Wi rockt op platt (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

WI ROCKT OP PLATT

Bauernhofrockmusical von Sandra Keck

Regie: Marion Zomerland & Arnold Preuß
Bühne: Marion Zomerland
Musikalische Leitung: Nicolas C. Ducci

Premiere: 26. Dezember 2009, 20 Uhr, Stadttheater

Tontechnik: Thorben Hackstein
Souffleuse: Helga Lauermann
Requisite: Monika Eilers
Maske: Christel Brandt-Jaedeke, Katharina Dittmann, Gabriele Manke, Nathalie Rosum,  Meike Zomerland
Kostümberatung: Helga Lauermann, Heidi Strowik
Inspizientin: Anke Schluppkotten
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Anne Hertl, Ingo Heuer und Günther Michaels
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Detlef Schumann, beide Stadttheater Wilhelmshaven
Technische Disposition: Volker Prielipp, Claudia Schröder

Ensemble
Berndt Meyer, Bauer - Rolf-Peter Lauxtermann
Alma Meyer, seine Frau - Christel Dörnath
Anna Meyer, deren Tochter - Stepahnie Zeitz
Bohle Meyer, deren Sohn - Yannik Marschner
Radeck, Knecht bei Meyer - Christian Strowik
Stine, Nachbarin - Wilma Welte
Hannes, Nachbar - Günter Jaedeke
Klaus Wachsam, Polizist - Klaus Aden
Schafe - Lena-Maria Eden, Janina Icken, Romina Ferrara, Tünde Ritter
Schweine - Sandra Krüger, Claudia Schröder, Heidi Strowik
Hase Romeo - Kay Watty
Maus - Romina Ferrara
großer Hahn - Nicolas C. Ducci
kleiner Hahn - Rune Opitz
Vamp-Huhn - Claudia Schröder
Unschuldshuhn - Tünde Ritter
Ente Sokrates - Sandra Krüger
Hofhund Bello - Marc Gelhart
Kuh Berta - Heidi Strowik
Kuh Ilse - Joan Kröher
Fuchs - Nicolas C. Ducci
Vogelscheuche - Ingo Heuer
Abba - Wilma Welte, Günter Jaedeke

Rezensionen

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. Dezember 2009

Tierischer Spaß am 2. Weihnachtstag

PREMIERE Aufführung der Niederdeutschen Bühne kam beim Publikum saugut an

Das Ensemble hat das Jahr 2009 dazu genutzt, seine Gesangsqualitäten zu optimieren. Zu hören bei allen Soli und Chordarbietungen.

Ein tierisches Vergnügen bereitete die Niederdeutsche Bühne den Premierenbesuchern.    WZ-FOTO: LÜBBE

VON INGA HELLWIG

WILHELMSHAVEN - Wer hätte wohl gedacht, dass am zweiten Weihnachtstag ausgerechnet ein Hase zum Star des Abends wird? In der Weihnachtspremiere der Niederdeutschen Bühne eroberte der in eine süße Maus (Romina Ferrera) verliebte Hase Romeo (Kay Watty), der nicht nur sauber Shakespeare-Texte rezitieren, sondern auch noch herzerweichend singen konnte, die Herzen des Publikums im Sturm. Er war Teil eines Überraschungspaketes, das die Niederdeutsche Bühne in ihrer Wilhelmshavener Erstaufführung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt" für ihre Fans unter der Regie von Arnold Preuß und Marion Zomerland und unter der musikalischen Leitung von Nicolas C. Ducci zum Ausklang der Besinnlichkeit geschnürt hatte.

Überraschung Nummer eins: In dem turbulenten Bauernhofspektakel rund um den Alltag der Bauernfamilie Bernd Meyer (Rolf-Peter Lauxtermann), Alma Meyer (Christel Dörnath) und den Kindern Anna Meyer (Stephanie Zeitz) sowie Bohle Meyer (Yannik Marschner) standen vor allem die Freuden und Nöte der von zahlreichen Zweibeinern gespielten Vierbeiner im Vordergrund. Da wurde geblökt, gegrunzt, gequakt, gekräht, gemuht und miaut was das Zeug hielt.

Überraschung Nummerzwei: Offensichtlich hat das Ensemble der Niederdeutschen Bühne das Jahr 2009 dazu genutzt, seine Gesangsqualitäten zu optimieren. Ausnahmslos alle Soli und Interpretationen bekannter Welthits und auch der Chor der Schäfchen (Lena Maria Eden, Romina Ferrera, Janina Icken, Tünde Ritter) waren nicht nur gut, sondern „saugut".

Um nur einige zu nennen: Vom gegrunzten „Hölp" nach dem Beatles Klassiker „Help" mit dem die Schweine (Sandra Krüger, Claudia Schröder und Heidi Strowik) um Gnade flehten, über den Macho-Hahn Mikel (Nicolas C. Ducci), der seine Hennen (Claudia Schröder, Tünde Ritter und Sandra Krüger) und den kleinen Hahn (Rune Opitz) mit Manslüüd (It's a mens world/James Brown) betörte, bis hin zum Abschiedssong der Kuh Berta (Heidi Strowik) an Knecht Radek (Christian Strowik) auf dem Weg zum Schlachthof „Wein nicht um mich Poppenbüttel" (Don't cry for me Argentina), bei dem man spontan zum Vegetarier werden konnte, wurde das Publikum mitgerissen in eine witzige abwechslungsreiche Show.

Überraschung Nummer drei: Im Gummistiefeln kann man einfach hinreißend aussehen (Stefanie Zeitz). Dass die Story rund um die absolut süß kostümierten Tiere, bei der es um Möhrenschnorrerei der Nachbarin Stine (Wilma Wette) und Ehemann Hannes (Günther Jaedeke), den Hofhund Bello (Marc Gelhard), der lieber eine Katze wäre und der Jagd nach einem „Blitzer" durch Polizist Wachsam (Klaus Aden) ging, etwas verworren blieb, tat dem Erfolg keinen Abbruch. Die Verjüngung des Ensembles durch zahlreiche noch im Schüleralter befindliche Darsteller und Darstellerinnen machte sich sehr positiv bemerkbar und ergänzte sich mit den „alten" Stars zu einem gelungenen Ganzen. Das Musical „Wi rockt op platt" gehört zu dem Besten, was die Niederdeutsche Bühne je auf die Theaterbühne gebracht hat.

WEITERE MITWIRKENDE Bühnenbild: Marion Zomerland; Soufflage: Helga Lauermann; Requisite: Monika Eilers; Maske: Christel Brandt-Jaedeke, Katharina Dittmann, Gabriele Manke, Nathalie Rosum, Meike Zomerland; Kostüme: Helga Lauermann, Heidi Strowik; Bühnenbau: Wolfgang Buttjer Heinz Fuchs; Bühnenmalerei: Thomas Marschner; Bühnentech-nik: Jörg Buse, Werner Dörnath, Manfred Eilers, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Anne Hertl, Ingo Heuer, Günther Michaels; Beleuchtung: Uwe Freiberg, Detlef Schumann; techn. Disposition: Volker Prielipp, Claudia Schröder; Inspizienz: Anke Schluppkotten; Tontechnik: Thorben Hackstein; Kuh Ilse: Joan Kröher; Vogelscheuche: Ingo Heuer

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 28. Dezember 2009

Rambazamba auf dem Bauernhof

Publikum feiert Musicalpremiere „Wi rockt op platt"

Bauernhofmusical in quicklebendige Szenen gesetzt. Dem schauspielerischen Nachwuchs die Bühne geöffnet.

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN - Der Vorhang des Stadttheaters öffnet sich und gibt die Bühne als ländliche Idylle eines Bauernhofs frei, mit großem Scheunentor, mit Ziehbrunnen, der Tür zum Wohntrakt und gleich gegenüber das stille Örtchen mit einem Herz in der Tür. Das Premierenpublikurn füllt den Theatersaal, es zeigt sich am zweiten Weihnachtsfeiertag ausgeruht vom vorweihnachtlichen Stress und ist bereit, mit der Niederdeutschen Bühne Wilhelinshaven, dem Theater am Meer, „Wi rockt op platt" mitzumachen. Und es geht auch gleich los mit dem Gegackere der Hühner, dem Mähen der Schafe, dem Muh der Kuh, dem Grunzen der Schweine und was sonst noch alles auf so einem Bauernhof kreucht und fleucht.

Arnold Preuß und Marion Zomerland haben das Bauernhof-Rockmusical von Sandra Keck als Wilhelmshavener Erstaufführung in quicklebendige Szenen gesetzt. Wer nun gedacht haben sollte, dass das liebe Vieh nur ein schmückendes Beiwerk ist und die handelnden Personen mit der Bauernfamilie Meyer, dem Knecht, den Nachbarn und einem Polizisten den Ton angeben werden, der hat sich schwer getäuscht. Sie charakterisieren zwar das Alltagsleben auf so einem Bauernhof, mit all seiner Arbeit, den Sorgen. dem Gezänk und auch den Glücksmomenten, doch richtig Rambazainba macht die Tierwelt, rockt, dass die Federn fliegen und das Publikum dazu begeistert rhythmisch in die Hände klatscht.

Nicolas C. Ducci hat als musikalischer Leiter Welthits aus bekannten Musicals und Filmen „vereinnahmt" und, mit neuen Texten versehen, auf den Bauernhof der Meyers losgelassen. Dazu tritt Nicolas C. Ducci selbst als exaltierter Fuchs mit einer parodierenden Solonummer auf; die einen Beifallssturm auslöst und die Produzenten auf diesen Mann aufmerksam machen müssten. Superhits aus Film und Musical wie „Evita", „Cats", „Abba" oder „Titanic" werden zu echten szenischen Ohrwürmern.

Einfach zauberhaft süß, wie sich Hase und Maus (Kay Watty und Romina Ferrara) ineinander verlieben und sich der Gockel eifersüchtig beim Hühnervolk in Szene setzt. Hier und an dieser Stelle muss der Niederdeutschen Bühne gratuliert werden, sie hat mit ihrer Theaterschule dem schauspielerischen Nachwuchs die Bühne geöffnet und dafür den Erfolg mit „Wi rockt op platt" eingeheimst.

Und die Mitwirkenden können singen und rocken, dass die Funken zum Publikum schwungvoll mit Tanz und Gesang überspringen und Freude auslösen. Den Titel - Song „Wi rockt op platt" nimmt das Premierenpublikum mit auf den Heimweg, und „Ik will rut" ist für viele wohl auch ein Herzenswunsch.

Es spielen auf dem Bauernhof Rolf-Peter Lauxtermann wie ein Fels in der Brandung den Bauern Berndt Meyer, Christel Dörnath dessen resolute Bauersfrau Alma, Stephanie Zeitz die wirbelnde und keck agierende Tochter Anna und Yannik Marschner den auf Liebespfaden wandelnden Sohn Bohle Meyer. Dazu gesellen sich Christian Strowik als Knecht Radeck, die Nachbarn Stine und Hannes, interpretiert von Wilma Weite und Günther Jaedeke, sowie der Polizist Klaus Wachsam, den Klaus Aden in stoischer Ruhe verkörpert.

Die weitere Hofbevölkerung von Schafen; Schweinen, Kleintieren, Hund und Federvieh wird prächtig kostümiert dargestellt von Lena-Maria Eden, Romina Ferrara, Janina Icken, Tünde Ritter, Sandra Krüger, Claudia Schröder, Heidi Strowik, Kay Watty, Rune Opitz, Marc Gelhart, Joan Kröher und Ingo Heuer.

Ein guter Rat zum Schluss dieser mitreißenden Fabelmusical: Sollten Sie oder gerade Sie einen miesepetrigen Partner zu Hause haben, dann besorgen Sie sich schnell Eintrittskarten für das Bauernhofmusical „Wi rockt op platt", das wird Wunder bewirken und jedes Mienenspiel aufhellen. Die nächsten Vorstellungen von „Wi rockt op platt" sind am 10., 16., 17., 24, und 31. Januar und dann nochmals am 7. Februar.

Pressemeldungen und Fotos

Wilhelmshavener Zeitung vom 6. Mai 2010 / Events der Region

Theater am Meer eröffnet mit "Wi rockt op platt"

In der beachtlich kurzen Zeit von knapp einem halben Jahr hat das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven aus dem Wilhelm-Krökel-Saal des ehemaligen Gewerkschaftshauses in der Kieler Str. 63 sein eigenes Zimmertheater aufgebaut. Mit der Wiederaufnahme des erfolgreichen Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt" auf der neuen Bühne am 9. und 10. Mai sollen sich bisherige und neue Zuschauer einen Einblick in die Möglichkeiten des neuenTheaters verschaffen können.

Mit dem Umbau erfüllt sich das ehrenamtlich tätige Ensemble einen lang gehegten Traum eines eigenen Spielortes, in dem unabhängig und flexibel geplant werden kann und auch die zugehörigen Aufgaben von der Garderobe bis hin zur Bewirtung selbst in die Hand genommen werden können. „Wir haben durch viel Unterstützung der Sponsoren, aber vor allem auch durch engagierte Eigeninitiative der Mitglieder sehr viel bewegt in den letzten Monaten", berichtet das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß mit berechtigtem Stolz.

Damit auch die künftigen Besucher des Theaters am Meer sich ein Bild von „ihrem" neuen Theater machen können, veranstaltet das niederdeutsche Ensemble am 9. Mai ab 11 Uhr einen Tag der offenen Tür mit einem bunten Programm. Für Speis und Trank wird ebenso gesorgt wie für gute Unterhaltung mit Auftritten derSketchgruppe und der Liederprogramme. Um 20 Uhr präsentiert das Theater am Meer den Publikumserfolg "Wi rockt op platt" das Musical aus der Feder von Ohnsorg-Star Sandra Keck,das einen überaus komischen Einblick in die tierische Welt der Bauernhofbewohner gewährt. Aufgrund der starken Nachfrage wird die Inszenierung von Marion Zomerland und Arnold Preuß mit der musikalischen Unterstützung von Nicolas C. Ducci auch am Montag, 10. Mai um 20 Uhr noch einmal aufgeführt. Weitere Infos: www.theater-am-meer.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. April 2010/Events der Region

Vorverkauf von „Wi rockt op platt" im neuen Theater!

Nach den ersten Ankündigungen, dass das Theater am Meer sein neues und vor allem eigenes Zimmertheater in der Kieler Straße 63 am 9. Mai mit einem Tagder offenen Tür sowie mit zusätzlichen Vorstellungen der mitreißenden Erfolgsproduktion „Wi rockt op platt" am 9. und 10. Mai auf der neuen Bühne einweihen wird, hat es eine starke Nachfrage auf die ersten Karten gegeben. Das Bauernhofrockmusical aus der Feder von Ohnsorg-Star Sandra Keck wird den Beweis antreten, dass es auch trotz der etwas kleineren Bühne weiterhin möglich ist, solche Produktionen mit einem großen Ensemble zu präsentieren. Die Karten für die Vorstellungen um jeweils 20 Uhr sindi m neuen dort ansässigen Theaterbüro erhältlich und können auch telefonisch unter Tel. 77 77 49 reserviert werden. Das Büro ist Mo., Di., Mi. und Fr. von 10 bis 13 Uhr und Do. von 15 bis 17 Uhr besetzt.

Wilhelmshavener Zeitung vom 22. April 2010 /Events der Region

"Wi rockt op platt" im neuen Theater!

Am 9. Mai heißt das Theater am Meer alle bisherigen und künftigen Besucher in seinem neuen Zimmertheater in der Kieler Str. 63 mit einem Tag der offenen Tür willkommen. Außerdem wird abends sowie am 10. Mai um jeweils 20 Uhr aufgrund der hohen Nachfrage noch einmal das Bauernhofrockmusical Ni rockt op platt" dort aufgeführt, mit dem das Ensemble im vergangenen Winter die Zuschauer im Stadttheater begeisterte. „

Allen Zuschauern, die bisher Bedenkengeäußert haben, ob wir solch große Produktionen im neuen Theater überhaupt noch aufführen können, werden wir nun den Beweis liefern", freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß, die beide gemeinsam die Regie des Musicals übernommen hatten. Erste Proben auf der neuen Bühne seien problemlos verlaufen. Wer sich selbst an einem der beiden Termine überzeugen will, erhält die Karten im neuen Theaterbüro, Kieler Str. 63, bei Volker Prielipp montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr, donnerstags 15 bis 17 Uhr. Tel. 777749.

Wilhelmshavener Zeitung vom 6. Februar 2010 - Ganz persönlich

Über ein dickes Lob aus berufenem Mund freuten sich die Leiter und Regisseure der Niederdeutschen Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, am vergangenen Sonntag nach der letzten Vorstellung des Musicals „Wi rockt op platt" im Stadttheater. Sandra Keck, die das Stück 2001 im Ohnsorg-Theater als Autorin, Regisseurin und Darstellerin aus der Taufe gehoben hatte, und der musikalische Leiter Stefan Hiller hatten überraschend die Aufführung besucht. Beide zeigten sich sehr von den darstellerischen und gesanglichen Leistungen beeindruckt und lobten die spritzige Inszenierung. Die musikalischen Arrangements von Nicolas Ducci wurden ebenso hervorgehoben wie die vielen jugendlichen Mitwirkenden und die besondere Stimmung, die auf und hinter der Bühne des Theaters am Meer zu spüren war.

„Die Fahrt von Hamburg nach Wilhelmshaven hat sich für uns wirklich gelohnt, wir hatten einen tollen Abend", sagten die beiden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 4. Februar 2010 / Events der Region

„Wir rockt op platt" in der Agnes-Miegel-Schule.

Bereits an diesem Sonntag, 7. 2. um 17 Uhr ist die Bühne dort zu Gast und zeigt zum letzten Mal das erfolgreiche Bauernhofrockmusical Wi rockt opInfos: www.theater-am-meer.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 28. Januar 2010 / Events

Letzte Chance für "Wi rockt op platt"

Nach sechs erfolgreichen und stark besuchten Vorstellungen wird das Bauernhofrockmusical "Wi rockt op platt" nur noch zweimal im Stadttheater aufgeführt. Für alle, die den grandiosen Spaß für Jung und Alt noch immer nicht gesehen haben oder zu den vielen „Wiederholungstätern" gehören wollen, die sich das detailreich-bunte Bühnengeschehen mit mitreißenden Welthits gleich mehrfach ansehen wollen, bleibt nur noch der 31. Januar - um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Dann wird das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das quirlige Vergnügen, das laut Kritikern zu den besten Werken der über 75-jährigen Bühnengeschichte gehört, allmählich zum Abschluss bringen.

 

Neben den weltbekannten Liedern, die Autorin Sandra Keck vom Ohnsorg-Theater mit neuen plattdeutschen Texten versehen hat, ist sicherlich auch für den überwältigenden Erfolg entscheidend, dass das beliebte niederdeutsche Ensemble in gänzlich ungewohnten Rollen zu erleben ist. Schließlich stehen die Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule gemeinsam mit den „alten Hasen" auf der Bühne - unter anderem auch als Hasen. Kühe, Hunde, Hühner und Schweine ergänzen die tierische Mannschaft und wissen mit ungeahnten Gesangsqualitäten stets aufs Neue zu überraschen.

Die ultimativ letzte Gelegenheit tut sich für potentielle Zuschauer am 7 Februar um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule auf. Infos und weitere Bilder unter www. theater-am-meer.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 27. Januar 2010

Letztmalig: „Wi rockt op platt"

WILHELMSHAVEN/LR - Das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne wird am Sonntag, 31. Januar, letztmalig im Stadttheater aufgeführt. Die beiden Vorstellungen beginnen um 15.30 und 20 Uhr. Die meisten Rollen in diesem Stück aus der Feder von Ohnsorg-Star Sandra Keck sind Tierfiguren. Sechs erfolgreiche und gut besuchte Aufführungen liegen hinter dem Ensemble. Restkarten sind am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich. Am Sonntag, 7. Februar, um 17 Uhr findet die endgültig letzte Vorstellung des Bauernhofrockmusicals in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt. Infos unter www.theater-am-meer.de.

Neue Rundschau vom 27. Januar 2010

Letzte Chance auf „Wi rockt op platt"

Am kommenden Sonntag wird das erfolgreiche Bauernhofrockmusical (Foto oben) letztmalig um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater aufgeführt. Ungewöhnliche Produktionen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Ganz neue Wege ist das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bei seinem Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" aus der Feder von Ohnsorg-Star Sandra Keck gegangen. Die meisten Rollen in diesem Stück sind nämlich Tierfiguren, und da hier meistens Alter, Geschlecht, Größe und Statur nicht entscheidend sind, haben die Regisseure Marion Zomerland und Arnold Preuß gemeinsam mit dem musikalischen Leiter Nicolas C. Ducci ein Gesangscasting veranstaltet.

Nach bereits sechs erfolgreichen und stark besuchten Aufführungen nähert sich „Wi rockt op platt" nun jedoch dem Ende. Restkarten sind derzeit noch am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich. Am 7. Februar um 17 Uhr wird die Inszenierung in der Aula der Agnes-Miegel-Schule endgültig abgeschlossen. Weitere Informationen und Bilder gibt es im Internet unter www.theater-am-meer.de.    MG

Jeversches Wochenblatt vom 22. Januar 2010

"Wi rockt op platt"— ein Bühnenerfolg

NIEDERDEUTSCH Bauernhofmusical bis zum 7. Februar

WILHELMSHAVEN/KiA - Eine Fabel der ganz besonderen Art hat derzeit das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven in seinem Programm. Das Bauernhofmusical „Wi rockt op platt", das in den vergangenen Jah- ren dem Ohnsorg-Theater dank Autorin Sandra Keck einen Riesenerfolg beschert hat, schlägt auch im Stadttheater hohe Wellen. Das „Fabelhafte" dieses Stückes sind die Tiere des Bauernhofes, die wie ihre menschlichen Mitbewohner sprechen und singen können. So wird auf vergnügliche Art und Weise den Zu- schauern deutlich, dass auch die Tiere ihre ganz alltäglichen Sorgen und Nöte haben, die den menschlichen sehr ähneln. Während Kühe und Schweine um ihr Leben bangen müssen, bedürfte der Hofbund einer eindringlichen Psychotherapie. Die Schafe stellen sich stur, wenn man sich ihnen nicht mit der richtigen Wortwahl begegnet, und die Maus muss erkennen, dass sich ihre Liebe zu dem Hasen, der nicht zufällig Romeo heißt, äußerst schwierig gestaltet.

All diese kleinen Episoden werden verknüpft mit Welthits erster Güte, denen die Autorin neue, charmante und vor allem plattdeutsche Texte verpasst hat. Die nächste Vorstellung ist am Sonntag, 24. Januar, um 20 Uhr, danach am Sonntag, 31. Januar, um 15.30 Uhr und 20 Uhr bereits die letzten Aufführungen im Stadttheater. Letztmalig aufgeführt wird „Wi rockt op platt" am Sonntag, 7. Februar, um 17, Uhr in der Agnes-Miegel-Schule.
www.theater-arn-meer.de.

Wilhelmshavener Zeitung vom 21. Januar 2010/Events der Region

"Wi rockt op platt" - schon jetzt ein Meilenstein

Als sich das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven an die Arbeit zu der aktuellen Erfolgsproduktion "Wi rockt op platt" machte, war man sich zwar gewiss, dass mit dem Bauernhofrockmusical ein Spaß für Jung und Alt herauskommen würde - sowohl im Zuschauerraum als auch auf der Bühne. Schließlich hat das Stück aus der Feder von Sandra Keck an "ihrem" Ohnsorg- Theater dort bereits Tausende von Zuschauern begeistert.

Dennoch handelt es sich hier weder für die Darsteller noch für das Publikum um eine ganz gewöhnliche Theaterproduktion, stehen hier die meisten Ensemblemitglieder als Tiere auf der Bühne. Nach den bisherigen fünf Vorstellungen kann man aber bereits resümieren: „Wi rockt op platt" übertrifft alle Erwartungen! Der Funke springt schon in den ersten Augenblicken über und zündet mit jedem Welthit erneut, sei es „Don't cry for me, Argentina" aus „Evita', „Memories" aus „Cats" oder die eine oder andere „Leihgabe" von Michael Jackson und Abba.

Alle Lieder werden mit neuen plattdeutschen Texten von den Darstellern live gesungen. Die „sauguten" Gesangsqualitäten, so die Kritiker, verdankt das Theater am Meer einer neuen Vorgehensweise: gemeinsam mit Nicolas C. Ducci, der die Lieder arrangierte und die Gesangsproben leitete, hat das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß über einige Castingproben herausgefiltert, welcher Darsteller für welches Lied am besten geeignet war. So brilliert das gesamte Ensemble und macht „Wi rockt op platt" zu einer der besten Produktionen, die die Niederdeutsche Bühne jemals präsentierte - auch hier sind sich die Kritiker mit den Zuschauern einig.

Wer sich selbst noch überzeugen möchte oder sich nochmals von dem Spaß anstecken lassen möchte, sollte sich den 24.1. um 20 Uhr vormerken; danach folgen am 31.1. um 15.30 Uhr und 20 Uhr bereits die letzten Vorstellungen im Stadttheater. Am 7. 2. um 17 Uhr schließt das Gastspiel in der Agnes-Miegel- Schule ab.

Neue Rundschau vom 20. Januar 2010

„Wi rockt op platt” —wahrhaftig fabelhaft

Am 24. Januar im Stadttheater

Eine Fabel der ganz besonderen Art hat derzeit das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven in seinem Programm. Das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt", das in den vergangenen Jahren dem Ohnsorg-Theater dank Autorin Sandra Keck einen Riesenerfolg beschert— hat, schlägt auch im Wilhelmshavener Stadttheater hohe Wellen.

Das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt"schlägt im Wil-helmshavener Stadttheaterhohe Wellen  Foto: privat

Das „Fabelhafte" dieses Stückes sind die Tiere des Bauernhofes, die wie ihre menschlichen Mitbewohner sprechen und singen können. So wird auf vergnügliche Art und Weise den Zuschauern deutlich, dass 'auch Tiere ihre ganz alltäglichen Sorgen und Nöte haben, die den menschlichen sehr ähneln. Während Kühe und Schweineum ihr Leben bangen müssen, bedürfte der Hofhund einer eindringlichen Psychotherapie. Die Schafe stellen sich stur, wenn man sich ihnen nicht mit der richtigen Wortwahl begegnet, und die Maus muss erkennen, dass sich ihre Liebe zu dem nicht zufällig Romeo heißenden Hasen als äußerst schwierig gestaltet.

All diese kleinen Episoden werden verknüpft mit Welthits erster Güte, denen die Autorin neue charmante und vor allem plattdeutsche Texte verpasst hat. Für die Umsetzung in Wilhelmshaven, die laut der Kritiker und bisherigen Zuschauer zu den besten Inszenierungen gehört, die das Theater am Meer jemals präsentiert hat, zeichnen Marion Zomerland, Arnold Preuß und Nicolas C. Ducci verantwortlich.

Die nächste Vorstellung folgt am 24. Januar. um 20 Uhr, danach am 31. Januar. um 15.30 Uhr und 20 Uhr bereits die letzten Aufführungen im Stadttheater. Letztmalig aufgeführt wird „Wi rockt op platt" am 7. Februar. um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule. Infos und Bilder unter www.theater-am-meer.de. MG

Jeversches Wochenblatt vom 16. Januar 2010

Tiere rocken sich in Zuschauer-Herzen

THEATER „Wi rockt op platt" heizt ein

Engagiert bei der Sache (v.l.) Kai Watty und Romina Ferrara

WILHELMSHAVEN — Allen Tierbesitzern, die aus ihren Tieren nicht so recht schlau werden wollen, drängt sich in diesen kalten Tagen ein heißer Tipp auf. Ein Besuch des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Stadttheater kann hier Aufschluss geben, denn die Sprache der Tiere ist — wie sollte es anders sein — Plattdeutsch. Und so kann sich der Zuschauer in dem Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" rund zwei Stunden lang tierisch amüsieren, wenn Schweine „Hölp!" nach Beatles-Art singen oder sich Schafe mit der Petula Clark-Adaption „Plattdütsch" artikulieren.

Während sich auch Kühe, Hasen und Mäuse mit Welthits und neuen niederdeutschen Texten Gehör verschaffen, kapituliert die Bauernfamilie mit "Ik will bloots hier ruut" getreu Freddy Mercury vor dem Stress des Hofalltags. Angeleitet haben das 20-köpfige Ensemble das Regie- und Bühnenleitungsteam Marion Zomerland und Arnold Preuß sowie Nicolas C. Ducci als musikalischer Leiter. Das Musical aus der Feder von Ohnsorg- Darstellerin Sandra Keck ist bereits am 16., 17, und 24. Januar um jeweils 20 Uhr und am 31. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr wieder im Stadttheater zu sehen. Das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule findet am 7. Februar um 17 Uhr statt. Mehr Infos unter www.theater-am-meer.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 14. Januar 2010/Events der Region

"Wi rockt op platt" - Heiße Songs für kalte Tage

Gefrustet von den winterlichen Eskapaden in der Region kann einen schon das Fernweh packen. Für Kurzentschlossene bietet das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven derzeit zweistündige Ferien auf dem sonnigen Bauernhof - nebst tierischem Animationsprogramm. In dem grandiosen Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" aus der Feder von Ohnsorg-Schauspielerin und Autorin Sandra Keck gewährt das 20-köpfige Ensemble einen musikalischen Einblick in das Alltagsgeschehen auf einem Bauernhof- und auch ungeahnte Impressionen aus dem Seelenleben der tierischen Bewohner.

Bühnenleitungs- und Regieduo Marion Zomerland und Arnold Preuß haben ihren überwiegend jungen Darstellern ungewöhnliche Rollen wie Kühe, Schweine oder Schafe verpasst, während Nicolas C. Ducci für den musikalischen Part verantwortlich zeichnet. Herausgekommen ist ein urkomisches Vergnügen für die ganze Familie, und die lOgespresse ist sich einig: „Das Musical Wi rockt op platt" gehört zu dem Besten, was die Niederdeutsche Bühne je auf die Theaterbühne gebracht hat."

Das bestätigen auch die bisherigen Zuschauer, die sich regelmäßig mit stehenden Ovationen für das kurzweilige, mit Welthits der Extraklasse gespickte Programm bedanken. „New York, New York", „Don't cry for me, Argentina" oder You can leave your head on" mit neuen plattdeutschen Texten gibt es wiederam 16. und 17 Januar um 20 Uhr im Stadttheater zu erleben. Weiter geht es am 24.1. um 20 Uhr und am 31.1. um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 72. um 17 Uhr folgt das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel- Schule.

Neue Rundschau vom 13. Januar 2010

„Wi rockt op platt"geht weiter

Theater am Meer heizt mit „Wi rockt op platt” den begeisterten Zuschauern weiterhin mächtig ein.

Allen Tierbesitzern, die aus ihren Tieren nicht so recht schlau werden wollen, drängt sich in diesen kalten Tagen ein heißer Tipp auf. Ein Besuch des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Stadttheater kann hier Aufschluss geben, denn die Sprache der Tiere ist — wie sollte es anders sein — Plattdeutsch. Und so kann sich der Zuschauer, ob Tierfreund oder nicht, in dem Bauernhofrock- Musical „Wi rockt op platt" rund zwei Stunden lang tierisch amüsieren, wenn Schweine „Hölp!" nach Beatles-Art singen oder sich Schafe mit der Petula Clark-Adaption „Plattdütsch" artikulieren.

Die Tierrollen werden natürlich ebenfalls von den Darstellern des Theater am Meer, nicht zuletzt von den jungen Theaterschülern, mit soviel Begeisterung gespielt und gesungen, dass seit der Premiere am 2. Weihnachtsfeiertag regelmäßig stehende Ovationen die zahlreichen Zugaben beenden. Das Musical aus der Feder von Ohnsorg-Darstellerin Sandra Keck ist bereits am 16., 17, und 24. Januar um jeweils 20 Uhr und am 31. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr wieder im Stadttheater zu sehen.Das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule findet am 7. Februar um 17 Uhr statt. Informationen und Fotos unter www.theater-am-meer.de.

Guten Morgen Sonntag, vom 10. Januar 2010

Theater am Meer begeistert mit Bauernhofrockmusical

Heute: „Wi rockt op platt"

Bei der Premiere des plattdeutschen Bauernmusicals „Wi rockt op platt" riss es die Zuschauer förmlich aus den Sitzen.

Wilhelmshaven. (Mg/gms) Mit stehenden Ovationen forderte das Premierenpublikum von „Wi rockt op platt" am 2. Weihnachtsfeiertag mehrere Zugaben von den Darstellern des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven.

Mit diesem überwältigenden Erfolg des Bauernhofrockmusicals von Ohnsorg-Star Sandra Keck beschließt das breit gefächerte Ensemble das Jahr 2009 und startet in ein spannendes Jahr 2010. Schließlich gehört „Wirockt op platt" zu den letzten Produktionen, die das Theater am Meer im Stadttheater und noch nicht im neuen eigenen Domizil in der Kieler Straße 63 aufführt. Die Kritiker sind mit den rund 500 Premierenbesuchern einer Meinung: „Das Musical „Wi rockt op platt" gehört zu dem Besten, was die Niederdeutsche Bühne je auf die Theaterbühne gebracht hat", urteilt die Wilhelmshavener Zeitung.

Die Theaterschüler und die „alten Hasen" lassen in überwiegend tierischenRollen, sei es Kuh, Hund oder Schaf, mit großem Gesangstalent die Begeisterung auf die Zuschauer überspringen. Die GuteLaune-Garantie gegen jede Miesepetrigkeit ist am Sonntag, 10. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr wieder im Stadttheater zu sehen.Danach folgen Vorstellungen am 16., 17. und 24. Januar um 20 Uhr und am 31. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Die Vorstellung in der Agnes-MiegelSchule findet am 7. Februar um 17 Uhr statt.

Wilhelmshavener Zeitung vom 7. Januar 2010 - Events in der Region

„Wi rockt op platt” mit Gute-Laune-Garantie

Wieder hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das Patentrezept gegen Schwermütigkeit in den kalten, düsteren Tagen - und laut Presse mehr denn je: Mit „Wi rockt op platt" aus der Feder von Ohnsorg-Star Sandra Keck das das Bühnenleitungs- und Regieduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein ganz besonderes Stück aus der Taufe gehoben.

Denn in dem Bauernhofrockmusical stehen ausnahmsweise Tiere im Mittelpunkt. Schweine, Hasen, Kühe, Mäuse und Hühner werden vonden - überwiegend der bühneneigenen Theaterschule stammenden Darstellern gespielt. Sie präsentieren auf mitreißende Art Welthits, wie man sie noch nicht gehört hat - mit neuen plattdeutschen Texten, die auf die Szenen des Bauemhofgeschehens abgestimmt sind. Verantwortlich für die musikalischen Arrangements und die Einstudierung der „sauguten" Gesänge, so die Kritiker, ist einmal mehr Nicolas C. Ducci, der das Ensemble zudem als eitler Hahn und unvorsichtiger Fuchs bereichert.

Die rund 20 Darsteller, die bei der Premiere am 2. Weihnachtsfeiertag das Publikum zum verdienten Schlussapplaus aus den Sitzen riss, stehen am 10. Januar gleich zweimal wieder auf der Stadttheaterbühne - um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Weitere Vorstellungen folgen am 16., 17. und 24. Januar um 20 Uhr und am 31. Januar um 15.30 und 20 Uhr. Am 7. Februar um 17 Uhr wird Wi rockt op platt" in der Agnes-Miegel- Schule präsentiert. Weitere Infos und Fotos unter www.theater-am-meer.de.

Wilhelmshavener Zeitung vom 7. Januar 2010

Stück mit Gute-Laune-Garantie

Wochenende zwei Vorstellungen - THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/LR — „Wi rockt op platt" heißt das Bauernhofrock-Musical, mit dem das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zurzeit Erfolge feiert. Am Sonntag, 10. Januar, finden die nächsten beiden Vorstellungen des Stücks aus der Feder von Ohnsorg-Star Sandra Keck im Stadttheater statt.Beginn ist um 15.30 Uhr und um 20 Uhr. „Wi rockt op platt" ist ein Stück mit Gute-Laune-Garantie. Weitere Vorstellungen folgen am 16., 17. und 24. Januar um 20 Uhr und am 31. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Die Vorstellung in der Agnes-Miegel-Schule findet am 7. Februar um 17 Uhr statt.

Mit dem Bauernhofrock-Musical ist das Theater am Meerderzeit erfolgreich.    FOTO: PRIVAT

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Januar 2010

„Wi rockt op platt“ reißt Zuschauer aus den Sitzen

Theater am Meer begeistert mit Bauernhofrockmusical

Das Bauernhofrockmusical "Wi rockt op platt" erlebt am 10. Januar gleich zwei Vorstellungen. Das Szenenfoto zeitgt (von links) Heidi Strowik und Sandra Krüger.

Mit stehenden Ovationen forderte das Premierenpublikum von „Wi rockt op platt“ am 2. Weihnachtsfeiertag mehrere Zugaben von den Darstellern des Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Mit diesem überwältigenden Erfolg des Bauernhofrockmusicals von Ohnsorg-Star Sandra Keck beschließt das breit gefächerte Ensemble das Jahr 2009 und startet in spannendes Jahr 2010. Schließlich gehört „Wi rockt op platt“ zu den letzten Produktionen, die das Theater am Meer im Stadttheater und noch nicht im neuen eigenen Domizil in der Kieler Str. 63 aufführt.

Die Kritiker sind mit den rund 500 Premierenbesuchern einer Meinung: „Das Musical „Wi rockt op platt" gehört zu dem Besten, was die Niederdeutsche Bühne je auf die Theaterbühne gebracht hat“.  Die Theaterschüler und die „alten Hasen“ lassen in überwiegend tierischen Rollen, sei es Kuh, Hund oder Schaf, mit großem Gesangstalent die Begeisterung auf die Zuschauer überspringen.

Die Gute-Laune-Garantie gegen jede Miesepetrigkeit ist am Sonntag, 10. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr wieder im Stadttheater zu sehen. Danach folgen Vorstellungen am 16., 17. und 24. Januar um 20 Uhr und am 31. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Die Vorstellung in der Agnes-Miegel-Schule findet am 7. Februar um 17 Uhr statt.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland I/2010 vom 30. Dezember 2009

"Theater am Meer" präsentiert „Wi rockt op platt"

Was geht einer Kuh oder Schweinen durch den Kopf, kurz bevor sie zum Schlachthof geführt wird? Wie kann es zu Verhaltensstörungen bei einem Hund kommen? Gedanken, die sich einem Menschen nur schwer erschließen lassen — das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" gibt mit seinem neuen Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" dennoch mit einem kräftigen Augenzwinkern Aufschluss über diese Fragen.

Unter der Regie der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß erarbeitete das 20-köpfige Ensemble einen amüsanten Einblick in das Leben eines Bauernhofs. Die kleinen Geschichten um Bauer Berndt (Rolf-Lauxtermann) und seine Frau Alma (Christel Dörnath) nebst Kinder Anna (Stephanie Zeitz), Bohle (Yannik Marschner) und Knecht Radeck (Christian Strowik) bieten nur den Rahmen für den musikalischen Reigen berühmter Welthits.

Die Schweine (Sandra Krüger, Claudia Schröder und Heidi Strowik) flehen nach Art der Beatles um „Hölp!", wenn das Schlachtermesser droht. Der Hase (Kay Watty) bettelt zu Grönemeyers Melodie „Geev mi de Wuddel trüch", und die Schafe (Lena-Maria Eden, Romina Ferrara, Janina Icken und Tünde Ritter) bedienen sich an Petula Clarks „Downtown", um zu erklären, dass sie nur „Plattdüütsch" verstehen.I n weiteren Rollen wirken Wilma Welte, Klaus Aden, Marc Gelhart, Günther Jaedeke, Joan Kröher und Rune Opitz mit. Als eitler Hahn und listiger Fuchs ist Nicolas C. Ducci zu sehen, der als musikalischer Leiter für die Einstudierung der Gesänge und die Arrangements der Playbacks verantwortlich ist.

Termine im Januar am 10. um15.30 Uhr und 20 Uhr, 16. um 20 Uhr, 17. um 20 Uhr, 24. um 20 Uhr und am Sonntag, 31., um 15.30 Uhr & 20 Uhr.Weitere Informationen unter:theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 26. Dezember 2009

WI ROCKT OP PLATT - Bilder von der Hauptprobe

Die Kuh Ilse (Joan Kröher) und Bohle (Yannik Marschner) - beide haben Nachdurst!

Die Schafe verfolgen immer alles sehr aufmerksam (v.l. Romina Ferrara, Janina Icken, Tünde Ritter, Lena-Maria Eden)

Die Schweine rufen um "HÖLP" (v.l. Claudia Schröder, Heidi Strowik, Sandra Krüger) - im Hintergrund sind der Hofhund Bello (Marc Gelhart), Anna (Stephanie Zeitz) sowie Vadder Berndt (Rolf-Peter Lauxtermann) und Sohn Bohle (Yannik Marschner).

Bello (Marc Gelhart) und Anna Meyer (Stephanie Zeitz) werden von Radeck (Christian Strowik) bei der Arbeit unterstützt.

Anna (Stephanie Zeitz) hat eine besondere Beziehung zu den Tieren, se is de Deertens best Fründin. Das können bestätigen der Hase Romeo (Kay Watty), der Hofhund Bello (Marc Gelhart), die Kuh Ilse (Joan Kröher) und der kleine Hahn (Rune Opitz)

Und hier sind alle Tiere des Hofes versammelt und singen wie einst Marilyn Monroe "Deerten sünd de Deerns best Fründ".

Das Vamp-Huhn (Claudia Schröder), die Ente Sokrates (Sandra Krüger) und der kleine Hahn (Rune Opitz) bevölkern den Misthaufen. Bello (Marc Gelhart) hat sich erst einmal vor dem großen Hahn (Nico Ducci) in Sicherheit gebracht.

Wenn der Schutzmann Klaus Wachsam (Klaus Aden) da ist, gibt es immer sehr interessante Geschichten zu hören.

Das Vamp-Huhn (Claudia Schröder) und das Unschuldshuhn (Tünde Ritter) wetteifern um den großen Hahn (Nicolas C. Ducci)

Wie einst bei Freddy Mercury und der Gruppe Queen geht es manchmal auf dem Hof zu, wenn es von Berndt und Alma Meyer (Rolf-Peter Lauxtermann, Christel Dörnath - beide am Brunnen) heißt, "Ik will bloots hier ruut!".

Mittags, wenn der smucke Hengst vorgeführt wird, schwärmen Stine (Wilma Welte), Alma (Christel Dörnath) und Anna (Stephanie Zeitz) davon, dass "all de Deerns Peerd so geern hebbt".

Dabei werden sie kräftig unterstützt von der Misthaufenfraktion - Vamphuhn (Claudia Schröder), Ente Sokrates (Sandra Krüger), Unschuldshuhn (Tünde Ritter).

Und die beiden Kühe Berta (Heidi Strowik, li.) und Ilse (Joan Kröher, re.)  tanzen muhevoll im Takt.

Zusammen sieht das dann so aus.

Die Kuh Berta (Heidi Strowik) muss zum Schlachthof und Radeck (Christian Strowik) hat diese schwere Aufgabe zu erfüllen. Aber Berta macht ihm Mut - "Ween nich üm mi Poppenbüttel" singt sie hoch erhobenen Hauptes. Die Hühner (Tünde Ritter, Nico Ducci, Claudia Schröder) schauen und singen ergriffen mit.

Der Hase Romeo (Kay Watty) trifft auf die graue Feldmaus (Romina Ferrara) und verliebt sich Hals über Kopf in sie - "Leev liggt in de Luft"

Bei diesem Liebesreigen dürfen natürlich auch Alma (Christel Dörnath), Anna (Stephanie Zeitz), Bohle (Yannik Marschner) und Wachsam (Klaus Aden) nicht fehlen.

Ebensowenig Hannes (Günter Jaedeke), Vamp-Huhn (Claudia Schröder), Stine (Wilma Welte), Unschuldshuhn (Tünde Ritter), Bello (Marc Gelhart), großer Hahn (Nicolas C. Ducci), Kuh Ilse (Joan Kröher), Ente Sokrates (Sandra Krüger) und kleiner Hahn (Rune Opitz).

Hannes (Günter Jaedeke) und Stine (Wilma Welte), das Nachbarbauernpäärchen feiern gerne - hier mal als ABBA-Verschnitt

Beim Tanzen zu den Abba-Titeln haben sie sich kennen- und lieben gelernt: Berndt Meyer (Rolf-Peter Lauxtermann), Alma Meyer (Christel Dörnath) - der Hofhund Bello (Marc Gelhart) war damals noch nicht dabei - aber Tanzen kann er auch.

Das Vamphuhn (Claudia Schröder) in den Armen vom Hofhund Bello (Marc Gelhart) träumt "Elkeen Nacht in mien Droom" (Titanic-Song) von ihrem Traummann.

Mit dem Song von YMCA sagen dann alle auf dem Hof "Tschüss, Lüüd - wi gaht mal wedder in´t 'Wi rockt op platt'".

Die ganze Mannschaft nach der Hauptprobe!

NEUE RUNDSCHAU vom 23. Dezember 2009

"Theater am Meer" bereitet furiosen Weihnachtsfest-Ausklang

Tierisches Spektakel mit „Wi rockt op platt"

Nahezu ausverkauft ist die Vorstellung von „Wi rockt op platt" am 2. Weihnachtsfeierta Zum Glück gibt es aber noch mehr Termine.    Foto: TaM/Preuß

Ein langjährige Tradition ist es beim Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das Weihnachtsfest nach Tagen der Besinnlichkeit und vielleicht auch einer gewissen Trägheit, die sich durch die Völlerei ergibt, mit viel Schwung und Spaß zu beschließen.

Da auch die treue Zuschauergemeinde diesen Termin zu schätzen weiß, ist die Vorstellung bereits jetzt nahezu ausverkauft. So wird das Ensemble auch an diesem 2. Wellanachtsfeiertag vor vollem Saal mit dem Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt" ein Stück aus der Taufe heben, das seinesgleichen sucht. Geschrieben wurde es von Sandra Keck vom Ohnsorg-Theater, die ihre ersten musikalischen Erfahrungen schon bei Rolf Zukowski sammeln durfte und die sich im übrigen auch zur Premiere in Wilhelmshaven angekündigt hat. Herausgekommen ist für das Ohnsorg-Theater ein Sensationserfolg, dem sogar noch eine Fortsetzung folgte. Nicht nur, dass internationale Welthits mit neuem, plattdeutschem Text versehen wurden, der sich auf die Handlung bezieht, sondern dass der Großteil der Darsteller — beim Theater am Meer wieder bestehend aus allen Altersklassen der Bühne — in Tierrollen schlüpft, macht den besonderen Reiz des Musicals aus.

Schauplatz des ungewöhnlichen Spektakels ist der Bauernhof von Alma (Christel Dörnath) und Berndt Meier (Rolf-Peter Lauxtermann), auf dem es nie langweilig zu werden scheint. Dafür sorgen nicht nur die Kinder Anna (Stephanie Zeitz) und Bohle (Yannik Marschner) sowie die Nachbarn Stine (Wilma Welte) und Hannes (Günther Jaedeke), Knecht Radeck (Christian Strowik) oder Polizist Wachsam (Klaus Aden). Es sind vielmehr die Tiere. deren Gefühlswelt weitaus komplexer ist, als man es Mensch zunächst vermuten mag.

Dass die Schweine (Sandra Krüger, Claudia Schröder und Heidi Strowik) mit dem Beatles-Klassiker um „Hölp!" flehen; wenn das Schlachtermesser droht, ist keine Überraschung. Doch was tun, wenn der Hofhund Bello (Marc Gelhart) viel lieber eine Katze wäre und mit „Maandlicht" gen Himmel heult? Hat die aufkeimende Liebe zwischen Hase Romeo (Kay Watty) und der kleinen Maus (Romina Ferrara) ein Chance? Bleiben die Augen von Kuh Ilse (Joan Kröher) wirklich trocken, obwohl Kuh Berta (Heidi Strowik) wie Evita singt „Ween nich üm mi, Poppenbüttel", wenn sie zu Gulasch verarbeitet werden soll? (Fortsetzung Seite 2)

Von der großen Liebe bis hin zu kleinen Psychodramen

„Theater am Meer" serviert wieder das pertekte Theatervergnügen

(Fortsetzung von Seite 1)

Der Hahn (Nicolas C. Ducci) bekennt „De Welt hört de Mannslüüd to" nach James Brown, doch wenn die Hühner (Tünde Ritter und Claudia Schröder) um ihn buhlen, kann auch der Nachwuchs-Hahn (Rune Opitz) nicht helfen. Und die Schafe (Lena-Maria Eden, Romina Ferrara, Janina Icken und Tünde Ritter) be mühen den Petula Clark-Schlager, um zu erklären, dass sie nur „Plattdüütsch" verstehen.

Von der großen Liebe bis hin zu kleinen Psychodramen bekommen die Zuschauer einen ungewohnten Einblick in die Tierwelt.Serviert mit einem kräftigen Augenzwinkern, mag sich manch einer dennoch in den Tieren wieder erkennen. Fest steht jedoch, dass dem bewährten Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß zusammen mit dem musikalischen Leiter Nicolas C. Ducci wieder ein Theatervergnügen für die ganze Familie gelungen ist.

Wer keine Karten mehr für die Wilhelmshavener Erstaufführung am 2. Weihnachtsfeiertag ergattern kann, hat keinen Grund zur Sorge - es folgen Vorstellungen am 10. Januar. um 15.30 Uhr und 20 Uhr, 16., 17. und 24. Januar. um 20 Uhr und am 31. Januar. um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 7. Februar. um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt. Weitere Infos und Fotos auf der neuen Homepage un-ter www.thea-ter-am-meer.de.    MG

Wilhelmshaven, 17. Dezember 2009

Hier sehen Sie die ersten Fotoeindrücke von der ersten Bühnenprobe....

Mudder Alma (Christel Dörnath) weist Bohle (Yannik Marschner)  in die täglichen Routinearbeiten ein. Oben schaut der stolze Hahn (Nicolaus C. Ducci) zu, unten der Hund Bello (Marc Gelhart).

Die Schweine (v.l. Claudia Schröder, Heidi Strowik, Sandra Krüger) fürchten den Schlachthof und rufen mit dem Beatles-Hit HELP um "Hölp"

Noch geht es den vier Schafen (v.l. Lena-Maria Eden, Romina Ferrara, Tünde Ritter, Janina Icken) gut, aber wann werden Bauer Berndt (Rolf-Peter Lauxtermann) und Sohn Bohle zur Schafschur schreiten?

Die Bauerntochter Anna (oben Stephanie Zeitz) ist die Freundin aller Tiere, darum kann sie leicht singen "Deerten sünd de Deerns best Fründ"

 Nachbarbauer Hannes (Günter Jaedeke) ist da, nun geht es den Schafen an den Kragen

Der kleine Hahn (Rune Opitz) und die Ente (Sandra Krüger) beobachten aufmerksam alles vom sicheren Misthaufen aus.

Kuh Berta (Heidi Strowik) und Kuh Ilse (Joan Kröher)  erschleicht eine Vorahnung. Bald ist auch eine von Ihnen an der Reihe und muss den Weg zum Schlachthof antreten.

Der Hase futtert noch schnell eine Wurzel. Ist es seine Gnadenwurzel? Se weten al "Wiehnachten, Rotkohl, Hasenbraden"

Sie hat sich erst einmal in Sicherheit gebracht, das "wilde Huhn" (Claudia Schröder) - aber wie lange noch?

"All de Deerns hebbt Peerd so geern", davon singen die Bäuerinnen Stine (Wilma Welte), Alma und Tochter Anna

Gut, dass Herr Wachtmeister Wachsam (Klaus Aden) sein wachsames Auge auf den Hof von Berndt Meyer hat, so kann denn auch eine große Boa dort nichts ausrichten. Und der Hofhund Bello ist ja auch noch da, aber der.... naja, sehen Sie selbst.

Wilhelmshavener Zeitung und Nordwest-Zeitung vom 17. Dezember 2009

Tierisches Spektakel: „Wi rockt op platt“

THEATER AM MEER  Niederdeutsche Bühne zeigt etwas andere Bauernhofgeschichte

WILHELMSHAVEN/LR - Am zweiten Weihnachtsfeiertag geht es im Stadttheater rockig zu. Das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zeigt an diesem Abend das Bauernhofrockmusical "Wi rockt op platt". Geschrieben  wurde es von Sandra Keck vom Ohnsorg-Theater. Die Autorin wird bei der Premiere dabei sein. Am Ohnsorg Theater wurde das Musical ein riesiger Erfolg. Internationale Welthits auf plattdeutsch, Darsteller, die in Tierrollen schlüpfen - das Stück verspricht auch in Wilhelmshaven viel Spaß.

Schauplatz des Spektakels ist der Bauernhof von Alma (Christel Dörnath) und Berndt Meier (Rolf-Peter Lauxtermann). Für jede Menge Trubel sorgen nicht nur die Kinder Anna (Stephanie Zeitz) und Bohle (Yannik Marschner) sowie die Nachbarn Stine (Wilma Welte) und Hannes (Günther Jaedeke), Knecht Radeck (Christian Strowik) oder Polizist Wachsam (Klaus Aden). Es sind vielmehr die Tiere, deren Gefühlswelt weitaus komplexer ist, als man es Mensch zunächst vermuten würde.

Dass die Schweine (Sandra Krüger, Claudia Schröder und Heidi Strowik) mit dem Beatles-Klassiker um „Hölp!“ flehen, wenn das Schlachtermesser droht, ist keine Überraschung. Doch was tun, wenn der Hofhund Bello (Marc Gelhart) viel lieber eine Katze wäre und mit „Maandlicht“ gen Himmel heult? Von der großen Liebe bis hin zu kleinen Psychodramen bekommen die Zuschauer einen ungewohnten Einblick in die Tierwelt. Un manch einer mag sich vielleicht in den Tieren wieder erkennen. Die Vorstellung am 26. Dezember 2009 ist nahezu ausverkauft. Weitere Vorstellungen sind jedoch geplant: 10. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr, 16., 17. und 24.Janaur, um 20 Uhr und am 31. Januar um 15.30 Uhr und 20 Uhr.

Jeversches Wochenblatt vom 15. Dezember 2009

Theater am Meer mit Ohnsorg-Star

WILHELMSHAVEN - Mit Volldampf probt das junge Ensemble des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt" des „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne " derzeit an den Szenen und Gesängen. Wenn sich am 2. Weihnachtsfeiertag für das tierische Vergnügen der Vorhang hebt, soll schließlich alles klappen. Nicht nur, weil die Vorstellung fast ausverkauft ist, sondern weil sich auch die Autorin, Sandra Keck, angekündigt hat. Sie ist Ensemblemitglied des Ohnsorg-Theaters, und mit „Wi rockt op platt" hat sie dem berühmten Theater einen sensationellen Dauererfolg beschert.

Bühnenleiter und Regisseure Marion Zomerland und Arnold Preuß sowie der musikalische Leiter Nicolas C. Ducci sind sehr zuversichtlich, was die Inszenierung anbelangt: „Bevor wir in unser eigenes Theater in der Kieler Straße  63 wechseln, werden wir das  "Stadttheater noch einmal so richtig rocken!"

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 12/2009 vom 31. November 2009

Mit dem Bauernhofrockmusical "Wi rockt op platt" versüßt uns das "Theater am Meer" die Feiertage. Wenn Schweine angesichts des Schlachtermessers zur Beatles-Melody "Hölp! - Wi bruukt jichtenseen Hölp!" singen, dann ist klar, dass man keinen alltäglichen Bauernschwank erlebt. (Weiter Seite 15)

Neues vom "Theater am Meer"

Ganz neue gesangliche und schauspielerische Erfahrungen sammeln zurzeit die rund 20 Mitwirkenden der Weihnachtsproduktion des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven". Auf dem Probenplan steht das vom Ohnsorg-Star Sandra Keck vor ein paar Jahren aus der Taufe gehobene Bauernhofrockmusical „Wi rockt op Platt", das ab dem 2. Weihnachtsfeiertag im Stadttheater gespielt wird. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Neu ist, dass in dieser Produktion das Regieteam Marion Zomerfand und Arnold Preuß sehr viel Wert auf den Chorgesang legen, zumal mit den - natürlich in Niederdeutscher Sprache - gesungenen Liedern wie „Help" (Beatles), „Diamonds are a girls best friend" (M. Monroe), „This is a mens world" (James Brown), „Down Town" (Petula Clark), „Memorys" (Cats), „Flugzeuge im Bauch" (Grönemeyer), „Don't cry form e Argentina" (Evita) und vielen anderen mehr insgesamt 16 Welthits auf die Bühne gebracht werden. Einstudiert und arrangiert werden die Songs in bewährter Manier von Nicolas C. Ducci.

Die schauspielerische Herausforderung in dieser Inszenierung liegt darin, dass das Stück auf einem Bauernhof spielt und neben den 8 zu spielenden Sprechrollen jede Menge Viecher darzustellen sind, die auf den Bauernhof zu Hause sind, wie Schweine, Schafe, Hunde, Pferde und so weiter. Das Ohnsorg-Theater hat es mit seiner Version des Bauernhofrockmusical geschafft, viele Menschen neu für das plattdeutsche Theater zu begeistern, die Vorstellungen von „Wi rockt op Platt" waren meistens alle restlos ausverkauft, so dass am Ende der Vorstellungsserie sogar ein „Wi rockt op platt - tweete Deel" aufgelegt werden musste.

Einen ähnlichen Erfolg erhofft sich -natürlich auch das Bühnenleitungsteam des „Theaters am Meer". Wer sich frühzeitig Karten für die Premiere am 26. Dezember um 20 Uhr sichert, wird das Gefühl haben, einen Kurzurlaub - „Ferien auf dem Bauernhof" - mit köstlicher Animation zu Weihnachten gebucht zu haben.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 29. November 2009

„Theater am Meer" rockt ab Weihnachten viele Welthits „op platt"

Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt"

Ganz neue gesangliche und schauspielerische Erfahrungen sammeln zurzeit Mitglieder der „Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven" bei den Proben zum Bauernhofrockmusical „Wi rockt op Platt".

Wilhelmshaven. (nut/gms) Ganz neue gesangliche und schauspielerische Erfahrungen sammeln zurzeit die rund 20 Mitwirkenden der Weihnachtsproduktion des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven". Auf dem Probenplan steht das vom Ohnsorg-Star Sandra Keck vor ein paar Jahren aus der Taufe gehobene Bauernhofrockmusical „Wi rockt op Platt", das ab dem 2. Weihnachtsfeiertag im Stadttheater gespielt wird. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Gesanglich neu ist, dass in dieser Produktion das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß sehr viel Wert auf denChorgesang legen, zumal mit den - natürlich in Niederdeutscher Sprache - gesungenen Liedern wie „Help" (Beatles), „Diamonds are a girls best friend" (M. Monroe), „This is a mens world" (James Brown), „Down Town" (Petula Clark), „Memorys" (Cats), „Flugzeuge im Bauch" (Grönemeyer), „Don't cry for me Argentina" (Evita) und vielen anderen mehr insgesamt 16 Welthits auf die Bühne gebracht werden. Einstudiert und arrangiert werden die Songs in bewährter Manier von Nicolas C. Ducci.

Die schauspielerische Herausforderung in dieser Inszenierung liegt darin, dass das Stück auf einem Bauernhof spielt und neben den acht zu spielenden Sprechrollen jede Menge Tiere darzustellen sind, die auf den Bauernhof zu Hause sind, wie z. B. Schweine, Schafe, Hunde, Pferde, Kühe, Mäuse, Hasen und so weiter. Es ist also in den nächsten Wochen viel „Gegacker", „Gequieke", „ Geblöcke" und „Gemuhe" zu hören auf der Probebühne B des Stadttheaters Wilhelmshaven.

Das Ohnsorg-Theater hat es mit seiner Version des Bauernhofrockmusical geschafft, viele Menschen neu für das plattdeutsche Theater zu begeistern, die Vorstellungen von „Wi rockt op platt" waren meistens alle restlos ausverkauft, so dass am Ende der Vorstellungsserie sogar ein „Wi rockt op platt - tweete Deel" aufgelegt werden musste.

Einen ähnlichen Erfolg erhofft sich das Bühnenleitungsteam des Theaters am Meer, vor allem auch deshalb, weil ein Großteil des Ensembles aus den jugendlichen Mitgliedern der Theaterschule der Niederdeutschen besteht, die schon in dem Musical „In't Witte Rössl" begeistern konnten.

Wer sich frühzeitig Karten für die Premiere am 26.12. sichert, wird das Gefühl haben, einen Kurzurlaub „Ferien auf' (lern Bauernhof" mit köstlicher Animation zu Weihnachten gebucht zu haben.

Neue Rundschau vom 25. November 2009

"Theater am Meer" rockt ab Weihnachten „op platt"

Viele Welthits und das Bauernhofrockmusical „Wi rockt op platt"

Ganz neue gesangliche und schauspielerische Erfahrungen sammeln zurzeit die rund 20 Mitwirkenden der Weihnachtsproduktion des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven". Auf dem Probenplan steht das vom Ohnsorg-Star Sandra Keck vor ein paar Jahren aus der Taufe gehobene Bauernhofrockmusical „Wi rockt op Platt", das ab dem 2. Weihnachtsfeiertag im Stadttheater gespielt wird. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Gesanglich neu ist, dass in dieser Produktion das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß sehr viel Wert auf den Chorgesang legen, zu  mal mit den - natürlich in Niederdeutscher Sprache - gesungenen Liedern wie „Help" (Beatles), „Diamonds are a girls best friend" (M. Monroe), „This is a mens world" (James Brown), „Down Town" (Petula Clark), „Memorys"    (Cats), „Flugzeuge    im Bauch" (Grönemeyer), „Don't cry for me Argentina" (Evita) und vielen anderen mehr insgesamt 16 Welthits auf die Bühne gebracht werden. Einstudiert und arrangiert werden die Songs in bewährter Manier von Nicolas C. Ducci.

Die schauspielerische Herausforderung in dieser Inszenierung liegt darin, dass das Stück auf einem Bauernhof spielt und neben den acht zu spielenden Sprechrollen jede Menge Tiere darzustellen sind, die auf den Bauernhof zu Hause sind, wie z. B. Schweine, Schafe, Hunde, Pferde, Kühe, Mäuse, Hasen und so weiter. Es ist also in den nächsten Wochen viel „Gegacker", „Gequieke", „Geblöcke" und „Genruhe" zu hören auf der Probebühne B des Stadttheaters Wilhelmshaven. Das Ohnsorg-Theater hat es mit seiner Version des Bauernhofrockmusical geschafft, viele Menschen neu für das plattdeutsche Theater zu begeistern, die Vorstellungen von „Wi rockt op platt" waren meistens alle restlos ausverkauft, so dass am Ende der Vorstellungsserie sogar ein „Wi rockt op platt - tweete Deel" aufgelegt werden musste.

Einen ähnlichen Erfolg erhofft sich das Bühnenleitungsteam des Theaters am Meer, vor allem auch deshalb, weil ein Großteil des Ensembles aus den jugendlichen Mitgliedern der Theaterschule der Niederdeutschen besteht, die schon in dem Musical „In't Witte Rössl" begeistern konnten. Wer sich frühzeitig Karten für die Premiere am 26. Dezember sichert, wird das Gefühl haben, einen Kurzurlaub „Ferien auf dem Bauernhof" mit köstlicher Animation zu Weihnachten gebucht zu haben.

NEUE RUNDSCHAU vom 11.November 2009

Internationale Hits op platt

Probenbeginn für das Bauernhofrockmusical "Wi rockt op platt"

Ganz neue gesangliche und schauspielerische Erfahrungen sammeln zurzeit die rund 20 Mitwirkenden der Weihnachtsproduktion des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘. Auf dem Probenplan steht das vom Ohnsorg-Star Sandra Keck vor ein paar Jahren aus der Taufe gehobene Bauernhofrockmusical „Wi rockt op Platt“, das ab dem 2. Weihnachtsfeiertag im Stadttheater gespielt wird. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Gesanglich neu ist, dass in dieser Produktion das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß sehr viel Wert auf den Chorgesang legen, zumal mit den - natürlich in Niederdeutscher Sprache - gesungenen Liedern wie „Help“ (Beatles), „Diamonds are a girls best friend“ (M. Monroe), „This is a mens world“ (James Brown), "Down Town" (Petual Clark), "Memorys" (Cats), "Flugzeuge im Bauch" (Grönemeyer), "Don´t cry for me Argentina" (Evita) und vielen anderen mehr insgesamt 16 Welthits auf die Bühne gebracht werden. Einstudiert und arrangiert werden die Songs in bewährter Manier von Nicolas C. Ducci.

Ganz neue gesangliche und schauspielerische Erfahrungen sammeln zurzeit die rund 20 Mitwirkenden der Weihnachtsproduktion des "Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Die schauspielerische Herausforderung in dieser Inszenierung liegt darin, dass das Stück auf einem Bauernhof spielt und neben den acht zu spielenden Sprechrollen jede Menge Viecher darzustellen sind, die auf den Bauernhof zu Hause sind, wie z. B. Schweine, Schafe, Hunde, Pferde, Kühe, Mäuse, Hasen und so weiter. Es ist also in den nächsten Wochen viel „Gegacker“, „Gequieke“, „Geblöcke“ und „Gemuhe“ zu hören auf der Probebühne B des Stadttheaters Wilhelmshaven.

Das Ohnsorg-Theater hat es mit seiner Version des Bauernhofrockmusical geschafft, viele Menschen neu für das plattdeutsche Theater zu begeistern, die Vorstellungen von „Wi rockt op platt“ waren meistens alle restlos ausverkauft, so dass am Ende der Vorstellungsserie sogar ein „Wi rockt op platt – tweete Deel“ aufgelegt werden musste. Einen ähnlichen Erfolg erhofft sich natürlich auch das Bühnenleitungsteam des Theaters am Meer, vor allem auch deshalb, weil ein Großteil des Ensembles aus den jugendlichen Mitgliedern der Theaterschule der Niederdeutschen besteht, die schon in dem Musical „In´t Witte Rössl“ begeistern konnten.

Wer sich frühzeitig Karten für die Premiere am 26.12. sichert, wird das Gefühl haben, einen Kurzurlaub "Ferien auf dem Bauernhof" mit köstlicher Animation zu Weihnachten gebucht zu haben

WIHELMSHAVENER ZEITUNG vom 04. November 2009

TaM rockt ab Weihnachten

THEATER Niederdeutsche probt für Bauernhofrockmusical

Das "Wi rock op platt"-Ensemble des TaM

WIILHELMSHAVEN/LR - Ganz neue gesangliche und schauspielerische Erfahrungen sammeln zurzeit die rund 20 Mitwirkenden der Weihnachtsproduktion des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘. Auf dem Probenplan steht das vom Ohnsorg-Star Sandra Keck vor ein paar Jahren aus der Taufe gehobene Bauernhofrockmusical „Wi rockt op Platt“, das ab dem 2. Weihnachtsfeiertag im Stadttheater gespielt wird. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Gesanglich neu ist, dass in dieser Produktion das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß sehr viel Wert auf den Chorgesang legen, zumal mit den - natürlich in Niederdeutscher Sprache - gesungenen Liedern wie u.a. „Help“ (Beatles), „Diamonds are a girls best friend“ (M. Monroe), und „This is a mens world“ (James Brown) und vielen anderen mehr insgesamt 16 Welthits auf die Bühne gebracht werden. Einstudiert und arrangiert werden die Songs in bewährter Manier von Nicolas C. Ducci.

Die schauspielerische Herausforderung in dieser Inszenierung liegt darin, dass das Stück auf einem Bauernhof spielt und neben den acht zu spielenden Sprechrollen jede Menge Viecher darzustellen sind, die auf den Bauernhof zu Hause sind, wie z. B. Schweine, Schafe, Hunde, Pferde, Kühe, Mäuse, Hasen und so weiter. Es ist also in den nächsten Wochen viel „Gegacker“, „Gequieke“, „Geblöcke“ und „Gemuhe“ zu hören auf der Probebühne B des Stadttheaters Wilhelmshaven.

Das Ohnsorg-Theater hat es mit seiner Version des Bauernhofrockmusical geschafft, viele Menschen neu für das plattdeutsche Theater zu begeistern, die Vorstellungen von „Wi rockt op platt“ waren meistens alle restlos ausverkauft, so dass am Ende der Vorstellungsserie sogar ein „Wi rockt op platt – tweete Deel“ aufgelegt werden musste. Einen ähnlichen Erfolg erhofft sich natürlich auch das Bühnenleitungsteam des Theaters am Meer, vor allem auch deshalb, weil ein Großteil des Ensembles aus den jugendlichen Mitgliedern der Theaterschule der Niederdeutschen besteht, die schon in dem Musical „In´t Witte Rössl“ begeistern konnten. Wer sich frühzeitig Karten für die Premiere am 26.12. sichert, wird das Gefühl haben, einen Kurzurlaub "Ferien auf dem Bauernhof" mit köstlicher Animation zu Weihnachten gebucht zu haben.

Tippelbröder (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

TIPPELBRÖDER

Een Stück van de Landstraat von Hans Balzer

Regie: Nicolas C. Ducci
Bühne: Nicolas C. Ducci und Harald Schmidt

Premiere: 10. Oktober 2009, 20 Uhr, Stadttheater

Souffleuse: Ebba Mannott-Kallus
Requisite: Marianne Karstens
Maske: Ebba Mannott-Kallus, Stephanie Zeitz
Kostümberatung: Helga Lauermann, Heidi Strowik
Inspizientin: Anne Hillers
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Manfred Eilers, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Günther Michaelis, Volker Prielipp und Harald Schmidt
Beleuchtung: Stadttheater: Uwe Freiberg, Detlef Schumann
Technische Leitung: Volker Prielipp

Olle Krull - Arnold Preuß
Lisen Slutup - Marion Zomerland
Tine Slutup, ihre Tochter - Claudia Schröder
Dirk Unbehaun - Marc Gelhart
Hermann Krull, Olles Bruder - Walter Bleckwedel
Harry Peper, ehem. Zirkusartist - Harald Schmidt

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 12. Oktober 2009

Die Geständnisse eines 0lle Krull

Die Niederdeutsche Bühne eröffnete mit „Tippelbröder" als Erstaufführung die Spielzeit 2009/2010

VON ERNST RICHTER

Die beiden „Tippelbröder" 0lle Krull und Dirk Unbehaun im Gespräch.

WILHELMSHAVEN — Der Vorhang öffnet sich und gibt dem Premierenpublikum auf der Stadttheaterbühne den Blick frei auf eine triste Landschaft. Das Publikum klatscht freudig in die Hände. Ein Birkenbaum am Wegesrand. Zwei Tippelbröder wollen auf dem Weg nach Rüstringen hier rasten. Dabei machen die beiden Landstreicher 0lle Krull und sein junger Weggefährte Dirk Unbehaun die Bekanntschaft des reizenden Mädchens Tine, die dann auch seine Mutter Lise Slutup auf die Bühne bringt. Damit kann das Spiel „Tippelbrüder" als Wilhelmshavener Erstaufführung zur Eröffnung der Spielzeit 2009/2010 der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer" richtig losgehen. Es ist ein Stück van de Landstraat, geschrieben von Hans Balzer.

Die Handlung führt das Publikum im zweiten Akt in die Wohnstube der Slutups. Lachsalven schallen nicht durch den Theaterraum, das Stück ist kein „Schenkelklopfer", sondern zeigt einen dramatisch zu nennenden Bruderzwist und einen Vater, der Gelegenheit bekommt, frühere Versäumnisse auszubügeln sowie eine Frau, die ihm dazu beide Arme entgegenhält. Natürlich schlägt auch die Liebe von Tine und Dirk zündende Funken. Und da erscheint als vermeintlicher Verlobter Tines der ehemalige Zirkusartist Harry Peper. Auch der wohlhabende Bruder Hermann des Landstreichers 0lle Krull tritt befrackt in Lise Slutups Wohnküche. Es kommt zu knallharten Wortgefechten zwischen den Brüdern 0lle und Hermann sowie zwischen Lise und 0lle Krull, die mit spontanem Szenenbeifall des Publikum bedacht werden. Es geht um viel Geld, auf das Tippelbrüder 0lle pfeift. Schließlich ringt er seinem Bruder, dem Fabrikdirektor, einen Arbeitsplatz für seinen Weggefährten Dirk ab. Und die das Publikum anrührende Vater-Tochter-Beziehung glättet sich, 0lle Krull beichtet sein Leben. Doch immer wieder versucht 0lle, den Rucksack zu schultern und wieder den Wanderstock in die Hand zu nehmen, um sich leise weinend von Lise und Tine aus der Geborgenheit eines Zuhauses aus dem Staub zu machen. Wird es ihm gelingen?

Arnold Preuß verkörpert brillant die Charakterrolle des Tippelbröders 0lle Krull, während leicht exaltiert Marc Gelhart den jungen Tippelpartner Dirk Unbehaun auf die Bühne bringt. Marion Zomerland ist die sorgende und immer noch in 0lle Krull verliebte Lise Slutup, eine fein temperierte Darstellung. Tochter Tine Slutup wird von Claudia Schröder vehement mit spitzer Sprache burschikos interpretiert. Walter Bleckwedel gefällt in dem Part des generösen Fabrikdirektors Hermann Krull, dem Gegenpol seines das Geld verachtenden Tippelbröders 0lle. Und Harald Schmidt, der ehemalige Zirkusartist, will nicht auf Tine verzichten, es kommt zur Prügelei mit Dirk, seinem Widersacher, die fantastisch aufregend in Szene gesetzt wird.

Die Regie führt Nicolas C. Ducci. Die Handlung vor den beiden von Nicolas C. Ducci und Harald Schmidt entworfenen Bühnenbildern lässt keine Langeweile aufkommen. Das Publikum erlebt eine Familiendrama, wie es dein Leben abgelauscht sein könnte. Anhaltender Beifall und mehrere Vorhänge belohnen das Ensemble.

Die weiteren Aufführungen sind am 10. und 18. Oktober (15.30 und 20 Uhr) sowie am 1., 7., 15., 22. (15.30 und 20 Uhr) und am 29. November als letzte Vorstellung (17 Uhr) in der Agnes-Miegel-Schule. Der Besuch verspricht einen echten plattdeutschen Theaterabend ohne Klamauk und Firlefanz.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. Oktober 2009

Die Gerechtigkeit ist unbezahlbar

PREMIERE Theater am Meer zeigt Tragikomödie 'De Tippelbröder' — Langanhaltender Applaus

Die Geschichte ist keine platte Verwechslungskomödie. Sie zwingt den Zuschauer zum Nachdenken.

VON HENNING KARASCH

Turbulent geht es in dieser Szene mit, Dirk Unbehaun (Marc Gelhart), 0lle Krull (Arnold Preuß) uind Tine (Claudia Schröder). 

WILHELMSHAVEN — „Dat Beste anne Sünn is de Schatten" seufzt 0lle Krull (Arnold Preuß) zu Beginn des ersten Akts der neuen Tragikomödie „De Tippelbrüder" des Theaters am Meer unter der Regie von Nicolas Ducci. Er lässt sich zum 'Foftein maken' unter die Birke in der Bühnenmitte sinken. Der Satz beschreibt das Motto von 0lle, der als „Tippelbroder" nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens steht, seinem Bruder Hermann (Walter Bleckwedel) aber genügend Schatten auf dessen Erfolg als Direktor der Papierfabrik von Rüstringen wirft.

Kurz vor der Stadt treffen vier der Hauptpersonen zusammen. 0lle, sein Begleiter auf der Landstraße Dirk Unbehaun (Marc Gelhart), die „Plünnen- un Knakenlü" Lise Slutup (Marion Zomerland) und Tochter Tine (Claudia Schröder). Während der arbeitslose Schlosser Dirk „de Dör achter sich toschlagen het" und wie einige in den 20er Jahren, wo das Stück angesiedelt ist, den Boden unter den Füßen verloren hat, teilen 0lle, der seine Worte immer hervorragend mit Gestik unterstützt, und Lise ein Geheimnis, weshalb sie auf der Straße leben.

Die Geschichte ist keine platte Verwechslungskomödie, sie zwingt den Zuschauer zum Nachdenken und endet auch nicht mit einer kitschigen Versöhnungsszene zwischen 0lle und Bruder Hermann. Für den Tippelbroder ist Gold „bloß Schietkram, Geld nur as Fidibus för de Piep" nützlich. Lise, die 20 Jahre zuvor durch dessen Familie von 0lle weggetrieben wurde, obwohl sie Tine von ihm erwartete, verlangt nichts weiter von Hermann, als dass er endlich 0lles 'guten Charakter' anerkennt. Er hat seinen Bruder bisher auf Distanz gehalten, indem er Geldanweisungen, an weit entfernte Postämter schickte. Dirk bleibt derweil „an Tines Schörtenrock hangen", daneben tritt, als komische Figur neben all den ernsten Charakteren, der angegraute Aushilfsschlachter Harry Peper (Harald Schmidt) auf, der sich als einziger „Brögam" in die „Plünnenkaat" der Slutups wagt und sich bei der viel jüngeren Tine Chancen ausrechnet.

Der aufbrausende Harry, von Dirk schnell mit einem Veilchen ausgestattet, versucht, Hermann zu erpressen, nachdem er von Lises offener Rechnung erfahren hat. „De olen Tieden sün inne Kuhle sackt" freut er sich über die zu melkende Kuh. Hermann soll zahlen, weil Lises Heirat mit 0lle einen Skandal in Rüstringen heraufbeschwören würde. Was Geld angeht, bleibt 0lle, der „kloge un verquere Kopp", bis zum Schluss standhaft. Er sorgt dafür, dass auch Harry mit einem blauen Auge davonkommt, und hilft dem jungen Glück seiner Tochter Tine mit Dirk auf die Sprünge.

Langanhaltender Applaus war der Lohn der sechs Mimen, und 0lles Mahnung, nicht „nach dem Kommando des Geldes" zu leben, ist ja auch in unserer Zeit vielleicht nicht ganz verkehrt. Wer die Tippelbrüder des Theaters am Meer erleben möchte, hat dazu an folgenden Tagen Gelegenheit: Am 18. Oktober um 15.30 Uhr und um 20 Uhr, am 1., 7. und 15. November um jeweils 20 Uhr, am 22. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 29. November um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule, Warthestraße 10. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.ndb-wilhelmhaven.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 28. November 2009

Letztes Mal Tippelbröder

WILHELMSHAVEN/ LR - Das Theater am Meer zeigt am Sonntag, 29. November, um 17 Uhr zum letzten Mal das Stück "Tippelbröder". Spielort ist die Agnes-Miegel-Schule. Das Stück ist ein Mix aus unbeschwerter Komik, Beziehungsdramen und Fernweh-Melancholie. Karten sind in der Löwen-Apotheke in F´groden, in der Grünen Apotheke in Voslapp sowie an der Abendkasse erhältlich.

Neue Rundschau vom 25. November 2009

Die "Tippelbröder" sind auf dem Weg nach F´groden. Das mitreißende Theaterstück des Theater am Meer eröffnet am Sonntag, dem 29. November 2009 um 17 Uhr die Gastspielsaison in der Agnes-Miegel-Schule. Werdas Regie-Erstlingswerk vom Bühnenmitglied Nicoals C. Ducci noch nicht gesehen hat. hat nunmehr die letzte Gelegenheit das Stück in der Aula der Agnes-Miegel-Schule anzuschauen. Karten sind u.a. in der Löwen-Apotheke in F`groden, in der Grünen Apotheke in Voslapp sowie an der Abendkasse erhältlich. Weitere Infos und Fotos unter www.theater-am-meer.de

Guten Morgen Sonntag vom 22. November 2009

Letztmalig anrührendes Stück

„Tippelbröder" trifft mitten ins Herz

Heute finden die letzten zwei Vorstellungen der erfolgreichen Saisonauftaktinszenierung „Tippelbröder" statt. Unser Szenenfoto zeigt Marc Gelhart (I.) und Arnold Preuß.

Wilhelmshaven. (MG) Mit einem höchst emotionalen Stück hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven den Startschuss für die Saison 2009/2010 gegeben. „Tippelbröder" von Hans Balzer in der ersten Regie von Bühnenmitglied Nicolas C. Ducci zielt mit einem gelungenen Mix aus Komik und Dramatik direkt auf die Herzen der Zuschauer. Die Reaktionen auf die bisher sechs Vorstellungen entsprachen in vollem Umfang dem, was die Kritiker äußerten, die dem Ensemble, bestehend aus Claudia Schröder, Marion Zomerland, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Harald Schmidt ein brillantes Spiel attestierten.

Nun ist das „Stück van de Landstraat" nur noch zweimal im Stadttheater zu sehen: Am 22.11. um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Die Nachmittagsvorstellung ist allen ans Herz zu legen, die in der dunklen Jahreszeit nicht so spät noch ins Theater gehen möchten. Danach folgt als Abschluss für die „Tippelbröder" nur noch das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule am 29.11. um 17 Uhr. Infos und Bilder unter www.ndb-wilhelmshaven. de .

Neue Rundschau vom 22. November 2009

Die „Tippelbröder"

Vorstellungen am 22. November

Die „Tippelbrüder" (Foto) aus der Feder von Hans Balzer - einem der wenigen Meister der niederdeutschen Theaterliteratur - bietet weit mehr als nur die humorvolle Seite. „Dat Stück van de Landstraat", wie der Autor es umreißt, besticht durch eine anrührende Geschichte eines Landstreichers, den die Vergangenheit wieder einholt.

Wut und Traurigkeit bieten den komischen Momenten einen einfühlsamen Ausgleich, wenn die Freiheit fern von allen Konventionen wegen einer „alten Rechnung" aufgegeben werden soll. Der Wunsch nach ernsterer Schauspielkost ist in den letzten Spielzeiten zunehmend laut geworden, sodass die Zuschauer es nun den Darstellern Claudia Schröder, Marion Zomerland, Walter Bleckwedel, Marc Gel- hart, Arnold Preuß und Harald Schmidt sowie Regiedebütant Nicolas C. Ducci mit eifrigem Applaus danken.

Das Theater am Meer nutzt daher auch die Gelegenheit und bewirbt sich mit „Tippelbröder" um den Willy-Beutz-Schauspielpreis, der alle zwei Jahre im Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen - Bremen vergeben wird. Wer sich bisher noch kein eigenes Bild von der brillanten Leistung des Ensembles gemacht hat, kann dies noch zweimal im Stadttheater nachholen: Am 22.11. um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 29.11. wird „Tippelbröder" um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Infos und Bilder unter www.ndb- wilhelmshaven.de. MG

Wilhelmshavener Zeuitung vom 20. November 2009

Noch dreimal "Tippelbröder"

WILHELMSHAVEN/LR - Mit dem emotionalen Stück "Tippelbröder" hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven den Startschuss für die Saison 2009/2010 gegeben. Das "Stück van de Landstraat" ist noch zweimal im Stadttheater zu sehen: am Sonntag, 22. November um 15.30 Uhr und um 20 Uhr. Danach folgt als Abschluss für die "Tippelbröder" das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule am 29. November.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. November 2009/Events der Region

Letzte Chance für „Tippelbröder“ im Stadttheater

Wer das anrührige Schauspiel „Tippelbröder“ des Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bis jetzt noch nicht gesehen hat, sollte sich sputen. Denn am kommenden Sonntag, den 22.11. finden um 15.30 Uhr und 20 Uhr die letzten beiden Vorstellungen der erfolgreichen Inszenierung statt, mit der Bühnenmitglied Nicolas C. Ducci seinen gefeierten Regieeinstand gegeben hat. Seit der Premiere haben sich Claudia Schröder, Marion Zomerland, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Harald Schmidt mit ihrer packenden und emotionalen Darstellung in die Herzen unzähliger Zuschauer gespielt, die den gelungenen Mix aus dem heiteren, unbeschwerten Landstreicherleben und ihrer unglücklichen Vergangenheit mit frenetischem Applaus würdigten. Deshalb bewirbt sich das Theater am Meer mit dieser Inszenierung auch um den renommierten Willy-Beutz-Schauspielpreis. Nach der Doppelvorstellung am Sonntag folgt noch das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule am 29.11. um 17 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. November 2009/Events der Region

„Tippelbröder“ nähern sich dem Ziel

Mit dem beeindruckenden Schauspiel „Tippelbröder“ des niederdeutschen Autoren Hans Balzer ist dem Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven nachweislich ein großer Wurf zum Saisonstart gelungen.

In bisher fünf Vorstellungen zeigte das Ensemble um Nachwuchs-Regisseur Nicolas C. Ducci, bestehend aus Claudia Schröder, Marion Zomerland, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Harald Schmidt, in brillantem Spiel, dass es auch nach zweijähriger Abstinenz die tragischen Töne in entsprechenden Stücken nicht verlernt hat.

Dennoch kommt der Spaß in dem „Stück van de Landstraat“ nicht zu kurz: Die Ansichten und Lebensweisheiten der freiheitsliebenden Landstreicher und ihr teils ungewöhnlicher Umgang mit Problemen regen durchaus zu ausgleichenden heiteren Momenten. Nun ist „Tippelbröder“ nur noch dreimal im Stadttheater zu sehen: am kommenden Sonntag, 15.11. um 20 Uhr und am 22.11. um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Danach folgt am 29.11. das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule. MG

NEUE RUNDSCHAU vom 11.November 2009

Theater am Meer rührt die Zuschauer

Nächste Vorstellung am Sonntag

Anders als gewohnt begeistert das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven derzeit seine Zuschauer. Mit "Tippelbröder" präsentiert das plattdeutsche Ensemble "een Stück van de Landstraat", wie Autor Hans Balzer sein Werk bezeichnete, das er in den 30er Jahren des vorgangenen Jahrhunderts in bildhaftem Plattdeutsch verfasst hat und das ihm seinen Titel als Meister der niederdeutschen Theaterkultur bestätigt.

Claudia Schröder, Marion Zomerland, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Harald Schmidt spielen die Geschichte vom alternden Landstreicher Olle, der nach 20 Jahren zufällig auf seine alte Jugendliebe Lise trifft. Als sie ihm eröffnet, dass sie eine Tochter von ihm hat, appelliert sie gleichzeitig an sein Gewissen.

Da sein Bruder ein reicher Fabrikant im Ort ist, soll dieser für das Schicksal der Familie aufkommen, doch diese Exrpressung strapaziert die Gefühle aller Beteiligten. Mit großen Emotionen zwischen unabhäniger Lebensfreude und einschränkenden Zwängen, zwischen humovoller Leichtigkeit und dramatischer Schwere beweist das Theater am Meer, dass es weit mehr zu leisten vermag als die beliebten Boulevardkomödien.

Die Presse attestierte den Spielern brillante Leistungen, und die Zuschauer der ersten Vostellungen bestätigten das mit lang anhaltendem Applaus. Bei der mitreißenden Dichte dieser Inszenierung mag man kaum glauben, dass Bühnemnmitglied Nicolas C. Ducci hiermit erst sien Regiedebüt präsentiert. Am kommenden Sonntag, dem 15. November steht "Tippelbröder" um 20 Uhr wieder auf dem Spielplan des Stadttheaters. Weitere Infos und Bilder unter www.ndb-wilhelmshaven.de /MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 11. November 2009

Bühne bewirbt sich um "Willy-Beutz-Preis"

THEATER Anrührend: „Tippelbröder“

Eine Szene mit Marion Zomerland (l.) als Ließen Slutup und Arnold Preuß als Olle Krull.

WILHELMSHAVEN / LR - Die Saison 2009/2010 hat beim "Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" gewohnt heiter begonnen. Doch „Tippelbröder“ aus der Feder von Hans Balzer bietet weit mehr als nur die humorvolle Seite.

„Dat Stück van de Landstraat“, wie der Autor es umreißt, besticht durch eine anrührende Geschichte eines Landstreichers, den die Vergangenheit wieder einholt. Wut und Traurigkeit bieten den komischen Momenten einen einfühlsamen Ausgleich, wenn die Freiheit fern von allen Konventionen wegen einer „alten Rechnung“ aufgegeben werden soll.

Der Wunsch nach ernsterer Schauspielkost ist in den letzten Spielzeiten zunehmend laut geworden, so dass die Zuschauer es nun den Darstellern Claudia Schröder, Marion Zomerland, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Harald Schmidt sowie Regiedebütant Nicolas C. Ducci mit eifrigem Applaus danken. Das Theater am Meer bewirbt sich mit „Tippelbröder“ um den Willy-Beutz-Schauspielpreis, der alle zwei Jahre im Niederdeutschen Bühnenbund vergeben wird.

Im Stadttheater gibt es noch drei Aufführungen: Am 15. November um 20 Uhr und am 22. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 29. November wird „Tippelbröder“ um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 6. November 2009

Mit „Tippelbröder“ hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne, die 77. Spielzeit mit einem echten Klassiker eröffnet Damit hat das Leitungsduo des Amateurtheaters allen Fans des Niederdeutschen Theaters eine Freude gemacht, die gerne urwüchsiges, echtes Niederdeutsches Theater erleben möchten. Autor Hans Balzer hat seine Geschichte um Liebe und Verantwortung in den schlechten Verhältnissen der 20er Jahre angesiedelt. Das Stück ist dennoch zeitlos und lebt von den Darstellern Claudia Schröder, Marion Zomerland, Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Arnold Preuß und Harald Schmidt. Nicolas C. Ducci führt bei diesem Stück erstmals die Regie. Die nächste Aufführung ist am kommenden Sonnabend, 7. November 2009, um 20 Uhr im Stadttheater zu sehen. Eintrittskarten gibt es im Service-Center des Stadttheaters sowie unter der Rufnummer 9401-15.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 05. November 2009/Events der Region

Überwältigende Resonanz auf „Tippelbröder“

Mit „Tippelbröder“ des niederdeutschen Erfolgsautors Hans Balzer hat das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven nicht nur seinem Bühnenmitglied Nicolas C. Ducci ein fulminantes Debüt als Regisseur beschert, sondern auch seinen Zuschauern einen grandiosen Start in die Saison 2009/2010. Nicht nur der lang anhaltende Applaus der bisherigen Vorstellungen, sondern auch zahlreiche schriftliche Rückmeldungen wie Leserbriefe oder E-Mails legen Zeugnis davon ab, dass dem Theater am Meer abermals ein großer Wurf gelungen ist. Besonders zu schätzen weiß das Publikum die Abwechslung zu den turbulenten Boulevardkomödien, mit denen das semiprofessionelle Ensemble sonst des Öfteren punktet.

Das „Stück van de Landstraat“, wie es Balzer selbst umreißt, ist perfekt geschaffen für niederdeutsches Theater – die plattdeutsche Sprache passt ideal zu dem ländlichen Milieu, ohne dass das Klischee des Bauernschwanks bedient wird. Die nächste Gelegenheit, die gefühlvolle Geschichte des Landstreichers Olle Krull zu sehen, der von seiner Vergangenheit wieder eingeholt wird, bietet sich bereits am kommenden Samstag, 7.11. um 20 Uhr; danach am 15. um 20 Uhr und am 22. um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 29.11. um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule statt.

WILHEMSHAVENER ZEITUNG vom 31. Oktober 2009

Termine für "Tippelbröder"

WILHELMSHAVEN/LR - "Tippelbröder" heißt die neues Produktion der Niederdeutschen Bühne "Theater am Meer". Die Tragikomödie, in der Nicolas Ducci Regie führte, ist am Sonntag, 1. November, Sonnabend, 7. November und am Sonntag, 15. November, wieder im Stadttheater zu sehen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Am 22.11 November wird das Tück um 15.30 Uhr und um 20 Uhr aufgeführt. In der Aula der Agnes-Miegel-Schule, Warthestraße 10, werden "Tippelbröder" am 29. November um 17 Uhr aufgeführt.In unserer geestrigen Augabe waren die Angaben fehlerhafrt, wir bitten um Entschuldigung. Weitere Informationen im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

KOMPASS FÜR WILHEMSHAVEN UND FRIESLAND 11/2009 vom 30. Oktober 2009

STADTTHEATER WHV, 1. November, 20 Uhr: "Tippelbröder"

Die Inszenierung findet eine gelungene Balance zwischen dem unbeschwerten Dasein der Landstreicher und dem dramatischen Zügen derer, die von ihrer schicksalhaften Vergangenheit wieder eingeholt werden. Die emotionale Tragikomödie hinterlässt somit dem einen oder anderen Zuschauer mit feuchten Augen. Da "Tippelbröder" nicht übersetzt wurde, sondern vom Autor Hans Balzer , einem der großen Meister des niederdeutschen Theaters, direkt im bildhaften Plattdeutsch verfasst wurde, wirkt es im Milieu der 20er Jahre umso authentischer. Außerdem: am 7. und 15.11, um jeweils 20 Uhr und am 22.11. um 15.30 Uhr und um 20 Uhr/Stadttheater WHV. Am 29.11. um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

WILHELLMSHAVENER ZEITUNG vom 30. Oktober 2009

"De Tippelbröder" heiß die neueste Produktion der Niederdeutschen Bühne "Theater am Meer". Die Tragikkomödie, für die Nicolas Ducci Regie führt, ist am Sonntag, 1. November, Sonnabend, 7. November, und am Sonntag, 15. November, wieder in der Aula Agnes-Miegel-Schule, Warthestraße 10, zu sehen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Am 22. November wird das Stück um 15.30 Uhr und 20 Uhr aufgeführt. Am 27. November um 17 Uhr. Weitere Informationen im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 29. Oktober 2009 / Events in der Region

"Tippelbrüder"  vom Theater am Meer-Ensemble brillant gespielt

Mit „Tippelbröder“ hat das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven unter der Regie von Debütant Nicolas C. Ducci einen mitreißenden Start in die Spielzeit 2009/10 hingelegt. Das "Stück van de Landstraat" des niederdeutschen Meisterautoren Hans Balzer lässt keinen Zuschauer unberührt, zu spielstarksind die Emotionen, die das Ensemble meisterhaft rüberbringt

Erzählt wird die Geschichte des Landstreicher Olle Krull (Arnold Preuß), der sich mit seinem Kameraden Dirk Unbehaun (Marc Gelhart) auf dem Weg nach Rüstringen befindet, um dort seinem Bruder, den Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel) ein wenig „Reisegeld“ abzuschwatzen. Doch schon vorher begegnen sie der jungen Tine (Claudia Schröder), die die beiden Tippelbrüder gleich verzaubert. Während Dirk sich in die hübsche Lumpensammlerin verguckt, keimen in Olle väterliche Gefühle. Kein Wunder, wie er bald erfahren muss – denn Tine ist die Tochter seiner Jugendliebe Liese Slutup (Marion Zomerland), die er vor rund zwanzig Jahren zurückließ, und somit untrüglicher Beweis der einstigen Liebe.

Liese erkennt ihren Jugendfreund gleich wieder und schöpft Hoffnung, mit ihm noch einmal von vorne beginnen zu können. Ihrer Ansicht soll der reiche Bruder mit einer weitaus höheren Summe als gewohnt dem Neustart ins Glück unter die Arme greifen, zumal er an der damaligen Trennung der beiden nicht ganz unschuldig war. Dieser Ansicht ist auch Harry Peper (Harald Schmidt), ein Freund der Slutups. Während Olle mit sich selbst ringt, ob er bleiben soll oder dem Ruf der Freiheit nachgibt, sieht Peper nur seine eigenen Vorteile in der Erpressung des Bruders, die schon bald alle alten und neuen Liebenden auf eine harte Probe stellt…

In den ersten Vorstellungen des „Stücks van de Landstraat“ bewies das niederdeutsche Ensemble des Theaters am Meer einmal mehr, dass es die gesamte Klaviatur der Gefühle beherrscht. Die Tragikomödie „Tippelbröder“ stellt ein besonders ausgewogenes Werk dar, in dem nicht wie so oft die nur die heitere Schiene bedient wird. Weitere Vorstellungen folgen am 1. , 15.11. um 20 Uhr und am 22.11.  um 15.30 Uhr und 20 Uhr statt. MG

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. Oktober 2009

KURZ NOTIERT

Nächste Vorstellung

WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer -- Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zeigt am Sonntag, dem 1. November, 20 Uhr, im Stadttheater noch einmal das Stück „Tippelbröder", das Hans Balzer in den dreißiger Jahren verfasste. Im Mittelpunkt steht der alternde Landstreicher 0lle, der nach 20 Jahren seine alte Jugendliebe Lisa trifft. Sie eröffnet ihm, dass sie eine Tochter von ihm hat. Mit der Inszenierung ist das Ensemble beim Publikum bislang hervorragend angekommen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Oktober 2009

"Das schreib´ ich mal dem Jan!"

Heute klatscht man nur im Takt

Lieber Jan!

Am Sonntag sah ich mir die „Tippelbrüder" der Niederdeutschen Bühne an. Es war eine sensible Geschichte, die an Aktualität nichts eingebüßt hat. Auch heute gibt es noch Aussteiger, sei es wegen Arbeitslosigkeit oder aus anderen sozialen Gründen.

Den Schauspielern ist ein großes Lob auszusprechen. Sie alle hätten einen stürmischen Applaus verdient gehabt, aber heute „klatscht" man nur noch im Takt, das ärgert mich!

Frauke Weißer
Heppenser Straße 9
Wilhelmshaven

„Tippelbröder”

Das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne" zeigt am Sonntag, 1. November, um 20 Uhr erneut die „Tippelbrüder". Die Tragikomödie ist „een Stück van de Landstraat", wie Autor Hans Balzer sein Werk in den 1930er-Jahren bezeichnete. Mehr Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de.

NEUE RUNDSCHAU vom 14. Oktober 2009

„Tippelbrüder" auf dem rechten Pfad - gleich zweimal im Stadttheater

„Tippelbröder” spielt im Milieu der 20er Jahre. Foto: privat

Mit großer Begeisterung ist die Premiere von „Tippelbröder" als gleichzeitiges Regiedebüt von Nicolas C. Ducci am vergangenen Sonnabend beim Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven vom Publikum aufgenommen worden. Die Inszenierung findet eine gelungene Balance zwischen dem unbeschwerten Dasein der Landstreicher und den dramätischen Zügen derer, die von ihrer schicksalhaften Vergangenheit wieder eingeholt werden. Da dieses Stück nicht ins Niederdeutsche übersetzt wurde, sondern von Autor Hans Balzer direkt mit bildhaftem Plattdeutsch verfasst wurde, wirkt „Tippelbröder" im Milieu der 20er Jahre umso authentischer.

Am kommenden Sonntag, 18. Oktober, steht die Tragikomödie gleich zweimal auf dem Spielplan des Stadttheaters, um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Weitere Vorstellungen folgen am 1., 7. und 15. November um jeweils 20 Uhr und am 22. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 29. November um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt. Das Szenenfoto zeigt Marion Zomerland als Lise Slutup und Harald Schmidt als Harry Peper. Mehr Fotos und Info gibt es unter www.ndb-wilhelmshaven. de. MG

Wilhelmshaven, 11. Oktober 2009

"Tippelbröder" - Szenenfolge aus dem Stück

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 9. Oktober 2009

Theater am Meer: Spielzeit-Einstieg mit Aussteigern

Saison beginnt mit Wilhelmshavener Erstaufführung der Tragikomödie „Tippelbröder" im Stadttheater

Die Situation spitzt sich zu — Szenenfoto mit Arnold Preuß als 0lle Krull und Marion Zomerland als Lise Slutup

WILHELMSHAVEN - Um dem Alltagstrott für eine Weile zu entfliehen, langt oftmals schon ein Besuch im Theater. Doch wer dauerhaft allen Konventionen entkommen möchte, dem bleibt nur der Totalausstieg — zahlreiche Dokumentarserien zeigen die Erfahrungen von heutigen Auswanderern, die sich zumindest neue Existenzen aufbauen wollen. Doch auch dieser Schritt bewahrt einen nicht davor, von der Vergangenheit eingeholt zu werden, wie das Theater am Meer -- Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit seiner ersten Produktion der Saison 2009/2010 eindrucksvoll zeigt. Präsentiert wird die Tragikomödie „Tippelbröder" von Hans Balzer, die als „Stück van de Landstraat" in dieser Form ah 10. Oktober 2009 erstmals dem Wilhelmshavener Publikum präsentiert wird.

Die zunächst gar nicht so tragische Hauptfigur in den 20er Jahren ist „0lle" Krull (Arnold Preuß), der rund 20 Jahre zuvor seine Heimat und seine Familie verlassen hat, um sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig hält. Keine Regeln, dafür Landstraßen und den einen oder anderen „Seelentröster" aus der Flasche. Geld bekommt er nur von seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel), der ihn damit in Sorge um sein Ansehen auf Distanz halten will. Seit wenigen T'agen wird 0lle von Dirk Unbehaun (Marc Gelhat t) auf seinem Weg nach Rüstringen begleitet, der sich aus Frustration über seine Arbeitslosigkeit auf Wanderschaft begeben hat. Mit viel Humor profitiert er von 0lles „Weisheiten" und Lebensanschauungen.

Als die beiden der jungen Tine Slutup (Claudia Schröder) begegnen. ist sofort Sympathie im Spiel — doch auf sehr unterschiedliche Weisen. Die Stimmung kippt jedoch ein wenig, als Tines Mutter hinzukommt, denn 0lle muss erkennen, dass es sich um seine Jugendliebe und jetzige Lumpensammlerin Lise (Marion Zomerland) handelt. Sie hat damals ebenfalls den Halt verloren, als 0lle sie verließ, zumal es kein Zufall ist, dass Tochter Tine ebenfalls seit rund 20 Jahren auf der Welt ist. Doch dieses überwältigende Geheimnis, von dem auch Olle nichts wusste, behalten die beiden Elternteile weiterhin für sich. Gutmütig, aber auch nicht ganz uneigennützig lädt Lise die beiden obdachlosen Herren für ein paar Übernachtungen in die eigene Kate ein.

Schon bald fällt dem freiheitsliebenden 0lle jedoch die Decke auf den Kopf, und auch Lises Vorwürfe machen das Quartier nicht angenehmer für ihn. Dirk hingegen hat sich in Tine verliebt, traut sich allerdings nicht ganz an das Mädchen heran. Schließlich geht der frühere Zirkusartist Harry Peper (Harald Schmidt) bei Slutups ein und aus und glaubt, Tine bereits als Braut gesichert zu haben. Als er zufällig von 0lles wohlhabendem Bruder und den verwandtschaftlichen Verhältnissen zum Hause Slutup hört, zwingt er Lise zu einer hinterlistigen Erpressung, die bald alle alten und neuen Gefühle der Paare auf eine harte Probe stellt...

Unter dem Titel „De Döör na buten" stand das Stück bereits in der Vergangenheit auf dem Spielplan des Theaters am Meer, die Neubearbeitung, die Autor Hans Balzer selbst besorgt hat, wird erstmals im Stadttheater aufgeführt. Die Regie übernimmt hierbei erstmals Nicolas Ducci, der sich bisher neben, unzähligen Rollen mit seinen musikalischen Fähigkeiten, um den Erfolg der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven verdient gemacht hat.

Nach der Premiere am 10. Oktober um 20 Uhr im Stadttheater finden weitere Vorstellungen am 18. Oktober um 15.30 Uhr und um 20 Uhr, am 1., 7. und 15. November um jeweils 20 Uhr, am 22. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 29. November um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.ndh-vvilhelmhaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 08. Oktober 2009

Spielzeit-Einstieg mit Aussteigern

THEATER Theater am Meer bringt Sonnabend „Tippelbröder" heraus

Das Theater am Meer eröffnet Sonnabend die Saison mit der Wilhelmshavener Erstaufführung „Tippelbröder". Es ist das Regie-Debüt von Nicolas C. Ducci.

„Tippelbröder"-Szene mit (v.l.) Arnold Preuss, Claudia Schröder und Marc Gelhart

WILHELMSHAVEN/LR - Um dem Alltagstrott für eine Weile zu entfliehen, langt oftmals schon ein Besuch im Theater. Doch wer dauerhaft allen Verpflichtungen entkommen möchte, dem bleibt nur der Totalausstieg. Doch auch dieser Schritt bewahrt einen nicht davor, von der Vergangenheit einge holt zu werden, wie das Theater am Meer (Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven) mit seiner ersten Produktion der Saison 2009/2010 eindrucksvoll zeigt. Präsentiert wird die Tragikomödie „Tippelbröder" von Hans Balzer, die als „Stück van de Landstraat" am kommenden Sonnabend um 20 Uhr im Stadttheater ihre Wilhelmshavener Erstaufführung erlebt.

Die zunächst gar nicht so tragische Hauptfigur in den 20er Jahren ist „0lle" Krull (Arnold Preuß), der rund 20 Jahre zuvor seine Heimat und seine Familie verlassen hat, um sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig hält. Keine Regeln, dafür Landstraßen und den einen oder anderen „Seelentröster" aus der Flasche. Geld bekommt er nur von seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel), der ihn damit in Sorge um sein Ansehen auf Distanz halten will. Seit wenigen Tagen wird 0lle von Dirk Unbehaun (Marc Gelhart) auf seinem Weg nach Rüstringen begleitet, der sich aus Frustration über seine Arbeitslosigkeit auf Wanderschaft begeben hat.

Mit viel Humor profitiert er von 0lles „Weisheiten" und Lebensanschauungen. Als die beiden der jungen Tine Slutup (Claudia Schröder) begegnen, ist sofort Sympathie im Spiel — doch auf sehr unterschiedliche Weisen. Unter dem Titel „De Döör na buten" stand das Stück bereits in der Vergangenheit auf dem Spielplan des Theaters am Meer. Hans Balzer schuf eine Neufassung, die am Sonnabend gespielt wird.

Die Regie übernimmt hierbei erstmals Nicolas C. Ducci, der sich bisher neben unzähligen Rollen mit seinen musikalischen Fähigkeiten um den Erfolg der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven verdient gemacht hat. Die nächsten Vorstellungen: 18. Oktober 15.30 Uhr und 20 Uhr, 1. , 7. und 15. November um jeweils 20 Uhr.

EVENTS in der Region

"Tippelbröder" nähern sich mit großen Schritten

Der Vergangenheit dauerhaft davonlaufen kann man nicht - die Erfahrung macht auch der Landstreicher 0lle Krull (Arnold Preuß). Als er gemeinsam mit seinem Kumpan Dirk Unbehaun (Marc Gelhart) Richtung Rüstringen marschiert, um bei seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel) eine „Finanzspritze" zu erpressen, begegnet er seiner Jugendliebe Lise Slutup (Marion Zomerland) und deren Tochter Tine (Claudia Schröder).

0lle erkennt Lise nach 20 Jahren zunächst nicht wieder, doch macht sie ihm unter vier Augen schnell klar, was er ihr angetan hat. Vor allem ist 0lle sichtlich überrascht, als er erfährt, dass Tine auch seine Tochter ist. Obwohl 0lle seine Freiheit auf der Landstraße nicht aufgeben möchte, lässt er sich durch Lises Schuldzuweisungen und das Drängen von Dirk, der sich in Tine verguckt hat, bei Slutups als Zwischenquartier nieder. Dort begegnen die ,Tippelbröder" dem hinterlistigen Harry Peper (Harald Schmidt), der die geheimen Verstrickungen für seine kriminellen Zwecke zu nutzen weiß...

Mit der Wilhelmshavener Erstaufführung des „Stücks van de Landstrad', wie Autor Hans Balzer seine Tragikomödie nennt, gibt Bühnenmitglied Nicolas C. Ducci sein Regiedebüt. Die Premiere findet am 10. Oktoberum 20 Uhr im Stadttheater statt. Weitere Vorstellungen folgen am 18.10. um 15.30 Uhr und 20 Uhr, 1.7 und 15.11. um 20 Uhr und am 22.11. um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Stadttheater. Am 29.11. um 17 Uhr wird Jippelbröder" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt.

NEUE RUNDSCHAU vom 7. Oktober 2009

Spielzeit-Einstieg mit Aussteigern

>Theater am Meer eröffnet die Saison mit Wilhelmshavener Erstaufführung von „Tippelbrüder"

Um dem Alltagstrott für eine Weile zu entfliehen, langt oftmals schon ein Besuch im Theater. Doch wer dauerhaft allen Konventionen entkommen möchte, dem bleibt nur der Totalausstieg zahlreiche Dokumentarserien zeigen die Erfahrungen von heutigen Auswanderern, die sich zumindest neue Existenzen aufbauen wollen. Doch auch dieser Schritt bewahrt einen nicht davor, von der Vergangenheit eingeholt zu werden, wie das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit seiner ersten Produktion der Saison 2009/2010 eindrucksvoll zeigt. Präsentiert wird die Tragikomödie "Tippelbröder" von Hans Balzer, die als „Stück van de Landstraat" in dieser Form ab dem 10. Oktober erstmals dem Wilhelmshavener Publikum präsentiert wird.

Die zunächst gar nicht so tragische Hauptfigur in den 20er Jahren ist „Olle" Krull (Arnold Preuß), der rund 20 Jahre zuvor seine Heimat und seine Familie verlassen hat, um sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig hält. Geld bekommt er nur von seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel), der ihn damit in Sorge um sein Ansehen auf Distanz halten will. Seit wenigen Tagen wird Olle von Dirk Unbehaun (Marc Gelhart) auf seinem Weg nach Rüstringen begleitet. Als die beiden der jungen Tine Slutup (Claudia Schröder) begegnen, ist sofort Sympathie im Spiel — doch auf sehr unterschiedliche Weisen. Die Stimmung kippt jedoch ein wenig, als Tines Mutter hinzukommt, denn 0lle muss erkennen, dass es sich um seine Jugendliebe und jetzige Lumpensammlerin Lise (Marion Zomerland) handelt.

Unter dem Titel „De Döör na buten" stand das Stück bereits in der Vergangenheit auf dem Spielplan des Theaters am Meer, die Neubearbeitung, die Autor Hans Balzer selbst besorgt hat, wird so erstmals im Stadttheater aufgeführt. Die Regie übernimmt hierbei erstmals Nicolas C. Ducci, der sich bisher neben unzähligen Rollen mit seinen musikalischen Fähigkeiten um den Erfolg der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven verdient gemacht hat. Nach der Premiere am 10. Oktober um 20 Uhr im Stadttheater folgen weitere Vorstellungen am 18. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1., 7. und 15. November um jeweils 20 Uhr, am 22. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 29. November um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule. MG

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland vom 2.10.2009/Oktober

Von der Bühne auf den Regiestuhl

Nicolas C. Ducci feiert in diesem Monat eine ganz besondere Premiere. Das langjährige Ensemblemitglied des „Theaters am Meer" führt bei der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Tippelbröder" erstmals Regie. Bevor sich der Vorhang am 10. Oktober um 20 Uhr zum ersten Mal hebt, hat er bereits dem „Kompass" Rede und Antwort gestanden.

Seit wann spielen Sie Theater, und warum?

AIles fing 1998 mit meiner ersten Statistenrolle bei der „Landesbühne Niedersachsen Nord" im Stück „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" an. Dort lernte ich Marc Gelhart kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, dass es auch nicht lange dauerte bis ich beim Jugendclub des „Jungen Theaters" unter Frank Fuhrmann und bei der „Niederdeutschen Bühne" mitmachte. Mir bereitete die Schauspielerei sehr viel Spaß. Leider merkte ich nach einer gewissen Zeit, dass man sich nicht zweiteilen kann. Und so beschloss ich, komplett zur „Niederdeutschen Bühne" zu wechseln.

Wieso ausgerechnet bei der „Niederdeutschen Bühne"? Ihr Name lässt ja schließlich nicht gerade auf „plattdeutsche" Wurzeln schließen.

Man kann sagen, dass das „Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" quasi der Nährboden war auf dem ich künstlerisch groß geworden bin. Hier durfte ich Theater spielen und Musik für verschiedenste Stücke arrangieren und komponieren. Was kann man sich mehr wünschen?

Jetzt steht Ihr Regiedebüt auf dem Spielplan? Erfüllt sich damit ein Traum?

Natürlich habe ich mir immer gewünscht, einmal auf dem Regiestuhl zu sitzen. Je mehr ich von der Materie des Theaters mitbekam, desto mehr wuchs auch dieser Wunsch in mir. Ich empfand es als irrsinnig spannend, und tue es auch immer noch, die Fäden des Stückes komplett in der Hand zu haben und die Charaktere zu formen, die der Zuschauer schlussendlich am 10. Oktober bei der Premiere von „Tippelbröder" zu Gesicht bekommt.

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Nicolas C. Ducci
FOTO: KNOTHE

Warum der Wechsel hinter die Kulissen?

Dieses Feld umfasst so unsagbar viel, was dem „gemeinen" Zuschauer wahrscheinlich nicht sofort bewusst ist. Nicht nur die Charaktere des Stückes und deren Psychologie müssen stimmen. Auch das Bühnenbild, die Kostüme, die Requisiten, das Licht und vieles mehr muss stimmig sein. All diese Sachen muss man kreativ erarbeiten. Herrlich!

Lampenfieber – leidet der Schauspieler vor dem Vorhang mehr oder der Regisseur dahinter?

Bis zur Premiere kann ich nur annehmen, wer unter Lampenfieber mehr leidet. Aber ich denke, dass alle genau dasselbe durchmachen. Ich hoffe derweil einfach nur, dass alles so klappt, wie ich es mir vorstelle, und dass unsere Zuschauer nach meinem Debüt zufrieden nach Hause gehen können.

Werden Sie nun zum Wanderer zwischen den Welten – Bühne und Regiestuhl?

Die Bühne kann einen süchtig machen, und das hat sie bei mir auch geschafft. Es liegt leider nicht in meiner Macht zu sagen, ob ich in Zukunft wieder auf den Regiestuhl gebeten werde. Jedoch würde es mir eine große Freude machen. Fest steht zumindest, dass ich mit der Bühne auf die eine oder andere Art immer verbunden bleiben möchte.

Spielzeit-Einstieg mit Aussteigern

Premierenstimmung: Das „Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne" eröffnet am 10. Oktober um 20 Uhr im Stadttheater seine Saison mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Tippelbröder" – einem Stück „van de Landstraat" – aus der Feder von Hans Balzer. Eine Tragikomödie der besonderen Art, die vom Ausstieg und dem Fluch der Vergangenheit erzählt.

Die zunächst gar nicht so tragische Hauptfigur in den 20er Jahren ist „0lle" Krull (Arnold Preuß), der rund 20 Jahre zuvor seine Heimat und seine Familie verlassen hat, um sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig hält. Keine Regeln, dafür Landstraßen und den einen oder anderen „Seelentröster" aus der Flasche. Geld bekommt er nur von seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel), der ihn damit in Sorge um sein Ansehen auf Distanz halten will. Seit einigen wenigen Tagen wird 011e von Dirk Unbehaun (Marc Gelhart) auf seinem Weg nach Rüstringen begleitet, der sich aus Frustration über seine Arbeitslosigkeit auf Wanderschaft begeben hat. Mit viel Humor profitiert er von 0lles „Weisheiten" und Lebensanschauungen.

AIs die beiden der jungen Tine Slutup (Claudia Schröder) begegnen, ist sofort Sympathie im Spiel – doch auf sehr unterschiedliche Weisen. Die Stimmung kippt jedoch ein wenig, als Tines Mutter hinzukommt, denn 0lle muss erkennen, dass es sich um seine Jugendliebe und die jetzige Lumpensammlerin Lise (Marion Zomerland) handelt. Sie hat damals ebenfalls den Halt verloren, als 0lle sie verließ, zumal es kein Zufall ist, dass Tochter Tine ebenfalls seit rund 20 Jahren auf der Welt ist. Doch dieses überwältigende Geheimnis, von dem auch 0lle nichts wusste, behalten die beiden Elternteile weiterhin für sich. Gutmütig, aber auch nicht ganz uneigennützig lädt Lise die beiden obdachlosen Herren in die eigene Kate ein.

Nach der Premiere folgen weitere Vorstellungen am 18. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie im November. Weitere Infos unter: www.ndb-wilhelmshaven.de

Archiv

Am 28. September 1932 wurde unsere Bühne hervorgehend aus einer Arbeitsgemeinschaft des Heimatvereis "Die Boje" als Niederdeutsche Bühne "Rüstringen" in Wilhelmshaven durch Rektor Heinrich Frese gegründet, der auch der erste Bühnenleiter der Bühne wurde.

 

Bühnenleitung Amtszeiten
Heinrich Frese 1932 - 1945
Waldemar Schröder 1945 - 1947
Willy Beutz 1947 - 10.1982
Karl-Heinz Herpel 10.1982 - 04.08.1985
Arnold Preuß 04.08.1985 - 31.05.1995
Klaus Aden 31.05.1995 - 28.05.1999
Rolf-Peter Lauxtermann 28.05.1999 - 16.05.2003
Arnold Preuß & Marion Zomerland 16.05.2003 - 15.06.2017
Arnold Preuß 15.06.2017

 

2000er Jahre

Die 2000er Jahre

Spielzeit 1999/2000

Pension Sünnenschien

`n schöne Bescherung

Dinner för een

Wenn de Hahn kreiht

In Luuv un Lee die Liebe

Spielzeit 2000/2001

Medewatt?

De Bürgermeisterstohl

Allens ut de Reeg

Van Müüs un Minschen

De lüttje Wippsteert

Spielzeit 2001/2002

Koornblomen för den Smuuskater

Geld in´n Büdel - miteens Getüdel (NDE)

Van nu an bün ik glücklich!

Fro Geesche Gottfried

För de Katt

Spielzeit 2002/2003

Groote Freeheit Nr. 7

Du büst  bloots tweemal jung

Opa ward verköfft

De Golden Anker

Ruten Teihn

De Bremer Stadtmusikanten

Spielzeit 2003/2004

Bühnenleitung Arnold Preuß & Marion Zomerland

De Trooschien

Misery

Keen Tiet för de Leev

De ole Fischfroo

Dat Schörengericht

Max un Moritz

Dinner för een

Spielzeit 2004/2005

De plietsche Sniedermeister

De Düvelsblitz

Kiek mal wedder in

Ünner´n Beerboom

Spektakel in´t Huus

Max un Moritz

Dinner för een

De Sketchgruppe

Spielzeit 2005/2006

Hartklabastern

Bahnmeester Dood

Sluderkraam in´t Treppenhuus

Rismus Rasmus

Herr Adrian hett Liefpien

Feuerzangenbowle

Dinner för een

De Sketchgruppe

Spielzeit 2006/2007

Dat Spöökhuus

To´n Düwel mit´n Sex!

Een Sömmernachtsdroom

De letzte Willen

Ik bün dar för di

Dinner för een

De Sketchgruppe

Ik bün op de Welt, um glücklich to ween!

Spielzeit 2007/2008

Dat Kuppelwief

De vergnögte Tankstell

Sex na Stünnenplan

Agathe un ik

Ladykillers

De wilden Höhner geevt Vossalarm

Dinner för een

De Sketchgruppe

Ik bün op de Welt, um glücklich to ween!

Spielzeit 2008/2009

Dat kann jedeen passeern

In´t Witte Rössl

Kerls, Kerls, Kerls!

Wat passeert dor an´n Balkon?

Verleeft, verlööft, verloorn!

De wilden Höhner geevt Vossalarm

Dinner för een

De Sketchgruppe

Mit 17 hett man noch Drööms

Ik bün op de Welt, um glücklich to ween!

1990er Jahre

Die 90er Jahre

Spielzeit 1989/90

Mudder is de Beste

Dat Schörengericht

De verflixte Strump

Rund um Kap Hoorn

Mudder Mews

Swieg still, Jung!

Spielzeit 1990/91

Valentinaden

Een Överraschen is to minn

Dat Spill um een Schaap, een Koh un söss braadt´e Eier

Fro Pieper läävt gefährlich

Belinda

Tulipantjes

Hein Butendörp sien Bestmann

Spielzeit 1991/92

Valentinaden

Flitterweken

Tööv, dat dat düster warrt

To´n Düwel mit´n Sex

Keen Utkamen mit´t Inkamen

De plietsche Tüffelhannes

Spielzeit 1992/93

Valentinaden

Dat Halunkenstück

Kattenspöök

Sluderkraam in´t Treppenhuus

Güstern eers un morgen wedder

As´n Wulk in´n Wind

De Kaktusblööt

Spielzeit 1993/94

Een Joghurt för twee

De Kunnerlüür oder Goot smeert is half wunnen

Rut ut de Puschen

Bottervagels sünd free

Peper un Solt

Spielzeit 1994/95

Laat us endlich anfangen!

Arsenik un ole Spitzen

Dat Verlegenheitskind

Halsbreken Grappen

Fofftein

Josef un Maria

Spielzeit 1995/96

Bühnenleiter Klaus Aden

Hannes un Martha

Josef un Maria

Kramer Krey

Pension Schöller

Rommeé to drütt

Mien Mann, de fohrt to See

Spielzeit 1996/97

Döör an Döör´nanner

Amaretto

Een Slötel för twee

Hamborger Beer

Up Düvels Schuuvkar

Spielzeit 1997/98

Allens echt, Fro Sperling?

Wenn Du Geld hest

Pasters, Pasters, nix as Pasters

De Regenmaker

Witte Wiandotten

Spielzeit 1998/99

Bühnenleiter Rolf-Peter Lauxtermann

Lütte witte Siedenschoh

Nette Pasteten

In Hamburg op St. Pauli

Dat Stück Land

Vörnehme Bagaasch

1960er Jahre

Die 60er Jahre

 

Spielzeit 1959/60

 

Tulipantjes

Familienansluß

De diamanten Brosch

Dat Spill van de hilligen dree Könige

Rund um Kap Hoorn

Dat Spill um een Schaap, een Koh un söss braadt´e Eier

Up Düvels Schuuvkar

 

Spielzeit 1960/61

 

Voss gegen Voss (Dat Halunkenstück)

Sluderkraam in´t Treppenhuus

De vergnögte Tankstell

De Hexenhoff

De Deern is richtig

 

Spielzeit 1961/62

 

De latiensche Bur

Minsch sien mutt de Minsch

Wo sünd wi tohuus

Hotelschipp "Ahoi"

De kloke Anna

De Hochtiet in de Pickbalje

 

Spielzeit 1962/63

 

Dat Testament

Drievsand

Hamborger Beer

Fro Meier ward Fro Meyer (Ferdinand verpumpt sien Froo)

De Döör na buten (Tippelbröder)

Mien Mann, de fohrt to See

 

Spielzeit 1963/64

 

Als die Römer frech geworden

De Kartenleggersch

För de Katt

Gastweert Göbe (Petroleum in Poppenbüttell

Grode Kinner

 

Spielzeit 1964/65

 

Besöök ut de Stadt

De ole Fischfroo

Petrus gifft Urlaub

Dat Verlegenheitskind

Dicke Luft in Rönnekamp

 

Spielzeit 1965/66

 

Havaree

Een Mann mit Charakter

Jonny de Drütte

De Kriegskamerad

Dat Horoskop

 

Spielzeit 1966/67

 

Küselwind

Jeppe in´t Paradies

Revolution in Riesdörp

...un baven wahnen Engel

Dat Dokterbook

 

Spielzeit 1967/68

 

Stratenmusik

Funktaxizentrale "Jade" (Froonslüüd sünd ok Minschen)

De lüttje Wippsteert

Eerstens kummt dann anners....

Trine hett Rosinen in´n Kopp

 

Spielzeit 1968/69

 

Utkniepen helpt nicht

Wenn de Klock wahrschaut

Wer hett, de hett

Witte Wyandotten

Klevemann speelt Lebemann

1950er Jahre

Die 50er Jahre

 

Spielzeit 1949/50

 

De möblierte Herr

Kramer Krey

Dubbelt verspeelt

In Hamborg op St. Pauli

Diekerk schall freen

Spektakel in Kleihörn

 

Spielzeit 1950/51

 

Petrus gifft Urlaub

Dat Sympathiemiddel

Grode Kinner

Hart gegen Hart

Familienansluß

Swattbunte Farken

Mien Mann, de fohrt to See

 

Spielzeit 1951/52

 

 
 

De Etappenhaas

Inske
 

Spielzeit 1952/53

 

29.10.52 Eröffnung des Stadttheaters Wilhelmshaven

 

De latiensche Bur

De vergnögte Tankstell

Dat Spill van de hilligen dree Könige

Rund um Kap Hoorn

Dat Verlegenheitskind

De swatte Hannibal

Stormnacht

Dat Musfallenspill

 

Spielzeit 1953/54

 

Stratenmusik

Dat Dokterbook

Mien Mann, de fohrt to See

De Düvelsdeern

De ole Fischfroo

Alltomal Sünner

 

Spielzeit 1954/55

 

Besöök ut de Stadt

Familie Pingel

Freesproken

Revolution in Riesdörp

Peper un Solt

De verflixte Strump

Richard Germer und Rudolf Kinau

 

Spielzeit 1955/56

 

Swattbunte Farken

Ferdinand verpumpt sien Fro

De Diekrichter

Jeppe in´t Paradies

Dat Hörrohr

De Fall Hansen

Dat Horoskop

 

Spielzeit 1956/57

 

Wenn de Hahn kreiht

Dat Herrschaftskind

Besöök ut de Stadt

Keen Utkamen mit´t Inkamen

Prinzess Dickkopp

De Radikalkur

De Schelm von Möhlbrook

Hexenkomödie

Richard Germer und Rudolf Kinau

 

Spielzeit 1957/58

 

Recht geiht sien Gang

De lüttje Wippsteert

De Deerns ut´n Dörpskroog

In Hamborg op St. Pauli

Twee Kisten Rum

Wenn Du Geld hest

Richard Germer Abend

 

Spielzeit 1958/59

 

Mannslüüd sünd Dickköpp

Herr Staatsanwalt geiht angeln

Lilofee

De Voss in de Fall

Kramer Krey

Klevemann speelt Lebemann

Dat Sympathiemiddel

1930er Jahre

Die 1930er Jahre

Am 28. September 1932 wurde unsere Bühne hervorgehend aus einer Arbeitsgemeinschaft des Heimatvereis "Die Boje" als Niederdeutsche Bühne "Rüstringen" in Wilhelmshaven durch Rektor Heinrich Frese gegründet, der auch der erste Bühnenleiter der Bühne wurde.

Von 1932 bis 1939 wurden folgende Stücke gespielt:

Stratenmusik

Kramer Krey

Wrack

Wenn de Hahn kreiht

Diederk schall freen

Smuggler

De Deerns ut´n Dörpskroog

Snieder Nörig

Cilli Cohrs

De Fährkroog

Söbentein Sack Koffie

Swienskomödie

Hexenkomödie

De Etappenhaas

Sien veerte Froo

Leven in de Buud

Dat Muusfallenspill

Ut de Oort slagen

De eerste Gast

Schattenspeel

De Vergantschoster

Besöök ut de Stadt

Füer

För de Katt

Familienansluß

Dat Sympathiemiddel

Een van de Landstraat

Kunzert in Dippelshagen

Spielplan 2009/2010

Wiederaufführung (zuletzt Spielzeit 1962/63)
Tippelbröder
Een Stück van de Landstraat von Hans Balzer
Regie und Bühne: Nicolas C. Ducci
Premiere: 10. Oktober 2009, 20 Uhr, Stadttheater

Der alte, hartnäckig sich gegen das Sesshaftwerden sträubende Landstreicher Olle Krull trifft nach 20 Jahren durch Zufall seine Jugendliebe Ließen Slutup mit ihrer erwachsenen Tochter Tine als Lumpensammlerin wieder. Eine Wandlung geht in ihm vor, väterliche Gefühle bemächtigen sich seiner. Auch die übrigen Menschen in diesem Stuck, die das Schicksal heimatlos umhertrieb, sehnen sich nach geordneten Verhältnissen, bis auf den Zirkuskünstler Harry Peper, der Tine und Ließen dazu verleitet, hinter Olles Rücken Erpressungen bei dessen reichen Bruder zu versuchen.

Olle Krull erfüllt aus Liebe zu seiner Tochter die Bedingungen, unter denen sein Bruder zu helfen verspricht. Er ist bereit, mit Ließen nach Brasilien auszuwandern, wofür sein ehemaliger Wandergesell Dirk einen Posten als Chauffeur erhält und Tine heiraten kann. Der Zirkuskünstler wird an die Luft befördert, und Olle tröstet sich damit, dass es auch in Brasilien Landstraßen und Türen nach draußen geben wird. Das ist es, was er zum Leben braucht: De Dör nah buten!

 

Wilhelmshavener Erstaufführung
Wi rockt op platt
Bauernhofrockmusical von Sandra Keck
Regie: Marion Zomerland & Arnold Preuß
Musikalische Einstudierung: Nicolas C. Ducci
Premiere: 26. Dezember 2009, 20 Uhr, Stadttheater

Wenn die Morgensonne idyllisch über einem norddeutschen Bauernhof aufgeht und eine zerrupfte Hühnerbande wild zu singen und tanzen beginnt, wenn unschuldige kleine Schweine angesichts des Schlachtermessers zur Beatles-Melodie „Hölp! Wi bruukt jichenseen – Hölp!!“ singen, dann ist klar, dass man nicht einen alltäglichen Bauernschwank miterlebt. Welthits aus Rock und Pop vom Bauernhof – mit plattdeutschen Texten – da bleibt kein Auge trocken!

Diese Songs sind zu hören - natürlich op platt: Blues Brothers, Help, Diamonds are a Girl’s best Friends, This is a Man’s World, Downtown, Riverdance, Memories, I want to break free, Wanna make Love to you, Flugzeuge im Bauch, Dont cry for me Argentina, You can leave your Hat on, Love is in the Air, New York - New York, Mamma Mia, S.O.S., Does your Mother,  Titanic Song, Bad, Y.M.C.A

 

Wilhelmshavner Erstaufführung
Nix as Kuddelmuddel
Lustspiel in zwei Akten von Jürgen Hörner
Niederdeutsch Kay Carius
Regie und Bühne: Marc Gelhart
Premiere: 06. Februar 2010, 20 Uhr, Stadttheater

Eine Komödie. Eine Farce. Ein Schwank, der auf zwei Ebenen funktioniert: Der Zuschauer sieht zunächst die Generalprobe einer Boulevardkomödie um die Wahrsagerin Madame Kassandra und ihre Probleme mit Kundinnen, mit ihrer Haushälterin, mit dem Mann von der Telekom und mit dem Fensterputzer. Aber noch läuft das Stück nicht. Die Generalprobe geht gründlich "in die Hose". Der Regisseur ist verzweifelt: Wie soll die Premiere am nächsten Tag laufen? – Genau diese Premiere zeigt der zweite Akt: Denn es kommt alles noch viel schlimmer! Die Souffleuse wird unter dem Tisch sichtbar, die private Eifersucht der Hauptdarstellerin ändert den gesamten Ablauf, ein Darsteller ist total betrunken ... und schließlich bleibt nicht mal die Kulisse stehen ...

Theater auf dem Theater, auf die Spitze getrieben, die Lachtränen provozierend, ein Bühnenhit!

Wilhelmshavener Erstaufführung
En goote Partie
(Eine gute Partie)
Eine Komödie von Stefan Vögel. Niederdeutsche Fassung von Gerd Meier
Regie und Bühne: Thomas Willberger
Premiere: 27. März 2010, 20 Uhr, Stadttheater
(die ursprünglich vorgesehene Insznenierung "Du-!" mussten wir leider verschieben) 

Schon der erste Blick auf die Bühne lässt ahnen: Der Mann, der in diesem verwohnten Raum lebt, scheint nicht mehr viel Wert auf Ordnung und Lebensstandard zu legen. Und in der Tat: Klaas Prühs, um die 70 Jahre alt, hat seit dem Tod seiner Frau vor nun sechs Jahren keine Freude mehr am Leben. Er ärgert sich über alles, er flucht, schimpft, meckert und grantelt, dass es seine (niederdeutsche) Lust hat. Seine Tochter ist bevorzugtes Opfer – kaum betritt  sie seine Wohnung, fängt Klaas auch schon an, sie herunterzuputzen. So sehr sie sich auch bemüht – sie findet keinen Zugang zu ihrem Vater.

Selbst Klaas' bester Freund Walter hats nicht eben leicht mit ihm. Einmal wöchentlich spielen sie zusammen Schach, und das Brett mit der unvollendeten Partie wird (damit Klaas nicht heimlich üben kann) im Schrank eingeschlossen. Als Walter schließlich erkennen muss, dass er seit 25 Jahren betrogen wird (der Schrank hat keine Rückwand), steht auch diese Freundschaft auf dem Spiel. Niemand scheint es mit Klaas aushalten zu können – bis eine neue Haushälterin ins Haus kommt: Lene Holtfreter. Und von der ersten Minute an zeigt Lene dem alten Meckerpott, wo's lang geht. Sie hat Kraft und Mutterwitz genug, um Klaas Contra zu bieten. Und als die Tochter nach ein paar Wochen feststellen muss, wie sehr sich ihr Vater verändert hat, wie lebenslustig er geworden ist, da regt sich in ihr die Eifersucht: Lene muss weg...

 

Wilhelmshavener Erstaufführung
Keerls döör un döör
(Tough Guys - Ganze Kerle)
Komödie von Kerry Renard
Niederdeutsch von Heino Buerhoop
Regie und Bühne: Marion Zomerland
Premiere: 15. Mai 2010, 20 Uhr, Stadttheater

Die Kollegen Hinnerk, Georg, Paul und Manuel sind ganze Kerle – durch und durch. Tagsüber schuften sie beim norddeutschen SDSL-Paketservice, abends gehen sie gerne mal in die Kneipe. Obwohl Versandleiter Frank Kording sie reichlich stresst, erledigen die Männer ihren Job gerne. Dieses ändert sich erst, als Georg die Kündigung erhält, weil die finanziell angeschlagene Firma nur durch gravierende Sparmaßnahmen gerettet werden kann. Dabei hatten die Paketboten gerade so etwas wie Mitleid für ihren Chef entwickelt, denn dessen Tochter Betty leidet an einer schweren Augenkrankheit, die nur durch eine privat zu finanzierende OP zu stoppen ist. Da beschließen die "Keerls„ spontan, ihre Ersparnisse für das Kind zu opfern. Doch weit kommen sie mit den paar Euros nicht.

Sie haben eine neue Idee: Warum nicht eine Travestieshow auf die Beine stellen, um so das fehlende Geld zu sammeln? Gesagt getan! Nach anfänglichen Schwierigkeiten beginnen die vier Männer nach Feierabend schließlich heimlich mit den Proben. Kollege Georg organisiert die Kostüme und Hinnerks Mutter Lore betätigt sich als Trainerin der bunten Truppe und hilft ihnen über anfängliche Hemmungen gegenüber Pumps, Perücken und Playbackgesang hinweg. Nach diversen schweißtreibenden Proben ist es dann endlich soweit, ein glanzvoller Auftritt der echten Kerle in glitzernden Kostümen.

Änderungen im Spielplan vorbehalten!