Havareee (WE)

Erste Gemeinschaftsproduktion
Wilhelmshavener Erstaufführung

HAVEREE

Schauspiel in drei Akten von Klaas Smelik
aus dem Holländischen übertragen von Walter A. Kreye

Inszenierung: Rudolf Sang
Idee und Planung Willy Beutz

Rollen und Darsteller
Vorsitzender - Hans Macker, Wilhelmshaven
1. Beisitzer - Rudolf Sang, Wilhelmshaven
2. Beisitzer - Hans-Gerd Logemann, Brake
Inspekteur der Seefahrt - Walter Toben, Jever
Melle Niebuhr, Kapitän der "Eppie Reina" - Arnold Cordsen, Brake
Elko Ubbens, Steuermann - Horst Beekmann, Cuxhaven
Jan Diekema, Matrose - Georg Andrae, Jever
Fokke Wiersma, Matrose - Wilhelm Pick, Wilhelmshaven
Tanno Scholtens, Leichtmatrose - Hermann Dirksen, Norden
Hajo Niewold, 2. Maschinist - Albert Janssen, Aurich
Menno Doyen, Koch Franz - Hertlein, Emden
Van Ganderen, Schiffsagent - Hans-Wilhelm Toben, Jever
Sekretär und Gerichtsdiener - Arnold Fischer, Wilhelmshaven


Sie halten Gericht. (v.l. Hans-Gerd Logemann, NDB Brake, sowie Hans Macker und Rudolf Sang, NDB Wilhelmshaven
- eine Szene aus der Gemeinschaftsproduktion "Havaree" - Spielzeit 1965/66 -

Hajo Niewold (Albert Janssen, NDB Aurich) wird vom Inspekteur für Seefahrt (Walter Toben, NDB Jever) verhört. Das Gericht (Mitte Rudolf Sang und Hans Macker , beide NDB Wilhelmshaven) sowie der Schreiber (Arnold Fischer,NDB Wilhelmshaven) schauen zu - eine Szene aus der Gemeinschaftsproduktion "Havaree" - Spielzeit 1965/66 -

Dicke Luft in Rönnekamp (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

DICKE LUFT IN RÖNNEKAMP

Lustspiel in drei Akten von Jens Exler

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Inspizientin: Berta Herpel
Souffleuse: Annemarie Beermann
Beleuchtung: Theo Pottbacker

Rollen und Darsteller
Gerd Bockelmann, Bauer und Amtsvorsteher - Wilhelm Pick
Polle, sien Knecht - Enno Buß
Ida, Köchin - Helga Hinrichs
Dr. Benno Kruse, Tierarzt - Karl-Heinz Herpel
Elke Kraft, Lehrerin - Agda Tauscher
Adje, Landstreicher - Hans Macker
Sonja von Essen, Reporterin - Ellen Beutz
Gottfried Rehbein, Amtsschreiber - Heino Aden

Sie sorgen für "dicke Luft" - v.l. Wilhelm Pick, Heino Aden, Enno Buss, Karl-Heinz Herpel, Ellen Beutz und Agda Tauscher - eine Szene aus "Dicke Luft in Roennekamp" - Spielzeit 1964/65 -

Es herrscht immer noch "dicke Luft" - von links: Heino Aden, Wilhelm Pick und Enno Buß - ein plietsches Dreigespann - - eine Szene aus "Dicke Luft in Roennekamp" - Spielzeit 1964/65 -

Dat Verlegenheitskind (1. WA)

1. Wiederaufführung (2), davor 1952/53 gespielt

DAT VERLEGENHEITSKIND

Lustspiel in drei Akten von Jens Peter Asmussen
Musik Curt Koschnik

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe


Inspizientin: Berta Herpel
Souffleuse: Hanna Christoffers
Musikalische Begleitung: Uwe Gremmel
Beleuchtung: Theo Pottbacker

Rollen und Darsteller
Amandus Quandt - Hans Macker
Katrin, seine Frau - Annemarie Beermann
Hein, ihr Sohn - Friedrich Müller
Peter Brandt, Bauer - Waldemar Schröder
Gesche, seine Frau - Marie Engelke
Evchen, ihre Tochter - Gerda Jörss
Hans Wickenhusen, Briefträger - Heinrich Müller
Emma Meier - Gerda Redelfs, Nachwuchsdarstellerin
Mali, ihre Tochter - Agda Tauscher
Fieken, Magd bei Peter Brandt - Roswitha Bertz, Nachwuchsdarstellerin

Petrus gifft Urlaub (1. WA)

1. Wiederaufführung (2), davor 1950/51 gespielt

PETRUS GIFFT URLAUB

Schwank in drei Akten von Fritz Wempner

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Inspizientin: Berta Herpel
Souffleuse: Annemarie Beermann
Frisuren: Helmut Teichmann
Beleuchtung: Theo Pottbacker

Rollen und Darsteller
Herr Thomsen, Fabrikant för Landmaschinen - Wilhelm Pick
Ursula Thorgard, sien Steefdochter - Gerda Jörss
Knut Thomsen, Buer - Karl-Heinz Herpel
Fiete Keesmüller, steiht in´n Deenst bi Buer Thomsen - Heino Aden
Emma Petersen, de Nawersch van Buer Thomsen - Helga Dannemann
Stina, steiht in´n Deenst bi Emma Petersen - Hildegard Steffens
Hein Kohlmann, steiht ok bi Emma Petersen in´n Deenst - Enno Buß
Harro Kopmann, Ingenieur bi Herrn Thomsen - Heinrich Müller

Das Stimmungstriumvirat im Stück: Hein Kohlmann (Enno Buß), Fiete Keesmüller alias Tante Frieda (Heino Aden) und Stine (Hildegard Steffens) - eine köstliche Szene aus "Petrus givt Urlaub" - Spielzeit 1964/65 -

WILHELMSHAVENER ZEITUNG

Ein vergnügliches Weihnachtsgeschenk "Petrus givt Urlaub"

Auch Wilhelmshaven folgte in diesem Jahr dem allgerneinen Brauch der Theater, am zweiten Weihnachtstag der 'leichten Muse' das Feld einzurärumen. Die Niederdeutsche Bühne tat das mit Fritz Wempners Schwank "Petrus givt Urlaub" - und nicht ohne Erfolg.

Heiter gings zu in der Stube des Bauern Knut Thomsen, wo zu Beginn des Spiels auf der Bühne des Theaters Knecht Fiete Keesmüller des Bauern Tante Friedas Bild mit Blumen schmückt. Die Tante ist zwar schon vor zwei Jahren verstorben, aber davon hat der junge Bauer seinem Brunder nichts gesagt, so daß ihm noch immer monatlich eine willkommene Summe Geldes zufließt. Allerdings droht diese Quelle durch verschiedene, nicht vorauszusehende Dinge zu versiegen, des Bauern kleiner Betrug aufgedeckt zu werden. Da greift Petrus ein. Er gibt Tante Frieda Urlaub...

v.l. Fabrikant Thomsen (Wilhem Pick), Bauer Knut Thomsen (Karl-Heinz Herpel), Ursula Thorgard (Gerda Jörss), Stine (Hildegard Steffens) und Fiete Keesmüller (Heino Aden) - eine Szene aus "Petrus givt Urlaub" - Spielzeit 1964/65 -

Es hieße, den Spaß vorwegnehmen, wenn man die heitere Geschichte aufrollen würde; eine Geschichte voller köstlicher Verwicklungen, in der Fiete Keesmüller ("Wat mien Fründ Heino Aden van de plattdütsche Bühne kann, kann ik ook") sein ganzes Talent aufbieten muß, um schließlich alles ins Lot zu bringen. Heino Aden hatte dieser Rolle Form zu geben: Und er tat es. War die Aufführung schon ein herzliches Weihnachtsgeschenk, so gilt das für die Leistung Heino Adens im besonderen. Er wuchs diesmal 'über sich hinaus' und hatte größten Anteil an der Fröhlichkeit auf der Bühne und im Parkett.

Das schmälert nicht die Verdienste der anderen Mitspieler. Enno Buß als Hein Kohlmann und Hildegard Steffens als Stine waren die anderen Figuren in diesem herrlichen Triumvirat, das in humorvoller Weise für "Stimmung" sorgte. Karl-Heinz Herpel war wie immer souverän, unbekümmert und stilecht. Helga Dannemann als Emma Petersen rnischte kräftig mit. Gerda Jörss wußte als Ursula Thorgard auch alle Register ihres Könnens einzusetzen, um schließlich zum "glücklichen" Ende zu kommen. In der Rolle des Ingenieurs Harro Koopmann hatte Heinrich Müller Gelegenheit, seine Vitalität voll auszuschöpfen, und schließlich - als Neuling auf der Bühne - überzeugte Wilhelm Pick, der den Landmaschinenfabrikanten Thomsen darstellte.

Regisseur war Intendant Rudolf Sang, der ebenso wie Bühnenbildner Hannes Kaebe ehrlichen Beffall erhielt. Dieser herzliche Applaus, der sich von Szene zu Szene steigerte, gipfelte schließlich in einem Beifallsorkan, der nicht enden wollte. Es war ein schöner Abend niederdeutscher Freude und Fröhlichkeit. (tgh)

Tja, gefaßt, der Werksspionage überführt. vl. Hildegard Steffens, Wilhelm Pick, Enno Buß, Heinrich Müller, Heino Aden und Gerda Jörss - die Schluss-Szene in "Petrus givt Urlaub" - Spielzeit 1964/65 -

De ole Fischfroo (1. WA)

1. Wiederaufführung (2), davor vor 1953/54 gespielt

DE OLE FISCHFROO

(An de Eck van de Steenstraat)
Volksstück in drei Akten von Erhard Asmus
Inszenierung: Rudolf Sang

Bühnenbild: Hannes Kaebe

Inspizientin: Maria Boye
Souffleuse: Roswitha Bertz
Beleuchtung: Theo Pottbacker

Rollen und Darsteller
Karl Brüdt, Kesselklopfer - Enno Buß
Tine Brüdt, Fischfrau - Annemarie Beermann
Lieschen Brüdt, beider Tochter - Gerda Jörss
Jupp Brüdt, beider Sohn - Friedrich Müller
Fiede Lütt, Bootsmann - Heino Aden
Jan Kersten, Steuermann - Karl-Heinz Herpel
Tetje Fries, Arbeitskollege von Karl Brüdt - Willi Minauf
Heinrich Meier - Günter Boye
Dora Wutzke, Nachbarin - Marie Engelke

Besöök ut de Stadt (3. WA)

3. Wiederaufführung (4), davor vor 1939, 1954/55 und 1956/57 gespielt

BESÖÖK UT DE STADT

Komödie in vier Akten von Friedrich Lange
Inszenierung: Rudolf Sang

Bühnenbild: Hannes Kaebe

Inspizientin: Maria Boye
Souffleuse: Hanna Christoffers
Beleuchtung: Theo Pottbacker

Rollen und Darsteller
Bernd Pflog, een jungen Buur - Karl-Heinz Herpel
Martha, een jungen Bruut - Jutta Meyer
Christiane Riemann, Plog sien Süster - Annemarie Beermann
Marie, ehr Dochter - Agda Tauscher
Martin, is bi Plog in´n Deenst - Hans Macker
Krischan Rungen, Plog sien Nawer - Enno Buß
Jan, sien Söhn - Günter Boye
Gerd Winkel - Friedrich Müller
Anna, sien Bruut, is bi Plog in´n Deenst - Ellen Beutz
Arthur Plüsch - Heinrich Müller

Groode Kinner (1. WA)

1. Wiederaufführung (2), davor 1950/51 gespielt

GRODE KINNER

Lustspiel in drei Akten von Friedrich Lange

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Souffleuse: Hanna Christoffers
Inspektion: Maria Boye
Beleuchtung: Theo Pottbacker

Rollen und Darsteller
Eekholt - Hans Macker
Frau Molle, seine Haushälterin - Maria Engelke
Hans, ihr Sohn - Heinrich Müller
Meta Lüning - Annemarie Beermann
Else, ihre Tochter - Gerda Jörss
Dora Harms - Hildegard Steffens
Karl Martens - Heino Aden
Gerd Splint - Willi Minauf
Fritz Eekholt - Friedrich Müller

Bürobote Splint (Willi Minauf) macht Späßchen und Karl Martens (Heino Aden), Dora Harms (Hildegard Steffens) und Else Lüning (Gerda Jörss) amüsieren sich. - eine Szene aus "Grode Kinner" - Spielzeit 1963/64 -

Meta Lüning (Annemarie Beermann) übergibt Eekholt (Hans Macker) etwas sehr Wichtiges. Splint (Willi Minauf) freut sich, auch über ein Mitbringsel - eine Szene aus "Grode Kinner" - Spielzeit 1963/64 -

Else (Gerda Jörss) ist immer temperamentvoll, im Gegensatz dazu die Büroangestellten Martens (Heino Aden) und Dora Harms (Hildegard Steffens), die immer nur fleißig sein wollen  - eine Szene aus "Grode Kinner" - Spielzeit 1963/64 -

Gastweert Göbel (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

GASTWEERT GÖBEL

(Petroleum in Poppenbüttel)
Lustspiel in vier Akten von Wilfried Wroost

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Inspizientin: Maria Boye
Souffleuse: Annemarie Beermann
Musik: Marlies Meiners (Akkordeon)
Haio Wenzel (Gitarre)
Beleuchtung: Theo Pottbacker
Frisuren: Helmut Teichmann

Rollen und Darsteller
Gustav Göbel, Gastweert un Kramladeninhaber - Günter Boye
Greta, sien Fro - Erika Kaebe
Lina, deren Dochter - Helga Dannemann
Klaus Homester, Kleinbauer, Gretens Broder - Heino Aden
Bernhard Butenschön, Malermeister - Karl-Heinz Herpel
Fritz Pieper, sien Lehrling - Friedhelm Herpel
Karl Lammers, Kleinbauer und Fuhrmann - Hans Macker
Ludwig Geerken, Trichinenbeschauer und Lotterieverkäufer - Willi Minauf


Petroleum soll in Poppenbüttel aus der Erde fließen - schon sind die Ölscheichs (v.l. Karl.-Heinz Herpel, Güner Boye, Hans Macker und Heino Aden) da  - eine Szene aus "Gastweert Göbel" - Spielzeit 1963/64 -

Das Ensemble von Gastweert Göbel: v.l. Helga Dannemann, Karl-Heinz Herpel, Heino Aden, Erika Kaebe, Marlies Meiners, Hans Macker, Haio Wenzel und Günter Boye.  - eine Szene aus "Gastweert Göbel" - Spielzeit 1963/64 -

Die Aussicht auf Reichtum läßt die Menschen in Göbels Kneipe feiern. v.l. Heino Aden, Günter Boye, Erika Kaebe, Helga Dannemann, Karl-Heinz Herpel - eine köstliche Szene aus "Gastweert Göbel" - Spielzeit 1963/64 -

Die Aussicht auf Reichtum läßt der Phantasie großen Raum, man verkleidet sich als Amerikaner mit Page. v.l. Karl-Heinz und Friedhelm Herpel - eine köstliche Szene aus "Gastweert Göbel" - Spielzeit 1963/64 -

För de Katt (2. WA)

2. Wiederaufführung (3), davor vor 1939 und 1948/49 gespielt

FÖR DE KATT

Komödie in drei Akten von August Hinrichs

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Inspizientin: Maria Boye
Souffleuse: Maria Engelke
Beleuchtung: Theo Pottbacker

Rollen und Darsteller
Katrin Geerken, Weertsfro up´n Möhlenhoff - Annemarie Beermann
Meta, ehr Dochter - Helga Hinrichs
Frerk, Möllerknecht - Enno Buß
Fieken, Magd op´n Möhlenhoff - Erika Kaebe
Gerd Tapken, Katrin ehr Nawer - Hans Macker
Peter, sien Söhn - Friedrich Müller
Mählmann, Räknungssteller un Aukschonater - Günter Boye
Kruse, een jungen Mann ut de Stadt - Karl-Heinz Herpel

Noch ist die Stimmung gut und Fieken (Erika Kaebe) schenkt ihrem Liebsten (Enno Buß - re), sowie Vadder Gerd Tapken (Hans Macker - Mitte) und Sohn Peter (Friedrich Müller) einen ein - eine Szene aus "För de Katt" - Spielzeit 1963/64 -

Frerk (Enno Buß) und Peter (Friedrich Müller) sperren den ungeliebten Stadtmenschen Kruse (Karl-Heinz Herpel) für eine Nacht in den Schweinestall  - eine köstliche Szene aus "För de Katt" - Spielzeit 1963/64 -

De Kortenleggersch (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

DE KARTENLEGGERSCH

Lustspiel in drei Akten von Wilfried Wroost

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Souffleuse: Maria Engelke
Inspektion: Maria Boye
Beleuchtung: Hugo Kazmikerczak
Frisuren: Helmut Teichmann

Darsteller:
Frau Wilhelmine Lührs, Witwe - Annemarie Beermann
Fiete Brütt, ihr Neffe - Heinrich Müller
Peter Henck, Landwirt - Arno Tholen
Ida, seine zweite Frau - Hildegard Steffens
Otto, sein Sohn aus erster Ehe - Friedrich Müller (Nachwuchsspieler)
Gesa Wesseloh, Ottos Braut - Agda Prahm
Karl Maack, Viehhändler - Günter Boye
Amtsrichte Dr. Kleinfsich - Kurt Röthel
Staatsanwalt Dr. Pulvermann - Wilhelm Pick (Nachwuchsspieler)
Der Protokollführer - Klaus Aden
Der Justizwachtmeister - Arnold Fischer (Nachwuchsspieler)

Heinrich Müller umrahmt von Annemarie Beermann (li) und Agda Prahm  - eine Szene aus "De Kartenleggersch" - Spielzeit 1963/64 -

Als die Römer frech geworden... (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

ALS DIE RÖMER FRECH GEWORDEN...

Komödie in vier Akten von Walter A. Kreye

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Souffleuse: Maria Engelke
Inspektion: Maria Boye
Beleuchtung: Theo Pottbacker
Tontechnik: Klaus Aden
Frisuren: Helmut Teichmann

Darsteller:
Wotan, oberstere Gott der Germanen im Dienst und als Pensionär - Enno Buß
Professsor, Urbild deutschen Wissens- und Forschungsdrangs - Willi Minauf
Hermann, Fürst der Cherusker - Hans Macker
Thusnelda, seine Frau - Erika Kaebe
Ingo, beider Kinder - Karl-Heinz Herpel
Thora, beider Kinder - Agda Prahm
Varus, römischer Feldherr - Rudolf Sang
Ventidius, sein Sohn - Kurt Röthel
Egberet,Cherusker für alles - Friedrich Müller (Nachwuchsspieler)
Berta, freie Germanin, die bei Thusnelda ihr Pflichtjahr abdient - Helga Hinrichs
Gertrud, ebenfalls freie Germanin, die bei Thusnelda ihr Pflichtjahr abdient - Gerda Jörss / Hanna Christoffers (Nachwuchsspielerin)

Die Schwerter klingen - v.l. Karl-Heinz Herpel, Willi Minauf, Enno Buß, Kurt Röthel, Agda Prahm, Hans Macker und Rudolf Sang  - eine Szene aus "Als die Römer frech geworden" - Spielzeit 1963/64 -

v.l. Gerda Jörss, Rudolf Sang, Helga Hinrichs), Hans Macker

v.l. Hans Macker, Rudolf Sang

Mien Mann, de fohrt to See (2. WA)

2. Wiederaufführung (3), davor 1950/51 und 1953/54 gespielt

MIEN MANN, DE FOHRT TO SEE

Lustspiel in drei Akten von Wilfried Wroost

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Frisuren: Helmut Teichmann
Beleuchtung: Theo Pottbacker
Inspektion: Maria Boye
Souffleuse: Hanna Christoffers

Rollen und Darsteller
Karl Brammer - Enno Buß
Mary Brammer - Helga Hinrichs
Friedrich Brammer - Heino Aden
Augusta-Viktoria - Annemarie Beermann
Mandus Sötje - Günter Boye
Malwine Sötje - Erika Kaebe
Adrian Pott - Karl-Heinz Herpel
Ulli Stichling - Agda Prahm
Johannes Menck - Willi Minauf
Justus Aldag - Arno Tholen

Friedrich (Heino Aden), Mandus (Günter Boye), Ulli (Agda Prahm), Auguste-Viktoria (Annemarie Beermann und Malwine (Erika Kaebe) - in einer Szene aus "Mien Mann, de fohrt to See" - Spielzeit 1962/63 -

Friedrich (Heino Aden) doziert und Mandus (Günter Boye) träumt von seinem Freund, dem Trompeter Peter Petersen aus der Peterstraße.... - eine Szene aus "Mien Mann,. de fohrt to See" - Spielzeit 1962/63 -

De Döör na buten (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung
Aufführung zum 30. Bühnenjubiläum

DE DÖÖR NA BUTEN

( unter dem Titel "DeTippelbröder" hat das Stück 1991 eine Neubearbeitung erfahren)
Tragi-Komödie in drei Akten von Hans Balzer

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnnbild: Hannes Kaebe

Souffleuse: Erika Kaebe
Inspizientin: Marie Boye
Beleuchtung: Theo Pottbacker
Frisuren: Helmut Teichmann

Rollen und Darsteller
Ole Krull - Hans Macker
Dirk Unbehaun - Kurt Röthel
Ließen Slutup - Annemarie Beermann
Tine Slutup - Gerda Jörss
Harry Peper - Günter Boye


De Tippelbroeder, Ole Krull (Hans Macker - auf dem Wagen) und Dirk Unbehaun (Kurt Röthel), treffen auf Ließen Slutup (Annemarie Beermann - hinter dem Wagen) und Tine Slutup (Gerda Jörss)- eine Szene aus "De Dör na buten" - Spielzeit 1962/63 -

Fro Meier ward Fro Meyer (1. WA)

1. Wiederaufführung, davor 1955/56 gespielt

FRO MEIER WARD FRO MEYER

(Ferdinand verpumpt sien Fro)
Schwank in drei Akten von Wilfried Wroost

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Souffleuse: Annemarie Beermann
Inspektion: Maria Boye
Beleuchtung: Theo Pottbacker
Frisuren: Helmut Teichmann

Rollen und Darsteller
Julius Mayer, Inhaber ein Schiffs- und Kesselreinigungsfirma - Willi Minauf
Agathe, seine von ihm getrennt lebende Frau - Erika Kaebe
Charles Meyer aus Brooklyn, Julius Vetter - Kurt Röthel
Mr. William Taylor, Charles Freund - Karl-Heinz Herpel
Ferdinand Meier bei J. Meyer beschäftigt - Enno Buß
Adele, seine mehr als resolute Ehehälfte - Ellen Beutz
Heinrich, beider Sohn auf Elbbagger XI - Klaus Aden
Karin, beider Tochter - Agda Prahm
als Musikanten wirken mit
Marlis Meiners, Akkordeon
Heinrich Müller, Gitarre

Das ist die ganze Meierei zusammen v.l. Julius Mayer (Willi Minauf), Adele Meier (Ellen Beutz), Ferdinand Meier (Enno Buß), Heinrich Meier (Klaus Aden) und Karin Meier (Agda Prahm)  - eine Szene aus "Fro Meier ward Fro Mayer" - Spielzeit 1962/63 --

Heinrich (Klaus Aden) möchte gerne zu Hause bleiben, aber Mutter Adele (Ellen Beutz) ist stur wie ein Panzer. Schwester Karin (Agda Prahm) feixt sich eins - "Fro Meier ward für Mayer" - Spielzeit 1962/63 -

Ferdinand Meier (Enno Buß) hat schwer geladen, Karin (Agda Prahm) und Mr. William Taylor (Karl-.Heinz Herpel) müssen helfen - eine Szene aus "Fro Meyer ward Fro Meier" - Spielzeit 1962/63 -

Hamborger Beer (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

HAMBORGER BEER

Lustspiel in drei Akten von Heinrich Beenken

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Souffleuse: Annemarie Beermann
Inspektion: Maria Boye
Beleuchtung: Theo Pottbacker
Frisuren: Helmut Teichmann


Rollen und Darsteller:
Jochen Barkhahn, Braumeister in Hamburg - Hans Macker
Abelke, seine Tochter - Gerda Jörss
Gesa, seine Tochter - Agda Prahm
Klaus van Huden, Leutnant - Heino Aden
Nickel Strump, ein junger Kaufmann - Heinrich Müller
Hinnerk Brandt, Braumeister in Lübeck - Willi Minauf
Heino, sein Sohn, Meisterknecht bei Barkhahn - Karl-Heinz Herpel
Hans Oß, Gastwirt in Lauenburg - Enno Buß

Der Handel ist perfekt! Zufrieden sind oben von links Jochen Barkhahn (Hans Macker) und Nickel Strump (Heinrich Müller) und unten von links Heino Barkhahn (Karl-Heinz Herpel) und Klaus van Huden (Heino Aden) - eine Szene aus "Hamborger Beer" - Spielzeit 1962/63 -


Der Bierhandel wird begossen! v.l. Heino Aden, Heinrich Müller, Hans Macker, Karl-Heinz Herpel und Agda Prahm. - eine Szene aus "Hamborger Beer" - Spielzeit 1962/63 -

"Kiek, Klaus van Huden (Heino Aden), miene Hannen sünd leddig", sagt Heino Barkhahn (Karl-Heinz Hrpel), dafür hat er´s aber faustdick hinter den Ohren  - eine köstliche Szene aus "Hamborger Beer" - Spielzeit 1962/63

Drievsand (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

DRIEVSAND

Niederdeutsches Drama in vier Akten von Ivo Braak

Inszenierung: Rudolf Sang
Bühnenbild: Hannes Kaebe

Souffleuse: Erika Kaebe
Inspektion: Maria Boye
Beleuchtung: Theo Pottbacker
Frisuren: Helmut Teichmann

Rollen und Darsteller:
Tielemann, Reeder - Hans Macker
Nele, seine Adoptivtochter - Ellen Beutz
Harm Schoof, Fischer - Karl-Heinz Herpel
Dirk Nickelsen, Fischer - Wolfgang Deman a.G. NB Braunschweig
Hannes Koppelmann, Fischer - Enno Buß
Jonny Dahlke, Fischer - Klaus Aden
Guste, Dienstmädchen - Annemarie Beermann
Betty Schütt - Gerda Jörss
Oberwachtmeister Lüders - Willi Minauf
Frollein Dora, Sekretärin - Agda Prahm
Der Nebel - Arno Tholen
Kulengräver - Heino Aden

Oberwachtmeister Lüders (Willi Minauf -li) verhört die Beteiligten Jonny Dahlke (Klaus Aden), Hannes Koppelmann (Enno Buß), Dirk Nickelsen (Wolfgang Demann a.G.) und insbesondere Reeder Tielemann (Hans Macker)  - eine Szene aus "Drievsand" - Spielzeit 1962/63 -

Reeder Tielemann (Hans Macker) und seine Adoptivtochter Nele (Ellen Beutz) - eine Szene aus "Drievsand" - Spielzeit 1962/63 -

Guste (Annemarie Beermann) vermutet das Nele (Ellen Beutz)  die Schnapsflasche leer getrunken hat - eine Szene aus "Drievsand" - Spielzeit 1962/63 -

von links Dirk Nickelsen (Wolfgang Demann), Reeder Tielemann (Hans Macker) Hannes Koppelmann (Enno Buß), Jonny Dahlke (Klaus Aden) und Nele (Ellen Beutz) - eine Szene aus "Drievsand" - Spielzeit 1962/63