdeutsche Sprache, gehören auch die Schwänke und Schnurren der niederdeutschen Bühne", das sagte der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland, Lutz Bauermeister. Die Stiftung, die vom Allgemeinen Wirtschaftsverband treuhänderisch verwaltet wird, fördert in diesem Jahr die Arbeit des „Theaters am Meer" mit 1500 Euro.

Die Bühne revanchiert sich mit einer Extra-Aufführung des Stückes „So en Slaviner" für die Freunde und Förderer der Stiftung, unter dem Motto „Treffpunkt Kultur". Einladungen der Stiftung zu „Treffpunkt Kultur" am 13. Oktober, 18 Uhr, sind noch vorhanden und können unter Tel. 1 39 39-40 abgerufen werden.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Oktober 2011

Noch zweimal „So en Slawiner"

Am 8. und 9. Oktober

„Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2011/2012, die Boulevardkomödie von Pierre Chesnot „So en Slawiner", wurde in den vergangenen Wochen von den zahlreichen Besuchern vielfach gelobt und mit Beifall bedacht. Wer die sehr unterhaltsame Komödie um den schönen Schlawiner noch erleben möchte, hat dazu noch zweimal Gelegenheit: Am Sonnabend, dem 8. Oktober und am Sonntag, dem 9. Oktober.

Für beide Vorstellungen jeweils um 20 Uhr sind noch Karten erhältlich. Karten können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen übrigens keine zusätzlichen Kosten an.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Oktober 2011

Stiftung Kulturkreis auf Platt unterwegs

„Zur Kultur unserer niederdeutschen Region gehört auch die plattdeutsche Sprache, gehören auch die Schwänke und Schnurren der niederdeutschen Bühne", das sagte der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Kulturkreis    Wilhelmshaven-Friesland, Lutz Bauermeister. Die Stiftung, die vom Allgemeinen Wirtschaftsverband treuhänderisch verwaltet wird, fördert in diesem Jahr die Arbeit des „Theaters am Meer" mit 1.500 Euro.

Die von Marion Zomerland und Arnold Preuß geleitete und mit viel ehrenamtlichem Engagement bespielte Bühne revanchiert sich mit einer Extra-Aufführung des Stückes „So en Slaviner" für die Freunde und Förderer der Stiftung, unter dem Motto „Treffpunkt Kultur"."Zu unserer Überraschung erleben wir eine lebhafte Nachfrage nach den nur in begrenzter Zahl vorhandenen Plätze", berichtet Bauermeister, „wir haben wohl die Verwurzelung des Niederdeutschen in der kulturell interessierten Bevölkerung unterschätzt". Einladungen der Stiftung zu „Treffpunkt Kultur" am 13. Oktober um 18 Uhr, sind noch vorhanden und können unter 04421-13939-40 abgerufen werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 6. Oktober 2011

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"So en Slawiner" ist noch zwei Mal zu sehenm. Das "Theater am Meer" zeigt die Erfolgskomödie am Sonnabend, 8. Oktober und am Sonntag, 9. Oktober. Für beide Vorstellungen , jewiels um 20 Uhr, Kieler Straße 63, sind noch Karten erhältlich. In dem Stück geht es darum, dass Frank Denker die Nase voll von Frauen hat. Seine Freunde Paul (Walter Bleckwedel) und Eva Reps (Heidi Strowik) können die Schadenfreude kam verbergen.

WILHELMSHAVEN, 2. Oktober 2011

„So en Slawiner“ amüsiert Zuschauer prächtig

THEATER AM MEER verzeichnet steigendes Besucherinteresse


Wilhelmshaven – „Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2011/2012, die Boulevardkomödie von Pierre Chesnot „So en Slawiner“, wurde in den vergangenen Wochen von den zahlreichen Besuchern vielfach gelobt und mit Beifall bedacht und wir können kurz vor Ende der ersten Aufführungsserie feststellen, dass das Besucherinteresse am Theater am Meer weiter gestiegen ist“, freut sich Regisseur Arnold Preuß. „Erfreut hat uns vor allem auch, dass viele neue Besucher erstmals das schöne Schauspielhaus in der Kieler Straße 63 besucht haben“, betont Bühnenleiterin Marion Zomerland und hebt hervor, dass „die Ausweitung des Spielbetriebes um zwei Vorstellungen sich schon jetzt als richtig erwiesen habe“.

Wer die sehr unterhaltsame Komödie um den schönen Schlawiner noch erleben möchte, hat dazu noch zweimal Gelegenheit: Am Sonnabend, dem 8. Oktober und am Sonntag, dem 9. Oktober. Für beide Vorstellungen jeweils um 20 Uhr sind noch Karten erhältlich. Die Vorstellung am kommenden Mittwoch, dem 5. Oktober 2011 ist bereits ausverkauft.

In „So en Slawiner“ geht es darum, dass Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt) nach 20 Jahren Ehe mit Kirsten (Helga Lauermann) und zuvor 7 Jahren erster Ehe mit Ilka (Roswitha Wunderlich) einschließlich einer 10-jährigen Liaison mit der Geliebten Barbara (Dagmar Grube) die Nase voll von seinen Frauen hat. Warum? Weil eine nach der anderen dem monotonem Klicken der Stricknadeln eindeutig den Vorzug gegeben hat, vor der leidenschaftlichen Hingabe der körperlichen Liebe. Frank fühlt sich als Strickopfer seiner Frauen und flüchtet in das nächste Abenteuer mit seiner viel jüngeren Geliebten Merle (Fenja Strowik), mit der er nun sein Leben in Libreville genießen will.

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Nun wird es brenzlig für Frank Denker, seine Freunde Paul (Walter Bleckwedel) und Eva Reps (Heidi Strowik) können die Schadenfreude kaum verbergen. Foto: Theater am Meer/Olaf Preuschoff

Natürlich wäre das Stück keine Komödie, wenn das Liebes-Chaos nicht augenzwinkernd und mit der nötigen Portion Humor erzählt würde. Pierre Chesnot, einer bekanntesten französischen Autoren der Gegenwart, nimmt in „So en Slawiner“ nicht nur den in Routine erstarrten Ehealltag aufs Korn, sondern auch die oberflächliche Konversation der Menschen untereinander. Natürlich prangert er auch den Wahn der Männer im besten Alter an, die sich gerne mit ganz jungen Damen umgeben.

Karten können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen übrigens keine zusätzlichen Kosten an.

NORDWEST-ZEITUNG vom 29. September 2011/Veranstaltungs-Service

Unwiderstehlicher Schlawiner


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Um einen unwiderstehlichen Beau geht es in der turbulenten plattdeutschen Boulevardkomödie " So en Slawiner", die am Sonnabend und Sonntag im Theater am Meer in Wilhelmshaven aufgeführt wird. Dieser Schlawiner heißt Frank, er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten. Doch da gibt es drei Probleme (Bild), die ihm einen Strich durch die Rechnung machen.....

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. September 2011/Events der Region

Strickopfer „slawinert“ sich durchs „Liebes-Leben“

THEATER AM MEER weitere „So en Slawiner“ - Vorstellungen


Im „Slawiner“ geht es darum, dass Frank Denker nach 20 Jahren Ehe mit Kirsten und zuvor 7 Jahren erster Ehe mit Ilka einschließlich einer 10-jährigen Liaison mit der Geliebten Barbara die Nase voll von seinen Frauen hat. Warum? Weil eine nach der anderen dem gemütlichen Fernsehabend verbunden mit dem leicht monotonem Klicken der Stricknadeln eindeutig den Vorzug gegeben hat, vor der leidenschaftlichen Hingabe der körperlichen Liebe. Frank fühlt sich als Strickopfer seiner Frauen und flüchtet in das nächste Abenteuer mit seiner viel jüngeren Geliebten Merle, mit der er nun sein Leben in Libreville (Afrika) genießen will – wo auch anders als ausgerechnet da.

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Natürlich wäre das Stück keine Komödie, wenn das ganze Liebes-Chaos nicht augenzwinkernd und mit der nötigen Portion Humor erzählt würde. Für den Oktober sind Aufführungen am 1., 2., 5., 8. und 9., jeweils um 20 Uhr und nachmittags um jeweils 15.30 Uhr für den 2. Oktober geplant. Am Sonntag, dem 9. Oktober, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Die Karten für diese Vorstellung können auch nur dort erworben werden.

Karten für alle anderen Vorstellungen können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwestticket.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen keine zusätzlichen Kosten an.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. September 2011

"So en Slawiner" mit der Banter Kirche


Die Kirchengemeinde Bant lädt am Sonntag, 9. Oktober, um 15.30 Uhr, zu einer Sondervorstellung in das Theater am Meer, Kieler Straße 63, ein. Gespielt wird "So en Slawiner". Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf im Gemeindebüro und im Seniorenbüro der Kirchengemeinde Bant - Mehrgenerationenhaus, Werftstrßae 75. Informationen unter 04421/9500674 bzw. 26255 und unter 01778343905.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 28. September 2011

Kulturkreis auf Platt unterwegs


WILHELMSHAVEN/JW ..Zur Kultur unserer niederdeutschen Region gehört auch die plattdeutsche Sprache, gehören auch die Schwänke und Schnurren der niederdeutschen Bühne", sagte der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland, Lutz Bauermeister. Die Stiftung, die vom Allgemeinen Wirtschaftsverband treuhänderisch verwaltet wird, fördert in diesem Jahr die Arbeit des „Theaters am Meer" mit 1500 Euro. Die von Marion Zomerland und Arnold Preuß geleitete und mit viel ehrenamtlichem Engagement bespielte Bühne revanchiert sich mit einer Extra-Aufführung des Stückes „So en Slaviner" für die Freunde und Förderer der Stiftung. unter dem Motto „Treffpunkt Kultur.

„Zu unserer Überraschung erleben wir, eine lebhafte Nachfrage nach den nur in begrenzter Zahl vorhandenen Plätzen, berichtet Bauermeister „wir haben wohl die Verwurzelung des Niederdeutschen in der kulturell interessierten Bevölkerungunterschätzt'. Einladungender Stiftung zu „Treffpunkt Kultur" am 13. Oktober 2011, 18 Uhr, sind noch vorhanden und können unter04421/1393940 abgerufen werden.

WILHELMSHAVEN, 26. September 2011

Strickopfer „slawinert“ sich durchs „Liebes-Leben“

THEATER AM MEER weitere „So en Slawiner“ - Vorstellungen


Wilhelmshaven - Als letzte Chance begreift Frank Denker (Harald Schmidt) die neue Liebschaft mit Merle Sötermund (Fenja Strowik) in der viel beklatschten Eröffnungspremiere des Theaters am Meer, der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot. Die Kalamitäten rund um den 60. Geburtstag haben in den vergangenen Wochen viele Besucher erheiternd unterhalten. „Erfreut hat uns vor allem auch, dass viele der Besucher erstmals das schöne Schauspielhaus in der Kieler Straße 63 besucht haben“, betont Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß. Er hob hervor, dass „die Ausweitung des Spielbetriebes um zwei Vorstellungen sich schon jetzt als richtig erwiesen habe“.

Im „Slawiner“ geht es darum, dass Frank Denker nach 20 Jahren Ehe mit Kirsten (Helga Lauermann) und zuvor 7 Jahren erster Ehe mit Ilka (Roswitha Wunderlich) einschließlich einer 10-jährigen Liaison mit der Geliebten Barbara (Dagmar Grube) die Nase voll von seinen Frauen hat. Warum? Weil eine nach der anderen dem gemütlichen Fernsehabend verbunden mit dem leicht monotonem Klicken der Stricknadeln eindeutig den Vorzug gegeben hat, vor der leidenschaftlichen Hingabe der körperlichen Liebe. Frank fühlt sich als Strickopfer seiner Frauen und flüchtet in das nächste Abenteuer mit seiner viel jüngeren Geliebten Merle, mit der er nun sein Leben in Libreville (Afrika) genießen will – wo auch anders als ausgerechnet da.

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Nun wird es brenzlig für Frank Denker, seine Frauen greifen zu den Waffen.  (Szene aus „So en Slawiner“ v.l. Roswitha Wunderlich, Helga Lauermann, Harald Schmidt, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Walter Bleckwedel) Foto: Theater am Meer/Olaf Preuschoff

Natürlich wäre das Stück keine Komödie, wenn das ganze Liebes-Chaos nicht augenzwinkernd und mit der nötigen Portion Humor erzählt würde. Pierre Chesnot, einer bekanntesten französischen Autoren der Gegenwart, nimmt in „So en Slawiner“ nicht nur den in Routine erstarrten Ehealltag aufs Korn, sondern auch die oberflächliche Konversation der Menschen untereinander, die man treffend mit der Bussie-Gesellschaft“ umschreibt. Natürlich prangert er auch den Wahn der gut situierten Männer an, sich gerne mit ganz jungen Damen umgeben, um so die eigenen Probleme mit dem Alter zu kompensieren.

Für den Oktober sind Aufführungen am 1., 2., 5., 8. und 9., jeweils um 20 Uhr und nachmittags um jeweils 15.30 Uhr für den 2. Oktober geplant. Am Sonntag, dem 9. Oktober, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Die Karten für diese Vorstellung können auch nur dort erworben werden.

Karten für alle anderen Vorstellungen können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwestticket.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen keine zusätzlichen Kosten an.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. September 2011

Slawiner: Noch Karten

THEATER Drei Termine für die Komödie


WILHELMSHAVEN/LR - Nach dem die Premiere und die weiteren drei Vorstellungen der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß erfolgreich und meist ausverkauft über die Bühne des „Theaters am Meer", Kieler Straße 63, gelaufen sind, gibt es für die nächsten drei Vorstellungen am kommenden Wochenende noch Karten im freien Verkauf; abends um 20 Uhr am 24. und 25. September, sowie am 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr am 25. September, sowie am 2. Oktober. Karten gibt es unter anderem in der WZ-Geschäftsstelle. Regisseur Arnold Preuß hat ihn entworfen, die Bühnentechnikern Heinz Fuchs und Wolfgang Buttjer haben ihn umgesetzt, einen Sahnehäubchenkranz zum 60. Geburtstag des Slawiners Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

WILHELMSHAVEN, 19. September 2011

„So en Slawiner“ erfreut Publikum

THEATER AM MEER Spielzeitauftakt gelungen


Nachdem die Premiere und die weiteren drei Vorstellungen der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ von Pierre Chesnot in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß erfolgreich und meist ausverkauft über die Bühne des ‚Theater am Meer‘ gelaufen sind, gibt es für die nächsten drei Vorstellungen am kommenden Wochenende noch Karten im freien Verkauf.

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Die Frauen des ‚schönen‘ Slawiners schwärmen von den Besuchen auf Sylt (v.l.  Dagmar Grube, Helga Lauermann und Roswitha Wunderlich) FOTO: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN – Gleich zu Beginn der Vorstellung von „So en Slawiner“ gibt es im Schauspielhaus in der Kieler Straße 63 ein großes anerkennendes  „Ah“ der Besucher. Die Reaktion betrifft das Bühnenbild, welches kein realistisches Wohnzimmer bietet, sondern den äußeren Anlass der Boulevard-Komödie von Pierre Chesnot symbolisiert, die Geburtstagstorte zum 60. des schönen Slawiner Frank Denker. Innerhalb dieses von Regisseur Arnold Preuß entworfenen und den Bühnentechnikern Heinz Fuchs und Wolfgang Buttjer toll umgesetzten Sahnehäubchenkranzes mit 60 Kerzen spielt sich die Geschichte von Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt) ab. Er will an seinem 60. Geburtstag wieder einmal ein neues Leben beginnen – dieses Mal mit seiner neuen Geliebten Merle Sötermund (Fenja Strowik).

Doch da gibt es drei Probleme: 1. seine Ex-Frau Ilka (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau Kirsten (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte Barbara (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde. Neben den genannten Darstellern wirkt auch noch das befreundete Ehepaar Eva und Paul Reps (Heidi Strowik, Walter Bleckwedel) mit.

Die mit großem Beifall aufgenommene Inszenierung ist noch an folgenden Terminen zu sehen: Abends um 20 Uhr am 24. und 25. September, sowie am 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr am 25. September, sowie am 2. Oktober 2011.   Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 08. September 2011/Events der Region

Theater am Meer

Spielzeitauftakt mit Komödie „So en Slawiner"


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Mit der turbulenten Boulevard- Komödie „So en Slawiner" eröffnet das Theater am Meer am 10. September 2011 seine 79. Spielzeit. Erstmals steht im zweiten Jahr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein Stück des bekannten französischen Komödienschreibers Pierre Chesnot auf dem Spielplan bei dem Bühnenleiter Arnold Preuß inszeniert und das Bühnenbild entworfenhat.

„Wir haben unsere Spielzeit 2011/2012 unter das Motto ,Die ganze Welt spielt Komödie' (Arbiter) gestellt", sagen die beiden Bühnenleiter des Theaters in der Kieler Straße 63, Marion Zomerland und Arnold Preuß, und der Protagonist von „So en Slawiner", Frank Denker, spielt ständig mit seinen vier Frauen und das auf eine sehr komödiantische Art und Weise, so dass man ihm für seine eigentlich recht unmoralischen Verhaltensweisen nicht böse sein kann.

"Frank Denker ist dieser pfiffig,gewitzte Lebenskünstler, der wegen einer Strickphobie mit seiner neuesten Geliebten Merle nach Afrika durchbrennen möchte. Alles für die Flucht nach Libreville ist perfekt organisiert, gäbe es da nicht die drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen könnten: 1. seine Ex-Frau Ilka, 2: seine aktuelle Frau Kirsten und 3. seine gerade-noch-Geliebte Barbara. Auf alle drei trifft er unversehens, als er schnell seine Reiseunterlagen von zu Hause holen möchte. Er hatte völlig vergessen, das zu seinem 60. eine Geburtstagsparty stattfindet.

SÜDSTADT-Online vom 7. September 2011

Theater am Meer mit französischem Flair

„S0 EN SLAWINER“ – Spielzeitauftakt am 10. September mit Boulevard Komödie um einen unwiderstehlichen plattdeutschen Beau


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Presseinformation des Theaters am Meer - Das Theater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September 2011, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93% hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ‚Die ganze Welt spielt Komödie‘ (Gajus Arbiter) ", sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt daher unseren fleißigen Handwerkern", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

Im Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade noch Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will mit seiner neuen Geliebten. Und nun?

Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen ‐ und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde ...

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Grédy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste Niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu á peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus. Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

Nach der Premiere am 10. September 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober 2011. Am Sonntag, den 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven‐Friesland. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. September 2011

Neue Spielzeit startet mit „So en Slawiner"

THEATER AM MEER "Kein Kind von Traurigkeit" — Fürs Publikum gibt es besseren Sitz- und Sichtkomfort


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Der ,schöne' Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner' Frauen (von links Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann).    FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/LR — DasTheater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der KielerStraße 63 am Sonnabend, 10.September, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93 Prozent hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ,Die ganze Welt spielt Komödie' (Gajus Arbiter)", sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurden verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt daher unseren fleißigen Handwerkern", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

Im Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man. im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen — mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2.:seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube).

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Gredy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

Nach der Premiere finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen jeweils um 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September und den 2. Oktober 2011.

DER NEUE LOTSE Veranstaltungskalener für den Monat September 2011

NIEDERDEUTSCHES THEATER |  10.09.2011 , 20:00 Uhr „S0 EN SLAWINER“

Theater am Meer mit französischem Flair - Spielzeitauftakt mit Boulevard-Komödie um einen unwiderstehlichen plattdeutschen Beau.


Mit der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ eröffnet das Theater am Meer seine 79. Spielzeit seit Bestehen. Erstmals steht im zweiten Jahr im Zimmertheater der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven ein Stück des bekannten französischen Autoren Pierre Chesnot auf dem Spielplan. Bühnenleiter Arnold Preuß inszeniert.

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Das Theater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Zimmertheater an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September 2011 um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der sich auch für das Bühnenbild verantwortlich zeichnet.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von 93 - 100 % hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch-satirisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ‚die ganze Welt spielt Komödie‘ (Gajus Arbiter), sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause von unseren Tischlern und Beleuchtern weiter fleißig an diversen kleinen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde, die insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und den Sitz- und Sichtkomfort betreffen. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt unseren fleißigen Handwerkern“, pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

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Im Stück „So en Slawiner“ geht es um einen „beau salaud“ oder wie man im Plattdeutschen sagen würde um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2. seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten.

Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde ...

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Mit Pierre Chesnot stellt sich der international, neben Barillet/Grédy und Yasmina Reza, sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu á peu die niederdeutschen Theaterbühnen. Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

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Nach der Premiere am 10. September, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober 2011. Am Sonntag, den 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland.

Eintrittskarten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, in Wilhelmshaven zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.theater-am-meer.de Weitere

Informationen auch unter: »  www.theater-am-meer.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 4. September 2011

Theater am Meer mit französischem Flair: Premiere von „So en Slawiner" am Sonnabend

Erster Szenenapplaus für die fleißigen Handwerker


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Der ‚schöne' Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner' Frauen (v.l. Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann. Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (nut /gms) Das Theater am Meer beginnt seine zweiteSpielzeit im eigenen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Ostertag. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Wir wollen auch in dieser Spielzeit komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto ,Die ganze Welt spielt Komödie" (Gajus Arbiter)",sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeitgebührt daher unseren fleißigen Handwerkern", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit2011/2012 verspricht.

lm Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner, Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt), ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik).Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex- Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun?

Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde ... Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Gredy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu ä peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus.

Nach der Premiere am 10. September, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober. Am Sonntag, dem 9. Oktober, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland.

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 möglich.Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwestticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 3. September 2011

SO EN SLAWINER - Premiere am Samstag

Theater am Meer eröffnet Spielzeit 2011/2012


Mit der Komödie "So en Slawiner" von Pierre Chesnot in der Regie von Bühnenleiter Arnold Preuß eröffnet das Theater am Meer am Sonnabend, dem 10. September 2011 um 20 Uhr die Spielzeit 2011/2012 im neuen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Die Premiere ist so gut wie ausverkauft.

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Frank Denker (Harald Schmidt) ist der "schöne" Slawiner, der am Tag seines 60. Geburtstages sein Leben noch einmal neu beginnen möchte.

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Nicht sehr begeistert davon sind seine Frau Kirsten (Helga Lauermann) und seine Ex-Fraui Ilka (Roswitha Wunderlich).

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In wahre Verzweiflung stürzt Barbara (Dagmar Grube), während Merle (Fenja) die "Auserwählte" ist, mit der Frank nach Afrika (Libreville) fliehen will. Erleben Sie den "Kampf" der aktuellen und verflossenen Frauen von Frank Denker gerne mit, bei dem auch noch die Nachbarn und Freunde Eva (Heidi Strowik) und Paul (Walter Bleckwedel)  im Spiel sind.

Neue Rundschau vom 31. August 2011

"So en Slawiner"

Theater am Meer mit franzosischem Flair

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Der ‚schöne' Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner' Frauen (v.l. Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann.    Foto: Theater am Meer

Mit der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner" eröffnet das Theater am Meer am Samstag, dem 10. September, um 20 Uhr, seine 79. Spielzeit. Erstmals steht im zweiten Jahr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein Stück des bekannten französischen Komödienschreibers Pierre Chesnot auf dem Spielplan. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93% hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ,Die ganze Welt spielt Komödie' (Gajus Arbiter) ", sagt Arnold Preuß.

Boulevard-Komödie um einen Beau als Auftakt beim Theater am Meer

"So en Slawiner" eröffnet die Saison / Diverse Verbesserungen im Theater

Darüber hinaus verweist Arnold Preuß darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert.

Im Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, dieihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun?

Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihmnicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde...

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Gredy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu ä peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus.

Nach der Premiere am 10. September um 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober . Am Sonntag, dem 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 —18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich.

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland 9/2011 vom 31. August 2011

...von lauten und leisen Tönen

THEATER AM MEER: „So en Slawiner"Premiere: Sonnabend, 10. September, 20 Uhr im „Theater am Meer", Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Das „Theater am Meer" beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Zimmertheater mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Im Stück geht es um einen „beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen. Weitere Vorstellungen jeweils um 20 Uhr: 16., 18., 24. und 25. September. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant für den 18. &  25. September.

Wilhelmshaven, 29. August 2011

Theater am Meer mit französischem Flair

„S0 EN SLAWINER“ – Spielzeitauftakt mit Boulevard-Komödie um einen unwiderstehlichen plattdeutschen Beau


Mit der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ eröffnet das Theater am Meer am 10. September 2011 seine 79. Spielzeit. Erstmals steht im zweiten Jahr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein Stück des bekannten französischen Komödienschreibers Pierre Chesnot auf dem Spielplan. Bühnenleiter Arnold Preuß inszeniert.

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Der ‚schöne‘ Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner‘ Frauen (v.l. Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann FOTO: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September 2011, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93% hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ‚Die ganze Welt spielt Komödie‘ (Gajus Arbiter) “, sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt daher unseren fleißigen Handwerkern“, pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

Im Stück „So en Slawiner“ geht es um einen „Beau salaud“ oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik).

Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde …

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Grédy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu á peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus.

Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

Nach der Premiere am 10. September 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober 2011. Am Sonntag, den 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland.

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.