Champagner to´n Fröhstück (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

CHAMPAGNER TO'N FRÖHSTÜCK


Komödie von Michael Wempner

Regie und Bühnenbild - Bernd Poppe

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient -  Yannik Marschner
Souffleur - Joan Kröher
Requisiten - Ivy Bleckwedel, Marianne Karstens
Maske - Janina Icken, Iris Watty
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Marco Norden

Ensemble
Valentin Müller - Walter Bleckwedel
Marie Stratmann - Roswitha Wunderlich
Heiner Koslowski (Hauswirt) - Horst Karstens
Lukas Müller, Valentins Sohn - Harald Schmidt
Sophie Stratmann, Maries Tochter - Sandra Krüger
Kuddl Knoop, Valentins Freund - Klaus Aden
Frau Boisen, Nachbarin - Heidi Strowik
Polizist Petersen - Rune Opitz

Premiere: 15. September 2012, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. In ihrer Not beschließen sie gemeinsam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner WG haben. Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht …

Mit dieser Komödie ist der Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Viele bezeichnen „Champagner to´n Fröhstück“ schon als modernen Klassiker!

PRESSEMELDUNGEN

Neue Rundschau vom  17. Oktober 2012

Theater am Meer mit Zusatzvorstellung

Komödie „Champagner to'n Frühstück" noch mal am Samstag

„Champagner to'n Fröhstück" ist wieder ein Erfolgsstück geworden. Am Samstag gibt es deshalb noch mal eine zusätzliche Vorstellung im Theater am Meer.   Foto: TM

Das Eröffnungsstück der Spielzeit 2012/13 im Theater am Meer, die Komödie von Michael Wempner „Champagner to'n Frühstück", hat eine unverändert hohe Kartennachfrage. Die Zuschauer sind einfach begeistert. Nachdem bereits eine zusätzliche Nachmittagsvorstellung am 14. Oktober wieder ausverkauft war, bietet das Theater am Meer in Wilhelmshaven nun noch einmal für Sonnabend, 20. Oktober, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung des Erfolgs-Stückes an.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den Öffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter der Nummer: 04421/777749 sowie online unter www.theater-am-meer.de

Südstadt-online.de vom 11.10.2012

Theater am Meer

Zusatzvorstellungen für „Champagner to´n Fröhstück“

 

Das Eröffnungsstück der Spielzeit 2012/13 im Theater am Meer, die Komödie von Michael Wempner „Champagner to´n Fröhstück", hat eine unverändert hohe Kartennachfrage. Nachdem bereits eine zusätzliche Nachmittagsvorstellung am 14. Oktober um 15.30 Uhr in den freien Verkauf gegangen ist und dort nur noch so wenige Karten vorhanden sind, bietet das Theater am Meer für Sonnabend, 20. Oktober um 20 Uhr eine weitere Vorstellung des Erfolgs-Stückes an.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den Öffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch 04421/777749 sowie online unter www.theater-am-meer.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 7. Oktober 2012

„Champagner to'n Fröhstück” witzig, leichtfüßig und ernst

Vom Umgang mit dem Altwerden

Ein Szenenfoto mit Harald Schmidt (I.) und Sandra Krüger auf der Couch sowie (hinten) Roswitha Wunderlich und Walter Bleckwedel.  Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (nut) Der Start in die neue Spielzeit, der 80. seit Gründung des „Theaters am Meer" war überaus gelungen. Gezeigt wurde die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner, die der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe ins Bild gesetzt hatte. Im ausverkauften Haus an der Kieler Straße gab es viel Beifall für das spielfreudige Ensemble, aus dem die fesche Marie Stratmann (alias Roswitha Wunderlich) und der hingebungsvoll leidende Valentin Müller (alias Walter Bleckwedel) herausragten. Das hochaktuelle Thema vom Umgang mit dem Altwerden wurde ebenso pointenreich wie tiefgründig dargestellt.

Die ersten Vorstellungen der neuen Komödie waren so schnell ausverkauft, dass das „Theater am Meer" sich kurzfristig entschlossen hat, eine weitere Vorstellung am Nachmittag anzubieten, so dass die hohe Kartennachfrage zunächst einmal befriedigt werden kann. „Wir freuen uns, dass wir nach unserem „Tag der offenen Tür" weiter rund 50 neue Abonnenten für unser Theater gewinnen konnten", sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland. „Die Komödie ,Champagner to'n Fröhstück` hat aber auch alles anzubieten, was jung und alt in unserer Gesellschaft bewegt", erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß den großen Erfolg des Eröffnungsstückes.

„Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", schimpft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim. Bei der Besichtigung der ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung die Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) anbietet, trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann, die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreit hat. Beide suchen  eine neue Bleibe. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen - sie gründen eine Rentner-WG.

Das Stück wird noch an folgenden Tagen im Theater am Meer, Kieler Straße 63 gespielt: Sonntag, 7.10.12 um 15.30 und 20 Uhr, Mittwoch, 10.10. um 20, Samstag, 13.10., um 20, Sonntag, 14.10. um 15.30 und 20, Sonntag, 21.10. um 15.30 geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4.10.2012/Events in der Region

Komödie „Champagner to'n Fröhstück"

Witzig, leichtfüßig und ernst

Der Start in die neue Spielzeit, der 80. seit Gründung des Theaters, mit der Komödie von Michael Wempner „Champagner to'n Fröhstück" in der Regie des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe war überaus gelungen.

Im ausverkauften Haus an der Kieler Straße gab es viel Beifall für das spielfreudige Ensemble, aus dem die fesche Marie Stratmann und der hingebungsvoll leidende Valentin Müller herausragten. Das hochaktuelle Thema vom Umgang mit dem Altwerden wurde ebenso pointenreich wie tiefgründig dargestellt. Die ersten Vorstellungen der neuen Komödie waren so schnell ausverkauft, dass das Theater am Meer sich kurzfristig entschlossen hat, eine weitere Vorstellung am Nachmittag anzubieten, so dass die hohe Kartennachfrage zunächst einmal befriedigt werden kann. „Die Komödie ,Champagner to'n Fröhstück' hat auch alles anzubieten, was Jung und Alt in unserer Gesellschaft bewegt", erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß den großen Erfolg des Eröffnungsstückes.

„Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", schimpft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim. Bei der Besichtigung der ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung die Hauswirt Koslowski anbietet, trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann, die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie befreit hat. Beide suchen eine neue Bleibe. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten, gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG.

WZ 2.10.2012/Leserbriefe

Urlaub für die Seele

Zu „Pointierter Umgang mit dem Altwerden", WZ vom 18.9.

Sonnabend: Ich habe Karten für „Champagner to'n Fröhstück". Für mich ist es das erste Mal Niederdeutsche Bühne. Was erwartet mich? Zuhause durften wir kein Platt sprechen, weil die Sprache nicht „fein" genug war. Immer wenn meine Eltern etwas zu besprechen hatten, haben sie aber platt gesprochen. Meine Schwester und ich haben dadurch aber gerade feine Sensoren für die Sprache entwickelt  und so viele Sachen mit bekommen, die wir eigentlich gar nicht wissen sollten!

Die Vorstellung war super toll! Vom ersten Moment an mitreißend, tiefgründig und Lachen ohne Ende. Die Schauspieler haben ihr ganzes Herzblut gegeben, es war nicht gespielt, es kam von Herzen! Es war klasse. Allen, die einmal Urlaub für die Seele machen wollen, empfehle ich einen Besuch im Theater am Meer.

Hilke Pflug, Packhusweg 40, 26386 Wilhelmshaven

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland |10-2012

PLATTDEUTSCH: „Champagner to'n Frühstück"

Sonnabend, 6. & 13. Oktober, 20 Uhr,
Sonntag, 7. Oktober, 15.30 & 20 Uhr,
Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr,
Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr,
Sonntag, 21. Oktober, 15.30 Uhr
(geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche),
„Theater am Meer", Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Pünktlich zur 80. Spielzeit des „Theaters am Meer" gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to'n Fröhstück". Das Stück behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", ruft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 18. September 2012

Pointierter Umgang mit dem Altwerden

UNTERHALTUNG Gelungene Premiere des „Theaters am Meer" mit dem Stück „Champagner to'n Fröhstück"

Das „Theater am Meer" wird in diesem Jahr 80 Jahre alt. Die Saisonpremiere vor voll besetztem Haus war witzig, leichtfüßig und ernst.

VON WOLFGANG NIEMANN

Eine Szene aus dem niederdeutschen Stück: Marie (Roswitha Wunderlich) und Valentin (Walter Beckwedel), beide hinten, sind empört über das, was sie da von ihren Kindern (Sandra Krüger, Harald Schmidt) erlauschen.

WILHELMSHAVEN — 80 Jahre alt, doch kein bisschen altbacken, sondern witzig, leichtfüßig und zugleich ernst zu nehmend präsentierte sich das Wilhelmshavener „Theater am Meer" zum Auftakt der Jubiläumsspielzeit an diesem Sonnabend im seit Langem ausverkauften Zimmertheater mit der rundum gelungenen Premiere des Dreiakters „Champagner to'n Fröhstück". Diese Komödie von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, ist schon jetzt auf dem Weg zum Klassiker, denn die Geschichte widmet sich ebenso pointenreich wie tiefgründig dem höchst aktuellen Thema des Umgangs mit dem Altwerden.

Der Oldenburger Gastregisseur Bernd Poppe hatte dazu ein wunderbar miteinander harmonierendes Ensemble auf die Bühne geschickt, allen voran Roswitha Wunderlich als Marie Stratmann und Walter Bleckwedel als Valentin Müller, soeben aus der Bevormundung in der Seniorenresidenz geflüchtet. Auch Marie ist von zu Hause ausgebüxt, denn die autoritäre Tochter Sophie (Sandra Krüger) entmündigte sie mehr und mehr und hat ihr jetzt sogar das Konto gesperrt. Sie ahnt allerdings nicht, dass die noch sehr muntere alte Dame inzwischen eine geheime Einnahmequelle aufgetan hat.

Mit dem ähnlich geplagten Valentin streitet sie sich nun um die abgewirtschaftete aber doch schnuckelige Dachwohnung von Hauswirt Koslowski (Horst Karstens). Weil der knurrige Poltergeist sich nicht zwischen den Beiden entscheiden kann, beschließen sie kurzerhand, eine Rentner-WG zu gründen. Da sie knapp bei Kasse sind, richten sie sich mit Möbeln vom Sperrmüll eiri, 'wobei Valentin einen Glücksgriff tut, der aber noch fatale Folgen haben soll. Ohnehin ist aller Anfang schwer, denn Valentins Sohn Lukas (Harald Schmidt) rauscht ungehalten herein und will den Vater zurückschleppen in die „Klapsmöhl för Tattergreis", was Valentin aber mit Grausen ablehnt.

Dann ist da auch noch Frau Boisen (Heidi Strowik), ein aufdringliches Schluderweib, das sich als heimtückischer Moralapostel aufspielt, als Hausbewohnerin aber selbst auf die Dachwohnung spekuliert. Und plötzlich platzt Polizist Petersen (Rune Opitz) herein, um Valentin als vermeintlichen Kunstdieb festzunehmen. Doch das alles ist erst das halbe Stück und dann sorgt Valentins Freund Kuddel Knoop (Klaus Aden), der zuvor schon Valentins Sachen aus dem Altenheim schmuggeln musste, als herrlicher Kauz mit trockenem Witz endlich auch für den titelgebenden Champagner. Wie sich das alles schließlich auflöst, sei hier nicht verraten, denn darauf dürfen sich nun die Zuschauer der folgenden 13 Aufführungen freuen. Ihnen wird dabei mit pointierten Dialogen und mitreißendem Spiel bei allem Humor viel zum Nachdenken über ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im Alter geboten.

Die Glanzpunkte im spielfreudigen Ensemble setzen dabei der hingebungsvoll leidende Walter Bleckwedel und die fesche Roswitha Stratmann, die als jung gebliebene selbstbewusste Lady immer wieder an die große Gisela Uhlen erinnerte. Fazit: Von wegen plattdeutsches Bauerntheater, das war niveauvolles Boulevardtheater auf Platt und das Publikum war schlicht begeistert.

Weitere Aufführungen im Theater an der Kieler Straße 63 sind am Freitag, 21. September, 20 Uhr, Sonntag, 23. September, 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 29. September, 20 Uhr, Sonntag, 30. September, 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 6. Oktober, 20 Uhr, Sonntag, 7. Oktober, 15.30 und 20 Uhr, Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr, Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr sowie Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 17. September 2012

Zur Premiere gibt's Champagnerfrühstück

THEATER Niederdeutsche Bühne spielt vor ausverkauftem Haus — Eröffnung der neuen Saison „Champagner to'n Fröstück" heißt die Inszenierung von Bernd Poppe.

VON DIETMAR BÖKHAUS

Valentin (Walter Bleckwedel) erhält unerwartet Besuch von Sohn Lukas (Harald Schmidt), der ihm Vorwürfe macht. Marie (Roswitha Wunderlich) hört sich das Ganze aus dem Hintergrund an.

WILHELMSHAVEN — Die neue Spielzeit im „Theater am Meer" der niederdeutschen Bühne begann am Sonnabend mit dem Stück „Champagner to'n Fröhstück". Die Premiere, mit der die Laienspieler in ihre 80. Spielzeit starteten, war ausverkauft. Das Publikum wurde nicht enttäuscht, das Ensemble erwies sich einmal mehr als Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache.

Im aktuellen Stück „Champagner to'n Fröhstück" geht es um den rüstigen Rentner Valentin Müller (Walter Bleckwedel), der nicht im Altersheim leben will. Er flüchtet aus dem Heim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann (Roswitha Wunderlich), die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreien will, von der sie mehr und mehr entmündigt wird. Valentin und Marie wollen die Wohnung und entscheiden sich, sie gemeinsam zu mieten und eine Rentner-WG zu gründen. Von Kuddel Knoop (Klaus Aden), lässt sich Valentin seine Sachen aus dem Heim schmuggeln und sieht sich schon am Ziel seiner Träume, endlich frei zu sein.

Die Wohngemeinschaft der beiden rüstigen Senioren gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, da doch beide so ihre Eigenheiten haben. Sabbeltrina Frau Boisen (Heidi Strowik) ist die Tratschtante im Haus und nimmt Witterung auf. Sie will rausbekommen, was das für neue Mieter sind. Trotz aller Widrigkeiten sind Marie und Valentin willens, sich ein Zuhause zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin fast im Gefängnis landet. Das Bild, das er vom vermeintlichen Speermüll nimmt, gehört nämlich einem Kunstsammler, der Anzeige erstattet. So hat das Auge des Gesetzes in Gestalt von Schutzmann Petersen (Rune Opitz) das rüstige Paar im Visier. Aber am Ende wird alles gut und die Theaterfreunde gehen mit < der Gewissheit nach Hause, eine Aufführung gesehen zu haben, die heiter war und doch ein Stück wahres Leben präsentierte.

Bei der Premiere von ,.Champagner to'n Fröhstück" feierte Roswitha Wunderlich ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble. Dafür wurde sie von der Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, geehrt.

Für das Bühnenbild waren Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs verantwortlich. Thomas Marschner setzte bei der Bühnenmalerei Akzente. Als Inspizient fungiert Yannik Marschner, als Souffleur Joan Kröher; Requisiten: Ivy Bleckwedel und Marianne Karstens; Maske: Janina Icken, Iris Watty; Kostüme: Helga Lauermann und Heidi Strowik; Beleuchtung: Marco Norden; Regieassistenz: Rune Opitz. In Szene gesetzt wurde das Stück vom Oldenburger Regisseur Bernd Poppe.

Es sind weitere Vorstellungen geplant: Freitag, 21. September, 20 Uhr; Sonntag, 23. September, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 29. September, 20 Uhr, Sonntag, 30. September, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 6. Oktober, 2Q Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 15.30 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 20 Uhr; Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. September 2012/Theatersaison 2012/2013

Theater am Meer testet die Alternative Senioren-WG

KULTUR Die Niederdeutsche Bühne bringt heute Abend „Champagner to'n Fröhstück" heraus

Roswitha Wunderlich spielt die Rolle der Marie Stratmann. Sie feiert damit ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum.  FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/TR - Am heutigen Sonnabend, 15. September, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des „Theater am Meer" im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser bereits ausverkauften Premiere startet das Amateur-Ensemble in die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen" durch Rektor Heinrich Frese im Jahre 1932. Seit dieser Zeit ist die Niederdeutsche Bühne ein Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache. Das spielfreudige Ensemble zählt zu den ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven und ist eine feste Größe im Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen. Seit einigen Jahren hat das Theater auch eine bühneneigene Theaterschule für Jugendliche. Viele Absolventen dieser Schulung sind heute feste Ensemblemitglieder und Stützen des Theaters.

Zum Beginn der 80. Spielzeit des Theaters am Meer gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker „Rund um Kap Hoorn", „Petrus gifft Urlaub" und „De vergnögte Tankstell" schrieb. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie „Champagner to'n Fröhstück" tritt Michael Wempner sehr erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters. Das Stück inszeniert der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der zum zweiten Mal in Wilhelmshaven gastiert.

„Champagner to'n Fröhstück" behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", ruft Valentin Müller (Walter Bleckwedel) und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann (Roswitha Wunderlich), die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreien will, da diese sie mehr und mehr entmündigt. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG.

Valentin lässt seine Sachen aus dem Altersheim durch seinen Freund und Leidensgenossen Kuddel Knoop (Klaus Aden) schmuggeln und sieht sich am Ziel seiner Träume. Endlich frei? Doch es gibt Probleme.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15 September 2012

Mit „Champagner to'n Fröhstück" in die 80. Spielzeit

THEATER Niederdeutsche Bühne spielt neues Stück und ehrt Roswitha Wunderlich

Roswitha Wunderlich spielt die Rolle der Marie Stratmann.

WILHELMSHAVEN/BOE - Im „Theater am Meer" an der Kieler Straße beginnt heute, 15. September, um 20 Uhr die neue Spielzeit mit der bereits ausverkauften Premiere von „Champagner to'n Fröhstück". Das Besondere: Es ist bereits die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen" durch Rektor Heinrich Frese im Jahr 1932. Seit dieser Zeit ist die Bühne ein Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache. Wen wunderes, dass zum runden Geburtstag Champagner serviert wird — genauer gibt's „Champagner to'n Frühstück" von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker „Rund um Kap Hoorn", ,,Petrus gifft Urlaub" und ,,De vergnögte Tankstell" geschrieben hat. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie tritt Michael Wempner in die Fußstapfen seines Vaters. Das Stück inszeniert der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der zum zweiten Mal in Wilhelmshaven gastiert.

„Champagner to'n Frühstück" behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Altenheim leben zu müssen. Bei der Premiere gibt es noch etwas Besonderes: Roswitha Wunderlich spielt in dem Stück die Rolle der Marie Stratmann — und feiert damit ihr 50jähriges Bühnenjubiläum. Klar, dass die Theaterleitung dieses seltene Jubiläum zum Anlass nimmt, um Roswitha Wunderlich entsprechend zu ehren. Nach der Premiere sind zunächst 13 weitere Vorstellungen geplant: Freitag, 21. September, 20 Uhr; Sonntag, 23. September, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 29. September, 20 Uhr; Sonntag, 30. September, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 6. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 14. Oktober , 20 Uhr; Sonntag, 21. Oktober, 15.30 Uhr (geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche).

WILHELMSHAVEN, 14. September 2012

THEATER AM MEER „Champagner to´n Fröhstück“

Zum 80. Geburtstag mit Komödie von Michael Wempner

Am kommenden Sonnabend beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des „Theater am Meer“ im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser bereits ausverkauften Premiere startet das Amateurensemble in die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen“ durch Rektor Heinrich Frese im Jahre 1932. Seit dieser Zeit ist die Niederdeutsche Bühne ein Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache. Das spielfreudige Ensemble zählt zu den ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven und ist eine feste Größe im Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen.

Seit einigen Jahren hat das Theater auch eine bühneneigene Theaterschule für Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren erfolgreich ins Leben gerufen. Viele Absolventen dieser Schulung sind heute feste Ensemblemitglieder und Stützen des Theaters.

Roswitha Wunderlich spielt die Rolle der Marie Stratmann. Sie feiert damit ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum FOTO: Theater am Meer.

Zum Beginn der 80. Spielzeit des Theaters am Meer gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker „Rund um Kap Hoorn“, „Petrus gifft Urlaub“ und „De vergnögte Tankstell“ schrieb. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ tritt Michael Wempner sehr erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters. Das Stück inszeniert der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der zum zweiten Mal in Wilhelmshaven gastiert.

Worum geht es in dieser neuen und frischen Komödie?
"Champagner to´n Fröhstück“ behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG“ als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wahnt ja bloots olle Lüüd“, ruft Valentin Müller (Walter Bleckwedel) und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann (Roswitha Wunderlich), die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreien will, da diese sie mehr und mehr entmündigt. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen – sie gründen eine Rentner-WG. Valentin lässt seine Sachen aus dem Altersheim durch seinen Freund und Leidensgenossen Kuddel Knoop (Klaus Aden) schmuggeln und sieht sich am Ziel seiner Träume – endlich frei.

Das Zusammenleben der beiden quirligen Senioren gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, da doch beide so ihre Eigenheiten aufzuweisen haben.Auch von außen droht der Rentner-WG Ärger: Maries Tochter Sophie schneit in die Dachkammer-Idylle und macht einen ziemlichen Aufstand, ob der zusätzlichen Kosten, die die Mutter mit diesem Spleen verursacht. Auch Valentins Sohn Lukas Müller (Harald Schmidt) zeigt wenig Verständnis für den neu gegründeten Zwei-Personen-Haushalt. Zu allem Überfluss hat auch die Sabbeltrina von Nachbarin, Frau Boisen (Heidi Strowik), Witterung aufgenommen. Trotz aller Widrigkeiten sind Marie und Valentin Willens, sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht und das Auge des Gesetzes in Gestalt des Schutzmannes Petersen (Rune Opitz) das Wohnungspärchen aufsucht.

Bei der Premiere von „Champagner to´n Fröhstück“ steht noch eine Besonderheit an: Roswitha Wunderlich, kann mit diesem Stück ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern. Die Theaterleitung wird dieses seltene Jubiläum zum Anlass nehmen und Roswitha Wunderlich nach der Premiere entsprechend ehren.

Nach der Premiere am kommenden Sonnabend, 15.9.2012 - 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63 sind zunächst noch 13 weitere Vorstellungen geplant: 21.09.12 - 20.00, 23.09.12 - 15:30 und 20:00, Samstag, 29.09.12 - 20:00, Sonntag, 30.09.12 - 15:30 und 20:00, Samstag, 06.10.12 - 20:00, Sonntag, 07.10.12 - 15:30 und 20:00, Mittwoch, 10.10.12 - 20:00, Samstag, 13.10.12 - 20:00, Sonntag, 14.10.12 - 20:00 und Sonntag, 21.10.12 - 15:30 geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. September 2012/Events der Region

Premiere "Champagner zum Fröhstück" zum 80. Geburtstag des Theaters am Meer

Am Sonnabend, 15. September 2012, beginnt um 20 Uhr vor ausverkauftem Haus die neue Spielzeit des „Theater am Meer" in der Kieler Straße 63. Gespielt wird die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner, in der Inszenierung des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe.

Worum geht es in dieser neuen und frischen Komödie?
„Champagner to'n Fröhstück" behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wohnt ja bloots olle Lüüd", ruft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann, die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie befreien will, da diese sie mehr und mehr entmündigt. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG. Valentin lässt seine Sachen aus dem Altersheim durch seinen Freund und Leidensgenossen Kuddel Knoop schmuggeln und sieht sich am Ziel seiner Träume — endlich frei. Das Zusammenleben der beiden quirligen Senioren gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, da doch beide so ihre Eigenheiten aufzuweisen haben.

NEUE RUNDSCHAU vom 12. September 2012

Theater am Meer

Komödie „Champagner ton Frühstück"

Am kommenden Sonnabend, 15. September, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des „Theater am Meer" im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser bereits ausverkauften Premiere startet das Amateurensemble in die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen" durch Rektor Heinrich Frese im Jahre 1932.

Zum Beginn der 80. Spielzeit des Theaters am Meer gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to 'n Fröhstück" von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker  „Rund um Kap Hoorn", „Petrus gifft Urlaub" und „De vergnögte Tankstell" schrieb. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie „Champagner to 'n Fröhstück" tritt Michael Wempner sehr erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters.

Worum geht es in dieser neuen und frischen Komödie? „Champagner to 'n Fröhstück" behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. Nach der Premiere am kommenden Sonnabend, 15. September, 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63 sind zunächst noch 13 weitere Vorstellungen geplant.

Fotos "Champagner to´n Fröhstück"

Sehe Sie hier die ersten Fotos von den Endproben auf der Bühne:

Valentin Müller (Walter Bleckwedel) und Marie Stratmann (Roswith Wunderlich) lernen sich in der Dachkammerwohnung von Koslowski kennen.

Hausbesitzer Koslowski (Horst Karstens) hört andächtig zu, wenn Kuddel Knoop (Klaus Aden) erzählt

Valentin (Walter Bleckwedel) ist nicht begeistert von dem, was sein Sohn (Harald Schmidt) von ihm verlangt. Marie (Roswitha Wunderlich) blickt ebenfalls sketisch.

Valentin (Walter Bleckwedel) und Kuddel (Klaus Aden) machen sich besorgte Gedanken wegen des Bildes vom Sperrmüll.....

Nachbarin Frau Boisen (Heidi Strowik) ist von Valentin (Walter Bleckwedel) entzückt

Die Einrichtung mit Sperrmüll macht doch viel Arbeit, besonders für Valentin (Walter Bleckwedel). Marie (Roswitha Wunderlich) ist mehr die denkende Kraft dabei

Ein sehr anrührender Moment. Marie (Roswitha Wunderlich) und Valentin (Walter Bleckwedel) erzählen von ihren ehemaligen Lebenspartnern.

Heimlich belauschen Valentin und Marie das Gespräch ihrer Kinder (Harald Schmidt, Sandra Krüger).

Der Polizist Petersen (Rune Opitz) sorgt für große Aufregung, die Valentin, Marie und Kuddel so nicht vermutet hätten.

Kuddel Knoop (Klaus Aden) entpuppt sich als ausgezeichneter Koch, Marie (Roswitha Wunderlich) ist mehr als überrascht von seinen Fähigkeiten.

Der NEUE LOTSE 9/2102

„Champagner Fröhstück” zum 80. Geburtstag

Am Sonnabend, dem 15. September 2012, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des "Theater am Meer" im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser Premierenvorstellung startet die 80. Spielzeit seit Gründung des Theaters, in der alle vier Inszenierungen Gelegenheit geben werden, auf den Geburtszag einer der ältesten Kultureinrichtungen in der Stadt anzustoßen. Zum Beginn gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner in der Inszenierung von Berufsregisseur Bernd Poppe aus Oldenburg.

„Champagner to'n Fröhstück" behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in ein Seniorenheim gehen zu müssen. Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen' will. In ihrer Not beschließen sie gemein-sam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner WG haben.

Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht...Mit dieser Komödie ist es Michael Wempner, ein Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner, bestens gelungen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, wie viele erfolgreiche Inszenierungen dieses Stückes belegen. Der Oldenburger Profi Bernd Poppe kommt dafür zum zweiten Male als Regisseur in die Jadestadt, nachdem er vor fünf Jahren zum 75. Jubiläum das „Kuppelwief" (Die Heiratsvermittlerin von Thornton Wilder) für das Theater am Meer mit viel Lob inszenierte.

Das Ensemble von „Champagner to'n Fröhstück" besteht aus Sandra Krüger, Heidi Strowik, Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Horst Karstens, Rune Opitz und Harald Schmidt sowie Roswitha Wunderlich, die bei der Premiere am 15. September ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern kann.

BILDER

Wilhelmshaven, 16. August 2012

Die ersten Fotos von den Proben zu

"Champagner to´n Fröhstück"

- nauch auf der Probenbühne D.

Herr Koslowski (Horst Karstens) wird zum wilden Stier. Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich) staunt.

Nanu, warum schaut sie denn zu traurig, die Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich).

Und bei Frau Boisen (Heidi Strowik) fließen sogar Tränen, die nicht mal Herr Koslowski (Horst Karstens) trocknen kann.

Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich) und Herr Valentin Müller (Walter Bleckwedel) scheinen nicht viel von den Segnungen von Herrn Koslowski (Horst Karstens) zu halten.

Auch wenn Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich) freundlich lächelt, Herr Müller (Walter Bleckwedel) bleibt auf Distanz.

Selbst das Gespräch mit dem Mobil bringt für Valentin Müller (Walter Bleckwedel) keine gute Lösung, oder?

Koslowski (Horst Karstens) ist skeptisch, was will dieser Herr Knoop (Klaus Aden) mit einem Koffer hier?

Mütter und Töchter - immer ein besonderes Kapitel! Auch zwischen Marie (Roswitha Wunderlich) und Sophie (Sandra Krüger) knirscht es gewaltig.

Vater und Sohn - da ist es ja nun auch nicht anders! Valentin (Walter Bleckwedel) und Sohn Lukas (Harald Schmidt) stehen vor Problemen - miteinander?

Champangner! - so strahlen Sophie (Roswitha Wunderlich) und Valentin (Walter Bleckwedel) um die Wette - was ist nur geschehen, dass das Leben wieder so fröhlich ist?

Und Frau Boisen (Heidi Strowik) macht dazu auch noch die entsprechende Tanzmusik - zur Frühstückszeit!

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG / NORD-WEST-Zeitung vom 21. August 2012

Die neue Theater-am-Meer-Saison

VORSCHAU Schauspielhaus feiert seinen „80." — Offene Tür am 2. September

Spielzeitheftcoverbild1213.jpg

Die Proben laufen bereits: Walter Bleckwedel und Heidi Strowik spielen im Stück „Champag-
ner to'n Frühstück" mit.   FOTO: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/LR —Wie jedes Jahr öffnet das Theater am Meer kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räume, um Interessierten und Freunden den Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters zu ermöglichen. Am Sonntag, 2. September, wird von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das Theater am Meer kann in dieser Spielzeit seinen 80. Geburtstag feiern. Am 28. September 1932 von Rektor Heinrich Frese mit einer Handvoll engagierter Frauen und Männer gegründet, ist das Theater heute mit rund 80 Mitgliedern, einer bühneneigenen Theaterschule und einem eigenen Zimmertheater mit 99 Plätzen bestens aufgestellt.

„Unser stetig wachsender Abonnenten- und Freundesstamm und unsere engagierten Jugendlichen sind neben unseren bewährten Mitgliedern unsere größten Trümpfe", freut sich Bühnenleiterin Marion Zomerland auf die kommende Spielzeit des Theaters am Meer. „Wir werden dabei nicht den einen besonderen Geburtstag feiern, sondern alle vier Inszenierungen als Geburtstagsgeschenk für unsere treuen Besucher verstehen", ergänzt Bühnenleiter Arnold Preuß die Planungen für die neue Spielzeit.

Die Proben für die beiden ersten Inszenierungen, die Komödie „Champagner to'n Frühstück" und das Musical „Dat Meer-Hotel" laufen bereits. Seit Montag, 13. August, ist auch wieder das Abonnementsbüro in der Kieler Straße 63 a geöffnet. Das Theater wird alle Neuerungen und das aktuelle Programm der Öffentlichkeit am Sonntag, 2. September, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr vorstellen.

Der Tag der offenen Tür bietet ein Bühnenprogramm mit Auftritten der Sketchgruppe und Ausschnitten aus den musikalischen Produktionen. Im Theaterbüro gibt es Informationen über Karten und Abonnements.
Natürlich stehen die Mitglieder des Theaters am Meer aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Neue Rundschau vom 14. August 2012

Das Theater am Meer lädt zu einem „Tag der offenen Tür"

Wie jedes Jahr öffnet das „Theater am Meer" kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten, um Interessierten, aber auch den Freunden des Theaters,  den inzwischen schon liebgewonnenen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Am Sonntag, 2. September, wird von 11 bis 17 Uhr, ein abwechslungsreiches Programm in und um das Theater herum geboten. U.a. lockt das Theatercafé "Kulissensnack" mit Getränken und selbstgebackenem Kuchen und im Theaterhof wird gegrillt.

Wilhelmshaven, 14. August 2012

THEATER AM MEER wieder „Tag der offenen Tür“

Am 2. September 2012 mit interessantem Programm

WILHELMSHAVEN – Wie jedes Jahr öffnet das Theater am Meer kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten, um Interessierten, aber auch den Freunden des Theaters am Meer, den inzwischen schon liebgewonnenen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheater zu ermöglichen. Am Sonntag, 2. September 2012, wird von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm in und um das Theater herum geboten.

Das Theater am Meer kann in dieser Spielzeit seinen 80. Geburtstag feiern. Am 28. September 1932 von Rektor Heinrich Frese mit einer Handvoll engagierter Frauen und Männer gegründet, ist das Theater heute mit rund 80 Mitgliedern, einer bühneneigenen Theaterschule und einem eigenen Zimmertheater mit 99 Plätzen bestens aufgestellt. „Unser stetig wachsender Abonnenten- und Freundesstamm und unsere engagierten Jugendlichen sind neben unseren bewährten Mitgliedern unsere dicksten Trümpfe“, freut sich Bühnenleiterin Marion Zomerland auf die kommende Spielzeit. „ Wir werden dabei nicht den einen besonderen Geburtstag feiern, sondern alle vier Inszenierungen als Geburtstagsgeschenk für unsere treuen Besucher verstehen“, ergänzt Bühnenleiter Arnold Preuß die Planungen für die neue Spielzeit.

Die Proben für die beiden ersten Inszenierungen, die Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ und das Musical „Dat Meer-Hotel“ laufen bereits. Seit Montag, 13. August 2012, ist auch wieder das Abonnementsbüro in der Kieler Straße 63 a geöffnet. Das Theater wird alle Neuerungen und das aktuelle Programm der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, 2. September 2012, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr vorstellen. Der Tag der offenen Tür bietet ein Bühnenprogramm mit Auftritten der Sketchgruppe und Ausschnitten aus den musikalischen Produktionen. Das Theatercafé Kulissensnack lockt mit Getränken und selbstgebackenem Kuchen, im Theaterhof wird gegrillt und das Theaterbüro gibt Informationen über Karten und Abonnements. Natürlich stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung

WILHEMSHAVENER ZEITUNG vom 8. AUGUST 2012

Zur 80. Spielzeit gibt es Champagner

THEATER AM MEER Sommerpause ist beendet — Proben zu „Champagner to'n Fröhstück" laufen

Die Niederdeutsche Bühne startet in die nächste Saison und läutet zugleich die 80. Spielzeit ein. Das Theaterbüro ist hauptamtlich mit einer Mitarbeiterin besetzt.

Heidi Strowik und Walter Bleckwedel in einer Szene des neuen Stücks „Champagner to'n Fröhstück". FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/LR — Das Ensemble des „Theater am Meer" meldet sich aus der Sommerpause zurück. „Die Proben für die ersten Inszenierungen „Champagner to'n Fröhstück" Und „Dat Meer-Hotel" haben begonnen, das Theaterbüro ist mit den Vorbereitungen für die neue Spielzeit ebenfalls im Zeitplan, somit kann unsere 80. Spielzeit seit Gründung kommen", freuen sich die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die Zahl der Abonnenten steigt stetig. Der freie Verkauf für die neuen Abos beginnt ab dem 13. August.

Das Theaterbüro ist jetzt hauptamtlich mit Claudia Folkerts besetzt und zu leicht geänderten Zeiten werktags geöffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Telefonisch  ist das Büro unter Tel. 77 77 49 und per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Ab sofort ist im Büro auch das Spielzeitheft 2012/13 erhältlich.

Am Sonnabend, 15. September, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit im Zimmertheater an der Kieler Straße 63. Mit dieser Premierenvorstellung startet die 80. Spielzeit seit Gründung des Theaters. Zum Beginn gibt es Champagner zum Anstoßen, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner in der Inszenierung von Berufsregisseur Bernd Poppe aus Oldenburg. Das Stück behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG".

Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. In ihrer Not beschließen sie, gemeinsam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich je doch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner-WG haben. Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht ...

Mit dieser Komödie ist es Michael Wempner, ein Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner, bestens gelungen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Der Oldenburger Profi Bernd Poppe kommt dafür zum zweiten Male als Regisseur in die Jadestadt. Das Ensemble von „Champagner to'n Fröhstück" besteht aus Sandra Krüger, Heidi Strowik, Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Horst Karstens, Rune Opitz und Harald Schmidt sowie Roswitha Wunderlich, die bei der Premiere ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern kann.

Folgende weiteren Vorstellungstermine sind geplant: Freitag, 21. September 20 Uhr; Sonntag, 23. September, 15.30 Uhr; Sonntag, 23. September, 20 Uhr; Sonnabend, 29. September, 20 Uhr; Sonntag, 30. September, 15.30 Uhr; Sonntag, 30. September, 20 Uhr; Sonnabend, 6. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 15.30 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 20 Uhr; Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr und Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 7. August 2012

Schauspieler steigen auf die Bühne

Landesbühne Niedersachsen Nord und Theater am Meer eröffnen Spielzeit

Die Sommerpause war in beiden Häusern durch Renovierungen geprägt. Kartenvorverkauf in der Jadestadt hat begonnen.

WILHELMSHAVEN - ......

Auch das Ensemble des Theaters am Meer meldet sich in diesen Tagen aus der Sommerpause zurück. „Die Proben für die ersten Inszenierungen „Champagner to’n Fröhstück“ und „Dat Meer-Hotel“ haben begonnen, das Theaterbüro ist mit den Vorbereitungen für die neue Spielzeit ebenfalls im Zeitplan, somit kann unsere 80. Spielzeit seit Gründung kommen“, freuen sich die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß auf die Theatersaison 2012/13.

Beide zeigen sich erfreut über die steigende Zahl der Abonnenten. Denjenigen, die noch ein Abonnement für die neue Spielzeit abschließen möchten, raten Marion Zomerland und Arnold Preuß zu einem baldigen Kauf, da ab dem 13. August der freie Verkauf beginnt.

Ab sofort ist im Theaterbüro auch das Spielzeitheft 2012/13 erhältlich. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Telefonisch ist das Büro unter 04421/777749 und per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Der Probenbetrieb des Theaters am Meer läuft auch wieder, nachdem die Tischlerei in der Sommerpause ein Verbesserungen im Theatercafé „Kulissensnack“ realisiert hat. Am Sonnabend, 15. September, beginnt mit der Komödie „Champagner to’n Fröhstück“ von Michael Wempner um 20 Uhr die neue Spielzeit im Zimmertheater, Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven.

www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 4. August 2012

THEATER AM MEER Spielzeitpause beendet

Das Ensemble des „Theater am Meer“ meldet sich in diesen Tagen aus der kleinen Sommerpause zurück. „Die Proben für die ersten Inszenierungen "CHAMPAGNER TO`N FRÖHSTÜCK“ und „DAT MEER-HOTEL“ haben begonnen, das Theaterbüro ist mit den Vorbereitungen für die neue Spielzeit ebenfalls im Zeitplan, somit kann unsere 80. Spielzeit seit Gründung kommen“, freuen sich die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß auf die Theatersaison 2012/13. Beide betonten, dass es sehr erfreulich sei, dass die Zahl der Abonnenten weiterhin steige und rieten denjenigen, die noch ein Abonnement für die neue Spielzeit abschließen möchten, dies in der kommenden Woche zu tun, weil ab dem 13. August der freie Verkauf beginne.

 

Sie laden nicht nur zur Spielzeit 2012/13 auf dem Cover des Spielzeitheftes ein, sondern spielen auch in „Champagner to´n Frühstück“ mit, Heidi Strowik und Walter Bleckwedel

Sehr froh ist die Bühnenleitung, dass das Theaterbüro jetzt hauptamtlich mit Frau Folkerts besetzt wurde und zu leicht geänderten Zeiten werktäglich geöffnet hat. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 10:30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr! Telefonisch ist das Büro unter 04421/777749 und per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Ab sofort ist im Büro auch das Spielzeitheft 2012/13 erhältlich, das über den Spielplan und alles weitere anschaulich und reich bebildert informiert.

Der Probenbetrieb des Theater am Meer läuft nun auch wieder, nachdem die Tischlerei mit Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs, in der Sommerpause ein paar Verbesserungen im Theatercafé KULISSENSNACK realisiert hat, die der Erleichterung der Pausenbewirtung dienen. Am Sonnabend, dem 15. September, beginnt dann um 20 Uhr die neue Spielzeit im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser Premierenvorstellung startet die 80. Spielzeit seit Gründung des Theaters, in der alle vier Inszenierungen Gelegenheit geben werden, auf den Geburtstag einer der ältesten Kultureinrichtungen in der Stadt anzustoßen. Zum Beginn gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ von Michael Wempner in der Inszenierung von Berufsregisseur Bernd Poppe aus Oldenburg.

„Champagner to´n Fröhstück“ behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG“ als Lösung für den Wunsch, nicht in ein Seniorenheim zu müssen. Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. In ihrer Not beschließen sie gemeinsam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner WG haben. Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht …

Mit dieser Komödie ist es Michael Wempner, ein Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner, bestens gelungen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, wie viele erfolgreiche Inszenierungen dieses Stückes belegen. Der Oldenburger Profi Bernd Poppe kommt dafür zum zweiten Male als Regisseur in die Jadestadt, nachdem er vor fünf Jahren zum 75. Jubiläum das „Kuppelwief“ (Die Heiratsvermittlerin von Thornton Wilder) für das Theater am Meer mit viel Lob inszenierte. Das Ensemble von „Champagner to´n Fröhstück“ besteht aus Sandra Krüger, Heidi Strowik, Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Horst Karstens, Rune Opitz und Harald Schmidt sowie Roswitha Wunderlich, die bei der Premiere ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern kann.

De besten Daag in mien Läven (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

DE BESTEN DAAG IN MIEN LÄVEN


Romantische Komödie von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Renate Wedemeyer

Regie und Bühnenbild - Marion Zomerland & Arnold Preuß

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Projektionen - Arnold Preuß, Marion Zomerland
Inspizientin -  Anne Hillers
Souffleuse - Sandra Krüger
Requisiten - Traute Fischer, Inge Gelhart
Maske - Heidi Strowik
Garderobieren - Traute Fischer, Inge Gelhart, Heidi Strowik
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers
Toneinspielungen - Nicolas C. Ducci
Annas Zeichnungen - Marian Plohr

Ensemble
Marion Zomerland
Arnold Preuß

Premiere: 16. März 2013, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Klaus und Anna müssen ihren Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Was ist zwischen ihnen gewesen? Und während die beiden Protagonisten dem Publikum (das in die Rolle der Ehegatten tritt) Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne (mit einfachsten szenischen Mitteln) die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft – auch wenn es anfangs, am ersten Schultag, als beide sich kennen lernten, gar nicht so aussah. Klaus und Anna treffen sich immer wieder, beim Tanzkurs, als Klaus bei der Bundeswehr ist, beim Aerobic-Training, in Annas Hochzeitsnacht, vor der Sauna, in der Geisterbahn. Die Vorzeichen dieser Treffen sind selten günstig – und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird – und am Ende nur ein Happy End zulässt ...

Diese kleine Komödie mit zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen, aber auch sehr gefühlvollen Momenten ist ein gefundenes Fressen für zwei Komödianten!

PRESSEMELDUNGEN

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 16. MAI 2013

Theater am Meer mit neuem Rekord

BÜHNE Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten — Im Juni noch zweimal „Dat Meer-Hotel"

Die Spielzeit 2012/2013 war ein Erfolg, der auch mit jungen Talenten der eigenen Theaterschule erreicht wurde.

Joan Kröher, Yannik Marschner, zwei Absolventen der Theaterschule, und Nicolas C. Ducci (von links) in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel".    BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven" gespielt ist, kann die Leitung des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven - auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurückblicken. „Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten", so wird das Fazit der 80. Spielzeit seit Gründung der Bühne ausfallen. Bevor aber die Spielzeit ganz abgeschlossen ist, geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel", das 21-mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße gespielt wurde, auf vielfachen Wunsch am Sonntag, 30. Juni, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch zweimal über die Bühne. Das Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel" spielt in der Eingangshalle des gleichnamigen Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer finden die Gäste den Weg nicht dahin - und das Hotel steht vor dem Ruin...

„Schön, dass so viele Wilhelmshavener, aber auch viele Zuschauer aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben", freut sich Marion Zomerland, die mit ihrem Kollegen Arnold Preuß die Bühnenleitung innehat, über den neuen Publikumsrekord. „Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können", ergänzt Marion Zomerland, „da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist."

Die Theaterschule hat die ganze Spielzeit über unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun OeltjenHinrichs und der Betreuung von Sandra Krüger und Rune Opitz intensiv gearbeitet und probiert derzeit an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, die vom 21" bis 23. Juni in Bremerhaven-Drangstedt stattfindet. Dort werden sie ihre Produktion „Alles Bahnhof, oder was?" am Sonntag, 23. Juni, erstmals der Öffentlichkeit vorstellen.

Danach macht dann die Theaterschule eine Pause, um dann im August unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus 0ldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro geben - unter Telefon 04421 / 777749 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 6. Mai 2013

Erfolgsbilanz

Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven" gespielt wurde, kann die Leitung des Theaters am Meer auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurückblicken. „Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten", so wird das Fazit der 80. Spielzeit der Bühne ausfallen.

Zum Abschluss geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel" (v.l. Joan Kröher, Yannik Marschner, zwei Absolventen der Theaterschule, und Nicolas C. Ducci) am Sonntag, 30. Juni, 15.30 und 20 Uhr über die Bühne. Die Theaterschule probt an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (21. bis 23. Juni in Bremerhaven-Drangstedt). Danach macht die Theaterschule eine Pause, um im August unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von Jugendlichen möglich.
Info unter Tel. 777749. FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 25. April 2013

Komödie zum letzten Mal

WILHELMSHAVEN/LR - Die Zwei-Personen-Komödie "De besten Daag in mien Läven" hat das Theater am Meer, Kieler Straße 63, vor ausverkauftem Haus gespielt. Weil auch die zusätzliche Nachmittagsvorstellung am Sonntag, 28. April, inzwischen schon wieder ausverkauft ist, wird am Abend des gleichen Tages um 20 Uhr eine weitere, aber auch wirklich allerletzte Vorstellung im freien Verkauf angeboten.

NEUE RUNDSCHAU | 24. April 2013

Noch einmal: "De besten Daag in mien Läven"

Das Theater am Meer bietet am 28. April noch einmal vergnüglich-romantische Komödienkost. Die Zwei-Personen-Komödie „De besten Daag in mien Läven“ hat das Theater am Meer in den letzten Wochen stets vor ausverkauftem Haus gespielt. Das Publikum verfolgte die Lebensgeschichte von Anna und Klaus mit großem Vergnügen und der stillen Hoffnung auf ein glückliches Happy End der beiden Protagonisten Anna Schäfer (Marion Zomerland) und Klaus Kessler (Arnold Preuß).

Nachdem die zusätzlich ins Programm genommene Nachmittagsvorstellung am kommenden Sonntag, dem 28. April, inzwischen auch schon wieder ausverkauft ist, wird am Abend des gleichen Tages um 20.00 Uhr eine weitere, aber auch letzte Vorstellung im freien Verkauf angeboten.

WILHELMSHAVEN | 21. April 2013

LETZTE VORSTELLUNG „De besten Daag in mien Läven“

Theater am Meer bietet am 28.4. noch einmal vergnüglich-romantische Komödienkost

Die Zwei-Personen-Komödie „De besten Daag in mien Läven“ hat das Theater am Meer in den letzten Wochen stets vor ausverkauftem Haus gespielt. Das Publikum verfolgte die Lebensgeschichte von Anna und Klaus mit großem Vergnügen und der stillen Hoffnung auf ein glückliches Happy End der beiden Protagonisten Anna Schäfer (Marion Zomerland) und Klaus Kessler (Arnold Preuß). Nachdem die zusätzlich ins Programm genommene Nachmittagsvorstellung am kommenden Sonntag, dem 28. April, inzwischen auch schon wieder ausverkauft ist, wird am Abend des gleichen Tages um 20.00 Uhr eine weitere, aber auch letzte Vorstellung im freien Verkauf angeboten.

Marion Zomerland und Arnold Preuß überzeugen als Darsteller- und Regieteam in der romantischen Komödie „De besten Daag in mien Läven“

„De besten Daag in mien Läven“ von Frank Pinkus ist überaus heiter und romantisch tiefgründig zugleich. Es bezaubert von der ersten bis zur letzten Minute durch viele geistreiche Regieeinfälle und ein wahres Feuerwerk an geschliffenen Dialogen. Es geht in der Komödie um die Lebensgeschichte von Anna und Klaus, die in Rückblenden erzählt wird. Aus einem Verhältnis „wie Hund und Katze“ entwickelt sich über die Jahre eine echte Freundschaft. Urkomische Slapstick-Szenen wechseln sich ab mit romantisch-gefühlvollen Momenten, die dem Stück seinen besonderen Reiz geben.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Kartenverkäufe auch bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen möglich. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bestellt werden.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 14. April 2013

Theater am Meer bietet zusätzliche Nachmittagsvorstellung

„De besten Daag in mien Läven"

Marion Zomerland und Arnold Preuß begeistern mit komödiantischem Spiel in „De besten Daag in mien Läven.    Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (gms) Mit der romantischen Komödie „De besten Daag in mien Läven" hat das Theater am Meer einen echten Publikumsrenner im Programm. Die bisherigen Vorstellungen waren alle restlos ausverkauft, so dass sich das Theater entschlossen hat, am Sonntag, 28. April, um 15.30 Uhr, eine weitere Vorstellung im freien Verkauf anzubieten.

„De besten Daag in mien Läven" bietet dem Zuschauer ein Genuss an Witz und Esprit. Marion Zomerland und Arnold Preuß überzeugen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 sowohl als Regisseure als auch als Darsteller von Anna Schäfer und Klaus Kessler mit ihrem komödiantischen Spiel. Das Stück von Frank Pinkus ist überaus heiter und romantisch tiefgründig zugleich. Es bezaubert von der ersten bis zur letzten Minute durch viele geistreiche Regieeinfälle und ein wahres Feuerwerk an geschliffenen Dialogen.

In dem Zwei-Personenstück wird die Lebensgeschichte von Anna Schäfer und Klaus Kessler genannt „KK" in Rückblenden erzählt. Wie es sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze" zu einer echten Freundschaft entwickelt. Anna und Klaus lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen" gerät zum Fiasko. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt und geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander. Sei es bei der ersten Tanzstunde, bei der Bundeswehr, in einer WG, beim Aerobic, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, in der Sauna oder in der Geisterbahn. Von beiden unbemerkt, entwickelt sich eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun in ihren besten Jahren müssen sie plötzlich ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander gesehen worden. Was ist da zwischen ihnen gewesen?

Kartenbestellungen sind über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, möglich, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe sind auch bei den Vorverkaufspartnern „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau". „Wilhelmshavener Zeitung", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen möglich.

WILHEMSHAVENER ZEITUNG | 11.4.2013 | Events in der Region

Theater am Meer

Romantische Komödie „De besten Daag in mien Läven"

Ein Genuss an Witz und Esprit bietet die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer „De besten Daag in mien Läven" im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Marion Zomerland und Arnold Preuß überzeugen als Regisseure und Darsteller mit leichtfüßigem komödiantischem Spiel. Das Stück von Frank Pinkus ist überaus frohgelaunt heiter und romantisch tiefgründig zugleich. „De besten Daag in mien Läven" bezaubert von der ersten bis zur letzte Minute durch viele geistreiche Regieeinfälle und ein wahres Feuerwerk an geschliffenen Dialogen.

In dem Zwei-Personenstück spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß in Rückblenden die Geschichte(n) von Anna Schäfer und Klaus Kessler genannt „KK". Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden ihr ganzes Leben lang immer wieder und es entwickelt sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze" eine echte Freundschaft.

NEUE RUNDSCHAU | 10. April 2013

„De besten Daag in mien Läven" begeistert das Publikum

Zusätzliche Nachmittagsvorstellung am 28. April

Das Theater am Meer hat eine zusätzliche Nachmittagsvorstellung für die erfolgreiche Komödie „De besten Daag in mien Läven ins Leben gerufen.    Foto: TM

Mit der romantischen Komödie „De besten Daag in mien Läven" hat das Theater am Meer einen echten Publikumsrenner im Programm. Die bisherigen Vorstellungen waren alle restlos ausverkauft, so dass sich das Theater entschlossen hat, am Sonntag, 28. April, um 15.30 Uhr eine weitere Vorstellung im freien Verkauf anzubieten.

Rezensenten bescheinigen der Inszenierung „ein Genuss an Witz und Esprit" zu sein und loben die beiden Protagonisten Marion Zomerland und Arnold Preuß, die sich „in diesem leichtfüßigen und zugleich so romantisch tiefgründigen Spiel an Komödiantentum überbieten". Man ist sich einig, „De besten Daag in mien Läven" bezaubert von der ersten bis zur letzte Minute durch viele geistreiche Regieeinfälle und ein wahres Feuerwerk an geschliffenen Dialogen.

In dem Zwei-Personenstück spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß in Rückblenden die Geschichte(n) von Anna Schäfer und Klaus Kessler genannt „KK". Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden ihr ganzes Leben lang immer wieder und es entwickelt sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze" eine echte Freundschaft. Sie lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen" gerät zum Fiasko. Ebenso endet ihr gemeinsamer Tanzschulbesuch mit blauen Flecken, Selbst die Bundeswehrzeit ist nicht ohne einen kräftigen Zusammenstoß zwischen Anna und Klaus vorbeigegangen. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt und geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander.

Um die Kartenwünsche für Nachmittagsvorstellungen überhaupt noch erfüllen zu können, wurde eine zusätzlich Vorstellung am Sonntag, 28. April, um 15.30 Uhr terminiert. Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Kartenverkäufe sind auch bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen, und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen möglich.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 10. April 2013

Zusatztermin für neue Erfolgs-Komödie

THEATER „De besten Daag in mien Läven": Bisher alle Vorstellungen ausverkauft

Marion Zomerland und Arnold Preuß begeistern mit komödiantischem Spiel in dem Zwei-Personen-Stück "De besten Daag in mien Laven".

WILHELMSHAVEN/JW - Mit der romantischen Zwei-Personen-Komödie „De besten Daag in mien Läven" hat das Wilhelmshavener Theater am Meer einen echten Publikumsrenner im Programm. Die bisherigen Vorstellungen waren alle restlos ausverkauft, so dass sich die Theaterverantwortlichen entschlossen haben, am Sonntag. 28. April, um 15.30 Uhr eine weitere Vorstellung im freien Verkauf anzubieten.

In dem Zwei-Personenstück wird die Lebensgeschichte von Anna Schäfer und Klaus Kessler, genannt: "KK", in Rückblenden erzählt, Anna und Klaus lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen" gerät zum Fiasko. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt, und sie geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander. Von beiden unbemerkt, entwickelt sich eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun in ihren besten Jahren müssen sie plötzlich ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander gesehen worden. Was ist da zwischen ihnen gewesen?

Karten gibt's im Theaterbüro, Kieler Straße 63 (es ist Montag, Mittwoch und Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet), zudem in der Tourist-Info Nordseepassage oder via E-Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Mehr Infos zu den Terminen unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 9. April 2013

Eine Zusatzvorstellung...

der romantischen Komödie "De besten Daag in mien Läven" bietet die niederdeutsche Bühne "Theater am Meer" an. Am Sonntag, 28. April, um 15.30 Uhr haben all diejenigen die Möglichkeit, das Stück zu sehen, die bisher keine Karte ergattern konnten. Bisher waren alle Aufführungen ausverkauft. In dem Zwei-Personenstück wird die Lebensgeschichte von Anna Schäfer und Klaus Kessler (gespielt von Marion Zomerland und Arnold Preuß), erzählt. Die nächsten Termine sind am Sonnabend, 13. April, 20 Uhr, sowie am Sonntag, 14. April, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr, Kieler Straße 63

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 8. APRIL 2013

KURZ NOTIERT Zusatzvorstellung

WILHELMSHAVEN — Das Theaterstück „De besten Daag in mien Läven" hat sich zu einem echten Publikumsliebling entwickelt. Aus diesem Grund bietet das „Theater am Meer" noch eine weitere Zusatzvorstellung am Sonntag, 28. April, um 15.30 Uhr an. Karten können über das Theaterbüro, Kieler Sträße 63, sowie über Nordwest-Ticket erstanden werden. Online gibt es die Karten auf www.theater-am-meer.de und www.nordwestticket.de

WILHELMSHAVEN | 7. April 2013

URKOMISCH UND LEBENSNAH „De besten Daag in mien Läven“

Theater am Meer bietet zusätzliche Nachmittagsvorstellung

Mit der romantischen Komödie „De besten Daag in mien Läven“ hat das Theater am Meer einen echten Publikumsrenner im Programm. Die bisherigen Vorstellungen waren alle restlos ausverkauft, so dass sich das Theater entschlossen hat, am Sonntag, 28. April, um 15.30 Uhr eine weitere Vorstellung im freien Verkauf anzubieten.

Marion Zomerland und Arnold Preuß begeistern mit komödiantischen Spiel in „De besten Daag in mien Läven“

„De besten Daag in mien Läven“ bietet dem Zuschauer ein Genuss an Witz und Esprit. Marion Zomerland und Arnold Preuß überzeugen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 sowohl als Regisseure als auch als Darsteller von Anna Schäfer und Klaus Kessler mit ihrem komödiantischen Spiel. Das Stück von Frank Pinkus ist überaus heiter und romantisch tiefgründig zugleich. Es bezaubert von der ersten bis zur letzten Minute durch viele geistreiche Regieeinfälle und ein wahres Feuerwerk an geschliffenen Dialogen.

In dem Zwei-Personenstück wird die Lebensgeschichte von Anna Schäfer und Klaus Kessler genannt „KK“ in Rückblenden erzählt. Wie es sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze“ zu einer echten Freundschaft entwickelt. Anna und Klaus lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen“ gerät zum Fiasko. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt und geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander. Sei es bei der ersten Tanzstunde, bei der Bundeswehr, in einer WG, beim Aerobic, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, in der Sauna oder in der Geisterbahn. Von beiden unbemerkt, entwickelt sich eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun in ihren besten Jahren müssen sie plötzlich ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander gesehen worden. Was ist da zwischen ihnen gewesen?

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Kartenverkäufe auch bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen möglich. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bestellt werden.

Samstag, 13.04.13    20:00    Abo F
Sonntag, 14.04.13    15:30    Abo N3
Sonntag, 14.04.13    20:00    Abo G
Mittwoch, 17.04.13    20:00    Abo C
Samstag, 20.04.13    20:00    Abo H
Sonntag, 21.04.13    15:30    geschl. Vorstellung (BK)
Sonntag, 21.04.13    20:00    freier Verkauf
Sonntag, 28.404.13    15:30    freier Verkauf

WILHELMSHAVEN | 1. April 2013

PUBLIKUM BEGEISTERT „De besten Daag in mien Läven“

Geschichte(n) von Anna und Klaus urkomisch und lebensnah dargestellt – zusätzliche Nachmittagsvorstellung am 28. April um 15.30 Uhr

Das Ensemble des Theaters am Meer hat am Ende der Geburtstagsspielzeit einen weiteren Publikumsrenner im Programm. In der 80. Spielzeit seit Bestehen der Bühne hat die romantische Komödie von Frank Pinkus „De besten Daag in mien Läven“ nicht nur das Premierenpublikum zu spontanen stehenden Ovationen hingerissen, sondern in den bisher vier ausverkauften Vorstellungen erhielten die beiden Regisseure und Darsteller Marion Zomerland und Arnold Preuß viel Beifall für das lebensnahe und gleichzeitig urkomische Spiel.

Marion Zomerland als Anna Schäfer und Arnold Preuß als „KK“ (Klaus Kessler) begeistern die Theaterbesucher mit ihrem komödiantischen Spiel

Auch die Rezensenten bescheinigen der Inszenierung „ein Genuss an Witz und Esprit“ zu sein und loben die beiden Protagonisten Marion Zomerland und Arnold Preuß, die sich „in diesem leichtfüßigen und zugleich so romantisch tiefgründigen Spiel an Komödiantentum überbieten“. Man ist sich einig, „De besten Daag in mien Läven" bezaubert von der ersten bis zur letzte Minute durch viele geistreiche Regieeinfälle und ein wahres Feuerwerk an geschliffenen Dialogen.

In dem Zwei-Personenstück spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß in Rückblenden die Geschichte(n) von Anna Schäfer und Klaus Kessler genannt „KK“. Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden ihr ganzes Leben lang immer wieder und es entwickelt sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze“ eine echte Freundschaft. Sie lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen“ gerät zum Fiasko. Ebenso endet ihr gemeinsamer Tanzschulbesuch mit blauen Flecken, selbst die Bundeswehrzeit ist nicht ohne einen kräftigen Zusammenstoß zwischen Anna und Klaus vorbeigegangen. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt und geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander. Beim Aerobic-Training, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder in der gespenstigen Geisterbahn.

Die Vorzeichen dieser Treffen sind also selten günstig – und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun in ihren besten Jahren müssen sie plötzlich ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Die Ehepartner wollen wissen, was ist da zwischen ihnen gewesen? Während Anna und Klaus stellvertretend für die Ehepartner dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft, bei der man am Ende voller Herzklopfen auf das „Happy (?) End“ wartet ...

Wer das Stück noch sehen möchte, muss sich rechtzeitig um Karten bemühen, denn für die Vorstellungen im April sind nur noch begrenzte Kartenkontingente vorhanden. Um die Kartenwünsche für Nachmittags-vorstellungen überhaupt noch erfüllen zu können, wurde eine zusätzlich Vorstellung am Sonntag, 28.4. um 15.30 Uhr terminiert.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Kartenverkäufe auch bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen möglich. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

Samstag, 06.04.13    20:00    Abo D
Sonntag, 07.04.13    15:30    Abo N2
Sonntag, 07.04.13    20:00    Abo E
Samstag, 13.04.13    20:00    Abo F
Sonntag, 14.04.13    15:30    Abo N3
Sonntag, 14.04.13    20:00    Abo G
Mittwoch, 17.04.13    20:00    Abo C
Samstag, 20.04.13    20:00    Abo H
Sonntag, 21.04.13    15:30    geschl. Vorstellung (BK)
Sonntag, 21.04.13    20:00    freier Verkauf
Sonntag, 28.404.13    15:30    freier Verkauf

WILHELMSHAVEN | 30. März 2013 | KOMPASS | April 2013   

KOMPASS-Interview | Marion Zomerland und Arnold Preuß

Zeit ist knapp. Vor allem, wenn man wie Marion Zomerland und Arnold Preuß zwei Leben hat. Im ersten, dem alltäglichen, sind die beiden Wilhelmshavener Beamte. Doch nach Feierabend tauschen sie die Bürokratie gegen die (Niederdeutsche) Bühne ein. Seit mittlerweile zehn Jahren leiten die beiden in ihrer Freizeit das „Theater am Meer" in der Kieler Straße gemeinsam. Und zwar nicht immer nur hinter den Kulissen. Häufig auch davor. Momentan begeistern sie gerade das Publikum mit Frank Pinkus' romantischer Komödie „De besten Daag in mien Läven".

Herr Preuß, Sie haben mir erzählt, dass ein Schauspieler und ein Beamter über die gleichen Tugenden verfügen müssen.

Preuß: Das stimmt. Beide sollten fleißig, pünktlich, ehrlich und vor allem auch vertrauenswürdig sein.

Zomerland: Ohne diese Eigenschaften läuft kein Theaterbetrieb. Jeder muss pünktlich an seinem Platz sein und seine Rolle können. Dabei müssen wir uns aufeinander verlassen können. Ohne dieses Vertrauen kann man nicht glaubwürdig spielen und das merken die Zuschauer sofort.

Bei „De besten Daag in mien Läven" waren Sie so authentisch, dass das Publikum schon, bevor der Vorhang zuging, begeistert von den Stühlen aufsprang und klatschte.

Zomerland: Plötzlich stand der ganze Saal. Das war ein wahnsinnig schönes Gefühl und wir schweben immer noch zehn Zentimeter über dem Erdboden.

Wie erklären Sie sich diesen Erfolg?

Preuß: Zum einen ist es das Stück von Frank Pinkus. Kaum einer schreibt so lebensnah und hält dabei stets die Balance zwischen Lachen und Weinen wie er. Zum anderen ist es aber die Nähe in unserem Theater. Bei uns geht es intim und familiär zu. Das Publikum sitzt ja unmittelbar an der Bühne. Dadurch bekommen die Zuschauer alles intensiver mit. Wir aber umgekehrt auch. So kann der berühmte Funke auch schneller überspringen.

Dann war es für das „Theater am Meer" die richtige Entscheidung, sich vor drei Jahren mit einem eigenen Haus selbstständig zu machen?

Preuß: Definitiv. Wir haben aber auch großes Glück gehabt, dass wir diese Räumlichkeiten im ehemaligen Gewerkschaftshaus mieten konnten und Vermieter haben, die die aufwendigen Umbauten durchführten. Aber ohne Sponsoren und vor allem die tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder wäre das Ganze letztlich nicht möglich gewesen.

Zomerland: Dieses Engagement zieht sich bei uns durch alle Bereiche. Deshalb freuen wir uns über jeden, der sich bei uns einbringen möchte. Man darf nie vergessen, wenn Arnold und ich vor dem Vorhang stehen, arbeiten dahinter 15 Ehrenamtliche. Sie sind das Rückgrat unseres Theaters. Ohne sie gäbe es keine einzige Aufführung.

Ohne das Publikum aber auch nicht. Und da scheinen Sie genau den Geschmack Ihrer Besucher zu treffen.

Preuß: Wir geben uns jedenfalls große Mühe bei der Auswahl der Stücke und spielen vom Musical bis zum Klassiker die ganze Palette der Unterhaltungskunst. Inzwischen haben wir stetig steigende Zuschauer- und Abonnentenzahlen. Das macht uns stolz und dankbar zugleich.

Begründet sich dieser Zuwachs auch darin, dass die Niederdeutsche Sprache den Menschen gerade in unserer schnelllebigen Zeit ein Gefühl von Dazugehörigkeit vermittelt?

Zomerland: Vom Plattdeutschen geht sicherlich eine große Wärme und Herzlichkeit aus. Doch ich glaube, bei uns ist es die besondere Kombination aus Sprache und der unheimlich positiven Atmosphäre dieses Theaters. Es ist ein bisschen so wie es der berühmte Regisseur Max Reinhardt einst gesagt hat: „Die Bühne ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen." Das Publikum merkt einfach, wie viel Spaß jedem einzelnen von uns die Aufführungen machen und Lachen ist bekanntlich ansteckend.

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE: „De besten Daag in mien Läven"

Sonnabend, 6. April, 20 Uhr,
Sonntag, 7. April, 15.30 & 20 Uhr,
Sonnabend, 13. April, 20 Uhr,
Sonntag, 14. April, 15.30 & 20 Uhr,
Mittwoch, 17. April, 20 Uhr,
Sonnabend, 20. April, 20 Uhr,
Sonntag, 21. April, 20 Uhr, Theater am Meer, Wilhelmshaven

Der Autor Frank Pinkus ist in Wilhelmshaven kein Unbekannter, denn seine Stücke haben in den letzten Jahren
regelmäßig die Zuschauer der niederdeutschen Theaterbühne sehr erfreut. Pinkus, nicht nur erfolgreicher Autor, sondern selbst auch Schauspieler und Regisseur, schafft es jede seiner handelnden Figuren mit so viel Lebensechtheit und liebenswerten Charakterzügen auszustatten, dass es sowohl dem Zuschauer als auch den Darstellern eine große Freude ist, die Geschichten zu erleben und zu spielen.

In dem Zwei-Personenstück „De besten Daag in mien Läven" spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß nicht nur die Rollen von Anna Schäfer und Klaus Kessler, sondern sie haben auch die Bühnenbildkonzeption entworfen, die aufgrund von vielen zeitlichen Rückblenden multifunktional ausfallen musste, da das Stück einen Zeitraum von fünfzig Jahren umfasst und zehn verschiedene Szenenorte benötigt. In Rückblenden wird die Geschichte(n) von Anna Schäfer und Klaus Kessler erzählt. Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden ihr ganzes Leben lang immer wieder und es entwickelt sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze" eine echte Freundschaft.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 22. März 2013

Die romantische Komödie von Frank Pinkus "De besten Daag in mien Läven" erwies sich bei der Premiere als echter Knüller, der die Zuschauer der Niederdeutschen Bühne spontan bewog, im Stehen zu applaudieren. Begeistert hat nicht nur das Stück, sondern auch die Darstellung der beiden Protagonisten Marion Zomerland und Arnold Preuß (Foto). Das Stück ist wieder im Schauspielhaus, Kieler Straße 63, zu sehen, am heutigen Freitag, um 20 Uhr, sowie am Sonntag, 24. März, um 15.30 und um 20 Uhr.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 20. März 2013

Treffen enden in kleinen Katastrophen

THEATER Komödie feiert Premiere — Weitere Vorstellungen

Klaus (Arnold Preuß) und Anna (Marion Zomerland) begegnen sich zum ersten Mal in der Schule — vor 50 Jahren.

WILHELMSHAVEN/BOE — Mit der Aufführung der romantischen Geschichte „De besten Daag in mien Läven" über Anna Schäfer und Klaus Kessler (Marion Zomerland und Arnold Preuß) neigt sich die 80. Spielzeit des „Theaters am Meer" dem Ende zu. Am Sonnabend präsentierten die beiden Akteure die Zwei-Personen-Komödie im kleinen Schauspielhaus. Die Geschichte von Anna und Klaus, die sich mehr als 50 Jahre hinzieht, wird von den Schauspielern lebensnah und urkomisch dargestellt.

Beide treffen sich seit der Einschulung zufällig immer wieder, was jedes Mal in Katastrophen endet, wobei sich aber eine echte Freundschaft entwickelt. Ihren jeweiligen Ehepartnern müssen beide Rede und Antwort stehen, weil sie ja kürzlich zusammen gesehen wurden. Der Ehepartner ist dabei kein Schauspieler sondern das Publikum selber. Auch die Bühnenbildkonzeption überzeugte in diesem Stück. Dafür gab es dann vom Publikum einen extra Applaus.

Weitere Aufführungen: Freitag, 22. März, 20 Uhr; Sonntag, 24. März, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend 6. April, 20 Uhr; Sonntag, 7. April, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 13. April, 20 Uhr; Sonntag, 14. April, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 17. April 20 Uhr; Sonnabend, 20. April, 20 Uhr; Sonntag, 21. April, 15.30 Uhr (geschlossene Vorstellung Banter Kirche) und um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63, der Tourist-Info in der Nordseepassage, sowie bei „Nordwest-Ticket" oder: www.theater-am-meer.de, www.nordwest-ticket.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 18. März 2013

Leichtfüßiges und romantisches Spiel

PREMIERE Preuß und Zomerland überzeugen in „De besten Daag in mien Läven"

Eine lebenslange Freundschaft: Klaus „KK" Kessler (Arnold Preuß) und Anna Schäfer (Marion Zomerland). FOTO: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/WAN — So spontan ist das Publikum im Wilhelmshavener „Theater am Meer" wohl selten zu stehenden Ovationen aufgesprungen wie am vergangenen Sonnabend bei der Premiere von „De besten Daag in mien Läven". Die Begeisterung war verständlich, denn Marion Zomerland und Arnold Preuß als Akteure und Regisseure hatten nicht nur hinreißend gespielt — auch die romantische Komödie selbst ist ein echter Knüller.

Frank Pinkus hat sie für zwei Personen geschrieben, die das Publikum allerdings mit einbeziehen, denn das wird als jeweiliger Ehepartner der, beiden angesprochen. Und Anna Schäfer und Klaus „KK" Kessler haben dasselbe Problem: sie wurden miteinander gesehen und das war irgendwie verfänglich. Wie sollen sie nun ihren Partnern beibringen, dass sie zwar Freunde sind, aber eben nicht „richtig", also ohne eine Affäre zu haben?

Wobei es ja ohnehin den Zweifel gibt, ob Mämier und Frauen im eigentlichen Sinne miteinander befreundet sein können. Nun aber haben sie sogar eine Nacht miteinander verbracht, als Freunde wohlgemerkt. Also bemühen sich die beiden Mittvierziger um eine Beichte, die in rasanten Wechseln mit einfachen Bühnenmitteln und fliegenden Kostümwechseln die Geschichte ihrer fast lebenslangen Freundschaft in Episoden erzählt. Tatsächlich aber fing das  schon gar nicht so gut an damals am ersten Schultag, als die aufgekratzte kleine Ziege den drömeligen Klaus (Preuß in kurzen Lederhosen!) furchtbar blamiert. Viel besser wurde es auch nicht hei der zufälligen Begegnung in der Tanzstunde, er als Tolpatsch beim „Foxtrottel" und sie biestig wegen ihrer Zahnspange und der feuchten Aussprache. Wie schon damals staunt der liebenswürdig hilflose Gartenbauarchitekt immer wieder mit naivem Blick und dem dauerwitzigen „wirkelich?"

Doch ihre immer wieder passierenden Zufallsbegegnungen enden stets unweigerlich in kleinen Katastrophen, deren Entstehen sie zwar zu ahnen scheinen, aber entgehen können sie ihnen auch nicht. Das gipfelt in einer geradezu kriminellen Entführung, bei der KK nackt und gefesselt an einem Brunnen landet. Zwischen all den Beichten gegenüber den Ehepartnern aber verdrücken sie sich wiederholt hinaus, um miteinander zu telefonieren, und es mehren sich die geplanten Begegnungen.

Nach weiteren herzhaft komischen Episoden kommt es schließlich zu der schicksalhaften Nacht, die jetzt der Anlass für die Beichte ist, und die war auf eine sehr spezielle Weise schon ziemlich erotisch. Ob das dann bei all dem Knistern zwischen ihnen immer noch so rein freundschaftlich war, soll hier nicht verraten werden.

Ein Genuss an Witz und Esprit ist dieser rasante Szenenreigen jedenfalls durchweg und Marion Zomerland und Arnold Preuß überbieten sich in diesem leichtfüßigen und zugleich so romantisch tiefgründigen Spiel an Komödiantentum. „De besten Daag in mien Läven" bezaubert von der ersten bis zur letzte Minute durch viele geistreiche Regieeinfälle und ein wahres Feuerwerk an geschliffenen Dialogen.

Wilhelmshaven |15. März 2013

Premiere: De besten Daag in mien Läven

Hier sind die Fotos von der 1. Hauptprobe am vergangenen Dienstag

Klaus Kessler genannt "KK" (Arnold Preuß) und Anna Schäfer (Marion Zomerland) müssen ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind gesehen worden am letzten Sonnabend. Was ist da gewesen?

 KK sagt, sie seien bloots Frünnen...

 Anna sagt, mehr sei da nicht gewesen...

 In Rückblenden erzählen sie, wie sie sich kennengelernt haben...

...der erste Schultag war schon eine Katastrophe...

...Anna hat KK total blamiert...

...der nächste unrühmliche Zusammenstoß erfolgte in der Tanzschule...

...KK ist wirklich nicht der beste Tänzer...

...anfänglich erkennt er Anna gar nicht und versteht sie auch nicht: eine Zahnspange im Mund ist sehr hinderlich!...

... als sie auch noch Vortanzen müssen, nimmt die Katastrophe ihren Lauf...

... mitzählen, Hände stillhalten, locker bleiben und auf die Füße aufpassen ist einfach zu viel...

 ... na, geht doch, oder?....

...zwischen den Gesprächen mit den Ehegatten bringen sie sich telefonierend auf den neuesten Stand...

... eine Begegenung der besonderen Art gibt es für KK während seiner Bundeswehrzeit...

...auch seine WG-Zeit findet nicht ohne einen Zusammentreffen mit Anna statt...

... Anna nimmt KK und seinen ewigen Heuschnupfen nicht ernst...

... und schwärmt ihm vor, wie toll doch ihr neuer Freund Richard ist...

...schwer blutig geschnitten hat sich KK beim Bohnenputzen für eine seiner zig Diäten, dabei gerät er ins Schwärmen über Annas Malkünste...

...leider gibt es auch beim gemeinsamen Aerobic-Kurs eine blutige Nase, dieses Mal allerdings bei Anna, was sie erneut im Streit auseinander gehen lässt...

...zu Annas Hochzeit treffen sie sich wieder einmal zufällig in einer Kneipe. Sie ist entführt worden und er ist ziemlich angeschickert...

...dennoch riskieren sie es wieder einmal ihre Tanzkünste auszuprobieren...

...auch ein gemeinsamer Saunabesuch...

... endet mit einer handfesten Blamage für KK...

...seine Urängste kommen hoch während eines Rummelplatzbesuches in der Geisterbahn...

...KK besucht Anna in ihrem Atelier. Er soll ihr Modell sitzen...

...KK begutachtet das Resultat einer stundenlangen Nachtsitzung mit Rückenkrämpfen....

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 14. März 2013 | Events der Region

„De besten Daag in mien Läven"

Am 16. 3. Premiere im Theater am Meer

Mit der Premiere der romantischen Komödie von Frank Pinkus „De besten Daag in mien Läven" am kommenden Sonnabend, 16. März 2013, um 20 Uhr spielt das Theater am Meer en suite im Schauspielhaus der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven die vierte. Inszenierung der laufenden Spielzeit bis Ende April.

In „De besten Daag in mien Läven" wird in Rückblenden ein Zeitraum von fast 50 Jahren im Leben von Anna Schäfer und Klaus Kessler erzählt. Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden immer und immer wieder. Anfangs sind sie „wie Hund und Katze" zueinander, aber im Laufe der Zeit bildet sich eine echte Freundschaft. Bereits das erste Kennenlernen, der Tag der Einschulung, gerät zum Fiasko. Ebenso ein gemeinsamer Tanzschulbesuch, selbst die Bundeswehrzeit ist nicht ohne einen kräftigen Zusammenstoß denkbar. Gewollt und ungewollt geraten sie in die urkomischsten und aberwitzigsten Situationen. Beim Aerobic-Training, in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder im gespenstigen Dunkel der Geisterbahn.

Als sie eines Tages sich umarmend gesehen wurden, müssen sie ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen: Was ist da zwischen ihnen? Während Anna und Klaus stellvertretend für die Ehepartner dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft.

NEUE RUNDSCHAU | 13. März 2013

Slapstick auf Platt

Theater am Meer: Premiere „De besten Daag in mien Läven"

In dem Zwei-Personenstück "De besten Daag in mien Läven" spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß die Rollen von Anna Schäfer und Klaus Kessler. Die Komödie feiert Samstag Premiere.    Foto: TM

Die 80. Spielzeit des ,Theater am Meer' geht zu Ende. Als krönender Abschluss wird ab Sonnabend, dem 16. März, um 20 Uhr, im Schauspielhaus der Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die romantische Komödie in zwei Akten von Frank Pinkus aufgeführt. „De besten Daag in mien Läven" ist eine Inszenierung vom Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Das Zwei-Personenstück wird im beliebten Zimmertheater an der Kieler Straße als Wilhelmshavener Erstaufführung gezeigt. Nach der Premiere sind weitere zwölf Vorstellungen und eine Sondervorstellung für die Banter Kirche fest terminiert.

Der Autor, Frank Pinkus, ist in Wilhelmshaven kein Unbekannter, denn seine Stücke haben in den letzten Jahren regelmäßig die Zuschauer der niederdeutschen Theaterbühne sehr erfreut. Pinkus, nicht nur erfolgreicher Autor, sondern selbst auch Schauspieler und Regisseur...    Fortsetzung Seite 5

Die kleine Komödie im Theater am Meer

Zwei-Personenstück mit Marion Zomerland und Arnold Preuß

Fortsetzung von Seite 1
...schafft es jede seiner handelnden Figuren mit so viel Lebensechtheit und liebenswerten Charakterzügen auszustatten, dass es sowohl dem Zuschauer als auch den Darstellern eine große Freude ist, die Geschichten zu erleben und zu spielen.

In dem Zwei-Personenstück „De besten Daag in mien Läven" spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß nicht nur die Rollen von Anna Schäfer und Klaus Kessler, sondern sie haben auch die Bühnenbildkonzeption entworfen, die aufgrund von vielen zeitlichen Rückblenden multifunktional    ausfallen musste, da das Stück einen Zeitraum von fünfzig Jahren umfasst und zehn verschiedene Szenenorte benötigt. In Rückblenden wird die Geschichte(n) von Anna Schäfer und Klaus Kessler erzählt. Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden ihr ganzes Leben lang immer wieder und es entwickelt sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze" eine echte Freundschaft. Sie lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen" gerät zum Fiasko.

Ebenso endet ihr gemeinsamer Tanzschulbesuch mit blauen Flecken, selbst die Bundeswehrzeit ist nicht ohne einen kräftigen Zusammenstoß zwischen Anna und Klaus vorbeigegangen. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt und geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander. Beim Aerobic-Training, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder in der gespenstigen Geisterbahn. Die Vorzeichen dieser Treffen sind also selten günstig - und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird.

Nun in ihren besten Jahren müssen sie plötzlich ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Die Ehepartner wollen wissen, was ist da zwischen ihnen gewesen? Während Anna und Klaus stellvertretend für die Ehepartner dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft, bei der man am Ende voller Herzklopfen auf das „Happy (?) End" wartet ... Die kleine Komödie mit den zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen, aber auch sehr gefühlvollen Momenten ist ein gefundenes Fressen für zwei Komödianten!

Neben den Darstellern Marion Zomerland und Arnold Preuß wirken mit: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Bühnenbildzeichnung), Anne Hillers (Inspizientin), Sandra Krüger (Souffleuse), Traute Fischer, Inge Gelhart, Heidi Strowik (Maske, Requisiten, Garderobieren), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostüme), Heinz Hillers (Beleuchtung), Nicolas C. Ducci (Musikeinspielungen) und Marian Plohr (Annas Zeichnungen)

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVEN | 10. März 2013

Heiter-romantische Geschichten im Theater am Meer

Spielzeitabschluss mit Pinkus´ „De besten Daag in mien Läven“

Marion Zomerland ist Anna Schäfer

Mit der Premiere der romantischen Komödie von Frank Pinkus „De besten Daag in mien Läven“ am kommenden Sonnabend, 16. März 2013, um 20 Uhr spielt das Theater am Meer en suite im Schauspielhaus der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven die vierte Inszenierung der laufenden Spielzeit bis Ende April. Die neue Wilhelmshavener Erstaufführung wurde von Marion Zomerland und Arnold Preuß inszeniert. In dem Zwei-Personenstück spielen beide auch die Rollen von Anna Schäfer und Klaus Kessler. Der Komödienautor Frank Pinkus ist in Wilhelmshaven kein unbekannter, seine Stücke haben regelmäßig die Zuschauer der Niederdeutschen Bühne begeistert. Er schafft es jede seiner handelnden Figuren mit so viel Lebensechtheit und liebenswerten Charakterzügen auszustatten, dass es sowohl dem Zuschauer als auch den Darstellern großes Vergnügen bereitet, die Geschichten zu erleben und zu spielen.

Arnold Preuß ist Klaus Kessler

In „De besten Daag in mien Läven“ wird in Rückblenden ein Zeitraum von fast 50 Jahren im Leben von Anna Schäfer und Klaus Kessler erzählt. Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden immer und immer wieder. Anfangs sind sie „wie Hund und Katze“ zueinander, aber im Laufe der Zeit bildet sich eine echte Freundschaft. Bereits das erste Kennenlernen, der Tag der Einschulung, gerät zum Fiasko. Ebenso ein gemeinsamer Tanzschulbesuch, selbst die Bundeswehrzeit ist nicht ohne einen kräftigen Zusammenstoß denkbar. Gewollt und ungewollt geraten sie in die urkomischsten und aberwitzigsten Situationen. Beim Aerobic-Training, in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder im gespenstigen Dunkel der Geisterbahn.

Als sie eines Tages sich umarmend gesehen wurden, müssen sie ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen: Was ist da zwischen ihnen? Während Anna und Klaus stellvertretend für die Ehepartner dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft, bei der man am Ende mit Herzklopfen auf das „Happy (?) End“ wartet ... Die kleine, aber feine Komödie mit den zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen und den gefühlvollen Momenten ist ein gefundenes Fressen für zwei Komödianten!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 6. März 2013

Theaterpremiere zum Abschied

SPIELZEITENDE Zwei-Personen-Stück um eine Freundschaft

Marion Zomerland (Anna Schäfer) und Arnold Preuß (Klaus Kessler).    FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/LR - Die 80. Spielzeit am Theater am Meer geht mit der romantischen Komödie „De besten Daag in mien Läven" zu Ende. Das Zwei-Personen-Stück wird am Sonnabend, 16. März, im Zimmertheater, Kieler Straße 63, um 20 Uhr als Wilhelmshavener Erstaufführung gezeigt. Nach der Premiere sind noch zwölf Vorstellungen und eine Sondervorstellung für die Banter Kirche fest terminiert.

In dem Zwei-Personenstück spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß nicht nur die Rollen von Anna Schäfer und Klaus Kessler, sondern haben auch die Bühnenbildkonzeption entworfen, die aufgrund von vielen zeitlichen Rückblenden multifunktional ausfallen musste, da das Stück einen Zeitraum von fünfzig Jahren umfasst und zehn verschiedene Szenenorte benötigt.

Zum Inhalt: In Rückblenden wird die Geschichte von Anna Schäfer und Klaus Kessler erzählt. Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden ihr ganzes Leben lang immer wieder und es entwickelt sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze" eine echte Freundschaft. Sie lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen" gerät zum Fiasko. Ebenso endet ihr gemeinsamer Tanzschulbesuch mit blauen Flecken, selbst die Bundeswehrzeit ist nicht ohne einen kräftigen Zusammenstoß zwischen Anna und Klaus vorbeigegangen. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt und geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander. Beim Aerobic-Training, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder in der gespenstigen Geisterbahn.

Die Vorzeichen dieser Treffen sind also selten günstig und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun, in ihren besten Jahren, müssen sie plötzlich ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander gesehen worden.

WEITERE TERMINE
Aufführungen von „De besten Daag In mien Läven":
Freitag, 22. März, 20 Uhr; Sonntag, 24. März, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 6. April, 20 Uhr; Sonntag, 7. April, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 13. April, 20 Uhr; Sonntag, 14. April, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 17. April, 20 Uhr; Sonnabend, 20. April, 20 Uhr; Sonntag, 21. April, 20 Uhr.

Nordwest-Zeitung | 4. März 2013

Romantik im Theater am Meer

Wilhelmshaven Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven beendet die 80. Spielzeit des Theaters am Meer mit der romantischen Komödie „De besten Daag in mien Läven“ von Frank Pinkus. Die Premiere ist am 16. März (20 Uhr) im Zimmertheater an der Kieler Straße. Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß. Vorgesehen sind zwölf Vorstellungen und eine Sondervorstellung in der Banter Kirche.

WILHELMSHAVEN | 3. März 2013

THEATER AM MEER Premiere von „De besten Daag in mien Läven“

Spielzeitabschluss mit heiter-romantischen Geschichte(n) von Anna und Klaus

Die 80. Spielzeit des ‚Theater am Meer‘ geht am Sonnabend, dem 16. März 2013, um 20 Uhr im Schauspielhaus der Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der romantischen Komödie in zwei Akten von Frank Pinkus „De besten Daag in mien Läven“ in der Inszenierung vom Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß zu Ende. Das Zwei-Personenstück wird im beliebten Zimmertheater an der Kieler Straße als Wilhelmshavener Erstaufführung gezeigt. Nach der Premiere sind weitere 12 Vorstellungen und eine Sondervorstellung für die Banter Kirche fest terminiert.

Marion Zomerland und Arnold Preuß als Anna Schäfer und Klaus Kessler

Der Autor, Frank Pinkus, ist in Wilhelmshaven kein Unbekannter, denn seine Stücke haben in den letzten Jahren regelmäßig die Zuschauer der niederdeutschen Theaterbühne sehr erfreut. Pinkus, nicht nur erfolgreicher Autor, sondern selbst auch Schauspieler und Regisseur, schafft es jede seiner handelnden Figuren mit so viel Lebensechtheit und liebenswerten Charakterzügen auszustatten, dass es sowohl dem Zuschauer als auch den Darstellern eine große Freude ist, die Geschichten zu erleben und zu spielen.

In dem Zwei-Personenstück „De besten Daag in mien Läven“ spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß nicht nur die Rollen von Anna Schäfer und Klaus Kessler, sondern sie haben auch die Bühnenbildkonzeption entworfen, die aufgrund von vielen zeitlichen Rückblenden multifunktional ausfallen musste, da das Stück einen Zeitraum von fünfzig Jahren umfasst und zehn verschiedene Szenenorte benötigt.

In Rückblenden wird die Geschichte(n) von Anna Schäfer und Klaus Kessler erzählt. Wie es das Schicksal so will, treffen sich die beiden ihr ganzes Leben lang immer wieder und es entwickelt sich von einem anfänglichen Verhältnis „wie Hund und Katze“ eine echte Freundschaft. Sie lernen sich am Tag der Einschulung kennen, dieses „Kennenlernen“ gerät zum Fiasko. Ebenso endet ihr gemeinsamer Tanzschulbesuch mit blauen Flecken, selbst die Bundeswehrzeit ist nicht ohne einen kräftigen Zusammenstoß zwischen Anna und Klaus vorbeigegangen. Immer und immer wieder begegnen sich die beiden, gewollt und ungewollt und geraten in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aneinander. Beim Aerobic-Training, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder in der gespenstigen Geisterbahn.

Die Vorzeichen dieser Treffen sind also selten günstig – und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun in ihren besten Jahren müssen sie plötzlich ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Die Ehepartner wollen wissen, was ist da zwischen ihnen gewesen? Während Anna und Klaus stellvertretend für die Ehepartner dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft, bei der man am Ende voller Herzklopfen auf das „Happy (?) End“ wartet ...

Die kleine Komödie mit den zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen, aber auch sehr gefühlvollen Momenten ist ein gefundenes Fressen für zwei Komödianten! Neben den Darstellern Marion Zomerland und Arnold Preuß wirken mit: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Bühnenbildzeichnung), Anne Hillers (Inspizientin), Sandra Krüger (Souffleuse), Traute Fischer, Inge Gelhart, Heidi Strowik (Maske, Requisiten, Garderobieren), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostüme), Heinz Hillers (Beleuchtung), Nicolas C. Ducci (Musikeinspielungen) und Marian Plohr (Annas Zeichnungen)

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

Samstag, 16.03.13    20:00    Abo P (Premiere)
Freitag, 22.03.13    20:00    Abo A
Sonntag, 24.03.13    15:30    Abo N1
Sonntag, 24.03.13    20:00    Abo B
Samstag, 06.04.13    20:00    Abo D
Sonntag, 07.04.13    15:30    Abo N2
Sonntag, 07.04.13    20:00    Abo E
Samstag, 13.04.13    20:00    Abo F
Sonntag, 14.04.13    15:30    Abo N3
Sonntag, 14.04.13    20:00    Abo G
Mittwoch, 17.04.13    20:00    Abo C
Samstag, 20.04.13    20:00    Abo H
Sonntag, 21.04.13    15:30    geschl. Vorstellung (BK)
Sonntag, 21.04.13    20:00    freier Verkauf
Zu allen Vorstellungen sind auch Karten im freien Verkauf zu erwerben.

DER NEUE LOTSE 3/2033

Premiere: De besten Daag in mien Läven

NIEDERDEUTSCHES THEATER | 16.03.2013, 20:00 Uhr

 

Am Sonnabend, dem 16. März, geht um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße, in Wilhelmshaven die 80. Spielzeit des Theaters am Meer mit der Premiere der romantischen Komödie von Frank Pinkus „De besten Daag in mien Läven“ zu Ende. In diesem Zwei-Personenstück spielt und inszeniert die Theaterleitung des Theaters an der Kieler Straße, Marion Zomerland und Arnold Preuß, nicht nur alle Rollen, sondern sie haben auch die Bühnenbildkonzeption entworfen, die aufgrund von vielen zeitlichen Rückblenden, multifunktional ausfallen musste.

Das Stück „De besten Daag in mien Läven“ erzählt die Geschichte von Klaus Kessler und Anna Schäfer. Wie es das Schicksal so will, treffen sie ihr ganzes Leben immer wieder aufeinander und es entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft, auch wenn dies anfangs gar nicht danach aussah. Sie lernen sich am Tag der Einschulung kennen und dieses Kennenlernen gerät zum Fiasko. Ebenso ihr gemeinsamer Tanzschulbesuch endet mit blauen Flecken, selbst die Bundeswehrzeit ist ohne einen Zusammenstoß mit Anna Schäfer nicht denkbar. Immer und immer wieder treffen die beiden in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aufeinander, beim Aerobic-Training, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder in der gespenstigen Geisterbahn.



Die Vorzeichen dieser Treffen sind selten günstig - und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun in ihren besten Jahren müssen sie ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Die Ehepartner wollen wissen, was ist da zwischen ihnen? Und während Anna und Klaus stellvertretend für die Ehepartner dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft, bei der man am Ende voller Herzklopfen auf das „Happy (?) End“ wartet ... Die kleine Komödie mit den zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen, aber auch sehr gefühlvollen Momenten ist ein gefundenes Fressen für zwei Komödianten!

Neben den Darstellern Marion Zomerland und Arnold Preuß wirken: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Sandra Krüger (Souffleuse), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten, Garderobieren), Heidi Strowik (Maske, Kostüme, Garderobiere), Heinz Hillers.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 3/2013

PREMIERE: „De besten Daag in mien Läven"

Sonnabend, 16. März, 20 Uhr;
Freitag, 22. März, 20 Uhr;
Sonntag, 24. März, 15.30 und 20 Uhr, Theater am Meer, Wilhelmshaven

Mit der romantischen Komödie von Frank Pinkus „De besten Daag in mien Läven" geht im Schauspielhaus an der Kieler Straße die 80. Spielzeit des Theaters am Meer zu Ende. In diesem Zwei-Personenstück spielt und inszeniert die Leitung des Theaters, Marion Zomerland und Arnold Preuß, nicht nur alle Rollen, sondern sie hat auch die Bühnenbildkonzeption entworfen, die aufgrund von vielen zeitlichen Rückblenden, multifunktional ausfallen musste. Das Stück „De besten Daag in mien Läven" erzählt die Geschichte von Klaus Kessler und Anna Schäfer. Wie es das Schicksal so will, treffen sie ihr ganzes Leben immer wieder aufeinander und es entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft.

WIHELMSHAVEN | 16. Februar 2013

THEATER AM MEER serviert komödiantischen Leckerbissen

Zum Spielzeitabschluss das Pinkus-Stück „De besten Daag in mien Läven“

Marion Zomerland und Arnold Preuß durchleben komödiantisch die Höhen und Tiefen von Anna Schäfer und Klaus Kessler

Am Sonnabend, dem 16. März 2013, geht um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße die 80. Spielzeit des Theaters am Meer mit der romantischen Komödie von Frank Pinkus „De besten Daag in mien Läven“ zu Ende. Der Autor, Frank Pinkus, ist im niederdeutschen Theater kein Unbekannter, denn seine Stücke haben in den letzten Jahren regelmäßig die Zuschauer sehr erfreut, denn er schafft es jedes Mal die handelnden Figuren mit so viel Lebensechtheit auszustatten und so liebenswerten Charakterzügen anzureichern, dass es sowohl dem Zuschauer als auch den Darstellern eine große Freude ist, die Geschichte mittels der Rollen zu erleben. In diesem Zwei-Personenstück spielt und inszeniert die Theaterleitung des Theaters an der Kieler Straße, Marion Zomerland und Arnold Preuß, nicht nur alle Rollen, sondern sie haben auch die Bühnenbildkonzeption entworfen, die aufgrund von vielen zeitlichen Rückblenden, multifunktional ausfallen musste.

Das Stück „De besten Daag in mien Läven“ erzählt die Geschichte von Klaus Kessler und Anna Schäfer. Wie es das Schicksal so will, treffen sie ihr ganzes Leben immer wieder aufeinander und es entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft, auch wenn dies anfangs gar nicht danach aussah. Sie lernen sich am Tag der Einschulung kennen und dieses Kennenlernen gerät zum Fiasko. Ebenso ihr gemeinsamer Tanzschulbesuch endet mit blauen Flecken, selbst die Bundeswehrzeit ist ohne einen Zusammenstoß mit Anna Schäfer nicht denkbar. Immer und immer wieder treffen die beiden in den urkomischsten und aberwitzigsten Situationen aufeinander, beim Aerobic-Training, ja sogar in Annas Hochzeitsnacht, bei einem gemeinsamen Saunagang oder in der gespenstigen Geisterbahn.

Die Vorzeichen dieser Treffen sind selten günstig – und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird. Nun in ihren besten Jahren müssen sie ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Die Ehepartner wollen wissen, was ist da zwischen ihnen? Und während Anna und Klaus stellvertretend für die Ehepartner dem Publikum Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft, bei der man am Ende voller Herzklopfen auf das „Happy (?) End“ wartet ... Die kleine Komödie mit den zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen, aber auch sehr gefühlvollen Momenten ist ein gefundenes Fressen für zwei Komödianten!

Neben den Darstellern Marion Zomerland und Arnold Preuß wirken: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Sandra Krüger (Souffleuse), Inge Gelhart, Traute Fischer (Requisiten, Garderobieren), Heidi Strowik (Maske, Kostüme, Garderobiere), Heinz Hillers (Beleuchtung)

Samstag, 16.03.13    20:00    Abo P (Premiere)
Freitag, 22.03.13    20:00    Abo A
Sonntag, 24.03.13    15:30    Abo N1
Sonntag, 24.03.13    20:00    Abo B
Samstag, 06.04.13    20:00    Abo D
Sonntag, 07.04.13    15:30    Abo N2
Sonntag, 07.04.13    20:00    Abo E
Samstag, 13.04.13    20:00    Abo F
Sonntag, 14.04.13    15:30    Abo N3
Sonntag, 14.04.13    20:00    Abo G
Mittwoch, 17.04.13    20:00    Abo C
Samstag, 20.04.13    20:00    Abo H
Sonntag, 21.04.13    15:30    geschl. Vorstellung (BK)
Sonntag, 21.04.13    20:00    freier Verkauf

Zu allen Vorstellungen sind auch Karten im freien Verkauf zu erwerben.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVEN, 16. Februar 2013

De besten Daag in mien Läven

Hier die ersten Eindrücke aus dem laufenden Probenprozess. Heute in einem Monat ist die letzte Premiere der Spielzeit 2012/13 des Theaters am Meer in der Kieler Straße. Gezeigt wird Frank Pinkus Zwei-Personen-Stück "De besten Daag in mien Läven".

 Sie spielen Anna Schäfer und Klaus Kessler: Marion Zomerland und Arnold. Anna und Klaus kennen sich seit dem sie gemeinsam in die erste Klasse eingeschult wurden. Von da an treffen sie immer wieder - mehr oder weniger - zufällig zusammen.

 Die Zusammentreffen verliefen nicht immer friedlich....

 Jetzt sind sie aktuell zusammen gesehen worden, sie haben sich umarmt, war da noch mehr?

 Beide müssen ihren jeweiligen Ehepartnern Rede und Antwort stehen....

 Klaus in der Tanzschule - der Anzug sitzt schlecht, die Krawatte ist schrecklich und das Mundspray schmeckt fürchterlich

 Anna sitzt als Mauerblümchen in der Ecke, keiner fordert sie auf - bis auf Klaus....

 Klaus hat mal wieder einen Schnupfen und hat sich in beide Finger geschnitten.

 Die Braut ist entführt worden und wen trifft sie in der Kneipe?

 Anna in ihrer "heißen, politischen Phase". Sie überfällt mit anderen einen Wachposten...

 ... das ist natürlich "KK" - wie Anna Klaus Kessler nennt.

Klaus müht sich ein wenig etwas gegen die Pfunde zu unternehmen. Beim Aerobic und wen trifft er? Anna als Aerobiclehrerin

Lögen hebbt junge Been

Wilhelmshavener Erstaufführung

Lögen hebbt junge Been

Farce von Ray Cooney, Niederdeutsch von Kay Kruppa

Regie und Bühnenbild - Marion Zomerland

Premiere: 11. September 2010, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inspizientin - Claudia Schröder
Souffleuse - Ebba Mannott-Kallus
Requisiten - Marianne Karstens
Maske - Lena-Maria Eden
Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Beleuchtung - Heinz Hillers

Ensemble

Gregor Bruns - Yannik Marschner
Vera Bruns - Romina Ferrara
Beate Bruns - Christel Dörnath
Martina Bruns - Helga Lauermann
Klaus Bruns - Arnold Preuß
Ralf Gärtner - Harald Schmidt
Paps - Horst Karstens

Inhalt

Das Internet - für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns eher ein Fluch, denn durch die moderne Technik und dem Chatten der Kinder kann es passieren, dass sein Doppelleben auffliegt. Der Taxifahrer lebt mit Ehefrau Beate und Sohn Gregor, außerdem auch mit seiner zweiten Ehefrau Martina und Tochter Vera. Der ganze Schwindel droht aufzufliegen, denn die beiden Jugendlichen haben sich im Internet kennen gelernt und wollen sich nun auf einen Kaffee treffen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner dem Bigamisten wohl aus der Patsche helfen, um die Katastrophe abzuwenden. Doch Ralf wollte eigentlich mit seinem Vater nach Büsum reisen. Der leicht senile Senior steht auch schon bald vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung, denn die ist immer im vollen Gang, wenn Ralf Gärtner die Tür öffnet! Zwei Ehefrauen, zwei Jugendliche, somit Familien die parallel auf einer Bühne agieren - eine doppelte Herausforderung für die Darsteller. Und wer es jetzt noch nicht begriffen hat, dass es sich hier um die Fortsetzung von „Sex na Stünnenplan“ handelt...

Kritiken

Jeversches Wochenblatt vom 13. September 2010

Theater am Meer: Spektakulärer Auftakt der Spielzeit

PREMIERE Farce „Lögen hebbt junge Been" begeisterte

Der Schwerenöter Klaus Bruns (Arnold Preuß) gesteht seinen beiden Frauen Martina (Helga Lauermann) und Beate (Christel Dörnath) sein Doppelleben ein. BILD: RICHTER

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN — Emma, lassdir einen guten Witz verklaren, sagt Gustav und erzählt: Zwei Mannsleute unter sich, sagt der eine zum andren: Du gehst doch einkaufen, bring mit drei Kugeln Eis mit, eine Vanille, eine Zitrone, eine Schokolade, vergiss das nicht, schreib es dir besser auf! Edo winkt ab, das behalte ich auch so. Kommt wieder und stellt eine Bratwurst mit Pommes hin. Und wo bleibt der Mostrich, ich hatte dir doch gesagt, schreib das auf Emma weiß nicht, worüber sie lachen soll, der hätte doch schnell noch Mostrich holen können meint sie, wo ist da der Witz?

Emma schwärmt stattdessen von ihrem humorvollen Abend: Zwei Stunden Lachen ohne Ende mit dem Lustspiel „Lögen hebbt junge Been" im Theater am Meer mit der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven als Erstaufführung und Premierenvorstellung im neuen Theaterforum an der Kieler Straße. Das hättest du mal erleben sollen, da wird geulkt und geschwindelt, dass sich die Balken biegen, die Leute im vollen Saal gehen begeistert mit. Du musst natürlich höllisch aufpassen, denn da quirlt alles munter durcheinander, fünf Türen schlagen pausenlos auf und zu. Da kannst du dir deine Eiskugeln mit Bratwurst an den Hut stecken.

Die Farce „Lögen hebbt junge Been" hat Ray Cooney ausgetüftelt, Kay Kruppa ins Niederdeutsche übertragen und Marion Zomerland als Wilhelmshavener Erstaufführung samt Bühnenbild für die Niederdeutsche Bühne Theater am Meer eingerichtet. Bevor der Vorhang das Bühnenbild freigibt, begrüßt Bühnenleiterin Marion Zomerland das Publikum am Sonnabend zur Eröffnungs- und ersten Premierenvorstellung im Theater am Meer.Das sei ein denkwürdiger Tag für die Niederdeutsche Bühne, die sich nun in ihrem eigenen Haus präsentieren könne. 98 Plätze biete der Theaterraum dem Publikum, sowie ein Foyer mit Galerie und Café, in dem der Künstler Oliver Kohl aus Neustadtgödens in dieser Spielzeit maritime Pastellmalerei ausstelle. Mit totalem Arbeitseinsatz hätten die Bühnenmitglieder unermüdlich gewerkelt, um dem Publikum ein gediegenes und anheimelndes Theaterforum im nunmehr ersten eigenen Haus an der Kieler Straße 63 a öffnen zu können. Marion Zumerland schließt die Begrüßung mit der Einladung zur anschließenden Premierenfeier, die von dem fröhlich eingestimmten Publikum auch lebhaft genutzt wird.

Das Publikum kann sich nicht nur an den spaßigen Einfällen ergötzen, es muss auch mitdenken, um in den ganzen Genuss dieser Farce zu kommen. Arnold Preuß spielt vehement und mit ausdrucksvoller Mimik diesenSchwerenöter Klaus Bruns, der mit Hilfe seines Freundes Ralf Gärtner, zielstrebig dargestellt von Harald Schmidt, die Heimlichkeit seiner Doppelehe zu vertuschen sucht. Martina und Beate Bruns sind die beiden Ehefrauen, lebhaft, resolut und auch herzig verkörpert von Helga Lauermann und Christel Dörnath. Aus beiden Ehen sind Sohn Gregor Bruns (Yannik Marschner) und Tochter Vera Bruns (Romina Ferrara) erwachsen. Zum großen Publikumsvergnügen und totalem Notstand des Bigamisten Klaus Bruns, lernen sich Tochter Vera und Sohn Gregor beim Chatten im Internet kennen und verabreden sich.So kommt die ganze Chose ins Rollen. Zur allgemeinen Heiterkeit hat auch noch Horst Carstens als des Freundes Paps einen drastischen Auftritt.

Auf der Bühne werden die beiden Familien parallel ausgespielt, Telefone und Handys klingeln pausenlos, Vater Klaus Bruns gerät zunehmend in Bedrängnis und weiß sich nur noch mit virtuosen Tricks aus der Klemme zu ziehen. Die Zuschauer jubeln. Schließlich drohen die Tatsachen Klaus Bruns gleich Mühlsteinen zu zermalmen, und er gesteht beiden Frauen sein Doppelleben als Ehemann ein, wofür er ein Gelächter erntet, das wissen wir schon seit 15 Jahren, sagen Martina und Beate. Und was wird aus der ersten Liebelei von Vera und Gregor?

Das soll hier mit Rücksicht auf die weiteren elf Vorstellungen im Theater am Meer nicht verraten werden.„Lögen hebbt junge Been" ist eine furiose Gaudi, was sich die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven „Das Theater am Meer" aber nicht zum Leitbild machen sollte. Das Laienensemble kann mehr als Possenreiterei bieten. Der Spielplan des begonnenen Theaterjahres wird es zeigen. Die Theaterkasse ist montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr geöffnet, auch unter 04421 / 777749.

Wilhelmshavener Zeitung vom 13. September 2010

Erste Premiereim eigenen Haus

WILHELMSHAVEN/WD - Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Theater am Meer, zeigte am Sonnabend ihr erstes Stück im eigenen Haus. Die Komödie „Lögen hebbt junge Been" gefiel den Premierenbesuchern ausnehmend gut. Seite 6

Sechs Türen, zwei Frauen und ein Mann

PREMIERE Theater am Meer begeistert mit „Lögen hebbt junge Been"

In „Lögen hebbt junge Been" versucht Klaus (Arnold Preuß) mit dem Lampenschirm „up 'n Döz" Konflikten mit seiner Geliebten Beate (Christel Dörnath) und seiner Tochter Vera (Romina Ferrara) aus dem Weg zu gehen.

WILHELMSHAVEN/KAR - SechsTüren gehören zum Bühnenbild des neuen Stückes „Lögen hebbt junge Been" des Theaters am Meer, das von Marion Zomerland stammt, die auch Regie führte. Ständig geht eine Tür auf und andere wieder zu. Den Zuschauern dieser ersten Produktion im eigenen Hause in der Kieler Straße 63a, dessen Cafe noch einen Namen braucht, wurde schnell klar, dass es sich nicht um nur einen Raum handelt, der dort dargestellt ist.

Der Wilhelmshavener Taxifahrer Klaus Bruns (Arnold Preuß) dachte sich, dass doppelt auch bei Ehefrauen besser hält, und hat neben seiner Frau Martina (Helga Lauermann) und Tochter Vera (Romina Ferrara) in Sande mit Beate (Christel Dörnath) und Gregor Bruns (Yannik Marschner) noch eine weitere Familie. Bis ins Teenageralter der Kinder ist das Doppelleben gut gegangen, als Taxler ist er viel unterwegs und kann immer irgendeinen Senior vorschieben, den er aus dem Altenheim abholen muss, wenn ihn dummerweise Beate auf seinem Handy anruft und Martina gerade im Raum ist.

Klaus' „gräsiges Geheimnis" gerät erst ernsthaft in Gefahr, nachdem das Internet in Veras und Gregors Zimmern Einzug gehalten hat. Die beiden Jugendlichen treffen in einem Chatroom aufeinander und wollen unbedingt die Person kennenlernen, deren Vater auch Klaus heißt und Taxifährt. So nimmt das Unheil auf der Bühne des liebevoll eingerichteten Zimmertheaters seinen Lauf. Der sonst so lockere Klaus zeigt sich seiner Tochter gegenüber plötzlich als „egensinnig ol Knacker", der sie partout nicht Gregor treffen lassen will. Untermieter Ralf Gärtner (Harald Schmidt) und sein Paps (Horst Karstens) die auf dem Weg nach Büsum sind, machen das Chaos perfekt. Ralf muss nun dafür sorgen, dass Martina nicht ans Telefon geht, wenn Vera anruft, und seine Versuche, bei Gregors Auftritten Klaus zu verstecken, ließen die Zu-schauer herzlich lachen. Vera,die sich auf den Weg zu Gregor gemacht hat, vergisstihren Rucksack in Sande, den ihr Beate nach Wilhelmshaven nachbringen will. Klaus bleibt nichts anderes übrig, als mit einem Lampenschirm „up 'n Döz" zu verschwinden.

Am Ende dieser Farce von Ray Cooney, die von Kay Krupps ins Niederdeutsche übertragen wurde, hatte dann allerdings eine ganz andere Person ein verblüffendes Geheimnis.

Pressemeldungen und Fotos

Neue Rundschau vom 6. Oktober 2010

"Lögen hebbt junge Been"

Theater am Meer: Saisoneröffnung war Volltreffer

Mit Lachtränengarantie: Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann und Horst Karstens.in „Lögen hebbt junge Been". Foto:: TaM - Olaf Preuschoff

Die Saisoneröffnung vom Theater am Meer in Wilhelmshaven erwies sich als absoluter Volltreffer. „Lögen hebbt junge Been" ist ist ein Publikumsmagnet. Nach elf vom Publikum umjubelten und reichlich beklatschten Aufführungen kann die Eröffnungsinszenierung des Theaters am Meer, die turbulente Farce „Lögen hebbt junge Been", noch einmal am kommenden Sonntag, dem 9. Oktober, um 20 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63 angeschaut werden.

Wer den Heidenspaß bisher verpasst hat, sollte sich rechtzeitig für diese Vorstellung um Karten bemühen, denn dieses Stück zeichnet sich durch eine Lachtränengarantie aus. Karten sind im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu erhalten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Unter der Rufnummer 777749 sind auch telefonische Kartenbestellungen möglich. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Beginn geöffnet. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafe eine Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen vorzunehmen.

Wilhelmshaven, 04.10.2010/AP

„Lögen hebbt junge Been“ zum letzten Male

THEATER AM MEER Saisoneröffnung erwies sich als Volltreffer

„Lögen hebbt junge Been“ (v.l. Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann und Horst Karstens) FOTO: TaM – Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven – Nach elf vom Publikum umjubelten und reichlich beklatschten Aufführungen geht die Eröffnungsinszenierung des Theaters am Meer, die turbulente Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney in der Regie von Bühnenleiterin Marion Zomerland am kommenden Sonntag, dem 9. Oktober 2010, um 20 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63 in die letzte Vorstellung. Wer diesen Heidenspaß bisher verpasst hat, sollte sich rechtzeitig für diese Vorstellung um Karten bemühen, denn dieses Stück zeichnet sich durch eine Lachtränengarantie aus.

Schon vor der letzten Vorstellung bewertet das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß den Start im neuen Haus als äußerst gelungen. „Wir haben mit der ersten Inszenierung bewusst ein sehr unterhaltendes Stück ausgesucht, da wir zeigen wollten, wie ansteckend hautnah erlebte Komik sein kann“, freut sich Marion Zomerland über die vielen Besucher, die das erste Stück gesehen haben. „Dass wir mit dem Schritt in das eigene Haus den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweist auch die immer noch steigende Zahl der Neuabonnenten“, unterstreicht Bühnenleiter Arnold Preuß das bisherige positive Zwischenfazit des Theaters am Meer.

Am nächsten Sonntag wird nun ein letztes Mal Taxifahrer und Schwerenöter Klaus Bruns (Arnold Preuß) zwischen seinen Ehefrauen Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann) in Sande und Wilhelmshaven hin und her flitzen, um die per Internet beim Chatten getroffene Verabredung seiner Kinder Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner) zum Kaffee mit der unweigerlichen Folge, dass sein aberwitziges Doppelleben als Bigamist auffliegt, zu verhindern. Aber auch bei dieser urkomischen letzten Vorstellungsjagd helfen Klaus Bruns´ verrückteste Lügengeschichten nicht, dass die ungeschminkte Wahrheit an den Tag kommt, auch wenn sein Freund Ralf Gärtner (Harald Schmidt) sich noch so krampfhaft müht, seinen Teil zur Vertuschung der wahren Lebensumstände von Klaus zu decken. Und natürlich wird auch wieder Paps Gärtner (Horst Karstens), sich auf dem Weg zum Strand nach Büsum wähnend, für viele Lacher sorgen.

Karten sind im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu erhalten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Unter der Rufnummer 777749 sind telefonische Kartenbestellungen möglich. Die Abendkasse ist 1 Stunde vor Beginn geöffnet, der WebShop unter www.theater-am-meer.de immer. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafé 1 Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 77 77 49 vorzunehmen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 30. September 2010 / Events in der Region

THEATER AM MEER Auslastungszahl über 90 %

„Lögen hebbt junge Been“ ein Volltreffer

Wilhelmshaven – Die aktionsreiche und mit viel Situationskomik gespickte Farce „Lögen hebbt junge Been“, die von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit straffem Tempo zur Eröffnung der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 inszeniert wurde, erweist sich zunehmen als Volltreffer. Die Zuschauer zeigten sich in den bisherigen acht Aufführungen so sehr begeistert, dass die sieben Darsteller mit zahlreichem Szenenapplaus und langanhaltendem Schlussbeifall im schmucken Theatersaal gefeiert wurden.

Ein ganz neues Gefühl für die Theaterleitung vermittelt die Auslastungszahl des neuen, eigenen Theaters. Die bisherigen acht Aufführungen brachten im Durchschnitt eine Auslastung von über 90 %. Natürlich ist daran der kleine, aber feine Theatersaal mit 98 Sitzplätzen nicht ganz unschuldig, dennoch sind die Erwartungen der beiden Leiter der Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, bisher erfüllt und man ist gespannt, wie sich der Besucherstrom bei den letzten Vorstellungen des Stückes fortsetzen wird.

Noch viermal bietet das Niederdeutsche Theater die Gelegenheit zu unbeschwerter Heiterkeit und der Gesundheit zuträglichen Attacken auf die Lachmuskulatur. Das Publikum kann sich ergötzen an den aberwitzigen Situationen, in die vor allem Klaus Bruns (Arnold Preuß) und sein bester Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) kommen, weil Klaus Bruns` Lebenslüge durch die Verabredung zum Kaffee seiner beiden Kinder Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner) aufzufliegen droht. Die Gefahr ist deshalb gegeben, weil er diese beiden entzückenden Kinder von zwei unterschiedlichen Frauen hat, mit denen er gleichzeitig verheiratet ist. So rast er mit seinem Taxi zwischen Sande und Wilhelmshaven respektive zwischen Ehefrau Beate (Christel Dörnath) und Ehefrau Martine (Helga Lauermann) hin und her, um das Schlimmste zu verhindern. Dass diese Situation nicht ohne skurrilen Humor gemeistert werden kann, dafür sorgt nicht unwesentlich auch noch der etwas senile Paps Gärtner (Horst Karstens), der lieber in die Ferien nach Büsum fahren möchte.

Die letzten vier Gelegenheiten das Erfolgsstück zu sehen, sind am Sonnabend, dem 2. Oktober, am Sonntag, dem 3. Oktober, sowie am Sonnabend, dem 9. Oktober, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag, dem 3. Oktober findet noch zusätzlich eine Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Karten für die vier Vorstellungen sind Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu folgenden Vorverkaufszeiten zu erhalten: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 auch immer für Kartenwünsche erreichbar.

Eintrittskarten können aber selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn gekauft werden oder im WebShop unter www.theater-am-meer.de. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafé 1 Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 04421/777749 vorzunehmen.

Jeversches Wochenblatt vom 28. September 2010

„Lögen hebbt junge Been” ein Glücksgriff

SAISONERÖFFNUNG Theater am Meer

Das niederdeutsche Theaterstück „Lögen hebbt junge Been" läuft noch viermal in dieser Saison.    BILD: PRIVAT

WILHELMSHAVEN - Die Stückauswahl zur Saisoneröffnung des Theaters am Meer für die neue Spielstätte Kieler Straße 63 erweist sich zunehmend als Glücksgriff. Die aktionsreiche und mit viel Situationskomik gespickte Farce „Lögen hebbt junge Been", wurde von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit straffem Tempo inszeniert. Das Stück begeisterte das Publikum in den bisherigen acht Aufführungen so sehr, dass die sieben Darsteller mit zahlreichem Szenenapplaus und langanhaltendem Schlussbeifall gefeiert wurden.

Noch viermal bietet das Niederdeutsche Theater die Gelegenheit zu unbeschwerter Heiterkeit und der Gesundheit zuträglichen Attacken auf die Lachmuskulatur. Die letzten vier Gelegenheiten, das Erfolgsstück zu sehen, sind am Sonnabend, 2. Oktober, am Sonntag, 3. Oktober, sowie am Sonnabend, 9. Oktober, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag, 3.Oktober, gibt es noch zusätzlich eine Vorstellung um 15.30 Uhr. Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafe eine Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 04421/777749 vorzunehmen.

Karten für die vier Vorstellungen von „Lögen hebbt junge Been" sind im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu folgenden Vorverkaufszeiten zu erhalten: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefonnummer 04421/777749 für Kartenwünsche erreichbar. Theaterkarten können aber auch direkt an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn gekauft werden oder im Internet unter www.theater-am-meer.de

Foyer - Das Kurlturjournal für Bremen und den Nordwesten, Ausgabe September - Oktober

Turbulente Farce

In der neuen Spielstätte im Niederdeutschen Theater (Kieler Straße 53) hat das Schauspielensemble des „Theater am Meer" die Saison 2010/11 aufgenommen. Regisseurin Marion Zomerland inszenierte zur Eröffnung Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been"; eine turbulente Geschichte um einen Bigamisten, dessen Kinder sich zufällig über das Internet kennengerlernt haben. Am 6. November folgt als zweite Saisonpremiere die Rockrevue „Wi rockt op platt — Episode twee".

Wilhelmshaven, 26.09.2010

„Lögen hebbt junge Been“ ein Glücksgriff

THEATER AM MEER Saisoneröffnung begeistert Zuschauer

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“, (v.l. Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann) Klaus Bruns in der Klemme, seine beiden Ehefrauen nehmen ihn in die Mangel. (Foto: Preuschoff - TaM)

Wilhelmshaven – Die Stückauswahl zur Saisoneröffnung des Theaters am Meer für die neue Spielstätte Kieler Straße 63 erweist sich zunehmend als Glücksgriff. Die aktionsreiche und mit viel Situationskomik gespickte Farce „Lögen hebbt junge Been“, die von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit straffem Tempo inszeniert wurde, begeisterte das zahlreiche Publikum in den bisherigen acht Aufführungen so sehr, dass die sechs Darsteller mit zahlreichem Szenenapplaus und langanhaltendem Schlussbeifall gefeiert wurden.

Noch viermal bietet das Niederdeutsche Theater die Gelegenheit zu unbeschwerter Heiterkeit und der Gesundheit zuträglichen Attacken auf die Lachmuskulatur. Das Publikum kann sich ergötzen an den aberwitzigen Situationen, in die vor allem Klaus Bruns (Arnold Preuß) und sein bester Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) kommen, weil Klaus Bruns` Lebenslüge durch die Verabredung zum Kaffee seiner beiden Kinder Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner) aufzufliegen droht. Die Gefahr ist deshalb gegeben, weil er diese beiden entzückenden Kinder von zwei unterschiedlichen Frauen hat, mit denen er gleichzeitig verheiratet ist. So rast er mit seinem Taxi zwischen Sande und Wilhelmshaven respektive zwischen Ehefrau Beate (Christel Dörnath) und Ehefrau Martine (Helga Lauermann) hin und her, um das Schlimmste zu verhindern. Dass diese Situation nicht ohne skurrilen Humor gemeistert werden kann, dafür sorgt nicht unwesentlich auch noch der etwas senile Paps Gärtner (Horst Karstens), der lieber in die Ferien nach Büsum fahren möchte.

Die letzten vier Gelegenheiten das Erfolgsstück zu sehen, sind am Sonnabend, dem 2. Oktober, am Sonntag, dem 3. Oktober, sowie am Sonnabend, dem 9. Oktober, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag, dem 3. Oktober findet noch zusätzlich eine Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Karten für die vier Vorstellungen sind Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu folgenden Vorverkaufszeiten zu erhalten: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 auch immer für Kartenwünsche erreichbar. Eintrittskarten können aber selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn gekauft werden oder im WebShop unter www.theater-am-meer.de.

Inzwischen hat sich auch die Möglichkeit bewährt, das Theatercafé 1 Stunde vor und nach der Vorstellung für einen gemütlichen Plausch bei einem leckeren Getränk oder einem schmackhaften Snack zu nutzen, so dass empfohlen wird, Platzreservierungen unter 04421/777749 vorzunehmen.

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“, (v.l. Harald Schmidt, Horst Karstens, Yannik Marschner) Paps Gärtner wäre lieber in Büsum am Strand, also in Sande hinterm Sofa. (Foto: Preuschoff – TaM)

Neue Rundschau vom 22. September 2010

Theater am Meer verbessert Kartenvorverkauf

Service für Eintrittskarten optimiert – vier Mal: „Lögen hebbt junge Been“

Die Verantwortlichen des Theaters am Meer sammeln zurzeit jede Menge verschiedene Erfahrungen mit ihrer neuen Spielstätte. Seien es die unmittelbare Nähe und die direkten Reaktionen des Publikums, die überraschend und neu sind oder die geäußerten Wünsche der Theatercafébesucher hinsichtlich des Angebotes und letztlich auch die Besucherentwicklungen im Ticketverkauf. Die gemachten Erfahrungen sind nach den ersten Aufführungen durchweg sehr positiv und die notwendigen Änderungen im Angebot und im Service werden möglichst sofort umgesetzt.

So sind seit Montag (20.9.) im Servicebüro in der Kieler Straße 63 a, das ist der Eingang neben der roten Theater-Fahne, abwechselnd jetzt vier Mitglieder der Bühne eingesetzt. Neben dem bisher alleinigen Leiter des Servicebüros Volker Prielipp werden Marion Knodt, Helga Lauermann und Klaus Aden tätig sein. Die Bürozeiten werden zudem ab sofort am Donnerstag kundenfreundlicher verändert. Dort findet der Vorverkauf jetzt in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr statt. Damit soll den berufstätigten Theaterbesuchern ein späterer Kartenkauf ermöglicht werden. An den anderen Tagen bleiben die Kassenzeiten wie gehabt: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 immer zu erreichen, da bei Abwesenheit einer Servicekraft der Anrufbeantworter Kartenwünsche entgegen nimmt.

Eintrittskarten können selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) gekauft werden, die grundsätzlich eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet hat. Überrascht hat in den ersten Wochen der relativ hohe Anteil der Karten, der über den Webshop unter www.theater-am-meer.de erstanden wurde. Erfreut konnte auch festgestellt werden, dass es auch einen Besucherstamm aus dem Umland Wilhelmshavens in das Theater am Meer in der Kieler Straße zieht.

In der nächsten Woche finden gleich vier Vorstellungen der aktuellen Inszenierung des Niederdeutschen Theaters, der turbulenten Farce „Lögen hebbt junge Been“ statt. Am Mittwoch, Sonnabend und Sonntag wird jeweils um 20 Uhr begonnen und am Sonntag findet eine weitere Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Wenn sich auch das Publikum während des Stückes kaum beruhigen kann, weil die aberwitzigen Lügengeschichten von Klaus Bruns, in die er Familie und Freund Ralf Gärtner verstrickt, zu den komischsten Situationen führen, so erreicht die Verantwortlichen nach der Vorstellung immer wieder auch ein großes Lob für die gelungene Einrichtung und Atmosphäre des Hauses.

Mit sehr viel Lob werden darüber hinaus die beiden jungen Darsteller Romina Ferrara und Yannik Marschner als Vera und Gregor Bruns belohnt, die die ganze Geschichte ja erst durch ihren Onlinechat ins Rollen bringen. Beide sind durch die bühneneigene Theaterschule ausgebildet worden und spielen ihre Rollen keineswegs wie Anfänger sondern sind mit großer Spielfreude und Präsenz zu erleben. Die beiden Theaterleiter der Niederdeutschen Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, sind sehr stolz darauf, dass ihre Bühne durch die Arbeit mit der Theaterschule keinerlei Nachwuchssorgen hat und jede Rolle durch das große Ensemble altersmäßig entsprechend besetzten kann.

Wilhelmshaven, 19. September 2010

Services für Eintrittskarten optimiert

THEATER AM MEER Kartenverkauf verbessert – vier Vorstellungen von „Lögen hebbt junge Been“

Wilhelmshaven (PM - TaM)  – Die Verantwortlichen des Theaters am Meer sammeln zurzeit jede Menge verschiedene Erfahrungen mit ihrer neuen Spielstätte. Seien es die unmittelbare Nähe und die direkten Reaktionen des Publikums, die überraschend und neu sind oder die geäußerten Wünsche der Theatercafébesucher hinsichtlich des Angebotes und letztlich auch die Besucherentwicklungen im Ticketverkauf. Die gemachten Erfahrungen sind nach den ersten Aufführungen durchweg sehr positiv und die notwendigen Änderungen im Angebot und im Service werden möglichst sofort umgesetzt.

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“ – Romina Ferrara (li.), Arnold Preuß

So sind ab dem kommenden Montag im Servicebüro in der Kieler Straße 63 a, das ist der Eingang neben der roten Theater-Fahne, abwechselnd jetzt vier Mitglieder der Bühne eingesetzt. Neben dem bisher alleinigen Leiter des Servicebüros Volker Prielipp werden Marion Knodt, Helga Lauermann und Klaus Aden tätig sein. Die Bürozeiten werden zudem ab sofort am Donnerstag kundenfreundlicher verändert. Dort findet der Vorverkauf jetzt in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr statt. Damit soll den berufstätigten Theaterbesuchern ein späterer Kartenkauf ermöglicht werden. An den anderen Tagen bleiben die Kassenzeiten wie gehabt: Montag, Dienstag und Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr. Das Theaterbüro ist unter der Telefon: 04421/777749 immer zu erreichen, da bei Abwesenheit einer Servicekraft der Anrufbeantworter Kartenwünsche entgegen nimmt.

Eintrittskarten können selbstverständlich auch immer an der Abendkasse (Kieler Straße 63 a) gekauft werden, die grundsätzlich eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet hat. Überrascht hat in den ersten Wochen der relativ hohe Anteil der Karten, der über den Webshop unter www.theater-am-meer.de erstanden wurde. Erfreut konnte auch festgestellt werden, dass es auch einen Besucherstamm aus dem Umland Wilhelmshavens in das Theater am Meer in der Kieler Straße zieht.

Szene aus „Lögen hebbt junge Been“ – Harald Schmidt (links), Yannik Marschner

In der nächsten Woche finden gleich vier Vorstellungen der aktuellen Inszenierung des Niederdeutschen Theaters, der turbulenten Farce „Lögen hebbt junge Been“ statt. Am Mittwoch, Sonnabend und Sonntag wird jeweils um 20 Uhr begonnen und am Sonntag findet eine weitere Vorstellung um 15.30 Uhr statt. Wenn sich auch das Publikum während des Stückes kaum beruhigen kann, weil die aberwitzigen Lügengeschichten von Klaus Bruns, in die er Familie und Freund Ralf Gärtner verstrickt, zu den komischsten Situationen führen, so erreicht die Verantwortlichen nach der Vorstellung immer wieder auch ein großes Lob für die gelungene Einrichtung und Atmosphäre des Hauses.

Mit sehr viel Lob werden darüber hinaus die beiden jungen Darsteller Romina Ferrara und Yannik Marschner als Vera und Gregor Bruns belohnt, die die ganze Geschichte ja erst durch ihren Onlinechat ins Rollen bringen. Beide sind durch die bühneneigene Theaterschule ausgebildet worden und spielen ihre Rollen keineswegs wie Anfänger sondern sind mit großer Spielfreude und Präsenz zu erleben. Die beiden Theaterleiter der Niederdeutschen Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, sind sehr stolz darauf, dass ihre Bühne durch die Arbeit mit der Theaterschule keinerlei Nachwuchssorgen hat und jede Rolle durch das große Ensemble altersmäßig entsprechend besetzten kann.

Jeversches Wochenblatt vom 16. September 2010

Stehende Ovationen für "Lögengeschichten"

THEATER Ein Schwerenöter hetzt zwischen Wilhelmshaven und Sande hin und her

WILHELMSHAVEN — Mit stehen den Ovationen belohnte das Premierenpublikum im ausverkauften neuen Haus des Theaters am Meer Regisseurin Marion Zomerland und das spielfreudige Ensemble für den schwungvollen Saisonstart mit Ray CooneysFarce „Lögen hehbt junge Been". Zwei Stunden turbulentes Bühnengeschehen um die "Lögengeschichten" eines Schwerenöters, der zwischen seinen Ehefrauen in Sande und Wilhelmshaven hin und her hetzt, gingen dem verdienten Applaus vorweg.

Karten für die nächsten Vorstellung am Freitag, 17. September um 20 Uhr, sowie am Sonntag, 19. September um 15.30 und 20 Uhr, sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Montag bis Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr) erhältlich oder über das Kartentelefon - 04421 / 777749 zu bestellen. Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden.www.theater-am-meer.de.

Wilhelmshaven 14. September 2010

Zum Start „Standing Ovations“

THEATER AM MEER landete mit „Lögen hebbt junge Been“ punktgenau

Mit stehenden Ovationen belohnte das Premierenpublikum im ausverkauften neuen Haus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 Regisseurin Marion Zomerland und das spielfreudige Ensemble für den schwungvollen Saisonstart mit Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been“

Zwei Stunden turbulentes Bühnengeschehen um die „Lögengeschichten“ eines Schwerenöters, der zwischen seinen Ehefrauen in Sande und Wilhelmshaven hin und her hetzt, gingen dem verdienten Applaus vorweg. Am kommenden Freitag, dem 17. September, sowie am Sonntag, dem 19. September stehen jeweils um 20 Uhr die nächsten Vorstellungen auf dem Programm für die es auch noch Karten gibt. Ebenfalls noch Karten gibt es für die erste Sonntagnachmittagsvorstellung am Sonntag, dem 19. September um 15.30 Uhr.

Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem online unter www.theater-am-meer.de. Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden - zum Beispiel bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.

Ein gräsiges Geheemnis - Harald Schmidt, Arnold Preuß

Der Internetchat bringt es an den Tag - Romina Ferrara, Helga Lauermann, Christel Dörnath, Yannik Marschner

Tschüss, mien Jung - Yannik Marschner, Christel Dörnath

Mi früst so´n beten - bi 27 Grat? - Helga Lauermann, Arnold Preuß

Telefonat mit dem Blauen Dlachen - Helga Lauermann, Arnold Preuß, Harald Schmidt

Moderner Schwimmunterricht - Helga Lauermann, Arnold Preuß

Ins vegetarische Restaurant - bestellt mien´n Kotelett - Arnold Preuß, Christel Dörnath

Das ist unser Nachbar! - Arnold Preuß, Romina Ferrara, Christel Dörnath

Verschwinde, Du RAM-Speicher! - Harald Schmidt, Yannik Marschner

Geht´s hier nach Büsum? - Harald Schmidt, Horst Karstens, Yannik Marschner

Das Hotel gefällt mir hier nicht! - Harald Schmidt, Horst Karstens, Helga Lauermann

Wi bruukt Tiet! - Harald Schmidt, Arnold Preuß

Das ist Herr Gärtner, der ist vom Dach gefallen! - Harald Schmidt, Arnold Preuß, Yannik Marschner, Horst Karstens

Eine phantastische Lügengeschichte! - Horst Karstens, Harald Schmidt, Arnold Preuß

Was willst Du mit dem Tranchiermesser? - Arnold Preuß, Helga Lauermann

Weist Du wer mit Dir online chattet? - Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß

Entspannungsübungen - was ist das für eine Kurklinik? - Horst Karstens, Arnold Preuß

Eskalation am Abend - Christel Dörnath, Arnold Preuß, Horst Karstens, Yannik Marschner, Helga Lauermann

Ik will nu endlich an den Strand! - Horst Karstens

Du sabbelst im Schlaf! - Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann

Ik heff Gregor endlich drapen! - Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann, Horst Karstens

Vater und Tochter sind glücklich - Arnold Preuß, Romina Ferrara

Vater und Tochter zanken sich - Romina Ferrara, Arnold Preuß

Mag nun wohl auch nicht mehr telefonierren - Christel Dörnath

Ich hab es nun wirklich satt - Horst Karstens, Arnold Preuß, Helga Lauermann

Guten Morgen Sonntag, 12. September 2010

„Theater am Meer” eröffnet die Spielzeit mit„Lögen hebbt junge Been"

Zum Start ein ausverkauftes neues Haus

Mit der Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney eröffnet das Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße 63 seine Spielzeit 2010/2011 (v.l. Harald Schmidt, Christel Dörnath, Yannik Marschner, Arnold Preuß, Romina Ferrara, Helga Lauermann und Horst Karstens). Foto: TaM

Wilhelmshaven (gms) Das „Theater am Meer" eröffnete am Sonnabend mit dem ereignisreichen Stück „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney den Spielbetrieb im neuen Zimmertheater in der Kieler Straße 63 vor ausverkauftem Haus. Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das neue Niederdeutsche Theater in den vergangenen Wochen erfahren hat. „Wir haben nicht nur unsere treuen Abonnenten aus dem Stadttheater Wilhelmshaven mit in das neue Haus nehmen können, sondern viele weitere neue Zuschauer für unsere tolle Spielstätte begeistern können. Das beweist uns, dass die Entscheidung, die unmittelbare Nähe zum Publikum in einem kleinen Haus zu suchen, mit den von uns selbst eingerichteten Räumlichkeiten in der Kieler Straße, genau die richtige war."

Nach der Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26. und im Oktober am 2., 3. und 9. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant im September am 19. und 26. sowie am 3. Oktober. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon (0 44 21) 77 77 49 zu bestellen.Außerdem können Karten online über das Internet unter www.theater-am-meer. de bestellt werden.

Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden - zum Beispiel bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.

Sonderbeilage WZ Theatersaison 2010/2011

Mit vier Stücken auf eigener Bühne

Szene aus „Lögen hebbt junge Been", das heute im Theater am Meer in der Kieler Straße Premiere hat. Die Niederdeutsche Bühne bringt vier Stücke in dieser Saison heraus.    FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer, die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, ist im kulturellen Bereich der Stadt und der Region eine feste Größe. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011, am 11. September 2010, fängt für das Theater am Meer an einem neuen Standort, dem „Niederdeutschen Theater" in der Kieler Straße 63, eine ganz neue Ära an. Es begibt sich jetzt als Privattheater komplett eigenverantwortlich in den freien Wettbewerb des Kulturmarktes.

Das Theaterbüro mit der Hausnummer 63 a ist die Anlaufstelle der Besucher für den Kartenverkauf und die Abonnementsbetreuung. Eine Kartenreservierung ist jederzeit über das Telefon (Anrufbeantworter) möglich: 0 44 21/ 77 77 49. Wer seine Karten lieber online buchen möchte, kann dies über den Webauftritt des Theaters unter www.theater-am-meer.de. Das neue Theater verfügt über einen Theatersaal mit 98 bequemen Plätzen. Der Saal ist verfügt über eine ausgezeichnete Akustik. Die Bühne ist technisch optimal gerüstet. Dem Theater angegliedert ist ein gemütliches Foyer-Café.

Mit Beginn der Spielzeit 2010/11 wird das Theatercafé auch als Galerie, als Ausstellungsfenster für Künstler der Region, genutzt. Den Anfang macht der aus Neustadtgödens stammende Oliver Kohls mit seinen in der Pastellmaltechnik geschaffenen „Küstenbildern".

Die Premiere der Eröffnungsinszenierung „Lögen hebbt junge Been" am heutigen Sonnabend ist bereits ausverkauft. Um 19 Uhr hebt sich für die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney in der Inszenierung von Marion Zomerland der Vorhang. Zum Stück: Das Internet - für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns eher ein Fluch, denn der Taxifahrer lebt hier mit Ehefrau Beate und Sohn Gregor, dort mit seiner zweiten Ehefrau Martina und Tochter Vera. Übers Chatten kommen sich die Kinder sich zufällig näher.

Die Serie der Musicals wird weitergeführt mit der Fortsetzung des Rockmusicals „Wi rockt op platt" mit der „Episode twee", die von Arnold Preuß inszeniert wird und bei dem Nicolas C. Ducci für die musikalischen Arrangements sorgt. Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer. Auf dem Bauernhof in Poppenbüttel treffen wir die Familie von Bauer Berndt Meier sowie die Herren Eilich und Dr. Tuwat sowie Lisa Podex und jede Menge Tiere. Premiere ist am Sonnabend, den 6. November 2010, um 19 Uhr, zu hören sein werden jede Menge Hits.

Am Sonnabend, 22. Januar 2011, kommt der Bühnenklassiker „Mien Mann, de fohrt toSee" von Wilfried Wroost auf die Bühne, wie jede Premiere um 19 Uhr. Marion Zomerland bringt dieses bekannte Spiel um den ehemaligen Schiffskoch Brammer auf die Bühne. Der hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Doch Brammer hat noch Schulden, und um die abzutragen, möchte er bei seinem ehemaligen Kapitän anmustern.

Zuerst muss Brammer aber eine kurze Haftstrafe wegen Zigarettenschmuggels absitzen. Von der Haftstrafe soll niemand etwas erfahren und so wird seiner Verwandtschaft erklärt, Brammer fahre wieder zur See. Mary hat von ihrer Schwägerin Malwine ein Los geschenkt bekommen und ausgerechnet dieses Los gewinnt. Mitten in die Freude platzt die Nachricht, das Schiff, auf dem Brammer offiziell unterwegs sein soll, sei untergegangen . . .

Die Spielzeit endet mit „De besten Daag in mien Läven" von Frank Pinkus, eine romantische Komödie. Premiere am 19. März 2011, um 19 Uhr. Es bietet urkomische Slapstick-Szenen, aber auch sehr gefühlvolle Momenten. Der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges leitet die Aufführung.

Bietet Zimmertheater-Atmosphäre: das neue Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße.    FOTO: THEATER AM MEER

Wilhelmshavener Zeitung, 10. September 2010

Neue Spielzeit: Lögen hebbt junge Been

THEATER AM MEER Premiere am Sonnabend ist ausverkauft

Eine Szene mit (von links) Harald Schmidt, Romina Ferrara, Christel Dörnath, Arnold Preuß, Helga Lauermann und Horst Karstens. FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/LR — „Lögenhebbt junge Been" — mit der Farce eröffnet das Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße 63 am Sonnabend, 11. September, um 19 Uhr seine neue Spielzeit. Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das Theater in den vergangenen Wochen erfahren hat. Nach der — bereits ausverkauften — Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26 und im Oktober am 2., 3. und 9; Vorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19./26. September sowie am 3. Oktober.

Jeversches Wochenblatt vom 9. September 2010

Das Meer und die Küste vereint in der Pastellmalerei

KUNST Oliver Kohls aus Neustadtgödens stellt seine Bilder
im Café „Theater am Meer" aus

Marion Zomerland und Arnold Preuß (r.) von der Theaterleitung mit dem Künstler Oliver Kohls, der seine Pastellmalerei zum Titel "Meer und Küste" vorstellt.    BILD: RICHTER

WILHELMSHAVEN/ERI - Kunst gehört zu Kunst, sagte sich die Theaterleitung Marion Zonierland und Arnold Preuß und beschloss, im neu etablierten „Theater am Meer" an der Kieler Straße im ehemaligen Haus der Gewerkschaft Künstlern der Region die Möglichkeit zu bieten, ihre Bilder vor Publikum ausstellen zu können.Gedacht, gesagt und getan: Oliver Kohls aus Neustadtgödens stellt während der am kommenden Sonnabend beginnenden Spielzeit seine Landschaftsbilder mit Küstenmotiven in Pastellmalerei aus. Das gewählte Thema „Meer und Küste" passe hundertprozentig in den Rahmen der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven meint Marion Zomerland.

Erst seit Januar dieses Jahres arbeitet Oliver Kohls mit Pastellkreide. Eine erste erfolgreiche Bilderausstellungwurde von ihm in der Peldemühle von Neustadtgödens gezeigt. Oliver Kohls ist gebürtig aus Preetz in Holstein. Bei diesem Geburtsort liege es nahe, dass der Künstler sich mit den Elementen Meer, Wasser, Wind und Licht auseinandersetze, sagte Arnold Preuß. Die Werke können an den Aufführungstagen der Niederdeutschen Bühne besichtigt werden, an denen das „Theater am Meer" jeweils eine Stunde vor Beginn einer Vorstellung die Galerie des Theatercafe's öffnet.

Die Öffnungszeiten des Theaterbüros sind unterschiedlich: Jeweils montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr. Die Premierenvorstellung zu „Lögen hebbt junge Been", eine Farce von Ray Cooney, am Sonnabend, 11. September, sei bereits ausverkauft, teilte Arnold Preuß mit.

Events in der Region - WZ vom 9.9.2010

Spielzeiteröffnung mit „Lögen hebbt junge Been“

THEATER AM MEER startet um 19 Uhr vor ausverkauftem Haus

Das Theater am Meer hat sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been“ am kommenden Sonnabend, 11. September 2010, um 19 Uhr, die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür und damit beginnt im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 die neue Ära des Theaters in der eigenen Spielstätte und – könnte es besser laufen? – die Premiere ist restlos ausverkauft.

Die Eröffnungsinszenierung liegt in den bewährten Händen von Theaterleiterin Marion Zomerland, die das Bühnenbild und die Regie für die ereignisreiche Farce von Ray Cooney übernommen hat. Erzählt wird eine Episode aus dem Doppelleben von Klaus Bruns (Arnold Preuß). Er hat vor 20 Jahren zwei Frauen geheiratet, Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann) und ein Doppelleben zelebriert, was ihn mal nach Sande und mal nach Wilhelmshaven führte. Zwischenzeitlich sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Teenies entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner), die sich per Zufall im Internet kennen lernen und sich treffen wollen. Der Bigamist Klaus droht mit seinem Lügengerüst aufzufliegen. Da muss Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) herhalten, um Klaus den Hals zu retten, doch die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Zu allem Überfluss steht auch bald noch der senile Paps Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür…. Nach der ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9., 26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen.

Außerdem können Karten online über die Internetadresse theater-am-meer.de bestellt werden und ganz neu können die Karten ab dieser Spielzeit auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket direkt gekauft werden, wie beispielsweise in den Verkaufsräumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.

Jeversches Wochenblatt vom 8. September 2010

Die Premiere ist bereits ausverkauft

NIEDERDEUTSCH Ensemble zeigt die Farce „Lögen hebbt junge Seen" von Ray Cooney

Das Niederdeutsche Theater eröffnet in der Kieler Straße seine Spielzeit. Von links: Harald Schmidt, Christel Dörnath, Yannik Marschner, Arnold Preuß, Romina Ferrara, Helga Lauermann und Horst Karstens. BILD: TAM

Das Niederdeutsche Theater legt einen guten Start hin. Für Sonnabend gibt es schon keine Karten mehr.

WILHELMSHAVEN — Das Theater am Meer eröffnet am kommenden Sonnabend um 19 Uhr  mit dem Stück „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney den Spielbetrieb im neuen Zimmertheater in der Kieler Straße 63 vor ausverkauftem Haus.

Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das neue Niederdeutsche Theater in den letzten Wochen erfahren hat. „Wir haben nicht nur unsere treuen Abonnenten aus dein Stadttheater Wilhelmshaven mit in das neue Haus nehmen können; sondern viele neue Zuschauer für unsere tolle Spielstätte begeistern können. Das beweist uns, dass die Entscheidung, die unmittelbare Nähe zum Publikum in einem kleinen Haus zu suchen, mit den von uns selbst eingerichteten Räumlichkeiten in der Kieler Straße, genau die richtige war."

Nach der Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26 und im Oktober am 2., 3. und 9. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant im September am 19. und 26. sowie am 3. Oktober. Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63a, über das Kartentelefon 04421/777749, bei Nord-West-Ticket oder per Internet @www.theater-am-meer.de

Neue Rundschau vom 8. September 2010

Plattbodenschiff in Harlingen

Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bietet regionalen Künstlern mit dem Theaterfoyer eine Ausstellungsplattform und den Besuchern damit einen optischen Leckerbissen. Mit Oliver Kohls stellt ein junger Künstler aus Neustadtgödens mit seinen Küstenbildern einen Ausschnitt seiner Werke in der Pastellmalerei vor. Die Galerie im Theatercafe des Theaters am Meer ist jeweils eine Stunde vor Beginn geöffnet.

Wilhelmshaven, 05. September 2010

Zum Start ein ausverkauftes Haus

THEATER AM MEER eröffnet mit „Lögen hebbt junge Been“ die Spielzeit 2010/2011

Mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney eröffnet das Niederdeutsche Theater in der Kieler Straße 63 seine Spielzeit 2010/2011 (von links Harald Schmidt, Christel Dörnath, Yannik Marschner, Arnold Preuß, Romina Ferrara, Helga Lauermann und Horst Karstens) FOTO: TaM

Das Theater am Meer eröffnet am kommenden Sonnabend, 11. September 2010, um 19 Uhr, mit dem ereignisreichen Stück „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney den Spielbetrieb im neuen Zimmertheater in der Kieler Straße 63 vor ausverkauftem Haus.

Theater- und Spielleiterin Marion Zomerland freut sich über den starken Zuspruch, den das neue Niederdeutsche Theater in den letzten Wochen erfahren hat. „Wir haben nicht nur unsere treuen Abonnenten aus dem Stadttheater Wilhelmshaven mit in das neue Haus nehmen können, sondern viele weitere neue Zuschauer für unsere tolle Spielstätte begeistern können. Das beweist uns, dass die Entscheidung, die unmittelbare Nähe zum Publikum in einem kleinen Haus zu suchen, mit den von uns selbst eingerichteten Räumlichkeiten in der Kieler Straße, genau die richtige war.“

Nach der Premiere sind zunächst folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 im September terminiert: 17., 19., 22., 25. (Restkarten), 26 und im Oktober am 2., 3. und 9. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant im September am 19. und 26. sowie am 3. Oktober. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Karten online über das Internet unter www.theater-am-meer.de bestellt werden. Ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden - zum Beispiel bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.

Wilhelmshaven, 4. September 2010

Theater am Meer erweitert um Galerie

KULTUR Regionale bildende Künstler gestalten Foyer –
Oliver Kohls stellt Pastellmalerei vor

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bietet regionalen Künstlern mit dem Theaterfoyer eine Ausstellungsplattform und den Besuchern damit einen optischen Leckerbissen. Mit Oliver Kohls stellt ein junger Künstler aus Neustadtgödens mit seinen Küstenbildern einen Ausschnitt seiner Werke in der Pastellmalerei vor.

Plattbodenschiff in Harlingen

Es ist nur noch etwas mehr als eine Woche bis zum Start in die neue Theatersaison des Theaters am Meer, die mit der frischen Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Inszenierung von Marion Zomerland vor ausverkauftem Haus begonnen wird. Während die Proben auf Hochtouren laufen, ist ein besonderes Angebot für die Besucher des Theaters am Meer bereits installiert. Die Verantwortlichen des Theaters am Meer, Marion Zomerland & Arnold Preuß, wollen ihre Räumlichkeiten nicht ausschließlich für den Besuch des Theaters nutzen, sondern in dem schicken Foyer mit dem Theatercafé jungen bildenden Künstlern der Region einen Raum bieten, in dem diese ihre Werke erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren können.

Mit Oliver Kohls ist ein Künstler gefunden worden, der jetzt den Anfang mit Werken passend zum Thema „Meer und Küste“ macht. Oliver Kohls arbeitet seit Januar 2010 mit der Pastellkreide und präsentiert seine Werke ab Mai 2010 bereits im eigenen Blog (siehe http://kuestenbilder.blogspot.com ). Eine erste erfolgreiche Bilderausstellung fand bereits in der Oberahmer Peldermühle in Neustadtgödens statt, wo Oliver Kohls mit seiner Frau und seinen vier Kindern lebt. Er ist gebürtig aus Preetz  in Holstein und es liegt bei diesem Geburtsort nahe, dass er sich mit den Elementen Meer, Wasser, Wind und Licht auseinandersetzt.

Seine Küstenbilder werden während der gesamten Spielzeit 2010/2011 im Foyer des Theaters am Meer ausgestellt bleiben und stehen jeweils an den Aufführungstagen zur Besichtigung der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Galerie im Theatercafe des Theaters am Meer ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Für den interessierten Besucher besteht auch die Möglichkeit, die Ausstellung während der Öffnungszeit des Theaterbüros zu besichtigen.

(v.l. Sandra Krüger, Horst Jönck - Vorstandsmitglieder- , Oliver Kohls, Marion Zomerland, Theaterleiterin)

Neue Rundschau vom 01. September 2010

Eine neue Ära beginnt

Theater am Meer eröffnet Spielzeit am Samstag

Ralf Gärtner (Harald Schmidt, links) kennt Klaus Bruns' (Arnold Preuß, rechts) dunkles Geheimnis und muss daher ständig Kopf und Kragen riskieren. Getreu dem Motto "mitghehangen - mitgefangen". Foto: Theater am Meer

Das Ensemble des Theater am Meer hat sich im Mai dieses Jahres seinen Traum vom eigenen Haus erfüllen können. Mit großem Beifall wurde das Haus am 8. Mai feierlich eröffnet. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been" am Sonnabend, dem 11. September um 19 Uhr. die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür und damit beginnt im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 die neue Ära einer eigenen Kulturstätte eines der ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven. Dieses neue Zimmertheater ist ein reines Privattheater, kommt also ohne öffentliche Zuschüsse aus und stellt somit für einen Theaterbetrieb in Wilhelmshaven eine Novität dar.

Unter der bewährten Regie von Marion Zomerland haben Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann. Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald die letzen Wochen die Rollen der turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit einstudiert. Gepielt wird die Farce "Lögen hebbt junge Been" aus der Feder des Enlängers Ray Cooney, der duch die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven längst kein Unbekannter ist, stammen doch so erfolgreiche Stücke wie "Allens ut der Reeg", "Sex na Stünnenplan" oder „Dat kann jedeen passeern" aus seiner Feder. Für die niederdeutsche Fassung sorgte Kay Kruppa, der Theaterintendant in Bremen-Weyhe ist.

Worum geht es bei dem Stück? Klaus Bruns (Arnold Preuß) hat sich vor 20 Jahren in zwei Frauen verliebt, nämlich in Beate (Christel Dönrnath) und Martina  (Helga Lauermann). Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und ein Doppelleben geführt, mal in Sande, mal in Wilhelmshaven. Als selbständiger Taxifahrer war er stets schnell mal hier mal da, so wie es notwendig war.

"Theater am Meer eröffnet mit:"Lögen hebbt junge Been"

Inzwischen sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Kinder entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner). Alles könnte so schön sein, wenn nicht das Internet wäre. Denn dort lernen sich die beiden Kinder kennen und beschließen sich zum Kaffee in Sande zu treffen. Das minutiös organisierte Doppelleben von Klaus droht aufzufliegen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) mit allem Möglichen herhalten, nur um Klaus den Hals zu retten, doch die Katastrophe ist kaum abzuwenden. Zu allem Überfluss steht auch bald noch der leicht senile Paps Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung! Es beginnt eine gnadenlose Parforcejagd zwischen Kuddelmuddel, Kit Kat und Kleiderschrank mit 6 Türen und den Spielorten Sande und Wilhelmshaven. Wenn sich das Chaos am Ende zu einem hoffentlich vergnügten Happy End fügt, sollte kein Auge trocken geblieben sein und niemand mehr über kalte Hände zu klagen haben.

Nach der bereits so gut wie ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9.,26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10.Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo - Mi, Fr von 10 - 13 Uhr, Do 15 - 17 Uhr) direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Karten online über die Internetadresse theater-am-meer.de bestellt werden und ganz neu können die Karten ab dieser Spielzeit auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-WestTicket direkt gekauft werden, wie beispielsweise in den Verkaufsräumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten

Der neue Lotse für Septemer 2010 vom 31. August 2010

„Lögen hebbt junge Been" bringt Bigamist in Bedrullje

THEATER AM MEER ab 11. September auf neuer Bühne

Das Theater am Meer hat seit Mai eine neue, eigene Spielstätte in der Kieler Straße 63, die jetzt mit der Premiere der Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney, in der niederdeutschen Fassung von Kay Kruppa, den Spielbetrieb für die Spielzeit 2010/ 2011 aufnimmt. Unter der Regie von Marion Zomerland spielen Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt die Rollen in der überaus turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit.

Das Internet, für die einen ein Fluch, tür die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns (A. Preuß) eher ein Fluch, denn durch die moderne Technik und dem Chatten der Kinder kann es passieren, dass sein minutiös organisiertes Doppelleben auffliegt. Der Taxifahrer lebt mit Ehefrau Beate (C. Dörnath) und Sohn Gregor (Y. Marschner) in Sande, außerdem auch in Wilhelmshaven mit seiner zweiten Ehefrau Martina (H. Lauermann) und Tochter Vera (R. Ferrara). Der ganze Schwindel droht aufzufliegen, denn die beiden Jugendlichen haben sich im Internet kennen gelernt und wollen sich nun auf einen Kaffee treffen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (H. Schmidt) dem Bigamisten wohl aus der Patsche helfen, um die Katastrophe abzuwenden. Doch Ralf wollte eigentlich mit seinem Vater (H. Karstens) nach Büsum reisen. Der leicht senile Senior steht auch schon bald vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung, denn die ist immer im vollen Gang, wenn Ralf Gärtner die Tür öffnet!

Zwei Ehefrauen, zwei Jugendliche, somit Familien die parallel auf einer Bühne agieren - eine doppelte Herausforderung für die Darsteller. Und welcher der treuen Fans es jetzt vielleicht schon ahnt, handelt es sich um die Fortsetzung von „Sex na Stünnenplan". Mit dieser an Situationskomik nicht geizenden Inszenierung eröffnet das Theater am Meer am 11. 9. um 19 Uhr (!) die Spielzeit 2010/11.

Alle weiteren Spieltermine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsteil in der Heftmitte dieserAusgabe. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo. - Mi., Fr. von 10-13 Uhr, Do. 15-17 Uhr) zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Sie Karten online unter: www.theater-am-meer.de bestellen und ganz neu können die Karten auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket gekauft werden (z.B. in den Räumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Tourismusinformation).

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 31. August 2010

„Lögen hebbt junge Been"

PREMIERE Theater am Meer eröffnet Spielzeit 2010 / 2011

Ralf Gärtner (Harald Schmidt, links) kennt Klaus Bruns (Arnold Preuß,rechts) dunkles Geheimnis und muss daher ständig Kopf und Kragen riskieren, getreu dem Motto mitgehangenmitgefangen!BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE

WILHELMSHAVEN/GHS Nach der feierlichen Eröffnung des Theaters am Meer am 8. Mai steht nun mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been" der Start der Spielzeit 2010 / 2011 an. In dem Stück, das am Sonnabend, 11. September, um 19 Uhr gespielt wird, geht es um einen Mann, der sich vor zwei Jahren in zwei Frauen gleichzeitig verliebt hat. Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und führt seitdem ein Doppelleben. Mit beiden Frauen hat er Kinder bekommen, die sich im Internet treffen, und beschließen, sich zum Kaffee zu treffen, ohne von ihrer Verwandtschaft zu wissen. Eine Katastrophe für den Bigamisten, denn seine Machenschaften drohen aufzufliegen.

Die turbulente Geschichte wird nach der so gut wie ausverkauften Premiere noch am 17., 19., 22., 25. und 26. September, sowie am 2.,3., und 9. Oktober um 20 Uhr gespielt. Nachmittagsvorstellungen (15.30 Uhr) finden am 19. und 26. September statt, sowie am 3. September. Kartenverkauf entweder über das Theaterbüro (Kieler Straße 63 a) oder unter der Telefonnummer 04421 / 777749.Außerdem können Eintrittskarten in den Vorverkaufsstellen von Nord-WestTicket direkt gekauft und im Internet bestellt werden unter:

www.theater-am-meer.de

KOMPASSE für Wilhelmshaven und Friesland 9/2010 vom 31. August 2010

"Lögen hebbt junge Been"

Das Theater am Meer hat seit Mai 2010 eine neue, eigene Spielstätte in der Kieler Straße 63, die jetzt am 11. September um 19 Uhr mit der Premiere der Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney, in der niederdeutschen Fassung von Kay Kruppa, den Spielbetrieb für die Spielzeit 2010/2011 aufnimmt.

Das Internet - für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Für Klaus Bruns (Arnold Preuß) eher ein Fluch, denn durch die moderne Technik und dem Chatten der Kinder kann es passieren, dass sein minutiös organisiertes Doppelleben auffliegt. Der Taxifahrer lebt mit Ehefrau Beate (Christel Dörnath) und Sohn Gregor (Yannik Marschner) in Sande, außerdem auch in Wilhelmshaven mit seiner zweiten Ehefrau Martina (Helga Lauermann) und Tochter Vera (Romina Ferrara). Der ganze Schwindel droht aufzufliegen, denn die beiden Jugendlichen haben sich im Internet kennen gelernt und wollen sich nun auf einen Kaffee treffen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) dem Bigamisten wohl aus der Patsche helfen, um die Katastrophe abzuwenden. Doch Ralf wollte eigentlich mit seinem Vater (Horst Karstens) nach Büsum reisen. Der leicht senile Senior steht auch schon bald vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung.

Weitere Vorstellungen jeweils um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9., 26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 oder das Internet. Ganz neu können die Karten jetzt auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket direkt gekauft werden - zum Beispiel in der Schalterhalle der "Wilhelmshavener Zeitung".

www.theater-am-meer.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 25. August 2010

"Theater am Meer" startet in die neue Spielsaison

KULTUR Turbulente Farce "Lögen hebbt junge Been" feiert am Sonnabend, 11. September Premiere

Turbulent zugehen wirdes im Stück "Lögen hebbt junge Been" Darauf deuten jedenfalls die Proben mit Harlad Schmidt (links) und Arnold Preuß hin.

WILHELMSHAVEN/LR - Das Ensemble des "Theater am Meer" hat sich im Mai dieses Jahres seinen Traum vom eigenen Haus erfüllen können. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been“ am Sonnabend, 11. September 2010, um 19 Uhr, die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür.

Unter der bewährten Regie von Marion Zomerland haben Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt die letzten Wochen die Rollen der turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit einstudiert. Die Farce „Lögen hebbt junge Been“ aus der Feder des Engländers Ray Cooney. Er ist an der Niederdeutsche Bühne durch Stücke wie „Allens ut der Reeg“, "Sex na Stünneplan" oder „Dat kann jedeen passern“ längst kein Unbekannter mehr. Für die niederdeutsche Fassung sorgte Kay Kruppa, Theaterintendant in Bremen-Weyhe ist. Zur Handlung des Stückes: Klaus Bruns (Arnold Preuß) hat sich vor 20 Jahren in zwei Frauen verliebt. In Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann). Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und ein Doppelleben geführt, mal in Sande mal in Wilhelmshaven.

Als selbständiger Taxifahrer war er stets schnell mal hier mal da. Inzwischen sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Kinder entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner). Alles könnte so schön sein, wenn nicht das Internet wäre. Denn dort lernen sich die beiden Kinder kennen und beschließen sich zum Kaffee in Sande zu treffen.Das minutiös organisierte Doppelleben von Klaus droht aufzufliegen.

Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) mit allem Möglichen herhalten, nur um Klaus den Hals zu retten. Doch die Katastrophe ist kaum abzuwenden. Zu allem Überfluss steht auch bald noch der leicht senile Papa Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung!  Wenn sich das Chaos am Ende zu einem hoffentlich vergnügten Happy End fügt, sollte kein Auge trocken geblieben sein.

Nach der bereits so gut wie ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen jeweils ab 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: Im September am 17., 19., 22., 25., 26.. Im Oktober am 2., 3. und 9. des Monats. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19. und  26. September sowie am 3. Oktober. Karten können montags bis mitwochs und freitags jeweils zwischen 10 und 13 Uhr sowie donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a erworben werden. Ab dieser Spielzeit gibt es auch Karten bei der "Wilhelmshavener Zeitung".

@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 23.08.2010

„Lögen hebbt junge Been“ eröffnet Spielzeit im Niederdeutschen Theater

THEATER AM MEER startet mit turbulenter Farce

Ralf Gärtner (Harald Schmidt, links) kennt Klaus Bruns‘ (Arnold Preuß,rechts) dunkles Geheimnis und muss daher ständig Kopf und Kragen riskieren, getreu dem Motto „mitgehangen – mitgefangen!“

Das Ensemble des Theater am Meer hat sich im Mai dieses Jahres seinen Traum vom eigenen Haus erfüllen können. Mit großem Beifall wurde das Haus am 8. Mai 2010 feierlich eröffnet. Jetzt steht mit der Premiere von „Lögen hebbt junge Been“ am Sonnabend, dem 11. September 2010, um 19 Uhr, die Eröffnung der Spielzeit 2010/2011 vor der Tür und damit beginnt im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 die neue Ära einer eigenen Kulturstätte eines der ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven. Dieses neue Zimmertheater ist ein reines Privattheater, kommt also ohne öffentliche Zuschüsse aus und stellt somit für einen Theaterbetrieb in Wilhelmshaven eine Novität dar.

Unter der bewährten Regie von Marion Zomerland haben Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt die letzten Wochen die Rollen der turbulenten Geschichte um die Sorgen und Nöte eines Bigamisten aus Bequemlichkeit einstudiert. Gespielt wird die Farce „Lögen hebbt junge Been“ aus der Feder des Engländers Ray Cooney, der durch die Niederdeutsche Bühne in Wilhelmshaven längst kein Unbekannter ist, stammen doch so erfolgreiche Stücke wie „Allens ut der Reeg“, "Sex na Stünnenplan" oder „Dat kann jedeen passern“ aus seiner Feder. Für die niederdeutsche Fassung sorgte Kay Kruppa, der Theaterintendant in Bremen-Weyhe ist.

Worum geht es bei dem Stück? Klaus Bruns (Arnold Preuß) hat sich vor 20 Jahren in zwei Frauen verliebt, nämlich in Beate (Christel Dörnath) und Martina (Helga Lauermann). Doch anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, hat er einfach beide geheiratet und ein Doppelleben geführt, mal in Sande mal in Wilhelmshaven. Als selbständiger Taxifahrer war er stets schnell mal hier mal da, so wie es notwendig war. Inzwischen sind aus den beiden harmonischen Verbindungen zwei heranwachsende Kinder entstanden: Vera (Romina Ferrara) und Gregor (Yannik Marschner). Alles könnte so schön sein, wenn nicht das Internet wäre. Denn dort lernen sich die beiden Kinder kennen und beschließen sich zum Kaffee in Sande zu treffen.Das minutiös organisierte Doppelleben von Klaus droht aufzufliegen. Da muss Untermieter und Kumpel Ralf Gärtner (Harald Schmidt) mit allem Möglichen herhalten, nur um Klaus den Hals zu retten, doch die Katastrophe ist kaum abzuwenden. Zu allem Überfluss steht auch bald noch der leicht senile Paps Gärtner (Horst Karstens) vor der Tür und sorgt für zusätzliche Verwirrung!  Es beginnt eine gnadenlose Parforcejagd zwischen Kuddelmuddel, Kit Kat und Kleiderschrank mit 6 Türen und den Spielorten Sande und Wilhelmshaven. Wenn sich das Chaos am Ende zu einem hoffentlich vergnügten Happy End fügt, sollte kein Auge trocken geblieben sein und niemand mehr über kalte Hände zu klagen haben.

Nach der bereits so gut wie ausverkauften Premiere sind folgende weiteren Vorstellungen um 20 Uhr im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert: 17. 9., 19.9., 22.9., 25.9., 26.9., 2.10., 3.10. und 9.10., Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant am 19.9., 26.9., und 3.10. Karten sind über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Zeiten (Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr, Do 15 – 17 Uhr) direkt zu erhalten oder über das Kartentelefon 04421/777749 zu bestellen. Außerdem können Karten online über die Internetadresse theater-am-meer.de bestellt werden und ganz neu können die Karten ab dieser Spielzeit auch in den Vorverkaufsstellen von Nord-West-Ticket direkt gekauft werden, wie beispielsweise in den Verkaufsräumen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau oder der Guten Morgen Sonntag.

Guten Morgen Sonntag vom 08. August 2010

Vorbereitungen auf Spielzeit laufen auf Hochtouren

Großer Zulauf für das „Theater am Meer"

Eine Szene aus „Lögen hebbt junge Been" mit (v.l.) Romina Ferrara, Helga Lauermann Christel Dörnath und Yannik Marschner Foto: TaM

Wilhelmshaven. (gms) Das „Theater am Meer" hat seit der Eröffnung am 8. Mai 2010 satte 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63, in Wilhelmshaven gebucht haben. „Diese fantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl, ein Traum wird Wirklichkeit", freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Für die Mitglieder des „Theater am Meer" beginnt allerdings in der nächsten Woche wieder der „Ernst des Lebens", denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauetinann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Geschichte um einen in arge Erklärungsnot kommenden Zeitgenossen, dessen Familienverhältnisse aufzufliegen drohen, weil sich die Kinder, die er mit zwei Frauen hat, mit denen er zeitgleich verheiratet ist, via Internet kennengelernt und nun ein Date verabredet haben.

Mit dieser an Situationskomik nicht geizenden Inszenierung eröffnet das „Theater am Meer" am 11. September 2010 die Spielzeit 2010/11 in der neuen Spielstätte, Kieler Straße 63. Bis dahin sind aber auch noch einige handwerkliche und organisatorische Vorbereitungen zu treffen, so muss die Probenbühne noch fertiggestellt werden und an der Beleuchtung sind noch Erweiterungen zu installieren. Weiter muss das neue online Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden, damit die Theaterkarten auch verkauft und die Abonnementsunterlagen erstellt werden können.

Dieses neue Online-Angebot hat im Übrigen den Vorteil, dass die Zuschauer des Niederdeutschen Theaters die Theaterkarten auch direkt in der Schalterhalle der Wilhelmshavener Zeitung (WZ) und der Guten-Morgen-Sonntag kaufen können. Selbstverständlich ist seit dem 2. August auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a wieder zu den bekannten Zeiten (Mo. - Mi., Fr. von 10 - 13 Uhr, Do. von 15 - 17 Uhr) geöffnet. Dort können dann auch noch Abonnementseinzeichnungen für die neue Spielzeit vorgenommen werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 06. August 2010

Neue Spielzeit beginnt mit vielen Lügen

PREMIERE "Lögen hebbt junge Been"

Eine Szene aus „Lögen hebbt junge Been": Romina Ferrara, Helga Lauermann, Christel Dörnath und Yannik Marschner (von links). Foto: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/LR - Das Schauspielensemble der Niederdeutschen Bühne - "Theater am Meer ", macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 probiert.

Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Seen" am 11. September inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein. Kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliere sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.

Auf Hochtouren laufen zudem auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt.

Das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a ist Montag bis Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

Neue Rundschau vom 4. August 2010

Gutes Gefühl im eigenen Gestühl

Theater am Meer: "Lögen hebbt junge Been"

„Lögen hebbt junge Been" heißt das Theaterstück, das am 11. September in den neuen Räumen des Theater am Meer inszeniert wird. Foto: privat

Das Schauspielensemble des ‚Theater am Meer' macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 probiert.Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Seen" am 11. September inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein, kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliert sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben." Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.

Auf Hochtouren laufen jetzt auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit an. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt.Für Neuinteressierte ist das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a jetzt wieder zu folgenden Zeiten besetzt: Mo — Mi, Fr von 10 — 13 Uhr und Do 15 —17 Uhr.

Scout - Das Magazin der Region - Ausgabe August 2010

THEATER AM MEER

Vorbereitungen auf Spielzeitlaufen auf Hochtouren - 130 neue Abonnenten

Buehnenleitung2010

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland Arnold Preuß

Das Theater am Meer hat seit der Eröffnung am 8. Mai 2010 satte 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 gebucht haben. „Diese phantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit", freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Für die Mitglieder des Theaters am Meer beginnt allerdings in der nächsten Woche wieder der „Ernst des Lebens", denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preußund Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulentenGeschichte um einen in arge Erklärungsnot kommenden Zeitgenossen, dessen Familienverhältnisse aufzufliegen drohen, weil sich die Kinder, die er mit zwei Frauen hat, mit denen er zeitgleich verheiratet ist, via Internetkennen gelernt und nun ein Date verabredet haben. Mitdieser an Situationskomik nicht geizenden Inszenierung eröffnet das Theater am Meer am 11. September 2010 die Spielzeit 2010/11 in der neuen Spielstätte Kieler Straße 63.

Bis dahin sind aber auchnoch einige handwerkliche und organisatorische Vorbereitungen zu treffen, so muss die Probenbühne noch fertiggestellt werden und an der Beleuchtung sind noch ErweiterungenSelbstverständlich wird ab dem 2. August 2010 auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a wieder zu den bekannten Zeiten (Mo — Mi, Fr von 10 — 13 Uhr, Do 15 — 17 Uhr) geöffnet sein. Dort können dann auch noch Abonnementseinzeichnungen für die neue Spielzeit vorgenommen werden.zu installieren.

Weiter muss das neue online Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden, damit die Theaterkarten auch verkauft und die Abonnementsunterlagen erstellt werden können. Dieses neue Online- Angebot hat im Übrigen den Vorteil, dass die Zuschauer des Niederdeutschen Theaters die Theaterkarten auch direkt in der Schalterhalle der Wilhelmshavener Zeitung (WZ) und der Neuen Rundschau (NR) kaufen können.

PLATTNET-Nachrichten - 01.08.2010

Gutes Gefühl im eigenen Gestühl

THEATER AM MEER „Lögen hebbt junge Been“ auf neuer Bühne

Foto TaM - Romina Ferrara, Helga Lauermann, Yannik Marschner, Christel Dörnath

Das Schauspielensemble des ‚Theater am Meer‘ macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven probiert. Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been“ am 11. September 2010 inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein, kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliert sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben.“ Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.

Auf Hochtouren laufen jetzt auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit an. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt. Für Neuinteressierte ist das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a in Wilhelmshaven jetzt wieder zu folgenden Zeiten besetzt: Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr und Do 15 – 17 Uhr.   (Theater am Meer - www.theater-am-meer.de)

Wilhelmshaven, 31. Juli 2010

Gutes Gefühl im eigenen Gestühl

THEATER AM MEER „Lögen hebbt junge Been“ auf neuer Bühne

Eine Szene aus "Lögen hebbt junge Been" (v.l. Romina Ferrara, Helga Lauermann, Yannik Marschner und Christel Dörnath)

Das Schauspielensemble des ‚Theater am Meer‘ macht in diesen Tagen eine ganz neue Erfahrung, denn erstmals wurde auf der Bühne der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 probiert. Wie Regisseurin Marion Zomerland, die die Eröffnungspremiere des Niederdeutschen Theaters Ray Cooneys Farce „Lögen hebbt junge Been“ am 11. September 2010 inszeniert, berichtet, „stellt sich sogar schon bei den ersten Proben das tolle Gefühl der Nähe zum Publikum ein, kein Satz, keine Geste und keine Mimik verliert sich im großen weiten Raum, die Schauspieler sind präsent und hautnah zu erleben.“ Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Farce, die die Sorgen und Nöte eines Bigamisten augenzwinkernd präsentiert.

Auf Hochtouren laufen jetzt auch die Vorbereitungen im Theaterbüro für die neue Spielzeit an. Insbesondere die Abonnementsunterlagen gehen in die Produktion und werden in den nächsten 14 Tagen zugestellt. Für Neuinteressierte ist das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a jetzt wieder zu folgenden Zeiten besetzt: Mo – Mi, Fr von 10 – 13 Uhr und Do 15 – 17 Uhr.

Jeversches Wochenblatt vom 28. Juli 2010

Theater am Meer freut sich über 130 neue Abonnenten

NIEDERDEUTSCHE BUHNE Ensemble studiert im Domizil an der Kieler Straße „Lögen hebbt junge Been" ein

WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer hat seit der Eröffnung am 8. Mai sage und schreibe 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63 gebucht haben. „Diese fantastische Resonanz auf unsere wunderschöne neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit", freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Für die Mitglieder des Theaters am Meer hat allerdings in dieser Woche wieder der „Ernst des Lebens" begonnen, denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been" von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen in der turbulenten Geschichte um einen in arge Erklärungsnot kommenden Zeitgenossen, dessen Familienverhältnisse aufzufliegen drohen: Denn die Kinder, die er mit zwei Frauen hat, mit denen er zeitgleich verheiratet ist, haben sich via Internet kennen gelernt und nun ein Date verabredet.

Mit dieser Inszenierung voller Situationskomik eröffnet das Theater am Meer am 11. September die Spielzeit 2010/11 in der neuen Spielstätte. Bis dahin sind aber auch noch einige handwerkliche und organisatorische Vorbereitungen zu treffen. So muss die Probenbühne noch fertiggestellt werden, und an der Beleuchtung sind noch Erweiterungen zu installieren. Weiter muss das neue online Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden, damit die Theaterkarten auch verkauft und die Abonnementsunterlagen erstellt werden können. Selbstverständlich wird ab Montag, 2. August, auch das Theaterbüro an der Kieler Straße 63 a wieder zu den bekannten Zeiten (Montag bis Mittwoch und Freitag, 10 bis 13 Uhr, Donnerstag, 15 bis 17 Uhr) geöffnet sein.

Wilhelmshavener Zeitung vom 23. Juli 2010

130 neue Abonnenten

THEATER Proben für erste Inszenierung

WILHELMSHAVEN/LR - Das "Theater am Meer" hat seit der Eröffnung der neuen Spielstätte 130 neue Abonnenten gewonnen, die erstmals feste Plätze im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 gebucht haben. „Diese fantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit“, freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Für die Mitglieder des "Theaters am Meer" beginnt in der nächsten Woche wieder der „Ernst des Lebens“, denn die Theaterferien sind vorüber und die Proben für die erste Inszenierung laufen an. Unter der Regie von Marion Zomerland wird die Farce „Lögen hebbt junge Been“ von Ray Cooney probiert. Christel Dörnath, Romina Ferrara, Helga Lauermann, Horst Karstens, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Rollen. Mit dieser Inszenierung wird am 11. September 2010 die Spielzeit 2010/11 eröffnet.

Bis dahin sind aber auch noch einige handwerkliche Vorbereitungen zu treffen: die Probenbühne noch fertiggestellt werden, an der Beleuchtung sind noch Erweiterungen zu installieren. Weiter muss das neue Online-Kartenverkaufssystem (Nordwest-Ticket) eingepflegt werden. Dieses neue Angebot soll den Vorteil haben, dass die Zuschauer des Niederdeutschen Theaters die Theaterkarten zum Beispiel direkt in der Schalterhalle der Wilhelmshavener Zeitung kaufen können. Ab dem Montag, 2. August  wird auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a wieder geöffnet sein: jeweils  montags bis mittwochs sowie freitags in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr.

Radio Jade vom 22. Juli 2010

Wilhelmshaven: Gute Resonanz seit Theater-Umzug

Das Theater am Meer in Wilhelmshaven hat seit seinem Umzug in die Kieler Straße Anfang Mai 130 neue Abonnenten gewinnen können. „Diese phantastische Resonanz auf unsere wunderschöne, neue Spielstätte hatten wir uns zwar gewünscht, aber wenn dann tatsächlich alles so eintrifft, dann ist das schon ein irres Gefühl - ein Traum wird Wirklichkeit“, teilte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß mit. Unterdessen laufen die Vorbereitungen auf die Spielzeit 2010/2011. Diese beginnt am 11. September mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“.

Alleen in de Sauna (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

ALLEEN IN DE SAUNA

oder

Worüm Mannslüüd un Froonslüüd nu mal (nich?)
tohopen passt?

ein komödiantischer Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus,
niederdeutsch von Horst Seegebarth

Regie und Bühne: Ulf Goerges

Premiere: 19. März 2011, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63


erstmals auf hochdeutsch

ALLEIN IN DER SAUNA

oder

Warum Männer und Frauen nun mal (nicht?)
zusammen passen?

ein komödiantischer Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus

Regie und Bühne: Ulf Goerges

Premiere: 21. August 2011, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

NEU Jetzt auch als Gastspielangebot! Klicken Sie hier!

Inhalt

Karl-Heinz König hat es geschafft: Er ist ein erfolgreicher Anwalt in einer renommierten Kanzlei, glücklicher Familienvater mit zwei wunderbaren Kindern - und mit einer jungen, hübschen Geliebten. Alles scheint in bester Ordnung - bis er sich eines Abends "alleen in de Sauna” wiederfindet. Unversehens gerät sein perfekt durchorganisiertes Leben ins Wanken - und in einer großartigen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen ... Das ist ein sehr komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und doch auch gleichzeitig so zauberhaft macht.

Inspizient - Rolf-Peter Lauxtermann
Souffleuse - Sandra Krüger
Requisiten -  Marianne Karstens
Maske - Heidi Strowik
Beleuchtung - Christian Strowik
Toneinspielungen - Nicolas C. Ducci
Bühnenbildbau - Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer
Bühnenmaler - Thomas Marschner

Ensemble

Karl-Heinz "Kalle" König - Arnold Preuß

Arnold Preuß als Kalle König

Ulf Goerges, Regie

Ulf Goerges...

… absolvierte seine Schauspielausbildung in Buenos Aires/Argentinien an der Escuela de Teatro de Buenos Aires. Er arbeitet freiberuflich als Schauspieler und Regisseur und schreibt eigene Stücke. Auf der Bühne war er u. a. als „Woyzeck“, „Der Trinker“, in „Josef und Maria“, „Ritter, Dene, Voss“ oder als „Jean“ in Fräulein Julie zu sehen, das zum Internationalen Strindberg Festival nach Stockholm eingeladen wurde. In Oldenburg schrieb und inszenierte er zum 900jährigen Stadtjubiläum „Von Vorgestern bis Übermorgen“ sowie für Oldenburg als Deutschlands Stadt der Wissenschaft die „Wissenschaftsgeisterbahn“.

Für das Theater Orlando verfasste  er das Musiktheaterstück „Klara“  und im Park der Gärten war „Von Eden bis Morgen“ zu sehen. Ulf Goerges war als Dozent der „School of Stage Arts“  von Cantabile 2 in Vordingborg/Dänemark tätig und inszenierte im Rahmen zahlreicher internationaler Jugendtheaterprojekte („Spring Awakening“, „Du premier toutou jusqu’au premier bisou“ .

Von 1998 bis 2002 übernahm er die Künstlerische Leitung und Regie von „Theater in der City“  im Rahmen des Kultursommers in Oldenburg. Seit 2008 gibt er Fortbildungen  auch im Rahmen des Niederdeutschen Bühnenbundes.

Mit „Alleen in de Sauna“ stellt Ulf Goerges sich als Regisseur beim „Theater am Meer“ vor.

Rezensionen

Südstadt-Online am 22. März 2011

"Alleen in de Sauna"

Susanne Rautenberg hat die Premiere im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße besucht. Eine Kritik.

Das ursprünglich geplante Stück „De besten Daag in mien Läven" musste aus krankheitsbedingten Gründen durch das nun aufgeführte Stück „Alleen in de Sauna" ersetzt werden. Hierbei handelt es sich um ein Ein-Mann-Stück, was beim ersten Gedanken durchaus die Frage aufkommen lässt, ob dies nicht zeitweise etwas langatmig sein könnte. Doch weit gefehlt.

Die Handlung: Karl-Heinz König, genannt Kalle, ist ein Rechtsanwalt, der einen Schauspieler vertritt und damit seinen Ruhm mehren möchte. Ansonsten ist er glücklich verheiratet und hat 2 Kinder. Kalle hat sich für diesen Abend mit seinem Freund Thorsten in der Sauna verabredet und dieser sagt kurzfristig telefonisch ab, was zur Folge hat, dass Kalle nun allein in der Sauna ist und über sein Leben und im besonderen das Verhältnis zwischen Mann und Frau zu philosophieren beginnt.

Die Darstellung durch den Schauspieler Arnold Preuß ist perfekt und die anfänglich befürchteten Längen wollen einfach nicht aufkommen! Die Schilderung der männlichen Probleme eines Mittfünfzigers treiben dem Zuschauer vor Lachen Tränen in die Augen. Ein Beispiel ist die benötigte Brille, die den Saunagang ad absurdum werden lässt. Oder die Feststellung, dass die Frau in jungen Jahren bewundernd an den Lippen des Mannes hängt und in späteren Jahren der Mann kaum noch zu Wort kommt, da die Frau verbal führend ist.

Die Premiere war ein voller Erfolg und wurde mit Standing Ovations gefeiert. Wer in nächster Zeit noch einen Termin frei hat, der sollte sich dieses Stück nicht entgehen lassen!

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 21. März 2011

Arnold Preuß begeistert im Solostück

NIEDERDEUTSCHES THEATER Erfolgreiche Premiere mit „Alleen in de Sauna" /
Ulf Goerges führt Regie

Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven: Arnold Preuß als Karl-Heinz König in „Alleen in de Sauna" .BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE

In Kalle Königs Monolog geht es um menschliche Schwächen und die Beziehungen zwischen Mann und Frau.

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN -    Arnold Preuß, Bühnenleiter der Niederdeutschen Bühne — Theater am Meer, setzte sich am Sonnabend mit dem Solostück „Alleen in de Sauna" bravourös in Szene. Unter der Regie von Ulf Goerges entwickelte sich als Wilhelmshavener Erstaufführung der komödiantische Monolog von Frank Pinkus zu der Frage „Warum Mannslü nn Froonslü nu mal (eich?) tohopen passt". Renate Wederneyer hat den Text in die niederdeutsche Sprache übertragen, was sicher mit zum Erfolgt beiträgt, denn plattdeutsch lässt sich manches leichter und weniger drastisch ausdrücken. In dem Stück geht es um die menschlichen Schwächen, die Probleme zwischen Mann und Frau, um Liebe und Beziehung.

Es muss vorweg gesagt werden: Arnold Preuß bringt viel Talent, Können und Liebe für die Schauspielerei mit, was eigentlich alle Intendanten auf diesen Mann aufmerk sam machen müsste. Als Karl- Heinz König in „Alleen in de Sauna" beweist Preuß Mut und Darstellungskunst. Er begeistert das Publikum als AIleinunterhalter mit Wort, Mimik und Gestik, sodass es sich zum Schlussbeifall von den Plätzen erhebt.

Der Regisseur Ulf Goerges leitete mehrere Jahre das „Theater in der City" in Oldenburg und unterrichtet jetzt in Sachen Fortbildung für den Niederdeutschen Bühnenbund. Mit „Alleen in de Sauna" gibt Ulf Goerges sein Debüt als Regisseur beim „Theater am Meer". Er entwarf auch das Bühnenbild. Ein paar Stellwände, ein Liegestuhl, Personenwaage und eine angedeutete Saunaecke reichen als Aktionsraum für diesen Karl-Heinz König, den Kalle, der zum Publikum über sich, seine Frau Susanne und seine Freundin Maren aus dem Stegreif plaudert und dabei von den Mannslü zustimmendes Kopfnicken erhält.

Die Waage lässt sich nicht betrügen, sicherheitshalber nimmt Kalle die Ohrringe ab, bevor er drauf steigt. Na ja, und dann erzählt er von den Shopping-Erlebnissen mit seiner Frau Sanni und wie sich die Zeiten der nächtlichen Stunden ändern. Das weckt verständnisvolles Lächeln über die Alterskatastrophen, die Kalle mit Glatzkopf und Dickmachern im Bademantel und Handy in der Tasche zu durchleben scheint. Und wenn Sanni doch einmal die Rollläden geschlossen, Kerzen angesteckt hat und ihm zu verstehen gibt, dass sie bereit sei, dann hat sie bestimmt den falschen Zeitpunkt erwischt, und Kalle ist längst abreagiert in Jogalaune.

Schließlich erzählt Karl-Heinz König von seinem Besuch beim Seelenklempner, was Heiterkeit auslöst. Und er parodiert drastisch die resolute Schwester Josephine, die notfalls selbst Hand anlegen würde. Nein, unter der Gürtellinie bleibt es bei einer Nullnummer, und die Freundin Maren hat auch einen neuen Partner gefunden.Schließlich weiß Kalle, was er an seiner Sanni hat und er stellt die von ihr so lang erwartete Frage: Hast du mich noch lieb? Das findet beim Publikum herzliche Zustimmung. Es erlebte mit Arnold Preuß einen wunderbaren Theaterabend, weil er auf der Bühne ganz in dem Part als Kalle aufgeht.

Wilhelmshavener Zeitung vom 21. März 2011

Heiteres und nachdenkliches Sauna-Solo

Premiere Niederdeutsche Bühne macht Dampf mit „Alleen in de Sauna“

Die berühmten Schlafanzüge "Shortys" sehen schon sehr "bekloppt" aus: Kalle König (Arnold Preuß). BILD: Theater am Meer

von Inga Hellwig

Wilhelmshaven - Keine nackten, aber dafür viele Tatsachen zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken offenbarten sich am Sonnabend bei der Premiere des aktuellen „Theater am Meer“-Stücks „Alleen in de Sauna – oder warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen“ in Wilhelmshaven. Denn als sein Saunakumpel Torsten kurzfristig den gemeinsamen Saunagang absagt, findet sich Kalle König (Arnold Preuß) unversehens allein in der Sauna wieder. Angesichts dieser für den erfolgreichen, mit Sanni glücklich verheirateten, und mit Freundin Maren liierten Star-Anwalt ungewohnten Konfrontation mit sich selbst, startet Kalle eine Art Lebensbeichte, die nur vom Klingeln seines Mobiltelefons unterbrochen wird.

Und so kommen Einsichten an die Oberfläche, die in einer gemischten Sauna wohl nie zutage getreten wären. Mittels der in Gedanken und durch Telefongespräche auf der Bühne „ablaufenden“ Ereignisse, bricht für Kalle sein ganzes sorgfältig konstruiertes Lebensgebäude zusammen.

Arnold Preuß brilliert dabei in der Herausforderung, die ein Monolog schon an sich an einen Schauspieler stellt. Mit seinem Selbstgespräch schafft er es, nur mit sich selbst, seiner Stimme, seiner Mimik und Kraft der assoziativen Halbgedanken das Publikum zwei Stunden in Bann zu ziehen. Seine (gemeinsam mit Regisseur Ulf Goerges glänzend umgesetzte) Ein-Mann-Komödie entlockte dem Publikum nicht nur viele Lacher, sondern auch spontane Reaktionen. Das verdient den allerhöchsten Respekt und größten Applaus für den Solo-Darsteller.

Eher zum Belächeln allerdings – die Botschaft: Männer denken alle sieben Sekunden an Sex. Das ist selbst für die Generation „Meine-Eltern haben mir verboten die ,Bravo‘ zu lesen“ nun keine wirkliche Überraschung mehr. Aber Mitteilungen wie „Männer wollen immer – Frauen nie“, „Männer sind nicht in der Lage, eigenständig einkaufen zu gehen“ und „gehen in die Sauna, nur um mal andere Brüste zu sehen, als die der Ehefrau“? Und am Ende verzeiht Frauchen auch die seit vier Jahren (übrigens tapfer erduldete) jüngere Geliebte des Mannes – weil er es wert ist? Hallo?! Wir schreiben das Jahr 2011!

Frauen verstehen das Stück wohl am besten, wenn sie sich merken, an welchen Stellen die Männer laut lachen. Und natürlich umgekehrt. Um sich dann hoffentlich gemeinsam zu belustigen, über dieses gezeichnete alte Männerbild, das hier schwer in Frage gestellt wird.

Nordwest-Zeitung vom 21. März 2011

Heiteres und nachdenkliches Sauna-Solo

Premiere Niederdeutsche Bühne macht Dampf mit „Alleen in de Sauna“

Die berühmten Schlafanzüge "Shortys" sehen schon sehr "bekloppt" aus: Kalle König (Arnold Preuß). BILD: Theater am Meer

von Inga Hellwig

Wilhelmshaven - Keine nackten, aber dafür viele Tatsachen zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken offenbarten sich am Sonnabend bei der Premiere des aktuellen „Theater am Meer“-Stücks „Alleen in de Sauna – oder warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen“ in Wilhelmshaven. Denn als sein Saunakumpel Torsten kurzfristig den gemeinsamen Saunagang absagt, findet sich Kalle König (Arnold Preuß) unversehens allein in der Sauna wieder. Angesichts dieser für den erfolgreichen, mit Sanni glücklich verheirateten, und mit Freundin Maren liierten Star-Anwalt ungewohnten Konfrontation mit sich selbst, startet Kalle eine Art Lebensbeichte, die nur vom Klingeln seines Mobiltelefons unterbrochen wird.

Und so kommen Einsichten an die Oberfläche, die in einer gemischten Sauna wohl nie zutage getreten wären. Mittels der in Gedanken und durch Telefongespräche auf der Bühne „ablaufenden“ Ereignisse, bricht für Kalle sein ganzes sorgfältig konstruiertes Lebensgebäude zusammen.

Arnold Preuß brilliert dabei in der Herausforderung, die ein Monolog schon an sich an einen Schauspieler stellt. Mit seinem Selbstgespräch schafft er es, nur mit sich selbst, seiner Stimme, seiner Mimik und Kraft der assoziativen Halbgedanken das Publikum zwei Stunden in Bann zu ziehen. Seine (gemeinsam mit Regisseur Ulf Goerges glänzend umgesetzte) Ein-Mann-Komödie entlockte dem Publikum nicht nur viele Lacher, sondern auch spontane Reaktionen. Das verdient den allerhöchsten Respekt und größten Applaus für den Solo-Darsteller.

Eher zum Belächeln allerdings – die Botschaft: Männer denken alle sieben Sekunden an Sex. Das ist selbst für die Generation „Meine-Eltern haben mir verboten die ,Bravo‘ zu lesen“ nun keine wirkliche Überraschung mehr. Aber Mitteilungen wie „Männer wollen immer – Frauen nie“, „Männer sind nicht in der Lage, eigenständig einkaufen zu gehen“ und „gehen in die Sauna, nur um mal andere Brüste zu sehen, als die der Ehefrau“? Und am Ende verzeiht Frauchen auch die seit vier Jahren (übrigens tapfer erduldete) jüngere Geliebte des Mannes – weil er es wert ist? Hallo?! Wir schreiben das Jahr 2011!

Frauen verstehen das Stück wohl am besten, wenn sie sich merken, an welchen Stellen die Männer laut lachen. Und natürlich umgekehrt. Um sich dann hoffentlich gemeinsam zu belustigen, über dieses gezeichnete alte Männerbild, das hier schwer in Frage gestellt wird.

Pressemeldungen und Fotos

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. August 2011

Offener Tag im Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer" — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — bietet einen Blick hinter die Kulissen. Am Sonntag, 28. August, findet im Theater in der Kieler Straße von 11 bis 17 Uhr ein „Tag der offenen Tür" statt. Auf die Besucher warten Ausschnitte aus neuen Stücken, das Theatercafé „Kulissensnack" sowie ein Sketchprogramm. Um 20 Uhr findet der Solo-Abend „Allein in der Sauna" statt. Dieser wird bereits am morgigen Freitag um 20 Uhr im Theater am Meer zu sehen sein. Eröffnet wird die Spielzeit am 10. September mit „So en Slawiner". Regie führt Arnold Preuß.

NORDWEST-ZEITUNG vom 20. August 2011

THEATER„Allein in der Sauna" auf Hochdeutsch


Das Theater am Meer in Wilhelmshaven hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß heraus (10. September) und am 5. November als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es noch dreimal den großen Lacherfolg „Allein in der Sauna", diesmal auf vielfachen Wunsch auf Hochdeutsch. Der vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen" sorgte in der vergangenen Spielzeit für große Heiterkeit auf den Rängen und Begeisterung in den Kritiken.

Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß diesmal in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der Kieler Straße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen vielleicht (doch) nicht zusammenpassen. Weitere Aufführungen folgen am Freitag, 26. August, und Sonntag, 28. August. Allein in der Sauna in Wilhelmshaven, am Sonntag, 21.8.2011, um 20.00 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. August 2011

„So en Slawiner" zum Auftakt

UNTERHALTUNG Theater am Meer: Programm wird vorgestellt

WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer” bereitet sich auf die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 vor. Zur Eröffnung gibt es die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß (10. September); am 5. November wird als zweite Premiere das Musical „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland uraufgeführt. Bereits am 28. August wird das neue Programm während eines „Tages der offenen Tür" von 11 bis 17 Uhr in der Spielstätte an der Kieler Straße 63 vorgestellt. Ferner wird noch drei Mal der Lacherfolg der letzten Spielzeit, „Allein in der Sauna", auf vielfachen Wunsch auf Hochdeutsch aufgeführt.

Arnold Preuß in „Allein in derSauna".    FOTO: PRIVAT

Ab kommendem Montag, 16. August, begint der Kartenvorverkauf. Die Öffnungszeiten lauten montags bis mittwochs sowie freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Im Theaterbüro sind dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des „Theaters am Meer" zu erhalten.

Die Mitglieder des Theaters haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt,viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Desweiteren wurden im Servicebereich des Cafes „Kulissensnack" verschiedene Dinge optimiert.

Zum „Tag der offenen Tür": Die Präsentation des Programmes im Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden Ausschnitte aus dem Programm der Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den letzten musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu gehör. Unter dem Motto „Spielzeithäppchen" gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort" zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble des „Theaters am Meer" kennen, da nahezu jedes Mitglied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.

An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, z. B. in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist geöffnet. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.

Zusätzlich zum Schnuppertag wirbt das Theater noch mit drei Zusatzvorstellungen — am 21., 26. und 28. August, jeweils ab 20 Uhr wird das Stück „Alleen in der Sauna" aufgeführt.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 11. August 2011

Theater am Meer beendet Sommer

UNTERHALTUNG Tag der offenen Tür und Zusatzvorstellungen von „Allein in der Sauna" auf hochdeutsch

Eintrittskarten für die Spielzeit 2011/2012 sind ab Montag erhältlich.

Bühnenleiter Arnold Preuß als Kalle König in der Inszenierung „Allein in der Sauna", ab Montag ist das Theater am Meer wieder geöffnet.  BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Das Theater am Meer hat die Sommerpause beendet und ist mit den Proben für die ersten beiden Premieren der Spielzeit 2011/2012 gestartet. Als Spielzeiteröffnung kommt die Komödie „So en Slawiner" in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß am 10. September heraus und am 5. November als zweite Premiere der Spielzeit die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" aus der Feder von Marion Zomerland. Zuvor gibt es am 28. August einen Tag der offenen Tür und den Lacherfolg der letzten Spielzeit „Allein in der Sauna", auf vielfachen Wunsch in hochdeutsch.

Sichtqualität verbessert
Ab kommenden Montag, 16. August, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch sowie Freitag jeweils von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr) für den Kartenverkauf geöffnet. Im Theaterbüro erhalten Theatergänger dann auch das Spielzeitheft 2011/2012 mit allen Informationen und Hinweisen für den Besuch oder den Erwerb eines Abonnements des Theaters am Meer.

Die Mitglieder des Theaters haben die erste Sommerpause im neuen Haus dazu genutzt, viele kleine Verbesserungen und Veränderungen einzubauen oder anzubringen, die unter anderem auch die Hör- und Sichtqualität im Zuschauerraum betreffen. Des Weiteren wurden im Servicebereich des Cafs „Kulissensnack" verschiedene Dinge optimiert.

Tag der offenen Tür
Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, dem 28. August, in der Zeit vom 1l bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm im halbstündigen Wechsel für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird dafür extra zusammen gestellt. Die Präsentation im schmucken Theatersaal beginnt ab 11 Uhr mit der Begrüßung durch die Theaterleitung Marion Zomerland und Arnold Preuß. Auf der Bühne werden den Besuchern Ausschnitte aus dem Programm der vielgebuchten Sketchgruppe gezeigt. Ebenso kommen Lieder aus den vergangenen musikalischen Produktionen von Teilen des Ensembles zu Gehör.

Unter dem Motto „Spielzeithäppchen" gibt es einen kleinen Aus- und Rückblick auf die Inszenierungen der kommenden und vergangenen Spielzeit. Selbstverständlich wird auch die bühneneigene Theaterschule vor Ort sein und einen Ausschnitt aus dem aktuellen Stück für Jung und Alt „Sieben Zwerge suchen per sofort" zeigen. Im Laufe des Tages lernt der Zuschauer so fast das ganze Ensemble kennen. da nahezu jedes Mitglied irgendwo aktiv mit eingebunden ist.

An der einen oder anderen Stelle kann man auch einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, etwa in der Beleuchtungsbrücke oder in der Maske, wo ein Schminken für Kinder stattfinden wird. Das Abonnementsbüro ist geöffnet und das Theatercaf „Kulissensnack" bietet Erfrischungsgetränke und Kuchen. Damit der Besucher auch nichts vom Programmangebot verpasst, wird das Ensemblemitglied Rolf-Peter Lauxtermann als Ausrufer die jeweiligen Programmpunkte bekannt machen.

Zusatzvorstellungen
Zusätzlich zu diesem Schnuppertag wirbt das Theater auch noch mit drei Zusatzvorstellungen am 21., 26. und 28. August des Stückes „Allein in der Sauna". Die Inszenierung sorgte bereits in der vergangenen Spielzeit für große Heiterkeit beim Publikum. Das Theater zeigt Kalle Königs Saunagang mit Arnold Preuß auf vielfachen Wunsch in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das Zimmertheater in der Kieler Straße kennen zu lernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen vielleicht doch nicht zusammen passen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 11. August 2011/Events der Region

Tag der offenen Tür

und noch drei mal zusätzlich„Allein in der Sauna" auf hochdeutsch

Ab kommenden Montag, 16. August 2011, ist das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 wieder zu den bekannten Öffnungszeiten für dem Kartenverkauf zu erreichen. Das Programm der Spielzeit 2011/2012 und das Haus selbst wird am Sonntag, dem 28. August 2011, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Ein abwechslungsreiches Programm für alle Fans und Neuinteressierten des Theaters am Meer wird geboten.

Zusätzlich wirbt das Theater am Meer mit drei Zusatzvorstellungen - am 21., 26. und 28. August, jeweils 20 Uhr - des Stückes „Allein in der Sauna". Dieser vom Publikum hochgelobte „Soloabend zum Schlapplachen" war ein großer Lacherfolg der vergangenen Spielzeit. Das Theater zeigt ihn auf vielfachen Wunsche in hochdeutscher Sprache, um dem plattdeutsch nicht so mächtigen Zuschauer auch die Chance zu bieten, das herrlich intime Zimmertheater in der Kieler Straße kennenzulernen und Spaß zu haben an der ironischen Annäherung an die Frage, warum Männer und Frauen (doch) nicht zusammenpassen.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 8/2011 vom 29. Juli 2011

EIN-PERSONEN-STÜCK: „Allein in der Sauna"

Sonntag, 21. August, Freitag, 26. August und Sonntag, 28. August, 20 Uhr

Theater am Meer, Wilhelmshaven

Einen besonderen Leckerbissen bietet das „Theater am Meer" Besuchern, die das Theater bisher noch nicht von innen kennen gelernt haben und gerne mal eine Vorstellung besuchen möchten, aber dies wegen der Probleme mit der plattdeutschen Sprache bisher nicht gewagt haben. Diese haben nun dazu die Gelegenheit. Dennan diesen Abenden gibt es auf Wunsch vieler Besucher den erfolgreichen Solo- Abend von Arnold Preuß „Allein in der Sauna" in hochdeutscher Sprache.

Weser-Ems-Zeitung.de vom 24. Juni 2011

In Wilhelmshaven heißt es "Allein in der Sauna"

Arnold Preuß in der Rolle des Karl-Heinz König.

Wilhelmshaven - Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna“ von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung. Allerdings mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Wilhelmshavener "Theater am Meer" dem Anfragesturm nach, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt. Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das "Theater am Meer" in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.

Die Vorstellungen finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theater-am-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.

Neue Rundschau vom 16. Juni 2011

„Allein in der Sauna” geht in die Verlängerung

Diesmal in hochdeutscher Sprache

Nach 14 meist ausverkauftenVorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna" von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Theater am Meer dem Anfragesturm, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt, gerne nach.

Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das Theater am Meer in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stückedem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Wilhelmshavener Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.Die Vorstellungen im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theateram-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.

Wilhelmshavener Zeitung vom 15. Juni 2011

Weitere „Sauna"-Termine

THEATER Vorstellungen auf Hochdeutsch

WILHELMSHAVEN/AR - Nach 14 zumeist ausverkauften Vorstellungen geht das Theater am Meer mit dem Stück „Allein in der Sauna" in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung. Drei Zusatztermine werden angeboten. Und das mit einer Besonderheit: Das Stück wird jetzt in hochdeutscher Sprache gespielt.

Wie andere niederdeutsche Theater auch wird das Theater am Meer in Zukunft ab und zu seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren. Die Vorstellungen des Einmann-Stückes im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13. Juni 2011

Weitere Aufführungen

WILHELMSHAVEN Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna" von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird auf Wunsch vieler Freunde des Theaters am Meer - Nieder-deutsche Bühne in hochdeutscher Sprache gespielt.

Die Vorstellungen im Theater am Meer (Kieler Straße) finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten: Tourist-Information oder online unter www.theater-am-meer.de

FRI-TV vom 13. Juni 2011

Arnold Preuß in der Rolle des Karl-Heinz König

Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna“ von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Theater am Meer dem Anfragesturm, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt, gerne nach. Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das Theater am Meer in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Wilhelmshavener Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.

Die Vorstellungen im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theater-am-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.

Wilhelmshaven, 10. Juni 2011

„Allein in der Sauna“ – Soloabend geht in die Verlängerung

Arnold Preuß in der Rolle des Karl-Heinz König

Nach 14 meist ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Zuschauern geht das Stück „Allein in der Sauna“ von Frank Pinkus in der Regie von Ulf Goerges mit Arnold Preuß als Karl-Heinz König in die nächste Verlängerung, mit einer Besonderheit: Das Stück wird in hochdeutscher Sprache gespielt. Damit kommt das Theater am Meer dem Anfragesturm, ob es das Stück auch in hochdeutsch gibt, gerne nach. Wie andere niederdeutsche Theater auch, wird das Theater am Meer in Zukunft ab und an seine niederdeutschen Stücke dem plattdeutsch nicht ganz so mächtigen Teilen der Wilhelmshavener Bevölkerung auch in hochdeutscher Sprache präsentieren.

Die Vorstellungen im Theater am Meer finden statt am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr. Karten können ab sofort bei der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Tourist-Information sowie online unter www.theater-am-meer.de erworben werden. Ab 15. August 2011 öffnet auch das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 zu den bekannten Öffnungszeiten.

Wilhelmshavener Zeitung vom 6. Mai 2011

"Alleen in de Sauna"

DasTheater am Meer zeigt am kommenden Sonntag, 8. Mai, um 20 Uhnr und am Sonntag, 15. Mai Mai, um 15.30 Uhr noch  das Ein-Mann-Stück "Alleen in de Sauna". Die zweite Vorstellung ist ein Sondertermin für die Gemeindemitglieder der Banter Kirche. Dort sind in diesem Fall auch die Karten erhältlich.

Neue Rundschau vom 4. Mai 2011

Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat sich aufgrund des anhaltenden Erfolges beim Publikum entschlossen, die vielbeachtete Inszenierung "Alleen in de Sauna" mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz König ein weiteres Mal am Sonntag, dem 8. Mai 2011, um 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, zu präsentieren.

Guten Morgen Sonntag vom 1. Mai 2011

Aufführung der Niederdeutschen Bühne zum einjährigen Geburtstag

"Alleen in de Sauna"

Arnold Preuß spielt das zweistündige Solo „Alleen in de Sauna" Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (gms) Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat am 8.Mai 2010 mit einer Sondervorstellung von „Wi rockt op platt II" das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 feierlich eröffnet.Seit dem sind die vier Inszenierungen der aktuellen Spielzeit 2010/2011 am neuen Spielort des Theaters am Meer mit großem Erfolg beim Publikum und viel Anerkennung bei den Rezensenten über die Bühne gegangen.

Am Sonntag, dem 8. Mai besteht das vielbeachtete Zimmertheater jetzt ein Jahr. Eine gute Gelegenheit, dieses erfolgreiche erste Jahr mit einer kleinen Feier zu gehen und das Ende der ersten Spielzeit zu feiern.Die hochgelobte Inszenierung „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz Königs wird zu diesem Anlass noch ein weiteres Mal gezeigt werden. Die Vorstellungen des Stückes haben in den letzten Wochen für viel amüsante Unterhaltung gesorgt. Die Zusatzvorstellung zum einjährigen Jubiläum findet am 8. Mai, um 20 Uhr statt.

Karten gibt es im Theaterbüro in derKieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 04421-777749 sowie per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten gibt es auch in der Tourist-Info, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und die Guten Morgen Sonntag.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. April 2011

Inszenierung erfreut sich Beliebtheit

THEATER AM MEER „Alleen in de Sauna" geht in Verlängerung

WILHELMSHAVEN — Das Thea ter am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat sich aufgrund des anhaltenden Erfolges beim Publikum entschlossen, die vielbeachtete plattdeutschsprachige Inszenierung „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl- Heinz Königs, im Mai noch ein weiteres Mal zu präsentieren. Die Zusatzvorstellung findet am Sonntag, 8. Mai, um 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße. 63. in Wilhelmshaven statt.

Da das Schauspieler-Ensemble exakt vor genau einem Jahr das neue Zimmertheater in Wilhelmshaven eröffnete, ist dies auch gleichzeitig die Geburtstagsvorstellung an neuer Wirkungsstätte.Eintrittskarten für die Zusatzvorstellung von Frank Pinkus Inszenierung „Alleen in de Sauna" gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag voll 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ebenso gibt. es Theaterkarten in der Tourist-Information, Bahnhofsplatz 1 oder auf der Theaterseite im Internet unter www.theater-am-meer.de.

Wilhelmshavener Zeitung vom 27. April 2011

Nochmal „Alleen in de Sauna“

WILHELMSHAVEN / LR – Das Theater am Meer hat am 8. Mai 2010 mit einer Sondervorstellung von „Wi rockt op platt II“ das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 feierlich eröffnet. Seit dem sind vier Inszenierungen am neuen Spielort mit großem Erfolg über die Bühne gegangen. Zum 1. Geburtstag wird die Inszenierung „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle am Sonntag, 8. Mai 2011, 20 Uhr noch einmal gezeigt.

Karten im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a,  Mo. - Mi. u.Fr., 10-13 Uhr; Do., 16-18 Uhr, Tel. 77 77 49.

Wilhelmshaven, 26. April 2011

Zum einjährigen Geburtstag noch einmal „Alleen in de Sauna“

Am 8. Mai 2011 besteht das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 ein Jahr

Arnold Preuß spielt das 2-Stunden-Solo „Alleen in de Sauna“

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat am 8. Mai 2010 mit einer Sondervorstellung von „Wi rockt op platt II“ das Zimmertheater in der Kieler Straße 63 feierlich eröffnet. Seit dem sind die vier Inszenierungen der aktuellen Spielzeit 2010/2011 am neuen Spielort des Theaters am Meer mit großem Erfolg beim Publikum und viel Anerkennung bei den Rezensenten über die Bühne gegangen. Am Sonntag, dem 8. Mai 2011 besteht das vielbeachtete Zimmertheater jetzt ein Jahr. Eine gute Gelegenheit, dieses erfolgreiche erste Jahr mit einer kleinen Feier zu gehen und das Ende der ersten Spielzeit zu feiern.

Die hochgelobte Inszenierung „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz Königs wird zu diesem Anlass noch ein weiteres Mal gezeigt werden. Die Vorstellungen des Stückes haben in den letzten Wochen für viel amüsante Unterhaltung gesorgt. Die Zusatzvorstellung zum einjährigen Jubiläum findet am 8. Mai 2011 um 20 Uhr statt.

Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 777749 sowie per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten gibt es auch in der Tourist-Info, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder über die Homepage www.theater-am-meer.de.

Wilhelmshaven, 18. April 2011

Wegen des bisherigen Erfolges „Alleen in de Sauna“ weiter im Programm

Zusatzvorstellung am 8. Mai 2011 zum einjährigen Geburtstag am neuen Spielort

Arnold Preuß spielt das 2-Stunden-Solo „Alleen in de Sauna“

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat sich aufgrund des anhaltenden Erfolges beim Publikum entschlossen, die vielbeachtete Inszenierung „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus, in der Regie von Ulf Goerges und mit Arnold Preuß in der Solo-Rolle des Karl-Heinz Königs im Mai noch ein weiteres Mal zu präsentieren. Die Vorstellung findet am Sonntag, 8. Mai 2011, um 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63.statt. Da das Ensemble exakt vor genau einem Jahr das neue Zimmertheater in Wilhelmshaven eröffnete, ist dies auch gleichzeitig die Geburtstagsvorstellung an neuer Wirkungsstätte.

Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 777749 sowie per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten gibt es auch in der Tourist-Info, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder über die Homepage www.theater-am-meer.de.

Wilhelmshavener Zeitung vom 14. April 2011/Events der Region

"Alleen in de Sauna" - noch zwei heiße Aufgüsse für die Lachmuskeln

Zuschauer amüsieren sich prächtig

Die Frage, ob ein Schauspieler alleine zwei Stunden lang auf der Bühne die Zuschauer unterhalten kann, hat sehr eindeutig die Inszenierung „Alleen in de Sauna" im Theater am Meer in den letztenWochen beantwortet. Nicht nur, dass die Inszenierung von Regisseur Ulf Goerges und die Darstellung durch Arnold Preuß tolle Kritiken erhalten hat, auch die Einträge in das Gästebuch des Theaters am Meer untermauern den Erfolg beim Publikum.

Der Zuschauer erfährt in dem Stück, dass Karl-Heinz König ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zudem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Die Zuschauer können sich auf einige überraschende „Zusammentreffen" der Personen aus Königs Leben freuen.

Vorstellungen von "Alleen in de Sauna" gibt es am kommenden Sonnabend, 16.April 2011, 20 Uhr, am Sonntag, 8. Mai 2011, 20 Uhr, sowie eine Sondervorstellung für die Banter Kirche am Sonntag, 15. Mai 2011, um 15.30 Uhr (Karten für diese Vorstellung gibt es ausschließlich bei der Banter Kirche).

Neue Rundschau vom 13. April 2011

Das Theater am Meer

brilliert derzeit mit amüsanten Plaudereien in der Sauna. Arnold Preuß kann noch einmal in "Alleen in der Sauna" erlebt werden. Die letzte Gelegenheit, sich köstlich zu unterhalten, besteht am Sonnabend, dem 16. April 2011, um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, Tel. 04421/77 77 49.

KG Bant lädt in "die Sauna"

Am Sonntag, dem 15. Mai, lädt die Kirchengemeinde Bant um 15.30 Uhr zu einer Sondervorstellung in das Theater am Meer, Kieler Straße 63, in Wilhelmshaven ein. Gezeigt wird die Komödie "Alleen in de Sauna". Karten gibt es im Vorverkauf im Gemeindebüro und im Seniorenbüro der Kirchengemeinde Bant - Mehrgenerationenhaus, Werftstraße 73. Informationen geben Birgit Klümper unter Telefon 04421/95 00 674 und Pastor Frank Morgenstern unter 0177-83 43 905.

Wilhelmshavener Zeitung vom 8. April 2011

Viermal "Alleen in de Sauna"

WILHELMSHAVEN/LR - Noch viermal zeigt das Theater am Meer das Ein-Personen-Stück "Alleen in de Sauna". Bühnenleiter Arnold Preuß spielt Kalle König, der - allein in der Sauna - über die Frage philosophiert, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Die letzten Vorstellungen sind am Sonnabend, 9. April, um 20 Uhr, am Sonntag, 10. April , um 15.30 Uhr und 20 Uhr, sowie am Sonnabend, 16. April, um 20 Uhr, im Theater am Meer an der Kieler Straße.

Wilhelmshaven, 06. April 2011

Noch viermal amüsante Plaudereien in der Sauna des Theaters am Meer

Arnold Preuß begeistert Zuschauer mit Solo-Stück „Alleen in de Sauna“

Die Frage, ob ein Schauspieler alleine zwei Stunden lang auf der Bühne die Zuschauer unterhalten kann, beantwortet gerade aktuell sehr eindeutig die Inszenierung des Theaters am Meer „Alleen in de Sauna“. Nicht nur, dass die Inszenierung und die Darstellung durch Arnold Preuß tolle Kritiken erhalten hat, auch die Einträge in das Gästebuch des Theaters am Meer untermauern den Erfolg: „Richtig! So ist das Leben! Toll gespielt – eine Glanzleistung! Wir haben uns köstlich amüsiert!“

Nur noch viermal können die Zuschauer Bühnenleiter Arnold Preuß als Kalle König philosophierend über die Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, durch das Stück „Alleen in de Sauna“, einem komödiantischen Monolog von Frank Pinkus in der sensiblen und einfallsreichen Regie von Profi Ulf Goerges, begleiten. Am kommenden Wochenende (9./10. April) steht „Alleen in de Sauna“ am Sonnabendabend um 20 Uhr und am Sonntag um 15.30 Uhr und um 20 Uhr auf dem Spielplan. Die letzte Gelegenheit, sich köstlich zu unterhalten, besteht dann am Sonntag, dem 16. April 2010, um 20 Uhr.

Der Zuschauer erfährt, dass Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.

Die Zuschauer können sich auf einige überraschende „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben freuen. So lernen sie die Ehefrau Susanne mit ihrer Vorliebe für Pyjamas und Duftkerzen kennen. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig.

Karten im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch 777749 sowie per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten gibt es auch in der Tourist-Info oder bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder über die Homepage www.theater-am-meer.de.

Wilhelmshaven, 31. März 2011

Philosophien eines Verbal-Erotikers sorgen für Lachsalven im THEATER AM MEER

„Alleen in de Sauna“ begeistert die Zuschauer

Die Frage, ob ein Schauspieler alleine zwei Stunden lang auf der Bühne die Zuschauer unterhalten kann, beantworten ein paar Einträge in das Gästebuch des Theaters am Meer so: „Richtig! So ist das Leben! Toll gespielt – eine Glanzleistung! Wir haben uns köstlich amüsiert!“ Wenn man dann weiß, dass sich am Ende jeder Vorstellung die Zuschauer bisher rhythmisch klatschend von den Plätzen erhoben haben, dann darf mit Fug und Recht behaupten, dass das Solo in „Alleen in de Sauna“ ein sensationeller Theaterabend ist.

Philosophierend über die Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, begleiten die Zuschauer Arnold Preuß als Kalle König durch das Stück „Alleen in de Sauna“, einem komödiantischen Monolog von Frank Pinkus in der sensiblen und einfallsreichen Regie von Profi Ulf Goerges. Der Zuschauer erfährt, dass Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.

Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. In dieser Frage erweist er sich als Verbal-Erotiker. Dem im Falle eines Falles nur eine bestimmte Yoga-Stellung helfen kann.  Die Zuschauer können sich auf einige überraschende „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben freuen. So lernen sie die Ehefrau Susanne mit ihrer Vorliebe für Pyjamas und Duftkerzen kennen. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig.

Wilhelmshavener Zeitung vom 31. März 2011 / Events der Region

Philosophien eines Verbal-Eroltikers sorgen für Lachsalven im THEATER AM MEER

„Alleen in de Sauna" begeistert die Zuschauer

Im neuen Stück des Theaters am Meer„Alleen in de Sauna" erfährt der Zuschauer, dass Karl-Heinz König ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt ist, der gerade einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder. Alles scheint seinen geregelten Gang zugehen — bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König nun ins Philosophieren, übersich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.

KOMPASS 4/2011 vom 31. März 2011

Niederdeutsche Komödie:„Alleen in de Sauna"

Sonnabend, 2. & 9. & 16. April, jeweils 20 Uhr & Sonntag, 3. & 10. April,jeweils 15.30 Uhr und 20 Uhr im „Theater am Meer"in Wilhelmshaven

Sauna_Probe03_01022011

Arnold Preuß ist "Alleen in de Sauna"

Nach der erfolgreichen Premiere öffnet sich der rote Vorhang im „Theater am Meer" in der Kieler Straße im April noch siebenmal für die erstmals in Wilhelmshaven auf dem Spielplan stehende unterhaltsame Komödie inzwei Akten „Alleen in de Sauna" mit Arnold Preuß als philosophieren: der Saunabesucher in der Hauptrolle.Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend.

Wilhelmshaven, 19. März 2011

Alleen in de Sauna - aktuelle Fotos von der Generalprobe

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 18. März 2011

Sauna-Philosophie mit Arnold Preuß

NIEDERDEUTSCH Premiere beim Theater am Meer: „Alleen in de Sauna"

Arnold Preuß als Karl-Heinz König „alleen in de Sauna". Premiere ist am 19. März.    BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE

WILHELMSHAVEN/AP - Die erfolgreiche Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer wird morgen, 19. März, um 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße mit der Komödie „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus fortgesetzt. Der in Wilhelmshaven bekannte Autor („Agathe un ik" und „Kerls, Kerls, Kerls" waren Theaterhits aus seiner Feder) setzt sich in seinem im wahrsten Sinne des Wortes unterhaltenden Stück mit der ewig jungen Frage auseinander, warum Männer und Frauen eben doch- (nicht?) zusammenpassen.

„Alleen in de Sauna" wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes „De besten Daag in mien Läven", das krankheitsbedingt für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Bei dieser Wilhelmshavener Erstaufführung stellt sich der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges. dem Wilhelmshavener Publikum vor.

Bei „Alleen in de Sauna" geht es um Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß), ein Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt.König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint sei-nen geregelten Gang zu gehen - bis zu dem Tag, an dem Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff er-scheint. Allein in der Sauna, kommt König ins Philosophieren - über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und zugleich so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen - oder doch?

Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen" der Personen aus Königs Leben. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro an der Kieler Straße , Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der 04421 / 777749 sowie per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

NEUE RUNDSCHAU vom 16. März 2011

„Alleen in de Sauna”

"Theater am Meer" präsentiert neues Stück am Samstag

Arnold Preuß als Anwalt Karl-Heinz König in dem herrlich-amüsanten „Beziehungskarussell „Alleen in de Sauna" . Samstag ist Premiere. Foto: TM

Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit im Theater am Meer wird mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna" von Frank Pinkus fortgesetzt. Premiere ist am kommenden Samstag um 19 Uhr im Zimmertheater in der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven.

Das Theaterstückbeschäftigt sich - ausgesprochen unterhaltend - mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen.„Alleen in de Sauna" ist an die Stelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes "De besten Daag in mien Läven" gerückt. Letzteres musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden. Erstmals führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.

Worum geht es in „Alleen in de Sauna"? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen - bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna. kommt er ins Philosophieren. über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles. was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauenpassen einfach nicht zusammen - oder doch?

Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer. virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden Zusammentreffen der Personen aus Königs Leben. So lernen wir die Ehefrau Susanne ebenso kennen, wie die Geliebte Maren. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche" bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg.

Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a, Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer (0 44 21) 77 77 49 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

NORDWEST-Zeitung vom 16. März 2011

Ein-Mann-Stück als heißer Aufguss für Lachmuskeln

Premiere „Alleen in de Sauna“ am Sonnabend – Theaterabend mit Überraschungen

Wilhelmshaven - Um die Frage, warum Männer und Frauen (nicht) zusammen passen, geht es in der Komödie „Alleen in de Sauna“. Mit dem Zweiakter von Frank Pinkus feiert das Ensemble des „Theaters am Meer“ am Sonnabend, 19. März, in der Spielstätte an der Kieler Straße 63 um 19 Uhr Premiere. „Alleen in de Sauna“ wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes „De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges hat diesmal die Regie übernommen.

Zum Inhalt: „Alleen in de Sauna“ geht Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß). Er ist ein erfolgreicher, anerkannter Rechtsanwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint.

Allein in der Sauna kommt König ins Philosophieren: über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und zugleich zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?

Den Zuschauer erwartet viele Überraschungen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 16. März 2011

Heißer Aufguss für Lachmuskeln

THEATER AM MEER Premiere von „Alleen in de Sauna" am Sonnabend

Karl-Heinz König (Arnold Preuß) geht allein in die Sauna undkommt ins Grübeln. FOTO: TAM

Die Regie führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges. Die Zuschauer erwartet ein Theaterabend mit vielen Überraschungen. Spielstätte ist das Theater an der Kieler Straße 63.

WILHELMSHAVEN/LR - Um die Frage, warum Männer und Frauen (nicht) zusammen passen, geht es in der Komödie „Alleen in de Sauna". Mit dem Zweiakter von Frank Pinkus feiert das Ensemble des „Theaters am Meer" am Sonnabend, 19. März, in der Spielstätte an der Kieler Straße 63 um 19 Uhr Premiere.„Alleen in de Sauna" wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes „De besten Daag in mien Läven", das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges hat diesmal die Regie übernommen.

Zum Inhalt: „Alleen in de Sauna" geht Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß). Er ist ein erfolgreicher, anerkannter Rechtsanwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt. König istglücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu dem Tag, an dem sein Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen — oder doch?

Den Zuschauer erwartet ein Theaterabend mit vielen Überraschungen.

WEITERE TERMINE

Weitere Vorstellungen sind geplant: am 25., 27., 30. März sowie am 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr. Nachmittagstermine sind am am 27. März sowie am 3. und 10. April (Beginn jeweils 15.30 Uhr) vorgesehen.

Wilhelmshaven, 13. März 2011

Premiere im Theater am Meer

Mit „Alleen in de Sauna“ wird heißer Aufguss für die Lachmuskeln serviert

Wilhelmshaven – Die erfolgreiche Spielzeit 2010/11 des ‚Theater am Meer‘ wird am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus fortgesetzt. Der in Wilhelmshaven bekannte Autor Frank Pinkus („Agathe un ik“ und „Kerls, Kerls, Kerls“ waren Theaterhits aus seiner Feder) setzt sich in seinem im wahrsten Sinne des Wortes unterhaltenden Stück mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen auseinander. „Alleen in de Sauna“ wurde anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes “De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, in den aktuellen Spielplan aufgenommen. Bei dieser Wilhelmshavener Erstaufführung stellt sich der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges dem Wilhelmshavener Publikum vor.

„Alleen in de Sauna“ geht Karl-Heinz König (gespielt von Arnold Preuß). Er ist ein erfolgreicher, anerkannter Rechtsanwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Mordprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet und hat zwei wunderbare Kinder, der berufliche Erfolg steht vor der Tür. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Freund Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt König ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?

Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben. So werden wir natürlich auch seine geliebte Ehefrau Susanne „kennen lernen“. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit dem Dragoner aus dem Arztvorzimmer, Schwester Josefina und der betörenden Schwester Sabrina amüsieren kräftig.

Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten können auch in der Tourist-Info sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshaven, 9. März 2011

Alleen in de Sauna - Fotos von den Endproben

Arnold Preuß in einem vergnüglichen Monolog über die Leiden und Leidenschaften des Anwaltes Karl-Heinz König. Er spricht variationsreich darüber. warum Manns- und Froonslüüd nun mal (nicht?) zusammen passen.

Der neue Lotse, Ausgabe März 2011

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Premiere:„Alleen in de Sauna"

Theater am Meer ändert Programmund serviert einen heißen Aufgussfür die Lachmuskeln

Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch- komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna" führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges erstmals Regie beim Theater am Meer. Das ursprünglich vorgesehene Stück „De besten Daag in mien Läven" musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden.

Bühnenleiter Arnold Preuß stellt Karl-Heinz König aufdie Bühne. Der ist ein wirklich erfolgreicher Mann, ein anerkannter Anwalt, der einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt, er ist glücklich verheiratet mit Susanne, hat zwei wunderbare Kinder, Marco und Nele, sowie seit vier Jahren eine Geliebte namens Maren. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel Torsten nicht zur Verabredung in der Sauna erscheint, weil mittwochs „Sauna för Mannslüüd" is un dar maakt Sauna keen Sinn".Karl-Heinz ist „Alleen in de Sauna" und kommt ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen - oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.

Sauna_Probe05_01022011

Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27. März, 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im TheaterbüroKieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 04421/777749 sowie per Email nter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Kartenkönnen auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage: www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 3. März 2011 / Events der Region

THEATER AM MEER serviert heißen Aufguss fürdie Lachmuskeln

Wilhelmshaven — Mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner vierten Inszenierung. „Alleen in de Sauna" hat am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere. Bei der Komödie in zwei Akten von Frank Pinkus führt erstmals der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.

Worum geht es in dem Stück? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu dem Tag, an dem sein KumpelTorsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex.

Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen — oder doch? Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen" der Personen aus Königs Leben.

www.pressemeldung-niedersachsen.de vom 28. Februar 2011

Wilhelmshaven: Abschluss mit „Alleen in de Sauna“

THEATER AM MEER serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Wilhelmshaven – Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit 2010/11 im Theater am Meer wird mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus fortgesetzt. Sie beschäftigt sich – ausgesprochen unterhaltend – mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. „Alleen in de Sauna“ hat anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes “De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße 63. Erstmals führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.

Worum geht es in „Alleen in de Sauna“? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?

Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben. So lernen wir die Ehefrau Susanne ebenso kennen, wie die Geliebte Maren. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten können auch in der Tourist-Info sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshaven, 27. Februar 2011

Abschluss mit „Alleen in de Sauna“

THEATER AM MEER serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Wilhelmshaven – Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit 2010/11 im Theater am Meer wird mit der Komödie in zwei Akten „Alleen in de Sauna“ von Frank Pinkus fortgesetzt. Sie beschäftigt sich - ausgesprochen unterhaltend - mit der ewig jungen Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen.   „Alleen in de Sauna“ hat anstelle des ursprünglich vorgesehenen Stückes “De besten Daag in mien Läven“, das aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden musste, am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr Premiere im Zimmertheater an der Kieler Straße 63. Erstmals führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Arnold Preuß spielt die Rolle des Karl-Heinz König.

Worum geht es in „Alleen in de Sauna“? Karl-Heinz König ist ein erfolgreicher, anerkannter Anwalt, der einen prominenten Fernsehschauspieler in einem Sensationsprozess vertritt. König ist glücklich verheiratet, er hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu dem Tag, an dem sein Kumpel Torsten nicht zum verabredeten Saunatreff erscheint. Allein in der Sauna, kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest: Beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas, vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er resümiert, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen – oder doch?

Den Zuschauer erwartet ein komödiantischer, virtuoser Theaterabend mit zahlreichen überraschenden „Zusammentreffen“ der Personen aus Königs Leben. So lernen wir die Ehefrau Susanne ebenso kennen, wie die Geliebte Maren. Äußerst unterhaltsam sind die „Besuche“ bei den Psychologen Professor Dr. Schneider und Dr. Hans-Hubert Meyer-von-Stolzenburg. Auch die „Begegnungen“ mit der bullerballerigen Krankenschwester Josefina und der sexy Schwester Sabrina amüsieren kräftig.

Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten können auch in der Tourist-Info sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 3/2011 vom 25. Februar 2011

Die ewige Frage: Passen Frauen & Männer zusammen?

THEATER AM MEER Alleen in de Sauna

Sauna_Probe05_01022011

Arnold Preuß ist Karl-Heinz "Kalle" König

Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das „Theater am Meer" in seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit, die am Sonnabend, 19. März, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna" führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges erstmals Regie beim „Theater am Meer".

Zum Inhalt: Karl Heinz König ist ein wirklich erfolgreicher Mann, ein anerkannter Anwalt, der einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Er ist glücklich verheiratet mit Susanne, hat zwei wunderbare Kinder, Marco und Jana, sowie seit vier Jahren eine Geliebte namens Maren. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen — bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel Torsten nicht zur Verabredung in der Sauna erscheint, weil mittwochs „Sauna för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn".

Karl Heinz ist „alleen in de Sauna" und kommt ins Philosophieren, über sich, überGott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen — oder doch?

Die Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer, fast kabarettistischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig sozauberhaft macht. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27. und 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr) oder unter anderem auch bei der „Wilhelmshavener Zeitung". www.theater-am-meer.de

NEUE RUNDSCHAU vom 16.Februar 2011

Änderung: Statt "De besten Daag in mien Läven" nun "Alleen in de Sauna"

Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See", am Sonntag, dem 20. Februar , um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, dem 27. Februar um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.

„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen", betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna", der am Sonnabend, dem 19. März, um 19 Uhr, erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven" musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.

In dem Stück „Alleen in der Sauna" beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch- komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte....

Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken förMannslüüd" is un dar maakt Sauna keen Sinn". „Alleen in de Sauna" und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen — oder doch?

Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zu schauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben 'zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.

Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr.Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .Karten können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 16. Februar 2011

Probenstart für „Alleen in de Sauna"

THEATER 19. März Premiere — Zusatzvorstellung der Komödie

WILHELMSHAVEN/LR — Die Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" des Theaters am Meer erfreut sich großer Beliebtheit. Nachdem die beiden Zusatzvorstellungen am 20. Februar bereits nach kurzer Zeit erneut ausverkauft waren,bietet das Theater einen weiteren Termin an. Zum endgültig letzten Mal wird das Stück am Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, aufgeführt. Unmittelbar im Anschluss beginnen die Endproben für die nächste Inszenierung der niederdeut-schen Bühne — der kabarettistisch-komödiantische Monolog „Alleen in de Sauna". Premiere ist am 19. März. Karten sind bereits im Vorverkauf erhältlich.@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

Jeversches Wochenblatt vom 15. Februar 2011

Die große Abrechnung mit den Frauen - ganz allein in der Sauna

THEATER AM MEER Niederdeutsche Bühne probt bereits am nächsten Stück — einem Monolog

WILHELMSHAVEN/BOE - Die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, „Mien Mann, de fahrt to See", am Sonntag, 20. Februar, um 15.30 und 20 Uhr, waren im Nu wie ausverkauft. Jetzt ist für Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt, dann aber die allerletzte, war vom Bühnenleiter Arnold Preuß zu hören. Unmittelbar danach beginnen die Endproben für die nächste Premiere, den komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna", der am Sonnabend, 19. März, um 19 Uhr erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „De besten Daag in mien Läven" musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.

In dem Stück „Alleen in de Sauna" beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammenpassen.Das Stück für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges in Szene gesetzt, Kalle König wird von Arnold Preuß dargestellt. Er mimt einen erfolgreichen Anwalt, der einen prominenten Klienten in einem Sensations-prozess vertritt. Er ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte ...

Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn".„Alleen in de Sauna" kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über dieFrauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex.Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen - oder doch?

Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis -18 Uhr, telefonisch unter 04421/777749 und per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wilhelmshaven, 13. Februar 2011

PROGRAMMÄNDERUNG statt „De besten Daag in mien Läven“ nun „Alleen in de Sauna“

weitere Zusatzvorstellung für "Mien Mann, de fohrt to See" erforderlich

Wilhelmshaven – Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See“, am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, 27. Februar 2011, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.

„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen“, betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna“, der am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr erstmals  in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven“ musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.

In dem Stück „Alleen in der Sauna“ beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch-komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte….  Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken för Mannslüüd“ is un dar maakt Sauna keen Sinn“.

„Alleen in de Sauna“ und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.

Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Karten können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshaven, 06. Februar 2011

PROGRAMMÄNDERUNG Theater am Meer serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Wilhelmshaven – Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner nächsten, seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch-komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna“ führt erstmals der Oldenburger Profi Ulf Goerges Regie in Wilhelmshaven. Das ursprünglich vorgesehene Stück “De besten Daag in mien Läven“ musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden.

Bühnenleiter Arnold Preuß stellt Karl-Heinz König auf die Bühne, der ein wirklich erfolgreicher und anerkannter Anwalt ist. Er vertritt gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess, ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel in der Sauna versetzt, weil „Middeweeken för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn“. Karl-Heinz ist „Alleen in de Sauna“ und kommt ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.

Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Karten können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshaven 31. Januar 2011

PREMIERE „Alleen in de Sauna“

Theater am Meer ändert Programm und serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Sauna_Probe05_01022011

Arnold Preuß ist Kalle König und "Alleen in de Sauna"

Wilhelmshaven – Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch-komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna“ führt der Oldenburger Berufsregisseur Ulf Goerges Regie. Die ursprünglich vorgesehene Inszenierung „De besten Daag in mien Läven“ musste aus krankheitsbedingten Gründen im Ensemble für diese Spielzeit zurückgestellt werden.

Sauna_Probe01_01022011

Arnold Preuß ist Karl-Heinz "Kalle" König. Ein Mann in de hmhmtiger, also in de besten Jahren. Er ist leidenschaftlicher Saunagänger. Eines Tages befindet er sich seltsamer Weise allein  in der Sauna ein und kommt ins Erzählen, z. B. vom Einkaufstütenschleppen beim  Shopping mit seiner Frau Sanni...

Sauna_Probe02_01022011

... durchlebt Schrecksekunden auf der Waage ("de Anlaag to´n Dickwarrn hest Du van dien Vadder") ...

Sauna_Probe03_01022011

... philosophiert über das Zusammenleben von Manns- und Froonslüüd, das nicht funktioniert, weil der Rhythmus nicht stimmt...

Sauna_Probe04_01022011

... telefoniert mit Torsten, der ihn in der Sauna versetzt hat, "weil Mittwochs nur Sauna für Männer ist und da macht Sauna keinen Sinn!"...

...gibt tiefe Einblicke in die Grausamkeit, beim Saunieren keine Brille aufhaben zu können und wie er das Problem zu lösen versucht hat...

... schildert anschaulich die "Glücksmomente", in denen seine Frau Sanni ihm Pyjamas schenkt, weil die  Shorty-Dinger ja so praktisch sind...

... erinnert sich dankbar an die Zeit, als seine Frau ihm noch zuhörte, ihn anhimmelte, seine kleinen Macken "sööt" fand und es nicht peinlich fand, wenn er die Pizza erst einmal von der Kante her aß...

... vergleicht das Verhalten von jüngeren und älteren Paaren und fragt sich, "warüm snacken bi de jüngeren Paare egens jümmers de Mannslüüd un bi de ölleren de Froonslüüd"...

Mien Mann, de fohrt to See (5. WA)

5. Wiederaufführung (6), davor 1950/51, 1953/54, 1962/63, 1977/78 und 1994/95

MIEN MANN, DE FOHRT TO SEE!

Komödie von Wilfried Wroost

Regie: Marion Zomerland & Arnold Preuß
Bühne: Marion Zomerland

Premiere: 22. Januar 2011, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inspizient - Anne Hillers
Souffleuse - Wilma Welte
Requisite - Sandra Krüger
Maske - Fenja Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers, Ingo Heuer
Bühnenbildbau - Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer
Bühnenmaler - Thomas Marschner

Ensemble

Karl Brammer - Harald Schmidt
Mary Brammer - Dagmar Grube
Friedrich Brammer - Heinz Zomerland
Augusta Viktoria Brammer - Roswitha Wunderlich
Mandus Sötje - Klaus Aden
Malwine Sötje - Heidi Strowik
Adrian Pott - Nicolas Ducci
Ulli Stichling - Claudia Schröder
Johannes Menck - Walter Bleckwedel
Justus Aldag - Horst Jönck

Inhalt

Der ehemalige Schiffskoch Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Doch Brammer hat noch Schulden, und um die abzutragen, möchte er bei seinem ehemaligen Kapitän anmustern. Zuerst muss Brammer aber eine kurze Haftstrafe wegen Zigarettenschmuggels absitzen. Von der Haftstrafe soll niemand etwas erfahren und so wird seiner Verwandtschaft erklärt, Brammer fahre wieder zur See. Einige Tage später bringt ein junger Mann Nachricht von Brammer aus dem Gefängnis. Es stellt sich heraus, dass Pott der voreheliche Sohn Brammers ist. Mary stellt ihn als Kellner ein. Sie hat von ihrer Schwägerin Malwine ein Los geschenkt bekommen und ausgerechnet mit diesem Los gewinnt Mary 50.000 Mark. Nun kann sie alle Schulden zurückzahlen. Mitten in die Freude platzt die Nachricht, das Schiff auf dem Brammer offiziell unterwegs sein soll, ist untergegangen. Mary, nun als reiche Witwe, wird umworben von einigen Stammgästen, und die Familie Brammers teilt bereits das Erbe untereinander auf, als der Totgeglaubte plötzlich nach Hause kommt.

Rezensionen

Jeversches Wochenblatt vom 7. Februar 2011

Menschliche Schwächen im "Blauen Peter"

THEATER Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven amüsiert das Publikum

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN - Ein Schiff, das den Hafen verlässt, flaggt den Blauen Peter aus. Aber es gibt auch Hafenkneipen gleichen Namens. Und das nicht etwa nur in Hamburg und anderen Schifffahrtsmetropolen. Auch in Wilhelmshaven gibt es zurzeit in der Kieler Straße 63 die Hafenkneipe „Blauer Peter". Da herrscht fast immer Hochbetrieb, denn die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das „Theater am Meer", hat die Bühne ihres Zimmertheaters naturgetreu in eine Hamburger Hafenkneipe mit allen Requisiten verwandelt.

Zum Mitmachen

Das Publikum distanziert sich nicht davon, es ist geradezu beteiligt Wenn die aufder Bühne einen Schnaps nehmen, prosten die Zuschauer munter zu, stöhnen mit, wenn es Ärger gibt oder lachen aus vollem Hals und klatschen Beifall auf offener Szene zu „Mien Mann, de fohrt to See". Wilfried Wroost hat dem Volk aufs Maul geschaut und diesen Bühnen-Klassiker geschrieben, der jetzt von der Niederdeutschen Bühne nach den Aufführungen 1950/51, 1962/63,1977/78 und 1995/96 wieder auf die Bühne gebracht wurde. Die allzu menschlichen Schwächen wie Neid, Schadenfreude, Bosheit, Raffgier und Missgunst werden ungeniert aufs Korn genommen.

Das Publikum lacht sich schlapp über dieses 'Spiegelbild menschlicher Schwächen. Es sind ja immer die an-deren, so etwas würde man ja selbst nie tun...

Eine richtige Kneipe

Marion Zomerland und Arnold Preuß haben die Wilfried-Wroost-Komödie inszeniert. Das Bühnenbild einer originalen Hafenkneipe der 50er Jahre bauten nach Marion Zomerlands Idee Wolf gang Buttjer und Heinz Fuchs mit Thomas Marschner, Kostüme Helga Lauermann und Heidi Strowik. Die Handlung dieses niederdeutschen Evergreens ist altbekannt: Das Gastwirtsehepaar Karl und Mary Brammer (Harald Schmidt und Dagmar Grube) will dessen dreimonatige Haftstrafe in Fuhlsbüttel verheimlichen und erzählt „Mien Mann de fuhrt to See", hat auf einem Holländer angeheuert.

Doch das Schiff geht ineinem Sturm mit Mann und Maus verloren. Und. prompt kreuzt die bucklige Verwandtschaft auf, um sich das Erbe des auf See gebliebenen Gastwirts zu sichern, das sind Friedrich und Augusta Viktoria 'Kammer (Heinz Zomerland und Roswitha Wunderlich) sowie Mandus und die resolute Malwine Sötje (Klaus Aden und Heidi Strowik). Außerdem versuchen Johannes Menck und Justus Aldag (Walter Bleckwedel und Horst Jönck) um die verwitwete Gastwirtsfrau kniefällig anzuhalten. Dazu gibt es noch eine Liebelei zwischen Adrian Pott: und der reizenden Ulli Stichling (Nicolas C. Ducci und Claudia Schröder).

Voller Spielfreude

Hier kommt jeder Zuschauer auf seine Kosten. DieSenioren-Garde der Niederdeutschen Spölers hat hier ihren großen Auftritt. Klaus Aden bringt den Part des angetrunkenen Gastes zum Ergötzen der Zuschauer grau-. dios auf die Bühne. Das gesamte Ensemble sprüht voller Spielfreunde, was aufs Publikum überspringt und den Erfolg der Inszenierung garantiert. Es ist wie eine freundliche Seelentherapie: Vor Beginn der Vorstellung hatten die meisten Besucher die Alltagshektik noch nicht abgestreift. Zur Pause waren die Blicke schon freundlich vertraut über das gemeinsam Erlebte. Und schließlich hätte man sich am liebsten gegenseitig dazu beglückwünscht, solch eine Seefahrt im „Theater am Meer" ohne Schiffbruch unternommen gehabt zu haben.

Suedstadt-Online.de vom 25. Januar 2011

Mien Mann, de fohrt to See

Theater am Meer mit genialer Komödie.

Eine Kritik von Susanne Rautenberg.

Bei diesem Titel denkt wohl jeder Wilhelmshavener an die Marine und erwartet ein maritimes Stück. Aber die Niederdeutsche Bühne überrascht mit einer genialen Komödie, die von den Verstrickungen und Folgen einer Notlüge handelt. Der Kneipenwirt Kuddel muss nach einer missglückten Zeugenaussage für 3 Monate in den Strafvollzug. Um sich vor der „lieben" Verwandtschaft keine Blöße zu geben, entsteht die Idee allen zu erzählen, dass er für diesen Zeitraum zur See fährt.

Es konnte ja keiner ahnen, dass ausgerechnet das benannte Schiff in Seenot gerät und mit Mann und Maus untergeht. Kurze Zeit später stehen die Geschwister auf der „Matte", um zu erben. Welch Überraschung, als Kuddel dann unversehrt wieder auftaucht und sieht, wie habgierig seine Geschwister an seinem Erbe beteiligt werden wollen.

Die aus dieser Geschichte resultierende Situationskomik wird wie immer vom Ensemble perfekt dargestellt, und das Publikum amüsiert sich prächtig. Wieder mal ein klasse Abend und man freut sich schon auf das nächste Stück.

Wilhelmshavener Zeitung vom 24. Janaur 2011

In Hafenkneipe tobt das Leben

PREMIERE Niederdeutsche Bühne zeigt „Mien Mann, de fohrt to See"

Mit dem klassischen Schwank „Mien Mann, de fohrt to See" erreicht das Theater am Meer einen neuen Pegelstand. Alle Darsteller verkörperten perfekt ihre Rollen.

VON INGA HELLWIG

Der schönste Platz ist an der Theke: Mary (Dagmar Grube) und der „tote" Karl Brammer (Harald Schmidt) in ihrer kleinen Kneipe.    WZ-FOTO: KNOTHE

WILHELMSHAVEN — Während in den Hamburger Hafenkneipen an diesem Wochenende angesichts des drohenden Elbhochwassers die Stühle wohl eher hochgestellt wurden, tobte in der Hafenkneipe „Blauer Peter" in Wilhelmshaven das Leben. Dorthin hatte das Ensemble der Niederdeutschen Bühne in seinem Zimmertheater in der Kieler Straße zur Premiere der Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" (Autor: Wilfried Wroost) in ihre dort mit extrem viel Liebe zum Detail nachempfundene Hamburger Hafenkneipe der 50er- Jahre eingeladen.

Mit der sechsten Wiederauflage des Klassikers unter der Regie von Arnold Preuß, der seine Kollegin Marion Zomerland aus gesundheitlichen Gründen vertreten musste, liefen die Darsteller zur Hochform auf, als hätte die besondere Atmosphäre ihrer kleinen Schauspielstätte, bei der man als Zuschauer quasi in das Geschehen hinein gesaugt wird, einen neuen Damm in Sachen Schauspielkunst gebrochen.

Die Story selbst ist so gut, wie das Leben eben spielt: Ex- Schiffskoch und Kneipenwirt Karl Brammer (Harald Schmidt) muss aufgrund von Steuerschulden und Zollbetrug für drei Monate ins Gefängnis. Damit diese Schande bei Kunden und der nervigen und zu dem raffgierigen Verwandtschaft nicht gewahr wird, erklärt Ehefrau Mary (Dagmar Grube) seine Abwesenheit damit, er habe auf einem holländischen Frachter als Smutje angeheuert. Als genau dieses Schiff kurz darauf mit Mann und Maus im Sturm sinkt, rücken Karls Geschwister Friedrich Brammer (Heinz Zomerland) und die Malwine Sötje (Heidi Strowik) zusammen mit ihren Ehepartnern der Auguste Viktoria Brammer (Roswita Wunderlich) und Mandus Sötje (Klaus Aden) an. Sie wollen erben.

Parallel dazu wittern auch die beiden Stammgäste Kontorbesitzer Justis Aldag (HorstJönck) und Johannes Merck (Walter Bleckwedel) ihre Chance bei Mary zu landen und zwischen dem Thekenfräulein Ulli (Claudia Schröder) und dem neuen Kellner Adrian (Nicolas C. Ducci) entbrennt eine heiße Romanze. Das Chaos ist komplett, bis der „Tote", Karl Brammer, plötzlich wieder in der Gaststube steht.

In diesem klassischen Schwank-Arrangement verkörperten bei der Premiere dabei ausnahmslos alle Mitspieler ihre Rollen perfekt: Vor allem Heidi Strowik und Roswita Wunderlich fanden in der dümmlich-bornierten Augusta und der miesepetrigen Alwine ihre Paraderolle, Klaus Aden setzte allein mit der Szene des schwerst angetrunkenen Mandus ein absolutes Highlight. „Fasse Dich kurz!" steht in der Telefonbox der Kneipe „Blauer Peter".

Die Zuschauer wünschten sich genau das Gegenteil und konnten gar nicht genug bekommen. Und so waren es nicht Flutwellen, sondern Wellen der Begeisterung, die verdienter Weise aus dem Premierenpublikum über den Darstellern zusammenschlugen. Die Pegelstandsmarke der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven hat ein neuer Höchststand erreicht, der sich bei dieser Inszenierung durchaus mit dem Hamburger Original messen lässt.

PRESSEMITTEILUNGEN UND FOTOS

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 20. Februar 2011

„Mien Mann, de fohrt to See”

Wilhelmshaven. (nut) Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See", am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, 27. Februar 2011, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.

NEUE RUNDSCHAU vom 16.Februar 2011

Und noch einmal: Weitere Zusatzvorstellung von „Mien Mann, de fohrt to See"

Änderung: Statt "De besten Daag in mien Läven" nun "Alleen in de Sauna"

Schönste Hafenkneipen-Atmosphäre: „Mien Mann, de fohrt to See"ist bei den Zuschauern so beliebt, dass es jetzt noch eine weitere Zusatzvorstellung gibt. Foto: TM

Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See", am Sonntag, dem 20. Februar , um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, dem 27. Februar um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.

„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen", betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna", der am Sonnabend, dem 19. März, um 19 Uhr, erstmals in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven" musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.

In dem Stück „Alleen in der Sauna" beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch- komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte....

Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken förMannslüüd" is un dar maakt Sauna keen Sinn". „Alleen in de Sauna" und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen — oder doch?

Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zu schauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben 'zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.

Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr.Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 16.Februar 2011

Zusatzvorstellung der Komödie

WILHELMSHAVEN/LR — Die Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" des Theaters am Meer erfreut sich großer Beliebtheit. Nachdem die beiden Zusatzvorstellungen am 20. Februar bereits nach kurzer Zeit erneut ausverkauft waren, bietet das Theater einen weiteren Termin an. Zum endgültig letzten Mal wird das Stück am Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, aufgeführt. .....

@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

Jeversches Wochenblatt vom 15. Februar 2011

Die große Abrechnung mit den Frauen - ganz allein in der Sauna

THEATER AM MEER Niederdeutsche Bühne probt bereits am nächsten Stück — einem Monolog

Eine Szene aus "Mien Mann, de fohrt to See" mit (von links) Claudia Schröder, Nicolas C. Ducci, Horst Jönck, Walter Bleckwedel, Klaus Aden, Roswitha Wunderlich, Heinz Zomerland, Heidi Strowik, Harald Schmidt und Dagmar Grube. Am 27. Februarist die wirklich allerletzte Aufführung.    BILD: ARNOLD PREUSS / THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/BOE - Die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, „Mien Mann, de fahrt to See", am Sonntag, 20. Februar, um 15.30 und 20 Uhr, waren im Nu wie ausverkauft. Jetzt ist für Sonntag, 27. Februar, 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt, dann aber die allerletzte, war vom Bühnenleiter Arnold Preuß zu hören...

Wilhelmshaven, 13. Februar 2011

Weitere Zusatzvorstellung für „Mien Mann, de fohrt to See“ erforderlich

PROGRAMMÄNDERUNG statt „De besten Daag in mien Läven“ nun „Alleen in de Sauna“

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See mit (v.l.) Claudia Schröder, Nicolas C. Ducci, Horst Jönck, Walter Bleckwedel, Klaus Aden, Roswitha Wunderlich, Heinz Zomerland, Heidi Strowik, Harald Schmidt und Dagmar Grube. FOTO: Theater am Meer/AP

Wilhelmshaven – Nachdem die zwei zusätzlich in den Terminplan aufgenommenen Vorstellungen für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, den Unterhaltungs-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See“, am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 und 20 Uhr, im Nu so gut wie ausverkauft waren, wird für Sonntag, 27. Februar 2011, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung angesetzt.

„Dies sei dann aber die letzte Möglichkeit für die Freunde der niederdeutschen Unterhaltungskost, die pralle niederdeutsche Unterhaltungskost zu genießen“, betont Bühnenleiter Arnold Preuß, denn danach beginnen unmittelbar die Endproben für die nächste Premiere, dem komödiantischen Monolog „Alleen in de Sauna“, der am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr erstmals  in Wilhelmshaven gezeigt wird. Die ursprünglich vorgesehene Komödie „ De besten Daag in mien Läven“ musste für diese Spielzeit krankheitsbedingt aus dem Programm genommen werden.

In dem Stück „Alleen in der Sauna“ beschäftigt sich Kalle König mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen. Der kabarettistisch-komödiantische Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus wird vom Oldenburger Profiregisseur Ulf Goerges für das Theater am Meer in Szene gesetzt und Kalle König ist Arnold Preuß. Er stellt einen erfolgreichen und anerkannten Anwalt dar, der gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess vertritt. Ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte….  Alles scheint völlig normal zu sein, bis zu jenem Abend, an dem er von seinem Kumpel versetzt wird, weil „Middeweeken för Mannslüüd“ is un dar maakt Sauna keen Sinn“.

„Alleen in de Sauna“ und kommt er ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen.

Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht. Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 11. Februar 2011

Zwei Zusatzvorstellungen

des Wilfried Wroost-Klassikers "Mien Mann, de fohrt to See" zeigt das Zimmertheater am Sonntag, 20 Februar, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr. Der dafür ist das starke Publikumsinteresse an der Komödie. Alle zwölf vorgesehenen Termine im Januar und Februar sind schon ausverkauft. Karten für die Sondervorstellungen sin dbereits an den bekanntenVorverkaufsstellen erhältlich. FOTO: Theater am Meer

Neue Rundschau vom 09. Februar 2011

Mit der Banter Kirche zum Theater am Meer

Am Sonntag, dem 27. Februar, lädt die Kirchengemeinde Bant um 15.30 Uhr zu einer Sondervorstellung in das Theater am Meer, Kieler Straße 63, ein. Gezeigt wird die Seemannskomödie „Mien Mann, de fohrt to See." Karten gibt es im Vorverkauf im Gemeindebüro und im Seniorenbüro der Kirchengemeinde Bant - Mehrgenerationenhaus, Werftstr. 75. Infos, Tel. 0 17 78 34 39 05.

Wilhelmshaven, 06. Februar 2011

Zusatzvorstellungen „Mien Mann, de fohrt to See“ erforderlich

PROGRAMMÄNDERUNG Theater am Meer serviert heißen Aufguss für die Lachmuskeln

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See mit (v.l.) Heinz Zomerland, Harald Schmidt, Heidi Strowik, Klaus Aden und Roswitha Wunderlich. FOTO: Theater am Meer

Wilhelmshaven – Der Wroost-Klassiker „Mien Mann, de fohrt to See“ sorgt im Zimmertheater in der Kieler Straße 63 seit der Premiere im Januar für regelmäßig ausverkaufte Vorstellungen. Das Publikum genießt die tollen darstellerischen Leistungen des Ensembles und hat das detailgetreue Bühnenbild ins Herz geschlossen. „Alle 12 vorgesehenen Vorstellungen sind inzwischen restlos ausverkauft, so dass wir uns entschließen mussten, mit zwei Vorstellungen am Sonntag, 20. Februar 2011, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr, die starke Kartennachfrage zu befriedigen“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über das starke Publikumsinteresse. „Das Niederdeutsche feiert landauf landab gerade wieder einmal eine Renaissance, es ist schön, dass dazu auch unser Theater am Meer mit der vielgelobten Inszenierung der Seemannskomödie „Mien Mann, de fohrt to See“ beiträgt“, erklärt er stolz.

Mit der Frage, warum Männer und Frauen eben doch (nicht?) zusammen passen, beschäftigt sich das Theater am Meer in seiner nächsten, seiner vierten Inszenierung der laufenden Spielzeit 2010/11, die am Sonnabend, 19. März 2011, um 19 Uhr im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 Premiere hat. Bei dem kabarettistisch-komödiantischen Monolog für einen Schauspieler von Frank Pinkus „Alleen in de Sauna“ führt erstmals der Oldenburger Profi Ulf Goerges Regie in Wilhelmshaven. Das ursprünglich vorgesehene Stück “De besten Daag in mien Läven“ musste aus krankheitsbedingten Gründen für diese Spielzeit zurückgestellt werden.

Bühnenleiter Arnold Preuß stellt Karl-Heinz König auf die Bühne, der ein wirklich erfolgreicher und anerkannter Anwalt ist. Er vertritt gerade einen prominenten Klienten in einem Sensationsprozess, ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder sowie seit vier Jahren eine Geliebte. Alles scheint seinen geregelten Gang zu gehen – bis zu diesem Abend, an dem sein Kumpel in der Sauna versetzt, weil „Middeweeken för Mannslüüd is un dar maakt Sauna keen Sinn“. Karl-Heinz ist „Alleen in de Sauna“ und kommt ins Philosophieren, über sich, über Gott und die Welt und vor allem über die Frauen. Er stellt Unterschiede im Geschlechterkampf fest, beim Einkaufen, am Strand, im Restaurant, in Bezug auf Kochlöffelständer und Pyjamas und vor allem über den richtigen Zeitpunkt beim Sex. Er kommt zu dem Schluss, Männer und Frauen sind fast immer unterschiedlicher Meinung. Sie passen einfach nicht zusammen – oder doch? Durch den heißen Aufguss in der Sauna wird alles ein bisschen anders, und sein genau eingerichtetes Leben gerät arg ins Wanken. Und in einer großen Abrechnung mit sich selbst muss er sein klar gezeichnetes altes Männerbild in Frage stellen. Den Zuschauer erwartet ein sehr komödiantischer Monolog mit zahlreichen Seitenhieben gegen alles, was das Zusammenleben zwischen Frau und Mann oft so schwierig und gleichzeitig so zauberhaft macht.

Nach der Premiere sind folgende Vorstellungen geplant: 25., 27., 30. März sowie 2., 3., 9., 10. und 16. April, jeweils um 20 Uhr, sowie am 27.3., 3. und 10. April, jeweils 15.30 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder telefonisch unter der Rufnummer 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten können auch im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 03. Februar 2011 / Events der Region

"Mien Mann, de fohrt to See" erobert das Wilhelmshavener Publikum

Mit der Seemannskomödie „Mien Mann, de fohrt to See" erreichte das Theater am Meer bei der Premiere „einen neuen Höchststand der Pegelstandsmarke" und „Wellen der Begeisterung schlugen in verdienter Weise über den Darstellern zusammen", so war es in der anschließenden Rezension zu lesen (WZ-Kritik vom 24.1.). „

Die Begeisterung zeigte sich anschließend auch beim Kartenvorverkauf, denn der stieg so rasant an, dass bereits jetzt schon eine Zusatzvorstellung angesetzt werden musste, da alle Nachmittagsvorstellungen ausverkauft sind", freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß, der das Stück krankheitsbedingt für Marion Zomerland zu Ende inszenierte.

Die Darsteller in dem klassischen Schwank-Arrangement Klaus Aden,Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland laufen zur absoluten Höchstform auf und verkörpern ihre Rollen perfekt. Dies ermöglicht die große Klasse, die der Erfolgsautor, Wilfried Wroost, invielen weiteren Stücken bewiesen hat.

Worum geht's? Ex- Schiffskoch und Kneipenwirt Karl Brammer muss aufgrund von Steuerschulden und Zollbetrug für drei Monate ins Gefängnis. Damit diese Schande bei Kunden und der nervigen und raffgierigen Verwandtschaft nicht bekannt wird, erklärt Ehefrau Mdry seine Abwesenheit damit, er habe auf einem holländischen Frachter als Smutje angeheuert. Als genau dieses Schiff kurz darauf mit Mann und Maus im Sturm sinkt, rückt die liebe Verwandtschaft an und will erben. Auch die Stammkundschaft macht sich Hoffnung auf Mary und auf das liebe Geld!

Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a oder telefonisch unter der Rufnummer 77 77 49 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten können auch im Tourist-lnfocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und  Guten Morgen Sonntag oder auch über die Homepage  "www.theater-arn-rneer.de erworben werden.

Wilhelmshaven, 22. Januar 2011

PREMIERE "Mien Mann, de fohrt to See" sehr erfolgreich

WILHELMSHAVEN - Vor restlos ausverkauftem Haus ging die dritte Premiere der laufenden Spielzeit 2010/11, die Seemannskomödie "Mien Mann, de fohrt to See" am Sonnabendabend sehr erfolgreich über die Bühne. Das Ensemble wurde mit lang anhaltendem Applaus am Ende das zweistündigen Abends  belohnt. Viel Szenenbeifall gab es immer wieder für gelungene schauspielerische Glanzlichter und für krachende Situationskomik.

Bevor Adrian Pott (Nicolas C. Ducci) und Ulli Stichling (Claudia Schröder) gemeinsam von einer zukünftigen Wohnung träumen können, passiert eine Menge auf der Bühne des Zimmertheaters in der Kieler Straße 63.

Auslöser für die Turbulenzen in Mary (Dagmar Grube) und Karl (Harald Schmidt) Brammers Kneipe "Blauer Peter" ist der Strafbefehl über drei Monate Gefängnis, den Brammer erhält, weil er amerikanische Zigaretten geschmuggelt hat. Damit die lieben Verwandten und Nachbarn davon nichts erfahren, heißt es offiziell "Mien Mann, de fohrt to See". Als nun plötzlich das Schiff mit Mann und Maus untergeht, sitzt Karl Brammer im wahrsten Sinne des Wortes im Knast und in Schwierigkeiten.

Mandus Sötje, sein Schwager (Klaus Aden) und seine Schwester Malwine Sötje (Heidi Strowik) tauchen ebenso auf

seine Schwägerin Augusta (Roswitha Wunderlich) und Friedrich Brammer (Heinz Zomerland). Alle vier sehr besondere Exemplare der Spezie "liebe Verwandschaft"

Mit dem vermeintlichen Todesfall im Hause Brammer übreschlagen sich die Ereignisse und die Heiratsanträge, die Mary (Dagmar Grube) sowohl von Justus Aldag (Horst Jönck) als

auch von Johannes Menck (Walter Bleckwedel) bekommt. Die beiden alten Charmeure leisten sich einen köstlichen Wettstreit um die Gunst der Dame des Hauses.

Das Finale mündet in einer Schlacht um Pött und Pannen, um Büxen und Buntkariertes, um Schnaps und Champagner, die sich die Verwandschaft aus Raffgier - sehr zur Freude des amüsierten Publikums leistet. Das Ende naht, wenn..... Sehen Sie es sich an!

Guten Morgen Sonntag vom 30. Januar 2011

„Mien Mann, de fohrt to See” - Klassiker um ein vermeintliches Erbe

Es geht hoch her im "Theater am Meer"

Wilhelmshaven. (nut/gms) Wie turbulent, ja sogar handgreiflich es zugehen kann, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommen, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen, zeigt das Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am heutigen Sonntag, dem 30. Januar, um 15.30 Uhr im Niederdeutschen Theater Kieler Straße 63.

Mit der Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See" von Wilfried Wroost stellt das bewährte Wilhelmshavener Amateurtheater eine vielgespielte und sehr unterhaltsame Seemannskomödie auf die Bühne. Der Hamburger Erfolgsautor Wilfried Wroost hat das Stück Anfang der 50er Jahre geschrieben und genau in dieser Zeit lässt auch Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland die Handlung spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten", freut sie sich auf die Ausstattung der Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück historisch in seiner Zeit lassen, sind die Motive der handelnden Personen, wie Neid, Missgunst und Raffgier, heute noch genauso aktuell wie damals", erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß, der die Inszenierung infolge einer kurzfristigen Erkrankung der Regisseurin in den Endproben begleitet.

Im Stück geht es darum, dass es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft hat, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss er die Haft antreten — ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren — und zum Geburtstagsschmaus.Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen" erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um Kneipe, Kleedaasch und Kinkerlitzchen.

Auf der Bühne agieren in den klassischen Komiker-Rollen die Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland. Im Februar sind noch folgende Vorstellungen geplant: 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar, jeweils um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30. Januar und am 6. und 13. Februar geplant. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a montags bis mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland vom 28. Januar 2011- II/2011

Platt am Meer

Die dritte Premiere des „Theaters am Meer — Nie-derdeutsche Bühne Wilhelmshaven" brachte Ende Januar das Publikum bestens in Stimmung. Am Ende der Inszenierung des ewig jungen Bühnenklassikers „Mien Mann, de fohrt to See!" von Wilfried Wroost stand fest, das Stück versteht es auch 60 Jahre nach seiner Uraufführung jung und alt in seinen Bann zu ziehen und zwei Stunden köstliche Bühnenunterhaltung über die menschlichen Schwächen zu zeigen.

Unter der Leitung von Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland spielte sich das bewährte Ensemble in die Herzen des Publikums in der Kieler Strake 63 in Wilhelmshaven (Anmerkung der Redaktion: Arnold Preuß übernahm krankheitsbedingt die Endproben).

Noch achtmal haben die Theater freunde in diesemMonat die Gelegenheit, dass äußerst unterhaltsame Spektakel auf der intimen Bühne des „Theaters am Meer" zu erleben. Im Februar sind folgende Vorstellungen im „Theater am Meer" geplant: am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn tur alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 6.2. und 13.2. vorgesehen.

Karten für die Vorstellungen "Mien Mann, de fohrt toSee!" gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Karten erhalten Sie unter anderem auch in den Schalterhallen der „Wilhelmshavener Zeitung", „Neuen Rundschau" und „Guten Morgen Sonntag". Weitere Intos    unter www.theater-am-meer.de Alle Angaben ohne Gewähr!

Neue Rundschau vom 19. Januar 2011

Kulissensnack

Kulissensnack-Schild_Akzent

"Kulissensnack" ist der Name des neuen Theatercafés; im "Blauen Peter" spielt das Theaterstück "Mien Mann, de fohrt to See".

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See" (v.l. Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, HeidiStrowik und Dagmar Grube. Foto: Theater am Meer/OP

Premiere für Kneipe und Café

„Kulissensnack" im Theater am Meer

Wenn am kommenden Sonnabend, dem 22. Januar, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost's unverwüstlicher Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu beglückwünschen. Zum einen feiert das Stück seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er Jahre-Kneipe. Zum anderen hat das Theatercafé in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen „Kulissensnack" erhalten.

Im Café „Kulissensnack" werden die Besucher ab der Premiere am kommenden Sonnabend bewirtet werden. Die turbulente Erbauseinandersetzung zwischen der Wirtin Mary Brammer und den „lieben" Verwandten in „Mien Mann, de fohrt to See" erfolgt dann auf der Bühne in der Kneipe „Blauer Peter", die die Bühnentechniker desTheaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben. Da fehlt weder das typische Solei, noch der Glücksspielautomat im Ambiente der 50er Jahre.

In den 14 Tagen vor der Premiere hat es im Übrigen noch eine Umbesetzung im Ensemble gegeben. Aufgrund der plötzlichen Erkrankung der Bühnenleiterin und Regisseurin Marion Zomerland hat Bühnenleiter Arnold Preuß das Stück zu Ende inszeniert.

Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter (0 44 21) 7777 49 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  möglich.

Wilhelmshavener Zeitung vom 19. Januar 2011

Premiere in der Kneipe und für das Café

THEATER AM MEER Café heißt jetzt „Kulissensnack" — Theaterbesucher stimmten ab

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See" (von links: Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik und DagmarGrube)    FOTO: THEATER AM MEER/OP

WILHELMSHAVEN/LR - Wenn am kommenden Sonnabend, 22. Januar, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost's Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu feiern. Zum einen feiert das Stück seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er-Jahre-Kneipe. Zum anderen hat das Theatercafe in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen „Kulissensnack" erhalten.

Bei der Namenssuche hatte es 56 Namensvorschläge von 95 Theaterbesuchern gegeben. An der Endabstimmung, in der noch zwölf Namensvorschläge zur Wahlstanden, haben dann 992 Besucher an der Abstimmung teilgenommen und sich mit 451 Stimmen oder 45,5 Prozent für den Namen „Kulissensnack" entschieden. Der Gewinner, dessen Namensvorschlag gewählt wurde, wird im Rahmen der Vorstellung für die Mitglieder des Theaters im „Kulissensnack" ausgezeichnet.

Die Premiere der Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" findet jedoch in der Kneipe „Blauer Peter" statt, die die Bühnentechniker des Theaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben.

Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a oder telefonisch unter 77 77 49.

Jeversches Wochenblatt vom 18.01.2011

Niederdeutsches Theatercafé heißt "Kulissensnack"

NAMENSWETTBEWERB In der Kieler Straße ist am Sonnabend Premiere: „Mien Mann, de fohrt to See“

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See“ mit (v.l.)  Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik und Dagmar Grube. Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven – Wenn am kommenden Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost`s unverwüstlicher Komödie „Mien Mann, de fohrt to See“ im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu feiern. Das Stück feiert seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er-Jahre–Kneipe und das Theatercafé in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen erhalten. Es heißt „Kulissensnack“.

Bei der Namenssuche hatte es 56 Namenvorschläge von 95 Theaterbesuchern gegeben. An der Endabstimmung, in der noch 12 Namensvorschläge zur Wahl standen, haben dann 992 Besucher eilgenommen und sich mit 451 Stimmen oder 45,5 % für den Namen „Kulissensnack“ entschieden, der damit mit einem deutlichen Vorsprung vor den platzierten Namen „Café Foyer“ mit 180 Stimmen (18,1 %) und „Café K“ mit 127 Stimmen (12,8 %) gewann.

Der Gewinner, dessen Namensvorschlag gewählt wurde, wird im Rahmen der Vorstellung für die Mitglieder des Theaters im „Kulissensnack“ ausgezeichnet. Unter den übrigen 95 Personen, die Namensvorschläge einreichten, sind inzwischen 20 weitere Gewinner ermittelt worden, die als Dankeschön für die Teilnahme in den nächsten Tagen ein Buchpräsent erhalten.

Im Café „Kulissensnack“ werden die Besucher ab der Premiere am kommenden Sonnabend bewirtet werden. Die turbulente Erbauseinandersetzung zwischen der Wirtin Mary Brammer und den „lieben“ Verwandten in „Mien Mann, de fohrt to See“ erfolgt dann auf der Bühne in der Kneipe „Blauer Peter“, die die Bühnentechniker des Theaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben. Da fehlt weder das typische Solei, noch der Glücksspielautomat im Ambiente der 50er Jahre.

Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwochs und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich. Karten gibt es auch in der Tourist-Info.

Wilhelmshaven, 16.01.2011

Premiere für Kneipe und Café

„Kulissensnack“ ist der Name des Theatercafés  - im „Blauen Peter“ spielt das Theaterstück „Mien Mann, de fohrt to See“

Eine Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See“ (v.l.  Heinz Zomerland, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik und Dagmar Grube) Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven – Wenn am kommenden Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr, die Premiere von Wilfried Wroost`s unverwüstlicher Komödie „Mien Mann, de fohrt to See“ im Theater am Meer über die Bühne geht, gibt es gleich zwei Premieren zu feiern. Zum einen feiert das Stück seine Premiere auf der Bühne in dem stilvollen Bühnenbild einer 50er-Jahre–Kneipe. Zum anderen hat das Theatercafé in der Spielstätte in der Kieler Straße durch die Online-Abstimmung der Besucher jetzt seinen eigenen Namen „Kulissensnack“ erhalten.

Bei der Namenssuche hatte es 56 Namenvorschläge von 95 Theaterbesuchern gegeben. An der Endabstimmung, in der noch 12 Namensvorschläge online auf der Homepage www.theater-am-meer.de zur Wahl standen, haben dann 992 Besucher an der Abstimmung teilgenommen und sich mit 451 Stimmen oder 45,5 % für den Namen „Kulissensnack“ entschieden, der damit mit einem deutlichen Vorsprung den Sieg vor den platzierten Namen „Café Foyer“ mit 180 Stimmen (18,1 %) und „Café K“ mit 127 Stimmen (12,8 %) erreichte. Der Gewinner, dessen Namensvorschlag gewählt wurde, wird im Rahmen der Vorstellung für die Mitglieder des Theaters im „Kulissensnack“ ausgezeichnet. Unter den übrigen 95 Personen, die Namensvorschläge einreichten, sind inzwischen 20 weitere Gewinner ermittelt worden, die als Dankeschön für die Teilnahme in den nächsten Tagen ein Buchpräsent erhalten.

Im Café „Kulissensnack“ werden die Besucher ab der Premiere am kommenden Sonnabend bewirtet werden. Die turbulente Erbauseinandersetzung zwischen der Wirtin Mary Brammer und den „lieben“ Verwandten in „Mien Mann, de fohrt to See“ erfolgt dann auf der Bühne in der Kneipe „Blauer Peter“, die die Bühnentechniker des Theaters am Meer, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs mit viel Liebe zum Detail ausgestattet haben. Da fehlt weder das typische Solei, noch der Glücksspielautomat im Ambiente der 50er Jahre.

In den 14 Tagen vor der Premiere hat es im Übrigen noch eine Umbesetzung im Ensemble gegeben. Aufgrund der plötzlichen Erkrankung der Bühnenleiterin und Regisseurin Marion Zomerland hat Bühnenleiter Arnold Preuß das Stück zu Ende inszeniert.

Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a Montag bis Mittwochs und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter 777749 sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Karten gibt es auch in der Tourist-Info sowie der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag. Karten können auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshaven, 15. Januar 2011

"Mien Mann, de fohrt to See" - die Premiere rückt näher!

Fotos von der Bühnenprobe

Die Herren Menk (Walter Bleckwedel) und Aldag (Horst Jönck) umschwirren die fesche Wirtin Mary Brammer (Dagmar Grube) auch an ihrem Geburtstag, den sie durch die Kellnerin Ulli (Claudia Schröder) erfahren haben.

Kuddl Brammer muss leider brummen gehen - der Staat hat ihm drei Monate aufgebrummt (Dagmar Grube und Harald Schmidt)

Damit fällt für Mandus (Klaus Aden), Auguste (Roswitha Wunderlich), Friedrich (Heinz Zomerland) und Malwine (Heidi Strowik) der Geburtstagsschmaus aus.

Karl kann nur noch seine Verwandschaft bitten, ein wachsames Auge auf Mary zu werfen, solange er zur See fährt

Adrian Pott (Nicolas C. Ducci) ist auf der Suche nach einer Stellung, nach Ulli und nach einem neuen Namen. Ob er bei Mary (Dagmar Grube) Erfolg hat?

Na, das mit der Ulli Stichling (Claudia Schröder) hat ja schon mal gut geklappt.

Mandus ist schon gut in Fahrt - natürlich schimpft er auf Malwine und denkt an seinen Freund Peter Petersen ut de Peterstraat

Adrian und Ulli denken an eine Wohnung mit Baukostenzuschlag. 5.000 Mark hat er ja verdient bei einer geheimen Mission.

Was haben die Männer so geheimnisvoll zu gucken? Hat das etwa etwas mit dem geschenkten Baby-Bond zu tun?

Die Freude bei Mary ist groß - bei Malwine eher nicht, was muss sie da mit ansehen?

Der Verwandschaft bricht das Herz, Kuddl ihr Bruder und Schwager ist untergegangen mit der Wilhelmientje von Geldern. Warum trauert eigentlich seine Witwe Mary nicht?

Oh Gott, nee, mit diesem Namen kann ich Dich nicht heiraten, lieber Adrian!

Wenn keen Kinner un keen Öllern dar sünd, geiht de Hälfte an de Geschwister, so seggt dat dat Gesestt!

Schon fliegen nicht nur die Kleidungsstücke durch die Gegend und nicht nur das, auch verbale und echte Handgreiflichkeiten sind nicht weit. Tja, erben ist gar nicht so leicht zu verkraften.

Sie liegen sich in den Haaren, die raffgierigen Verwandten! Sehr zur Freude des Publikums.

Dabei find die Teilerei doch so harmlos an.

Es wurde in tiefer Trauer dem verlorenen Anverwandten nachgetrauert. Kuddl Brammer is bleven op See.

Wilhelmshavener Zeitung vom 10. Januar 2011

Wenn die Lüge zum Verhängnis wird

PREMIERE Theater am Meer spielt „Mien Mann, de fohrt to See"

Roswitha Wunderlich (von links), Heinz Zomerland und Heidi Strowik stehen im Stück „Mien Mann de fohrt to See" auf der Bühne.    FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/LR - Wie turbulent es zugehen kann, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommen, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen, zeigt das Theater am Meer - der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Am Sonnabend, 22. Januar, feiert das Ensemble die dritte Premiere der laufenden Spielzeit mit „Mien Mann, de fohrt to See". Der Vorhang hebt sich um 19 Uhr im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße 63.

Mit der Inszenierung bringt das Wilhelmshavener Amateurtheater eine vielgespielte und unterhaltsame Seemannskomödie auf die Bühne. Der Hamburger Erfolgsautor Wilfried Wroost hat das Stück Anfang der 50er Jahre geschrieben und genau in dieser Zeit lässt auch Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland die Handlung spielen. „Wenn wir auch das Stück historisch in seiner Zeitlassen, sind die Motive der handelnden Personen. wie Neid, Missgunst und Raffgier. heute noch genauso aktuell wie damals", erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß (Anmerkung des Theaters: Der die erkrankte Regisseurin Marion Zomerland bei den Endproben vertritt).

Im Stück geht es darum, dass es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary ge- schafft hat, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss er die Haft antreten - ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren - und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen" erben zu können, stürmen Marys Haus.

Auf der Bühne agieren Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland.Nach der Premiere sind weitere Vorstellungen am 28. und 30. Januar, sowie am 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar, jeweils um 20 Uhr geplant. Um 15.30 Uhr ist das Stück am 30. Januar sowie am 6. und 13. Februar zu sehen.

Jeversches Wochenblatt vom 8. Januar 2011

PREMIERE FÜR „MIEN MANN, DE FOHRT TO SEE"

Turbulent, ja sogar handgreiflich kann es zugehen, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommen, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen. Das zeigt die dritte Premiere des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am Sonnabend, 22. Januar, um 19 Uhr im Niederdeutschen Theater Kieler Straße 63. Mit der Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See" von Wilfried Wroost stellt das Theater eine vielgespielte Seemannskomödie aufdie Bühne.    TEXT BöKHAUS / BILD Theater am Meer

Wilhelmshaven, 06.01.2011

Es geht hoch her im Theater am Meer

PREMIERE „Mien Mann, de fohrt to See“ - turbulenter Klassiker
um ein vermeintliches Erbe

Ein Szenenfoto aus „Mien Mann, de fohrt to See“ (v.l. Roswitha Wunderlich, Heinz Zomerland, Heidi Strowik) Foto: Theater am Meer/AP

Wilhelmshaven – Wie turbulent, ja sogar handgreiflich es zugehen kann, wenn die lieben Verwandten ins Haus kommt, um das Erbe eines Verstorbenen unter sich aufzuteilen, zeigt die dritte Premiere des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr im Niederdeutschen Theater Kieler Straße 63. Mit der Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“ von Wilfried Wroost stellt das bewährte Wilhelmshavener Amateurtheater eine vielgespielte und sehr unterhaltsame Seemannskomödie auf die Bühne.

Der Hamburger Erfolgsautor Wilfried Wroost hat das Stück Anfang der 50er Jahre geschrieben und genau in dieser Zeit lässt auch Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland die Handlung spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten“, freut sie sich auf die Ausstattung der Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück historisch in seiner Zeit lassen, sind die Motive der handelnden Personen, wie Neid, Missgunst und Raffgier, heute noch genauso aktuell wie damals“, erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß, der die Inszenierung infolge einer kurzfristigen Erkrankung der Regisseurin in den Endproben begleitet.

Im Stück geht es darum, dass es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft hat, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss er die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen“ erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um Kneipe, Kleedaasch und Kinkerlitzchen.

Auf der Bühne agieren in den klassischen Komiker-Rollen die Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland. Nach der Premiere sind im Januar noch folgende Vorstellungen geplant, am 28. und 30. sowie am 2., 5., 6., 12., 13. und 19.Februar, jeweils um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30. Januar und am  6. und 13. Februar geplant.

Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a montags bis mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.  Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten erhalten Sie auch in der Nordseepassage im Tourist-Infocenter sowie bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag. Karten können auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 6. Januar 2011/Events der Region

„Mien Mann, de fohrt to See“

Ewig junger Bühnenspaß mit dem Theaer am Meer

Wilhelmshaven – Mit der dritten Premiere des "Theaters am Meer Wilhelmshaven" im Niederdeutschen Zimmer-Theater, Kieler Straße 63, kommt mit der Komödie  "Mien Mann, de fohrt to See" von Wilfried Wroost ein ewig junger Bühnenklassiker zur Aufführung. Premiere ist am Sonnabend, 22. Januar 2011, um 19 Uhr. Das Stück ist Anfang der 50er Jahre geschrieben worden. In dieser Zeit spielt auch die Inszenieurng der Regisseurin Marion Zomerland.

In dem Stück geht es um den ehemaligen Schiffskoch Karl Brammer, der mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal gemacht hat. Eines Tages wird er bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt.

Nach der Premiere wird das Stück am 28. und 30.sowie am 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar um jeweils 20 Uhr und am 30.Januar,  6. und 13. Februar jeweils um 15.30 Uhr im "Theater am Meer" aufgeführt. Karten gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a, Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr oder unter der Rufnummer 777749 oder Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Karten gibt es außerdem im Tourist-Infocenter, bei der Wilhelmshavener Zeitung und der Neuen Rundschau sowie über das Internet auf der Seite www.theater-am-meer.de.

Wilhelmshaven, 3. Januar 2011

„Mien Mann, de fohrt to See“ - ein ewig junger Bühnenspaß

Ein Szenenfoto aus „Mien Mann, de fohrt to See“ (v.l. Walter Bleckwedel, Heinz Zomerland, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Nicolas C. Ducci, Claudia Schröder, Horst Jönck) Foto – Theater am Meer/AP

Wilhelmshaven – Mit der dritten Premiere des Theaters am Meer Wilhelmshaven kommt in dem immer mehr Freunde findenden Niederdeutschen Zimmer-Theater in der Kieler Straße 63 ein ewig junger Bühnenklassiker zur Aufführung. Die Komödie von Wilfried Wroost „Mien Mann, de fohrt to See“ hat am Sonnabend, dem 22. Januar 2011, um 19 Uhr, in der Inszenierung von Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere. Mehrfach hat die turbulente Komödie das Wilhelmshavener Publikum in der langen Geschichte des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zu wahrhaften Lachsalven animiert. Nach mehr als 15 Jahren ist nun die Zeit wieder reif für den beliebten Bühnenklassiker.

Das Stück ist vom Erfolgsautor, dem Hamburger Wilfried Wroost, Anfang der 50er Jahre geschrieben worden. In dieser Zeit lässt auch Regisseurin Marion Zomerland das Stück spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten“, freut sie sich auf die Ausstattung der Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück fast 6 Jahrzehnte zurück spielen lassen, sind die menschlichen Schwächen der handelnden Personen, wie Neid, Missgunst und Raffgier, so aktuell und heutig, dass das Stück allein damit beweist, wie zeitlos es ist“, sagt Marion Zomerland.

In dem Stück hat es der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter! Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen“ erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um die Hinterlassenschaft. Aber die trauernde und vor „Mitgefühl“ triefende Verwandtschaft erlebt ihr blaues Wunder – sorgt doch der tot Geglaubte höchst selbst für Ordnung …

Auf der Bühne agieren die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland in den zum Teil klassischen Komikerrollen. Nach der Premiere am 22. Januar 2011, sind noch folgende Vorstellungen im Theater am Meer im Januar geplant, am 28. und 30.sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn für alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.2. und 13.2. geplant.

Karten für die Vorstellungen von „Mien Mann, de fohrt to See!“ gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.  Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten erhalten Sie auch in der Nordseepassage im Tourist-Infocenter sowie in den Schalterhallen der Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag. Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland I/2011 vom 30.12.2010

Premierenfieber

22. Januar, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63, Wilhelmshaven: „Mien Mann, de fohrt to See"

Die dritte Premiere des „Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" bringt einen ewig jungen Bühnenklassiker zur Aufführung. Wilfried Wroost's Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" hat unter der Leitung von Regisseurin und Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere im NiederdeutschenTheater.

Das Stück ist vom Erfolgsautor, dem Hamburger WilfriedWroost, Anfang der 50er Jahre geschrieben worden. Genau in dieserZeit lässt auch die Regisseurin das Stück spielen. „Endlich haben wir in unserem eigenen Theater die Chance, ein Bühnenbild bis ins kleinste Detail auszustatten", freut sich Marion Zomerland auf die Kneipe im Stil der damaligen Zeit. „Wenn wir auch das Stück historisch anlegen", so Zomerland, „sind die Motive der handelnden Personen, die aus Neid, Missgunst und Raffgier bestehen, auch heute noch aktuell".

Nach der Premiere am 22. Januar sind noch folgende Vorstellungen im „Theater am Meer" im Januar geplant: am 28. und 30. Januar sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19. — Beginn für alle Vorstellungen jeweils um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.2. und 13.2. geplant.

Neue Rundschau vom 22. Dezember 2010

Theater am Meer - Theaterbürozwischen den Jahren geschlossen

Kartenvorverkauf für Premiere ab 3. Januar

Szene aus „Mien Mann, de fohrt to See" (v.l. Walter Bleckwedel, Heinz Zomerland, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Nicolas C. Ducci, Claudia Schröder, Horst Jönck). Foto: TM

Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven weist darauf hin, dass das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 nach den Feiertagen vom 27. Dezember bis 31. Dezember geschlossen hat.„Dies ist möglich, da die letzten beiden Vorstellungen von 'Wir rockt op platt — Episode twee' am 2. Weihnachtstag (26.12.) und am 29. Dezember restlos ausverkauft sind", erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß.

Der Kartenverkauf für die dritte Premiere der Spielzeit, die klassische Komödie von Wilfried Wroost „Mien Mann, de fohrt to See", die am Sonnabend, dem 22. Januar 2011, um 19 Uhr, in der Regie vonBühnenleiterin Marion Zomerland erstmals aufgeführt wird, geht dann ab Montag, den 3. Januar zu den bekann-ten Bürozeiten weiter. Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 77 77 49 möglich sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Vorverkaufsstellen sind: Schalterhalle Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie in der Tourist-Info in der Nordseepassage. Karten können selbstverständlich auch online über www.theater-arnmeer.de erworben werden.

Wilhelmshaven, 16. Dezember 2010

"Mien Mann, de fohrt to See" - Probenfotos

Mary Brammer (Dagmar Grube) entdeckt familiäre Bande zwischen Adrian (Nicoals Ducci) und ihrem Mann

Karl Brammer (Harald Schmidt) "muss" für einige Zeit verreisen. Grund: Ein Strafbefehl. Entsetzt hören Ulli (Claudia Schröder) und Ehefrau Mary (Dagmar Grube) von der Neuigkeit

Das Schiff, mit dem Karl Brammer zur See fährt ist mit Mann und Maus untergegangen. Die schreckliche Nachricht liest die liebe Verwandschaft: Walter Bleckwedel, Heinz Zomerland, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Nicolas C. Ducci, Claudia Schröder und Horst Jönck

Zwischen Ulli (Claudia Schröder) und Adrian (Nicolas C. Ducci) spielt das Herz und ein Saba-Rundfunkgerät eine große Rolle

Mandus Sötje (Klaus Aden) trauert seinem Freund, dem Trompeter Peter Petersen ut de Peterstraat nach, Mary Brammer (Dagmar Grube) stützt ihn in seiner Trauer...

NEUE RUNDSCHAU vom 08. Dezember 2010

„Mien Mann, de fohrt..."

Theater am Meer präsentiert Bühnenklassiker im Januar

Die Zuschauer können sich im „Theater am Meer” wieder auf Situationskomik und Wortwitz freuen. Foto: TM/Preuß

Obwohl die Kartennachfrage für „Wi rockt op platt — Episode twee" ununterbrochen anhält, bereitet das Theater am Meer die dritte Premiere der laufenden Spielzeit vor. Sie ist für Sonnabend, dem 22. Januar um 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert. Mit Wilfried Wroost's Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" steht der Bühnenklassiker schlechthin auf dem Programm des Theaters am Meer. Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 50-er Jahren. Auf der Bühne können die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt und andere in klassischen Rollen glänzen.

„Mien Mann, de fohrt to See!”

Proben für Bühnenklassiker laufen

Fortsetzung von Seite 1

„Wroost versteht es, den Zuschauern die menschlichen Schwächen mit Wortwitz und Situationskomik so prägnant und dabei so sehr unterhaltsam vor Augen zu führen, dass dieses Stück über Jahrzehnte immer wieder auf den Spielplan genommen wird, weil es einfach umwerfende Typen auf die Bühne bringt", macht Bühnenleiterin und Regisseuren Marion Zomerland Lust auf das Bühnenspektakel.

Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 50-er Jahren. Der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten — ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren — und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter!

Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen" erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um die Hinterlassenschaft. Aber die trauernde und vor „Mitgefühl" triefende Verwandtschaft erlebt ihr blaues Wunder — sorgt doch der tot Geglaubte höchst selbst für Ordnung ...

Auf der Bühne können die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland in den zum Teil klassischen Rollen glänzen, denn das Stück lebt von der Situationskomik und dem Wortwitz der handelnden Figuren.

Nach der Premiere sind noch folgende Vorstellungen im Theater am Meer im Januar geplant, am 28. und 30. sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn für alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.. und 13. Februar. geplant.Karten für die Vorstellungen von „Mien Mann, de fohrt to See!" gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 möglich sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Vorverkaufsstellen: Nordseepassage im TouristInfocenter, Schalterhallen Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie Tourist-Info in der Nordseepassage.Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden. Durch das moderne Print at Home Verfahren hat man die Karten ohne Aufpreis sofort zur Hand.

Jeversches Wochenblatt vom 2. Dezember 2010

Theater am Meer probt für Klassikermit viel Wortwitz und Situationskomik

PREMIERE „Mien Mann, de fohrt to See" auf dem Spielplan

Dagmar Grube als Mary Brammer und Klaus Aden als Mandus Sötje in „Mien Mann, de fohrtto See".    BILD: PRIVAT

WILHELMSHAVEN — Obwohl die große Nachfrage nach Karten für „Wi rockt op platt — Episode twee" anhält, bereitet das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die dritte Premiere der laufenden Spielzeit vor — für Sonnabend, 22. Januar 2011, 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater an der Kieler Straße. Mit Wilfried Wroosts Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" steht der Klassiker schlechthin auf dem Programm. „Wroost versteht es, den Zuschauern die menschlichen Schwächen mit Wortwitz und Situationskomik so prägnant und dabei so unterhaltsam vor Augen zu führen, dass dieses Stück über Jahrzehnte immer wieder auf den Spielplan genommen wird", macht Bühnenleiterin und Regisseuren Marion Zomerland Lust aufs Bühnenspektakel.

Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 1950er Jahren. Der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten — ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft" ein: zum Gratulieren und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheu-ert hat und wieder zur See fährt. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter...

Nach der Premiere am 22. Januar sind noch folgende Vorstellungstermine geplant: 28. und 30. Januar, 2., 5., 6., 12., 13. und 19. Februar. Beginn: 20 Uhr. Weitere Aufführungen um 15.30 Uhr sind für den 30. Januar sowie den 6. und 13. Februar geplant. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, von Montag bis Mittwoch und Freitag, 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Buchungen sind auch telefonisch unter der Nummer 04421 / 777749 möglich und per Internet: www.theater am meer.de

Wilhelmshaven, 24.11.2010

„Mien Mann, de fohrt to See!“ –  Proben für
Bühnenklassiker laufen

THEATER AM MEER Zuschauer können sich auf Situationskomik und Wortwirtz freuen

(Von links) Dagmar Grube als Mary Brammer und Klaus Aden als Mandus Sötje in „Mien Mann, de fohrt to See!“

Wilhelmshaven – Obwohl die Kartennachfrage für „Wi rockt op platt – Episode twee“ ununterbrochen anhält, bereitet das Theater am Meer die dritte Premiere der laufenden Spielzeit vor, die für Sonnabend, den 22. Januar 2011, 19 Uhr, im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 terminiert ist. Mit Wilfried Wroost´s Komödie „Mien Mann, de fohrt to See“ steht der Bühnenklassiker schlechthin auf dem Programm des Theaters am Meer.

„Wroost versteht es, den Zuschauern die menschlichen Schwächen mit Wortwitz und Situationskomik so prägnant und dabei so sehr unterhaltsam vor Augen zu führen, dass dieses Stück über Jahrzehnte immer wieder auf den Spielplan genommen wird, weil es einfach umwerfende Typen auf die Bühne bringt“, macht Bühnenleiterin und Regisseuren Marion Zomerland Lust auf das Bühnenspektakel.

Das Stück spielt in einer Seemannskneipe in den 50-er Jahren Der ehemalige Schiffskoch Karl Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau Mary geschafft, aus seiner Würstchenbude ein ordentliches Lokal zu machen. Eines Tages wird Karl bei einer kleinen Schmuggelei erwischt und muss für drei Monate ins Gefängnis. Ausgerechnet an Marys Geburtstag muss Karl die Haft antreten – ein ungünstiger Termin, denn natürlich findet sich „die liebe Verwandtschaft“ ein: zum Gratulieren – und zum Geburtstagsschmaus. Um sich keine Blöße zu geben, erzählt Mary, dass Karl als Koch angeheuert hat und wieder zur See fahren wird. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Das Schiff, mit dem Karl angeblich auf hoher See ist, geht mit Mann und Maus unter!

Das führt natürlich unweigerlich zu Missverständnissen und die vermeintliche Witwe wird schon bald von Verwandten und Verehrern umschwärmt. Alle, die glauben, etwas von dem „Verblichenen“ erben zu können, stürmen Marys Haus und streiten sich um die Hinterlassenschaft. Aber die trauernde und vor „Mitgefühl“ triefende Verwandtschaft erlebt ihr blaues Wunder – sorgt doch der tot Geglaubte höchst selbst für Ordnung …

Auf der Bühne können die bewährten Ensemblemitglieder Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Dagmar Grube, Horst Jönck, Harald Schmidt, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Heinz Zomerland in den zum Teil klassischen Rollen glänzen, denn das Stück lebt von der Situationskomik und dem Wortwitz der handelnden Figuren.

Nach der Premiere am 22. Januar 2010, sind noch folgende Vorstellungen im Theater am Meer im Januar geplant, am 28. und 30.sowie im Februar am 2., 5., 6., 12., 13. und 19., jeweils Beginn für alle Vorstellungen um 20 Uhr. Um 15.30 Uhr sind Vorstellungen am 30.1., 6.2. und 13.2. geplant. Karten für die Vorstellungen von „Mien Mann, de fohrt to See!“ gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.  Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 möglich sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Vorverkaufsstellen: Nordseepassage im Tourist-Infocenter, Schalterhallen Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie Tourist-Info in der Nordseepassage. Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden. Durch das moderne Print at Home Verfahren hat man die Karten ohne Aufpreis sofort zur Hand.

Wi rockt op platt - Episode twee (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

WI ROCKT OP PLATT - EPISODE TWEE

Rock-Revue von Sandra Keck

Regie und Bühne: Arnold Preuß
Musikalische Arrangements: Nicolas C. Ducci
Choreografie: Marion Zomerland, Arnold Preuß

Premiere: 06. November 2010, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inspizient - Harald Schmidt
Souffleuse - Helga Lauermann
Requisite - Monika Eilers
Maske - Christel-Brandt-Jaedeke, Meike Zomerland u.a.
Beleuchtung - Harald Schmidt
Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Tontechnik - Thorben Hackstein, Wolfgang Watty

Ensemble

Christel Dörnath - Alma Meyer, Berndt´s Frau und Wilma, Berndt´s Schwiegermutterr
Rolf-Peter Lauxtermann - Bauer Berndt Meyer
Lena-Maria Eden - Anna Meyer, Berndt´s Tochter
Christian Strowik - Radeck, Berndt´s polnischer Knecht
Fenja Strowik - Lisa Podex, Politesse
Yannik Marschner - Herr Eilich, Fahrradkurier
Ingo Folkers - Dr. Tuwat, Veehdoktor
Nicolas C. Ducci - großer Hahn, Stier, Fuchs
Janina Icken/Arnold Preuß - Maus, Eichhörnchen, Schwein, Frosch, weißes Huhn
Joan Kröher - Kuh Kurt, Hofhund Bello
Sandra Krüger - Ente Sokrates, Schaf, Gans, Nacktschnecke, Tortenstück
Rune Opitz - kleiner Hahn
Claudia Schröder - gelbes Huhn, Schwein, Frosch, Maulwurf
Heidi Strowik - Gans, Katze, Nacktschnecke, Tortenstück
Kay Watty - Hase, Schwein, Frosch, junger Hengst, Maulwurf
Wilma Welte/Marion Zomerland - Katze, Schaf, Gans, Nacktschnecke, Tortenstück

Inhalt

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer. Auf dem Bauernhof in Poppenbüttel treffen wird Bauer Berndt, Alma, Anna, Wilma, Radeck, Herr Eilich, Herr Tuwat, Lisa Podex und jede Menge Tiere. Die Welthits, die mit plattdeutschen Texten erklingen werden sind u.a. Welcome ut Cabaret, Surfin USA, Copacabana, Girl from Ipanema, Spanish Eys, Amor, Puppet on a String, Only you, Conga, Über den Wolken, Aber bitte mit Sahne, I am what I am, Amarillo, Chattanooga Choo Choo, Er gehört zu mir, You’re the one that I want, Living next Door to Alice, America ut West Side Story, Eye of the Tiger, Country Roads, Time of my Life und Jailhouse Rock.

PRESSEMELDUNGEN und FOTOS

Jeversches Wochenblatt vom 28. Dezember 2010

Publikum begeistert: Der Bauernrock reißt alle mit

THEATER AM MEER Auch zweite Episode „Wi rockt op platt" zum totalen Publikumserfolg geführt

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN — Die Rockrevue „Wi rockt op platt" von Sandra Keck begeisterte in der Spielzeit 2009/2010 auch das Wilhelmshavener Publikum. So ließ die Autorin, der Ohnsorg-Star Sandra Keck, dazu die „Episode twee" vom Poppenbütteler Bauernhof folgen, die vom „Theater am Meer", der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, für die laufende Spielzeit spontan aufgenommen und mit knapp 20 ausverkauften Vorstellungen im „Theater am Meer" an der Kieler Straße als weitere Erstaufführung zum Erfolg gebracht wurde. Die letzte Vorstellung „Wi rockt op platt" geht morgen, 29. Dezember, 20 Uhr, im „Theater am Meer" über die Bühne. Danach folgt am 22. Januar die Premiere der klassischen niederdeutschen Komödie „Mien Mann, de fohrt to See" von Wilfried Wroost.

Wie die Zeit vergeht, wie sich Türen öffnen und schließen. So auch beim Wilhelmshavener „Theater am Meer", der Niederdeutschen Bühne an der Kieler Straße. Zuvor präsentierte sich das „Theater am Meer" mit einer schon zur Tradition gewordenen Weihnachtspremiere im Stadttheater. Jetzt hat sich die Zahl der Theaterplätze auf rund hundert verkleinert. Der Kontakt zwischen Bühne und Publikum ist enger, ist intimer und die Nachfrage nach freien Plätzen größer geworden.

„Wi rockt op platt" ist eine plattdeutsche Persiflage auf bekannte Welthits, auf Thriller und auf deutsche Ohrwürmer, die das Publikum aufnimmt und dazu begeistert in den Klatschrhythmus einfällt. Marion Zomerland und Arnold Preuß haben Regie geführt, das Bühnenbild entworfen und auch die Choreografie für die Darsteller trefflich eingerichtet, einschließlich Federvieh und all dem anderen Getier, das so einen Bauernhof bevölkert. Und Nicolas C. Ducci übernahm die musikalischen Arrangements. Das reicht von „Welcome" aus dem Musical „Cabaret" über „Copacabana", dem „Jailhouse Rock" bis „America" aus der „West Side Story", dazwischen die deutschen Evergreens „Überden Wolken" und „Aber bitte mit Sahne".

In der„Episode twee" gibt es für das Publikum ein Wiedersehen und -hören mit dem  Ensemble des vorausgegangenen Bauern-Rock-Spektakels. Wieder glänzen Christel Dörnath und Rolf-Peter Lauxtermann als das Bauernpaar Alma und Berndt Meyer mit Lena-Maria Eden als dessen Tochter Anna, dazu Christel Dörnath als Almas Mutter Wilma Meyer, Christian Strowik als Knecht Radeck, Ingo Folkers als Tierarzt Dr. Tuwat,Yannik Marschner als Fahrradbote Eilich und Fenja Strowik als Politesse Lisa Podex. Das weitere Team verkörpert Eichhörnchen, Ente, Frösche, Fuchs und Gänse, Hähne, Hase, Junghengst, den Hofhund Bello, Hühner, Katzen, Kuh und Maulwurf, Maus, Nacktschnecken, Schafe, Schweine und einen Stier, dem Nicolas C. Ducci temperamentvolle Gestalt verleiht.

Das Publikum der Weihnachtsvorstellung ist von den Sitzen aufgesprungen und applaudiert voller Begeisterung. Gern wird es sich an dieses turbulente Rock-Musical erinnern und die Unbilden des vereisten Heimwegs vergessend in Kauf nehmen.

Neue Rundschau vom 22. Dezember 2010

Theater am Meer - Theaterbürozwischen den Jahren geschlossen

Kartenvorverkauf für Premiere ab 3. Januar

Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven weist darauf hin, dass das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 nach den Feiertagen vom 27. Dezember bis 31. Dezember geschlossen hat.„Dies ist möglich, da die letzten beiden Vorstellungen von 'Wir rockt op platt — Episode twee' am 2. Weihnachtstag (26.12.) und am 29. Dezember restlos ausverkauft sind", erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß.

Jeversches Wochenblatt vom 16. Dezember 2010

Theater-am-Meer

WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven weist darauf hin, dass das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a nach den Feiertagen vom 27. Dezember bis 31. Dezember geschlossen ist. „Dies ist möglich, da die letzten beiden Vorstellungen von ,Wir rockt op platt - Episode twee' am 2. Weihnachtstag, 26. Dezember, und am 29. Dezember restlos ausverkauft sind", sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

Wilhelmshavener Zeitung vom 10. Dezember 2010

Letzte Chance für„Platt-Musical"

WILHELMSHAVEN/LR - Wer sich noch die aktuelle Erfolgsinszenierung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, die Rock- Revue „Wi rockt op platt — Episode twee" ansehen will, hat dazu nur noch am kommenden Wochenende zweimal Gelegenheit: Am morgigen Sonnabend, und am Sonntag, 12. Dezember, jeweils um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro des Theaters am Meer, Kieler Straße 63a sowie in der Schalterhalle der „Wilhelmshavener Zeitung" in der Parkstraße 8.

NEUE RUNDSCHAU vom 08. Dezember 2010

„Wi rocktop platt — Episode twee”

Am Wochenende gibt es zwei weitere Vorstellungen von „Wi rockt op platt - Episode twee". Foto: TM

„Wi rockt op platt — Episode twee", das neueste Stück des Theater am Meer ist eine reine Erfolgsstory. Wer die Komödie noch nicht gesehen hat: Am Sonnabend dem 11. und Sonntag, dem 12. Dezember, jeweils um 20 Uhr, gibt es weitere Aufführungen. Karten kann man zu den bekannten Öffnungszeiten im Theaterbüro in der Kieler Straße in Wilhemlshaven kaufen. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 14 777749 mögliche oder bei der Neuen Rundschau, Börsenstraße 27.

Wilhelmshavener Zeitung vom 3. Dezember 2010

Ein Publikumserfolg

THEATER Nochmals "Rockt op platt"

WILHELMSHAVEN/LR - „Wi rockt op platt — Episode twee" surft weiter auf der Erfolgswelle.„Von den 16 bisher angesetzten Vorstellungen waren und sind alle — bis auf wenige Restkarten — ausverkauft, so dass wir uns jetzt wegen der unvermindert anhaltenden Kartennachfrage entschlossen haben, zwei weitere Vorstellungstermine in den freien Verkauf zu geben", freut sich Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß über den Publikumserfolg der Rock-Revue „Wi rockt op platt — Episode twee".

Karten gibt es ab sofort für die beiden neuen Termine am Sonnabend, 11. Dezember und Sonntag, 12. Dezember, jeweils um 20 Uhr im Theaterbüro des Theaters am Meer, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.W eitere Vorverkaufsstellen sind: Schalterhalle Wilhelmshavener Zeitung. Tel. Kartenbestellungen unter 77 77 49.

Wilhelmshavener Zeitung vom 2. Dezember 2010/Events der Region

„Wi rockt op platt – Episode twee“ ein absoluter Publikumsrenner

Theater am Meer bisher stets ausverkauft

Wilhelmshaven – „Alle 11 bisherigen Vorstellungen waren so gut wie ausverkauft, das Publikum ist restlos begeistert zufrieden und die Kartennachfrage hält unvermindert an, so dass weitere Vorstellungstermine in den freien Verkauf gegeben werden mussten“, freut sich die Theaterleitung, bestehend aus Marion Zomerland und Arnold Preuß, über den großen Publikumserfolg der Rock-Revue „Wi rockt op platt – Episode twee“.

Das Publikum singt und klatscht mit, wenn die Figuren, die sich auf einem Bauernhof in Poppenbüttel tummeln, deutsche Schlager und internationale Hits live in plattdeutscher Sprache sangen und tanzten. Fast 30 Hits op platt sorgen für Schwung und Pep auf der Bühne und im Saal. Diese Welthits werden vom gesangsstarken Ensemble interpretiert: „Welcome“ aus  Cabaret, „Surfin USA“ von den Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die bekannten Songs „Copacabana“, „The Girl from Ipanema“, „Spanish Eys“ und „Amor, Amor“. Einst begeisterte Sandie Shaw barfuß mit „Puppet on a String“, heute tut es die Bauerstochter Anna. Mit dem samtweichen „Only you“ und dem superschnellen „Conga“ werden die Ohren verwöhnt. Natürlich kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihrem Recht, mit „Über den Wolken“, „Aber bitte mit Sahne“  und „Er gehört zu mir“ kommt sicherlich Partystimmung auf. Die bei den Songs wie „I am what I am“, „Amarillo“, „Chattanooga Choo Choo“, „You’re the one that I want“, „Living next Door to Alice“, „Eye of the Tiger“, „Country Roads“, „Time of my Life“ und „Jailhouse Rock“ fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America“ aus der West Side Story.

Das Rock-Spektakel ist noch an folgenden Tagen im Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße zu sehen: Sonnabend, 4.12. (ausverkauft), Sonntag, 5.12., um 15.30 Uhr (Restkarten) und um 20 Uhr (Restkarten). Ferner sind zusätzliche Vorstellungen angesetzt für Sonnabend, den 11.12, 20 Uhr und Sonntag, 12. 12. Auch 20 Uhr. Die Vorstellungen am 2. Weihnachtstag, 26. 12. Und am 29.12. sind bereits restlos ausverkauft.

Karten gibt es im Theaterbüro des Theaters am Meer, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Vorverkaufsstellen sind: Schalterhalle Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie in der Tourist-Info in der Nordseepassage. Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland - Ausgabe Dezember 2010/30.11.2010

Theater am Meer, Kieler Str. 63, WHV,4. , 26. & 29. Dezember, 20 Uhr:„Wi rockt op platt" — Fortsetzung mit „Episode twee"

Kay Watty und Janina Icken in "Wi rockt op platt - Episode twee" (Foto-WZ; Gabriel-Jürgens)

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz,  Jokus un Pläseer, verspricht die Version von „Wi rockt op platt — Episode twee". „Auch wenn wir die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil des Bauernhofrockmusicals in der letzten Spielzeit nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können", betont Bühnenleiter Arnold Preuß. Das Stück ist vielmehr eine Rock-Revue mit Shownummern.

Jeversches Wochenblatt vom 30. November 2010

„Wi rockt op Platt“: Enorme Nachfrage

Zwei zusätzliche Vorstellungen

Wilhelmshaven/ - „Von den 16 bisher angesetzten Vorstellungen waren und sind alle – bis auf wenige Restkarten – ausverkauft, sodass wir uns jetzt wegen der unvermindert Nachfrage entschlossen haben, zwei weitere Vorstellungstermine in den freien Verkauf zu geben“, freut sich Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß über den Publikumserfolg der Rock-Revue „Wi rockt op platt – Episode twee“ des „Theaters am Meer“ – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven.

Karten für die Termine am Sonnabend, 11. Dezember, und Sonntag, 12. Dezember, 20 Uhr gibt es ab sofort im Büro des Theaters am Meer, Kieler Straße 63?a, zu den Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr). Bestellungen sind auch telefonisch unter 04421 / 777749 möglich. Weitere Verkaufsstelle: Tourist-Info in der Nordseepassage. Karten können selbstverständlich auch via Internet bestellt werden

Wilhelmshaven, 25. November 2010

„Wi rockt op platt – Episode twee“ weiter auf Erfolgskurs

Zwei weitere Zusatzvorstellungen wegen anhaltender Nachfrage im Theater am Meer

Auf dem Foto von links Rune Opitz, Sandra Krüger, Heidi Strowik, Wilma Welte, Nicolas C. Ducci (Foto-Theater am Meer/Preuschoff)

„Von den 16 bisher angesetzten Vorstellungen waren und sind alle – bis auf wenige Restkarten – ausverkauft, so dass wir uns jetzt wegen der unvermindert anhaltenden Kartennachfrage entschlossen haben, zwei weitere Vorstellungstermine in den freien Verkauf zu geben“, freut sich Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß über den Publikumserfolg der Rock-Revue „Wi rockt op platt – Episode twee“.

Karten gibt es ab sofort für die beiden neuen Termine am Sonnabend, 11. Dezember und Sonntag, 12. Dezember, jeweils um 20 Uhr im Theaterbüro des Theaters am Meer, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Vorverkaufsstellen sind: Schalterhalle Wilhelmshavener Zeitung, Neuen Rundschau und Guten Morgen Sonntag sowie in der Tourist-Info in der Nordseepassage. Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden. Durch das moderne Print at Home Verfahren hat man die Karten sofort zur Hand.

Ihr Weihnachtsmarkt/Neue Rundschau vom 24. November 2010

Zusatzvorstellungen für„Wi rockt op platt — Episode twee"

Kultige Rock-Revue stößt auf große Begeisterung


Auf dem Foto von links Claudia Schröder (gelbes Vamp-Huhn), Joan Kröher (Kuh Kurt) Foto: TM

Die aktuelle Produktion des Theaters am Meer, die kultige Rock-Revue „Wi rockt op platt - Episode twee" hat gerade erst mit großem Beifall und stehenden Ovationen seine Premiere in der Kieler Straße 63 erfolgreich gefeiert, schon sind nahezu alle geplanten vierzehn Vorstellungen ausverkauft bzw. gibt es nur noch wenige Restkarten, so dass sich das Theater am Meer entschlossen hat, zwei weitere Vorstellungen anzubieten und zwar am Sonntag, dem 5. Dezember um 15.30 Uhr und um 20 Uhr.

Karten gibt es für alle Vorstellungen im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter Telefon 04421 - 777749 möglich Ebenfalls können Karten in den Schalterhallen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neue Rundschau und der Zeitung „Guten Morgen Sonntag" erworben werden, da sich dort jeweils Verkaufsagenturen des Nordwest-Ticket-Systems befinden.

Südstadt-Online.de vom 24. November 2010

"Endlich ist es soweit"

Ein Eindruck zu dem fortgesetzten Bauernhofrockmusical: "Wi rockt op platt Episode twee".

Von Susanne Rautenberg.

"Nach dem Erfolg von „Wi rockt op platt" war zu erwarten, dass es wieder ein toller Abend wird. In den neuen Räumen des Theater am Meer erschienen denn auch gleich zu Beginn alt bekannte Gesichter auf der Bühne, die mit einer rockigen Einleitung begannen - und der Zuschauer war sofort versucht mitzusingen. Bei der „Episode twee" wird mit tollen musikalischen Leistungen die Geschichte der Menschen und Tiere des Bauernhofes erzählt. So litt man beispielsweise mit dem Hengst mit, der kurz vor seiner Kastration steht und erfreute sich an der Schwiegermutter des Bauern, die zu seinem Leidwesen zu Besuch kommt. Herrlich auch die Beerdigung des geliebten Vogels in der Tupperdose.

Alles in Allem war es wieder eine großartige Vorstellung, die durch  hervorragende schauspielerische Leistung, mitreißende Musik und geniale Songtexte faszinierte. Bleibt zu hoffen, dass noch eine Fortsetzung folgt!"

Wilhelmshavener Zeitung vom 19. November 2010

„Wi rockt op platt”: Es gibt zusätzliche Vorstellungen

WILHELMSHAVEN/LR - „Die Resonanz auf die Premiere von „Wi rockt op platt - Episode twee" hat uns wirklich überrascht", stellen die beiden Bühnenleiter des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, fest. Nach der erfolgreichen Premiere Anfang November seien jetzt bis Anfang Dezember alle elf Vorstellungen nahezu aus verkauft, heißt es in einer Pressemitteilung der Niederdeutschen Bühne. Darum hätte man weitere zusätzliche Vorstellungen in den freien Verkauf gegeben, so Arnold Preuß, der für die Regie bei „Wir rockt op platt - Episode twee" verantwortlich ist.

Marion Zomerland, als Choreografin ebenfalls für den Erfolg des Musicals mit verantwortlich, habe bereits jetzt weihnachtliche Gefühle. „Denn da hatten wir früher unsere einzige ausverkaufte Vorstellung." Karten für die Vorstellungen von „Wi rockt op platt - Episode twee" gibt es im Theaterbüro des „Theaters am Meer" an der Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten, Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag in der Zeit von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch unter Tel. 777749 möglich.

Wilhelmshaven, 14. November 2010

„Ein Gefühl wie Weihnachten“

Theater am Meer erlebt mit „Wi rockt op platt – Episode twee“
ungeahnten Publikumsboom

Auf dem Foto von links Sandra Krüger, Heidi Strowik, Wilma Welte, Nicolas C. Ducci, Claudia Schröder (verdeckt), Janina Icken, Kay Watty (Foto-Theater am Meer/Preuschoff)

Die Resonanz auf die Premiere von „Wi rockt op platt – Episode twee“ hat uns wirklich überrascht, stellen die beiden Bühnenleiter des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, hocherfreut fest. Nach der erfolgreichen Premiere Anfang November hat ein wahrhafter Run auf die Karten für die neue Musicalproduktion des Theaters eingesetzt, so dass jetzt bis Anfang Dezember alle 11 Vorstellungen nahezu ausverkauft sind. Gerne haben wir weitere zusätzliche Vorstellungen in den freien Verkauf gegeben, freut sich Arnold Preuß, der für die Regie bei „Wir rockt op platt – Episode twee“ verantwortlich zeichnet. Marion Zomerland, als Choreografin ebenfalls für den Erfolg des Musicals mitverantwortlich, ergänzt, dass wir uns jetzt schon wie Weihnachten fühlen, denn da hatten wir früher unsere einzige ausverkaufte Vorstellung.

Das Risiko, ein erfolgreiches Stück mit einer Fortsetzung zu toppen, hat sich für das Theater am Meer gelohnt. „Wi rockt op platt – Episode twee“ begeistert die Zuschauer von Beginn an und nimmt besonders durch die flotten und manchmal auch gefühlvollen Arrangements der internationalen Hits, die mit plattdeutschen Texten gesungen werden, das Publikum gefangen. Hier zeigt sich, dass mit Nicolas C. Ducci ein vielseitiger Musiker in den Reihen des Theaterensembles ist, der es zudem versteht, mit seinem schauspielerischen und gesanglichen Talent, das Publikum zu begeistern. Die gesanglichen und tänzerischen Momente sind es vor allem, die der Fortsetzung des Kult-Musicals ihren Stempel aufsetzen und da trägt auch die Arbeit der bühneneigenen Theaterschule ihre Früchte, denn jedes neue Mitglied der Bühne wird in Sprache, Spiel und vor allem auch Gesang intensiv geschult, bevor es auf die Bretter des neuen Niederdeutschen Theaters in der Kieler Straße kommt.

Karten für die Vorstellungen von „Wi rockt op platt-Episode twee“ gibt es im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den bekannten Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Karten erhalten Sie auch in der Nordseepassage im Tourist-Infocenter. Ebenfalls können Karten in den Schalterhallen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Zeitung Guten Morgen Sonntag erworben werden, da sich dort jeweils Verkaufsagenturen des Nordwest-Ticket-Systems befinden.

Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden. Durch das moderne Print at Home Verfahren hat man die Karten sofort zur Hand.

Wilhelmshavener Zeitung vom 12. November 2010

Zwei zusätzliche Vorstellungen

Wilhelmshaven/LR - Für den zweiten Teil der Revue "Wi rockt op platt" des Theaters am Meer wird es am Sonntag, 5. Dezember, zwei Zusatzvorstellungen geben - um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Karten gibt es unter anderem bei der "Wilhelmshavener Zeitung".

Wilhelmshaven, 11. November 2010

Zusatzvorstellungen für „Wi rockt op platt – Episode twee“ erforderlich

Kultige Rock-Revue stößt auf große Begeisterung

Die aktuelle Produktion des Theaters am Meer, die kultige Rock-Revue „Wi rockt op platt – Episode twee“ hat gerade erst mit großem Beifall und stehenden Ovationen seine Premiere in der Kieler Straße 63 erfolgreich gefeiert, schon sind nahezu alle 14 geplanten Vorstellungen ausverkauft bzw. gibt es nur noch wenige Restkarten, so dass sich das Theater am Meer entschlossen hat, zwei weitere Vorstellungen anzubieten und zwar am Sonntag, dem 5. Dezember 2010 um 15.30 Uhr und um 20 Uhr.

Karten gibt es für alle Vorstellungen im Theaterbüro Kieler Straße 63 a zu den Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Freitag von 10 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenbestellungen sind auch telefonisch unter der Rufnummer 777749 mögliche sowie per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ebenfalls können Karten in den Schalterhallen der Wilhelmshavener Zeitung, der Neuen Rundschau und der Zeitung Guten Morgen Sonntag erworben werden, da sich dort jeweils Verkaufsagenturen des Nordwest-Ticket-Systems befinden. Karten können selbstverständlich auch online über die Homepage www.theater-am-meer.de erworben werden.

Rezension zum Stück:

Nord-West-Zeitung vom 8. November 2010

Rämmi-Dämmi auf dem Hof

Theater Niederdeutsche Bühne feiert Premiere mit „Wi rockt op Platt“

Auf Bauer Meyers Bauernhof geht’s turbulent zu. Szene aus dem Musical ?Wi rockt op Platt ? Episode twee? der Niederdeutschen BILD: Gabriel-Jürgens

Mit großer Spielfreude überzeugte die Niederdeutsche Bühne bei ihrer Premiere des Bauernhof-Musicals „Wi rockt op Platt“. Das Publikum feierte die Darsteller.


von Hartmut Siefken

Wilhelmshaven - „Wat hebbt wi för’n Spoaß hat“, das sagten sich viele Premierenbesucher der Niederdeutschen Bühne am Sonnabend. Im Theater am Meer ging die Premiere des Bauernhof-Rockmusicals „Wi rockt op Platt – Episode twee“ über die Rampe. Und so mancher der zahlreichen Darsteller entwickelte sich bei diesem vergnüglichen musikalischen Abend zur echten Rampen-Sau.

In der vergangenen Spielzeit ging Teil eins der beschwingten Bauernhof-Revue „auf Sendung“. Beteiligten und Publikum machte es damals so viel Spaß, dass man auch den zweiten Teil bei der Autorin Sandra Keck, Star des Ohnsorg-Theaters, einkaufte. Eine richtige Entscheidung, wie sich am Premierenabend für Teil zwei zeigte, denn bei dieser Revue konnten sich alle Mitwirkenden nach ihren Möglichkeiten einbringen – und das Publikum genoss es. Es lachte viel, spendete reichlich Szenenapplaus und entließ die Darsteller erst nach minutenlangem, stehenden Beifall.

Arnold Preuß führte Regie, er und Marion Zomerland gaben die Choreografie vor: Es wimmelte nur so auf der Bühne, und jedes dargestellte Tier hatte seinen eigenen putzigen Charakter. Ob Maus oder Katze, Hengst oder Schlachtschwein, Maulwurf oder Kuh, Gänse oder Hühnerstaat – herrliche fantasievolle Kostüme und lautmalerische Verstellungskünste machten Bauer Meyers Hof lebendig. Der freute sich, dass seine Frau Alma für drei Tage auf Reise gehen wollte und er sturmfreie Bude haben würde. Doch denkste: Schwiegermutter Wilma fand sich stattdessen ein und piesackte ihn, seine Tochter Anna und seinen Knecht Radeck. Ordnung schaffen, lautete ihre Devise, also Trecker reparieren, die Tiere von Tierarzt Dr. Tuwat durchimpfen lassen und aufpassen, dass sich Enkelin und Knecht und der Fahrradbote Herr Eilich und die sexy Politesse Lisa Podex nicht zu nahe kommen.

Doch als erstes stirbt ihr Kanarienvogel und muss beerdigt werden, der Hengst tritt Bauer Meyer vors Schienbein und wird dafür kastriert und die Nacktschnecken fressen all den Salat. Die Maulwürfe graben sich durchs Feld, die Kuh verabschiedet sich in den Schlachthof, der Fuchs mischt den Hühnerstall auf, der Stier bläst sich trotz Hinkefuß auf, Katzen, Schafe, Gänse, Frösche, alle haben sie im Verlauf des Abends etwas Humorvolles zu vermelden.

Wer fiel besonders auf? Der große Hahn, gespielt von Nicolas C. Ducci als eitlen Gockel, mit großem Einfallsreichtum und Witz, aber auch mit geübter Sangeskunst und (echtem) rockigen Gitarrenspiel. Er hat auch all die Lieder, für die das Orchester als Playback eingespielt wurde, arrangiert und einstudiert. Ganz große Klasse. Zu hören waren englische Hits und deutsche Schlager, aber auch Bernsteins West Side Story. Manches rhythmisch vertrackte Stück war eine echte Herausforderung. Das sängerische Glanzlicht setzte Kay Watty mit seinem klaren und gefühlvollen Tenor, der den trampeligen jungen Hengst mimte und mit einer Popschnulze seinem Schicksal entgegentrat. Christian Strowik als Knecht hatte den Schalk im Nacken, Christel Dörnath als Schwiegermutter Wilma grantelte grandios.

Doch auch die übrigen Darsteller waren nicht einfach nur Mitläufer, sondern mimten mit Spaß und Einfallsreichtum, wussten dabei auch Gesang und Tanz in Einklang zu bringen. Da hatte jeder im Vorfeld eine Menge zu büffeln. Knappes Fazit: Sehenswert.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 8. November 2010

Rämmi-Dämmi auf dem Bauernhof

THEATER Niederdeutsche Bühne feierte tolle Premiere mit „Wi rockt op Platt — Episode twee"

Mit großer Spielfreude überzeugte die Niederdeutsche Bühne bei ihrer Premiere des Bauernhof-Musicals „Wi rockt op Platt". Das Publikum feierte die Darsteller.

VON HARTMUT SIEFKEN

Auf Bauer Meyers Bauernhof geht's turbulent zu. Szene aus dem Musical „Wi rockt op Platt — Episode twee" der Niederdeutschen Bühne.

WILHELMSHAVEN — „Wat hebbt wi för'n Spoaß hat", das sagten sich viele Premierenbesucher der Niederdeutschen Bühne am Sonnabend. Im Theater am Meer ging die Premiere des Bauernhof-Rockmusicals „Wi rockt op Platt — Episode twee" über die Rampe. Und so mancher der zahlreichen Darsteller entwickelte sich bei diesem vergnüglichen musikalischen Abend zur echten Rampen-Sau.

In der vergangenen Spielzeit ging Teil eins der beschwingten Bauernhof-Revue „auf Sendung". Beteiligten und Publikum machte es damals so viel Spaß, dass man auch den zweiten Teil bei der Autorin Sandra Keck, Star des Ohnsorg-Theaters, einkaufte. Eine richtige Entscheidung, wie sich am Premierenabend für Teil zwei zeigte, denn bei dieser Revue konnten sich alle Mitwirkenden nach ihren Möglichkeiten einbringen — und das Publikum genoss. Es lachte viel, spendete reichlich Szenenapplaus und entließ die Darsteller erst nach minutenlangem, stehenden Beifall.

Arnold Preuß führte Regie, er und Marion Zomerland gaben die Choreografie vor: Es wimmelte nur so auf der Bühne, und jedes dargestellte Tier hatte seinen eigenen putzigen Charakter. Ob Maus oder Katze, Hengst oder Schlachtschwein, Maulwurf oder Kuh, Gänse oder Hühnerstaat — herrliche fantasievolle Kostüme und lautmalerische Verstellungskünste machten Bauer Meyers Hof lebendig. Der freute sich, dass seine Frau Alma für drei Tage auf Reise gehen wollte und er sturmfreie Bude haben würde. Doch denkste: Schwiegermutter Wilma fand sich stattdessen ein und piesakte ihn, seine Tochter Anna und seinen Knecht Radeck. Ordnung schaffen, lautete ihre Devise, also Trecker reparieren, die Tiere von Tierarzt Dr. Tuwat durchimpfen lassen und aufpassen, dass sich Enkelin und Knecht und der Fahrradbote Herr Eilich und die sexy Politesse Lisa Podex nicht zu nahe kommen.

Doch als Erstes stirbt ihr Kanarienvogel und muss beerdigt werden, der Hengst tritt Bauer Meyer vors Schienbein und wird dafür kastriert und die Nacktschnecken fressen all den Salat. Die Maulwürfe graben sich durchs Feld, die Kuh verabschiedet sich in den Schlachthof, der Fuchs mischt den Hühnerstall auf, der Stier bläst sich trotz Hinkefuß auf, Katzen, Schafe, Gänse, Frösche, alle haben sie im Verlauf des Abends etwas Humorvolles zu vermelden.

Wer fiel besonders auf? Der große Hahn, gespielt von Nicolas C. Ducci als eitler Gockel, mit großem Einfallsreichtum und Witz, aber auch mit geübter Sangeskunst und(echtem) rockigen Gitarrenspiel. Er hat auch all die Lieder, für die das Orchester als Playback eingespielt wurde, arrangiert und einstudiert. Ganz große Klasse. Zu hören waren englische Hits und deutsche Schlager, aber auch Bernsteins West Side Story. Manches rhythmisch vertrackte Stück war eine echte Herausforderung.Das sängerische Glanzlicht setzte Kay Watty mit seinem klaren und gefühlvollen Tenor, der den trampeligen Hengst mimte und mit einer Popschnulze seinem Schicksal als künftiger Wallach entgegentrat. Christian Strowik als Knecht hatte den Schalk im Nacken, Christel Dörnath als Schwiegermutter Wilma grantelte grandios. Doch auch die übrigen Darsteller waren nicht einfach nur Mitläufer, sondern mimten mit Spaß und Einfallsreichtum, wussten dabei auch Gesang und Tanz in Einklang zu bringen. Da hatte jeder im Vorfeld eine Menge zu büffeln. Knappes Fazit: Sehenswert.

WI ROCKT OP PLATT: DARSTELLER UND MITWIRKENDE HINTER DEN KULISSEN
Die Darsteller waren
Rolf-Peter Lauxtermann (Bernd Meyer), Christel Dörnath (seine Frau und Schwiegermutter), Lena-Maria Eden (seine Tochter), Christian Strowik (Knecht), Ingo Folkers (Dr. Tuwat), Yannik Marschner (Herr Eilich), Fenja Strowik (Politesse). In verschiedenen Tierrollen schlüpften Janina Icken, Sandra Krüger, Claudia Schröder, Kay Watty, Nicolas C. Ducci, Heidi Strowik, Wilma Welte, Rune Opitz und Joan Kröher.
Hinter den Kulissen
Soufflage: Helga Lauermann; Requisite: Monika Eilers; Maske: Christel Brandt-Jaedeke, Meike Zomerland; Kostüme: Helga Lauermann, Heidi Strowik; Bühnenbau:  Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Bühnenmaler: Thomas Marschner; Inspizient: Harald Schmidt; Beleuchtung: Harald Schmidt, Tontechnik: Thorben Hackstein, Wolfgang Watty.
weitere Aufführungstermine:
am 12. November, 20 Uhr, 14. November, 15.30 Uhr (ausverkauft), 14., 17., 20. und 27.  November jeweils 20 Uhr 28. Novemberm 15.30 Uhr und 20 Uhr, sowie 4. 26. und 29. Dezember , jeweils 20 Uhr.

Wilhelmshaven, 7. November 2010

"WROP II" - großer Beifall und standing ovations

Die Premiere von "Wi rockt op platt- Episode twee" ist gestern Abend mit großem Beifall und stehenden Ovationen erfolgreich über die Bühne im neuen Haus des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gegangen. Hier die aktuellesten Fotos von der Generalprobe.

"He höört mi to" (Er gehört zu mir) - gemeint und besungen werden die Flöhe von Hofhund Bello.  (v.l. Rune Opitz, Sandra Krüger, Heidi Strowik, Wilma Welte, Nico Ducci und Janina Icken)

Sein Name ist Programm  Eilich (Yannik Marschner). Kaum rasselt er mit der hübschen Politesse Lisa (Fenja Strowik) zusammen, macht er ihr einen .... nee, nee - hier wird nichts verraten, machen Sie sich ein eigenes Bild.

Schon im ersten Teil hatte Radeck (Christian Strowik) ein Auge auf die hübsche Bauerstochter Anna (Lena-Maria Eden) geworfen. Ob seine Hoffnungen im zweiten Teil erfüllt werden? Sehen Sie es sich an!

Das "de Kaffee swatt ween mutt" wird von Anna (Lena-Maria Eden), Wilma (Christel Dörnath) und Radeck (Christian Strowik) deutlich vorgesungen, aber was machen denn die leckeren Sahnetörtchen im Huntergrund (Sandra Krüger, Heidi Strowik, Wilma Welte)? Ganz einfach - ankieken!

Claudia Schröder (als gelbes Vamp-Huhn), Kay Watty (als Hase Romeo) und Janina Icken (als Maus) haben viel Spaß auf der Bühne, wie man sieht. Wenn Sie den auch haben wollen, Karte kaufen!

Nicht nur Tierdarstellerinnen und -darsteller haben Spaß am Spiel, auch Lena-Maria Eden (als Anna), Christel Dörnath (als Alma) und Christian Strowik (als Radeck). Wenn Sie uns besuchen, haben Sie auch viel zu lachen.

Zum Beispiel in den Szenen mit der flotten Politesse Lisa Podex (Fenja Strowik)

oder mit dem aus dem Rockerhimmel auferstandenen "Gockel" Elvis (Nicolas C. Ducci)

oder bei der Liebesromanze von Hase Romeo (Kay Watty) und seiner Maus (Janina Icken)

Sie werden auch Zeuge des historischen Boxkampfes zwischen kleinem Hahn (Rune Opitz) und Kuh Kurt (Joan Kröher), die professionell von Veehdoktor Tuwat (Ingo Folkers) gecoacht werden.

Sie erleben den Protest der Tiere, die nicht mehr die Musikberieselung von Bauer Berndt mit klassischer Musik hören wollen, sondern Rolling Stones, ACDC und Kiss..

und Sie erleben die traurige Geschichte von Kuh Kurt (Joan Kröher), der immer noch seiner treuen Kuh Berta aus Episode een nachtrauert und Trost vom Vamphuhn (Claudia Schröder) findet.

Natürlich können Sie auch den Auftritt der herrischen Swiegermudder Wilma (Christel Dörnath, re.) erleben, dessen Abgang mit viel Gegacker und Gequiecke von den Tieren begleitet wird.

Wilhelmshavener Zeitung vom 6. November 2010

"Wi rockt op platt" geht weiter. Heute feiert das Theater am Meer die ausverkaufte Premiere des zweiten Teils der kultigen Rock-Revue um den Poppenbütteler Bauernhof. "Episode twee" kommt ab 19 Uhr auf die Bühne des Zimmertheaters in der Kieler Straße 63, weitere Aufführungen folgen.

Wilhelmshavener Zeitung, 4. November 2010 - Events der Region

"Wi rockt op platt- Episode twee" hat Premiere

KULTUR Theater am Meer in der Kieler Straße präsentiert Musical

Wilhelmshaven - Mit „Wi rockt op platt" feierte das Theater am Meer in der letzten Spielzeit einen grandiosen Erfolg. Das Publikum liebte die Figuren, die sich auf einem Bauerhof in Poppenbüttel tummelten und deutsche Schlager und internationale Hits live in plattdeutscher Sprache sangen und tanzten. Jetzt wird am Sonnabend, dem 6. November 2010, um 19 Uhr, im Theater am Meer in der Kieler Straße 63 diese Geschichte mit "Wi rockt op platt - Episode twee" weiter erzählt.

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, versprach Autorin und Ohnsorg-Star Sandra Keck,als sie die Fortsetzung schrieb. Sie hat ihr Versprechen gehalten. Die Fortsetzung fängt genau da an, wo Teil eins aufhört und bringt neben altbekannten Figuren auch neue Bewohner und Besucher auf den Bauernhof von Berndt Meyer. Diese sind noch frecher und sangesfreudiger als im ersten Teil und so ist eine bunte Rock-Revue entstanden, die mit fad 30 Hits op platt für Schwung und Pep auf der Bühne sorgt.

Das Stück wurde in den letzten sieben Wochen von Arnold Preuß (Regie, Bühne), Nicolas C. Ducci (musikalische Arrangements) und Marion Zomerland (Choreografie) mit dem 16-köpfigen Ensemble einstudiert. Diese Welthits werden u.a. erklingen: „Welcome" aus Cabaret, „Surfin USA' von den Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die bekannten Songs „Copa-cabana", "The Girl fromIpanema",    „SpanishEys" und „Amor, Amor". Einst begeisterte SandieShaw barfuß mit „Puppet an a String", heute wird es Bauerntochter Anna sein.

Mit dem samtweichen „Only you" und dem superschnellen „Conga" werden die Ohren verwöhnt. Natürlich   kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihrem Recht, mit „Über den Wolken", „Aber bitte mit Sahne" und „Er gehört zu mir" kommt sicherlich  Partystimmung auf. Die bei den Songs wie „I am what I am",  „Amarillo", „Chat-tanooga Choo Choo", "You´re the one that I want", "Living next Door to Alice", „Eye of the Tiger", „Country Roads", "Time of my Life" und „Jailhouse Rock" fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America" aus der West Side Story.

Es spielen und singen live Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena-Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf-Peter Lauxtermann, Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Weite. Nach der Premiere am 6. November 2010 sind um 20 Uhr folgende Vorstellungen fest terminiert: 12.11., 14.11., 1711., 20.11., 21.11., 27.11., 28.11., 4.12., 26.12. (Sondervorstellung und 29.12. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt es Termine am 14.11., 21.11. und 28.11.2010.

Neue Rundschau vom 3. November 2010

Kultige Rock-Revue mit internationalen Hits op platt

„Wi rockt op platt — Episode twee": Samstag Premiere

„Wi rockt op platt" hieß es mehrere Spielzeiten lang im Hamburger Ohnsorg-Theater und sorgte nicht nur für ausverkaufte Häuser sondern auch für eine deutliche Verjüngung der Besucherschar.

Es darf wieder herzlich gelacht werden im „Theater am Meer". Foto: TaM

Das Theater am Meer hat mit dem Stück von Sandra Keck in der letzten Spielzeit auch einen grandiosen Erfolg erzielt, es gab nicht wenige Zuschauer, die sich das Stück fünf bis sechsmal angesehen haben. „Wenn wir den augenblicklichen Stand des Vorvorkaufes nehmen, dann zeichnet sich wieder ein starkes Besucherinteresse ab, für viele Vorstellungen gibt es jetzt schon nur noch Restkarten", freut sich Bühnenleiter und Regisseur Arnold Preuß auf die Premiere am kommenden Sonnabend, dem 6. November um 19 Uhr, im Theater am Meer in der Kieler Straße 63, die so gut wie ausverkauft ist.

„Wenn auch wir die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof jetzt weiter erzählen, muss niemand befürchten, der den ersten Teil des Bauernhofrockmusicals nicht gesehen hat, dem Stück nicht folgen zu können", betont Regisseur Arnold Preuß, der das Stück mit Nicolas C. Ducci (musikalische Arrangements) und Marion Zomerland (Choreografie) inszeniert. Natürlich treffen wir wieder auf Bauer Berndt Meyer, seine Frau Alma, seine Tochter Anna und auf den polnischen Knecht Radeck aus dem ersten Teil. Neu auf dem Hof erscheinen die „nette" Schwiegermutter Wilma und der tüddelige Dr. Tuwat, sowie die forsche Politesse Lisa Podex und der radelnde Fahrradkurier Herr Eilich. Ein Wiedersehen gibt es mit den altbekannten Hoftieren, aber es gibt auch neue Freundschaften zu schließen, mit dem buntgemixten Geviech auf dem Meyerhof.

„Wi rockt op platt — Episode twee" kommt als Rock-Revue auf die Bühne des Zimmertheaters in der Kieler Straße und ist ganz auf die inzwischen bekannt gute Gesangsqualität des Ensembles des Theaters am Meer abgestimmt ist. Diese Welthits, die mit plattdeutschen Texten live gesungen erklingen werden, sind zu hören „Welcome" aus Cabaret, „Surfin USA" ein Nummer 1 Hit der Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die Songs „ Copacabana , „The Girl from Ipanema" "Spanish Eys" und „Amor, Amor". Einst begeisterte Sandie Shaw barfuß mit „Puppet an a String", heute wird es Bauerntochter Anna sein. Mit dem samtweichen „Only you" und dem superschnellen „Conga" werden die Ohren verwöhnt.

Natürlich kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihrem Recht, mit „über den Wolken", „Aber bitte mit Sahne" und „Er gehört zu mir" kommt sicherlich Partystimmung auf. Die bei den Songs wie „I am what I am", „Amarillo". "Chattanooga Choo Choo", „You`re the one that I want", „Living next Door toAlice", „Eye of Tiger, „the Tiger", „Country Roads", „Time of my Life" und „Jailhouse Rock" fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America" aus der West Side Story.

Auf der Bühne werden zu sehen und zu hören sein Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena- Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf-Peter Lauxtermann, Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Welte. Nach der Premiere am 6. November sind jeweils um 20 Uhr folgende Vorstellungen fest terminiert:12., 14., 17., 21., 27. 28. November, sowie 4. und 26. Dezmber. (Sondervorstellung) als auch 29.Dezember. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt es Termine am 14., 21. und 28. November.

Der Lotse 11/2010 - Veranstaltungskalender für den LK Friesland und Wilhelmshaven

„Wi rockt op platt - Episode twee" ist geniale
Fortsetzung eines Kultstückes

Wilhelmshaven - Wer sich an die letzte Spielzeit des Theaters am Meer erinnert, wird über kurz oder lang auf das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" zu sprechen kommen, das den Niederdeutschen viel Lob und Anerkennung, vor allem aber viele Zuschauer brachte. „Wenn wir jetzt die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof, die wiederum von Sandra Keck geschrieben wurde, weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können, betont Bühnenleiter Arnold Preuß.

„Wi rockt op platt - Episode twee" ist eine Rock-Revue, die aus kurzen verbindenden Handlungsszenen zwischen den einzelnen Shownummern besteht und darüber hinaus eine geniale Fortsetzung des Kultstückes der Ietzten Spielzeit darstellt.

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, verspricht die Version von „Wi rockt op platt - Episode twee", die am Sonnabend, dem 6. November, um 19 Uhr, als zweite Premiere der Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer in der neuen Spielstätte an der Kieler Straße 63 in der Regie von Arnold Preuß über die Bühne gehen wird.

Natürlich treffen wir wieder auf Bauer Bernd Meyer, seine Frau Alma, seine Tochter Anna und auf den polnischen Knecht Radeck. Neu auf dem Hof erscheinen die „nette" Schwiegermutter Wilma und der tüddelige Dr. Tuwat, sowie die forsche Politesse Lisa Podex und der radelnde Fahrradkurier Herr Eilich. Ein Wiedersehen gibt es mit den altbekannten Hoftieren, aber es gibt auch neue Freundschaften zu schließen, mit dem buntgemixten Geviech auf dem Meyerhof.

Fast 30 Liednummern

muss der musikalische Leiter des Theaters am Meer, Nicolas C. Ducci, in den letzten Wochen bis zur Premiere arrangieren und einstudieren. Dabei kann er ganz auf die inzwischen bekannt gute Gesangsqualität des En-sembles des Theaters am Meer setzen. Die Welthits, die mit plattdeutschen Texten erklingen werden, sind unter anderem zu hören „Welcome" aus dem Musical Cabaret, „Surfin USA" ein Nummer 1 Hit der Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die bekannten Songs „Copacabana", „The Girl from Ipanema", „Spanish Eys" und Amor, Amor".

Einst begeisterte Sandie Shaw barfuß mit „Puppet an a String", heute wird es Bauerntochter Anna sein. Mit dem samtweichen „Only you" und dem superschnellen „Conga" werden die Ohren verwöhnt. Natürlich kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihrem Recht, mit „Über den Wolken", „Aber bitte mit Sahne" und „Er gehört zu mir" kommt sicherlich Partystimmung auf.

Die bei den Songs wie „I am what I am", „Amarillo", „Chattanooga Choo Choo", „You're the one that I want", „Living next Door to Alice", „Eye of the Tiger", „Country Roads", „Time of my Life" und „Jailhouse Rock" fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America"aus der West Side Story. Natürlich sind alle Songs mit plattdeutschen Texten versehen!

Das Ensemble von „Wi rockt op platt - Episode twee" ist wieder sehr groß und wird ganz stark geprägt von den jungen Absolventen der bühneneigenen Theaterschule. Unter der Regie von Arnold Preuß spielen und singen live Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena-Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf- Peter Lauxtermann,Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik,Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Weite.

Nach der Premiere am 6. November sind um 20 Uhr folgende Vorstellungen im neuen Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 fest terminiert: 12.11., 14.11., 17.11., 20.11., 21.11., 27.11., 28.11., 4.12., 26.12. (Sondervorstellung) und 29.12. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt es Termine am 14.11., 21.11. und 28.11.2010.Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, den 29. Oktober 2010

THEATER AM MEER „Wi rockt op platt – Episode twee“ feiert Premiere

Kultige Rock-Revue mit internationalen Hits op platt

Joan Kröher als Kuh und Rune Opitz als kleiner Hahn

Wilhelmshaven – „Wi rockt op platt“ hieß es mehrere Spielzeiten lang im Hamburger Ohnsorg-Theater und sorgte nicht nur für ausverkaufte Häuser sondern auch für eine deutliche Verjüngung der Besucherschar. Das Theater am Meer hat mit dem Stück von Sandra Keck in der letzten Spielzeit auch einen grandiosen Erfolg erzielt, es gab nicht wenige Zuschauer, die sich das Stück fünf bis sechsmal angesehen haben. „Wenn wir den augenblicklichen Stand des Vorvorkaufes nehmen, dann zeichnet sich wieder ein starkes Besucherinteresse ab, für viele Vorstellungen gibt es jetzt schon nur noch Restkarten“, freut sich Bühnenleiter und Regisseur Arnold Preuß auf die Premiere am kommenden Sonnabend, dem 6. November 2010, um 19 Uhr, im Theater am Meer in der Kieler Straße 63, die so gut wie ausverkauft ist.

„Wenn auch wir die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof jetzt weiter erzählen, muss niemand befürchten, der den ersten Teil des Bauernhofrockmusicals nicht gesehen hat, dem Stück nicht folgen zu können“, betont Regisseur Arnold Preuß, der das Stück mit Nicolas C. Ducci (musikalische Arrangements) und Marion Zomerland (Choreografie) inszeniert. Natürlich treffen wir wieder auf Bauer Berndt Meyer, seine Frau Alma, seine Tochter Anna und auf den polnischen Knecht Radeck aus dem ersten Teil. Neu auf dem Hof erscheinen die „nette“ Schwiegermutter Wilma und der tüddelige Dr. Tuwat, sowie die forsche Politesse Lisa Podex und der radelnde Fahrradkurier Herr Eilich. Ein Wiedersehen gibt es mit den altbekannten Hoftieren, aber es gibt auch neue Freundschaften zu schließen, mit dem buntgemixten Geviech auf dem Meyerhof.

„Wi rockt op platt – Episode twee“ kommt als Rock-Revue auf die Bühne des Zimmertheaters in der Kieler Straße und ist ganz auf die inzwischen bekannt gute Gesangsqualität des Ensembles des Theaters am Meer abgestimmt ist. Diese Welthits, die mit plattdeutschen Texten live gesungen erklingen werden, sind zu hören „Welcome“ aus Cabaret, „Surfin USA“ ein Nummer 1 Hit der Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die Songs „Copacabana“, „The Girl from Ipanema“, „Spanish Eys“ und „Amor, Amor“. Einst begeisterte Sandie Shaw barfuß mit „Puppet on a String“, heute wird es Bauerntochter Anna sein. Mit dem samtweichen „Only you“ und dem superschnellen „Conga“ werden die Ohren verwöhnt. Natürlich kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihrem Recht, mit „Über den Wolken“, „Aber bitte mit Sahne“ und „Er gehört zu mir“ kommt sicherlich Partystimmung auf. Die bei den Songs wie „I am what I am“, „Amarillo“, „Chattanooga Choo Choo“, „You’re the one that I want“, „Living next Door to Alice“, „Eye of the Tiger“, „Country Roads“, „Time of my Life“ und „Jailhouse Rock“ fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America“ aus der West Side Story.

Auf der Bühne werden zu sehen und zu hören sein Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena-Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf-Peter Lauxtermann, Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Welte. Nach der Premiere am 6. November 2010 sind jeweils um 20 Uhr folgende Vorstellungen fest terminiert: 12.11., 14.11., 17.11., 20.11., 21.11., 27.11., 28.11., 4.12., 26.12. (Sondervorstellung) und 29.12. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt es Termine am 14.11., 21.11. und 28.11.2010.

Claudia Schröder als gelbes Huhn und Sandra Krüger als Ente Sokrates

Wilhelmshaven, 27. Oktober 2010

"Wi rockt op platt - Episode twee" - die Endproben laufen auf Hochtouren!

In knapp einer Woche ist die Premiere der Fortsetzung der Bauernhofstory aus Poppenbüttel "Wi rockt op platt - Episode twee". Momentan laufen die Bühnenproben auf Hochtouren, das Bühnenbild wird komplettiert, die Umzüge werden trainiert, die Gesangsanlage auf den Raum abgestimmt, das Beleuchtungskonzept wird ausprobiert und Vieles mehr. Hier die nächste Fotoserie von der gestrigen  Bühnenprobe.

Das ist der große Hahn (Nicolas C. Nucci), der eigentliche Chef auf dem Bauernhof. Hier heißt er all unsere Besucher willkommen mit "Welcome" aus Cabaret.

Die Chefin (Christel Dörnath) von Berndt Meyer (Rolf-Peter Lauxtermann) nimmt Abschied, Alma geht auf Reisen, für zwei Tage mit der Volkshochschule Poppenbüttel nach Hawaii.

Die Kuh (Joan Kröher, li.) und der kleine Hahn (Rune Opitz) denken sich mal gerade wieder einen Scherz mit den Hühnern aus und singen "Smucke Höhner".

Das gelbe Huhn (Clkaudia Schröder) und die Ente Sokrates (Sandra Krüger) fürchten sich vor dem Fuchs, der "wild op Bloot" ist.

Der Bulle (Nicolas C. Ducci), der hier so wild schaut, hat einfach nur Schmerzen an seinem Flunk und singt "Ik bruuk bloots Ies" (Spanish Eyes).

Der polnische landwirtschaftliche Gehilfe Radeck (Christian Strowik) möchte seine Wäsche zum Waschen geben, es ist ihm aber peinlich, dass Anna Meyer (Lena-Maria Eden) das für ihn machen will. Er schwärmt ja schon seit der ersten Folge für die flotte Bauerstochter. Ob er in Episode twee mehr Glück hat?

Die Frösche (v.l. Claudia Schröder, Kay Watty, Janina Icken) singen "Hier an´n Teich" (Only you). Das Quark, Quark, Quark passt hervorragend zu diesem Ohrwurm.

Eine Ladung neuer Schweine ist auf dem Meyerhof angekommen, mit Sack und Pack ziehen sie ein (v.l. Janina Icken, Kay Watty, Claudia Schröder)

Auf der Durchreise sind die Gänse (v.l. Sandra Krüger, Heidi Strowik, Wilma Welte) und fragen, "is dat hier de Weg na Süden?" (Chattanooga Tschutschu)

Unerbittlich ist Bauer Bernd (Rolf-Peter Lauxtermann, re.) und sagt "Wat mutt, dat mutt!", denn er ist vom jungen Hengst (Kay Watty, li.) gebissen worden, nun muss er kastriert werden.

Der Hofhund Berta (Joan Kröher) ist ein wenig melancholisch veranlagt, nun gut, Sie wissen es sicherlich noch, eigentlich wäre er ja lieber eine Katze.

Mit viel Rasse und viel Klasse hat es Lisa Podex (Fenja Strowik) im Handumdrehen geschafft, das Herz des jungen Fahrradkuriers Eilich (Yannik Marschner)  zu erobern. Nach dem ersten Zusammenstoß, kommt auch sofort der Heiratsantrag. So schnell kann es eigentlich nur auf der Bühne zugehen.

Ein flottes Tänzchen wagen hier der große Hahn (Nicolas C. Ducci) und das gelbe Huhn (Claudia Schröder) und singen über die "dusseligste Tiet" (Time of my Life).

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland für November 2010

Bühnenzauber &  mehr

Theater am Meer,Kieler Str. 63, WHV,6. November, 19 Uhr: Premiere

„Wi rockt op platt" —Fortsetzung mit „Episode twee"

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, verspricht die Version von „Wirockt op platt — Episode twee". „Auch wenn wir die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil des Bauernhofrockmusicals in der letztenSpielzeit nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können", betont Bühnenleiter Arnold Preuß.

„Wi rockt op platt — Episode twee" ist vielmehr eine Rock-Revue, die aus kurzen verbindenden Handlungsszenen zwischen den einzelnen Shownummern besteht. Ganze 28 Liednummern musste der musikalische Leiter des Theaters am Meer, Nicolas C. Ducci, in den letzten Wochen arrangieren und einstudieren. Damit ist klar, dass „Wi rockt op platt — Episode twee" zu Recht als Rock-Revue daher kommt.

Weitere Vorstellungen: 12.11., 14.11., 17.11., 20.11., 21.11., 27.11., 28.11., 4.12., 26.12. (Sondervorstellung) und 29.12. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt esTermine am 14.11., 21.11. und 28.11.

@ www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 22. Oktober 2010

"Wi rockt op platt - Episode twee" - Fotos von der ersten Bühnenprobe

Am Anfang des Stückes sagen alle Spieler und Tiere angeführt vom Hahn (Nico C. Ducci) ein herzliches "Welcome" (aus Cabaret)

Die Bäuerin Alma (Christel Dörnath) geht auf Reisen. Bauer Berndt (Rolf - Peter Lauxtermann, re) und Knecht Radeck (Christian Stowik) sind nicht sonderlich traurig...

Kaum ist die Frau weg, singt Bauer Berndt "Ik föhl mi bannig goot"

auch der Hase (Kay Watty) ist Strohwitwer. Mit ihm freuen sich das gelbe Huhn (Claudia Schröder) und die Ente (Sandra Krüger)

Gefährlich wird es, wenn der Fuchs (re, Nicolas C. Ducci) auftritt, er singt "Ik will bloots Bloot"

Die Tiere haen Sprechstunde bei Dr. Tuwat. Kay Watty, Claudia Schröder, Sandra Krüger, Heidi Strowik und Nicolas C. Ducci kommen uns dabei mit Samba-Rhythmen

Direkt aus dem Krötenteich kommen die Frösche (Claudia Schröder, Kay Watty)

Sie singenden Ohrwurm  "Hier in´n Teich" (Only you)

Kay Watty und Claudia Schröder flüchten als Maulwürfe vor den Spatenattaken von Bauer Berndt

Die Andrew-Sister Gänse  (Sandra Krüger, Heidi Strowik und Wilma Welte) haben sich verflogen. Sie suchen und sinden "den Weg na Süden".  Rune Opitz, Joan Kröher und Claudia Schröder helfen ihnen dabei, den richtigen Weg zu finden.

Die männliche Bauernhofmannschaft schwärmen von "der, die sie wollen" (v.l. Nicolas C. Ducci, Yannik Marschner, Christian Strowik, Kay Watty, Rune Opitz und Joan Kröher)

Sie stehen sich Auge um Auge gegenüber: Joan Kröher als Kuh und Rune Opitz als kleiner Hahn. Sie führen keinen Hahnenkampf, sondern einen Boxkampf aus

The Rumble of the Djungel - nein de Boxkampf op´n Buurnhoff in Poppenbüttel, Dr. Turwat (Ingo Folkers) ist nicht nur Vehdoktor sondern auch Ringarzt

Alma (Christel Dörnath) ist nach zwei Stunden schon wieder zurück aus der fernen Welt. Die Tiere sind hocherfreut. Alma singe dann auch gleich, das nichts über  "De Landstraat" geht

Sein Name ist Profession. Er heißt Eilich und hat es eilig. Der radelnde Fahrradkurier (Yannik Marschner) erobert das Herz im Sturm von Lisa (Fenja Strowik)

Kaum da, wollen sie schon vor den Traualtar schreiten.Fix oder nix...

Hofhund Bello (Joan Kröher) ist allseits beliebt - aber leider hat er nicht nur 1 Floh, sondern Tausende

und das führt dazu, dass sich alle in einer Tour kratzen müssen

Nachdem die Schweine im Teil een von "Wi rockt op platt" zur Schlachtbank geführt wurden, kommt hier Frischfleisch....

Schwiegermudder Wilma (Christel Dörnath) hat das Regiment auf dem Hof übernommen. Da heißt es für Radeck (Christian Strowik)  nur, abwarten und Tee, nee Kaffee trinken, swatt natürlich

Mann in de Tünn, sagt sich Bauer Berndt (Rolf-Peter Lauxtermann) de Politesse hett aver Hummeln in´n Achtersten (Fenja Strowik)

Dass das stimmt, beweist sie gleich mit dem tempogeladenen Lied "Zettel" (Conga)

Der Bulle (Nicola C. Ducci) muss zu Viehdoktor da er ein "Eisbein" braucht, Dr. Tuwat (Ingo Folkers) hilft dabei mit und das Schweinchen (Kay Watty) hinten schützt er einmal seine Ohren

Guten Morgen Sonntag, vom 17. Oktober 2010

„Wi rockt op platt – Episode twee“

THEATER AM MEER probt Rock-Revue mit 30 internationalen Hits op platt

Ein Teil des Ensembles von „Wi rockt op platt“ während der Gesangsprobe zu „Amerika“ aus der West Side Story.

Wilhelmshaven – Wer sich an die letzte Spielzeit des Theaters am Meer erinnert, wird über kurz oder lang auf das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt“ zu sprechen kommen, das den Niederdeutschen viel Lob und Anerkennung, vor allem aber viele Zuschauer brachte. „Wenn wir jetzt die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof, die wiederum von Sandra Keck geschrieben wurde, weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können, betont Bühnenleiter Arnold Preuß. „Wi rockt op platt – Episode twee“ ist eine Rock-Revue, die aus kurzen verbindenden Handlungsszenen zwischen den einzelnen Shownummern besteht und darüber hinaus eine geniale Fortsetzung des Kultstückes der letzten Spielzeit darstellt.

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, verspricht die Version von „Wi rockt op platt – Episode twee“, die am Sonnabend, dem 6. November 2010, um 19 Uhr, als zweite Premiere der Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer in der neuen Spielstätte an der Kieler Straße 63 in der Regie von Arnold Preuß über die Bühne gehen wird. Natürlich treffen wir wieder auf Bauer Berndt Meyer, seine Frau Alma, seine Tochter Anna und auf den polnischen Knecht Radeck. Neu auf dem Hof erscheinen die „nette“ Schwiegermutter Wilma und der tüddelige Dr. Tuwat, sowie die forsche Politesse Lisa Podex und der radelnde Fahrradkurier Herr Eilich. Ein Wiedersehen gibt es mit den altbekannten Hoftieren, aber es gibt auch neue Freundschaften zu schließen, mit dem buntgemixten Geviech auf dem Meyerhof.

Fast 30 Liednummern muss der musikalische Leiter des Theaters am Meer, Nicolas C. Ducci, in den letzten Wochen bis zur Premiere arrangieren und einstudieren. Dabei kann er ganz auf die inzwischen bekannt gute Gesangsqualität des Ensembles des Theaters am Meer setzen. Diese Welthits, die mit plattdeutschen Texten erklingen werden, sind unter anderem zu hören „Welcome“ aus dem Musical Cabaret, „Surfin USA“ ein Nummer 1 Hit der Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die bekannten Songs „Copacabana“, „The Girl from Ipanema“, „Spanish Eys“ und „Amor, Amor“. Einst begeisterte Sandy Show barfuß mit „Puppet on a String“, heute wird es Bauerntochter Anna sein. Mit dem samtweichen „Only you“ und dem superschnellen „Conga“ werden die Ohren verwöhnt.

Natürlich kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihrem Recht, mit „Über den Wolken“, „Aber bitte mit Sahne“  und „Er gehört zu mir“ kommt sicherlich Partystimmung auf. Die bei den Songs wie „I am what I am“, „Amarillo“, „Chattanooga Choo Choo“, „You’re the one that I want“, „Living next Door to Alice“, „Eye of the Tiger“, „Country Roads“, „Time of my Life“ und „Jailhouse Rock“ fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America“ aus der West Side Story. Natürlich sind alle Songs mit plattdeutschen Texten versehen! Das Ensemble von „Wi rockt op platt – Episode twee“ ist wieder sehr groß und wird ganz stark geprägt von den jungen Absolventen der bühneneigenen Theaterschule. Unter der Regie von Arnold Preuß spielen und singen live Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena-Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf-Peter Lauxtermann, Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Welte.

Nach der Premiere am 6. November 2010 sind um 20 Uhr folgende Vorstellungen im neuen Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 fest terminiert: 12.11., 14.11., 17.11., 20.11., 21.11., 27.11., 28.11., 4.12., 26.12. (Sondervorstellung) und 29.12. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt es Termine am 14.11., 21.11. und 28.11.2010.

Wilhelmshavener Zeitung vom 16. Oktober 2010

Bei Bauer Meyer wird schon wieder „op platt" gerockt

TAM Zweite Episode des Bauernhofrockmusicals kommt

Das Ensemble von „Wi rockt op platt" während der Gesangsprobe zu „America" aus der West Side Story. FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/ LR - Mit dem Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" hat das Theater am Meer in der vergangenen Spielzeit viel Lob und Anerkennung, vor allem aber viele Zuschauer gewonnen. „Wi rockt op platt - Episode twee" ist eine Rock-Revue, die aus kurzen verbindenden Handlungsszenen zwischen den einzelnen Shownummern besteht und eine geniale Fortsetzung des Kultstückes der letzten Spielzeit darstellt.

"Wenn wir jetzt die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof, die wiederum von Sandra Keck geschrieben wurde, weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können", betont Bühnenleiter Arnold Preuß.

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, verspricht die Version von „Wi rockt op platt - Episode twee", die am Sonnabend, 6. November, um 19 Uhr als zweite Premiere der Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer in der neuen Spielstätte an der Kieler Straße 63 in der Regie von Arnold Preuß über die Bühne gehen wird.

Das Publikum trifft wieder auf Bauer Berndt Meyer, seine Frau Alma, seine Tochter Anna und auf den polnischen Knecht Radeck. Neu auf dem Hof erscheinen die „nette" Schwiegermutter Wilma und der tüddelige Dr. Tuwat, sowie die forsche Politesse LisaPodex und der Fahrradkurier Herr Eilich. Ein Wiedersehen gibt es mit den altbekannten Hoftieren, aber es gibt auch neue Freundschaften zu schließen mit dem buntgemixten Geviech.

Fast 30 Liednummern muss der musikalische Leiter des Theaters am Meer, Nicolas C. Ducci, in den letzten Wochen bis zur Premiere arrangieren und einstudieren. Welthits aus den USA und aus der Karibik erklingen mit plattdeutschen Texten. Doch auch die Freunde des deutschen Liedgutes kommen nicht zu kurz.

Das Ensemble ist wieder sehr groß und wird ganz stark geprägt von den jungen Absolventen der bühneneigenen Theaterschule. Unter der Regie von Arnold Preuß spielen und singen Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf Peter Lauxtermann, Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Welte.

Nach der Premiere am Sonnabend, 6. November, sind folgende Vorstellungen im neuen Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 für 20 Uhr bereits fest terminiert: 12., 14., 17., 20., 21., 27.

Neue Rundschau vom 13. Oktober 2010

Theater am Meer legt mit Witz und Tempo zu

"Wir rockt op platt - Episode twee" - feiert am 6. November Premiere

Ein Teil des Ensembles von „Wi rockt op platt“ während der Gesangsprobe zu „Amerika“ aus der West Side Story.

Nachdem das Theater am Meer "Lögen hebbt junge Been" mit einer Auslastung von über 90 % abgespielt haben, probiert das Ensemble nun für das nächste Stück für die Premeire am 6. November 2010. Wer sich an die letzte Spielzeit des Theaters am Meer erinnert, wird über kurz oder lang auf das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt“ zu sprechen kommen, das den Niederdeutschen viel Lob und Anerkennung, vor allem aber viele Zuschauer brachte.

„Wenn wir jetzt die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof, die wiederum von Sandra Keck geschrieben wurde, weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können, betont Bühnenleiter Arnold Preuß. „Wi rockt op platt – Episode twee“ ist eine Rock-Revue, die aus kurzen verbindenden Handlungsszenen zwischen den einzelnen Shownummern besteht und darüber hinaus eine geniale Fortsetzung des Kultstückes der letzten Spielzeit darstellt.

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, verspricht die Version von „Wi rockt op platt – Episode twee“, die am Sonnabend, dem 6. November 2010, um 19 Uhr, als zweite Premiere der Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer in der neuen Spielstätte an der Kieler Straße 63 in der Regie von Arnold Preuß über die Bühne gehen wird. Weitere Termine und Sondervorstellungen sind bereits fest terminiert.

Wilhelmshaven, 11. Oktober 2010

„Wi rockt op platt – Episode twee“ ist geniale Fortsetzung eines Kultstückes

THEATER AM MEER probt Rock-Revue mit 30 internationalen Hits op platt

Ein Teil des Ensembles von „Wi rockt op platt“ während der Gesangsprobe zu „Amerika“ aus der West Side Story.

Wilhelmshaven – Wer sich an die letzte Spielzeit des Theaters am Meer erinnert, wird über kurz oder lang auf das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt“ zu sprechen kommen, das den Niederdeutschen viel Lob und Anerkennung, vor allem aber viele Zuschauer brachte.

„Wenn wir jetzt die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof, die wiederum von Sandra Keck geschrieben wurde, weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können, betont Bühnenleiter Arnold Preuß. „Wi rockt op platt – Episode twee“ ist eine Rock-Revue, die aus kurzen verbindenden Handlungsszenen zwischen den einzelnen Shownummern besteht und darüber hinaus eine geniale Fortsetzung des Kultstückes der letzten Spielzeit darstellt.

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, verspricht die Version von „Wi rockt op platt – Episode twee“, die am Sonnabend, dem 6. November 2010, um 19 Uhr, als zweite Premiere der Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer in der neuen Spielstätte an der Kieler Straße 63 in der Regie von Arnold Preuß über die Bühne gehen wird. Natürlich treffen wir wieder auf Bauer Berndt Meyer, seine Frau Alma, seine Tochter Anna und auf den polnischen Knecht Radeck. Neu auf dem Hof erscheinen die „nette“ Schwiegermutter Wilma und der tüddelige Dr. Tuwat, sowie die forsche Politesse Lisa Podex und der radelnde Fahrradkurier Herr Eilich. Ein Wiedersehen gibt es mit den altbekannten Hoftieren, aber es gibt auch neue Freundschaften zu schließen, mit dem buntgemixten Geviech auf dem Meyerhof.

Fast 30 Liednummern muss der musikalische Leiter des Theaters am Meer, Nicolas C. Ducci, in den letzten Wochen bis zur Premiere arrangieren und einstudieren. Dabei kann er ganz auf die inzwischen bekannt gute Gesangsqualität des Ensembles des Theaters am Meer setzen. Diese Welthits, die mit plattdeutschen Texten erklingen werden, sind unter anderem zu hören „Welcome“ aus dem Musical Cabaret, „Surfin USA“ ein Nummer 1 Hit der Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die bekannten Songs „Copacabana“, „The Girl from Ipanema“, „Spanish Eys“ und „Amor, Amor“. Einst begeisterte Sandy Show barfuß mit „Puppet on a String“, heute wird es Bauerntochter Anna sein. Mit dem samtweichen „Only you“ und dem superschnellen „Conga“ werden die Ohren verwöhnt.

Natürlich kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihrem Recht, mit „Über den Wolken“, „Aber bitte mit Sahne“  und „Er gehört zu mir“ kommt sicherlich Partystimmung auf. Die bei den Songs wie „I am what I am“, „Amarillo“, „Chattanooga Choo Choo“, „You’re the one that I want“, „Living next Door to Alice“, „Eye of the Tiger“, „Country Roads“, „Time of my Life“ und „Jailhouse Rock“ fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America“ aus der West Side Story. Natürlich sind alle Songs mit plattdeutschen Texten versehen! Das Ensemble von „Wi rockt op platt – Episode twee“ ist wieder sehr groß und wird ganz stark geprägt von den jungen Absolventen der bühneneigenen Theaterschule. Unter der Regie von Arnold Preuß spielen und singen live Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena-Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf-Peter Lauxtermann, Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Welte.

Nach der Premiere am 6. November 2010 sind um 20 Uhr folgende Vorstellungen im neuen Niederdeutschen Theater in der Kieler Straße 63 fest terminiert: 12.11., 14.11., 17.11., 20.11., 21.11., 27.11., 28.11., 4.12., 26.12. (Sondervorstellung) und 29.12. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt es Termine am 14.11., 21.11. und 28.11.2010.

Wilhelmshaven 10. Oktober 2010

KULTSTÜCK „Wi rockt op platt“ – Fortsetzung mit
Episode twee

Rock-Revue mit fast 30 internationalen Hits op platt

Lena-Maria Eden als Anna Meyer und Fenja Strowik als Lisa Podex

Wilhelmshaven – Warum denn noch mal eine Musical-Geschichte auf dem Bauernhof, wurde Autorin und Ohnsorg-Star Sandra Keck gefragt, als sie die Fortsetzung von „Wi rockt op platt“ auf die Bühne brachte. Ganz einfach, war ihre Antwort, weil wir alle, Zuschauer und Schauspieler, so viel Spaß an den Figuren, den Liedern und dem ganzen Bauernhoffeeling hatten, dass wir uns nicht trennen wollten. Und der grandiose Erfolg der Fortsetzung gab ihr Recht, „Wi rockt op platt – Episode twee“ wurde wieder ein Bühnenhit mit ausverkauften Häusern und vielen Zusatzvorstellungen.

Noch mehr Tempo, noch mehr Witz, Jokus un Pläseer, verspricht auch die Version von „Wi rockt op platt – Episode twee“, die am Sonnabend, dem 6. November 2010, um 19 Uhr, als zweite Premiere der Spielzeit 2010/11 des Theaters am Meer in der neuen Spielstätte an der Kieler Straße 63 in der Regie von Arnold Preuß über die Bühne gehen wird. „Wenn auch wir die Geschichte auf dem Poppenbütteler Bauernhof weiter erzählen, muss niemand, der den ersten Teil des Bauernhofrockmusicals in der letzten Spielzeit nicht gesehen hat, befürchten, dem Stück nicht folgen zu können, betont Bühnenleiter Arnold Preuß. „Wi rockt op platt – Episode twee“ ist vielmehr eine Rock-Revue, die aus kurzen verbindenden Handlungsszenen zwischen den einzelnen Shownummern besteht.

Natürlich treffen wir wieder auf Bauer Berndt Meyer, seine Frau Alma, seine Tochter Anna und auf den polnischen Knecht Radeck. Neu auf dem Hof erscheinen die „nette“ Schwiegermutter Wilma und der tüddelige Dr. Tuwat, sowie die forsche Politesse Lisa Podex und der radelnde Fahrradkurier Herr Eilich. Ein Wiedersehen gibt es mit den altbekannten Hoftieren, aber es gibt auch neue Freundschaften zu schließen, mit dem buntgemixten Geviech auf dem Meyerhof. Ganze 28 Liednummern musste der musikalische Leiter des Theaters am Meer, Nicolas C. Ducci, in den letzten Wochen arrangieren und einstudieren.

Das Ensemble von "Wi rockt op platt - Episode twee" singt "In de Stadt" (America aus der West Side Story)

Damit ist klar, dass „Wi rockt op platt – Episode twee“ zu Recht als Rock-Revue daher kommt und ganz auf die inzwischen bekannt gute Gesangsqualität des Ensembles des Theaters am Meer abgestimmt ist. Diese Welthits, die mit plattdeutschen Texten erklingen werden, sind unter anderem zu hören „Welcome“ aus dem Musical Cabaret, „Surfin USA“ ein Nummer 1 Hit der Beach Boys. Einen Hauch von Karibik bringen die bekannten Songs „Copacabana“, „The Girl from Ipanema“, „Spanish Eys“ und „Amor, Amor“. Einst begeisterte Sandy Show barfuß mit „Puppet on a String“, heute wird es Bauerntochter Anna sein. Mit dem samtweichen „Only you“ und dem superschnellen „Conga“ werden die Ohren verwöhnt.

Natürlich kommen auch die Freunde des deutschen Liedgutes zu ihren Recht, mit „Über den Wolken“, „Aber bitte mit Sahne“  und „Er gehört zu mir“ kommt sicherlich Partystimmung auf. Die bei den Songs wie „I am what I am“, „Amarillo“, „Chattanooga Choo Choo“, „You’re the one that I want“, „Living next Door to Alice“, „Eye of the Tiger“, „Country Roads“, „Time of my Life“ und „Jailhouse Rock“ fortgesetzt wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist das „America“ aus der West Side Story. Das Ensemble von „Wi rockt op platt – Episode twee“ ist natürlich wieder sehr groß und wird ganz stark geprägt von den jungen Absolventen der bühneneigenen Theaterschule.

Janina Icken als weißes Huhn und Rune Opitz als kleiner Hahn

Unter der Regie von Arnold Preuß spielen und singen live Christel Dörnath, Nicolas C. Ducci, Lena-Maria Eden, Ingo Folkers, Janina Icken, Joan Kröher, Sandra Krüger, Rolf-Peter Lauxtermann, Yannik Marschner, Rune Opitz, Claudia Schröder, Christian Strowik, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kay Watty und Wilma Welte. Nach der Premiere am 6. November 2010 sind um 20 Uhr folgende Vorstellungen fest terminiert: 12.11., 14.11., 17.11., 20.11., 21.11., 27.11., 28.11., 4.12., 26.12. (Sondervorstellung) und 29.12. (Sondervorstellung). Für die Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr gibt es Termine am 14.11., 21.11. und 28.11.2010.

Spielplan 2010/2011

Wilhelmshavener Erstaufführung

Lögen hebbt junge Been

eine Farce von Ray Cooney
Niederdeutsch von Kay Kruppa
Regie und Bühne: Marion Zomerland
Premiere: 11. September 2010, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

 

Wilhelmshavener Erstaufführung

Wi rockt op platt - Episode twee

Rockrevue von Sandra Keck
Regie und Bühne: Arnold Preuß
Musikalische Arrangemens: Nicolas C. Ducci
Premiere: 06. November 2010, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

 

5. Wiederaufführung (6), davor 1950/51, 1953/54, 1962/63, 1977/78 und 1994/95

Mien Mann, de fohrt to See

Komödie von Wilfried Wroost
Regie: Marion Zomerland/Arnold Preuß
Bühne: Marion Zomerland
Premiere: 22. Januar 2011, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

 

Wilhelmshavener Erstaufführung

Alleen in de Sauna

ein kabarettistisch-komödiantischer Monolog von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Horst Seegebarth
Regie und Bühne: Ulf Goerges

Premiere: 19. März 2011, 19 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

 

Hinweis:

Die ursprünglich vorgesehene Inszenierung "De besten Daag in mien Läven" muss aus krankheitsbedingten Gründen in dieser Spielzeit entfallen.

Änderungen im Spielplan vorbehalten!

 

2010er Jahre

Die 2010er Jahre

 

Spielzeit 2009/2010

Tippelbröder

Wi rockt op platt

Nix as Kuddelmuddel

En goote Partie

Keerls döör un döör

Theaterschule

Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo

Theater mobil

Dinner för Een

Sketche.... am laufenden Band

Ik bün op de Welt, um glücklich to ween!

Mit 17 hett man noch Drööms

Ruge Rössl Reis - achtern Diek

Ab Spielzeit 2010/11 spielt das Theater am Meer in der eigenen Spielstätte, dem Kleinen Schauspielhaus in der Kieler Straße 63, 26382 Wilhelmshaven.

Spielzeit 2010/2011

Lögen hebbt junge Been

Wi rockt op platt - Episode twee

Mien Mann, de fohrt to See

Alleen in de Sauna

 

Spielplan 2011/2012 

So en Slawiner

Lüttstadtrevier

Twee Mannslüüd un een Baby

Mudder is de Beste (1. Wiederaufführung)

Sieben Zwerge suchen per sofort...

 

Spielplan 2012/2013 

Champagner to´n Fröhstück (WE)

Dat Meer-Hotel (UA)

Dat Hörrohr (1.WA)

De besten Daag in mien Läven (WE)

Alles Bahnhoff oder wat?

 

Spielplan 2013/2014

Smucke Deern (NDE)

Geld verdarvt den Charakter (WE)

... un baven wahnen Engel (2.WA)

Tööv, dat dat düster is (1. WA)

Alsterbruddel

 

Spielplan 2014/2015

Gode Geister

Swieg still, Jung!

Ünner't Lüchtfüer

Veer sünd dree toveel in't Bett

 

Spielplan 2015/2016

Döör an Döör'nanner

Fro Pieper läävt gefährlich

Laat us Lögen vertellen

Lüttje Eheverbreken

Ronja Röverdochter

 

Spielplan 2016/2017

Hautpsaak gesund!

Lifting oder ut oolt maakt jung

Keen Utkamen mit't Inkamen

Toeerst kummt de Familie

Zirkus Paroli

 

Bühnenleitung Arnold Preuß

Spielplan 2017/2018

Bi mi to Huus, Klock fief?

Post ut Talamone

In Hamborg sünd de Nachten lang

Bella Donna

Fastbunnen

 

Spielplan 2018/2019

Dat Wunner van San Miguel

Op Düvels Schuuvkaar

Wer hett Angst vör Virginia Woolf?

Ik mutt gar nix

Verleevt, Verlööft, Verloorn! (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

VERLEEFT, VERLÖÖFT, VERLOORN!

(No Dinner for Sinner)
Komödie von Edward Taylor
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Arnold Preuß

Premiere: 10. Mai 2009, 20 Uhr, Stadttheater

Souffleuse: Ebba Mannott-Kallus, Heidi Strowik
Requisite: Marianne Karstens
Maske: Ben Kleen, Fenja Strowik
Kostümberatung: Helga Lauermann, Heidi Strowik
Inspizient: Christian Strowik
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Anne Hertl, Ingo Heuer, Fred Rahmann und Harald Schmidt sowie Nicolas Ducci
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann Hanneken, Hermann Kever
Technische Leitung: Manfred Eilers

Ensemble

Jan Weber, Börsenmanager - Marc Gelhart
Helene Förster, seine Freundin - Claudia Schröder
Erna Dobermann, Putzfrau bei Jan - Marion Zomerland
Gerri Pringel, Sekretärin bei Jan - Fehmke Seibert
Willy von Gröben, Jan´s Boss- Horst Karstens
Nadine von Gröben, Willy´s Frau - Helga Lauermann

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15. Mai 2009

Ersatz gesucht, aber: Drei Frauen sind zwei zu viel

Niederdeutsche Bühne liefert dem Publikum mit „Verleeft, verlööft, verloorn!" krönenden Saisonabschluss

Der Chef besteht auf Gattin - und wird reichlich bedient.

WILHELMSHAVEN - Was tun, wenn einem erst die Vorzeige-Ehefrau vor dem Chef fehlt und dann auf einmal ein Überschuss an Alibi-Gattinnen vorliegt? Wer am vergangenen Sonntag die vom Publikum begeistert aufgenommene Premiere von „Verleeft, verlööft, verloorn!" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sah, hat zumindest eine urkomische Vorstellung von dem Chaos, das aus diesem Problem resultieren kann. Mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Edward Taylor-Komödie, die Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzt und gekonnt inszeniert hat, zeichnete sich das Ensemble abermals als „Dream-Team" für Boulevardkomödien aus.

Die Turbulenzen nehmen zunächst in aller Ruhe ihren Lauf: Jan Weber (Marc Gelhart) bemüht sich, seiner Freundin Helene (Claudia Schröder) möglichst schonend zu erläutern, warum sie plötzlich seine Ehefrau spielen soll. Sein Chef Willy von Gröben (Horst Karstens) ist zusammen mit seiner Frau Nadine (Helga Lauermann) aus Amerika angereist und hat sich zum Abendessen eingeladen, um den jungen Börsenmakler für eventuelle Aufstiegschancen in seinem privaten Umfeld unter die Lupe zu nehmen. Allerdings stellt Willy hohe moralische Ansprüche an seine Mitarbeiter und toleriert daher nur Ehemänner. Das ist für Helene jedoch kein Grund, wartet sie doch seit langem auf einen Antrag aus Liebe. Kein Problem, denkt sich Jan, und telefoniert nach Helenes wütender Abreise seine Sammlung an Verflossenen ab. Doch seine Chancen stehen auch bei den Exfreundinnen mehr als schlecht. Seine junge Bürogehilfin Gerd Pringel (Fehmke Seibert) wäre zwar durchaus willig, aus Ehefrau herzuhalten, ist aber ebenso verhindert.

Das ganze Desaster bleibt natürlich Jans aufdringlicher Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) nicht verborgen, und die hat im Handumdrehen die Lösung parat: Sie bietet sich einfach selbst als Gattin für einen Abend an - gegen entsprechendes Honorar, versteht sich. Und spätestens jetzt ist jedem Zuschauer klar, dass das Geschehen zwangsläufig auf einen chaotischen Parcours der Peinlichkeiten hinauslaufen wird. Denn Marion Zomerland verkörpert die burschikose Erna mit großer Spiellust und ist auch nach ihrer Wandlung zur „Frau Weber" im schrägen Outfit so herrlich anzusehen, dass man sie sofort ins Herz schließt. Dem stehen die anderen Charaktere in nichts nach: Marc Gelhart und Claudia Schröder durchqueren in bewährter Paarkonstellation mit souveränein Gespür für Komik alle emotionalen Höhen und Tiefen, von denen es nach Helenes harmonisch gemeinter Rückkehr noch einige mehr gibt, weil nun zwei vermeintliche Ehefrauen um von Gröbens herunigeschleust werden müssen.

Von Gröbens, amerikanisch-aufdringlich und somit herrlich überzeichnet, werden von Helga Lauermann und Horst Karstens routiniert dargestellt. Immer wieder gelingt es ihnen, die scheinbar herrschende Sicherheit, in der sich Jan und Helene wähnen, durch spontane Stimmungsumschwünge zu unterbrechen. Bleibt zu guter Letzt Fehmke Seibert als jüngstes Mitglied des „Verleeft, verlööft, verloorn!"-Ensembles, die als Chancen witterndeVerführerin nicht mit ihren Reizen geizt und den gefestigten Charakter der Gerri durch bloßes Brilleabsetzen liebenswert demontiert.

Eine überaus gelungene Inszenierung also, mit der die Darsteller des Theaters am Meer ihre Spielfreude mit Leichtigkeit auf das begeisterte Premierenpublikum übertragen und eine glanzvolle Spielzeit zum krönenden Abschluss bringen konnten.WeitereVorstellungen finden am 15. Mai, 6., 7., 13. und 14. Juni um 20 Uhr und am 7. und 14. Juni auch um 15.30 Uhr im Stadttheater Wilhelmshaven statt. Am 17. Mai um 17 Uhr wird das Stück in der AgnesMiegel-Schule aufgeführt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. Mai 2009

Verwicklung mit Puffreis und (Putz-) Frauen

PREMIERE Niederdeutsche Bühne amüsiert mit der Komödie „Verleeft, Verlööft, Verloorn!"

Viel Situationskomik und flotte Sprüche erheiterten das Publikum bei der letzten Spielzeit-Premiere. Marion Zomerland glänzte in einer Paraderolle.

VON INGA HELLWIG

Amüsantes Chaos bringt die Komödie „Verleeft, Verlööft, Verloorn!" auf die Bühne. Das Foto zeigt eine Szene mit (v.l.) Marion Zomerland, Horst Karstens, Helga Lauermann, Marc Gelhart und Claudia Schröder.

WILHELMSHAVEN - Küssen verboten! So lautet - zumindest solange Man(n) nicht verheiratet ist - die Devise des sittenstrengen Willy von Grüben (Horst Karstens), Boss des smarten Börsenmaklers Jan Weber (Marc Gelhart) in der temperamentvollen Komödie und Wilhelmshavener Erstaufführung „Verleeft, Verlööft, Verloorn!", mit der die Niederdeutsche Bühne am Sonntagabend die letzte Premiere der laufenden Theatersaison feierte.

Unter der Regie von Arnold Preuß zeigte das Ensemble der NDB mit einer ausgesprochen gelungenen Umsetzung der Edward-Tylor-Komödie „Job-Suey oder kein Dinner für Sünder" erneut seine Stärke in Sachen Verwechslungsdramatik mit der typischen Tür-auf-Tür-zu-Komik rund um die Liebe.

Gröben, der sogar Vorsitzender eines „Vereins zur Erhaltung der Tugend" ist und dessen Ehefrau Nadine (Helga Lauermann) haben Jan ihren Besuch angekündigt. Vor dessen lang ersehnter Beförderung wollen sie überprüfen, ob er und seine Ehe den hohen moralischen Maßstäben standhalten können. Jans kleines Problem: Es gibt keine Ehefrau. Die dafür „nur zum Spaß" vorgesehene Freundin Helene Förster (Claudia Schröder) hat ihn angesichts dieser Rolle wutentbrannt verlassen. Was tun?

Kurzerhand springt Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) ein, doch die ist alles andere als eine Vorzeigefrau. Und dann ist da noch Jans Sekretärin Gerri Pringel (Fehmke Seibert), der die Vorstellung, Jans Ehefrau zu werden, durchaus gefallen könnte. Mit viel Situationskomik und flotten Sprüchen der in ihren Charakteren aufgehenden Akteure (Erna: „Ich bin jetzt nicht mehr Ihre Frau, da habe ich Anspruch auf Respekt") verstrickt sich die Sache immer tiefer in einem herrlichen Chaos aus Puffreis, Putzlappen und Peinlichkeiten. Und spätestens, wenn es heißt .Erna kommt" wurde der Stimmungspegel beim Premierenpublikum noch ein bisschen höher geschaltet: Marion Zomerland fand - mit viel Mut zur skurrilen Optik - in der burschikos-unfeinen aber grundguten Erna ihre Paraderolle, die am Ende mit stürmischem Applaus belohnt wurde.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 14. Juni 2009

Saisonabschluss mit einer Komödie

„Verleeft, verlööft, verloorn!"

Mit einer Komödie beendet, das „Theater am Meer" die' Saison. Unser Foto zeigt Erna (Marion Zomerland und den Junggesellen Jan Weber (Marc Gelhart, Mitte).

Wilhelmshaven. (mg) Das „Theater am Meer" beendet die Saison mit letzten Vorstellungen von „Verleeft, verlööft, verloorn!" am 14. Juni. Die Edward Taylor-Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn!" begeisterte die Zuschauer in den bisherigen Vorstellungen.

An diesem Wochenende wird damit die erfolgreiche Saison 2008/2009 beendet. Es zwickt und zwackt nicht nur Erna (Marion Zomerland), als sie sich als Ehefrau von Jan Weber (Marc Gelhart) ausgibt, um seinen Chef Willy von Gröben (gespielt von Horst Karstens) zu täuschen. Dieser besteht nämlich darauf, keine Junggesellen im Betrieb zu beschäftigen, doch Jan ist bisher ledig. Entsprechend unangenehm ist ihm das Märchen vor dem Chef, zumal sich Erna nicht ganz standesgemäß benimmt. Das Chaos eskaliert, als sich Jans Freundin Helene doch noch entschließt als Gattin einzuspringen.

Wie die verworrene Geschichte ihren schier ausweglosen Verlauf nimmt, zeigt das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit „Verleeft, verlööft, verloorn!" nun letztmalig. Am Sonntag, 14. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr finden die letzten Vorstellungen der turbulenten Boulevardkomödie in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß statt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 13. Juni 2009

Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne, zeigt heute und morgen ein letztes Mal "Verleeft, verlööft, verloorn!" im Stadttheater und beendet damit seine Saison. Unter anderem sind Marion Zomerland (Mitte), Marc Gelhart (rechts) und Horst Karstens (links) in der Komödie zu sehen. Die Vorstellungen beginnen um 20 Uhr sowie am Sonntag zusätzlich um 15.30 Uhr.

NEUE RUNDSCHAU VOM 10. Juni 2009

Saisonabschluss mit einer Komödie

Das „Theater am Meer" beendet Saison mit drei letzten Vorstellungen von „Verleeft, verlööft, verloorn!" am 13. und 14. Juni. Die Edward Taylor-Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn! " begeisterte die Zuschauer in den bisherigen Vorstellungen. Am kommenden Wochenende wird damit die erfolgreiche Saison 2008/2009 beendet.

Es zwickt und zwackt nicht nur Erna (Marion Zomerland, Mitte), als sie sich als Ehefrau von Jan Weber (Marc Gelhart, rechts) ausgibt, um seinen Chef Willy von Gröben (Horst Karstens, links) zu täuschen. Dieser besteht nämlich darauf,, keine Junggesellen im Betrieb zu beschäftigen, doch Jan ist bisher ledig. Entsprechend unangenehm ist ihm das Märchen vor dem Chef, zumal sich Erna nicht ganz standesgemäß benimmt. Das Chaos eskaliert, als sich Jans Freundin Helene doch noch entschließt als Gattin einzuspringen. Wie die verworrene Geschichte ihren schier ausweglosen Verlauf nimmt, zeigt das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit "Verleeft, verlööft, verloorn!" letztmalig am kommenden Wochenende.

Am Samstag, 13. Juni um 20 Uhr sowie am Sonntag, 14. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr finden die letzten Vorstellungen der turbulenten Boulevardkomödie in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß statt. MG

NEUE RUNDSCHAU vom 04. Juni 2009

Verliebt, verlobt - und dann verloren!

Wenn Erna (von links: Marion Zomerland) loslegt, bleibt Jan (Marc Gelhart) sprachlos. Denn seine Putzfrau pflegt nicht gerade die feinsten Umgangsformen -auch nicht, wenn Jans Sekretärin Gern Pringel (Fehmke Seibert) zu Besuch ist. Dabei setzt Jan alles daran, Gerri dazu zu überreden, dass sie sich vor seinem Chef als seine Ehefrau ausgibt. Als das fehlschlägt, muss doch die burschikose Erna einspringen - zum Leidwesen von Jan, aber zur Freude des Publikums von „Verleeft, verlööft, verloorn!", dem neuesten Lustspiel des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne.

Die Verwechslungskomödie von Edward Taylor in der Übersetzung und Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß lässt dank starker Charaktere und irrwitzigen Situationen kein Auge trocken. In weiteren Rollen sind Helga Lauermann, Claudia Schröder und Horst Karstens zu sehen, und zwar am 6. Juni um 20 Uhr, am 7. Juni. um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 13. Juni um 20 Uhr und am 14. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Weitere Informationen zum Stück sowie Szenenfotos gibt es im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 04. Juni 2009 / Events der Region

Große Chefs, Treffen und Chaoten

Szenenfoto von links nach rechts: Marc Gelhart als Jan Weber, Claudia Schröder als Helene Förster und Helga Lauermann als Nadine von Gröben.

Die abwechslungsreiche Spielzeit des Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven nähert sich ihrem Ende. Bevor das plattdeutsche Ensemble jedoch in die wohlverdiente Sommerpause geht, steht noch sechsmal die derzeitige Erfolgskomödie „Verleeft, verlööft, verloorn!“ aus der Feder von Edward Taylor im Juni auf dem Spielplan.

Jan Weber (Marc Gelhart) ist verzweifelt: Sein Chef Willy von Gröben (Horst Karstens) hat sich mit seiner Frau Nadine (Helga Lauermann) zum Abendessen eingeladen, um das private Umfeld des Angestellten zu inspizieren. Da Willy aber hohe moralische Ansprüche an seine Mitarbeiter stellt, duldet er keine Junggesellen im Betrieb. Jans Dauerfreundin Helene (Claudia Schröder) sieht jedoch gar nicht ein, die Ehefrau nur zu spielen. Seit langem wartet sie schon darauf, dass Jan sie heiratet, und so verlässt sie ihn wütend. Ersatz für einen Abend lässt sich allerdings nicht so leicht finden, wie Jan glaubt, denn alle Exfreundinnen geben ihm bereits telefonisch eine Abfuhr.

Seine Sekretärin Gerri Pringel (Fehmke Seibert) wäre zwar gern bereit, hat aber keine Zeit. Zu guter Letzt bleibt ihm nur seine Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) als rettender Strohhalm, die gegen entsprechend hohes Honorar auf ihre eigene, sehr spezielle Weise als Gattin einspringt. Die Täuschung gelingt vor den von Gröbens unerwartet gut – bis Helene reuig wieder zurückkehrt und doch ihren Part als Angetraute übernehmen möchte.

Mit turbulenten Verwechslungen und zwerchfellerschütternder Situationskomik präsentiert sich das Theater am Meer bei „Verleeft, verlööft, verloorn!“ abermals als eingespieltes Ensemble für Boulevardkomödien. Die letzten Vorstellungen des Stückes, das Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzt und inszeniert hat, finden am 6.6., 7.6., 13.6. und 14.6. jeweils um 20 Uhr und am 7.6. und 14.6. zusätzlich um 15.30 Uhr statt. Weitere Infos und Szenenfotos unter www.theater-am-meer.de. MG

KOMPASS für WILHELMSHAVEN und FRIESLAND VI/2009 vom 29.5.2009

"VERLEEFT, VERLÖÖFT, VERLOORN!"

Der Sommer naht — genau wie das Ende der Spielzeit 2008/2009 des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Zum Abschluss der erfolgreichen Saison zeigt das niederdeutsche Ensemble eine weitere Komödie erstmals im Wilhelmshavener Stadttheater. „Verleeft, verlööft, verloorn!" von Edward Taylor ist von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Plattdeutsche übersetzt worden und wird auch von ihm inszeniert.

Die Boulevardkomödie „Verleeft, verlööft, verloorn!" reiht sich nahtlos in die Serie der Lachtränengaranten ein, wenn das zum Scheitern verurteilte Versteckspiel seinen Lauf nimmt. Nach der überaus erfolgreichen Premiere am 10. Mai folgen weitere Vorstellungen am 6., 7., 13. und 14. Juni um 20 Uhr und am 7. und 14. Juni zusätzlich um 15.30 Uhr im Wilhelmshavener Stadttheater.

Und das erwartet den Zuschauer: Keine Ehefrau zu haben, wenn man dem moralinsauren Chef eine solche präsentieren muss, ist schon problematisch; gleich mehrere um sich zu scharen, führt aber auch nicht zu der so sehnlich erwarteten Beförderung. So erwartet Jan Weber zum Abendessen seinen puritanischen Chef nebst Gattin. Da wäre es gut, wenn Jan mit Helene, seiner „Mitbewohnerin", nicht nur befreundet, sondern verheiratet wäre. Helene, die Jan längst wirklich heiraten möchte, weigert sich, diese infame Komödie mitzuspielen und verlässt wutentbrannt das Haus. Da bietet sich Putzfrau Erna Dobermann an, die Rolle zu übernehmen. Alles könnte so schön klappen, wenn da nicht plötzlich noch Gerri Pringel, eine Kollegin, als Ehefrau auftreten und gleichzeitig Helene zurückkommen würde. Jetzt hat Jan eindeutig zu viele (Ehe-)Frauen im Haus und der Chef steht mit seiner Gattin Nadine vor der Tür ... Infos: www.theater-am-meer.de

NEUE RUNDSCHAU vom 13. Mai 2009

Gute Miene vorm strengen Chef: In „Verleeft, verlööft, verloorn!" bleibt nichts unversucht, um dem Vorgesetzten eine perfekte Ehe vorzugaukeln. Dies ist der neueste Komödienstreich des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß, die am Freitag, dem 15. Mai um 20 Uhr im Stadttheater und am 17. Mai um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule wieder zu sehen gibt. Weitere Vorstellungen folgen im Juni am 6., 7., 13. und 14. um jeweils 20 Uhr, 7. und 14. auch jeweils um 15.30 Uhr.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 10. Mai 2009

Zum Saisonende präsentiert das Theater am Meer „Verleeft, verlööft, verloorn!"

Moralische Fehltritte ohne Ehefrau

Die Boulevardkomödie „Verleeft, verlööft, verloorn!" reiht sich nahtlos in die Serie der Lachtränengaranten ein.

Wilhelmshaven. (gms) Der Sommer naht - genau wie das Ende der Spielzeit 2008/2009 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Zum Abschluss der erfolgreichen Saison zeigt das niederdeutsche Ensemble eine weitere Komödie erstmals im Wilhelmshavener Stadttheater. „Verleeft, verlööft, verloorn!" von Edward Taylor ist von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Plattdeutsche tragen worden und wird auch von ihm inszeniert. Premiere ist am heutigen Sonntag, dem 10. Mai um 20 Uhr.

An sich führen Jan Weber (Marc Gelhart) und Helene Förster (Claudia Schröder) eine ganz normale Beziehung, nur ohne Trauschein. Dabei wäre Helene gerne schon längst verheiratet, aber für Jan hat hier bisher noch keine Notwendigkeit bestanden. Das ändert sich jedoch, als der internationale Direktor von Jans Firma, Willy von Gröben (Horst Karstens) nebst Gemahlin Nadine (Helga Lauermann) aus Amerika anreist, um seinen Angestellten für mögliche Aufstiegschancen genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn als strenger Puritaner legt Willy äußersten Wert darauf, dass seine Manager verheiratet sind.

Statt eines romantischen Heiratsantrags bittet Jan seine Dauerfreundin, für diesen Abend die Ehefrau zu mimen. Kein Wunder, dass die enttäuschte Helene wutentbrannt die Wohnung verlässt - und ihren Jan. So schnell gibt Jan die Hoffnung auf eine Ehefrau auf Zeit nicht auf und telefoniert seine Exfreundinnen ab, jedoch ohne jeglichen Erfolg. Seine Sekretärin Gerri Pringel (Fehmke Seibert) würde zwar liebend gerne einspringen, ist aber verhindert. Aus Mangel an Alternativen bleibt Jan nur das Angebot von seiner burschikosen Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) übrig. So macht sich Jan auf in einen turbulenten Abend mit einer Pseudo- Gattin, wie sich nicht stärker von ihm unterscheiden könnte, zumal Erna gerne redet wie ihr der Schnabel gewachsen ist und sich in den Kopf gesetzt hat, ein feudales Menü für die von Gröbens zaubern zu können. Solange, bis auch Helene Gewissensbisse bekommt und mit Jan diesen Abend durchstehen möchte...

Die Boulevardkomödie „Verleeft, verlööft, verloorn!" reiht sich nahtlos in die Serie der Lachtränengaranten ein, wenn das zum Scheitern verurteilte Versteckspiel seinen Lauf nimmt. Nach der Premiere am 10. Mai folgen weitere Vorstellungen am 15. Mai, 6., 7., 13. und 14. Juni um 20 Uhr und am 7. und 14. Juni zusätzlich um 15.30 Uhr im Stadttheater.

Am 17. Mai um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-MiegelSchule statt. Weitere Informationen unter www.ndbwilhelmshaven. de. MG

WILHELMSHAVEN, 10. Mai 2009

PREMIERE Theater am Meer mit "VERLEEFT, VERLÖÖFT, VERLOORN!"

Eine Vorschau in Bildern:

Ein harmonisches Frühstück zwischen Helene (Claudia Schröder) und Jan (Marc Gelhart) endet...

...über einen fröhlichen "Wasscherpistolenschuss"

...in einer feuchten "Wasscherschlacht"

...deren Überbleibsel von Erna Dobermann (Marion Zomerland) beseitigt werden.

Der nächste Zusammenstoss lässt nicht lange auf sich warten.

Erna wundert sich über Jan´s hektische Telefonaktivitäten.

Auch über den Besuch von Gerri Pringel (Fehmke Seibert), dem "Moi-Weer-Deern" kann Erna sich nur wundern.

Nach all der Hektik am Morgen muss erst einmal ein Schluck aus der Erfrischungsdose helfen.

Es sieht zwar nach "Small Talk" aus, doch Jan hat konkrete Absichten, nachdem Helene für den besonderen Abend nicht zur Verfügung steht.

Das würde vielleicht auch alles klappen, wenn nicht Erna mit im Spiel wäre.

Gerri gibt Jan deutlich zu verstehen, dass er mehr als der Vorgesetzte bei ihr sein könnte.

Aber Erna passt auf, dass Jan sich nicht in diese "Mausefalle" begibt.

Erna schlüpft in die Rolle der Ehefrau von Jan, damit er gegenüber seinem Boss als verheirateter Mann auftreten und seine Karriereleiter emporsteigen kann.

Das Festmahl bereitet beiden allerdings noch etliches Kopfzerbrechen.

Auch die Kravatte ist der Standfestigkeit der beiden nicht gerade förderlich.

Endlich sind Willy von Gröben (Horst Karstens) und seine Frau Nadine (Helga Lauermann) da und der komodige Abend kann losgehen.

Willy von Gröben fühlt Jan natürlich erst einmal ein bisschen auf den Zahn.

Willy von Gröben ist von Jan´s Ehefrau Erna zumindest überrascht.

Ihre unkonventionelle Art imponiert ihm, bringt Jan allerdings gehörig ins Schwitzen.

Über ein paar Knabbersachen kommt man sich näher.

Als nun überraschend Helene zurückkommt und Nadine sie als Jan´s Ehefrau kennenlernt, ist das Chaos fast perfekt.

Helene und Nadine verstehen sich gleich prächtig.

Jan macht gute Miene zum bösen Spiel - er befürchtet eine Riesenkatastrophe, wenn Willy die Wahrheit erfährt.

Um nicht aufzufliegen, gibt Jan Helene als Putzfrau gegenüber Willy aus, was Helene zwar verdutzt, aber perfekt mitspielt.

Zwischendurch muss sich Jan auch noch den Verführungskünsten von Nadine erwehren.

Und Erna wird auch noch in eine verrückte Nachbarin umfunktioniert, was sie sichtlich überfordert.

Am Ende stehen nicht nur jeweils zwei Putzfrauen und zwei Ehefrauen auf der Bühne, sondern auch ein Ehepaar von Gröben, die auch nicht mehr wissen, was sie glauben sollen.

Als auch noch Gerri zurück kommt und Ehefrau Nr. 3 spielt, bekommt die ganze Geschichte eine - sehr zur Freude des Publikums - unvermutete Wendung. Lassen Sie sich überraschen!

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 8. Mai 2009

Lachtränen zum Saisonende

Erstaufführung der Komödie  „Verleeft, verlööft, verloorn!"

Szene mit Fehmke Seibert, Marion Zomerland, Claudia Schröder und Marc Gelhart.

WILHELMSHAVEN - Der Sommer naht — genau wie das Ende der Spielzeit 2008/2009 des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Zum Abschluss der Saison zeigt das Ensemble im Stadttheater in einer Erstaufführung die Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn!" von Edward Taylor. Bühnenleiter Arnold Preunat sie ins Plattdeutsche übertragen, er führt auch Regie. Premiere ist am Sonntag, 10. Mai, um 20 Uhr.

An sich führen Jan Weber (Marc Gel hart) und Helene Förster (Claudia Schröder) eine ganz normale Beziehung, nur ohne Trauschein. Dabei wäre Helene gerne schon längst verheiratet, aber für Jan hat hier bisher noch keine Notwendigkeit bestanden. Das ändert sich jedoch, als der internationale Direktor von Jans Firma, Willy von Gröben (Horst Karstens) nebst Gemahlin Nadine (Helga Lauermann) aus Amerika anreist, um seinen Angestellten für mögliche Aufstiegschancen genauer unter die Lupe zu nehmen. Als strenger Puritaner legt Willy Wert darauf, dass seine Manager verheiratet sind.

Statt eines romantischen Heiratsantrags bittet Jan seine Dauerfreundin, für diesen Abend die Ehefrau zu mimen. Kein Wunder, dass die enttäuschte Helene wutentbrannt die Wohnung verlässt — und ihren Jan. So schnell gibt Jan die Hoffnung auf eine Ehefrau auf Zeit nicht auf und telefoniert seine Exfreundinnen ab, jedoch ohne Erfolg. Seine Sekretärin Gerri Pringel (Fehmke Seibert) würde zwar gerne einspringen, ist aber verhindert. Aus Mangel an Alternativen bleibt Jan nur das Angebot von seiner burschikosen Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) übrig.

Die Boulevardkomödie „Verleeft, verlööft, verloorn!" reiht sich nahtlos in die Serie der Lachtränengaranten ein, wenn das zum Scheitern verurteilte Versteckspiel seinen Lauf nimmt. Nach der Premiere am 10. Mai folgen weitere Vorstellungen am 15. Mai, 6., 7., 13. und 14. Juni um 20 Uhr und am 7. und 14. Juni zusätzlich um 15.30 Uhr im Stadttheater. Weitere Informationen im Internet unter:
www.ndb-wilhelmshaven.de

NORDWEST-Zeitung vom 8. Mai 2009

Woher so schnell eine Ehefrau nehmen?

THEATER AM MEER Weitere Komödie

Wilhelmshaven/lr Der Sommer naht und ebenso das Ende der Spielzeit des Theaters am Meer in Wilhelmshaven. Zum Abschluss der erfolgreichen Saison zeigt die Niederdeutsche Bühne eine weitere Komödie erstmals im Wilhelmshavener Stadttheater. „Verleeft, verlööft, verloorn!“ von Edward Taylor ist von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Plattdeutsche übertragen worden und wird auch von ihm inszeniert. Premiere ist am kommenden Sonntag, 10. Mai, um 20 Uhr.

An sich führen Jan Weber (Marc Gelhart) und Helene Förster (Claudia Schröder) eine ganz normale Beziehung – nur der Trauschein fehlt. Dabei wäre Helene gerne schon längst verheiratet, aber Jan sah bislang noch keine Notwendigkeit. Das ändert sich, als der internationale Direktor von Jans Firma, Willy von Gröben (Horst Karstens) nebst Frau Nadine (Helga Lauermann) aus Amerika anreist, um seinen Angestellten für mögliche Aufstiegschancen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Statt ihr einen romantischen Heiratsantrag zu machen, bittet Jan seine Dauerfreundin, für diesen Abend mit dem Chef die Ehefrau zu mimen. Kein Wunder, dass die enttäuschte Helene wutentbrannt die Wohnung verlässt – und ihren Jan gleich mit. Doch Jan gibt die Hoffnung auf eine Ehefrau auf Zeit nicht auf und telefoniert seine Exfreundinnen ab, allerdings ohne Erfolg. Jan bleibt nur das Angebot seiner burschikosen Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland).

Nach der Premiere am 10. Mai folgen Vorstellungen am 15. Mai, 6., 7., 13. und 14. Juni um 20 Uhr und am 7. und 14. Juni zusätzlich um 15.30 Uhr im Stadttheater. Am 17. Mai um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt. Karten gibt’s im Stadttheater oder unter Tel. 04421/77 77 49.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. Mai 2009

Woher so schnell eine Ehefrau nehmen?

PREMIERE Theater am Meer zeigt eine weitere Komödie

„Verleeft, verlööft, verloorn!": Szenenfoto mit (v.l.) Fehmke Seibert (als Gerri Pingel), Marion Zomerland (Erna Dobermann), Claudia Schröder (Helene Förster) und Marc Gelhart (Jan Weber).

Zum Saisonende präsentiert das Theater am Meer die Wilhelmshavener Erstaufführung von „Verleeft, verlööft, verloorn!".

WILHELMSHAVEN/LR - Der Sommer naht und ebenso das Ende der Spielzeit des Theaters am Meer. Zum Abschluss der erfolgreichen Saison zeigt die Niederdeutsche Bühne eine weitere Komödie erstmals im Wilhelmshavener Stadttheater. „Verleeft, verlööft, verloorn!" von Edward Taylor ist von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Plattdeutsche übertragen worden und wird auch von ihm inszeniert. Premiere ist am Sonntag, 10. Mai, um 20 Uhr.

An sich führen Jan Weber (Marc Gelhart) und Helene Förster (Claudia Schröder) eine ganz normale Beziehung, nur ohne Trauschein. Dabei wäre Helene gerne schon längst verheiratet, aber Jan sah bislang noch keine Notwendigkeit. Das ändert sich, als der internationale Direktor von Jans Firma, Willy von Gröben (Horst Karstens) nebst Frau Nadine (Helga Lauermann) aus Amerika anreist, um seinen Angestellten für mögliche Aufstiegschancen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Statt eines romantischen Heiratsantrags bittet Jan seine Dauerfreundin, für diesen Abend die Ehefrau zu mimen. Kein Wunder, dass die enttäuschte Helene wutentbrannt die Wohnung verlässt - und ihren Jan. Doch Jan gibt die Hoffnung auf eine Ehefrau auf Zeit nicht auf und telefoniert seine Exfreundinnen ab, ohne jeglichen Erfolg. Jan bleibt nur das Angebot seiner burschikosen Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland).

Nach der Premiere am 10. Mai folgen weitere Vorstellungen am 15. Mai, 6., 7., 13. und 14. Juni um 20 Uhr und am 7. und 14. Juni zusätzlich um 15.30 Uhr im Stadttheater. Am 17. Mai um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Mai 2009

„Verleeft, verlööft, verloorn" — Moralische Fehltritte ohne Ehefrau

Das "Theater am Meer" präsentiert Wilhelms-havener Erstaufführung / Premiere am 10. Mai

Der Sommer naht - genau wie das Ende der Spielzeit 2008/2009 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne" Wilhelmshaven. Zum Abschluss der erfolgreichen Saison zeigt das niederdeutsche Ensemble eine weitere Komödie erstmals im Wilhelmshavener Stadttheater. „Verleeft, verlööft, verloorn!" von Edward Taylor ist von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Plattdeutsche übertragen worden und wird auch von ihm inszeniert. Premiere ist am Sonntag, den 10. Mai um 20 Uhr.

An sich führen Jan Weber (Marc Geihart) und Helene Förster (Claudia Schröder) eine ganz normale Beziehung, nur ohne Trauschein. Dabei wäre Helene gerne schon längst verheiratet, aber für Jan hat hier bisher noch keine Notwendigkeit bestanden. Das ändert sich jedoch, als der internationale Direktor von Jans Firma, Willy von Gröben (Horst Karstens) nebst Gemahlin Nadine (Helga Lauermann) aus Amerika anreist, um seinen Angestellten für mögliche Aufstiegschancen genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn als strenger Puritaner legt Willy äußersten Wert darauf, dass seine Manager verheiratet sind.

Statt eines romantischen Heiratsantrags bittet Jan seine Dauerfreundin, für diesen Abend die Ehefrau zu mimen Kein Wunder, dass die enttäuschte Helene wutentbrannt die Wohnung verlässt - und ihren Jan. So schnell gibt Jan die Hoffnung auf eine Ehefrau auf Zeit nicht auf und telefoniert seine Exfreundinnen ab, jedoch ohne jeglichen Erfolg. Seine Sekretärin Gerri Pringel (Fehmke Seibert) würde zwar hebend gerne einspringen, ist aber verhindert.

Aus Mangel an Alternativen bleibt Jan nur das Angebot von seiner burschikosen Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) übrig. So macht sich Jan auf in einen turbulenten Abend mit einer Pseudo-Gattin, wie sich nicht stärker von ihm unterscheiden könnte, zumal Erna gerne redet wie ihr der Schnabel gewachsen ist und sich in den Kopf gesetzt hat, ein feudales Menü für die von Gröbens zaubern zu können. Solange, bis auch Helene Gewissensbisse bekommt, und mit Jan diesen Abend durchstehen möchte...

Die Boulevardkomödie "Verleeft, verlööft, verloorn!" reiht sich nahtlos in die Serie der Lachtränengaranten ein, wenn das zum Scheitern verurteilte Versteckspiel seinen Lauf nimmt. Nach der Premiere am 10. Mai folgen weitere Vorstellungen am 15. Mai, 6., 7., 13. und 14. Juni um 20 Uhr und am 7. und 14. Juni zusätzlich um 15.30 Uhr im Stadttheater. Am 17. Mai um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.  Weitere Informationen unter www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

"Verleeft, verlööft, verloorn!" - Premiere am kommenden Sonntag

Hier die ersten Bilder von der ersten Bühnenprobe. Lassen Sie sich den Spaß zum Muttertag nicht entgehen!

An manchen Tagen wär man besser im Bett geblieben, denkt sich Jan Weber (Marc Gelhart), da Helene (Claudia Schröder) mit seinem Vorschlag offensichtlich nicht einverstanden ist

Der große Boss aus Amerika ist da: Willy von Gröben (Horst Karstens). Ob Jan (Marc Gelhart) wirklich so zum Lachen zumute ist, wird sich zeigen.

Auf wenn Sie recht amerikansich anmuten, över ehre Heimat (Ostfreesland) geiht dor nix. Nadine (Helga Lauermann) und Willy von Gröben (Horst Karstens). In Amerika ist er nicht nur im Ostfriesenverein, sondern auch im Verein gegen morische Frevel.

Wundert es Sie, dass Jan Weber (Marc Gelhart) am Ende seiner Helene (Claudia Schröder) einen Heiratsantrag macht? Wie, warum und weshalb sehen Sie am kommenden Sonntag im Stadttheater (10.5.2009 - 20 Uhr)

KOMPASS für WILHELMSHAVEN und FRIESLAND 5/2009 vom 2. MAI 2009

Gefühlschaos live.........auf der Theaterbühne

(v.l. Marion Zomerland als Erna Dobermann, Marc Gelhart als Jan Weber, Claudia Schröder als Helene Förster)

Auch im Wonnemonat bleibt das Programm des „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" im Stadttheater an der Jade vielfältig. Präsentiert das plattdeutsche Ensemble am 3. Mai letztmalig mit „Wat passeert dor an'n Balkon?", was ein junger Mann alles anstellt, wenn er glaubt, seine Liebste gefunden zu haben, so wird bereits eine Woche später mit „Verleeft, verlööft, verloorn!" am Sonntag, 10. Mai, ab 20 Uhr deutlich, was passiert, wenn man dem Chef mit hohem Moralbewusstsein keine Ehefrau vorweisen kann.

In dieser Wilhelmshavener Erstaufführung der Edward-Taylor-Komödie in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß steht Jan Weber (Marc Gelhart) vor eben diesem Problem. Der internationale Direktor seiner Firma, Willy von Gröben (Horst Karstens), hat sich nebst seiner Gattin Nadine (Helga Lauermann) zum Abendessen eingeladen, um Jan für eventuelle Aufstiegschancen im privaten Umfeld zu begutachten. Zu dumm nur, dass der große Boss aus Amerika ein strenger Puritaner ist und hohe moralische Erwartungen in Bezug auf seine Mitarbeiter hat. Denn Jan lebt schon seit Jahren mit Helene (Claudia Schröder) zusammen, hat sich aber bisher noch nicht zur Hochzeit durchringen können. So verwundert es auch nicht, dass Helene äußerst säuerlich reagiert, als er sie bittet, sich für den Abend als seine Frau auszugeben.

Nachdem sie wutentbrannt die Wohnung verlassen hat, bleiben Jan nicht viele Alternativen. Alle seine Verflossenen lassen sich telefonisch weder als Gattin noch als Köchin motivieren. Nur seine burschikose Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) stellt sich gegen entsprechendes Honorar als vermeintliche Gastgeberin zur Verfügung. Und obwohl Erna in vielen Belangen Jans Skepsis bestätigt, scheint Willy von Gröben die unpassende „Dame" zu akzeptieren, und der Abend doch noch glücklich zu verlaufen — so lange, bis Helene sich doch durchringt, ihrem Freund zur Seite zu stehen ...

Nach der Premiere am 10. Mai folgen weitere Vorstellungen am 15. Mai um 20 Uhr im Stadttheater und am 17. Mai um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule. Weitere Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. April 2009/Event-Seite

Große Chefs, Treffen und Chaoten

Dem Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven stehen im Mai turbulente Zeiten bevor.

Neben der letzten Vorstellung der aktuellen Erfolgskomödie „Wat passeert dor an'n Balkon?" und der Premiere und weiteren Vorstellungen des Spielzeitabschlusses, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn!", organisiert das Theater am Meer für die Niederdeutschen Bühnenbünde Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen-Bremen und Schleswig-Holstein den Großen Gemeinsamen Bühnentag vom 21. bis 24. Mai.

In „Wat passeert dor an'n Balkon?" zeigt das niederdeutsche Ensemble am 3. Mai letztmalig die Geschichte von Jeremy, der sich in die Leiterin seiner Heiratsagentur verliebt, die seit längerem erfolglos versucht, ihn an die Frau zu bringen. Ausgerechnet standardisierte Geschäftsbriefe lassen ihn in dem Glauben, dass seine Constanze die richtige Frau fürs Leben sei. Kein Wunder, dass sie versucht, sich mit allen Mitteln aus der Bedrängnis des euphorischen Jünglings zu befreien... Die Inszenierung von Marc Gelhart wird um 15.30 Uhr und 20 Uhr gezeigt.

Am 10. steht bereits die letzte Premiere der Saison auf dem Plan „ mit „Verleeft, verlööft, verloom!" von Edward Taylor in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß abermals eine Wilhelmshavener Erstaufführung. Jan Weber muss einem puritanischen Chef eine Ehefrau vorweisen, hat aber bis dato nur eine Freundin. Und selbst die verlässt ihn, als er sie bittet, während des gemeinsamen Abendessens mit dem Boss die Gattin zu spielen. Auf der Suche nach einem Ersatz landet Jan schlussendlich bei seiner gewöhnungsbedürftigen Putzfrau... Weitere Vorstellungen des temporeichen Stücks voller VerIwirrungen und Verwechslungen finden am 15. Mai um 20 Uhr im Stadttheater und am 17. Mai um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule statt.

Beim Großen Gemeinsamen Bühnentag präsentiert das Theater am Meer am 23. um 18 Uhr letztmalig seine erfolgreiche Winterproduktion „In't Witte RössI"; am 21. Mai um 19 Uhr gibt es ein Gast- spiel der Niederdeutschen Bühne Neumünster mit „As Romeo un Julia" und am 22. Mai um 19 Uhr der Plattdütsch Späldäl to Stralsund mit „Betahlt ward nich". Für alle drei Vorstellungen sind noch wenige Restkarten im freien Verkauf erhältlich. Weitere Infos: www.ndbwilhelmshaven.de. MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. April 2009

Wo Mehl und Kakao zu Staub werden

THEATER Marianne Karstens kümmert sich um die Requisite der Niederdeutschen Bühne

Die Rentnerin besorgt seit zwei Jahren alles, was die Schauspieler auf der Bühne benötigen. Dabei kommt auch der eigene Hausstand zum Einsatz.

VON MEIKE HICKEN

m-karstens_Portrait

 

Marianne Karstens engagiert sich seit fst zehn Jahren bei der Niederdeutschen Bühne

WILHELMSHAVEN — Mehl, gemischt mit Kakao, ergibt Staub. Zumindest dann, wenn Marianne Karstens das Pulver in die Hände bekommt. Die Rentnerin ist verantwortlich für die Requisite bei der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer" — Kreativität ist dabei gefragt. Ihre Vorgabe: ein staubiger Tisch. „Dann heißt es he-rumprobieren", sagt Marianne Karstens und lacht. Mehl allein ist zu hell, aber gemischt mit Kakaopulver bekommt es die perfekte Farbe.

Manchmal sind es aber auch ganz einfache Dinge, wie Frühstücksteller, die Karstens besorgen muss. Da kommen auch schon mal die eigenen aus dem Küchenschrank zum Einsatz. Von Schinkenbrot bis zum Gemälde — es gibt nichts, was die Requisiteurin nicht auftreiben kann. Im Notfall werden auch schon mal die Freunde angesprochen. „Die wissen schon Bescheid", sagt sie. An eine Sache ist sie bisher aber noch nicht heran gekommen: Cowboystiefel. Die fielen zwar eher in den Bereich der Kostüme, aber man helfe sich hinter der Bühne eben aus. Die Stiefel braucht ihr Mann für das nächste Stück „Verleeft, verlööft, verloorn". Größe 42. Wer noch ein paar im Schuhschrank stehen hat, den bittet Marianne Karstens, sich bei ihr zu melden.

Dass Karstens zur Niederdeutschen Bühne kam, ist im Nachhinein ganz logisch. Vor 26 Jahren meldete sie ihren Mann Horst dort an. „In einer Annonce wurden Männer gesucht, die Platt sprechen", erinnert sie sich. Er war sofort begeistert, stellte sich vor und wurde genommen. Sie fand das neue Hobby ihres Mannes zwar toll, aber selbst auf der Bühne stehen? „Das ist nichts für mich", sagt sie und schüttelt vehement den Kopf. Tochter Dagmar schien das „Theater-Gen" hingegen von ihrem Vater geerbt zu haben. Seit 20 Jahren ist sie selbst bei der Niederdeutschen Bühne und spielt sogar im aktuellen Stück „Wat passeert dor an'n Balkon". Auch Enkeltochter Rieke stand schon auf der Bühne. „Das war so süß", erinnert sich Marianne Karstens stolz.

Die heute 69-Jährige besuchte das Theater damals nur, um zuzuschauen. Sie leitete eine Damensportgruppe, organisierte Fahrten und hatte auch sonst genug um die Ohren. 17 Jahre später sollte sich das ändern. Es war Not am Mann. Das neue Stück stand, die Requisite noch nicht. „Also habe ich ausgeholfen", sagt Karstens, „und bin da geblieben". Hinter der Bühne fühlt sie sich wohl. Vors Publikum tritt sie nur als Statistin. Oder als Mitglied des Chors der Bühne. „Da sind wir ja in einer großen Gruppe, das geht."

Aus der anfänglichen Aushilfsarbeit ist mittlerweile ihr größtes Hobby geworden. „Ich liebe es, das alles zu organisieren." Und die Ordnung hinter Bühne. „Da muss alles immer an seinem Platz liegen", betont sie. Immerhin muss es schnell gehen und wenn in einer Szene etwas verlangt wird, kann man nicht erst lange danach suchen. Ihr nächstes Projekt ist übrigens die perfekte Kopie der ostfriesischen „Bohnsopp". Sie soll aussehen, wie der Schnaps, muss aber ohne Alkohol sein. „Und mit wenig Rosinen", sagt Marianne Karstens. Ihr Mann Horst muss den Schnaps auf der Bühne nämlich trinken — mit einem Zug.

Wer Marianne Karstens mit einem Paar Cowboystiefeln aushelfen möchte, kann sich bei ihr unter Tel. 3 84 80 melden.

Wat passeert dor an´n Balkon? (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

WAT PASSEERT DOR AN`N BALKON?

(The Balkony Scene - Die Balkon-Szene)
Komödie von John Chapmann und Anthony Marriott
Deutsch von Horst Wilhelms
Niederdeutsch von Heino Buerhoop

Regie und Bühnenbild: Marc Gelhart

Premiere: 29. März 2009, 20 Uhr, Stadttheater

Souffleuse: Heidi Strowik
Requisite: Sandra Krüger
Maske: Katharina Dittmann, Gabriele Manke
Kostümberatung: Helga Lauermann, Heidi Strowik
Effekttechnik: Rolf-Dieter Janssen
Tonaufnahmen: Nicolas C. Ducci
Inspizientin: Anne Hillers
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner, Herbert Ulbrich
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Georg Geihe, Gerd Gelhart, Anne Hertl, Ingo Heuer, Fred Rahmann und Harald Schmidt
Beleuchtung: Uws Freiberg, Detlef Schumann, Stadttheater
Technische Leitung: Manfred Eilers

Ensemble

Constanze Beckmann, Heiratsvermittlerin - Dagmar Grube
Diana Preuss, ihre Sekretärin - Claudia Schröder
Jeremy Gruber, Klient der Agentur - André Gelhart
Anna Willmann, Hausmädchen - Stephanie Zeitz
Gottfried von Harpstedt, Graf - Heinz Zomerland
Sybille, seine Frau - Christel Dörnath
Haller, ein Kommissar - Walter Bleckwedel
Kanonikus Fritsch, Pastor - Christian Strowik
Else Wiese, Klientin der Agentur - Wilma Welte

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 31. März 2009

„Entweder heiratest du mich, oder ich springe”

Niederdeutsche Bühne heimste viel Beifall ein mit der Komödie „Wat passeert dor an'n Balkon?"

Zum Schlussbeifall präsentiert sich das Ensemble mit (v.I.):Stephanie Zeitz, Wilma Weite, Christian Strowik, Heinz Zomerland, Andre Gelhart, Dagmar Grube, Christel Dörnath, Claudia Schröder und Walter Bleckwedel. FOTO: RICHTER

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN — Nach der glanzvollen niederdeutschen Erstaufführung des Singspiels „In't witte Rössl" und dem Bühnenklamauk „Kerls, Kerls, Kerls" bringt die Niederdeutsche Bühne — „Theater am Meer" als Wilhelmshavener Erstaufführung die humorvoll gestaltete Komödie „Wat passeert dor an'n Balkon?" von John Chapman und Anthony Marriott auf die Bühne im Stadttheater, ins Niederdeutsche über tragen von Heino Buerhoop. Am Sonntag war Premiere, acht weitere Aufführungen folgen. Die Regie führt Marc Gelhart, der auch das Bühnenbild zusammenstellte.

Das Stück kann die Erwartungen des zu Späßen aufgelegten Publikums erfüllen, obwohl nicht nur die Lacher als Trumpfkarten ziehen. Die Handlung verspricht ein anderes Genre als Klamauk-und Boulevardkomödien im Köcher haben. Zwar dreht sich natürlich auch hier alles um die Liebe und die Suche nach dem richtigen Partner. Darauf hat die resolute Heiratsvermittlerin Constanze Beckmann (dargestellt von Dagmar Grube) ihre Existenz aufgebaut. Das Geschäft mit der Liebe und der Sehnsucht nach Zweisamkeit läuft zufriedenstellend, bis Jeremy Gruber (vehement verkörpert von Andre Gelhart ) auftritt und sich partout in Constanze verliebt, die sich dessen ständig wiederholten und neu gereimten Heiratsanträgen mit viel List aber doch ohne Erfolg zu erwehren versucht. Er droht, vom Balkon zu springen, wenn sie ihn nicht erhöre — entweder heiratest du mich, oder ich springe.

So kommt es dank Jeremys Hartnäckigkeit zu unerwarteten Komplikationen, in die das Grafenpaar Gottfried und Sybille von Harpstedt (gespielt von Heinz Zomerland und Christel Dörnath) und andere verwickelt werden. Pfiffig ist das Hausmädchen Anna Willmann (aktiviert von Stephanie Zeitz) dabei und die burschikose Heiratsbüro-Sekretärin Diana Preuss (charakterisiert von Claudia Schröder). Um das Darsteller-Nonett zu komplettieren, nervt da auch noch die verbiesterte Klientin Else Wiese (gespielt von Wilma Welte) durch die Szenerie. Die Turbulenzen rufen Kommissar Haller und Pastor Kanonikus Fritsch (personifiziert von Walter Bleckwedel und Christian Strowik) auf den Plan.

So entsteht eine temperainentvolle, amüsante Komödie, mit der die Niederdeutsche Bühne einen weiteren Bühnenerfolg einfahren kann. Es sollte dabei nicht irritieren, dass das Stadttheater zur Premiere noch viele unbesetzte Plätze bot. Pessimisten sagen, das Theater war halb leer, Optimisten, das Theater war halb voll. Das Ensemble entwickelte mit profihaftem Auftreten, mit viel Spielwitz und Teamgeist eine launige Komödie, in die ein fast ernst zu nehmender Background schippchenweise ins Amüsement geschaufelt wurde, was vorn Publikum mit viel Beifall belohnt wurde, denn ein reelles Heiratsinstitut ist kein Massagesalon.

Weitere Aufführungen sind am 5. April (17 Uhr) in der Agnes-Miegel-Schule und im Stadttheater am17., 19.25., 26. (15.30 und 20 Uhr) sowie am 3. Mai (15.30 und 20 Uhr).

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 31. März 2009

Jeremy allein im siebten Himmel

PREMIERE Theater am Meer spielt „Wat passeert dor an'n Balkon" — Noch sieben Termine

Liebe macht blind. Das muss auch die Betreiberin einer Heiratsvermittlung feststellen. Ein hartnäckiger Verehrer sorgt für allerhand Verwirrung.

Turbulenzen in der Heiratsvermittlung gab es am Sonntagabend im neuen Stück der Niederdeutschen Bühne. WZ-FOTO: LÜBBE

VON INGA HELLWIG

WILHELMSHAVEN — Was macht die Inhaberin einer soliden Heiratsagentur, deren schwer vermittelbarer Klient sich in den Kopf gesetzt hat, sie habe sich in ihn verliebt? In der Premiere der niederdeutschen Komödie „Wat passeert dor an'n Balkon" nach dem Stück „Die Balkon-Szene" von John Chapman und Anthony Marriott konnten sich die Zuschauer der Niederdeutschen Bühne am Sonntagabbend selbst ein Bild davon machen, was geschieht, wenn ein Kunde genormte Computerbriefe für eine Liebeserklärung hält. In der dieses Mal unter der Regie von Marc Gelhart inszenierten Boulevardkomödie ging es dabei recht turbulent zu.

„Unvermittelbar und hoffnungslos”, so wird der Kunde mit der Kundennummer CJM-2879, Jeremy Gruber (Andre Gelhart) in der Agentur der Heiratsvermittlerin Constanze Beckmann (Dagmar Grube) eingestuft. Was ihn nicht daran hindert mit schlechten, selbst verfassten Liebesgedichten in das Büro zu stürmen, Dienstmädchen Anna Willmann (Stephanie Zeitz), Kundin Else Wiese (Wilma Welte) und die Sekretärin Diana Preuss (Claudia Schröder) zur Seite zu schieben und schließlich der er schrockenen Constanze einen Heiratsantrag entgegen zu schmettern.

Um den durch die regelmäßigen Kundenanschreiben animierten Verehrer los zu werden, behauptet diese kurzerhand, bereits verheiratet zu sein — mit ihrem „Ehe-mann" und Gottfried Hofmann alias Gottfried Graf von Harpstedt (Heinz Zomerland) für dessen Tochter sie eigentlich einen passenden Romeo suchen soll. Für Jeremy Grund genug sich postwendend über das Balkongeländer zu stürzen, um seinem Leben ein Ende zu setzen.

Während der Grafen-Ehefrau Sybille (Christel Dörnath) angesichts der sich daraus entstehenden Situation fast der Kragen platzt, ist es bei Gottfried im Zuge der Rettungsaktion dessen Hosenboden. Ohne Beinkleider, aber dafür im rosaroten Kimono, trifft er schließlich auf den misstrauischen, durch die Balkonszene angelockten Kommissar Haller (Walter Bleckwedel) und den Neukunden Pastor Kanonikus Fritsch (Christian Strowik).

Bei „Wat passeert dor an'n Balkon?" setzte das Ensemble auf die klassischen und bewährten Zutaten Situationskomik, Verwechslungstrubel und britischer Humor, was im Ansatz auch gelang. Etwas mehr Tempo hätte dem Geschehen allerdings nicht geschadet. Aber auch so kam die Komödie schließlich zu einem überraschenden ',Happy End", bei dem sogar der Computer entflammt und zum verdienten Applaus des Publikums.

VORSTELLUNGEN
Die nächsten Termine im Stadttheater sind am 17., 19. und 25. April um 20 Uhr, sowie am 26. April und 3. Mai um 15.30 und 20 Uhr.

Bilderserie zu "Wat passeert dor an´n Balkon?"

Jeremy (André Gelhart) meldet sich bei Frau Preuss (Claudia Schröder) an

Als Constanze (Dagmar Grube) ihn nicht erhört, will er sich vom Balkon stürzen

Gräfin Harpstedt (Christel Dörnath) triumphiert - wie lange?

Jeremy versucht Constanze mit eigenen Gedichten zu erobern

Graf Harpstedt (Heinz Zomerland) hat andere Sorgen, darum nimmt keiner mehr Notiz von den Sprungabsichten von Jeremy

Als er wirklich abstürzt ist die Aufregung groß

Nichts ist es mit abwarten und Tee trinken, auch wenn die neue Hausgehilfin Anna (Stephanie Zeitz) noch so böse guckt

Kaum ist Jeremy wieder da, schon geht es weiter mit seiner umwerfenden Lyrik

Jeremy ist davon überzeugt, dass er und Constanze heiraten werden

Zwischen dem Kanonikus (Christian Strowik) und Diana (Claudia Schröder) funkt es aber sofort

Bei Frau Wiese (Wilma Welte) funkt es nicht nur sofort, sonder immer

Graf Harpstedt ist immer ein wenig schwer von Begriff - wieso soll er auf einmal der Mann von Constanze sein und was sagt seine Sybille dazu

Jeremy ist begeistert, er hat schon wieder ein neues Gedicht, alle anderen sind weniger begeistert, sondern mehr perplex

Die beiden vermeintlichen Kontrahenten um Constanze gehen sich mehrfach an die Wäsche

Schon wieder fliegen die Fäuste und die Fetzen

Jeremy leidet Höllenqualen, wie kann Constanze mit dem Graf verheiratet sein

Auch im rosa Kimono bleibt der Graf angriffslustig oder gerade deshalb

Leider bringt auch Kommissar Haller (Walter Bleckwedel) nicht die richtige Aufklärung in den Fall sondern mehr Verwirrung

Mehr als verwirrt ist auch Sybilld von Harpstedt

Was unterstellt da der Kommissar dieser Heiratsvermittlung

Jeremy fällt außer auf den Balkon zu hüpfen auch nichts mehr ein

Zuletzt haut es dann noch den Kanonikus von den Füßen - gibt es für alle ein Happy End? Hingehen und ansehen!

KOMPASS für WILHELMSHAVEN und FRIESLAND 5/2009 vom 2. MAI 2009

Gefühlschaos live.........auf der Theaterbühne

Auch im Wonnemonat bleibt das Programm des „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" im Stadttheater an der Jade vielfältig. Präsentiert das plattdeutsche Ensemble am 3. Mai letztmalig mit „Wat passeert dor an'n Balkon?", was ein junger Mann alles anstellt, wenn er glaubt, seine Liebste gefunden zu haben, so wird bereits eine Woche später mit „Verleeft, verlööft, verloorn!" am Sonntag, 10. Mai, ab 20 Uhr deutlich, was passiert, wenn man dem Chef mit hohem Moralbewusstsein keine Ehefrau vorweisen kann.

In dieser Wilhelmshavener Erstaufführung der Edward-Taylor-Komödie in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß steht Jan Weber (Marc Gelhart) vor eben diesem Problem. Der internationale Direktor seiner Firma, Willy von Gröben (Horst Karstens), hat sich nebst seiner Gattin Nadine (Helga Lauermann) zum Abendessen eingeladen, um Jan für eventuelle Aufstiegschancen im privaten Umfeld zu begutachten. Zu dumm nur, dass der große Boss aus Amerika ein strenger Puritaner ist und hohe moralische Erwartungen in Bezug auf seine Mitarbeiter hat. Denn Jan lebt schon seit Jahren mit Helene (Claudia Schröder) zusammen, hat sich aber bisher noch nicht zur Hochzeit durchringen können. So verwundert es auch nicht, dass Helene äußerst säuerlich reagiert, als er sie bittet, sich für den Abend als seine Frau auszugeben.

Nachdem sie wutentbrannt die Wohnung verlassen hat, bleiben Jan nicht viele Alternativen. Alle seine Verflossenen lassen sich telefonisch weder als Gattin noch als Köchin motivieren. Nur seine burschikose Putzfrau Erna Dobermann (Marion Zomerland) stellt sich gegen entsprechendes Honorar als vermeintliche Gastgeberin zur Verfügung. Und obwohl Erna in vielen Belangen Jans Skepsis bestätigt, scheint Willy von Gröben die unpassende „Dame" zu akzeptieren, und der Abend doch noch glücklich zu verlaufen — so lange, bis Helene sich doch durchringt, ihrem Freund zur Seite zu stehen ...

Nach der Premiere am 10. Mai folgen weitere Vorstellungen am 15. Mai um 20 Uhr im Stadttheater und am 17. Mai um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule. Weitere Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. April 2009/Event-Seite

Große Chefs, Treffen und Chaoten

Dem Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven stehen im Mai turbulente Zeiten bevor.

Neben der letzten Vorstellung der aktuellen Erfolgskomödie „Wat passeert dor an'n Balkon?" und der Premiere und weiteren Vorstellungen des Spielzeitabschlusses, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn!", organisiert das Theater am Meer für die Niederdeutschen Bühnenbünde Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen-Bremen und Schleswig-Holstein den Großen Gemeinsamen Bühnentag vom 21. bis 24. Mai.

In „Wat passeert dor an'n Balkon?" zeigt das niederdeutsche Ensemble am 3. Mai letztmalig die Geschichte von Jeremy, der sich in die Leiterin seiner Heiratsagentur verliebt, die seit längerem erfolglos versucht, ihn an die Frau zu bringen. Ausgerechnet standardisierte Geschäftsbriefe lassen ihn in dem Glauben, dass seine Constanze die richtige Frau fürs Leben sei. Kein Wunder, dass sie versucht, sich mit allen Mitteln aus der Bedrängnis des euphorischen Jünglings zu befreien... Die Inszenierung von Marc Gelhart wird um 15.30 Uhr und 20 Uhr gezeigt.

Am 10. steht bereits die letzte Premiere der Saison auf dem Plan „ mit „Verleeft, verlööft, verloom!" von Edward Taylor in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß abermals eine Wilhelmshavener Erstaufführung. Jan Weber muss einem puritanischen Chef eine Ehefrau vorweisen, hat aber bis dato nur eine Freundin. Und selbst die verlässt ihn, als er sie bittet, während des gemeinsamen Abendessens mit dem Boss die Gattin zu spielen. Auf der Suche nach einem Ersatz landet Jan schlussendlich bei seiner gewöhnungsbedürftigen Putzfrau... Weitere Vorstellungen des temporeichen Stücks voller VerIwirrungen und Verwechslungen finden am 15. Mai um 20 Uhr im Stadttheater und am 17. Mai um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule statt.

Beim Großen Gemeinsamen Bühnentag präsentiert das Theater am Meer am 23. um 18 Uhr letztmalig seine erfolgreiche Winterproduktion „In't Witte RössI"; am 21. Mai um 19 Uhr gibt es ein Gast- spiel der Niederdeutschen Bühne Neumünster mit „As Romeo un Julia" und am 22. Mai um 19 Uhr der Plattdütsch Späldäl to Stralsund mit „Betahlt ward nich". Für alle drei Vorstellungen sind noch wenige Restkarten im freien Verkauf erhältlich. Weitere Infos: www.ndbwilhelmshaven.de. MG

NEUE RUNDSCHAU vom 29. April 2009

Letzte Chance für Jeremy: „Wat passeert dor an'n Balkon?" vom Theater am Meer steht nur noch am 3. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr auf dem Spielplan. Normalerweise hat Constanze Beckmann (Dagmar Grube) ihre festen Abläufe in ihrer Heiratsagentur und verbucht entsprechende Erfolge bei der Partnervermittlung. Doch als Jeremy Gruber (Andre Gelhart) aufkreuzt, bringt er ihr ganzes System ins Wanken - und mitunter ihre Gefühle in Wallung. Er sowie wie weitere Paare finden in der aktuellen Komödie „Wat passeert dor an'n Balkon?" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ihr Glück, aber auf gänzlich ungewöhnliche Weise und somit zum Spaß der Zuschauer. Wer die Inszenierung von Marc Gelhart mit Christel Dörnath, Claudia Schröder, Wilma Welte, Stephanie Zeitz, Walter Bleckwedel, Christian Strowik und Heinz Zomerland in den weiteren Rollen bisher noch nicht gesehen hat, sollte sich sputen. Denn am 3. Mai finden um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater die letzten Vorstellungen statt. Weitere Szenenfotos sowie die Kritiken zum Stück, die dem Ensemble ein „profihaftes Auftreten, viel Spielwitz und Teamgeist" attestieren, gibt es unter www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 27. April 2009

Letzte Chance für Jeremy

WILHELMSHAVEN /LR - Das Theater am Meer spielt am Sonntag, 3. Mai, zum letzten Mal das Stück "Wat passeert dor an´n Balkon?". Es gibt jeweils eine Vorstellung um 15.30 und um 20 Uhr im Stadttheater. Das Stück handelt von einer Heiratsagentur und dem liebestollen Junggesellen Jeremy.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. April 2009

Balkonszene — mal auf Platt

WILHELMSHAVEN/LR - „Wat passeert dor an'n Balkon?" — diese Frage beantwortet das Theater am Meer, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, am Wochenende gleich dreimal. Die turbulente Boulevardkomödie aus der Feder von Anthony Marriott und John Chapman präsentiert das Ensemble um Regisseur Marc Gelhart am heutigen Sonnabend um 20 Uhr sowie am morgigen Sonntag um 15.30 und 20 Uhr. Am darauffolgenden Sonntag, 3. Mai, finden um 15.30 Uhr und 20 Uhr bereits die letzten Vorstellungen der Komödie um ein Heiratsvermittlungsbüro statt

NEUE RUNDSCHAU vom 22. April 2009

 

"Wat passeert dor an'n Balkon?"- diese Frage beantwortetdas Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am kommenden Wochenende gleich dreimal. Die turbulente Boulevardkomödie aus der Feder von Anthony Marriott und John Chapman präsentiert das Ensemble um Regisseur Marc Gelhart am Samstag, den 25. April um 20 Uhr sowie am Sonntag, dem 26. April um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am darauffolgenden Sonntag, den 3. Mai finden um 15.30 Uhr und 20 Uhr bereits die letzten Vorstellungen der erfolgreichen Komödie um ein Heiratsvermittlungsbüro statt. Ein einzelner junger Mann schafft es in dieser Agentur binnen weniger Minuten, das ganze Büro und dessen Chefin auf den Kopf zu stellen. Und ganz nebenbei finden er und weitere sehr spezielle Klienten der Agentur nicht nur auf unkonventionelle Weise ihre Partner fürs Leben, sondern gewinnen auch die Herzen der Zuschauer. Weitere Informationen im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de. Foto/Text: MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 18. April 2009

Theater: „Wat passeert dor an'n Balkon?"

WILHELMSHAVEN/LR - „Wat passeert dor an'n Balkon?" vom Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne, steht am morgigen Sonntag um 20 Uhr wieder auf dem Spielplan im Stadttheater. In der Inszenierung von Marc Gelhart geht es um Jeremy (André Gelhart), der in die Heiratsagentur von Constanze Beckmann (Dagmar Grube) platzt. Sie versucht bereits seit längerem ohne Erfolg, ihn an die Frau zu bringen, doch ihre aufmunternden Standardbriefe versteht er vollkommen falsch und interpretiert ein Liebesgeständnis hinein. Mit seinem Heiratsantrag nehmen die Turbulenzen ihren Lauf. Am 25. April um 20 Uhr und am 26. April und 3. Mai um jeweils 15.30 Uhr und 20 Uhr folgen weitere Aufführungen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 2. April 2009/Events der Region

Balgerei auf dem Balkon

Gerade feierte das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven seine erfolgreiche Premiere der neuen Komödie „Wat passeert dor an'n Balkon?", da wird der turbulente Spaß auch schon in der Agnes-Miegel-Schule am 5. April um 17 Uhr präsentiert.

Die Presse attestiert dem Ensemble „einen weiteren Bühnenerfolg", den es „mit profihaftem Auftreten, mit viel Spielwitz und Teamgeist" unter der Regie von Bühnenmitglied Marc Gelhart auf die Bretter bringt. Gespielt wird die Geschichte von Jeremy (Andre Gelhart), der sich aufgrund motivierender Standardbriefe in die Leiterin seiner Heiratsvermittlung verliebt hat. Besagte Dame heißt Constanze (Dagmar Grube) und fühlt sich viel mehr überrumpelt als geschmeichelt, als Jeremy ihr einen Heiratsantrag macht.

Ihre Assistentin Diana (Claudia Schröder) schlägt eine Alibi-Ehe vor, um den Verehrer in die Flucht zu schlagen. Durch ein kleines Missverständnis ist auch gleich der vermeintliche Gatte gefunden, und zwar in Gestalt des unangenehmen Graf Gottfried von Harpstedt (Heinz Zomerland). Seine Möglichkeiten, dieses Märchen weiter mitzuspielen, werden durch das Eintreffen seiner resoluten Gattin Sybille (Christel Dörnath) jedoch arg eingeschränkt. Das sich entwickelnde Chaos macht auch vor dem Hausmädchen Anna (Stephanie Zeitz), den Klienten Frau Wiese (Wilma Welte) und Pastor Fritsch (Christian Strowik) nicht halt, sodass schon bald Kommissar Haller (Walter Bleckwedel) glaubt ermitteln zu müssen...

Nach dem Gastspiel in F'groden steht „Wat passeert dor an'n Balkon?" am 17., 19. und 25. April um 20 Uhr und am 26. April um 15.30 Uhr und 20 Uhr wieder im Stadttheater auf dem Plan. Weitere Termine folgen im Mai. Weitere Informationen und Szenenfotos gibt es im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

NEUE RUNDSCHAU vom 1. April 2009

Jeremy ganz im Liebestaumel

Theater am Meer: „Wat passeert dor an'n Balkon?"

Auf welch ungewöhnliche Art Liebende trotz aller heiteren Turbulenzen zueinander finden, zeigt das Theater am Meer am 5. April in Pgroden. Foto: Theater am Meer

Menschen neigen seit jeher zu verrückten Taten, wenn sie verliebt sind. Das veranschaulicht auf turbulente Weise das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit seinem neuesten Werk „Wat passeert dor an'n Balkon?".

Die Boulevardkomödie, die erstmals in Wilhelmshaven auf die Bühnenbretter gebracht wird und von Bühnenmitglied Marc Gelhart in Szene gesetzt wurde, feierte am vergangenen Wochenende ihre erfolgreiche Premiere und wird nun am 5. April um 17 Uhr bereits in der Aula der Agnes-Miegel-Schule präsentiert. In dem Stück aus der Feder von Anthony Marriott und John Chapman geht es um Jeremy (Andre Gelhart), der sich aufgrund aufmunternder Briefe seitens seiner Heiratsvermittlungs-agentur in die Agenturleiterin Constanze (Dagmar Grube) verliebt hat.

Als er sie mit einem Heiratsantrag überrumpelt, sieht sich Constanze genötigt, einen Ehemann herbeizulügen - und durch einen dummen Zufall muss der unangenehme Graf von Harpstedt (Heinz Zomerland) herhalten, der eigentlich nur seine Tochter an den Mann bringen wollte... Auf welch ungewöhnliche Art Liebende in dieser Partnervermittlung trotz aller heiteren Turbulenzen zueinander finden, zeigt 20 Uhr und am 26. April und das Theater am Meer nach 3. Mai. jeweils um 15.30 Uhr dem Gastspiel in F'groden und 20 Uhr wieder im Stadt-am 17., 19. und 25. April. um theater. MG

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 29. März 2009

Heute ist Premiere beim „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne"

Stück mit romantisch-dramatischem Potential

Premiere bei der Niederdeutschen Bühne: Dagmar Grube (I.) und Claudia Schröder sowie der am Balkon hängende Andrö Gelhart in „Wat passeert dor an'n Balkon?"

Wilhelmshaven. (gms) Heute ist es soweit: Um 20 Uhr ist die Premiere der Komödie „Wat passeert dor an'n Balkon?". Das Original heißt „The Balkony-Scene" von John Chapman und Anthony Mariott, ist von Horst Wilhelms ins Deutsche übersetzt („Die Balkon-Szene") und Heino Buerhoop schließlich fertigte die Fassung, die die Niederdeutsche Bühne im Stadttheater als Wilhelmshavener Erstaufführung unter der Regie von Marc Gelhart zeigen wird.

Constanze Bechmann leitet ein erfolgreiches und exklusives Heiratsvermittlungsbüro. Nur selten lässt sich für einen Kunden kein passendes Gegenüber finden. Jeremy Gruber ist allerdings solch ein Fall, bei dem zahlreiche Versuche bisher fehlschlugen. Um den schwer vermittelbaren Junggesellen trotzdem bei Laune zu halten ist er bereits von Constanze mit persönlichen Trost spendenden Briefen statt mit dem Standardvordruck versorgt worden. Prompt hat sich der temperamentvolle Jeremy in die unterzeichnende Constanze verliebt und macht ihr nun seinen Aufwartungsbesuch.

Voller Euphorie gesteht er ihr seine Liebe, doch Constanze versucht ihm zu erläutern, dass sie keinerlei Gefühle hegt. Es nützt nichts — Jeremy lässt nicht locker und droht sich sogar vom Balkon zu stürzen, so dass die hilflose Constanze den nahezu unbeteiligten Grafen von Harpstedt als Alibi-Ehemann vorschickt und somit das Chaos immer weitere Kreise ziehen lässt....

„Wat passeert dor an'n Balkon?" von John Chapman und Anthony Marriott — beides etablierte Größen für Boulevardkomödien — bietet weit mehr als andere Stücke dieses Genres. Zugrunde liegt eine Geschichte, die romantisch-dramatisches Potential bietet, sich jedoch angereichert mit raffiniert konstruierten Situationen und frechem Sprachwitz einen Angriff auf die Lachmuskulatur darstellt. Die erstmalige Inszenierung in Wilhelmshaven besorgt Bühnenmitglied Marc Gelhart.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 27. März 2009

Schwer vermittelbaren Junggesellen bei Laune halten

NIEDERDEUTSCH Premiere der Komödie „Wat passeert dor an'n Balkon" am Sonntag

Den Sprung vom Balkon von Jeremy (André Gelhart) wollen Constanze (Dagmar Grube, li.) und Diana (Claudia Schröder, re.) aufhalten.

WILHELMSHAVEN/LR - Die Niederdeutsche Bühne, Theater am Meer, präsentiert am Sonntag, 29. März, erstmalig die Komodie „Wat passeert dor an'n Balkon". Die Premiere beginnt um 20 Uhr.

Zum Inhalt: Constanze Bechmann leitet ein erfolgreiches und exklusives Heiratsvermittlungsbüro. Nur selten lässt sich für einen Kunden kein passendes Gegenüber finden. Jeremy Gruber ist allerdings solch ein Fall, bei dem zahlreiche Versuche bisher fehlschlugen. Um den schwer vermittelbaren Junggesellen trotzdem bei Laune zu halten, ist er bereits von Constanze mit persönlichen Trost spendenden Briefen statt mit dem Standardvordruck ver sorgt worden. Prompt hat sich der temperamentvolle Jeremy in die unterzeichnende Constanze verliebt und macht ihr nun seinen Aufwartungsbesuch. Voller Euphorie gesteht er ihr seine Liebe, doch Constanze versucht ihm zu erläutern, dass sie keinerlei Gefühle hegt. Es nützt nichts — Jeremy lässt nicht locker und droht sich sogar vom Balkon zu stürzen, so dass die hilflose Constanze den nahezu unbeteiligten Grafen von Harpstedt als Alibi-Ehemann vorschickt und somit das Chaos immer weitere Kreise ziehen lässt .. .

„Wat passeert dor an'n Balkon?" von John Chapman und Anthony Marriott — beides etablierte Größen für Boulevardkomödien — bietet weit mehr als andere Stücke dieses Genres. Zugrunde liegt eine Geschichte, die romantisch-dramatisches Potential bietet, sich jedoch angereichert mit raffiniert konstruierten Situationen und frechem Sprachwitz einen Angriff auf die Lachmuskulatur darstellt. Die erstmalige Inszenierung in Wilhelmshaven besorgt Bühnenmitglied Marc Gelhart.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 25. März 2009

Komödie mit viel frechem Sprachwitz

Premiere der Niederdeutschen Bühne

WILHELMSHAVEN — Das Theater am Meer— Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — hat am Sonntag, dem 29. März, um 20 Uhr im Stadttheater Premiere mit „Wat passeert dor an'n Balkon?".

Zum Inhalt: Constanze Bechmann leitet ein erfolgreiches und exklusives Heiratsvermittlungsbüro. Nur selten lässt sich für einen Kunden kein passender Partner bzw. keine passende Partnerin finden. Jeremy Gruber ist allerdings so ein Fall, bei dem zahlreiche Versuche bisher fehlschlugen. Um den schwer vermittelbaren Junggesellen trotzdem bei Laune zu halten, ist er bereits von Constanze mit persönlichen Trost spendenden Briefen statt mit dem Standardvordruck versorgt worden. Prompt hat sich der temperamentvolle Jeremy in die unterzeichnende Constanze verliebt und macht ihr nun seinen Aufwartungsbesuch. Voller Leidenschaft gesteht er ihr seine Liebe, doch Constanze versucht ihm zu erläutern, dass sie keinerlei Gefühle hegt. Es nützt nichts — Jererny lässt nicht locker und droht sich sogar vorn Balkon zu stürzen, so dass die hilflose Constanze den nahezu unbeteiligten Grafen von Harpstedt als Alibi-Ehemann vorschickt und soinit das Durcheinander immer weitere Kreise ziehen lässt.

„Wat passeert dor an'n Balkon?" von John Chapman und Anthony Marriott — beides etablierte Größen für Boulevardkomödien — bietet weit mehr als andere Stücke dieses Genres. Zugrunde liegt eine Geschichte, die romantisch-dramatisches Potenzial bietet, jedoch, angereichert mit raffiniert konstruierten Situationen und frechem Sprachwitz, einen Angriff auf die Lachmuskulatur darstellt. Die erstmalige Inszenierung in Wilhelmshaven besorgt Bühnenmitglied Marc Gelhart.

NEUE RUNDSCHAU vom 24. März 2009

Theater am Meer: „Wat passeert dor an "n Balkon?"

Komödie von John Chapmann und Anthony Marriott / Premiere am Sonntag, 29. März

Constanze Bechmann leitet ein erfolgreiches und exklusives Heiratsvellnittlungsbüro. Nur selten lässt sich für einen Kunden kein passendes Gegenüber finden. Jeremy Gruber ist allerdings soll ein Fall, bei dem zahlreiche Versuche bisher fehlschlugen. Um den schwer vermittelbaren Junggesellen trotzdem bei Laune zu halten ist er bereits von Constanze mit persönlichen Trost spendenden Briefen statt mit dem Standardvordruck versorgt worden. Prompt hat sich der temperamentvolle Jeremy in die unterzeichnende Constanze verliebt und macht ihr nun seinen Aufwartungsbesuch. Voller Euphorie gesteht er ihr seine Liebe, doch Constanze versucht ihm zu erläutern, dass sie keinerlei Gefühle hegt.

Es nützt nichts - Jeremy lässt nicht locker und droht sich sogar vom Balkon zu stürzen, so dass die hilflose Constanze den nahezu unbeteiligten Grafen von Harpstedt als Alibi-Ehemann vorschickt und somit das Chaos immer weitere Kreise ziehen lässt....

„Wat passeert dor an'n Balkon?" von John Chapman und Anthony Marriott - beides etablierte Größen für Boulevardkomödien - bietet weit mehr als andere Stücke dieses Genres. Zugrunde liegt eine Geschichte, die romantisch-dramatisches Potential bietet, sich jedoch angereichert mit raffiniert konstruierten Situationen und frechem Sprachwitz einen Angriff auf die Lachmuskulatur darstellt. Die erstmalige Inszenierung in Wilhelmshaven besorgt Bühnenmitglied Marc Gelhart.

Die Premiere der Inszenierung „Wat passeert dor an'n Balkon?" ist am Sonntag, dem 29. März um 20 Uhr im Stadttheater zu sehen.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 03/2009 vom 27. Februar 2009

Wilde Kerle - vor der Ehe und danach

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn zaubert das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" das passende Programm ins Wilhelmshavener Stadttheater. Mit der Erstaufführung von „Wat passeert dor an'n Balkon?" zeigt das plattdeutsche Ensemble ab dem 29. März auf turbulente Weise, welch seltsame Wege die Liebe mitunter geht und zu welchen drastischen Mitteln Liebende sogar greifen.

Als Kontrast hierzu veranschaulichen die letzten Vorstellungen der erfolgreichen Inszenierung von „Kerls, Kerls, Kerls!", welche Maßnahmen eine Horde von sechs frisch geschiedenen Männern ergreifen, um neue Lebensfreude zu schöpfen. „Wat passeert dor an'n Balkon?" von Anthony Marriott und John Chapman nimmt in der gut laufenden Heiratsvermittlung von Constanze Beckmann (Dagmar Grube) seinen Lauf. Gemeinsam mit ihrer Sekretärin Diana Preuss (Claudia Schröder) hat sie schon vielen Paaren zu einem gemeinsamen Glück verholfen. Ein schwieriger Fall ist jedoch Jeremy Gruber (André Gelhart). Diverse Fehlschläge bei Vermittlungsversuchen haben eine persönlichere Betreuung in Form von aufmunternden Briefen seitens der Agenturleitung notwendig werden lassen. Doch Jeremy glaubt nun, Constanzes Liebesgeständnis darin zu erkennen. Entsprechend verblüfft reagiert sie, als Jeremy ihr einen Heiratsantrag macht. In seinem Liebeswahn bedrängt er Constanze derartig, dass sie nur in einer Notlüge die Rettung sieht: Ihr Bekannter, Graf Gottfried von Harpstedt (Heinz Zomerland), muss als Ehemann herhalten. Schade nur, dass der Adelige bereits verheiratet ist, und so nimmt das Chaos seinen Lauf.

Die Erstaufführung von „Wat passeert dor an'n Balkon?" — eine sympathische Mischung aus Boulevard- und romantischer Komödie — findet am 29. März um 20 Uhr im Stadttheater statt. Regie führte erneut Bühnenmitglied Marc Gelhart. Weitere Vorstellungen folgen im April und im Mai. Vor dieser Premiere stehen im März jedoch wieder die „Kerls, Kerls, Kerls!" auf der Bühne: 1. März um 20 Uhr, 8. und 22. März um jeweils 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater. Das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule steht am 15. März um 17 Uhr auf dem Plan.

www.ndb-wilhelmshaven.de.

Kerls, Kerls, Kerls! (NDE)

Niederdeutsche Erstaufführung

KERLS, KERLS, KERLS!

(Kerle, Kerle)
Komödie in sieben Szenen von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Marion Zomerland

Premiere: 08. Februar 2009, 20 Uhr, Stadttheater

Souffleuse: Helga Lauermann
Musikalische Einspielungen und
Gesang Lied "Kerls, Kerls, Kerls" : Nicolas C. Ducci
Text Lied "Kerls Kerls, Kerls!": Arnold Preuß
Requisiten: Monika Eilers
Maske: Claudia Schröder, Fenja Strowik
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizient: Christian Strowik
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer und Fred Rahmann
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Detlef Schumnn - Stadttheater
Technische Leitung: Manfred Eilers

Ensemble

Klemenz gen. Klemme Katschinski, Boxer - Nicolas C. Ducci
Martin Hoffmann, Lehrer - André Gelhart
Fred Bruhns, Kioskbesitzer - Marc Gelhart
Kolja Bruhns, sein Bruder - Ben Kleen
Dietrich Körner, Bankkaufmann - Arnold Preuß
Fritz Brenner, Hafenarbeiter - Harald Schmidt

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 10. Februar 2009

Niederdeutsche Bühne begeistert mit "Kerls, Kerls, Kerls!" (Titelseite)

Nackte Tatsachen überzeugten Publikum

PREMIERE „Kerls, Kerls, Kerls": Raue Schalen, weiche Kerne

Kann eine Männer-Strip-Show eine flau laufende Kneipe in eine Szene-Kneipe verwandeln? Ja. Ein Abend mit viel nackter Haut und ohne Peinlichkeit.

VON INGA HELLWIG

Fred Bruns (links, Marc Gelhart) und dessen naiver Halbbruder Kolja (Ben Kleen) gehören zu den "Kerls", die ihre Hüllen fallen lassen

WILHELMSHAVEN — Wie hilft rna(n)n sich, nachdem die Ehe in die Brüche gegangen ist? Diese Frage beantwortete das in diesem Fall rein männliche Ensemble der „Niederdeutschen Bühne - Theater am Meer" bei der Premiere der niederdeutschen Erstaufführung der Komödie „Kerls, Kerls, Kerls" am Sonntagabend auf höchst vergnügliche Art und Weise und mit überzeugenden, nackten Tatsachen.

Zum Inhalt: Bis auf den Umstand der „abhanden gekommenen" Gattin verbindet den spießigen Lehrer Martin Hofmann (André Gelhart), den Bankkaufmann Dietrich Körner (Arnold Preuß), der sowieso eher für Männer schwärmt, den wortkargen Biker-Typ und Hafenarbeiter Fritz Brenner (Harald Schmidt), den lässigen Boxer-Proleten Klemens Katschinski, genannt Klemme (Nicolas C. Ducci) sowie den jovialen ehemaligen Zeitungskioskbesitzer Fred Bruns (Marc Gelhart) und dessen naiven Halbbruder und Bauernregel-Sammler Kolja Bruns (Ben Kleen) eigentlich gar nichts. Außer die gemeinsame Idee, in einer Männer-Wohngemeinschaft in einem Haus am Börsenplatz gemeinsam in den neuen, ehelosen Lebensabschnitt zu starten.

Zusammengeführt werden sie hier durch eine Zeitungsanzeige des Lehrers, der das Haus geerbt hat. Zu seinem Plan gehört dabei auch die Idee, hier gleichzeitig eine Kneipe zu eröffnen. Als diese sich nicht gerade als Publikumsmagnet erweist, lassen sich die anderen Neu-Kneipiers von Dietrich Körner davon überzeugen, dass nur eine gemeinsame Strip-Show ihre Kneipe in eine Szenelmeipe verwandeln kann. Und genau hier fangen die eigentlichen Probleme erst an.

Humorvoll, aber auch nicht ohne sensible Untertöne und gelungene Charakterstudien, inszenierte Regisseurin Marion Zomerland mit ihren sechs sehr überzeugend agierenden „Kerls" eine Komödie rund um Männer, unter deren rauen Schale oft weiche Kerne, Stärken und Schwächen, Mackeri und Meisen und andere Allüren hervorkommen und in der aus sechs Männern sechs Freunde werden. Während auf dem Weg dorthin ein herrlicher „Zickenkrieg" auf männlich ausgetragen wird, konnte sich das Publikum vor Lachen kringeln und schließlich ein furioses Finale erleben, das als ostfriesische „Traum-Kerls-Show" in die Historie der Niederdeutschen Bühne eingehen wird.

Für einen Abend mit viel nackter Haut, aber ohne jede Peinlichkeit, an dem sich manche Frau noch den perfekten Hüftschwung und schmachtenden Blick abgucken konnte, gab es zu Recht Jubel und tosenden Applaus.

Weitere Vorstellungen gibt es am 13. und 15. Februar, am 1., 8. und 22. März jeweils um 20 Uhr sowie am 8. und 22. März zusätzlich um 15.30 Uhr. Ein Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule steht für den 15. März um 17 Uhr an.
@ www.ndb-wilhelmsha-ven.de

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 10. Februar 2009

Für kleinste Details größte Aufmerksamkeit

Niederdeutsche Bühne spielt als deutsche Erstaufführung „Kerls, Kerls, Kerls" / Premiere

Das Szenenfoto zeigt von links die „Kerls" Marc Gelhart , Ben Kleen, Nicolas C. Ducci, Andre Gelhart, Harald Schmidt und Arnold Preuß.

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN - „Zwei normale und zwei Dreikornbrötchen." Willi ist im Bäckerladen, kauft ein. Da klopft ihm sein Freund auf die Schulter: „Na wie war's gestern im Theater. Hast du dich mit den ,Kerls, Kerls, Kerls' gut amüsiert?" Willi wirkt etwas verlegen, weiß nicht so recht, was er antworten soll: „Na ja, auf alle Fälle war das weibliche Publikum hellauf begeistert. Die nackten Tatsachen der Mannslü lösten Jubelstürme aus, doch schließlich blieb die Enttäuschung nicht aus, denn die letzte Hülle wurde diskret bei gelöschtem Bühnenlicht runtergelassen. Eigentlich schade, denn zuvor wurde bereits den kleinsten Details größte Aufmerksamkeit geschenkt."

„Erzähl", sagt Jack, „wir nehmen einen Kaffee." Und Willi beginnt: „Stell dir vor, da ist der Glückspilz Martin Hoffmann, Lehrer an der IGS, der von seiner Tante ein Haus geerbt hat. Die Zimmer will er nun vermieten an ausgemusterte Ehemänner, so eine Art Männerhaus. Die finden sich mit Klemenz, Fritz, Dietrich, Fred und Kolja auch bald ein." Gespannt wartet das Premierenpublikuni im Stadttheater darauf, was sich wohl hinter dem Vorhang verbirgt, um das Bühnenbild mit Applaus in Empfang nehmen zu können. Doch der Beifall stockt, bleibt aus, denn hinter dem Vorhang ist nur eine leere Fläche, schwarz umrandet, sonst nichts. Es gibt also kaum was zu beklatschen. Nur mitten drin hockt Martin Hoffmann, bei dem sich auf dessen Inserat nach und nach die Interessenteneinfinden. Sie verklaren ihre mehr oder minder gewichtigen Scheidungsgründe und wollen nun gemeinsam ein neues Leben starten.

„Das kann ja heiter werden," meint Jack. „Richtig gefolgert," bestätigt Willi. „Die kommen nämlich auf die Schnappsidee, eine Kneipe zu etablieren und da einen Männerstrip zu veranstalten." Also wird geübt bis die Schwarte kracht. Aber so richtig passt das noch nicht zusammen. In der Pause ratschlagt das Premierenpublikum, wie es wohl weitergehen wird. Wer prüde ist, sollte schnell die Kurve kratzen. Aber wer ist schon zimperlich, wenn die Niederdeutsche Bühne, das Theater am Meer, Premiere hat. Und spätestens jetzt hätte das Bühnenbild mit dem Nachtlokal „Kerls, Kerls, Kerls" einen Sonderapplaus verdient gehabt.

„Weiter!" Willi fährt fort: „Also, die Szene wird in eine Sauna verlegt. Da sitzen nun die sechs Striptease-Aspiranten einträchtig auf den Bänken, haben einen gelötet und machen sich hitzige Gedanken. Wer hat wohl den größten? Gegenseitig schauen sie sich dazu in die Hose. Treffsichere Bemerkungen bleiben nicht aus, dieTokiekers sind im Bilde und reagieren prompt." - „Na, na", sagt Jack, „du übertreibst, öffentlich auf der Bühne, das ist doch kein Sexclub."

„Ja doch, echt, das spielt sich unter der Regie von Marion Zomerland haargenau so, ab. Modernes Theater kommt heutzutage wohl nicht ohne publikumswirksame Nackedeis aus," meint Willi. „Hier aber sind doch nur handfeste Kerls zugange und keine attraktiven Stripperinnen," kontert Jack. „Die ziehen auch ihre Show ab, du würdest staunen," ergänzt Willi, „ganz toll, was und wie die das da auf die Bühne bringen, da könnte man fast Vergnügungssteuer kassieren." Frank Pinkus hat die Komödie in sieben Szenen gefertigt, ins Plattdeutsche übersetzt von Arnold Preuß.

Und so spielen sie: Nicolas C. Ducci als Klemenz Katschinski, genannt Klemme, Boxer; Andre Gelhart als IGS-Lehrer Martin Hoffmann; Harald Schmidt als Hafenarbeiter Fritz Brenner, Arnold Preuß als Bankkaufmann Dietrich Körner; Marc Gelhart als ehemaliger Inhaber des Zeitschriftenladens Fred Bruhns und Ben Kleen als dessen Bruder und Koch Kolja Bruder. Alle sechs sind mit großer Spielfreude die Kerls der Handlung, schwören dann aber doch dem Männer- Striptease ab, denn jeder sucht die eigene Zweisamkeit im alten oder in einem neuen Leben.

Die weiteren Aufführungen sind im Stadttheater am 13. und 15. Februar, am 1., 8., und 15. März in der Agnes-Miegel-Schule sowie am 22. März wieder im Stadttheater.

WILHEMSHAVENER ZEITUNG vom 21. März 2009

"Kerls, Kerls, Kerls!"

THEATER Morgen zwei Aufführungen

WILHELMSHAVEN/LR - Sie kommen als Verlierertypen - zumindest haben sie allesamt gerade ihre Ehefrau durch Scheidung verloren - und siegen auf ganzer Linie, weil sie die Herzen der Zuschauer gewinnen. Gemeint sind die sechs Charaktertypen aus "Kerls, Kerls, Kerls!". Das "Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne - präsentiert die letzten beiden Vorstellungen des Publikumserfolgs am morgigen Sonntag, 22. März. Das kernig-kerlige Ensemble spielt die letzten Vorstellungen im Stadttheater um 15.30 Uhr und 20 Uhr.

NEUE RUNDSCHAUS vom 4. März 2009

Mit Hulahoop im Herrenclub

Schwungvolles Treiben bei "Kerls, Kerls, Kerls!"

Die Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland erfreut die Zuschauer mit nackten Tatsachen und haarsträubenden Geschichten

Wie bekommt man den nötigen Hüftschwung, wenn es darum geht, mit erotischen Tanzbewegungen die Frauenwelt zu begeistern? Nicht ganz funktionierende, aber dafür umso amüsantere Antworten gibt die aktuelle Erfolgsproduktion „Kerls, Kerls, Kerls!" des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven dem begeisterten Publikum mit auf den Weg.

Die Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marc Gelhart, Ben Kleen, Arnold Preuß und Harald Schmidt in den Charakterrollen erfreut die Damen und Herren im Zuschauerraum gleichermaßen — mit nackten Tatsachen und haarsträubenden Geschichten aus dem Eheleben der geschiedenen Männerfiguren. Gemeinsam versuchen diese, mit einer — das Publikum zu Jubelstürmen hinreißenden - Striptease-Showeinlage Besucher in die gemeinsam eröffnete Kneipe zu locken.

In welchem Maße ihnen das gelingt, zeigt das niederdeutsche Ensemble wieder am 8. März um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater. Am 15. März um 17 Uhr folgt der „Abstecher" in die Aula der Agnes-Miegel-Schule, ehe ,Kerls, Kerls, Kerls!" am 22. März nochmals um 15.30 Uhr und 20 Uhr letztmalig aufgeführt wird. Weitere Fotos und Informationen gibt es im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 03/2009 vom 27. Februar 2009

Wilde Kerle - vor der Ehe und danach

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn zaubert das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" das passende Programm ins Wilhelmshavener Stadttheater. Mit der Erstaufführung von „Wat passeert dor an'n Balkon?" zeigt das plattdeutsche Ensemble ab dem 29. März auf turbulente Weise, welch seltsame Wege die Liebe mitunter geht und zu welchen drastischen Mitteln Liebende sogar greifen.

Als Kontrast hierzu veranschaulichen die letzten Vorstellungen der erfolgreichen Inszenierung von „Kerls, Kerls, Kerls!", welche Maßnahmen eine Horde von sechs frisch geschiedenen Männern ergreifen, um neue Lebensfreude zu schöpfen. „Wat passeert dor an'n Balkon?" von Anthony Marriott und John Chapman nimmt in der gut laufenden Heiratsvermittlung von Constanze Beckmann (Dagmar Grube) seinen Lauf. Gemeinsam mit ihrer Sekretärin Diana Preuss (Claudia Schröder) hat sie schon vielen Paaren zu einem gemeinsamen Glück verholfen. Ein schwieriger Fall ist jedoch Jeremy Gruber (Andrö Gelhart). Diverse Fehlschläge bei Vermittlungsversuchen haben eine persönlichere Betreuung in Form von aufmunternden Briefen seitens der Agenturleitung notwendig werden lassen. Doch Jeremy glaubt nun, Constanzes Liebesgeständnis darin zu erkennen. Entsprechend verblüfft reagiert sie, als Jeremy ihr einen Heiratsantrag macht. In seinem Liebeswahn bedrängt er Constanze derartig, dass sie nur in einer Notlüge die Rettung sieht: Ihr Bekannter, Graf Gottfried von Harpstedt (Heinz Zomerland), muss als Ehemann herhalten. Schade nur, dass der Adelige bereits verheiratet ist, und so nimmt das Chaos seinen Lauf.

Die Erstaufführung von „Wat passeert dor an'n Balkon?" — eine sympathische Mischung aus Boulevard- und romantischer Komödie — findet am 29. März um 20 Uhr im Stadttheater statt. Regie führte erneut Bühnenmitglied Marc Gelhart. Weitere Vorstellungen folgen im April und im Mai. Vor dieser Premiere stehen im März jedoch wieder die „Kerls, Kerls, Kerls!" auf der Bühne: 1. März um 20 Uhr, 8. und 22. März um jeweils 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater. Das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule steht am 15. März um 17 Uhr auf dem Plan.

www.ndb-wilhelmshaven.de.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. Februar 2009

Kerls, Kerls, Kerls: Die „Niederdeutsche Bühne —Theater am Meer" führt das Stück am Sonntag, 1. März, um 20 Uhr erneut im Stadttheater auf (im Bild eine Szene mit Arnold Preuß, links, und Ben Kleen). Weitere Vorstellungen sind am 8. und 22. März jeweils um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 15. März um 17 Uhr gastiert das Theater am Meer in der Aula der Agnes-Miegel-Schule. FOTO: NDB

NEUE RUNDSCHAU vom 25. Februar 2009

Starke Kerle und treffsichere Dialoge

"Kerls, Kerls, Kerls!" mit großer Spaßgarantie

„Kerls, Kerls, Kerls!” Am Sonntag steht das Stück von Autor Frank Pinkus wieder auf dem Programm des Stadttheaters.

Mit frenetischem Applaus feierte das Publikum die niederdeutsche Erstaufführung der Komödie „Kerls, Kerls, Kerls!" des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven Anfang Februar. Seither hat die Geschichte um die sechs frisch geschiedenen Männer, die sich mit einer Kneipe gemeinsam selbstständig machen und so in einen neuen Lebensabschnitt starten, bereits in zwei weiteren Vorstellungen die Zuschauer begeistert. Dabei beschränkt sich der Spaß am Geschehen nicht nur auf die Bemühungen des Sextetts, eine Stripnummer für mehr Besucherzulauf in der Kneipe einzustudieren.

Auch die treffsicheren Dialoge, in denen sich die sechs sehr unterschiedlichen Herren mit ihren Ehe-Erlebnissen auseinandersetzen, sorgen dafür, dass auch im Zuschauerraum alle auf ihre Kosten kommen. Am 1. März um 20 Uhr steht das Stück von Autor Frank Pinkus in der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland wieder auf dem Programm des Stadttheaters. Weitere Vorstellungen folgen am 8. und 22. März um jeweils 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 15. März um 17 Uhr gastiert das Theater am Meer mit „Kerls, Kerls, Kerls!" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule.

Weitere Informationen unter www.ndb-wilhelmshaven.de.
MG

WILHELMSHAVEN, 09. Februar 2009

Hier sehen Sie Fotos aus der aktuellen Insznierung

KERLS, KERLS, KERLS!

Hier spielt sich die Geschichte von den 6 Kerls ab

Fred Bruns (Marc Gelhart) und Kolja Bruns (Ben Kleen)

Martin Hoffmann (André Gelhart)

Dietrich Körner (Arnold Preuß)

Klemme Katschinski (Nicolas C. Ducci)

Ein Paar, welches am Anfang nicht so gut miteinander harmoniert

"Ik sitt in´t gröne Gras un mag heel heemlich"

Die "Kerls, Kerls, Kerls!" sind v.l. Fritz Brenner (Harald Schmidt),Kolja Bruns (Ben Kleen) Fred Bruns (Marc Gelhart), Klemme Katschinski (Nicolas C. Ducci), Dietrich Körner (Arnold Preuß), Martin Hoffmann (André Gelhart)

Kolja backt seine Apfelweihe

Kuchen statt Bier - ob das das richtige Konzept für eine Kneipe ist?

Klemme träumt von Müüs un Möpsen

Wollen wir wirklich wie die Jungs aus dem englichen Stripper-Film "Ganz oder gar nicht" unsere Kneipe füllen?

Eine Glasscherbe kann schon sehr weh tun, aber wenn es gleich ein ganzes Glas ist?

Wie können wir unsere Kneipe bloß attraktiv machen (v.l. Ben Kleen, André Gelhart, Nicolas C Ducci, Harald Schmidt, Marc Gelhart, Arnold Preuß)

Der einzige Kerl, der gegen die Strip-Nummer ist - Kolja! (v.l. Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Harald Schmidt, Arnold Preuß, Marc Gelhart, Ben Kleen)

Strippen oder Kuchen, das ist hier die Frage (v.l. Arnold Preuß, Ben Kleen, André Gelhart, Marc Gelhart, Harald Schmidt, Nicolas C. Ducci)

das Hulahoop-Training soll die Hüften lockern

die Gesichtsmasken die Falten glätten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dietrich (Arnold Preuß) macht sich Gedanken über die Kleidung anlässlich seines Begräbnisses

Fred (Marc Gelhart) macht sich Gedanken über seinen ehemaligen Kiosk

Fritz (Harald Schmidt) denkt nur "Kerls, Kerls, Kerls!"

Klemme (Nicolas C. Ducci) denkt nur an seine Krähenfüße

Kolja denkt an Appelwähe un Zuppkoken

wie schwer doch fünf normale Schritte nach vorne fallen können

die große Frage, hat sich die Schinderei gelohnt?

die Frage wird zur Gewissensfrage

Die Beteiligten von "Kerls, Kerls, Kerls!" auf und hinter der Bühne

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 8. Februar 2009

Premiere der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven mit "Kerls, Kerls, Kerls!"

Kerle mit Charme und nackten Tatsachen

Das sind noch echte Kerle: (obere Reihe von links) Arnold Preuß und Harald Schmidt, (Mitte) Nicolas C. Ducci und Marc Gelhart sowie (unten) André Gelhart und Ben Kleen.

Wilhelmshaven. (gms) Das „Theater am Meer - Plattdeutsche Bühne" feiert am heutigen Sonntag, dem 8. Februar, im Stadttheater die Premiere der neuen Inszenierung „Kerls, Kerls, Kerls!". Um 20 Uhr wird sich der Vorhang für die Komödie in sieben Szenen von Frank Pinkus heben. Martin Hofmann (André Gelhart) ist seit einigen Wochen geschieden und spürt, dass er an der Grenze zu einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist. Per Zeitungsannonce sucht er weitere frisch geschiedenen Leidensgenossen, die nach schlechten Erfahrungen einen Neuanfang wagen wollen.

Tatsächlich melden sich mit Klemenz, Fritz, Dietrich, Fred und Kolja fünf Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beim ersten Treffen in seinem kürzlich geerbten Haus verkündet Martin seine Idee: Da das Haus über acht Zimmer und einen leerstehenden Laden verfügt, bietet er jedem eine neue Bleibe und die Gelegenheit, mit ihm die Kneipe zu eröffnen. Nach anfänglicher Skepsis wird sich das Sextett einig aber wie sollen die Gäste in das Lokal gelockt werden? Dietrichs Vorschlag, mit einer Strippnummer für Exklusivität zu sorgen, stößt auf keine große Gegenliebe, doch mangelt es an Alternativen...

In den letzten Spielzeiten gehörten Stücke wie „Ik bün dar för di!" und „Agathe un ik" zu den großen Publikumserfolgen. Hinter beiden steckt der Autor Frank Pinkus vom Weyher Theater, aus dessen Feder auch „Kerls, Kerls, Kerls!" (niederdeutsche Fassung Arnold Preuß) stammt. Mit sicherem Gespür gelingt es ihm immer wieder, natürliche und dennoch verschrobene Charaktere zu kreieren und aufeinander loszulassen - mit Zwerchfell erschütterndem Erfolg.

Mit nackten Tatsachen und noch mehr Charme stehen hier nicht die „Dreamboys", sondern echte Kerle auf der Bühne und garantieren nicht nur für Frauen vergnügliche Stunden. Mit viel emotionalem Feingespür liefert Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Mal eine quirlige Komödie mit sensiblen Zwischentönen ab.

WILHELMSHAVNER ZEITUNG vom 5. Februar 2009

Echte Kerle statt Dreamboys

KOMÖDIE Kerls, Kerls, Kerls — Niederdeutsche Erstaufführung

Echte Kerle stehen bei der Premiere der Niederdeutschen Bühne am kommenden Sontag auf der Bühne des Stadttheaters. Die Komödie beginnt um 20 Uhr.

WILHELMSHAVEN/LR - Am Sonntag, 8. Februar, hat die niederdeutsche Erstaufführung von „Kerls, Kerls, Kerls" um 20 Uhr im Stadttheater Premiere. Die Komödie stammt aus der Feder von Frank Pinkus und wurde von Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzt.

Martin Hofmann ist seit einigen Wochen geschieden und spürt, dass er an der Grenze zu einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist. Per Zeitungsannonce sucht er weitere frisch geschiedene Leidensgenossen, die nach schlechten Erfahrungen einen Neuanfang wagen wollen. Tatsächlich melden sich mit Klemens, Fritz, Dietrich, Fred und Kolja fünf Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beim ersten Treffen in seinem kürzlich geerbten Haus verkündet Martin seine Idee: Da das Haus über acht Zimmer und einen leerstehenden Laden verfügt, bietet er jedem eine neue Bleibe und die Gelegenheit, mit ihm die Kneipe zu eröffnen. Nach anfänglicher Skepsis wird sich das Sextett einig — aber wie sollen die Gäste in das Lokal gelockt werden? Dietrichs Vorschlag, mit einer Strippnummer für Exklusivität zu sorgen stößt auf keine große Gegenliebe, doch mangelt es an Alternativen...

In den letzten Spielzeiten gehörten Stücke wie „Ik bün dar för di!" und „Agathe un ik" zu den großen Publikumserfolgen. Hinter beiden steckt der Autor Frank Pinkus vom Weyher Theater, aus dessen Feder auch „Kerls, Kerls, Kerls!" (niederdeutsche Fassung Arnold Preuß) stammt. Mit nackten Tatsachen und noch mehr Charme stehen hier nicht die „Dreamboys", sondern echte Kerle auf der Bühne und garantieren nicht nur für Frauen vergnügliche Stunden. Mit viel emotionalem Feingespür liefert Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Mal eine quirlige Komödie mit sensiblen Zwischentönen ab.

Hier können Sie das Video auf der WZ-Homepage sehen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 5. Februar 2009 / Eventseite

"KERLS, KERLS, KERLS!" - keine typischen Dreamboys

Ab 8. Februar präsentiert das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven erneut eine niederdeutsche Erstaufführung: Mit „Kerls, Kerls, Kerls!" steht wieder eine Boulevard-Komödie aus der Feder von Frank Pinkus auf dem Spielplan, mit der Regisseurin Marion Zomerland und sechs männliche Darsteller einen Angriff auf die Lachmuskeln starten.

IGS-Lehrer Martin Hoffmann (Andre Gelhart) hat kurz nach seiner Scheidung von seiner Tante ein Haus mit acht Zimmern und einem leer stehenden Laden geerbt. Er spürt, dass er an der Grenze zu einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist, und sucht per Zeitungsannonce weitere frisch geschiedene Männer, die nach schlechten Erfahrungen einen Neuanfang wagen wollen. Zu einem ersten Treffen erscheinen die noch ahnungslosen Leidensgenossen in Gestalt von Bankkaufmann Dietrich Körner (Arnold Preuß), Hafenarbeiter Fritz Brenner (Harald Schmidt), Möchte-gern-Boxer Klemme Katschinski (Nicolas C. Ducci), Ex-Kioskbesitzer Fred Bruhns (Marc Gelhart) und sein Bruder Kolja (Ben Kleen).

Er offeriert ihnen eine neue Bleibe und die gemeinsame Eröffnung einer Kneipe. Als sich jedoch kein Gast in dem neuen Lokal blicken lässt, sind zündende Ideen gefragt. Am erfolgreichsten erscheint eine allabendliche Stripnummer der sechs Kerle — doch wie funktioniert so etwas? Autor Frank Pinkus lieferte schon mit „Ik bün dar för di!" und „Agathe un ik" erfolgreiche Stückvorlagen — „Kerls, Kerls, Kerls!" steht dem in nichts nach. Dafür sorgt Bühnenleiterin Marion Zomerland als Regisseurin. Nach der Premiere am 8. Februar um 20 Uhr im Stadttheater folgen im Februar noch weitere Vorstellungen am 13. und am 15. um jeweils 20 Uhr, sowie im März. Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

Scout für Wilhelmshaven und Friesland 02/2009

Traumtypen mit nackten Tatsachen

Theater am Meer hebt mit „Kerls, Kerls, Kerls!" abermals eine niederdeutsche Erstaufführung aus der Taufe — Premiere am 8. Februar

Was macht eine Horde frisch geschiedener Männer, die nicht wissen, wie es in diesem neuen Lebensabschnitt weitergehen soll? Sie eröffnen gemeinsam eine neue Kneipe und machen sich auf die Suche nach einer einzigartigen Geschäftsidee. So kommt zumindest die neuste niederdeutsche Erstaufführung des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ins Rollen. Mit „Kerls, Kerls, Kerls!" steht ab 8. Februar wieder eine liebenswerte Komödie aus der Feder von Frank Pinkus erstmals auf plattdeutsch auf dem Spielplan.

Die Initialzündung zu besagter Kneipenidee stammt von dem Lehrer Martin Hoffmann (André Gelhart). Kurz nach seiner Scheidung hat er von seiner Tante ein Haus mit acht Zimmern und einem leer stehenden Laden geerbt. Da er spürt, dass er an der Grenze zu einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist, sucht er per Zeitungsannonce weitere frisch geschiedene Männer, die nach schlechten Erfahrungen einen Neuanfang wagen wollen. Zu einem ersten Treffen erscheinen die noch ahnungslosen Leidensgenossen in Gestalt von Bankkaufmann Dietrich Körner (Arnold Preuß), Hafenarbeiter Fritz Brenner (Harald Schmidt), Möchte-gern-Boxer Klemme Katschinski (Nicolas C. Ducci), Ex-Kioskbesitzer Fred Bruhns (Marc Gelhart) und seinem Bruder Kolja (Ben Kleen). Er offeriert den teils auf der Straße stehenden „Kerlen" eine neue Bleibe und die Teilhabe an der neuen Kneipe. Nach anfänglicher Skepsis wird sich die bunt gemischte Truppe einig.

Als jedoch der große Tag der Eröffnung gekommen ist, lässt sich kein Gast blicken. Zu wenig Werbung und zu wenig Besonderheiten gegenüber anderen Kneipen, so lautet die Analyse. Doch wie lockt man die Leute ins Lokal? Um sich nicht auf Koljas Backkünste allein verlassen zu müssen, einigt man sich bald auf Dietrichs Idee einer allabendlichen Strippnummer. Doch keiner der sechs Männer entspricht dem Idealbild eines Stripptease-Tänzers, und keiner von ihnen weiß, wie es wirklich geht, was von dem gesamten Sextett einiges an Mut erfordert ...

In den letzten Spielzeiten gehörten Stücke wie „Ik bün dar för di!" und „Agathe un ik" von Autor Frank Pinkus vom Weyher Theater zu den großen Publikumserfolgen. Auch „Kerls, Kerls, Kerls!", seit 2004 bereits im Spielplan des Weyher Theaters und somit kurz vor der 200. Vorstellung, wurde von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen. Regie führt Bühnenleiterin Marion Zomerland, die zuletzt bei „Agathe un ik" ihr Gespür für Pinkus-Stücke bewies. Auch hier kann sie im amüsanten Treiben der lebhaften Geschichte die sensiblen Zwischentöne herausarbeiten. Nach der Premiere am 8. Februar um 20 Uhr im Stadttheater folgen im Februar noch weitere Vorstellungen am 13. und am 15. um jeweils 20 Uhr sowie im März.

Bevor sich erstmals der Vorhang für „Kerls, Kerls, Kerls!" hebt, verabschiedet sich das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven vorerst noch von seinem sensationellen Erfolgsstück „In't Witte Rössl" in der Inszenierung von Marion Zomerland und Arnold Preuß. Das weltberühmte Singspiel „Im Weißen Rössl" von Ralph Benatzky spielt in der ebenfalls von Arnold Preuß stammenden niederdeutschen Fassung nun am Banter See statt in Österreich, begeistert die Zuschauer dadurch nicht minder — im Gegenteil. Frech-frisches Spiel und Livegesang zu Nicolas C. Duccis Arrangements haben seit dem 26.12.08 viele Leute verzückt. Am 1. Februar um 17 Uhr führt das große und dank bühneneigener Theaterschule auch auffällig jung besetzte Ensemble das Stück in der Aula der AgnesMiegel-Schule auf. Bis auf die Vorstellung anlässlich der Großen Gemeinsamen Bühnentage im Mai ist dies die letzte Aufführung. Weitere Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

NEUE RUNDSCHAU vom 4. Februar 2009

Nackte Tatsachen und sehr viel Charme

Kerls, Kerls, Kerls / Quirlige Komödie in sieben Szenen

Echte Kerle auf der Bühne: Mit viel emotionalem Feingespür liefert Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Mal eine quirlige Komödie mit sensiblen Zwischentönen ab.

Martin Hofmann ist seit einigen Wochen geschieden und spürt, dass er an der Grenze zu einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist. Per Zeitungsannonce sucht er weitere frisch geschiedenen Leidensgenossen, die nach schlechten Erfahrungen einen Neuanfang wagen wollen. Tatsächlich melden sich mit Klemens, Fritz, Dietrich, Fred und Kolja fünf Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beim ersten Treffen in seinem kürzlich geerbten Haus verkündet Martin seine Idee: Da das Haus über acht Zimmer und einen leer stehenden Laden verfügt, bietet er jedem eine neue Bleibe und die Gelegenheit, mit ihm die Kneipe zu eröffnen. Nach anfänglicher Skepsis wird sich das Sextett einig - aber wie sollen die Gäste in das Lokal gelockt werden? Dietrichs Vorschlag, mit einer Strippnummer für Exklusivität zu sorgen stößt auf keine große Gegenliebe, doch mangelt es an Alternativen ...

In den letzten Spielzeiten gehörten Stücke wie „Ik bün dar för di!" und „Agathe un ik" zu den großen Publikumserfolgen. Hinter beiden steckt der Autor Frank Pinkus vom Weyher Theater, aus dessen Feder auch „Kerls, Kerls, Kerls!" (niederdeutsche Fassung Arnold Preuß) stammt. Die Inszenierung feiert am 8. Februar, 20 Uhr, Premiere im Stadttheater Wilhelmshaven.

Mit sicherem Gespür gelingt es ihm immer wieder, natürliche und dennoch verschrobene Charaktere zu kreieren und aufeinander loszulassen - mit zwerchfellerschütterndem Erfolg. Mit nackten Tatsachen und noch mehr Charme stehen hier nicht die „Dreamboys", sondern echte Kerle auf der Bühne und garantieren nicht nur für Frauen vergnügliche Stunden. Mit viel Feingespür liefert Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Mal eine quirlige Komödie mit sensiblen Zwischentönen ab.

KOMPASS FÜR WILHELMSHAVEN UND FRIESLAND 2/2009 30.1.2009

Während der Proben zu ihrem neuesten Stück „Kerls, Kerls, Kerls" ließ das „Theater am Meer" buchstäblich die Hüllen fallen. Ob die Herren der Schöpfung noch mehr nackte Tatsachen auf die Bühne bringen, bleibt vorerst ihr Geheimnis. Der Rest von uns muss sich bis zur Premiere, 8. Februar, im Stadttheater gedulden. Seite 17

„Kerls, Kerls, Kerls!”

Traumtypen und nackte Tatsachen. Das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" hebt mit „Kerls, Kerls, Kerls!" abermals eine niederdeutsche Erstaufführung aus der Taufe. Die Komödie aus der Feder von Frank Pinkus feiert am Sonntag, 8. Februar, um 20 Uhr Premiere im Stadttheater Wilhelmshaven.

Was macht eine Horde frisch geschiedener Männer, die nicht wissen, wie es in diesem neuen Lebensabschnitt weitergehen soll? Sie eröffnen gemeinsam eine neue Kneipe und machen sich auf die Suche nach einer einzigartigen Geschäftsidee. So kommt zumindest die neueste niederdeutsche Erstaufführung des „Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" ins Rollen. Mit „Kerls, Kerls, Kerls!" steht ab 8. Februar wieder eine liebenswerte Komödie von Frank Pinkus erstmals auf Plattdeutsch auf dem Spielplan.

Die Initialzündung zu besagter Kneipenidee stammt von dem Lehrer Martin Hoffmann (Andre Gelhart). Kurz nach seiner Scheidung hat er ein Haus mit einem leer stehenden Laden geerbt. Per Zeitungsannonce sucht er nun weitere frisch geschiedene Männer, die einen Neuanfang wagen wollen. Zu einem ersten Treffen erscheinen Bankkaufmann Dietrich Körner (Arnold Preuß), Hafenarbeiter Fritz Brenner (Harald Schmidt), Möchtegern-Boxer Klemme Katschinski (Nicolas C. Ducci), Ex-Kioskbesitzer Fred Bruhns (Marc Gelhart) und sein Bruder Kolja (Ben Kleen). Er offeriert den teils auf der Straße stehenden „Kerlen" eine neue Bleibe und die Teilhabe an der neuen Kneipe. Nach anfänglicher Skepsis wird sich die bunt gemischte Truppe einig.

Als jedoch der große Tag der Eröffnung gekommen ist, lässt sich kein Gast blicken. Zu wenig Werbung und zu wenig Besonderheiten gegenüber anderen Kneipen, so lautet die Analyse. Doch wie lockt man die Leute ins Lokal? Um sich nicht auf Koljas Backkünste allein verlassen zu müssen, einigt man sich bald auf Dietrichs Idee einer allabendlichen Strippnummer. Doch keiner der sechs Männer entspricht dem Idealbild eines Stripptease-Tänzers, und keiner von ihnen weiß, wie es wirklich geht, was von dem gesamten Sextett einiges an Mut erfordert ...

In den letzten Spielzeiten gehörten Stücke wie „Ik bün dar för di!" und „Agathe un ik" von Autor Frank Pinkus vom Weyher Theater zu den großen Publikumserfolgen. Auch „Kerls, Kerls, Kerls!", seit 2004 bereits im Spielplan des Weyher Theaters und somit kurz vor der 200. Vorstellung, wurde von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen. Regie führt Bühnenleiterin Marion Zomerland, die zuletzt bei „Agathe un ik" ihr Gespür für Pinkus-Stücke bewies. Auch hier kann sie im amüsanten Treiben der lebhaften Geschichte die sensiblen Zwischentöne herausarbeiten. Nach der Premiere am 8. Februar um 20 Uhr im Stadttheater folgen im Februar noch weitere Vorstellungen am 13. und am 15. um jeweils 20 Uhr sowie im März.

Bevor sich erstmals der Vorhang für „Kerls, Kerls, Kerls!" hebt, verabschiedet sich das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" vorerst noch von seinem sensationellen Erfolgsstück „In't Witte Rössl" in der Inszenierung von Marion Zomerland und Arnold Preuß. Das Singspiel „Im Weißen Rössl" von Ralph Benatzky spielt in der ebenfalls von Arnold Preuß stammenden niederdeutschen Fassung nun am Banter See statt in Österreich. Am 1. Februar wird das Stück um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt.

Weitere Infos unter: www.ndb-wilhelmshaven.de.

In´t Witte Rössl (NDE)

Niederdeutsche Erstaufführung

IN´T WITTE RÖSSL

(Im Weißen Rössl)

Singspiel in drei Akten frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg
Buch von Hans Müller und Erik Charell
Musik von Ralph Benatzky
Gesangstexte von Robert Gilbert
sechs musikalische Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski
Niederdeutsche Fassung von Arnold Preuß

Regie: Marion Zomerland & Arnold Preuß
Bühnenbild und Wilhelmshavener Spielfassung: Marion Zomerland
Musikalische Leitung: Nicolas C. Ducci

Premiere: 26. Dezember 2008, 20 Uhr, Stadttheater

Souffleuse: Dagmar Grube
Requisite: Marianne Karstens
Maske: Ben Kleen
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizientin: Anke Schluppkotten
Musikalische Assistenz: Mar Gelhart
Ton-Technik: Thorben Hackstein
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Herbert Ulbrich
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs,
Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Fred Rahmann, Harald Schmidt
sowie Günter Jaedeke und Horst Karstens
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann nneke, Stadttheater
Technische Leitung: Manfred Eilers

Ensemble

Josepha Vogelhuber, Weertsfro in´t "Witten Rössl" - Claudia Schröder
Leopold Brandmeyer, Betahlkellner - Marc Gelhart
Wilhelm Giesecke, Fabrikant - Walter Bleckwedel
Ottilie, sien Dochter - Stephanie Zeitz
Dr. Otto Siedler, Afkaat - André Gelhart
Sigismund Sülzheimer - Nicolas C. Ducci
Professor Dr. Hinzelmann - Klaus Aden
Klärchen, sien Dochter - Fenja Strowik
Kathi, Breefdrägersch un Stubendeern - Heidi Strowik
Kaiser Willem II - Horst Jönck
Diekgraf - Ingo Folkers
Piccolo - Christian Strowik
Kellner Franz - Joan Kröher
Reiseföhrersch - Helga Lauermann
Johann, Huusknecht, Kellner - Yannik Marschner
Martin, Huusknecht, Kellner - Kay Watty
Kuddel, Huusknecht, Kellner - Rune Optiz
Stubendeern/Kellnerin - Lena-Marie Eden
Stubendeern/Kellnerin - Fehmke Seibert
Stubendeern/Kellnerin - Romina Ferrara
Stubendeern/Kellnerin - Tünde Ritter
Reisegäste und Marktleute - Hanna Christoffers, Dagmar Grube, Marianne Karstens, Günter Jaedeke, Horst Karstens und Harald Schmidt

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 30. Dezember 2008

„In't witte Rössl” ein Bühnen-Volltreffer

Niederdeutsche Bühne produzierte mit „Wat kann de Sigismund darför" vorzeitige Silvesterstimmung

Handlung wurde vom Wolfgangsee in Österreich kurzerhand an den Banter See ins Rüstringen der 20er Jahre übertragen.

VON ERNST RICHTER

Das Ensemble bei der Ankunft des Kaiser Wilhelm II, sowie Oberkellner Leopold, der seine Ansprache an den Kaiser komplett in den Sand setzt.

WILHELMSHAVEN — Mit der niederdeutschen Erstaufführung des Singspiels „In't witte Rössl" hat die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, „Theater am Meer", am zweiten Weihnachtsfeiertag einen Volltreffer gelandet, der auch von Profis schwer zu überbieten sein dürfte. Arnold Preuß hat den Text von Hans Müller und Eric Charell (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburh) ins Niederdeutsche übertragen und kurzerhand die Handlung vom Wolfgangsee in Österreich an den Banter See in Rüstringen der 20er Jahre verlegt. Geblieben sind die zündenden Melodien von Ralph Benatzky (1884-1957), die auch plattdeutsch zu Ohrwürmern, wenn nicht gar zu einem echten Gassenhauer werden, wie „Wat kann de Sigismund dorför", den man summend und gut gelaunt aus dem Stadttheater kommend auf den Heimweg mitnimmt.

Marion Zomerland und Arnold Preuß machten sich an die Arbeit, das Szenario für die Bühne einzurichten sowie Bühnenbild und Spielfassung zu entwerfen. Die musikalische Leitung mit Texteinlagen von Bruno Graanichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski übernahm Nicolas C. Ducci. Die Handlung im „Witte Rössl" ist aus der Revue-Operette „Im weißen Rössl" bekannt, die auch von der Landesbühne auf dem Rosenhügel zur Aufführung gebracht worden war. In großer Besetzung gestalten 27 Mitwirkende das Singspiel.

Es fällt nicht schwer, aus dem homogenen Ensemble die Paradefiguren zu apostrophieren, ohne dabei den anderen den erspielten Respekt zu versagen. Gut bei Stimme sind sie eigentlich alle und allen voran Claudia Schröder als Weertfro in't „Witte Rössl" Josepha Vogelhuber. Sie hat Charme, gestaltet ihre Rolle mit Spielwitz, singt und betört die Mannslüü. Man möchte sie ganz einfach applaudierend in den Arm nehmen, Doch ihr Partner Marc Gelhart wird als Kellner Leopold Brandmeyer nicht minder den Beifall der jungen Damen im Parkett erhaschen. Er gestaltet den befrackten Part als Bethalkellner Leopold bravourös, kann lachen, traurig sein, kann der Weertsfro Josepha so richtig den Kopf verdrehen und mit ihr im fröhlichen Gesangsduett wie ein Profi auftreten.

Walter Bleckwedel verkörpert souverän den aus Hamburg kommenden Fabrikanten Wilhelm Giesecke, der meint zu wissen, wo's langgeht, doch erst von Stephanie Zeitz als Dochter Ottilie auf den richtigen Kurs gebracht wird. André Gelhart gefällt als Advokat Dr. Otto Siedler. Und Nicolas C. Ducci bringt als Sigismund Stilzheimer mit viel Spielfreude Stimmung in das Landleben am Banter See. Da kommen auch noch Klaus Aden als Professor Dr. Hinzelmann und Fenja Strowik als dessen Tochter Klärchen als sparsame Feriengäste an. Schnell entspinnen sich zarte Kontakte, die in ganz andere Richtungen gehen als von den Vätern der Töchter gewollt.

Es gibt Überraschungen, und schließlich nehmen nicht nur die Feriengäste in't „Witte Rössl" Haltung an, denn Horst Jönck erscheint als Kaiser Wilhelm II. mit Gefolge im Theaterforum und schreitet gemessenen Schrittes zur Bühne. Das Volk lässt ihn hochleben, und Fabrikant Giesecke muss sein Quartier räumen. In den weiteren Rollen erlebt das Publikum Ingo Folkers (Diekgraf), Christian Strowik (Piccolo), Joan Kröher (Kellner Franz), Helga Lauermann (Reiseföhrersch) sowie als Kellner, Hausknechte und Stubendeerns Yannik Marschner, Kay Watty, Rune Opitz, Lena-Marie Eden, Fehmke Seibert, Romina Ferrara und Tünde Ritter. Als Reisegäste und Marktlüü posierten Hanna Christoffers, Dagmar Grube, Marianne Karstens, Günther Jaedeke, Horst Karstens und Harald Schmidt.

Geschickt war von der Regie auch der voll besetzte Theaterraum mit dem Premierenpublikum in die Handlung einbezogen, so dass das Publikum im Parkett die Mitwirkenden hautnah erleben konnte. Die nächsten Aufführungen sind am 3., 4., 11., 25. und 30. Januar sowie am 1. Februar in der Agnes-Miegel-Schule und am 23. Mai anlässlich des Niederdeutschen Biihnentages nochmals im Stadttheater. Silvester bringt die Landesbühne den „Biberpelz" im Stadttheater auf die Bühne. Mit dem „In't witte Rössl" kann am 3. oder 4. Januar die Silvesterpartie nachgeholt werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. Dezember 2008/Titelseite

Theater verlegt "Weißes Rößl" an die Jade

WIHELMSHAVEN / IH - Einen großen Erfolg hat die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gefeiert. Das Ensemble verschob unter der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß als niederdeutsche Erstaufführung den Schauplatz des bekannten Lustspiels "Im Weißen Rößl" an die Jade - Seite 6

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. Dezember 2008

Mordsgaudi ganz nach Art der Nordseeküste

PREMIERE Das Theater am Meer verlegte das "Weiße Rößl" erfolgreich an den Banter Deich

Auch im „Witten Rößl“ steht das Glück vor der Tür – und zahlreiche Gäste, die zusammen mit dem Hotelpersonal für Verwicklungen sorgen. WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS

Die Niederdeutsche Bühne bemächtigte sich eines Operetten-Klassikers. Damit feierte sie am zweiten Weihnachtstag einen großen Erfolg.

Von Inga Hellwig

Wilhelmshaven - Rüstringen liegt am Wolfgangsee, das Gasthaus „Weißes Rößl“ steht am Deich und dort flaniert man am besten im feschen Dirndl: Diese charmante Verschiebung geographischer und landestypischer Gegebenheiten verpackte das Ensemble der Niederdeutschen Bühne unter der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß und der musikalischen Leitung von Nicolas C. Ducci als niederdeutsche Erstaufführung des bekannten Lustspiels „Im weißen Rößl“. Es verzierte diese gelungene Weihnachtsüberraschung als schwungvoll inszeniertes Singspiel.

So brauchte man nicht erst in die Alpen zu fahren, um im Edelweiß-, Alm- und Schuhplattlerrausch mitzuschunkeln. Wer sich auf diese herrliche Mischung aus Klischees, Komödie und Revue-Operetten-Klassiker der 30er Jahre einließ, und bei dem gelegentlich nicht ganz broadwayfähigen Gesang auch mal ein Auge zudrückte, der hatte eine Mordsgaudi. Denn das, was die Niederdeutschen an Kulturkuddelmuddel hier augenzwinkernd aufs Korn nahmen, entwickelte sich frisch, frech und stürmisch, eben ganz Nordseeküste.

Auch hinterm Deich, im Gasthaus „In´t Witte Rössl“ am Banter See, geht das Glück – auf einem von zahlreichen Verwicklungen beleiteten Weg – ein und aus. Dort herrscht nicht nur Hochbetrieb: Bezahlkellner Leopold Brandmeyer (Marc Gelhart) ist unsterblich in seine Chefin, die Rösslwirtin Josepha Vogelhuber (Claudia Schröder) verliebt. Die aber hat nur Augen für den charmanten Advokaten Dr. Otto Siedler (André Gelhart), der sich hier mit Sigismund Sülzheimer (Nicolas C. Ducci) treffen will, den er in einer Patentangelegenheit vertritt.

Zufällig auf Erholungsurlaub ist aber auch die Gegenpartei, Fabrikant Wilhelm Gieseke (Walter Bleckwedel) aus Hamburg, mit seiner hübschen Tochter Ottilie (Stephanie Zeitz), die sofort das Herz Otto Siedlers erobert. Wilhelm Gieseke - es muss natürlich Sigismund heißen, Anmerkung: Theater am Meer) - kann seine Augen nicht mehr von Klärchen, der Tochter des Gastes Professor Dr. Hinzelmann (Klaus Aden) lassen. Und dann kündigt auch noch Kaiser Willem II. (Horst Jönck) seinen Besuch an. Dummerweise hat Josepha gerade Leopold hinausgeworfen und muss diese Aufgabe nun mit Nachwuchskellner Piccolo (Christian Strowik) und Kellner Franz (Joan Kröher) meistern.

Umschwirrt von einer Horde Kellnern und Stubenmädchen, gespielt vom Nachwuchs der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne (Yannik Marschner, Kay Watty, Rune Opitz, Lena-Marie Eden, Fehmke Seibert, Romina Ferrara, Tünde Ritter), die kess und adrett als Chor und Hintergrundschauspieler agierten und überhaupt so wirkten, als wären sie im Dirndl oder Kellnerfrack geboren, zieht Leopold im Hintergrund geschickt die Fäden.

Marc Gelhart bewies als Leopold an der Seite einer wunderbar selbstbewusst agierenden Claudia Schröder als Josepha, dass in ihm ein echter Entertainer steckt, der soviel Bühnenpräsenz hatte wie nie zuvor. Aufhorchen ließen auch Stephanie Zeitz, Nicolas C. Ducci, Klaus Aden und Fenja Strowik, die nicht nur schauspielerisch, sondern auch gesanglich heraus ragten. Mit Klassikern und Schmachtfetzen zum Mitsummen wie „Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden" Gassenhauern „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist" oder der Romanze „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein" entwickelt sich die ganze Produktion zu gut zweieinhalb Stunden voller Schwung und guter Laune — so fesch, dass man schon jetzt sicher sein kann: Dieses „Witte Rößl" wird das Erfolgsstück der Saison.

DIE MITWIRKENDEN DER PRODUKTION
Weitere Mitwirkende sind:
Kathi, Briefträgerin und Stubenmädchen: Heidi Strowik; Diekgraf: Ingo Folkers; Reiseführerin: Helga Lauermann; Reisegäste/Marktleute: Hanna Christoffers, Dagmar Grube, Marianne Karstens, Günther Jaedeke, Horst Karstens, Harald Schmidt. Bühnenbild, Spielfassung: Marion Zomerland; Soufflage: Dagmar Grube; Requisite: Marianne Karstens; Maske: Ben Kleen; Kostümberatung: Helga Lauermann; Musikalische Assistenz: Marc Gelhart; Bühnenbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs; Bühnenmalerei: Herbert UIbrich; Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Günther Jaedeke, Horst Karstens, Günter Michaels, Fred Rahmann, Harald Schmidt; Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann Hanneken; Technische Leitung: Manfred Eilers; Inspizienz: Anke Schluppkotten; Tontechnik: Thorben Hackstein..

NORDWEST-ZEITUNG vom 29. Dezember 2008

Großer Spaß ganz nach Art der Nordseeküste

PREMIERE Das Theater am Meer verlegt das „Weiße Rößl“ erfolgreich an den Banter Deich

Von Inga Hellwig

Wilhelmshaven Rüstringen liegt am Wolfgangsee, das Gasthaus „Weißes Rößl“ steht am Deich und dort flaniert man am besten im feschen Dirndl: Diese charmante Verschiebung geographischer und landestypischer Gegebenheiten verpackte das Ensemble der Niederdeutschen Bühne unter der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß und der musikalischen Leitung von Nicolas C. Ducci als niederdeutsche Erstaufführung des bekannten Lustspiels „Im weißen Rößl“. Es verzierte diese gelungene Weihnachtsüberraschung als schwungvoll inszeniertes Singspiel.

So brauchte man nicht erst in die Alpen zu fahren, um im Edelweiß-, Alm- und Schuhplattlerrausch mitzuschunkeln. Wer sich auf diese herrliche Mischung aus Klischees, Komödie und Revue-Operetten-Klassiker der 30er Jahre einließ, und bei dem gelegentlich nicht ganz broadwayfähigen Gesang auch mal ein Auge zudrückte, der hatte eine Mordsgaudi. Denn das, was die Niederdeutschen an Kulturkuddelmuddel hier augenzwinkernd aufs Korn nahmen, entwickelte sich frisch, frech und stürmisch, eben ganz Nordseeküste.

Auch hinterm Deich, im Gasthaus „In´t Witte Rössl“ am Banter See, geht das Glück – auf einem von zahlreichen Verwicklungen beleiteten Weg – ein und aus. Dort herrscht nicht nur Hochbetrieb: Bezahlkellner Leopold Brandmeyer (Marc Gelhart) ist unsterblich in seine Chefin, die Rößlwirtin Josepha Vogelhuber (Claudia Schröder) verliebt. Die aber hat nur Augen für den charmanten Advokaten Dr. Otto Siedler (Andre Gelhart), der sich hier mit Sigismund Sülzheimer (Nicolas C. Ducci) treffen will, den er in einer Patentangelegenheit vertritt.

Zufällig auf Erholungsurlaub ist aber auch die Gegenpartei, Fabrikant Wilhelm Gieseke (Walter Bleckwedel) aus Hamburg, mit seiner hübschen Tochter Ottilie (Stephanie Zeitz), die sofort das Herz Otto Siedlers erobert. Wilhelm Gieseke - es muss natürlich Sigismund heißen, Anmerkung: Theater am Meer) - kann seine Augen nicht mehr von Klärchen, der Tochter des Gastes Professor Dr. Hinzelmann (Klaus Aden) lassen. Und dann kündigt auch noch Kaiser Willem II. (Horst Jönck) seinen Besuch an. Dummerweise hat Josepha gerade Leopold hinausgeworfen und muss diese Aufgabe nun mit Nachwuchskellner Piccolo (Christian Strowik) und Kellner Franz (Joan Kröher) meistern.

Umschwirrt von einer Horde Kellnern und Stubenmädchen, gespielt vom Nachwuchs der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne (Yannik Marschner, Kay Watty, Rune Opitz, Lena-Marie Eden, Fehmke Seibert, Romina Ferrara, Tünde Ritter), die kess und adrett als Chor und Hintergrundschauspieler agierten und überhaupt so wirkten, als wären sie im Dirndl oder Kellnerfrack geboren, zieht Leopold im Hintergrund geschickt die Fäden.

Marc Gelhart bewies als Leopold an der Seite einer wunderbar selbstbewusst agierenden Claudia Schröder als Josepha, dass in ihm ein echter Entertainer steckt, der soviel Bühnenpräsenz hatte wie nie zuvor. Aufhorchen ließen auch Stephanie Zeitz, Nicolas C. Ducci, Klaus Aden und Fenja Strowik, die nicht nur schauspielerisch, sondern auch gesanglich heraus ragten. Mit Klassikern und Schmachtfetzen zum Mitsummen wie „Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden“ Gassenhauern „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“ oder der Romanze „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“ entwickelt sich die ganze Produktion zu gut zweieinhalb Stunden voller Schwung und guter Laune – so fesch, dass man schon jetzt sicher sein kann: Dieses „Witte Rößl“ wird das Erfolgsstück der Saison.

WILHELMSHVENER ZEITUNG vom 30. Januar 2009

Das Hotel mit Schwung für Alt und Jung - "In´t Witte Rössl" vom Theater am Meer - öffnet nochmals am heutigen Freitag. Die Aufführung beginnt um 20 Uhr im Stadttheater, bevor es am 1. Februar um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule zum vorerst letzten Mal aufgeführt wird. Im Mai steht das Singspiel noch einmal im Rahmen der Großen Gemeinsamen Bühnentage der Niederdeutschen Bühnenbühne auf dem Programm. Das Foto zeigt eine Szene des Singspiels. Zu sehen sind von links Walter Bleckwedel als Wilhelm Giesecke, Stephanie Zeitz als Ottilie Giesecke, Marc Gelhart als Kellner Leopold und Christian Strowik als Piccolo.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. Januar 2009

Theater am Meer im Stadtnorden

„Rössl" sorgt für Banter-See-Ambiente in F'groden

Einmal noch im Stadttheater, danach liefert das niederdeutsche Ensemble sein Gastspiel "In't Witte Rössl" in der Agnes-Miegel-Schule in Fedderwardergroden ab.

Seit dem 2. Weihnachtsfeiertag sorgt das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit seiner niederdeutschen Erstaufführung von „In't Witte Rössl" für einen schwungvollen und mitreißenden Jahresauftakt. Das weltberühmte Singspiel „Im Weißen Rössl" von Ralph Benatzky hat Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche und vom Wolfgangsee an den Banter See übertragen und gemeinsam mit Leitungskollegin Marion Zomerland inszeniert.

Die „Gassenhauer" wie „Mien Leevsleed mutt een Walzer ween", "De heele Welt is himmelbalu" oder "Wat kann de Sigismund darvör", die das Stück mitunter so populär gemacht haben, sind von Nicolas C. Ducci neu arrangiert worden und "brennen" sich für Tage ins Gehör.

So ist auch beste Unterhlatung zu jeder Aufführung garantiert - auch die Presse bezeichnete die Inszneurng als "Mordsgaudi" und "Bühnen-Volltreffer". Im Stadttheater ist das Stück vorerst nur nnoch am 30. Januar um 20 Uhr zu sehen, am 1. Februar um 17 Uhr liefert das niederdeutsche Ensemble sein Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule in Fedderwardergroden ab. MG

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 11. Januar 2009

„In't Witte Rössl” : Inszenierung auf Profiniveau

Bühnen-Volltreffer als Mordsgaudi

"Im Weißen Rössl" hat mit einer bestens aufgelegten Spielerschar "einen Volltreffer gelandet".

Wilhelmshaven. (MG) Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist ein Garant für besondere Inszenierungen, die nicht unbedingt falschen Klischees plattdeutschen Theaters entsprechen. Mit der niederdeutschen Erstaufführung des berühmten Singspiels „Im Weißen Rössl" von Ralph Benatzky hat das semiprofessionelle Ensemble seine Messlatte abermals höher gelegt und mit einer bestens aufgelegten Spielerschar „einen Volltreffer gelandet, der auch von Profis schwer zu überbieten sein dürfte" (Jeversches Wochenblatt).

Besondere Beachtung fanden mitunter die zahlreichen neuen Nachwuchsdarsteller der bühneneigenen Theaterlschule, „sie so wirkten, als wären sie im Dirndl oder Kellnerfrack geboren" (Wilhelmshavener Zeitung). Die schwungvolle Inszenierung des Bühnenleitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß mit musikalischen Arrangements von Nicolas C. Ducci ist am Sonntag, dem 11. Januar und Sonntag, dem 25. Januar jeweils gleich zweimal zu sehen — um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater. Nach einer vorerst letzten Vorstellung am Freitag, 30. Januar um 20 Uhr präsentiert das Theater am Meer „In't Witte Rössl" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule am 1. Februar um 17 Uhr. Infos und weitere Bilder im Internet unter www. ndb-wilhelmshaven. de.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 09. Januar 2009

Mordsgaudi am Deich bringt das Theaer am Meer erneut auf die Bühne im Stadttheater. Die nach den ersten Vorstellungen mit viel Lob bedachte Inszenieurng "In´t Witte Rössl" ist am kommenden Sonntag gleich zweimal zu sehen - um 15.30 und 20 Uhr. Das Bild zeigt eine Szene mit den Akteuren (v.l.) Walter Bleckwedel, André Gelhart und Claudia Schröder

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 8. Januar 2009

Auszug aus einem Leserbrief

Mal was Leichtes bringen

Zur Premiere der Niederdeuschen Bühne von "In´t Witte Rössl"

Ich habe den Bericht über die Premiere mit großem Interesse gelesen. Auch ich habe das Stück am zweiten Weihnachtstag gewählt. Das gesamte Ensemble hat eine erstklassige Darstellung gebracht. Es war eine Wahnsinnsstimmumg im Theater. Das Ensemble war einfach spitze......

Christel Heuermann, Wilhelmshaven

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 3. Januar 2009

Niederdeutsche Bühne blickt optimistisch in die Zukunft

Zahl der Besucher stieg erneut an

WILHELMSHAVEN/LR - Das Jahr 2008 schloss für das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gleich mit zwei positiven Nachrichten ab: Zum einen wurde die Niederdeutsche Erstaufführung des Singspiels von Ralph Benatzky „In't Witte Rössl" in der Inszenierung der gemeinsamen Bühnenleitung mit Marion Zomerland und Arnold Preuß ein phänomenaler Erfolg.

Zweitens sind die Besucherzahlen im Jahr 2008 noch einmal deutlich angestiegen. Mit 13 141 gegenüber 12 690 Besuchern ist der Zuschauerzuwachs ein deutliches Zeichen, dass das Interesse am niederdeutschen Theaterspiel in Wilhelmshaven weiter zugenommen hat. Beide Bühnenleiter sehen in der Zuschauersteigerung von 451 Besuchern (oder 3,6 Prozent) eine eindrucksvolle Bestätigung ihrer gemeinsamen Arbeit. Diese sei geprägt von einem abwechslungsreichen Spielplan, der vor allem auch viel Raum für das Ausprobieren neuer Stücke mit modernen Inhalten zulasse. Zugleich wird keineswegs auf alte Stücke verzichtet, doch werden sie in ein neues Gewand gekleidet.

Besonders stolz sind Marion Zomerland und Arnold Preuß auf die Arbeit mit der bühneneigenen Theaterschule, die im vorigen Jahr mit dem Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft ausgezeichnet wurde. Als Abschluss der „alten" Mitglieder der Theaterschule gab es im Mai 2008 die Uraufführung der niederdeutschen Theaterfassung von Cornelia Funkes Jugendroman „Die wilden Hühner", in der Übersetzung von Arnold Preuß „De wilden Höhner geevt Vossalarm", die er gemeinsam mit Marion Zomerland einstudiert hat.

"In´t Witte Rössl", da steht das Glück vor der Tür - auich für den schauspielerischen Nachwuchs des Theaters am Meer. Die "Neuen" der Theaterschule brachten als Hotelpersonal Leben auf die Bühne. Die jungen Liebespaare wurden von ehemaligen Absolventinnen und Absolventen gegeben. Das Foto zeigt eine Szene mit v.l. Stephanie Zeitz als Ottilie Giesecke, André Gelhart als Dr. Siedler, Claudia Schröder als Josepha sowie Yannik Marschner, Rune Opitz und Kay Watty als Kellner. (WZ--Foto: Gabriel-Jürgens)

Mit Klassikern und Jugend nach vorn

THEATER AM MEER Im Mai treffen sich die Bühnenbünde in Wilhelmshaven — Nachwuchs-Workshop

Die Niederdeutsche Bühne stellt sich nicht nur schauspielerischen Herausforderungen. Zum "Großen Gemeinsamen Bühnentag" im Mai sind organisatorsiche Leistungen gefragt.

VON URSULA GROSSE BOCKHORN

Die Bühnenleiter Arnold Preuß und Marion Zomerland sowie Volker Prielipp (r.) im Theaterbüro der Niederdeutschen Bühne bereiten den „Großen Gemeinsamen Bühnentag" vor, der im Mai in Wilhelmshaven stattfindet. WZ-FOTO: LÜBBE

WILHELMSHAVEN — Niederdeutsches Theater, das ist nicht einfach platt. Das sind auch nicht mehr nur die Schwänke in schwarzweiß, mit denen früher das Hamburger Ohnsorgtheater das Fernsehpublikum erfreute. „Klassiker op Platt — geiht denn dat?" — Diese Frage will die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven beim „Großen Gemeinsamen Bühnentag" zur Sprache bringen. Vom 21. bis 24. Mai findet dieses Treffen der drei Niederdeutschen Bühnenbünde (Niedersachsen-Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) in Wilhelmshaven statt.
Alle drei Jahren kommen die Bühnenbünde, in denen 36 Bühnen organisiert sind, zusammen. Turnusmäßig ist in diesem Jahr Niedersachsen-Bremen der Ausrichter. Dessen Präsident ist der Wilhelmshavener Mit-Bühnenleiter Arnold Preuß. Doch nicht deshalb bekam die Jadestadt den Zuschlag, sondern weil sie sich überzeugend darum beworben hatte, wie Preuß berichtet.

350 Interessierte haben sich vorangemeldet. Doch am Ende könnten noch mehr Teilnehmer anreisen, erläutert Volker Prielipp, der im Theaterbüro die Fäden zieht. Jeder Bühnenbund zeigt ein Stück. Alle drei sollen Antwort geben auf die Grundfrage, ob Klassiker aus der Hochsprache ins Niederdeutsche übertragen werden können. So wagt sich die Bühne Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) an den italienischen Literaturnobelpreisträger Dario Fo mit dem Stück „Betahlt ward nich". Die Niederdeutsche Bühne Neumünster (Schleswig-Holstein) bringt frei nach William Shakespeare, dem Klassiker aller Theaterklassiker, "As Romeo und Julia" ins Stadttheater. Und die Gastgeber transportieren noch einmal Ralph Benatzkys Singspiel-Klassiker „In't Witte Rössl” vom Salzkammergut an die Jade.

So ist für Arnold Preuß die Frage auch eigentlich mit einem klaren Ja zu beantworten. Hatte doch seine Niederdeutsche Bühne schon 1989, als zuletzt ein Bühnentag in Wilhelmshaven stattfand, mit Brechts "Puntila" einen Klassiker adaptiert. Während mit der Themensetzung ein vor drei Jahren in Wismar begonnener Ansatz aufgegriffen wird, wollen die Wilhelmshavener bei „ihrem" Bühnentag auch einen eigenen Akzent setzen. Erstmals sollen die ..alten Hasen" nicht unter sich bleiben. Damit auch der Theaternachwuchs sich das Treffen leisten kann, hat sich das Theater am Meer erfolgreich darum bemüht, dass den jungen Leuten in der Turnhalle Süd nicht nur genügend Platz für ein Jugendtheaterworkcamp zur Verfügung steht. Sie werden auch übernachten können.

„Man rettet diese Sprache nur, wenn man sie spricht." ARNOLD PREUß

100 bis 120 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren werden erwartet. Zum Abschluss werden sie am Sonntag die Ergebnisse präsentieren. Dabei wird es nach Einschätzung von Arnold Preuß und Marion Zomerland allerdings mehr um die Choreografie gehen. Die Zeit sei zu kurz, um textsicher zu werden. Denn Plattdeutsch ist für die Jugendlichen in der Regel eine Fremdsprache. Doch Sorgen um den Nachwuchs muss sich zumal die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven nicht machen. Dem jüngsten Aufruf für den neuen Jahrgang ihrer Theaterschule folgten 16 Anmeldungen. „Die finden das cool", hat Marion Zomerland festgestellt. Fast alle Teilnehmer seien Gymnasiasten, die es als Bereicherung ansähen, spielerisch eine zusätzliche, der Muttersprache nah verwandte Fremdsprache zu lernen.

Die Niederdeutsche Bühne schlägt letztlich zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie kann nicht nur ihr Ensemble ergänzen und hat wenig Mühe, jugendliche Rollen zu besetzen. Mit den jüngeren Mitwirkenden kommt fast automatisch auch ein jüngeres Publikum. Damit ist Preuß und Zomerland auch um die Zukunft der niederdeutschen Sprache nicht bange. Preuß: "Man kann diese Sprache nur retten, wenn man sie spricht".

„In't witte Rössl” ist heute und morgen wieder um 20 Uhr im Stadttheater zu sehen. Danach folgen am 11. und 25. Januar jeweils zwei Vorstellungen um 15..30 Uhr und 20 Uhr und am 30. Januar um 20 Uhr. Am 1. Februar kommt das Singspiel um 17 Uhr in der Aula der Agnes-M iegel-Schule auf die Bühne. Das Foto zeigt eine Szene mit Stephanie Zeitz als Ottilie Giesecke, Walter Bleckwedel als Wilhelm Giesecke und Marc Gelhart als Leopold. WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS

KOMPASS für WILHELMSHAVEN und FRIESLAND 1/2009 vom 30. Dezember 2008

Weißes Rössl auf Platt

Nach der erfolgreichen Weihnachtspremiere von „In't Witte Rössl" lädt das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" am 3. und 4. Januar um 20 Uhr, am 11. und 25. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 30. Januar um 20 Uhr zu weiteren Vorstellungen ins Wilhelmshavener Stadttheater ein.

Die niederdeutsche Erstaufführung des weltberühmten Singspiels „Im Weißen Rössl" von Ralph Benatzky ist eine Hommage an den Ohrwurm, die wie die übrige Geschichte von Arnold Preuß ins Plattdeutsche übersetzt wurden. Die Handlung ist dabei vom Wolfgangsee in Österreich an den Banter See ins Rüstringen der 20er Jahre übertragen worden — in die Zeit, in der der Massentourismus stark zunahm.

Wie gewohnt hat das Bühnenleitungs- und Regieteam Arnold Preuß und Marion Zomerland mit viel Witz und Charme und schwungvollen Choreografien das große Ensemble zum Erfolg geführt. Ihnen zur Seite stand Nicolas C. Ducci für die Arrangements und das Einstudieren des Gesangs.

Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 23. Dezember 2008

Vom Wolfgangsee an den Banter See

SINGSPIEL Theater am Meer-Premiere

Premiere hat das "Weiße Rössl" in niederdeutscher Fassung als "In´t Witte Rössl" am 2. Weihnachtsfeiertag

WILHELMSHAVEN/LR — Das Singspiel „Im Weißen Rössl" feiert am 26. Dezember seine niederdeutsche Erstaufführung dank des „Theater am Meer". Die Handlung ist vom Wolfgangsee in Österreich an den Banter See ins Rüstringen der 20er Jahre übertragen worden. Nach der Premiere folgen weitere Vorstellungen im Januar am 3. und 4. um 20 Uhr, am 11. und 25. um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 30. um 20 Uhr. Am 1. Februar um 17 Uhr wird „In't Witte Rössl" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Im Mai präsentiert das Theater am Meer das „Rössl" noch einmal anlässlich der in Wilhelmshaven stattfindenden Großen Gemeinsamen Bühnentage der Niederdeutschen Bühnenbünde.

@ Mehr Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de

Wilhelmshaven, 21. Dezember 2008

PREMIERE Niederdeutsche Erstaufführung am 2. Weihnachtstag "In´t Witte Rössl"

Sehen Sie hier die ersten Fotos vom "Witten Rössl"!

Der Förster (Ingo Folkers) und die Briefträgerin Kathi (Heidi Strowik)

Kellner und Stubendeerns erwarten die Gäste im "weißen Rössl"

Die Reiseführerin (Helga Lauermann) besingt die Schönheiten des Banter Sees

Die Gäste sind geschafft vom anstrengenden Rundreiseprogramm

Statt Vorträge zu hören würden sie lieber Kaffee und Kuchen zu sich nehmen

"Aver, miene Herrschaften" - Leopold (Marc Gelhart) kommt ja schon zum Kassieren

Leopold (Marc Gelhart) und Josepha Voglhuber geb. Steinlechner (Claudia Schröder)  rasseln mal wieder zusammen

Josepha zieht Leopold die Ohren lang

Auch die Stubendeerns bekommen´s von Josepha von vorn!

Auch die Kellner werden nicht ausgespart

Alles muss glänzen für die Gäste

"Otti, weetst Du wat een Beuschel is", fragt Giesecke (Walter Bleckwedel) seine Tochter (Stephanie Zeitz), Leopold und Piccolo (Christian Strowik) schauen betrübt.

Bitte sehr - een Beuschel

Briefe werden mit Punkt und Komma diktiert, mag es noch so pieken auf dem Rücken

Leopold hält eine Lehrstunde ab über das Behandeln von Gästen!

Der snieke Advokat Dr. Siedler (Andre Gelhart) ist eingetroffen

Leopold hat das Balkonzimmer Nummer veer vergeben - ein Affrong!

Erste zarte Bande werden geknüpft, sehr zum Leidwesen von Josepha und besonders den Kellnern (Rune Opitz, Kay Watty), die die schweren Koffer hin- und hertragen müssen

"De heele Welt is himmelblau"

"Wenn dat hier mal richtig regent, ja denn regent sik dat in" - Finale I.Akt

Einkaufen auf dem Markt ist auch nicht angenehm für den Händler (Horst Jönck), wenn die Herrschaften sich über den Einkaufszettel nicht einig sind.

"Tokiek´n kann ik nich" - auch die Kellner nicht, wenn Leo so herzergreifend singt..

"Mien Leevsleed mutt en Walzer sien"

Giesecke berät Leopold - oder umgekehrt!

"Den Giesecke, den much ik mal so richtig in de Kur nehmen, so as dat in mien Heimat begängig is"

"in´n Salzkammergut, dar kann man goot"

"Ahlbeck - dat is mi liebar" singt Giesecke und träumt von Aalsuppe

Der 'schöne' Sigismund (Nicolas C. Ducci) gibt sich die Ehre

Klärchen (Fenja Strowik) und Papa Hinzelmann (Klaus Aden) sind im Reisefieber

Professor Hinzelmann reist sehr gerne mit dem Bummelzug - denn duurt dat länger

Sigi lädt Klärchen ein, ins Familienbad

Sigi ist eine "utermaten" Badeschönheit. Das sehen die Badegäste (Fehmke Seibert, Romina Ferrara, Tünde Ritter) auch so, oder?

"Se seggt ja gar nix, anbornet Trüchhollen?"

"Wat kann de Sigi denn darför, dat he so schöön is"

Eine außergerichtliche Einigung könnte für beide Parteien ein Vorteil sein, denkt Dr. Siedler....

"Rünner!", die Josepha ist ja auf einmal so handzahm????

Für Leo ein völlig neues Gefühl, was er natürlich genießt...

Horst Jönck majestätisch als Kaiser Wilhelm II

Der Kaiser ist da und Leopold versagt kläglich

Josepha rettet dieSituation und Leopold schmollt

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 21. Dezember 2008

„Im Weißen Rössl” feiert am 26. Dezember niederdeutsche Erstaufführung

Salzkammergut: da kann man plattdeutsch singen: Vom Wolfgangsee zum Banter See!

Die Handlung vom "Im Weißen Rössl" ist vom Wolfgangsee in Österreich an den Banter See ins Rüstringen der 20er Jahre übertragen worden.

Wilhelmshaven. (gms) In den Weihnachtsfeiertagen rückt die ganze Familie zusammen und macht es sich richtig gemütlich. Doch ehe man vor lauter Besinnlichkeit gar nicht mehr in Schwung kommt, hat das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wie jedes Jahr das Patentrezept parat, um die Feiertage würdig, aber mit viel Spaß abzuschließen.

Mit „In't Witte Rössl", der niederdeutschen Erstaufführung des berühmten Singspiels, steht am zweiten Weihnachtsfeiertag gleichzeitig ein Höhepunkt der Spielzeit auf dem Programm, an dem auch die ganze Familie ihr Vergnügen haben wird. Mit den eingängigen Ohrwürmern wie „Im Salzkammergut", „De heele Welt is himmelblau" oder auch „Wat kann de Sigismund dorför", die wie die übrige Geschichte von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzt wurden, stehen auch bei dieser Inszenierung die Zeichen auf Erfolg. Für die Arrangements und Einstudierung der Gesänge ist Nicolas C. Ducci verantwortlich, während Arnold Preuß gemeinsam mit Marion Zomerland Regie führt und die Choreografien erarbeitet.

Die Handlung ist vom Wolfgangsee in Osterreich an den Banter See ins Rüstringen der 20er Jahre übertragen worden — in die Zeit, in der der Massentourismus stark zunahm. So kehren auch viele Reisende im norddeutschen „Rössl" ein und sorgen dafür, dass Wirtin Josepha (Claudia Schröder), Zahlkellner Leopold (Marc Gelhart) und Piccolo Gustav (Christian Strowik) ordentlich ins Schwitzen kommen. Zudem gibt es turbulente Paarbildungen mit Hindernissen — gleich drei junge Pärchen sollen und wollen ihr Glück finden, und am Schluss kommt alles doch ganz anders, als es der eine oder andere geplant oder gehofft hat.

Das Stück erfordert eine breite Palette verschiedenster Darsteller und konnte dank der bühneneigenen Theaterschule stimmig und vergleichsweise jung besetzt werden. Selbst von den neuen Schülern, die vor wenigen Wochen als neue Ausbildungsriege begonnen haben, sind einige mit großem Eifer dabei. In weiteren Rollen spielen Hanna Christoffers, Lena-Marie Eden, Romina Ferrara, Marianne Karstens, Helga Lauermann, Tünde Ritter, Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Stephanie Zeitz, Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci, Ingo Folkers, Andre Gelhart, Günther Jaedeke, Horst Jönck, Horst Karstens, Joan Kröher, Yannik Marschner, Rune Opitz, Harald Schmidt und Kay Watty mit.

Nach der Premiere am 26. 12. folgen weitere Vorstellungen im Januar am 3. und 4. um 20 Uhr, am 11. und 25. um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 30. um 20 Uhr. Am 1. Februar um 17 Uhr wird „In't Witte Rössl" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Im Mai präsentiert das Theater am Meer das „Rössl" noch einmal anlässlich der in Wilhelmshaven stattfindenden Großen Gemeinsamen Bühnentage der Niederdeutschen Bühnenbünde.Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

NEUE RUNDSCHAU vom 17. Dezember 2008

Das „Rössl" kommt an den Banter See!

Das berühmte Singspiel wird erstmals in niederdeutscher Sprache aufgeführt

Kaiser Willem II (Horst Jönck, Mitte) reist zum Schützenfest an, Leopold (Marc Gelhart, re) hält die Begrüßungsrede

So wie sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß Jahr für Jahr stets erfolgreich um besondere Überraschungen auf dem Spielplan bemühen, ist ihnen auch für die aktuelle Saison 2008/2009 wieder ein besonderer Leckerbissen gelungen. Gerade zur Weihnachts- und Winterzeit präsentiert das niederdeutsche Ensemble gerne musikalische Werke, und hierfür hat Arnold Preuß kein geringeres Stück als „Im Weißen Rössl" ins Niederdeutsche übertragen.

Der Singspiel-Klassiker von Hans Müller und Erik Charell mit der Musik von Ralph Benatzky ist durch seine Ohrwürmer weltweit berühmt geworden und wird am 26. Dezember seine niederdeutsche Erstaufführung als „In't Witte Rössl" erfahren. Doch warum sollten die Figuren der Geschichte, die sich für gewöhnlich im Salzkammergut am Wolfgangsee in Osterreich abspielt, plattdeutsch sprechen? „Wir holen das Hotel einfach ins Rüstringen der 20er Jahre zu Zeiten des aufkommenden Tourismusbooms. Dort liegt es mit österreichischem Flair, den die Wirtin Josepha aus ihrer Heimat mitgebracht hat, am Banter See", berichtet Arnold Preuß, der gemeinsam mit Marion Zomerland Regie führt und die Choreografien ersinnt. Da auch die Liedtexte ins Niederdeutsche übersetzt wurden, singt das Ensemble nun „In't Witte Rössl an'n Banter See" oder „Dat mutt wat Wunnerboret ween" unter der Einstudierung durch Nicolas C. Ducci, der die Lieder auch arrangiert.

Und das Ensemble hat es in sich: Dank langjähriger Nachwuchsschulung in der bühneneigenen Theaterschule konnte das Stück beachtenswert jung und groß besetzt werden - die weit über 20 Darsteller zählende Riege besteht zu großen Teilen aus den jüngst der Theaterschule entwachsenen Jugendlichen sowie zahlreichen neuen Nachwuchstalenten.

Die Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber, die als Witwe das Hotel im Alleingang leitet, wird gespielt von Claudia Schröder. Um mit den täglichen Besucheranstürmen der durchreisenden Frühstücksgäste unter der Leitung der Reiseführerin (Helga Lauermann) fertig zu werden, kann sie auf die Unterstützung ihres Zahlkellners Leopold (Marc Gelhart), des Piccolo Gustav (Christian Strowik), Kathi (Heidi Strowik) sowie der Hausknechte, Kellner (Joan Kröher, Yannik Marschner, Rune Opitz und Kay Watty) und Stubenmädchen (Lena-Marie Eden, Romina Ferrara, Tünde Ritter und Fehmke Seibert) zählen. Dass Leopold viel mehr für Josepha empfindet, lässt diese vollkommen außer Acht. Einen brauchbaren Partner an der Seite sieht sie in dem Rechtsanwalt Dr. Siedler (André Gelhart), der wie jedes Jahr zum Schützenfest aus Hamburg anreist. Der jedoch interessiert sich weitaus mehr für die junge Ottilie (Stephanie Zeitz), die mit ihrem aufbrausenden Vater Wilhelm Giesecke (Walter Bleckwedel) angereist ist. Allerdings ist Siedler sein derzeitiger Prozessgegner, und somit findet Giesecke reichlich Gelegenheit zum Aufbrausen.

Aus taktischen Gründen kommt Siedlers Mandant in Person vom „schönen Sigismund" Sülzheimer (Nicolas C. Ducci) ins „Rössl" und verliebt sich schon auf der Anreise in das schüchterne Klärchen (Fenja Strowik), gleichfalls in Begleitung ihres rührigen Vaters Professor Hinzelmann (Klaus Aden). Die vielen verzwickten Liebschaften werden nur von einem Ereignis in den Schatten gestellt: Der Kaiser Wilhelm II. (Horst Jönck) reist ebenfalls zum Schützenfest an, und Leopold engagiert sich eifrig dafür, dass der Kaiser im „Rössl" absteigt. Kann Leopold nun seiner Josepha die Augen öffnen?

In weiteren Rollen wirken Hanna Christoffers, Ingo Folkers, Günther Jaedeke und Horst Karstens mit. Nach der Premiere am 26. 12. folgen weitere Vorstellungen am 3. und 4.1.09 um 20 Uhr, am 11. und 25.1. um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 30.1. um 20 Uhr. Am 1.2. wird „In't Witte Rössl" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule um 17 Uhr aufgeführt. Außerdem stellt sich das Theater am Meer damit im Mai anlässlich der in Wilhelmshaven stattfindenden Großen Gemeinsamen Bühnentage der Niederdeutschen Bühnenbunde der Frage „Klassiker up platt - geiht denn dat?' . Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. Dezember 2008

„Im Weißen Rössl” am Banter See

THEATER AM MEER Operette ins Plattdeutsche übersetzt

WILHELMSHAVEN/LR - Die Operette „Im Weißen Rössl" wird am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember, um 20 Uhr erstmals auf Plattdeutsch als „In't Witte Rössl" im Stadttheater gezeigt. Gerade zur Weihnachts- und Winterzeit präsentiert das niederdeutsche Ensemble gerne musikalische Werke, und hierfür hat Arnold Preuß „Im Weißen Rössl" ins Niederdeutsche übertragen. Der Singspiel-Klassiker von Hans Müller und Erik Charell mit der Musik von Ralph Benatzky ist durch seine Ohrwürmer weltweit berühmt geworden.

Doch was sich für gewöhnlich im Salzkammergut am Wolfgangsee in Österreich abspielt, haben Arnold Preuß und Marion Zomerland einfach ins Rüstringen der 20er-Jahre zu Zeiten des aufkommenden Tourismusbooms geholt. Und so liegt das „Weiße Rössl" mit österreichischem Flair, das die Wirtin Josepha aus ihrer Heimat mitgebracht hat, einfach am Banter See.

Da auch die Liedtexte ins Niederdeutsche übersetzt wurden, singt das Ensemble nun „In't Witte Rössl an'n Banter See" oder „Dat mutt wat Wunnerboret ween". Einstudiert haben die Darsteller die Lieder mit Nicolas C. Ducci, der sie auch arrangiert hat. Die weit mehr als 20 Darsteller zählende Riege besteht zu großen Teilen aus den jüngst der Theaterschule entwachsenen Jugendlichen sowie zahlreichen neuen Nachwuchstalenten.

Die aus dem Original bekannten, vielen verzwickten Liebschaften werden nur von einem Ereignis in den Schatten gestellt: Der Kaiser Wilhelm II. reist zum Schützenfest an, und Leopold engagiert sich eifrig dafür, dass der Kaiser im „Rössl" absteigt. Weitere Vorstellungen im Stadttheater gibt es am 3. und 4. Januar, ebenfalls um 20 Uhr.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 4. Dezember 2008

Das „Weiße Rössl" am Banter See

Singspiel-Klassiker erstmals auf Plattdeutsch / Premiere am 26. Dezember

Banter See statt Wolfgangsee: Heidi Strowik, Tünde Ritter, Stephanie Zeitz, Fehmke Seibert, Lena-Maria Eden, Claudia Schröder und Romina Ferrara

WILHELMSHAVEN — So wie sich das Bühnenleitungsduo Marion Zornerland und Arnold Preuß Jahr für Jahr stets erfolgreich um besondere Überraschungen auf dem Spielplan bemühen, ist ihnen auch für die aktuelle Saison 2008/2009 wieder ein besonderer Leckerbissen gelungen. Gerade zur Weihnachts- und Winterzeit präsentiert das niederdeutsche Ensemble gerne musikalische Werke, und hierfür hat Arnold Preuß kein geringeres Stück als „Im Weißen Rössl" ins Niederdeutsche übertragen. Der Singspiel-Klassiker von Hans Müller und Erik Charell mit der Musik von Ralph Benatzky ist durch seine Ohrwürmer weltweit berühmt geworden und wird am 26. Dezember seine niederdeutsche Erstaufführung als „In't Witte Rössl" erfahren.

Doch warum sollten die Figuren der Geschichte, die sich für gewöhnlich im Salzkammer-gut am Wolfgangsee in Österreich abspielt, plattdeutsch sprechen? „Wir holen das Hotel einfach ins Rüstringen der 20er Jahre zu Zeiten des aufkommenden Tourismusbooms. Dort liegt es mit österreichischem Flair, den die Wirtin Josepha aus ihrer Heimat mitgebracht hat, am Banter See", berichtet Arnold Preuß, der gemeinsam mit Marion Zomerland Regie führt und die Choreografien ersinnt. Da auch die Liedtexte ins Niederdeutsche übersetzt wurden, singt das Ensemble nun „In't Witte Rössl an'n Banter See" oder „Dat mutt wat Wunnerboret ween" unter der Einstudierung durch Nicolas C. Ducci, der die Lieder auch arrangiert.

Nach der Premiere am 26. Dezember folgen weitere Vorstellungen am 3. und 4. Januar um 20 Uhr, am 11. und 25. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 30.1. um 20 Uhr. Am 1.2. wird „In't Witte Rössl" in der Aula der Agnes-MiegelSchule um 17 Uhr aufgeführt. Außerdem stellt sich das Theater am Meer damit im Mai anlässlich der in Wilhelmshaven stattfindenden Großen Gemeinsamen Bühnentage der Niederdeutschen Bohnenbunde der Frage „Klassiker up platt — geiht denn dat?". Weitere Infos unter www.ndb-wllhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4. Dezember 2008/Events in der Region

„In’t Witte Rössl“ in Rüstringen

Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bietet am 2. Weihnachtsfeiertag einen besonderen Höhepunkt: Das weltberühmte Singspiel „Im Weißen Rössl“ mit der Musik von Ralph Benatzky wird erstmals auf Niederdeutsch präsentiert!

Bühnenleiter Arnold Preuß hat die Geschichte von der Hotelwirtin Josepha übersetzt und vom Wolfgangsee im Salzkammergut an den Banter See im Rüstringen der 20er Jahre geholt – der Zeit, in der der Massentourismus in Schwung kam. Gemeinsam mit der Bühnenleitungskollegin Marion Zomerland, die dazu für die Choreografien verantworltlich zeichnet, führt Preuß auch Regie. Die bekannten und mitreißenden Lieder sind natürlich ebenfalls übersetzt worden und werden von Nicolas C. Ducci arrangiert. Er trägt auch dafür Sorge, dass die Darsteller die Lieder live auf der Bühne singen können.

Mit einem großen Ensemble, angefangen bei den jüngsten Mitgliedern der eigenen Theaterschule bis hin zu den „alten Hasen“, werden die verzwickten Liebesgeschichten mit viel Spaß und Herz präsentiert. Denn Leopold schwärmt für die resolute Josepha, die wiederum nur noch Augen für den Stammgast und Rechtsanwalt Dr. Siedler hat. Allerdings verliebt der sich bei seiner Ankunft in die Fabrikantentochter Ottilie, deren Vater Wilhelm Giesecke kein geringerer ist als Siedlers aktueller Prozessgegner. Sigismund Sülzheimer, der Sohn von Siedlers Mandanten, soll die Wogen glätten, verguckt sich aber gleichfalls anderweitig…Nach der Premiere am 26.12. folgen weitere Vorstellungen im Januar. Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 12/2008 vom 1.12.2008

Das „Rössl" am Banter See

Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bringt das Singspiel „Im Weißen Rössl" auf die Bühne, natürlich auf plattdeutsch. Premiere von „In't Witte Rössl" ist am 26. Dezember.

Bühnenleiter Arnold Preuß hat die Geschichte umgeschrieben. Daher spielt das Ganze in Rüstringen im aufkommenden Tourismusboom der 20er-Jahre. Die Rössl-Wirtin Josepha (Claudia Schröder) ist vor einigen Jahren mit ihrem Mann an die Nordsee gekommen, um dort dessen elterliches Hotel am Banter See nachzubauen. Seit dem Tod des Gatten führt die resolute Josepha das Hotel mit österreichischem Ambiente im Alleingang. Unterstützt wird sie dabei von Leopold (Marc Gelhart), ihrem inzwischen schon sechsten Zahlkellner. Die Wirtin hat nur noch Augen für ihren Stammgast, den Rechtsanwalt Dr. Siedler (Andre Gelhart). Allerdings entgeht ihr, dass Dr. Siedler sich in Ottilie (Stephanie Zeitz), die junge Tochter des cholerischen Fabrikanten Wilhelm Giesecke (Walter Bleckwedel) aus Hamburg, verliebt hat. Wenn Sie wissen wollen, ob sich am Ende doch alles zum Guten wendet, sollte am zweiten Weihnachtsfeiertag um 20 Uhr ins Stadttheater kommen.

Mit Liedern wie „Im Weißen Rössl an'n Banter See" ist das Singspiel an das Original angelehnt. Für die Inszenierung und Choreografie des Singspiels sind Arnold Preuß und Marion Zomerland verantwortlich. Nach der Premiere folgen weitere Vorstellungen im Januar. Weitere Informationen und Termine finden Sie im Internet unter ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVEN, 17. November 2008

Premiere Hotel "In´t Witte Rössl" steht am Banter See

Niederdeutsche Erstaufführung am 2. Weihnachtsfeiertag

Sie warten auf die männlichen Gäste vom "Witten Rössl" (von links nach rechts: Heidi Strowik, Tünde Ritter, Stephanie Zeitz, Fehmke Seibert, Lena-Marie Eden, Claudia Schröder und Romina Ferrara)

Noch finden Sie das "Weiße Rössl" noch nicht am Banter See - aber spätestens am 2. Weihnachtsfeiertag wird dort gespielt, gesungen und getanzt. Besorgen Sie sich rechtzeitig Ihre Karten für die NIederdeutsche Erstaufführung im Stadttheater.

DAT BLATT 2/2008 van´n Novembermaand 2008

THEATERSCHOOL

De wilden Höhner vun Wilhelmshaven

Düchtig veel Applaus kregen de Mitspelers vun't "Theater am Meer" för dat Stück "De wilden Höhner geevt Vossalarm". Un disse Mitspelers, dat weern tomeist allens Jugendliche ut de Theaterschool vun de Nedderdüütsche Bühn Wilhelmshaven. Ünner de Regie vun Marion Zomerland un Arnold Preuß keem de erfolgrieke Jugendroman vun Cornelia Funke in en plattdüütsche Version op de Bühn.

Vun nix kümmt nix, dorüm harrn de jungen Lüüd — Deerns un Jungs — vör de eerste Opföhren veel un intensiv proovt. De Lohn dorför weer nich blots de Bifall — in de Zeitungen stünn to lesen vun en "temporeiche und leichtfüßige Spielweise". Kiek, plattdüütsch Theater is also doch wat för junge Lüüd un ok, wenn se nich mit plattdüütsche Muddermelk groot worrn sünd. De Nawuss warrt nu "versett" na den Wilhelmshavener Avendspeelplan un de Theaterschool töövt op ne'e junge Lüüd twüschen teihn un veerteihn Johr.

Mehr över disse Bühn un över de Theaterschool steiht in't Internet to lesen ünner www.ndb-wilhelmshaven.de. Ok för de ne'e Speeltiet hebbt sik de Wilhelmshaveners düchtig wat vörnahmen: an'n 26. Dezember hett "In't witte Rössl" sien Premieer. Toi, toi, toi! bk

Dat kann jedeen passeern (NDE)

Niederdeutsche Erstaufführung

DAT KANN JEDEEN PASSEERN

(Tom, Dick and Harry - Tom, Dick und Harry)
Komödie in zwei Akten von Ray und Michael Cooney
Deutsch von Nick Walsh
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie und Bühnenbild: Arnold Preuß

Premiere: 04. Oktober 2008, 20 Uhr, Stadttheater

Souffleuse: Christel Dörnath
Requisite: Monika Eilers
Maske: Pia Münkewarf, Fenja Strowik, Ben Kleen
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizient: Harald Schmidt
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer sowie Christian Strowik und Heinz Zomerland
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann Hanneken
Technische Leitung: Manfred Eilers

Ensemble

Linda Gerwald - Martina Hofmann
Tom Gerwald, ihr Mann- Thorsten Könnecke
Dick Gerwald, sein Brunder - Jens-Uwe Jensen
Harry Gerwald, sein jüngerer Bruder - Marc Gelhart
Katerina, Mädchen aus Osteuropa - Gabriele Manke
Andreas, ihr Großvater - Walter Bleckwedel
Polizeiwachtmeisterin Doorn - Sandra Krüger
Frau Puttfarken, Dame von der Adoptionsagentur - Roswitha Wunderlich
Boris, ein Ganove - Harald Schmidt

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. November 2008

Zum letzten Male "Dat kann jedeen passeern": Das "Theater am Meer" zeigt die allerletzte Vorstellung der erfolgreichen Boulevardkomödie morgen, Sonntag, um 20 Uhr im Stadttheater

NEUE RUNDSCHAU / Groden Post vom 19. November 2008

„Dat kann jedeen passeern”

Am 23. November in der Agnes-Miegel-Schule

Die Hauptfigur Tom Gerwald, dargestellt von Thorsten Könnecke, gerät in einen großen Schlamassel.

Britische Boulevardkomödien lassen sich bestens mit Treibsand vergleichen: Je mehr die Protagonisten strampeln, umso tiefer versinken sie in ihrem Problem. Vergleiche können derzeit bei den Aufführungen des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne gezogen werden. Mit großem Erfolg wird dort die Farce „Dat kann jedeen passseern" von Ray und Michael Cooney präsentiert. Auch hier bemüht sich die Hauptfigur Tom Gerwald, dargestellt von Thorsten Könnecke, mit viel Eifer dem Schlamassel zu geraten, den ihm seine Brüder eingebrockt haben - doch immer wieder stürzen neue Hindernisse auf ihn ein.

Bei aller Dramatik in der Geschichte kommt der Spaß beileibe nicht zu kurz, denn das Notlügengebirge, das Tom auftürmt, ist so absurd und trotzdem in sich schlüssig, dass kein Auge vor Lachtränen sicher ist. Des weiteren spielen Martina Hofmann, Sandra Krüger, Gabriele Manke, Roswitha Wunderlich, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Jens-Uwe Jensen und Harald Schmidt in „Dat kann jedeen passeern" am 23. November, um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 07. November 2008

Mit der Komödie „Dat kann jedeen passeern” begeistert das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven” derzeit die Besucher im Stadttheater. Hauptfigur ist Tom Gerwald, dargestellt von Thorsten Könnecke. Er will im Stück mit viel Eifer aus dem Schlamassel heraus, den ihm seine Brüder eingebrockt haben — doch immer wieder stürzen neue Katastrophen auf ihn ein. Weiter spielen Martina Hofmann, Sandra Krüger, Gabriele Manke, Roswitha Wunderlich, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Jens-Uwe Jensen und Harald Schmidt. Vorstellungen sind an den Sonntagen, 9. und 30. November, jeweils ab 20 Uhr. Am Sonn-tag, 23. November, gibt es zudem ein Gastspiel um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 6. November 2008/Events in der Region

Wilde Hühner und chaotische Brüder begeistern Publikum

Auch im November präsentiert das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die derzeitige Erfolgskomödie „Dat kann iedeen passeern„ von Ray und Michael Cooney. In der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß wird die Geschichte von Linda und Tom Gerwald mit viel Tempo und Spielwitz gezeigt. Das junge Ehepaar will ein Kind adoptieren und hat sich bestens auf den Besuch von Frau Puttfarken von der Adoptionsagentur vorbereitet. Doch Toms aberwitzige Bürder Dick und Harry verwandeln den gepflegten Haushalt im Handumdrehen mit gut gemeinten Einfällen in ein Chaos, aus dem Tom selbst mit den kreativsten Lügen gegenüber Frau Puttfarken und der Polizei nur schwer herauskommt...

Außerdem zeigen die Jugendlichen der Theaterschule noch einmal ihre viel beachtete Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm”. Schon im Vorfeld sorgte das Jugendstück nach Cornelia Funkes Erfolgsroman als niederdeutsche Erstaufführung für Furore – die Theaterschule erhielt u.a. den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft. Zum Abschluss ihrer Theaterschulzeit – die Nachwuchsspieler wirken fortan im Abendspielplan mit – wird das Abenteuer der „Wilden Höhner” in der Inszenierung von Marion Zomerland und Arnold Preuß am Freitag 14. November um 19 Uhr und am Sonnabend 15. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Käthe-Kollwitz-Gymnasium aufgeführt. Karten sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf des Servicecenter des Stadttheaters erhältlich. Infos: www.ndbwilhelmshaven.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 26. Oktober 2008

Lachmuskeltraining für alle

Wilhelmshaven. (Za) Das „Theater am Meer” Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bietet heute, am Sonntag, mit „Dat kann jedeen passeern” noch zweimal Spaß für Alt und Jung. Um 15.30 Uhr und um 20 Uhr wird die temporeiche Boulevardkomödie aufgeführt. Im November steht das Stück am 9. und 30. jeweils um 20 Uhr auf dem Plan, am 23. November um 17 Uhr wird das Theaterstück in der Agnes-Miegel-Schule gespielt. Infos und weitere Bilder unter www.ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Oktober 2008

Lachmuskeltraining für die ganze Familie bietet das Theater am Meer mit "Dat kann jedeen passeern" am kommenden Sonntag, dem 26. Oktober, um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater. In der temporeichen Boulevardkomödie geht es um das Ehepaar Gerwald, das wohl präpariert alles daran setzt, einen guten Eindruck zu hinterlassen, um ein Kind adoptieren zu dürfen. Zunichte gemacht wird, dies ohne böse Absicht, von seinen Brüdern, so dass Gatte Tom alle Hebel in Bewegung setzen muss, das Schlimmste zu verhindern. Auf dem Foto ist eine Spielszene.

NEUE RUNDSCHAU vom 22. Oktober 2008

Lachmuskeltraining für die ganze Familie

„Dat kann jedeen passeern” / Spaß für Alt und Jung am 26.10. um 20 Uhr

Das Szenenfoto zeigt (von links): Walter Bleckwedel, Gabriele Manke, Marc Gelhart, Jens-Uwe Jensen und Thorsten Könnecke.

Schadenfreude ist bekanntermaßen die schönste Freude - aber nicht gerade die feine Art. Doch es gibt eine einfache und günstige Gelegenheit, dieses Bedürfnis zu stillen: „Dat kann jedeen passeern” ist das neueste Werk des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. In der temporeichen Boulevardkomödie geht es um das Ehepaar Gerwald, das wohl präpariert alles daran setzt, einen guten Eindruck zu hinterlassen, um ein Kind adoptieren zu dürfen.

Zunichte gemacht wird dies ohne böse Absicht von seinen Brüdern, so dass Gatte Tom alle Hebel in Bewegung setzt, das Schlimmste zu verhindern. Auch wenn die meisten Bemühungen vergebens sind - das Publikum amüsiert sich seit der Premiere am 4. Oktober bestens über die Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß. Mit ebenso viel Spaß spielen Martina Hofmann, Sandra Krüger, Gabriele Manke, Roswitha Wunderlich, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Jens-Uwe Jensen, Thorsten Könnecke und Harald Schmidt die mitreißende Farce aus der Feder von Ray und Michael Cooney, die am 26.10. um 15.30 Uhr und 20 Uhr zu sehen ist.

Im Novmeber steht "Dat kann jedeen passeern" am 9. und 30. jeweils um 20 Uhr auf dem Plan, am 23. 11. um 17 Uhr wird der Stadtnorden in der Agnes-Miegel-Schule versorgt. Infos und weitere Bilder unter www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

GUTEN MORGEN SONTAG vom 19. Oktober 2008

"Dat kann jedeen passeern" : Das chaotische Treiben in der niederdeutschen Erstaufführung wird heute, am Sonntag, dem 19. Oktober um 20 Uhr, erneut vom Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Stadttheater präsentiert. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die quirlige Boulevardkomödie der Briten Ray und Michael Cooney ins Plattdeutsche übersetzt in inszeniert. Herausgekommen ist ein schwarzhumoriger Spaß für die ganze Familie, der Lachtränen garantiert. Weitere Vorstellungen sind am 26. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 9. und 30. Novmeber um jeweils 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. Oktober 2008

Chaos hoch drei auf plattdeutsch

Wilhelmshaven/LR - "Dat kann jedeen passeern", das neue Stück der Niederdeutschen Bühne, ist zurzeit auf den Brettern des Stadttheaters zu sehen. Die nächste Vorstellung findet am Sonntag, 19. Oktober, um 20 Uhr im Stadttheater stattt, danach geht es weiter am 26. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 9. und 30. November um jeweils 20 Uhr. Am 23. November um 17 Uhr präsentiert das Theater am Meer das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 11. Oktober 2008

Doppelvorstellung  "Dat kann jedeen passeern"

Thorsten Könnecke als Tom Gerwald und Roswitha Wunderlich als Fro Puttfarken

WILHELMSHAVEN/LR - Nach der umjubelten Premiere von „Dat kann jedeen passeern” steht am morgigen Sonntag eine Doppelvorstellung an. Um 15.30 und um 20 Uhr spielt das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne - im Stadttheater die Boulevardkomödie von Ray und Michael Cooney, bei der sich ein unbescholtener Bürger in einem wirren Netz aus Notlügen verfängt.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 07. Oktober 2008

Ein Lügenturm kurz vor dem Einsturz

Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer” spielt „ Dat kann jedeen passeern”

VON ERNST RICHTER

Das Chaos beginnt: Dick (Jens-Uwe Jensen, links) und Harry (Marc Gelhart, rechts) wollen ihrem Bruder Tom (Thorsten Könnecke, Mitte) auf ihre Art helfen.

WILHELMSHAVEN - Lindi, Uschi, Hans und Franz schnacken Plattdeutsch, sind Fans der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer” und schon ganz jipprig auf die Komödie „Dat kann jedeen passeern”, die am vergangenen Sonnabend Premiere im Stadttheater hatte. „Eine Boulevard-Komödie” witzelt Hans, denkt ans Rotlicht-Milieu und blinzelt Freund Franz zu. Der winkt ab: „Denkste, das ist eine Erstaufführung, die Arnold Preuß aus dem Englischen platt verdeutscht hat, und der hat mit Porno und so nichts im Sinn,” Warten wir's ab, meinen die Damen und steuern dem Stadttheater entgegen. Das Premieren-Publikum füllt den Theatersaal. Es herrscht eine erwartungsgespannte Atmosphäre vor dem Vorhang, und leichtes Lampenfieber dahinter.

Ray Cooney und Sohn Michael haben das Stück geschrieben und mit britisch-schwarzem Humor gewürzt. Ob es Arnold Preuß als Übersetzer und Regisseur gelingen wird, diesen vordergründig-witzigen Slang ins Plattdeutsche zu übertragen? Hier geht es um Lügengeflechte, die nicht nur von den Darstellern entwirrt werden, sondern auch das Publikum zu geistiger Mitarbeit animieren sollen. Den Handlungsablauf, der sich in der guten Wohnstube der Gerwalds abspielt, ist unbeschreiblich turbulent. Linda und ihr Mann Tom wollen ein Baby adoptieren. Doch es kommt anders als gedacht. Zum Vergnügen des Publikums, das die Handlung mit Lachsalven begleitet, treiben Toms Brüder Dick und Harry ihr Unwesen.

Es geht um Zigaretten- und Schnapsschmuggel, und um Hany, der im Kühlhaus eines Krankenhauses arbeitet und einen Plastiksack voll amputierter Körperteile in die gute Stube schleppt. Das makabre Wirrwarr ergötzt die Zuschauer, die Schlag auf Schlag von einer Situation in die andere gerissen werden. Da taucht das Mädchen Katerina mit ihrem Trompete blasenden Opa auf, illegale Einwanderer aus Osteuropa. Eine Polizeiwachtmeisterin will für Ordnung sorgen. Da erscheint zu allein Unglück auch noch eine Frau der Adoptionsagentur. Es geht im wahrsten Wort alles drunter wie drüber und mit der Schiebkarre hin und her. Schließlich vervollständigt der Ganove Boris das sich völlig verausgabende Ensemble.

Es ist halt schwer, englische Pointen plattdeutsch aufzuführen, da hilft auch kein Shakespeare mit „Titus Andronicus`. Das Publikum feierte das Ensemble, das darstellerisch eine tolle Figur machte und sich bei den langen und vielfältigen Textpassagen auch kaum verhaspelte. Es wirken mit: Martina Hofmann als drahtige und gewandte Ehefrau Linda Gerwald; Thorsten Könnecke als redegewaltiger und quicklebendig agierender Ehemann Tom; Jens-Uwe Jensen als „Lügenbaron” und nie um eine Ausrede verlegener Bruder Dick; Marc Gelhart als ein etwas zu überdrehter Bruder Harry mit Turboantrieb, Gebriele Manke verleiht denn Mädchen Katerina eine mitfühlende Gestalt; Walter Bleckwedel spielt mit Routine die Gestalt des tropetenden Großvaters; Sandra Krüger lässt als Polizeiwachtmeisterin nichts anbrennen; Roswitha Wunderlich gestaltet mit weicher Stimme die zu respektierende Frau Puttfarken der Adoptionsagentur; und schließlich verkörpert Harald Schmidt einen Ganoven namens Boris.

Weitere Aufführungen sind am 12. Oktober (15.30 und 20 Uhr), 19. Oktober (20 Uhr), 26. Oktober (15.30 und 20 Uhr), 9. November (20 Uhr), 23. November (17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule) und 30. November (20 Uhr).

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 06. Oktober 2008

Eine bürgerliche Katastrophe

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE „Dat kann jedeen passern” eröffnete neue Spielzeit

Dem Premierenpublikum gefiel die mit viel schwarzem Humor gewürzte Komödie. Den Akteuren wurde einiges abverlangt.

VON MANFRED LEHMANN

Sie freuen sich auf ihr Adoptivkind: Linda (Martina Hofmann) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke)

WILHELMSHAVEN — Ein Cooney brachte mit turbulenten Komödien und Farcen schon so manche Bühne ins Wanken. Zwei Cooney's kamen Regisseur Arnold Preuß da gerade recht, um mit „Dat kann jedeen passern” (Originaltitel: Tom, Dick und Harry") die neue Spielzeit der Niederdeutschen Bühne spielfreudig zu eröffnen. Was Ray Cooney und Sohn Michael aus London gemeinsam erdachten, setzte er mit Handlungsort Wilhelmshaven ins Niederdeutsche um. Heraus kam eine sich durch unzählige Notlügen zwangsweise entwickelnde bürgerliche Katastrophe, die dem Premierenpublikum gefiel und nachhaltig beklatscht wurde.

Linda Gerwald (Martina Hofmann) und ihr Mann Tom (Thorsten Könnecke) erwarten Frau Puttfarken (Roswitha Wunderlich) von der Adoptionsagentur zum entscheidenden Gespräch vor der Adoption eines Kindes. Da kommen Toms Brüder Dick (Jens-Uwe Jensen) und Harry (Marc Gelhart) ins Spiel, die die gut arrangierte heile Welt des Hauses beeinträchtigen. Dick hat — ohne Führerschein und mit Harrys Auto — gerade 400 000 Zigaretten und mengenweise Whisky aus Amsterdam geschmuggelt und kann sich „gor nich vorstelln, dat sowat scheef gohn kunnt”. Unbemerkt „importierte” er dabei noch die Asylantin Katerina (Gabriele Manke) und ihren Trompete blasenden Großvater Andreas (Walter Bleckwehl) aus dem Kosovo.

Nicht weniger problematisch, was Bruder Harry per Müllsack ins Haus bringt und im Garten vergraben will: Leichenteile aus einem Krankenhaus sollen dort gefunden werden und den Kaufpreis des Hauses senken. Als dann noch die Polizeiwachtmeisterin Dorn (Sandra Krüger) überraschend anklopft, wird das Verwirrspiel perfekt, und mit immer neuen Notlügen sucht Tom, der für alles eine Erklärung hat, die Situation zu kitten.

Haarsträubende Geschichte: Die Autoren lassen die Zuschauer nicht zur Besinnung kommen

Alles geht schief: Die Entsorgung auf der Mülldeponie, in der Altkleidersammlung, im Krematorium und in der Schlafcouch. Lidl- und Aldi-Tüten werden verwechselt, und schließlich liegen die Leichenteile (Leffers-Schaufensterpuppen) allen zu Füßen. Selbst Katerinas Mami in Heppens, die soeben als „dood bleuen” betrauert wurde, meldet sich zur Überraschung am Telefon. „Lügenbaron” Tom hechelt über die Bühne, sperrt hier und da jemand hinter einer der fünf Türen weg, Frau Puttfarken protestiert per „Stinkefinger” und der Ganove Boris (Harald Schmidt) macht als Messerstecher das Durcheinander perfekt.

Alles in allem eine haarsträubende Schwindelgeschichte mit schwarzem englischen Humor, die — so wollen es die Autoren — den Zuschauer nicht zur Besinnung kommen lässt. Doch Komödien haben stets ein glückliches Ende, und der Lügenberg stürzt irgendwann in sich zusammen. Regisseur Arnold Preuß fordert von den Protagonisten eine große Leistung und hat bis auf ein, zwei Ausnahmen die Rollen gut besetzt. Dem meisten Beifall heimsten die Hauptdarsteller mit Thorsten Könnecke an der Spitze ein.

Kleine Ungereimtheiten in der Handlung reimten sich manche Besucher erst auf dem Heimweg zusammen. Ob das Geschehen auf der Bühne wirklich jedem passieren kann, blieb unbeantwortet. Weitere Aufführungen folgen am 12., 19. und 26. Oktober sowie am 9., 23. und 30. November im Stadttheater.

Wilhelmshaven, 4. Oktober 2008

PREMIERE: Dat kann jedeen passeern

Die aktuellsten Fotos zur Premiere heute Abend:

Sie freuen sich auf ihr Adoptivkind: Linda (Martina Hofmann) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke)

Die Gerwald-Familie: Dick (Jens-Uwe Jensen), Tom und Harry (Marc Gelhart)

Ein bisschen Luis de Funes schaut bei Tom Gerwald um die Ecke

Harry hat die Unbedarftheit eines Dreijährigen, sehr zum Leidwesen von Tom

Es scheint, dass Tom nicht besonders erfreut ist, über die Anwesenheit seiner Brüder

Es geht schon mal drunter und drüber im Hause Gerwald

Und manchmal muss Tom auch ein Machtwort sprechen, aber ob´s hilft?

Andreas (Walter Bleckwedel) ist ein Flüchtling, wie man unschwer erkennen kann, denn er muss schnell wieder verschwinden

Wachtmeisterin Dorn (Sandra Krüger) trägt nicht gerade zur Beruhigung der Szene bei

Dick betätigt sich als Dolmetscher, wird aber natürlich völlig falsch verstanden

Katerina (Gabriele Manke) telefoniert mit Mama in Heppens, es scheint sich alles zum Guten zu wenden

Tom muss nur noch Wachtmeisterin Dorn erklären, wer die Dame "Adiratica Armenia" ist

Und Harry sollte endlich den Inhalt des Müllbeutels auf die Deponie bringen

Eine kleine Frank Sinatra Einlage zugunsten von "Heppens, Heppens" macht sich immer gut

Beim Eintreffen von Frau Puttfarken (Roswitha Wunderlich) muss erst einmal die Frage "Sein oder nicht sein" geklärt werden

Dass Katerina sich zu helfen weiß, spürt Tom am eigenen Leib

Frau Puttfarken ist verwirrt, wer ist nun Schauspieler und wer nicht?

Andreas gibt zunächst den Glöckner von Notre Dame

Später das Gespenst von Canterville

Tom kann nur noch schwach säuseln, "dat verklar ik di later"

Frau Puttfarken verliert den Überblick, aber nicht nur sie

Linda mag nicht glauben, wer da am Telefon ist

Wachtmeisterin Dorn führt keine Aufklärungsarbeit durch, sondern eine Verwirrungstaktik

Der fällt nicht nur Frau Puttfarken zum Opfer

Als am Schluss auch noch Boris (Harald Schmidt) auftaucht, scheint die Katastrophe vollends einzutreten, aber wie immer in dieser Farce, es kommt anders als man denkt

Wilhelmshavener Zeitung vom 03. Oktober 2008/Events der Region

Dat kann jedeen passeern

turbulente Boulevardkomödie erstmals in niederdeutscher Sprache

Eine Szene aus "Dat kann jedeen passeern", von links Dick Gerwald (Jens-Uwe Jensen), Andreas (Walter Bleckwedel) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke).

Tom Gerwald und seine Frau Linda wollen ein Baby adoptieren und erwarten nun Frau Puttfarken von der Adoptionsagentur, die das Paar auf ihre Tauglichkeit als Eltern prüfen will. Doch diese Aufregung ist noch gar nichts gegen das, was Tom ausgerechnet heute ins Haus steht: Seine chaotischen Brüder Dick und Harry platzen mit unverzollten Zigaretten, geschmuggeltem Schnaps und anderen "Überraschungen" herein. Diese Vielfalt an offensichtlichen Mängeln, die Frau Puttfarken entdecken könnte, ist nicht gerade einfach zu beseitigen und so tischt Tom die haarsträubendsten Ausreden auf, bis sich ein unüberschaubares Lügengebirge vor ihm auftürmt, das jeden Moment krachend einzustürzen droht...

Mit „Dat kann jedeen passeern” präsentiert das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne abermals eine turbulente Boulevardkomödie aus der Autorenfamilie Cooney – diesmal sind Vater Ray und Sohn Michael gemeinsam Urheber der Farce, die den Zuschauern wie auch den Darstellern gleichermaßen den Atem raubt.

Die Wilhelmshavener Erstaufführung inszeniert Bühnenleiter Arnold Preuß, als Spieler stehen im zur Seite Martina Hofmann, Sandra Krüger, Gabriele Manke, Roswitha Wunderlich, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Jens-Uwe Jensen, Thorsten Könnecke und Harald Schmidt. Premiere ist am Sonnabend, 4. Oktober, um 20 Uhr im Stadttheater. Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 03. Oktober 2008

Liebenswerte Chaoten

THEATER AM MEER Sonnabend Premiere

WILHELMSHAVEN/LR – In den vergangenen Spielzeiten begeisterte das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" sein Publikum mit turbulenten Boulevardkomödien. Mit der Farce „Dat kann jedeen passeern” möchte sich das semiprofessionelle Schauspielensemble zum Auftakt der neuen Saison 2008/2009 selbst übertreffen und beweisen, dass niederdeutsches Theater mehr bedeutet als angestaubte Bauernschwänke.

Das aufgeführte Werk ist aus der Feder von Michael und Ray Cooney, die auch den Publikumserfolg „Sex na Stünnenplan";geschrieben haben. Das Ensemble verspricht für die niederdeutsche Erstaufführung der neuen Inszenierung am morgigen Sonnabend temporeiche Verwicklungen und Lachanfälle. Das Stück erzählt die Geschichte um das adoptionswillige Paar Linda (Martina Hofmann) und , Tom Gerwald (Thorsten Könnecke) sowie den Brüdern Dick (Jens-Uwe Jensen) und Harry (Marc Gelhart) den letzten Schliff zu verpassen. In weiteren Rollen spielen Sandra Krüger als Wachtmeisterin Dorn, Roswitha Wunderlich als Frau Puttfarken von der Adoptionsagentur, Gabriele Manke und Walter Bleckwedel als albanische Einwanderer und Harald Schmidt als Ganove Boris. Sie alle sorgen dafür, dass die Chancen auf adoptierten Nachwuchs in der Familie Gerwald schwinden.

Das Stück ist vom morgigen Sonnabend an im Stadttheater zu sehen, Weitere Aufführungstermine folgen bis zum 30. November und sind dem neuen Spielzeitheft sowie der Internetseite der Niederdeutschen Bühne zu entnehmen. Mehr Infös unter www.ndb-wilhelmshaven.de

KOMPASS FÜR WILHELMSHAVEN UND FRIESLAND 10/2008 30.September.2008

„Dat kann jedeen passeern”

Dick (Jens-Uwe Jensen), Harry (Marc Gelhart) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke) mit einem Sack Leichenteile.

Mit „Dat kann jedeen passeern” liefert das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am Sonnabend, 4. Oktober, um 20 Uhr im Stadttheater die erste niederdeutsche Erstaufführung des neuen Spielplans ab. Das Stück von Ray und Michael Cooney hat Arnold Preuß übersetzt, er führt auch Regie.

Linda und Tom Gerwald wollen ein Kind adoptieren. Nun hat sich die Adoptionsagentur angesagt, um den Haushalt auf Kindertauglichkeit zu prüfen. Doch dann tauchen Toms schlitzohrige Brüder auf. Während Dick die Finanzen des Haushaltes mit Hehlerware aufbessern will, hat Harry vor, den Kaufpreis des künftigen Gerwald-Hauses zu drücken. Aus dem Krankenhaus ließ er Leichenteile mitgehen. Er will sie unter der Terrasse verbuddeln, damit sie beim Wintergartenbau entdeckt werden...

Weitere Vorstellungen sind am 12. und 26. Oktober um 15.30 und 20 Uhr sowie am 19. Oktober um 20 Uhr.

Wilhelmshaven, 28. September 2008

Dat kann jedeen passeern

Die ersten Bühnenproben sind nagelaufen und das Stück geht seiner Premiere am 4. Oktober 2008, um 20 Uhr, im Stadttheater entgegen. Unten sind die drei Hauptakteure zu sehen: Tom, Dick und Harry...

...von links als Dick Jens-Uwe Jensen, als Tom Thorsten Könnecke und als Harry Marc Gelhart. Die drei erleben zwei überaus unterhaltende Stunden in der Doppelwohnung...

...von Tom und Linda Gerwald. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt dabei der flüchtige Asylant Andreas (Walter Bleckwedel), der mit seiner Enkelin (Gabriele Manke) in die Gerwald´sche Wohnung gestürmt kommt...

...dabei fängt alles so harmlos an, Harry bringt ein paar Lidl-Einkaufstüten mit, aber der Inhalt, der machts....

....zunächst reagiert Linda Gerwalt (rechts, Martina Hofmann) ziemlich entrüstet auf die ungewollte Ansammlung der Gewaldbrüder, die bei dem Besuch der Adationsvermittlerin Frau Puttfarken, doch mächtig stört...

 ...dann sorgt Harry´s Plan für Schweißtropfen auf Tom´s Gesicht, denn der Inhalt der Plastiktüten ist alles andere als adoptionsfördernd...

...da hilft auch kein Sprung aus dem Fenster oder ein hilfesuchender Blick in den Vorgarten...

...noch dazu wenn plötzlich die eifrige Polizisten Frau Dorn ins Haus kommt und sehr unangenehme Fragen stellt....

...die Fragen nach dem Verbleib seiner Enkelin werden Andreas auch etwas zu körperlich beantwortet, so dass er einen schwerwiegenden Verdacht hat...

....dabei möchte Tom Gewald doch nur glücklicher Vater eines Adoptivkindes werden....

...und Dick hat doch nur ein paar Besorgungen aus Amsterdam mitgebracht, wenn er auch dabei 400.000 Zigaretten, Kistenweise Whisky und zwei illegale Asylanten geschmuggelt hat...

...und Harry doch nur eine zündende Idee für die Senkung des Verkaufspreises des Hauses hatte....Sind SIe jetzt schlauer? Nein, dann müssen Sie sich die Premiere ansehen! Herzlich willkommen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 25. September 2008

Kleinganoven mit Kadaverteilen

Neues Stück „Dat kann jedeen passeern"

Szenenfoto: Thorsten Könnecke als Tom Gerwald hinter der Schubkarre, Marc Gelhart als Harry und Jens-Uwe Jensen als Dick Gerwald in der Schubkarre

WILHELMSHAVEN - Gleich zum Auftakt der neuen Saison präsentiert sich das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven in gewohnter Weise frisch und schwungvoll und zeigt somit den Weg für die neue Spielzeit auf. Mit "Dat kann jedeen passeem" liefert das semiprofessionelle Ensemble ab 4. Oktober eine von mehreren niederdeutschen Erstaufführungen des neuen Spielplans ab. Die Übersetzung des Stückes aus der Feder von Ray und Michael Cooney hat Bühnenleiter Arnold Preuß besorgt, der auch die Regie übernimmt.

Zum Inhalt: Es hätte der schönste Tag von Linda (Martina Hofmann) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke) werden sollen. Schon lange hegen sie die Absicht, ein Wind zu adoptieren. Nun endlich hat sich Frau Puttfarken (Roswitha Wunderlich) von der Adoptionsagentur angesagt, um den Haushalt der Gerwalds auf Kindertauglichkeit zu prüfen. Doch all die Vorbereitung auf den umfangreichen Fragenkatalog der Agentur nutzt nichts, wenn Toms schlitzohrige Brüder auftauchen.

Während Dick (Jens-Uwe Jensen) die Finanzen des bald wachsenden Haushaltes mit Hehlerware aufbessern will, hat Harry (Marc Gelhart) einen zwar pfiffigen, aber nicht besonders feinen Plan entwickelt, wie der Kauf des Hauses in greifbare Nähe rücken soll: Aus dem Krankenhaus hat er Leichenteile mitgehen lassen und will diese unter der Terrasse verbuddeln, damit sie beim Wintergartenbau entdeckt werden und den Preis des Hauses drücken.

Nach der Premiere am 4. Oktober um 20 Uhr im Stadttheater finden dort Vorstellungen am 12. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 19. Oktober um 20 Uhr, am 26. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 9. und 30. November jeweils um 20 Uhr statt. Am 23. November wird "Dat kann jedeen passeem" um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Infos: www.ndbwilhelmshaven.de

NEUE RUNDSCHAU VOM 24. September 2008

Liebenswerte Chaoten

Theater am Meer nähert sich heißer Endprobenphase

Mit der Farce "Dat kann jedeen passeern" beginnt das semiprofessionelle Schauspielensemble vom Theater am Meer die neue Saison

In den vergangenen Spielzeiten konnte sich das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven stetig als Experte für turbulente Boulevardkomödien etablieren. Mit der Farce „Dat kann jedeen passeern vermag sich das semiprofessionelle Schauspielensemble zum Auftakt der neuen Saison 2008/2009 ein weiteres Mal selbst zu übertreffen und beweist abermals, dass niederdeutsches Theater weitaus mehr bedeutet als angestaubte Bauernschwänke.

Werke der Familie Cooney sind zudem ein Garant für atemberaubende Lachanfälle - für „Dat kann jedeen passeern" sind sogar sowohl Michael als auch sein Vater Ray Cooney verantwortlich, aus dessen Feder u.a. in der vergangenen Saison der Publikumserfolg „Sex na Stünnenplan" stammte. Wer hier schon glaubte, die temporeichen Verwicklungen auf der Bühne seien nicht zu übertreffen, wird ab der niederdeutschen Erstaufführung der neuen Inszenierung am 4. Oktober eines besseren belehrt. Schon in wenigen Tagen wechselt das Team um Bühnenleiter und Regisseur Arnold Preuß, der auch die Übersetzung besorgt hat, von der Probe- auf die Hauptbühne.

Dann gilt es der Geschichte um das adoptionswillige Paar Linda (Martina Hofmann) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke) und seinen liebenswertchaotischen Brüdern Dick (Jens-Uwe Jensen) und Harry (Marc Gelhart) den letzten Schliff zu verpassen.
In weiteren Rollen bereichern Sandra Krüger als Wachtmeisterin, Roswitha Wunderlich als Frau Puttfarken von der Adoptionsagentur, Gabriele Manke und Walter Bleckwedel als albanische Einwanderer und Harald Schmidt als Ganove Boris das vertrackte Geschehen.

Sie alle sorgen dafür, dass die Chancen auf adoptierten Nachwuchs in der Familie Gerwald rasch schwinden. Und dennoch wird es ein Happy End geben - nur ein ganz anderes. Wie das aussieht, wird ab dem 4. Oktober, 20 Uhr im Stadttheater verraten. Weitere Aufführungstermine folgen bis 30. November und sind dem neuen Spielzeitheft sowie dem Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de zu entnehmen. MG

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 18. September 2008

Liebenswerte Chaoten

Theater am Meer bereitet sich auf Saisonpremiere vor

Jens-Uwe Jensen als Dick, Marc Gelhart als Harry und Thorsten Könnecke als Tom Gerwald in der Produktion "Dat kann jedeen passeern" des Theaters am Meer

WILHELMSHAVEN/MG - In den vergangenen Spielzeiten konnte sich das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven stetig als Experte für turbulente Boulevardkomödien etablieren. Mit der Farce „Dat kann jedeen passeern" vermag sich das semiprofessionelle Schauspielensemble zum Auftakt der neuen Saison 2008/2009 ein weiteres Mal selbst zu übertreffen und beweist abermals, dass niederdeutsches Theater weitaus mehr bedeutet als angestaubte Bauernschwänke.

Werke der Familie Cooney sind zudem ein Garant für atemberaubende Lachanfälle - für „Dat kann jedeen passeern" sind sogar sowohl Michael als auch sein Vater Ray Cooney verantwortlich, aus dessen Feder u.a. in der vergangenen Saison der Publikumserfolg „Sex na Stünnenplan" stammte. Wer hier schon glaubte, die temporeichen Verwicklungen auf der Bühne seien nicht zu übertreffen, wird ab der niederdeutschen Erstaufführung der neuen Inszenierung am 4. Oktober eines Besseren belehrt.

Die Geschichte dreht sich um das adoptionswillige Paar Linda (Martina Hofmann) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke) und seine liebenswert-chaotischen Brüder Dick (Jens-Uwe Jensen) und Harry (Marc Gelbart). In weiteren Rollen bereichern Sandra Krüger als Wachtmeisterin, Roswitha Wunderlich als Frau Puttfarken von derAdoptionsagentur, Gabriele Manke und Walter Bleckwedel als albanische Einwanderer und Harald Schmidt als Ganove Boris das vertrackte Geschehen. Sie alle sorgen dafür, dass die Chancen auf adoptierten Nachwuchs in der Familie Gerwald rasch schwinden. Und dennoch wird es ein Happy End geben - nur ein ganz anderes.

Wie das aussieht, wird ab 4. Oktober, 20 Uhr im Stadttheater verraten. Weitere Aufführungstermine folgen bis 30. November.
Infos: www.ndbwilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. September 2008/THEATERBEILAGE

KNACKFRISCHE THEATERKOST

Und "Dat kann jedeen passeern" (?). Die Brüder Dick (Jens-Uwe Jensen), Harry (Marc Gelhart) und Tom Gerwald (Thorsten Könnecke) müssen sich mit stinkenden Leichenteilen herumplagen. Das Stück hat am 4. Oktober Premiere

WILHELMSHAVEN/ZY - Erstaufführung, Erstaufführung, Erstaufführung - die Freunde der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven - Theater am Meer - bekommen auch in dieser Saison keine ollen Kamellen, sondern knackfrische Theaterkost geboten.

Auftakt macht in diesem Jahr (Premiere am 4. Oktober) „Dat kann jedeen passeern" von Ray und Michael Cooney, Niederdeutsch von Arnold Preuß. Auslöser für die turbulente Handlung ist der Wunsch, ein Baby zu adoptieren. Preuß's niederdeutsche Version vom „Weiß'n Rössl" am Wolfgangsee hat am 2. Weihnachtsfeiertag Premiere und auch bei „Kerls, Kerls, Kerls", einer Komödie von Frank Pinkus, die am 8. Februar herauskommt, hat Bühnenleiter Preuß übersetzt. Das Stück führt vor, wozu eine Zeitungsannonce führen kann. Ein Stück übrigens mit echten Kerlen. Regie führt Bühnenleiterin Marion Zomerland.

Im nächsten Stück „Wat passeert do an'n Balkon?" (29. März) leitet eine gewisse Constanze ein Heiratsvermittlungsbüro, was, wie sich leicht denken lässt, zu Komplikationen führen kann, wenn sich ein Kunde in die Heiratsvermittlerin verliebt. Das vierte Stück, das Arnold Preuß in dieser Spielzeit für das Theater am Meer vom Hoch- ins Niederdeutsche übersetzt hat, trägt den Titel „Verleeft, verlööft, verloorn!" und ist die Bearbeitung einer Komödie von Edward Taylor. Um seinem Chef zu imponieren, braucht Single Jan fürs Abendessen eine Ehefrau. Erst will keine die Rolle spielen, hinterher zu viele. Das kann am 10. Mai spannend werden.

Die Theaterschule der Niederdeutschen nimmt das Erfolgsstück „De wilden Höhner geevt Vossalarm" noch einmal auf, das „Theater mobil" kann mit „Dinner för Een", mit „Sketche und Lesungen" (Horst Jönck) sowie dem „Liederprogramm" jederzeit gebucht werden.

De wilden Höhner geevt Vossalarm (NDE)

Theaterschule - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Niederdeutsche Erstaufführung

De wilden Höhner geevt Vossalarm

(Die wilden Hühner)
Stück nach dem Jugendbuch von Cornelia Funke
Bearbeitung für das Theater von Rainer Hertwig
übersetzt in die Niederdeutsche Sprache von Arnold Preuß

Regie und Bühnenbild: Marion Zomerland & Arnold Preuß
Premiere
: Freitag, 30. Mai 2008, Gorch-Fock-Haus

Souffleuse: Marion Zomerland
Requisite: Monika und Manfred Eilers
Maske: Heide Strowik
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizient: Arnold Preuß
Tontechnik: Ben Kleen
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Herbert Ulbrich
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs,  Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Fred Rahmann und Harald Schmidt
Technische Leitung: Manfred Eilers

Rollen und Darsteller

Die wilden Hühner -
Sprotte - Sontka Zomerland
Frieda - Julia Hinrichs
Melanie - Jana Dirks
Trude - Fehmke Seibert
Wilma - Fenja Strowik

Die Pygmäen -
Fred - Gabriele Manke
Willi - Christian Strowik
Torte - Yannik Marschner
Steve - Sandra Krüger

Simon - Simon Otte
Hauke - Hauke Backhus
Oma Slättberg - Katharina Dittmann
Frau Slättberg - Lena-Marie Eden
Frau Rose - Stephanie Zeitz
Willis Vater - Alexander Hergert
Willis Mutter - Lena-Marie Eden
Herr Feistkorn - Alexander Hergert
Herrn Feistkorn's Sohn - Hauke Backhus

DAT BLATT 2/2008 van´n Novembermaand 2008

THEATERSCHOOL

De wilden Höhner vun Wilhelmshaven

Charmant un erfolgriek: de Nawuss vun de Nedderdüütsche Bühn in Willemshaven. Vun links na rechts: Jana Dirks, Julia Hinrichs, Sontka Zomerland, Fehmke Seibert un Fenja Strowik (Jungs hebbt aver ok mitspeelt!)

Düchtig veel Applaus kregen de Mitspelers vun't "Theater am Meer" för dat Stück "De wilden Höhner geevt Vossalarm". Un disse Mitspelers, dat weern tomeist allens Jugendliche ut de Theaterschool vun de Nedderdüütsche Bühn Wilhelmshaven. Ünner de Regie vun Marion Zomerland un Arnold Preuß keem de erfolgrieke Jugendroman vun Cornelia Funke in en plattdüütsche Version op de Bühn.

Vun nix kümmt nix, dorüm harrn de jungen Lüüd — Deerns un Jungs — vör de eerste Opföhren veel un intensiv proovt. De Lohn dorför weer nich blots de Bifall — in de Zeitungen stünn to lesen vun en "temporeiche und leichtfüßige Spielweise". Kiek, plattdüütsch Theater is also doch wat för junge Lüüd un ok, wenn se nich mit plattdüütsche Muddermelk groot worrn sünd. De Nawuss warrt nu "versett" na den Wilhelmshavener Avendspeelplan un de Theaterschool töövt op ne'e junge Lüüd twüschen teihn un veerteihn Johr.

Mehr över disse Bühn un över de Theaterschool steiht in't Internet to lesen ünner www.ndb-wilhelmshaven.de. Ok för de ne'e Speeltiet hebbt sik de Wilhelmshaveners düchtig wat vörnahmen: an'n 26. Dezember hett "In't witte Rössl" sien Premieer. Toi, toi, toi! bk

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. November 2008

Noch drei Mal "Wilde Höhner"

Wilhelmshaven/LR - Die "wilden Hühner" sind zurück. Die jugendlichen Schauspieler des "Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" spielen am Freitag 14, (19 Uhr), und am Sonnabend, 15. November (15.30 und 19 Uhr), nochmals das Stück "De wilden Höhner" in der Aula des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 07. November 2008

Die wilden Hühner auf Tour: Die Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des „Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven” führte ins Ammerland. Dabei stand nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondern Spiel und Spaß: Kegeln, spielen, schwimmen, ein Bummel durch Westerstede und ein Ausflug nach Bad Zwischenahn ans Meer (Bild). Nun ist die knapp fünfjährige Aus- und Fortbildung in der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne beendet. Die elf Theaterschülerinnen und -schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule, Marion Zomerland und Arnold Preuß.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 6. November 2008/Events in der Region

Wilde Hühner und chaotische Brüder begeistern Publikum

Auch im November präsentiert das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die derzeitige Erfolgskomödie „Dat kann iedeen passeern„ von Ray und Michael Cooney. In der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß wird die Geschichte von Linda und Tom Gerwald mit viel Tempo und Spielwitz gezeigt. Das junge Ehepaar will ein Kind adoptieren und hat sich bestens auf den Besuch von Frau Puttfarken von der Adoptionsagentur vorbereitet. Doch Toms aberwitzige Bürder Dick und Harry verwandeln den gepflegten Haushalt im Handumdrehen mit gut gemeinten Einfällen in ein Chaos, aus dem Tom selbst mit den kreativsten Lügen gegenüber Frau Puttfarken und der Polizei nur schwer herauskommt...

Außerdem zeigen die Jugendlichen der Theaterschule noch einmal ihre viel beachtete Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm”. Schon im Vorfeld sorgte das Jugendstück nach Cornelia Funkes Erfolgsroman als niederdeutsche Erstaufführung für Furore – die Theaterschule erhielt u.a. den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft. Zum Abschluss ihrer Theaterschulzeit – die Nachwuchsspieler wirken fortan im Abendspielplan mit – wird das Abenteuer der „Wilden Höhner” in der Inszenierung von Marion Zomerland und Arnold Preuß am Freitag 14. November um 19 Uhr und am Sonnabend 15. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Käthe-Kollwitz-Gymnasium aufgeführt. Karten sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf des Servicecenter des Stadttheaters erhältlich. Infos: www.ndbwilhelmshaven.de

NEUE RUNDSCHAU vom 5. November 2008

Die wilden Hühner auf Tour

„Theater am Meer”: Abschlussfahrt der Theaterschule

Auf dem Foto sehen Sie (von links: Yannik Marschner, Jana Dirks, Sandra Krüger, Christian Strowik, Gabriele Manke, Alexander Hergert, Fenja Strowik, Lena-Maria Eden, Marion Zomerland, Arnold Preuß, vorne von links: Katherina Dittmann, Stephanie Zeitz, Sontka Zomerland, es fehlen Julia Hinrichs und Fehmke Seibert

Eine Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven fand unlängst statt. Ziel war für drei Tage die Jugendherberge auf der Hössensportanlage in Westerstede. Auf dem Tagungsprogramm stand dieses Mal nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondern Spiel und Spaß bei Freizeitvergnügungen. So war zunächst am Freitagabend ein Kegelwettstreit vorbereitet. Am Sonnabendmorgen stand eine Erkundung der Innenstadt von Westerstede auf dem Programm, am Nachmittag wurde im Hössenbad geschwommen, getaucht und gerutscht. Den Tag rundete ein Spieleabend mit einer unendlichen Gruselgeschichte vom „Erdbeermann” ab. Am Sonntagvormittag folgte ein Ausflug nach Bad Zwischenahn, der die Gruppe an das Zwischenahner Meer und an das Heimatmuseum „Spieker” führte.

Am Nachmittag ging nicht nur die dreitägige Freizeit zu Ende, sondern der Abschluss der knapp fünfjährigen Aus- und Fortbildung in der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne stand bevor. Die 11 Theaterschülerinnen und -schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule Marion Zomerland und Arnold Preuß, die in den letzten Jahren den Schülern nicht nur das Rüstzeug für das Theaterspiel gegeben, sondern auch die Liebe und das Verständnis für die Niederdeutsche Sprache geweckt haben. Man blickte mit großem Stolz auf die gemeinsam erarbeiteten Produktionen „Max un Mo-ritz”, „Feuerzangenbowle” und „De wilden Höhner geevt Vossalarm” zurück und freute sich noch einmal über den im letzten Jahr gewonnenen Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft.

Nachdem die Gruppe am Wochenende vom 14./15. November noch drei Vorstellungen im Käthe-Kollwitz-Gymnasium der letzten Produktion, Cornelia Funkes Jugendstück „De wilden Höhner geevt Vossalarm” spielen werden, wechseln alle „alten” Mitglieder der Theaterschule in die nächsten Produktionen des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 26. Oktober 2008

Theater am Meer"- Abschlussfahrt der Theaterschule

Die wilden Hühner auf Tour

Die Theaterschüler vom "Theater am Meer" spieolen noch einmal im Käthe-Kollwitz-Gymnasium

Wilhelmshaven. (gms) Die Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des „Theaters am Meer” - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hatte es in sich. Drei Tage Jugendherberge auf der Hössensportanlage in Westerstede! Auf dem Tagungsprogramm stand dieses Mal nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondem Spiel und Spaß bei Freizeitvergnügungen. Die elf Theaterschülerinnen und -schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die ihnen in den letzten Jahren nicht nur das Rüstzeug für das Theaterspiel gegeben, sondern auch die Liebe und das Verständnis für die Niederdeutsche Sprache geweckt haben.

Man blickte mit großem Stolz auf die gemeinsam erarbeiteten Produktionen „Max un Moritz”, „Feuerzangenbowle” und „De wilden Höhner geevt Vossalarm” zurück und freute sich noch einmal über den gewonnenen Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft. Marion Zomerland und Arnold Preuß hoben hervor, dass sie mit der Einrichtung der Theaterschule eine ganz neue Generation von Spielern heranbilden konnten.

Am 14. und 15. November wird die Gruppe noch drei Vorstellungen im Käthe-Kollwitz-Gymnasium geben. Ein neuer Jahrgang der Theaterschule ist im Ubrigen mit 14 Schülerinnen und Schülern bereits wieder aktiv, so dass die einmal begonnene Jugendtheaterarbeit des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne weiterhin mit vollem Einsatz weitergeführt wird.

WILHELMSHAVEN, 21. Oktober 2008

Die wilden Hühner auf Tour

THEATER AM MEER Abschlussfahrt der Theaterschule

Auf dem Foto sehen Sie (von links: Yannik Marschner, Jana Dirks, Sandra Krüger, Christian Strowik, Gabriele Manke, Alexander Hergert, Fenja Strowik, Lena-Maria Eden, Marion Zomerland, Arnold Preuß, vorne von links: Katherina Dittmann, Stephanie Zeitz, Sontka Zomerland, es fehlen Julia Hinrichs und Fehmke Seibert

Am vergangenen Wochenende fand die Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven statt. Ziel war für drei Tage die Jugendherberge auf der Hössensportanlage in Westerstede. Auf dem Tagungsprogramm stand dieses Mal nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondern Spiel und Spaß bei Freizeitvergnügungen. So war zunächst am Freitagabend ein Kegelwettstreit vorbereitet, der mit verschiedenen Disziplinen für Gaudi und Vergnügen sorgte. Am Sonnabendmorgen stand eine Erkundung der Innenstadt von Westerstede auf dem Programm, am Nachmittag wurde im Hössenbad geschwommen, getaucht und gerutscht. Den Tag rundete ein Spieleabend mit einer unendlichen Gruselgeschichte vom „Erdbeermann“ ab. Am Sonntagvormittag folgte ein Ausflug nach Bad Zwischenahn, der die Gruppe an das Zwischenahner Meer und an das Heimatmuseum „Spieker“ führte.

Am Nachmittag ging nicht nur die dreitägige Freizeit zu Ende, sondern der Abschluss der knapp fünfjährigen Aus- und Fortbildung in der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne stand bevor. Die 11 Theaterschülerinnen und –schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule Marion Zomerland und Arnold Preuß, die in den letzten Jahren den Schülern nicht nur das Rüstzeug für das Theaterspiel gegeben, sondern auch die Liebe und das Verständnis für die Niederdeutsche Sprache geweckt haben. Man blickte mit großem Stolz auf die gemeinsam erarbeiteten Produktionen „Max un Moritz“, „Feuerzangenbowle“ und „De wilden Höhner geevt Vossalarm“ zurück und freute sich noch einmal über den im letzten Jahr gewonnenen Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft.

Marion Zomerland und Arnold Preuß hoben hervor, dass sie mit der Einrichtung der Theaterschule für das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das sie gemeinsam leiten, eine ganz neue Generation von Spielern heranbilden konnten und stellten gleichzeitig fest, dass mit den neuen Ensemblemitgliedern auch neue Zuschauerschichten das Interesse am Niederdeutschen Theater entdeckt haben. Nachdem die Gruppe am Wochenende vom 14./15. November noch drei Vorstellungen im Käthe-Kollwitz-Gymnasium der letzten Produktion, Cornelia Funkes Jugendstück „De wilden Höhner geevt Vossalarm“ spielen werden, wechseln alle „alten“ Mitglieder der Theaterschule in die nächsten Produktionen des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Ein neuer Jahrgang der Theaterschule ist im Übrigen mit 14 Schülerinnen und Schülern bereits wieder aktiv, so dass die einmal begonnene Jugendtheaterarbeit des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne weiterhin mit vollem Einsatz weitergeführt wird.

Die Theaterschule am Zwischenahner Meer

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4. Juli 2008

Jugend-Theater auf Platt: „Wi sünd de Tokunft"

1. JUGEND-THEATER-FESTIVAL Nachwuchs zeigte sein Können in Neuenburg

Die Teilnehmer stellten sich zum Abschlussfoto (Foto: Unbehau, Zetel)

WILHELMSHAVEN/NEUENBURG/LR - „Wi sünd de Tokunft" hieß das Motto des 1. Jugend-Theater-Festivals, zu dem der Niederdeutsche Bühnenbund Niedersachsen-Bremen nach Neuenburg eingeladen hatte. Weit über 140 Nachwuchs-Darsteller und ihre Betreuer nahmen von den Niederdeutschen Theatern und Bühnen aus Brake, Delmenhorst, Cuxhaven, Emden, Neuenburg, Nordenham, Oldenburg, Osterholz-Scharmbeck, Varel und Wilhelmshaven teil.

Das von der Oldenburgischen Landschaft geförderte Theatertreffen stand unter der Regie der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, Oldenburg, und der Bühnenleiterin des Theaters Osterholz-Scharmbeck, Astrid Gries. Die Organisation vor Ort hatte die Niederdeutsche Bühne Neuenburg in ihre bewährten Hände genommen.

Im Mittelpunkt des dreitägigen Treffens standen die Aufführungen aus den einzelnen Jugendtheatergruppen der Bühnen. Dabei war das, was auf der Bühne des Vereenshuus Neuenburg geboten wurde, von großer inhaltlicher Vielfalt und beeindruckenden schauspielerischen Leistungen geprägt.

„Wenn auch die gezeigten Stücke so unterschiedlich wie nur möglich waren, so hatten sie doch alle ein verbindendes Element", sagte Bühnenbundspräsident Arnold Preuß, der auch das Programm moderierte, am Ende der Veranstaltung. „Und das ist die Niederdeutsche Sprache, die gerade in der Vielfalt der dargebotenen Darstellungsformen gezeigt hat, welche Ausdruckskraft in ihr steckt und wie modern sie in den Mündern des hochtalentierten Theaternachwuchses klingt." Er versprach ein weiteres niederdeutsches Jugend-Theater-Festival in zwei Jahren.

NEUE RUNDSCHAU vom 2. Juli 2008

„Wi sünd de Tokunft" hieß das Motto

Nachwuchs des Niederdeutschen Theaters mit neuen Produktionen

Die Teilnehmer stellten sich zum Abschlussfoto (Foto: Unbehau, Zetel)

„Die plattdeutsche Sprache ist die Gewinnerin der Niederdeutschen Nachwuchsarbeit resümierte Präsident Arnold Preuß über das, überregionale Theaterfestival in Neuenburg. „Wi sünd de Tokunft" hieß das Motto des „1. Jugend-Theater-Festivals", zu dem der Niederdeutsche Bühnenbund Niedersachsen-Bremen nach Neuenburg eingeladen hatte. Weit über 140 Nachwuchs-Darsteller wuchs-Darsteller und ihre Betreuer nahmen von den Niederdeutschen Theatern und Bühnen aus Brake, Delmenhorst, Cuxhaven, Emden, Neuenburg, Nordenham, Oldenburg, Osterholz-Scharmbeck, Varel und Wilhelmshaven teil.

Das von der Oldenburgisehen Landschaft geförderte Theatertreffen stand unter der Regie der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, Oldenburg, und der Bühnenleiterin des Theaters Osterholz-Scharmbeck, Astrid Gries. Die Organisation vor Ort hatte die Niederdeutsche Bühne Neuenburg in ihre bewährten Hände genommen.

Im Mittelpunkt des dreitägigen Treffens standen die Aufführungen aus den einzelnen Jugendtheatergruppen der Bühnen. Dabei war das, was auf der Bühne des Vereenshuus Neuenburg geboten wurde, von.. großer inhaltlieher Vielfalt und beeindruckenden schauspielerischen Leistungen geprägt. Da waren Elemente des Volkstheaters ebenso zu sehen, wie die der heiteren Märchenspiele. Ambitionierte Kinder- und Jugendtheaterstücke fanden ihren Platz neben Szenen aus klassischen und phantasievollen Shakespeare-Komödien. Dramatische Theaterthemen, die unter die Haut gingen, waren ebenso zu sehen, wie auch die Improvisationstheaterstücke, die die darstellerische Vielfalt und die Phantasie der Ausdrucksmöglichkeiten im Bühnenspiels anregten.

„Wenn auch die gezeigten Stücke so unterschiedlich wie nur möglich waren, so hatten sie doch alle ein verbindendes Element", darauf wies Bühnenbundspräsident Arnold Preuß, der auch das Programm moderierte, am Ende der Veranstaltung hin, „und das ist die Niederdeutsche Sprache, die gerade in der Vielfalt der dargebotenen Darstellungsformen gezeigt hat, welche Ausdruckskraft in ihr steckt und wie modern sie in den Mündern des hochtalentierten Theaternachwuchses klingt". Das Theaterfestival habe eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass das Niederdeutsehe Theater mit der Entscheidung, Kinder- und Jugendtheaterarbeit aufzubauen und zu fördern, zukunftsfähig sei und dadurch ein Garant für den Erhalt der Niederdeutsehe Sprache darstelle, betonte Preuß und versprach, dass in zwei Jahren ein weiteres niederdeutsches Jugend-Theaterfestival geplant werde.

Die Teilnehmer stellten sich zum Abschlussfoto (Foto: Unbehau, Zetel)

NORDWEST-Zeitung/Regional Friesland vom 23. Juni 2008

130 Jugendliche auf der Bühne

THEATERFESTIVAL „Wi sind de Tokunft“ – Nachwuchs zeigt neun Produktionen

Nachwuchsdarsteller aus Neuenburg zeigten zur Eröffnung des Festivals im Vereenshuus Szenen aus „Een Sommernachtsdroom“. BILD DAGMAR DE LEVIE

DIE NACHWUCHSARBEIT SEI LEBENSWICHTIG FÜR DAS NIEDERDEUTSCHE THEATER SAGTE DER PRÄSIDENT. DIE RESONANZ AUF DIE VERANSTALTUNG WAR GROß.

VON DAGMAR DE LEVIE

NEUENBURG/VAREL - „Wi sünd de Tokunft“ hieß das Motto des „1. Jugend-Theater-Festivals“, zu dem der Niederdeutsche Bühnenbund Niedersachsen-Bremen am Wochenende nach Neuenburg eingeladen hatte. Rund 130 Nachwuchs-Darsteller und ihre Betreuer nahmen unter der Regie der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, des Bühnenbund-Präsidenten Arnold Preuß und des Präsidiumsmitgliedes Astrid Gries teil. Die Organisation vor Ort hatte die Niederdeutsche Bühne Neuenburg übernommen. Natürlich stand das Theaterspiel im Mittelpunkt des dreitägigen Treffens, das für die jungen Leute mit viel Lampenfieber, aber auch mit Lob und Anerkennung für die gezeigten Leistungen verbunden war. Stolz hatte Preuß im Vorfeld der einzelnen Inszenierungen darauf verwiesen, dass die Nachwuchsdarsteller insgesamt neun Produktionen zeigten.

Die Neuenburger Jugendlichen stellten zwei Szenen aus „Een Sommernachtsdroom“ vor, die Delmenhorster zeigten den „Düwelsblitz“, die Bühne Cuxhaven war mit dem „Struwelpeter“ vertreten, das Theater in OHZ zeigte „Keen Ahnung – Achter afsloten Döörn“ und die Braker „Düsse letzte Sömmer“. Die Friesenbühne Emden setzte das Programm mit „Wenzel, ein Mann für keine Fälle“ fort, das Theater am Meer servierte „De wilden Höhner“ und Teilnehmer der Bühnen aus Varel, Nordenham und Oldenburg gaben eine „Impro-Präsentation“ – allesamt Vorstellungen, die mit viel Beifall bedacht wurden. Daneben wurde in Gruppen gearbeitet und diverse Übungen und auch „Partys“ waren angesagt.

In seinen Begrüßungsworten dankte Preuß der Leiterin der Niederdeutschen Bühne Neuenburg, Insa Bohlken, ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die umfangreichen Vorbereitungen und Leistungen, die notwendig gewesen waren, um dieses Festival durchführen zu können. Ein weiterer Dank des Präsidenten ging an die Gemeinde Zetel, die die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte und an die Oldenburgische Landschaft, die das Treffen bezuschusst hatte.

Die Bühnen, so begründete Preuß, das große Treffen, hätten erkannt, dass die Jugend- und Nachwuchsarbeit lebenswichtig für das Niederdeutsche Theater sei.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 2. Juni 2008

THEATERKINNER ZEIGTEN IHR KÖNNEN

Zum Abschluss der Spielzeit präsentierte die Niederdeutsche Bühne „Theater am Meer" im Gorch-Fock-Haus das Jugendstück „De wilden Höhner geevt Vossalarm" von Reiner Hertwig, frei nach dem Buch von Cornelia Funke, ins Niederdeutsche übertragen von Arnold Preuß, der mit Marion Zomerland auch Regie führt. Der Bühnennachwuchs im Alter von 8 bis 20 Jahren hat über ein halbes Jahr lang intensiv das Stück geprobt. Die Aufführung mit 16 Jugendspielerinnen und - spielern erfreute das Publikum, das zu jeder Szene der Handlung beifällig applaudierte. Besonders auffallend, dass hier kein Missingsch, sondern originales Platt von den Theaterkinnern gesprochen wurde, deren Eltern und Verwandten selbst als Bühnenmitglieder auf den Brettern der Niederdeutschen stehen oder gestanden haben. Im Bild eine Szene aus dem Jugendstück. FOTO: RICHTER

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Juni 2008

Fuchsalarm

PREMIERE „Wilde Höhner" gelungen

Überzeugte mit flotten Szenenwechseln: Der Theaternachwuchs der "Niederdeutschen" bei "Wilde Höhner"

VON CAROLIN V. NORDECK

WILHELMSHAVEN - Das Leben ist kein Zuckerschlecken, wenn man Teenager ist. Es stellt einen vor ernste Herausforderungen, wenn man zum Beispiel Mitglied einer Mädchenbande werden will. „Ich schwöre, die Geheimnisse der Wilden Hühner mit Leib und Leben zu schützen und nie zu verraten, sonst will ich auf der Stelle völlig tot umfallen", lautet das Versprechen. Völlig tot umfallen? Eltern wissen, dass man an dieser Stelle nicht lachen darf. „Die wilden Hühner« waren 1994 das zweite Buch der als Bestsellerautorin bekannten Cornelia Funke. Am Freitagabend feierte der Theaternachwuchs der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven mit „De wilden Höhner geevt Vossalarm" eine bemerkenswerte Bühnenpremiere.

Frisch und leichtfüßig führten Bühnenleiter Arnold Preuß und Regisseurin Marion Zomerland das junge Ensemble durch die zu bestehenden Abenteuer. „Die Wilden Hühner" nennt sich die muntere Mädchenbande von Sprotte und ihren Freundinnen. Sie erleben allerhand Aufregendes und schlagen sich außerdem mit den ganz normalen Problemen von Teenagern herum.Einziges Ärgernis für die Mädchen sind die Jungs der Konkurrenzbande „Pygmäen". Und dann passiert es: Sprotte gibt „Fuchsalarm"! Oma Slättberg will ihre Hühner schlachten lassen, dabei sind die Hühnerdamen doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt helfen können, sind die „Pygmäen". Anstatt mit ihnen ein Hühnchen zu rupfen, werden die Jungs als Hühnerretter eingespannt.

Die flotten Szenenwechsel sorgten für Tempo. Die schwungvolle Spielweise schien dem Schauspielnachwuchs zu liegen. Eine schlichte Idylle sind die „Wilden Hühner" nämlich nicht. Es gibt verbale Gefechte, die an die Darstellung handfester Hahnenkämpfe erinnern. Nach einer guten Stunde Spielzeit nahmen die jugendlichen Darsteller sichtlich erleichtert ihren wohlverdienten Schlussapplaus entgegen.

Es spielten: Sontka Zomerland, Julia Hinrichs, Jana Dierks, Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Gabriele Manke, Christian Strowik, Yannik Marschner, Sandra Krüger, Simon Otte, Hauke Backhus, Katharina Dittmann, Lena-Marie Eden, Stephanie Zeitz, Alexander Hergert und Hauke Backhus.

KOMPASS FÜR WILHELMSHAVEN UND FRIESLAND 2/2008 vom 30. Mai 2008 - Serie "Hinter den Kulissen"

Folge 9: Den Jugendclub im Stadttheater haben wir bereits in Folge 5 unserer Serie vorgestellt. Doch die ganze Wahrheit war das nicht, denn dort gibt es noch eine zweite Gruppe junger Laienschauspieler. Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat eigens eine Theaterschule gegründet, in der sie ihren Nachwuchs ausbildet. Der Unterschied zum Jugendclub ist, dass die Schüler der Theaterschule plattdeutsches Theater machen. Bekannte Geschichten, wie zum Beispiel die der „wilden Hühner" werden einfach von Arnold Preuß und Marion Zomerland, den Leitern der Theaterschule, ins Plattdeutsche übertragen. So sind die „Platt"-Schüler immer auf der Höhe der Zeit. Das klappt erstaunlich gut, obwohl niemand von ihnen wirklich Plattdeutsch spricht.

Jugendliche halten das Niederdeutsche aufrecht

Zuhause spricht keiner Platt, auf der Buhne klappt's trotzdem

Plattdeutsch - für die überwiegende Mehrheit der heutigen Jugendlichen ist diese norddeutsche Mundart ein Buch mit sieben Siegeln. Erstens verstehen sie die meisten nicht. Außerdem hat Plattdeutsch doch eher den Ruf, die Sprache der Großelterngeneration zu sein. Die Mädchen und Jungen, die sich jeden Mittwochnachmittag im Stadttheater treffen, sehen das ganz anders. Auf die Frage „Warum spielt ihr ausgerechnet plattdeutsches Theater?", antwortet Alexander Hergert: „Warum denn nicht?". Damit ist wohl alles gesagt. Für Alexander und seine Mitstreiter bei der Theaterschule des Theaters am Meer ist es spannend, Plattdeutsch zu lernen. „Da spricht man gleich eine neue (Fremd)Sprache, ist doch super", sagt Sontka Zomerland. Ganz so einfach ist das jedoch nicht.

Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Vor fünf Jahren hat die Bühne außerdem eigens eine Theaterschule für Kinder und Jugendliche gegründet. Derzeit werden dort 16 Plattdeutsch-Schülerinnen und -Schüler im Alter von neun bis 25 Jahren unterrichtet. Leiter sind Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Wir besuchen regelmäßig Seminare für Schauspiel, Maske oder Theaterpädagogik vom Niederdeutschen Bühnenbund. Was wir dort lernen, geben wir an unsere Schüler weiter", erklärt Zomerland. Sie ist eingefleischtes Mitglied der Niederdeutschen Bühne. Mit ihrem Privatleben kollidiert das Hobby schon deshalb nicht, weil ihre ganze Familie an der Bühne aktiv ist, also auch Tochter Sontka. Die ist inzwischen 15 Jahre alt, aber schon seit ihrer frühen Kindheit dabei. In der aktuellen Inszenierung der Theaterschule spielt sie die Hauptrolle - Sprotte, die Anführerin der Mädchenbande „De wilden Höhner".

Mit dem Stück nach dem bekannten Jugendbuch von Cornelia Funke feierten die Jugendlichen Ende Mai Premiere. Arnold Preuß hat die Bühnenfassung der Geschichte ins Niederdeutsche übertragen. Für die Jungen und Mädchen hieß es dann: auswendig lernen. Das ist schon bei hochdeutschen Texten eine anstrengende Fleißarbeit. Handelt es sich aber um einen plattdeutschen Text, macht es das Textlernen ungleich schwerer. Denn: Keiner von den jugendlichen spricht im Alltag Plattdeutsch, geschweige denr hat es im Elternhaus gelernt. Die meisten haben nie etwas mit dieser Mundart zu tun gehabt, bevor sie zur Theaterschule kamen. Sie wollten einfach Theater spielen und sind so zur Theaterschule gekommen. Da war die Sprache egal.

Stephanie Zeitz erklärt, wie's trotzdem funtkioniert: „Hier lernt man das spielerisch." Grundvoraussetzung ist, zumindest den groben Sinn eines Textes zu verstehen. Das sei nicht so schwierig, versichern alle Schüler einhellig. „Die meisten sind selbst überrascht, wie schnell man die Sprache lernt", berichtet Marion Zomerland „Irgendwann hören sich einige Wörter einfach falsch an. Wenn man das selbst merkt, ist man auf einem guten Weg", sagt Arnold Preuß.

Bei den Proben für „De wilder Höhner" zuzuhören und das Gesagte auch zu verstehen, war nicht gang ohne Anstrengung möglich. Es war hörbar, dass die Zungen noch nicht hundertprozentig an das Plattdeutsche gewöhnt ist. Aber dafür sind hier ja auch alle noch „in der Schule". Für eine frühere Inszenierung von „Max und Moritz" sind die Proben ein ganzes Jahr lang gelaufen, bis das Stück schließlich öffentlich aufgeführ wurde. „Wir arbeiten lieber länger und versuchen den Jugendlichen Sicherheit zu geben", erklärt Marion Zomerland. Arnold Preuß sagt: „Die Sprache lebt davon, dass sie gesprocher wird." Das trifft natürlich auf jede Sprache zu. Dennoch macht dieser Satz deutlich, dass die Jugendlichen etwas Wichtiges für den Erhalt der Plattdeutschen Sprache tun. Sie erhalten sie am Leben. Deshalb ist die Theaterschule auch im vergangenen Jahr mit dem Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft ausgezeichnet worden. 1000 Euro gab es für die Bühne. Die Oldenburgische Landschaft unterstützt das für den Erhalt der niederdeutschen Sprache wichtige und erfolgreiche Jugendprojekt in Wilhelmshaven seit seiner Gründung.

Simon Otte ist erst neun Jahre alt und somit der jüngste Theaterschüler von Zomerland und Preuß. Er hatte die Gruppe bei einer Schulaufführung gesehen und ist dann einfach mal hingegangen. Am Anfang habe er Probleme gehabt, die Texte zu verstehen. „Jetzt komme ich aber richtig gut rein", sagt er und das scheint zu stimmen. Er bewegt sich wie ein alter Hase zwischen den Älteren und spielt völlig ungehemmt mit. Hauke Backhus ist erst seit Kurzem dabei. Trotzdem darf er schon beim neuen Stück mitspielen. Simon kümmert sich ein bisschen um ihn. Er kann - wie die anderen am Anfang auch - überhaupt kein Plattdeutsch. „Ich verstehe aber worum es geht und es macht Spaß", sagt er. Damit spricht er für alle, denn dass sie Freude am Theaterspielen und am Umgang mit einer anderen Sprache haben, merkt man.

Am 22. Juni zeigen die Wilhelmshavener ihr Stück beim Jugendtheaterfestival in Neuenburg. Dort treffen sich drei Tage lang Jugendgruppen des Niederdeutschen Bühnenbundes und präsentieren sich gegenseitig ihre Arbeit. Es wird jede Menge unterschiedliche Theaterstücke und Sketche zu sehen geben. Der Eintritt ist frei. Die Mädchen und Jungen vom Theater am Meer sollen am Sonntag, 22. Juni, ab 11.30 Uhr mit „De wilden Höhner" auf der Bühne stehen. Die Gruppe ist übrigens auch für Schulaufführungen buchbar. Wer Interesse hat, kann sich unter der Telefonnummer 04421/ 77 77 49 im Theaterbüro melden. Dasselbe gilt für Jugendliche, die ebenfalls Lust auf plattdeutsches Theater und mittwochs von 17 bis 19 Uhr Zeit haben. Einfach anrufen und mitmachen. Die „alten Hasen" versichern: „Wir sind eine nette Gruppe!"

WILHELMHAVEN, 29. Mai 2008

Bilder von der Generalprobe von "De wilden Höhner geevt Vossalarm"

Heute Abend Premiere im Gorch-Fock-Haus

Sprotte (Sontka Zomerland) füttert ihre Hühner

Ein Plausch unter den "wilden Hühnern"

Sprotte hat "Vossalarm" gegeben - wegen der Hühner von Oma Slättberg

Tja, hier können wohl nur die "Jungs" oder die "Pygmäen" helfen, oder?

Der"Unterstützungsvertrag" wird besiegelt

Willy ist von zu Hause ausgebüxt, er hat Sachbeschädigung an einem Baufahrzeug begannen

Sprotte hat Alpträume

Die Mutter kann sie trösten

Die ersten zarten Liebesbande werden geknüpft

Nun zoffen sich die Jungs

Simon (Simon Otte) und Hauke (Hauke Backhus) haben damit kein Problem, sie haben ja ihren Gameboy

War da nicht ein verdächtiges Geräusch?

Sprotte legt sich mit Willy´s Vater an

Selbst die Lehrerin findet ihn etwas ungehobelt....

Die Anzeige wegen Hausfriedensbruch ist fällig

Sprotte ist auf 180....

Wenn Sprotte und Melanie ratschen ist Willy überflüssig....

Es ist nich einfach, ein Pygmäe zu sein..... bei diesem Chef!

Willy kommt zu Hause an, hoffentlich regt Vater sich nicht so auf!

Höhner und Pygmäen vertragen sich

Die GP ist geschafft und alle sind glücklich und gespannt auf die Premiere zugleich

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. Mai 2008/Events in der Region

Hühner in Lebensgefahr

Die titelgebenden "Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer bemeinsam durchgestanden, auch mit und gegen die „Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlägt Sprotte „Vossalarm" und trommelt ihre Verbündeten zusammen. Das Leben ihrer gefiederten Freunde muss um jeden Preis gerettet werden. Für die waghalsige Entführung der echten Hühner holen sich die Mädchen die Verstärkung der „Pygmäen". Die Jungs lassen sich auf die Aktion ein und kommen wie verabredet zum Treffpunkt - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken. Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen.

„Die wilden Hühner" sind keine unbekannte Größe - nicht nur die Bücher von Cornelia Funke, sondern auch die Verfilmungen erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Die Premiere der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß findet am Freitag, 30. Mai, um 19 Uhr im Gorch-Fock-Haus statt, Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. Mai 2008

Alarm im Stall - Hühner in Lebensgefahr!

Theaterschüler präsentieren „De wilden Höhner geevt Vossalarm"

Die titelgebende „Hühner" sind eine Mädchenbande. Das Foto zeigt die Darstellerinnen (von links): Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Jana Dierks, Julia Hinrichs und Sontka Zomerland.

Bevor die Jubiläumsspielzeit 2007/2008 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit den„ alten Hasen" in der Kriminalkomödie „Ladykillers" als letzte Produktion des Abendspielplans zu Ende geht, feiern die Jüngsten des breit gefächerten Ensembles Premiere. Am 30. Mai präsentieren die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule ihre neueste Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" nach dem Jugendroman von Cornelia Funke in der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Die titelgebenden „Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer gemeinsam durchstanden, auch mit und gegen die „Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlägt Sprotte „Vossalarm" und trommelt ihre Verbündeten zusammen. Das Leben ihrer gefiederten Freunde muss um jeden Preis gerettet werden. Für die waghalsige Entführung der echten Hühner holen sich die Mädchen die Verstärkung der „Pygmäen". Die Jungs lassen sich auf die Aktion ein und kommen wie verabredet zum Treffpunkt - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken.

Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen. „Die wilden Hühner" sind keine unbekannte Größe - nicht nur die Bücher von Cornelia Funke, sondern auch die Verfilmungen erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Mit entsprechender Begeisterung haben sich die Theaterschüler an die Bühnenumsetzung des Stückes gemacht.

Die Premiere findet am 30. Mai um 19 Uhr im GorchFock-Haus statt, Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich zum Preis von 5 Euro; bei Gruppen ab 10 Personen gibt es die Karten für 3 Euro. Außerdem wird das Stück auch auf dem 1. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival in Neuenburg von 20. bis 22 Juni präsentiert. Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de

Die „Neue Rundschau" verlost fünfmal zwei Karten für diese Veranstaltung. Wer gewinnen möchte, sollte am Donnerstag, 29. Mai, zwischen 13.15 Uhr und 13.20 Uhr unter Telefon 0 44 21 - 777 44 88 bei der „Neue Rundschau" anrufen. Die ersten fünf Anrufer, denen es innerhalb dieser Zeit gelingt durchzukommen, erhalten die Karten. Vorherige Anrufe werden nicht berücksichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 2&. Mai 2008

"De wilden Höhner" in Lebensgefahr

Wilhelmshaven - Die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven feiern am Freitag, 30. Mai, 19 Uhr im Gorch-Fock-Haus mit ihrer Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" nach Cornelia Funke Premiere.

Die „Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer durchstanden, auch mit und gegen die„ Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, schlägt Sprotte "Vossalarm". Mit ihren Verbündeten will sie die Hühner entführen. Die "Pygmäen" wollen helfen - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken. Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen.

Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich.

GUTEN MORGEN SONNTAG VOM 25. Mai 2008

Theaterschüler präsentieren

Hühner in Lebensgefahr

Diese "wilden Höhner" sind in Lebensgefahr (v.l.) Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Jana Dirks, Julia Hinrichs und Sontka Zomerland

Wilhelmshaven. (mg) Bevor die Jubiläumsspielzeit 2007/2008 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit den „alten Hasen" in der Kriminalkomödie „Ladykillers" als letzte Produktion des Abendspielplans zu Ende geht, feiern die Jüngsten des breitgefächerten Ensembles Premiere. Am 30. Mai präsentieren die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule ihre neueste Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" nach dem Jugendroman von Cornelia Funke in der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Die titelgebenden „Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer gemeinsam durchstanden, auch mit und gegen die„ Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Die Premiere findet am 30. Mai um 19 Uhr im Gorch-Fock-Haus statt, Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich zum Preis von 5 Euro; bei Gruppen ab 10 Personen gibt es die Karten für 3 Euro. Außerdem wird das Stück auch auf dem 1. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival in Neuenburg von 20. bis 22 Juni präsentiert.

Wilhelmshaven, 22. Mai 2008

Die nächste Premiere der Theaterschule:"De wilden Höhner geevt Vossalarm"

"Die wilden Höhner" (Melanie - Jana Dirks, Frieda - Julia Hinrichs, Sprotte - Sontka Zomerland, Trude - Fehmke Seibert undWilma - Fenja Strowik)

"Die wilden Höhner" in ihrem Bandenhauptquartier

"Die wilden Höhner" beratschlagen sich mit den "Pygmäen"

Wegen Oma Slättberg (Katharina Dittmann) wird "Vossalarm" gegeben

Willy's Vater (Alexander Hergert) erscheint wütend in der Schule

Das Ensemble der Theaterschule

Scout - das Magazin für Wilhelmshaven und Umland / Ausgabe Mai 2008

Von jungen, alten und falschen Damen

Premieren von „Ladykillers" und „De wilden Höhner geevt Vossalarm" - weitere Vorstellungen von "Agathe un ik"

Auch zum Saisonabschluss wartet das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Mai neben den letzten Vorstellungen der schwungvollen Komödie „Agathe un ik" sogar gleich mit zwei Erstaufführungen für ihre Heimatstadt auf. Mit den Premieren der Kriminalkomödie „Ladykillers" und der Jugendproduktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" der Theaterschule werden einmal mehr die Eckpfeiler des breitgefächerten Ensembles mit den ältesten und jüngsten aktiven Mitglieder präsentiert....

Bevor die Jubiläumsspielzeit 2007/2008 mit der letzten Produktion des Abendspielplans und den „alten Hasen" zu Ende geht, feiern die Jüngsten des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven Premiere. Am 30. Mai präsentieren die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule ihre neueste Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm",nach dem Jugendroman von Cornelia Funke in der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die titelgebenden „Hühner' sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen ' Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer gemeinsam durchstanden, auch mit und gegen die „Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlägt Sprotte „Vossalarm" und trommelt ihre Verbündeten zusammen. Das Leben ihrer gefiederten Freunde muss um jeden Preis gerettet werden. Für die waghalsige Entführung der echten Hühner holen sich die Mädchen die Verstärkung der „Pygmäen". Die Jungs lassen sich auf die Aktion ein und kommen wie verabredet zum Treffpunkt - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken. Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen...

„Die wilden Hühner" sind keine unbekannte Größe - nicht nur die Bücher von Cornelia Funke, sondern auch die Verfilmungen erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Mit entsprechender Begeisterung haben sich die Theaterschüler an die Bühnenumsetzung des Stückes gemacht. Die Premiere findet am 30. Mai, um 19 Uhr, im Gorch-Fock-Haus statt; das Stück wird auch auf dem 1. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival in Neuenburg vom 20. bis 22 Juni präsentiert.....

KOMPASS FÜR WILHEMSHAVEN UND FRIESLAND 5/2008 vom 2.5.2008

Ladykiller und wilde Hühner „up platt"

Zum Saisonabschluss hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gleich zwei Premieren in petto.

Ende des Monats haben die jüngsten Mitglieder der Niederdeutschen Bühne Premiere. Die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule zeigen am Freitag, dem 30. Mai, ihre neueste Produktion "De wilden Höhner geevt Vossalarm". Um 19 Uhr hebt sich der Vorhang im Gorch-Fock-Haus.

Die titelgebenden Hühner sind eine Mädchenbande. Die hat schon einige Abenteuer gemeinsam durchgestanden, auch mit und gegen die „Pygmäen", eine Jungenbande. Als Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlagen die Mädels „Vossalarm". Das Stück lehnt sich an die Bücher von Cornelia Funke an.

Wilhelmshavner Zeitung und Nordwest-Zeitung vom 28. März 2008

Proben für die „Wilden Hühner“ am Alfsee

BÜHNE Stück der Jugendlichen im Theater Am Meer feiern am 30. Mai Premiere

Proben für ein neues Stück (von links): Sontka Zomerland, Fenja Strowik, Julia Hinrichs, Jana Dierks, Christian Strowik, Yannik Marschner, Sandra Krüger und Gabriele Manke

Wilhelmshaven /LR Während der Abendspielplan der Jubiläumssaison 2007/2008 des Theater am Meer-Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sich allmählich dem Ende nähert, drehen die Jugendlichen der Theaterschule erst voll auf.

Für die Jugendproduktion „De wilden Höhner“ nach Cornelia Funkes Jugendbuch „Die wilden Hühner“ starteten die Nachwuchsdarsteller mit einem Intensivproben-Wochenende am Alfsee in die Osterferien. Bei aller Zielstrebigkeit in Hinblick auf die am 30. Mai stattfindende Premiere kam auch der Spaß nicht zu kurz.

In der Jugendherberge am Alfsee boten die Räumlichkeiten nicht nur beste Voraussetzungen für szenische Proben der bekannten Geschichte, deren Theaterfassung von Rainer Hertwig von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen wurde. Arnold Preuß und seine Bühnenleitungskollegin Marion Zomerland, die auch gemeinsam Regie in der Wilhelmshavener Erstaufführung führen, erarbeiteten auch ein buntes Programm bestehend aus Spieleabenden, Wanderungen, Planwagenfahrten, Trampolinspringen sowie einem Ausflug zu Deutschlands größtem Hecken-Irrgarten.

Die ohnehin schon hohe Motivation der Jugendlichen, die bereits im Vorfeld den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft erhielten, dürfte durch dieses Wochenende einen weiteren kräftigen Schub bekommen haben, so dass einer erfolgreichen Premiere am 30. Mai im Gorch-Fock-Haus nichts mehr im Wege steht.

Mehr Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de .

NEUE RUNDSCHAU vom 27. März 2008

„Wilde Hühner" am Alfsee

Intensives Probenwochenende der Theaterschüler des „Theater am Meer"

Während der Abendspielplan der Jubiläumssaison 2007/2008 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sich allmählich dem Ende nähert, drehen die Jugendlichen der Theaterschule erst voll auf. Für die Jugendproduktion „De wilden Höhner" nach Cornelia Funkes Jugendbuch „Die wilden Hühner" starteten die Nachwuchsdarsteller mit einem Intensivproben-Wochenende am Alfsee in die Osterferien. Bei aller Zielstrebigkeit in Hinblick auf die am 30. Mai stattfindende Premiere kam auch der Spaß nicht zu kurz.

In der Jugendherberge am Alfsee boten die Räumlichkeiten nicht nur beste Voraussetzungen für szenische Proben zu der bekannten Geschichte, deren Theaterfassung von Rainer Hertwig von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen wurde. Er und seine Bühnenleitungskollegin Marion Zomerland, die auch gemeinsam Regie in der Wilhelmshavener Erstaufführung führen, erarbeiteten auch ein buntes Programm bestehend aus Spieleabenden, Wanderungen, Planuagenfahrten, Trampolinspringen sowie einem Ausflug zu Deutschlands größtem He±kenirrgarten.

Die ohnehin schon hohe Motivation der Jugendlichen, die bereits im Vorfeld den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft erhielten, dürfte durch dieses Wochenende einen weiteren kräftigen Schub bekommen haben, so dass einer erfolgreichen Premiere am 30. Mai im GorchFock-Haus nichts mehr im Wege steht. Weitere Infos und Bilder, unter www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

Sie probten für das Stück „De wilden Höhner" (von links): Sontka Zomerland, Fenja Strowik, Julia Hinrichs, Jana Dierks, Christian Strowik, Yannik Marschner, Sandra Krüger und Gabriele Manke. Foto: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN, 17. März 2008

"De wilden Höhner" am Alfsee

Intensives Probenwochenende der Theaterschule

Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer - Niederdutsche Bühne Wilhelmshaven waren vom 14. - 16. März 2008 in der Jugendherberge am Alfsee, um dort zum einen intensiv an der neuesten Produktion dem Jugendstück "De wilden Hlöhner" nach dem Jugendbuch von Cornelia Funke "Die wilen Hühner" zu proben. Gleichzeitig standen aber auch Spiel und Spaß auf dem Programm, was sich in Spieleabenden, Wanderungen, Planwagenfahrten, Wanderungen durch den größten Irrgarten Deutschlands, Trampolinspringen etc. äußerte. Hier ein paar Fotos mit den Teilnehmern:

Die Theaterschule vor der Jugendherberge am Alfsee (vordere Reihe von links: Jana Dirks, Julia Hinrichs, Sontka Zomerland, Lena-Marie Eden, Katharina Dittmann, stehend von links: Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Gabriele Manke, Stephanie Zeitz, Alexander Hergert, Christian Strowik, Arnold Preuß, Yannik Marschner, Sandra Krüger - nicht im Bild: Zomerland)

Willi (Christian Strowik) versteckt sich bei den "Höhnern" (v.l.: Julia Hinrichs, Jana Dirks, Sontka Zomerland, Gabriele Manke)

Willi´s Vater (Alexnder Hergert, re) taucht auf und macht Stress (v.l. Gabriele Manke, Yannik Marschner, Sontka Zomerland)

Frau Rose, die Lehrerin (Stephanie Zeitz, 2. von rechts) greift ein - "die wilden Höhner" sind glücklich (v.l. Gabriele Manke, Jana Dirks, Julia Hinrichs, Sontka Zomerland, Yannik Marschner, Sandra Krüger)

Frau Rose, die Lehrerin (Stephanie Zeitz, 3. von rechts) wäscht Willi´s Vater (Alexander Hergert, rechts) den Kopf - "die wilden Höhner" sind glücklich (v.l. Julia Hinrichs, Jana Dirks, Sontka Zomerland, Gabriele Manke, Yannik Marschner (verdeckt), Sandra Krüger)

Der Durchlauf ist geschafft, die Probe war gut, alle sind zufrieden (obere Reihe, von links: Jana Dirks, Sandra Krüger, Gabriele Manke, Christian Strowik, Yannik Marschner, Stephanie Zeitz, untere Reihe: Fehmke Seibert, Alexander Hergert, Fenja Strowik, Lena-Marie Eden, Julia Hinrichs und Sontka Zomerland)

Schön gemütlich-kuschelig war´s im Planwagen bei der Töff-Töff-Fahrt durch das Osnabrücker Land

Verwirrend-knifflig war´s im Irrgarten , aber alle haben den Weg nach draußen gefunden

kulturland oldenburg - Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft 4.2007/134

"In der Kulturförderung steht die Jugend ganz oben an"

65. Landschaftsversammlung

.....In den Förderschwerpunkten steht die kulturelle Jugendbildung "ganz oben an", sagte Brandt. Wenn es nicht gelinge, die kommende Generation für Kultur zu interessieren, "so werden wir schon in naher Zukunft große Schwierigkeiten haben, den Fortbestand vieler kultureller Einrichtungen zu ermöglichen oder zu rechtfertigen". Die kulturelle Vielfalt im Oldenburgsichen Land mit ca. 70 Museen oder museumsähnlichen Einrichtungen, über 100 Theatern und Bühnen sowie zahlreichen Musikgruppen, Kulturvereinen und Kunst- und Musikschulen könne nur bestehen bleiben, wenn es gelinge, die Jugend von heute für Kultur in irgendeiner Form zu interessieren, damit sie später "Kultur im positiven Sinne konsumiert oder - noch besser - mit initiiert".....

Die Theaterschule bei der Preisübergabe mit einem Ausschnitt aus der neuen Theaterproduktion "De wilden Höhner"´(Foto: P. Kreier)

Mit dem mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft wurde auch die Theaterschule der NIederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, "Theater am Meer", ausgezeichnet. In der im Jahre 2000 gegründeten Schule werden Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren, gewissermaßen von Kindesbeinen an, mit der niederdeutschen Sprache vertraut gemacht. Sie erarbeiten gemeinsame plattdeutsche Theaterstücke und führen sie auf. Seit der Gründung haben 40 Kinder und Jugendliche die Schule besucht, die gegenwärtige Gruppe besteht aus 16 Mitgliedern.

Die Oldenburgische Landschaft untersützt dieses für die Erhaltung der niederdeutschen Sprache so wichtige und erfolgreiche Jugendprojekt bereits von Anfang an, sagte Vizepräsident Ernst-August Bode in der Landschaftsversammlung. Mit dem Förderpries, der zuletzt vor sechs Jahren vergeben worden ist, honoriert die Landschaft besondere Leistungen von Nachwuchskräften.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 14. Dezember 2007

Bürgerstiftung gibt 15 500 Euro für Projekte

SPONSORING Sparkasse fördert Kinder- und Jugendarbeit in Wilhelmshaven - Erfreuliche Entwicklung

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß (letzte Reihe, 4. und 5. von rechts) sowie Schatzmeister Klaus Aden (nicht auf dem Foto) nahmen gestern den Scheck in Emfpang

Die Bürgerstigtung der Sparkasse hat asu 39 Anträgen 13 Projekte zur Förderung ausgewählt. Diese werden mit insgesamt 15 500 Euro unterstützt. Die geförderten Projekte im Einzelnen.... 1.000 Euro für das Jugendprojekt "De wilden Höhner geevt Vossalarm" des Theaters am Meer......

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 2. Dezember 2007

Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft

Theater am Meer auf Erfolgswelle

Wilhelmshaven. (gms) Wie in einem Theaterstück mit einer guten Dramaturgie gibt es auch in der nun 75jährigen Geschichte des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven unterschiedliche Erfolgsphasen. Das wird vor allem deutlich, wenn man sich die umfangreiche Chronik im derzeitigen Spielzeitheft, das vielerorts erhältlich ist, durchliest. Selbst das Logo, welches sich der traditionelle Verein bei seiner Umfirmierung 2003 verpasst hat, lässt sich nicht nur als Bezug zum Meer deuten, sondern symbolisiert auch einen konjunkturellen Verlauf.

In der nun gerade vor wenigen Wochen eröffneten Jubiläumsspielzeit läuft derzeit alles wie am Schnürchen. Jüngster Erfolg des niederdeutschen Ensembles ist die Auszeichnung der Theaterschulaktivitäten durch die Oldenburgische Landschaft. Mit einem Förderpreis von 1000 Euro belohnte die Landschaft den hervorragenden Einsatz „für eine junge und dynamische Pflege der niederdeutschen Sprache", bei der junge Menschen an das plattdeutsche Kulturgut herangeführt werden. Die Theaterschüler - wie das „erwachsene" Ensemble unter der Leitung von Marion Zomerland und Arnold Preuß - arbeiten seit kurzem an der niederdeutschen Theaterfassung von Cornelia Funkes Jugendroman „Die wilden Hühner", deren Übersetzung Arnold Preuß selbst besorgt hat. Eine Kostprobe des neuen Werks gaben die Jugendlichen bei den Feierlichkeiten im alten Landtag zu Oldenburg bereits vor begeisterten Zuschauern zum Besten. Die Premiere für die komplette Inszenierung ist für das Frühjahr 2008 geplant.

Mehr als zufrieden ist das Theater am Meer auch mit seiner Jubiläumsinszenierung „Dat Kuppelwief". Die Zuschauer honorierten die lebendige und amüsante Inszenierung des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe und das temperamentvolle Spiel gleichermaßen. Wie der weitere Erfolg verheißende Spielplan im Jubiläumssjahr aussieht, lässt sich neben dem Spielzeitheft auch im Internet unter www.ndbwilhelmshaven.de nachlesen.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. November 2007

Theater am Meer schwimmt auf Erfolgswelle

Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft an Theaterschule

Die Theaterschüler und die beiden Bühnenleiter Arnold Preuß und Marion Zomerland nach der Preisverleihung in Oldenburg

Wie in einem Theaterstück mit einer guten Dramaturgie gibt es auch in der nun 75-jährigen Geschichte des „Theater am Meer"- Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven unterschiedliche Erfolgsphasen. Das wird vor allem deutlich, wenn man sich die umfangreiche Chronik im derzeitigen Spielzeitheft, das vielerorts erhältlich ist, durchliest. Selbst das Logo, welches sich der traditionelle Verein bei seiner Umfirmierung 2003 verpasst hat, lässt sich nicht nur als Bezug zum Meer deuten, sondern symbolisiert auch einen konjunkturellen Verlauf. In der nun gerade vor wenigen Wochen eröffneten Jubiläumsspielzeit läuft derzeit alles wie am Schnürchen.

Jüngster Erfolg des niederdeutschen Ensembles ist die Auszeichnung der Theaterschulaktivitäten durch die Oldenburgische Landschaft. Mit einem Förderpreis von 1000 Euro belohnte die Landschaft den hervorragenden Einsatz „für eine junge und dynamische Pflege der niederdeutschen Sprache", bei der junge Menschen an das plattdeutsche Kulturgut herangeführt werden. Die Theaterschüler - wie das „erwachsene" Ensemble unter der Leitung von Marion Zomerland und Arnold Preuß - arbeiten seit kurzem an der niederdeutschen Theaterfassung von Cornelia Funker Jugendroman „Die wilden Hühner", deren Ubersetzung Arnold Preuß selbst besorgt hat. Eine Kostprobe des neuen Werks gaben die Jugendlichen bei den Feierlichkeiten im alten Landtag zu Oldenburg bereits vor begeisterten Zuschauern zum Besten. Die Premiere für die komplette Inszenierung ist für das Frühjahr 2008 geplant.

Mehr als zufrieden ist das Theater am Meer auch mit seiner Jubiläumsinszenierung „Dat Kuppelwief". In den bisherigen sieben Vorstellungen - die erste fand im Rahmen einer großen Geburtstagsfeier zum 75-jährigen Bestehen statt - konnte die große Spielerschar mit Darstellern von 16 bis über 80 Jahre wahre Begeisterungsstürme entfachen. Die Zuschauer honorierten die lebendige und amüsante Inszenierung des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe und das temperamentvolle Spiel gleichermaßen.

Zum Abschluss präsentiert das Theater am Meer „Dat Kuppelwief" am 2. Dezember um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule. Nicht zuletzt die Beliebtheit dieses Lustspiels nach Thornton Wilders „Hello, Dolly!" ist Grund für die weiter angestiegenen Zuschauerzahlen des Theater am Meer. „Da unser Abonnentenstamm wiederholt stark zugenommen hat, scheinen wir auf einer richtigen Sympathiewelle zu reiten", freut sich Marc Gelhart, Pressesprecher der Bühne. In heutigen Zeiten stelle besonders niederdeutsches Theater durch den starken sprachlichen Regionalbezug ein wesentliches Stück Heimat dar, das immer seltener wird. Dies jung und alt zu verdeutlichen sei neben dem Erhalt der niederdeutschen Sprache ein erklärtes Ziel der Bühne. Wie der weitere Erfolg verheißende Spielplan im Jubiläumssjahr aussieht, lässt sich neben dem Spielzeitheft auch im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de nachlesen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 20. November 2007

Mit Förderpreis Engagement der Theaterschüler belohnt

Landschaft zeichnet junge Leute aus / 1000 Euro

WILHELMSHAVEN -Beim Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven läuft derzeit alles wie am Schnürchen. Jüngster Erfolg in der 75jährigen Geschichte ist die Auszeichnung der Theaterschulaktivitäten durch die Oldenburgische Landschaft. Mit einem Förderpreis von 1000 Euro belohnte die Landschaft am vergangenen Freitag den hervorragenden Einsatz „für eine junge und dynamische Pflege der niederdeutschen Sprache", bei der junge Menschen an das plattdeutsche Kulturgut herangeführt werden.

Die Theaterschüler unter der Leitung von Marion Zomerland und Arnold Preuß arbeiten seit kurzem an der niederdeutschen Theaterfassung von Cornelia Funkes Jugendroman „Die wilden Hühner", deren Übersetzung Arnold Preuß selbst besorgt hat. Eine Kostprobe des neuen Werks gaben die Jugendlichen bei den Feierlichkeiten im alten Landtag zu Oldenburg bereits vor begeisterten Zuschauern zum Besten. Die Premiere für die komplette Inszenierung ist für das Frühjahr 2008 geplant.

Freuten sich über den Förderpreis: die Theaterschüler mit Arnold Preuß (oben rechts) und Marion Zomerland (2. Reihe, rechts).

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. November 2007

Förderpreis für Theaterschule

Fenja Strowik, Julia Hinrichs, Simon Otte, Christian Strowik (1. Reihe , von links), Jana Dirks, Sontka Zomerland, Stephanie Zeitz, Fehmke Seibert, Lena-Marie Eden /2. Reihe, v.l.), Yannik Marschner, Gabriele Manke, Sandra Krüger und Alexander Hergert (3. Reihe, v.l.) heißen die stolzen Gewinner des Förderpreises der Oldenburgischen Landschaft mit Bühnenleiterin Marion Zomerland (2. Reihe, rechts) und Bühnenleiter Arnold Preuß (3. Reihe, rechts)

Oldenburg/Wilhelmshaven/WZ - Die Oldenburgische Landschaft hat die Theaterschule des "Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" gestern in Oldenburg mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Die ambitionierten Leistungen der Kinder und Jugendlichen wurden mit 1.000 Euro belohnt.

NORDWEST-ZEITUNG / WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. November 2007

Regionale Kultur zahlt sich für Landschaft aus

FÖRDERMITTEL Land will Anteil um 124 000 Euro erhöhen – Präsident Lucke erfreut über Reform der Polizeireform

Strahlende Preisträger: Horst-Günter Lucke (gr. Bild, links) überreichte Urkunde, Geld und Präsente an Marion Zomerland (3. von links), Arnold Preuß (5. von links) und zwölf Kinder der Wilhelmshavener Theaterschule. BILD: P. HERRNBERGER/P. KREIER

Die „Landschaft“ vergab ihrerseits zwei Förderpreise. Sie gehen an eine junge Violinistin und eine Theaterschule.

VON THOMAS HELLMOLD

OLDENBURG/WILHELMSHAVEN - Das Land Niedersachsen wird seinen Förderanteil für die Oldenburgische Landschaft im nächsten Jahr voraussichtlich um 124 000 Euro erhöhen. Damit stünden der „Landschaft“ insgesamt 310 700 Euro an öffentlichem Geld für die Förderung der regionalen Kultur zur Verfügung – fast doppelt so viel wie bisher, sagte Geschäftsführer Dr. Michael Brandt bei der Herbstversammlung der „Landschaft“ am Freitag in Oldenburg. Präsident Horst-Günter Lucke bezeichnete das zu Ende gehende Jahr als „gutes Jahr für das Oldenburger Land“. Er habe den Eindruck, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Selbstbewusstsein der Menschen in der Region noch weiter gewachsen seien, sagte Lucke.

„Mit großer Freude“ – so der Präsident – habe das Oldenburger Land die Reform der Polizeireform durch den Landtag aufgenommen. Die vor drei Jahren beschlossenen Zuschnitte der Polizeidirektionen seien „offensichtlich mit Hilfe von Lineal und Taschenrechner vorgenommen worden, ohne gewachsene Strukturen zu beachten“, sagte Lucke. Mit der teilweisen Rücknahme der Reform sei die oldenburgische Struktur nun wiederhergestellt.

Die „Landschaft“ vergab am Freitag zwei mit jeweils 1000 Euro dotierte Förderpreise. Sie gehen an die 24-jährige, virtuose Violinistin Anna Schuberth-Meister, die in Oldenburg zur Schule ging, und an die Theaterschule der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven für deren lobenswertes Konzept, die plattdeutsche Sprache an junge Menschen weiterzugeben.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. Oktober 2007

Theater zum Mitspielen

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE  Auftritt-Chancen

WILHELMSHAVEN/LR - Wer auf der Bühne in einem Theaterstück mitspielen möchte, dem gibt das „Theater am Meer-Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" zweifach Gelegenheit. Zum einen wird in der nächsten Produktion, dem Lustspiel „De vergnögte Tankstell", das am zweiten Weihnachtstag im Stadttheater Premiere feiert, ein Fanclub und eine Gruppe Fahrschüler auf der Bühne stehen. Diese Gruppe wird nicht nur als Statisten auf der Bühne gebraucht, sondern soll auch als Chor verschiedene Lieder aus den 60er-Jahren singen. Wer als singender Statist niederdeutsche Bühnenluft schnuppern möchte, kann sich unter Tel. 8 44 77 bei Bühnenleiter Arnold Preuß melden, der auch Regie führt.

Parallel hat die Theaterschule des Theaters am Meer im bereits laufenden Projekt noch Plätze frei für junge Menschen, die das Theaterhandwerk und gleichzeitig die niederdeutsche Sprache lernen möchten. Jeweils am Mittwoch um 17.30 Uhr treffen sich die Jugendlichen ab 15 Jahren zu den Übungseinheiten im Probenraum im Stadttheater. Neben einer Atem- und Stimmschulung sowie Improvisationsübungen und Übungen im darstellerischen Spiel, studieren die jungen Theaterschüler ein neues Stück ein, das im Frühjahr 2008 Premiere feiert.

In der Regie des Bühnenleitungsduos wird das Stück „Die wilden Hühner" nach dem Roman von Cornelia Funke erarbeitet. Interessenten können sich unter Tel. 7 05 49 bei Bühnenleiterin Marion Zomerland anmelden.

NORDWEST-Zeitung vom 26. Oktober 2007

Bühne sucht Verstärkung

WILHELMSHAVEN - Wer gerne einmal auf der Bühne in einem Theaterstück mitspielen möchte, hat jetzt durch das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zweifach Gelegenheit dazu: Gesucht werden singende Statisten für das Lustspiel „De vergnögte Tankstell“, das am 2. Weihnachtstag im Stadttheater Premiere feiert. Auskunft erteilt Bühnenleiter Arnold Preuß unter Tel. 04421/84 477.

Auch die Jugendlichen der Bühne suchen Verstärkung. Jeweils am Mittwochnachmittag um 17.30 Uhr treffen sie sich zum Übungen im Probenraum im Stadttheater Wilhelmshaven. Info unter Tel. 04421/70 549 bei Bühnenleiterin Marion Zomerland.

Ladykillers (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

LADYKILLERS

(Ladykillers)

Kriminalkomödie von Elke Körver & Maria Caleita nach William Rose
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Inszenierung: Arnold Preuß
Bühnenbild:
Harald Schmidt
Musikalische Leitung:
Nicolas C. Ducci

Sufflage: Roswitha Wunderlich
Requisite: Sandra Krüger
Maske: Ben Kleen
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizientin: Anne Hillers
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Herbert Ulbrich
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Fred Rahmann und Melanie Schmidt
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann Hanneken
Technische Leitung: Manfred Eilers

Rollen und Darsteller
Fro Margret Wilkenjohanns, een moje oolte Daam - Hildegard Steffens
Herr Thomas, een Polizist - Jens-Uwe Jensen
Professor Martens, een snaakschen Ünnermieter - Heinz Zomerland
Dr. Cordsen, een Doktor mit toveel Promille - Horst Jönck
Willy Koch, een gootmödigen, stävigen Koloss - Rolf-Peter Lauxtermann
Ludwig Harmsen, een ´n beten ramponeerten Gigolo - Marc Gelhart
Gundula Lindemann, een opgeregt Fründin van Margret - Heidi Strowik
Henriette Flechner, een noch mehr opgeregt Fründin - Helga Lauermann
Herr Günther, een snaken Papagei - Günter Boye

WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 14. Juni 2008

„Ladykillers" im Stadtnorden

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zeigt zum Finale der Jubiläumsspielzeit 2007/2008 nochmals das Stück „Ladykillers". Am morgigen Sonntag um 17 Uhr wird die derzeitige Inszenierung in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Es ist die zweite Saison, in der das Theater am Meer regulär jede Inszenierung auch einmal in Fedderwardergroden präsentiert. Karten im Vorverkauf gibt es bei Helmut Siemens in der Warthestraße 3, bei der Löwen-Apotheke und in Voslapp bei Howard Jacques sowie in Himmelreich bei Jochen Kläne und in Sengwarden bei Heinz Jäschke.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 0/. Juni 2008

„Ladykillers" haben ein Herz für Fußballfans: Die derzeitige Inszenierung des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Morgen wird die Kriminalkomödie um 17 Uhr aufgeführt, da abends die deutschen Mannschaft zu ihrem ersten Europameisterschaftsspiel antritt. Am 15. Juni um ebenfalls 17 Uhr findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

NEUE RUNDSCHAU vom 04. Juni 2008

„Ladykillers" mit Herz für Fußballfans

Vorstellung wird auf 17 Uhr vorverlegt

Die derzeitige Erfolgsinszenierung „Ladykillers" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Am kommenden Sonntag, 8. Juni wird die schwarzhumorige Kriminalkomödie im britischen Stil ausnahmsweise um 17 Uhr aufgeführt, da abends das erste Europameisterschaftsspiel der Deutschen Mannschaft stattfindet. Am 15. Juni um ebenfalls 17 Uhr findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

„Ladykillers" stellt den krönenden Abschluss des Abendspielplans in der Jubiläumssaison dar. Die Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß begeistert durch Spielwitz und Dynamik und zeigt die Geschichte der Witwe Wilkenjohanns, die mit dem Versuch ein Zimmer unterzuvermieten an ein Ganovenquartett gerät. Da die Banditen vorgeben, Hausmusik einzuüben, kommt die Dame nicht im Geringsten auf die Idee, dass sie die Vorbereitungen für einen genialen Banküberfall stören könnte. Doch die Witwe quasi ihrem Mann folgen zu lassen stellt sich als gar nicht so leichtes Unterfangen heraus. Weitere Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

KOMPASS FÜR WILHELMSHVEN UND FRIESLAND 6/2008 vom 30. Mai 2008

Toller Saisonabschluss mit „Ladykillers"

In ihrem Jubiläumsjahr hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sich und seine Zuschauer mit einem schwungvollen Spielplan beschenkt. Die verschiedensten Klangfarben des komischen Fachs wurden ausgeschöpft. Mit der Krimikomödie Ladykillers nach William Rose beschließen die Laienschauspieler die Spielzeit nun. Im Juni giobt es noch vier Vorstellungen (Termine: siehe Veranstaltungskalender). Es geht um die rührige Witwe Margret Wilkenjohanns, der sich der kauzige Professor Martens als Untermieter vorstellt. Doch statt dort mit seinen Freunden tatsächlich wie vorgegeben klassische Hausmusik einzuüben, plant er mit drei zwielichtigen Ganoven einen genialen Banküberfall. Ist die Vermieterin nebst ihren Freundinnen zunächst noch ahnungslos, machen die Geschehnisse in der Nachbarschaft die alte Dame zunehmend misstrauisch. Ob sie den Banküberfall verhindern kann?

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. Mai 2008

Endspurt für „Ladykillers"

WILHELMSHAVEN/LR - Die aktuelle Inszenierung „Ladykillers" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Am Sonntag, 1. Juni, wird die schwarzhumorige Kriminalkomödie um 15.30 Uhr und 20 Uhr aufgeführt, am 8. Juni ausnahmsweise um 17 Uhr, da abends das erste Europameisterschaftsspiel der Deutschen Mannschaft stattfindet. Am 15. Juni um ebenfalls 17 Uhr findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. Mai 2008/Events in der Region

„Ladykillers" nähern sich dem Ende

Die derzeitige Erfolgsinszenierung „Ladykillers" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Am kommenden Sonntag, 1. Juni, wird die schwarzhumorige Kriminalkomödie im britischen Stil um 15.30 Uhr und 20 Uhr aufgeführt, am Sonntag, 8. Juni, ausnahmsweise um 17 Uhr, da abends das erste Europameisterschaftsspiel der deutschen Mannschaft stattfindet. Am Sonntag, 15. Juni, um ebenfalls 17 Uhr, findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

„Ladykillers" stellt den krönenden Abschluss des Abendspielplans in der Jubiläumssaison dar. Die Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß begeistert durch Spielwitz und Dynamik und zeigt die Geschichte der Witwe Wilkenjohanns, die mit dem Versuch, ein Zimmer unterzuvermieten, an ein Ganovenquartett gerät. Da die Banditen vorgeben, Hausmusik einzuüben, kommt die Dame nicht im Geringsten auf die Idee, dass sie die Vorbereitungen für einen genialen Banküberfall stören könnte. Doch die Witwe quasi ihrem Mann folgen zu lassen stellt sich als gar nicht so leichtes Unterfangen heraus ...

Wilhelmshavener Zeitung vom 20. Mai 2008

Morgen erneut „Ladykillers"

WILHELMSHAVEN/LR - Arn morgigen Mittwoch, 21. Mai, zeigt das "Theater am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die Krimilankomödie "Ladykillers". Beginn ist um 20 Uhr im Stadttheater. Am Sonntag, 25. Mai, folgen weitere Aufführungen um 15.30 Uhr und um 20 Ur.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 6. Mai 2008

Mit „Ladykillers" tollen Schlusspunkt gesetzt

Kriminalkomödie in niederdeutscher Ubersetzung

WILHELMSHAVEN/ERI - Irn Stadttheater: Sonnabend 20 Uhr und drei Minuten. Die Regie hat das Orchester Mantovani mit dem Schmachtfetzen „Charrnaine" aufgelegt. Der Vorhang öffnet sich und gibt den Blick frei auf das rosarote Bühnenbild von Harald Schmidt, das den ungeteilten Beifall des Premierenpublikunrsverdient, vorn das Boudoire von Madame Margret Wilkenjohanns, dahinter im Obergeschoss die Kamrnerfür den Untermieter Professor Martens. Wir befinden uns in der Kriminalkomödie "Ladykillers" von EIke Körver und Maria Caleita nach William Rose, ins Niederdeutsche als Wilhelmshavener Erstaufführuug übersetzt von Arnold Preuß, der auch Regie führt.

Für das Wilhelmshavener Publikum gibt es ein Wiedersehen mit Hildegard Steffens, die sich über ihr Alter von mehr als 80 Jahren hinweg schwingt und die Rolle der 'viargret Wilkenjohanns ausfüllt. Sie schenkt ein Schnäpschen ein und erwartet Thomas, den Polizisten (Jens-Uwe Jensen), der wie gewohnt seine Runde dreht. Er kommt und kippt den Trunk. Und die feine alte Dame (so steht sie im Programm) beklagt ihre Einsamkeit in dem Haus am nahen Güterbahnhof. Ein Untermieter wäre ihr willkommen.

Und er kommt in Gestalt von Professor Martens (Heinz Zomerland). Beide werden sich einig. Der seltsame Professor ist begeistert und hat gleich drei Kumpane mitgebracht, alles Herren in schwarzem Tuch. Musiker, die hier Boccherinis Streichquartett in A-Dur proben wollen. In Wirklichkeit legt das Quartett aber nur eine Schallplatte auf und plant insgeheim einen Raubüberfall: mit Dr. Cordsen (Horst lönck, der Senior, ebenfalls über 80) die Kraftmaschine Willy Koch (Rolf-Peter Lauxterrnann) und der agile Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart).

Doch auch die Wirtin hat Freundinnen, die zurn Kartenspiel aufkreuzen und von den Hausmusikern begeistert sind: Henriette Flechner (Helga Lauermann) und Gundula Lindemann (Heidi Strowik). Außerdem gibt es da noch den sprechenden Papagei Günther, dem Günter Boye seine Stimme leiht. Damit ist das Ensemble „Ladykillers" komplett an Deck. Die Kriminalkomödie nimmt ihren Lauf zur Gaudi des Publikums.

Es könnte hier und da noch etwas spritziger mit mehr Pep hergehen. Wenn die schwarz gekleideten Herren als Untermieter den Raubüberfall planen, sieht es aus, als würde ein Gesangsquartett der Heilsarmee in Hamburg auf St. Pauli einen Reeperbahn-Auftritteinstudieren. Vielleicht als Titelsong besser „When the Saints go marchin' in" von LouisArrnstrong als „Charmaine" von Mantovani. Doch es gibt viele überraschende Momente, mit denen die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer" einen tollen komödiantischen Schlusspunkt der Spielzeit setzt, die hier nicht um der Spannung willen verraten werden.

Damit schließen die Niederdeutschen die Spielzeit 2007/08 ab. Fünf Inszenierungen bleiben in lebhafter Erinnerung: „Dat Kuppelwief" am 29. September. „De vergnügte Tankstell" arn 26. Dezember, .,Sex na Stünnenplan" am 10. Februar 2008. .Agathe un ik" am 30. März und .,Ladykillers" am 3. Mai. Die weiteren Aufführungen sind am 7., 21. und 25. Mai sowie am 1., 8. und 15. Juni.

Scout - das Magazin für Wilhelmshaven und Umland / Ausgabe Mai 2008

Von jungen, alten und falschen Damen

Premieren von „Ladykillers" und „De wilden Höhner geevt Vossalarm" - weitere Vorstellungen von "Agathe un ik"

Auch zum Saisonabschluss wartet das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Mai neben den letzten Vorstellungen der schwungvollen Komödie „Agathe un ik" sogar gleich mit zwei Erstaufführungen für ihre Heimatstadt auf. Mit den Premieren der Kriminalkomödie „Ladykillers" und der Jugendproduktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" der Theaterschule werden einmal mehr die Eckpfeiler des breitgefächerten Ensembles mit den ältesten und jüngsten aktiven Mitglieder präsentiert.

Als letzte Inszenierung der Jubiläumsspielzeit zieht das Theater am Meer die Kriminalkomödie „Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose aus dem Hut. Die Inszenierung besorgt Bühnenleiter Arnold Preuß. Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens) wohnt allein in ihrer großen Stadtvilla und will deshalb eines ihrer Zimmer untervermieten. Auf ihre Annonce meldet sich der schrullige Professor Martens (Heinz Zomerland), und die rüstige Dame ist begeistert. Zudem gibt Martens vor, in dem Zimmer mit Freunden zünftige Hausmusik einzustudieren, und schon stehen Dr. Cordsen (Horst Jönck), Willi Koch (Rolf-Peter Lauxtermann) und Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) in der Tür.

Doch die Musik ist nur Tarnung und kommt von der Schallplatte, denn das Quartett plant einen Banküberfall in der Nähe. Aber die gutmütige Margret sowie ihre aufgedrehten Freundinnen Henriette (Helga Lauermann) und Gundula (Heidi Strowik) durchkreuzen die Pläne so konsequent, dass kein Weg an einem weiteren Verbrechen vorbeizuführen scheint... Die Premiere von „Ladykillers" findet am 3. Mai, um 20 Uhr statt, weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai, jeweils um 20 Uhr und am 25. Mai, um 15.30 Uhr und 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 5. Mai 2008

Kriminelle Energie fehlte

NDB „Ladykillers" eher harmlose Krimikost

VON INGA HELLWIG

WILHELMSHAVEN - Hollywoodund Bühnenklassiker auf Niederdeutsch haben in dieser Saison bei der Niederdeutschen Bühne Konjunktur: Mit der Kriminalkomödie „Ladykillers", die als Kinofilm mit Sir Alec Guinness zu den Meilensteinen der schwarzen Komödien der 50er Jahre gehört, wurde unter der Regie von Arnold Preuß als Wilhelmshavener Erstaufführung am Sonnabend im Stadttheater Premiere gefeiert.

Damit versuchte sich das Ensemble nach „Taxi Taxi" und „Hello Dolly" zum dritten Mal an einer wohlbekannten Vorlage. Mit Hildegard Steffens als Witwe Margarete Wilkenjohanns, die zusammen mit ihrem Papagei„ Herr Günter" in ihrer Villa zum ungewollten Knotenpunkt eines Verbrecher-Quartetts wird, war die perfekte und gut gespielte Besetzung für eine feine alte Dame gesichert. In ihrem Haus vermietet diese ein Zimmer an den vermeintlichen Professor und Musiker Martens (Heinz Zomerland), der hier zusammen mit seinen Freunden Dr. Cordsen (Horst Jöck), Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) und Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann) Hausmusik machen will.

Was Margret Willkenjohanns nicht ahnt: Die vier „Musiker" haben sich ihr Haus ausgeguckt, um in Ruhe einen raffinierten Geldraub vorbereiten zu können. Nichts ahnend wird die Vermieterin sogar zur Mittäterin, doch ganz Miss-Marple-like bringt ihre und die Neugierde ihrer beiden Freundinnen Gundula Lindemann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauermann) die Witwe langsam auf die Spur des Verbrechens und in Lebensgefahr. Was ihr am Ende selbst ihr Hausfreund und Polizist Herr Thomas (Jens-Uwe Jensen) nicht glaubt.

Eine gute Story' mit reichlich Potenzial also, die zusammen mit einem liebevoll gestalteten Bühnenbild sowie witzigen Kostümen einen Unterhaltungsknaller versprach. Bei der Premiere ging der Schuss leider eher daneben: Die vier Ladykillers bleiben lange Zeit blass und ungefährlich. Die beiden Freundinnen wirken etwas zu schrill, um ihnen die Harmonie mit der feinen Lady abzunehmen.

Bis zur Pause blieb die Umsetzung unentschlossen und die Lacher blieben aus. Enttäuschend auch der Totalausfall „Papagei", dem man seine dumpfe, kaum zu verstehende Stimme nur mit Hilfe des Programmheftes zuordnen konnte. Gerade aus diesem Detail hätte man erheblich mehr Witz herausholen können. Erst im 3. Akt zeigte das Ensemble dann wieder sein Können.

Uneinig darüber, wer die Lady, die zuviel weiß, zur Strecke bringen muss, entwickelte sich im und um das Verbrecherquartett endlich die bis dahin vermisste Dynamik und der Spielwitz, gekrönt von einfallsreichen Details (Himmelfahrtsszene!), britischem Humor und einem unerwarteten Ende.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 03. Mai 2008

Ganz persönlich

Genau wie die Witwe in "Ladykillers", dem neuen Stück der Niederdeutschen Bühne - Theater am Meer, das heute Premiere hat, lassen sich auch die beiden altverdienten Ensemblemitglieder Horst Jönck und Hildegard Steffens nicht unter kriegen. Beide sind über 80 Jahre und stehen auch im aktuellen Stück auf der Bühne. Hildegard Steffens sogar in der Hauptrolle als Margret Wilkenjohanns. Sie ist seit 59 Jarhen Mitglied der Niederdeutschen Bühne. Horst Jönck, der den Ganoven Dr. Cordsen spielt, ist seit 43 Jahren Ensemblemitglied.

Fotos zur Premiere von

"Ladykillers"

Hildegard Steffens als Margret Wilkenjohanns

Jens-Uwe Jensen als Polizist Thomas

"Ladykillers" (v.l. Heinz Zomerland, Horst Jönck, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Ladykillers" (v.l. Horst Jönck, Heinz Zomerland, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Katzenduett" (v.l. Heidi Strowik, Helga Lauermann, Hildegard Steffens)

"Berührungsängste" (v.l. Heinz Zomerland, Rolf-Peter Lauxtermann, Heidi Strowik, Helga Lauermann)

"Violinsolo" (v.l. Rolf-Peter Lauxtermann, Marc Gelhart, Helga Lauermann)

"Lageplanung" (v.l. Horst Jönck, Heinz Zomerland, Marc Gelhart)

"Lageplanung II" (v.l. Heidi Strowik, Hidegard Steffens, Helga Lauermann)

"Streichquartett mit Dame" (v.l. Heinz Zomerland, Horst Jönck,, Marc Gelhart, Hildegard Steffens, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Spannungsbogen" (v.l. Hildegard Steffens, Marc Gelhart)

"Lageplanung III" (v.l. Heinz Zomerland, Helga Lauermann, Horst Jönck, Heidi Strowik, Marc Gelhart, Hildegard Steffens, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Lageplanung IV" (v.l. Heinz Zomerland, Helga Lauermann, Horst Jönck, Heidi Strowik, Marc Gelhart)

"Zeitungsstudium" (v.l. Marc Gelhart, Heinz Zomerland, Horst Jönck)

"Tortenschlacht" (v.l. Heinz Zomerland, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Vogelfütterung" (v.l. Herr Günther, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Gruppenzwang" (v.l. Heinz Zomerland, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Geldsegen" (v.l. Horst Jönck, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland)

"Türsteher" (v.l. Hildegard Steffens, Marc, Gelhart, Horst Jönck, Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland)

"Feierlaune" (v.l. Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland, Marc Gelhart)

"Mordslust" (v.l. Marc Gelhart, Hildegard Steffens)

"Gleisanlage" (v.l. Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland, Marc Gelhart)

"Spannungsfrage" (v.l. Heinz Zomerland, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Handauflage" (v.l. Hildegard Steffens, Jens-Uwe Jensen)

Am Schluss wird abgebaut ( oben, v.l. Fred Rahmann, Wolfgang Buttjer, Ingo Heuer, Heinz Fuchs - unten, von oben nach unten Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Fred Rahmann)

KOMPASS FÜR WILHEMSHAVEN UND FRIESLAND 5/2008 vom 2.5.2008

Ladykiller und wilde Hühner „up platt"

Zum Saisonabschluss hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gleich zwei Premieren in petto.

Das Stück "Ladykillers" erzählt die Geschichte der Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens). Sie wohnt allein in ihrer großen Stadtvilla und will deshalb eines ihrer Zimmer untervermieten. Auf ihre Annonce meldet sich der schrullige Professor Martens (Heinz Zomerland). Die rüstige Dame ist begeistert. Martens gibt vor, in dem Zimmer mit Freunden zünftige Hausmusik einstudieren zu wollen. In Wirklichkeit planen sie einen Banküberfall. Die gutmütige Margret sowie ihre aufgedrehten Freundinnen durchkreuzen diesen Plan jedoch konsequent. "Ladykillers" feiert am Sonnabend, dem 3. Mai, um 20 Uhr Premiere im Stadttheater.

NEUE RUNDSCHAU vom 30. April 2008

Witwe in witziger Lebensgefahr

„Ladykillers" wird in Wilhelmshaven durch das Theater am Meer erstaufgeführt

Die "Ladykillers" (von links: Professor Martens (Heinz Zomerland), Dr. Cordsen (Horst Jönck), Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) und Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann)

Was nützt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall, wenn man sich selbst so sehr im Wege steht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie „Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose wird von Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch für die Übersetzung verantwortlich ist, in Szene gesetzt und feiert am 3. Mai im Stadttheater Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung.

In einem nahezu friedlichen Idyll wohnt die alte Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens) allein mit ihrem Papagei „Herrn Günther" (gesprochen von Günter Boye) in einer großen Stadtvilla. Einzig der Lärm der vorbeifahrenden Züge ist wegen der Nähe zum Bahnhof etwas störend. Deshalb ist es ihr bislang noch nicht geglückt, eines der leer stehenden Zimmer zu vermieten. Doch der verschrobene Professor Martens (Heinz Zomerland), der plötzlich als Interessent auftaucht, ist von der Lage des Domizils vollkommen begeistert. Auch die alte Dame ist begeistert, weil der Professor zudem ankündigt, mit Freunden in demZimmer musizieren zu wollen. Schon kurz darauf präsentiert der Professor sein „Orchester": den einfältigen Riesen Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann), den trinkenden Dr. Cordsen (Horst Jönck) und den ramponierten Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart).

Was Margret Wilkenjohanns jedoch nicht ahnt: die Instrumente sind nur Tarnung, und die Streichmusik ertönt lediglich von der Schallplatte. In Wahrheit geht das Quartett seiner Planung eines genialen Bankraubes nach und benötigt die Unterkunft nur als Einsatzzentrale. Sogar die rüstige Vermieterin soll eine wichtige Rolle in dem komplizierten Kriminalwerk spielen. Doch Frau Wilkenjohanns wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Vorbereitungen aus, denn die naive Dame möchte ihre Gäste all zu oft mit Tee verwöhnen.

Als sie jedoch nach dem geglückten Raub durch ein Missgeschick auf das Geld stößt, zeigt sie sich von ihrer resoluten Seite. Da bleibt den Ganoven nur ein Ausweg: Margret Wilkenjohanns muss beseitigt werden. Doch ihre überdrehten Freundinnen Gundula Lindemann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauermann) sowie der ahnungslose Polizist Thomas (Jens-Uwe Jensen) sorgen für reichlich Verzögerungen bei dem Vernichtungsschlag...

Mit liebenswert schrägen Typen in einer spannenden Atmosphäre vermag „Ladykillers" den Erfolg der Jubiläumsspielzeit fortzusetzen. Die Premiere und gleichzeitige Wilhelmshavener Erstaufführung findet am 3. Mai um 20 Uhr statt, weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai, jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 8. Juni aufgrund des Fußball-EM-Spiels um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule am 15. Juni statt. Weitere Informationen unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. April 2008

„Ladykillers": Witwe im Visier

THEATER AM MEER Neues Stück hat am 3. Mai Premiere

Die "Ladykillers" (von links: Professor Martens (Heinz Zomerland), Dr. Cordsen (Horst Jönck), Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) und Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann)

WILHELMSHAVEN/LR - Was nützt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall, wenn man sich selbst so sehr im Wege steht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie „Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose wird von Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch für die Übersetzung verantwortlich ist, in Szene gesetzt und feiert am Sonnabend, 3. Mai, um 20 Uhr im Stadttheater Premiere. ...

In einem nahezu friedlichen Idyll wohnt die alte Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Stetfens) allein mit ihrem Papagei „Herrn Günther" (gesprochen von Günter Boye) in einer großen Stadtvilla. Einzig der Lärm der vorbeifahrenden Züge ist wegen der Nähe zum Bahnhof etwas störend. Deshalb ist es ihr bislang noch nicht geglückt, eines der leerstehenden Zimmer zu vermieten. Doch der verschrobene Professor Martens (Heinz Zomerland), der plötzlich als Interessent auftaucht, ist von der Lage des Domizils vollkommen begeistert. Auch die alte Dame ist begeistert, weil der Professor zudem ankündigt, mit Freunden in dem Zimmer musizieren zu wollen.

Schon kurz darauf präsentiert der Professor sein „Orchester": den einfältigen Riesen Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann), den trinkenden Dr. Cordsen (Horst Jönck) und den ramponierten Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart). Was Margret Wilkenjohanns jedoch nicht ahnt: die Instrumente sind nur Tarnung, und die Streichmusik ertönt lediglich von der Schallplatte. In Wahrheit geht das Quartett seiner Planung eines genialen Bankraubes nach und benötigt die Unterkunft nur als Einsatzzentrale. Sogar die rüstige Vermieterin soll eine wichtige Rolle in dem komplizierten Kriminalwerk spielen.

Doch Frau Wilkenjohanns wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Vorbereitungen aus, denn die naive Dame möchte ihre Gäste all zu oft mit Tee verwöhnen. Als sie jedoch nach dem geglückten Raub durch ein Missgeschick auf das Geld stößt, zeigt sie sich von ihrer resoluten Seite. Da bleibt den Ganoven nur ein Ausweg: Margret Wilkenjohanns muss beseitigt werden. Doch ihre überdrehten Freundinnen Gundula Lindemann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauermann) sowie der ahnungslose Polizist Thomas (Jens-Uwe Jensen) sorgen für reichlich Verzögerungen bei dem Vernichtungsschlag...

Weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai, jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 8. Juni um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Agnes-MiegelSchule am 15. Juni statt.

@ Mehr Infos unter www.ndb-wllhelmshaven.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 27. April 2008

„Ladykillers" feiert am 3. Mai Premiere

Witwe in witziger Lebensgefahr

Wilhelmshaven. (mg) Was nützt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall, wenn man sich selbst so sehr im Wege steht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie „Ladykillers" feiert am 3. Mai um 20 Uhr im Stadttheater Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung.

Mit liebenswert schrägen Typen in einer spannenden Atmosphäre vermag „Ladykillers" den Erfolg der Jubiläumsspielzeit fortzusetzen. . Weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 8. Juni aufgrund des Fußball-EMSpiels um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der AgnesMiegel-Schule am 15. Juni statt. Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 24. April 2008

Eine Witwe in witziger Lebensgefahr

„Ladykillers" in der Jadestadt / Premiere ist am 3. Mai

Erstaufführung in Wilhelmshaven: "Ladykillers" kommen vom 3. Mai an beim Theater am Meer auf die Bühne (v.l. Heinz Zomerland, Horst Jönck, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

WILHELMSHAVEN, MG - Was nutzt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall. wenn man sich selbst sosehr im Wegesteht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie "Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose wird von Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch für die Übersetzung verantwortlich ist, in Szene gesetzt und feiert am 3. Mai im Stadttheater Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung.

In einem nahezu friedlichen Idyll wohnt die alte Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens) allein mit ihrem Papagei „Herrn Günther" (gesprochen von Günter Boye) in einer großen Stadtvilla. Einzig der Lärm der vorbeifahrenden Züge ist wegen der Nähe zum Bahnhof etwas störend. Deshalb ist es ihr bislang noch nicht geglückt, eines der leerstehenden Zimmer zu vermieten. Doch der verschrobene Professor Martens (Heinz Zomerland), der plotzlich als Interessent auftaucht, ist von der Lage des Domizils vollkommen begeistert. Auch die alte Dame ist begeistert, weil der Professor zudem ankündigt, mit Freunden in dem Zimmer musizieren zu wollen.

Schon kurz darauf präsentiert der Professor sein „Orchester": den einfältigen Riesen Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann), den trinkenden Dr. Cordsen (Horst Jönck) und den ramponierten Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart). Was Margret Wilkenjohanns jedoch nicht ahnt: die Instrumente sind nur Tarnung, und die Streichmusik ertönt lediglich von der Schallplatte. In Wahrheit geht das Quartett seiner Planung eines genialen Bankraubes nach und benötigt die Unterkunft nur als Einsatzzentrale. Sogar die rüstige Vermieterin soll eine wichtige Rolle in dem komplizierten Kriminalwerk spielen.

Doch Frau Wilkenjohanns wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Vorbereitungen aus. denn die naive Dame möchte ihre Gäste all zu oft mit Tee verwöhnen. Als sie jedoch nach dem geglückten Raub durch ein Missgeschick auf das Geld stößt, zeigt sie sich von ihrer resoluten Seite. Da bleibt den Ganoven nur ein Ausweg: Margret Wilkenjohanns muss beseitigt werden. Doch ihre überdrehten Freundinnen Gundula Linde mann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauerinann) sowie der ahnungslose Polizist Thomas (Jens-Uwe Jensen) sorgen für reichlich Verzögerungen bei dem Vernichtungsschlag...

Mit liebenswert schrägen Typen in einer spannenden Atmosphäre vermag „Ladykillers" den Erfolg der Spielzeit fortzusetzen. Die Premiere und gleichzeitige Wilhelmshavener Erstaufführung findet am 3. Mai um 20 Uhr statt, weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 08. Juni aufgrund des Fußball-EM-Spiels um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule am 15. Juni statt. Infos: www.ndb-withetmshaven.de

WILHELMSHAVEN 17. März 2008

Theater am Meer Wilhelmshaven trauert um Albrecht C. Dennhardt

Mit großer Trauer haben die Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die Nachricht vom Tode Albrecht C. Dennhardts aufgenommen. Das Ensemble des Theaters hatte sich erneut auf eine Inszenierung mit ‚Abi‘ Dennhardt gefreut. Mit großem Elan machte sich Abbi an die Vorbereitungen für das Stück „Ladykillers“, das im Mai diesen Jahres in Wilhelmshaven herauskommen wird. Leider musste er dann Ende 2007 krankheitsbedingt die Regie zurück geben.

‚Abbi‘ Dennhardt hat viel für das Theater am Meer geleistet. Immer wieder – wenn es seine beruflichen Verpflichtungen an den Theatern in Wilhelmshaven, Coburg, Hamburg, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg, Bremerhaven – erlaubten, stand er der Niederdeutschen Bühne in Wilhelmshaven als Regisseur zur Seite. So entstanden unter seiner feinfühligen Hand ganz besondere Inszenierungen, die beim Publikum nicht nur gut ankamen, sondern bei deren Erarbeitung die Schauspielerinnen und Schauspieler viel von seiner Professionalität und Schauspielkunst lernen konnten. Die Inszenierungen der Stücke „Snieder Nörig“, „De möblierte Herr“, „Schipp ahn Haben“, „Radels um Paul“, "Dat Schörengericht", Rut ut de Puschen", "Arsenik un oolte Spitzen" und zuletzt „Van Müüs un Minschen“ bleiben besondere Höhepunkte der Bühnengeschichte.

Über Wilhelmshaven hinaus war Albrecht C. Dennhardt auch für die Bühnen des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen tätig, so gab er Schauspielseminare und inszenierte u.a. in Bremerhaven und Brake. Für die Gemeinschaftsproduktion "Güstern eers un morgen wedder" des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen war er nicht nur als Regisseur tätig sondern entwarf auch das für die Theatertournee notwendige multifunktionale Bühnenbild.

Wir werden 'Abbi' Dennhardt in guter Erinnerung behalten!

Agathe un ik (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

AGATHE UN IK

(Agathe und ich)
Komödie von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Arnold Preuß


Inszenierung & Bühne: Marion Zomerland

Sufflage: Ebba Mannott-Kallus
Requisite: Monika Eilers
Maske: Katharina Dittmann
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizientin: Christian Strowik
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Günter Michaels, Fred Rahmann und Melanie Schmidt
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann Hanneken
Technische Leitung: Manfred Eilers

Rollen und Darsteller
Agathe Posselt - Brigitte Halbekath (in Bild und Ton)
Maya Recknagel - Claudia Schröder
Klaas Kästner - Marc Gelhart
David Posselt - Arnold Preuß
Falk Kästner - Jürgen Tapken

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 18. Mai 2008

Heute letztmalig „Agathe un ik" im Stadttheater

Odyssee eines Frauenverstehers

Wilhelmshaven. (mg) Heute, am 18. Mai um 20 Uhr, bietet sich zum allerletzten Mal die Gelegenheit, die spritzige Komödie „Agathe un ik" von Frank Pinkus im Stadttheater zu sehen. Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven setzt mit der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland seinen Erfolgstrend in der Jubiläumsspielzeit weiter fort.

Das vergleichsweise junge Stück ist ein Paradebeispiel der neueren Generation von Theaterkomödien, ohne dabei an Zeitlosigkeit einzubüßen. Mit hinreißendem Charme und liebenswerten Charakteren wartet „Agathe un ik" mit temperamentvollem Witz auf und ist dabei so gefühlvoll, dass die Zuschauer genau wie die Figuren auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen gehen. Das spielfreudige Ensemble bestehend aus Claudia Schröder, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Jürgen Tapken präsentiert die Geschichte eines jungen Journalisten, der sich aus beruflicher Verzweiflung dazu überreden lässt, sich als Frau bei einem Frauenmagazin zu bewerben.

Aus einem kurzen Vorstellungsgespräch in Rock und Bluse wird eine vierwöchige Odyssee eines Frauenverstehers, der sich und seine Mitmenschen ins Gefühlschaos stürzt. Mit seiner Wandlungsfähigkeit konnte das Ensemble in den bisherigen acht Vorstellungen viele neue Zuschauer begeistern - für alle anderen bleibt als letzte Möglichkeit der 18. Mai, um sich zu „infizieren".

NEUE RUNDSCHAU vom 15. Mai 2008

Letztmalig „Agathe un ik"

Witzige und gefühlvolle Erfolgskomödie nur noch am 18. Mai

Am 18. Mai um 20 Uhr bietet sich zum allerletzten Mal die Gelegenheit, die spritzige Komödie „Agathe un ik" von Frank Pinkus im Stadttheater zu sehen. Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven setzt mit der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland seinen Erfolgstrend in der Jubiläumsspielzeit weiter fort. Das vergleichsweise junge Stück ist ein Paradebeispiel der neueren Generation von Theaterkomödien, ohne dabei an Zeitlosigkeit einzubüßen.

Mit hinreißendem Charme und liebenswerten Charakteren wartet „Agathe un ik" mit temperamentvollem Witz auf und ist dabei so gefühlvoll, dass die Zuschauer genau wie die Figuren auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen gehen. Das spielfreudige Ensemble bestehend aus Claudia Schröder, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Jürgen Tapken präsentiert die Geschichte eines jungen Journalisten, der sich aus beruflicher Verzweiflung dazu überreden lässt, sich als Frau bei einem Frauenmagazin zu bewerben.

Aus einem kurzen Vorstellungsgespräch in Rock und Bluse wird eine vierwöchige Odyssee eines Frauenverstehers, der sich und seine Mitmenschen ins Gefühlschaos stürzt. Mit seiner Wandlungsfähigkeit konnte das Ensemble in den bisherigen acht Vorstellungen viele neue Zuschauer begeistern - für alle anderen bleibt als letzte Möglichkeit der 18. Mai, um sich zu „infizieren". MG

Scout - das Magazin für Wilhelmshaven und Umland / Ausgabe Mai 2008

Von jungen, alten und falschen Damen

Premieren von „Ladykillers" und „De wilden Höhner geevt Vossalarm" - weitere Vorstellungen von "Agathe un ik"

Auch zum Saisonabschluss wartet das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Mai neben den letzten Vorstellungen der schwungvollen Komödie „Agathe un ik" sogar gleich mit zwei Erstaufführungen für ihre Heimatstadt auf. Mit den Premieren der Kriminalkomödie „Ladykillers" und der Jugendproduktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" der Theaterschule werden einmal mehr die Eckpfeiler des breitgefächerten Ensembles mit den ältesten und jüngsten aktiven Mitglieder präsentiert.......

Außerdem zeigt das Theater am Meer im Mai die letzte beiden Vorstellungen von „Agathe un ik". Die romantisch-komische Geschichte aus der Feder von Frank Pinkus feierte Ende März ihr erfolgreiche Premiere in de Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland. Erzählt wird die Geschichte des Journalisten Klaas Kästner (Marc Gelhart), der seine Abhandlungen über Frauenthemen nicht an die entsprechenden Zeitschriften verkaufen kann, weil diese nur weibliches Personal für fähig halten. Doch sein Bruder Falk (Jürgen Tapken) empfiehlt ihm, testweise unter dem Pseudonym „Klara Kästner" an den Chefredakteur der „Agathe", David Posselt (Arnold Preuß) zu schreiben.

Tatsächlich kommt sein Artikel bestens an, so dass Posselt Klara bei einem Vorstellungsgespräch persönlich kennenlernen möchte. Einziger Ausweg für Klaas bleib' die vermeintlich einmalige Maskerade mit Rock, hochhackigen Schuhen und Orangen im Büstenhalter. Doch abgesehen davon, dass sich Posselt bei „Klaras" Anblick in sie verguckt, hat er auch gleich einen besonderen Auftrag für seine Neuentdeckung: Eine Reportage über die Schauspielerin Maya Recknagel (Claudia Schröder). Die wiederum erkennt in Klara mehr als nur eine gute Freundin, und auch Klaas versinkt zunehmend im Geühlschaos...

Nachdem „Agathe un ik" am 4. Mai, um 17 Uhr, in der Agnes-Miegel-Schule präsentiert wird, folgt eine letzte Vorstellung im Stadttheater im 18. Mai, um 20 Uhr. Infos: vww.ndb-wilhelmshaven.de

KOMPASS FÜR WILHEMSHAVEN UND FRIESLAND 5/2008 vom 2.5.2008

Zum Saisonabschluss... ...wird weiterhin die Komödie "Agathe un ik" gespielt.

NEUE RUNDSCHAU vom 30. April 2008

Gastspiel: Agathe erobert Fedderwardergroden

„Theater am Meer" mit Erfolgsstück in Agnes-Miegel-Schule / Ein turbulentes Verwirrspiel

Am kommenden Sonntag, dem 4. Mai gastiert das beliebte Ensemble des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule mit der hinreißenden Verwechslungskomödie „Agathe un ik" auf Einladung des Bürgervereins Fedderwardergroden. Begeisterte Zuschauerreaktionen hat das turbulente Verwirrspiel um die Brüder Kästner (Jürgen Tapken, Marc Gelhart), die zeitweise in Frauenkleidern auftreten müssen im Stadttheater hervorgerufen. Lang anhaltender Beifall war der Lohn für zwei außerordentlich kurzweilige Stunden, bei dem es zum Teil kräftig-deftig und zum Teil auch romantisch-gefühlvoll auf der Bühne zu geht. Ihren Anteil daran haben auch Claudia Schröder als Schauspielerin Maya Recknagel und Arnold Preuß als Chefredakteur David Posselt.

Alle Freunde des Niederdeutschen Theaters im Norden der Stadt Wilhelmshaven sollten sich die schwungvolle Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland wirklich nicht entgehen lassen. Karten für diese Veranstaltung in der Agnes-Miegel-Schule in F'groden sind bei Helmut Siemens in der Warthestraße 3, in der Löwen-Apotheke, in Voslapp bei Howard Jacques, in Himmelreich bei Jochen Kläne und in Sengwarden bei Heinz Jäschke sowie an der Abendkasse zu erhalten. MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. April 2008

„Agathe" zu Gast in F'groden

FEDDERWARDERGRODEN/LR - Lustiges Theater im Stadtnorden: Am kommenden Sonntag, 4. Mai, gastiert das Ensemble des „Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule, Warthestraße mit der Verwechslungskomödie „Agathe un ik" auf Einladung des Bürgervereins Fedderwardergroden. Karten für diese Vorstellung des Stückes sind bei Helmut Siemens, Warthestraße 3, in der Löwen-Apotheke, in Voslapp bei Howard Jacques, in Himmelreich bei Jochen Kläne und in Sengwarden bei Heinz Jäschke sowie an der Abendkasse erhältlich.

WILHELMSHAVENHER ZEITUNG vom 17. April 2008

Zu Füßen liegt Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß, rechts) seiner neuen Mitarbeiterin Klara Kästner, ohne auch nur zu ahnen, dass sich hinter seiner Angebeteten der verzweifelte Journalist Klaas Kästner (Marc Gelhart, links) verbirgt. Das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne" führt seine Komödie „Agathe un ik" am Sonntag, 20. April, um 20 Uhr im Stadttheater auf. Weitere Termine: 27. April (15.30 und 20 Uhr); am 4. Mai um 17 Uhr wird „Agathe un ik" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule präsentiert, am 18. Mai um 20 Uhr ein letztes Mal im Stadttheater.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. April 2008

Zuerst war es nur eine verzweifelte Lösung gegen die Arbeitslosigkeit, aber mit seiner Verwandlung in "Klara" stürzt Klaas (Marc Gelhart, vorne) sich und Menschen wie Maya Recknagel (Claudia Schröder, links) und Falk (Jürgen Tapken, rechts)in ein Gefühlschaos. Er will nämlich bei einem Magazin arbeiten, das nur Frauen einstellt. „Agathe un ik" heißt die neueste Erfolgsproduktion des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Heue und morgen gibt es im Stadttheater drei Vorstellungen: heute um 20 Uhr und morgen um 15.30 Uhr sowie 20 Uhr.

NEUE RUNDSCHAU vom 10. April 2008

Lügen haben haarige Beine. Zuerst war es nur eine verzweifelte Lösung gegen seine Arbeitslosigkeit, aber nach und nach stürzt Klaas (Marc Gelhart, vorne) seine Mitmenschen und sich ins Gefühlschaos, als er sich in „Klara" verwandelt. Der Chefredakteur des Frauenmagazins „Agathe" stellt nämlich nur Frauen ein, obwohl Klaas auch als Mann dazu großes Talent hat. So bekommt er gleich als ersten Auftrag eine Reportage über die Schauspielerin Maya Recknagel (Claudia Schröder, links), was nicht ganz einfach ist, denn die beiden empfinden immer mehr füreinander, was sich Maya nicht erklären kann. Einzig Falk (Jürgen Tapken, rechts), Klaas' Bruder, hat seinen Spaß an den verworrenen Szenen. „Agathe un ik" heißt die neueste Erfolgsproduktion des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Am kommenden Wochenende finden `gleich drei Vorstellungen statt - Samstag, 12.4. um 20 Uhr und Sonntag, 13.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Danach geht es weiter am 20.4. um 20 Uhr, 27.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr, 4.5. um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule und am 18.5. um 20 Uhr letztmalig im Stadttheater.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 2. April 2008

Veel Pläsier mit Falk, Klaas un Klara

Die Komödie „Agathe un ik" erfreut das Publikum

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN -- Falk Kästner (nicht zu verwechseln mit dem renommierten Schriftsteller Erich Kästner) ist Kinderbuchautor und schiebt mit seinem krakeelenden Moppel im Kinderwagen durch die gute Stube. Klaas Kästner, dessen jüngere Bruder, ist arbeitsloser Journalist, der über Frauenthemen schreibt, die ihm aber kein Verleger abnimmt, weil ein Mann doch nicht über Froonslüüd schreiben kann. Das soll sich ändern. Bruder Falk hat die Idee, „Du bist nicht Klaas, sondern Klara", und prompt wird sein Manuskript angenommen. Doch David Posselt, der Chefredakteur des Frauenmagazins „Agathe", möchte mit der Autorin Klara über weitere Artikel und die Honorierung verhandeln und lädt sie zu sich ins Redaktionsbüro ein. Falk überredet Klaas, alias Klara, Froonskledage anzutrecken. Klaas ist zunächst unsicher, denn „Froon kieken anders-, lässt sich aber breitschlagen.

So nimmt das Schicksal seinen Lauf, und das Publikum jauchzt vor Vergnügen, denn es ist schon mitten drin in der Komödie „Agathe un ik" von Frank Pinkus. Premiere der Wilhelmshavener Erstaufführung der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer" in der niederdeutschen Übersetzung von Arnold Preuß, der auch dem vertrottelten Chefredakteur David Posselt Gestalt verleiht. Jürgen Tapken und Marc Gelhart spielen das virtuose Brüderpaar. Das Publikum jubelt wie Falk sein Bruderherz Klaas in die Froonsperson Klara umkleidet.

Erst befreit Falk seinen Bruder Klaas von Hemd und Hose, dann verpasst er ihm einen Büstenhalter, probiert zur Gaudi der Zuschauer, ob Orangen die Angelegenheit heben können. Und weil diese Szene so tolle Resonanz bei den plattdeutschen Frünnen findet, wird sie mehrfach im laufe der Vorstellung wiederholt. Das ist herrliches Theater voller Witz und Parodie! Und dann tritt Klara in die Redaktionsstube des Chefredakreurs David Posselt ein, der ständig seine Mama an der Strippe hat. Die Tokiekers kapiern's und rufen spontan, wenn das Telefon rappelt, das ist Mama!

Doch David verliebt sich sofort in Klara und fällt ihr zu Füßen. Neidisch denken Froonslüüd im Parkett, so hat meiner noch nie vor mir gekniet und die Füße geküsst. Das ist zum Glück alles nur echtes Theater. Klara kann sich dieser Annäherungsversuche kaum erwehren und fällt fast in Ohnmacht, als ihr David einen Heiratsantrag macht. Da kreuzt die Schauspielerin Maya Recknagel auf, die von Claudia Schröder ungekünzelt mit natürlichem Esprit dargestellt wird. Das erkennt auch Klaas, der als Klara verkleidet dieser charmanten Deern nicht den Hof machen kann. Doch keine Sorge, am Ende kriegen sie sich doch und Klaas auch als Mann den Anstellungsvertrag beim Frauenmagazin „Agathe".

Das Ensemble mit Jürgen Tapken, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Claudia Schröder präsentiert sich in mitreißender Spiellaune, gut eingestellt von Marion Zomerland als Spielleiterin, die auch das Bühnenbild entwarf. Brigitte Halbekath war nur als Agathe Posselt, Herausgeberin des Frauenmagazins und Mutter des Chefredakteurs als Bild an der Readaktionswand sichtbar und am Telefon hörbar. Waruin (das Lustspiel „Agathe un ik" und nicht „Klara un ik" heißt, bleibt ein kleines Rätsel, das vielleicht vorn Publikum der nächsten Vorstellungen gelöst werden kann, die am 12., 13., 20. und 27. April sowie am 4. und 18. Mai stattfinden werden.

NORDWEST-Zeitung vom 01. April 2008

Körbchen, Männer und andere Probleme

THEATER „Agathe un ik“ – Premiere der Niederdeutschen Bühne macht Spaß

Klaas Kästner (Marc Gelhart, v.li.) ist schockiert, als sein Bruder Falk (Jürgen Tapken) verhängnisvolle Verhandlungen mit Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß) führt.

Von Inga Hellwig

Wilhelmshaven Männer in Frauenkleidern sind eigentlich immer ein Garant für Spaß, solange die feinen Grenzen zwischen komisch und albern nicht überschritten werden. Genau das ist dem Ensemble der Niederdeutschen Bühne mit der Komödie „Agathe un ik“, die am Sonntag Premiere im Stadttheater hatte, hervorragend gelungen.

Mit der niederdeutschen Fassung des Stücks von Frank Pinkus unter Regie vo Marion Zomerland bekam das Publikum nicht nur eine mit viel Wortwitz, guten Gags und Spaß inszenierte Komödie, sondern auch noch etwas Romantik fürs Herz präsentiert.

Dabei ging es um Männer und Frauen und um die Liebe – mit fließenden Grenzen. Denn für den Journalisten Klaas Kästner (Marc Gelhart) ist die Frage „Typ Corinna“ oder „Typ Sonja“ entscheidend – wobei es weniger um Frauentypen, als um Körbchengrößen geht.

Was Frauen wünschen, weiß der junge Journalist genau. Dummerweise werden seine Artikel beim Frauenmagazin „Agathe“ nur dann veröffentlicht, wenn er sie unter dem Pseudonym Klara Kästner verkauft. Mit dem Wunsch des Chefredakteurs David Posselt (Arnold Preuß), die begabte Newcomerin kennenzulernen um sie fest einzustellen, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Mit Unterstützung von Bruder und Kinderbuchautor Falk Kästner (Jürgen Tapken) und seinem Fundus liegen gebliebener Sachen von Ex-Freundinnen wird Klaas kurzerhand zu Klara. Und muss nun nicht nur mit der Tücke von Damenstrumpfhosen, BH-Verschlüssen und High- Heels kämpfen, sondern sich angesichts der entflammten Liebe seines neuen Chefs auch noch hartnäckig seiner Haut erwehren. Dass er sich dabei auch noch in die fesche Maya Recknagel (Claudia Schröder) verliebt, die ihn für ihre neue beste Freundin hält, macht das Leben nicht leichter.

Ein herrliches Durcheinander: Nicht nur die Verwandlungsszenen von Klaas zu Klara, die von Marc Gelharts Fähigkeiten leben, sondern auch der unter Kuratel seiner Mutter und Verlagsleiterin stehende Chefredakteur (herrlich gespielt von Arnold Preuß) und letztendlich dessen Emanzipation setzen die Sahnehäubchen auf eine schwungvolle Inszenierung.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 01. April 2008

Körbchen, Männer und andere Probleme

THEATER „Agathe un ik“ – Premiere der Niederdeutschen Bühne machte Spaß

Männer in Frauenkleidern und Gefühlschaos. Das „Theater am Meer" lieferte ein herrliches Durcheinander.

Klaas Kästner (Marc Gelhart, v.li.) ist schockiert, als sein Bruder Falk (Jürgen Tapken) verhängnisvolle Verhandlungen mit Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß) führt.

VON INGA HELLWIG

WILHELMSHAVEN - Männer in Frauenkleidern sind eigentlich immer ein Garant für Spaß, solange die feinen Grenzen zwischen komisch und albern nicht überschritten werden. Genau das ist dem Ensemble der Niederdeutschen Bühne mit der Komödie „Agathe un ik", die am Sonntag Premiere im Stadttheater hatte, hervorragend gelungen. Mit der niederdeutschen Fassung des Stücks von Frank Pinkus unter der Regie vom Marion Zomerland bekam das Publikum zum Ausklang des Wochenendes nicht nur eine mit viel Wortwitz, guten Gags und Spaß inszenierte Komödie, sondern auch noch etwas Romantik fürs Herz präsentiert.

Dabei ging es um Männer und Frauen und um die Liebe, mit sehr fließenden Grenzen zwischen den beiden Erstgenannten. Denn für der. Journalisten Klaas Kästner (Marc Gelhart) ist die Frage "Typ Corinna" oder „Typ Sonja" entscheidend - wobei es hier nicht um Frauentypen, sondern vielmehr um Körbchengrößen geht.

Was Frauen wünschen weiß der junge Journalist ganz genau. Dummerweise werden seine Artikel beim Frauenmagazin „Agathe" aber nur dann veröffentlicht, wenn er sie unter dem Pseudonym Klara Kästner verkauft. Mit dem Wunsch des Chefredakteurs David Posselt (Arnold Preuß), die begabte Newcomerin kennenhzulernen um sie fest einzustellen, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Mit Unterstützung von Bruder und Kinderbuchautor Falk Kästner (Jürgen Tapken) und seinem Fundus liegen gebliebener Sachen von Ex-Freundinnen wird Klaaskurzerhand zu Klara. Und muss nun nicht nur mit der Tücke der Objekte wie Orangen, Damenstrumpfhosen, BH-Verschlüssen und HighHeels kämpfen, sondern sich angesichts der sofort entflammten Liebe seines neuen Chefs auch noch hartnäckig seiner Haut erwehren.

Dass er sich dabei auch noch in die fesche Schauspielerin Maya Recknagel (Claudia Schröder) verliebt, die ihn ihrerseits für ihre neue beste Freundin hält, macht das Leben nicht leichter. Maya wiederum zweifelt zunehmend (und sehr authentisch) an ihrer Wahrnehmung für die Reize der anderen Frau.

Ein herrliches Durcheinander, dessen Fäden durch die überleitende Gute-Nacht-Kindergeschichte, die Falk Kästner seinem Sohn erzählt, zusammengehalten wird. Nicht nur die jeweiligen Verwandlungsszenen von Klaas zu Klara, die von Marc Gelharts Fähigkeiten der Verwandlung von „Männlein" in „Weiblein" leben, sondern auch der unter Kuratel seiner Mutter und Verlagsleiterin stehende Chefredakteur (als Trottel herrlich gespielt von Arnold Preuß) und letztendlich dessen Emanzipation setzen die Sahnehäubchen auf eine schwungvolle Inszenierung.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 30. März 2008

Theater am Meer zeigt Erstaufführung der Komödie "Agathe un ik"

Kampf der Geschlechter in einer Person

WILHELMSHAVEN (mg)- Es gibt nur wenige Bereiche, in denen sich die Geschlechter ähneln oderproblemlos einig werden können. Deshalb ist ein „Ausflug" in die Welt des jeweils anderen Geschlecht meist mit großen Schwierigkeiten verbunden - und somit ein idealer Stoff für Komödien. Diesen Beweis tritt auch das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der neuesten Produktion an: Am 30. März feiert die Komödie „Agathe un ik" von Frank Pinkus in der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere.

In der Geschichte geht es um den erfolglosen Journalisten Klaas Kästner (Marc Gelhart), dem es nicht gelingt, seine sensiblen Artikel über Frauenthemen an die entsprechenden Magazine loszuwerden. Deshalb schlägt ihm sein Bruder Falk (Jürgen Tapken) vor, einen Artikel mit einem weiblichen Pseudonym zu versehen und an das Frauenmagazin „Agathe" zu schicken. So wird - vorerst nur auf dem Papier - aus Klaas eine Klara. Der Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß), der sich schwer von der Allmacht seiner ständig anrufenden Mutter Agathe befreien kann, ist von den Werken seiner Neuentdeckung derart begeistert, dass er "ihr" eine Festeinstellung anbieten möchte. Nun beginnen die Probleme für Klaas erst richtig, doch weiß der große Bruder Falk abermals Rat: Für diesen einen Termin soll sich Klaas mit Hilfe der Kleider von Falks zahlreichen Ex-Frauen in Klara verwandeln. Nach anfänglicher Skepsis kann Klaas als Klara seinen neuen Chefredakteur sogar auch optisch überzeugen Die Schauspielerin Maya Recknagel (Claudia Schröder) steht gerne für eine Reportage in der „Agathe" zur Verfügung, wenn das Interview von Klara Kästner geführt wird. Sie tapst dabei von einerverhängnisvollen Situation in die nächste...

Die Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung findet heute am 30. März, um 20 Uhr im Stadttheater statt Weitere Aufführungen: 12., 13., 20. und 27.4. um 20 Uhr und am 13. und 27.4. zusätzlich um 15.30 Uhr. Am 4. Mai um 17 Uhr präsentiert das Theater am Meer "Agathe un ik" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule.

"Agathe un ik" hat Premiere

Hier die ersten Fotos von "Agathe un ik". Das Stück hat Premiere am kommenden Sonntag, 30. März 2008, um 20 Uhr im Stadttheater

Falk Kästner (Jürgen Tapken) ist alleinerziehender Vater

der mit seinem jüngeren Bruder Klaas (Marc Gelhart) zusammen lebt

David Posselt (Arnold Preuß), Chefredakteur der Frauenzeitung "Agathe", ist von einem Artikel, den Klaas schrieb begeistert

er teilt Falk am Telefon mit, dass der Artikel veröffentlicht werden soll

Klaas (Marc Gelhart) erfährt von Falk (Jürgen Tapken), dass der Artikel, den er unter dem Pseudonym Klara geschrieben hatte, angenommen wurde

Wunderbar denken die beiden, bis David Posselt die Autorin Klara Kästner kennen lernen möchte

die Kästner-Brüder kommen aber auf eine tolle Idee...

...haben aber u.a. dabei nicht bedacht, dass Klaas-Klara auf Maya (Claudia Schröder) trifft

David (Arnold Preuß) isst gerne Schlickersachen (Lollys, Schockoladenkekse, Scahaumküsse) und wundert sich, dass Mama Agathe das weiß

Falk (Jürgen Tapken) macht auch Klaas Klara (Marc Gelhart)

Nach dem Schminken sind Rock und Bluse dran

David (Arnold Preuß) ist jedenfalls vom ersten Blick an in Klara (Marc Gelhart) verschossen

Umgekehrt ist Klaas-Klara (Marc Gelhart) sofort unsterblich verliebt in Maya (Claudia Schröder)

und Maya (Claudia Schröder) fühlt sich stark zu Klara (Marc Gelhart) hingezogen - aber zu einer Frau????

Am Strand kommt man äh frau sich näher

bis Falk (Jürgen Tapken, Mitte) die Idylle stört

David (Arnold Preuß) ist verunsichert, woher weiß Mama, dass er einen Schokoladenkuss isst

"Oh düsse Fööt" - David (Arnold Preuß) gerät ins Schwärmen, Klara (Marc Gelhart) in Panik

Über den Clownfisch Maya kommen sich Maya (Claudia Schröder) und Klara (Marc Gelhart) sehr nahe

bei der Rückenmassage wird es dann doch schon sehr intim

David möchte noch intimer bei Klara werden

als Klaas hat Klaas aber bei Maya keine Chance

nun muss auch noch Falk (Jürgen Tapken, links) in Frauenkleider schlüpfen

noch ist Maya guter Dinge, aber langsam kommt ihr die ganze Sache doch mehr als snaaksch vör

David ist traurig, dass Klara ihn nicht erhört hat

Mama Agathe (Brigitte Halbekath) und Sohn David

selbst die Regieanweisungen von Falk helfen Klara nun nicht mehr

da erzählt doch der Falk dem Söhnchen Lucas lieber Clownfischgeschichten! Diese und alles andere sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

NEUE RUNDSCHAU vom 27. März 2008

„Agathe un ik"

Premiere im Stadttheater

Eine Fortsetzung der erfolgreichen Komödienserie in der Jubiläumsspielzeit des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist gewährleistet. Am 30. März feiert die Komödie „Agathe un ik" von Frank Pinkus in der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere. Die Erstaufführung beginnt um 20 Uhr im Stadttheater. Seite 3

Fortsetzung von Seite 1

Kampf der Geschlechter innerhalb einer Person

Wilhelmshavener Erstaufführung der Komödie "Agathe un ik"

Es gibt nur wenige Bereiche, in denen sich die Geschlechter ähneln oder problemlos einig werden können. Deshalb ist ein „Ausflug" in die Welt des jeweils anderen Geschlecht meist mit großen Schwierigkeiten verbunden - und somit ein idealer Stoff für Komödien.

Diesen Beweis tritt auch das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der neuesten Produktion an: Am 30. März feiert die Komödie „Agathe un ik" von Frank Pinkus in der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere.

In der Geschichte geht es um den erfolglosen Journalisten Klaas Kästner (Marc Gelhart), dem es nicht gelingt, seine sensiblen Artikel über Frauenthemen an die entsprehenden Magazine loszuwerden. Wo er sich auch bewirbt, ist man der Meinung, dass ein Mann von solchen Themen nichts verstünde. Deshalb schlägt ihm sein Bruder Falk (Jürgen Tapken) vor, einen Artikel mit einem weiblichen Pseudonym zu versehen und an das Frauenmagazin „Agathe" zu schicken. So wird - vorerst nur auf dem Papier - aus Klaas eine Klara.

Der Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß), der sich schwer von der Allmacht seiner ständig anrufenden Mutter Agathe befreien kann, ist von den Werken seiner Neuentdeckung derart begeistert, dass er ihr eine Festeinstellung anbieten möchte. Nun beginnen die Probleme für Klaas erst richtig, doch weiß der große Bruder Falk abermals Rat: Für diesen einen Termin soll sich Klaas mithilfe der Kleider von Falks zahlreichen Exfrauen in Klara verwandeln. Nach anfänglicher Skepsis kann Klaas als Klara seinen neuen Chefredakteur sogar auch optisch überzeugen - David Posselt ist hin und weg, und hat auch gleich die nächste Überraschung für Klaas parat. Die Schauspielerin Maya Recknagel (Claudia Schröder), die sich bisher als schwierig im Umgang mit Männern erwiesen hat, steht gerne für eine Reportage in der ;,Agathe" zur Verfügung, wenn das Interview von Klara Kästner geführt wird. So muss Klaas widerwillig mit seiner Kostümierung in die Verlängerung gehen und tapst dabei von einer verhängnisvollen Situation in die nächste, wobei nicht nur er von Anfang an Feuer und Flamme für die energische Schauspielerin ist, sondern auch Maya. sich zunehmend wundert, warum sie sich so sehr zu einer Frau hingezogen fühlt. Um das Gefühlschaos zu komplettieren, wartet auch David mit Komplimenten und Essenseinladungen bei Klara auf, und Falk hat alle Mühe, seinen verzweifelten Bruder zum Durchhalten zu überreden - bis er schlussendlich selbst als Frau herhalten muss ...

Mit ihrer dritten Regiearbeit im Abendspielplan liefert Bühnenleiterin Marion Zomerland eine feinfühlige Mischung aus skurriler Situationskomik und leisen Zwischentönen. Eine Fortsetzung der erfolgreichen Komödienserie in der Jubiläumsspielzeit des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist somit gewährleistet. Die Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung findet am 30. März um 20 Uhr im Stadttheater statt, weitere Aufführungen stehen für den 12., 13., 20. und 27. 4. und 18. 5. um 20 Uhr und am 13. und 27. 4. zusätzlich 15.30 Uhr auf dem Spielplan. Am 4. 5. um 17 Uhr präsentiert das Theater am Meer „Agathe un ik" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule. Weitere Infos: ndb-wilhelmshaven.de MG

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. März 2008

Kampf der Geschlechter innerhalb einer Person

Niederdeutsche Bühne: Erstaufführung der Komödie „Agathe un ik" am 30. März im Stadttheater

WILHELMSHAVEN - Es gibt nur wenige Bereiche, in denen sich die Geschlechter ähneln oderproblemlos einigwerden können. Deshalb ist ein „Ausflug" in die Welt des jeweils anderen Geschlecht meist mit großen Schwierigkeiten verbunden - und somit ein idealer Stoff für Komödien. Diesen Beweis tritt auch das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der neuesten Produktion an: Am 30. März feiert die Komödie „Agathe un ik" von Frank Pinkus in der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland Premiere.

In der Geschichte geht es um den erfolglosen Journalisten Klaas Kästner (Marc Gelhart), dem es nicht gelingt, seine sensiblen Artikel über Frauenthemen an die entsprechenden Magazine loszuwerden. Wo er sich auch bewirbt, ist man der Meinung, dass ein Mann von solchen Themen nichts verstünde. Deshalb schlägt ihm sein Bruder Falk (Jürgen Tapken) vor, einen Artikel mit einem weiblichen Pseudonym zu versehen und an das Frauenmagazin „Agathe" zu schicken. So wird - vorerst nur auf dem Papier - aus Klaas eine Klara.

Der Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß), der sich schwer von der Allmacht seiner ständig anrufenden Mutter Agathe befreien kann, ist von den Werken seiner Neuentdeckung derart begeistert, dass er ihr eine Festeinstellung anbieten möchte. Nun beginnen die Probleme für Klaas erst richtig, doch weiß der große Bruder Falk abermals Rat: Für diesen einen Termin soll sich Klaas mit Hilfe der Kleider von Falks zahlreichen Ex-Frauen in Klara verwandeln. Nach anfänglicher Skepsis kann Klaas als Klara seinen neuen Chefredakteur sogar auch optisch überzeugen -David Posselt ist hin und weg, und hat auch gleich die nächste Überraschung für Klaas parat. Die Schauspielerin Maya Recknagel (Claudia Schröder), die sich bisher als schwierig im Umgang mit Männern erwiesen hat, steht gerne für eine Reportage in der „Agathe" zur Verfügung, wenn das Interview von Klara Kästner geführt wird.

So muss Klaas widerwillig mit seiner Kostümierung in die Verlängerung gehen und tapst dabei von einerverhängnisvollen Situation in die nächste, wobei nicht nur er von Anfang an Feuer und Flamme für die energische Schauspielerin ist, sondern auch Maya sich zu nehmend wundert, warum sie sich so sehr zu einer Frau hingezogen fühlt. Um da Gefühlschaos zu komplettieren, wartet auch David mi Komplimenten und Essenseinladungen bei Klara auf und Falk hat alle Mühe, seinen verzweifelten Bruder zun Durchhalten zu überreden - bis er schlussendlich selbst als Frau herhalten muss.

Mit ihrer dritten Regiearbeit im Abendspielplan liefert Bühnenleiterin Marior Zomerland eine feinfühlige (Mischung aus skurriler Situationskomik und leiser Zwischentönen.

Die Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung findet am Sonntag 30. März, um 20 Uhr im Stadttheater statt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 26. März 2008

Ein Kampf der Geschlechter

THEATER AM MEER Erstaufführung von „Agathe un ik"

WILHELMSHAVEN/LR - „Agathe un ik" heißt die neue Komödie des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne, die am 30. März Premiere feiert.

Im Stück von Frank Pinkus in der Inszenierung von Bühnenleiterin Marion Zomerland geht es um den Journalisten Klaas Kästner (Marc Gelhart), dem es nicht gelingt, seine sensiblen Artikel über Frauenthemen an die entsprechenden Magazine loszuwerden. Wo er sich auch bewirbt, ist man der Meinung, dass ein Mann von solchen Themen nichts verstünde. Deshalb schlägt ihm sein Bruder Falk (Jürgen Tapken) vor, einen Artikel mit einem weiblichen Pseudonym zu versehen und an das Frauenmagazin „Agathe" zu schicken. So wird aus Klaas eine Klara.

Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß) ist von den Werken seiner Neuentdeckung derart begeistert, dass er ihr eine Festeinstellung anbieten möchte. Nun beginnen die Probleme für Klaas erst richtig, doch weiß der große Bruder Falk abermals Rat: Für diesen einen Termin soll sich Klaas mithilfe der Kleider von Falks Exfrauen in Klara verwandeln. Nach anfänglicher Skepsis kann Klaas als Klara seinen neuen Chefredakteur sogar auch optisch überzeugen und hat auch gleich die nächste Überraschung parat. Die Schauspielerin Maya Recknagel (Claudia Schröder), die sich bisher als schwierig im Umgang mit Männern erwiesen hat, steht gerne für eine Reportage in der „Agathe" zur Verfügung, wenn das Interview von Klara Kästner geführt wird.

So muss Klaas widerwillig mit seiner Kostümierung in die Verlängerung gehen und tapst dabei von einer verhängnisvollen Situation in die nächste, wobei nicht nur er von Anfang an Feuer und Flamme für die energische Schauspielerin ist, sondern auch Maya sich zunehmend wundert, warum sie sich so sehr zu einer Frau hingezogen fühlt.

Weitere Aufführungen: 12., 13., 20. und 27. April. und 18. Mal um 20 Uhr und am 13. und 27. 4. zusätzlich 15.30 Uhr. Am 4. Mal um 17 Uhr ist das Stück in der Aula der Agnes-Miegel-Schule zu sehen.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 3/2008 vom 29. Februar 2008

Wenn der Klaas zur Klara wird

Neben den Aufführungen der Komödie "Sex na Stünnenplan" präsentiert sich das Theater am Meer im März wiederum mit einer Premiere. Diesmal auf dem Spielplan: "Agathe un ik". Zum ersten Mal hebt sich der Vorhang für das Stück am Sonntag, dem 30. März, um 20 Uhr im Stadttheater. In der bereits erfolgreich laufenden Farce „Sex na Stünnenplan" hat es ein Mann dank seines Berufs vorerst geschafft, gleich zwei Ehefrauen gleichzeitig zu haben, während sich in der Komödie „Agathe un ik" ein Mann gegenüber einer Frau aus beruflichen Gründen selbst als Frau ausgeben muss.

Zu „Agathe un ik": Klaas Kästner (Marc Gelhart) ist ein junger begabter Journalist: kein anderer Mann schreibt so sensibel über Frauenthemen. Leider will keine Zeitschrift solche Themen von einem Mann behandelt wissen und veröffentlichen. Um seiner Arbeitslosigkeit ein Ende zu setzen, schlägt sein älterer Bruder Falk (Jürgen Tapken) ihm vor, einen Artikel unter einem weiblichen Pseudonym an die Frauenzeitschrift „Agathe" zu senden.

Der Plan geht auf und die Zeitschrift verlangt gar nach mehr. „Klara Kästner" bekommt schließlich eine Festanstellung angeboten. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass Klara sich beim Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß) persönlich vorstellt. Falk kann seinen Bruder dazu überreden, für diesen Zweck in Frauenklamotten zu schlüpfen. Während Klaas von seiner Aufmachung nicht besonders überzeugt ist und ein heilloses Debakel erwartet, entwickelt sich das Vorstellungsgespräch vollkommen anders: David Posselt ist hin und weg von seiner „neuen Journalistin"... „Agathe un ik" ist ein Stück von Frank Pinkus. Die Regie führt Marion Zomerland. MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. Februar 2008/ events in der Region

Eine Frau zuviel im Spiel

Im März präsentiert das Theater am Meer Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven Variationen zum Thema "Liebe mit Hindernissen". In der bereits erfolgreich laufenden Farce „Sex na Stünnenplan" hat es ein Mann dank seines Berufs vorerst geschafft, gleich zwei Ehefrauen gleichzeitig zu haben, während in der Wilhelmshavener Erstaufführung der Komödie „Agathe un ik" sich ein Mann gegenüber einer Frau aus beruflichen Gründen selbst als Frau ausgeben muss. Die Premiere findet am 30. März statt.

Klans Kästner (Marc Gelhart) ist ein junger begabter Journalist: kein anderer Mann schreibt so sensibel über Frauenthemen. Bedauerlicherweise will nur keine Zeitschrift solche Themen von einem Mann behandelt wissen und veröffentlichen. Um seiner Arbeitslosigkeit ein Ende zu setzen, schlägt sein älterer Bruder Falk (Jürgen Tapken), selbst Kinderbuchautor ihm vor, einen Artikel unter einem weiblichen Pseudonym an die Frauenzeitschrift Agathe zu senden. Tatsächlich soll dieser und weitere Beiträge veöffentlicht werden, und „Klara Kästner" winkt sogar eine Festeinstellung. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass Klara sich beim Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß) persönlich vorstellt.

Nach reichlichem Zögern kann Falk seinen Bruder dazu übereden, für diesen Zweck in Frauenklamotten zu schlüpfen. Während Klaas von seiner Aufmachung nicht besonders überzeugt ist und ein heilloses Debakel erwartet, entwickelt sich das Vorstellungsgespräch vollkommen anders: David Posselt ist hin und weg von seiner „neuen Journalistin" - nicht nur aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten. Neben Komplimenten und- Essenseinladungen, mit denen Klaas erst umzugehen lernen muss. Auch der erste große Auftrag steht ins Haus: ein Portrait über die Schauspielerin Maya Recknael (Claudia Schröder).

Es kommt wie es kommen muss, Klaas verliebt sich in die Darstellerin, und auch Maya wundert sich schon bald, warum sie auf einmal das Verlangen verspürt, eine Frau küssen zu wollen... "Agathe un ik" von Frank Pinkus, der die vergangenen Saison auch die Vorlage für die erfolgreiche Inszenierung von „Ik bün dar für dir beisteuerte, lässt sich mit den romantischen Komödien aus dem Kino vergleichen. Turbulente Verwicklungen gepaart mit großen Gefühlen versprechen einen amüsanten Theaterabend dafür wird der weibliche Part der Bühnenleitung, Marion Zomerkmd, als Regisseurin sorgen.

Premiere der Wilhmshavener Erstaufführung ist am 30. März um 20 Uhr im Stadttheater. Zuvor präsentiert das Theater am Meer noch zahlreiche Aufführungen der Bouievordkomüdie Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney, die am 10. Februar erfolgreich Premiere und ebenfalls Wilhelmshavener Erstaufführung feierte. Die quirlige Inszenierung von Bühnenmitglied Marc Gelhart ist ein Garant für Lachtränen und am 2.3. um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 16.3. um 20 Uhr im Stadttheater zu sehen; am 9. März um 17 Uhr wird ,Sex na Stünnenplon" in F'groden in der Aula der Agntis-Miegel-Scule aufgeführt: Weitere Szenenfotos wiederum gibt es auf www.ndb-wilhelmshaven.de zu entdecken.

Wilhelmshavener Zeitung vom 26. Februar 2008

Pumps gesucht

Wilhelmshaven/LR - Für die nächste Inszenierung "Agathe un ik" sucht das Theater am Meer Pumps der Schugrößen 43 - 45. Wer solche übrig hat, kann sich an Volker Prielipp vom Theaterbüro, Tel. 77 77 49, wenden.