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Tööv, dat dat düster is (1. WA) - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Das Ensemble

Tööv, dat dat düster is (1. WA)

1. Wiederaufführung, davor 1991/92 gespielt

Tööv, dat dat düster is


(Wait until dark)

Kriminalspiel von Frederick Knott
Niederdeutsch von Lore Moor

Regie und Bühnenbild: Bernd Poppe a.G.

Regieassistentin - Sandra Krüger

Souffleuse - Tanja Mintken

Maske - Ingrid Kothe

Inspizient - Yannik Marschner

Requisite - Traute Fischer | Inge Gelhart

Beleuchtung - Marco Norden | Harald Schmidt

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer | Heinz Fuchs

Bühnenmaler - Thomas Marschner

 

Ensemble

Frank Dalmann – André Gelhart

Carlo "Schandarm Kalli" – Walter Bleckwedel

Harri Rothe – Arnold Preuß

Susi Hinrichs – Dagmar Wehrmann

Manni Hinrichs – Thorsten Könnecke

Gloria – Jacqueline Rohde

 

Premiere am 22. März 2014, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Gewinner des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2014

Inhalt


Die Gangster Frank, Carlo und Harri Rothe geben in Frederick Knotts spannungsreichem Kriminalspiel eine lebensbedrohlich-abgezockte Schmierenkomödie. Sie haben es auf eine heroinbefüllte Spielzeugpuppe abgesehen, die der Fotograf Manni Hinrichs eingeflogen hat, weil ihn eine Unbekannte unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt natürlich nichts vom illegalen Inhalt und zu allem Überfluss ist die Puppe auf einmal verschwunden, als sie abgeholt werden soll.  Die Gangster locken Sammi aus dem Haus. Nun ist Mannis Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein. Mit Hilfe seiner Kumpane spielt Frank der blinden Susi einen haarsträubenden Krimi vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Frank und den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Todeskampf zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend…

In der Verfilmung von 1967 spielt Audrey Hepburn die Susi. Aufgrund ihrer Rolle als Blinde, die durch ihr cleveres und mutiges Handeln Selbstständigkeit beweist, die sie durch ihre Behinderung verloren zu haben schien, wurde sie für den Oskar nominiert.

Der Film ist ein mitreißender Thriller. Als Theaterstück ist der Stoff ebenso erfolgreich und erlebte bei uns 1991 die Niederdeutsche Erstaufführung. In unserem Zimmertheater gibt es nun ein Wiedersehen und unsere Zuschauer werden hautnah Teil des Geschehens.


PRESSEMELDUNGEN

Quickborn - Zeitschrift für plattdeutsche Sprache und Literatur | Heft 2 2014 |

Narichten: Priest un ehrt

Willy-Beutz-Pries

Düssen Theaterpries wünn in'n Mai dat „Theater am Meer", de Nedderdüütsche Bühn Wilhelmshaven. Uttekent wörr dat Stück „Tööv, dat dat düüster is" vun Frederick Knott in de Inszeneren vun Bernd Poppe. Ton Pries gifft dat 3000 Euro in de Theaterkass. De twete Pries mit 2000 Euro güng an de Nedderdüütsche Bühn Wiesmoor för dat Stück „Kanaal" vun Gert Brandt ünner de Regie vun Elke Münch. Un den drüdden Pries (1000 Euro) kreeg dat Nedderdüütsche Theater Delmenhorst för dat Kriminalstück „Wat is mit Lisa" vun Robert Thomas ünner de Regie vun Ulrich Herold. De Pries ward siet 1975 all twee Johr vergäven. (Nordwest-Zeitung / hjm)

NORD-WEST Zeitung + WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 12. MAI 2014| Feuilleton

Theater am Meer erhält Willy-Beutz-Preis

NIEDERDEUTSCH Wilhelmshavener Bühne für Kriminalschauspiel ausgezeichnet

Die Preisübergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises im Staatstheater Oldenburg (v.l.) Heinrich Caspers (Theater Delmenhorst, 3. Platz), Dagmar Wehrmann (Theater Wilhelmshaven, 1. Platz), Helmut Saathoff (Bühne Wiesmoor, 2. Platz), Arnold Preuß (Präsident NBB), Herwig Dust (Vizepräsident NBB)

OLDENBURG/KU - Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — ist mit dem Willy-Beutz-Schauspielpreis für das Stück „Tööv dat dat düster is" von Frederick Knott in der Inszenierung von Bernd Poppe ausgezeichnet worden. Der Hauptpreis ist mit 3000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand während einer Tagung des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen am Sonntag im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters statt. Die Jury würdigte besonders das ergreifende Spiel der Hauptdarstellerin Dagmar Wehrmann als erblindete Frau.

Der zweite, mit 2000 Euro dotierte Preis ging an die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor für die Freilichtinszenierung „Kanaal" von Gert Brandt unter der Regie von Elke Münch. Den dritten, mit 1000 Euro dotierten Preis erhielt das Niederdeutsche Theater Delmenhorst für das Kriminalstück „Wat is mit Lisa" von Robert Thomas unter der Regie von Ulrich Herold.

Der Willy-Beutz-Preis wird seit 1975 alle zwei Jahre vergeben mit dem Ziel, die Gattung Schauspiel in den Spielplänen der Niederdeutschen Bühnen zu etablieren.

OLDENBURG | 11. Mai 2014

THEATER AM MEER Gewinner des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2014

Heute wurde im Oldenburger Staatstheater vor der Vorstelllung "Emmas Glück" des Niederdeutschen Schauspiels die Entscheidung über die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises durch den Sprecher der Jury, Herwig Dust, Leiter der August-Hinrichs-Bühne und Vizepräsident des Bühnenbundes bekanntgegeben:
Gewinner des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2014 ist das Theater am Meer Wilhelmshaven mit dem Kriminalaspiel  "Tööv, dat dat düster is" von Frederick Knott, Niederdeutsche von Lore Moor, Regie: Bernd Poppe. Den 2. Preis errang die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor mit "Kanaal", den 3. Preis das Niederdeutsche Theater Delmenhorst mit "Wat is mit Lisa?".

WILHELSMHAVENER ZEITUNG | 10. Mai 2014

40 Jahre lang stets im Dienste des „Theaters am Meer"

UNTERHALTUNG Bühnenleiterin Marion Zomerland würdigt Arnold Preuß für langjährige Mitgliedschaft

Bühnenleiterin Marion Zomerland (vorne, Mitte) dankte Arnold Preuß (4.v.r.) für dessen Verdienste rund um das „Theater am Meer".    FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven konnte in seiner über 80jährigen Geschichte stets über ein großes Ensemble verfügen und somit alle relevanten Positionen auf und hinter der Bühne mit ehrenamtlich tätigen Mitgliedern besetzen. Durch den gesellschaftlichen Wandel, der auch zunehmend berufliche Flexibilität erfordert, sind langjährige und kontinuierliche Mitgliedschaften jedoch nicht mehr selbstverständlich. Entsprechend erfreut zeigte sich jetzt Bühnenleiterin Marion Zomerland, als sie nach der letzten Vorstellung des erfolgreichen Krimis „Tööv, dat dat düster is" ihren Co-Bühnenleiter Arnold Preuß für sein außerordentliches Engagement ehren durfte. Er konnte auf den Tag genau auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurückblicken.

Zomerland betonte, dass sein herausragender Einsatz für das niederdeutsche Theater seinesgleichen suche. Dabei würdigte sie nicht nur seine Leistung in den Inszenierungen, die er sowohl als Darsteller in über 70 Rollen - zuletzt als Harry Rothe in „Tööv, dat dat düster is" - als auch mit über 50 Regiearbeiten maßgeblich mitgestaltete. Sie verwies auch auf seine Tätigkeit als Übersetzer von nahezu 40 Stücken, die in ganz Norddeutschland, nicht zuletzt auch im Ohnsorg-Theater, auf dem Spielplan stehen. Hinzu kommt Vorstandstätigkeiten seit 1976, 21 Jahre davon als Bühnenleiter. Preuß war seinerzeit die treibende Kraft auf der Suche nach eigenen Räumen für das semiprofessionelle Ensemble, die man 2009 im ehemaligen DGB-Gebäude an der Kieler Straße 63 fand.

Er zeichnet derzeit für die Öffentlichkeitsarbeit der Bühne, die Pflege der Homepage sowie für die Fort- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen im darstellenden Spiel verantwortlich. Nicht unerwähnt ließ Zomerland auch, dass sich Preuß zudem seit September 2005 als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen für die Pflege und den Erhalt der niederdeutschen Sprache einsetzt. Als Dankeschön für die 40jährige Treue erhielt er vom versammelten Vorstand eine Pflanze für seinen Garten.

NEUE RUNDSCHAU | 24. April 2014

Zusatzvorstellung für Krimithriller

„Tööv, dat dat düster is" noch zweimal am 4. Mai

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) wird von Harri Rothe (Arnold Preuß) bedrängt in einer Szene aus „Tööv, dat dat düster is".    Foto: Olaf Preuschoff

Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit des „Theater am Meer" erreicht am Ende mit dem äußerst spannenden Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is" einen weiteren Höhepunkt. Lange hatte die Theaterleitung gezögert, wieder ein Schauspiel in das Programm der Kieler Straße aufzunehmen. Der Wunsch vieler Zuschauer und die stehenden Ovationen sowie der lang anhaltende Beifall am Ende der Vorstellung gaben dem Theater Recht in seiner Spielplanplanung.

Da inzwischen alle 14 Vorstellungen restlos ausverkauft sind, bietet das Theater am Meer noch zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, dem 4. Mai um 15.30Uhr und um 20 Uhr im freien Verkauf an. Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops  online unter www.theateram-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bedienen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 17. April 2014 | Events in der Region

„Tööv, dat dat düster is”

Zusätzliche Termine im Theater am Meer

Zum Ende der Spielzeit 2013/14 hat das Theater am Meer „Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" mit dem spannenden Krimi „Tööv, dat dat düster is" das Publikum in seinen Bann gezogen. Alle 14 terminierten Vorstellungen sind restlos ausverkauft, so dass für Sonntag, den 4. Mai um 15.30 Uhr und um 20 Uhr zwei zusätzliche Vorstellungen im freien Verkauf angeboten werden.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die die Gangsterband Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Autounfall erblindet ist, abluchsen will.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 14. April 2014

Fünf Bühnen bewerben sich um Willy-Beutz-Preis

THEATER Niederdeutsches Schauspiel soll gefördert werden — Vergabe am 11. Mai in Oldenburg

OLDENBURG/AH - Die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels steht am 11. Mai im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters auf dem Programm. Beginn der Veranstaltung mit anschließender Aufführung von „Emmas Glück" durch die August-Hinrichs-Bühne Oldenburg: 15 Uhr. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist insgesamt mit 6000 Euro dotiert (1. Preis 3000 Euro, 2. Preis 2000 Euro, 3. Preis 1000 Euro.)

Beworben haben sich diesmal das Niederdeutsche Theater Delmenhorst mit dem Stück „Wat is mit Lisa" von Robert Thomas, Niederdeutsch von Manfred Hinrichs, das Niederdeutsche Theater Emden mit „Amanita" von Ingo Sax, das Niederdeutsche Theater Neuenburg mit „Charlies Weg" von Michael McKeever, Niederdeutsch von Werner Mahlendorf, die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor mit der Freilichtinszenierung „Kanaal" von Gerd Brandt und das Theater am Meer, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit dem Stück „Tööv, dat dat düster is" von Frederick Knott, Niederdeutsch von Lore Moor.

Zur Jury gehören Marianne Römmer (Theaterkritikerin aus Hamburg), Lore Timme-Hänsel (Nordwest-Zeitung), Alexandra Schlenker (Theaterverlag Mahnke, Verden) und Herwig Dust (Präsidium des Niederdeutschen Bühnenbundes, Oldenburg).

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 14. April 2014

Zusätzliche Vorstellungen

THEATER „Tööv, dat dat düster is"

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) wird von Harri Rothe (Arnold Preuß) bedrängt. BILD: OLAF PREUSCHOFF

WILHELMSHAVEN/JW - Die bisher erfolgreich verlaufene Spielzeit des „Theater am Meer" erreicht am Ende mit dem Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is" einen weiteren Höhepunkt. Da inzwischen alle 14 Aufführungen ausverkauft sind, bietet das „Theater am Meer" zwei Zusatzvorstellungen im freien Verkauf an: am Sonntag, 4. Mai, um 15.30 und um 20 Uhr. In dem Krimi dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Puppe, die die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Unfall erblindete, abluchsen will.

Karten: Theaterbüro, Kieler Straße 63 (Montag, Mittwoch, Freitag 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag 16 bis 18 Uhr), Nordwestticket,
www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVEN | 13. April 2014

THEATER AM MEER Spielzeit endet mit spannendem Krimi

„Tööv, dat dat düster is“ packt den Nerv der Zuschauer, es ist mucksmäuschenstill im Theater

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) wird von Harri Rothe (Arnold Preuß) bedrängt in einer Szene aus „Tööv, dat dat düster is“ - FOTO: Olaf Preuschoff)

WILHELMSHAVEN - Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit des „Theater am Meer“ erreicht am Ende mit dem äußerst spannenden Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is“ einen weiteren Höhepunkt. Lange hatte die Theaterleitung gezögert, wieder ein Schauspiel in das Programm der Kieler Straße aufzunehmen. Der Wunsch vieler Zuschauer und die stehenden Ovationen sowie der lang anhaltende Beifall am Ende der Vorstellung gaben dem Theater Recht in seiner Spielplanplanung. Da inzwischen alle 14 Vorstellungen restlos ausverkauft sind, bietet das Theater am Meer noch zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, dem 4. Mai um 15.30 und um 20 Uhr im freien Verkauf an.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is“ dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Autounfall erblindet ist, abluchsen will. Das Gangstertrio baut ein Lügenhaus um Susi herum auf, doch diese riecht Lunte und erkennt die wahren Absichten ihrer unheimlichen Besucher sehr schnell. Ein Kampf um Leben und Tod beherrscht die Szenerie. Es wird spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble von „Tööv, dat dat düster is“ gehören Dagmar Wehrmann, Jacqueline Rohde, Thorsten Könnecke, André Gelhart, Walter Bleckwedel und Arnold Preuß. Hinter den Kulissen wirken mit: Sandra Krüger, Tanja Mintken, Ingrid Kothe, Yannik Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Marco Norden, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.
Für das Stück sind noch folgende Aufführungen fest terminiert:
Mittwoch    23.04.14    20:00    Abo C – ausverkauft -
Samstag    26.04.14    20:00    Abo H – ausverkauft -
Sonntag    27.04.14    15:30    Abo N3 – ausverkauft -
Sonntag    27.04.14    20:00    freier Verkauf - ausverkauft
Sonntag    04.05.14    15.30    Zusatzvorstellung - Restkarten
Sonntag    04.05.14    20.00    Zusatzvorstellung

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 11. April 2014| Feuilleton | Lokales

Theater bewerben sich um Preis

WILHELMSHAVEN|NEUENBURG/LR - Die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels findet am 11. Mai im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters statt. Beginn der Veranstaltung mit anschließender Aufführung von "Emmas Glück" durch die August-Hinrichs-Bühne Oldenburg ist um 15 Uhr.

Das "Theater am Meer" aus Wilhelmshaven hat sich mit dem Stück "Tööv, dat dat düster is" um den Willy-Beutz-Schauspielspreis zur Föderung des Niedeutschen Schauspiels beworben. Der Preis wird alles zwei Jahre vergeben und ist mit 6.000 Euro dotiert. Auch das Niederdeutsche Theater Neuenburg nimmt teil. (Stück: "Charlies Weg").

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 8. April 2014

"Tööv" im Mai noch zweimal

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, bietet am Sonntag, 4. Mai, um 15.30 und um 20 Uhr Zusatzvorstellungen von "Tööv, dat dat düster is". In dem packenden Krimi sind u.a. Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs und André Gelhart als Frank Dalmann zu sehen.

WILHELMSHAVEN | 29. März 2014

„Tööv, dat dat düster is“ am Ende ist es mucksmäuschenstill

Packender Krimi erfordert Zusatzvorstellungen

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) hält Frank Dalmann (André Gelhart) in Tööv, dat dat düster is“ auf Abstand - FOTO: Olaf Preuschoff)

Am Ende der Spielzeit 2013/14 hat das Ensemble des „Theater am Meer“ mit dem äußerst spannenden Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is“ das Publikum überzeugt. Mit stehenden Ovationen feierte es alle Beteiligten, nachdem es am Ende zunächst mucksmäuschenstill im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 war. Da inzwischen alle 14 Vorstellungen bis auf wenige Einzelkarten ausverkauft sind und die erste Zusatzvorstellung am Sonntag, dem 4. Mai um 15.30 Uhr, ebenfalls so gut wie ausverkauft ist, bietet das Theater jetzt am Sonntag, 4. Mai 2014, um 20 Uhr eine weitere Vorstellung im freien Verkauf an.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is“ dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Autounfall erblindet ist, abluchsen will. Das Gangstertrio baut ein Lügenhaus um Susi herum auf, doch diese riecht Lunte und erkennt die wahren Absichten ihrer unheimlichen Besucher sehr schnell. Ein Kampf um Leben und Tod beherrscht die Szenerie. Es wird spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble von „Tööv, dat dat düster is“ gehören Dagmar Wehrmann, Jacqueline Rohde, Thorsten Könnecke, André Gelhart, Walter Bleckwedel und Arnold Preuß. Hinter den Kulissen wirken mit: Sandra Krüger, Tanja Mintken, Ingrid Kothe, Yannik Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Marco Norden, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.
Für das Stück sind folgende Aufführungen fest terminiert:
Samstag    05.04.14    20:00 Abo D
Sonntag    06.04.14    15:30 Abo N2
Sonntag    06.04.14    20:00 Abo E
Samstag    12.04.14    20:00 Abo F
Sonntag    13.04.14    15:30 geschl. Vorst. |Banter Kirche
Sonntag    13.04.14    20:00 Abo G
Mittwoch    23.04.14    20:00 Abo C
Samstag    26.04.14    20:00 Abo H
Sonntag    27.04.14    15:30 Abo N3
Sonntag    27.04.14    20:00 freier Verkauf
Sonntag    04.05.14 15.30 Zusatzvorstellung
Sonntag    04.05.14 20.00 Zusatzvorstellung
Zu allen Vorstellungen auch jeweils Karten in freien Verkauf zu erhalten.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 25. März 2014

Den Fall mit der Heroin-Puppe lösen

PREMIERE Theater am Meer inszeniert „Tööv, dat dat düster is" — Großer Beifall im Schauspielhaus

Darbietung zum Abschluss der Spielzeit. In der Hauptrolle brillierte Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs.

VON DIETMAR BÖKHAUS

Das Gangster-Trio (von links) Harn Rothe (Arnold Preuß), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Frank Dalmann (André Gelhart)    BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN — Die Spielzeit des Theaters am Meer neigt sich dem Ende entgegen, doch die Akteure boten ihren Fans am Wochenende noch einmal eine tolle Premiere im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Die Darsteller bekamen großen Beifall für ihre Darbietung. Der am Theater bereits mehrfach erfolgreich tätige Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe inszenierte das Kriminalspiel „Tö-, öv, dat dat düster is" von Frederick Knott, in der plattdeutschen Fassung von Lore Moor.

Es dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke) aus Amsterdam nach Deutschland gebracht hat, weil ihn die schöne (imaginäre) Lisa darum gebeten hatte. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks. Zu allem Überfluss ist die Puppe dann auch noch verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt eine Gangsterbande auf den Fall an. Frank Dalmann (Andre" Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harry Rothe (Arnold Preuß) sollen die Puppe für Lisa besorgen.

Sie locken Manni aus dem Haus, sodass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi (Dagmar Wehrmann, allein ist. Das Gangster-Trio spielt der blinden Susi eine haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. In der Hauptrolle brillierte Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs. Zwei Theaterbesucher sagten nach der Premiere, dass sie sehr gerührt von der Darstellung der blinden Frau waren.

Kartenbestellungen für die weiteren Vorstellungstermine (siehe Kasten) sind über das Theaterbüro oder an der Tourist-Information in der Nordseepassage möglich.
@ Mehr Infos unter
www.theater-am-meer.de
WEITERE VORSTELLUNGSTERMINE
Freitag, 28. März, 20 Uhr; Sonntag, 30. März, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend,
5. April, 20 Uhr; Sonntag,
6. April, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 12. April, 20 Uhr; Sonntag, 13. April, 15.30 Uhr (Vorstellung Banter Kirche); Sonntag, 13. AprII, 20 Uhr; Mittwoch, 23. AprII, 20 Uhr; Sonnabend, 26. April, 20 Uhr; Sonntag, 27. April, 15.30 und 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. März 2014

Finsteren Thriller glänzend gespielt

THEATER „Tööv, dat dat duster is" feierte im „Theater am Meer" Premiere — Stehende Ovationen

Mit „Tööv, dat dat düster is" hat Gastregisseur Bernd Poppe einen spannenden Thriller inszeniert. Das Ensemble der Niederdeutschen Bühne war bei der Premiere bestens aufgelegt.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Susi (Dagmar Wehrmann ) gerät in Panik. Was hat Frank Dalmann (Andr6 Gelhart ) damit zu tun und warum trägt er Handschuhe?    FOTO: PREUSCHOFF

WILHELMSHAVEN - Mögen die heiteren Momente in der jüngsten Inszenierung des „Theaters am Meer" auch rar gesät sein, Applaus im Stehen gab es trotzdem für die Premiere des Kriminalstücks „Tööv, dat dat düster is" am vergangenen Sonnabend - wie für all die Komödienerfolge der letzten Jahre.

Dieses Stück von Frederick Knott, 1967 mit Audrey Hepburn in der Rolle der Susy als „Warte, bis es dunkel ist" sehr erfolgreich verfilmt, entwickelt sich auch in der niederdeutschen Fassung von Lore Moor erst allmählich zum echten Thriller, auch wenn die Spannung schon früh einsetzt. Gastregisseur Bernd Poppe fand in Dagmar Wehrmann dazu eine Akteurin, die sich als Behinderte, die vor einigen Monaten durch einen Unfall ihr Augenlicht verlor, vom zaghaften Versuch sich auch allein in der kleinen Souterrainwohnung zurechtzufinden, notgedrungen zu einer im Wortsinne blindlings um ihr Leben kämpfenden Frau entwickelt.

Dabei hatte alles so harmlos angefangen, als Ehemann Manni (Thorsten Könnecke) für eine Dame namens Liciana am Flughafen eine Puppe mitnahm. Als Liciana die Puppe abholen wollte, ist sie verschwunden und bald auch sie selbst. Der nichtsahnende Manni wird aus dem Haus gelockt und schon tauchen mit Frank Dahlmann (André Gelhart) und Carlo (Walter Bleckwedel) zwei seltsame Typen bei Susi auf. Die suchen die mit Rauschgift gefüllte Puppe, finden stattdessen aber im Schrank eingeschlossen die ermordete Liciana. Und es wird auch gleich klar, wer das getan hat, denn plötzlich steht der lange, ganz in Leder gekleidete Harri Rothe im Raum und kommandiert die beiden Ganoven herum. Arnold Preuß gibt diesem sich zunehmend als furchteinflößender Psychopath aufführenden Verbrecher vor allem mit seiner gefährlich säuselnden Stimme wie einst der so heimtückisch sanfte Peter Lorre - einen Charakter, der frösteln lässt.

Unter seinem Druck versuchen Dahlmann und Carlo nun in genau dem Betrügerstil, mit dem sie schon so manches Ding gedreht haben, Susi abzuluchsen, wo denn die Puppe versteckt ist. Sie nutzen dabei auch ihre Blindheit aus und erst allmählich dämmert ihr, dass sie es mit Gaunern, zu tun hat. Immer verwirrender und beunruhigender wird das Treiben, in das nun auch noch Gloria platzt, dargestellt von der erst 15-jährigen Debütantin Jacqueline Rohde. Fröhlich-frech spielte sie die Hausnachbarin, die für Susi Besorgungen macht und die Puppe zurückbringt, die ihr Manni zur Aufbewahrung gegeben hatte. Dadurch wird die Situation noch bedrohlicher und Susy hat im hochdramatischen Finale, nur zwei kleine Vorteile: erstens ist sie viel cleverer, als, die Ganoven ahnen, und zweitens kommt sie im entscheidenden Moment auch ohne Licht aus.

Mehr aber sei hier nicht verraten, schließlich handelt es sich um einen Thriller, zu dem auch die eiskalt vibrierende Zwischenmusik perfekt passt. Auf die große Klasse von Dagmar Wehrmanns Susi und den bösen Arnold Preuß wie auch das rundum bestens aufgelegte Ensemble dürfen sich nun die Zuschauer der nächsten Aufführungen sehr freuen.

Weitere Aufführungen des Stücks „Tööv, dat dat düster is" sind am 28. und 30. März um 20 Uhr sowie am Sonntag auch um 15.30 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Wilhelmshaven | 20. März 2014

Kriminalspiel "Tööv, dat dat düster is" Fotos von der 1. HP am 18. März 2014

Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Frank Dalmann (André Gelhart) treffen in der Wohnung von Manni und Susi Hinrichs auf den schwarz gekleideten Rothe (Arnold Preuß, Mitte).

Rothe und Dalmann messen ihre Kräfte zunächst nur mit Blicken.

Rothe (Arnold Preuß) klärt Kalli (Walter Bleckwedel) und Dalmann (André Gelhart) über den Grund seiner Anwesenheit auf und lässt grüßen von der gemeinsamen Bekannten Lisa.

Kalli und Dalmann sind nicht sehr angetan von den Erzählungen des misteriösen Rothe.

Roht interessiert sich offenbar sehr für den Wäschekorb von Susi Hinrichs.

Nach kurzer Zeit werden sie sogar handgreiflich, aber Rothe gibt dann klein bei - scheinbar.

Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke) erzählt seiner Susi, dass er einen Fotoauftrag erhalten hat.

Manni bringt Susi (Dagmar Wehrmann) ins Kino und sie verabschieden sich.

Gloria (Jacqueline Rohde) kommt zu Besuch.

Das Nachbarskind hilft Susi manchmal beim Einkaufen.

Nicht immer kommen die beiden gut miteinander aus.

Frank Dalmann kommt und gibt sich als alter Freund von Manni aus.

Frank Dalmann gewinnt schnell das Vertrauen von Susi Hinrichs.

Rothe senior (Arnold Preuß) taucht auf und sucht Beweismittel für die Untreuer seiner Schwiegertochter. Dalmann und Susi finden den älteren Mann sehr seltsam.

Dann taucht Rothe junior auf und sucht seinen Vater, weil er Angst hat, dass er etwas Unüberlegtes tun könnte, denn der Vater hat den Verdacht, dass Rothe juniors Ehefrau ein Verhältnis mit einem gewissen Manni Jäger hat.

Rothe junior (Arnold Preuß) erkundigt sich bei Susi, ob sein Vater nicht grob geworden sei.

Susi machen die beiden Auftritte der Rothes große Angst.

Susi gerät in Panik. Was hat Dalmann damit zu tun und warum trägt er Handschuhe?

Susi beschleicht ein seltsames Gefühl, was wollen Schandarm Kalli, die Rothes von ihr oder ihrem Mann. Sind sie wirklich von der Polizei? Welche Rolle spielt Frank Dalmann?

Frank interessiert sich für den Inhalt des Tresors. Was ist da drin?

Frank spielt den Freund und Helfer überzeugend.

Susi glaubt, dass Schandarm Kalli und Dalmann von der Polzei sind, der in schwarz gekleidete Mann hält sich diskret im Hintergrund. Was führen alle drei im Schilde?

Gloria mit dem Objekt der Begierde. Es geht um die Puppe. Rothe, Dalmann und Kalli wollen die Puppe....

Gloria hat sich die Puppe stibitzt, weil sie so gerne damit spielen möchte.

Schandarm Kalli macht sich intensiv auf die Suche nach der Puppe.

Susi bringt die Puppe vorübergend in Sicherheit.

Was ist mit Frank los, warum zückt Susi das Messer?

Langsam lässt auch Frank die Maske fallen, es wird bedrohlich für Susi.

Frank will die Puppe haben, ist aber auch von seinen Gefühlen zu Susi hin- und hergesissen.

Der totgeglaubte Rothe steht in der Tür, was ist mit Frank, was passiert jetzt mit Susi?

Rothe spielt seine perfiden Spielchen....

Jetzt wird es brenzlig für Susi, es wird spannend, mordsspannend.....

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. März 2014 | Events in der Region

THEATER AM MEER Spielzeitfinale mit atemlos spannendem Krimi

Zum Spielzeitfinale steht mit Frederick Knotts Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is" ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan. Regie führt und das Bühnenbild entwarf der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe. Premiere ist am Sonnabend, 22. März 2014, 20 Uhr, Schauspielhaus Kieler Straße.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt eine Gangsterbande „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi eine haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss.

Guten Morgen Sonntag, 15. März 2014

Zum Saisonabschluss spannender Krimi „Tööv, dat dat düster is"

Premiere mit Gänsehaut-Garantie

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in „Tööv, dat dat düster is".    Foto: Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (nut /gms) Am Ende der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im „Theater am Meer" ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott 's Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is", mit Premiere am Sonnabend, 22. März 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der bereits bestens bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Uberfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist.

Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es noch mal spannend, mordsspannend.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 14. März 2014

Fesselnder Krimi mit Gänsehaut-Garantie

PREMIERE Theater am Meer bringt zum Abschluss der Spielzeit „Tööv, dat dat düster is" auf die Bühne

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs im spannenden Stück „Tööv, dat dat düster is".    BILD: ARNOLD PREUß

Ensemble präsentiert unter der Regie von Bernd Poppe eine mordsspannende Geschichte.

WILHELMSHAVEN/JW — Am Ende der bisher sehr erfolgreichen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein ganz besonders spannendes Stück auf dem Spielplan: Frederick Knotts Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is" hat am Sonnabend, 22. März, um 20 Uhr im Schauspielhaus an der Kieler Straße Premiere. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor, Regie führt der bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit dem Thriller „Tööv, dat dat düster is" nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan steht. Langjährige Besucher der Niederdeutschen Bühne erinnern sich vielleicht noch an einen mitreißenden Krimiabend 1991, als das Theater das Stück als niederdeutsche Erstaufführung herausbrachte. Vielen ist das Stück sicher auch aus der Verfilmung "Warte, bis es dunkel ist" mit Audrey Hepburn bekannt. Die im Theater am Meer so vorzügliche, unmittelbare Verbindung zum Publikum, lasse auf ein packendes, intensives und mitreißendes Kammerspiel hoffen, so Preuß.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Puppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks - und zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt eine Gangsterbande, Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe, auf den Fall an. Sie locken Manni aus dem Haus, sodass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird's noch mal spannend, mordsspannend...

Die Besetzung: Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, Souffleuse ist Tanja Mintken, um Maske und Perücken kümmert sich Ingrid Kothe. Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gel-hart, die Beleuchtung fährt Marco Norden, und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Thomas Marschner gibt dem Bühnenbild Farbe.

Weitere Aufführungstermine: Freitag 28. März, 20 Uhr; Sonntag, 30. März, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 5. April, 20 Uhr; Sonntag, 6. April, 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 12. April, 20 Uhr; Sonntag 13. April 15.30 Uhr (geschlossene Vorstellung Banter Kirche); Sonntag, 13. April, 20 Uhr; Mittwoch, 23. April, 20 Uhr, Sonnabend, 26. April, 20 Uhr; Sonntag, 27. April, 15.30 und 20 Uhr.

Karten sind über das Theaterbüro an der Kieler Straße erhältlich, geöffnet ist es montags, mittwochs und freitags von 10.30 bis 13 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Zudem gibt es Tickets in der Tourist-Info Nordseepassage, bei der Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket sowie im Internet
www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. März 2014

Theater-Premiere mit Gänsehaut-Garantie

THEATER AM MEER Zum Saisonabschluss gibt es den Krimi „Tööv, dat dat düster is"

WILHELMSHAVEN/LR — Am Ende der bislang erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott's Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is". Die Premiere ist für Sonnabend, 22. März, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße angesetzt. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte. Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit „Tööv, dat dat düster is" nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan stehe. 1991 hat das Theater das Stück als Niederdeutsche Erstaufführung herausgebracht. Vielen sei das Stück sicher auch aus der spannenden Verfilmung „Warte, bis es dunkel ist" mit Audrey Hepburn bekannt.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt - die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist.

Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble gehören Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (Andre Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

NEUE RUNDSCHAU vom 12. März 2014

„Tööv, dat dat düster is”

Premiere am 22. März im Theater am Meer

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in Tööv, dat dat düster is" Foto: TaM/Arnold Preuß

Am Ende der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott's Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is", mit Premiere am Sonnabend, 22. März 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der bereits bestens bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit dem Thriller „Tööv, dat dat düster is" nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan stehe und wies darauf hin, dass die langjährigen Besucher des Niederdeutschen Theaters sich vielleicht noch an den mitreißenden Krimiabend erinnerten, denn 1991 brachte das Theater das Stück als Niederdeutsche Erstaufführung heraus. Vielen sei das Stück sicher auch aus der spannenden Verfilmung „Warte, bis es dunkel ist" mit Audrey Hepburn bekannt. Die im Theater am Meer so vorzüglich gegebene unmittelbare Verbindung zum Publikum, lasse auf ein packendes, intensives und mitreißendes Kammerspiel hoffen, so Preuß.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble gehören Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gel-hart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung", der „Guten Morgen Sonntag" oder der „Neuen Rundschau", jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket.

Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.

WILHELMSHAVEN, 7. März 2014

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Premiere mit Gänsehaut-Garantie

Zum Saisonabschluss spannender Krimi „Tööv, dat dat düster is“

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in Tööv, dat dat düster is“ - FOTO: Arnold Preuß)

Am Ende der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott´s Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is“, mit Premiere am Sonnabend, 22. März 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der bereits bestens bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit dem Thriller „Tööv, dat dat düster is“ nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan stehe und wies darauf hin, dass die langjährigen Besucher des Niederdeutschen Theaters sich vielleicht noch an den mitreißenden Krimiabend erinnerten, denn 1991 brachte das Theater das Stück als Niederdeutsche Erstaufführung heraus. Vielen sei das Stück sicher auch aus der spannenden Verfilmung „Warte, bis es dunkel ist“ mit Audrey Hepburn bekannt. Die im Theater am Meer so vorzüglich gegebene unmittelbare Verbindung zum Publikum, lasse auf ein packendes, intensives und mitreißendes Kammerspiel hoffen, so Preuß.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is“ dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall“ an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble gehören Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.

Für das Stück sind folgende Aufführungen fest terminiert:
Samstag 22.03.14 20:00 Abo P= Premiere
Freitag 28.03.14 20:00 Abo A
Sonntag 30.03.14 15:30 Abo N1
Sonntag 30.03.14 20:00 Abo B
Samstag 05.04.14 20:00 Abo D
Sonntag 06.04.14 15:30 Abo N2
Sonntag 06.04.14 20:00 Abo E
Samstag 12.04.14 20:00 Abo F
Sonntag 13.04.14 15:30 gschl. Vorst. |Banter Kirche
Sonntag 13.04.14 20:00 Abo G
Mittwoch 23.04.14 20:00 Abo C
Samstag 26.04.14 20:00 Abo H
Sonntag 27.04.14 15:30 Abo N3
Sonntag 27.04.14 20:00 freier Verkauf

Zu allen Vorstellungen auch jeweils Karten in freien Verkauf zu erhalten. Außer am 13.4.14, da sind die Karten nur über die Banter Kirche zu erhalten.

DER NEUE LOTSE III/2014 vom 12. März 2014

NIEDERDEUTSCHES THEATER | 22.03.2014 , 20:00 Uhr

Premiere: "Tööv, dat dat düster is" - Mit knisternder Spannung und Gänsehaut-Garantie

Der am Theater am Meer bereits mehrfach erfolgreich tätige Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe wird das Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is” von Frederick Knott, in der plattdeutschen Fassung von Lore Moor inszenieren. Das Theater am Meer hatte diesen mitreißenden Thriller bereits einmal als Niederdeutsche Erstaufführung im Jahre 1991 mit großem Erfolg auf dem Spielplan. Nachdem der spannende Thriller am Broadway große Erfolge feierte, machte Audrey Hepburn das Stück in dem Film „Warte, bis es dunkel ist” auch in Deutschland bekannt. Die im Theater am Meer so vorzüglich gegebene unmittelbare Verbindung zum Publikum, lässt auf packende, mitreißende Spannung vor und auf der Bühne hoffen.

Dagmar Wehrmann spielt Susi Hinrichs.

Die Gangster Frank Dalmann, Carlo (genannt Schandarm Kalli) und Harri Rothe geben in dem spannungsreichen Kriminalspiel eine lebensgefährlich-abgezockte Schmierenkomödie. Sie haben es auf eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe abgesehen, die der Fotograf Manni Hinrichs eingeflogen hat, weil ihn eine schöne Unbekannte unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt natürlich nichts vom illegalen Inhalt und zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als sie abgeholt werden soll. Die Gangster locken Manni aus dem Haus. Nun ist Mannis Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein. Mit Hilfe seiner Kumpane spielt Frank der blinden Susi einen haarsträubenden Krimi vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Frank und den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend.

Zum Ensemble gehören Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel), Harri Rothe (Arnold Preuß), Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke) und Gloria (Jacqueline Rohde). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung”, der „Guten Morgen Sonntag” oder der „Neuen Rundschau”, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.

Weitere Informationen auch unter: www.theater-am-meer.de

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland III/14 vom 28.2.2014

Leidenschaft trifft Spannung

GänseHAUT - zum Abschluss der Spielzeit

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs.

Zum Abschluss der Spielzeit 2013/14 steht im „Theater am Meer" mit der Premiere am Sonnabend, dem 22. März, um 20 Uhr ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan. Der am „Theater am Meer" bereits mehrfach erfolgreich tätige Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe wird das Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is" von Frederick Knott, in der plattdeutschen Fassung von Lore Moor inszenieren.

Die Gangster Frank Dalmann, Carlo (genannt Schandarm Kalli) und Harri Rothe geben in dem spannungsreichen Kriminalspiel eine lebensgefährlich-abgezockte Schmierenkomödie. Sie haben es auf eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe abgesehen, die der Fotograf Manni Hinrichs eingeflogen hat, weil ihn eine schöne Unbekannte unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt natürlich nichts vom illegalen Inhalt und zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als sie abgeholt werden soll.

Die Gangster locken Manni aus dem Haus. Nun ist Mannis Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein. Mit Hilfe seiner Kumpane spielt Frank der blinden Susi einen haarsträubenden Krimi vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Frank und den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es noch mal spannend...

WEITERE TERMINE IM MÄRZ
Sonnabend, 22. März, 20 Uhr / Freitag, 28. März, 20 Uhr / Sonntag, 30. März, 15.30 & 20 Uhr