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Ladykillers (WE) - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Ladykillers (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

LADYKILLERS

(Ladykillers)

Kriminalkomödie von Elke Körver & Maria Caleita nach William Rose
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Inszenierung: Arnold Preuß
Bühnenbild:
Harald Schmidt
Musikalische Leitung:
Nicolas C. Ducci

Sufflage: Roswitha Wunderlich
Requisite: Sandra Krüger
Maske: Ben Kleen
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizientin: Anne Hillers
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Herbert Ulbrich
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Fred Rahmann und Melanie Schmidt
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann Hanneken
Technische Leitung: Manfred Eilers

Rollen und Darsteller
Fro Margret Wilkenjohanns, een moje oolte Daam - Hildegard Steffens
Herr Thomas, een Polizist - Jens-Uwe Jensen
Professor Martens, een snaakschen Ünnermieter - Heinz Zomerland
Dr. Cordsen, een Doktor mit toveel Promille - Horst Jönck
Willy Koch, een gootmödigen, stävigen Koloss - Rolf-Peter Lauxtermann
Ludwig Harmsen, een ´n beten ramponeerten Gigolo - Marc Gelhart
Gundula Lindemann, een opgeregt Fründin van Margret - Heidi Strowik
Henriette Flechner, een noch mehr opgeregt Fründin - Helga Lauermann
Herr Günther, een snaken Papagei - Günter Boye

WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 14. Juni 2008

„Ladykillers" im Stadtnorden

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zeigt zum Finale der Jubiläumsspielzeit 2007/2008 nochmals das Stück „Ladykillers". Am morgigen Sonntag um 17 Uhr wird die derzeitige Inszenierung in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Es ist die zweite Saison, in der das Theater am Meer regulär jede Inszenierung auch einmal in Fedderwardergroden präsentiert. Karten im Vorverkauf gibt es bei Helmut Siemens in der Warthestraße 3, bei der Löwen-Apotheke und in Voslapp bei Howard Jacques sowie in Himmelreich bei Jochen Kläne und in Sengwarden bei Heinz Jäschke.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 0/. Juni 2008

„Ladykillers" haben ein Herz für Fußballfans: Die derzeitige Inszenierung des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Morgen wird die Kriminalkomödie um 17 Uhr aufgeführt, da abends die deutschen Mannschaft zu ihrem ersten Europameisterschaftsspiel antritt. Am 15. Juni um ebenfalls 17 Uhr findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

NEUE RUNDSCHAU vom 04. Juni 2008

„Ladykillers" mit Herz für Fußballfans

Vorstellung wird auf 17 Uhr vorverlegt

Die derzeitige Erfolgsinszenierung „Ladykillers" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Am kommenden Sonntag, 8. Juni wird die schwarzhumorige Kriminalkomödie im britischen Stil ausnahmsweise um 17 Uhr aufgeführt, da abends das erste Europameisterschaftsspiel der Deutschen Mannschaft stattfindet. Am 15. Juni um ebenfalls 17 Uhr findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

„Ladykillers" stellt den krönenden Abschluss des Abendspielplans in der Jubiläumssaison dar. Die Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß begeistert durch Spielwitz und Dynamik und zeigt die Geschichte der Witwe Wilkenjohanns, die mit dem Versuch ein Zimmer unterzuvermieten an ein Ganovenquartett gerät. Da die Banditen vorgeben, Hausmusik einzuüben, kommt die Dame nicht im Geringsten auf die Idee, dass sie die Vorbereitungen für einen genialen Banküberfall stören könnte. Doch die Witwe quasi ihrem Mann folgen zu lassen stellt sich als gar nicht so leichtes Unterfangen heraus. Weitere Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

KOMPASS FÜR WILHELMSHVEN UND FRIESLAND 6/2008 vom 30. Mai 2008

Toller Saisonabschluss mit „Ladykillers"

In ihrem Jubiläumsjahr hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sich und seine Zuschauer mit einem schwungvollen Spielplan beschenkt. Die verschiedensten Klangfarben des komischen Fachs wurden ausgeschöpft. Mit der Krimikomödie Ladykillers nach William Rose beschließen die Laienschauspieler die Spielzeit nun. Im Juni giobt es noch vier Vorstellungen (Termine: siehe Veranstaltungskalender). Es geht um die rührige Witwe Margret Wilkenjohanns, der sich der kauzige Professor Martens als Untermieter vorstellt. Doch statt dort mit seinen Freunden tatsächlich wie vorgegeben klassische Hausmusik einzuüben, plant er mit drei zwielichtigen Ganoven einen genialen Banküberfall. Ist die Vermieterin nebst ihren Freundinnen zunächst noch ahnungslos, machen die Geschehnisse in der Nachbarschaft die alte Dame zunehmend misstrauisch. Ob sie den Banküberfall verhindern kann?

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. Mai 2008

Endspurt für „Ladykillers"

WILHELMSHAVEN/LR - Die aktuelle Inszenierung „Ladykillers" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Am Sonntag, 1. Juni, wird die schwarzhumorige Kriminalkomödie um 15.30 Uhr und 20 Uhr aufgeführt, am 8. Juni ausnahmsweise um 17 Uhr, da abends das erste Europameisterschaftsspiel der Deutschen Mannschaft stattfindet. Am 15. Juni um ebenfalls 17 Uhr findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. Mai 2008/Events in der Region

„Ladykillers" nähern sich dem Ende

Die derzeitige Erfolgsinszenierung „Ladykillers" des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nur noch wenige Male im Stadttheater zu sehen. Am kommenden Sonntag, 1. Juni, wird die schwarzhumorige Kriminalkomödie im britischen Stil um 15.30 Uhr und 20 Uhr aufgeführt, am Sonntag, 8. Juni, ausnahmsweise um 17 Uhr, da abends das erste Europameisterschaftsspiel der deutschen Mannschaft stattfindet. Am Sonntag, 15. Juni, um ebenfalls 17 Uhr, findet zum Abschluss das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt.

„Ladykillers" stellt den krönenden Abschluss des Abendspielplans in der Jubiläumssaison dar. Die Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß begeistert durch Spielwitz und Dynamik und zeigt die Geschichte der Witwe Wilkenjohanns, die mit dem Versuch, ein Zimmer unterzuvermieten, an ein Ganovenquartett gerät. Da die Banditen vorgeben, Hausmusik einzuüben, kommt die Dame nicht im Geringsten auf die Idee, dass sie die Vorbereitungen für einen genialen Banküberfall stören könnte. Doch die Witwe quasi ihrem Mann folgen zu lassen stellt sich als gar nicht so leichtes Unterfangen heraus ...

Wilhelmshavener Zeitung vom 20. Mai 2008

Morgen erneut „Ladykillers"

WILHELMSHAVEN/LR - Arn morgigen Mittwoch, 21. Mai, zeigt das "Theater am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die Krimilankomödie "Ladykillers". Beginn ist um 20 Uhr im Stadttheater. Am Sonntag, 25. Mai, folgen weitere Aufführungen um 15.30 Uhr und um 20 Ur.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 6. Mai 2008

Mit „Ladykillers" tollen Schlusspunkt gesetzt

Kriminalkomödie in niederdeutscher Ubersetzung

WILHELMSHAVEN/ERI - Irn Stadttheater: Sonnabend 20 Uhr und drei Minuten. Die Regie hat das Orchester Mantovani mit dem Schmachtfetzen „Charrnaine" aufgelegt. Der Vorhang öffnet sich und gibt den Blick frei auf das rosarote Bühnenbild von Harald Schmidt, das den ungeteilten Beifall des Premierenpublikunrsverdient, vorn das Boudoire von Madame Margret Wilkenjohanns, dahinter im Obergeschoss die Kamrnerfür den Untermieter Professor Martens. Wir befinden uns in der Kriminalkomödie "Ladykillers" von EIke Körver und Maria Caleita nach William Rose, ins Niederdeutsche als Wilhelmshavener Erstaufführuug übersetzt von Arnold Preuß, der auch Regie führt.

Für das Wilhelmshavener Publikum gibt es ein Wiedersehen mit Hildegard Steffens, die sich über ihr Alter von mehr als 80 Jahren hinweg schwingt und die Rolle der 'viargret Wilkenjohanns ausfüllt. Sie schenkt ein Schnäpschen ein und erwartet Thomas, den Polizisten (Jens-Uwe Jensen), der wie gewohnt seine Runde dreht. Er kommt und kippt den Trunk. Und die feine alte Dame (so steht sie im Programm) beklagt ihre Einsamkeit in dem Haus am nahen Güterbahnhof. Ein Untermieter wäre ihr willkommen.

Und er kommt in Gestalt von Professor Martens (Heinz Zomerland). Beide werden sich einig. Der seltsame Professor ist begeistert und hat gleich drei Kumpane mitgebracht, alles Herren in schwarzem Tuch. Musiker, die hier Boccherinis Streichquartett in A-Dur proben wollen. In Wirklichkeit legt das Quartett aber nur eine Schallplatte auf und plant insgeheim einen Raubüberfall: mit Dr. Cordsen (Horst lönck, der Senior, ebenfalls über 80) die Kraftmaschine Willy Koch (Rolf-Peter Lauxterrnann) und der agile Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart).

Doch auch die Wirtin hat Freundinnen, die zurn Kartenspiel aufkreuzen und von den Hausmusikern begeistert sind: Henriette Flechner (Helga Lauermann) und Gundula Lindemann (Heidi Strowik). Außerdem gibt es da noch den sprechenden Papagei Günther, dem Günter Boye seine Stimme leiht. Damit ist das Ensemble „Ladykillers" komplett an Deck. Die Kriminalkomödie nimmt ihren Lauf zur Gaudi des Publikums.

Es könnte hier und da noch etwas spritziger mit mehr Pep hergehen. Wenn die schwarz gekleideten Herren als Untermieter den Raubüberfall planen, sieht es aus, als würde ein Gesangsquartett der Heilsarmee in Hamburg auf St. Pauli einen Reeperbahn-Auftritteinstudieren. Vielleicht als Titelsong besser „When the Saints go marchin' in" von LouisArrnstrong als „Charmaine" von Mantovani. Doch es gibt viele überraschende Momente, mit denen die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer" einen tollen komödiantischen Schlusspunkt der Spielzeit setzt, die hier nicht um der Spannung willen verraten werden.

Damit schließen die Niederdeutschen die Spielzeit 2007/08 ab. Fünf Inszenierungen bleiben in lebhafter Erinnerung: „Dat Kuppelwief" am 29. September. „De vergnügte Tankstell" arn 26. Dezember, .,Sex na Stünnenplan" am 10. Februar 2008. .Agathe un ik" am 30. März und .,Ladykillers" am 3. Mai. Die weiteren Aufführungen sind am 7., 21. und 25. Mai sowie am 1., 8. und 15. Juni.

Scout - das Magazin für Wilhelmshaven und Umland / Ausgabe Mai 2008

Von jungen, alten und falschen Damen

Premieren von „Ladykillers" und „De wilden Höhner geevt Vossalarm" - weitere Vorstellungen von "Agathe un ik"

Auch zum Saisonabschluss wartet das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Mai neben den letzten Vorstellungen der schwungvollen Komödie „Agathe un ik" sogar gleich mit zwei Erstaufführungen für ihre Heimatstadt auf. Mit den Premieren der Kriminalkomödie „Ladykillers" und der Jugendproduktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" der Theaterschule werden einmal mehr die Eckpfeiler des breitgefächerten Ensembles mit den ältesten und jüngsten aktiven Mitglieder präsentiert.

Als letzte Inszenierung der Jubiläumsspielzeit zieht das Theater am Meer die Kriminalkomödie „Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose aus dem Hut. Die Inszenierung besorgt Bühnenleiter Arnold Preuß. Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens) wohnt allein in ihrer großen Stadtvilla und will deshalb eines ihrer Zimmer untervermieten. Auf ihre Annonce meldet sich der schrullige Professor Martens (Heinz Zomerland), und die rüstige Dame ist begeistert. Zudem gibt Martens vor, in dem Zimmer mit Freunden zünftige Hausmusik einzustudieren, und schon stehen Dr. Cordsen (Horst Jönck), Willi Koch (Rolf-Peter Lauxtermann) und Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) in der Tür.

Doch die Musik ist nur Tarnung und kommt von der Schallplatte, denn das Quartett plant einen Banküberfall in der Nähe. Aber die gutmütige Margret sowie ihre aufgedrehten Freundinnen Henriette (Helga Lauermann) und Gundula (Heidi Strowik) durchkreuzen die Pläne so konsequent, dass kein Weg an einem weiteren Verbrechen vorbeizuführen scheint... Die Premiere von „Ladykillers" findet am 3. Mai, um 20 Uhr statt, weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai, jeweils um 20 Uhr und am 25. Mai, um 15.30 Uhr und 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 5. Mai 2008

Kriminelle Energie fehlte

NDB „Ladykillers" eher harmlose Krimikost

VON INGA HELLWIG

WILHELMSHAVEN - Hollywoodund Bühnenklassiker auf Niederdeutsch haben in dieser Saison bei der Niederdeutschen Bühne Konjunktur: Mit der Kriminalkomödie „Ladykillers", die als Kinofilm mit Sir Alec Guinness zu den Meilensteinen der schwarzen Komödien der 50er Jahre gehört, wurde unter der Regie von Arnold Preuß als Wilhelmshavener Erstaufführung am Sonnabend im Stadttheater Premiere gefeiert.

Damit versuchte sich das Ensemble nach „Taxi Taxi" und „Hello Dolly" zum dritten Mal an einer wohlbekannten Vorlage. Mit Hildegard Steffens als Witwe Margarete Wilkenjohanns, die zusammen mit ihrem Papagei„ Herr Günter" in ihrer Villa zum ungewollten Knotenpunkt eines Verbrecher-Quartetts wird, war die perfekte und gut gespielte Besetzung für eine feine alte Dame gesichert. In ihrem Haus vermietet diese ein Zimmer an den vermeintlichen Professor und Musiker Martens (Heinz Zomerland), der hier zusammen mit seinen Freunden Dr. Cordsen (Horst Jöck), Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) und Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann) Hausmusik machen will.

Was Margret Willkenjohanns nicht ahnt: Die vier „Musiker" haben sich ihr Haus ausgeguckt, um in Ruhe einen raffinierten Geldraub vorbereiten zu können. Nichts ahnend wird die Vermieterin sogar zur Mittäterin, doch ganz Miss-Marple-like bringt ihre und die Neugierde ihrer beiden Freundinnen Gundula Lindemann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauermann) die Witwe langsam auf die Spur des Verbrechens und in Lebensgefahr. Was ihr am Ende selbst ihr Hausfreund und Polizist Herr Thomas (Jens-Uwe Jensen) nicht glaubt.

Eine gute Story' mit reichlich Potenzial also, die zusammen mit einem liebevoll gestalteten Bühnenbild sowie witzigen Kostümen einen Unterhaltungsknaller versprach. Bei der Premiere ging der Schuss leider eher daneben: Die vier Ladykillers bleiben lange Zeit blass und ungefährlich. Die beiden Freundinnen wirken etwas zu schrill, um ihnen die Harmonie mit der feinen Lady abzunehmen.

Bis zur Pause blieb die Umsetzung unentschlossen und die Lacher blieben aus. Enttäuschend auch der Totalausfall „Papagei", dem man seine dumpfe, kaum zu verstehende Stimme nur mit Hilfe des Programmheftes zuordnen konnte. Gerade aus diesem Detail hätte man erheblich mehr Witz herausholen können. Erst im 3. Akt zeigte das Ensemble dann wieder sein Können.

Uneinig darüber, wer die Lady, die zuviel weiß, zur Strecke bringen muss, entwickelte sich im und um das Verbrecherquartett endlich die bis dahin vermisste Dynamik und der Spielwitz, gekrönt von einfallsreichen Details (Himmelfahrtsszene!), britischem Humor und einem unerwarteten Ende.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 03. Mai 2008

Ganz persönlich

Genau wie die Witwe in "Ladykillers", dem neuen Stück der Niederdeutschen Bühne - Theater am Meer, das heute Premiere hat, lassen sich auch die beiden altverdienten Ensemblemitglieder Horst Jönck und Hildegard Steffens nicht unter kriegen. Beide sind über 80 Jahre und stehen auch im aktuellen Stück auf der Bühne. Hildegard Steffens sogar in der Hauptrolle als Margret Wilkenjohanns. Sie ist seit 59 Jarhen Mitglied der Niederdeutschen Bühne. Horst Jönck, der den Ganoven Dr. Cordsen spielt, ist seit 43 Jahren Ensemblemitglied.

Fotos zur Premiere von

"Ladykillers"

Hildegard Steffens als Margret Wilkenjohanns

Jens-Uwe Jensen als Polizist Thomas

"Ladykillers" (v.l. Heinz Zomerland, Horst Jönck, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Ladykillers" (v.l. Horst Jönck, Heinz Zomerland, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Katzenduett" (v.l. Heidi Strowik, Helga Lauermann, Hildegard Steffens)

"Berührungsängste" (v.l. Heinz Zomerland, Rolf-Peter Lauxtermann, Heidi Strowik, Helga Lauermann)

"Violinsolo" (v.l. Rolf-Peter Lauxtermann, Marc Gelhart, Helga Lauermann)

"Lageplanung" (v.l. Horst Jönck, Heinz Zomerland, Marc Gelhart)

"Lageplanung II" (v.l. Heidi Strowik, Hidegard Steffens, Helga Lauermann)

"Streichquartett mit Dame" (v.l. Heinz Zomerland, Horst Jönck,, Marc Gelhart, Hildegard Steffens, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Spannungsbogen" (v.l. Hildegard Steffens, Marc Gelhart)

"Lageplanung III" (v.l. Heinz Zomerland, Helga Lauermann, Horst Jönck, Heidi Strowik, Marc Gelhart, Hildegard Steffens, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Lageplanung IV" (v.l. Heinz Zomerland, Helga Lauermann, Horst Jönck, Heidi Strowik, Marc Gelhart)

"Zeitungsstudium" (v.l. Marc Gelhart, Heinz Zomerland, Horst Jönck)

"Tortenschlacht" (v.l. Heinz Zomerland, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Vogelfütterung" (v.l. Herr Günther, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Gruppenzwang" (v.l. Heinz Zomerland, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Geldsegen" (v.l. Horst Jönck, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland)

"Türsteher" (v.l. Hildegard Steffens, Marc, Gelhart, Horst Jönck, Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland)

"Feierlaune" (v.l. Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland, Marc Gelhart)

"Mordslust" (v.l. Marc Gelhart, Hildegard Steffens)

"Gleisanlage" (v.l. Rolf-Peter Lauxtermann, Heinz Zomerland, Marc Gelhart)

"Spannungsfrage" (v.l. Heinz Zomerland, Rolf-Peter Lauxtermann)

"Handauflage" (v.l. Hildegard Steffens, Jens-Uwe Jensen)

Am Schluss wird abgebaut ( oben, v.l. Fred Rahmann, Wolfgang Buttjer, Ingo Heuer, Heinz Fuchs - unten, von oben nach unten Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Fred Rahmann)

KOMPASS FÜR WILHEMSHAVEN UND FRIESLAND 5/2008 vom 2.5.2008

Ladykiller und wilde Hühner „up platt"

Zum Saisonabschluss hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gleich zwei Premieren in petto.

Das Stück "Ladykillers" erzählt die Geschichte der Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens). Sie wohnt allein in ihrer großen Stadtvilla und will deshalb eines ihrer Zimmer untervermieten. Auf ihre Annonce meldet sich der schrullige Professor Martens (Heinz Zomerland). Die rüstige Dame ist begeistert. Martens gibt vor, in dem Zimmer mit Freunden zünftige Hausmusik einstudieren zu wollen. In Wirklichkeit planen sie einen Banküberfall. Die gutmütige Margret sowie ihre aufgedrehten Freundinnen durchkreuzen diesen Plan jedoch konsequent. "Ladykillers" feiert am Sonnabend, dem 3. Mai, um 20 Uhr Premiere im Stadttheater.

NEUE RUNDSCHAU vom 30. April 2008

Witwe in witziger Lebensgefahr

„Ladykillers" wird in Wilhelmshaven durch das Theater am Meer erstaufgeführt

Die "Ladykillers" (von links: Professor Martens (Heinz Zomerland), Dr. Cordsen (Horst Jönck), Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) und Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann)

Was nützt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall, wenn man sich selbst so sehr im Wege steht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie „Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose wird von Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch für die Übersetzung verantwortlich ist, in Szene gesetzt und feiert am 3. Mai im Stadttheater Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung.

In einem nahezu friedlichen Idyll wohnt die alte Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens) allein mit ihrem Papagei „Herrn Günther" (gesprochen von Günter Boye) in einer großen Stadtvilla. Einzig der Lärm der vorbeifahrenden Züge ist wegen der Nähe zum Bahnhof etwas störend. Deshalb ist es ihr bislang noch nicht geglückt, eines der leer stehenden Zimmer zu vermieten. Doch der verschrobene Professor Martens (Heinz Zomerland), der plötzlich als Interessent auftaucht, ist von der Lage des Domizils vollkommen begeistert. Auch die alte Dame ist begeistert, weil der Professor zudem ankündigt, mit Freunden in demZimmer musizieren zu wollen. Schon kurz darauf präsentiert der Professor sein „Orchester": den einfältigen Riesen Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann), den trinkenden Dr. Cordsen (Horst Jönck) und den ramponierten Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart).

Was Margret Wilkenjohanns jedoch nicht ahnt: die Instrumente sind nur Tarnung, und die Streichmusik ertönt lediglich von der Schallplatte. In Wahrheit geht das Quartett seiner Planung eines genialen Bankraubes nach und benötigt die Unterkunft nur als Einsatzzentrale. Sogar die rüstige Vermieterin soll eine wichtige Rolle in dem komplizierten Kriminalwerk spielen. Doch Frau Wilkenjohanns wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Vorbereitungen aus, denn die naive Dame möchte ihre Gäste all zu oft mit Tee verwöhnen.

Als sie jedoch nach dem geglückten Raub durch ein Missgeschick auf das Geld stößt, zeigt sie sich von ihrer resoluten Seite. Da bleibt den Ganoven nur ein Ausweg: Margret Wilkenjohanns muss beseitigt werden. Doch ihre überdrehten Freundinnen Gundula Lindemann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauermann) sowie der ahnungslose Polizist Thomas (Jens-Uwe Jensen) sorgen für reichlich Verzögerungen bei dem Vernichtungsschlag...

Mit liebenswert schrägen Typen in einer spannenden Atmosphäre vermag „Ladykillers" den Erfolg der Jubiläumsspielzeit fortzusetzen. Die Premiere und gleichzeitige Wilhelmshavener Erstaufführung findet am 3. Mai um 20 Uhr statt, weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai, jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 8. Juni aufgrund des Fußball-EM-Spiels um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule am 15. Juni statt. Weitere Informationen unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. April 2008

„Ladykillers": Witwe im Visier

THEATER AM MEER Neues Stück hat am 3. Mai Premiere

Die "Ladykillers" (von links: Professor Martens (Heinz Zomerland), Dr. Cordsen (Horst Jönck), Ludwig Harmsen (Marc Gelhart) und Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann)

WILHELMSHAVEN/LR - Was nützt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall, wenn man sich selbst so sehr im Wege steht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie „Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose wird von Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch für die Übersetzung verantwortlich ist, in Szene gesetzt und feiert am Sonnabend, 3. Mai, um 20 Uhr im Stadttheater Premiere. ...

In einem nahezu friedlichen Idyll wohnt die alte Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Stetfens) allein mit ihrem Papagei „Herrn Günther" (gesprochen von Günter Boye) in einer großen Stadtvilla. Einzig der Lärm der vorbeifahrenden Züge ist wegen der Nähe zum Bahnhof etwas störend. Deshalb ist es ihr bislang noch nicht geglückt, eines der leerstehenden Zimmer zu vermieten. Doch der verschrobene Professor Martens (Heinz Zomerland), der plötzlich als Interessent auftaucht, ist von der Lage des Domizils vollkommen begeistert. Auch die alte Dame ist begeistert, weil der Professor zudem ankündigt, mit Freunden in dem Zimmer musizieren zu wollen.

Schon kurz darauf präsentiert der Professor sein „Orchester": den einfältigen Riesen Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann), den trinkenden Dr. Cordsen (Horst Jönck) und den ramponierten Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart). Was Margret Wilkenjohanns jedoch nicht ahnt: die Instrumente sind nur Tarnung, und die Streichmusik ertönt lediglich von der Schallplatte. In Wahrheit geht das Quartett seiner Planung eines genialen Bankraubes nach und benötigt die Unterkunft nur als Einsatzzentrale. Sogar die rüstige Vermieterin soll eine wichtige Rolle in dem komplizierten Kriminalwerk spielen.

Doch Frau Wilkenjohanns wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Vorbereitungen aus, denn die naive Dame möchte ihre Gäste all zu oft mit Tee verwöhnen. Als sie jedoch nach dem geglückten Raub durch ein Missgeschick auf das Geld stößt, zeigt sie sich von ihrer resoluten Seite. Da bleibt den Ganoven nur ein Ausweg: Margret Wilkenjohanns muss beseitigt werden. Doch ihre überdrehten Freundinnen Gundula Lindemann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauermann) sowie der ahnungslose Polizist Thomas (Jens-Uwe Jensen) sorgen für reichlich Verzögerungen bei dem Vernichtungsschlag...

Weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai, jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 8. Juni um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Agnes-MiegelSchule am 15. Juni statt.

@ Mehr Infos unter www.ndb-wllhelmshaven.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 27. April 2008

„Ladykillers" feiert am 3. Mai Premiere

Witwe in witziger Lebensgefahr

Wilhelmshaven. (mg) Was nützt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall, wenn man sich selbst so sehr im Wege steht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie „Ladykillers" feiert am 3. Mai um 20 Uhr im Stadttheater Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung.

Mit liebenswert schrägen Typen in einer spannenden Atmosphäre vermag „Ladykillers" den Erfolg der Jubiläumsspielzeit fortzusetzen. . Weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 8. Juni aufgrund des Fußball-EMSpiels um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der AgnesMiegel-Schule am 15. Juni statt. Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 24. April 2008

Eine Witwe in witziger Lebensgefahr

„Ladykillers" in der Jadestadt / Premiere ist am 3. Mai

Erstaufführung in Wilhelmshaven: "Ladykillers" kommen vom 3. Mai an beim Theater am Meer auf die Bühne (v.l. Heinz Zomerland, Horst Jönck, Marc Gelhart, Rolf-Peter Lauxtermann)

WILHELMSHAVEN, MG - Was nutzt der raffinierteste Plan für einen Banküberfall. wenn man sich selbst sosehr im Wegesteht, dass sogar eine alte Dame zum Hindernis werden kann? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich die letzte Inszenierung des Jubiläums-Abendspielplans des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Kriminalkomödie "Ladykillers" von Elke Körver und Maria Caleita nach der Vorlage von William Rose wird von Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch für die Übersetzung verantwortlich ist, in Szene gesetzt und feiert am 3. Mai im Stadttheater Premiere und Wilhelmshavener Erstaufführung.

In einem nahezu friedlichen Idyll wohnt die alte Witwe Margret Wilkenjohanns (Hildegard Steffens) allein mit ihrem Papagei „Herrn Günther" (gesprochen von Günter Boye) in einer großen Stadtvilla. Einzig der Lärm der vorbeifahrenden Züge ist wegen der Nähe zum Bahnhof etwas störend. Deshalb ist es ihr bislang noch nicht geglückt, eines der leerstehenden Zimmer zu vermieten. Doch der verschrobene Professor Martens (Heinz Zomerland), der plotzlich als Interessent auftaucht, ist von der Lage des Domizils vollkommen begeistert. Auch die alte Dame ist begeistert, weil der Professor zudem ankündigt, mit Freunden in dem Zimmer musizieren zu wollen.

Schon kurz darauf präsentiert der Professor sein „Orchester": den einfältigen Riesen Willy Koch (Rolf-Peter Lauxtermann), den trinkenden Dr. Cordsen (Horst Jönck) und den ramponierten Gigolo Ludwig Harmsen (Marc Gelhart). Was Margret Wilkenjohanns jedoch nicht ahnt: die Instrumente sind nur Tarnung, und die Streichmusik ertönt lediglich von der Schallplatte. In Wahrheit geht das Quartett seiner Planung eines genialen Bankraubes nach und benötigt die Unterkunft nur als Einsatzzentrale. Sogar die rüstige Vermieterin soll eine wichtige Rolle in dem komplizierten Kriminalwerk spielen.

Doch Frau Wilkenjohanns wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Vorbereitungen aus. denn die naive Dame möchte ihre Gäste all zu oft mit Tee verwöhnen. Als sie jedoch nach dem geglückten Raub durch ein Missgeschick auf das Geld stößt, zeigt sie sich von ihrer resoluten Seite. Da bleibt den Ganoven nur ein Ausweg: Margret Wilkenjohanns muss beseitigt werden. Doch ihre überdrehten Freundinnen Gundula Linde mann (Heidi Strowik) und Henriette Flechner (Helga Lauerinann) sowie der ahnungslose Polizist Thomas (Jens-Uwe Jensen) sorgen für reichlich Verzögerungen bei dem Vernichtungsschlag...

Mit liebenswert schrägen Typen in einer spannenden Atmosphäre vermag „Ladykillers" den Erfolg der Spielzeit fortzusetzen. Die Premiere und gleichzeitige Wilhelmshavener Erstaufführung findet am 3. Mai um 20 Uhr statt, weitere Vorstellungen folgen am 17. und 21. Mai jeweils um 20 Uhr, am 25. Mai um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 1. Juni um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 08. Juni aufgrund des Fußball-EM-Spiels um 17 Uhr. Ebenfalls um 17 Uhr findet das Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule am 15. Juni statt. Infos: www.ndb-withetmshaven.de

WILHELMSHAVEN 17. März 2008

Theater am Meer Wilhelmshaven trauert um Albrecht C. Dennhardt

Mit großer Trauer haben die Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die Nachricht vom Tode Albrecht C. Dennhardts aufgenommen. Das Ensemble des Theaters hatte sich erneut auf eine Inszenierung mit ‚Abi‘ Dennhardt gefreut. Mit großem Elan machte sich Abbi an die Vorbereitungen für das Stück „Ladykillers“, das im Mai diesen Jahres in Wilhelmshaven herauskommen wird. Leider musste er dann Ende 2007 krankheitsbedingt die Regie zurück geben.

‚Abbi‘ Dennhardt hat viel für das Theater am Meer geleistet. Immer wieder – wenn es seine beruflichen Verpflichtungen an den Theatern in Wilhelmshaven, Coburg, Hamburg, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg, Bremerhaven – erlaubten, stand er der Niederdeutschen Bühne in Wilhelmshaven als Regisseur zur Seite. So entstanden unter seiner feinfühligen Hand ganz besondere Inszenierungen, die beim Publikum nicht nur gut ankamen, sondern bei deren Erarbeitung die Schauspielerinnen und Schauspieler viel von seiner Professionalität und Schauspielkunst lernen konnten. Die Inszenierungen der Stücke „Snieder Nörig“, „De möblierte Herr“, „Schipp ahn Haben“, „Radels um Paul“, "Dat Schörengericht", Rut ut de Puschen", "Arsenik un oolte Spitzen" und zuletzt „Van Müüs un Minschen“ bleiben besondere Höhepunkte der Bühnengeschichte.

Über Wilhelmshaven hinaus war Albrecht C. Dennhardt auch für die Bühnen des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen tätig, so gab er Schauspielseminare und inszenierte u.a. in Bremerhaven und Brake. Für die Gemeinschaftsproduktion "Güstern eers un morgen wedder" des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen war er nicht nur als Regisseur tätig sondern entwarf auch das für die Theatertournee notwendige multifunktionale Bühnenbild.

Wir werden 'Abbi' Dennhardt in guter Erinnerung behalten!