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En goote Partie (WE) - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

En goote Partie (WE)

En goote Partie

Wilhelmshavener Erstaufführung

Komödie von Stefan Vögel
Niederdeutsche Fassung von Gerd Meier

Premiere: 27. März 2010, 20 Uhr, Stadttheater
(die ursprünglich vorgesehene Insznenierung "Du-!" mussten wir leider verschieben)

Regie: Thomas Willberger
Bühne: Thomas Willberger, Harald Schmidt

Souffleuse: Ebba Mannott-Kallus
Requisite: Monika Eilers
Maske: Ebba Mannott-Kallus, Fenja Strowik, Heidi Strowik 
Kostümberatung: Helga Lauermann
Soundeffekte: Nicolas C. Ducci
Inspizient: Rolf-Peter Lauxtermann
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs,
Gerd Gelhart, Anne Hertl, Ingo Heuer, Günter Michaelis, Harald Schmidt und Wolfgang Watty
Beleuchtung: Stadttheater Uwe Freiberg, Detlef Schumann
Technische Leitung: Claudia Schröder, Volker Prielipp

Ensemble

Klaas Prühs - Jürgen Tapken
Rieke, seine Tochter - Claudia Schröder
Lene Holtfreter, Haushälterin - Helga Lauermann
Walter, Klaas´ Freund, Heinz Zomerland
junge Haushälterin - Lena-Maria Eden

Rezensionen

Jeversches Wochenblatt vom 29. März 2010

"En goote Partie": Dieser Lene kann der Klaas nicht widerstehen

PLATTDEUTSCH Erstaufführung des „Theaters am Meer" kam beim Publikum an

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN - Mit der„Lütt Heidideldei"-Komödie „DU" von Rudolf Beiswanger, einem Zwei-Personen-Stück, wollte das „Theater am Meer", die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das Publikum mit einer weiteren Erstaufführung mitnehmen in eine dürftige Moorkate aus der Zeit des 30jährigen Krieges. Aus spieltechnischen Gründen mussten die Niederdeutschen das Stück absetzen und stattdessen die Komödie „En goote Partie" von Stefan Vögel, ins Niederdeutsche übertragen von Gerd Meier, ins Programm nehmen. Am Sonnabend war Premiere im Stadttheater, der sich am Sonntag gleich die zweite Vorstellung anschloss. Etwa 160 Tokiekers wohnten der Premierenvorstellung bei und zollten dem Ensemble anhaltenden Premierenbeifall mit RegisseurThomas Willberger, der seit der Spielzeit 2006/07 dramaturgischer Berater der niederdeutschen Sparte am Oldenburgischen Staatstheater ist.

Der Vorhang öffnet sich und gibt dem Premierenpublikum den Blick frei auf eine verwahrloste Wohnstube, in der sich Klaas Prühs seit dem Tod seiner Frau als Single wohl zu fühlen scheint. Seine Tochter Rieke versucht, leider erfolglos für den Vater eine Haushälterin zu finden. Doch der bockige alte Querkopf und Eigenbrötler vertreibt jede hilfsbereite Frauensperson aus seiner nächsten Umgebung. Nur sein Freund Walter hat als Schachpartner Zutritt zu seinem egozentrischen Seelenleben. Die beiden, Klaas und Walter, attackieren sich heftig auf dem Schachbrett, wobei fast diese alte Männerfreundschaft in die Brüche zu gehen droht. Da kreuzt als neue Kraft die Haushälterin Lene Holtfreter auf, die sich nicht von den unverschämten Beleidigungen des Klaas Prühs ins Boxhorn jagen lässt und etwa aufgeben würde. Sie kann diesen verbohrten Single umbiegen, ist ihm freundlich zugetan, so dass selbst Klaasens Tochter Rieke eifersüchtig diese Entwicklung verfolgt und nun ihrerseits die Haushälterin Lene an die Luft befördern möchte. Wird ihr das gelingen? Im Interesse der künftigen Tokiekers soll das Resultat den Span- nungsbogen nicht kappen.

Denn viel passiert im ersten Akt dieser Komödie nicht. Man palavert sich mit teils witzigen Bemerkungen durch die Handlung, trinkt Tee oder Cappuccino, löffelt Tomatensuppe und giftet sich gegenseitig an, wobei die neue Haushälterin sich standfest nicht aus der Ruhe bringen lässt. Das Publikum verfolgt interessiert die Auseinandersetzungen, doch den größten Lacherfolg löst Klaas aus, als er nach dem Schuh auch die Socke auszieht und sie sich prüfend unter die Nase hält. Auch Kleinigkeiten können halt entzücken.

Nach der Pause gewinnt die Handlung Schwung und Spannung. Die Schachkumpanen Klaas Prühs und Freund Walter werden von Jürgen Takpen und Heinz Zorn erland beherzt und drastisch in Szene gesetzt.Dazu wirbelt Claudia Schröder als Klaasens Tochter Rieke mit schriller Stimme durch die:Wohnstube. Sehr konträr dazu gibt Helga Lauermann der Haushälterin Lene :Holzfreter eine sympathische Figur, wie sie sich sicher mancher Zuschauer insgeheim gewünscht haben wird. Das Bühnen-Ensemble der fünf darstellenden Figuren von „En goote Partie" wird vervollständigt von Lena-Maria Eden als junge Haushälterin.

Die weiteren Aufführungen der turbulenten Komödie sind im Wilhelmshavener Stadttheater am 10. (20 Uhr), am 11. und 25. April (jeweils 15.30 und 20 Uhr) sowie am 29. April (20 Uhr) und am 2. Mai (17 Uhr) in der Agnes-Miegel-Schule in Wilhelmshaven angesetzt.

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. März 2010

Die Geschichte von rauer Schale und weichem Kern

THEATER AM MEER „En goote Partie" liefert ein klares Unentschieden — „Tür-auf-Tür-zu-Komödie"

VON INGA HELLWIG

Claudia Schröder (links als Rieke) und Helga Lauermann (als Lene) Foto: Preuschoff

WILHELMSHAVEN - Die Länge der Bedenkzeit macht den Charakter einer guten Schachpartie aus, das Tempo den einer guten Komödie. Beim Stück „En goote Partie" aus der Feder von Stefan Vögel, das am Sonnabend als Premiere im Stadttheater auf die Bühne kam, versuchte das Ensemble der Niederdeutschen Bühne, dirigiert von Neu-Regisseur Thomas Willenberger, beides miteinander zu verbinden. Das Ergebnis war ein gefühltes Remis zwischen guter Story mit Potenzial und einer Inszenierung, die das Publikum zwar erheiterte, den Saal aber nicht wirklich zum Tosen bringen konnte. Das Bühnenbild — ein Raum, viele Türen und die Figuren, mit klar „schwarz-weiß"-gestrickten Persönlichkeitsprofilen, boten dabei die perfekte Kulisse für einen klassischen Fall von „Tür-auf-Tür-zu-Komödie".

Der verwitwete und äußerst schrullige Rentner Klaas Prühs (Jürgen Tapken) verschnazt sich darin in seiner Wohnung und vor der Welt. Abgesehen von seinem Freund Walter (Heinz Zomerland), der seit 25 Jahren jede Woche eine Langzeitschachpartie mit ihm spielt, wünscht er keine Kontakte und verlottert zusehends. Noch jede von Tochter Rieke (Claudia Schröder) engagierten Haushaltshilfen hat er erfolgreich vergrault. Bis Lene Holtfreter (Helga Lauermann) auftaucht.Trotz heftigen Wiederstands und einer Wette, auch sie nach vier Wochen aus dem Haus geekelt zu haben, beißt sich Klaas Prühs an der Frau; die ihre „Opfer" mit resolut-mütterlicher Fürsorge, guter Küche, Prosecco und Kinobesuchen „einwickelt", die Zähne aus. Rieke allerdings gefällt es gar nicht, als sie den alten „Stinkstiefel" nach vier Wochen überhaupt nicht mehr wiedererkennt. Als dann auch noch durch einen blöden Zufall aufkippt, dass Klaas seinen Schachfreund seit 20 Jahren nur durch Betrug besiegen konnte, bricht das Chaos aus.Der eigentlich Geläuterte steht schließlich ganz alleine da und die nächste Haushälterin (Lena-Maria Eden) wird vergrault.

Humorvoll, aber nicht ohne sensible Untertöne, inszenierte Thomas Willenberger damit eine Komödie rund um Männer, unter deren rauer Schale doch ein weicher Kern darauf wartet, entdeckt zu werden. Die fünf Akteure agierten textfest und verkörperten die Charaktere gut, der Inszenierung selbst hätte ein bisschen mehr Nachdruck durchaus mehr Esprit verliehen. Am Ende wird dann alles doch wieder gut: Echte Männerfreunde teilen eben alles: Schachbrett, Haushälterin und den freundlichen Applaus. Remis eben.

Pressemeldungen und Fotos

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. April 2010/Events der Region

Heute für Schnellentschlossene

Mit der Komödie „En goote Partie" von Stefan Vögel hat das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven abermals einen Volltreffer gelandet. Die Geschichte um Frührentner und Witwer Klaas Prühs, der sich mit Händen und Füßen sowie einem wenig zurückhaltenden Mundwerk dagegen sträubt, dass eine Haushälterin Ordnung in seine chaotische Wohnung bringt, hat Berufsregisseur Thomas Willberger mit viel Gespür fürden richtigen Ton inszeniert und sich damit den Wilhelmshavenern vorgestellt.

Auch das Stück, gespielt von Lena-Maria Eden, Helga Lauermann, Claudia Schröder, Jürgen Tapken und Heinz Zomerland ist erstmals in Wilhelmshaven aufgeführt worden, doch nun folgen bereits die letzten Vorstellungen. Am heutigen Donnerstag gibt es um 20 Uhr eine Chance für all diejenigen, die am Wochenende keine Zeit für Theaterbesuche finden. Am Sonntag, 2.5. um 17 Uhr wird „En goote Partie" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule zum Abschluss geführt.

Neue Rundschau vom 28. April 2010 / GRODEN POST

Letzte Chancen für „En goote Partie"

Theater am Meer Komödie Donnerstag letztmalig im Stadttheater / Gastspiel in F'groden am Sonntag

Am Sonntag gibt es für die Bewohner des Stadtnordens wieder ein spezielle Entgegenkommen: "En goote Partie" wird in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt.

Mit großem Erfolg hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die Komödie „En goote Partie" von Stefan Vögel als vierte Produktion auf den Spielplan gesetzt.In zahlreichen Vorstellungen hat das spielfreudige Ensemble, bestehend aus Lena-Maria Eden, Helga Lauermann, Claudia Schröder, Jürgen Tapken und Heinz Zomerland, in verschrobenen Charakteren die Zuschauer begeistert.Nun ist die Geschichte um den grantigen Frührentner und Witwer Klaas Prühs, der erst durch die richtige Haushälterin seine Lebensfreude zurückgewinnt, nahezu abgespielt - nur noch zwei Vorstellungen der Inszenierung von Berufsregisseur Thomas Willberger stehen auf dem Plan.

Dabei besteht für alle Zuschauer, die an Wochenenden aufgrund anderer Termine keine Zeit finden das Theater zu besuchen, eine besondere Gelegenheit: Am Donnerstag, den 29. April um 20 Uhr findet die letzte Aufführung im Stadttheater statt. Am Sonntag, dem 2. Mai gibt es vor allem für die Bewohner des Stadtnordens wieder ein spezielles Entgegenkommen - dann wird „En goote Partie" um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Weitere Infos und Bilder unter www.theater-am-meer.de    MG

Wilhelmshavener Zeitung vom 27. April 2010


Die Komödie "En goote Partie" des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne, wird zum letzten Mal auifgeführt. In zahlreichen Vorstellungen hat das Ensemble mit verschrobenen Charakteren die Zuschauer begeistert. Nun ist die Geschichte um den grantigen Frührentner Klaas Prühs, der erst durch die richtige Haushälterin seine Lebensfreude zurückgewinnt, nahezu abgespielt. Zwei Vorstellungen der Inszenierung von Berufsregisseur Thomas Willberger stehen noch auf dem Plan. Am Donnerstag, 29. April, um 20 Uhr findet die letzte Aufführung im Stadttheater statt. Am Sonntag, 2. Mai, folgt eine Aufführung um 17 Uhr in der Aula der Agnes-Miegel-Schule.

Weitere Fotos von der 1. Hauptprobe

Wenn das sein Freund Walter wüsste, Klaas (Jürgen Tapken) trainiert heimlich Spielzüge ein, um beim Schachspiel immer eine Nase voraus zu sein.

Nach eitel Sonnenschein sieht das Verhältnis von Rieke (Claudia Schröder) und Lene Holtfreter (Helga Lauermann) nicht gerade aus, obwohl ja Rieke die Haushälterin extra für ihren Vater engagiert hat.

Lene lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen und einen kräftigen Händedruck hat sie außerdem. Klaas ist schon sichtlich beeindruckt von der zupackenden Art von Lene

Der Vater ist nicht da, Rieke beschleichen grausame Vorahnungen. Hat ihr Vater etwa der Lene Holtfreter, die er ja im ersten Moment so mies behandelt hat wie alle ihre Vorgängerinnen, etwas angetan?

Der Schwindel ist aufgeflogen, das große Loch in der Rückwand des verschlossenen Wandschranks gibt Klaas` Möglichkeit frei, heimlich zu üben. Walter (Heinz Zomerland) ist entstetzt und kündigt darauf hin Klaas die jahrelange Freundschaft.

Allein und verlassen von der Welt hadert Klaas mal wieder mit seinem Schicksal und der neuen Haushälterin

Am Ende wendet sich dann doch noch alles zum Guten - allerdings ist Lene Holtfreter jetzt die Haushälterin von Walter.

Als Walter einwilligt, sich die Haushälterin wie Brüder zu teilen, überkommt Klaas ein Moment der tiefen Zuneigung und Dankbarkeit zu seinem einzigen Freund Walter.

Na und am Ende ergibt sich dann wohl auch eine Menage a trois zwischen Lene, Walter und Klaas. Wie Rieke darüber denkt, lässt ihr Gesichtsausdruck sicherlich ahnen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 22. April 2010 / Events der Region

"En goote Partie— nicht nur auf dem Schachbrett

Am Sonntag, 25.4. präsentiert das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gleich zweimal den aktuellen Komödienhit „En goote Partie" aus der Feder von Stefan Vögel. Um 15.30 Uhr und 20 Uhr spielen Lena-Maria Eden, Helga Lauermann, Claudia Schröder, Jürgen Tapken und Heinz Zomerland in der Inszenierung von Berufsregisseur Thomas Willberger die Geschichte des starrsinnigen Klaas Prühs.

Seit dem Tod seiner Frau lebt der Frührentner zurückgezogen, und seine ebenso unnachgiebige Tochter Rieke versucht mit diversen Haushälterinnen, wenigstens das Chaos in seinerWohnung in den Griff zu bekommen. Vergebens, denn der Sturkopf schlägt mit seinem kratzbürstigen Naturell alle Frauen in die Flucht - bis eines Tages Lene Holtfreter in der Tür steht und dem Stänkerer Paroli bietet. Schon bald vollzieht sich bei Klaas eine wundersame Wandlung.

Neue Rundschau vom 21. April 2010

"En goote Partie" — nicht nur auf dem Schachbrett

Doppel-Vorstellung am 25. April im Stadttheater

Das Theater am Meer amüsiert mal wieder mit einer spritzigen Komödie. v.l. Claudia Schröder, Jürgen Tapken

Mit Stefan, Vögels liebenswerter Komödie „En goote Partie" zeigt das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven derzeit eindrucksvoll, dass Rentner noch lange nicht zum „alten Eisen" gehören müssen und man selbst im vermeintlichen Herbst des Lebens mit Frühlingsgefühlen rechnen muss. Die mit Begeisterung vom Wilhelmshavener Publikum aufgenommene Inszenierung von Berufsregisseur Thomas Willberger ist am kommenden Sonntag, dem 25. April, gleich zweimal im Stadttheater zu sehen: um 15.30 Uhr und um 20 Uhr.

Dann spielen Lena-Maria Eden, Helga Lau-ermann, Claudia Schröder, Jürgen Tapken und Heinz Zomerland die Geschichte des Frührentners Klaas Prühs, der nach dem Tod seiner Frau vollkommen zurückgezogen in seinem Chaos zu versinken droht. Seine Tochter Rieke findet erst mit Lene Holtfreter eine resolute Haushälterin, die es auch länger als wenige Stunden bei dem miesepetrigen Senior aushält. Als sich Klaas jedoch wie verwandelt zeigt, wird es Rieke zu unheimlich, und selbst die Schach-Freundschaft zu Walter gerät ins Wanken...

Die letzte Vorstellung im Stadttheater folgt am 29. April. um 20 Uhr, danach dasGastspiel in der Aula der    Weitere Infos und Bilder un-Agnes-Miegel-Schule am 2. ter www.theater-am-meer.de. Mai um 17 Uhr.    MG

Wilhelmshavener Zeitung vom 10. April 2010

„En goote Partie” im Stadttheater

WILHELMSHAVEN/LR — Es gibtein Leben nach dem Tod des Partners — diese Lehre lässt sich aus der Produktion des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ziehen. Die Komödie „En goote Partie" von n Vögel in der Inszenierung von Thomas Willberger zeigt auf heitere Art und Weise, dass es für einen Witwer immer noch Perspektiven gibt — auch wenn es bisweilen schwer ist, ihm diese aufzuzeigen. Die nächsten Vorstellungen sind heute um 20 Uhr sowie am Sonntag, 11. April, um 15.30 und 20 Uhr im Stadttheater.

Wilhelmshavener Zeitung vom 8. April 2010/Events der Region

"En goote Partie" mehr braucht es nicht zum Glücklichsein

Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven präsentiert einen überwiegend komödiantischen Spielplan und schafft es dabei immer wieder mit Bravour, mit den unterschiedlichsten Gangarten des komischen Genres aufzuwarten. Nach Boulevardkomödien und tierisch-spaßigen Musicals steht mit „En goote Partie" von Stefan Vögel ein Lustspiel auf dem Programm, das eine anrührende Ausgangssituation mit frechen Dialogen und schrulligen Charakteren aufbricht. Mit entsprechender Begeisterung ist die Inszenierung des Berufsregisseurs Thomas Willberger bisher vom Publikum aufgenommen worden. Weitere Vorstellungen folgen am 10.4. um 20 Uhr und am 11.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr.

Erzählt wird die Geschichte von dem Frührentner Klaas Prühs (Jürgen Tapken), der sich seit dem Tod seiner Frau vor einigen Jahren zu gar nichts mehr aufraffen mag - weder zum Sauberhalten noch zum Verlassen seiner Wohnung. Einzig der allwöchentliche Besuch seines temperamentlosen Schachfreundes Walter (Heinz Zomerland) sorgt für Abwechslung, aber auch für harte Geduldsproben. Überhaupt ist Klaas' Gemüt alles andere als sonnig zu bezeichnen. Seine Tochter Rieke (Claudia Schröder) verzweifelt an seinem Dickkopf, der auch verhindert dass sie ihm eine Haushälterin auf Dauer be-schaffen kann. Jede der Damen scheitert schon nach kurzer Zeit an seinem forschen Naturell. Doch mit Lene Holtfreter (Helga Lauermann) platzt eine resolute und dennoch sympathische Frau in den Haushalt, die Klaas gewachsen ist und ihn schon bald aus seiner Lethargie herausholt. Als er mit Lene sogar wieder ins Kino geht, wird es Rieke jedoch zu bunt und stellt eine Neue (Lena-Maria Eden)ein . . .

Die liebenswerte Komödie „Engoote Partie" steht darüber hinaus auch am 25.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 29.4. um 20 Uhr auf dem Spielplan des Stadttheaters; am 2.5. um 17 Uhr folgt das Gastspiel in der Agnes-Miegel- Schule. Infos: www.theater-am-meer.de

Jeversches Wochenblatt vom 7. April 2010

Liebenswerte Komödie

WILHELMSHAVEN - Es gibt ein Leben nach dem Tod des Partners - diese Lehre lässt sich aus der neuesten Produktion des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ziehen. Die Komödie „En goote Partie" von Stefan Vögel in der Inszenierung von Berufsregisseur Thomas Willberger zeigt auf heitere Art und Weise, dass es für einen Witwer immer noch Perspektiven gibt- auch wenn der Weg bisweilen schwer ist, ihm diese aufzuzeigen. Nach der begeistert aufgenommenen Premiere folgen am Sonnabend,10. April, 20 Uhr, und Sonntag,11. April, 15.30 Uhr und 20 Uhr, weitere Vorstellungen im Stadttheater Wilhelmshaven.

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland 4/2010 vom 1. April 2010

„En goote Partie” für das „Theater am Meer"

Mit „En goote Partie" von Stefan Vögel steht abermals eine Komödie auf dem Spielplan des „Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhemshaven", die den Geschmack des Publikums getroffen und somit dem Berufsregisseur Thomas Willberger eine ideale Plattform geboten hat, um sich dem Wilhelmshavener Publikum vorzustellen. Nach der Premiere Ende März folgen nun weitere Vorstellungen des schwungvollen Lustspiels.

Der Witwer Klaas Prühs erfreut sich eigentlich noch bester Gesundheit, doch seit dem Tod seiner Frau lebt er lustlos in seiner zusehends schmutziger werdenden Wohnung. So verwundert es nicht, dass ihm seine Tochter Rieke immer wieder versucht, eine Haushälterin unterzujubeln, um der drohenden Verwahrlosung des rüstigen Rentners Herr zu werden. Vorstellungen im April am 10. um 20 Uhr, am 11. und 25. um jeweils 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 29. um 20 Uhr.www.theater-am-meer.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 27. März 2010

Theater am Meer: Gute Partie für bockigen Rentner

PREMIERE Heute erste Vorstellung der Komödie von Stefan Vögel — Morgen weitere Aufführung

WILHELMSHAVEN/LR — Was soll man als erwachsene Frau tun, wenn sich der eigene, verwitwete Vater mit Händen und Füßen dagegen sträubt, Hilfe im Haushalt anzunehmen? Dieses Problem ist Thema der neuesten Komödie „En goote Partie" des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Die Inszenierung von Berufsregisseur Thomas Willberger feiert am Sonnabend, 27. März, Premiere im Stadttheater.

Szenenfoto mit Claudia Schröder als Rieke und rechts Jürgen Tapken als Klaas Prühs. FOTO: TAM/PREUSCHOFF

Das Ensemble spielt das Stück anstelle der geplanten Produktion „Du!" unter der Regie von Thomas Willberger.Der Rentner Klaas Prühs (Jürgen Tapken) hat vor einigen Jahren seine Frau verloren und fristet auf seine sture Weise ein tristes Leben, in dem er in seinem eigenen Unrat umzukommen droht. Es fehlt ihm eine starke Frau an der Seite, die sich zumindest um den Haushalt kümmert, doch Tochter Rieke (Claudia Schröder) kann dies wegen eigener Familie und Beruf sowie aufgrund mangelnder Durchsetzungskraft gegenüber dem starrsinnigen Vater nicht leisten. Jeder Versuch, eine geeignete Haushälterin für Klaas zu finden, scheitert kläglich. An sonsten bleibt ihm zum Zeitvertreib nur der allwöchentliche Besuch seines Freundes Walter (Heinz Zomerland), der seit Jahrzehnten mit ihm Schach spielt und dabei nicht bemerkt, dass er betrogen wird.

Der Alltagstrott gerät mächtig aus dem Gleichschritt, als sich Lene Holtfreter (Helga Lauermann) als neue Haushälterin vorstellt. Sie ist die erste, die Klaas Paroli bieten kann. Nach wenigen Tagen muss Rieke sogar feststellen, dass sich ihr einst so antriebsloser Vater mit bester Laune sogar zu Kinobesuchen hinreißen lässt. Das wiederum geht ihr zu weit. Mit frechen Dialogen zeigt „En goote Partie", dass man auch im Rentenalter noch lange nicht zum alten Eisen zählen muss und es durchaus eine weitere „gute Partie" im Leben geben kann.

Nach der Premiere am heutigen Sonnabend, 27. März, um 20 Uhr im Stadttheater folgt dort bereits am Sonntag, 28. März, um 20 Uhr die nächste Vorstellung. Weitere Termine sind am 10. April, um 20 Uhr, am 11. und 25. April jeweils um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 29. April um 20 Uhr.

Wilhelmshavener Zeitung vom 25. März 2010 / Events der Region

„En goote Partie” - Kampf der Sturköpfe

Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wartet ab kommenden Sonnabend mit seiner neuesten Produktion der Spielzeit 2009/2010 auf. „En goote Partie' von Stefan Vögel ist eine liebenswerte Komödie, die auf freche Weise zeigt, dass sich auch im Alter noch ungeahnte Bande knüpfen lassen. Regie führt der Berufsregisseur Thomas Willberger, der genau wie das Stück selbst erstmals dem Wilhelmshavener Publikum vorgestellt wird.

Auf dem Foto (v.l.) Helga Lauermann als Lene Holtfreter und Jürgen Tapken als Klaas Prühs

Zentrale Figur des Stückes ist der Frührentner Klaas Prühs (Jürgen Tapken), der seines Lebens überdrüssig ist. Seit dem Tod seiner Frau vor sechs Jahren sitzt er nur noch zuhause in seinem eigenen Dreck. Um dies zu verhindern, bemüht sich seine Tochter Rieke (Claudia Schröder) unnachgiebig, eine geeignete Haushälterin für ihren starrsinnigen Vater zu finden. Doch der lässt im Umgang mit anderen Menschen jegliche Höflichkeit vermissen, so dass es keine der Damen lange bei ihm aushält. Rieke selbst sowie Klaas' langjähriger Freund Walter (Heinz Zomerland) haben ebenfalls kein leichtes Spiel mit ihm. Walter schafft es nach 27 Jahren allwöchentlicher Schachpartien immer noch, in seiner Langsamkeit Klaas zur Weißglut zu treiben, und Rieke hat abermals eine Haushälterin gefunden, die den Kampf gegen den alten Grantler auf sich nehmen will.

Und tatsächlich hat Lene Holtfreter (Helga Lauermann) beste Voraussetzungen für einen Sieg: Ebenso beharrlich wie Klaas sie loszuwerden versucht, entwaffnet sie ihn mit ihrer charmanten Schlagfertigkeit. Schon nach vier Wochen muss Rieke eine enorme Veränderung an Klaas feststellen: er ist freundlich, geht in den Park, ins Kino ... mit Lene!

Die Wilhelmshavener Erstaufführung findet am 2Z3. um 20 Uhr im Stadttheaterstatt, die zweite Vorstellung folgt bereits am 28.3. um 20 Uhr. Weitere Termine sind für den 10.4. um 20 Uhr, 11.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr, 25.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr und 29.4. um 20 Uhr festgelegt. Am 2.5. um 17 Uhr wird „En goote Partie' in der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt. Infos: www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 23. März 2010

'Bilder von der 1. Hauptprobe'

Tochter Rieke (Claudia Schröder) nimmt ihrem Vater (Jürgen Tapken) den unsoliden Lebenswandel übel

aber auch die neue Haushälterin Lene Holtfreter (Helga Lauermann) bringt Vadder Karl

eher in Rage, als dass er sich freut, ein wenig Abwechslung in sein tristes Witwerleben zu bekommen

Die einzige Freude, die im denn Alltag verschönert sind die täglichen Schachpartien mit seinem Freund Walter (Heinz Zomerland). Aber auch die

sind nicht immer von Freude geprägt, weil der etwas harthörige Walter nicht nur schlecht hört, sondern auch vom Tempo her mehr auf Schneckengeschwindigkeit gepolt ist.

Bei der Schachpartie in Anwesenheit von Lene Holtfreter stellt sich heraus, dass diese nicht nur sehr resolut und gewitzt sein kann, nein, sie versteht auch eine Menge vom Schachspiel

Als Tochter Rieke nach einem Monat wieder nach dem Rechten sehen will, stellt sie eine totale Verwandlung bei ihrem Vater fest. Was hat Lene Holtfreter bloß aus ihrem Vater gemacht, er ist ja nicht mehr wieder zu erkennen.

Während Lene und Rieke sich zoffen, spielen Walter und Karl gemütlich ihre Partie Schach zu Ende. Gemütlich, nein, gleich werden auch hier die Feindschaften ausbrechen und eine 27-jährige Schachpartnerschaft bricht auseinander.

Am Schluss des Stückes spielen beide Freunde wieder Schach, so wie sie es schon seit 27 Jahren tagtäglich machen, aber die Welt ist nicht mehr die, die sie vorher war.

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland 3/2010 vom 28. Februar 2010

Theater am Meer aktuell

Im März präsentiert das Ensemble des „Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" weitere Aufführungen von Jürgen Hörners „Nix as Kuddelmuddel" in der Inszenierung von Bühnenmitglied Marc Gelhart. Zum Monatsende gibt es gleich ein Doppeldebüt: Berufsregisseur Thomas Willberger inszeniert erstmals für das Wilhelmshavener Publikum, und zwar die Komödie „En goote Partie", die am 27. März um 20 Uhr ebenfalls erstmals in Wilhelmshaven zur Aufführung kommt. „En goote Partie" besticht durch seine liebenswert-verschrobenen Charaktere. Nach der Premiere am 27. März um 20 Uhr folgt am 28. März um 20 Uhr die nächste Vorstellung.

Zuvor zeigt das Theater am Meer noch mehrfach den erfolgreichen Schwank „Nix as Kuddelmuddel". Am 7. März um 20 Uhr, am 14. März um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 21. März um 20 Uhr wird „Nix as Kuddelmuddel" nochmals im Stadttheater aufgeführt. Am 20. März findet um 17 Uhr ein Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule statt. www.theater-am-meer.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 27. Februar 2010

Spielplanänderung notwendig

TAM „ En goote Partie " bei Niederdeutscher Bühne

WILHELMSHAVEN/LR - Als vierte Produktion der Spielzeit 2009/2010 hatte das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das Zwei-Personen-Stück „Du-!" vorgesehen. Doch dieses „Lütt Heidideldei, wie Autor Rudolf Beiswanger es umschreibt, muss aus besetzungstechnischen Gründen ersetzt werden. Stattdessen präsentiert das Theater am Meer ab 27. März die Komödie „En goote Partie" von Stefan Vögel.

Das Stück erfreut sich an hoch- und niederdeutschen Bühnen größter Beliebtheit und soll nun auch das Wilhelmshavener Publikum erfreuen. Die Inszenierung wird, wie ursprünglich für „Du-!" vorgesehen, der Berufsregisseur Thomas Willberger besorgen. Er ist seit 2006 am Oldenburgischen Staatstheater als Mitglied der Leitung der Sparte Niederdeutsches Schauspiel beschäftigt und wird sich nun erstmals dem Wilhelmshavener Publikum vorstellen. Weitere Infos und Aufführungstermine unter www.theater-am-meer.de.